„Den Spruch kennt jeder: ‚Ey, du Opfer!‘ Was dann kommt, ist fast schon Routine: Das Messer klappt auf, die Knarre ist zu sehen und das Handy weg. Tja, und wer Pech hat, kriegt auch noch eins auf die Fresse. Irgendwie Alltag. Wir Opfer.“

Vorigen Freitag haben uns fünf junge Leute, von 14 bis 18, erzählt, wie das ist, bedroht, abgezogen, ausgeraubt zu werden. „Ich Opfer“, so lautet die Überschrift. Wir bekamen daraufhin in dieser Woche Mails, viele Mails, auch von Polizisten. Einer schrieb: „Die Beiträge decken sich weitgehend mit den meisten Beobachtungen, die ich als Polizeibeamter in Kreuzberg machen durfte“.

Die Geschichten aus dem Land der multikulturellen Bereicherung findet man hier.

(Spürnasen: Lancelotte und Jochen M.)

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62 KOMMENTARE

  1. Es ist einfach unglaublich, was da zu lesen ist. Sind denn diese Politiker und die Medienvertreter mittlerweile alle vollkommen bescheuert?

    Schöne Grüße
    Jochen Trebmann

  2. Ich bin dafür die Hunderschaften der Polizei wöchentlich in die Problembezirke einmaschieren zu lassen.. Kontrolle, Kontrollen, Kontrollen… es werden sich nur die Anwohner beschweren, die auch was zu verbergen haben, und wenn es eskaliert (wovon ich schwer ausgehe) erkennt event. auch der Staat was diese Kulturbereicherer mit Deutschland vorhaben.
    Hunterschaften bis das Problem beseitigt ist..und wenn es Jahre dauert

  3. Es ist erfreulich, dass sich immer mehr Polizisten zu diesem Thema äußern. Schließlich werden sie mit am meisten mit diesem Thema konfrontiert.
    Da kann auch irgendwann die Politik nicht mehr weghören und alles verschweigen.

  4. Wir müssen die Bundeswehr aus Afghanistan abrücken und unsere Freiheit am Kreuzberg verteidigen. Nur die BW hat noch die Manpower und das Equipment, um hier einzuschreiten.

  5. Die deutsche(?) Linke war noch nie in diesem Ausmaß in der Defensive. Erstmals seit gut 25-30 Jahren müssen sich diese Leute für Ihre fixen Ideen kritisieren lassen. Und sich Kritik an der Weltfremdheit ihrer Ideen, Ideologien und Dogmen gefallen lassen.

    Das Verstecken hinter der PC funtioniert nicht mehr. Und die meisten linken Funtionäre haben sich auf die Verlässlichkeit des Systems PC eingerichtet. Haben nur auf die daraus resultierende Immunität gebaut, statt ihre gesellschaftlichen Modelle und politischen Hypothesen mit Substanz zu untermauern.

    Ein überfälliger Schritt in Richtung Normalisierung gesellschaftlicher Verhältnisse in Deutschland.

  6. #10 Melina2

    Hmmmm –

    sobald sich der Islam einer freiheitlich-demokratischen Verfassung unterwirft, gibt es keine Eskalation mehr.

  7. Ich habe an etliche Minister und Abgeordnete
    in Berlin und Düsseldorf geschrieben,aber bis Heute keine Antwort erhalten,die Damen und Herren Politiker haben es anscheinend nicht nötig dem Stimmvieh zu antworten.

  8. Leute! Geh heut um 07.30 aus dem Haus, hau’s Gartentürl zu und was seh ich??? Gegenüber auf dem Lichtmasten – EINEN PI-AUFKLEBER – .
    Ein schöner Tag! Noch ist Europa nicht verloren!!!

    Hab mir gerade auch welche bestellt. Da mach ma mit! Da samma dabei!
    Danke PI !

  9. „Das passiert nur da, wo die Türken wohnen.“ Das ist natürlich Quatsch. Wir erfuhren von Stressmachern in Charlottenburg, in Tegel, in Friedrichshain.

    „Stressmacher“ haben Beine. 🙁

  10. Noch zu #17:

    Natürlich gibt es auch andere „Stressmacher“(welch niedliche Bezeichnung für durchgeknallte Räuber und bewaffnete, hochaggressive Kriminelle) als nur Türken.
    Wir sollten aber nicht wieder die im Verhältnis besondere Häufigkeit von Tätern mit konservativ islamischem Hintergrund ausblenden.

  11. In finde man sollte nicht soviel über die Opfer reden. Vielmehr müssen die Täter im Mittelpunkt stehen, die durch die Gesellschaft ausgegrenzt werden und mangels Bildungsangeboten und latentem Rassismus seitens der Deutschen zu ihren Taten getrieben werden. Mein Fazit: Ich fordere mehr von allem auf Kosten anderer!

  12. Endlich wird über die eigentlichen Verlierer gesprochen, die OPFER der multikriminellen Bereicherung!

  13. Es wird wohl nicht anders gehen: Ohne Waffe geht man nicht mehr aus dem Haus.
    Wenn der Staat nicht mehr in der Lage ist, Schutz zu gewähren, fällt die Wahrnehmung der Rechte automatisch an den Einzelnen zurück.
    Es wird erst Ruhe werden, wenn so ein Überfall mit ein paar toten Kulturbereicherern endet. (Soll sich die Polizei kümmern, warum die da tot herumliegen…).
    Maunzetung (oder so) hatte offenbar doch recht: Töte einen, erziehe Hundert….
    Das sind die Zustände, die sich die Mehrheit der Wähler gewünscht hat.
    Willkommen in der Realität!

  14. @#21 Prinz Eugen

    Es wird wohl nicht anders gehen: Ohne Waffe geht man nicht mehr aus dem Haus.

    Zur Zeit wird in Berlin das Waffengesetz mal wieder verschärft. Wenn das durch ist, darf man nicht mal mehr mit einer Erbsenpistole auf die Straße, wenn man keinen Waffenschein hat.

    Kein Witz.

  15. jetzt wisst ihr auch warum journalisten, blogs hassen….
    am liebsten würden sie das ganze internet wieder verbieten.
    es kann ja nicht angehen das es neben ihrer „wahrheit “ noch ne andere gibt !!

  16. #22 kkn

    Wenn das durch ist, darf man nicht mal mehr mit einer Erbsenpistole auf die Straße, wenn man keinen Waffenschein hat.

    Das mag schon sein. Anderseits, den kleinen Waffenschein zu bekommen, sollte ohne Einträge im Strafregister nur eine formelle Sache sein. Ich werde meinen sobald ich Zeit habe auf alle Fälle beantragen, um endlich wieder legal mein Haus zu verlassen zu können. 🙂

  17. Terror gegen Lehrer schon vor 30 Jahren
    Vor 30 Jahren wurde meine Klasse in einem Karlsruher Gymnasium um eine von einem Araber geführte Clique bereichert, die ihre Zeit vorwiegend damit verbrachte, Lehrer zu tyrannisieren. Für die Mitschüler bedeutete dies eine massive Behinderung des Unterrichtes. Einige fielen derart ab, dass ihre Gymnasiums-Karriere zu Ende ging.
    Ich war einer der ersten, die Widerstand leisteten. Die Clique hatte Papier im Munde vorgekaut und die nassen Ballen herumgeworfen. Ich habe, als ich als Klassenordner eingeteilt wurde, das Zeug eingesammelt und der größten „Sau“ (Sorry, liebe Vierbeiner!) in die Schultasche gestopft und mich sicherheitshalber vor deren Eintreffen krank gemeldet und mich abgesetzt. Der Betroffene beschwerte sich ausgerechnet bei dem als Hardliner bekannten, extra auf uns angesetzten Klassenlehrer und wurde von diesem vor der Klasse ausgelacht. Bald darauf, aber ein paar Jahre zu spät, nahm die Schulleitung die Klagen der lernwilligen Schüler auf und erteilte einige Schulverweise.
    Als nächsten Klassenlehrer hatten wir eine 68-er, der dann die Klasse und später den Deutsch-Leistungskurs zu seiner Sturm-Truppe formen wollte. Das ging nach hinten los und er wurde in einem Abischerz öffentlich als Ideologe blosgestellt. Kein Schüler wollte mehr etwas von ihm wissen.

  18. @#25 Reconquista Germanica

    Wir reden hier nicht vom kleinen Waffenschein.

    Mündigen, unbescholtenen Bürgern wird das „Führen“ von Spielzeug“waffen“ verboten.

    In Anbetracht von mindestens 20.000.000 illegalen, scharfen Schusswaffen im Umlauf hat die Große Koalition scheinbar keine anderen Probleme.

    http://www.dwj.de/Artikel/Artikel.php?id=343X0PZX3%3T8182D89DAZAV69VTT%60FT97

    (…)§ 42 a sagt: „Es ist verboten, Anscheinswaffen schuss- und zugriffsbereit zu führen.“ Der Paragraph hat es in sich, bedeutet er doch, dass alle Waffen, von Softairwaffen über Dekowaffen bis hin zu Selbstladern mit dem Aussehen eines Sturmgewehrs oder einer Maschinenpistole dem Verbot des Führens nicht nur in der Öffentlichkeit, was verständlich wäre, sondern auch auf genehmigten Schießstätten, Waffenmessen wie der IWA oder Waffenbörsen unterliegen
    (…)
    „Spielzeuggrenze“. Wider Erwarten ist die Grenze der Geschossenergie, unterhalb derer „Waffen“ nicht mehr unter das Waffengesetz fallen, im Kabinettsentwurf nicht bei 0,5 J sondern bei 0,08 J festgelegt. Hier schlägt der Bundesratsinnenausschuss nun 0,5 J vor, wobei diese Grenze aber im Bundestag wieder auf 0,08 J nach unten geschoben werden dürfte. Die „Entkriminalisierung“ der Kinderzimmer findet also nicht statt. Stattdessen drohen hundertausenden – Kindern, Jugendlichen, Eltern – Probleme wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.

  19. Die Polizisten, die in den bereicherten Gebieten ihren Dienst tun, müssen wohl bald so trainieren wie die Bundeswehrsoldaten für Afghanistan. Abgesehen vom Klima fallen mir spontan wenig Unterschiede ein.

  20. Das passiert nur da, wo die Türken wohnen.“ Das ist natürlich Quatsch. Wir erfuhren von Stressmachern in Charlottenburg, in Tegel, in Friedrichshain.
    Warum ist das „natürlich Quatsch?“
    Friedrichshain ist der Nachbarbezirk kreuzberg und wird mehr und mehr kulturell bereichertt. Innerhalb weniger Jahre haben dort die Kopftücher zugenommen, ´fast akke bäckerein sind in türkisch-arabischer Hand.
    Charlottenburg: dass da viele Muslime wohen, weiß doch jede Frau, die mal nachts von Kulturbereicherern dumm angepöbelt wurde. Nun fallen sie auch noch in Tegel ein

  21. Ich kann mir gerade sehr gut Fatima Roth vorstellen, wie Sie sich beim Lesen von solchen Berichten aus der unangenehmen Realität schützend die Hände vor die Augen hält und sich überlegt, wie man den bösen Deutschen Opfern die Schuld ihren persönlichen Tragödien anlasten könnte.

  22. # 25 Reconquista Germanica,
    kl. Waffenschein und dann??
    Meinste mit einer Gaswaffe haben dann alle vor dir Respeckt?
    ,,Unsere Kulturberreicherer´´ rücken mit Vorliebe mit mehreren an,du wirst umzingelt(wahrscheinlich noch mit etwas Abstand der Koll.)
    Machst dann paar mal Peng Peng,wahrscheinlich siehste dann selber nix mehr und dann??
    ,,AUA´´.
    Anders würde es vielleicht enden wenn du anständigen Stahl tragen würdest,viell. noch Kampfsportler,dazu grosse Priese wilde Entschlossenheit …….dann vielleicht ,mit Gottes Hilfe….

  23. Das, was im Tagesspiegel steht, ist seit mindestens 18 Jahren absoluter Alltag in der Stadt. Die dort beschriebenen Fälle könnten alle aus meinem Bekanntenkreis stammen – ich kenne reihenweise solche bzw. ähnliche Fälle, teilweise mit Ende im Krankenhaus.

    Was in der Debatte grundsätzlich zu kurz kommt, ist der Punkt, wie sehr so ein Leben beeinträchtigt ist. Jetzt mal von dem eigentlichen Trauma abgesehen: was es mit Menschen anrichtet, wieviel Lebenszeit man verliert, weil man ständig und immer etwas umorganisieren muss, weil man nicht vor die Tür kann oder will, weil man einen Weg nicht alleine machen will, weil man abends nicht U-Bahn fahren will, weil immer irgendwelche Gangs vor dem Hauseingang lungern und man dann nicht zur Tür reinkommt usw. usw.

    Mal abgesehen von dem Aspekt, dass es zwischen den Punkten „sorgenfreies Normalleben“ und „Überfall“ ja auch noch Zwischenbereiche gibt. Die meisten Intensivtäter etc. sind ja auch im Alltag, auch wenn sie mal gerade keinen halbtot schlagen, die reinste Landplage: Belästigugen, Beleidigungen, Drohungen, Diebstahl, Tag und Nacht Musik, dass das Haus bebt, allein schon das Wissen, dass jetzt wohl wieder so eine Gang um die Ecke biegen könnte, ist richtiger Stress.

    Das ist ein psychischer Faktor, aber das ist letztlich auch ein wirtschaftlicher Faktor. Die Leute sind teilweise mit den Nerven am Ende, Leute wollen keine Berufe mehr mit Spätschichten, machen abends keine Fortbildungen mehr, gehen nicht mehr zu Sport, besuchen keine Freunde mehr usw. usw.

    Ich habe noch NIE, noch NIE einen Artikel gelesen, der sich mal damit beschäftigt hätte.

  24. #33 Paula

    Absolut. Stattdessen wird überlegt, wie die bösen bösen einheimischen Opfer unsere lieben importierten Kriminellen denn bloß so frech zu Ihren Buttaten provozieren konnten.

  25. Oberschwaben, im Dezember.
    Man hat Weihnachtsferien und genießt die letzten freien Tage vor dem aufkommenden Abiturstress im neuen Jahr. Man frequentiert seine geliebte Kultkneipe und man diskutiert politically incorrect darüber, was aus Deutschland wird. Auch versucht man sich etwas dazuzuverdienen, um Auto und „Lebensstil“ am Laufen zu halten und muss vielleicht am nächsten Tag etwas früher raus.

    So geschehen auch am zweiten Weihnachtsfeiertag des vergangenen Jahres. Als zwei meiner Freunde sich um 23:30 auf den Nachhauseweg treffen sie nach etwa 100m auf acht größtenteils unbekannte Kulturbereicherer im Alter von 14 bis 33 Jahren, deren Rädelsführer wohl noch ein Hühnchen zu rupfen hatte, nachdem man vor ihm und seiner Bagage wenige Wochen vorher einmal nicht den Schwanz eingezogen hatte (aber diese Geschichte würde, so erholsam sie sich in den Ohren der „scheiß-deutschen“ Steuerzahler anhören mag, den Rahmen sprengen).

    Da man zahlenmäßig wie so oft unterlegen ist und für den nächsten Tag ein besseres Programm geplant hatte (nämlich ausgeschlafen zu sein), geht man vorbei und reagiert auf Pöbeleien nicht weiter, ruft aber, als man etwas weiter entfernt ist, seinen Bruder und einen Freund an, die sich beide noch in der Kneipe befinden und nicht ahnen, dass sie vielleicht weniger glücklich davon kommen und geht wider erhofften Ausgangs des Abends über einen Umweg zurück in das Etablissement.

    Von dort aus wird man Zeuge der unter anderen Umständen amüsanten Situation, wie sich draußen die neuen Bekannten auf den umliegenden Straßen postieren und ein Teil vor dem Fenster steht und mithilfe obszöner Gesten durch die Klarglasscheiben mit den vier Jugendlichen zu kommunizieren versucht.

    Da man es den armen Südländern nicht zumuten will, noch Stunden in der klirrenden Kälte ausharren zu müssen bis man endlich nach Hause gehen kann und ihnen den Rückzug etwas schmackhafter zu machen, beschließt man sich, einen Cousin zu Hilfe zu rufen, da man der Meinung ist, ein Kräfteverhältnis von – für arabische Verhältnisse ungewöhnlicherweise – weniger als 2 zu 1 würde die Temperamentsbündel schon zur Vernunft bringen.

    So harrt man noch 10 Minuten aus, trinkt gemütlich sein Bier leer und als man die armen Schweine… ich meine natürlich Rinder, Schafe etc. fast schon in die warme Stube bitten will, hält vor der Gaststätte ein Taxi, es steigt die „Verstärkung“, wie es im Polizeibericht zu lesen ist, aus, die vier Freunde nutzen die Gunst der Stunde und rennen hinaus ins Freie. Welch ein Anblick muss sich den durchgefrorenen Gestalten da geboten haben? Ein Mob von fünf Jugendlichen, die urplötzlich auf sie losstürmen… wen wundert es, dass unsere acht Freunde aus der gesamten bekannten islamischen Welt da das Weite suchen, als Menschenfreund ist man sogar versucht ihnen eine Schocktherapie, bezahlt durch Steuergelder, zu verordnen, die sie nach diesem schrecklichen Anblick wieder beruhigt schlafen lässt.

    Und diese ganze Aufregung für die Katz? Man beschließt, sich ein paar von den Zeitgenossen zu schnappen und sie zur Rede zu stellen, nicht, sie zu schlagen oder gar zu foltern (wie, nebenbei erwähnt, auf dem Polizeirevier ausgesagt wurde). Man will endlich wieder in Ruhe ein Bierchen trinken gehen können und das Problem ein für alle mal klären. Da man jedoch nicht fündig wird und der Abend sich nun wirklich in die Länge zieht, will man nun doch ins Bett, hört aber nach kurzer Zeit in sympathischem Schwäbisch: „Mir hent oiner!“ [„Wir haben einen!“]: ein Haufen Elend steht da vor einem, schluchzt nach seiner Mama, fleht um sein Leben und streckt allen seinen Geldbeutel hin – eine Situation, die einem Deutschen angesichts der abstrusen Vertauschung der sonst gewöhnlichen „Täter-Opfer-Rolle“ überaus merkwürdig anmuten muss. Nach ein paar beruhigenden Worten lässt man den Jungen dann wieder gehen, da aus ihm ohnehin nicht mehr herauszubekommen ist und geht von dannen ohne daran zu denken, dass sich manch ein arabischer Turko-Tunesier ja gar nicht so gerne mit so einer Schmach anfreunden kann.

    Zu dritt ist man noch 200m vom Eigenheim entfernt, da hält mit quietschenden Reifen mitten auf der Straße eine A-Klasse und fünf im Durchschnitt nun noch ältere Herrschaften steigen aus.

    Zu den Geschehnissen sei so viel gesagt: die zwei ältesten meiner Freunde bekommen die volle Packung muslimischen Völkerverständnisses zu spüren, unter anderem einen Schlag ins Gesicht, der manch anderem das Jochbein dreimal gebrochen hätte, bevor man in der Lage ist sein Pfefferspray auszupacken und die Chemiekeule zu schwingen. Apropos Keule, was dann folgt ist Oscar-verdächtig: „Du Nazi bist bei der SS und sprühst hier mit Senfgas rum!“, ließ der 33-jährige angehende Professor für deutsche Geschichte verlautbaren.

    Das gute alte Tierabwehrspray, umgangssprachlich Pfefferspray genannt, war nunmehr der Auslöser, dass die A-Klasse auch schnell wieder befüllt wurde und die Angreifer sich mal wieder vom Acker machten um drei von ihnen aufgrund der Augenreizungen ins Krankenhaus zu bringen.

    Mit der kurz danach eintreffenden Polizei begibt man sich daraufhin aufs Revier wo den Beteiligten sich ein bizarrer Anblick bietet: Aus der ganzen Umgebung hatten sich ungefähr 20 Zeugen gefunden, die dabei gewesen sein wollen und die deutschen Nazis eindeutig als Aggressor identifizieren können – Mist, wollte ich die Leserschaft doch ursprünglich raten lassen, auf wessen Seite diese Zeugen stehen. Warum sie ihren Landsleuten und Gangmitgliedern nicht zu Hilfe gekommen sind kann ich mir im Nachhinein beim besten Willen nicht erklären, aber Aussage ist Aussage und da zählen 30 Stück in gebrochenem Deutsch und sich wahrscheinlich vorne und hinten widersprechend mehr als alles andere – so viel zum Opferschutz.

    Aber wenn es das für die Nacht gewesen wäre: einer der vier Jugendlichen, der das Unglück hat in eine überdurchschnittlich bereicherte Gegend gezogen zu sein, hatte sich noch zu dessen Kumpel zurückgezogen und es war klar, dass er nicht zu Fuß den Heimweg antreten konnte. Der Vater fuhr mit den beiden also los und nach kurzer Zeit sah man am Straßenrand auch schon ein halbes Dutzend von dem Menschenschlag, denen Warten und Auflauern anscheinend so viel Spaß macht. Couragiert und voller Glaube an Rationalität im Menschen beschloss der Vater, die Migrantenkinder zur Rede zu stellen. Eine halbe Minute später saß dieser aber schon wieder auf dem Fahrersitz, sein Sohn auf dem Beifahrersitz und dessen Kumpel waren unglücklicherweise nicht unbemerkt geblieben. Was dann folgte, rechtfertigt meiner Meinung nach den Begriff „Tierabwehrspray“ voll und ganz: die Türen des Wagens wurden aufgerissen und auf die jungen Deutschen eingeprügelt, die sich mit den Füßen Freiraum verschaffen mussten um an ihre Pfeffersprays zu gelangen. An dieser Stelle sollte jeder sich zwei Fragen stellen:

    1. was wäre passiert, wenn der Jugendlichen alleine nach Hause gegangen wäre und auf diese Leute getroffen wäre

    und

    2. was hätte ohne Pfefferspray noch alles in dem Auto passieren können.

    Jetzt könnte man sich denken: ist doch alles nicht so schlimm, die Angreifer haben ordentlich was abbekommen und von meinen Freunden ist keiner ernsthaft verletzt worden.

    Aber oben Beschriebenes war eben nur der erste Streich, doch der zweite folgte sogleich.
    Nach dem Abend hagelten die Anzeigen wie Granaten, einer meiner Freunde soll wegen mehrfacher schwerer Körperverletzung drangekriegt werden, weil er sich mit Pfefferspray zur Wehr gesetzt hatte und kann bei einer Verurteilung seinen Berufswunsch an den Nagel hängen.

    Keiner meiner Freunde kann sich mehr sicher sein, wenn er nach 20 Uhr aus dem Haus geht.

    Die Ankündigung, dass sie alle „noch in den Arsch“ gefickt werden, wird wohl nicht nur eine leere Phrase bleiben.

    Zum Abschluss noch eine kurze rhetorische Frage: Auf wessen Seite steht die Polizei?

    Hier noch der Polizei-Pressebericht vom 27.12.
    Mehrere Verletzte bei Schlägerei

    Weingarten (ku)
    Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung hat die Polizei gegen drei 15- bis 19-Jährige nach einem Vorfall am frühen Donnerstagmorgen in der Blumenau eingeleitet.

    Dort hatte sich nach bisherigem Ermittlungsstand vor einer Gaststätte eine Schlägerei zwischen mehreren Personen zugetragen. Offenbar wollten zuvor gegen 23.30 Uhr zwei junge Männer die Gaststätte verlassen, um sich auf den Heimweg zu machen. Unweit entfernt bemerkten sie eine Personengruppe von sechs bis sieben Personen, die sie von früher her kannten. Sie drehten deshalb um und gingen wieder zurück in die Gaststätte. Aus Furcht vor Schlägen forderten diese daraufhin über Handy Verstärkung an, als sie die Personengruppe plötzlich vor der Gaststätte entdeckten. Es entwickelte sich daraufhin eine Schlägerei im Bereich der Blumenau, bei dem auch Pfefferspray eingesetzt worden ist. Ein 33-Jähriger musste vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Auch zwei weitere Personen gingen mit Schlagverletzungen sowie Augenreizungen ins Krankenhaus. Bis zum Eintreffen der Polizei hatten sich verschiedene Personen bereits entfernt. Ein 17-Jähriger sollte von seinem Vater mit dem Wagen abgeholt werden. Dieser traf mit seinem Wagen auf einige der beteiligten Personen und stellte diese zur Rede. Offenbar war ein vernünftiges Gespräch jedoch nicht möglich. Plötzlich wurde die Beifahrertüre des Wagens aufgerissen und der 17-Jährige auf dem Beifahrersitz bekam einen Faustschlag ins Gesicht. Außerdem schlugen mehrere Personen auf den Wagen ein. Ob Schaden entstanden ist, ist noch unklar. Der 17-Jährige auf dem Beifahrersitz entnahm aus dem Handschuhfach des Wagens ein Pfefferspray und setzte dieses gegen mehrere Personen ein.
    Quelle: http://www.polizei-ravensburg.de/servlet/PB/menu/1247313/index.html?ROOT=1123058

    Kann beim besten Willen keine Angaben über einen Migrationshintergrund erkennen. Dieser Bericht wurde dann übrigens von der Lokalpresse gekürzt und zerstückelt in die Zeitung gesetzt.

  26. Babio Tonio

    Guter Text. Ich finde es überhaupt gut, wenn hier Leute ihre eigenen Erfahrungen schildern, weil das meist anschaulicher ist als aus Zeitungen usw.

    Ich möchte Dich ermutigen, den Text auch noch an andere Zeitungen zu schicken und in andere Foren einzustellen.

    Oder schick den doch mal an die redaktion@zeit.de, das ist die Vorgesetztenredaktion dieses Jens Jenssen (s. weiter unten auf PI), der meinte, die Opfer (wie in München) seien doch selbst schuld.

    Wird Zeit, dass diese Alt-68er in ihren Redaktionen mal mit der Lebenswirklichkeit der Menschen außerhalb von Hamburg Blankenese oder Berlin Wannsee konfrontiert werden.

  27. #37 BabioTonio

    Na immerhin hat die Polizei euch nicht als mordbrennende Nazi-Todes-Schwadron hingestellt 😉

    Spaß beiseite: Der Bericht ist schon wahrheitsverfälschend, weil er offensichtlich viele Details verschweigt. Die Manipulation ist subtil und geschickt, aber inzwischen doch hinlänglich bekannt.

    Auf jeden Fall finde ich es gut, daß Ihr mutig wart und euch gewehrt habt.

    Vielleicht habt Ihr anderen damit viel Leid erspart, weil die Herren Kültürbereicher es sich beim nächsten Mal gründlich überlegen, ein paar Scheiß-Deutsche“ ins Koma zu prügeln.

  28. Eskalierende, unsäglich brutale und blutige Deutschenfeindliche Gewaltkriminalität läuft hier ab.
    Währenddessen in Brüssel:

    „EU startet „Brautwerben“ um Serbien

    EU-Vorsitz stellt Vorstufe zu Beitritts-Verhandlungen in Aussicht – Status des Kosovo bleibt unklar. …
    Für die EU stehen die nächsten Schritte fest: Eine zivile Mission soll in der Krisenregion weiter für Frieden und Sicherheit sorgen. Sobald die UNO dies bewilligt, sollen 1800 Polizisten, Richter, Staatsanwälte und Finanzexperten zum Einsatz kommen … „

    €U – die tun was! Nicht lange debattieren, sondern handeln.
    In der Zeit in der unsere furchtbaren Richter über die Abschiebung von 2 Halsabschneidern verhandeln, haben wir zwei neue „europäische Nachbarn“.

    Kosovo und Albanien, dort gibt’s waschechten €Uslam.

    http://diepresse.com/home/politik/eu/352129/index.do?_vl_backlink=/home/index.do

  29. Es sollen, das bestätigte ein anderer Polizeibeamter, auch merkwürdige Sprüche gefallen sein: Ein blonder Polizist habe ihm, Mutlu, nichts zu sagen. Und es werde Zeit, dass mehr Schwarzköpfe wie er in die Parlamente einzögen.

    Klarer Fall von Rassismus. Da ist sie wieder, die Doppelmoral der Linken, und ich möchte fast drum wetten, daß die Polizeibeamten aus dieser Ecke ‚gebeten‘ wurden, das mit den ‚blonden und schwarzen Haaren‘ zu ‚vergessen‘.

  30. Unglaublich wieviel Realität das grüne Kommunistenpack mit ihrer Gehirnwäsche vom bösen Nazi-Deutschland bis jetzt unterdrückt hat.

    Auch mirist schon einiges passiert, das schlimmste war als mich 7 Kxxxxxxn zu Boden brachten nachdem einer von ihnen einer Frau auf die Brust gedroschen hatte und ich ihm dafür saftig eine gelangt habe. Das Gesindel trat auf mich ein, Ergebnis des Abends: Jochbeinbruch und Prellungen. Ein Riesenspaß. Freispruch weil sich angeblich die Zeugen wiedersprochen hätten. Die Staatsanwältin erwähnte das sie in Berufung gehen würde. Meine EINEINHALB Seiten lange Liste an sie in dem ich sämtliche Widersprüche der Angeklagten auflistete wurde konsequent ignoriert. zB fragte mich einer der Angeklagten woher ich wisse wer die Täter sei wenn ich (macht schützende Handbewegung vors Gesicht) so dagelegen habe. Mein Einwand (der mir leider erst nach der Verhandlung einfiel) woher denn der Angeklagte wisse wie ich da lag obwohl er ja angeblich nicht dabei war interessierte die Staatsanwältin offenbar nicht. Der Haupttäter war auch in einem Erziehungsheim in dem er eine Erzieherin, zusammen mit Kumpanen, vergewaltigte. Eine Freundin von mir sprach ihn drauf an wie das war. Antwort „Geil wars.“ Dieser Kerl LÄUFT FREI RUM und heißt Dennis Koch wohnhaft in 85560 Ebersberg (falls die Nennung des Namens euch Probleme bereiten könnte, PI, den Nachnamen bitte löschen), Mutter und Stiefvater Türke.

  31. #39 Kufar4Life (12. Jan 2008 00:40)

    #37 BabioTonio

    Na immerhin hat die Polizei euch nicht als mordbrennende Nazi-Todes-Schwadron hingestellt 😉

    Hat sie… bzw. die Kulturbereicherer: hab das nicht mehr in den fertigen Bericht eingefügt, aber laut mind. einer Aussage soll einer ein Hakenkreuz auf dem T-Shirt gehabt haben… Staatsschutz Ravensburg ermittelt – so viel dazu 😉

  32. # 37 Babio Tonio: Sehr eindrucksvoller Bericht, der die Notwendigkeit der Selbstverteidigung deutlich macht. Persönliche habe ich auch immer, vor allem im ÖPNV, das TIERABWEHRSPRAY griffbereit. Allein schon, um Mitreisenden zur Hilfe kommen zu können…..

    Ernüchternd finde ich immer wieder, wie auch in eurem Fall, dass auch in B-W trotz langer CDU-Herrschaft die nichtdeutschen Gewalttäter den Alltag prägen.

    Viel unterscheidet B-W offensichlich nicht von NRW mit 40 Jahren SPD/rot-grüner Regierung.

    Jemand wie Roland Koch wird für mích dadurch noch sympathischer……

  33. Deutsche wehrt Euch“ wurde bereits von der NPD besetzt. Insofern ist das keine Option mehr. Also muss man sich verprügeln lassen, um nicht als Nazi zu gelten.

    Der Richter wird nun bestimmt drastische Strafen gegen die „deutsche Gang“ verhängen. Ein deutliches Signal gegen Jugendgewalt und Ausländerhass. Besonders angenehm für den Richter: Er kann sich mutig zeigen, weil er von den Angeklagten wenig zu befürchten hat. Bei Kulturbereicherern auf der Anklagebank muss man sich das Urteil vorher mindestens elfmal überlegen, und wenn man gar Familie hat, kann es nur einen Freispruch geben.

    Auch die Polizei macht es sich gerne einfach. In diesem Fall heißt das, dass man lieber die Deutschen beschuldigt, als sich mit den Moslems anzulegen. Was dabei herauskommt, wenn man im Kulturbereicherer-Milieu ermittelt, kann man ja auf youtube sehen. Da gibt es auch für die Polizei mal kräftig einen auf die Zwölf. Im Geben sind die Moslems wesentlich besser, als im Nehmen.
    Warum sich unnötig in Gefahr begeben, bei der schlechten Bezahlung, denkt sich der Polizist. Zumal dann, wenn es auch einfacher geht.

  34. anmerkung zum tierabwehrspray:
    tierabwehrspray wirkt besonders auf die schleimhäute. eine bekannte von mir hatte einmal eine begegnung mit einem stressmacher, der ihr unbedingt sein primäres geschlechtsmerkmal in aller öffentlichkeit vorführen wollte und es zu diesem zwecke aus dem hosenlatz zog.
    sie zog das tierabwehrspray aus der tasche und sprühte ihm eine satte ladung auf besagtes körperteil. er soll anschließend minutenlang ausdauernd heulend im dreieck gehüpft sein, so sehr beeindruckte ihn die wirkung des sprays.

  35. Die Polizisten müssen natürlich formal ermitteln, wenn einer gesagt hat, dass jemand ein T-Shirt mit einem Hakenkreuz getragen hat. Dazu sind sie verpflichtet, auch dann, wenn sie wissen, dass jemand das nur behauptet, um jemand anderem zu schaden.

    Ich weiß nicht, wie es bei Euch ist, aber bei uns haben die Polizisten die gleichen Probleme wie wir auch. Also die kriegen auch laufend Anzeigen von Kültürbereicherern an den Hals, wegen angeblich gefallener rassistischer Sprüche, die es nie gegeben hat usw. So gesehen sitzen Polizei und wir teilweise im gleichen Boot. Problem ist eher die Justiz.

    Die Polizei macht mir da am wenigsten Sorge, die kennen doch ihre Pappenheimer. Als ich mal die Polizei rief, weil ein Nachbar von uns krankenhausreif geschlagen worden war, weil er eine Gruppe Türken dabei erwischt hat, wie sie gerade seine Wohnung ausräumten, da haben die mich sogar gleich gefragt, obs Türken waren – was anderes hatten die auch schon gar nicht erwartet. Darüber hinaus waren die sehr nett und hilfsbereit und haben ihre Sache alles in allem gut gemacht.

    Einem Bekannten von mir ist mal eine Türkenkutsche hinten aufs Auto aufgefahren. Natürlich waren sofort „Zeugen“ (Bekannte des Fahrers) da, die besagten, dass mein Bekannter Schuld am Unfall war, was aber nicht stimmte. Die Polizei nahm den Unfall auf und gab meinem Bekannten zu verstehen, dass er sich keine Sorgen machen müsse, sie kennten diese Methode und sie würden auch in ihrem Bericht einen Hinweis für das Gericht machen. Weiß nicht, ob sie das wirklich gemacht haben, glaube aber schon.

  36. Eine PzGren Division die dort patrouliert würde Berlin schlagartig sicherer machen. Da würde ich mich als ZgFhr freiwillig zu einer Wehrübung melden!

  37. Zum Thema „Bundeswehr im Innern einsetzen“ ein lesenswerter TP-Artikel, vor allem welche Schwierigkeiten es dabei (derzeit noch) gibt:

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26136/1.html

    Dort auch ein interessantes Zitat:

    Und während des „Deutschen Herbstes“ 1977 wähnte sich die Bild-Zeitung in einer „neuen Art von Bürgerkrieg“, so Chefkommentator Golo Mann. Am 8. September 1977 hieß es in dem Springer-Blatt:

    Unser aller Bewährungsprobe steht noch aus: den Bürgerkrieg ernst nehmen, das heißt Ernst machen gegen die Krieger. In diesem Kampf darf es keine mildernden Umstände geben. Nur dieses: Das Grundgesetz in der linken, die Waffen in der rechten Hand.

    Dies könnte man 1:1 auch auf den kommenden Bürgerkrieg übertragen.

    Und:

    Der Islamwissenschaftler Prof. Dr. Bassam Tibi warnte 2004 nach dem Mord an dem niederländischen Regisseur Theo van Gogh:

    „Wenn nicht mehr Anstrengungen zur Integration von Ausländern unternommen werden, drohen Deutschland bürgerkriegsähnliche Verhältnisse wie in Holland. (…) Die Politik redet nur über Integration, handelt aber nicht. Da darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann die Bombe explodiert.“ Tibi wagte die Prognose, in den nächsten zehn Jahren sei zu befürchten, „dass wir in unseren Großstädten mit Straßenkämpfen konfrontiert werden.

    Es werde „massive Auseinandersetzungen geben mit der dritten Generation der hier lebenden Ausländer“.

    Und weiter:

    Vor diesem Hintergrund erhalten die Regierungspläne für Kampfeinsätze der Bundeswehr im Innern besonderes Gewicht. Oberstleutnant Jürgen Rose vom Arbeitskreis Darmstädter Signal [extern] sieht schon Ortskämpfe in Hamburg-Blankenese, Oberursel, Baden-Baden und Starnberg bei München:

    Offenbar befürchtet man, dass die Bevölkerung irgendwann rebellisch wird und die Villen in den Vorstädten brennen. Für diesen potentiellen Bürgerkrieg will man vorbeugen.

    Bleibt die Frage, was bedeutet eigentlich „Sieg“ in einem Bürgerkrieg. Zwar haben die Interventionen der Bundeswehr in die verschiedensten Bürgerkriegskonflikte (Jugoslawien, Somalia, Afghanistan etc.) in vielen Fällen den unmittelbar Betroffenen das Überleben erst ermöglicht, aber laut UNO gelten sämtliche Militäroperation der letzten Jahre als militär- und entwicklungspolitischer Fehlschlag. Nichtsdestotrotz könnten die Bundeswehrsoldaten das dort Gelernte jederzeit bei Kampfeinsätzen im Inland anwenden.

    Vielleicht verteidigen wir ja doch unser Land am Hindukusch, sozusagen unter realistischen Bedingungen, die auch bei uns bald Einzug halten werden.

  38. Hat jemand die Kommentare zum Tagesspiegel-Artikel gespeichert? Die sind nämlich nicht mehr einsehbar.

  39. # 50 @ Elbwasser

    Der Sturm, der noch kommt, wird die heutige Lage wie ein laues Frühlingslüftchen erscheinen lassen. Ich erwarte in den nächsten Jahren Verteilungs- und Machtkämpfe im Land. Die Moscheen sind nur das äußere Zeichen des Machtanspruches, den die Mohammedaner an unserem Land stellen.

    Im Gegenzug wird der Widerstand gegen die 68er Multikulti-Träumer von Tag zu Tag heftiger. Es werden Dinge offen ausgesprochen, die vor wenigen Monaten noch einen konzertierten Sturm der Entrüstung verursacht hätten. Die Muslimischen Verbände selbst verursachen mit ihren dreisten Forderungen weitere Ablehnung im Volk. Die mohammedanischen Ausländer (auch die mit deutschen Papieren) verstärken durch ihr rotziges Verhalten den Druck gegen sich selber noch in erheblichen Maße.

    S`wird lustig werden!

  40. #37 BabioTonio: Danke für den guten Text, in dem ein wichtiges Problem angesprochen wird: Den Kulturbereicherern kann es i.d.R. egal sein, wenn sie angezeigt werden. Für einen anständigen Bürger ist jedoch eine Verurteilung sehr viel bedrohlicher. Für Jura- und Medizinstudenten ist jede Vorstrafe extrem problematisch. Man muss nur einmal den falschen Richter erwischen.

  41. WIR MÜSSEN UNS WEHREN

    @ #46 Frek Wentist (12. Jan 2008 08:38)
    “Deutsche wehrt Euch” wurde bereits von der NPD besetzt.“

    Aber: „Wir müssen uns wehren“ ist einfach nur eine selbstverständliche Aussage. Die kann uns niemand nehmen.

  42. Man müßte schon langsam mal ausmisten, auskärchern, den Besen schwingen und das ganze verdammte Pack ausweisen.

  43. All jene Opfer und die die ihnen helfen moechten sollten sich organisieren, genau so wie die es tun! Sie sollten ueber verschiedene Staedte hinweg vernetzt sein und jedes Gewaltopfer dieser Gangs sollte aufgenommen werden, Unterstuetzung und Schutz finden!

    Die Gangs und deren Alltag (wo leben sie, wo sie abhaengen) sollten analysiert werden und dann sollte man denen (oder zumindest deren Anfuehrern) mit der eigenen Sprache konfrontieren, und zwar so stark dass ihnen dies eine traumatische Erfahrung beschert!

    Sie sollten dies im Leben nie vergessen und immer daran erinnert werden, ihnen muss die Lust oder die Faehigkeit Schwaechere zu erniedrigen ein fuer alle mal mit gewaltsamen Mitteln genommen werden!

    Dieses mal helfen keine Kerzen mehr und auch gepflanzten Baeumchen, darin sind wir Deutschen ja weltmeister, auch sollten wir uns nicht der Illusion von vermehrten Polizeieinsatz hingeben, sondern es gibt nur noch eins bis sich die Politik aendert: GEGENWEHR so stark und gezielt, das aus den Jaegern die Gejagden werden!

    Wenn der Staat uns nicht effektiv hilft! Dann muessen Opfer Opfern helfen, dann muessen Deutsche endlich mal zusammenhalten egal ob befreundet oder nicht, ob man sich kennt oder nicht spielt keine Rolle!

    Die wichtigste Bindung die sich in den naechsten Jahrzehnten staerken muss ist die Tatsache, dass wir Deutsche sind, Buerger dieses Landes, die dieses Land lieben und in denen unsere Wurzeln Jahrhunderte zurueckreichen! Und mit dem Schutz unseres Grundgesetzes und unserer Demokratie sollte auch die Verantwortung einhergehen dass wir fuer unsere Mitbuerger einstehen, dort wo der Staat uns nicht mehr schuetzen kann oder will in einer Zeit in der die Zahl der Opfer von Deutschfeindlichen Uebergriffen steigt und weiter steigen wird.
    Videos wo Gruppen von 5 und mehr Kulturbereicherern, sich unscheinbare Deutsche vorknoepfen, die keinem was getan haben, nur weil sie Deutsch, schwach und allein sind, werden sie mit dem Kopf so oft an die Wand geschlagen und getreten bis sie heulen, unter dem freudigen Gejohle dieser Deutschen-hasser. Mit Stolz werden diese Videos per handy an andere weitergeleitet, als Inspiration, als Unterhaltung, egal solange nur ein Scheiss Deutscher leidet. Wie lange muessen wir dies ueber uns ergehen lassen???

  44. Nimmt lieber Reservisten, die sind oft besser drauf als aktive Soldaten.
    Glaubt mir wenn die Mündung eines MG3 schaut wird ganz friedlich…besonders wenn fertiggeladen wird 🙂

  45. In Duisburg, mit seiner Rekordkriminalität, gab es bei der letzten Kommunalwahl eine Liste, die von den Happel-Brüdern angeführt wurde. Die tönten laut, mit der Unterstützung einer gewissen zugewanderten Theresa, das sie gegen Kriminaltiät und Moscheen seien …
    Nur als sie dann Ihre 2 Sitze im Stadtrat hatten, war das alles ganz schnell vergessen.
    Jetzt „verschachern“ die ihre Stimmen an die CDU, jaulen darüber das sie keine Fraktion mehr sind und interessieren sich wohl nur noch für Ihre Kohle.
    Dafür das die Muselmanen unsren Kindern und alten Leuten eins auf’s Maul geben wenn die Kohle nicht schnell genug rüber kommt interesieren die sich nicht die Bohne.
    Ich hörte eins der Vorstandsmitglieder hat mittlerweile recht ordentlich türkisch gelernt und alle von denen werden sich wohl riesig über den zusätzlichen Profit durch die Muselmanen freuen.
    Gut das sich dieser Verein anscheinend gerade selbst auflöst. In der Presse heißt es 70 von 90 Mitgliedern hätten sich verabschiedet, weil der Vorstand wohl versucht habe sich mit den Rechten Chaoten ins Bett zu legen …
    Glatzen in Springerstiefeln die unsere Leute abziehen sind auch keine Lösung.

    Also lieber K.P. Happel & Konsorten herzlichen Glückwunsch zur anstehenden Auflösung der BU2004, die damit das einzig sinnvolle tut, nachdem sie zur der Bekämpfung der Gewalt auf unseren Strassen wirklich keinen Beitrag geleistet hat.

    demosthenes_33 from Chicago / Illinois

  46. Kein Wunder das die deutschen jungen Männer sich kaum noch zu wehren wissen.
    In der Schule und von den Eltern wird ihnen immer wieder eingebläut das man doch verbal Konflikte lösen sollte. Nun treffen diese Jungs auf irgendwelche degenerierten Orientalen und können sich nicht den Angreifern richtig erwehren. Ich kann von Glück sagen das ich als Jugendlicher nie Probleme hatte, aber das liegt auch daran das ich fast 2 m groß bin und 100 kg wiege.
    Die Generation vor und kurz nach dem Krieg hätte keine Probleme mit den feigen Gesindel. Die hätten die Wichser schon aufgehauen oder erschlagen!! Im dritten Reich und auch in der Weimarer Republik wäre dieses Problem sowieso nicht aufgekommen was jetzt nicht bedeutet das ich Antisemit bin, im Gegenteil.
    Es gibt aber auch leider viele führende Juden die die Kuffnuken immer wieder in Schutz genommen haben und auch an der verfehlten Entwicklung in Deutschland ihren maßgeblichen Anteil haben. Wenn die vom Zentralrat der Juden nicht immer mit auf die Tränendrüse gedrückt hätten, dann wäre das Problem vermutlich schon früher angesprochen worden.
    Außerdem hatten mir schon mehrmals Türken gesagt das wir uns selber also wir „Deutschen“ ficken würden mit unserer Einwanderungspolitik. Und zwangsläufig wären sie ja auch in der Überzahl, weil unsere Frauen keine oder nur ein Kind bekommen würden.
    Wie soll man auch eine Familie gründen, wenn man als Akademiker in dem Land keinen Job bekommt, weil man nicht Ingenieurswesen studiert hat und die Wirtschaft für Wirtschaftswissenschaftler kein Geld bezahlen will.
    Anstatt der Staat Stellen schafft wird das Geld für dieses Pack zum Fenster herausgeworfen! Eine Scheiß Arabergroßfamilie kostet den Staat bestimmt mehrere 10.000 € mit Krankenversicherung etc. Die wollen doch nicht abreiten, weil sich mit Schutzgeldern, Hartz IV und der Führung von Puffs mehr Geld verdienen läßt, zumal die meisten bildungsarm sind und auf dem regulären Arbeitsmarkt keine Chance hätten.
    Armes deutschland und West-Europa!
    Gruß aus der Haupstadt!

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