heilige-kriegerinErst verhaftete die belgische Polizei acht Al-Kaida-Terroristen, die einen Terroranschlag gegen den EU-Gipfel in Brüssel geplant hatten, dann weitere sechs und ließ dabei jedoch die bereits inhaftierten acht gleich wieder frei (PI berichtete). Jetzt erfahren wir, unter den neu in Haft befindlichen sechs Al-Kaida-Terroristen, die losgezogen waren, um europäische Politiker zu töten, ist eine Kämpferin für Allah.

Die Terroristin Malika al-Aroud, (un)heilige Kriegerin der Terrororganisation Al-Kaida, wurde gemeinsam mit ihren fünf belgischen Kollegen mit marokkanischem Migrationshintergrund verhaftet.

Sie gilt als extrem gefährlich. Seit Jahren schon ist sie den Behörden bekannt, spätestens seit ihr damaliger Mann Abdessatar Dahmane zwei Tage vor dem 11. September 2001 den Taliban-Gegner Ahmed Schah Massud mit einem Selbstmordattentat getötet hatte. Al-Aroud wird verdächtigt, das Material für die Bombe geschmuggelt zu haben. Fest steht: Sie ist extrem antiwestlich eingestellt.

Die selbst ernannte „heilige Kriegerin für al-Qaida“ wirbt im Internet für den Dschihad. Immer am Rande der Legalität – aber niemals so, dass sie ernsthaft in Gefahr kommen könnte, verhaftet zu werden. Dreimal stand die 49-Jährige vor Gericht, zweimal musste sie aus Mangel an Beweisen freigelassen werden. Das dritte Mal wurde sie in der Schweiz zu sechs Monaten Haft verurteilt. Gemeinsam mit ihrem jetzigen Mann Moez Garsalloui hatte sie mehrere radikale Internetwebsites und Foren betrieben.

Nach ihrer Freilassung zog sie wieder nach Belgien. Mitten in Brüssel lebte sie fortan – unbehelligt, von der Arbeitslosenhilfe, die ihr der Staat zahlte. Sie hatte ein Recht auf das Geld, da sie in Belgien gearbeitet und in die Sozialkassen eingezahlt hat. Nachdem sie als Kind mit ihrer Familie hergekommen war, führte sie zunächst ein westliches Leben. Eines Nachts sagte ihr nach eigenen Angaben eine Stimme, nur Gebete und Allah könnten sie retten. Al-Aroud legte ihre westliche Kleidung ab und den Schleier an und widmete sich fortan der Propaganda gegen die Ungläubigen. Wenig später traf sie Dahmane.

(…)

Als al-Aroud nach dem Attentat 2001 den Anhängern des ermordeten Massud in die Hände fiel, befreite sie der belgische Staat – in der Hoffnung, sie werde sich aus Dankbarkeit besinnen und den extremistischen Weg verlassen. Stattdessen machte sie weiter, heiratete noch einmal – Garsalloui, der gerade in Afghanistan für die radikalen Islamisten kämpft.

Die 49-jährige Terroristin ist ein Musterbeispiel islamischer Undankbarkeit: Sie ließ sich vom Westen aus größter Not befreien und unterstützen, will aber dennoch den Westen zerstören.

Im Dezember 2007 wurde al-Aroud wieder festgenommen. Sie soll mit 13 Mitstreitern versucht haben, einen inhaftierten Terroristen zu befreien, und Anschläge auf die Brüsseler Metro geplant haben. Obwohl al-Aroud freikam, hatte die Polizei sie von nun an im Visier. Schon seit einem Jahr war sie den jetzt Festgenommenen auf der Spur. Drei der Männer hielten sich für einige Zeit im pakistanisch-afghanischen Grenzland auf, wo sie vermutlich an Traingscamps für Dschihad-Kämpfer teilnahmen.

(…)

Und möglicherweise wird diesmal auch al-Aroud verurteilt. Pellens zumindest ist optimistisch: „Wir haben gute Chancen.“

Na dann viel Glück! Frau al-Aroud ist bedauerlicherweise kein Einzelfall™.

(Spürnase: Zenta)

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49 KOMMENTARE

  1. Mitten in Brüssel lebte sie fortan – unbehelligt, von der Arbeitslosenhilfe, die ihr der Staat zahlte.

    Da wird sie nicht die Einzige sein. Europa ist wie eine Leiche, die von innen her zu verfaulen droht.

  2. Woher weis man, daß es sich um eine Frau handelt???
    durfte man die Mumie entblättern??

    es interessiert mich wie unislamisch dieser Kaftan untersucht wurde. Benötigt man dazu nicht eine richterliche Erlaubnis oder eine Fatwa zur Hausdurchsuchung?
    Gehört es nicht zur heuchlerischen Religions-, äääähhhhhhhh Lügenfreiheit in einem solchen Haufen Stoff zu verstecken wen man mag. Er darf doch nicht geöffnet werden ……… *grübel*

    Jetzt schicken die ehrenvollen Kämpfer schon Mädels an die Front, sind eh nix wert …… *Schulterzuck*.
    Frei nach dem Motto : seit nicht Feige, laßt mich hinter’n Baum. *versteck*

  3. Na so was.
    Frauen und der „Heilige Krieg in Europa“.
    Wollen diese orientalischen Geschöpfe auch Kinder töten? Sagen wir mal nur als Kollateralschaden!

    Was erzähle ich da bloß. Alles kommt zu seiner Zeit. Islam ist Frieden, Europa ist der böse Demon.

  4. „Sagte ishr eine Stimme“ deutet ja eigentlich auf Schizophrenie hin.
    Ich meine jetzt nicht böse, aber durch die vielen Heiraten zwischen nahen Verwandten durch mehrere Generationen hindurch wird es auch eine sehr viel größere Neigung zu Geisteskrankheiten geben.

  5. Man sollte ihr in Deutschland politisches Asyl anbieten. Schäuble wird sie gerne am Tisch seiner Islamkonferenz sehen.

  6. Ich frage mich auch, wer unter der Burka steckt.
    Und ich dachte immer, nur wir Deutschen sind so bescheuert, den eigenen Untergang noch zu bezahlen und zu forcieren.

  7. Yaab, genau so verhält es sich. Wir sollten uns endlich mit dem Gedanken abfinden, daß der Staat nicht unser Freund ist. Es geht meiner Meinung darum, daß man ihn geistig aufgibt und sämtliche Loyalität und Bindung ihm gegenüber ablegt. Wir stecken in einem Teufelskreis aus Demokratie, sozialistischen Wohltaten, Islamisierung und ethischer Verwahrlosung der Massen. Die verrückten Mechanismen des Sozialstaates und der Entwicklungshilfe lassen sich nicht durchbrechen, weil der allergrößte Teil der Bevölkerung Europas hinter diesen Dingen steht und sie einfordert. Jeder Ansatz zur Lösung unserer heutigen Probleme muß scheitern, weil er den Hauptgrund nämlich die unnatürliche Verdrehung der wirtschaftlichen Ordnung nicht miteinbezieht. Meiner Meinung nach dürften in weniger als einem Jahr alle Probleme mit den Musels gelöst sein, wenn man die staatlichen Sozialsystem auflöst, jegliche Form der Subvention abschafft, das BMfEZ auflöst und innenpolitisch auf Law & Order setzt. Sie würden aus dem Land strömen, wie die sogenannten „Palästinenser“ vor einiger Zeit aus dem Gaza Streifen nach Ägypten geströmt sind.

  8. Jetzt ist mir auch klar warum EMMA & Cons. keine Probleme mit der Hassideologie haben:

    Die Frauen dürfen auch mitspielen.

    Wüsst nur gern ob die auch was erwarten können in der Richtung 70 Jungfrauen…

  9. Handelt es sich hierbei nicht etwa um ein Missverständnis?

    Vielleicht wollte die Dame nur testen, ob die Polizei richtig aufpasst?

    Denn Kälberfleisch ist in Wahrheit ein Milchprodukt. Alles klar!

  10. In dem Fall muß ich sagen, schade das der Anschlag nicht geklappt hat, hätte zu 100% die Richtigen getroffen.

  11. AN #10 Sauerkraut mit Ripple (13. Dez 2008 11:07)

    Du sprichst mir aus der Seele.
    Ich bin schließlich für vorgezogene Neuwahlen!

  12. Warum macht man um die Olle so ein Gedöns.
    Ab in den Steinbruch. Sprengstoffgürtel um.
    Zünden. Loch zu.
    Allah hat Ruh.

  13. Erst verhaftete die belgische Polizei acht Al-Kaida-Terroristen, die einen Terroranschlag gegen den EU-Gipfel in Brüssel geplant hatten, dann weitere sechs und ließ dabei jedoch die bereits inhaftierten acht gleich wieder frei

    Man kann es natürlich nicht sicher wissen. Aber ich glaube das nicht.

  14. Eine Frau unter den Terroristen, na das freut und doch, die Emanzipation der Frau im Islam schreitet voran!

  15. Ab sofort das Vermummungsgesetz durchsetzen.
    Burka, Tschador und auch das Kopftuch.

    Dann kann man wenigstens die Esel von den Kühen auseinanderhalten!

    Ich selber hatte auch schon fast einen Unfall, weil diese Vicher mit so einem geschwabbel im Gesicht durch unsere Straßen fahren.
    Fahr mal als Deutscher zu Karneval mit einer Maske, schon hast Du ein Protokoll und Punkte in Flensburg.
    Gruß aus Köln Heinz.

  16. #15 Nordisches_Licht (13. Dez 2008 11:28)

    Ich sage es euch !

    Wenn ich so eine Schleiereule sehe in HH-DE,

    dann werde ich ihr das Ding abziehen und rufen:

    In namen Jesu Christi

    und der Freiheitsliebenden Frauen !

    Wenn Du das machst schicke ich dir eine große Tüte Gummibärchen. Bitte Bild machen!

  17. #12 bALLAH bALLAH

    Warum macht man um die Olle so ein Gedöns.
    Ab in den Steinbruch. Sprengstoffgürtel um.
    Zünden. Loch zu.
    Allah hat Ruh.

    Wie ist es in einem solchen Fall? Was sagt da der allerheiligste Kinderschänder in seinem Machwerk?
    Bekommt das Mädel im Paradies 72 Jungmänner?
    Eine Frage, die mich umtreibt.
    😉

  18. Der Islam ist nun mal eine Nomadenkultur, die nur durch Raub und Mord ihre fragwürdige „Kultur“ erreichen konnte, indem sie das vorhandene Wissen der unterjochten Völker assimilierte.

    Das fällt mir dazu ein, wenn immer vom „Wissen des Islam“ geschwafelt wird.

    Für Dankbarkeit ist in dieser Ideologie kein Platz!
    Der Hass dieser Irren richtet sich auf alles, was besser ist als man selbst, was mehr erreicht hat, wohlhabender ist.
    Also gegen den Westen.

    Dass ihre mittelalterliche Steinzeitideologie Schuld daran haben könnte, auf diese Idee kommen die lern-u. fortschrittresistenten Mohammedaner nicht!

    Ist ihr Religionstifter, pädophiler Lügner, Mörder und Dieb doch unfehlbar!

  19. Ohne uns würden die Mohammedaner immer noch ihr Öl nur für blakende Funzeln verwenden, mit dem sie ihre Zelte ausleuchten und zuräuchern…und mit den getrockneten Exkrementen von Wiederkäuern heizen und kochen.

  20. Und was erwartet eine moslemische Frau im Paradies, die im Jihad verstorben ist?
    72 christliche Jünglinge oder 72 christliche Jungfrauen?
    Ich persönlich kenne mich in diesem Bereich nicht so richtig aus.
    Denn, wenn 72 Jünglinge auf sie warten, dann kann sie sich theoretisch schon jetzt welche aussuchen und den Genuss vorziehen. Wenn aber 72 Jungfrauen aus sie warten, dann ist es für sie schon jetzt gefährlich. Denn das wäre lesbisch also Perversion aus der Sicht der Friedenreligion.

    Ihr müsst höllisch aufpassen lieber Anwärterinnen für das islamische Paradies.

  21. @ #5 schweinegulasch :

    Du meinst wahrscheinlich den „generativen Schwund“, der sich hier eindeutig in „Gehirn- und Intelligenzschwund“ ausdrückt.

  22. OT

    Hier noch mal ein kleiner Nachtrag zu Griechenland!!!

    Und nun der Text:

    Im nachstehenden Auszug aus einem längeren Meinungsbeitrag, der in der Süddeutschen Zeitung am 12. Dezember erschien, ist davon die Rede, daß Griechenland seit Jahrzehnten von zwei Familien „regiert“ wird. Eigentlich sind es drei, denn die Familie Mitsotakis/Bakojann is (die gegenwärtige Außenministerin) mischt auch seit 1900 (!) mit.

    Eine lautstarke Minderheit beschimpft und verhöhnt weiterhin die griechische Königsfamilie und ihre Bemühungen, die gekrönte Demokratie in Griechenland zu verankern, und ergötzt sich immer wieder an den Referenden von 1973 und 1974, weil danach jeweils die Republik ausgerufen wurde, die den König und alle Angehörigen der griechischen Dynastie ins Exil zwang.

    Aber die Königsherrschaft einer Familie wurde ersetzt durch die politische Herrschaft dreier Familien. Welch ein Fortschritt! Die Griechen sollten ihren alten Aristoteles (384 – 322 v. Chr.) lesen, der die sechs idealen respektive extremen Formen seiner Staatsformenlehre so darstellte:

    Gute Organisation schlechte Organisation
    Monarchie Tyrannis
    Aristokratie Oligarchie
    Republik/Politie demagogische Demokratie

    Wo steht das Griechenland des Jahres 2008 in diesem Schema?

    Und nun der Text:

    Die Griechen haben es über Jahrzehnte hingenommen, dass zwei Familien (Familie Karamanlis auf Seite der Rechtskonservativen , Familie Papandreou auf Seiten der Sozialisten) in Gutsherrenmanier das Land regierten und sich ihre Pfründe sicherten. Dabei agierten die jeweiligen Familienoberhä upter aber derart schlampig, dass fast jährlich mehrere Skandale publik wurden. Vorläufiger Höhepunkt vor wenigen Wochen: Griechisch-orthodox e Mönche des Klosters Vatopedi auf dem berühmten Berg Athos hatten mit einer Urkunde aus byzantinischen Zeiten Anspruch auf einen See und dessen Umgebung in einem Naturschutzgebiet in Thrakien erhoben. Experten bezweifelten die Echtheit des Papiers.

    In einer für griechische Verhältnisse blitzschnell ausgehändigten Verfügung wurde der Anspruch dennoch von der Regierung anerkannt. Die äußerst geschäftstüchtigen Mönche tauschten die neu erworbenen Grundstücke sofort gegen erheblich wertvollere Staatsgrundstü cke ein und verkauften einige davon gleich mal an eine Immobilienfirma auf Zypern weiter, die sie kurz zuvor selbst gegründet hatten.

    Der Verlust für den griechischen Steuerzahler: rund 100 Millionen Euro. Gegen solche griechischen Amigos wirken deutsche Politiker, auch wenn sie Bonusmeilenflieger und Bundeswehrjetbenutz er sind, wie fromme Ministrantenanwä rter.

    Aber das war noch nicht alles: Als der Skandal aufflog, zog die Hälfte der griechischen Abgeordneten aus dem Parlament aus, um eine Abstimmung zu verhindern, in der gegen mehrere Kabinettsmitglieder Anklage wegen Korruption erhoben werden sollte. Zwei Minister der griechischen Regierung sind kurz darauf zwar zurückgetreten, wegen Korruption angeklagt wurde bisher niemand.

    Beziehungen sind das Schmiermittel aller Geschäfte in Griechenland. Ein Beispiel: Wer krank ist und operiert werden muss, geht nicht ins nächstgelegene Krankenhaus. Er fragt zuerst Verwandte und Bekannte nach einem guten Arzt. Gut bedeutet, der Arzt versteht etwas von seiner Arbeit und der Briefumschlag, der unter der Hand in seiner Schublade verschwindet, ist nicht allzu dick. Das Spiel mit den Briefumschlägen nennt man „Stille Post“. Die Stille Post ist das Rückgrat des politischen Systems.

    Die griechische Regierung unter Kostantinos Karamanlis, ohnehin nur mit einer hauchdünnen Mehrheit im Parlament ausgestattet, liegt auch deshalb am Boden. Die oppositionellen Sozialisten unter Georgios Papandreou fordern Neuwahlen. Kein Wunder: Sie führen in den aktuellen Umfragen deutlich und reiben sich schon die Hände. Bald sind sie wieder an der Reihe, ihre Klientel mit fragwürdigen Reformen ruhig zu stellen.
    http://sz-magazin. sueddeutsche. de/texte/ anzeigen/ 27420

    PS.
    Am heutigen 13. Dezember vor 41 Jahren versuchte König Konstantin II. in einem Putsch gegen die Herrschaft der Obristen, die Demokratie wiederherzustellen. Der Staatsstreich mißlang, die königliche Familie ging ins Exil, die Obristen herrschten noch bis 1974. Die Opfer der Militärdiktatur wurden rehabilitiert, vielen kehrten aus dem Exil zurück. Die Königsfamilie wurde nicht rehabilitiert, im Gegenteil, ihr Besitz wurde 1993 konfisziert. Eine Rückkehr ist erst seit den Olympischen Spielen in Athen 2004 wieder möglich.

  23. Hätte sie all die Islam-Befürworter, die an dieser Konferenz teilgenommen haben, tatsächlich erwischt; wäre dann die Einstellung der Verantwortlichen heute eine andere?

  24. Es hätte wohl wenigstens nicht die Falschen erwischt.

  25. #25 Gilgenbach (13. Dez 2008 13:04)

    Sobald es unserer Klüngel-„Elite“ an´s Leder geht, ändern die sich ganz, ganz schnell….

  26. Das ist also eine Kriegerin?
    Sieht aus wie eine Ninja Kaempferin. Unter den japanischen Elitekriegern soll es ja viele Frauen geben. 😀

  27. Nachtrag zu Emma und Alice Schwarzer aus Wikipedia:
    Kritik am politischen Islamismus.
    Schwarzer ist Gegnerin des islamischen Kopftuches im öffentlichen Leben, z. B. im Schulunterricht. Sie bezeichnet es als die „Flagge der islamistischen Kreuzzügler“ [12], der „Faschisten des 21. Jahrhunderts“. [13] Im Vergleich mit anderen religiösen Symbolen, beispielsweise dem christlichen Kreuz, unterscheidet sie, dass das islamische Kopftuch jeweils nur von Frauen getragen wird, teils unter Zwang. [14] Schwarzer wendet sich gegen die von ihr befürchtete schleichende Islamisierung Europas und des damit einhergehenden Verlustes von bürgerlichen Freiheiten, Menschen- und insbesondere Frauenrechten. Die Entscheidung einer Frankfurter Richterin, eheliche Gewalt unter Berufung auf den Koran zu verharmlosen, ist nach Überzeugung von Alice Schwarzer „bei weitem kein Einzelfall“. Sie fürchtet eine Aufweichung des bundesdeutschen Rechtssystems und hat den Eindruck, dass gerade im Bereich der Justiz eine falsche Toleranz grassiere. [15]
    Anlässlich des 80. Geburtstages von Papst Benedikt XVI. gratulierte sie diesem. Sie sagte, sie habe mit großem Interesse festgestellt, dass er nicht gezögert habe, sich kritisch zum politisierten Islam zu äußern. Natürlich sei sie mit der römisch-katholischen Kirche und ihrem Verhältnis zur Stellung der Frau nicht zufrieden. Aber sie habe die Hoffnung, dass dieser Papst sich etwas mehr als seine Vorgänger den Problemen der Frauen stelle. [16]

  28. s Haus bei Elternversammlungen gibt es wohl nur noch im spießbürgerlichen Stadtrandmilieu. In den durch Zuwanderung aus dem arabischen und türkischen Raum besonders bereicherten Berliner Bezirken Neukölln, Wedding oder Kreuzberg ist das Engagement von Eltern für die schulische Bildung ihrer Kinder traditionell nicht besonders ausgeprägt. Zu Elternabenden kommen keine Eltern.

    An der Kepler-Hauptschule in Neukölln konnte erstmals keine Gesamtelternvertretung gebildet werden kann, weil niemand kommt.

    Schulen in bestimmten innerstädtischen Bereichen haben große Schwierigkeiten, überhaupt noch Elternvertreter zu finden. Besonders krass ist die Situation in Neukölln: Dort gibt es mit der Kepler-Hauptschule nun die erste Berliner Schule, an der zu Beginn des Schuljahres gar keine Gesamtelternvertretung gebildet werden konnte. “Zu dem angesetzten Termin kam einfach niemand”, hieß es in der Schule. Deshalb sind auch in der Schulkonferenz derzeit keine Elternvertreter mehr – obwohl dies laut Berliner Schulgesetz eigentlich vorgeschrieben ist.

    Die Schüler der Kepler-Oberschule stammen zu fast 80 Prozent aus türkisch- oder arabischstämmigen Zuwandererfamilien. Der Schulleiter bestät

  29. #29 Fleet

    „Außerdem rät die Ärztekammer dringend zur Prävention. Nach der Geburt solle die Mutter, die ihre Tochter womöglich beschneiden lassen will, unbedingt vom Gegenteil überzeugt werden. “

    „Überzeugt“, wenn ich so ein sch…. lese krieg ich das Kotzen. Die gehören nicht überzeugt, sondern in den Knast wenn sie das an ihren Töchtern verbrechen.

  30. #37

    Blos man weiß da doch gar nicht, mit welchem Ende man den Stoffballen in die Guillotine reinschieben soll. 😉

    Interessante Frage: Warum befreite Belgien die Tusse aus den Händen der Nordallianz in Afghanistan? Woher wußte Belgien überhaupt von ihr?
    Es wäre ja nicht das erste Mal, daß der Westen solche U-Boote reinholt.
    Menschenliebe wirds wohl nicht sein…

  31. schonmal eine demo der hamashühner gesehen?
    dagegen sind die männer alle harmlose bengelchen.
    die wurden wohl alle so lange weich gekloppt bis das hirn vollends aussetzte.
    wer schonmal eine karrierefrau als cheffin hatte,müsste wissen das die mädels wesentlich skrupelloser sein können als männer.da wundert sowas echt nicht mehr.

  32. 10 Heinz Waescher + 36 BePe
    ihr schreibt Unsinn.
    EMMA schreibt schon islamkritisch, da gab es PI noch garnicht. also EMMA lesen, dann schreiben

    36 wenn du eine Mutter, die Genitalverstümmelung an ihren Töchtern zuläßt, in den Knast stecken willst, erreichst du garnichts, eher das Gegenteil. Diese Frauen kommen aus Familien, wo eine jahrhundertelange Gehirnwäsche statt fand. Dort hilft nur Überzeugung. Dazu schrieb EMMA schon vor Zeiten einen Artikel. Beschneiderinnen wurden überzeugt, daß ihr Tun nur Tradition ist, geboren aus Männerängsten. Die Messer wurden abgekauft, damit die Frauen sich eine neue Existenz aufbauen konnten. So geht es m.E. besser.

  33. Ein Schador ist ideale Tarnung.

    Stünde ich auf der Fahndungsliste, ich würde keine Sekunde zögern, sowas anzulegen.

    Denn die deutsche Polizei ist doof genug …….

  34. Haben die Belgier nich nach der Befreiung von den Deutschen Frauen , die sich mit Deutschen eingelassen hatten, kahl geschoren und nackt durch die Strassen geführt? Den Brauch könnte man in diesem Fall wieder einführen.

  35. Sogar ein Hund ist kleverer:
    er würde nie die Hand beissen, die ihn füttert!!
    Aber diese Schweine haben noch weniger Verstand u Respekt! Und die doofe naive Gutmenschen in der EU füttern noch brav u fleissig diesen Pak!! Schande ist das!

  36. Samstag, 13. Dezember 2008, 11:46 Uhr
    Deutscher Islamist im Libanon inhaftiert

    Im Libanon ist nach einem Bericht des „Focus“ erneut ein deutscher Islamist verhaftet worden. Der als Gefährder eingestufte Ahmed A. sei bereits
    im Juni in eine Schießerei mit libanesischen Sicherheitskräften an einem Kontrollpunkt verwickelt gewesen, berichtete das Münchner Nachrichtenmagazin am Samstag vorab. Mehrere Kugeln hätten den 27-Jährigen aus der Braunschweiger Islamisten-Szene schwer verletzt. Nach der Genesung sei der Deutsch-Tunesier unter Terrorverdacht inhaftiert worden. In dem Beiruter Gefängnis säßen bereits zwei weitere deutsche Islamisten.

    BTO:
    komisch die meisten der bekloppten sind immer 27 Jahre alt.

  37. Ich frage mich warum man die arme Frau so quält das sie im Westen bleiben muss?
    Als soziale EU sollten wir solchen Menschen einen Flug in eine „islamische Republik“ ihrer Wahl schenken und sie davor bewahren jemals wieder in unsere dekadenten westliche Zivilisationen einreisen zu müssen.
    Es ist doch fast Folter für solche Leute sich hier unter uns aufhalten zu müssen…

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