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„Wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld?“, schunkelt man zur Karnevalszeit bei der Kölner DITIB. Fritz Schramma gibt sich zwischen den täglichen Karnevalssitzungen sauer, weil durch das viele Hin- und-her-Geschunkele seiner Türken der Moscheestreit in die wahlkritische Session 2009 getragen wird. Außerdem sollen die Einsparungen nur unterirdisch erfolgen, obwohl der Türkenfritz seinen Wählern doch gern ein paar Zentimeter Minarett weniger als Wahlgeschenk präsentiert hätte. Das wiederum freut die FDP. Für die Besserverdienenden ist es normal, nur da zu sparen, wo es keiner sieht. Die Muslime sind erstmal beleidigt und die SPD Kniesköpp (sparsame Menschen) wie immer.

Der Kölner Express berichtet:

Die Reduzierung der Flächen um etwa ein Drittel ist kein Zugeständnis an die Bevölkerung oder gar an mich“, so der OB.

Ditib-Insider bestätigen EXPRESS, dass es nur ums Geld gehe. Schramma: „Von uns aus ist alles vorbereitet. Ditib könnte bauen, was sie damals vorgestellt hat.“

Kleiner wird die Moschee hauptsächlich unterirdisch. „In der äußeren Form und den Dimensionen des Baukörpers ändert sich aber praktisch nichts. Das wäre aber das Entgegenkommen, das sich Teile der Bevölkerung vermutlich wünschen“, erklärt Schramma. „Ich sehe die derzeitige Situation als Chance für die Ditib, die Dimensionen erkennbar zu reduzieren.“ (…)

Der Moscheeverein will offenbar auch um Stellplätze und Grundstückspreise feilschen. Nach einem Krisengespräch mit Schramma erklärt Ditib-Liegenschaftsbeauftragter Mehmet Günet: „Die Stellplätze müssen jetzt neu berechnet werden. Wir wollen keine Extrabedienung, aber auch keine Benachteiligung.“

FDP-Fraktionschef Ralph Sterck ist das Vorgehen der Ditib unerklärlich: „Ich bin nur froh, dass die Moschee von außen so bleiben soll wie geplant“, sagt er. SPD-Fraktionschef Martin Börschel sagt: „Wir würden einem Bauantrag auf Basis der ursprünglichen Planung zustimmen. Wenn der Bauherr dafür das Geld nicht hat, muss er eben kleiner bauen.“

Letzteres ist natürlich Blödsinn, und weckt den Verdacht, dass dieser SPD-Griesgram kein echter Kölscher ist. Vielleicht sogar Düsseldorfer. Denn in Köln singt jedes Kind mit den Bläck Föös:

„Häste och kein Jeld, dat is janz ejal! Drink doch met und kümmer Dich nit dröm!“

Alaaf!

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