HausenUnd noch eine neue Moschee… Wie die FAZ berichtet, will eine türkisch-pakistanische Gemeinde schiitischer Muslime auf einem Gelände im Frankfurter Stadtteil Hausen eine Moschee und ein Wohnhaus errichten.

Nach Angaben von Ünal Kaymakci, Sprecher der Gemeinde, habe man sich bewusst entschieden, ein neues Gebetshaus einen neuen Eroberungsstützpunkt des Islam nicht in einem Gewerbegebiet zu errichten. „Wir wollen mitten in der Gesellschaft sein. Ich hoffe, dass die Hausener Bevölkerung uns als Gewinn sehen wird.“

Doch in der Hausener Bevölkerung regt sich inzwischen Protest:

Von „kritischen Stimmen“ spricht Christian Wernet (CDU), der Ortsvorsteher im zuständigen Ortsbeirat. Er rechnet sogar damit, dass sich eine Initiative gründen werde, die den Bau verhindern wolle. Seiner Meinung nach ist die geplante Moschee „sehr mächtig“. Sie liegt unweit der russisch-orthodoxen Kirche direkt an der Ludwig-Landmann-Straße und der Straße Am Industriehof.

Noch nutzt die Gemeinde in Griesheim eine Moschee. Nach Angaben von Kaymakci ist diese aber zu klein geworden. Bewusst habe man sich entschieden, ein neues Gebetshaus nicht in einem Gewerbegebiet zu errichten. „Wir wollen mitten in der Gesellschaft sein.“ Wer ein Haus wie dieses baue, zeige, dass er sich heimisch in der Gesellschaft fühle. Für den neuen Standort habe auch dessen Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr gesprochen.

Geplant ist eine Moschee mit zwei Minaretten. „Einen Muezzinruf soll es aber nicht geben“, so Kaymakci. Das jetzt auf dem Gelände stehende Wohnhaus soll abgerissen und an anderer Stelle durch ein neues ersetzt werden. Mit den Einnahmen aus der Miete, dem Verkauf von zwölf Wohnungen und der Ansiedlung von Kleingewerbe will die Gemeinde den Neubau finanzieren. Investieren will sie rund drei Millionen Euro. 300.000 Euro hätten die Mitglieder des türkischen Vereins der Hazrat Fatima Moschee und der pakistanischen Pak Haidry Association – aus diesen Organisationen setzt sich die Gemeinde zusammen – schon gespendet, so Kaymakci. Der Rest werde über Kredite finanziert.

Nach den Gesprächen mit dem Planungsamt sei die Höhe der Minarette auf 16 Meter festgelegt worden, sagte Kaymakci weiter. „Vielleicht lässt sich aber aus Kostengründen nur einer realisieren“, meint Darioush Sattari, Architekt des mit der Planung beauftragten Offenbacher Gesamtplanungsbüros. Gebaut werden solle eine „moderne“ Moschee. „Wir wollen viel Glas verwenden, was für unsere Transparenz sprechen soll“, so Kaymakci. Die Gebetsräume für Männer und Frauen in der Moschee sollen Sattari zufolge zusammen 400 Quadratmeter umfassen.

Der Ortsbeirat ist von Vereinsvertretern über den Bau informiert worden. Im September will er eine öffentliche Diskussion veranstalten. Auch der Frankfurter Magistrat und das Stadtparlament dürften sich mit dem Bauvorhaben beschäftigen. Davon geht einerseits von Lüpke aus, andererseits hat die Fraktion BFF angekündigt, das Moscheeprojekt „zum Anlass für eine grundsätzliche Diskussion“ nehmen zu wollen, und die Republikaner haben eine „Anfrage“ an den Magistrat gestellt. Integrationsdezernent Jean Claude Diallo (Die Grünen) sagt, Moscheen gehörten heute „zur Landschaft dazu“, er hält sich mit einer Bewertung des konkreten Projekts aber noch zurück. Erst wolle er mit dem Bau- und dem Planungsamt sprechen.

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72 KOMMENTARE

  1. Mit den Einnahmen aus der Miete, dem Verkauf von zwölf Wohnungen und der Ansiedlung von Kleingewerbe will die Gemeinde den Neubau finanzieren.

    Ehrenfeld, ick hör dir trapsen.

  2. Integrationsdezernent Jean Claude Diallo (Die Grünen) sagt, Moscheen gehörten heute „zur Landschaft dazu“,

    Scho wieder ein neuer Name den man sich für später merken sollte.
    Jean Claude Diabolo

    Frage: In welcher Landschaft lebt der eigentlich?

    Redneck

  3. Und wieder eine, immer nach dem gleichen System und jeder soll sich „bereichert“ sehen.

    Aber nett sind sie ja, sie verzichten auf den Gebetsruf.

  4. „Einen Muezzinruf soll es aber nicht geben“

    Da fehlt ein Wort: „noch“ nicht…

    Leute, ich verwette meinen Arsch darauf, daß genau der Muezzinruf die nächste Stufe der Diskussionen in Deutschland sein wird. Bald wird es so weit sein, daß die Moslems sich provoziert fühlen, weil keiner von den Minaretten jodeln darf.

  5. „Wir wollen mitten in der Gesellschaft sein“

    Das wollen aber wir nicht.

    „Einen Muezzinruf soll es aber nicht geben“

    Glatte Lüge, jede Wette.

    „Der Rest werde über Kredite finanziert“

    Staatliche, ohne Rückzahlung ?

    Integrationsdezernent Jean Claude Diallo (Die Grünen) sagt, Moscheen gehörten heute „zur Landschaft dazu“

    Schließe mich Bluegrass an.

  6. Nach den großen Befreiungskriegen in Europa im Jahre 2063 haben die Abrißunternehmen viel zu tun….

  7. Ich glaube, wenn der Muezzinruf alle paar Stunden über ein Wohngebiet erschallt, dann fängt auch die restliche Bevölkerung an zu kochen.
    Mir geht ja jetzt schon das Kirchengebimmel auf den Sender, aber dieses ewig lange Jodeln alle paar Stunden… Alter Schwede.

  8. Vor einiger Zeit hat der gute Herr Diallo von sich gegeben, er wünsche sich mehr Islam im Stadtbild von Frankfurt. Insofern ist schon einmal ein Lernprozess zu erkennen, dass er sich auf Zugehörigkeit zum Landschaftsbild beschränkt und erst einmal Rücksprache mit Bau- und Planungsamt nimmt.

  9. #5 Atheist

    Ja, denn die Schreierei ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Religion und fuer die Befriedigung ihrer spirtituellen Beduerfnisse wichtig.

    Ohne wuerden sie sich diskriminiert fuehlen und dann koennten wieder irgendwelche Leute aus der Gemeinde ganz boese werden. Schliesslich muessen sie sich ja auch das Kirchengebimmel anhoeren (wird dann aber sicher auch aus Toleranzgruenden eingestellt).

  10. „Ansiedlung von Kleingewerbe“

    Drogen- und Waffenhandel, Heiratsvermittlung, Portfoliomanagement etc.

  11. #12 Martellus (03. Aug 2007 10:16)

    „Schliesslich muessen sie sich ja auch das Kirchengebimmel anhoeren (wird dann aber sicher auch aus Toleranzgruenden eingestellt).“

    Ich mag das Geläut auch nicht, aber in dem Fall sollte man die Glocken 5 mal täglich läuten lassen, natürlich zu den „richtigen“ Zeiten.

  12. Das Gebimmel wird dann sicherlich aus Toleranz eingestellt. Es würde doch sonst den Muezzinruf überdecken. Das wäre eine Provokation für unsere Freunde.

  13. Man sollte sich schon einmal überlegen, welche Anschluß-Nutzungen es für Moscheebauten geben kann … 😉

  14. Tja, liebe Leute, wir verpulvern unsere Kräfte mit verbalen „Aufständen“; letztendlich bringt uns das nicht weiter…. der Feind liest mit und freut sich…
    Was las ich kürzlich? Eine Aussage Arafat’s: „….wir können die Gegenwart nur mit den Heilmitteln der Vergangenheit heilen….“ oder „Aber es gibt Menschen, die aus der Geschichte nichts lernen. Für uns ist die Geschichte der beste Lehrmeister.“ So weit Arafat!
    Wer die folgende Aussage tätigte, ist mir leider entfallen, aber sie ist mehr als wahr: „Wer aus der Geschichte nichts lernt, ist verdammt, sie zu wiederholen.“

    Da die Moscheen nicht nur zum Beten da sind, brauche ich keine Phantasie, um mir auszumalen, wozu sie eines Tages noch verwendet werden könnten. Raubritterburgen der Vergangenheit wären nichts dagegen!

    WENN die Entwicklung in der EU so weiter geht, so werden wir – ob das Volk dies will oder nicht – eines Tages von Muslimen beherrscht! Schaut Euch bitte zu Zustände an und seht die Geschichte, wo der Islam sich ausgebreitet hat, was aus diesen Ländern geworden ist!

    Ich wäre sehr froh, sollte es anders kommen! Aber auch auf den Schulhöfen herrscht schon vielfach GEWALT – egal von welcher Seite sie kommen mag!

  15. Äh, kann die Stadt Frankfurt da nichts „drehen“?
    Von den Bauplänen her und so.
    Wenn dann die Moschee verkehrt herum stünde?
    Hm.

  16. Den Muezzin der zum Gebet aufruft, kann man weglassen. Dazu gibts heute SMS, und jeder hat doch so ein Handy heutzutage.

    Ich meine das gar nicht als Witz.

    Damit werden auch die Minarette überflüssig. Man kann das Geld in gratis-Abos für Muslime investieren.

    Im übrigen sind die Worte des Muezzin Werbung und Herabsetzung der anderen Religionen, wenn sie öffentlich verbreitet werden. Sie gefährden den Religionsfrieden.

  17. OT:

    Ich war gestern in der Münchner Innenstadt shoppen und habe meinen Augen nicht getraut – Scharen von Abbayas, körperverhüllenden Kopftüchern, teilweise nur mit Sehschlitzen, die das Straßenbild prägten. Nach der Kleidung der männlichen Begleiter zu urteilen waren das leider keine Touristen.

  18. Ich kenne die Gegend. In der Nachbarschaft des geplanten Moscheestandortes gibt es 2 beliebte Freibäder, deren meist leicht bekleideten Besucher oft mit der U-Bahn an- und abreisen.
    Aber die werden sich sicher gern noch was überziehen, nicht, daß sich noch jemand provoziert fühlt :-/

  19. Im übrigen sind die Worte des Muezzin Werbung und Herabsetzung der anderen Religionen, wenn sie öffentlich verbreitet werden. Sie gefährden den Religionsfrieden.

    Ich habe wenig Hoffnung, daß unsere Volksvertreter, sollte die Diskussion aufkommen, dies ebenso sehen.

  20. Keine Aufregung Leute.

    „Wer ein Haus wie dieses baue, zeige, dass er sich heimisch in der Gesellschaft fühle.“

    Dieser Satz zeigt, dass Frankfurt-Hausen bereits verloren ist. Kümmern wir uns lieber darum, dass sie sich nicht in noch mehr Gegenden zu Hause fühlen.

    R.I.P Hausen

  21. Doch in der Hausener Bevölkerung regt sich inzwischen Protest

    In ganz D wird gegen die Moscheebauten protestiert, dennoch werden die gebaut.
    Das heisst:

    Die Politiker hören nicht auf die Bevölkerung und handeln gegen die Volkswille.
    Mit diesem neuen Moscheebau wollen die ihre Macht demostrieren. Wollen die damit die Bevölkerung bis aufs Blut provozieren? JA!

    Aber das kann man nicht ändern, denn bei den nächsten Wahlen werden die Leute die gleiche Politiker wählen und weitere Moscheen werden gebaut.
    Wenn die Bevölkerung einig ist, 100%- Nichwähler, dann sind die Politiker für immer weg vom Fenster. Aber das wird nur ein Traum bleiben.

    Ergo: weder die Politiker, noch die Muslems sind für diesen Zustand verantwortlich, sondern die Wähler. Macht euch nichts vor, keiner tut uns was,keiner anderer ist schuldig- Wir sind die Macht, Wir treffen die Wahlentscheidungen und Wir schaden uns selbst.

  22. Keine Aufregung Leute.

    „Wer ein Haus wie dieses baue, zeige, dass er sich heimisch in der Gesellschaft fühle.“

    Dieser Satz zeigt, dass Frankfurt-Hausen bereits verloren ist. Kümmern wir uns lieber darum, dass sie sich nicht in noch mehr Gegenden zu Hause fühlen.

    R.I.P. Hausen

  23. Wenn die Bevölkerung einig ist, 100%- Nichwähler, dann sind die Politiker für immer weg vom Fenster. Aber das wird nur ein Traum bleiben.

    Das wäre genau der FALSCHE Weg. Wenn wir alle nicht wählen, dann wählen nur noch Moslems mit deutschem Pass. Dann gute Nacht.

  24. @ #24 spy

    Wenn die Bevölkerung einig ist, 100%- Nichwähler, dann sind die Politiker für immer weg vom Fenster. Aber das wird nur ein Traum bleiben.

    Das ist Humbug. Bringen wir lieber die Nichtwähler dazu, zur Wahl zu gehen und der politischen Klasse Sitze wegzunehmen. Das sollte zur Motivation doch beitragen.

  25. @ #22 Atheist

    Ich habe wenig Hoffnung, daß unsere Volksvertreter, sollte die Diskussion aufkommen, dies ebenso sehen.

    Austauschen, die Volksvertreter. Zur Wahl gehen, aber den etablierten Parteien die Stimme verweigern.

  26. Unsere bescheuerte Politik- die Muslems sollen sich integrieren UND sich wie zu Hause fühlen.
    Was nun? Wie soll das gehen? Nur weil sie die d.Sprache lernen, werden sie sich bestimmt nicht integrieren.

  27. #27 Max Emanuel (03. Aug 2007 11:04)

    @ #24 spy

    Wenn die Bevölkerung einig ist, 100%- Nichwähler, dann sind die Politiker für immer weg vom Fenster. Aber das wird nur ein Traum bleiben.

    Das ist Humbug. Bringen wir lieber die Nichtwähler dazu, zur Wahl zu gehen und der politischen Klasse Sitze wegzunehmen. Das sollte zur Motivation doch beitragen.

    …Wahlzettel nichtig machen finde ich auch ok,
    aber die Faschisten PDS/NPD wählen- wäre die grösste Dummheit- das war schon mal….

  28. Die SZ hat ja in ihrer gestrigen Ausgabe gegen das von der schweizerischen SP angestrebte und von anderen europäischen „Rechtspopulisten“ aufgegriffene Minarett-Verbot polemisiert und, wenn auch eher subtil, versucht, die Gegner von Moschee-Neubauten in die ausländerfeindliche Ecke zu stellen. Als ein Argument musste eine Äusserung von FPÖ-Chef Strache herhalten, der, völlig berechtigt wie ich finde, gesagt hätte, es würden die Minarette wie Unkraut aus dem Boden schiessen. Ich dagegen hoffe, dass sich die Blocher-Truppe durchsetzt. Vielleicht sollte man sich jetzt schon ein Plätzchen bei den Eidgenossen sichern, bevor dann über dem Rest von Eurabien der Halbmond flattert. Denn das politisch-korrekte Establishment will einfach nicht wahrhaben, dass die Minarette (möglichst viele und möglichst hoch) in erster Linie weniger dem religiösen Kult als vielmehr der Demonstration eines handfesten Herrschaftsanspruches dienen.

  29. @ #30 spy

    …Wahlzettel nichtig machen finde ich auch ok,

    Und was bringt das außer dem Gefühl, aufwandslos protestiert zu haben?

    aber die Faschisten PDS/NPD wählen- wäre die grösste Dummheit- das war schon mal….

    Warum PDS und NPD? Es existieren genug harmlose andere Parteien, von denen eine oder zwei über die Fünfprozent-Hürde gehoben werden könnten. Fehlen den etablierten Parteien dann diese paar Prozent, beginnt der Lernprozeß.

  30. #27 Max Emanuel (03. Aug 2007 11:04)

    Das ist Humbug. Bringen wir lieber die Nichtwähler dazu, zur Wahl zu gehen und der politischen Klasse Sitze wegzunehmen. Das sollte zur Motivation doch beitragen.

    P.S: Was wirds nutzen wenn wir die Deppen(seeehhhr gelinder ausgedrückt ) durch Politiker aus der Partei, z.B.“rettet die Ameisen“ ersetzen? Was soll das „ändern?“

    Die Menschen sollen sich organisieren und nach Möglichkeiten suchen.
    Eine neue „vernüftige“ Partei zu gründen ist sinloss, denn die wird von den Etablierten abgelehnt(Diktatur!!!). Die Partei der Nichtwähler(eine Gefahr für die politische Kaste) hat diese Erfahrung schon gemacht.

    s. bitte hier:
    http://www.parteidernichtwaehler.de/

  31. Wie sind in Schach! Das soll uns bewusst werden.
    Organiesieren und nach Lösungen suchen, leider die werden immer weniger.

  32. „Moscheen gehörten heute „zur Landschaft dazu“
    ja aber nicht in eine deutsche Landschaft….

  33. Leider sieht die Realität ganz anders aus. Mitte 2008 sind in Hessen Landtagswahlen und nach Zeitungsberichten zeigen Umfragen einen Stimmenzuwachs für SPD und Linke.

    Wenn PI und andere aufklärerische Seiten nur bekannter wären! Aber selbst dann wäre es fraglich, ob es was nutzt. Viele würden es eh nicht lesen oder meinen, das seien halt Rechtsradikale, wie sie es von den Linksmedien eingetrichtert bekommen haben, denn Islam heißt ja bekanntlich Frieden, nicht wahr?

    Ein früherer Kollege von mir hat den Ablauf mal so beschrieben:“Sie trotten sturheil so lange in der einmal eingeschlagenen Richtung weiter, bis auch der letzte so richtig in der Scheiße sitzt. Und dann entwickeln sie eine gewaltige Energie, um wieder rauszukommen.“ Die Frage ist nur, ob es dann nicht schon zu spät ist.

  34. @ #34 spy

    P.S: Was wirds nutzen wenn wir die Deppen(seeehhhr gelinder ausgedrückt ) durch Politiker aus der Partei, z.B.”rettet die Ameisen” ersetzen? Was soll das “ändern?”

    Kämen z.B. die ayurvedischen Flieger in den Bundestag, würde nicht viel passieren und es flögen im selben Maße andere Politiker raus. Denen fehlten dann Diäten, Ansehen und Macht. Und sie würden lernen, wer der Hausherr ist.

    Eine neue “vernüftige” Partei zu gründen ist sinloss, denn die wird von den Etablierten abgelehnt(Diktatur!!!).

    Die Volksparteien CDU/CSU und SPD könnten aber auf Kurs gebracht werden. Dies geschieht nicht durch Gesundbeterei, sondern durch Liebesentzug. Daß der Geldbeutel das empfindlichste Körperteil ist, hat schon der alte Macchiavelli gelehrt.

  35. @ Max Emanuel: Sie haben vollkommen recht. Dies ist die einzige sinnvolle Variante, etwas zu bewegen. Nichtwählen ist der falsche Weg.

  36. #38 Max Emanuel

    Die Volksparteien CDU/CSU und SPD könnten aber auf Kurs gebracht werden. Dies geschieht nicht durch Gesundbeterei, sondern durch Liebesentzug. Daß der Geldbeutel das empfindlichste Körperteil ist, hat schon der alte Macchiavelli gelehrt.

    Tja, dann viel Erfolg! Ich sehe die Politiker schon zittern. Meinst du warum Merkel das Militär im Inneren will? Glabst du immer noch an das Terror- Märchen?

    Seit Mitte der 80er Jahre kann in der Bundesrepublik Deutschland ein neues Phänomen beobachtet werden: der Nichtwähler. Die Zahl der Nichtwähler hat sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt und nimmt gerade in jüngster Zeit beachtlich zu. So ist bei einigen Landtagswahlen die „Partei der Nichtwähler“ zur größten Partei geworden. Am nachfolgenden Schaubild wird dieser Rückgang der Wahlbeteiligung deutlich.

    Sind Nichtwähler unpolitische Menschen oder drücken sie in ihrer Wahlenthaltung auch eine Form der Wahl aus? Wahlenthaltung hat nicht nur situative Gründe. Die Wahlenthaltung ist in zunehmendem Maße das Ergebnis einer bewußten Entscheidung von politisch informierten und interessierten Bürgerinnen und Bürgern (…). Der Anteil der Nichtwähler, die aus Interesselosigkeit oder Gleichgültigkeit die Wahl meiden, ist gering.

    Doch ist nach den Gründen der höheren Wahlenthaltung zu fragen. Sie kann einmal zufälliger, sporadischer Natur sein, was jedoch empirisch als der geringste Grund anzusehen ist. Weitere Gründe können mangelnde überzeugende Kandidaten und Parteien sein. Es kann darüber hinaus das Partizipationsinstrument von Wahlen insgesamt in Frage gestellt werden. In den westlichen Industrieländern – und damit auch in Deutschland – ist eine Veränderung im Partizipationsverhalten der Wähler festzustellen. So wird eine wachsende Skepsis gegenüber den Leistungen von Regierung und etablierten Parteien beobachtet, die ein wesentlicher Grund für den Rückgang in der Wahlbeteiligung sein dürfte. Aber auch der in den letzten zwei Jahrzehnten sich vollziehende Wertewandel hat außerordentlich zur Veränderung des Verhaltens der Bürger beigetragen, was sich notwendigerweise auch auf die Institution der Wahl auswirkt.

    Wachsende Parteienverdrossenheit beruht nicht nur auf dem Fehlverhalten einiger Politiker und auf von den Parteien verursachten Skandalen, sondern auch in der Perzeption geringerer Leistungen durch die Politik. In den letzten Jahrzehnten hat eine Bildungsrevolution stattgefunden, ist eine rasche Ausbreitung und Anwendung neuer Technologien erfolgt, die einen immer stärker individualisierten Menschen hervorbrachte. Vor diesem Hintergrund haben Großorganisationen wie Parteien, Gewerkschaften und Kirchen es immer schwerer, Menschen an sich zu binden.

    Die soziokulturelle Einbindung von Personen und Gruppen in soziale Milieus wird immer geringer, ja sogar Auflösungstendenzen sind zu beobachten. Dadurch sinkt auch im modernen Wohlfahrtsstaat die Bereitschaft, sich Autoritäten unterzuordnen. Die kognitive Kompetenz der Wähler steigt. „Ein steigendes Bildungsniveau erhöht die Fähigkeit der Wähler, komplexe soziale und politische Prozesse zu verstehen, ein erweitertes Informationsangebot reduziert die Kosten politischer Information. Beides zusammen entbindet die Wähler von der Notwendigkeit, auf Parteien und Meinungsführer als politische Orientierungshilfen zurückgreifen zu müssen. Die so gewonnene kognitive Kompetenz eröffnet neue Möglichkeiten individueller politischer Partizipation mit weitreichenden Folgen für die Bewertung von Wahlen“. (…). Damit wird auch die Entscheidung, sich an der Wahl zu beteiligen, abhängiger von den Personen, Leistungen und Programmangeboten der Parteien. Die Bereitschaft zum Wechsel der Partei bzw. zur Wahlenthaltung steigt. (…)

    http://egora.uni-muenster.de/FmG/wahlen/m0512.shtml

  37. …Wahlzettel nichtig machen finde ich auch ok,
    aber die Faschisten PDS/NPD wählen- wäre die grösste Dummheit- das war schon mal….

    Das wäre wirklich die größte Dummheit. Aber das sind nicht die einzigen „Nicht-Etablierten“

    Die PDS ist sowieso offen islamfreundlich und die NPD … hat mit der Ideologie Islam auch keine Probleme, die Chefetage sucht die Kooperation. Es stimmt aber schon, dass das NPD-Fußvolk die nur außenpolitisch will, da aber heftig. Moslems sind gut, um Israel zu zerstören und die USA zu tyrannisieren, aber man will die „Fremdvölkischen“ dann doch lieber nicht im Land haben.

    Es gibt aber auch vom Islam unabhängig noch genug Gründe, denen keinen Millimeter zu überlassen.

    Falls Ulfkotte nicht zur Wahl antreten sollte, werde ich dennoch keine der etablierten Parteien wählen … es gibt genug Miniparteien von den Anarchistischen Pogos bis zu den Grauen Panthern und der Autofahrerpartei. Ich präferiere als Protestwahl-Partei im Moment die Bibeltreuen Christen. Die haben eine recht eindeutige Haltung zum Islam.

  38. 40 spy (03. Aug 2007 11:49)
    @ #38 Max Emanuel

    Tja, dann viel Erfolg! Ich sehe die Politiker schon zittern. Meinst du warum Merkel das Militär im Inneren will?

    Was sollen Politiker mit ihrem Bundeswehreinsatz im Innern, wenn sie abgewählt sind? Panzer-Sammelbildchen tauschen?

    Die Nichtwähler haben ein Motiv, nicht zu wählen. Sie haben aber die Möglichkeit, durch Teilnahme an Wahlen gegen Schienbeine zu treten. Das muß ihnen nur vermittelt werden.

  39. #11 Katrin (03. Aug 2007 10:16)

    „Vor einiger Zeit hat der gute Herr Diallo von sich gegeben, er wünsche sich mehr Islam im Stadtbild von Frankfurt. Insofern ist schon einmal ein Lernprozess zu erkennen, dass er sich auf Zugehörigkeit zum Landschaftsbild beschränkt und erst einmal Rücksprache mit Bau- und Planungsamt nimmt.“

    Das grüne Gift hat schon also auch Taqiyya für sich entdeckt? obwohl…

    ach… die tun das schon eh länger 😉

  40. Es ist schwer zu verstehen dass Ihr Euer Mitbürger nicht recht verstehen könnt! (Will mal Euch nicht unterstellen: „wollt“, da das wäre sehr böse!

    Liegt es wohl an d Sprachverständigung? Dann lernt Ihr arabisch! Oder weil Ihr ihre Motivation nicht versteht? Dann lernt d. Koran… doch lasst nicht zu dass in euer Land das Unfriede einziehe! Das wäre weder Humanistisch, noch Rot, noch Grün,noch Freundlich!

    ….außerdem könntet Ihr euer Mitbürger sehr leicht reizen, udn dann könntet Ihr schauen wo Ihr hinkommt wenn die in heiligen Wut geraten!

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  41. Das hört nie auf!

    Ganz Deutschland wird von diesen Moscheen übersät.

    In der Türkei ist es auch so, die AKP Bürgermeister bauen neue prächtige Moscheen und ringsherum verfällt ziemlich alles. Davon konnte ich mich selber überzeugen im Juni dieses Jahres.

    Sollen die doch ihren religiösen Eifer nachgehen der wird ihre Probleme kaum lösen.

    Und auch nicht die Probleme die ein Land hat!

  42. Die Mannheimer Großmoschee heißt „Yavuz-sultan-selim-moschee“.

    Das war ein blutrünstiger Masenmörder, den säkulare Türken den „türkischen Hitler“ nennen.

    „Noch in Kairo ordnete er [Selim I.] die Hinrichtung von 50 000 Einwohnern an, nachdem zuvor etwa die gleiche Anzahl Schiiten von Todesschwadronen getötet worden war, die er ins gesamte Reich hatte ausschwärmen lassen.

    Nicht genug damit, sollten auch alle im Reiche lebenden Christen liquidiert werden,
    eine Maßnahme, deren Undurchführbarkeit der agierende Wesir ihm nur mit äußerster Mühe –
    und natürlich unter Einsatz seines eigenen Lebens – verdeutlichen konnte.“

    Dr. Hans-Peter Raddatz, „Von Allah zum Terror?“, S.140.

  43. #18 asmodi (03. Aug 2007 10:41)

    Äh, kann die Stadt Frankfurt da nichts “drehen”?
    Von den Bauplänen her und so.
    Wenn dann die Moschee verkehrt herum stünde?
    Hm.

    Wieso sollte die Stadt irgendetwas tun außer die Moscheebauer zu unterstützen? Die Wähler haben sich für CDU oder gar noch stärkere Islamisierungsvorantreiber entschieden und bekommen jetzt das Gewünschte (oder auch nicht Gewünschte, aber eben Gewählte).

    Im konkreten Fall ist dieser CDU-Ortsvorsteher offensichtlich zumindest skeptisch. Ablehnen wird er den Bau wohl nicht, sieht zumindest laut Bericht nicht danach aus. Wenn „vielleicht ein bisschen weniger aufdringlich“ als Politikeraussage den Islamkritikern aber schon genügt, dann Gute Nacht. Die BFF scheinen Einäugige unter Blinden zu sein. Wenn überhaupt, könnte man von den Republikanern Grundsätzliches erwarten, aber sie sind leider im allgemeinen nicht für ihre Aktivität bekannt. (Nichts ? la Pro Köln etwa.) Wie es in Frankfurt ist, weiß ich aber nicht.

    Damit Hamburg nächstes Jahr nicht wie Frankfurt schwarz-grün wird:

    http://www.heimathamburg.de

  44. @JJPershing

    Im Kleingedruckten kommen die Evangelen zur Sache:

    » … sei die grundgesetzlich garantierte Gleichstellung von Mann und Frau nicht verhandelbar. Und eines ist der evangelischen Kirche noch wichtig: die freie Wahl der Religion. … «

    Damit ist die mohammedanische Ideologie gestorben.

    Etwas klarer wird’s hier:

    » Auch die These, dass der Islam von seinem Wesen her keine Religion, sondern eine religiös begründete Gesellschaftsordnung mit Anspruch auf universale Geltung sei, müsse ausgesprochen werden können, „ohne beschuldigt zu werden, Angst machen zu wollen“, so die EKD. «

    Treffer. Der Mohammedanismus (arab. = „Islam“, „Unterwerfung“) ist eine religiös verbrämte, totalitaristische, sexistische Ideoogie.

    Beweis:

    „Die Gesetzgebung gebührt niemandem ausser Allah!“
    Sure Al Maida, Vers 49

    Jetzt wird’s albern:

    »
    Doch am Dialog führe kein Weg vorbei. „Das Sachgespräch ist entscheidend. In alle Begegnungen sollte mit einem Vertrauensvorschuss hineingegangen werden, den wir selbst auch von dem Gegenüber erwarten.“
    «

    Die Alternative zum sog. „Dialog“ ist einfach. Kein Dialog. Worüber auch?

    Sure 9:28 „O die ihr glaubt! wahrlich, die Götzendiener sind unrein.“

    Vertrauensvorschuß? Abwegig.

  45. Bitte betrachtet diese Bilder:

    Köln: http://193.170.43.121/moodle/file.php/33/blau_07.jpg

    München, auch wenn man dafür auf d Oktoberfest verzichten muss: http://www.muz-online.de/photos4/blauemoschee.jpg

    Hamburg: http://members.chello.at/herbert.und.rosi/Tue-Moschee.jpg

    Berlin mit sein Bär: http://www.teddybaerenmuseum.de/honk/index/Istanbul/Moscheen/blaue_moschee-02.jpg

    Stuttgart am Schlossplatz wo der kleinen Pavillon steht: http://www.erde-mensch-weltall.de/wunder4101.jpg

    Frankfurt: http://www.takil.de/mediac/400_0/media/Sultan~Ahmet~$26~Hagia~Sofia.jpg

    Dresden, bescheiden, Ordentlich… wie s nun gehört…: http://www.indienerlebnis.de/f07/1428.jpg

    NEIN! Ich nerve Euch nicht weiter! Ich habe nur manche Zukunftsbilder gegoogelt für Euch für eingewöhnen und angewöhnen.…

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  46. Man muss sich fragen, woher haben die Moslems das Geld um, wie gegenwärtig, hunderte von Moscheen zu bauen.

    Normalerweise haben die Gemeinden sehr wenige Mitglieder und davon leben die Hälfte vom Sozialamt.

    Wo kommt das Geld her?

    Die EU wird nicht alles finanzieren.
    Deutsche Banken finanzieren ohne Sicherheiten nichts! Wo kommt das Geld her????

    Aus der Türkei?
    Aus Saudiarabien?
    Aus Libyen?

    Wer hat da nähere Information????

  47. #12 Martellus
    “Schließlich müssen sie sich ja auch das Kirchengebimmel anhören (wird dann aber sicher auch aus Toleranzgründen eingestellt).”
    Ich mag das Geläut auch nicht, aber in dem Fall sollte man die Glocken 5 mal täglich läuten lassen, natürlich zu den “richtigen” Zeiten.

    Huhuu, ja was für ein himmlischer Klang das doch wäre. Da hat so ein Stimmquäler keine Chance. Aber aufgepaßt, wir haben vielleicht nicht mit den Verstärken und Baßrohren aus den 3er BMWs gerechnet, die sicher den Mützenruf im Kaftan unterstützen wollen.

    Oh Gott, mir wird ganz schlecht, wenn ich mir vorstelle, daß so ein Gekreisch durch unser Land schallt. Allerdings könnte ich mir vorstellen, daß sie davor in letzter Instanz zurückscheuen. Damit kommen wir den bürgerkriegsähnlichen Zuständen jeden Tag ein wenig näher. Auch wenn wir kein Volk von Revoluzzern sind, irgendwann ist auch für uns das Maß voll (i.O. die Maß auch).

    Nur so ein Gedankenblitz: Dann müßte sich doch für viele der Türkeiurlaub erübrigt haben. Verstehe ich sowieso nicht, was die im Muselland wollen, ein Schritt vor die Tür und sie sind da.

  48. #24 Spy

    Ergo: weder die Politiker, noch die Muslems sind für diesen Zustand verantwortlich, sondern die Wähler. Macht euch nichts vor, keiner tut uns was,keiner anderer ist schuldig- Wir sind die Macht, Wir treffen die Wahlentscheidungen und Wir schaden uns selbst.

    Entschuldige, aber selten so einen Schwachsinn gehört. Wenn Du noch an Demokratie in Deutschland glaubst, träum weiter. Das Stimmvieh, das wir sind, hat in diesem System keine Chance. Da lob ich mir die Schweizer, da sieht es ein wenig anders aus. Wir haben keine Kontrollinstanz für Politiker und können sie leider auch nicht ruckzuck aus der Welt der Politik schaffen, wenn sie nicht für das Wohl des Deutschen Volkes sind. Die Fäden ziehen nicht wir.

  49. In der Türkei ist es auch so, die AKP Bürgermeister bauen neue prächtige Moscheen und ringsherum verfällt ziemlich alles. Davon konnte ich mich selber überzeugen im Juni dieses Jahres.

    Die warten darauf, dass sie in die EU kommen, dann können wir alles aufbauen.

    Ich finde es aber höchst bedenklich in solchen Ländern wie der Türkei Urlaub zu machen,
    damit finanzieren sie mit sicherheit auch MOscheen bauten.

  50. #56 Charlotte (03. Aug 2007 16:28)

    #24 Spy

    Ergo: weder die Politiker, noch die Muslems sind für diesen Zustand verantwortlich, sondern die Wähler. Macht euch nichts vor, keiner tut uns was,keiner anderer ist schuldig- Wir sind die Macht, Wir treffen die Wahlentscheidungen und Wir schaden uns selbst.

    Entschuldige, aber selten so einen Schwachsinn gehört. Wenn Du noch an Demokratie in Deutschland glaubst, träum weiter. Das Stimmvieh, das wir sind, hat in diesem System keine Chance. Da lob ich mir die Schweizer, da sieht es ein wenig anders aus. Wir haben keine Kontrollinstanz für Politiker und können sie leider auch nicht ruckzuck aus der Welt der Politik schaffen, wenn sie nicht für das Wohl des Deutschen Volkes sind. Die Fäden ziehen nicht wir.

    Das meinte ich auch! Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber- ein banaler Spruch, aber das stimmt.

  51. An Prinz Eugen@

    Zumindest wir einem dieser 1000 und eine Nacht Blödsinn ausgetrieben wenn man einmal dort war!

    Die Türkei beherbergt viele antike christlichen Stätten.

    Dies zu sehen lohnt sich trotz des täglichen Geschreis des Muezzins im Lande der Säkulären!!

  52. @Smakager

    In Afghanistan gab es auch mal religiöse Artefakte.

    Was ich damit aussagen will, ist, dass man in islamischen Staaten einfach so getötet werden kann und, was das Schlimmste ist, es geduldet, wenn nicht gar unterstützt wird.

    Vielleicht ist ein neuer kalter Krieg sinnvoll, aber dieses mal tetralateral, also Russen, Chinesen, der Islam und westlich eingestellte Länder.

  53. @Charlotte, Spy und andere logisch denkenden Leute

    Ich verstehe nicht, wieso Leute diesem System auch nur einen Hauch von Vertrauen entgegenbringen.
    Protestwahl ist eine Bestätigung des Systems.
    Nur die Nichtwahl ist aussagekräftig, in vielen Landkreisen haben die Nichtwähler die absolute Mehrheit.

    Schuld ist nicht die Demokratie, sondern die parlamentarische Demokratie.

    Der Gier der Eliten ist nicht beizukommen, wenn man muhend immer wieder das System wählt.
    Im Prinzip sind die Politiker Cowboys und das Volk die Herde.

  54. An Mistkerl@

    Von Marco hat man schon lange nichts mehr gehört.

    Jetzt können die türkischen Behörden ihn einfach so versenken!

  55. Uelzen (RPO). 15 Jahre Haft will der türkische Rechtsanwalt der 13-jährigen Britin für den deutschen Schüler Marco W. beantragen. Marco W. wird vorgeworfen, das Mädchen sexuell missbraucht zu haben.

  56. @Smakager

    Es ist alles so frustrierend.

    Die „nicht existenten“ Vergewaltigungen der jungen Prinzen, die sogar mit „erbeuteten“ Mobiltelefonen aufgezeichnet werden sind ja irgendwie nur ein „Dummerjungenstreich“.
    Stimmt eigentlich, leider werden diese „dummen Jungen“ nicht bestraft, sondern das Opfer darf weiterhin beglückt werden.

  57. Ich habe auch gelesen dass der eine der Frankfurter Bahnhofe nur leicht renoviert wird.

    Überhaupt sollte man kein Geld mehr geben für Arfrika und etc. die Industrienationen gehen langsam selber vor die Hunde, die Infrastruktur verslumt stellenweise aber gewisse Städte im arabischen Raum glänzen immer mehr.

    Die V.A.E und die Saudis sollten mal gehörig für die Drittweltländer spenden Europa hat schon genug getan für diesen Fass ohne Boden.

  58. # 41 Eisvogel

    “ … es gibt genug Miniparteien von den Anarchistischen Pogos bis zu den Grauen Panthern und der Autofahrerpartei. Ich präferiere als Protestwahl-Partei im Moment die Bibeltreuen Christen. Die haben eine recht eindeutige Haltung zum Islam.“

    Eine mindestens genau so eindeutige Haltung zum Islam hat auch die in NRW angesiedelte Christliche Mitte, die sich seit vielen Jahren schon gegen den Moscheenbau in Deutschland engagiert.

    http://www.christliche-mitte.de

    Zwar noch eine Splitterpartei, aber auch vor diesen kommen die Etablierten recht schnell ins Zittern, sobald die bei Wahlen sichtbar zulegen.
    Es geht CDU/SPD/FDP/Grünen und erst recht dem linken Gesocks der Ex-SED nur um ihre Pfründe: Der Wählerwille und Ängste der Bürger sind denen allesamt sch…egal.

    Deshalb hilft nur Druck machen, indem man die wählt, vor denen sie sich in die Hosen machen, weil sie stärker werden könnten und sich damit die Koordinaten zu ihren Ungunsten verschieben.
    Mit der Strategie des Nichtwählens ist Gleiches nie zu erreichen.

  59. Off topic aber trotzdem wichtig:

    Hier haben wir den Beweis, dass die Saudis hauptsächlich den muslimischen Staaten unter den Armen greifen.

    Gut dann helfen wir in Zukunft nur noch den christlichen afrikanischen Ländern:

    Spendet nicht mehr für folgende Länder die bekommen genug Geld von den Ölscheichs!

    Somalia (Talibanstaat)

    Uganda (Idi Amin der Asyl in Saudi Arabien bekam)

    Niger

    Nigeria (Christenschlächter und Schariastaat)

    Tschad

    Djibouti

    Tansania

    Mauretanien

    Sudan (ausser für Darfur)

    http://64.233.183.104/search?q=cache:G1HEkgBi3LwJ:www.gppi.net/fileadmin/gppi/TB_SaudiArabien.pdf+Saudi+Arabien+Entwicklungshilfe&hl=de&ct=clnk&cd=1&gl=ch&client=firefox-a

  60. An karlmartell@

    Das Geld für den Moscheebau setzt sich schon eher zum grössten Teil aus Spenden zusammen da sie sich damit einen Fensterplatz bei Allah sichern können.

    Die lassen die ganze Familie verarmen wenn es sein muss.

  61. #61 Mistkerl (03. Aug 2007 22:05)

    @Charlotte, Spy und andere logisch denkenden Leute

    Ich verstehe nicht, wieso Leute diesem System auch nur einen Hauch von Vertrauen entgegenbringen.
    Protestwahl ist eine Bestätigung des Systems.
    Nur die Nichtwahl ist aussagekräftig, in vielen Landkreisen haben die Nichtwähler die absolute Mehrheit.

    Schuld ist nicht die Demokratie, sondern die parlamentarische Demokratie.

    Der Gier der Eliten ist nicht beizukommen, wenn man muhend immer wieder das System wählt.
    Im Prinzip sind die Politiker Cowboys und das Volk die Herde.

    Ich habe kein Problem damit- ich gehöre seit 20J. zu den Nichtwählern, aus ÜBERZEUGUNG. Die Tatsache, dass die Mehrheit sich dafür entschieden hat, heisst es, dass der beste Weg ist.

  62. #22 Atheist
    “ Im übrigen sind die Worte des Muezzin Werbung und Herabsetzung der anderen Religionen, wenn sie öffentlich verbreitet werden. Sie gefährden den Religionsfrieden.“

    Ich habe wenig Hoffnung, daß unsere Volksvertreter, sollte die Diskussion aufkommen, dies ebenso sehen.
    ———

    Es wird den „Volksvertretern“ (Staubsaugervertreter verkaufen Staubsauger!)
    gar nichts anderes übrig bleiben, wenn die Diskussionen dazu in das entscheidende Stadium treten:
    Die Muezzine krakeelen von ihren Minaretts, dass ihr Gott – Allah – der einzige Gott sei und es keinen Größeren gebe.
    Dieser Gebetsruf verstößt damit gegen die in unserem GG verankerte negative Religionsfreiheit, wonach (Art. 140 (4) niemand zu einer kirchlichen Handlung oder Feierlichkeit oderzur Teilnahme an religiösen Übungen gezwungen werden darf.

    Jeder, der in Deutschland also gezwungenermaßen einer solchen Tröte – Lautsprecher oder nicht – ausgesetzt ist, kann theoretisch dagegen klagen. Vermutlich hat sich dort, wo Muezzinrufe bereits durchgesetzt sind, sich nur noch keiner getraut.

  63. Ich wage vorherzusagen, dass es in Frankfurt nicht zu wirksamen Protesten oder Aktionen kommen wird:
    1) In Rödelheim und Hausen gibt es bereits zwei Moscheen, eine mit Minarett (sieht man von der A66), eine ohne (ein marokkanisches Gemeindezentrum in einer ehemaligen Autowerkstatt). Bislang kein Ärger, kein Muezzin, kein Geschrei, kein Stress mit der Nachbarschaft; nur ein paar Meter neben der marokkanischen Moschee eine katholische Kirche, die fröhlich läutet, ohne dass sich ein Muslim jemals dran gestört hätte.
    2) Es gibt weder eine islamistische Szene noch übermäßig viel Ärger mit Muslimen. Es gibt Jobs genug, auch für gering qualifizierte, die Leute haben Arbeit und lungern nicht herum.
    3) Es gibt keine „Türkenviertel“ mit sichtbaren Parallelgesellschaften wie z.B. in Kreuzberg. Selbst Viertel mit vielen Ausländern sind ethnisch und kulturell durchmischt. Die einzige „Parallelgesellschaft“ im Entstehen ist russisch bzw. russland-deutsch am Frankfurter Berg; dort geht es recht übel zu.
    4) Die Parteien in Frankfurt einschließlich der CDU stehen Zuwanderern und ihren Einrichtungen eher positiv gegenüber. Rechts der CDU findet de facto politisch nichts mehr statt; eine rechte Szene existiert sowieso nicht.
    5) Das ganze Parkplatz- und Verkehrsargument ist vorgeschoben; auch das sehr gut besuchte russische Gemeindezentrum führt nicht zu Parkplatzproblemen. Ebenso wie vor der geplanten Moschee ist dort direkt eine U-Bahn-Station (die versorgt auch die beiden erwähnten Schwimmbäder und das marokkanische Zentrum). Daher wird niemand, der die Ecke kennt, auf diese Argumentation einsteigen.
    Fazit: Diese Moschee wird kommen – und wenn den Islamskeptikern nichts Besseres einfällt, noch viele weitere.

  64. Falsch: Es gibt bereits 2 islamische Gebetsstätten in Hausen und eine in Rödelheim….hier gehts also um Nummer 4.
    Der Ortsbezirk ist mithin weit überversorgt.
    Kein Mensch kann mir weisnmachen, dass eine solche Konzentration nicht politisch gewollt ist, wenn sie genehmigt wird! Darauf deutet auch die auffällige Zurückhaltung des zerspiltterten und in dieser Frage offensichtlich völlig handlungsunfähigen Ortsbeirates hin, der seine Überflüssigkeit als Sprachrohr der Bürger unter Beweis stellt.
    Warten wir auf die Bürgerinitiative, die sich bereits gebildet hat….und es sind bald Landtagswahlen in Hessen….

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