Weil den Berlinern der Appetit auf Ekel-Döner vergangen ist und die Kebab-Buden Umsatzeinbußen verzeichnen, zieht die Hürriyet kräftig über die deutschen Medien her. Im typisch muslimischen Selbstmitleid und mit Verschwörungstheorien im Hinterkopf wird Stimmung gegen die Berichterstattung über den Gammelfleischskandal gemacht. Schließlich waren die türkischen Abnehmer nur Opfer böser deutscher Machenschaften. Bleibt die Frage, warum sich immer nur die Döner-Verkäufer betrügen lassen…

(Spürnase: Hojojutsu)

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78 KOMMENTARE

  1. Dabei handelt es sich doch gar nicht um Gammelfleisch, die Moslems sind aus ihren Herkunftsländern aufgrund schlechter Kühlmöglichkeiten einfach an sehr lange abgehangenes Fleisch gewöhnt. Das macht doch den besonderen Geschmack des Döners aus 😉 .
    Es ist schon gemein, dass die deutschen Medien so tun, als ob das was schlechtes wäre.

  2. Auch wenn nur bestes Fleisch für einen Dönerspieß verwendet wird, bleibt Fleisch das stundenlang lauwarm vor sich hinbrät ein Hort für Keime 1. Klasse … in jedem Supermarkt müssen die Verkäufer der Fleisch- und Feinkostabteilung heute Haarnetz oder ähnliches und Handschuhe verwenden …

  3. Fairnesshalber muß man zu dieser Schweinerei Hammelei schon sagen, daß es wohl deutsche Fleischhändler gewesen sind, welche lecker Brutzelfleisch an den Spieß gebracht haben.

    Andererseits, weshalb kaufen Dönerlädenchefs scheinbar nur billiges Fleisch?
    Es kann ja nicht davon ausgegangen werden, daß billiges, dabei unverdorbenes Fleisch zu qualitativ hochwertigen Dönern beiträgt.

    Ach ja, was aus den Schlagzeilen noch zu lesen ist:
    Weshalb ist Döner eigentlich nur eine Sache der Türkei und der Türken?
    Sind denn alle Dönerbudenbesitzer immer Türken?

    So gelesen:
    Türkische Dönerbudenbesitzer kaufen billiges Fleisch, um dies als qualitativ hochwertigen Imbiß weiter zu verkaufen?

  4. Ein guter grund um zur guten deutschen Currywurst zurück zu kehren und wenn ich hier um die Ecke in den Supermarkt gehe, bekomme ich für den Preis von einem Döner 4 Fleischkäsbrötchen.

  5. deja vu, dreams come true…

    Hatten wir das Gejammer nicht auch schon beim letzten Gammelfleisch-Skandal?

  6. Die eigentliche Sauerei ist, daß die Medien nicht darüber berichten, daß diejenigen die einen Döner-Spieß zusammenstecken (i.d.R. türkische Großhändler) und die Döner-Buden Besitzer, die die Spieße kaufen, sofort sehen und riechen, daß das Fleisch Abfall ist. Dies ist im wahrsten Sinne des Wortes zum Kotzen!

  7. Kann man die systematische Versorgung der Bevölkerung mit Dreck als Ernährungsdschihad bezeichnen?

  8. #2 Misteredd (03. Sep 2007 14:48)

    „Warum sind es nur die Döner Verkäufer?
    Sie nehmen nur das billigste und dafür eben alles in Kauf.“

    Stimmt nur das feinste für die lieben Kuffar.

    Ich möchte mich hier bei den Gastwirten die DMTeuro 1:1 übernommen haben echt herzlich bedanken. Sie haben unsere Clique WE Zechtouren bis auf Discobesuche und damit kurze Dünnerbuden Aufenthalte auf reale 0% reduziert.

    Danke, danke, danke.

  9. Ich frage mich langsam, ob das nicht eine gezielte Störaktion aus Bayern ist – entweder gegen die Fleischkäskonkurrenz oder gegen …

  10. Ich esse keinen Döner mehr ! Vor zwei Monaten oder so hatte ich wirklich Probleme mit meinem Magen und ich habe etwa eine Woche lang viel Zeit auf dem Klo verbringen müssen. Ich weiss nicht ob es der Döner war, aber sicher ist dass ich 1-2 Tage bevor es „los“ ging einen Döner gegessen habe.

    In Zukunft kaufe ich Baguettes oder Sandwiches wenn’s mal schnell gehen muss. Zur Not auch Burger King oder McDonalds, aber Döner ist passé. Und zwar für immer.

  11. Ich weiß schon, warum ich noch NIE einen Döner gegessen habe und auch NIE essen werde. Lieber gehe ich zum Griechen um die Ecke und esse dort super lecker.

  12. Ich finde es prima, daß unseren rassistischen Medien mal richtig eins übergezogen wird von ihren Hätschelkindern. Auch der Artikel über unsere Kanzlerin http://myblog.de/kewil trägt sicherlich zur allgemeinen Weiterbildung unserer Politiker bei.

  13. @ PCPRISONER

    Also „1-2 Tage“ ist eingendlich ein viel zu langer Zeitraum für eine Magendarm Infektion wegen schlechtem Essen.

    Wenn man einen Döner isst und es nicht 2 Stunden später bereits im Magen „rumort“ dann war alles in Ordnung.

    McD und BB ist zwar theoretisch immer sauberes Essen, aber ich muss sagen, dass ich einem Döner/ oder Gyros im Brot o.ä mehr Gesundheit zuschlage als die Pappbrötchen bei genannten Bulettenbratern.

  14. Erst 9/11 und jetzt das.

    Das CIA wird immer dreister mit seinen Verschwörungen gegen die Muslime.

    Ich finde wir sollten eine Gammelfleischverschwörungsdemo veranstalten.

    😛 😛 .P .

  15. Mein letzter Döner war vor 14 Jahren. Der hat geschmeckt als ob ich in einen im Stalldung liegenden Hammel beiße. War vor Karstadt am Hermannplatz. Und falls jemand wissen will, weshalb ich mich so genau erinnern kann: An dem Tag hab ich mein erstes neues Auto gekauft.

    So jetzt weiter. Es wird immer von K3- Fleisch geredet. Was ist K3-Fleisch:

    Material der Kategorie 3
    umfasst u. a. Schlachtkörperteile, die nach dem Gemeinschaftsrecht genusstauglich sind, die jedoch aus kommerziellen Gründen nicht für den menschlichen Verzehr bestimmt sind;

    * Schlachtkörperteile, die als genussuntauglich abgelehnt werden, die jedoch keine Anzeichen einer auf Mensch oder Tier übertragbaren Krankheit zeigen und die von Schlachtkörpern stammen, die genusstauglich sind
    * Häute, Hufe und Hörner, Schweineborsten und Federn von Tieren, die nach einer Schlachttieruntersuchung in einem Schlachthof geschlachtet wurden
    * Blut von anderen Tieren als Wiederkäuern, die nach einer Schlachttieruntersuchung in einem Schlachthof geschlachtet wurden
    * tierische Nebenprodukte, die bei der Gewinnung von für den menschlichen Verzehr bestimmten Erzeugnissen angefallen sind, einschließlich entfetteter Knochen und Grieben.

    Desweiteren:
    Als Stichfleisch wird die Fleischpartie bezeichnet, die rund um die Einstichstelle beim Entbluten von Schweinen oder Rindern entsteht. In das Stichfleisch sickern beim Schlachten durch das aus der Stichwunde fließende Blut erhebliche Mengen an Blut ein. Insbesondere das sog. Tropfblut am Ende der Ausblutung kann in Folge des Zusammenbrechens der Blut-Darm-Schranke auch stärker mit Keimen belastet sein.

    Stichfleisch darf nur in dafür zugelassenen Betrieben zum Beispiel zu Tierfutter oder technischen Fetten verarbeitet werden. Für den menschlichen Verzehr ist es nicht geeignet. Die Verarbeitung von Stichfleisch in für Menschen bestimmte Lebensmittel ist deshalb laut Lebensmittelgesetz verboten.

    Und keiner der ach so harmlosen Dönerschmiede soll erzählen, das er nicht wusste, was für einen Dreck er da zusammenbraut!

    Lecker
    Guten Appetit

  16. Die Bayern haben nur das geliefert, was die Kebabproduzenten für Berlin bestellt haben: Günstige Abfälle vermischt mit etwas Schweinefleisch. Des Kunden Wille ist sein Himmelreich. Was können die Bayern oder die Zeitungen dafür, dass sich die Türken am unteren Ende der Nahrungskette angesiedelt haben? Für Märtyrer, welche den Kebabtod sterben, gibt es 72 Jungfrauen. Aber bitte vorher die Zähne putzen. Das ist alles Allah´s Wille.

  17. Die Islamisten kommen mir vor, wie kleine Kinder. Wenn man Sie kritisiert (egal welches Thema es betrifft), dann fangen Sie immer an zu leugnen und die Schuld anderen in die Schuhe zu schieben. Wieso können diese Herschaften nicht einfach hinstehen und sagen, ja das mit diesem Gammelfleisch ist ein riesen Problem und das und das sind unsere Vorschläge, um dieses Problem zu beheben. Nein sie geben lieber den Medien Schuld und wirtschaften so weiter wie bis anhin. Manchmal kommt es mir wirklich so vor, als ob diese armen Muslime auf jegliche Art von Kritik mit Trotz reagieren müssen.

  18. Vor einem Jahr:
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,436156,00.html
    Der Verband türkischer Dönerhersteller in Europa will nun Regeln aufstellen – für eine einheitliche Qualität.

    Sie testete kürzlich Spieße und stellte fest, dass oft billigere Fleischarten als Kalb-, Rind- oder Lammfleisch ausgegeben werden. Oder der Ware stärkehaltige Bindemittel zugesetzt sind. Eine Folge des harten Wettbewerbs, den es unter den Herstellern gibt. An manchen Buden in Berlin kostet der Döner 99 Cent, selten mehr als 1,50 Euro.

    Weil´s einfach zu viele gibt. Weil kein Mensch Eulen in Athen und Imbiss-Buden in Deutschland braucht. Die Arbeitslosigkeit unter den Türken liegt ohnehin bei 30-40%, wären die Dönerbuden weg, läge sie vermutlich bei 50-60%. Dönerbuden haben oft 10 Angestellte (Service! Service!), davon keine einzige Frau. Die Kunden sind hauptsächlich Türken, die deutsche Sozialmilliarden noch einmal zirkulieren lassen, was uns dann als großes Unternehmertum verkauft wird.

    Wieviele Türken brauchen wir ökonomisch? Wieviele Türken sind Facharbeiter, Akademiker, Ingenieure? 10000? 20000?

  19. @salamifever:

    Iss ruhig weiter deinen Döner.

    *Gammelfleisch
    *Bakterienbombe
    *Dioxinbelastung beim braten
    *wirtschaftliche Grundlage für die Hälfte aller Moslems in Deutschland

  20. Der Blutschande entgegen dem deutschen Butterbrot muss Einhalt geboten werden!

    Ich denke die Anregung mit Schlachtabfällen (Kategorie 3) so umzugehen wie die Schweiz für die beste Prävention. Grün gefärbtes Fleisch ist einfach unverkäuflich.

    Und btw, aus eigener Arbeitserfahrung weiss ich dass auch große deutsche Premium-Gastros, die Massenveranstaltungen versorgen schon mal ein Auge zudrücken, wenn es darum geht 10.000 bereits seit 2 Wochen abgelaufene Bratwürste unters Volk zu bringen.

  21. Abgesehen davon, dass Türken sich generell oft gern als Opfer sehen, stimme ich Remzi Kaplan absolut zu, wenn er sagt, dass „die Namen der in diesen Fall verwickelten Dönerhändler und die Namen der Firmen veröffentlicht werden sollten“. Das sollte überhaupt für jeden Händler und für jede Firma gelten, die Dreck am Stecken haben. Solche Leute dürften nie wieder Produkte an den Mann/die Frau bringen.

  22. Das Hürriyet Motto “Türkiye Türklerindir“ („Die Türkei gehört den Türken“). Das stelle sich einer mal bei den deutschen Printmedien vor (“Deutschland gehört den Deutschen“), da wären Lichterketten, Betroffenheitsgesten und Gutmensch Gesülze nicht fern.

    Die Sprachgebrauch von den Musels “unter Generalverdacht.“ Belegt schon mal Platz 1. Unter Generalverdacht ist für alles und jeden gut.

    Das der Hürriyet sich mit xy gegen die deutschen Medien verbrüdert zum wiederholten Male wenn wunderst. Die Strippenzieher sitzen in Ankara mit und ohne Kopftuch und Wasserpfeife. Die deutschen Medien bekommen noch kräftig Ärger mit der “friedliebenden“ Minorität wenn sie denn demnächst zur Majorität werden sollte.

    Mal im Ernst, McDoof und KentuckyMcFicken schmecken eh besser.

  23. #14 Salamifever

    Na ja, dann war’s wohl nicht der Döner. Aber trotzdem, ich werde mich dem Döner weiterhin verweigern u.A. aus den Gründen die #21 Terroshi genannt hat.

    Wenn man die dauerbeleidigten Ehrenmörder und Zwangsvermähler schon nicht ausweisen kann, aber die Existenz kann man ihnen entziehen.

  24. Eigentlich komen die Dönerbratereien noch viel zu gut weg. Von einer Hysterie wie damals beim BSE-Skandal ist nicht zu spüren.

    Einen Verbraucherschutzminister, der, wie damals bei der Vogelgrippe, mit Schutzkleidung durch die Dönerverseuchten Stadtteile unserer Republik stolziert, habe ich noch nicht gesehen. Obwohl im Falle der Gammeldoener echte Gesundheitsgefahr, mindestens aber Ekelgefahr besteht. BSE und Hühnergrippe dagegen war wirkliche Panikmache, ohne irgendwelche wiss. Beweise.

  25. Dönner macht…? –Krank.

    PC-Speck

    „Bei uns wurden sechs Italiener getötet.“

    „Verstehst du, was ich sagen will? Es passiert überall.“

    „Was steht im Koran? Dass wer einen Menschen tötete, der hat die Menschheit getötet.“

    Aber wehe, es wären nicht Italiener, sondern Muslime gewesen… dann hätte Deutschland etwas erlebt…

    „Was macht die USA?“ -Töten. Sie bombardieren jeden Tag Menschen.
    „Was macht Israel?“ -Töten.

    Siehst du, es passiert überall. Also tun wir es auch.

    Logik: Die Gewalt des einen legitimiert als Reaktion die Gewalt des andern.

    Wurden Christen in der Türkei getötet. — Das sind doch „nur Politische Spiele“, das passiert überall.

    PC-Logik.
    Man weicht vom Konkreten zum allgemeinen. Das lenkt vom eigentlichen ab.

    PI DEFENSE

    1. Vorwegnahme der Politisch Korrekten Sprache.
    2. Hinführen zum Konkreten, eigentlichen, der Essenz.

    „Was tut USA? Töten. Was tut Israel? Töten!“ — Siehst du?

    PC- Methode, die hier verwendet wird: Sokratische Fragestellung. „Ich habe nichts gegen die Götter gesagt, ich habe nur Fragen gestellt.“ –Damit hebelt man die Essenz, das eigentliche eines Frage/Antwort Dialogs aus.

    Lösung:

    „Was tut USA? Töten. Was tut Israel? Töten!“ — Siehst du?
    Antwort: „ALLE töten.“ „Bist du also für das Töten von Menschen? Also auch für den Terror? –> Siehst DU!“

    (Es ist gar keine richtige Frage, was tut USA, was tut Israel, etc. Das sind nur schnelle Redner-Fragen, die in die Runde geworfen werden, um vom eigentlichen abzulenken.)

    1. — Weiter ziehen der Verallgemeinerung zum Absurdum.
    2. — Dann sofort hinwenden zum eigentlichen Konkreten, Essenz.

    Wie du mir, soll ich dir. –Kurz gesagt: Man kann die PC-Heinis relativ einfach mit ihren eigenen Waffen schlagen.

  26. Oder: „Ist es politisch korrekt, wenn ich sage: Sie sind also auch für den Terror?“

    –Der PC-Heini wird nur mit „Nein“ antworten können, es sei denn er sei dumm. Er muss damit gegen den Terror sein.

    Wir geben dem Dialog-Partner hiermit keine PC-Ausweich-Möglichkeit mehr, was ja nur eine Pseudo-Antwort darstellen würde.

    Also muss man ein bisschen die möglichen PC-Antworten voraussehen.

    Also, was könnte der PC-Heini auf diese-meine Frage PC korrekt antworten? Dann nehmen ich diese Antwort vorweg –und schwuppdiwupp, hat der den PC-Boden unter den Füssen verloren!

  27. Die Gefahr beim Doener liegt nicht nur im Fleisch sondern auch in der zusammengepanschten Soße. Mir sind 3 Doenerstaende bekannt, die vom Gesundheitsamt geschlossen wurden, weil in der Soße Spermien entdeckt wurden. Anders ausgedrueckt, die perversen Schweine die dort arbeiteten, haben reingewichst, sorry. Da diese Doenerstaende in verschiedenen Staedten waren, ist davon auszugehen, dass diese Sauerei weiter verbreitet ist, als man denkt.

  28. #35 Danyael (03. Sep 2007 16:49)

    Igit… das ist jetzt aber nicht wahr?! –Ok, der Verkauf geht ja an die Ungläubigen Schweine und Ratten….

  29. Wenn Claudia neben dem Dönerspieß steht, handelt es sich auf jeden Fall um einen Gammelfleischskandal.

  30. #14 Salamifever

    Ich bin zwar kein Mediziner, aber eine Bakterieninfektion dauert schon etwas länger als 2 Stunden. Je nach körperlicher Verfassung sind 1-2 Tage durchaus realistisch.

  31. Ich denke jeder Mensch findet es widerlich, ein Haar in seiner Suppe zu haben. Da würde man doch im Restaurant dem Kellner den Teller um die Ohren hauen und auf keinen Fall bezahlen.
    Was futtern die Dönerkonsumenten?
    Schlachtabfälle, HAARè, Gedärm und so was alles, den Ekelgeschmackübertüncht durch Gewürze, dazu Gemüse das nach eingeschlafenen Füßen schmeckt.
    In Uschis Familie wird sowas nicht gegessen- leider hatte mein Sohn ähnliche Erfahrungen wie # 11 gemacht.Burger King is zwar auch nicht gesind- aber die werden wenigstens vernünftig kontrolliert und man wird sich an dem essen wohl kaum den magen verderben.

  32. @NEUTRAL

    Doch ist leider war. Der juengste Fall war erst vor kurzem in Amsterdam, in einem Lokal das von Aegyptern betrieben wurde. Bei den anderen 2 waren es tuerkische Doenerstaende in D. und liegt schon jahre zurueck. Ich kann mich noch erinnern das ein Kumpel von mir jedesmal 20 Km zu diesem einen gefahren ist, weil sie angeblich den besten machen, und das auch noch lautstark verkuendet hat. Naja, dementsprechend beschissen hat er sich gefuehlt, als das rauskam.

    Wenn ich ueberhaupt mal einen Doener esse, dann ohne Soße und Getraenke nur wenn sie verschlossen sind. Bei Tee z.B., wenn er auch noch so freundlich und umsonst angeboten wird, lehne ich immer dankend ab. 😉

  33. #38 NEUTRAL

    Klar ist das wahr ! Ist auch schon vor wenigen Jahren in einem Döner-Imbisses in Aschaffenburg festgestellt worden.
    Diese Kontrolle wurde allerdings nur durchgeführt weil es einigen Leuten ( darunter vermutlich auch einigen Beamten) sehr merkwürdig vorkam das da zwei Schüsseln mit weißer Soße standen. Eine für Deutsche und eine für Türken.

    Wurde damals versucht das ganze etwas zu vertuschen, erschien dann aber doch in einer Regional Zeitung.
    Konnte es erst selbst nicht Glauben entsprach aber tatsächlich der Wahrheit.

    Ist echt schon ecklig auf was einige Durchgeknallte kommen.

  34. Keine Frage, dass die Strafverfolgung der Abfallhändler absolut notwendig ist.

    Man liest und hört aber kein Wort über die Mitschuld der Dönerspiess-Hersteller, von denen es alleine in Berlin 40 Betriebe geben soll.

    Da die Abfälle vor der Beförderung zum Edel-Döner aufgetaut werden müssen, kann die Art und der Zustand des „Materials“ nicht übersehen werden.

    Einem deutschen Schlachter oder Fleischverarbeiter wäre längst das Handwerk gelegt worden. Ersatzweise werden die Dreckverarbeiter von den Medien wegen Umsatzeinbussen bemitleidet.

    Und was macht die Gewerbeaufsicht? Soviel wie in Plötzensee das Knastpersonal und dessen oberste Chefin.

    Bundesrepublik Banana lässt grüssen…, und Bon Appetit, Herr Ströbülü !

  35. Ich habe mal durch die Schaufensterscheibe gesehen, wie sich ein Dönerbräter ganz ungeniert von oben in die Hose gelangt hat und da eine Weile herumgefuhrwerkt hat, während er die Bestellung einer Kundin annahm und sie dabei in der altbekannt/schleimigen Auf-mich-hast-du-doch-schon-immer-gewartet,-du Schlampe-Blick anschaute. Als er fertig war, hat er mit der Hand dann das Brot genommen und den Döner fertig gemacht. Hätte die Kundin dem Typ anschließend den Döner ins Gesicht geschmiert, wäre sie wahrscheinlich als Rassistin an den Pranger gestellt und in die Historie eingegangen. Ob die den Döner dann noch gegessen hat, weiß ich nicht, kann ich mir aber nicht vorstellen.

  36. @Danyael
    Mit Verlaub, aber Deine Spermien-Soße Geschichte ist nichts anderes als eine sogenannte „Urban Legend“. Die Geschichte taucht immer mal wieder an Stammtischen oder verschiedenen Foren auf. Stichhaltige Beweise gab es bis jetzt nie!

    Ich habe selbst jahrelang als Koch im internationelen Hotel-und Gaststättengewerbe gearbeitet. Eine Lebensmittelvergiftung kann man sich überall holen, wo Menschen Speisen und Getränke zubereiten. Ich erlebe es oft, dass Köche sich das WC mit Gästen teilen, und sich nach dem Toilettenbesich nicht die Hände waschen.

    Auch unter ehrlichen Köchen gibt es so etwas wie einen Ehrenkodex. Sprich, nach dem Toilettenbesuch wäscht man sich die Hände, und wenn ein Steak in der Küche auf den Boden fällt, landet es sofort im Müllkübel.

    Deine Beschuldigungen, ohne jeglichen Beweis halte ich für besonders verwerflich. Gerade die Deutschen Behörden sind wahrscheinlich die strengsten in der Welt. Wenn da in einem Dönerladen irgendetwas nicht stimmt, wird das Unternehmen geschlossen. Zugegeben, ein dicker Dönerspiess der den ganzen Tag im Laden seine Runden dreht ist ein wahres Paradies für Bakterien. Hier muss der Konsument halt eben selbst entscheiden ob er das Produkt kauft oder nicht.

    Ich habe schon in Hunderten Retaurants und Imbissbuden (Dönerläden) auf der ganzen Welt gegessen. Eine Lebensmittelvergiftung hatte ich bis jetzt noch nie.

    Auch ein Türkischer Dönerbudenbesitzer ist für mich ein selbständiger Unternehmer, für welchen ich höchsten Respekt habe. Wenn der Laden sich nicht an die Deutschen Gesetze hält, wird er geschlossen. Deine Beschuldigungen sind nichts anderes als dumme Hetze!

  37. @ #48, Pretoria

    Wie ist dann zu erklären, dass nicht einer von 40 Berliner Dönerspiess-Produzenten gemerkt hat, was für einen Dreck er verarbeitet?

    Es existiert wohl auch ein Dönerschmied-Ehrenkodex, der da heisst:

    „Maul halten und Reibach machen…“

  38. #48 Pretoria

    Auch ein Türkischer Dönerbudenbesitzer ist für mich ein selbständiger Unternehmer, für welchen ich höchsten Respekt habe.

    Na ja, die Bezeichnung „Unternehmer“ für einen Dönerbudenbesitzer ist doch wohl stark übertrieben.

  39. @#38 NEUTRAL

    Danyael Igit… das ist jetzt aber nicht wahr?! –Ok, der Verkauf geht ja an die Ungläubigen Schweine und Ratten….

    Leider ja………..
    Und für die Wichser Kebabs ist es ein ungeheurer Spass, wie die deutschen Ungläubigen das so wegfressen. Wie die Schweine…
    Dunkelziffer bei diesen Saucen sehr hoch.

    Guten Appetit 😉

  40. #35 Danyael
    vor 4-7 jahren gab es diesen fall auch in Elsenfeld da hat der Dönerbesitzer das gleiche getan und dann später kamm es raus aber es wurde nur regional bekannt gegeben, jedenfalls ist er danach pleite gegangen weil keiner mehr hin ging.

  41. Ich weiss nur, dass jeweils irre viel Fliegen da an dem Fleisch kleben…. igit…

    Wo die Fliegen sind, da muss man aufpassen… da sind die Maden nicht weit, und die Fäulnis.

  42. Hi,

    zur Qualität eines (Strassen)Döner ist hier schon alles gesagt worden.
    Unabhängig vom ewigem Beleidigtsein und Schuldzuweisungen an andere

    fällt mir hier die Darstellung „türkischer Dönerleute“ vs. „Deutscher Medien/Händler“ auf.

    „Aufgrund der unverantwortlichen Berichterstattung der Medien steht
    jetzt die türkische Dönerbranche, die keinerlei Schuld an dem Fall
    hat, unter Generalverdacht.“

    Sind also alle Hersteller von Döner Türken? Keine mit deutscher Staatsangehörigkeit, darunter auch Migranten?

    „Der Anlass für den Bericht am Sonnabend war eine Erklärung des großen Berliner Dönerproduzenten Remzi Kaplan“

    Ist das jetzt ein Türke (mit deutscher Staatsangehörigkeit?) der in Berlin produziert? Oder ein Berliner Dönerproduzent mit türkisch
    klingendem Namen?

    „Der Fleischskandal in Deutschland bringt die türkischen Dönerleute
    auf die Barrikaden.“

    Ich verstehe immer noch nicht, warum deutsche Lebensmittelskandale
    „Dönerleute“ in der Türkei auf die Barrikaden bringen sollten; zumal
    diese Lebensmittelabfälle spätestens beim Verarbeiten bemerken
    sollten. Das scheint hierzulande anders.

    Aber ich sehe schon: Die Dönerverkäufer in Deutschland betrachten sich als Türken, die ansonsten mit Deutschland an der Stelle nichts zu tun
    haben wollen.

    Die übliche selektive Wahrnehmung.

  43. Es scheint ja nach der obigen Auflistung ne Menge K3- Fleisch zu geben, was zwar normalerweise nicht für den Verkauf an Menschen gedacht ist, aber gesundheitlich unbedenklich ist. Ich nehme mal an, bei der leider sehr deutschen Neigung zur Hysterie hat man das dann als Gammelfleisch tituliert.

    Mein Gott, ihr habt garantiert alle schon an Büffets gegessen, wo die mayonnaisehaltigen Salate nicht alle naselang gegen frische ausgetauscht wurden. Der eine oder andere hier wird davon auch schon mal Dünnsch…gehabt haben, regt sich aber nicht auf. Szene in nem teuern Feinkostladen: Verkäuferin niest, im Gegenlicht sieht man, wie das alles schön über die Salate sich verteilt, das wird ungerührt weiter verkauft. Auch nicht lecker. Ich will auch nicht wissen, in wievielen deutschen Lokalen nem mäkeligen Gast mal aufs Steak gerotzt wird und so weiter…eklig, aber das gabs immer und wirds immer geben. Dönerphobie nervt, vor allem in dieser pauschalisierten Form. Ich gehe gerne weiter Döner essen, bei nem sehr netten Kurden und ner persischen Familie, die immer fragt, ob man Huhn oder Schwein will. Oder bei einer von den anderen Buden, wenn die näher ist. Kostet hier übrigens zwischen 2,5 und 3,5 Euro, ist frisch, sehr lecker…und „Gammelfleisch“ hab ich garantiert schon kiloweise in Mensen, an deutschen Imbissen und sonstwo gegessen. Mir gehts gut. Von Fleischkäsebrötchen oder Currywurst wird mir übrigens schlecht. Nur Fleisch und Fett, nix grünes, und höchstens n bißchen pappiges Brötchen…bäh. Was alles in Wurst reingeschmissen wird ist Euch bekannt? Auch nicht alles fein.

    Übrigens kenne ich jemand, der mal bei nem großen Nuss-Nougat-Creme-Hersteller gearbeitet hat. Bei den riesigen Mengen Nüssen werden auch mal ganze Ratten mitvermahlen. Lecker, ne?

    Was ich sagen will: bei Lebensmitteln wird immer beschissen und rumgesaut. Man schaltet einfach ein bißchen sein Hirn ein, dann lassen sich die gröbsten Ekeleien umgehen.

  44. Ich hatte heute lecker Gyros ! Aus einer gehobenen griechischen Pommesbude die mit dem Namen des Meztgers wirbt von dem sie ihr Fleisch beziehen. Preislich selbstverständlich höher als beim schmierigen Ali dafür aber Geschmacklich gerade auch ohne zweifelhafte Sossen unvergleichglich . Das kann allerdings ein Muselmann mit Schweinephobie aber selbstverständlich nie nachschmecken können. Wie überhaupt die gesamte türkische Küche eine schlechte Kopie der griechischen darstellt.

  45. #48 Pretoria

    „Ich habe schon in Hunderten Retaurants und Imbissbuden (Dönerläden) auf der ganzen Welt gegessen. Eine Lebensmittelvergiftung hatte ich bis jetzt noch nie.“

    Wie schön für Sie!

    Wenn Sie schon so weit herumgekommen sind in der Welt, wird es Ihnen aber auch nicht entgangen sein, dass Moslems – sagen wir mal -aus religiösen Gründen andere Toilettengewohnheiten haben als in der westlichen Zivilisation Geprägte.
    Die Toilettenpapierindustrie wurde jedenfalls in Deutschland durch die Millionen Einwanderer aus diesem Kulturkreis bestimmt nicht bereichert.
    Einen Döner zu essen ist aus eben diesem Grund für mich von vornherein nie in Frage gekommen, ob mit oder ohne „weiße Sauce“.

    Ihnen weiterhin guten Appetit!

  46. #58: Stimmt absolut!

    Wer diesen Dönerdreck frißt (Verzeihung: ißt!), hat selbst Schuld.

    Wer würde schon freiwillig Dreck essen?
    Da lobt ich mit doch meinen guten, deutschen Metzger vor Ort. Der ist zwar teurer als die Discounter, aber dafür kennt er die Schweine mit Namen, die er zu Schnitzel verarbeitet hat…

  47. Wenn man in nem Dorf wohnt, mag das sein, daß der Metzger die Schweine mit Namen kannte. Schon in nem großen Dorf ist das Bullshit. Wir haben eine Lebensmittelindustrie, keine Bauernhofidylle.

  48. Wenn ich mit meiner Frau eine Einkaufstour in der Innenstadt unternehme, sagt meine Frau immer wieder „Hier stinkt’s!“. Ich brauche mich nicht umzuschauen. Ich weiß, da ist ein Döber-Imbiss.

    Wir haben nie ein Döner gegessen. Wir verdrücken, wenn’s unbedingt sein muß, einen Fisch. Und auf den warten wir gern 20min unter unseren Augen.

  49. Wie sieht’s eigentlich bei den Döner-Verkaufs-Unternehmen (Dönerbuden) mit der Wareneingangskontrolle/Qualitätssicherung aus?
    Sollte nicht spätestens hier das alte Material ausgesondert werden?
    Aber anscheinend wird die Vergiftung der Konsumenten billigend in Kauf genommen.

  50. Wundern kann man sich eigentlich nicht wirklich drüber.

    Wenn man sieht wie viele Dönerbuden in den letzten Jahren aus dem Bodengeschossen sind die sich teilweise einen äußerst ruinösen Wettbewerb liefern. In manchen Straßen steht eine Dönerbude neben der anderen die sich jeweils im Preis unterbieten. Das dies zu Lasten der Qualität der Zutaten geht ist nicht verwunderlich.
    Gerade in Berlin wo es so viele Türken einschließlich Dönerbudenbesitzer gibt ist es wahrscheinlicher das diese ohne zu zögern auf dubiose oder extrem günstige Lieferanten /Großhändler zurück greifen.

    Ich verstehe die Personen sowieso nicht die ständig Fast Food essen. Lieber Vernünftig

    Allerdings ist es nicht wirklich verwunderlich bei den Preisen für Fleisch das dort getrickst und gemogelt wird.
    Ich will nicht wissen wie viel von solchen Fällen nicht aufgedeckt werden jetzt nicht nur bei den Lieferungen für die Imbisse sondern allgemein.

  51. #48 Pretoria

    Dein Text kommt mir recht getürkt vor.
    1. Wie alt bist du denn, dass du es schon geschafft hast in HUNDERTEN von Restaurants zu essen?
    2. „Gerade die Deutschen Behörden sind wahrscheinlich die strengsten in der Welt.“

    Hä? Sind sie es oder nicht?

    3. „Zugegeben, ein dicker Dönerspiess der den ganzen Tag im Laden seine Runden dreht ist ein wahres Paradies für Bakterien. “

    Also ist ers doch?

    4.“Deine Beschuldigungen, ohne jeglichen Beweis halte ich für besonders verwerflich.“

    Ja, was denn nun?

    Ein gutes Gyros ist um Lichtjahre besser und schmackhafter als so eine Gammelfleischbombe mit (wirklich) „alles“.
    Griechen sollte nicht nur wegen der Waldbrandkatastrophe etwas stärker unterstützt werden. 🙂

  52. Jaja, wieder mal die Deutschen: Weigern sich doch glatt vergammeltes Fleisch zu essen und behindern damit wieder mal die Integration der muslimischen Minderheit.

    Analog der SZ warte ich auf irgendeinen Intergrationsbeauftragten der uns sagt, dass wir mehr Doener essen sollen, sonst ….

    Aber Spass beiseite: Genauso funktioniert die Marktwirtschaft. Wer Mist verkauft, macht keinen Umsatz mehr. Muslim oder nicht.

  53. Na, endlich Schweinekot fressen auch die islamisten samt deren EU-Lobbyisten und vielleicht ist das auch von Allwoh gewollt? Hoch-KAriKATürk, eh?

  54. @ # 72
    Bitte entfernen Sie das wieder! So viel Fleisch der Kategorie III auf einem Bild ertrage ich nicht!

  55. #73

    Kategorie 3 bedeutet u.a. Hörner, Hufe, Borsten – ist doch hier nirgendwo zu sehen, kann höchstens böswillig hineininterpretiert werden 🙂

  56. Wann halten endlich die Völker Europas zusammen, so wie die Musels das tun? Die klauen unsere Gerichte ohne Ende. Pizza z. B. ist nun mal italienisch und nicht türkisch. Mir ist seit längerem schon aufgefallen: wenn man beim Bringdienst bestellt, sitzt am Telefon ein Türke oder Pakistani und nimmt die Bestellung an. In der Küche sieht es nicht anders aus. Da steht ein türkischer Pizzabäcker und macht Türkenpizza. Irgendwann sagen die: die Pizza und den Gyros haben wir erfunden. Ich muss sagen, Gyros, Pizza, französisches Baguette und deutsche Kost müssen wieder in die Originalität. Was sollen diese Verfälschungen. Können diese Musels eigentlich nur kopieren?

  57. Man sollte nicht verpassen dem Islamisten klar zu machen das auch BSE sowie Gammelfleisch
    eine spezielle Strafe Gottes sein könnte-

    Also „Schwein und Bier das rat ich dir“
    ansonsten wird man schnell zur wilden Kuh
    und sprengt sich und andere in die Luft.

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