Wenn christliche Kirchen Opfer wahrer Zerstörungsorgien werden, wird ein politischer Hintergrund automatisch ausgeschlossen, wohingegen bei der Schändung muslimischer Gräber von vornherein ein politischer Hintergrund selbstverständlich angenommen wird. Jüngstes Beispiel: Die Schändung zweier Kirchen im Hamburger Stadtteil Poppenbüttel im Vergleich mit einer Gräberschändung in Öjendorf.

Ein unpolitischer Akt?

Erschütterung bei den Gemeindemitgliedern der evangelisch-lutherischen Simon-Petrus-Kirche: Das Gotteshaus in Poppenbüttel ist am Wochenende verwüstet worden. Bislang unbekannte Täter haben in dem Gebäude an der Harksheider Straße eine wahre Zerstörungsorgie veranstaltet. Dabei beschädigten sie gezielt christliche Symbole. Auch die Marktkirche in der Nähe wurde verwüstet. Dort warfen Unbekannte Scheiben ein. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um dieselben Täter handeln könnte.

Der Küster hatte am Sonntagmorgen die Verwüstungen in der Simon-Petrus-Kirche entdeckt. Die Zerstörungen waren so stark, dass der Gottesdienst ausfallen musste. Für die rund 30 Gläubigen, die gekommen waren, hielt Pastorin Susanne Reiche eine Notandacht unter freiem Himmel ab. „Die Gemeindemitglieder sind verstört und tief betroffen“, sagt Angelika Rosenfeld, Vorsitzende vom Förderverein Simon-Petrus. „Es wurde sehr viel kaputt gemacht.“

So zerrissen die Täter Gesangsbücher. Messwein wurde verschüttet, das Taufbecken beschädigt. Kreuze und Kerzenhalter warfen die Unbekannten auf den Boden und trampelten darauf herum. Bibeln und Paramente, zu denen alle kirchlichen Textilien wie Altartücher gehören, schleppten die Täter nach draußen und warfen sie in einen Schacht. Dann versuchten sie, Gegenstände anzuzünden. Auch die große Orgel wurde geöffnet und die Technik beschädigt.

Werden mehrere Kirchen aufs übelste geschändet, geht die öffentliche Meinung von unpolitisch motivierten Einzelfällen™ aus, auch dann, wenn gezielt christliche Symbole wie Taufbecken, Kreuze mit Corpus (Foto), Bibeln, Paramente, Altartücher und Gesangbücher beschädigt wurden, und man sogar versucht hat, kirchliche Gegenstände zu verbrennen. Außerdem hat man den Messwein ausgegossen – das Blut Christi. Eigentlich eine viel schlimmere Beleidigung als ein paar harmlose Zeichnungen in Zeitungen. Aber kein Mensch spricht von Christenhassern oder gar Muslimen. Die Rede ist bloß von „unbekannten Tätern“.

Ganz anders sieht es aus, wenn ein muslimischer Friedhof (ebenfalls in Hamburg!) einem Angriff zum Opfer gefallen ist. Natürlich ist auch dieser Vandalenakt aufs Schärfste zu verurteilen, dennoch verwundern spezifische unterschiedliche Konnotationen bei der Berichterstattung.

Ein politischer Akt?

Anders liegt der Fall bei Grabschändungen am Wochenende auf dem Öjendorfer Friedhof. Auf dem muslimischen Teil des Gräberfeldes wurden 17 Grabsteine umgeworfen oder mit Davidsternen und religiös beleidigenden Parolen beschmiert. Darüber hinaus spannten die Täter über mehrere Grabsteine ein Leinentuch, auf das ein großes Hakenkreuz gemalt war.

Die Tat war am Sonnabendvormittag entdeckt worden. Die Staatsschutzabteilung des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen. „Die Art und Weise der Tat ist bislang einmalig“, sagt Kunz. Nach Einschätzung der Polizei wurden die Grabschändungen durch „Wirrköpfe“ verübt. Kunz: „Die Ermittler gehen davon aus, dass diese antisemitische und fremdenfeindliche Tat ohne politisches Hintergrundwissen verübt wurde.“ Die Friedhofsverwaltung hat sofort alle Schäden beseitigen lassen.

Wird ein muslimischer Friedhof geschändet, wird ein politisches Motiv selbstverständlich angenommen, vor allem weil die Grabsteine mit einem Hakenkreuz und Davidssternen bemalt waren. Interessant ist dabei insbesondere die Reihenfolge der Schändungs-Aufzählung im Welt-Bericht:

1. Davidsstern (schlimmst Schändung!)
2. Muslime beleidigende Parolen
3. Ein Hakenkreuz

In der Einleitung zum Artikel schreibt die Welt, beim Friedhof gehe es anders als bei den Kirchen um einen politischen Hintergrund:

Einen politischen Hintergrund hält die Polizei (bei den Kirchen) für unwahrscheinlich – anders als bei der Gräberschändung in Öjendorf.

Eigenartig, dass die Polizei selbst am Ende des Beitrags im zitierten Text des Polizeisprechers von „Wirrköpfen“ spricht:

Die Ermittler gehen davon aus, dass diese antisemitische und fremdenfeindliche Tat ohne politisches Hintergrundwissen verübt wurde.

Dabei werden Davidssterne offenbar auch unter antisemitisch und fremdenfeindlich subsumiert.

(Spürnasen: Skeptiker, Angela, Ares26, Jan P., Konrad W.)

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69 KOMMENTARE

  1. Haben ja so recht die Wirrköpfe, man muß ja schließlich Platz für neue Moscheen herrichten.

    Das war nur der Anfang das geht solange weiter bis der deutsche Bürger diese Angelegenheiten selbst in die Hand nimmt.
    Auf unsere von der Politik gesteuerte Polizei ist keine Hilfe zu erwarten.

    Schönen Dank für diese Kulturbereicherung.

  2. So ist halt die Dummheit, was will man da erwarten? Gerade hinsichtlich des Davidsterns ist es doch offensichtlich, dass es sich nicht um rechtsextreme Kreise handeln kann. Allenfalls um Wirrköpfe, oder aber gar um politisch motivierte Taten innerhalb der Zuwanderer. Vielleicht sollte man der Sache mal nachgehen, ob nicht ausschließlich Kurden oder Türken dort begraben sind. Gerade die zwei Gruppen tragen ihre bereichernden Schlachten doch auf jedem Boden aus, der sich ihnen anbiedert.

  3. Mit Wirrköpfen waren doch wohl die Ermittler gemeint oder?

    Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte!

  4. Auf dem muslimischen Teil des Gräberfeldes wurden 17 Grabsteine umgeworfen oder mit Davidsternen und religiös beleidigenden Parolen beschmiert.

    So wie es hier in dem Artikel dargestellt wird, kommt es einem schon fast so vor als ob ein Davidstern an sich eine Beleidigung wäre.

    Vielleicht ist es auch schon zu weit hergeholt aber ich könnte mir gut vorstellen, dass beide Vorfälle im Zusammenhang stehen.

    Merkwürdig finde ich auch, dass man nur Öjendorf schreibt, ohne zu erwähnen, dass Öjendorf ein Stadtteil von Hamburg ist!!!

    In der Nacht auf Samstag: Schändung des Friedhofs in Hamburg-Öjendorf.
    In der Nacht auf Sonntag: Schändung zweier Kirchen in Hamburg-Poppenbüttel.

  5. #1 Heinz (03. Nov 2008 16:33)

    Das war nur der Anfang das geht solange weiter bis der deutsche Bürger diese Angelegenheiten selbst in die Hand nimmt.

    Der deutschge Bürger wird überhaupt nichts in die Hand nehmen, denn das betreten des Rasens ist ja bekanntlich verboten.

  6. Das eine scheint doch die Reaktion auf das andere gewesen zu sein. Die islamischen Gräber wurden Freitagnacht geschändet und die christlichen Kirchen daraufhin Samstagnacht. Alles in Hamburg. Die Davidsterne wurden gezielt verwendet, weil der Täter annahm, die Muslime dadurch maximal zu kränken. Bei der Schändung der Kirchen waren sogar richtiggehend „Profis“ zugange, die die Details ihrer Zerstörung und Schändung vorher offenbar präzise geplant hatten.

    Natürlich könnte theoretisch auch jemand dahinterstehen, der beides begangen hat, und vielleicht Christen und Muslime in Hambug gegeneinander aufhetzen will. Die Täter könnten dann sowohl Muslime als auch Neonazis, als auch linksextremistische Kriminelle gewesen sein.

    Eines war die Tat aber auf jeden Fall nicht: unpolitisch!

  7. Das sind alles Anzeichen eines entstehenden Bürgerkrieges.

    Christliche Kirchen der einheimischen Bevölkerung werden verwüstet.

    Christliche Friedhöfe geschändet.

    Die einheimische Bevölkerung wird diskriminiert, in tausenden von „Einzelfällen“ physisch und psychisch angegriffen.

    In den Schulen werden die Kinder der Einheimischen von eingewanderten Musels verprügelt, diskriminiert und gemobt.

    Gleichzeitig erklären die Muselfunktionäre Islam sei Friede, Freude und Eierkuchen und verräterische Politiker und Machthaber der einheimischen Bevölkerung, wollen mit aller Macht den Islam in Deutschland integrieren.

    Wie gesagt: es sind die Anfänge eines Bürgerkrieges.

  8. Was für ein „merkwürdiger“ Zufall die Kirchenschändungen doch sind, war doch am Samstag Allerheiligen. Ein politischer Hintergrund wird also ausgeschlossen? Warum? Wurden die Kirchen und in ihnen befindliche Gegenstände nicht zerstört, sogar mit der Absicht, Gegenstände zu verbrennen? Und wenn beide Kirchen gebrannt hätten, wäre das dann noch immer kein politischer Hintergrund?

    Mir stehen die Politik und die Berichterstattungen zum Halse raus. Glauben die Schreiberlinge selbst, was sie da schreiben? Ich jedenfalls nicht. Und ich gehe davon aus, daß jeder normal denkende Bürger das ähnlich sieht.

    Wie groß wäre die Aufregung und der Aufschrei, hätte man zu Halloween Zahnpasta an eine Türklinke einer Moschee gestrichen. Da würde definitiv der Staatsschutz ermitteln. Bei Kirchen braucht der Staatsschutz gleich gar nicht erst ermitteln. Es dauert nicht mehr lange, bis wohl die ersten Kirchen mitten in Deutschland gebrandschatzt werden. Ob dann immer noch kein politischer Hintergrund zu erkennen ist?

  9. Das kann durchaus ein Bekehrungsversuch sein. Hier der Hintergrund (aus „Das Leben des Propheten“ von Ibn Ishaq):

    Abschaffung der Götzenbilder in Yathrib

    Nachdem die Muslime aus Yathrib nach der Huldigung bei Al-‘Aqaba nach Yathrib zurückgekehrt waren, bekannten sie sich dort öffentlich zum Islam. In ihrem Volk gab es noch einige Alte, die an ihrer Vielgötterei festhielten, darunter ‘Amr Ibn Al-Dschamuh, einer der Führer und Edlen der Banu Salima. Sein Sohn Mu‘av war bei Al-‘Aqaba dabei gewesen und hatte dem Propheten gehuldigt. Nach Brauch der Edlen hatte ‘Amr in seinem Haus ein hölzernes Götzenbild namens Manah, das sie als Gott verehrten und ständig sauberhielten. Nachdem die jungen Männer der Banu Salima den Islam angenommen hatten, pflegten sie sich des Nachts zu jenem Götzenbild des ‘Amr zu stehlen, es fortzutragen und kopfüber in eine der Senkgruben des Stammes zu werfen.
    Am folgenden Morgen rief dann ‘Amr:
    ”Wehe euch! Wer hat sich vergangene Nacht an unseren Göttern vergangen?“
    Dann machte er sich auf die Suche nach dem Götzen, und wenn er ihn gefunden hatte, wusch, reinigte und parfümierte er ihn.
    ”Bei Allah“, drohte er, ”wenn ich erfahre, wer dies getan hat! Schimpf und Schande werde ich auf ihn häufen!“
    Sobald er aber des Nachts schlief, machten sie sich wieder über den Götzen her, und am Morgen mußte ihn ‘Amr, nachdem er ihn in der gleichen schmachvollen Lage gefunden hatte, wieder säubern und von seinem Gestank befreien. Als es ihm schließlich zuviel wurde und er den Götzen wieder einmal aus seiner Lage befreit und ihn wie üblich gereinigt hatte, band er ihm sein Schwert um und sprach:
    ”Wahrlich, ich weiß nicht, wer dir dies antut. Wenn etwas an dir ist, so verteidige dich. Du hast jetzt das Schwert.“
    Nachdem er abends eingeschlafen war, kamen sie wieder, nahmen dem Götzen das Schwert vom Hals, banden ihm mit einem Strick einen toten Hund um und warfen ihn in eine der Senkgruben des Stammes.
    Am Morgen sah ihn ‘Amr wieder nicht an seinem Platz und machte sich auf die Suche nach ihm, bis er ihn in jener Grube mit dem Kopf nach unten und mit einem toten Hund zusammengebunden fand. Als er ihn in diesem Zustand erblickte und die Muslime in seinem Stamm mit ihm redeten, nahm er durch Allahs Gnade den Islam an und wurde selbst ein guter Muslim.

  10. Kein Grund zur Besorgnis Leute! Die Tat hatte bestimmt keinen politischen Hintergrund. Die Reichskristallnacht hatte ja auch keinen politischen Hintergrund…

    Erstaunlich. Wir lehren unseren Kinder aufzupassen, dass soetwas wie der Nationalsozialismus nicht mehr entstehen kann. Wir lehren sie, auf die Indizien einer undemokratischen Machtausübung aufzupassen und kritische Fragen zu stellen. Doch wo bleiben die Reaktionen? Der neue Nationasozialismus heißt Islam und legt die gleichen Indizien an den Tag. Faschismus, Unterdrückung und Zerstörung! Was in Gottes Namen gibt es denn noch für eindeutigere Indikatoren?!

  11. In einem Land, in dem der Verfassungsschutz ermittelt wenn in der Nachbarschaft einer Moschee jemand Luft aus den Reifen eines Autos lässt, würde man doch erwarten dass Vandalismus in einem Gotteshaus ernster genommen wird.
    Es gäbe natürlich auch die Möglichkeit, dass die Einschätzung der Polizei auf Informationen oder Hinweisen beruht, die im Artikel nicht vorkommen. Zumindest würde man sich das wünschen.

  12. #6 Meister Eder (03. Nov 2008 16:45)

    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass sowohl die Schändung des Friedhofes als auch die Kirchenzerstörungen von der gleichen Gruppe gemacht wurden. Unruhe und Unordnung stiften sind Methoden, die im Handbuch der Muslimbrüderschaft wie im Handbuch der Al Qaida stehen.

  13. ich wusste es das es mal soweit kommt, sie werden unsere kirchen und friedhöfe schänden, das habe ich schon vor zwei jahren vorausgesagt !
    dazu muss man aber kein hellseher sein.
    man sollte auch mal darüber schreiben wie alte leute von dem pack bespuckt und als nazi schweine beschimpft werden, mir tun diese armen alten menschen leid, vielfach sind es ja gerade die alten die nicht mehr wegziehen können und dem täglichen terror voll ausgesetzt sind.
    in 10 jahren kommen sie in unsere häuser und holen sich das was sie brauchen…die polizei wird wegsehen….wetten !

  14. Ich glaube es dürfte sehr schwer sein eine leerstehende Moschee zu finden. Aber leerstehende Kirchen gibt es haufenweise.
    Das ist das Übel in diesem Land. Hier leben gläubige Muslime und es gibt nur mehr christliche Karteikarten.
    Ich bin nach wie vor der Meinung Christen via Mohammedaner ist der falsche Ansatz.
    Hier geht es um Aufklärung via finsterstes Mittelalter, welches uncivilisiert primitiv agiert, wir nennen das auch noch zu allem Überfluss Kultur.

    Wir stehen hilflos diesen Menschen die rein intuitiv handeln gegenüber. Da wir nicht verstehen wollen, das wir mit Analphabeten zu tun haben die mit roher Gewalt ihre Ziele erreichen wollen und auch erreichen.
    Sie zeigen uns wie man dieses schwache System aushebelt. Sie behandeln Frauen wie Vieh und Frau Deutsch beginnt vor diesen Tieren zu kriechen.
    Es wird Zeit Europa zu verlassen.

  15. in 10 jahren kommen sie in unsere häuser und holen sich das was sie brauchen…die polizei wird wegsehen….wetten !

    In 10 Jahren liegen die tot vor meiner Haustür und der Leichenbeschauer wird sie sich ansehen. 🙂

  16. Der Islam lehrt, dass Kafir, verhasste Ungläubige, schlimmer als das Vieh sind. Juden und Christen werden mit Schweinen und Affen verglichen. Es gibt nicht EINE islamische Gemeinde oder Vereinigung, die dieser Lehre widersrpicht. Diese Lehren sind das Klime, in dem junge Mohammedaner aufwachsen. Jeden Freitag wird ihnen dieser Hass in den Moscheen von Flensburg bis Konstanz eingetrichtert. Hass auf Christen, die sie Götzendiener nennen. Wie gesagt, es gibt nicht EINE islamische Vereinigung, die dieser Hassideologie wiederspricht, denn es steht ja im Koran.

    Schuld an solchen Vandalenakte sind die islamischen Imame, die ihre Hassideologie in den Moscheen verbreiten. Manche Islamgemeinden sind stolz auf ihren Imam, weil dieser in Al alzhar studiert habe. Wie schön. Dort wird offiziell gelehrt, dass Juden Scheine und Christen Viehzeug sind. Was wird also der in Al Azhar ausgebildete „Gelehrte“ den tumben Mondanbetern predigen?

  17. Also das Malen von Hakenkreuzen wird in der Kriminalstatistik als rechtsextreme Straftat registriert. Wenn hier jetzt noch Davidssterne zukommen, müsste die Polizei wohl nach jüdischen Nazis suchen – und Laschet sieht seinen „Rechts“-Verdacht gegen Giordano vermutlich bestätigt.

    Übrigens, es gibt in D auch jüdische Sozis, die sich selbst als Dhimi bezeichnen:

    Arbeitskreis Jüdischer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten

    Bild unten: Sergey Lagodinsky, Sozialdemokratischer
    Dhimmi , in vier bis acht Jahren im Bundestag…

    http://www.juedische.at/

  18. Wenn Ihr Euch in einer derart frühen Ermittlungsphase so aus dem Fenster hängt, wird das doch wieder nur peinlich.

    Wartet doch erstmal ab. Vielleicht waren es Muslime, vielleicht irgendwelche gelangweilten deutschen Mittelklasse-Kids. Gab es doch alles schon mal. Oder nicht?

  19. #13 FreeSpeech

    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass sowohl die Schändung des Friedhofes als auch die Kirchenzerstörungen von der gleichen Gruppe gemacht wurden. Unruhe und Unordnung stiften sind Methoden, die im Handbuch der Muslimbrüderschaft wie im Handbuch der Al Qaida stehen.

    Dagegen spricht, daß Muslime wohl kaum ihre eigenen Gräber derart schänden würden.

  20. #13 FreeSpeech

    Volle Zustimmung.

    #25 Meister Eder

    Muslime tun alles, wenn es dem Islam nutzt – und sei es, sich zu Opfern zu stilisieren. Die graben ihre Toten aus, rennen mit Leichen rum und arrangieren Massaker, die sie anderen in die Schuhe schieben. Aus dem Krieg gegen Israel schon lange bekannt, jetzt auch in Europa zu besichtigen. Siehe die Al-Dura-Propaganda, die von Jenin, die des zweiten Libanonkriegs (Stichwort Green Helmet).
    Auch in den USA faken sie regelmäßig angebliche Hate Crimes, weil ihnen in Wahrheit niemand etwas tut. Da behaupten Sie, ihre Moscheen seien mit Gas angriffen, ihre Schleier runtergerissen oder ihre Gräber geschändet. Das ganze wird von CAIR riesengroß aufgeblasen – und fällt nach Ende der Ermittlungen still und leise in sich zusammen.
    FreeSpeech wies ganz richtig auf die Taktik der Muslimbruderschaft hin, Muslims als Opfer darzustellen, um vom Jihad und der schleichenden Islamisierung abzulenken. Sie ist unter anderem in dem neusten Buch über den Taqquiakünstler Tariq Ramadan nachzulesen:

    http://www.jihadwatch.org/archives/023333.php

    So sagt Ramadan:
    „While it now appears that the US can live with the election of a black American, indications are that a new, virulent anti-Muslim racism has arisen in the wake of the events of September 2001….“

    Und Robert Spencer antwortet: „What is the evidence, Mr. Ramadan? CAIR’s trumped-up hate crimes report? The hoax „hate crimes“ in Illinois and Ohio?

    Of course, trying to portray Muslims as victims is a key element of the strategy to deflect attention away from the jihad. Ramadan is in this hewing close to the game plan that Caroline Fourest so capably exposes in her book.“

    Die Kirchen und Friedhofsschändung riecht nach Kriegstaktik der Rechtgläubigen.

  21. #24 hundeblick (03. Nov 2008 17:45)

    Vor einigen Jahren gab es einen Fall in der Nähe von Mönchengladbach. Da terrorisierten, über viele Monate hinweg, junge Türken eine kleine Kirche. Der Küster wurde regelmäßig zusammengeschlagen, die Kollekte geraubt. Als die Sache endlich „ans Licht“ kam, war sie nicht mehr als eine unbedeutende Randnotiz im Lokalteil der Rheinischen Post.

    Das Ausmaß des Medienechos bezüglich dieses Falls wird uns Auskunft geben. Je lauter es ausfällt, desto deutscher die Täter.

  22. Ich finde, man sollte sämtliche Kirchen zurückbauen resp. abreissen, weil sich sonst unsere muslimischen Mitbürger gewohnheitsmässig beleidigt fühlen könnten. Und das wollen wir ja nicht, oder?

  23. Also diese Parolen die auf die moslemischen Gräber geschmiert wurden hören sich verdächtig nach:“alle sterben jezt.. “ an.

    Abgesehen davon haben Neonazis ja eine gewisse Bewunderung für den Islam übrig.

  24. Eine weitere Variante:

    MohammedanerInnen wollte Gleiwitz-mäßig den Juden die Schändung in die Schuhe schieben, also wurden rechtsradikale Davidsterne gemalt, weil die Neonazis immer Hakenkreuze auf jüdische Gärber schmieren

    Mittlerweile werden sogar ganze Schafherden gestohlen, Kirchen geschändet, Rabbiner auf offener Strasse niedergestochen, Hisbollah-Spenden steuerlich absetzbar gemacht, MohammedanerInnen-Tempel unter lautem Beifall der NRW-CDU eingeweiht und als „Wunder von Marxloh“ gepriesen.

    Wenn ich mich an meine Jugend zurück erinnere, so etwas gab es früher nicht!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

    Initiative PRO Moschee Pulheim

  25. In Heinersdorf sollen Nazis auch einen Bauwagen (keinen Baukran) angezündet haben und später auf einer gut bewachten Baustelle mit Bauschaum Hakenkreuze gesprüht haben.

    Hätte nur noch der Satz gefehlt:

    „Jetst alle Bausschaum!“

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

    Initiative PRO Moschee Pulheim

  26. TV: RTL NORD, gerade eben:

    Bericht über die Friedhofschändung bei Muslimen/ Zerstörungen 2er Kirchen:

    Abschließender, Öffentlicher Bericht vor laufender Kamera (NICHT wortgetreu, aber fast genauso):
    —-JA, also bei den Zerstörungen der 2 Kirchen, da gehen wir davon aus, dass es EINFACH NUR JUNGENDLICHE WAREN, DIE IHRE ZERSTÖRUNGSWUT AUSGELEBT HABEN (…)—- so ähnlich.

    —-Bei der Zerstörung in Öjendorf bei den Muslimischen Gräbern, gehen wir davon aus, DASS ES POLITISCHEN Hintergund hatte !!!!!!!!!!!!!!!!—–

    BEGRÜNDUNG: die Vorkomnisse haben absolut KEINEN Zusammenhang, da ja SOOOO eine WEITE Entfernung zwischen den 2 Orten Öjendorf und Poppenbüttel liegt (Witz komm raus du bist umzingelt). Und wie weit ist dann die Entfernung zwischen Hamburg und Berlin= UNENDLICH?

    IST DAS ZU FASSEN???
    Ahhhh, ich halts nicht aus. Und das zu einer Zeit wo sie viele Zuschaun. Ja toll, und der Muslim, der direkt am Friedhof interviewt wurde: „ja da kriegt man ja angst bei sowas„.

    Soll ich euch mal was sagen? Mittlerweile würde es mich nicht einmal wundern (!), wenn die Muslime selbst solche Tatan durchführen, damit nochmehr stimmung gegen angebliche Rechte gemacht wird!! Oder aber wie immer ein Spielchen zwischen Türken und Kurden. Wie auch immer.

    Ich erinnere mich mit schaudern an den Fall, wo ein Haus gebrannt hatte (durchgeschmorrtes Kabel), wo türkische Familien drinnen wohnten.
    SOFORT war klar: es waren NAZIS. Nach genaueren Untersuchungen ist die Brandursache eine ganz andere. So wie es überall passieren könnte. Aber um das ganze aufzubauschen, wurde von den Türken selbst (!) noch ein dicken Hakenkreuz an die Wand gemalt…!
    MAcht halt mehr Stimmung, ist ja sonst langweilig, gell?
    Die wollten nicht einsehen, dass es keine Nazis waren.

    Aber das schlimmste an der Geschichte war noch: Nachdem die Brandursache offiziell geklärt war, bin ich in die Türkei geflogen zum Augen lasern. Im Hotelzimmer gab es natürlich auch TV. Irgendwann kam dann ein Bericht über einen Jungen, der angeblich von bösen, bösen Nazis zusammengeschlagen wurde. Traurige, jammernde Musik mit weinenden Familienangehörigen und Nazisymbolen (…). EGAL. Gleich danach kam doch tatsächlich das brennende Haus aus Deutschland mit den schreckligsten Bildern (weinende Türken, schreie, kleine türkische kinder …)- Krönung: Obwohl alles schon aufgeklärt war (Kabelbrand oder so ähnlich), wurden in diesem News-Bericht NAZIS gezeigt, es wurde eindeutig gezeigt, dass NAZIS den Brand gelegt haben!!!!!!Sie haben Hakenkreuze gezeigt, Nazis von damals, Hitlergruss (etc…). Oh man, ich dachte ich schau nicht richtig!!

    Ich glaub den Moslems überhaupt nichts mehr. Ich würde ihnen sogar unterstellen sich gegenseitig umzubringen (sorry), um das NAZIS in die Tasche schieben= Fördert ja sicher mehr Integration, Mitleid und noch mehr zugeständnisse- weil man sich als Deutscher ja so unendlich schuldig fühlen muss.

    Ich halts echt nicht mehr aus.

  27. So geht das:

    AFP-Meldung vom 03.11.2008, 16:45 Uhr

    Rechter Hintergrund bei Gaststättenbrand vielleicht nur vorgetäuscht

    Wismar (AFP) – Eine Woche nach einem Feuer in einer Gaststätte in Karow bei Wismar hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen den Betreiber aufgenommen. Gegen den 41 Jahre alten PAKISTANER (!!!!!!!! ed.) bestehe der Anfangsverdacht, den Brand selbst gelegt zu haben, teilte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Montag mit. Da die Wände der Gaststätte mit Hakenkreuzen und rechten Parolen beschmiert worden waren, hatte Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) nach der Tat von einem offensichtlich rechtsextremistischen und ausländerfeindlichen Anschlag gesprochen. Die Staatsanwaltschaft habe hingegen von Anfang an nicht ausgeschlossen, dass ein fremdenfeindliches Motiv vorgetäuscht werden sollte, sagte der Sprecher. Unter anderem waren die Hakenkreuze verkehrt herum gemalt worden.

  28. Ach so, noch was zu den Davidsternen auf den Muselgräbern: Die versuchen ja seit ein paar Jahren, in jedem westlichen Gastland von Australien über Europa bis nach Kanada die Sprachregelung durchzusetzen, daß Muselmänner die neuen Juden seien,schrecklich verfolgt werden und sich furchtbar fürchten müssen(in OIC-Muselmanistan zweifelt daran sowieso keiner). Hat bis jetzt im Westen aber noch nicht so richtig gefunzt. Also wird eine Schippe draufgelegt.

  29. Da werden Kirchen und Friedhöfe geschändet, Rabbiner durch Berlin gejagt und „Warnstiche“ ausgeteilt…aber natürlich haben diese Dinge keinen politischen Hintergrund und selbstverständlich gar nicht mit dem Islam zu tun.
    Denn wie wir alle wissen, heißt Islam Frieden.

  30. Kampf gegen Rechts:

    http://www.123recht.net/article.asp?a=1859&ccheck=1

    Harte Strafen wegen Synagogen-Anschlags gefordert
    – Staatsanwalt wirft Angeklagten „Terrorismus im Kleinen“ vor

    Ein Jahr nach dem Brandanschlag auf die Düsseldorfer Synagoge hat die Staatsanwaltschaft im Berufungsverfahren gegen die beiden mutmaßlichen Attentäter Jugendstrafen ohne Bewährung gefordert. Der Anschlag vom 2. Oktober 2000 sei „nichts anderes als Terrorismus im Kleinen“, sagte Staatsanwalt Hans Joachim Kiskel vor dem Landgericht Düsseldorf. Zugleich wies er die Aussagen des staatenlosen Balal T. und des aus Marokko stammenden Khalid Z. zurück, sie hätten das jüdische Gotteshaus nicht anzünden, sondern lediglich ein Zeichen gegen die israelische Politik setzen wollen.

    …..

    Bei dem Brandanschlag in Düsseldorf am Vorabend des Einheits-Feiertages im vergangenen Jahr war geringer Sachschaden entstanden. Eine Anwohnerin der Synagoge konnte die von den Attenätern geschleuderten Brandsätze schnell löschen. Die Tat war in der Öffentlichkeit zunächst deutschen Rechtsextremisten zugeschrieben worden. Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hatte bei einem Besuch in der Synagoge kurz nach dem Anschlag zu einem „Aufstand der Anständigen“ gegen rassistisch motivierte Gewalttaten aufgerufen.

  31. Doppelmoral, Selbsthass, Christophobie – die Saat linker Demagogen ist in Deutschland aufgegangen.

  32. #38 magnificat (03. Nov 2008 19:17)

    Jeder Handy-Raub, jedes „Abziehen“ ist korankonform und als Terroranschlag zu werten!

    Initiative PRO Moschee Pulheim

  33. merkwürdigerweise wurden bei der Friedhofsschändung keine Schweinefleischprodukte verwendet – hätte ja nahegelegen 😉

    Achso, Kirchenschändungen werden auch gerne von verwirrten deutschen Jugendlichen begangen, die in die Satanistenszene abgedriftet sind oder von ihren 68er-LehrerInnen Progagandalügen übers Christentum aufgetischt bekommen haben.

  34. Selbst wenn es in diesem Falle verblödete deutsche Kids waren, ist es doch bedenklich, daß man sofort an ein bestimmtes Klientel denken muß!

    Aber solange dem Pfarrer nicht die Luft aus den Reifen gelassen wird, solange ist das auch kein Fall für den Staatsschutz…

  35. Auch in Ascheberg/NRW wurde kürzlich ein Friedhof verwüstet. Grabsteine umgekippt, Kreuze umgeworfen, Jesusfiguren beschädigt. Ich werde das Gefühl nicht los, dass dies unsere Musels waren. Und ich denke auch, dass dies eine neue Taktik sein könnte, um christliche Symbole zu zerstören, beispielsweise auch durch Beschädigungen von Kirchen.

    Falls meine Annahme stimmt, können wir uns noch auf einiges gefaßt machen. Unabhängig von den Tätern sollte man den Straftatbestand „Sachbeschädigung von Kulturgütern“ einführen und hart bestrafen.

  36. In einer Kirche in der Blumenau in München hat es vor mehreren Wochen einen Vorfall gegeben, von dem mir ein Arbeitskollege kürzlich erzählt hat :

    IN dieser Kirche haben fünf türkische Jugendliche während eines Gottesdienstes an die Wand gepinkelt !

    Berichterstattung darüber in den Münchner Zeitungen :
    Meines Wissens KEINE.

    Anzeige gegen die Jugendlichen :
    Meines Wissens KEINE !

    Echnaton

  37. Islam ist Frieden.

    Nach der Attacke auf einen Rabbiner (36) in Berlin hat die Polizei einen Mann (18) mit libanesischen Wurzeln als Hauptverdächtigen ermittelt. Der Rabbiner war mit acht Rabbinerschülern in einem Kleinbus unterwegs, als er von einem Auto ausgebremst und zum Rückwärtsfahren gezwungen wurde. Fahrer und Beifahrer sollen mehrfach judenfeindliche Beleidigungen aus ihrem Fahrzeug gerufen haben.

    Weg mit dem Dreckspack!!

  38. #44 Echnaton

    Jesus hatte diese unselige christliche Beißhemmung nicht, wenn es um die Unversehrtheit von Gottes Haus geht.

    Kennt ihr die Stelle, wo er die Händler und Wechsler aus dem Tempel trieb? Der hat Beleidigungen von heiligen Orten nicht hingenommen, sondern Kante gezeigt!

    Ariele

  39. Auf dem muslimischen Teil des Gräberfeldes wurden 17 Grabsteine umgeworfen oder mit Davidsternen und religiös beleidigenden Parolen beschmiert.[…]„Die Ermittler gehen davon aus, dass diese antisemitische und fremdenfeindliche Tat ohne politisches Hintergrundwissen verübt wurde.“

    Wenn ich mir das so druchlese, zweifle ich noch stärker als sonst an unseren ,,Ordnungs´´hütern.

  40. Was passiert bei Kirchenschändungen ?
    Nichts.

    Was passiert bei Moscheeschändungen ?
    Ich will es mir nicht vorstellen…

  41. #24 hundeblick

    Findest du es nicht auch „irgendwie seltsam“, wenn sich der Staatsschutz (!) einschaltet, nachdem ein vor der Moschee parkendes Auto einen Platten hatte – aber abgewiegelt wird, wenn zwei Kirchen heftig verwüstet werden?

    Irgendwie doch seltsam, oder?

  42. Deutschland „brennt“ und das ist ernst.

    Wegen einem christlichen Kreuz an der Halskette wurde neulich ein Schweinefresser zusmmengeschlagen.

  43. Wer sich mal über den Zoroastrismus informiert hat wird auch dort feststellen, dass in die Heiligtümer scheissen (wie in CH geschehen), in die Kirche pissen (siehe oben), Stauen und heilige gegenstände zerstören zum normalen Ablauf gehören, wenn die muslimische Bevölkerung grösser wird. Es geht dann weiter mit Zusammenschlagen von Kirchenangestellten (siehe oben) und Pfarrern (Fälle aus UK sind dokumentiert), und mit der Vergewaltigung der Mädchen der bisherigen Religionsgesellschaften.

    Heute dürfte das Internet auch dazu führen,, dass solche Ideen verbreitet werden. Muster treten auffälligerweise immer überall in Europa in ungefähr demselben Moment auf.

    Hintergrund:
    – werft Terror in ihre Herzen (die Koranstelle darf jeder selber finden)
    – Leben des Propheten (siehe oben, #10 )

    Hier noch ein weiteres Beispiel, wie der beste aller Menschen – das Vorbild -mit Andersdenkenden umgeht:
    http://verkehrtherum.blogspot.com/2007/03/allah-straft-die-sptter.html
    (ebenfalls aus dem „Leben des Propheten“)

  44. Die einzigen Wirrköpfe kann ich bei den Zeitungen ausmachen, die offenbar selbst langsam die Lust verlieren so lange an den Artikeln rumzufeilen, bis sie der Meinung des linksalternativen Mainstreams nicht nur entsprechen sondern diesen auch halbwegs schlüssig – wenn auch erstunken, erlogen oder verbogen – vortragen.

  45. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, das der Kölner Dom in naher Zukunft beschädigt wird. Nicht wegen Erdbeben sondern Massenzuwanderung aus dem Orient.

  46. #54 ProContra (03. Nov 2008 21:56)

    Aber nicht doch!

    Der Dom ist zu symbolträchtig. Er wird dasselbe Schicksal wie die heiligie Sophienkirche in Konstantinopel (Hagia Sophia) erleiden:

    Er wird zur Moschee, zur größten, aus einer Kirche eroberten, benannt nach der Schutzheiligen der MohammedanerInnen:

    Claudia Benedikta Fatima Roth

    Initiative PRO Moschee Pulheim

  47. Nach der Attacke auf einen Rabbiner (36) in Berlin hat die Polizei einen Mann (18) mit libanesischen Wurzeln als Hauptverdächtigen ermittelt. Der Rabbiner war mit acht Rabbinerschülern in einem Kleinbus unterwegs, als er von einem Auto ausgebremst und zum Rückwärtsfahren gezwungen wurde. Fahrer und Beifahrer sollen mehrfach judenfeindliche Beleidigungen aus ihrem Fahrzeug gerufen haben.

  48. Hier regen sich die Leute auf und tun so, als wenn ihnen eine Kirche wichtig wäre oder ein Friedhof.

    1. Eine Kirche nach der anderen wird entweiht vom Pastor und geschlossen. Vielleicht umgebaut zur Vewendung durch die Allgemeinheit oder abgerissen.

    2. Friedhöfe werden ebenfalls geschlossen, weil die Deutschen ihre Toten lieber anonym wie einen Hund vergraben oder die Asche verstreuen.

    Beides, Kirchen und Friedhöfe haben keine Konjunktur mehr, weil die deutsche Gesellschaft verottet ist, Spass und Sex sind die neuen Götter.

    Ich weiss nicht, wozu sich hier scheinheilig aufgeregt wird.

  49. @Karlmartell: es gibt auch noch Leute, die an etwas glauben.

    Ja, einen Teil der deutschen Gesellschaft kann man leider abschreiben.

    Aber gut, wenn man viele andere noch irgendwie retten könnte.

  50. #59 Korowjew (03. Nov 2008 22:19)

    Die Scheinheiligkeit diverser Leute ist unangenehm und unehrlich. Auch hier hat sich ein Kommentator gefreut über zerstörte Kirchen. Wodurch unterscheiden sich solche Leute eigentlich von den Vandalen, die vor nichts Achtung haben.

    Aber Sie haben Recht, es gibt glücklicherweise auch andere Menschen. Und dafür, deren und unsere eigene Freiheit muss man sich einsetzen.

  51. @Karlmartell: eben – die anderen werden es spätestens dann lernen, wenn der eigene Pelz brennt.

    Gut, man kann unterscheiden zwischen Multikulti-PfaffInnen, die jede Moschee einweihen und bejubeln müssen und zwischen echten ZEUGEN, die keinem Trend hinterher jagen.

  52. Warum wundern?

    Hier in dieser brd ist neben nationalgesinnten die kirche der hauptfeind, besonders die katholische, die sich noch nicht als ableger der parteien missbrauchen lässt wie die ekd.

    Seit jahrzehnten wird das christum lächerlich gemacht bis zur schlimmsten plasphemie.

    Relativ „harmlos“ beginnend bis heute in höchstem masse obszön und widerlich:

    1979: In dem Film „Das Leben des Brian“ der britischen Komiker-Truppe Monty Python singt Jesus-Doppelgänger Brian fröhliche Lieder am Kreuz….

    1983: In Herbert Achternbuschs Film „Das Gespenst“ wird Jesus zum Kellner….

    1988: Im Film „Die letzte Versuchung Christi“ von US-Regisseur Martin Scorcese steigt Jesus vom Kreuz und heiratet Maria Magdalena….

    1998: Die schwedische Fotografin Elisabeth Ohlson inszeniert Jesus als schwulen AIDS-Kranken….

    1998: Die französische Fotografin Bettina Rheims zeigt Jesus auf dem Buch-Cover „I.N.R.I.“ als gekreuzigte, barbusige Frau….

    1999: Der Karikaturist Walter Moers zeichnet Jesus als „kleines Arschloch“….

    2001: Gegen die Kölner Aufführung des Stückes „Corpus Christi“ von US-Autor Terence McNally wird heftig protestiert. Es stellt Jesus und die Jünger als trinkfreudige Homosexuelle dar.

    2003: Der Zeichner Gerhard Haderer zeigt Jesus als bekifften Spät-Hippie in dem Band „Das Leben des Jesus“….

    2005: „Jerry Springer- the Opera“ zeigt einen schwulen Jesus, der in Windeln über die Bühne tanzt…

    http://www.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-469/_nr-470/i.html

    Selber gesehen:
    – In lübeck wird ein onanierender jesus auf eine garage gestellt, anzeige abgewiese wg. künstlerischer darstellung.

    – WDR: Der kabarettist becker segnet das publikum als papst mit klobürste.

    Man sollte sich nur mal
    Theo Retisch
    vorstellen, solche schandtaten geschähen in und um moscheen und synagogen…..
    Die gesichtzeiger hätten einen weltweiten sturm losgebrochen….

  53. @ #32 lena123: Schön, dass dir die Augen aufgehen. Aber was hattest du erwartet????!

    Und:
    Großer Fehler:
    In die Türkei fahren zum Augenlasern!

    Sorry, aber beschwere dich hier nicht, wenn du dich dann noch dort behandeln lässt, um Geld zu sparen….

  54. #63 Theo Retisch (03. Nov 2008 23:12)

    Geschmack ist Glücksache. Und manchen haben eben kein Glück.
    Ausserdem ist es kein mutige Sache, Christus lächerlich zu machen. Keiner, der sich Christ nennt, tritt für ihn ein. Man schämt sich seiner.

  55. Kirchen geschändet – Friedhof verwüstet

    So lange die Täter nicht ermittelt und verurteilt sind, können wir darüber nur spekulieren, ob es vielleicht deutsche Satanisten, besessene Christenhasser (Kommunisten?) oder eher fanatische Moslems gewesen sein könnten.

    Als Islamgegner neigt man natürlich dazu, automatisch die Schuld beim Musel zu suchen.

    Was allerdings auch verständlich ist – immerhin geht der größte Teil der Gewalttaten gegen Christen weltweit auf das Konto des Islam. Ja, auch in Indien (Hindufanatiker) und China (Kommunisten) werden sehr viele Christen eingesperrt, gefoltert und getötet.

    Beispielsweise informiert die Organisation CSI (http://www.csi-schweiz.ch/) regelmäßig darüber.

    Sollte sich herausstellen, daß diese von abgrundtiefem Haß getriebenen Kirchenschändungen in Hamburg islamisch motivert waren, dann würde uns das wohl nicht sonderlich wundern.

    Den Musels trau ich jedenfalls alles zu. Man muß sich nur mal die furchtbaren Bilder aus dem Kosovo -wo die Folgen des Dschihads der islamischen Albaner gegen die Christen gezeigt werden- ansehen.

    Hier ein Beispiel: http://de.netlog.com/go/explore/videos/videoid=3078182

    Die Moslems hassen uns. Weil der Koran es ihnen befiehlt, uns zu hassen. Und so lange es den Islam gibt, werden die uns immer hassen. Der Islam ist die Finsternis. Das Böse bringt wieder und wieder nur Böses hervor. Aber trotzdem wird von Politik und Medien ständig behauptet, das Böse wäre in der Lage, Gutes hervorzubringen. Das ist Lüge, das ist Verrat.

    Wir müssen den Islam besiegen – bevor er uns vernichtet.

  56. @ #8 plattmacher
    „Das sind alles Anzeichen eines entstehenden Bürgerkrieges.“

    den anschein hat es auch fuer mich, ganz klar.
    und zwar eines sog asymmetrischen, denn eine seite sind die staatstragenden buerger, somit bedacht auf achtung ihrer eigenen gesetze, des staatl gewaltmonopol und seiner organe –

    und auf das fuehren von sog „dialogen“ ™
    mit denen, die diese gesellschaft lt gruenbuch
    ablehnen, ignorieren, real *bekaempfen*:

    hier ein aktueller „erfolgreicher dialog“:

    „Einzig eine in der Schusterstadt lebende Muslima mit ihren zwei Söhnen hatte sich der Gruppe angeschlossen. „Sehr bedauerlich. Dabei haben wir per Brief rund 50 muslimische Familien angeschrieben“

    „Wir müssen uns gegenseitig noch viel besser kennen lernen“, lautete das Abschlussplädoyer von Propst Petersen über den erfolgreichen Nachmittag im Sinne des interkulturellen Dialogs. ( author spontaneous barfing ) .

    http://www.kn-online.de/lokales/ploen/52549_Bruecken_zum_muslimischen_Glauben.html

    der kniefall des kirchenmannes vor c-hassern
    und sein selbstgefaelliges resumee ueber seinen angebl erfolg der „inter-rel dialoges“
    sagen ueber seine charakterliche eignung aus:

    „ich weiss nichts, ich verrate meinen glauben,
    ich bin meines christlichen amtes unwuerdig“

    dies ist *kein zitat*, sondern noch *meinung*
    email : propst.kksegeberg@kirnet.de,
    nordelb. ev-luth kirche : http://www.nordelbien.de

  57. Natürlich wird ein „politischer“ Hintergrund ausgeschlossen.

    Wenn man das mal von links betrachtet:

    Ein deutscher (Christ oder nicht Christ) schändet eine Moschee. Dann ist das nicht gegen die Religion sondern wird direkt als Angriff auf die Menschen betrachtet, sprich es ist rechts (selbst wenn in der Moschee nur „echte“ Deutsche beten würden).

    Schändet jetzt jemand eine Kirche wird zuerst mal angenommen es wäre ein deutscher Atheist gewesen, sozusagen als Akt der Ablehnung von Religion.
    Wars jetzt (zur Überraschung aller) ein nichtdeutscher Muslim der die Kirche geschändet hat wars auch „nur“ ein Akt der Ablehnung der Religion, selbst wenn er dabei „scheißdeutsche Christen“ an die Wand geschmiert hätte.

    Sprich man kanns drehen und wenden wie man will, von Links wird niemals eine Tat die sich gegen Deutsche (christliche oder unreligiöse) richtet als politisch gewertet, weil ein Muslim kann doch nicht rechts sein… Frieden und so.

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