Die Fahrkartenkontrolle zweier „Südländer“ endete für einen Mitarbeiter der Bremer Straßenbahn AG im Krankenhaus, nachdem ihm einer der „Südländer“ ein Messer neun Zentimeter tief in den Bauch gerammt hatte. Ein zweiter Kontrolleur wurde durch Schnitte am Ellbogen verletzt.

Mit schweren Verletzungen musste heute Mittag ein 29 Jahre alter Kontrolleur der Bremer Straßenbahn AG in ein Krankenhaus eingeliefert werden, nachdem sich ein bislang unbekannter Täter durch Flucht der Fahrkartenkontrolle zu entziehen versuchte und während einer darauf folgenden Rangelei dem Kontrolleur einen Messerstich im Bauchbereich zufügte. Lebensgefahr besteht derzeit nicht.

Im Rahmen einer Fahrkartenkontrolle wollten die drei Mitarbeiter der BSAG in einem Bus der Linie 76 zwei Südländer kontrollieren, die daraufhin versuchten zu flüchten. An der Haltestelle Bahnhof Blumenthal gelang einem der beiden die Flucht, während es noch im Bus mit der zweiten Person zu einer Rangelei kam, die sich schließlich außerhalb des Busses verlagerte. Hier stach der Täter mit einem Messer gezielt auf die Kontrolleure ein. Dabei erlitt ein 29 Jahre alter Kontrolleur eine neun Zentimeter tiefe Stichverletzung im Unterbauch, sein 34 Jahre alter Kollege eine drei bis vier Zentimeter lange Schnittverletzung am Ellenbogen. Ihre 32 Jahre alte Mitarbeiterin blieb bis auf einen Kratzer unverletzt. Nach einer notärztlichen Erstversorgung der Verletzten vor Ort musste der 29-Jährige zur stationären Weiterbehandlung in eine Bremer Klinik eingeliefert werden. Täterbeschreibung: 1. Haupttäter: Südländer, 17 bis 18 Jahre alt, kräftige Statur, sehr kurze schwarze Haare, bekleidet mit einem schwarzgrauen gestreiften Pullover, führte ein Messer mit ca. zehn Zentimeter Klinge bei sich 2. Täter: Südländer, schwarze kurze Haare

Ob die „Südländer“ einen deutschen oder einen südländischen Pass führen, ist bislang nicht bekannt. Aber eins kann man sicher jetzt schon sagen: Eine Tötungsabsicht lag nicht vor und wenn doch, ist der Täter von einer solchen zurückgetreten. Das erkennt man daran, dass beim Opfer nicht einmal Lebensgefahr bestand.

(Spürnase: Florian G.)

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63 KOMMENTARE

  1. Der Kontrolleur hat den Rechtgläubigen beleidigt, weil er seine Fahrkarte sehen wollte, und dafür hat er die angemessene Strafe bekommen.

  2. OT:

    Zu den Ereignissen in Köln vom 19. und 20. September 2008 kann ich im Folgenden nur ein paar allgemeine Gedanken mitteilen. Zu umstrittenen Einzelheiten kann ich mich nicht äußern, da ich meine Informationen ausschließlich aus Zeitungen habe. Ein anschauliches Bild hat mir u.a. dieser Artikel aus der F.A.Z. vermittelt:
    http://www.faz.net

    Grundsätzlich finde ich es erfreulich, wenn eine große Zahl von Bürgern Engagement und Betroffenheit zeigt, wie dies in den Protesten gegen den sog. „Anti-Islamisierungskongress“ zum Ausdruck gekommen ist. Desinteresse und Ignoranz sind schließlich das, was wir – gerade bei einer so wichtigen innenpolitischen Frage, wie Muslime sinnvoll integriert werden können – für die verantwortliche Gestaltung der politischen Ordnung am wenigsten gebrauchen können. Grundsätzlich unterstütze ich auch das Engagement der genannten CDU-Politiker (Rüttgers, Laschet, Polenz, Schramma) gegen „Pro Köln“ bzw. „Pro NRW“, deren Agitation ich für eine Gefahr für den inneren Frieden halte. Ich unterstütze auch die verantwortungsvollen Bemühungen der NRW- Landesregierung um eine richtige Balance in der Integrationspolitik – einerseits Anerkennung und Einbeziehung der Muslime (Grundrecht auf Religionsfreiheit etc.), andererseits Anmahnung von Integrationspflichten und des Vorrangs unserer Werteordnung.

    Wichtig ist mir jedoch, dass Grundrechte unteilbar sind. Sie müssen vom staatlichen Gewaltmonopol durchgesetzt werden auch wenn es schwierig und unbequem ist. Wenn die Gewalt eines pöbelnden Haufens am Ende darüber entscheidet, wer wann und wo sich versammeln darf, ist das eine skandalöse Niederlage des Rechtsstaats. Besonders problematisch wird es, wenn Träger öffentlicher Ämter und gewählte Volksvertreter ein solch rechtswidrig herbeigeführtes Ergebnis – hier: die Versammlung von „Pro-Köln“ kann nicht stattfinden – loben oder gar bejubeln. In Bayern wäre es undenkbar, dass die Polizei zurückweicht vor der Gewalt von (Gegen-) Demonstranten.

    Zurück zu „Pro-Köln“: Es wäre ein Schaden für die politische Kultur in Deutschland, wenn sich eine Kraft, die die verständlichen Sorgen der Bürger (wegen Moschee etc.) primitiv und plump instrumentalisiert, etablieren könnte. Einen Ableger der Strache-FPÖ brauchen wir in Deutschland wahrlich nicht: Wenn muslimische Bürger bzw. Bewohner unseres Landes aus parteipolitischen Motiven pauschal beschimpft und ausgegrenzt werden, läuft dies auf eine vertiefte Spaltung der Gesellschaft und somit auf eine Verschärfung der Integrationsprobleme hinaus. Wenn z.B. Herr Strache in Österreich so weiter macht, wird er genau das, was er angeblich bekämpfen will, erreichen: nämlich eine islamische Parallelgesellschaft in Reinkultur.

    Aus Gründen des Grundgesetzes und der politischen Klugheit müssen wir uns um ein anderes Ziel bemühen, nämlich um ein friedliches und vernünftig geordnetes Zusammenleben mit (gläubigen) Muslimen – unter Wahrung der gewachsenen kulturellen Prägung unseres Landes und nicht zuletzt unter Wahrung der bisherigen Beziehungen des Staates zu den christlichen Kirchen. Dass dieser Weg schwierig und schwerer zu vermitteln ist als andere, sollte uns nicht abhalten.

    http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_hans_peter_uhl-650-5550–f146397.html#frage146397

    http://www.pro-koeln-online.de/artikel08/101008_uhl.htm

    http://www.islamisierung.info

  3. Der SPIEGEL dressiert uns gerade wieder, dass wir uns zu unterwerfen hätten:

    http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,582442,00.html

    Steine des Anstoßes

    Von Ulrike Knöfel

    In ganz Europa, vor allem in Deutschland, sind mehrere hundert neue, oft prachtvolle Moscheen geplant. Die Architektur wird zum Austragungsort des erbitterten ideologischen Streits darüber, welchen Platz die westliche Gesellschaft ihren muslimischen Bürgern einräumen soll.

  4. Ich frage mich, ob sich unsere Qualitätsjournalisten nicht langsam bei diesem hirnlosen „Südländer“-Geschreibsel selber ankotzen.

  5. Wie kann man auch einen südländisch Aussehenden nach einem Fahrschein fragen…
    Das wird immer mehr Kommunismus in DE, alle können sich nach ihren Bedürfnissen bedienen. Und wer da icht mitmachen will…

  6. „Machen Sie das öfter, dass Sie sich wie ein Hilfssheriff in Sachen einmischen, die Sie nichts angehen?”

    Weise Worte eines weisen Richters.
    Daran sollten jetzt auch mal die Fahrkartenkontrolleure denken.

    😉

  7. #4 Eurabier
    prachtvolle Moscheen …
    … und für solche Pracht sollen wir unsere Seele dem Teufel verkaufen?
    Im Leben nicht

  8. Jetzt drehen die „Soziologen“ aber ab!

    Das sollte ein eigener Thread werden:

    Die Mittelschicht soll schuld an der Finanzkrise sein, weil Frauen Kinder wollen und Amerikaner lieber ihre Kinder auf Schulen mit guten Ausbildungschancen schicken!

    Dass die Mittelschicht den Laden am Laufen hält und das Hartz-IV für die OrientmigrantInnen erwirtschaftet, bald 15.5 % KV zahlen muss, nun die Altersversorgung verloren hat….

    Aber lesen sie diesen Unfug selber, immerhin sind PI-Leser für den Börsencrach verantwortlich …

    http://www.welt.de/politik/article2559360/Wie-die-Mittelschicht-die-Krise-ausgeloest-hat.html

    Soziologen
    Wie die Mittelschicht die Krise ausgelöst hat
    (83)
    Von Matthias Kamann 10. Oktober 2008, 16:48 Uhr

    Nicht nur Banker, auch die deutschen Soziologen fragen nach den Ursachen der Finanzkatastrophe. Ihre Antwort: Die Krise ist eine originäre Mittelschichtkrise. Nicht nur, weil davon mittlere Einkommen massiv getroffen werden, sondern auch, weil die Mittelschicht die Krise mit herbeigeführt hat. Weil sie meinte, es zu müssen.

    Was hat der Ausbau von Kinderkrippen mit der Verstaatlichung von Banken gemein? Beide Male trägt der Staat Kosten, die eine verunsicherte Mittelschicht notgedrungen verursachte, aber nicht tragen kann. „Ich sehe da ähnliche Prozesse“, sagte Wolfgang Streeck, Direktor am Kölner Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung. Streeck begründete seine These auf dem 34.Deutschen Soziologenkongress in Jena wie folgt. Einerseits sichern Mittelschichtfamilien ihren Lebensstandard, indem auch die Frauen arbeiten und so als Kinderbetreuerinnen ausfallen – weshalb dann der Staat die Kleinen beaufsichtigen muss. Andererseits wollten Teile der westlichen Mittelschicht ihren Lebensstandard behaupten, indem sie hohe Renditen auf den Finanzmärkten suchten, bis die kollabierten – worauf auch hier die Staaten die Folgekosten schultern müssen.

    ….

    So wies der Kasseler Soziologe Heinz Bude darauf hin, dass sich der Auslöser der Krise, die Überhitzung des US-Immobilienmarktes, keineswegs nur einer fatalen Politik des billigen Geldes oder angelsächsischer Eigenheimideologie verdankt. Vielmehr hätte die US-Mittelschicht kaum anders gekonnt, als sich für Häuser in guten Gegenden zu überschulden. Denn nur in jenen Gegenden seien die Schulen so, dass auch die Kinder dieser Leute noch die Chance auf ein Leben nach Art ihrer Eltern haben. Weil der öffentliche Sektor in den USA für die Weitergabe des Mittelschichtstatus wenig leistet, mussten die Leute es auf eigene Faust auf den Immobilien- und somit Kreditmärkten versuchen. So produzierte die Deregulierung der amerikanischen Gesellschaft Ausweichstrategien: Was der Staat nicht gab, sollten die Finanzmärkte liefern. Die es dann ebenfalls nicht hergaben.

  9. @ #6 Philipp

    Halleluja! Spontane Zufallsreaktion nach der Chaostheorie oder ein Anfall von Intelligenz?

    Wir werden es wohl nie erfahren.

  10. Klarer Fall von Notwehr. Eindeutig Notwehr. Ganz bestimmt Notwehr , die Richter werden es feststellen.

  11. „Die Fahrkartenkontrolle zweier “Südländer” endete für einen Mitarbeiter der Bremer Straßenbahn AG im Krankenhaus …“

    Und die Moral von der Geschicht‘ :

    Kontrollier‘ niemals einen „Südländer“ nicht.

    Denn er könnte anders reagieren, als es zivilisierte Menschen gewohnt sind.

    Echnaton

  12. Wenn sich rausstellt, dass der Messerstecher inzwischen schon die deutsche Staatsbürgerschaft hat, dann wird in den Medien zu lesen sein:

    „Deutscher stach auf Straßenbahnkontrolleur ein!“

    Seltsamerweise sieht man inzwischen wirklich schon explizite Hinweise, wenn es sich um einen „Deutschen“ handelt. Die Nationalitäten werden gem. Presserat, also dem Gleichschaltungsorgan, nur dann nicht genannt, wenn es sich um Ausländer handelt.

    Das heißt für mich: Solange nichts anderes dabeisteht, waren die Täter Ausländer. Und bei den „Deutschen“ sollte man sich nicht wundern, wenn sie beachtlicherweise „Murat“, „Omar“ oder „Muhammed“ heißen…

  13. #7 PetraWalters

    Ich frage mich, ob sich unsere Qualitätsjournalisten nicht langsam bei diesem hirnlosen “Südländer”-Geschreibsel selber ankotzen.

    Ja, tun sie. saufen hilft. 🙂
    „Orientale“ wäre der journalistisch korrekte Begriff. Mit „Südländer“ sind i.d.R. Italiener, Spanier, Südfranzosen, Portugiesen gemeint. Jeder weiß, daß „Südländer“ falsch ist. Die Gewaltverbrecher sind Orientalen (Türken, „türkische Libanesen“, Arabs).

  14. Das Messerverbot scheint bis zu unseren „Schätzen“ noch nicht durchgedrungen zu sein.Aber da es ja „Südländer“sind,würden sie sich ohne Messer praktisch nackt fühlen und das geht ja nicht(versteh,streichel).Daher viel Verständniss für unsere armen,auswärtigen Mitbürger und eine grosse Rüge an die rücksichtslosen Kontrolleure.

  15. Zu #5, im Artikel zu finden:

    „…In Ingolstadt entstand eine Moschee neben einer Sondermülldeponie. …“

    Herrliche Passage!

    Gruss aus der Schweiz

  16. Die südländischen Mitbürger mögen es nicht, wenn ihnen durch eine Fahrscheinkontrolle öffentlich Mißtrauen entgegengebracht wird. Sie machen deshalb vom Recht auf Gegenwehr Gebrauch. Dieses wird ihnen von der Multi-Kulti-Mafia tagtäglich bekräftigt.

    So bitter es ist, und meine Tasten weigern sich schon, es so und nicht anders zu schreiben:

    in Bremen wurden lediglich zwei Kartoffeln geschält.

  17. #22 rausch01 (10. Okt 2008 20:28)

    i…offenbar kann ich nicht zählen, zu #6

    Da ist nachträglich ein längerer Beitrag reingeraten — vermutlich #3 frundsi.

    Echnaton

  18. #8 Parsifal (10. Okt 2008 20:07)

    Wie kann man auch einen südländisch Aussehenden nach einem Fahrschein fragen…

    Genau richtig.

    Diese uns bereichernden Mitbürger -oder ihre Eltern- haben die Gefahren eine langen Reise auf sich genommen, um uns durch Ihre Anwesenheit zu beglücken.

    Sie haben es auf sich genommen, ihre kuscheligen heimatlichen armseligen Hütten gegen armselige deutsche Sozialwohnungen einzutauschen (die es deutschen Großstädten für Deutsche fast nicht mehr gibt).

    Ihr luxuriöses Leben in der Armut der Heimat haben sie -aus reiner Mitmenschlichkeit gegenüber dem deutsche Steuerzahler- eingetauscht gegen eine Hungerleiderexistenz mit HartzIV – und ein bißchen Schwarzarbeit und Drogenhandel.

    Unter großem seelischem Schmerz haben sie ihre heimischen (und ökologisch so wertvollen) Eselskarren unter Tränen zurückgelassen und müssen sich jetzt mit GTI und BMW zufrieden geben. Laut dem Propheten sind Esel wie Kamele sehr attraktive Tiere. Wozu ist dagegen schon ein GTI oder BMW gut.)

    Und nun kommen solche schweinefleischfressenden, naziterroristischen
    und scheißdeutschen Christenhunde und wollen einen Fahrausweis sehen.

    Was fällt denen ein ! Ein unverschämter Angriff auf die Ehre unserer MiHiGrus !! Die und zahlen – wo kommen wir denn da hin !!

    Damit so etwas nie wieder vorkommt:

    FREIFAHRT FÜR ALLE MIGRANTEN IN ÖFFENTLICHEN VERKEHRSMITTEL !!!

  19. #8 Parsifal (10. Okt 2008 20:07)

    Wie kann man auch einen südländisch Aussehenden nach einem Fahrschein fragen…

    Genau richtig.

    Diese uns bereichernden Mitbürger -oder ihre Eltern- haben die Gefahren eine langen Reise auf sich genommen, um uns durch Ihre Anwesenheit zu beglücken.

    Sie haben es auf sich genommen, ihre kuscheligen heimatlichen armseligen Hütten gegen armselige deutsche Sozialwohnungen einzutauschen (die es deutschen Großstädten für Deutsche fast nicht mehr gibt).

    Ihr luxuriöses Leben in der Armut der Heimat haben sie -aus reiner Mitmenschlichkeit gegenüber dem deutsche Steuerzahler- eingetauscht gegen eine Hungerleiderexistenz mit HartzIV – und ein bißchen Schwarzarbeit und Drogenhandel.

    Unter großem seelischem Schmerz haben sie ihre heimischen (und ökologisch so wertvollen) Eselskarren unter Tränen zurückgelassen und müssen sich jetzt mit GTI und BMW zufrieden geben. Laut dem Propheten sind Esel wie Kamele sehr attraktive Tiere. Wozu ist dagegen schon ein GTI oder BMW gut.)

    Und nun kommen solche schweinefleischfressenden, naziterroristischen
    und scheißdeutschen Christenhunde und wollen einen Fahrausweis sehen.

    Was fällt denen ein ! Ein unverschämter Angriff auf die Ehre unserer MiHiGrus !! Die und zahlen – wo kommen wir denn da hin !!

    Damit so etwas nie wieder vorkommt:

    FREIFAHRT FÜR ALLE MIGRANTEN IN ÖFFENTLICHEN VERKEHRSMITTEL !!!

  20. Ahoi
    OT:

    In Hinterhalt gelockt
    Teenager verüben erneut Anschlag auf Polizisten
    (24)
    10. Oktober 2008, 16:23 Uhr

    Wieder haben es Jugendliche gezielt auf Polizisten abgesehen: In Bremen lockten Teenager per Notruf eine Streife in einen Park, schlugen auf das Polizeiauto ein und wollten den Wagen mithilfe von Benzin und einem Molotowcocktail anzünden. Erst kürzlich hatten Jugendliche in Köln Beamte in einen Hinterhalt gelockt.

    http://www.welt.de/vermischtes/article2559191/Teenager-verueben-erneut-Anschlag-auf-Polizisten.html

    Die Polizei sollte sich noch mal ganz genau überlegen, ob Sie sich noch mal auf die seite von Muselverstehern und Linksfaschisten stellt!

  21. #12 Eurabier

    Wo Du Recht hast, hast Du Recht.
    „immerhin sind PI-Leser für den Börsencrash verantwortlich ….“

    Wohl nicht zur Gänze, aber eine Teilschuld ist offenbar.
    Wir erinnern: Das erste Dominosteinchen waren Lehman Bros.,
    CO2-Derivatengroßdealer und Klimaschutzbericht-Verleger.
    PI hat mit seiner Klimanazihetze und den garstigen ZWEIFELN an der (fast) einstimmig beschlossenen Erderhitzungs-CO2-Apokalypse das VERTRAUEN in die CO2-Lobby nachhaltig erschüttert.
    HIer lesen ~25.000 Leute täglich, und zwar div. „Multiplikatoren“, die auch woanders schreiben. Dazu: Der rechte Börsianer schaut keineswegs nur in sein Börsenblatt, insb., wenn er langfristig in Klimascheiße investieren soll.
    Der Lehman-Klimabericht taugt für Ökofaschos und Lemminge, seriöse Anleger lesen RICHTIGE „Klimaschutz“-Berichte.
    Der CO2-Schwindel ist aufgeflogen! Das ist die Ursache des Crashs.
    PIK-Goebbels gstern im TV: Börsencrash? Das gibt sich, wichtiger ist das Klima, und CO2-Reduktion! Erderwärmung nimmt „rasant“ zu (Das sagen die tatsächlich, auch bei n-tv!! Durchgeknallt!). Meeresspiegel steigt sowieso. Möglicherweise um 2,45334mm!!!
    „Man muss eine gewisse Panik schüren, und dann fliesst das Geld.“ – Prof. John Christy (Lead author for IPCC reports) – http://klimaueberraschung.de/

    Das CO2-Biz ist am Ende.

    Hessen-News zum Klimaschwindel: (wie oft), informativer FrankfurterA.Z.-Leserbrief:

    „Bei der Citibank wurde einem zum Zertifikat wenigstens gleich ein Lehmann-Prospekt (bzw. eine Kopie) ausgehändigt, in dem auf der Risikoseite als erstes das Kreditrisiko der Emittentin Lehmann Brothers genannt wird. In der Beratung war das aber kein Thema. Abgehalten hat mich Gottseidank, dass ich für die Entwicklung der Indices Dax und DivDax zueinander noch nicht mal ein Bauchgefühl hatte.

    Hört auf Eure Gefühle! Für Nicht-Klimaschwindel-Experten: Popp-Siggi Gabriel und IM Merkel wollen das „Weltklima“ retten. Glaubt Ihr das? Sprachfälschungen: „Integration“ = Multikulti-€Urabia, „Klimaschutz“ = ZERTIFIKATENHANDEL:

    http://www.faz.net/s/RubBEFA4EA6A59441D98AC2EC17C392932A/Doc~EA0B02F081ECB4B2995A4757F120C3163~ATpl~Ekom~SKom~Ak~E.html

    Wenn Klimaführer HERRMANN Scheer (Solarscheiße A.G. Ggmbh K.G.) die Sache in die Hand nimmt, wird alles anders.

    F.A.Z.: „Anlage-Zertifikate
    Helaba bot Lehman-Produkte einzelnen Sparkassen an
    „Alles weg – will mit dem Mist nix mehr zu tun haben“, schreibt einer. „Das ist eine ganz perfide Art“, lässt ein anderer wissen. Pardon dürfen Kreditinstitute, die in den vergangenen Jahren Produkte der inzwischen insolventen Investmentbank vertrieben haben, nicht erwarten. …
    Soweit es die Sparkassen der Region angeht, kam der Landesbank Hessen-Thüringen eine Schlüsselrolle zu. Sie übernahm, wie es auf den Faltblättern hieß, mit denen für die Zertifikate geworben wurde, die „Produktkoordination“. … „

    Zur Erinnerung: In Hessen steht die Todesstrafe in der heiligen Verfassung des Hessischen Volkes.
    Es ist kein „Grundgesetz“, sondern eine RICHTIGE Verfassung, dazu ÄLTER als unser Deutsches Grundgesetz.
    „Das Grundgesetz habe Vorrang!!!“ – Stimmt das auch?

  22. @#31 Tempelritter
    „Die Polizei“ gibt’s nicht.
    Es gibt Polizeiführer, die nach Parteibuch und Linientreue selektiert werden, und unterbezahlte, überforderte, lausig ausgestattete Polizeibeamtinnen und Beamte, die für die wachsend rassistische, deutschenfeindliche Multikultischeiße die Köpfe hinhalten müssen.
    So sieht das aus.
    http://juergen-roth.com hat sich mit hochrangigen Ermittlern, auch wg. Politkorruption und Kinderschändung-Justiz, unterhalten.
    Es gärt. 1989, das ging auch ganz schnell, und der „weltoffene, demokratische Völkerfreundschafts“-Stasi-SOZIALISMUS wurde von UNS hinweggefegt. 1945 ff gab’s Entnazifizierung. Grober Fehler: Wo bleibt Entsozialisierung?? Wo bleibt Entislamisierung???

    Rechtspopulistische Parole: „Wir sind das Volk!“

  23. #13 Eurabier (10. Okt 2008 20:14)

    „Nicht nur Banker, auch die deutschen Soziologen fragen nach den Ursachen der Finanzkatastrophe.“

    Naja, fragen können SoziologInnen natürlich was sie wollen, aber sie sollten nicht so tun, als wüssten sie auch irgendwelche Antworten.

  24. IM Namen des Volkes

    werden die beiden Südländer zum Besitz eines schwarzen 3er BMWs verurteilt. Das wird die in Zukunft davon abschrecken mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren.

  25. Die Architektur wird zum Austragungsort des erbitterten ideologischen Streits darüber, welchen Platz die westliche Gesellschaft ihren muslimischen Bürgern einräumen soll.

    Ich wüsste da schon was, einen Platz im nächsten Flieger nach Südland, latürnich nur mit One-Way Ticket.

    Einerseits sichern Mittelschichtfamilien ihren Lebensstandard, indem auch die Frauen arbeiten und so als Kinderbetreuerinnen ausfallen – weshalb dann der Staat die Kleinen beaufsichtigen muss. Andererseits wollten Teile der westlichen Mittelschicht ihren Lebensstandard behaupten, indem sie hohe Renditen auf den Finanzmärkten suchten, bis die kollabierten

    Dieses Sozis sollten sich eher mal um den Begriff der Mittelschicht Gedanken machen. Wenn überhaupt, dann ist dafür eher die Oberschicht verantwortlich. Die Mittelschicht hat nämlich schlicht kein Geld dafür um zu spekulieren. Die haben genug damit zu tun, soviel Geld zu verdienen, damits so halbwegs für ein angenehmes Leben reicht. 1 oder 2 mal im Jahr Urlaub irgendwo im Ausland und alle 10 oder 15 Jahre mal ein neues Auto. Damit wars das aber auch schon. Kaum jemand hat da mal so eben 5stellige Beträge zum spekulieren übrig. Dafür ist eher die Oberschicht zuständig. Ärzte, Anwälte und ähnliches, grössere Firmenchefs obwohl die vernünftigeres mit ihrem Geld anzufangen wissen.

  26. Neun Zentimeter.

    Wie war es nochmals mit dem „novellierten Waffengesetz“, elf oder zwölf Zentimeter als Maximum? Und jetzt reichen plötzlich neun cm? Hm. Da kann etwas nicht stimmen. Schärfere Waffenregelungen bitte und, wenn möglich, auch noch mehr Geld für den Kampf gegen Rechts…

    Zeit, Messer komplett zu verbieten. Solingen, wir kommen. Ach ja, in Solingen wurde ja neulich irgendwie geschossen und nicht zugestochen. Komisch, wa.

    Mein Leatherman darf ich EIGENTLICH seit April nicht mehr führen. Fürs Laguiole kommt es noch.

  27. Entweder wir lernen, daß wir an ´Friede, Freude, Eierkuchen´ zugrunde gehen, wenn wir dieses Konzept verblödeter Gutmenschen fortführen, oder wir gehen eben unter.

    Sogar Christus sprach vom Schwert. Aber uns ist heute und hier verboten, uns gegen Angriffe der Zugewanderten zu wehren.

    Welche Justiz ist das? Unsere? Fremde? Pervertierte? Verrückte? Oder doch die gerechte Gute?

    Ich jedenfalls werde das, was hier läuft, nie verstehen könnnen.

  28. Ein Deutscher Asi, der 3 mal beim Schwarzfahren erwischt wird, dem droht Knast.

    Ein ‚Südländer‘, der erwiesenermaßen schon 50+ schwere Straftaten begangen hat, der kriegt Urlaub.

    Diese offensichtliche Ungerechtigkeit sollte doch auch jedem Vollspasti auffallen.

    Natürlich ist mir bewusst, dass es absichtlich so gehandhabt wird.

  29. #5 No-Go

    #5 No-go-Area-fuer-Deutsche

    hier noch ein paar “bremer g’schichten”

    „Erst einfliegen, dann auffliegen, als nächstes abfliegen“ –
    könnte ein schöner Wahlslogan von HC Strache sein, wie
    „Asylbetrug gibt Heimatflug“.

    Immerhin tröstlich, dass Deutschland noch Polizisten an den Grenzen hat, die Türken mit gefälschten Pässen sofort erkennen und sie *hoffentlich* sofort wieder Richtung Heimat schicken.

  30. Wie, nur 9cm in den Bauch? Das ging ja nicht mal durch. Das kann man doch nicht ernstlich Verletzung nennen. Dass PI immer so übertreiben muß…

  31. “ Die Polizei sollte sich noch mal ganz genau überlegen, ob Sie sich noch mal auf die seite von Muselverstehern und Linksfaschisten stellt! “

    Ja! Eben! Ich habe null Mitleid mit der Polizei! Im Gegenteil freue ich mich darüber wenn sie von unseren lieben Schätzen angegriffen wird!

  32. # 43 Mistkerl

    „Ein ‘Südländer’, der erwiesenermaßen schon 50+ schwere Straftaten begangen hat, der kriegt Urlaub.“

    Nach über 50 schweren Straftaten braucht man aber auch mal Urlaub – was meinen Sie, wie anstrengend sowas ist. Sie müssen auch mal die andere Seite sehen … 😀

  33. Noch einmal Bremen, diesmal vier „Jugendliche“ im Stadtteil Gröpelingen – die Fackel der Banlieue zieht durch Deutschland… sie kommt geradewegs aus Köln:

    POL-HB: Nr. 0663- Nachtrag zu Pressemitteilung 0661: Nach intensiven Ermittlungen stehen vier Jugendliche im Fokus der Ermittlungen-

    Bremen (ots) – – Ort: Bremen-Gröpelingen, Scharmbecker Straße Zeit: 09.10.2008/ 21.55 Uhr-
    Die Tat der vier Jugendlichen (gegen zwei weitere hat sich der dringende Tatverdacht nicht erhärtet) wird nach intensiven Ermittlungen polizeilicherseits als Verabredung zu einem Verbrechern gewertet. Die Einlassungen der Jugendlichen machen deutlich, dass man die Grenzen zu einem „dummen Jungen Streich“ deutlich verlassen hat. Nach dem gemeinsamen Tatplan ging es definitiv darum, den Einsatzwagen unter einem Vorwand an den Einsatzort zu locken. Während einer die Motorhaube mit einem Schlagstock bearbeiten sollte, um so die Beamten abzulenken, sollte dann ein Gullydeckel in die Heckscheibe geworfen werden, um den Weg für einen Molotowcocktail freizumachen. Die daraus entstehende Lebensgefahr für die beiden Polizeibeamten wurde zumindest teilweise in Kauf genommen, es bestand wohl auch die Absicht, auf diesem Wege an die Dienstwaffen zu gelangen. Lediglich die Dynamik und Hektik der Situation hat verhindert, dass mittels der bereitgestellten Tatmittel die Tatausführung klappte. Als Tatmotiv kristallisiert sich die Unzufriedenheit über die häufigen Kontakte mit der Polizei heraus. Immerhin sind die vier Jugendlichen mit 6 bis 22 Fällen mit Körperverletzungen und Eigentumsdelikten in Erscheinung getreten.
    Darüber hinaus gab es auch polizeiliche Ansprachen wegen Schulvermeidung und entsprechende Zuführungen zur Schule. Daraus entstand offenbar die diffuse Idee, der „Polizei den Kampf anzusagen“.
    Die Führung der Polizei Bremen bewertet den Sachverhalt sehr Ernst. Es ist erschreckend, wie leichtfertig hier zumindest Gesundheitsschäden von Polizeibeamten in Kauf genommen worden sind. Polizeipräsident Prof. Eckard Mordhorst erklärt dazu: „Die Polizei Bremen lässt sich durch solche Aktionen nicht einschüchtern und wird auchwiterhin alle notwendigen Maßnahmen mit Augenmaß, aber auch Konsequenz durchführen, um die Sicherheit in dieser Stadt zu gewährleisten.“ Es wird kein Zurückstecken bei den Schwerpunktmaßnahmen in den Stadtteilen oder an der Discomeile geben. Der zuständige Staatsanwalt, Uwe Picard, bewertet den Sachverhalt nach den bisherigen Ermittlungen wie folgt: “ Es besteht dringender Tatverdacht gegen vier Jugendliche wegen ihrer Verabredung einen Mord zum Nachteil von Polizeibeamten zu begehen. Die Staatsanwaltschaft Bremen begegnet auch dieser Tat mit angemessener und durchgreifender Härte. Sie hat gegen die vier beschuldigten Jugendlichen Anträge auf Erlass von Haftbefehlen gestellt. Die weiteren Ermittlungen dauern noch an.“
    Unabhängig von den justiziellen Ermittlungen sind die ressortübergreifenden Interventionsmaßnahmen zur Jugendgewalt angelaufen. Vertreter vom Amt für Soziale Dienste, vom Landesinstitut für Schule (LIS) und der Polizei Bremen haben eine gemeinsame Sachverhaltsaufnahme vorgenommen, um weiterführende bzw. begleitende Maßnahmen abzustimmen.

    ots Originaltext: Pressestelle Polizei Bremen
    Digitale Pressemappe:
    http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=35235
    Rückfragen bitte an:
    Pressestelle Polizei Bremen
    Ralf Pestrup
    Telefon: 0421/362-12114/-115
    Fax: 0421/362-3749
    pressestelle@polizei.bremen.de
    http://www.polizei.bremen.de
    http://www.polizei-beratung.de

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/35235/1279975/polizei_bremen?search=gr%F6pelingen

  34. #39 Karl Martell

    „Schicken wir sie in ihre Ursprungsländer zur Resozialisierung.“

    Geht nicht – da gibts zu wenig schwarze 3er BMWs – das wäre definitiv ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit!

  35. Ausgezeichnet.
    Wenn das so weitergeht werden wir bald gar nicht mehr kontrolliert, dann kann ich immer schwarz fahren.
    Da würde ich im Jahr über 800.- Euro sparen.

  36. @ #47 Sir Toby

    Hast ja recht.

    Es ist sehr viel anstrengender andere Leute auszurauben und zu töten/verletzen, als selber mal zu arbeiten.

    Natürlich ist mir klar, dass Du das ironisch meintest, aber irgendwie und irgendwann hilft Ironie nicht mehr.#

  37. #3 frundsi

    Zurück zu “Pro-Köln”: Es wäre ein Schaden für die politische Kultur in Deutschland, wenn sich eine Kraft, die die verständlichen Sorgen der Bürger (wegen Moschee etc.) primitiv und plump instrumentalisiert, etablieren könnte.

    Diese Behauptung ist eine Lüge. Nennen Sie mir den Nachweis, daß Pro-Köln „Sorgen der Bürger primitiv und plump instrumentalisiert“. Ihrer Meinung nach darf man die Sorgen der Bürger wohl nur heimlich und verschämt vorbringen? Da haben Sie sich geschnitten. Sie haben nichts verstanden und vermutlich das Progamm von Pro-Köln nie gelesen – genau wie praktisch jeder andere Gegenhetzer. Nicht Pro-Köln ist plump und primitiv – sondern Ihre Kommentare sind es.

  38. Die Öffentlichen Verkehrsbetriebe informieren:

    Ab Montag früh 5.45 Uhr wird zurückgesch…
    kontrolliert.
    Ab sofort kontrollieren die öffentlichen Verkehrsbetriebe nur noch Morgens und Mittags die zum großen Teil zwischen Arbeitsstelle und Wohnort pendelnde Bevölkerung.
    Diese sind in der Regel vernünftiger und verhalten sich kooperativer bei den Kontrollen.
    Abends überlassen wir die Verkehrsmittel dann unkontrolliert dem Pöbel – aus Sicherheitsgründen. Öhm, der Sicherheiit unserer Kontrolleure. Gehen Sie doch zu Fuß.
    Scherz.
    Wir wollen doch nur unser, Ihr Bestes. Das Geld.
    Von dem Pöbel ist sowieso nichts zu bekommen, da geben wir nach.
    Seien Sie einfach froh dass Sie überhaupt zur Arbeit fahren dürfen um das Pack zu finanzieren
    und sich am Anfang des Monats mal was gönnen zu können – eine Monatsfahrkarte zum Beispiel.

    Wie ich gerade erfahren habe wird in den meisten Städten sowieso nur Morgens bis Mittags kontrolliert.
    Also dann, alles Gute und viel Glück bei der Fahrt mit unseren öffentlichen Verkehrsmitteln!

  39. Und das meint eine Gesundbeterin zu der Thematik:

    „Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“ Bundesintegrationsbeauftragte, Maria Böhmer, im März 2008

  40. Nur mal ein Hinweis darauf was Deutschland bevortehen könnte, wenn die Finanzkrise ausartet.

    „Finanzmärkte im deflationärern Crash. An der Wende von Inflation zu Deflation zerbrechen alle. Es droht die Massenverelendung.“

    „Die Pariser Vorort-Krawalle von Okt./Nov. 2005 oder die regelmäßigen 1.Mai-Krawalle in deutschen Ballungsräumen geben einen ersten Vorgeschmack, wie sich die Unterschicht zur Wehr setzen kann. “
    http://www.mmnews.de/index.php/200810111269/MM-News/Drohende-Anarchie-Wie-rette-ich-mein-Vermogen.html

  41. #53 Meister Eder

    Verehrter Meister Eder, bitte lesen Sie sich den Post noch einmal in Ruhe durch.

    Es ist eine zitierte Ausssage des „konservativen CSU-Mannes“ Dr. Uhl.

    Also bitte, ja…

  42. Hier weiter auf abgeordneten watch:

    ———
    Sehr geehrter Herr Dr. Uhl,

    mein Nachbar schilderte mir, daß in Köln, anläßlich einer islamkritischen Veranstaltung, das Versammlungsrecht und die Meinungsfreiheit außer Kraft gesetzt wurden.

    Dazu zeigte er mir diesen Film, der das beweist.

    http://www.junge-freiheit.de

    Ich bin entsetzt und konnte mir zunächst nicht vorstellen, daß sich so etwas nach den Erfahrungen der Vergangenheit in Deutschland je wiederholen kann.

    Es werden Menschen geschlagen und gejagt, nur weil sie zu einer bestimmten Kundgebung wollten. Die Polizei griff nicht ein, sondern überließ das Gewaltmonopol Linksextremisten, Autonomen, Anhängern verschiedener Organisationen und Parteien.

    Wie beurteilen Sie dieses Geschehen?

    Mein Bekannter zeigte mir Zeitungen, die berichteten, daß Politiker Ihrer Schwesterpartei CDU wie Rüttgers, Laschet, Polenz und Schramma, gemeinsame Sache mit den Gewalttätern machten und jubelten als die Veranstaltung zum Thema „Islam“ durch die Polizei untersagt wurde. Das Gewaltmonopol des Staates wich vor linker Gewalt zurück.

    War das nicht ein schlimmer Verfassungs- und Rechtsbruch, der sich in keiner Weise wiederholen darf?

    Weil ich Politiker, wie Sie, hoch schätze habe, habe ich zur Landtagswahl nochmals CSU gewählt. Wenn die Unionsparteien zukünftig weiter gemeinsame Sache mit linken Gewalttätern machen, werde ich mich auch von Ihrer Partei abwenden.

    Können Sie meine Haltung verstehen?

    Mir freundlichen Grüßen

  43. Als langjähriger Wähler von CDU kann ich nur sagen, die CDU/CSU hat fertig.

    Selbst bin ich nicht Mitglied, habe aber Kontakte zu „konservativen Kreisen“, die einzig und allein ihr Parteibuch behalten um intern die Entwicklung der Union zu beobachten und hier und da Widerstand zu leisten.

    Surum sumarum bleibt die Quintessenz, daß Union in Teilen verlogener ist, als die klassische Linke, die unverholen für Massenzuwanderung, Kolonisation und Landnahme steht.

    Die Union ist da geschickter.
    Tritt sie vor Migranten auf, besteht sie auf das Recht jener Migranten (die keiner einlud, auf religionsfreiheit und deren RECHT, deutschen Grund und Boden zu erwerben (Landnahme).
    Steht sie vor überwiegend deutschen Bürgern, klingt sie wesentlich kritischer und läßt hier und da populistische (nach Volksmund) Floskeln von sich.

    Ziel ist es hier, NICHT den Interessen des eigenen Volkes zu dienen. Sich für das Wohl und den Schutz der eigenen Bevölkerung stark zu machen, sondern, die Indianer würden sagen, mit gespaltener Zunge, sich sowohl die Stimmen der einen als auch die Stimmen der anderen rückzuversichern.
    Bei dieser Divergenz der Interessen kann dies natürlich nicht auf ewig gut gehen.

    Die Union ist ein Auslaufmodell.
    Grund: Sie ist einfach unglaubwürdig.
    In Hessen wollte die CDU vor der Wahl krimineller Ausländer „schneller“ abschieben.

    Ausländer, die kriminell sind und uns Schaden zufügen werden aber nicht langsam, sondern gar nicht abgeschoben (2007: 9000 Abschiebungen).

    Hier wird vorne und hinten gelogen.

  44. Den Messerstecher hat man inzwischen gefasst:

    POL-HB: Nr.: 0666-Tatverdächtiger nach Messerattacke festgenommen -Nachtrag zu Pressemitteilung Nr. 0664 vom gestrigen Tag—
    Bremen (ots) – – Ort: Bremen-Blumenthal, Landrat-Christians-Straße Zeit: 10. Oktober 2008, 12:30 Uhr

    Im Rahmen einer Fahrkartenkontrolle wollten gestern Mittag drei Mitarbeiter der BSAG in einem Bus der Linie 76 zwei Südländer kontrollieren, wobei einer der beiden bei einer nachfolgenden Rangelei einem 29 Jahre Kontrolleur und seinem 34 Jahre alten Kollegen mit einem Messer Stich- bzw. Schnittverletzungen zufügte.

    Im Rahmen von intensiv geführten Ermittlungen des regionalen Polizeikommissariats in Zusammenarbeit mit Ermittlern der Flexiblen Ermittlungsgruppe (FEG) konnte noch am Nachmittag ein Tatverdächtiger ermittelt und vorläufig festgenommen werden. In ersten Einlassungen zeigte sich der mit Eigentums- und Körperverletzungsdelikten bereits in Erscheinung getretene 16 Jahre alte Türke geständig. Die Tatwaffe konnte beschlagnahmt werden. Nach negativer Prüfung von Haftgründen wurde er aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Ein entsprechendes Verfahren ist eingeleitet worden.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/35235/1280112/polizei_bremen

    Ein 16 Jahre alter Türke also! So etwas darf man als Polizist doch nicht schreiben! Das gibt bestimmt ein Disziplinarverfahren!

  45. Wenn ich abends den ÖPNV nutze, trage ich meist eine Stichschutzweste (Knight II); das wäre auch den Kontrolleuren anzuraten.

    Es gibt bei den Tätern keinerlei Hemmschwelle zu töten. Punkt.
    Ihre Instinktsteuerung ist völlig desolat und kulturell ist bei vielen „Südländern“ Gewalt nicht das ultima ratio, sondern das prima ratio.

    Vielleicht ist es bald wieder Zeit für Kettenhemd und Schwert…man wird sehen.

    Tom

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