PI berichtete bereits im April darüber, jetzt kommt auch der Spiegel nicht umhin, das Thema aufzugreifen: Ausgerechnet die sozialistische spanische Regierung, die bisher mit vollen Händen Aufenthaltsgenehmigungen und Pässe an meist illegale Migranten verschenkte, macht eine Kehrtwende und versucht jetzt, mit wirtschaftlichen Anreizen die ungebetenen Gäste wieder los zu werden.

Der Spiegel berichtet:

Jahrelang holte man Einwanderer ins Land, um die boomende Wirtschaft am Laufen zu halten. Sogar illegalen Immigranten wurden Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigungen gewährt. Doch nun stagniert Spaniens Ökonomie – und deshalb will die Regierung in Madrid arbeitslose Immigranten wieder loswerden: Sie plant laut einem Bericht der Zeitung „El País“ einen radikalen Wandel ihrer Migrationspolitik. Wie das Blatt berichtet, möchte die Regierung mit Geld bis zu eine Million Einwanderer aus Nicht-EU-Staaten zur Rückkehr in ihre Heimatländer bewegen.

Als Anreiz soll Immigranten, die ihren Job verloren haben, die ihnen zustehende Arbeitslosenhilfe als Gesamtbetrag ausgezahlt werden. Einen Teil würden sie demnach in Spanien, den Rest in ihrer Heimat erhalten.

Besonders in der einst florierenden Baubranche sind zuletzt viele Arbeiter entlassen worden, darunter besonders Einwanderer aus Lateinamerika, Nordafrika und Osteuropa. Von den 2,2 Millionen Immigranten aus Nicht-EU-Staaten in Spanien sind derzeit rund 170.000 arbeitslos. Insgesamt machen Einwanderer in Spanien ungefähr zehn Prozent der Bevölkerung aus.

Arbeits- und Immigrationsminister Celestino Corbacho sagte „El País“, die Einwanderer müssten sich im Gegenzug verpflichten, innerhalb von drei Jahren nicht nach Spanien zurückzukehren. Das Programm soll Corbacho zufolge schon im nächsten Monat anlaufen. Die Einwanderer sollen so die Gelegenheit bekommen, sich in ihren Ländern eine neue Existenz aufzubauen. Ihre dort erworbenen Rentenansprüche würden sie dadurch nicht verlieren.

Minister Corbacho geht davon aus, dass rund eine Million Menschen von der neuen Regelung profitieren könnten, wenn die arbeitslosen Einwanderer mit ihren Familien die Rückkehr antreten würden.

Gleichzeitig will die Regierung laut Corbacho die Regelungen des Familiennachzugs von Einwanderern verschärfen. „Es gibt einen Familienkern, der nicht zu widerlegen ist: Ein Paar und Kinder unter 18 Jahren. Der Rest ist verhandelbar“, sagte Corbacho „El País“. Der Minister sagte weiter: „Familien können sehr groß sein … im Verhältnis zu den Diensten, die der Sozialstadt leisten kann.“

Nach Schätzungen von „El País“ hat die spanische Regierung seit Anfang 2005 mehr als 250.000 Visa für nachziehende Angehörige ausgestellt.

So steckt in jeder Krise auch die Chance auf Verbesserung und Neuanfang, wenn die Betroffenen die Intelligenz und den Mut besitzen, die richtigen Konsequenzen zu ziehen. Weit davon entfernt sind deutsche Politiker. Selbst wenn sie, wie jetzt in Hamburg das Scheitern der bisherigen Politik richtig wahrnehmen, heißt die deutsche Konsequenz in bester Junkie-Manier, in den Fehlern der Vergangenheit zu verharren und noch mehr statt weniger vom multikulturellen Gift einzunehmen. Das Abendblatt schreibt:

In Hamburg gelingt die Integration von Ausländern weniger gut als in anderen deutschen Großstädten. Das ist das Ergebnis einer Studie des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts HWWI. „Im Gegensatz zur verbreiteten öffentlichen Wahrnehmung ist Hamburg weit weniger multikulturell als andere deutsche Städte“, so Max Steinhardt vom HWWI. Im Auftrag der HypoVereinsbank haben er und sein Team Daten der sechs größten deutschen Städte (Hamburg, Berlin, München, Köln, Stuttgart und Frankfurt) verglichen. Im Fokus der Studie „Bunt in die Zukunft – Kulturelle Vielfalt als Standortfaktor deutscher Metropolen“ stand der Zusammenhang zwischen ausländischen Bevölkerungsgruppen und wirtschaftlichem Erfolg. Fazit: Deutsche Großstädte nutzen das Potenzial von Zuwanderern bisher zu wenig.

Die Grün-alternativen sind begeistert vom Misserfolg ihrer Ideologie und fordern, weiter mit Volldampf abwärts zu steuern:

Fazit der Studie: Ausländer stimulieren die Wirtschaft, sorgen für ökonomische Schubkräfte und stärken die innovative Kraft einer Gesellschaft. Im Vorfeld sind jedoch Mehrkosten durch den notwendigen Integrationsprozess nicht zu vermeiden.

Die GAL-Fraktion begrüßte die Ergebnisse der Studie und wies darauf hin, das Problem bereits vor Jahren erkannt und mit der Initiative „Formel Vielfalt“ entsprechend gehandelt zu haben. Inzwischen seien viele Aspekte davon im Koalitionsvertrag mit der CDU als Ziele festgeschrieben worden. Nebahat Güçlü, migrationspolitische Sprecherin, sagte dazu: „Noch können wir die Weichen stellen, um bundesweit und international Anschluss zu finden und Hamburg zu einer wirklich weltoffenen Stadt zu machen.“

Der Anschluss, den die Grünen meinen, kann nur der an die dritte Welt sein. Eine streng an den Bedürfnissen des Aufnahmelandes orientierte Einwanderungspolitik, wie sie allen erfolgreichen echten Einwanderungsländern gemeinsam ist, kommt mit deutschen Linksspießern nicht in Betracht. Und auch eine dringend nötige Korrektur, wie sie jetzt die spanischen Sozialisten in Angriff nehmen nicht. Lernfähigkeit war noch nie ein Merkmal der Lehrerpartei.

(Spürnasen: Grausam, Politischer Beobachter, Pinkus)

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39 KOMMENTARE

  1. Die sollen mal bei anderen EU-Staaten nachfragen ob dort kein Bedarf an billigen Arbeitskräften ist und welche übernehmen könnten, Deutschland würde sicher ein paar aufnehmen.

  2. Ein frecher Artikel, Zitat: „Fazit: Deutsche Großstädte nutzen das Potenzial von Zuwanderern bisher zu wenig.“

    Die Zuwanderer die Potenzial haben, sprich Bildung und sich an gesellschaftliche Normen halten, erreichen auch vieles in unserer Gesellschaft aber wenn nicht unerheblich wenige Zuwanderer annähernd NULL Potenzial mitbringen (ausser Gewaltpotenzial), kann man da beim besten Willen nix nutzen.

    „[…]und Hamburg zu einer wirklich weltoffenen Stadt zu machen.” – Ich war erst dieses Wochenende in Hamburg und wenn auf der Fanmeile dort über 8.000 Türken waren, ist Hamburg wohl anscheinend hermetisch gegenüber Ausländern abgeriegelt oder wie soll ich das verstehen???

    Ich glaube erst wenn kein einziger Deutscher mehr in Hamburg wohnt und die Amtssprache dort türkisch ist, mit türk. Lira bezahlt wird und Deutsche ein Visum für Hamburg brauchen, sind die Grünen annähernd zufrieden -.-!

  3. ‚So steckt in jeder Krise auch die Chance auf Verbesserung und Neuanfang, wenn die Betroffenen die Intelligenz und den Mut besitzen, die richtigen Konsequenzen zu ziehen.‘

    Das kann ich nur unterstützen.

  4. Im Fokus der Studie “Bunt in die Zukunft …

    Wer will mir erzählen, dass ich eine Studie mit dem Titel ernst nehmen soll, bzw. dass sie ohne Einfluss des Auftraggebers zu Stande gekommen ist?

    “Noch können wir die Weichen stellen, um … Hamburg zu einer wirklich weltoffenen Stadt zu machen.”

    Aha, Hamburg soll „weltoffen“ werden. Aha. Darf denn inzwischen jede/r daher gelaufene Landstreicher/in Claudia Roth spielen? Hat sie ihre Rolle nicht urheberrechtlich geschützt?

  5. “Bunt in die Zukunft – Kulturelle Vielfalt als Standortfaktor deutscher Metropolen”

    Fazit: Deutsche Großstädte nutzen das Potenzial von Zuwanderern bisher zu wenig.

    Über so eine aussage kann man doch nur noch den kopf schütteln.
    hier wird doch die alltägliche gewalt die von einem großteil dieser leute ausgeht verniedlicht….
    und bitte, von welchem potential ist den hier die rede !

  6. Bunt in die Zukunft

    Also hier in Berlin sehe ich Türken nur als Arbeitslose, Schüler, Döner-/Gemüseverkäufer oder Taxifahrer. Ist das Potential damit schon ausgeschöpft oder kommt noch mehr?

  7. Wieso gibt es zu diesen Themen nirgendwo auch nur ansatzweise Stellungnahmen seitens der Politk ?

    In vielen europäischen Blogs sind die Meinungen mehr als deutlich, man schaue sich Threads zu Migranten Themen auf europäischen News-Sites an, überall der gleiche Tenor, es gibt Probleme mit Migranten, Gewalt usw. Frauenrechte usw. aber kein Politker kommentiert dies ?

    Ich verstehe das nicht ? Da brennt die eigene Hütte und der Hausherr sagt sich, naaa erstmal Sportschau gucken ?

  8. Nutzbar machen von Einwanderern schön und gut aber das Problem ist das Einwanderer aus bestimmten Ländern einfach nicht nutzbar sind. Es ist sicher schön und gut Chinesen, Thais, Polen usw. die Einwanderung zu ermöglichen. Aber Einwanderer aus Nordafrika, Arabien etc. einwandern zu lassen ist der reinste Humbug. Das hat bisher nichts geracht und wird es auch in Zukunft nicht.

  9. die Einwanderer müssten sich im Gegenzug verpflichten, innerhalb von drei Jahren nicht nach Spanien zurückzukehren.

    In Deutschland würde das nicht funktionieren, denn dann reist die Libanesen-Großfamilie unter anderem Namen einfach neu ein.

    „Wir nix Pass. Woher kommen vergessen. Nix verstehen. Geben Sozialhilfe!“.

  10. Da hat wohl jemand Angst, vor der nächsten Wahl. Denn anders ist die Kehrtwende dieser Charakterlosen Gesellen – Verzeihung Genossen natürlich – nicht zu erklären.

  11. die versuchen es wenigstens. Bei uns werden statt dessen lieber die Äuglein zugemacht, damit keiner sieht, WIEviele jedes jahr dazukommen.

  12. Und wieder einmal wird die Gesellschaft für die mangelnde Integration verantwortlich gemacht – ich kann es nicht mehr hören.

    „wirtschaftliche Integration“ – daß ich nicht lache.

    „Positiv bewerten die Experten hingegen, dass Hamburg die Notwendigkeit zum Handeln erkannt und ein eigenes Integrationskonzept entwickelt hat, in dem die Verbesserung des Arbeitsmarktzugangs für Menschen mit Migrationshintergrund ein zentrales Ziel ist.“

    Wenn Integration erfolgreich sein soll, ist das A und O das Erlernen der Landessprache. Dann klappt´s auch mit ´nem Schulabschluß, ´ner Ausbildung und einem Job. Eine „Verbesserung des Arbeitsmarktzugangs“ ist lächerlich, wenn der Bewerber die Sprache nicht beherrscht und weder versteht, was ich ihn frage noch seine persönlichen Angaben schriftlich wiedergeben kann. Dieser Bewerber würde – wenn man ihn einstellen würde – überhaupt nicht verstehen, welche Arbeiten er ausführen soll, geschweige denn wäre er in der Lage, Bedienungsanleitungen von Maschinen zu lesen oder zu verstehen (Unfallschutz). Ohne Sprache geht es de facto nicht.

  13. Fazit: Deutsche Großstädte nutzen das Potenzial von Zuwanderern bisher zu wenig.

    Berlin schon: Dort braucht die Potzelei mittlerweise ganze Stadtteile nicht mehr zu überwachen. Spart Geld.

  14. @ #6 Intolerant

    Also hier in Berlin sehe ich Türken nur als Arbeitslose, Schüler, Döner-/Gemüseverkäufer oder Taxifahrer. Ist das Potential damit schon ausgeschöpft oder kommt noch mehr?

    Warte noch 40 Jahre. Oder 100. Das Potenzial ist schon da. Warte besser 1000 Jahre, dann bist du auf der sicheren Seite. Vielleicht.

  15. Folgender Aussage kann ich ohne Vorbehalte zustimmen:

    Fazit der Studie: Ausländer stimulieren die Wirtschaft, sorgen für ökonomische Schubkräfte und stärken die innovative Kraft einer Gesellschaft. Im Vorfeld sind jedoch Mehrkosten durch den notwendigen Integrationsprozess nicht zu vermeiden.

    Dummm nur, daß diese Aussage eben nicht auf den Pöbel zutrifft sondern auf zivilisierte Einwanderer zugeschnitten ist.

  16. …es hat sich in Deutschland immer noch nicht rumgesprochen obwohl die Verblödungs-TV Industrie es mehrmals die Woche zeigt:
    die klassischen Einwanderungsländer USA,KAnada und Australien nehmen niemals bildungsferne Schichten auf die sich nur über staatliche Transferleistungen finanzieren würden. Deutsche Handwerker mit Abschluß( Gesellenbrief) gerne. Wenn ein Mangel an Fachkräften fehlt wie z.B. Krankenschwestern in Australien oder Neuseeland dann hat man gute Chancen genommen zu werden jedoch keine Garantie. In Deutschland gibt´s ne Garantie mit Rechtschutz, den Klageweg im Falle einer Ablehnung, einzuschlagen.

  17. Ausgerechnet die sozialistische spanische Regierung […] macht eine Kehrtwende und versucht jetzt, mit wirtschaftlichen Anreizen die ungebetenen Gäste wieder los zu werden.

    „Die Revolution frißt ihre Kinder.“

    Anscheinend ist der massenhafte Import von „Schätzen“ aus dem Morgenland doch nicht so positiv für ein (sozialistisches) Land.

  18. Und weiter spinnen sie die Mär von Multikulti. Es gibt keinen Zustand, der „multikulti“ ist oder jemals sein könnte. Der Mensch braucht und sucht kulturelle Identität, das ist Teil seines sozialen Programms und kann nicht ideologisch weggezüchtet werden. Multikulti beschreibt also lediglich eine Übergangsphase, die dann endet, wenn eine kulturelle Gruppe die Vorherrschaft übernehmen kann. Wenn tolerante und intolerante Kulturen aufeinandertreffen, wird dies immer die intolerante sein, die dann die übrigen Kulturen zwangsläufig unterdrücken oder auslöschen wird.

  19. Sei es in Hamburg, sei es in München – ich kenne eine Menge Zuwanderer, deren Potential voll genutzt wird.
    Sie stammen aus Ungarn, Rumänien, Japan, Frankreich, den USA – oops- ja, Mohammesdaner sind sie nicht.

  20. Die Politiker sollten sich an Spanien ein Beispiel nehmen und ebenfals massiv in die Rückfuhrung von arbeitslosen Ausländern investieren. Das kostet uns über die Jahrzehnte gerechnet nur einen Bruchteil der Kosten die wir sonst hätten, wenn wir versuchen würden die bildungsfernen Schichten hier über die Generationen hinweg auf normales deutshces Bildungsniveau zu heben.

    Die Studie ist lächerlich, denn der Erfolg einer Stadt hat nichts mit MultiKulti zu tun, siehe die eher monokulturellen ErfolgsStädte wie Hong-Kong, Shanghai, Tokio, Singapur, Banglore etcpp, diese Städte sind mindestens so multikulturell wie der Looser, die angebliche Weltstadt Berlin :-). Und jetzt mal die schonungslose Wahrheit, nämlich wovon der Erfolg einer Stadt/Nation wirklich abhängt. Es sind die genialen Köpfe mit Visionen, die andere Menschen begeistern können, und eine Volks-Kultur des Leistung-/Bildungsswillens und der Leistungsbereitschaft, die eine Stadt/Nation nach oben bringen. Und an allem fehlt es in der 68er-Bedenkenträger-BRD! Hier herrscht die reine ideologische sozialistisch-marxistische Lehre.

    Ich zittiere:

    “Die heutigen (deutschen) Jugendlichen befinden sich in einem Zustand ideeller Heimatlosigkeit und seelischer Heimatlosigkeit”

    und weiter heißt es

    “ohne eine konkrete Zielversion flüchten sich daher immer mehr Jugendliche in diffuse Superstarphantasien”

    Das ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen antideutschen 68er-Politik/Propaganda die obendrein eine mediale Dauer-Umwelt-Untergangsstimmung verbreitet, die deutschen Jugendlichen können nichts dafür, die sind nur die Opfer der Politik ihrer linken Eltern. Teile der deutschen Jugend wurden zu seelischen Krüppeln, ohne Ziele und ohne Heimat. Und was machen die dann, sie gehen zu den Autonomen fackeln Autos ab, verbreiten Haß aufs eigene Land, werden Computerspiel- oder Vergnügungssüchtig. So, und im Angesicht dieses desolaten Zustandes des deutschen Volkes kommen noch Millionen Ausländer aus bildungsfernen Schichten obendrauf, wie soll da denn am Ende wirtschaftlicher Erfolg bei rauskommen?

  21. „Der Mensch braucht und sucht kulturelle Identität, das ist Teil seines sozialen Programms und kann nicht ideologisch weggezüchtet werden. “

    Und was die linken Gesinnungsgenossen mit diesem Gesellschaftsexperiment angerichtet haben, können sie in meinem Beitrag oben (siehe das Zitat) entnehmen. Eine deutsche Jugend im „Zustand ideeller Heimatlosigkeit und seelischer Heimatlosigkeit”.

    „Multikulti beschreibt also lediglich eine Übergangsphase, die dann endet, wenn eine kulturelle Gruppe die Vorherrschaft übernehmen kann.“

    Und die oben beschriebene deutsche Jugend (deutsche Erwachsene bis 40-60 sind sicher auch nicht besser) trifft auf national-religöse Migranten die vor Selbstbewußtsein nur so strotzen, und eine doppelt so hohe Geburtenrate haben. Übrigens die Frage warum die Deutschen kaum noch Kinder haben ist kein finanzielles Problem, sondern hat sicher auch mit dem oben beschrieben zu tun.

  22. @bepe 23:

    Übrigens die Frage warum die Deutschen kaum noch Kinder haben ist kein finanzielles Problem, sondern hat sicher auch mit dem oben beschrieben zu tun.

    Oh, es gibt durchaus noch Deutsche, die Kinder bekommen.

    Nur ist das inzwischen die Unterschicht, der Wahlpöbel, dessen ungezügelte Fortpflanzung in unserem sozialistischen Enteignungsstaat ja grosszügig durch Umverteilungsgelder angefüttert wird, damit sie bei der nächsten Wahl auch schön ihr Kreuz an der richtigen Stelle machen.

    Alles bezahlt von den übriggebliebenen Steuersklaven, dem arbeitenden Restbürgertum, dem nach Abzüg aller staatlichen Zwangsabgaben kaum noch genügend Geld verbleibt, um ohne eigenen Abstieg in die Armut eigene Kinder auf normalem bürgerlichen Niveau grosszuziehen.

  23. #9 HUNDEPOPEL (17. Jun 2008 11:35)

    Die Wahrheit ist nicht länger tot zu schweigen.

    DAS BOOT EUROPA SINKT BEREITS !

    im Jahr 2000 betrug der Anteil Europas am globalen Bruttosozialprodukt 21 %.

    Robert Fogel, Wirtschaftshistoriker, prognostiziert für das Jahr 2040 einen Anteil von 5 %, soviel wie der von Indien im Jahr 2000.

    Aber die EU träumt noch immer davon, ein global Player zu sein. Das ist einfach lächerlich.

    Heute las ich in der Zeitung, dass die Chinesen 1, 4 Milliarden Einwohner, statistisch pro Tag einen Liter Rohöl verbrauchen. In Kürze wird erwartet, dass dieser Verbrauch auch 10 Liter pro Tag steigt.

    Wohin steigt der Ölpreis dann? Kann Europa dann noch zahlen?

  24. #10 Toranaga (17. Jun 2008 11:42)

    Trotzdem sollen weitere 20 Mio über die Blue-Card reingeholt werden.

    Wieso Bluecard?
    Die EU redet bereits jetzt von 800 Millionen Europäern (?)
    http://www.coe.int/T/d/Com/Dossiers/Themen/Rassismus/ECRI.dt.asp
    Da heisst es im Europarat – 800 Millionen Europäer in 47 Mitgliedstaaten –
    Natürlich inclusiv Euro-mediterrane Partnerschaft mit Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, Jordanien, der Palästinensischen Selbstverwaltung, Syrien, der Türkei und Israel. Diese Verpflichtung ist die EU gegenüber den Moslems eingegangen.
    In den nächsten zwei Dekaden werden nach dem Willen der EU ca. 20 Millionen Nordafrikaner, fast alles Moslems, in die EU einwandern, dazu der Türkeibeitritt, so weiss der Europäer, was auf ihn zukommt.

  25. Die arbeitlosen und illegalen Migranten in Spanien werden jetzt über die offenen schengener Grenzen durch Frankreich nach Deutschland ziehen,
    ihren Pass wegschmeißen und Asyl beantragen.

  26. POTENZIAL??????

    Welches Potenzial denn bitte??

    Damit kann ja nun höchstens das GEWALTPOTENZIAL unserer freundlichen „Kulturbereicherer“ gemeint sein!!!

    Ich könnte kotzen!

  27. #25 karlmartell

    Unsere Eliten sind immer noch dem totalen Größenwahn verfallen. Dabei können sie den Laden jetzt schon nur noch mit massiven politischen Druck zusammenhalten. Mal ganz davon abgesehen, dass sie beharrlich den Willen der Völker missachten, siehe die drei ignorierten Volksabstimmungen.

  28. Die Spanier sollen die nicht mehr benötigten doch nach Deutschland abschieben. Deutschland ist sich seit Jahren gewohnt, jeden Mist zu übernehmen, am liebsten Analphabeten. Zwei neue Analphabeten gegen einen ausgewanderten, hochqualifizierten Ingenieur, das ist das angestrebte Verhältnis von rot-grün zur Verstärkung ihrer Wählerschichten. Deutschland, ein Land mit grosser Zukunft. In einigen Jahrzehnten wird es heissen: Porsche-Werk zumachen, Lederriemen-betriebene Rostlaugen zur Herstellung von Kopfwehtüchern in Richtung Mekka installieren.

  29. @ #33 Wachsames Auge

    Zwei neue Analphabeten gegen einen ausgewanderten, hochqualifizierten Ingenieur, das ist das angestrebte Verhältnis von rot-grün

    Verdammt, wir sind einfach zu kleinkariert und monokulturell für solche wahrhaft weit in die Zukunft reichenden Pläne!

  30. Zitat: Fazit: Deutsche Großstädte nutzen das Potenzial von Zuwanderern bisher zu wenig.
    …………………………….

    dabei dacht ich immer die Potenz der Invasoren ist mit oder ohne viel Kindergeld beachtlich.

  31. Unter Kohl gab es mal den Versuch, mit finanziellen Anreizen v.a. Türken zur Rückkehr in die Türkei zu bewegen.
    Ein Mißerfolg, allerdings kann der finanzielle Anreiz in Spanien höher sein und damit mehr Erfolg versprechen…

  32. Das Boot ist nicht nur in Spanien, sondern in ganz Europa voll.

    Was her muß, ist eine rigide Abschottungspolitik, alles andere ist Selbstmord.

  33. Die linken Volksvernichter setzen alles daran, dieses Land und Europa zu ruinieren.

    Der Anschluss, den die Grünen meinen, kann nur der an die dritte Welt sein

    Fein formuliert. Genauso isses. Und solange ihre eigenen Diäten und Bezüge nicht tangiert sind, werden sie auf diesem selbstzerstörerischen Kurs weitermachen.

    Daher: GRÜNE UND LINKE STOPPEN !

  34. #36 Roland

    ist gescheitert weil er nie richtig ernst gemeint war und mit NachDruck umgesetzt wurde, aus den eigenen Reihen torpediert wurde und eigentlich nur als Beruhigungspille fürs Volk gedacht war.

    „Ein Mißerfolg, allerdings kann der finanzielle Anreiz in Spanien höher sein und damit mehr Erfolg versprechen…“

    Was man in den 80ern nicht gemacht hat, muß man Heute machen. D.h., SozialAnsprüche in Deutschland stark reduzieren, und die Förderung großzügig ausgestalten. Und komme mir jetzt keiner mit Ausländerfeindlichkeit. Denn ur-deutsche Arbeitslose werden ja auch gefördert und zur Arbeitsaufnahme im Ausland gedrängt, um sie so als Kostenfaktor loszuwerden.

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