muslimgraeber.jpgIn Luzern (Schweiz) gibt es jetzt auf dem Friedhof Friedental ein Gräberfeld nur für Muslime. Die christliche Erde samt Inhalt wurde im Januar zugunsten der Muslime abgetragen und einfach auf einer Baustelle entsorgt, weil die Muslime schließlich nicht in Frieden neben Christen ruhen können. Das entsetzt sowohl Politiker als auch die Angehörigen der Toten.

Wie 20 Minuten berichtet, ist die SVP ziemlich sauer auf den Stadtrat.

Im November 2006 reichte SVP-Großstadtrat Urs Wollenmann eine Interpellation zum muslimischen Grabfeld ein. „Wir wollten unter anderem wissen, ob auf dem Grabfeld ein Erdaustausch stattfinde“, sagt Wollenmann. In der Antwort vom März 2007 schreibt der Stadtrat: „Die Aussage von Herrn Theiler (der Leiter des Friedhofs) stimmt, dass auf dem Grabfeld für Muslime kein Erdaustausch stattfindet.“ Urs Wollenmann zeigte sich entrüstet, als er gestern von 20 Minuten über die getätigten Erdabtragungen informiert wurde: „Wir haben uns gegenüber den Muslimen tolerant gezeigt. Doch wir wurden vom Stadtrat einmal mehr hinters Licht geführt.“ Hätte die SVP von dem Erdaustausch gewusst, so Wollenmann, hätte sie „bestimmt das Referendum ergriffen“.

Noch vor kurzem hatte die Luzerner Stadtregierung erklärt, im Friedental würde keine Erde abgetragen werden. Den plötzlichen Sinneswandel erklärt Baudirektor Kurt Bieder jetzt mit „technischen“ Gründen: Der Boden sei „schlecht und feucht“ gewesen. Den Muslimen soll angeblich keine „unbefleckte Erde“ versprochen worden sein. Wenn dem mit den „technischen Gründen“ wirklich so wäre, warum wurde dann erst versprochen, die Erde beizubehalten?

Der Luzerner Musiker Angy Burri (69), der seit dem Tod seiner Frau im letzten Jahr den Friedhof fast täglich besucht, äußert sich empört:

„Im Januar wurde unsere heilige Erde im Friedental auf rund 1,80 Meter Tiefe abgetragen und mit Lastwagen entsorgt… Ich habe mit vielen Leuten auf dem Friedhof gesprochen, die das ganz gewaltig stört.“

Zunächst fiel ihm auf, dass der Bereich, in dem der neue Muslimfriedhof entstehen soll, mit schwarzen Planen abgedeckt worden war. Dann bemerkte er, dass Arbeiter die Erde darunter abtrugen. Der neue Ort des ewigen Friedens für die „Friedhofausgrabungen“ – eine Abfallgrube für Bauschutt. Später sei das Loch mit frischem Humus, Sand und Kies aufgefüllt worden.

» Formular zur Kontaktaufnahme mit Kurt Bieder (Luzerner Stadtrat und Baudirektor)

(Spürnase: FreeSpeech)

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98 KOMMENTARE

  1. Schrecklich…Anbiederung überall

    Warum haben sie nicht gleich die christliche Gräber mit abgeräumt? Naja das wird der nächste Schritt.

  2. Langsam fehlen mir die Worte. Was
    kommt als Nächstes? Jetzt graben sie
    uns schon den „Boden“ unter den Füßen
    weg. Ungeheuerlich!!!

  3. Da verwechseln wohl einige Toleranz mit Unterwerfung. Tolerant wäre, wenn man Muslime auf dem normalen Friedhof beerdigen würde, alles andere ist Unterwerfung, die offensichtlich keine Grenzen mehr kennt.

  4. Es ist ein schlechtes Zeichen, wenn sich Muslime in ihren Wirtsländern beerdigen lassen. Ich vermute, diese Länder geltan dann als Dar-al-Islam.

  5. Das ist doch wohl logisch. Wenn die Moslems nicht friedlich mit den Ungläubigen zusammenleben können, kann das im Tode doch nicht anders sein. Da man sich aber als Leiche nicht mehr gegen die bösen Schweinefleischfresser wehren kann (normalerweise geschieht das im Namen Allahs durch Mord, Vergewaltigung, Raub, Totschlag bei uns in den Straßen), müssen alle Spuren, die auf die Unreinen hinweisen, entfernt werden. Ich finde, das ist ein sehr berechtigtes Anliegen. Islam ist Frieden.
    (/ironie aus)

  6. #4 #6

    ich geb euch recht.

    Hier wird eine Religion der andere eben nicht gleichgestellt. Und das ist nicht gut.

  7. Ja ist es denn nicht möglich einen geeigneten Platz für einen Friedhof zu finden.

    Scheinbar nicht, es MUSS einer sein mit geweihter Erde.

    So tief können die gar nicht abgraben,wie die Erde geweiht ist 😉

    Kommt mir langsam alles vor wie Schildbürgers @ Co.

  8. In 20min steht u.a.:

    „Brisant: Noch vor zwei Jahren erklärte die Luzerner Stadtregierung, im Friedental würde keine Erde abgetragen. Den Sinneswandel erklärt Baudirektor Kurt Bider mit technischen Gründen: Der Boden sei schlecht und feucht gewesen. Den Muslimen sei keine unbefleckte Erde versprochen worden.“

    Aha, es ist ihnen keine „unbefleckte“ Erde versprochen worden. Was somit heisst: Unsere Erde ist per definition befleckt und daher nicht versprechbar.
    Und der schlechte und feuchte Boden ist zwar gut genug für ungläubige Christen, jedoch den neuen Herrenmenschen natürlich nicht gut genug.

  9. OT:

    In der letzten Februarwoche bombardierten die Türken kurdische Dörfer in Nordirak, hieß es in allen Medien. Aber alle Medien haben uns verschwiegen, dass sehr viele christliche Dörfer bombardiert wurden, ohne jeglichen Grund.

    Warum sagt man uns das nicht?
    Die Medien waren doch voll von dem Thema, nur gerade diesen Aspekt verschwiegen sie:

    http://parteigruendung.myblog.de/parteigruendung/art/249122456/Turkischer_Angriff_Ging_es_jetzt_gegen_Christen_oder_Kurden_#comm
    http://gruene-pest.com/showthread.php?t=256396

  10. hoffentlich ersticken sie bald an der christlichen luft, die sie mit uns gemeinsam atmen.

  11. Weder die Toten, noch die lebenden Christen
    werden jemals von den Musels akzeptiert werden.
    Frage mich nur, warum die Musels aber christliche Kirchen, zu Moscheen umgewandelt, akzeptieren?

  12. Warum nicht einfach speziell muslimische Friedhöfe anlegen? Schließlich gibt es auch in Deutschland wunderbare Ruhestätten, die allein den jüdischen Verstorbenen vorbehalten sind. Durch die mörderische Aktivität des „Dritten Reichs“ geriet diese Praxis allerdings in Vergessenheit.

  13. Abwarten, kommt in Deustchland auch noch – zuzüglich mit dem Verbot für Christenschweine, diese Friedhöfe zu betreten.

  14. Vielleicht kann ja mal jemand ein paar Eimer Schweineblut auf dem Gräberfeld ausschütten.
    Darunter dürfte die Frische des Bodens nicht leiden. In ein paar Wochen ist durch biologischen Abbau und Regen nichts mehr zu sehen.

  15. Ist doch idiotisch, was Alles mit der „Religion des Friedens“ verlangt und durchgesetzt werden kann…

  16. #13 Kybeline (04. Mrz 2008 13:26) OT:

    In der letzten Februarwoche bombardierten die Türken kurdische Dörfer in Nordirak, hieß es in allen Medien. Aber alle Medien haben uns verschwiegen, dass sehr viele christliche Dörfer bombardiert wurden, ohne jeglichen Grund.

    Warum sagt man uns das nicht?
    Die Medien waren doch voll von dem Thema, nur gerade diesen Aspekt verschwiegen sie:

    Kollateralschäden!

  17. Man sollte das satirisch nutzen. Ich denke, ich verfasse mal einen schönen Brief mit dem Ansender“Moslemischer Rat Deutschlands“ oder so, und sende ihn dann hier an die Stadtverwaltung. Darin fordere ich dann sehr empört irgendwas hirnrissiges, was aber noch gerade zu zu schlucken ist. Mal sehen…

  18. ich empfinde es als skandal, dass die USA den einmarsch tollerierte.sollte man auch einmal anmerken.

  19. In Luzern haben bestimmt die Scheichs mit Geldscheinen gewunken.
    Jetzt ist die Situation hier in Europa derart wie zur Zeit Mohammeds in Mekka. Die Politiker verkaufen für Geld ihre Seelen. Das zeigt mir dieser Fall in Luzern exzemplarisch.

  20. Die Moslems wollen nicht in von Ungläubigen verunreinigter Erde bestattet werden. Dies ist der wahre Grund für die Abtragung der Erde, was selbstverständlich auch noch die Unreinen selber bezahlen.
    Posthumer Rassimus?

  21. #20 Maethor
    Weil es nicht mehr darum geht, ob und wie weit die Moslems sich hier anpassen. Der Zug ist abgefahren. Es gibt keine Anpassung. PUNKT.
    Jetzt geht es denen nur noch um die weitere und entgültige Zurückdrängung der restlichen Ungläubigen (uns). Ein weitere Schritt in diese Richtung ist dort in Luzern gerade passiert. Unsere Kinder werden viel Spaß dabei haben, unsere Feigheit später auszubügeln.

  22. #30 Christophorus
    Aber wenn wir so eklig und unberührbar sind, warum kommen dann so viele gläubige Moslems in unser Land? Fragen über Fragen…

  23. Das Beste ist doch die Satzung der einzelnen Gemeinden bezüglich der Grabnutzung: nach 25 Jahren wird das Grab doch mitlerweile abgerissen. Ausnahmen: Judenfriedhof oder kulturell wertvolle Grabstätten. Es muss eine Pflicht zur Beerdigung im islam. Heimatland eingeführt werden. In Saudi-Arabien darf ja auch kein Ungläubiger das Grundwasser in der Wüste verschmutzen.

  24. mir wird schlecht wenn ich solche meldungen lese!!!!

    man sollte auf der neuen erde ein schwein schlachten bzw. schweineblut ausgießen ….

  25. Den plötzlichen Sinneswandel erklärt Baudirektor Kurt Bieder jetzt mit “technischen” Gründen: Der Boden sei „schlecht und feucht“ gewesen.

    Eh?

    Bauen die dort eine Kuranlage oder werden dort Kadaver verscharrt? Es ist doch der Leiche egal ob der Boden feucht oder trocken ist.

    Ja, ich weiss, diese Ausdrucksweise mag manche verstören, aber, liebe Leute, eine Leiche ist nichts anderes als ein verwesendes Stück Fleisch und Knochen. Das, was die Person ausmachte, ist zu dem Zeitpunkt schon längst weg.

  26. es ist schon lächerlich, wie die westliche welt sich von ein paar glaubenskrüppeln verarschen lassen. demnächst fordern sie noch unbeflecktes geld.

  27. @ #5 boanerges

    Es ist ein schlechtes Zeichen, wenn sich Muslime in ihren Wirtsländern beerdigen lassen.

    Ich fürchte auch, ein schlechteres kann es kaum noch geben.

  28. Leider geht aus dem Artikel nicht hervor, ob für die Erdabtragungen auch Umbettungen von Gräbern erforderlich waren, was eine noch höhere Brisanz hätte, wenn dem so wäre. Unglaublich!

  29. Ich sage es doch schon seit langem: es hat nur Vorteile, Mohammedaner zu sein. In jeder Situation gibt’s immer ’nen dicken Mitleidsbonus. Das haben die Moslems natürlich schon lange durchschaut.

  30. kann man eigentlich schweinekacke mit einem pinsel als „schriftpaste“ verwenden?

  31. Man stelle sich doch spaßeshalber mal den Skandal vor, den es gäbe, wenn ein Weißer sagen würde, er wolle nicht in der gleichen Erde wie ein Schwarzer begraben werden. Oder wenn er verlangen würde, daß die Erde vorher entsorgt werden müsse, wenn da zuvor andersfarbige Menschen beerdigt worden sind. Mehr braucht man eigentlich nicht zu sagen.

  32. @#42 KyraS

    Das ist doch nicht PC!

    Hier im Frankfurter Schwulenviertel hängt an jeder Tür „Gay only“. Das geht natürlich unter dem Deckmantel PC mühelos.

    Aber hänge mal ein Schild „No Gay“ oder „No Moslems“ an die Tür.

  33. @25 rechtsanwolt
    „Kollateralschäden!“

    Nun, wenn es so wäre, das kann ich nicht beurteilen. Was ich aber beurteilen kann, ist dass unsere Medien solche Meldungen wissentlich unterschlagen. Und wenn wir sie dann anschreiben würden, dann maßen sie sich an, uns zu sagen, dass das nicht relevant sei.

  34. Bin gespannt wann die ersten Bundesbürger entsorgt werden, denn vielleicht fühlen sich die Muslime durch uns gestört. Da sollten wir schleunigst die Sachen packen und auf unsere Kosten verschwinden. Die Politiker leisten mittlerweile ordentlich Unterstützung.

  35. 90%aller Mohammedaner lassen sich in ihr Heimatland überführen.Dort sind sie keinen deutschen Bürokratischen Schikanen unterworfen,können anstatt des Sarges oder der Urne in einem Tuch liegen werden nach Mekka ausgerichtet und müssen nicht zwischen Kreuzen liegen.
    Wahrscheinlich das grösste Problem für sie.
    Islamische Pietäten sind ein riesen Geschäft in Deutschland.Denn wenn hier nichts mehr zu holen ist,dann kann der Moha wieder zurück.

    http://www.islamische-zeitung.de/?id=7242

  36. Wer bezahlt eigentlich jetzt die vielen Überführungen verstorbener Moslems in ihre Heimatländer? Insbesonders von denjenigen, deren Angehörige nur Hartz IV kriegen? So eine Überführung per Frachtflugzeug dürfte ja nicht ganz billig sein.

  37. „Auch nach dem Tod sind sie anders!“

    Jetzt wo die Rücktransportkosten ihrer Toten, in ihre „Heimatländer“, immer teurer werden, entschließt man sich die Bestattungen hier vor zu nehmen.

    Der Verzicht auf die „christliche Erde“, verachten sie genauso so, wie das tägliche Europäische Wasser, was sie hier nicht kaufen.

    Was aber unsere „islamischen Freunde“ nicht wissen , dass alle vor Gott gleich sind, ohne Ausnahme. Oder?

  38. Ich habe heute eine mail bekommen von Bekannten aus Luzern.
    Irgendein Witzbold soll in dem kulturbereicherten Stück Friedhof einen halben Schweinskopf und noch paar Gedärme eingegraben haben.

    In der guten neuen Erde wird sich das wohl recht schnell zersetzen. Naja, bis auf die Knochen. Aber die Regenwürmer und Ameisen wird es wohl freuen.
    Die Schweizer sind doch ausgeschlafen!
    🙂

  39. Es dürfte sich um eine Herabwürdigung des christlichen Glaubens handeln.

    Das ist nach Schweizerischem Strafgesetzbuch, Art. 261bis strafbar.
    Ein Offozildelikt, wird also auf Anzeige hin verfolgt. Die Abdeckung der Arbeiten spricht ja für sich.

    Wer selber betroffen ist, kann ebenfalls klagen.

  40. „Und der schlechte und feuchte Boden ist zwar gut genug für ungläubige Christen, jedoch den neuen Herrenmenschen natürlich nicht gut genug.2

    Das wäre auch noch in die Klage einzuarbeiten.

  41. #21 Maethor (04. Mrz 2008 13:41)
    Warum nicht einfach speziell muslimische Friedhöfe anlegen?

    Die müssten sie selber bezahlen, wie das auch die Juden tun, wenn sie nicht auf eine allgemeinen liegen wollen.

  42. Unrein sind:

    Urin
    Kot
    Sperma
    Leichen
    Blut
    Hund
    Schwein
    Kafir (=Nicht-Muslim)
    Alkoholische Getränke
    Der Schweiss von Tieren, die Unreines essen

    Der gesamte Körper eines Kafir ist unrein, einschliesslich sein Haar, die Nägel und alle flüssigen Substanzen seines Körpers

    Allerdings ist das, wenns konkret wird (wie beim Friedhof) eben rassistisch. Ergo-> StGB 261

    (Quelle: Ali al-Sistani, der moderate „Geistliche“ im Irak: http://www.sistani.org/ -> English -> Islamic Law und dort Artikel 84 und 108)

  43. Mail abgeschickt.

    Da ist nichts mit „Empörung“.
    Gegen solch eine Dummheit kommt man nicht an.

  44. Verlogener und dhimmihafter geht’s kaum noch! Eine bodenlose Frechheit für alle rechtschaffenen christlichen und jüdischen Luzerner….rom

  45. @nonconformicus: Ein Witz ist diese Handlung keineswegs! Die Musels sehen das als sehr ernste Schändung ihres Friedhofs an.So sollen in Dänemark und in Italien Moscheebauten schon mal verhindert worden sein, indem man literweise Schweinsblut versprüht hatte!Manchmal kann man es nicht fassen, von welchen Arschlöchern wir regiert werden!rom

  46. Warum der Aufwand? Erde vom Friedhof wegfahren in die Baugrube, damit auf dem Freidhof Platz für Mohammedaner ist? Warum nicht gleich die Mohammedaner in die Baugrube? Spart einen Arbeitsgang. Man muß ja auch nicht warten bis sie tot sind…

  47. jetzt auch schon auf unseren friedhöfen: dhimmi-idioten, wo man auch hinblickt.
    für mich selbst wünsche ich mir eine seebestattung: raus aus diesem wahnsinn! asche ins meer. fertig. nix mehr mit „umbetten“.

  48. p.s.: meine asche vorher bitte noch mit schweineblut mischen. man weiß nie: am ende beherrschen diese islam-faschisten auch noch die meere.

  49. Die Juden haben in Deutschland schon immer eigene Friedhöfe gehabt.
    War das ein Zeichen ihrer „Nichtintegriertheit“?

  50. Das Dicke Ende folgt noch!!!!!!!!

    Muslime lehnen es nämlich konsequent ab, dass die Gräber nach 25 Jahren aufgehoben werden.

    Die Muslime beanspruchen die 2 Quadratmeter Schweizer Erde bis zum „Jüngsten Tag“.

    Es wird also in einigen Jahrzehnten erheblichen Ärger geben, wenn die muslimischen Gräber aufgehoben werden sollen.

  51. Untote können in gesegneter Erde auch keine Ruhe finden. 😀

    …lächerlich sowas!

  52. Hier wird unverschämten Muslimen scheinbar „Respekt“ gegenübergebracht, indem man eine große Respektlosigkeit an den eigenen Toten begeht.

    Solche Dinge wirken nach und werden nicht vergessen!

  53. leute, seit ich PI lese brauche ich stärkere blutdruck tabletten…wo soll das nur hinführen.

    ich könnte stundenlang meinen kopf an die türkannte hämmern, aber davon würde es auch nicht besser.

    was wollen wir uns noch alles gefallen lassen.
    die leute die sowas zugelassen haben gehörten geteert und gefedert.

  54. #71 Wotan:

    „Leute, seit ich PI lese brauche ich stärkere blutdruck tabletten…wo soll das nur hinführen.

    ich könnte stundenlang meinen kopf an die türkannte hämmern, aber davon würde es auch nicht besser.“

    DA bist du nicht der einzige …

  55. leute, seit ich PI lese brauche ich stärkere blutdruck tabletten…wo soll das nur hinführen.

    ditto

    es ist einfach nur noch zum heulen. 🙁

  56. hochsymbolisch, so werden das die muslimischen Eroberer auch betrachten:

    Das alte Europa räumt sogar Gräber für die neuen Herren weg!

    Wir sollen hintern Halbmond leben, die Wähler nicken bisher dazu.

  57. @ 70

    Es ist eine Verdummung, wenn den Muslimen signalisiert wird, durch Ausbaggern oder Entsorgen von geweihter Erde, sei der Platz „rein“. Das ist so, als wenn jemand einen Segen, den er bekommen hat, abzuwaschen versucht.

    Eine eigene Betattungsstätte sollte gefunden werden, denn daß eine Solche benötigt wird ist aufgrund der großen Nachfrage unumstritten.

  58. #68 Kooler (04. Mrz 2008 15:41) Das Dicke Ende folgt noch!!!!!!!!

    Muslime lehnen es nämlich konsequent ab, dass die Gräber nach 25 Jahren aufgehoben werden.

    Die Muslime beanspruchen die 2 Quadratmeter Schweizer Erde bis zum “Jüngsten Tag”.

    Es wird also in einigen Jahrzehnten erheblichen Ärger geben, wenn die muslimischen Gräber aufgehoben werden sollen.
    ————

    So verkauft (oder verschenkt?) man nach und nach große Grundstücke in ganz Europa. Die Schweiz macht ja nur den Anfang.
    Und – wie Sie richtig sagen – das dicke Ende kommt noch. Muslimische Gräber werden nämlich nur EINMAL belegt, und das für alle Ewigkeit (dh. durchaus für Jahrhunderte).
    Wenn irgendwann man bei unseren Verantwortlichen der Groschen fällt, wird das „moslemische Erde“ sein. Wie auch die Plätze, auf denen Moscheen gebaut werden. Sie werden entweder das Land den Moslems endgültig überlassen müssen, oder es wird Krieg geben.
    Wieso wissen WIR das, DIE aber nicht???

  59. #5 boanerges (04. Mrz 2008 13:15)

    Es ist ein schlechtes Zeichen, wenn sich Muslime in ihren Wirtsländern beerdigen lassen. Ich vermute, diese Länder geltan dann als Dar-al-Islam
    ———————————–
    So ist es!

  60. Es ist angesichts der Realität, wie wir sie tagtäglich im Bezug auf den Islam wahrnehmen könnnen, längst an der Zeit nicht mehr von einer „schleichenden Islamisierung“ zu sprechen; das Tempo hat m.E. rasant zugenommen: ich würde eher von einer „galoppierenden Islamierung“ sprechen.

  61. @ 77

    Es nicht zu tun und tausende von Kilometern einen Leichnahm oder Millionen Leichnahme zu transportieren , wäre hirnverbrannt.

    Deutschland ist kein Wirtsland mehr, die Muslime sind Deutsche und leben hier, sterben und wollen begraben werden.

    So ist das nunmal.

  62. Das war voraussehbar: es kann doch nicht sein das ein Moslem in der gleichen Erde begraben wird, wo vorher ein „Ungläubiger“ gelegen hat….. die Erde ist „unrein“ und muss gereinigt/entsorgt werden.

    Die Kosten dafür zahlen natürlich wieder die „Ungläubigen“ (= die Steuerzahler).
    Das ist Volksverarschung hoch 7!

  63. #64 Transatlantic Conservative (04. Mrz 2008 15:21)
    Nur ein Durchlauf:
    Trecker mit Schweineguelle!

    Die einzig wahre Methode

  64. Wie kann Erde „schlecht und feucht“ sein?
    Ist feuchte Erde automatisch schlecht?
    Wieso wurde alles översucht um das geheimzuhalten? (schwarze Abdeckplanen…)

    Langsam reichts!

    über die Halskrause hinaus
    rs

  65. Nun ja, die Erde ist also „schlecht“.

    Das ist tatsächlich ein Problem vieler Friedhöfe, dass die Leichen dort wegen der Erdbeschaffenheit nicht richtig verwesen, so dass die Körper oft noch Jahrzehnten, wenn die Gräber neu belegt werden, noch nicht richtig verwest sind.

    Aber offensichtlich ist dieselbe Erde für die Christen gut genug.

    Zudem lehnen die Muslime ja – wie schon erwähnt – die Neubelegung der Gräber strikt ab. Die „schlechte Erde“ ist also ein an den Haaren herbeigezogener Grund bzw. kann nicht der wahre Grund sein.

  66. „Wir sollten sämtliche Abfälle, die in Schlachthäusern anfallen, ab sofort (und ganz ganz heimlich) in diese Sickergruben entsorgen“

    Wir können das auch bleiben lassen. Und informieren.

    Denn wissenschaftlich gesehen werden die Schweinemöleküle allmählich zerfallen, ausgewaschen, fliessen ins Meer, verdunsten, regnen und sind überall. Die Muslime können sich nicht auf der Erde bestatten, weil die ganze Erde verseucht ist.

    Nirgends,

  67. #62

    Ich meine es ja nicht als Witz. So wie mir gemeldet, ein Fall von Zivilcourage.

  68. Dass das gerade in Luzern passiert, erstaunt nicht.

    Luzern ist Hochburg der CVP (Christlichdemokratische Volkspartei). Dabei muss man wissen, dass in dieser Partei die Generalsekretärin den Papst aufs übelste beleidigte und eine Nationalrätin mit infamen Lügen und Intrigen (beinahe) einen Bundesrat zu Fall gebracht hätte.

    Also, Luzern als CVP Hochburg ist eben voll von Leuten ohne „Füdli“.

  69. MEIN WUNSCH:

    …einfach aufwachen und froh darüber sein, dass ALLES nur ein böser böser albtraum war….

  70. Unbefleckte Erde?!?

    Tja, wir Nichtmuslime sind schon ziemliche Schmutzfinke!
    Neben uns kann man nicht mal seine Toten legen.

  71. Liebe Schweizer:
    Auf keinem ideologischen oder religiösen
    Altar – auch nicht auf dem der „political correctness“ – dürfen die internationalen Errungenschaften der letzen 60 Jahre im Blick auf Menschenrechte und Religionsfreiheit
    einfach geopfert werden. Der Islam behandelt z. B. nicht alle Menschen mit gleicher Würde,die nach dem Bild Gottes geschaffen sind und die Herrlichkeit Gottes widerspiegeln.
    Der Ruf nach der Scharia bedeute
    nämlich für alle, die sich der Rechtleitung des Islam nicht fügen, die Rolle eines Dhimmi [Schutzbefohlenen] einzunehmen und sich entsprechend untergeordnet zu verhalten. Tragisch dabei ist, dass Mangels eines geistigen und moralischen Rückgrats und
    vermeintlicher „political correctness“

    heute schon viele im Westen diese Vorleistung eines Dhimmi erbringen und schweigen, wo ein deutliches Nein zu hören sein sollte.

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