Präses Schneider von der evangelischen Kirche im Rheinland freut sich auf die Moschee-Eröffnung in Duisburg (PI berichtete) und hofft, das Miteinander in Marxloh werde „auch bis in die Türkei ausstrahlen“. Genau dies ist leider zu befürchten, wenn sich morgen keiner wehrt. Ralph Giordano ruft in einem in der Welt veröffentlichen Gastkommentar zum Widerstand auf und einige wenige mit ihm.

Präses Schneider hat bereits gestern angekündigt, was er morgen gerne sagen würde. Natürlich gilt erst das gesprochene Wort und der Präses hat noch 24 Stunden Zeit, seine Meinung zu ändern. Aus seiner Rede hier ein paar Auszüge:

Mit dieser prachtvollen Moschee signalisieren Sie: wir treten heraus aus den Nischen der Gesellschaft, heraus aus den Provisorien, in denen wir jahrzehntelang gebetet und uns versammelt haben. Wir sind auch mit unserem Glauben hier in Duisburg, in Deutschland angekommen. Wir sind hier zu Hause! Und wir wollen uns auch mit allem, was uns ausmacht, in diese Gesellschaft einbringen.

Der Präses freut sich darüber, dass der Islam in Deutschland so wunderbar heimisch geworden ist. Assimilation wäre ja auch wirklich zu viel verlangt. Da hilft die evangelische Kirche lieber, den „muslimischen Glauben stärken“.

Das ist sicherlich das Besondere an diesem Moscheeprojekt, dass sie beidem Raum geben will: der Wahrung des Glaubens einerseits sowie der Bildung und der Begegnung andererseits. Beides will einführen und ermutigen zum Leben hier in Deutschland, zur Integration ohne Assimilation. Die Aufgabenstellung lautet also: den eigenen muslimischen Glauben stärken und zugleich eine Brücke sein zur deutschen Gesellschaft.

Gegen den Bau der Duisburger Moschee, der größten in Deutschland, regte sich anders als in anderen Städten kaum Widerstand. Dies dank besonders geschickten DiaLÜGs.

Von Anbeginn des Projektes haben Sie als Verantwortliche offen und transparent über das Vorhaben berichtet, insbesondere sind Sie auf viele Menschen in den Stadtteilen und Nachbarschaften, Kirchengemeinden, Schulen und Kindertagesstätten zugegangen, um sie als Bündnispartner für dieses Projekt zu gewinnen.

Hier sind sicherlich die Gründe zu suchen, dass dieser Moscheebau anders als in anderen Städten nicht von lauten Protesten begleitet war, sondern eine breite Unterstützung aus Politik, Kirchen und Zivilgesellschaft erfahren hat. Und ich möchte mich bei allen, die daran mitgewirkt haben recht herzlich bedanken. Einen sichtbaren Ausdruck findet dies in der breiten Beteiligung an der heutigen Feier.

Natürlich gefällt das Moscheebauprojekt nicht allen in der evangelischen Kirche und außerhalb. Die Gegner müssen nach Ansichten des Präses eben erst lernen, sich der neuen Situation anzupassen. Leere Kirchen machen Christen traurig. Warum sie dann nicht gleich als Moschee nutzen? Solche „Ideen“ sind nicht einmal neu. Die Christen wollen nicht mehr Christen sein, also warum werden wir nicht gleich…?

In diese Freude heute mischen sich freilich auch Stimmen, vielleicht nicht so laute Stimmen, die den Moscheebau nicht mit guten Gefühlen begleiten. Die sollten wir gerade heute nicht überhören. In unseren eigenen evangelischen Gemeinden gibt es zum Beispiel Menschen, die da fragen: wie kann das denn sein, dass wir Kirchen schließen müssen, unsere Gemeinden kleiner werden und gleichzeitig große Moscheen gebaut werden. Es sind Menschen, die mit diesem Wandel nicht so ohne Weiteres klar kommen. Hier überwiegen Skepsis und Trauer. Diese Menschen gilt es nicht zu verlieren, sondern mitzunehmen auf den gemeinsam zu gestaltenden Weg.

Islam ist natürlich Frieden.

Wenn wir so voneinander wissen und dieses Wissen in unser Handeln einfließen lassen, dann wird diese Moschee mit Begegnungsstätte tatsächlich das werden, was wir uns alle erhoffen: ein Zeichen des Friedens für Duisburg, ein Zeichen des Friedens für die Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion, ein Zeichen des Friedens für alle Menschen, die sich hier begegnen.

Präses Schneider hofft, das „Miteinander von Kirchen und Moschee in Marxloh“ werde auch in anderen Städten Deutschlands und NRWs den Widerstand brechen, er denkt da vermutlich in erster Linie an Köln. In der Dhimmitude liegt die fromme Hoffnung, die Türkei würde sich im Gegenzug um mehr Religionsfreiheit im eigenen Land kümmern.

Im Namen der Evangelischen Kirche im Rheinland möchte ich Sie Herr Prof. Bardakoglu und Herrn Botschaftsrat Arslan als Vertreter der Türkei herzlich bitten, in Ihren Bemühungen um mehr Religionsfreiheit in der Türkei nicht nachzulassen. Vielleicht kann das Miteinander von Kirchen und Moschee in Marxloh nicht nur in andere Regionen Nordrhein-Westfalens und Deutschlands ausstrahlen, sondern bis in die Türkei?

Präses Schneider hält – wie viele Kirchenfunktionäre – Allah für identisch mit dem jüdisch-christlichen Gott.

Bei allen Unterschieden im Glauben teilen wir mit Ihnen als Muslimen den Glauben an den einen Gott, der die Welt geschaffen hat und der uns in die Verantwortung stellt, diese uns geschenkte Welt gemeinsam zu gestalten. Als Zeichen dieser Verbundenheit möchte ich Ihnen für Ihr Islam-Archiv gerne einen Goldfarbdruck der ersten Seite der berühmten Gutenberg – Bibel aus dem Jahr 1452 mit dem biblischen Text des ersten Schöpfungsberichtes überreichen.

In Anbetracht der Tatsache, dass Bibeln in manchen islamischen Staaten unter Todesstrafe verboten und Illustrationen heiliger Schriften, wenn es sich nicht gerade um arabische Textornamente handelt, sowieso verboten sind, ist äußerst fraglich, wie dieses Geschenk in Empfang genommen wird. Vielleicht wird die Gutenberg-Seite einmal ein Marxloher Freudenfeuerchen zieren.

Dhimmitude, wie die hier vorgestellte, hat – wie von den Moschee-Befürwortern auch erhofft – eine fatale Signalwirkung auf ganz Deutschland. Ralph Giordano deutet – nach seinen Ausführungen in der WAZ (PI berichtete) – gestern in einem Gastkommentar in der Welt den Duisburger Prachtbau als Anspruch einer Minderheit auf Macht und Einfluss, der nicht für Frieden, sondern im Gegenteil für Unfrieden zwischen den Religionen sorgt. Giordano fordert einen sofortigen Baustopp für solch repräsentative Bauwerke. Er schreibt:

Am 26. Oktober 2008 soll in Duisburg die bisher größte Moschee auf deutschem Boden eröffnet werden – ein Anspruch auf Macht und Einfluss, ein verräterischer Schritt zu weit nach vorn, ein Zeichen tief integrationsfeindlicher Identitätsbewahrung. Zwischen der viel beschworenen Hinterhofmoschee und zentralen Großmoschee hätte es viele Abstufungen ohne den Abschreckungseffekt des Duisburger Modells gegeben.

Das aber ist nur die Ouvertüre, sollen nach dem Willen der türkischen Religionsbehörde in Ankara, Dyanet, doch weitere 200 muslimische Sakralbauten in der Bundesrepublik mit ähnlichen Dimensionen folgen.

Gegen diese Pläne, die Deutschland in eine Plantage von Großmoscheen verwandeln würden, rufe ich zum öffentlichen Widerstand auf! Wie auch gegen die erschreckende Blindheit und den Opportunismus der politischen Klasse gegenüber den unübersehbaren Zeichen einer schleichenden Islamisierung.

Viele der bereits bestehenden über 2000 muslimischen Gebetshäuser sind sogenannte Fathi-Moscheen, das heißt benannt nach osmanischen Eroberern und Unterdrückern wie Mehmet oder Suleiman – und nicht nach muslimischen Künstlern, Wissenschaftlern oder Dichtern.

Solange der Islam den Beweis schuldig bleibt, dass er mit Demokratie, Meinungsvielfalt, Pluralismus und Gleichstellung der Frau vereinbar ist, so lange spiegeln Megamoscheen in Deutschland nicht die Wirklichkeit der Migrations- und Integrationsproblematik wider.

Meine Einmischung in diesen Konflikt richtet sich nicht, wie mir immer wieder unterschoben wird, gegen die Muslime in Deutschland – würde das doch eine Homogenität vortäuschen, die die Verbandsfunktionäre fälschlicherweise immer wieder reklamieren. Meine Einmischung richtet sich vielmehr gegen alle, die ein anderes als das demokratische Deutschland im Sinne haben.

Es wird Zeit, dass sich die Öffentlichkeit an der Seite kritischer Muslime daranmacht, die Hypothek deutscher Umarmer, Gutmenschen vom Dienst, Multikulti-Illusionisten, Sozialromantiker und Beschwichtungsprofis zu überwinden. Wo sind wir denn, dass wir in die Knie gehen vor jenen offenbar jederzeit abrufbaren Zorn- und Empörungskollektiven zwischen Istanbul und Jakarta, wie sie uns durch den Streit um die dänischen „Mohammed“-Karikaturen so drastisch vor Augen geführt worden sind?

Der Stopp von Großmoscheebauten wäre ein erster Schritt auf dem Weg zu einem gedeihlichen Verhältnis zwischen Mehrheitsgesellschaft und türkisch dominierter muslimischer Minderheit. Eine Alternative dazu gibt es nicht.

Eine große Protestkundgebung für morgen ist nicht geplant. Dennoch treffen sich (unabhängig von PI) ein paar Leute in Duisburg, denen sich PI-Leser gerne anschließen dürfen. Aus dem Einladungsschreiben:

Zu unserer kritischen Begleitung der mit höchstem NRW-Regierungs- und Kirchenvertreter-Besuch beglückten feierlichen Moschee-Eröffnung zu Duisburg-Marxloh am Sonntag um 13.30 Uhr (Programmbeginn) treffen wir uns, besorgte und islamkritische Bürger aus den (Nachbar-)Städten, spätestens um 11.30 Uhr am Rande der Duisburger Innenstadt, am Rande/Sitzgruppe des großen Platzes vor dem THEATER AM MARIENTOR (früher Les Misérables), bei Regen unter der Hochbrücke direkt daneben, zunächst zur Besprechung beim Café-Besuch in der Nähe.

Es wird vorgeschlagen, themenbezogene Gedankenanregungen und Banner mitzubringen. Leser, die bei dieser Aktion mitmachen wollen, werden gebeten, den Anlass mit Fotos zu dokumentieren. Für mehr Infos zur „kritischen Begleitung“ bitte Emails senden an: durchblixas@online.ms

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62 KOMMENTARE

  1. „Und wir wollen uns auch mit allem, was uns ausmacht, in diese Gesellschaft einbringen.“

    Das da wäre?

    Intelligenz? Nein.
    Fleiß? Nein.
    Ehrlichkeit? Nein.

    Bleibt noch …ähm… Lebensfreude…

  2. Der Gastkommentar in der Welt ist heute erschienen!!!!!

    Am Samstag wird die Welt von doppelt so vielen Lesern gelesen!

    Erschienen auf Seite 6!

    Seite 6 und 7 sind die Seiten, die von den meisten Lesern gelesen werden.

  3. Der Präses scheint Vorsitzender einer suizidal-Synode zu sein, und nicht einer christlichen Kirche.

  4. #5 Moderater Taliban (25. Okt 2008 11:59)

    Ja, wäre schade, wenn er stirbt!

    Mein herzliches Beileid.

  5. Da hilft nur eins: sofort raus aus dieser Glauubensgemeinschaft, die glaubt, eine“Kirche“ zu sein.

    Am Portemonnaie müssen die es spüren!

    Genau wie deren Gegenstück, das nämlich, was sich heute „katholische Kirche“ nennt (aber nichts weniger ist als das) und deren Funktionär Genn, der seine eigenen Gebäude schließen muß, aber an der Inbetriebnahme der Mohammedaner-Gebetsstätte teilnehmen wird.

    Es gibt sie, die Alternative: für Protestanten die Freikirchen, für Katholiken, die es bleiben wollen, die vom Vatikan erlaubte Verweigerung der Kirchensteuer.

    Zeigt denen Eure Verweigerung, die gegen das erste Gebot verstoßen: verweigert ihnen Euer Geld. Das tut ihnen am meisten weh, und um so eher erfolgt die Umkehr – oder das für uns schmerzlose Verschwinden dieser Funktionärs- und Apparatschikorganisationen!

    Zähne zeigen! Portemonnaie schließen!

  6. Gestern stand im Handelsblatt ein Artikel zu der Duisburger Moschee drin: Moschee als Standortfaktor

    Hier einige Auszüge daraus:

    Die Duisburger Zechenstraße ist ein trister Ort. Die schwarzen Backsteinhäuser sind alt und schmucklos…..Ausgerechnet da, wo früher die Kantine der Kohlezeche stand, gibt nun ein helles prächtiges Gebäude dem Arbeiterviertel neue Hoffnung: In Duisburg-Marxloh öffnet am Sonntag die größte Moschee Deutschlands.

    Mit dem Bau zeigt Duisburg nicht nur religiöse Toleranz. Die Moschee ist ein Zeichen, wie die traditionelle Industriestadt den schmerzlichen Strukturwandel positiv wenden will – und dabei auf die ehemaligen Gastarbeiter setzt. Duisburg wirbt um die Ansiedlung türkischer Unternehmen, und Anziehungspunkte wie die Moschee sollen neue Kaufkraft in die Stadt locken.

    So groß, wie das Etikett „größte Moschee Deutschlands“ vermuten lässt, ist der Bau aber nicht. 1200 Gläubige finden in dem Gebetsraum Platz. Die Kuppel ist 23 Meter hoch, das Minarett 34 Meter – kleiner als der gegenüberliegende Kirchturm des katholischen Gotteshauses St. Peter. 7,5 Mio. Euro kostete die Moschee. An Spenden kamen 3,8 Mio. Euro zusammen. Das Land und die Europäische Union förderten mit 3,2 Mio. Euro die Begegnungsstätte im Souterrain, wo sich Menschen aller Religionen treffen sollen.

    …“Dass unsere Muslime irgendwann auch ein repräsentatives Gotteshaus bauen wollen, lag auf der Hand“, sagt Oberbürgermeister Adolf Sauerland.

    Denn Duisburg wird geprägt von Migranten. 160000 Einwohner in der Halbmillionenstadt sind Einwanderer oder deren Nachfahren. Tausende Gastarbeiter kamen in den 60-er Jahren, um in den Stahlwerken und Kohlezechen zu arbeiten…

    „Duisburg begreift die junge, dynamische Migrantenbevölkerung als Chance“, sagt Yunus Ulusoy vom Essener Zentrum für Türkeistudien. … „In der türkischen Gemeinschaft wächst ein Mittelstand heran, der für uns zu einem bedeutenden wirtschaftlichen Faktor wird“, sagt Sauerland. Er reist immer wieder in die Türkei, um weitere Frimen anzulocken. Die neue Moschee soll ihren Teil dazu beitragen.

    …Schon mehr als 40000 Besucher haben den Bau bestaunt. „Sogar Touristen aus China und Japan sind mit Bussen angereist“, sagt Ersoy Arik, Vorsitzender des Vereins türkischer Geschäftsleute in Duisburg (Tiad). Die Moschee bringt sehr viel Kaufkraft nach Marxloh“, sagt Arik. Er selbst ist dafür das beste Beispiel: Der Tankstellenbetreiber hat sich gegenüber der Moschee ein Haus gekauft.

    Es ist schon erstaunlich, daß bedauert wird, daß Kuppel und Minarett kleiner sind als der gegenüberliegende Kirchturm. Und auch die „Finanzierung“ der Begegnungsstätte durch Land und EU-Mittel erscheint mir sehr fragwürdig.

  7. Darüber hinaus sollen diese Räume auch weiterhin nichtmuslimischen BürgerInnen des Ortsteils als Begegnungsstätte zur Verfügung gestellt werden, um das Miteinander im Ortsteil zu stärken und zum Abbau von Vorurteilen beizutragen.

    Welchen nichtmuslimischen Bürgern?
    Die meisten sind längst weggezogen – jeder weiß das, auch „unsere“ Politiker und Pfarrer!
    Marxloh ist fest in türkischer Hand -schon lange – jeder weiß das – aber es kann nicht sein, was nicht sein darf!

    Bei der Polizei liest sich das so:
    „Seit fast zwanzig Jahren
    mache ich hier Dienst, kenne
    Marxloh und die Menschen wie
    meine Westentasche. Was sich
    seit drei, vier Jahren hier
    entwickelt hat, ist eine tickende
    Zeitbombe
    http://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/dp200805/$file/DeuPol0805.pdf

    Es ist nur noch widerlich, wie Tatsachen verleugnet werden, wie wir als Bürger belogen und betrogen werden – von der Politik, von den Kirchen, erst recht von den Medien!

    Die Politik, die nicht bereit ist, sich für ihre Stammwählerschaft einzusetzen (CDU, Rüttgers) wird bereits im nächsten Jahr ihre Quittung erhalten, die christlichen Kirchen, die nicht bereit sind, für unsere christlich geprägte Kultur einzustehen, werden weiterhin ihre Schäfchen verlieren –
    ich hoffe immer noch auf eine Opposition, die den gutmenschlichen Glattbüglern Beine macht.
    Insofern kann man sich nur freuen über jede Opposition, selbst über die von Giordano!

  8. Seit gestern, einschließlich heute wird in der St. Michaelis Hauptkirche in Hamburg, kurz „der Michel“ genannt ein kommerzieller Flohmarkt veranstaltet.
    Daran sieht man doch die Einstellung der evang. Kirche.
    Sie zeigt keinerlei Hemmungen aus einem Gotteshaus einen Basar zu machen.

  9. #12
    „Mit Moscheebau den Strukturwandel positiv wenden“ – jaja, und der Mond ist ein großer grüner Käse. Fehlen eigentlich nur noch die Floskeln „lichtdurchflutet“, „transparent“ usw. mit diesem Maklerdeutsch wäre man dann journalistisch endlich bei der Werbung angekommen.

  10. Der letzte link in meinem Beitrag#13 funktioniert so:
    Nach dem Anklicken des links
    oben in der Leiste „Deutsche Polizei“ anklicken, dann „alle Ausgaben“, dort „Mai 2008“ auswählen: in dieser Ausgabe befindet sich eine genaue Beschreibung der Zustände in Duisburg-Marxloh.

  11. Ich bin stolz darauf, schon vor weit über 40 Jahren aus diesem Saustall augetreten zu sein. Der ev. Pastor, sein Helfershelfer der ev. Klassenlehrer hatten schon damals verwandtschaftliche Züge zum IsLahm gezeigt.
    Kindesmißhandlungen und sexuelle Übergriffe der Lehrerschaft, wurde tot geschwiegen, war aber an der Tagesordnung. Die Schulen, Namen der Pfaffen und Lehrer sind mir noch heute unauslöschbar im Gedächtniss.

  12. Schaut Euch mal den ersten Leserkommentar in der WELT an. So kennen und lieben wir diese Hohlköpfe, man muss sie nicht einmal bloßstellen, das tun sie schon selbst.

  13. Wer weiß was?
    Islam heißt Frieden. Dieser Link wird auch bei Pi angezeigt.
    Bei besagtem Link erfolgt seit dem 13.10.2008 keine Aktualisierung.
    Normalerweise waren die täglich auf dem neusten Stand.

  14. <<<>>>

    Und deswegen sind alle die in der evangelischen Kirche sind gleich? Oh mann… da fällt einem echt nichts mehr zu ein!

  15. Schaut Euch mal den ersten Leserkommentar in der WELT an.

    Da sich auch durch sorgfältigste Auswahl der Leserkommentare nicht der gewünschte Effekt „Giordano ist ein Nazi!“ erzeugen ließ, wurde wieder einmal die Kommenmtarfunktion gesperrt.

    Die Journaille weiß sehr wohl, daß ihre Ansichten von einer Mehrheit der Bevölkerung nicht geteilt werden, trotz aller „Erziehungsmaßnahmen“. Verlogenes Pack! Zumal es nicht um TAZ, NeuesDeutschöland oder JungeWelt geht sondern um die Welt! Es ist unglaublich wenn selbst ein solches Blatt fest in sozialistischer Hand ist…

  16. Ihr kennt sicher alle Donald Duck, wenn er vor Geldgier die Dollarzeichen auf den Augen hat. Das sogenannte “ Donald Duck Syndrom „.
    Bei den Kirchen ist dieses Syndron, neben vielen Anderen, auch besonders ausgeprägt. Hier sind sie empfindlich. Austritte, und damit Geldeinbußen, wirken wie Aufwärtshaken im Boxsport. Das gleiche gilt für die GEZ. Nicht bezahlen ist einfacher als viele denken.

  17. @ silly

    Und deswegen sind alle die in der evangelischen Kirche sind gleich?

    Natürlich nicht! Und es ist auch keine Schande gut-evangelisch zu sein. Aber es ist eine Schande, wie viele sog. Seelsorger und „Gläubige“ sich offen Antichristlich/Kirchenfeindlich äußern dürfen, ohne vom Rest der Herde zur Ordnung gerufen zu werden. Da wird nicht nur zur Christenverfolgung in aller Welt geschwiegen, nein, man unterstützt die Mörder sogar noch, finanziell und moralisch. Ist es nicht erschreckend, wenn sog. Christen immer wieder ausgerechnet die Nähe zu den eifrigsten Bekämpfern des Christentums, Moslems und Sozialisten sucht!?

    Wer als ehrlicher evangelischer Christ weiterhin Mitglied in einem solchen „Verein“ bleibt, seine Kirchensteuergelder für solche Machenschaften gibt, der macht eindeutig etwas falsch und sollte sich mindestens schämen!

  18. Lieber eine Spende an PI, also für einen guten Zweck, als Geld für Kichensteuer und GEZ verschwenden.

  19. Und wir wollen uns auch MIT ALLEM, WAS UNS AUSMACHT, in diese Gesellschaft einbringen.

    Au Backe!

  20. Wer den evangolischen Traumtänzern und Realitätsverweigerern die Meinung geigen möchte:

    pressestelle@ekir.de

    Ich habs grad getan. Mit einigen Infos über die „Religion des Friedens“, damit den blauäugigen Evangolen vielleicht mal ein Lichtchen aufgeht..

  21. Wäre beispielsweise Giordano nicht Jude, man würde ihn als Nazi brandmarken. Leider weiß er das nicht.

    Ohne tätige, aktive und forcierende Mitwirklung unserer Politiker sowie Staatsmedien und Qalitätspresse – und wie wir jetzt wissen, sogar der Post, hahaha – wäre diese Unterwanderung nicht möglich.

    Ich muß mich fragen, was unsere Politiker veranlaßt haben mag, sich in dieser Weise über die Interessen der hier lebenden Bevölkerung, übrigens auch der hier bereits lebenden Zugesogenen hinwegzusetzen, sie erklärtermaßen durch Zuzug und Entfaltung einer fremden Kultur verdünnen zu wollen (O-Ton Joschka Fischer) und dies bis zu heutigen Tage weiterzutreiben, teilweise subversiv, verdeckt, d.h. offene Diskussion zu hintertreiben und Diskussionsgegner persönlich zu diffamieren.

    Der Bau dieser Moscheen – das sind Kulturinseln, die weit über eine Funktion als reines Gebetshaus hinausgehen – ist das schiere Gegenteil von Integration: Es macht Integration derjenigen, die sich hier tatsächlich einbringen wollen unmöglich, weil diese damit zusätzlich unter Druck geraten, der dann aber von außen kommt.

    Erdogan hat freundlicherweise deutlich gemacht, daß er dies genauso sieht.

    Unsere Politiker sind an Dämlichkeit nicht zu überbieten. Dies jedoch ist die freundliche Interpretation.

  22. Solange auch nur ein einziger der gegenwärtigen Politiker im Amt ist, egal ob CDU/CSU, SPD, SED-Mauermörder, Grüne, FDP, NPD usw. solange wird sich der Bau von Moscheen verdoppeln, verdreifachen, verhundertfachen.

    Ursache und Wirkung!

    Erst muss die Ursache entfernt und aufgearbeitet werden. Die Wirkung tritt dann von allein ein.

    Es ist schwachsinnig, immer wieder gegen Moscheen zu wettern. Die Mohammedaner können diese nur errichten, weil Antisemiten immer mehr Antisemiten in die EU importieren.

  23. Ich frage mich immer, welchen materiellen oder finanziellen Vorteil unsere Politiker vom Bau und Betreiben all dieser Hasstempel hat. Zuneigung und freundschaft zu diesem Pack können die HerrenInnen mir nicht vorspielen.

  24. „29 E.Ekat (25. Okt 2008 13:42)

    Wäre beispielsweise Giordano nicht Jude, man würde ihn als Nazi brandmarken. Leider weiß er das nicht.“

    Giordano brandmarkt ja auch gerne andere als Nazis.

  25. #29 E.Ekat (25. Okt 2008 13:42)
    Wäre beispielsweise Giordano nicht Jude, man würde ihn als Nazi brandmarken. Leider weiß er das nicht.

    Das weiß er genau. Und da man ihn nicht als Nazi brandmarken kann, nennt man ihn eben (von rechts) einen Kommunisten oder (von links) einen senilen Greis.

  26. Herr Giordano schreibt:

    Zwischen der viel beschworenen Hinterhofmoschee und zentralen Großmoschee hätte es viele Abstufungen ohne den Abschreckungseffekt des Duisburger Modells gegeben.

    Dieser Satz kommt einem vor, wie der resignierte Faust, der bei seinem Pakt mit Mephisto erkennen muß, daß er die Geister, die er rief, nun nicht mehr los wird.

    Mephisto ist hier die Zusammenarbeit mit der extremen Linken, mit der Giordano aufgrund seiner Lebensgeschichte heraus paktiert hatte, weil diese den Anspruch „wehret den Anfängen“ am lautesten vertreten hatte. Nun muß er erkennen, daß Mephisto mehr will, nämlich die aktive Zerstörung des deutschen Volkes (wie bspw. von J.Fischer angekündigt) und das „wehret den Anfängen“ nurmehr ein plumper Werbebegriff war, um „nützliche Idioten“ einzusammeln.

    P.S. ich shice auf die PC. In Amerika wird in jedem dritten Satz von „The American People“ gesprochen. Von beiden Kandidaten. Daß irgendwelche Linksfaschisten den Begriff „deutsches Volk“ als rechtsradikal brandmarken, muss man wohl hinnehmen, aber dennoch drüberstehen.

  27. #35 realityreloaded (25. Okt 2008 14:38)
    Zerstörung des deutschen Volkes

    Ach du je. „Zerstörung des deutschen Volkes.“ Was soll denn das sein?

  28. In unseren eigenen evangelischen Gemeinden gibt es zum Beispiel Menschen, die da fragen: wie kann das denn sein, dass wir Kirchen schließen müssen, unsere Gemeinden kleiner werden und gleichzeitig große Moscheen gebaut werden. Es sind Menschen, die mit diesem Wandel nicht so ohne Weiteres klar kommen. Hier überwiegen Skepsis und Trauer. Diese Menschen gilt es nicht zu verlieren, sondern mitzunehmen auf den gemeinsam zu gestaltenden Weg.

    Skepsis und Trauer sind schon längst ersetzt durch Ablehnung und Wut, Herr Präses – Wut und Zorn u.a. über eine Kirche, die ihre Gläubigen verrät!
    Sie wollen mich an die Hand nehmen? Da will ein Blinder einem Sehenden helfen?
    Widerstand, Benennung von Konflikten erfordert Stärke, Herr Präses – Sie gehen den Weg des geringsten Widerstands und fühlen sich berufen, die „mitzunehmen“, die so viel mehr Rückgrat , Ehrlichkeit zeigen als Sie?
    Und wohin soll der Weg führen, der „gemeinsam zu gestaltende Weg“?
    Gemeinsam?
    Für die Muslime sind auch Sie ein Ungläubiger – möchten Sie vielleicht konvertieren?

    Die Sonntagsreden, die bei der Einweihung der Moschee gehalten werden – ich kenne sie schon auswendig.
    Diese Auftritte von Politikern und Kirchenfürsten, die sich vor so viel Kameras und Mikrophonen nur allzu gern ins „rechte Licht“ rücken, ich bin ihrer so überdrüssig – ich finde sie nur noch widerlich!
    Sie alle feiern sich selbst – ich wünsche viel Vergnügen!

  29. Sollen doch die Machthaber nun ihren Sieg über das Volk in Duisburg-Marxloh feste feiern.
    Sollen sie doch ihre verlogenen Reden halten.

    Wir werden uns trotzdem nicht beugen!

    Wir werden weiter für die Freiheit kämpfen!

    Ralph Giordano hat uns wieder ein deutliches Signal gegeben, die Zerstörung von Freiheit, Menschenrechten und Demokratie in diesem Land nicht länger unwidersprochen hinzunehmen.

    Stoppen wir die Islamisierung Deutschlands!

    Giordano macht klar: Auch bei Fertigstellung eines Moscheebaus ist der Kampf nicht zu Ende!

    Es geht weiter! Denn gerade dann, wenn eine Moschee steht, gerade dann geht der Kampf in die nächste, die entscheidende, Phase: Denn die architektonische Zementierung einer gefährlichen gesellschaftlichen Fehlentwicklung erfordert eine massive Verstärkung des demokratischen Widerstands.

    Deshalb sind Protestaktionen im Umfeld von Moscheen die logische Fortsetzung des derzeit vor allem auf die Verhinderung des Moscheebaus gerichteten Auseinandersetzungen.

    Die Moschee ist ein aggressives Symbol für die Macht einer destruktiven Ideologie, die nichts, aber auch gar nichts Positives für die Menschen anzubieten hat.
    Eine Ideologie, deren Ziel die Zerstörung der menschlichen Zivilisation ist.

    Es ist Zeit für offenen Widerstand.

  30. #36 Israel_Hands (25. Okt 2008 15:02)

    Deutsches Volk:
    Eine abendländische Kultur- und Wertegemeinschaft, deren Geschichte Jahrhunderte alt ist und die spätestens seit 1871 auch in einem staatlichen Rahmen ihren Ausdruck gefunden hat.

    Und jetzt dürfen Sie sich als Fleißaufgabe überlegen, wieso die Islamisierung Europas auch zur Zerstörung des deutschen Volkes führt.

  31. …Das Miteinander in Marxloh würde bis in die Türkei ausstrahlen?? Ja, daß Deutschland bald von Ankara aus regiert wird!! Ein Großteil unserer Christlichen Kirchenführer ist an Naivität wirklich nicht mehr zu überbieten.

  32. „Kreativ gegen den Großmoschee-Bau

    Pro Köln wird ab November an jedem zweiten Samstag im Monat vor dem Gebäude der türkisch-islamischen Union DITIB gegen den geplanten Bau der Ehrenfelder Groß-Moschee demonstrieren. Treffpunkt ist jeweils um 11.00 Uhr die Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße, Termine der Demonstrationen, an denen jedermann teilnehmen kann, sind der 8. November, 13. Dezember, 10. Januar, 14. Februar, 14. März und 11. April. Mitzubringen sind Optimismus und kreative Ideen sowie gute Argumente gegen das mit der alten, nur noch für wenige Monate bestehenden Mehrheit im Kölner Stadtrat beschlossene Islamisierungsprojekt.“

    Quelle: http://www.pro-koeln.org/artikel6/kreativ.htm

  33. #38 biggy (25. Okt 2008 15:06)

    100 %

    Geanu das war bei mir der Grund die Mitgliedschaft bei der Kirche zu kündigen.

    Was mich aber noch interessieren würde, bis zu welcher Ebene der Hirarchie in der Kirche diese Anbiederung geht?

  34. Gäbe es doch nur mehr Kommentare wie die des Herrn Giordano.Die Frage ist jedoch: Wie soll öffentlicher Widerstand aussehen?

  35. Widerstand gegen eine fertiggebaute Großmoschee aus tausenden Tonnen von Stahlbeton ?

    Dazu bräuchte man schon die Mitwirkung einer Artilleriekompanie … alles andere ist Zeitvergeudung.

  36. Abschrift

    Augsburger Allgemeine, Samstag, 25. Oktober 2008, Nummer 249, Politik, Seite 10

    Ein Killer im Auftrag des Staates

    Türkei – Polizist gesteht: Ich habe etwa tausend Menschen getötet. Für ihn war es Kampf gegen den Terror

    Von Susanne Güsten

    Istanbul – Ayhan Carkin ist stolz auf seine Ausbildung bei einer Spezialeinheit der türkischen Polizei. Sehr gute Kurse habe er Mitte der achziger Jahre genossen, sagte der heute 46-Jährige vor wenigen Tagen im türkischen Fernsehen. Und dann schockte der bullige Ex-Polizist mit kurz geschnittenem Haar und schwarzen T-Shirt die Zuschauer: „Es kann sein, dass ich im Kampf gegen den Terror etwa tausend Menschen getötet habe.“ Alle Morde seien im Dienste des Staates verübt worden.

    Carkins Dienstzeit fiel in die Ära des „Schmutzigen Krieges“ des türkischen Staates gegen die kurdische Rebellengruppe PKK und deren angebliche Unterstützer in den achziger und neunziger Jahren. Damals wurden kurdische Geschäftsleute ermordet, die der Nähe zur PKK verdächtigt wurden. Viele dieser Gewalttaten wurden nie aufgeklärt. Carkin arbeitete vier Jahre lang in Diyarbakir, der größten Stadt des türkischen Kurdengebietes. Auch an einem berüchtigten Massaker in Istanbul, bei dem 17 Menschen Mitte der neunziger Jahre von der Polizei erschossen wurden, soll er beteiligt gewesen sein.

    Schon Anfang des Monats war die türkische Öffentlichkeit durch Bekenntnisse aus der Familie eines ehemaligen Kollegen von Carkin aufgeschreckt worden. Die Mutter eines 2005 in einem Streit getöteten Ex-Mitglieds der Polizeispezialeinheiten sagte dem bekannten Fernsehjournalisten Ugur Dündar, ihr Sohn habe „im Namen des Staates“ bis zu 94 Menschen getötet. Darunter seien viele kurdische Geschäftsleute gewesen.

    Auch Carkin plauderte bei Dündar aus. Seinen Gastgeber überraschte er im Studio mit einer Nachricht, die diesem Schauer über den Rücken jagte: „Auch für dich gab es einen Mordbefehl“, sagte er. „Auftraggeber war ein Politiker. Abdullah Catli, ein rechtsgerichteter Mafioso, der in den neunziger Jahren viele Mordaufträge des Staates erledigt haben soll, habe es aber abgelehnt, Dündar zu töten.

    Catli starb 1996 zusammen mit einem Polizeioffizier bei einem Autounfall, der die dunklen Verbindungen zwischen Staat und Killerbande zutage förderte. Damals wurde auch Carkin zu vier Jahren Haft verurteilt. Nun sagte er, der damalige Unfall sei kein Unfall gewesen. Catli sei von der „Ergenekon“-Bande ermordet worden, deren Mitglieder derzeit wegen Umsturzplänen gegen die Regierung vor Gericht stehen. Die Bande habe gemerkt, dass Catli ein „Ehrenmann“ gewesen sei.

    Den „Ergenekon“-Mitgliedern wird vorgeworfen, sie hätten die Türkei durch die Ermordung von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan, des Literaturnobelpreisträgers Orhan Pamuk und anderer Prominenter ins Chaos stürzen wollen, um einen Militärputsch zu provozieren. Als Chef von „Ergenekon“ gilt Ex-General Veli Kücük, der wie der mutmaßliche Polizeikiller Carkin ein Experte für Spezialeinsätze gegen angebliche Staatsfeinde war.

    Carkins Geständnisse zeigen, wie real die Gefahr ist, die von Banden wie Ergenekon“ ausgeht: Ohne Rücksicht auf Recht und Gesetz schwingen sich nationalistische Gruppen im Sicherheitsapparat zu Richtern und Henkern über alle auf, die nach ihrer Meinung die Grundwerte des Staates gefährden. Carkins Fernsehauftritt bot einen Blick in die Abgründe der nationalistischen türkischen Staatsideologie.

    Mit Bild: Archivfoto: dpa
    Auch er stand auf der Todesliste: Der Schriftsteller Orhan Pamuk beim Gedenken an den ermordeten Journalisten Hrant Dink.

  37. Und wir wollen uns mit allem was uns ausmacht in die Gesellschaft einbringen. D.h.
    Steinigungen, Ehrenmorde, Zwangsheirat, Christenverfolgung, Bildungsferne, Kriminalität, Schulabbruch, Transferempfänger
    usw.,usw.

  38. Mmmmhhhh…. `offener Widerstand´ – was will uns dieser alte Herr damit sagen? Klingt für mich irgendwie nach `Aufruhr´ und `Revolte´.
    Und überhaupt, den Widerstand hätte er doch schon haben können – damals – im September – in Köln. Stattdessen ist er den Islamisierungsgegnern in den Rücken gefallen, hat seine Tirade abgesondert.
    Herr Giordano, dass war unverzeihlich! Denken Sie daran wenn Sie noch einmal Kritik üben: Der Ton macht die Musik!

    Sorry, bisher konnte ich meine Meinung über Giordano nicht zurücknehmen. Für mich ist er ein Spalter und Wichtigtuer – vll. sogar ein Wendehals.
    Nix ist schlimmer als ein eitler Greis! aboriginA

  39. 44. Aurelia am 25. Okt 2008 16:57

    Hallo Aurelia,
    ich weiß zwar nicht, welche Vorgehensweise und welche konkreten Handlungen Giordano meint, wenn er uns zum „offenen Widerstand“ gegen den Großmoscheebau aufruft.
    So lange er das nicht ganz genau sagt, müssen wir uns schon selbst überlegen, was zu tun ist.

    Ich denke aber, er will sich aus den Niederungen detaillierter Planungen heraushalten und eher den Mahner, Vordenker und Türöffner spielen. Ist auch völlig in Ordnung so.

    Mangels Alternativen sind Islamkritiker und Islamisierungsgegner in NRW derzeit dazu gezwungen, bei der von Giordano eigentlich gehaßten Pro-Bewegung mitzumachen.

    Aber wir sollten uns bei diesem Thema nicht immer nur von unserer Angst leiten lassen.
    Wir alle hier kennen die Kritik an der Pro-Bewegung ausführlichst. Beispielsweise wurde hier mit aller in einer Demokratie nachvollziehbaren und notwendigen Heftigkeit über die unselige Entscheidung von ProKöln, den äußerst umstrittenen Boß des Front National, Jean Marie LePen, zum Anti-Islamisierungs-Kongreß einzuladen, gestritten.
    Ich hoffe sehr, die Leute von ProKöln haben eingesehen, daß es ein schwerer Fehler war, jemanden wie LePen einzuladen. In Zukunft muß auf Kontakte zu solchen Typen verzichtet werden. Sonst besteht die Gefahr, daß auch diese Alternative verloren geht.

    Trotzdem meine ich, es ist letztlich auch im Sinne des Aufrufs von Giordano, wenn wir bei der Pro-Bewegung mitmachen. Denn er weiß genau, daß die von ihm geforderte politische Veränderung nur mittels neuer politischer Kräfte machbar ist. Innerhalb des etablierten Parteienkartells besteht keine Chance auf eine islamkritische Wende.
    ProNRW kann allerdings erst dann erfolgreich sein und die Islamisierung stoppen, wenn es glingt, auch viele ganz normale Bürger zur Mitarbeit zu bewegen.
    Und die kommen nur dann, wenn NS-Faschisten schon an der Tür abgewiesen werden.
    Ich hoffe aber, das ist bereits allgemeiner Konsens.

    Übrigens: Morgen kommt im WDR-Fernsehen wieder so ein dreckiger, verlogener Propagandafilm über den Moscheebau in Marxloh.
    Sendezeit: 16.25 – 16.55 Uhr.

    http://www.ard-digital.de/programmvorschau/132122638409/26102008-1625-WDRKöln/tag7

  40. 45. Axel_Bavaria am 25. Okt 2008 17:36

    Widerstand gegen eine fertiggebaute Großmoschee aus tausenden Tonnen von Stahlbeton ?
    Dazu bräuchte man schon die Mitwirkung einer Artilleriekompanie … alles andere ist Zeitvergeudung.

    Dazu sage ich nur: Wir kämpfen nicht gegen Stahlbeton, sondern gegen eine pervers-menschenverachtende Ideologie.
    Selbstverständlich wäre es besser gewesen, wenn der Bau verhindert worden wäre. Nun aber steht die Großmoschee, und wir können nicht einfach so dumm sein, zu sagen, der Kampf sei vorbei.
    Wer so denkt, fällt auf die Propaganda der Machthaber herein.
    Denn die wollen ja gerade erreichen, daß wir kapitulieren. Wir sollen die Moschee als Zeichen unserer Niederlage verstehen und wie hilflose Dhimmis demütig die Köpfe senken!

    Scheiß drauf! Die können mich mal!

    Verdammt noch mal: Der Kampf für die Freiheit geht weiter!

    Am 8.November ist Demo in Köln!
    Mitmachen!

    http://www.pro-koeln.org/artikel6/kreativ.htm

  41. Hört endlich einmal auf, völlig inkompetent vom „jüdisch-christlichen Gott“ zu faseln.

    Den gibt es nicht. Wie oft muss man das eigentlich noch sagen? Zu Zeiten eines Moses gab es noch nicht einmal …Juden.

    Und der „IHVH“ des Moses war alles andere als „barmherzig“ usw. usw. usw. Adonai… ach lassen wir das…
    Darum geht es eh nur am Rande. Das Wichtige:

    …dass wir Kirchen schließen müssen, unsere Gemeinden kleiner werden und gleichzeitig große Moscheen gebaut werden …nennt man Islamisierung! 😉

  42. „In unseren eigenen evangelischen Gemeinden gibt es zum Beispiel Menschen, die da fragen: wie kann das denn sein, dass wir Kirchen schließen müssen, unsere Gemeinden kleiner werden und gleichzeitig große Moscheen gebaut werden.“

    —-

    Wie kann denn das sein, fragt der Herr Präses.
    Nun, ganz sicher kennt auch er das Gleichnis von den Bienen und den Blümelein.
    Vielleicht hat das Schrumpfen seiner Christengemeinden und aus-dem-Boden Schießen von Riesenmoscheen nicht zuletzt mit der mindestens dreimal höheren Vermehrungsfreudigkeit der von ihm so geschätzten Bürzelbeter zu tun.

    Und da kann sich der Herr Präses ja leider nicht korrigierend einbringen. Schon ein Versuch würde vermutlich fehlschlagen …

  43. Ich habe nichts gegen Moscheen und Minarette;nichts ,aber auch garnichts.
    Hätt`ich doch wenigstens ein Fässchen
    Schwarzpulver oder ein Stängelchen Dyn….
    Nächster Volkshochschulkurs wäre wünschenswerterweise “ Sprengmeister „,wird bei uns aber leider nicht angeboten.

  44. Der Präses gibt den Judas Iskariot.

    Judas meinte auch mit Jeschua Freund sein zu können und Ihn verkaufen zu können.

    Der Präses ist ein Täuscher, denn er kann nicht für die Bekenner des einen Gotts und seines Sohns Jeschua sein und die Bekenner der koranischen Verse willkommen heißen.

    Und kaum ein Selbstbetrug könnte grösser sein als zu meinen, dass Ausbreiterung der Lügen in Deutschland die aufrichtig Liebevollen Gläubigen in kornischen Staaten schützen könne…….

  45. Und was ist mit der ansteigenden Zahlen an Synagogen?Wird fast alles vom Steuerzahler bezahlt.Dann kommen etliche russische Juden hierrein und bekommen die soziale Unterstützung,ohne dafür in das Sozialsystem(Krankenkasse,Rentenkasseetc.)eingezahlt zu haben.Ist sowas gerecht?Ich denke nein.Aber abgesehen davon,bin auch ich kein Freund der Moslems.

  46. #59 Undertaker1310

    Und was ist mit der ansteigenden Zahlen an Synagogen?Wird fast alles vom Steuerzahler bezahlt. […]

    Ich nehme an, du hast einen Link für diese Information?

  47. @Plondfair:

    Diese Diskussion finde ich durchaus wichtig! Ich habe den Eindruck, daß in den Medien seit einiger Zeit massiv Stimmung gegen die Einwanderer aus Rußland gemacht wird – wie es scheint ganz gezielt. Vielleicht soll dadurch der steigenden Empörung gegen „Migrantengewalt“ ein Ventil geschaffen werden…

    Wenn über die Machenschaften der Schäfchen mit türkischem, arabisch-libanesischem oder auch albanischem Hintergrund ebenso offen berichtet werden würde, dann würde kaum jemand über die “Russen” reden. Das scheint nicht gewollt…

    Ich habe auch den rein subjektiven Eindruck, daß Russen -im Gegensatz zu anderen Migrantengruppen- vor Gericht weitaus weniger “gehätschelt” werden, sondern zu durchaus angemessenen Strafen verurteilt werden.

    Bei Kewil z-Zt. auch ein Thema:

    @willow:
    Natürlich werden die Russen von unseren “neutralen” Medien und Gerichten nicht gemocht. Erstens legen sie meist sehr viel mehr Leistungswille und Befähigung an den Tag als Mehmet und Ali – und lassen sich daher nicht so leicht mit Sozialhilfe ködern. Zweitens hauen sie zurück, wenn man sie anpöbelt. Drittens wählen sie kaum links. Die haben genug “demokratischen” Sozialismus gehabt, außerdem sind sie der Union dankbar, weil es Kohl war, der sie ins Land gelassen hat.
    Deshalb hat die SPD in den 90ern auch gegen Russlanddeutsche Stimmung gemacht – man wollte nicht, dass konservative Wählerschichten zuwandern.

    Und ähnlich sehe ich das mit dem Synagogenbau, über recht geringe Zuschüsse für den Bau einiger weniger Synagogen wird ein Riesentamtam verbreitet – über Zuschüsse im dreistelligen Millionenbereich für die hunderten von Moscheebauprojekte dagegen wird der Mantel des Schweigens gelegt…

  48. Die größte Moschee in den türkischen Nordwestgebieten gib’s nun zu bestaunen. In Düsbürg (ehemals Duisburg) einer tükischen Stadt mit 160.000 Einwohnern. Einer toleranten, aufgeklärten türkischen Großstadt, die sehr schnell wächst. Nachdem die Deutschen die Stadt jahrzehntelang verwahrlosen ließen, haben die türkischen Neubürger sie wiederaufgebaut. Und man hat eigentlich nichts gegen die Deutschen. Ein evangelischer deutscher Geistlicher darf sogar der Einweihung der Moschee beiwohnen und eine Rede halten. Das junge Düsbürg ist eine weltoffen Stadt, in der man sich auch zur deutschen Vergangenheit bekennt.

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