Das Goethe-Institut hat auf die vielen Emails von PI-Lesern reagiert und den Text “Ein Kanacke sieht rot” von Sulaiman Masomi (wir berichteten) entfernt. In der Begründung heißt es: “Im Rahmen des aktuellen Themas ‘Poetry Slam’ hatten wir an dieser Stelle einen Text des Poetry Slammers Sulaiman Masomi veröffentlicht. Dieser stieß auf heftige Kritik und führte zu Diskussionen, die wir sehr ernst nehmen.”
Und weiter:
Die junge experimentelle Kunstform des Poetry Slam ist naturgemäß kontrovers und kritisch und bedient sich eines oft harten Sprachstils. Üblicherweise werden die Texte vor einem in der Regel jungen Publikum vorgetragen bzw. „performed“. In geschriebener Form hat dieser Text offenbar zu Missverständnissen geführt. Da es selbstverständlich weder in der Absicht des Autors noch des Goethe-Instituts liegt, die Gefühle der Leser zu verletzen, nehmen wir den Text mit dem Einverständnis des Autors von der Webseite.
Sulaiman Masomi fühlt sich total missverstanden:
Dieser Text gehört zur Textgattung „Satire“. Eigentlich richtet er sich gegen jede Art von Rassismen. Vor allem greift er auch die rassistischen Einstellungen der Ausländer gegenüber den Deutschen auf. Ich spreche bei dem Text nicht für mich oder drücke meine persönlichen Ansichten aus, sondern schlüpfe in die Rolle eines faschistischen Ausländers, der einem „Naziopa“ mit seiner eigenen „Nazilogik“ begegnet. Daraus resultiert der Witz und das Spiel mit Klischees. Dass die Dinge und Ressentiments, die in dem Text genannt werden, nicht ernst gemeint und überaus übertrieben sind, sollte in diesem Zusammenhang eigentlich jedem Leser auffallen.
Und deshalb nimmt ihn auch das Goethe-Institut von seiner Website…!?
» “Ein Kanacke sieht rot” im Google-Cache
» Text als Screenshot
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Bisher 90 Kommentare:




















































Na bitte, geht doch!
Die momentane Diskussion um das Migrantenthema trägt Früchte.
Dem Himmel sei Dank.
In geschriebener Form hat dieser Text offenbar zu Missverständnissen geführt.
Gesprochen sind diese Texte frei von Mißverständnissen!???
Sehr schön, PI bewegt was! Da hilft auch das Zurückrudern und die Erklärversuche des Autors nichts.
Das finde ich übertrieben. Der Text war witzig geschrieben, hat Stereotype auf beiden Seiten persifliert und war auch handwerklich gut.
Wir haben den Text also nur falsch interpretiert – wie dumm. Sonst hätte uns doch auffallen müssen, dass der Text nicht ernst gemeint und überaus übertrieben sind.
Die Erklärungsversuche des Autors sind ja noch peinlicher als der Text.
Wer sagt denn, daß Marmelade keine Kraft gibt!
Klar, Herr Masomi, und dieser “Witz” (nennen wir es mal so, obwohl ich den Begriff Satire für lediglich vorgeschoben halte) erschließt sich natürlich auch jedem Japaner, Afrikaner und Südamerikaner, der sich auf den Seiten des Goethe-Institutes über deutsche Kultur informieren möchte. ***Kopfbatsch***
Das Problem an diesen Witzen ist: wenn er nicht als Witz erkannt wird, geht es nach hinten los. Das ist in etwa die gleiche Begründung wie sie Bushido gibt, der von den schlimmsten Brutalo- und Vergewaltigungsphantasien singt und dazu in den Medien sagt, er meine das doch gar nicht wörtlich. Klaro. Der ist ja nicht dumm. Er weiß, dass er das sagen muss. Das Dumme ist nur: seine Zuhörerschaft nimmt es zum Teil absolut wörtlich. Es gibt inzwischen schon Zehnjährige, die ihre kleinen Schwestern vergewaltigen, weil sie Bushido “nachspielen” wollen, der da ja in allen Einzelheiten beschreibt, wie es gemacht wird.
Setzt man so einen Masomi- oder Bushido-Text einem Rütli-Schüler vor, wird er das absolut super finden, wie der Opa /alternativ bei Bushido: die alte Schlampe – fertiggemacht wird. Solche Leute sind Vorbilder für Rütli-Borats und können sich hinterher nicht damit aus der Verantwortung ziehen, es sei doch bloß Kunst gewesen und die Leute nur zu dumm, das zu kapieren.
In meinen Augen zeigt Masomi hier nicht nur eine intellektuelle Schwäche, sondern auch schlicht eine Charakterschwäche.
“Dann sind wir die Mehrheit”….
Der Text hätte drin bleiben sollen.
Was ist dabei Poetrie?
Gott sei Dank, reagiert mal einer und sie sehen ein was für einen gefährlichen Schwachsinn der Mann als Satire loslässt.
Toll wäre mal ne Satire in dem Ton über den Islam, Leute was dan los wär wisst ihr nur zu gut. Oder in dem Ton über schwarze zu reden um ein Beispiel zu nennen, dann wäre der Aufschrei groß.
Aber so lange es nur gegen Deutsche geht, haben die wohl einen Freifahrtschein. Und dürfen den übelsten Dreck als “Satire” schreiben. Satire hat nämlich auch Grenzen….
Poetry ist offensichtlich etwas anderes als Poesie.
Glückwunsch –
man sieht, es gibt immer Hoffnung.
Man muß sich halt eben auch bemühen und sich für die Sache mal den Arsch aufreißen;
und manchmal reichen schon ein paar Emails
Wenn die Kunst frei ist, dann für alle. Ist sie nicht frei, so war das die richtige Konsequenz. Ich persönlich freue mich über die Entscheidung des Goethe Institutes und des Verfassers. Diese Entscheidung berücksichtigt, dass Kunst eben nicht frei ist. Solange Menschen für ein paar Karikaturen sterben müssen und Deutsch-Nazis nicht solche Verse veröffentlichen dürfen, ist die Kunst eben nicht frei. Sie war es wohl nie.
@ #6 Ferengi
Ganz Ihrer Meinung. Vermutlich hätte der Herr Hitler genau dasgleiche wie Herr Masomi gesagt, wäre sein Schanfwerk auf etwas mehr Kritik gestoßen: Er war ja alles nur ein Witz.
Die Frage, die ich mich stelle, ist: Was würde aus Herrn Masomi und Consor werden, wenn ihr Müll nicht aus Kritik stoßen würde?
Was nun ausgerechnet das Goethe-Institut angeht, ist es nicht dramatisch, daß dessen Mitarbeiter nicht einmal wissen, wie “performed” auf Deutsch heißt?
Wenn das keine Flachpfeiffen sind…
Die Satire ist nicht rübergekommen. Vor den Karikaturen hätte man den Kopf geschüttelt, weil die Qualität schlecht war.
Im Islam ist Satire übrigens verboten, (kann man im Reliance of the Traveller nachlesen) und das ist einer der Gründe warum die Leutchen keinen Humor verstehen. Das weiss dieser Poetik-Knaller auch (und so übersetzt sich “poetry slam” auf deutsch)
Meine Fresse seid ihr Scheisse. Erst wird sich über einen harmlosen Satire-Text aufgeregt und sich dran aufgegeilt, dass er von der Seite des Goethe-Instituts verschwindet um dann eine Zeile später den Text per Snapshot und Google-Cache wieder weiter zu verbreiten. Merkt ihr eigentlich noch etwas???
Wo findet der denn hier noch “Naziopas”? Aber es hat anscheinend gewürgt.
Sorry, Leute – aber der Text war wirklich zumindest problematisierend. Denn das was einigen sauer Aufgestoßen ist, dass wurde hier wirklich thematisiert eben durch diese Art der künstlerischen Darstellung – das war keine künstlerisch getarnte Verherrlichung.
Wenn jem. für die entfernung dieses textes sein müßte, dann die Gutmenschen und die Muslime, die sich falsch – nämlich das auch Migranten unmenschlich im Alltag teilweise sein können – missverstanden fühlen.
Masomi benennt seinen Text nun als Satire.
Mag sein, dass Ansätze einer Satire erkennbar sind, aber genauso offensichtlich ist es ein Text, aus dem eindeutig Masomis Vergnügen spricht, mit uns “Kartoffeln” abzurechnen.
Vielleicht verfasse ich mal einen satirischen Text über eine fiktive erotische Begegnung meiner Wenigkeit mit einer als Schlumpf maskierten Afghanin im Schwimmbad.
Diesen Erguss biete ich dann dem Goethe-Institut an.
#11 boanerges
Poetry ist so eine Art Poesie light für Jedermann. Halbtalentierte geben, noch unterhalb des Benjamin von Stuckrad-Barre-Niveaus, ihr fades und deshalb für viele urkomisches Inneres vor einem bildungsfernen, Red Bull saufendem Jungschnöselpublikum preis.
Der Text war doch echt mal witzig, im gegensatz zu den meisten PI komentaren, wo ich jeden Tag bis zu 666 mal den selben witz lesen muss: „2050 – Kölner Dom wird wieder Claudia-Fatima-Roth-Moschee”
… schlüpfe in die Rolle eines faschistischen Ausländers, der einem „Naziopa“ mit seiner eigenen „Nazilogik“ begegnet. Daraus resultiert der Witz und das Spiel mit Klischees.”
Hihihi, verstehe
Naziopas und faschistische Ausländer beim witzigen Spiel mit Klischees:
» Adolf Eichmann hatte Mai 1943 den Briten vorgeschlagen, 5000 jüdische Kinder aus Bulgarien nach Palästina emigrieren zu lassen, im Austausch gegen die Freilassung internierter Deutscher im Ausland. Der Mufti protestierte bei der SS – erfolgreich. Die Kinder wurden stattdessen nach Polen geschickt, in den sicheren Tod. Ein deutscher Beamter protokollierte, dass der Mufti die Juden “am liebsten alle umgebracht” sähe. … «
http://www.helmut-zenz.de/hzislam8.html
poetry slams sind so etwas wie Boulevard-Presse oder Pop der mieseren Sorte: Hauptsache, es knallt. Sie hatten ihren kulturellen Wert in den steifen Fünfzigern. Mit der kulturellen Liberalisierung der letzten Jahrzehnt muß man solchen Mist schreiben, um “gut anzukommen”. Die Notwendigkeit der Provokation (einen “Reißer” zu bringen) trifft auf die Schwierigkeit, daß so etwas kaum noch möglich ist. Die “Lösung” sieht meistens so aus. Ich habe da mal einen Slammer in Heidelberg gesehen, der es über eine nihilistische Schiene probiert hat, mit NS-und Anti-NS-Versatzstücken in einem. Leider kam er nicht über die Vorrunde heraus.
Also bevor wir hier alle aneinander vorbeidiskutieren, würde mich doch mal sehr die Definition von “Satire” interessieren. Die Auflistung von Klischees in Satzform an sich ist weder Satire noch Kunst.
Aus Wikipedia:
Satire kann Kunst sein, ist aber nicht notwendigerweise Kunst. Um als Kunst geschützt zu sein, muss sie – rein rechtlich gesehen – eine schöpferische Gestaltung aufweisen, das heißt, als fiktive oder karikaturhafte Darstellung erkennbar sein. Ist diese nicht gegeben – oder wird sie vom Gericht nicht anerkannt – greift das Persönlichkeitsrecht.
Vor Gericht müssen der Aussagekern einer Satire und seine künstlerische Einkleidung getrennt behandelt werden. Beide müssen daraufhin überprüft werden, ob sie das Persönlichkeitsrecht verletzen. Werden unwahre Aussagen nicht als fiktive oder karikaturhafte Darstellung erkennbar, ist die Meinungsfreiheit nicht geschützt; die Satire kann dann als „Schmähkritik“ und damit als üble Nachrede verstanden werden, bei der das Persönlichkeitsrecht greift. „Von einer Schmähkritik könne nur die Rede sein, wenn bei der Äußerung nicht mehr die Auseinandersetzung in der Sache, sondern die Diffamierung der Person im Vordergrund stehe, die jenseits polemischer und überspitzter Kritik persönlich herabgesetzt und gleichsam an den Pranger gestellt werden soll“, so ein Urteil des Bundesgerichtshofs (VI ZR 51/99 vom 7. Dezember 1999).
NAchtrag: Der Obermufti und Judenkinder-Killer Husseini war der Großonkel vom Terroristenführer Husseini alias “Yassir Arafat”.
Witzig, wa?
Schon beim Rechnen in der Grundschule lernt man: immer die Probe machen!
Hier: einfach einen Text dichten, bei dem ein alter Türkenopa niedergefahren wird. Und dann ab an die Hürriyet. Gekennzeichnet als “Satire”.
Oder:
Beim nächsten Angriff eines Rechtsradikalen auf einen Ausländer einfach sagen:
-das müssen wir aushalten
-das war ein Raucher, Jugendlicher, ein sozial benachteiligter Mensch
@#17 Zagreus
Genau so habe ich den Text auch gesehen, als Darstellung eines faschistischen Ausländers der durch den Alltag wütet und dabei alle Klischees benutzt.
Und gerade deshalb dachte ich das dieser Text eher von einem Gutmenschen angekreidet wird, mit der Begründung: “Sowas gibts doch nicht! Diskriminierung der Migranten!”
Na, endlich. Durch Herrn Suleiman Masomi wissen wir endlich, daß auch Moslems Humor haben. Wer hätte das gedacht? Es ist halt ein völlig anderer, als unserer. Hat sich bei Euch irgendjemand kringelig gelacht?
Das mit den Mohamed-Karikaturen war doch auch nur humoristisch gemeint. Wo war da das Verständnis für europäischen Humor in den Ländern des Islam? Wer austeilt, muß auch einstecken können. Nur, die Aussagen dieses Herrn sind eindeutig rassistisch und es ist nicht vorstellbar, daß es irgendwo auf der Welt eine derartige Vorstellung von Humor hat. Oder doch? Wenn ja, dann wohl nur in islamischen Ländern. Wie wäre es jetzt mit dem Verbrennen entsprechender Fahnen und dem histerischen Geschrei mit der Forderung nach Entschuldigungen muslimischer Länder und den Rufen: “Tod den ungläubigen Muslimen”. Was die Fahnen angeht, wäre es schade um das Benzin zum Entzünden. Da sind die Preise derart hoch, daß wir dieses nicht für Unwichtigkeiten verschwenden sollten. Und das Geschrei? Schonen wir lieber unsere Stimmbänder. Es muß dringend auf rechtlicher Seite Änderungen stattfinden, um uns Deutsche im eigenen Land vor dem Rassismus von Fremden zu schützen. Es nützt nichts, wenn grün- und linkslastige Politiker immer wieder und wieder darauf bestehen, die vorhandenen Gesetze seien ausreichend und müßten nur angewendet werden. Freiheitsstrafen zum Beispiel mit Möglichkeiten für das gleiche Vergehen eins bis fünf Jahre zu verhängen. Der rechte Deutsche kassiert die fünf Jahre, der Ausländer nur eines. Ich weiß, wovon ich spreche. In meinem Freundeskreis befindet sich ein Richter, tätig bei einem Sozialgericht in Niedersachsen. Die Aussagen der o.g. Politiker nützt schon insofern nichts, als diese ja nur die Judikative betreffen können (bestehende Gesetze sind genug, müssen nur zur Anwendung kommen). Die Richter sind unabhängig und entscheiden ausschließich unabhängig. Das ist ja auch wichtig und richtig. Dumm nur, daß ausgerechnet in diesem Berufszweig der weitaus größte Teil eine linke, grüne, gutmenschelnde Einstellung erkennen läßt.
Zu #8Paula:
Charakterstärke oder eben auch -stärke, kann nur dort auftreten, wo ein solcher auch vorhanden ist.
Und warum wollen die Grünen die NPD verbieten? Die haben einfach keinen Humor. Die NPD kann sich ja als ist die parteigewordene Satire bezeichnen. Das versteht bloß keiner. Das versteht nichtmal der zuständige Zentralrat. Aber Deutschen-Bashing, das soll plötzlich eine Kunstform sein? Karikaturen aus Dänemark waren auch Satire. Das hatte Mord und Totschlag zur Folge.
Der Krakeeler soll den Mund halten und uns nicht mit seinem dummen Gelaber den letzten Nerv rauben.
Find ich nicht gut. Klar, der Text war dumm und widerlich, und eine Beleidigung des Andenkens J.W.v.G.’s. Aber meiner Ansicht nach hat man sich mit der Entfernung des Textes eine kapitalen Rohrkrepierer geleistet.
1. Der Arabarde darf sich nun auf die Schulter klopfen, daß er das Establishment geschockt hat, was ja bekanntermaßen nicht einmal Schlingensief mehr gelingt. Damit wird dieser (Schweins-)Wurst zuviel Ehre angetan. D’accord, zuviel Ehre ist ihm bereits durch die erste Erwähnung widerfahren; aber mit der Entfernung seines Texts hat er jetzt das Eichenlaub zum möchtegernrebellischen Ritterkreuz bekommen.
2. Verfolgungskomplex 1. “Wenn man das nicht sagen darf, muß doch etwas dran sein”.
3. Verfolgungskomplex 2. “Dem Jungen wird verboten, seine Gefühle kundzutun, so oppressiv ist unsere Gesellschaft gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund (MmM), da muß man sich nicht wundern, wenn MmM sich in ihrer Verzweiflung wehren, und man sieht ja auch in den Statistiken, daß MmM viel häufiger Straftaten vorgeworfen werden, das ist auch nur Verfolung (blablabla).”
Ob der Afghane sich nun weiter mit seinem Naziopa beschäftigt, kann uns egal sein.
Wir haben was bewirkt, das ist klasse.
Ich fand den Text frech und provokant, allerdings weit unter Kaya Yanar oder Django Asül Niveau.
Dass das Goethe -Institut aber auf Grund von emails den Beitrag rausnimmt, finde ich erschreckend. Ob jemand vor ewig beleidigten klagefreudigen Mohammedanern oder Islam-Gegenern einknickt, ist eigentlich das Gleiche.
Ich finde es wirklich ein Armutszeugnis, wenn die Freiheit der ( wenn auch schlechten oder provokanten ) Kunst beschnitten wird. Insofern ist das ganze ein Eigentor für PI, geschossen von den “Zigarrenrauchern” und “Denkern” hier im Forum. Kein Anlass zum Jubeln und sich auf die Schultern klopfen.
Ich bin für Karikaturen, Satire, Comedy, Diskussion, Konfrontation und gegen Mundtotmachen und Einschüchterung!
Selbst wenn dieser Text Selbstkritik darstellen soll, wen soll das denn zum Denken anregen? Ein rassistischer Türke denkt sich bei diesem Dreck wohl kaum: “Oh, wir sind ja auch nicht besser”, sondern eher “Fett, rischtig so alta.”
» “Ein Kanacke sieht rot” im Google-Cache
» Text als Screenshot
Wir könnten jetzt mal ein paar Beschwerdemails an Google schicken. Schließlich greift die Zensur dort hart, wenn es um Islamkritik geht. Sie haben PI von der Newsliste entfernt, obwohl PI nie solch hetzerische Texte hatte, nicht mal als “Missverständnis”.
Jetzt können wir uns auf das Goethe-Institut beziehen und weitermachen, finde ich.
Ich fand den Text super. Satire klar erkennbar. Viel migrantische Selbstkritik.
Wenn das wirklich aufgrund von PI Lesern abgesetzt wurde, ist es m.E. kein Ruhmesblatt für uns…
Vielleicht interpretieren wir den Koran auch vollkommen falsch und es ist wirklich die RELIGION DES FRIENDES…
#29 Ben… – richtig, ein rassistischer Türke – aber ein normaler Mensch, ob Türke oder Deutscher ist egal, kommt vielleicht zum nachdenken – es gibt immer welche, an denen ist jede Form von Kunst und Diskussion verschwendet – traurig, aber ist einfach so – und zumindest ich lasse mir da nicht den Mund verbieten, nur weil jem. meint, er müsse nun schwer leiden an meiner Meinung.
Ja, die Karrikaturen waren Satire – und die Muselbande hat wie die getroffenen Hunde losgeheult.
Aber jeder etwas selbstkritisch eingestellte Türke, Araber usw… – werden die Karrikaturen und vor allem die reakltion darauf, vielleicht zum Nachdenken gebracht haben.
Gegen einen Islamisierer wie Erdogan in der Türkei sind auch viele Türken – sogar wohl die primäre Gruppe, denn die wissen, wohin der Weg unter diesen Leuten hinführt. Die proteste in Ankara und Istanbul sind nicht gelaugfen, weil Erdogan und Gül so unislamisch seien.
Hier ist deswegen auch #28 abu haram Recht zu geben, wenn er schreibt:
“Dass das Goethe -Institut aber auf Grund von emails den Beitrag rausnimmt, finde ich erschreckend. Ob jemand vor ewig beleidigten klagefreudigen Mohammedanern oder Islam-Gegenern einknickt, ist eigentlich das Gleiche.”
–> Absolute Zustimmung – genauso “rasch” sind manch einer usnerer Regierungen und unserer geliebten Linken eingeknickt – und der EU-Rassismus-Paragraphen geht genau in die Richtung, dass soetwas wie eine künstlerische Auseinandersetzung mit einer Thematik verboten werden kann, wie die Karrikaturen.
Wenn wir unsere Werte nicht verteiligen, dann sind es nicht unsere Werte – und das Goethe-Institut hätte mal lieber diee E-Mails allesamt dahin schicken sollen, wo sie hingehören, nämlich ins Klo.
Es geht nicht aufzuheulen, wenn soetwas wie die dänlischen Karrikaturen verboten werden sollen oder unsere Presse in vorauseilender Unterwerfung und PC Migrantengewalt und Islamismus-problematiken unter den Tisch fallen lässt, aber dann vom Goethe-Institut zu fordern, dass sie einen eindeutig als künstlerisch proklamierten Text, nur weil man es schlecht oder schei…. findet, aufzufordern dies zu entfernen.
Und die größte Schande ist dabei auch noch die Weicheier vom GI selbst, die wegen ein paar E-Mails sich schon als böse rassisten wahrnehmen – Kunst soll und muss auch Provozieren dürfen – sonst können wir gleich wieder alle moderne Kunst bleiben lassen.
@ # 24 abu haram:
die Kritik richtete sich nicht hauptsächlich gegen den jungen Mann, sondern die Auffassung des Goethe-Institutes zum Thema
“Kulturbereicherung”.
@ #32 Zagreus
Verschluckst Du Dich auch manchmal beim Sprechen?
Es war ein sog. “ernst gemeinter Witz”…
Natürlich hat er es humoristisch gemeint.
Allerdings ist der Text nicht gerade ausgewogen. Das teilweise grob deutschfeindliche überwiegt (auch wenn vielleicht nicht so ernst gemeint) sehr stark, wobei die “Kanacken” ja eigentlich ganz gut wegkommen. Bis auf Unpünktlichkeit und die Tatsache, dass die Straßenverkehrsordnung nicht zu gelten scheint, kommt da ja nun nichts vor, soweit ich es nicht überlesen hab. Und das sind nun keine groben Beleidigungen sondern wohl eher satirefähige Wahrheiten ^^
Die deutschfeindlichen Aussagen haben eine sehr viel beleidigendere und ehrverletzendere Qualität. Die Deutschen wären schlecht im Bett, die Deutschen wären feige (WW2) und hätten einen Hang zur Homosexualität, was aus der Feder eines Moslems als negativ gewertet werden kann. All diese Aussagen sind vollkommen aus der Luft gegriffen und beruhen nicht mal stückchenweise auf Vorkommnissen oder Vorurteilen. Viel mehr wird einseitig beleidigt und defamiert, was sich ein Afghane vielleicht nicht unbedingt leisten kann
Also weder sind dem Masomi irgendwelche Bücher verboten worden noch hat es gegen ihn eine Fatwa gegeben, um das mal klarzustellen.
Es geht hier darum, ob so ein Text unbedingt ein Aushängeschild für die deutsche Kultur ist. Schließlich ist das Goethe-Institut nicht irgendeine Pommesbude, sondern DAS Flaggschiff schlechthin, um für deutsche Kultur im Ausland zu werben.
Das Goethe-Institut ist ja schon mehrfach mit Sonderbarkeiten in dieser Hinsicht in Erscheinung getreten, etwa indem mit Kopftuchmädels geworben wurde.
Es ist ja richtig, dass so etwas Bestandteil der deutschen Gesellschaft ist (ebenso wie Mülltonnendichter wie Muhabbet oder Mosami), aber man fragt sich ja doch, ob Deutschland eigentlich nichts Besseres zu bieten hat als diese Großkotze, die einen auf Kunst machen.
Ich kann ganz sicher sagen, dass gerade Asiaten über die deutsche Selbstdarstellung höchst irritiert sind. Die wollen was von den Humboldt-Brüdern wissen, von Beethoven, Goethe, Luther und auch von moderner Kunst, aber mit Sicherheit keine Gossenprolls. Dafür haben die Null Verständnis.
Woraus dann sich dann die Frage ergibt, ob das Goethe-Institut eigentlich seinem Auftrag noch gerecht wird.
#36 Paula
“…ob Deutschland eigentlich nichts Besseres zu bieten hat als diese Großkotze, die einen auf Kunst machen.”
Sehe ich doch auch so – nur ist es deshalb noch nicht richtig zu fordern, dass das Goethe-Institut soetwas zu entfernen hat. Dort gibt es ja entscheidungskreise – die wohl meinen, dass dies nun besonders tolle sei. Ich psersönlich halte das für kGrottenschlecht – auch gerade in dieser Repräsentantsfunktion, auf die du abzielst.
Wesentlich gefährlicher und da auch begründet zu verbieten ist das werben mit intoleranten Religionen – wie durch diese kopftuchverherrlichenden Anzeige des GI.
Glückwunsch!
Nur die Frage bleibt, nach den “wahren” Gründen, weshalb sie den Text entfernten.
Angst vor medialem Echo, z.B.?
Man weiß es nicht…
D
__
Die Wahrheit ist ein Schwert
Es kann nicht das Wesensmerkmal des deutschen Kulturkreises sein, den deutschen Kulturkreis möglichst schnell zerstören zu können.
Uhm… nein. Witz… das war John Cleese als Adolf Hitler der sich mit Himmler (Michael Palin) in England versteckt, das waren deutsche Sturmtruppen mit Balletröckchen, das war “Der tödliche Witz”, alles von Monty Pythons. Witz, das war Der Bockerer Teil 1 und die Fahnenszene (er sollte die Hakenkreuzfahne hissen, aber die war zu lang, das Emblem lag in der Gosse, also hat er sie eingerollt und wieder aufgehängt, das Resultat: rote Fahne zu Führers Geburtstag).
Masomis Text war weder lustig noch anspruchsvoll, sondern einfach absoluter Müll. Oder in Masomis Sprache: Mega-Kacke. In dieser Hinsicht hat der Text aber auch gut zum Goethe-Institut gepasst.
Sooo – ach so , ja ….. – Satire also?
Dann habe ich vor kurzem ja eine echte “Real”Satire erlebt, als ich einen türkischstämmigen Mitbürger aufgefordert habe, sein Auto aus meiner garageneinfahrt zu entfernen…..
Immerhin wurde mir auch der “deutsche Nazi” um die Ohren gehauen, und Opa bin ich nun wirklich nicht….
“Eigentlich richtet er sich gegen jede Art von Rassismen.
Eigentlich …. – was vom Gebrauch dieses Wortes zu halten ist weiss aber doch wohl jeder????
Irgendwo verstehe ich hier einiges nicht. So wie es der Masomi darstellt, so hatte ich ihn auch verstanden. Und sorry, ich bin mit Sicherheit kein Islamogutie.
Wenn mancher hier faschistoide und rassistische Hetze unter dem Deckmantel der Islamkritik betreiben möchte bitte. Aber bei PI sind nicht nur Deutsche unterwegs, sonder auch politisch inkorrekte Migranten. Also mal über den Tellerrand schauen und Horizont erweitern anstatt gequirlte Sch… reden. Masomi hat Real-Satire für Guties betrieben. Fertig aus. Ich bin überzeugt, dass viele Intelektuelle Linke beim Lesen des Textes von Masomi mit dem Kopf genickt haben (wahrscheinlich nur im stillen kämmerlein, wo sie keiner sah). Der Text hätte dort bleiben müssen, und ich hätte mir gewünscht, dass der noch mehr Verbreitung gefunden hätte, damit er in vielen verschiedenen Kreisen kontrovers debatiert würde. Ob man’s glaubt oder nicht, reden verändert die Welt mehr als man sich vorstellen mag. Siehe den Juden Jesus Christus. Ohne Waffen, ohne demografische Kriegsmittel, ohne Armeen, allein durch die Kraft des Wortes, ganze Zivilisationen und Millionen von Menschen umgekrempelt…
Ich spreche hiermit
a) meinen Dank an PI aus, daß sie sich dafür engagiert haben
und
b) auch meinen Dank an die Verantwortlichen für die Seite beim Goethe-Institus aus, daß sie reagiert haben.
Weiter so – man sieht, es lohnt sich, sich zu engagieren! Auch, wenn man den Erfolg nicht immer so unmittelbar sehen kann wie in diesem Fall.