Ein neuer Tag in Duisburg beginnt. An einem schönen Morgen im Jahr 2040 stehe ich morgens auf, trinke meinen Frühstücks-Kaffee und schaue mir die Nachrichten auf Al Jazeera an, das mittlerweile gleichgeschaltet zu ZDF und ARD gesendet wird (die ebenfalls auf arabisch, mit deutschen Untertiteln senden). Ich muss mich jedoch beeilen noch rechtzeitig das Haus zu verlassen, um meine Kinder noch pünktlich in der Koranschule absetzen zu können.
Die Stockhiebe nach meiner letzten Verspätung haben mir gereicht. Auf dem Weg dahin passiere ich die letzte katholische Kirche die in Duisburg noch existiert. Jedoch finden hier schon seit zehn Jahren keine Gottesdienste mehr statt und ich habe gehört, dass man hier bald einen MacDöner einrichten will.
Zeit darüber nachzudenken habe ich nicht, der Ruf des Muezzin hallt bereits über Duisburgs Dächer und Minarette und schnell halte ich rechts an, hole meinen Gebetsteppich aus dem Kofferraum und beginne mein Gebet. Warum weiß ich auch nicht, ich habe auch aufgehört darüber nachzudenken – falsche Gedanken können einem in unserem Land den Kopf kosten. Zumindest darf ich mein Gebet noch auf deutsch verrichten, ein echter Vorteil, denn ich habe in der Schule und von meinen Eltern ja auch noch ein wenig Deutsch gelernt und mein Arabisch ist nicht besonders gut. Allah sei Dank, dass wir hier in Deutschland in keinem islamistischen Land wohnen. In Dänemark und England würde ich wegen sowas schon längst von einem Baukran baumeln.
Meine Kinder können auch ein wenig deutsch, sie selber werden aber schon seit ihrer Einschulung auf Arabisch unterrichtet. Das ist immerhin mittlerweile Amtssprache. Privat sprechen die meisten Leute türkisch oder turkdeutsch.
Zwei Beamte von der Religionspolizei schlendern an mir vorbei – jetzt bloß nicht den falschen Eindruck erwecken. Ich scheine meine Sache jedoch sehr gut zu machen und ich kann nach dem Ende des Gebets unverrichteter Dinge weiterziehen.
Ich biege in die Osama-bin-Laden Straße ein und erreiche pünktlich die Koran-Schule. Mein Sohn Mustafa-Friedrich freut sich bereits, heute nehmen sie was zur Bestrafung von Schwulen und Lesben durch Steinigung durch und danach besucht die Gruppe die Hinrichtung einer Frau, die vor einem Monat in einem Park vergewaltigt wurde. “Die deutsche Hure hat es nicht besser verdient”, höre ich meinen Sohn auf dem Rücksitz sagen.
Irgendwie läuft mein ganzes Leben wie ein Film vor mir ab. Irgendwas ist falsch, aber ich sagte es bereits; besser nicht drüber nachdenken. Ich bin so in Gedanken vertieft, dass ich mit meinem rechten Kotflügel beinahe das Mohammed Atta-Denkmal mitnehme, grade noch mal Glück gehabt…
Am Straßenrand herrscht in den Callshops, Internetcafes und Teestuben ein reges Treiben; die Verkehrsdichte nimmt zu und ich komme nur schlecht weiter. Ich habe mal von jemandem gehört, dass die Ampeln früher mal funktioniert haben und es sowas wie eine “Vorfahrtsregelung” gegeben haben soll. Vielleicht sollte Bürgermeister Mohammed El-Khadir mal darüber nachdenken sowas wieder einzuführen. Auch die Schlaglöcher und ewigen Baustellen machen das ganze nicht viel besser. Ich hoffe ich komme noch pünktlich zur Arbeit.
Grade noch rechtzeitig biege ich auf den Betriebsparkplatz der “Halal Kontore” im Duisburger Innenhafen ein. Ich muss die Scheiben hochdrehen um zu verhindern, dass mir die hier zahlreich vorhandenen Fliegen in den Innenraum fliegen. Ich arbeite hier in der Schlachterei. Die Arbeit ist an sich ganz einfach – ich treibe das Schlachtgut in die Schlachthalle, dort spanne ich das Tier in eine Art Kran ein.
Wenn dieser das Schlachtgut dann an den Beinen in die Höhe gezogen hat, schneidet mein Kollege Kevin Yilmaz ihm die Kehle durch. Nun kann es lebendig ausbluten und danach weiterverarbeitet werden. Ich frage mich wirklich, warum das so laufen muss. Man könnte die armen Viecher doch vorher auch betäuben oder zumindest dafür sorgen, dass die Tiere etwas schneller ins Jenseits befördert werden. Aber Allahs Wege sind unergründlich, und ich muss ja auch nicht alles verstehen.
Warum mein Freund Werner schon seit Wochen nicht mehr auf der Arbeit aufgetaucht ist, weiß ich auch nicht. Manche behaupten, Werner sei ein Christ gewesen und dürfe deshalb nicht mehr hier arbeiten. Ich weiß davon nichts, ich weiß nicht mal genau, was ein Christ so macht. Rinder schlachten zumindest nicht.
Zuhause erreiche ich Werner auch nicht mehr….
Nun ja, wer zu viel denkt, kann nicht genug schächten! Also wieder frisch ans Werk. Eine 12 Stunden-Schicht macht sich nicht von alleine. Allah sei Dank hat der Muslimische Gewerkschaftsbund mittlerweile die 70 Stunden Woche eingeführt. Damit komme ich viel besser klar als mit den alten Schichten. Das war stellenweise wirklich ein wenig hart. Ich habe so auch mehr Zeit für meine Frau. Ja ich habe nur eine Frau, für mehr fehlt in meiner Wohnung der Platz. Unser Schichtleiter hat acht Frauen! Der kanns sich leisten, aber die meisten sind ja auch unter 14 Jahre alt, die brauchen ja auch nicht soviel Platz und essen nicht so viel. Da fällt mir ein, dass sie ja auch bald Geburtstag hat – normalerweise feiern wir sowas nicht, aber ich denke, ich mache ihr mit einer neuen Burka eine Freude. Celik & Ayatolla im City-Center sollen schicke neue Modelle aus dem Iran in maus- oder staubgrau im Angebot haben.
Auf dem Rückweg von der Arbeit bin ich im Begriff die Murat Kurnaz-Brücke zu überqueren, als ich vor einer Straßensperre halt machen muss. Eine Gruppe Demonstranten hat sich auf der Brücke und der anderen Rheinseite versammelt. Ein Mann mit einem dichtem schwarzen Bart und einer Hornbrille erzählt mir, dass eine kanadische Zeitung den Islam als archaische und gewalttätige Religion bezeichnet hat. Eine Unverschämtheit denke ich mir. Völlig gerechtfertigt zündet der Mann eine kanadische Fahne und ruft: “Islam bedeutet Frieden! Köpft alle die den Islam beleidigen!”. Ich steige aus dem Auto aus und begebe mich auf die Brücke, um mir die Sache genauer anzusehen. Einzelne Männer feuern mit Ihren G36 Gewehren einige Salven in die Luft, einige andere tragen brennende Puppen und viele andere Plakate mit Sprüchen. Es herrscht eine gute Stimmung. Eine Gruppe Schulkinder zieht an mir vorbei. Sie tragen selbstgebastelte Sprengstoffgürtel und Banner mit aufgemalten flammenden Schwertern. Der Junge an der Spitze der Gruppe lächelt mich an “Papi, ich bins!” ruft er…
Ich wache schweißgebadet auf. Ich habe alles nur geträumt – Gott sei Dank. Der Wecker zeigt sechs Uhr in der Früh und wir schreiben das Jahr 2008. Ich muss sowieso aufstehen. Ich gehe ins Bad, mache mich frisch und koche mir einen Kaffee. Meine Frau weckt die Kinder. Puh! Was war das für ein schrecklicher Traum.
Beim Frühstück erzählt mir mein Sohn, dass wir uns heute beeilen müssen. Seine Klasse trifft sich vor der Ersten Stunde in der DITIB-Zentralmoschee. Dort wird den Kindern ein Imam etwas über den Koran erzählen. “Hattest Du Religion nicht abgewählt?” frage ich meinen Sohn. “Ja sicher, Papa” sagt er “aber wir machen das doch im Politik-Unterricht”. Ich würge meinen Kaffee herunter und ziehe mich an.
An der Tür schellt es. Mein Sohn teilt mir mit, dass er seinen Klassenkameraden Achmed, Özkan, Murat und Huesseyin versprochen hat, dass ich sie mit dem Auto mitnehme. Ich sprinte nach unten, um den Wagen aus der Garage zu holen. Ich bin so in Eile, dass ich beinahe von einem tiefergelegten Golf 3 umgefahren werde, der mit 100 Stundenkilometern und laut dröhnender orientalischer Musik an mir vorbeirast. “Pass doch auf!” rufe ich. Der Wagen kommt mit quietschenden Reifen zum stehen und zwei südländisch wirkende Männer steigen aus. “Was Du gesagt deutsche Arsch? Isch mach disch platt!”. Ich entschuldige mich eindringlich für mein unhöfliches Hinterherrufen und die beiden verzichten darauf, mich zu bestrafen. Da habe ich nochmal Glück gehabt – diese Südländer und ihr Temperament, da muss man auch mal drei grade sein lassen.
Ich hole den Wagen und Friedrich, Achmed, Özkan, Murat und Huessyin steigen ein. Vorbei an Callshops, Internetcafes und Dönerläden fahren wir in Richtung Moschee.
Die Ampeln funktionieren – gut, dass in Duisburg noch alles beim Alten ist.
(Gastbeitrag von Luetzow)
Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team über das Kontaktformular ("Kommentar-Alarm") zu melden. Kommentare, die mehr als drei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation.
Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 24 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen.
Bisher 74 Kommentare:




















































Starker Beitrag …
Wer derart neurotisch seine Horrorphantasien ausmalt und überall nur Negativität entdeckt, ist für mich ebenso potentiell gefährlich wie die linken Gutmenschen, die im Kontrast dazu gar keine Probleme zu erkennen vermögen.
Mal eine Frage – jetzt wo ich das Bild in diesem Beitrag mit den deutschen Kindern sehe die auf dem gammeligen Teppisch in der Moschee sitzen.
Kann ich als Vater (ich habe ein Tochter die allerdings erst 4 Monate alt ist) den Tagesausflug zu diesem Schrott ablehnen oder ist Teilnahme Pflicht?
Ich denke mal das sowas “bereicherndes” langsam aber sicher in allen Großstädten gemacht wird.
Wäre schön wenn jemand darüber bescheid weiß.
Vielleicht müsste meine Tochter dann an dem Tag ganz normal in eine Parallel-Klasse Unterricht machen. Aber sicherlich besser als so was.
Ich habe eigentlich vor meiner Tochter konservative, pro-deutsche und christliche Werte zu vermitteln.
#2 Michail Bachtin
Bei diesem Beitrag handelt es sich um eine Satire. Das Wesen der Satire besteht gerade darin real vorhandene Tendenzen zu überspitzen und ins Irreale zu übertreiben. Weil dieser Beitrag einen satirischen Inhalt hat ist der Autor noch lange nicht paranoid.
#2 Michail Bachtin
Ach wirklich? Dann kannst du mir bestimmt erklären, was positiv daran ist, wenn der Anteil der nicht integrierbaren, gewaltbereiten mohammedanischen Unterschicht im Jahr 2050 die 50%-Grenze überschreiten wird?
#3 Julian_Apostata
ich weiß es zwar nicht genau, jedoch könnte sie an dem Tag doch mal krank gemeldet werden oder? Eine Art Brechreiz könnte ich in dem Falle verstehen!
Und zum Thema:
Hab den Anfang gelesen, den Rest lese ich mir noch durch, jedoch finde ich das gelesene echt gut. So würde wohl eine Niederlage aussehen.
Bis dahin aber denke ich, wird uns Jesus Christus schon erretten!
Es gibt allerdings Satiriker in unserem Land, die den Islam aus Angst vor Repressalien gar nicht erst zum Thema machen:
http://www.derwesten.de/nachrichten/kultur/2008/8/7/news-67617552/detail.html
Sollte es ab “Ich wache schweißgebadet auf…” real sein, ist das schon erschreckend genug.
Wer regelmäßig die entsprechenden Stadtteile durchqueren muß, entwickelt automatisch Zukunftsängste. Vieleicht noch nicht für sich; aber die Kinder werden mit Realitäten konfrontiert werden, die dem sehr nahe kommen!
In Schulklassen mit 10% Deutschanteil ist es schon heute der Horror! Politisch korrekt muß aber drüber hinweggesehen werden oder: “Das müssen wir aushalten” – so die Gutmenschin Marie-Luise Beck!
…Übertrieben? Aber Übertreibung veranschaulicht!!!!
Das ist doch alles nur islamophobe Panikmache!
UN-VER-ANT-WORTLICH!
Der Autor erdreistet sich einen Blick in die Zukunft zu werfen auf der Basis der Realität!
Das allein ist eine Frechheit, denn es sollte langsam allen klar sein, dass es in diesem Land nur DIE offiziell anerkannte Multikulti-Islam-ist-Frieden-Realität zu geben hat.
Ich kann nur hoffen, dass das Innenministerium nicht herausbekommt, wer diesen Bericht geschrieben hat, denn sonst würde der Autor “abgeholt” oder man würde seine Adresse der roten SA bekannt machen.
Mal im Ernst, es gibt für die nahe Zukunft 2 Szenarien, wenn nicht bald was passiert:
1) Bürgerkrieg
2) Riesige Auswanderungswellen…
ich weiß ist nicht ganz fair,
das neue Türkschland-Lied:
Türkisch-Deutschland über alles,
Über alles in der Welt,
Statt Kirche Moschee sehr laut
Brüderlich wird aufgebaut,
Von Istanbul bis an den Rhein,
wird alles bald muslimisch sein –
|: Islamisch-Deutschland über alles,
Über alles in der Welt!
Deutsche Frauen, türkisch Treue,
Deutscher Wein und türkisch Sang
Sollen in der Welt bekomm’
Ihren neuen dröhnend Rang,
Uns mit Koran begeistern
Unser ganzes Leben lang –
|: Deutsche Frauen türkisch werden,
Deutscher Wein – islamisch’ Klang!
Dümmlichkeit, Islam und Feigheit,
Für das deutsche Türkischland!
Und alle Christen laßt uns schlagen,
Brüderlisch mit Schmerz an Hand!
Scharia-Recht für alle Deutsche
ist Moha-hammeds Unterpfand –
|: Glüh im Feuer dieser Hölle,
glühe, islamisch Deutscheland!
#2…Ich sehe diesen Traum als äusserst realistisch an, denn anders als der Träumer es beschreibt, geht es in muslimischen Ländern (von kleinen Ausnahmen abgesehen), kaum zu. In den Islam-Ghettos deutscher Städte sind die Vorboten der islamischen Lebensweise schon jetzt deutlich erkennbar.
Potentiell gefährlich sind die Menschen, die sich der Realität verschliessen und beide Augen vor der unweigerlich drohenden Islam-Gefahr zudrücken.
Und wer es noch nicht begriffen hat, sollte mal eine Rundreise durch Berlin, Hamburg, Stuttgart, München usw. machen und die einschlägigen Stadtteile dort aufsuchen.
Ich bin mir sicher, dass mancher bislang unaufgeklärte Deutsche die Problematik der Islamisierung mit anderen Augen betrachten würde….!!
#10 zvi_greengold
Es wird 2) Riesige Auswanderungswellen geben.
Denke Südamerika und Israel werden davon profitieren.
Wir haben uns schon für den Fall der Fälle für Israel entschieden. Meine Frau ist Israelin. Das leben dort ist hart, aber dort gibt es keine Schrammas, CFR und sonstige Kolaborateure. Und das schöne, man muss Olmert nicht mögen…
norbert.gehrig@yahoo.de
skype:norbert.gehrig
Super geschrieben…
#2 Michail Bachtin (07. Sep 2008 13:19)
So jemand ist mir tausendmal lieber als alle Gutmenschen, ist viel wahres in dem Text drin. Natürlich ist es halt stellenweise überspitzt dargestellt, aber das ist nunmal Satire. Mich wundert es dass jemaand hier liest, wenn er es nicht ertragen kann die grundlegenden Stellen dargestellt zu sehen, an denen die Deutsche und die islamische Kultur komplett gegensätzlich sind und deshalb absolut nicht zusammenpassen und es auch niemals werden, denn der Islam verändert sich nicht. Unsere Kultur soll jedoch mittels Multi-Kulti so verändert werden, dass der Artikel leider wirklich eine Zukunftsvision darstellt.
Muslime sind “in muslimischen Ländern besser aufgehoben”
Für uns Christen sind alle Menschen gleich. Wenn sie in Not sind, müssen sie uneingeschränkt und undifferenziert Hilfe bekommen. Das ist Grund unseres christlichen Glaubens.
Aber wenn es darum geht, die Fliehenden dann auch zu verteilen, dann muss man auch Verstand anwenden und sagen, wo fühlen sich die einzelnen Flüchtlingsgruppen am wohlsten, wo können sie am ehesten auch leben und sich entfalten für die Zeit der Aufnahme. Und da denke ich, sind christliche Flüchtlinge in christlichen Ländern besser aufgehoben, als muslimische. Die sind dann in muslimischen Ländern besser aufgehoben. Von daher darf es diese Differenzierung geben und sie ist vernünftig.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/820576/
Die jährlichen Kosten für Hartz IV liegen bei 45 Milliarden Euro. Rund ein Viertel des gesamten Deutschen Staatshaushaltes. Ein Großteil davon geht an Migranten und in Deutschland lebende Moslems.
#12 Obama im Laden (07. Sep 2008 13:39)
Na, dazu hab ich aber eine mehr als gute Alternative
“Der Gott, der Eisen wachsen ließ”
Text: Ernst Moritz Arndt (1812)
Melodie: Albert Methfessel (1818)
1. Strophe
Der Gott, der Eisen wachsen ließ,
Der wollte keine Knechte,
Drum gab er Säbel, Schwert und Spieß
Dem Mann in seine Rechte,
Drum gab er ihm den kühnen Mut,
Den Zorn der freien Rede,
Daß er bestände bis aufs Blut,
Bis in den Tod die Fehde.
2. Strophe
So wollen wir, was Gott gewollt,
Mit rechten Treuen halten,
Und nimmer im Tyrannensold
Die Menschenschädel spalten;
Doch wer für Tand und Schande ficht,
Den hauen wir zu Scherben,
Der soll im deutschen Lande nicht
Mit deutschen Männern erben.
3. Strophe
Oh Deutschland, heil’ges Vaterland!
Oh deutsche Lieb’ und Treue!
Du hohes Land, du schönes Land!
Dir schwören wir aufs neue:
Dem Buben und dem Knecht die Acht!
Der fütt’re Krähn und Raben.
So ziehn wir aus zur Herrmansschlacht
Und wollen Rache haben.
4. Strophe
Laßt brausen, was nur brausen kann,
In hellen lichten Flammen!
Ihr Deutsche alle, Mann für Mann,
Zum heilgen Krieg zusammen,
Und hebt die Herzen himmelan und
Himmelan die Hände,
Und rufet alle Mann für Mann:
Die Knechtschaft hat ein Ende!
5. Strophe
Laßt klingen, was nur klingen kann,
Die Trommeln und die Flöten!
Wir wollen heute Mann für Mann
Mit Blut das Eisen röten,
Mit Henkersblut, Franzosenblut
Oh süßer Tag der Rache!
Das klinget allen Deutschen gut,
Das ist die große Sache!
6. Strophe
Laßt wehen, was nur wehen kann,
Standarten wehn und Fahnen!
Wir wollen heut’ uns Mann für Mann
Zum Heldentode mahnen.
Auf, fliege, stolzes Siegspanier,
Voran den kühnen Reihen!
Wir siegen oder sterben hier
Den süßen Tod der Freien.
´Cause I´m under moderation.
Kommando zurück. Pikrinsäure tut´s auch.
P.S.: Ich war schon “under moderation” als es um reine Physik ging. Also was soll´s.
guter Artikel
trotzdem fehlt mir Turmfalke immer noch
cu
Der Fundi-Islam ist noch viel schlimmer:
Was eine deutsche Hautärztin in Saudi-Arabien erlebte
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&id=61386
#2 Michail Bachtin (07. Sep 2008 13:19)
Fiktion und Satire – eine fiktive Satire? Ihre abschätzigen Gedanken, Gutmenschen (die an der Realität vorbeileben) und fiktive Satire (was viel Wahres beinhaltet) auf eine selbige Stufe zu stellen, erwecken in mir, daß sie am liebsten die Satire verbieten würden, kommt als der beschriebenen Fiktion dann doch wieder sehr nahe, an die Wirklichkeit ran!
#12 Obama im Laden–> nett! das hat was!
#14 Norbert Gehrig Nach der jetzt jahrelangen Lektüre über Israel, den Islam, etc. bin ich zu der Einschätzung gelangt, dass die Situation in/um Israel nur ein völlig normaler Zustand ist für ein Land, dass von 200 Millionen Musels umgeben ist und sich auf ehemals “heiliger” islamischer Erde befindet.
Da ist es geradezu beruhigend, dass sich die Bürger Israels der Lage klar bewusst sind, in der sie sich befinden und nicht die Realität auf eine derart irrwitzige Art ausblenden und leugnen, wie die meisten Deutschen und ihre Untergangsbeschleunigungs-Politiker.
Wenn die ersten Städte türkisch werden, werden die Leute begreifen, dass Israel nur ein Blick in Deutschlands Zukunft ist. Ein Blick in die Zukunft aller Staaten in Europa.
#19 Humphrey
Das kommt eben davon, wenn die Gier das Hirn auffrißt.
Duisburg-Marxloh ist eigentlich ein hervorragendes Beispiel dafür, wie effektiv PI arbeitet. PI machte einen Artikel aus der Hauszeitschrift der GdP publik und das Thema wurde dann von der Welt und RTL aufgenommen. Später zogen Duisburger Regionalzeitungen nach und mittlerweile scheint in Duisburg eine wilde Debatte ausgebrochen zu sein. Das Thema “Niedergang durch Islamisierung” wird so schnell nicht wieder verschwinden. Auch wenn viele das gerne so hätten.
Naja, wenigstens die Antifa gäb es nicht mehr, aber die sind dann wahrscheinlich die gläubigsten Muslime!
Supertolle Geschichte!
Doch auf zwei Fehler muss ich hinweisen. Erstens sprechen alle Mohammedaner der Welt die Ritualgebete auf Arabisch, egal ob sie Deutsche, Indonesier oder Türken sind.
Zweitens arbeitet kein Mohammedaner 12 Stunden lang. Das können die gar nicht.
#22 Plondfair
“Trotz oder gerade wegen des schlechten Rufs, den die Medien über Saudi-Arabien verbreiten, akzeptierte ich einen Vertrag als Dermatologin in einer Privatklinik in Riad.”
Die deutsche Hautärztin heisst Shahrzad Amier.
TV-TIP:
—
http://www.wdr.de/tv/cosmotv/sendungsbeitraege/2008/0907/kein_koelsch_fuer_nazis.jsp
Wirte gegen rechts
“Kein Kölsch für Nazis”
„Kneipenkultur gegen rechts – Kein Kölsch für Nazis“, das ist der Slogan des Aktionsbündnis der Kölner Kneipenwirte, die damit die Gegenbewegung zur rechtspopulistischen Partei Pro Köln stärken. Über 150 Kneipen haben sich zusammengeschlossen, um ein Zeichen zu setzen. Während Pro Köln den „Anti-Islamisierungkongress“ für den 19.-21.September am Kölner Heumarkt vorbereitet und bewirbt, plakatieren die Kneipenwirte die Straßen und bedrucken die Bierdeckel: „Kein Kölsch für Nazis“. Vom 12. – 18. September werden die Kneipen mit der Unterstützung von Kölner Künstlern ein Kulturprogramm gegen rechts auf die Beine stellen und Menschen für die Gegendemo mobil machen.
Cosmo TV-Reporterin Natascha Williams hat Markus Hemken, den Mitbegründer der Bewegung „Kneipenkultur gegen rechts – Kein Kölsch für Nazis“ begleitet und dabei auch gesehen, dass nicht alle Kölner Wirte mitmachen wollen.
Nun, es kann zwar niemand in die Zukunft sehen, ob die Befürchtungen, was die Islamisierung angeht wirklich eintreffen.
Aber wenn man sich ansieht wie sich der Islam in Europa bisher entwickelt hat, muss man ganz klar sagen wir sind auf dem besten Weg dahin, das die im Beitrag geschilderten Zustände irgendwann Wirklichkeit werden.
Ob es wirklich so weit kommt hängt ganz von uns Europäern ab.
#17 Direktdemokrat
Guckst du hier:
http://de.youtube.com/watch?v=s2_eHTzDxLk
norbert.gehrig@yahoo.de
skype: norbert.gehrig
http://de.rayezlaturquie.com/
TV-TIP 2:
—
http://www.wdr.de/tv/westpol/
Schutzlose Polizei
Eigentlich repräsentieren sie das Gewaltmonopol des Staates, immer öfter aber werden Polizisten Opfer gewalttätiger Übergriffe. Um die Autorität der Ordnunshüter steht es nicht zum besten. Allein letztes Jahr wurden Beamte in 27.000 Fällen angegriffen.
Westpol ist unterwegs mit der Polizei in Köln und begleitet eine Streife bei ihrem gefährlichen Einsatz.
#32 ralf2008
Wie gesagt: Alles fing damit an, dass PI einen Artikel aus der Hauszeitschrift der GdP verlinkte. Seitdem muss sich selbst der WDR damit befassen.
Es wird im Jahre 2040 keine Deutschen geben, die sich dem Islam unterordnen.
Es wird überhaupt keine Deutschen mehr geben, weil die nach ihrem letzten verzweifelten Aufstand im Jahre 2025 als bleiche Untermenschen von der türkisch-arabischen Mehrheitsbevölkerung in einem System von Vernichtungslagern ausgerottet wurden.
Die Orientalen wollen unser Land, unsere Seelen kümmern die nicht…
Interessante Satire.
Eine Horror-Vision, die so dann wohl (hoffentlich) doch nicht eintreffen wird.
Dieser Traum enthält einen Fehler: Im Jahre 2040
werden keine deutschen Familien mehr in den
Großstädten wohnen, sondern nur noch muslimische
Migranten. Sie werden dann nicht nur hässliche und bereits heruntergekommene Städte wie Duisburg, sondern wirtschaftlich starke und wichtige Städte wie Köln, München und Hamburg, mit Hilfe des Geburtendschihads und Typen wie Kölns OB Schramma, erobert haben.
#28 best (07. Sep 2008 14:28)
#22 Plondfair
“Trotz oder gerade wegen des schlechten Rufs, den die Medien über Saudi-Arabien verbreiten, akzeptierte ich einen Vertrag als Dermatologin in einer Privatklinik in Riad.”
Die deutsche Hautärztin heisst Shahrzad Amier.
Üble Geschichte, aber wenn sie als Muslima ihre Kenntnisse für ihre Glaubensbrüder und -schwestern im Zentrum des Islamismus einsetzen will, hätte sie damit rechnen müssen.
Würde mich interessieren, ob sich die Dame erst dank des schlechten Erlebnisses als Deutsche empfindet, oder schon vorher.
http://www.demokratische-liga.de
#34 streifenjunge
Und wer soll dann die Jizzya für die neuen Herrenmenschen erwirtschaften? Mit Arbeiten haben die es bekanntlich nicht so richtig.
OT:
http://orf.at/080907-29238/index.html
Knalleffekt bei den deutschen Sozialdemokraten: SPD-Chef Kurt Beck ist am Sonntag auf der Parteiklausur überraschend zurückgetreten. Beck verließ die Klausur nach nur wenigen Minuten wortlos durch den Hinterausgang.
War Beck selbst der SPD zu dumm? Schaut so aus
Der Einzige Weg um dieser Plage Herr zu werden ist arbeitslose und kriminelle Türken, Araber, Libanesen usw. mitsamt ihren kleinen Schätzen auszuladen und möglichst günstig in ihre Heimat zu schaffen.
Guter Beitrag.
Zeigt mir irgendwie die Realität der meisten muslimischen Länder wieder. 2040.. ja könnte hinkommen. Zumindest werden wir hier in Deutschland muslimische Parteien haben und ich schätze die Scharia wird installiert sein.
Wenn denn alles so weiter läuft wie bisher. Schätze aber das es vorher doch noch Bürgerkriege geben wird.
Tja so einen Traum kann schon vielleicht Mal Realität werden. Aber das wird eher frühstens 2080 der Fall sein – also für alle die jetzt leben, noch genug Zeit das gute alte Deutschland zu erleben (die kommenden Generationen interessieren doch niemanden – sieht man doch an der Staatsverschuldung).
Ein Kritikpunkt: Kanada würde ich nicht als so aufmüpfig ansehen, deren Gerichte sind doch jetzt schon so Islamistenfreundlich wie z.B. die in Holland.
@ #21 Humphrey
Das Ärzteblatt, unterwandert von Nazis – überall Nazis…
Gelungenes Szenario, allerdings aus 2040, also nur eine Momentaufnahme aus der Zeit, als es noch genug Kartofelldeutsche gab, die den Wohlstand für die MohammedanerInnen erwirtschaften konnten, obwohl schon in 2020 die Steuern nicht mehr ausreichten, das Hartz-IV genannte Schutzgeld für die MohammedanerInnen zu finanzieren.
Daher ging es ja ab 2025 rapdie mit der Westtürkei (Almanya) und dem Kalifat Al-Laschet (früher NRW) bergab, wie man sich 2030 in den Salons von Santiago, Sao Paolo und Vancouver erzählte.
Die Wirtschaften der Mercorsur-Staaten hatten ab 2020 enorm von den Migranten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Flamen profiert. Jedes Zweite Auto kam ab 2025 aus Brasilien, dort wurden 2008 neue Ölfelder entdeckt.
Aber die Westtürkei Almanya brach 2050 wirtschaftlich zusammen und keine EU gab Hilfsgelder wie damals, als die IDF den Gaza-Streife aufgab. Auch waren die Golfstaaten und Saudi-Arabien aufgrund des zu Ende gehenden Ölzeitalters knapp bei Kasse.
Und so ging auch dieses von den TurkmohammedanerInnen eroberte Gebiet das gleiche Schicksal wie schon Byzanz, der Balkan, der Libanon, Persien.
2050 wurde aber auch der Kölner Dom zur Claudia-Fatima-Roth-Moschee, der Domvorplatz zum Volker-Beck-Platz, ein beliebter Platz zur Steinigung Homosexueller!
http://www.faithfreedom.org/oped/SherKhan40829.htm
Hier gibt es ähliche Zukunftsvision, diesmal von Frankreich. Hat jemand Lust das zu übersetzen ?
Das erinnert mich an die Satire, die die Republikaner vor 15 Jahren ins Netz stellten:
Ich sehe aus dem Fenster auf die Straße. Die Barrikaden sind noch nicht weggeräumt und rauchen noch ein bißchen, aber die Müllmänner, fast alles Schwarze, sind schon beim Aufräumen. Gestern hatten sich wieder serbische und kroatische Jugendliche in unserer Straße eine Straßenschlacht geliefert. Oder waren es türkische und kurdische? Nein, das war letzte Woche, aber unsere Scheiben sind diesmal heil geblieben. Meine Frau hat wieder Arbeit gefunden, in einem türkischen Restaurant, als Aushilfe. Da Ausländer bei der Arbeitsplatzvergabe jetzt vorrangig behandelt werden(eine Folge des neuen Anti-Diskriminie-rungsgesetzes), ist das ein großes Glück ich muß vorläufig nicht mehr zum Arbeitsamt. Gestern sagte mir mein Berater, Herr Hassan Muftlu, ich sei als Deutscher ohne Türkischkenntnisse nicht mehr vermittelbar. Er hat mir einen Sprachkurs in Aussicht gestellt. Ich habe natürlich zugestimmt, so eine Chance bekommt man nicht alle Tage. Mein Vermieter, Herr Ali Yüksel, erwähnte gestern beiläufig, das er unsere Wohnung einem seiner Brüder und seiner Familie versprochen hätte, und wir sollten uns schon mal nach etwas anderem umsehen. Auf meinen schüchternern Einspruch meinte er nur, er hätte gute Beziehungen zu den örtlichen Behörden. Nun müssen wir also raus, aber besonders schwer fällt uns der Abschied von unserem alten Veedel nicht. Wahrscheinlich werden wir, wie viele unserer alten Bekannten, in die anatolische Steppe auswandern. Die türkische Regierung hat dort allen Deutschen großzügigerweise ein Stück Land angeboten. Es ist eine Art Reservat für uns, wir wären unter uns und könnten unsere Sprache und Kultur pflegen. Diese Idee beschäftigt uns schon lange.
Ich wurde wach vom Ruf des Muezzin, der über Lautsprecher von der benachbarten Moschee an mein Ohr drang. Ich hatte mich längst daran gewöhnt. Früher war sie mal eine Kirche gewesen, aber sie war schon vor vielen Jahren zur Moschee umfunktioniert worden, nachdem es der islamischen Gemeinde in unserem Veedel in ihrer alten Moschee zu eng geworden war. Die wenigen damals noch verbliebenen Christen hatten keinen Widerstand mehr erhoben. Unser türkischer Oberbürgermeister, Herr Mehmet Özal, meinte damals, es sei längst an der Zeit gewesen, der einzig wahren Religion, dem Islam, mehr Platz zu schaffen. Die wenigen Deutschen, die noch in unserer Gegend wohnen, schicken ihre Kinder auch fast alle in die Koranschule, damit sie es später leichter haben, sich zu integrieren. In den Schulen wird inzwischen hauptsächlich in Türkisch unterrichtet, manchmal auch in Russisch oder Arabisch, je nach der Mehrheit. Die Klassen werden entsprechend zusammengestellt. Die wenigen deutschen Kinder müssen sich dann eben anpassen, aber Kinder haben ja wenig Mühe mit dem Erlernen von Fremdsprachen. Ich will die Nachrichten im Radio einschalten, finde aber erst nach längerem Suchenden einen deutschsprachigen Sender. Seit die Frequenzen nach dem jeweiligen Bevölkerungsanteil vergeben wurden, mußten wir uns einschränken. Außerdem soll auf einstimmigen Beschluß ein „Tag der deutschen Schande“ eingeführt werden, an dem der bösen Taten der Deutschen gedacht werden soll, vor allem unserer Ausländerfeindlichkeit.
Der Sprecher sagt, das auf Druck der fundamentalistischen „Partei des einzig richtigen Weges“ im Bundestag ein Kopftuchzwang für alle Frauen eingeführt werden soll. Meine Frau trägt seit einiger Zeit auch eins, um weniger aufzufallen bei uns im Veedel. Sie wird jetzt nicht mehr so oft als Deutsche erkannt und in den Geschäften freundlicher behandelt. Alex, unser Zehnjähriger, spricht zu Hause meist gebrochen deutsch, aber hin und wieder fällt er auch ins Türkische; wir müssen ihn dann immer wieder daran erinnern, daß wir das nicht können, und wir schämen uns ein bißchen dafür. Alex ist das einzige Kind mit deutschen Eltern in seiner Klasse, er versucht, sich – so gut er kann – anzupassen.
Wenn die Deutschen weiter den Kopf in den Sand stecken wird der Beitrag zur bitteren Realität. Man will es offensichtlich nicht anders.
Ein dreißigjähriger Friede bei stetiger islamischer Expansion? Kann ich mir nicht vorstellen, das hat doch schon die letzte Generation nicht geklappt, der Krieg kam immer näher. 2040 wird entweder viel kaputter oder viel weniger islamisch sein. Auf jeden Fall wird sich in Deutschland nur dann etwas zum Guten ändern können wenn es gelingt in den islamischen Zentren der Welt eine Wende wirksam werden zu lassen.
Schade daß der Ich-Erzähler während seiner Fahrt nicht tanken mußte. Das hätte mich wirklich interessiert.
Von solchen utopistischen Schockschriften sehe ich auch keinen Sinn.
Wer die europäische Geschichte, Kultur und Mentalität kennt, weiß, dass sowas in Europa, das eine Aufklärung, und ein Humanismus hinter sich hat, nie Realität wird. (Das Problem ist ja gerade das, dass unsere Geschichte nicht völlig gekannt ist. Das ist auch auf das Konto der Linkliberalen Gutmenschen zu schreiben.)
Die EU und damit auch der Multikulti-Wahnsinn kollabieren in den nächsten maximum 15-20 Jahren.
Das Problem heute ist eher
1. unsere Politklasse, die ihre Wahnvorstellungen gegenüber das Volk forcieren will
2. alle Opfer des Multikulti-Traums deren Zahl täglich wähst(und die unkontrollierte Einwandernug aus der muslimischen Welt).
Auf diesen Beitrag hätte ich anstelle von PI lieber verzichtet und als Ersatz hätte ich was von beispielsweise Fjordman übersetzt.
gegen diese Vision sollten wir eine Agenda_2040 setzen.
Was tun?