Über die Dimension der Bereicherung unserer Gesellschaft durch die massive Zuwanderung aus dem muslimischen „Kultur“kreis berichten wir inzwischen täglich. Manche unserer Kommentatoren fragen dann, was all diese Dinge mit dem Islam zu tun hätten, obwohl wir dachten, Turmfalke hätte mit diesem Beitrag alles schon erklärt. Es zeigt sich immer drastischer und jeden Tag mehr, dass die brutale Gewalt, die Vulgärsprache und die völlige Verrohung unserer Gesellschaft einen islamischen Hintergrund haben.

Wir tragen einige neue Beispiele zusammen, die unsere Spürnasen für uns gesammelt haben. Das erste Ereignis kommt aus dem eigentlich ganz netten Örtchen Schwarzenbek in Schleswig-Holstein:

Zerschlagene Schilder, herunter gerissene Werbeflaggen, Schmierereien und eine Schießerei mit Schreckschuss-Pistolen – nach dem Frühlingsmarkt bietet sich in der Schwarzenbeker Innenstadt ein Bild der Verwüstung. Geschäftsleute und Schausteller sind sauer. Auf die Polizei, die zu wenig Präsenz gezeigt habe, aber auch auf die Stadt, die dem Gewaltproblem hilflos zusehe. (…) „Das sind vor allem zwölf- bis 14-jährige türkische Jugendliche, die hier Ärger machen“, sagt Tatjana Fieberg vom Stadtgrill. „Nachdem wir unsere Toiletten nur noch für Gäste geöffnet hatten, sind wir übelst beschimpft und beleidigt worden.“

Eskaliert war die Situation bereits am Freitag. Ein türkischer Jugendlicher hatte mit einer Gaspistole wild um sich geschossen. Als zwei Polizeibeamte den Täter stellen wollten, wurden sie von anderen Jugendlichen bedroht. „Eine Gruppe von Jugendlichen hat uns umringt, beschimpft und ihren Freund abgeschirmt“, erzählt Polizist Daniel Stephan. Die Beamten mussten den Rückzug in die Wache antreten und Verstärkung anfordern. Auch der von den Marktbeschickern angeheuerte Sicherheitsdienst flüchtete. Als schließlich sechs Beamte aus Büchen und Geesthacht anrückten, wurde der Jahrmarkt geschlossen.

„Das ist hier ein ganz neuer Typ von Türken“, sagt Schausteller Tom Schröder. „Die zwölf- bis 14-Jährigen suchen ganz gezielt Streit. Wenn es dann Ärger gibt, werden ihre älteren Kumpels per Handy als Verstärkung gerufen.“

Und wie immer in solchen Fällen rufen von 68er-Pädagogen erzogene Gutmenschen nach einer Dosiserhöhung der wirkungslosen „Ich versteh Dich, lass uns drüber reden“-Medizin, ohne zu begreifen, dass ihr Verhalten von den Jung-Moslems als Schwäche interpretiert und mit Verachtung quittiert wird, wie es in diesem SpOn-Beitrag aus Hamburg deutlich gesagt wird:

„Lehrer sind Schwuchteln, sie haben Angst vor uns, wir haben sie in der Hand“, sagt Yusuf. (…) „Die Lehrer und der Direx wissen doch gar nicht, was wirklich abgeht, Digger“, sagt Yusuf. Er spuckt auf den Boden. „Die interessiert es einen Dreck.“ Yusuf sagt, er schmuggele regelmäßig Waffen in die Schule, Messer und Elektroschocker, die er unter seiner Bomberjacke verstecke. „Den Lehrern ist das scheißegal, die wollen nur den Tag überstehen.“

Der Schuldirektor lächelt mit mildem Verständns über die Jungs und erweist sich als wahrer Meister der Realitätsverdrängung. Die jungen Leute wollen doch nur ein bißchen angeben und eigentlich niemandem etwas zuleide tun. Deshalb antwortet er mit einem „Auszeitraum“ auf die Gewalt, die es doch angeblich gar nicht gibt.

Schüler, die den Unterricht stören, müssen hier eine Viertelstunde Platz nehmen. „Sie sollen durchschnaufen, runterkommen, das wirkt deeskalierend“,

Sprach der Direktor, (während das Messer noch im Rücken seines Lehrers steckte). Wie wie die Produkte aus islamischen Welten und westlicher Kuschelpädagik sich dann aufführen, kann man auf diesem Video anschauen.

Und nun spannen wir noch einmal den Bogen zum Islam, bzw. unser Leser Luther. Er schrieb im Kommentarbereich.

Vor kurzem im Plus an der Kasse. 12 Jungtürken, gerade schulentlassen, fragen nach Aushilfsarbeit. Die Kassererin scheint einige zu kennen und empfiehlt eine Bewerbung als Lehrling. Keinerlei Interesse, Vorrang hat unisono die mittägliche Koranschule, das sind 2-3 Stunden.

Was aus dieser unguten Mischung von Islam und gutmenschlichen Streicheleinheiten nach der Alltagsgewalt Explosives entsteht, haben wir heute auf PI bereits beschrieben.

(Spürnasen: FreeSpeech, Eurabia, Koltschak)

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