Über Halloween mag man sich geteilter Meinung sein. Den einen ist es zu heidnisch, den anderen zu kommerziell. Doch auch für Halloween-kritische unter uns hat das Fest einen Pluspunkt: Halloween ist absolut haram, und fromme Muslime können das Spuk-Kürbis-Fest nicht ausstehen, nicht nur weil es heidnisch, sondern weil es eben doch zu christlich sei.

Surviving Halloween ist ein islamischer Ratgeber, wie man Halloween am besten übersteht. Die Muslime stören sich demnach grausam an den christlichen Feiertagen, die mit Halloween anfangen, in die islamisch-unerträgliche Adventszeit mit der Weihnachtsdeko münden und bis zum Christfest andauern.

Das Halloween-Fest hat ursprünglich keltisch-heidnische Wurzeln. Angeblich soll es den Geistern der Toten möglich sein, an Halloween (All Hallows’ Even), der Nacht vor Allerheiligen, Kontakt mit den Lebenden aufzunehmen. Und genau hier liegt der Punkt, an dem sich die Muslime besonders stören – die Verbindung zu Allerheiligen (Gedenktag der Heiligen, immer am 1. November) – einem christlichen Heiligen-Fest, also etwas, das die Muslime ziemlich genau so schätzen, wie der Teufel das Weihwasser.

Der einzige Weg der rechtgläubigen Erlösung, wäre die Abkehr vom Heiden- und Christentum zum Islam. Verwiesen wird dabei auf Sure 5,104.

Und wenn ihnen gesagt wird: „Kommt her zu dem, was von Allah herabgesandt wurde, und kommt zu dem Gesandten“, sagen sie: „Uns genügt das, wobei wir unsere Väter vorfanden.“ Und selbst (dann), wenn ihre Väter kein Wissen hatten und nicht auf dem rechten Wege waren!

Besonders Kinder sind aus islamischer Sicht von Halloween gefährdet. Könnten doch ungläubige Heiden-Christen-Sprösslinge an einer muslimischen Tür klingeln und die Kinder Allahs mit Süßigkeiten zum Glaubensabfall verführen. Vor diesem Weg der Sünde soll Sure 57,16 bewahren.

Ist nicht für die Gläubigen die Zeit gekommen, ihre Herzen zu demütigen vor der Ermahnung Allahs und vor der Wahrheit, die herabkam, und nicht so zu werden wie jene, denen zuvor die Schrift gegeben wurde und denen es zu lange dauerte, so dass ihre Herzen verstockt und viele von ihnen zu Frevlern wurden?

Damit es die Muslime es etwas einfacher haben, zu Frevlern zu werden, kann man ihnen mit einem haram Süßes-oder-Saures-Umzug, bei dem alle Kinder um jeden Preis mitmachen wollen, ein wenig hilfreich zur Seite stehen. Und im Dezember auf keinen Fall die Adventsdekoration vergessen.

image_pdfimage_print

 

70 KOMMENTARE

  1. Verschleiert und unterbelichtet: Die fünfköpfige Familie aus Baden-Württemberg soll schon bald wieder nach Deutschland abgeschoben werden. Das berichtet eine Zeitung in Kairo.
    KAIRO – Die Kairoer Tageszeitung „Al-Badeel“ berichtete unter Berufung auf die Behörden in der Provinz Kena, die fünf Deutschen – vier Frauen und ein Mann – hätten nach der Einreise ihre deutschen Pässe vernichtet, weil sie keine von „ungläubigen Herrschern“ ausgestellten Dokumente besitzen wollten. Sie wollten auch nicht nach Deutschland zurückkehren, sondern in Ägypten bleiben.

    Augenzeugen berichteten, der Mann, seine Ehefrau, seine beiden Schwestern und seine Mutter hätten nach der Festnahme intensiv darüber diskutiert, ob man sich als Muslim für ein Passbild fotografieren lassen dürfe. Die vier Frauen hätten weite Gewänder, Handschuhe und Gesichtsschleier getragen, nur ihre Augen seien zu sehen gewesen. Ein Augenzeuge sagte, die Deutschen, die kein Arabisch sprächen, hätten offensichtlich einen „bildungsfernen Hintergrund“.

    Nach Informationen von „Al-Badeel“ rechnen die ägyptischen Behörden die deutsche Familie dem Umfeld der radikalen Islamisten-Organisation Al-Takfir wa Al-Hidschra (Exkommunikation und Auswanderung) zu. Sie sollen jedoch keine Straftaten begangen haben, für die sie in Ägypten vor Gericht gestellt werden könnten. Vor einer Abschiebung nach Deutschland muss jedoch noch geklärt werden, mit welchen Papieren die Familie reisen soll und wer ihren Flug bezahlt.

    Der Fall der in Ägypten gestrandeten Familie ist binnen eines Monats der zweite Fall von radikalen Konvertiten aus Deutschland, die sich als radikale Islamisten gegen ihr Herkunftsland wenden und ihr Heil in einem islamischen Land suchen. (dpa).

  2. ja, ja halloween

    ich mags zwar auch nicht so besonders (außer die parties, die sind geil) aber alleine um die muslime zu ärgern sollte man einen kürbis vors haus stellen.
    (ich bedauere es schon fast, dass bei uns keine moslems in der gegend wohnen)

    „Und im Dezember auf keinen Fall die Adventsdekoration vergessen.“

    das ist echt n guter vorschlag

    die sollen sich ärgern bis sie schwarz werden, die „rechtgläubigen“

  3. Surviving Halloween ist ein islamischer Ratgeber, wie man Halloween am besten übersteht.

    Am besten übersteht man Halloween als Rechtgläubiger, indem man in die alte Heimat fährt und für immer dort bleibt.

  4. #1 Plondfair (31. Okt 2008 17:24)

    Mohammedaner,

    Deutschland ist ein gefährliches Ungläubigen Land.

    Deutschland ist HalloweenLand und nachts gehen die toten Germanen um, mit Schwert und Lanze.

    Sehrrrrrr gefährlich!

  5. Endlich kann ich diesem Gespensterquatsch auch einen positive Aspekt abgewinnen! 🙂

    Allerdings finde ich es schon bedenklich, wie via TV dieser amerikanische Mummenschanz bei uns Einzug gehalten hat.

  6. Muselfrauen brauchen wenigstens kein Kostüm, sone Burka ist ja quasi ein Gespensterkostüm.
    Und den Halloweenmäßigen massenmörder und Frauenschlitzer brauchen die barbarischen Ehemänner häufig auch nicht mehr spielen. Da fehlt ja dann nur noch die Scream Maske. Aber wer sich nen 5er BMW leisten kann wird das verkraften.

  7. Türkeiurlaub ist derzeit sehr günstig zu haben und für wahre Rechtgläubige die einzige Chance, dem Treiben der Ungläubigen zu entfleuchen.

    Möge der eine oder andre Bereicherer dabei unrettbar vom Heimweh übermannt bleiben.

  8. Halloween ist mir ein großes Ärgernis, an Weihnachten kommt Santa Clause und Samhain ist wird wieder ein Feiertag. Die Anti-Christliche Verschwörung trägt immer größere Früchte.

  9. Früher hatte ich nicht viel übrig für die Adventsdekoration. Aber seit ich angefangen habe mir über Muslime meine Gedanken zu machen, (etwa seit 9/11)erstrahlt mein Haus jedes Jahr prächtiger.

  10. Wenn Halloween haram ist, wird der Spuk bestimmt bald verboten . Es ist ja auch nur noch eine Frage der Zeit, bis Weihnachten in Winterfest umbenannt wird. Der Nikolaustag oder St. Martin werden ja heute schon mit anatolischen Hirtenliedern bereichert.

  11. #3 GrundGesetzWatch (31. Okt 2008 17:34)
    “Experte” Mathias Rohe: Die Scharia ist im deutschen Recht Realität – und zwar seit über hundert Jahren.

    tagesspiegel:

    Seit Inkrafttreten des Bürgerlichen Gesetzbuchs würden Regeln der Scharia vor Gericht beachtet. Wollten etwa zwei Jordanier in Deutschland heiraten, so sei das Scharia-geprägte jordanische Recht maßgeblich.
    Auch in die Gesetzgebung sei die Scharia eingeflossen, etwa ins Sozialgesetzbuch. Ein Muslim könne Rentenanwartschaften auf bis zu vier Ehefrauen verteilen, damit werde die für deutsche Heiratswillige verbotene Polygamie für Muslime offiziell gebilligt. Barfuß habe „unglückliche Worte gewählt“, so Rohe, „aber in der Sache hat er Recht“.

    Falls das stimmt, dann bedeutet es nicht, dass besagte Scharia-Bestandteile mit dem GG/der Verfassung vereinbar sind, sondern dass sie grundgesetzwidrig in die Gesetzgebung eingeführt wurden. Rohe benennt hier – unwillentlich – einen riesigen Skandal und belegt nur die schon seit langem in die Wege geleitete Islamisierung unseres Landes.

    Die Muselmanen werden in Europa nicht etwa diskriminiert, wie sie beständig jammern, vielmehr ist keine gesellschaftliche Gruppe privilegierter als sie. Aber das reicht ihnen noch lange nicht.

  12. Vielleicht kann den Muselmanen Halloween schmackhaft machen und somit einen wertvollen Beitrag zur Integration leisten, indem man sich als Mohammed mit blutigem Krummschwert in der einen und einem abgeschlagenen blutverschmierten Kopf in der anderen Faust verkleidet oder Plätzchen mit Koranversen aus Zuckerguss in die Boo-Bags gibt.

  13. Halloween geht auf einen keltischen Kult, der dem Totengott Samhain gewidmet ist, zurück. Die Druwids (Weisen) guckten sich eine Famile aus, die ein kind als Opfer geben sollte. Als Zeichen der Auserwählung legte man einen Kürbis vor die Türe der betreffenden Familie. Entweder gab diese Familie nun das Kind oder sie wurde ausgelöscht. Tolles Fest.

  14. OT!!

    @PI:
    Was ist eigentlich mit den PI Aufklebern?
    Der link oben links ist verschwunden und meine 5,-EURONEN wohl auch. Oder?
    Hatte schon vor vier Wochen überwiesen.
    Auch auf Nachfrage mit Überweisungsbeleg ist auch nichts passiert. Hmm?

    Gruß
    Honk

  15. Endlich weiß ich wie ich meinen Nachbarn ärgern kann. Einen schönen Kürbis ins Fenster stellen , und schon wird seine Sippe schäumen vor Wut. haha. Wenn ich mir dann sein dummes Gesicht dabei vorstelle ,ist das fast schon wie (Weihnachten). Natürlich wird er nicht in Ärger verfallen,denn er ist zu blöd dieses zeichen zu verstehen. Halt nur ein Moslem.

  16. #1 Plondfair
    #2 karlmartell

    Wer als Rechtgläubiger in Deutschland lebt, muss wissen, dass er niemals in das Paradies gelangen kann. Denn der Boden dieses Landes ist über Jahrtausende – von den ersten besoffenen Germanen bis zu den heutigen Kartoffeln – irreversibel mit Schweineblut, Hundekot und verschüttetem Bier verseucht. Da helfen auch alle Moscheen und Gebete nichts.

  17. Haha !

    Ich bin zwar auch kein großer Fan von Halloween, aber wenn die Moslems es sooo sehr hassen hat es sehr wohl seine Daseinsberechtigung !

    In diesem Sinne:

    HAPPY HALLOWEEN ! 😉

  18. #15 Boanerges
    Wo hast du das mit dem Kürbis her? Kürbisse kamen aus Amerika! Die Kelten hatten wohl schon Handelsbeziehungen zu Amerika, so um Christi Geburt und früher.

  19. #17 DR.J.B.O
    Das musst Du Weihnachten mit einem schönen, blinkenden Kreuz machen. Das kommt echt gut. Hab es letztes Jahr ausprobiert !

  20. #15 boanerges (31. Okt 2008 17:52)
    #22 Colin (31. Okt 2008 18:15)

    Traditionell waren es natürlich keine Kürbisse. Als ich Kind war, wurden hier noch aus Jux Runkeln entsprechend gestaltet (ich möchte nicht erläutern müssen was eine Runkel ist).

  21. Meine Zustimmung zu #21 AndKoe!

    Wir denken aber bitte auch daran, dass Martin Luther den Mut hatte, eine richtige Meinung gegen den mainstream zu denken.

    Er hatte den Mut diese durchzukämpfen, mit allen Zweifeln, die man hat, wenn alle Welt sagt, das ist verkehrt.
    Luther hat das alles unter der Gefahr für Leib und Leben durchgehalten.

    Sollte es da nicht bei mehreren tausend Benutzern von PI mnöglich sein, morgen ein paar PI-Aufkleber auf öffentlichen stillen Örtchen (z.B. Autobahnraststätten) anzubringen? Entdeckungsgefahr = 0, Aufmerksamkeit der Betrachter recht hoch.

    Dauernde Wachsamkeit, dauerndes Engagement ist der Preis der Freiheit.

    Happy Halloween! Für die Freiheit!

  22. Dazu paßt das ja wunderbar: Uns Claudi fordert eine „Willkommenskultur“. Mal sehen, was haben wir denn da so im Angebot? Kürbisse, Kreuze, Glücksschweinchen, Tannenbäume, Ostereier, Gregorianische Gesänge, Weihnachtslieder.
    Schön, wenn sie nach diesem warmen Empfang wieder gehen.
    @Claudi: Heul doch!

    DDP-Meldung vom 31.10.2008, 16:40 Uhr

    Roth eine fordert «Willkommenskultur» für Ausländer

    Düsseldorf (ddp-nrw). Die Bedingungen für in Deutschland lebende Ausländer müssen aus Sicht der Grünen-Bundesvorsitzenden Claudia Roth verbessert werden. Viele in Deutschland lebende Ausländer fühlten sich nicht wohl und entschieden sich deshalb, in ihr Heimatland zurückzugehen, sagte Roth am Freitag in Düsseldorf. Zugleich zögen immer weniger Ausländer nach Deutschland.

    Während 1995 noch 191 665 Zuzüge von Ausländern nach NRW registriert wurden, seien 2007 noch 135 453 Ausländer nach NRW gezogen, sagte Roth. Gleichzeitig sei die Zahl der Fortzüge im selben Zeitraum von 112 209 auf 125 407 gestiegen.

    Als Grund für diese Entwicklung nannte die Grünen-Chefin unter anderem eine fehlende «Willkommenskultur» in Deutschland. Sie kritisierte auch den neu eingeführten Einbürgerungstest als eine «neue Hürde» bei der Integration und kritisierte die mögliche Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft für in Deutschland geborene Ausländerkinder.

  23. Heute ist nicht „Halloween“, heute ist der Reformationstag. Dr. Martin Luther schlug seinerzeit zu Wittenberge seine 95 Thesen an und sagte damit der römischen Kirche das, was heutige Politiker mal den Mohammedanern sagen sollten, wenn die frech ihre „Werte“ dem Abendland aufzuoktroieren trachten.
    Letztlich ist es egal, ob die Überfremdung oder besser:Entfremdung von der eigenen Kultur aus dem Nahen Osten oder aus dem (geistig) näherem Westen kommt.
    Man kann m. E. nicht einerseits „Ramadan“ und sonstige Muselfeste ablehnen,andererseits dieses völlig kulturfremde Plastikfest „Helloween“ verniedlichen.

  24. 22 Colin,

    dann nimm halt eine Gurke. Das ändert nichts an der geistlichen Provenienz dieses „Festes“

  25. Roth eine fordert «Willkommenskultur» für Ausländer

    Düsseldorf (ddp-nrw). Die Bedingungen für in Deutschland lebende Ausländer müssen aus Sicht der Grünen-Bundesvorsitzenden Claudia Roth verbessert werden. Viele in Deutschland lebende Ausländer fühlten sich nicht wohl und entschieden sich deshalb, in ihr Heimatland zurückzugehen, sagte Roth am Freitag in Düsseldorf.
    Ach Claudi, Fatima: Wenn die sich nur für die Rückkehr entscheiden würden. Zur seelischen Unterstützung, der ach so unterdrückten Heimkehrer, würde ich Dir gerne ein First Class Ticket (natürlich nur one-way) spendieren. Also, Claudi, das Angebot gilt!

  26. #18 Schweinshaxe (31. Okt 2008 17:55)

    Liegt doch an uns, dass zu ändern.
    Wenn man weiss, dass die Mohammedaner extrem abergläubisch sind, dazu höllische Angst vor Verfluchen und Gespenstern haben, kann man sich doch feine Dinge ausdenken.

  27. Die Mohammedaner tragen doch Amulette mit einem Auge. Ich habe mir sagen lassen, das wäre gegen den „bösen Blick“.
    Sollte einem echten Germanen nicht schwer fallen, so richtig b ö s e zu schauen.

  28. #19 Censor (31. Okt 2008 17:55)

    Und nicht nur das.

    In den alten Häusern, in denen die Mohammedaner häufig leben, gibt es Gespenster von zig Leuten, die treiben des nachts ihr Unwesen. Und bringen die Mohammedaner um den Schlaf.
    Mordopfer gibt es in vielen alten Häuser, ja ihr lieben Mohammedaner, darum wohnt da auch kein Deutscher, nur ihr!!! :mrgreen:

    Und die Seelen der Getöteten mögen keine Mohammedaner. 🙂

  29. # 30 Bavaria

    „Ach Claudi, Fatima: Wenn die sich nur für die Rückkehr entscheiden würden. Zur seelischen Unterstützung, der ach so unterdrückten Heimkehrer, würde ich Dir gerne ein First Class Ticket (natürlich nur one-way) spendieren.“

    Ich würde beisteuern als Reiseproviant:

    Dönerfleisch halal (von Tieren, denen ohne Betäubung die Kehle durchgeschnitten wurde, zertifiziert) oder alternativ:

    Obstsalat (aus kontrolliert ökologischem Anbau).

    Claudia, das Angebot gilt.

  30. Man erlaube mir einen OT anläßlich Halloween.

    Die FAZ schreibt in einem Artikel über die Herkunft verschiedener Wörter, zB. den Begriff
    „Heckmeck“:

    Gebt uns Brot

    „Der Begriff „Heckmeck” ist wohl aus dem Türkischen zu uns gekommen. Jedenfalls gibt es keine plausiblere Erklärung für dieses sonderbare, auch lautmalerisch nicht begründbare Wort als die, dass die nach der Schlacht bei Wien versprengt herumirrenden Türken um Brot – auf türkisch „ekmek” – gebettelt haben, und damit den Wienern so sehr auf die Nerven gegangen sind, dass sich „Heckmeck machen” für unverständliches, lästiges, exzentrisches, störendes Verhalten verbreitet hat.

  31. Ist Halloween nicht dieser Feiertag, an dem die Iren ihr köstliches Guinness bis zur Besinnungslosigkeit trinken. Herrliche Bräuche in Europa für Nicht- und Ex-Muslime, ich werde heute jedenfalls unseren Irish Pub aufsuchen und ein bischen üben… 🙂

  32. Dafür, daß die Musels Helloween nicht leiden können, rennen hier aber viele herum, die bei mir „Süßes oda Saures, Alda“ fordern. Heute ist es fast so wie an Rosenmontag, wenn es Schlägereien wegen der Kamelle gibt.

  33. Ich finde dieses Halloween ja auch irgendwie bescheuert. Aber unter dem Gesichtspunkt, das es den Muslims zuwider ist kann ich dem ganzen plötzlich positive Aspekte abgewinnen.

  34. Ein fast OT-Beitrag:

    Kürbis aus Amerika, Kartoffel auch, Gurken aus Indien. Weizen aus Ägypten? Apfel aus China? Glaubt Ihr das? Ist in Deutschland vor der Erkundung fremder Völker nie etwas gewachsen außer vielleicht Kohl? Ich meine damit nicht den restweisen Ex-Kanzler.

  35. @Bavaria
    Roth fordert «Willkommenskultur» für Ausländer

    Ach, die „Ausländer“ fühlen sich nicht wohl.
    Solch ein Satz von C.R. ist diskriminierend!
    Es gibt zig Ethnien, welche sich in unserem Land sehr wohl fühlen.
    Bezeichnend ist, daß besagte Dame wohl eher eine Ethnie meint, die sich nirgends auf der Welt wohl fühlt. Die kleptokratische Bevölkerungsgruppe der Türken, denn um die geht es unserer Empörungsbeauftragten.

  36. Wie auch immer.
    An unserer Haustür hängt ein Zettel mit folgendem Text.
    „Bei uns nix
    Halloween
    bei uns
    Reformationstag“

  37. Na, die Musels sollen mal warten bis der „Spuk“ hier richtig los geht.
    Dann ist Schluß mit lustig.

  38. Im Prinzip zeigt Halloween doch sehr gut, wie die heutigen Weltreligionen grausam andere heidnische Glauben verdrängt oder/und ausgelöscht haben.
    Was früher eine zentrale Rolle in der Mythologie einiger Völker hatte, wird heute von den einen zum Besaufen und Feiern genutzt, die anderen Streuben sich gegen die Hintergründe des Festes.
    Trotzdem kehren die alten Glaubensrichtungen im Ansatz immer wieder zurück.
    Früher hat sich die Kirche vor Halloween gefürchtet, heute eben der Islam.

  39. Hi,

    ich lebe in einem arabischem Land. Mein Compound ist bevoelkert von Einheimischer Oberschicht und Europaeischen Expats.

    Hier laufen gerade Scharen von auslaendischen und einheimischen Kindern in Hexnkostuemen und dergleichen herum.

    Hallowen scheint doch nicht so unislamisch zu sein.

    Pivandale

    Falschmeldung!

  40. Vieleicht wird auch Halloween eines Tages islamisiert.

    Schließlich haben es die Christen doch auch geschafft Weihnachten und Pfingsten zu Christlichen Feiertagen zu deklarieren.

  41. Kölner Polizei entschuldigt sich beim „Antifaschistischem Wiederstand“ vom 19./20. September.

    Langes Gespräch mit Eltern und Jugendlichen
    Nach Demo: Kölner Polizei entschuldigt sich

    Der Kölner Polizeidirektor Udo Behrendes hat sich dafür entschuldigt, dass im September Demonstranten stundenlang festgehalten wurden. Trotzdem gibt es Strafermittlungen gegen einzelne Beamte.

    Vandalismus am Rande der Demo

    An der Aussprache, zu der die Kölner Polizei eingeladen hatte, nahmen zehn Jugendliche und etwa 30 Erziehungsberechtigte teil. Polizeidirektor Udo Behrendes sprach von Fehlern und entschuldigte sich ausdrücklich bei Demonstranten, die zu lange festgehalten worden seien. Bisher hatte die Polizei nur allgemein „mögliche Fehler“ eingeräumt. Behrendes bat um Verständnis für die Überforderung der Einsatzkräfte an der Sammelstelle, die statt mit den erwarteten 200 mit 879 Festgenommenen konfrontiert waren. Die Polizei will den Dialog weiter fortsetzen.
    Nach Kritik und Strafanzeigen gegen die Kölner Polizei fand jetzt ein stundenlanges Gespräch statt: Vom Nachmittag bis in den Abend saßen am Donnerstag (30.10.08) Polizisten, Jugendliche und Eltern zusammen, um die Vorgänge vom 20. September zu besprechen. Damals hatten etwa 15.000 Menschen meist friedlich gegen den sogenannten Anti-Islamisierungskongress von Pro Köln demonstriert. Am Rheinufer kam es jedoch zu gewaltsamen Ausschreitungen linker Demonstranten und in der Folge zu massenhaften Verhaftungen. Zahlreiche offensichtlich unschuldige junge Demonstranten wurden in einer Sammelstelle festgehalten. Jugendliche, Eltern und Anwälte warfen der Polizei chaotische Zustände vor: Einkassierte Handys, verweigerter Anwaltskontakt, keine Versorgung mit Getränken und Decken und viel zu lange Festnahmen.

    Bonner Polizei ermittelt gegen Kölner Kollegen

    Unterdessen bestätigte ein Sprecher des Bonner Polizeipräsidiums gegenüber WDR.de, dass die Bonner Polizei die Ermittlungen zu den erhobenen Vorwürfen übernommen habe. Das Landeskriminalamt habe der Bonner Polizei Anzeigen gegen „einzelne Kölner Beamte“ weitergeleitet. Einige Eltern hatten wegen Freiheitsberaubung Anzeige erstattet. Einzelheiten nannte der Polizeisprecher nicht.

    http://www.wdr.de/themen/politik/nrw04/pro_koeln/081031.jhtml

  42. Ab diesem Jahr finde ich Helloween aus den oben genannten Gründen auch super! Ich bastel mir eine Kutte die ich bis zum Scheitel ziehe und klebe mir einen Mullahkopf auf die Schulter.
    Mein Leben wird sicher bald noch viel lustiger!

  43. In angelsächsischen Foren wird Claudia Fatima Roth als „Islams greatest Cheerleader“ verhöhnt!
    Obwohl ihr Kopf viel mehr dem eines Kürbis ähnelt – wenn da nicht diese unästhetische Warze wär!:-)

  44. Gerade heute war ich mit zwei kleinen Nichten zu einem Halloween-Party im Amerika-Haus. Da war ein Junge, vielleicht 8-10, ein Ali, der sprach seine Mama mit Anja (o. ä.) an – türkisch für Mutter. Aber sonst wäre nie einem aufgefallen, denn sowohl Mutter wie Sohn waren ganz normal sozialisiert, benahmen sich genau so zivilisiert, wie alle anderen anwesenden. Schon allein die Tatsache, dass eine türkische Frau mit ihrem Sohn zu einem amerikanischen Halloween-Fest geht, spricht Bände.

    Ich habe das zum ersten Mal gesehen, deswegen ist mir so aufgefallen. All die anderen türkischen Kinder, die ich gesehen habe, waren in diesem Alter bereits sehr aggressiv, hyperaktiv und total undiszipliniert. Und sie beteiligen sich nie freiwillig an christlichen Festen.

  45. #52 Arminius1984 (31. Okt 2008 20:02)
    „@privandale:
    Du lebst in Duisburg??“

    Ich tippe eher auf Kreuzberg oder Neukölln, weil er so viele Araber sieht……

  46. Helloween ist nicht lustig, nicht witzig und schon gar kein Argument gegen den Islam.

    Man kann nicht einen heidnischen Brauch – ja, ich weiß, was der Begriff bedeutet – gegen einen anderen ausspielen.

    Morgen ist Allerheiligen. Da gedenken wir Christen der Heiligen und der Verstorbenen.

    Wir laufen nicht herum und fordern als Geister verkleidet in Erpressermanier Süßigkeiten. Ich war noch nie in den USA, könnte mir aber vorstellen, dass Helloween dort ähnlich, nämlich nicht nur positiv, gesehen wird.

    @Kybeline: ich hatte eigentlich schon seit mehreren Wochen vor, Ihnen persönlich auf Ihrem Blog zu schreiben, weil Sie, meiner Meinung nach, die richtigen Schlüsse ziehen, dies aber in Unkenntnis unseres Herkommens. Unsere Vorfahren waren nämlich keine dummen, unterdrückten Vor-Menschen. Sie waren so modern und so aktuell wie heute. Und wenigstens so gebildet.

    Und weniger Opfer als wir Heutigen.

    Ich hatte leider keine Zeit, werde es aber gerne nachholen.

  47. Halloween ist Spaß, individuell und tolerant.

    Weshalb klar sein dürfte, warum Musel es nicht mögen……

    Happy Halloween !!!

  48. @ Isabella: recherchieren Sie etwwas tiefer. Alle unseren christlichen Feiertage – alle, ohne Ausnahme – haben neben den biblischen auch heidnische Wurzeln. Allerheiligen ist etwa ein rein heidnisches Fest, das einst in ganz Nordeuropa gefeiert wurde, von Irland bis Litauen. Am Tag davor gab es Opferfeste, oft ausgiebig gefeiert. Trauer und Extase waren rüher mal enger verbunden als in unserer heutigen Heuchlergesellschaft.

    Die Sache mit den Süssigkeiten ist ganz einfach ein Überbleibsel der früheren Opfer an die Unterwelt. Verlassen Sie die ausgetretenen Pfade. Wir bewegen uns mit Halloween immer noch in der Traditionswelt (Nord-)Europas. Ichweiß, das macht uns zu ganz ganz bösen Rechten [tm]. Aber so isses nunmal…

  49. Achtung! In einer Pressemitteilung der Al-Azhar-Universität in Kairo wurde heute vormittag bekanntgegeben, daß ab sofort die Abbildung des Propheten Mohammed erlaubt ist!

    Der oberste Rechtsgelehrte der Universität hob allerdings hervor, daß das Recht, den Propheten abzubilden, von der Beachtung mehrerer wichtiger Kriterien abhängt:

    1. Im Bildnis muß das Wesen des Propheten möglichst authentisch zum Ausdruck kommen;
    2. Es dürfen keinerlei verfälschende und verzerrende Interpretationen vorgenommen werden;
    3. Das Bildnis muß auf den Kopfbereich begrenzt bleiben. Die Abbildung insbesondere des Unterleibs bleibt verboten.

    Quelle: Religiöses Gutachten des Rechtsgelehrten Abu Al Wazira, Al-Azhar-Universität, Kairo.

    Wie führende Vertreter der Universität gegenüber der Öffentlichkeit heute noch einmal versicherten, ist das gestern auf einer arabischen Internetseite aufgetauchte Bild des Propheten authentisch und darf daher uneingeschränkt verwendet werden.
    Die Rechtsgelehrten forderten insbesondere die im Westen lebenden Muslime zur offensiven Verwendung des Bildes auf. Hierdurch sei die unter Nichtmuslimen immer noch weit verbreitete Islamophobie am besten zu bekämpfen. Vorurteile könnten somit aktiv überwunden werden.

    Die Al-Azhar-Universität bietet allen Interessierten inzwischen auf ihrer Internetseite eine Datei mit dem Bildnis des Propheten an:

    Hier klicken und das Bildnis des Propheten sehen!!!!

  50. @#29 732: Hochinteressanter Beitrag,
    auch und gerade für „unreligiöse“ Männer wie mich.

    “ … nachgewiesen, daß der Koran eine Lügenschrift ist und Mohammed ein Lügner und Verführer.“

    Das ist nicht schwer, steht doch unmißverständlich im Plagiat:

    Sure 3, Vers 54:
    „Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen;
    und Allah ist der beste Täuscher.

    Ein Götze, der sich angeblich selbst als Täuscher bezeichnet?
    Verstehe. 😉

    “ … Während einer Stellungnahme zu diesen drei Göttinnen begann Mohammed:

    (19) Habt ihr Lat und Uzza gesehen,
    (20) und auch Manat, diese andere, die dritte?

    Hier setzt die Variante ein:

    Das sind die erhaben Kraniche.
    Auf ihre Fürbitte darf man hoffen[2]

    während die Verse in der kanonischen Form lauten:

    (21) Ist denn für Euch das, was männlich ist, und für Ihn das, was weiblich ist, bestimmt?
    (22) Das wäre dann eine ungerechte Verteilung.
    (…) Jene sind nur leere Namen, welche ihr und eure Väter für die Götzen ausdachtet, wozu Allah keine Erlaubnis gegeben hat. … „
    (Wiki)

    btw, „leere Namen“, Kurzrecherche „Toleranz und Humanität“ illuminiert:


    http://stmichael-online.de/vortrag_antichristus.htm

    Philosophisch interessierte:
    DeutschesFachbuch.de : Friedrich Nietzsches ‚Der Antichrist‘

    Titel, Humanität, Aufklärung, Toleranz. Die spekulative Freimaurerei unter … Begründer und Geschichte des Satanismus – Jugendsatanismus – Satanische …

    „Desweiteren sehe ich im Satanismus die Lebensphilosophie, ….. den Gedanken der Toleranz und Humanität auf brüderliche Weise an den Einzelnen weiterzugeben … “
    the-hellboard.de/thread.php?postid=75827

    … mitwirken am freimaurerischen Auftrag zur Verwirklichung von Humanität. … Freiheit -, – Gleichheit -, – Brüderlichkeit -, – Humanität -, – Toleranz – … forum-masonicum.de/

    Titel, Humanität, Aufklärung, Toleranz. Die spekulative Freimaurerei unter … Begründer und Geschichte des Satanismus – Jugendsatanismus – Satanische …

    … den Idealen der Aufklärung ( Humanität, Toleranz, Brüderlichkeit) im 18. … man munkelt, die freimaurer seien eigentlich eine bande von satanisten. …forum.politik.de/forum/archive/index.php/t-151142.html

    Ein geschulter Täuscher versucht mögl., Lüge und Wahrheit in einem Satz unterzubringen,

    „Freimaurerei ist eine internationale Bewegung, die sich über religiöse, rassische und
    politische Schranken hinaus humanitärer Geisteshaltung verpflichtet.
    [WAHRHEIT:] Sie versteht sich als „Kette Gleichgesinnter“, [LÜGE:] besitzt aber keine zusammenhängende, weltweit
    reichende einheitliche Organisationsform.

    Freimaurerei lehrt undogmatisch Humanität, Toleranz und Brüderlichkeit. Ziel ihrer Bildungsaufgabe ist der einzelne
    Mensch. Er soll in der Bruderschaft der Loge befähigt werden, seine individuellen Fähigkeiten zu entwickeln. … „
    *

    Also schreibt der Lehrling von Dozent Prof. Dr. Christoph Daxelmüller**, Kulturanthropologie, Würzburg
    wenn er nicht durchs Studium rasseln will, in der SS2004-Hausarbeit.

    (*In Zusammenarbeit mit dem Rotary-Club Karlstadt-Arnstein 🙂 )

    „Zitat:
    Skepsis hat noch nie geschadet –
    Stimmt, vorallem gegenüber der **Gwup und der CSICOP welche dahinter steckt.“

    (Die erklären uns, daß „Verschwörungstheorien“ unheilige Todsünden sind. 🙂 )
    (World-wide organization that encourages the critical investigation of paranormal and fringe-science claims from a responsible, scientific point of view.) UFOS, Telekinese, Satanismus und Bilderberger: GIBT’S NICH!!!

  51. #26 Babieca

    Düsseldorf (ddp-nrw). Die Bedingungen für in Deutschland lebende Ausländer müssen aus Sicht der Grünen-Bundesvorsitzenden Claudia Roth verbessert werden. Viele in Deutschland lebende Ausländer fühlten sich nicht wohl und entschieden sich deshalb, in ihr Heimatland zurückzugehen, sagte Roth am Freitag in Düsseldorf. Zugleich zögen immer weniger
    Ausländer nach Deutschland.

    —–
    Das sind aber zur Abwechslung gute Nachrichten!
    Mit dieser frohen Botschaft habe ich eigentlich für dieses Jahr schon mein schönstes Weihnachtsgeschenk.

  52. #Isabella 1166

    Wir laufen nicht herum und fordern als Geister verkleidet in Erpressermanier Süßigkeiten. Ich war noch nie in den USA, könnte mir aber vorstellen, dass Helloween dort ähnlich, nämlich nicht nur positiv, gesehen wird.

    Eben das Erpresserische an Halloween geht mir und meiner Frau auf den Geist. Außerdem dringen diese Aufdringlinge ganz hinterhältig in die Häuser ein. Nachbarn haben uns geraten, sie einfach nicht zu beachten. Haben wir dieses Jahr auch getan.

  53. #29 732

    Es war nicht vor 511 Jahren sondern vor 491 Jahren.

    31.10.1517

    Es gibt also noch die Gelegenheit, 500 Jahre zu feiern.

  54. „Haloween“ ist kein deutsches Fest. Es wurde irgendwann in den 90er Jahren aus den USA hier eingebracht aus rein kommerziellen Gründen. Man kann Kostüme, Masken, Süßigkeiten etc. verkaufen.
    Bei den jüngeren ist das inzwischen angekommen. Heute abend habe ich im Auto sitzend erstmals erlebt, dass verkleidete Kinder auf den Straßen um Süßigkeiten bettelnden, ähnlich diesem unsäglichen Faschingszoll.
    Braucht kein Mensch. In Kürze ist Martinstag.

  55. # Nitribeat:

    Recherchieren Sie doch selbst einmal etwas weiter, oder, was meinen Sie, wer diesen Humbug aufgebracht hat?

    Wer hatte denn ein größtes Interesse daran, das Christentum auszurotten, wer betrieb sog. Hexenforschung, um heidnischen Wurzeln auf die Spur zu kommen, sozusagen dem Herz Europas, der nordischen Urreligion? Als wüssten Sie das nicht selbst.

    Sicherlich, die späterern kirchlichen Feiertage waren zuvor heidnische Opferfeste, verbunden, wenn Sie das so vorbildhaft finden, bitte, mit Menschenopfern.

    Und hier gebe ich Ihnen auch gerne recht: Heuchlerisch kann man so etwas nicht nennen.

    Aber auch nicht harmlos bzw. dem Christentum in irgendeiner Weise überlegen. Freilich wurden heidnische Opferfeste von christlichen Feiertagen ersetzt, was glauben Sie denn. Ich jedenfalls begehe heute Allerheiligen und nicht Samhain, Sie Geschichtsexperte.

    Halten Sie andere also bitte sehr nicht für dumm.

    Insgesamt haben Sie für sich in Ihrem letzten Satz sicherlich recht. q.e.d.

  56. Eine Bekannter von mir erzählte mir gerade das in der Klasse seines Sohnes eine neunjähriger Türke als Adolf Hitler verkleidet zum Halloween Fest erschien, die Lehrerin schickte ihn wieder nach Hause. Wahrscheinlich kann der Vater gar nicht verstehen warum!

  57. @40 Hassan Kal

    Irrtum.
    Die hohen Feiertage, an denen sich die Iren bis zur Besinnungslosigkeit betrinken heissen Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag!

  58. #69 Roi Danton

    ROFL! Genau DAS wurde mir gestern vom Wirt des Irish Pub auch gesagt! Köstlich!

    „I have drunk to your health so many times, that I have almost ruined my own“

    Das eröffnet völlig neue Perspektiven.. 🙂

    Sláinte!

  59. Halloween geht mir am Ar… vorbei. Wenn das in Irish Pubs oder Szenenkneipne gefeiert wird, habe ich damit kein Problem.

    Einmal kam eine Gruppe älterer Kinder an unserer Tür vorbei und wollten Süßes. Den habe ich gesagt, sie sollten zu St. Martin wiederkommen. Am nächsten Morgen habe ich dann festgestellt, dass meine Weigerung das Ende für den Blumenkübel gewesen war, der vor unserer Haustür stand. Gibt Schlimmeres…

    Lese ich allerdings heute in den Google News die vielen Nachrichten, wieviel Randale, Gewalttätigkeiten und Sachbeschädigungen gestern abend stattgefunden haben, dann wird meine Toleranzgrenze arg strapaziert. Man muss, wie schon zu Silvester, mittlerweile um sein Haus Angst haben, zumal auch Feuerwerkskörper im Spiel sind.

    Und besonders Türken und Araber schlagen bei solchen Gelegenheiten arg „über die Stränge“, um es gelinde auszudrücken.

    Hier noch ein besonderer Fall:
    Überwiegend türkische Jugendliche sollen die Absicht geäußert haben, in der Zeit zwischen dem 31.10.2008 bis zum 02.11.2008 gegen eine Punkergruppe vorzugehen.
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/42900/1293203/polizeipraesidium_recklinghausen

  60. #66 Isabella1166 (01. Nov 2008 06:26)

    Wer hatte denn ein größtes Interesse daran, das Christentum auszurotten, wer betrieb sog. Hexenforschung, um heidnischen Wurzeln auf die Spur zu kommen, sozusagen dem Herz Europas, der nordischen Urreligion? Als wüssten Sie das nicht selbst.

    Ja, wer denn? Wer wollte denn das Christentum ausrotten?

    Sicherlich, die späterern kirchlichen Feiertage waren zuvor heidnische Opferfeste, verbunden, wenn Sie das so vorbildhaft finden, bitte, mit Menschenopfern.

    Wer redet denn von Menschenopfern, außer fanatische Christen, die Stigmata betreiben und stigmatisieren?

    Man sollte schon die damalige Zeit im ganzen betrachten, und da haben Christen nicht anders gehandelt, in Zeiten um Leben und Tod, um Machteinflüße ihrer Religionen, usw.
    Den einsamen schwarzen Peter rüber zu schieben, ist nicht!

    Nur zur Anmerkung: Christliche Schriften sind auch nur einseitig, geschönt gehalten.

Comments are closed.