grossmeister.gifAngesichts der zunehmenden Jugendgewalt in öffentlichen Verkehrsmitteln fragt sich der Bürger, wie in einer solchen Situation angemessen zu reagieren ist. Deeskalation ist angesagt – aber Hand aufs Herz – wüssten Sie, wie man das in der Praxis macht? PI-Leser Elpadre entdeckte jetzt ein Video, in dem uns taz-Leser Horst zeigt, wies funktioniert.

Die gezeigte Technik, der sogenannte „beidhändige Blankzieher“, lässt sich auch von Rentnern und Frauen schnell erlernen und einfach ausführen. Trotzdem empfiehlt es sich, den Griff zunächst an noch nicht aggressiven, möglichst arglosen Mitbürgern zu erproben, bis alles sitzt.

Entwickelt wurde die Technik übrigens bereits von japanischen Geishas im 8. Jahrhundert und ist Kennern fernöstlicher Kampfkünste unter der Bezeichnung „Zhung-buh“ bekannt, was soviel bedeutet wie: „Um Mitternacht schieben sich die Wolken zur Seite und geben den Blick auf den Vollmond frei, der über dem südlichen Reisfeld leuchtet“. Aber jetzt geschwind zur Praxis:

(Spürnase: Elpadre)

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61 KOMMENTARE

  1. Habe auch einen klugen Spruch aus Fernost. Hört sich zunächst böse an, ist aber den jetzigen politisch-gesellschaftlichen Gegebenheiten angepaßt: „Wer sich mit einem juckenden After bettet, wacht mit einem stinkenden Finger wieder auf!“

    An die 68er: Meditieren!

  2. Die Technik, geishahaft blumig umschrieben,

    „Um Mitternacht schieben sich die Wolken zur Seite und geben den Blick auf den Vollmond frei, der über dem südlichen Reisfeld leuchtet”

    ist eindeutig gegen die Menschenrechte.

    Wie soll ein Hass Jünger mit heruntergezogenen Hosen noch
    (Schädel ein-)treten können?

    (Zynismus, Sarkasmus und Ironie aus)

  3. Wenn das Video kein „Fake“ ist, nenn ich das eine spitzenmäßige Aktion^^… aber wie würde Frau Claudia Roth jetzt wohl sagen: „Die Bürger- und Menschenrechte des Täters dürfen in keinem Falle verletzt werden, außerdem war das vermeintliche Opfer ja kein Ausländer!“.

  4. Das kann man bei einem Gegner machen, aber in der Regel stehen noch fünf bis sieben andere dabei und genauso viele Messer hat man dann im Rücken.

  5. Ach ja, das Video wurde von der taz gedreht.

    Stichwort virales Marketing.

    Schaut mal genau auf die Zeitung, die etwas zu lange und zu scharf eingeblendet wird.

  6. die faehigkeit zur wirksamen verteidigung mit angemessenen mitteln („flexible response“) der eigenen person, angehoerigen und des eigenen hab und gutes ist ueberlebensgrundlage. sie ist im zuge des „68er“-desasters „hier“ leider verdammt und vergessen worden – nicht im kleinen israel.
    „KRAV MAGA“ – wenn du ueberleben willst.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Krav_Maga

  7. Frau Zypris meint ja eher man solle fliehen in ein anderes Abteil. Nur Dummköpfe mit Stolz und Gerechtigkeitssinn setzten sich zur wehr.

    Aber das Video ist gut! Auch wenn es TAZ-Werbung ist.

  8. Diese Technik ist riskant da Agressoren mit große Penisen nur noch aggressiver werden. Eine Kosten-Nutzen Analyse sollte hierbei Aufschluss geben.

  9. also ehrlich: wäre der hosenlupfer nicht erkennbar größer & stärker, hätte die reaktion des gelupften anders ausfallen können.

    m. e. nicht zu empfehlen.

    eher der lotusblütenschlag (ins gemächt)…

  10. Aber nicht vergessen, „die Hose runter lassen“ bedeutet eigentlich „sich ergeben“, „sich unterwerfen“. Es ist dieselbe Geste wie in der Tierwelt „den Hals den Gegner anbieten“ – Konrad Lorenz beschreibt dieses Phänomen sehr gut.

    Und übrigens, wenn man von der Deeskalation spricht, schein Erdogan ein Meister darin zu sein:

    Erdogan habe nach der Brandkatastrophe in Ludwigshafen „einen großen Beitrag zur Deeskalation geleistet“, sagte Schäuble der „Süddeutschen Zeitung“. „Erdogan arbeitet nicht gegen uns.“

    http://afp.google.com/article/ALeqM5gIy1m2DDM9ldTvhoyRaM-HAiPq-Q

  11. Aber wer garantiert, dass sie einen dann nicht in die Eiern treten, oder gar entmannen? Das dort ist ein gestelltes Video. Aber da draußen hat man mit Musels zu tun, die von solchen Gesten sogar noch wütender werden könnten. Die hauen doch Leute, die bereits bewußtlos am Boden liegen? Das war bisher bei Menschen noch unüblich. Warum sollten sie sich dann von diesen Blödsinn beeindrucken lassen?

  12. Wenn’s nicht den komischen Moment hätte, wäre das Video kompletter Blödsinn. Was passiert wenn ich den Aggressor provoziert habe? Was passiert, wenn sein Gürtel fest sitzt ?
    Gut, das ich nicht die taz lese.

  13. Die hauen doch Leute, die bereits bewußtlos am Boden liegen? Das war bisher bei Menschen noch unüblich.

    Das ist bei Menschen immer noch unüblich.

  14. Das Video ist witzig, aber die Wahrscheinlichkeit, dass der südländische Gewalttäter „mit ohne Hose“ so davon schleicht, doch eher gering.

    Besser ist die Verwendung des so genannten „Ochsenzoll-Cocktails“, einem Impfstoff, den man mittels einer kleinen Druckpistole durch die Hose in den Hintern schießt. Allerdings geht das nur nur aus nächster Nähe. Noch im Umdrehen fallen dem Geimpften die Arme runter und er sackt zusammen.

    Ist natürlich verboten von wegen Körperverletzung und so, hat sich aber beim Stoppen von Verrückten bestens bewährt. (Ochsenzoll ist in Hamburg eine Irrenanstalt.)

    Vielleicht gibt es das bald auf Krankenschein für U-Bahnfahrer.

    Wär doch mal ’ne Idee.

  15. Setzt man sich zur Wehr, wird man noch von Anwesenden angefeindet!
    Ich bin selbst in dem Alter, wo man überlegen muß, ob man sich wehrt. Ich tue das aber grundsätzlich und bin ebenso wie etwaige Angreifer „gerüstet“! Leider muß man das heute sein in Deutschland. Trotzdem aber bringt „sich wehren“ nur Ärger. Nicht nur die Behörden, auch Anwesende Deutsche diskutieren das lieber aus (heißt: geben nach und trollen sich), weil sie Nachteile befürchten müssen, denn die drohen von allen Seiten! Das ständige Stakkato von Politikern der Linken, Grünen und Sozis sowie der Presse, Rundfunk, Fernsehen, zeigt Wirkung! Alle Deutschen fühlen sich schuldig, weil sie nicht genug tun zur sog. Integration dieser Kulturbereicherer! Dies wird ständig aufgetischt. Jede Talkshow zu diesem Thema endet mit solcher Ansage. Da bleibt dem Einzelnen nur die Entscheidung für sich selbst zu treffen, wenns mal eng wird!

  16. egal, ob fake oder nicht, ich musste echt laut lachen xD.
    leider ist das meiner meinung nach nicht in „echten“ stresssituationen mit unserern kültürberreicherern anwendbar.

  17. Ich empfehle da echten Kampfsport zu machen. Ein Bekannter hat einem Mohammedaner mal so richtig eine reingehauen das im fast der Unterkiefer abgefallen wäre.

  18. Die einzig adäquate Antwort auf einen Gewalttäter wären etwa 10 Gramm Blei, aber unser Stat will ja wehrlose Opfer.

  19. Das einzige was hilft: Dem aggresiven Musel vermittels einer Kugel die Eier wegsprengen…

  20. @ #21 Nathan

    Genau. Ehrlich gesagt halte Ich es für eine Schweinerei das Ich als Deutscher in meinem eigenen Land keine Waffe tragen darf um mich zu verteidigen! Ich meine es muss keine AK47 oder M4A1 (wogegen ich generell nichts einzuwenden hätte) sein, die Legalisierung von Pistolen zur bürgerlichen Selbstverteidigung sollten aber angesichts der Gefahren selbstverständlich sein! Es scheint das der Staat will das wir zu Opfern von Ausländergewalt werden.

  21. Ein Messer oder eine Fleischschere, am richtigen Ort appliziert, pazifiziert erstaunlich viele Leute aus diesem Kulturkreis, da ihnen dann der Testosteron-Generator fehlt.

  22. Das Video ist ganz witzig, aber leider nicht der Realität entsprechend.

    Das kann schon mal dann nicht funktionieren, wenn der Agressor einen Gürtel trägt, um die Hose oben zu halten. Das trifft so ca. auf 95 % der Menschen zu, die Hosen tragen, von baggy Jogging-Buchsen mal abgesehen.

    Ich halte in Notwehrsituationen einen beherzten Tritt ins Gemächt oder auf die Knie mit anschließendem Weglaufen für das probatere Mittel.

  23. Entwickelt wurde die Technik übrigens bereits von japanischen Geishas im 8. Jahrhundert

    Falsch. Unglaublich falsch.

    Im 8. Jahrhundert gab es keine Geisha. Die tauchen erst so in der Edo Periode (ab 1603) auf und waren ursprünglich Männer (heute sind es nur Frauen, im Kabuki Theater ist es umgekehrt, da waren es usrpünglich nur Frauen). Davor gab es Kurtisanen (sog. Tayuu, bzw Oiran, je nachdem woher sie kommen (so werden Geisha in Tokyo noch immer Geisha genannt, während in Kyoto „Geiko“ üblich ist)). Die Kurtisanen des 8. Jahrhunderts, wie auch ihre Nachfahrinnen, haben KEINE Waffen getragen (wie auch, die Kurtisanen und später die Geisha lebten in eigenen Stadtvierteln (in Kyoto noch immer sicht- und begehbar)). Die Frauen gehörten weder der Buke (Schwertadel, sprich Samurai) noch der Kuge Kaste (Hochadel, hielten sich bis zur Meiji Restauration in the 1860ern in Kyoto auf) an. Sie hatten weniger Rechte als Samuraitöchter oder einfache Bauernmädchen (es kam sogar vor, dass Verbrecherinnen zum Dienst in der „Welt der Blumen und Weiden“ verurteilt wurden). Genausowenig haben Samuraitöchter oder Damen von Rang im 8. Jahrhundert Waffen getragen. Es gab natürlich Ausnahmen, die waren aber nicht die Regel (siehe Tomoe Gozen oder auch Hojo Masako in jungen Jahren). Die Samuraifrauen beginnen sich erst zu dem Zeitpunkt damit, sich ausreichend zu bewaffnen, als sie zur letzten Verteidigungslinie des Schlosses werden (und das beginnt nicht vor dem Onin Krieg 1467-1477). Es gibt natürlich diverse Legenden von sog. Kunoichi (weiblichen Shinobi), die sich als Kuritsanen verkleidet haben, um Gegnern Geheimnisse zu entlocken, oder diese auch zu töten. Dies sind jedoch alles nur Legenden.

    Ab dem Onin Krieg, wie gesagt, und ganz besonders während der „Einigungskriege“ unter Oda, Toyotomi und Tokugawa, wird auch die Kampfausbildung der adeligen Frauen verbessert (allerdings nur die der Buke-Töchter, die Kuge Familien spielen zu dieser Zeit KEINE Rolle). Nun führen sie auch Naginata. Davor trug eine Dame von Rang bestenfalls einen Dolch, ein sog. Tanto. Die Technik bestand darin, diese Waffe mit beiden Händen zu halten, und damit auf den Gegner loszustechen, oder aber sich damit das Leben zu nehmen. Während des Boshin Kriegs, allerdings, bei der Belagerung von Schloss Aizu durch kaisertreue Truppen, gibt es dann die „Krönung“ der Evolution, denn dort treten die Joshigun auf, die Aizu Frauenbrigade, die nur aus jungen Samuraitöchtern besteht aber den kaiserlichen Truppen ordentlich einheizt, und zwar im Nah- und Fernkampf (Nakano Takeko tötete mindestens fünf modern gerüstete gegnerische Soldaten mit ihrer Naginata bevor sie selbst niedergeschossen wurde; die Tochter des Schusswaffenausbilders der Matsudaira, die ja Schloss Aizu hielten, lieferte sich mit der modernen kaisertreuen Artillerie Duelle, und das mit völlig veraltetem Material.)

    Hinzugefügt sei noch, dass im 8. Jahrhundert die ersten Shinobi Aktivitäten aufgezeichnet wurden (es gab da sogar einen kaiselichen Prinzen, der auf diesen Gebieten sehr begabt war). Das ist auch schon alles.

    Auch sei erwähnt, dass die Mehrzahl von Geisha einfach „Geisha“ ist. Es ist eine Geisha und es sind zehn Geisha. Genauso wie es ein Samurai sind, aber auch 500 Samurai.

    Schlussfolgerung: Geisha haben sich nie bewaffnet. Weder im 8. Jahrhundert (wo es sie noch gar nicht gab), noch im 18. Jahrhundert.

  24. Besitzt hier einer die geistige Kapazität zu verstehen, dass der Artikel eher eine Art sarkastischer Galgenhumor ist?

  25. Eine Dose „Pepperstray“ oder in Nordamerika Baerspray genannt, leistet auch gute Dienste, wenn die Ladung voll ins Gesicht gesprueht werden kann. Der Angreifer ist mit Sicherheit fuer einige Zeit ausser Gefecht gesetzt, kann dann nach Muslemart mit etwas Fussarbeit noch mehr behandelt werden.

  26. Wieder so eine Kommentarsammlung, die den PI-Anzeigern (Kritikern…), unendlich viel Munition liefern dürfte.

    Einige hier scheinen nicht weniger gewaltbereit( geistegestört ), als so mancher Rütli-Borat.

  27. Vorsicht, Pfefferspray darf nur gegen Hunde eingesetzt werden. Gegen Menschen ist nur CS-Gas zulässig.
    Nein, ich setze sowas wie in dem Video nicht mit Hunden gleich. Ich möchte diese schönen Tiere nicht beleidigen.

    Aber mal im Ernst. Wenn nur die Hälfte aller Anwesenden, egal ob U-Bahn, Bus oder auf der Straße, das Opfer unterstützen würden, bräuchten wir keine Waffen, weil diese Übergriffe ganz schnell aufhören würden. So etwas findet doch nur statt, weil die Deutschen nicht zusammenhalten, ganz im Gegensatz zu den Tätern.
    Wir müssen aufstehen und dafür sorgen, dass jeder, egal ob Deutscher oder Ausländer, friedlich in diesem schönen Land leben kann.

  28. OT: Ich bin gerade durch Stuttgart – Königstraße.

    Es war zum Kotzen: Die junge Muselterroristen aus Albanien füllten die Innenstadt. Für die Urbevölkerung war da kein Platz, die haben in ihren eigenen Städten kaum noch was zu melden. Und dieses UCKA-Brut alle mit den Flaggen mit dem Doppelkopfadler „geschmückt“. Was sucht überhaupt der Doppelkopfadler auf eine Muselflagge?
    Da gehört ein Halbmond darauf, oder ein zum Himmel gerichtetes Hintern.

    Natürlich stand die Polizei an allen Ecken. Die machen sicher Überstunden, das zahlt der dt. Steuerzahler. Und natürlich ist jeder blöd, der meint, dass diese beflaggten Patrioten jetzt in ihre umjubelte Heimat zurückkehren. Leben wollen sie hier und den Pass wollen sie auch hier haben, nur die Treue und das Herz gehört Kosovo. Kämpfen würden sie aber sicher für Kosovo, nie für Deutschland.

  29. dauert es sehr lange, bis man das ominöse chatpasswort bekommt und wen muss man anschreiben?

  30. Diese Angriff die auf dem Film gezeigt wurde, gehört zum Kyusho bzw. kyusho-jitsu (http://www.learn.kyusho.com/) und nicht „Zhung-buh“! Um mit kyusho operieren zu können brauch man in durchschnitt 5-10 Jährige Praxis. Das ist also keine vernünftige vorschlag für Menschen die nie mit Kampfkunst in Berührung gekommen sind. ronin

  31. #1 1683 (17. Feb 2008 16:00)

    Habe auch einen klugen Spruch aus Fernost.“

    Ich kann einen klugen HOCHAKTUELLEN Spruch aus Nahwest anbieten. 😉

    „In diesen modernen Zeiten werden viele Menschen verwundet,
    weil sie keine Waffen oder Kenntnisse ueber deren Gebrauch besitzen“.

    – Achille Marozzo, „Opera Nova“, A.D. 1536

    Fundort:

    http://aermeldolch.com
    (Zivile Selbstverteidigung, Top-Site, kompetent)

  32. #35 DerJutt (17. Feb 2008 18:40)

    „Wieder so eine Kommentarsammlung, die den PI-Anzeigern (Kritikern…), unendlich viel Munition liefern dürfte.

    Einige hier scheinen nicht weniger gewaltbereit( geistegestört ), als so mancher Rütli-Borat.“

    Erst lesen, dann posten. Es geht um zivile Selbstverteidigung. Weg. Notwehrrecht: Jeder gesetzestreue Bürger ist VERPFLICHTET; einem Gewaltopfer zur Hilfe zu kommen, und mit zielführenden Mitteln den Täter / Gefährder zu befrieden. I.d.R. ist hinreichend, ihm die eigene Klinge zu zeigen, und ihm KNAPP zu erklären, was passiert, wenn er nicht abhaut (erste und letzte Warnung).

    Zum Thema: http://aermeldolch.com

  33. Deeskalation… Hahaha… Bei einem Moslem? Hahahahahahahaha…

    Nichts da. Das geht vielleicht bei nem Deutschen, der nur ein bisschen stänkern will.

    Ich sach euch ma was. Wenn euch einer volllabert und ihr fangt an einen auf sanft zu machen, dann habt ihr eh einen in der Fresse, bevor ihr ihm Gänseblümchen ins Haar gesteckt habt. Das Volllabern ist im Grunde nur ein Interview, um euch (den zu erwartenden Widerstand) abzuchecken. Wenn es dann auch noch mehrere sind, dann ist die Sache ja eh gelaufen. Also entweder sieht man zu, dass man sich verpisst oder man ballert denen sowas von in die Fresse, dass nur so die Köpfe fliegen. Ich bin ja nicht gewalttätig. Aber in solchen Momenten muss es einem scheißegal sein, was mit dem Anderen passiert. Also fangt schonmal an Palm Strikes und vertikale Fäuste zu üben.

    Cya

  34. Ach ja noch eins # 43

    Aermeldolch mal ganz schnell vergessen, der schreibt Dinge, die zur Selbstüberschätzung verleiten. Wenn son Vogel ne Klinge dabei hat, dann ist dünn machen angesagt und nicht einen auf Krav Maga-Specialist machen.

    Das hat im Grunde nichts damit zu tun, dass die Wahrscheinlichkeit recht groß ist, dass ein evtl. Gegner Moslem ist. Das ist allgemeingültig.

  35. #37 Die haben schnell 2000 Demonstranten zusammen. Sie schwenken auch die Deutsche Fahne in der Hofnung die Deutschen finanzieren ihren Lebensunterhalt, oder wie soll der Staat funktioneiern.

  36. Wir brauchen selbst für eine Gaspistole den kleinen Waffenschein. Wir dürfen uns gar nicht verteidigen. Schaut mal in den 3″ BMW’s unter den Fahrersitz mit Sicherheit findet Ihr ein Starkstromkabel umwickelt mit Tape oder andere ähnliche Waffen.

  37. #6 Zweibel (17. Feb 2008 16:07)

    „Das kann man bei einem Gegner machen, aber in der Regel stehen noch fünf bis sieben andere dabei und genauso viele Messer hat man dann im Rücken.“

    Die 5-7 haben alle Schiß vor der Klinge; es reicht, den Haupttäter zu befrieden, die anderen flüchten dann, aber lebensnotwendig ist in der Tat, dden Rücken frei zu haben (Grundausbildung).

  38. # 26

    Tja, unser Staat will uns halt als Opfer sehen, ist aber in anderen EU Staaten nicht besser, nirgends darf man Schusswaffen frei kaufen, oder irre ich mich da.

  39. @27 mousse-man, bitte nicht vergessen, dass testosteron auch in der nebennierenrinde produziert wird, ergo ist eine solche „kastration“ auf grund der starken durchblutung dieses organs tödlich. aber warum unterbinden? zuviel dieses hormons macht impotent, also sollten sich unsere machofreunde des muselkreises alle regelmäßigem doping unterziehen, dann hat die beginnende demographische überlegenheit bald ihr ende gefunden ;D

  40. „Zhung-buh“ ist auch nicht Japanisch. In keinem Romaji System (leider gibt es kein einheitliches, verpflichtendes) gibt es „Zh“ noch „ng“. Sieht mir eher nach Chinesisch aus. China und Japan ist aber nicht das selbe (obwohl ja im Westen immer wieder von „asiatischem“ was auch immer die Rede ist, man nehme nur „asiatische Küche“ was auch immer das sein soll).

    32 Roland (17. Feb 2008 17:38)

    @Godzilla
    Danke für die Information- muss doch mal wieder “Shogun” lesen.
    Im übrigen: SATIRE steht unter dem Bericht…

    Mag sein, aber Geisha im 8. Jahrhundert anzusiedeln und dann auch noch zu bewaffnen ist nicht satirisch, das ist einfach nur dumm, oder ignorant.

    „Shogun“, so genial Clavells Beschreibungen auch sind: bitte mit Vorsicht genießen (es gibt eine Menge Fehler darin, Kasigi Yabu, z.B., ist kein echter Name; es gibt im Japanischen keine Silbe „si“, nur „shi“, ausserdem sind Kashigi und Yabu zwei Familiennamen -weshalb der japanische Print auch etwas anders ist; -san gab’s Ende des 16. Jahrhunderts nicht, Blackthorn würde Toranaga auch niemals mit -sama ansprechen, sondern mit -dono (hätte der echte Blackthorn, William Adams, das gemacht, nun dann hätten die Briten niemals ein Handelsmonopol mit Japan gehabt -auch wenn es kurz war); -san taucht erst so im Ende der Edo Periode auf, und ersetzt schliesslich -sama, was wiederum -dono ersetzt; wen’s interessiert, eine andere Ansprache für den Shogun ist „Ue-sama“, was ausschliesslich für den Shogun verwendet wurde (es ist dem englisch-französischen „Sire“ sehr ähnlich)). Und ich werde Clavell nie verzeihen, dass er Hosokawa Gracia in Blackthorns grosse Liebe verwandeln musste.

    Ansonsten bleibt „Shogun“ DAS Vorzeigestück westlicher Literatur die mit Japan zu tun hat (man möge sich auch seine anderen Bücher zu Gemüte führen, der Mann hatte eine Menge drauf), sonst gibt es ja nicht viel (L.J. Rowlands Sano Serie vielleicht, aber die Geschichten kränkeln an den selben Punkten wie „Shogun“, und sind einander immer so verdammt ähnlich; Goldens „Geisha“ ist absoluter Müll, und sonst… Stille.)

    Und noch was, der Mann auf dem Foto scheint doch Gi und Hakama zu tragen. Die Waffe würde ich als Bo einschätzen. Also bo-jutsu.

    Zu kyusho-jutsu sage ich nichts. Da ist der Dim Mak Hokuspokus zu nahe daran. Und nein, es hat noch niemand geschafft Dim Mak zu beweisen. Ki/Chi mag existieren (Energie kann man versuchen nachzuweisen), aber Dim Mak, oh bitte… Warum nicht gleich fliegende Ninja die unverwundbar und unsichtbar sind, obwohl sie am helllichten Tag im schwarzen Affenanzug und mit geraden Schwertern herumlaufen (was kein Ninja (auch bekannt als Shinobi oder aber -ganz alte Form- Shinobi no mono) jemals getan hat).

  41. Pfefferspray darf man in Notwehr natürlich auch gegen Menschen einsetzen. In Notwehr darf man jedes gebotene Mittel verwenden.

    Das Problem bei Pfefferspray ist, dass es nicht sofort und oft nur unzureichend wirkt:
    http://www.liveleak.com/view?i=dcb_1183530114

    Solche Videos finden sich zuhauf auf Youtube etc., deswegen habe ich kein großes Vertrauen in Pfefferspray (CS-Gas ist noch schlechter). Hab lieber ein Messer und einen Schlagstock dabei. Wobei das auch nicht das Wahre ist.

    Ich fordere Waffenscheine für jeden Bürger mit weißer Weste! Nichts hilft so gut gegen Gewalttäter wie ein paar Hohlspitz-Geschosse in die Brust.

  42. Kampfsport, Gas, Waffen, alles Müll.
    Viel besser ist da ein Stattlicher Schwarzer Hund so um die 57 Kg mit strahlend weißen zähnen. Da werden die größten schläger zu kleinen Kindern. Und Platz machen die auch noch wenn man an denen vorbei will.
    So wie gestern, als ich mit meinem Wauzi spazieren ging und eine Horde von „ich mach dich platt“ grölern auf mich zu kahm. Bis sie meinen Wauzi erblickten, ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie lieb die sein können.
    Irgendwie wirken solche Tiere beruhigend auf die Nerven unserer Freunde ein.^^

  43. #45 einceller (17. Feb 2008 20:23)

    Ach ja noch eins # 43

    „Aermeldolch mal ganz schnell vergessen, der schreibt Dinge, die zur Selbstüberschätzung verleiten.“

    Quatsch. Erst lesen, dann posten.

    „Wenn son Vogel ne Klinge dabei hat, dann ist dünn machen angesagt und nicht einen auf Krav Maga-Specialist machen.“

    Klartext: Du rätst, dem Gefährder den Rücken zuzudrehen. Dünn machen hat ja prima funktionirt beim Rentner in der Münchner U-Bahn.
    Ich vermute mal, deine Informationen sind eher theoretischer Art.
    Mein Tip: Täglich min. 15 Min. Kraft- und „Stretching“-Übungen, Grundlagen beim lokalen Boxclub lernen, UND eine Klinge als Backup.

    Experte:

    “ …
    Als Werkzeug und Durchsuchungsmittel halte ich ein Messer in unserem Beruf [Zollfahndung, Red.] für unverzichtbar. Leider haftet dem Messereinsatz im Dienst leider etwas Meuchlerisches an.
    … Einschätzung richtig, das Messer auch bei Sondereinheiten vor allem als Werkzeug zu verstehen – es bleibt aber immer auch seine Bedeutung als taktisches Einsatzmittel und Rückversicherung.
    Mit großem Interesse verfolge ich daher die Entwicklung in den USA und Russland, das Messer in polizeilichen Einheiten als ein der Schußwaffe gleichwertiges und nicht irrational vorbelastetes Einsatzmittel zu verstehen.“

    MESSER MAGAZIN 2/2006, S. 24f

    Lektion:

    „25.05.2005 – Bielefeld. Offenbar, weil sie ein Messer dabei hatte, konnte eine 20-jährige Frau ihre Vergewaltigung verhindern. Wie die Polizei gestern mitteilte, war die Heeperin am Freitagabend durch den Ravensberger Park gegangen. Zwischen 23.30 und 0.15 Uhr sprachen sie vier Männer auf dem Weg zur Haltestelle Heeper Straße an.

    Die Männer waren zusammen unterwegs. Nach Angaben der Frau wurde sie aufgefordert, mitzukommen. Als sie sich weigerte, hielten die Männer sie fest. Der Versuch, per Handy einen Notruf abzusetzen, misslang. Auf dem Boden liegend schlugen die Männer die 20-Jährige und fügten ihr Gesichtsverletzungen zu.

    Die Frau ergriff daraufhin ein so genanntes Survival-Messer, das sie in der Tasche mit sich führte, und stach einem der Männer in den Arm.

    Die Vier ergriffen sofort die Flucht.

    Die Männer waren zwischen 27 und 30 Jahre alt und sollen gebrochen
    Deutsch gesprochen haben. Einer trug eine sehr auffällige Goldkette.
    …“

    BIldungsferne Gefährder / Gewaltverbrecher wollen nicht kämpfen. Im Gegenteil, sie fürchten den Kampf.

  44. @godzilla:

    Mal eine Frage am Rande:
    Hast Du eigentlich auch ein anderes Thema im Leben als „Japan“?

  45. Also mit am effektivsten ist immer noch der Griff (oder Tritt):

    Der Affe knackt die Nüsse des Tigers

  46. Hi Godzilla! Ich habe ein Smail vergessen. Einem Hose runterziehen ist natürlich kein Kampfkunst, also auch nicht Kyusho-Jitsu. Es beweist nur Mut und ein große Sinn für Humor. Meine Examen für 1 Dan (Shotokan) habe ich bestanden in 1982. Ich bin Praktiker und kenne diese Materie.. Du schreibst und schreibst durcheinander über Geschichten die mit dem Film nicht zu tun haben. Bist Du in Falschen Forum gelandet oder was? Grüß ronin

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