Die letzte Ehre für einen israelischen Soldaten: „Das Kaddisch, das jüdische Totengebet, ist kaum verklungen, da bellen Schüsse durch die Jerusalemer Nacht. Dreimal feuert die Ehrengarde in die Luft. Die Trauergäste, die sich auf dem Herzl-Berg versammelt haben, zucken bei jedem Schuss zusammen. Der Tote, dem sie die Ehre erweisen, wurde 22 Jahre alt, und es wirkt, als würde mit jedem Knall das Gewicht verlorener Lebensjahre größer, das sich den Trauernden auf ihre Schultern legt.“

Egal wer man ist, wo man ist oder für welche Firma man arbeitet. Das Telefon kann auf einmal klingeln und die Welt für immer verändern. Denn der Marschbefehl bedeutet Kriegseinsatz und manchmal auch den Tod. Bisher starben in Gaza sechs israelische Soldaten. Der Jüngste war 19 Jahre alt. Der 23-jährige Reservist Dvir Moshe beschreibt, wie es ist, mit der Angst vor diesem Anruf zu leben, und wie es ist, ihn zu erhalten.

Dvir Moshe lebt in Tel Aviv. Er geht gern feiern, tanzt zu elektronischer Musik, besonders wenn DJs aus Deutschland auflegen. Seit seiner Rückkehr aus Indien, wo er ein halbes Jahr lebte, arbeitet er in einem Restaurant im angesagten Stadtteil Florentin. …

„Man versucht, sich innerlich darauf vorzubereiten“, sagt Dvir Moshe in sein Handy. „Aber wenn es dann so weit ist, dann denkt man nur: Scheiße.“ In der Leitung knackt es. Er ist bei seiner Einheit, aber noch nicht in Gaza. Noch hat er das Handy also nicht abgeben müssen. „Scheiße“ sagt er so leise, dass man ihn kaum versteht.

Es ist der Sonntagabend nach Weihnachten, kurz nach 21 Uhr, als sein Handy klingelt. Am Vortag hat Israels Luftwaffe damit begonnen, Ziele im Gazastreifen zu bombardieren. Moshe ahnt, wer ihn anruft, obwohl er die Nummer im Display nicht kennt. Es ist Krieg, auch wenn die Sprecherin im israelischen Fernsehen nur von einer „Operation“ spricht. Eine schroffe Männerstimme meldet sich. Der Mann am anderen Ende der Leitung vertut keine Zeit. Moshe habe sich am nächsten Morgen bei seiner Einheit, einer Panzerdivision, einzufinden. Befehl Ende. …

Moshe ruft seine Mutter an. Dann packt er seine Sachen. Nicht einmal 24 Stunden später sitzt er in Kampfmontur auf einem Panzer in der Nähe des Gazastreifens inmitten der sanften Hügel, die zum Mittelmeer hin abfallen.

Was er von den Angriffen auf die Hamas hält? Wieder Knacken in der Leitung. „Ich verabscheue Gewalt“, sagt Moshe, „aber wir müssen uns verteidigen, und wenn es nicht anders geht, werde ich kämpfen.“ Seine Mutter sehe das ähnlich, sagt er, auch wenn sie vor Sorge um ihren Sohn kaum schlafen kann.

Alle israelischen Männer ab 17 Jahren müssen drei Jahre lang Militärdienst leisten, 21 Monate dauert die Wehrpflicht für die Frauen. Nach der Pflichtzeit sind sie bis zum 49. Lebensjahr weiterhin jederzeit für einen Einsatz abrufbar. Es sind Menschen, wie du und ich. Nicht die Monster, die palästinensische Propaganda uns präsentieren möchte, sondern ganz normale Leute, die für die Freiheit ihres Landes kämpfen, letztlich auch um unsere Freiheit.

Die eingangs beschriebene Trauerfeier war die für den ersten gefallenen israelischen Soldaten in Gaza, Dvir Emmanueloff, getroffen von einer Granate im Flüchtlingslager Dschebalia im Norden des Hamas-Gebiets.

Auf dem Soldatenfriedhof in Jerusalem ist der Sarg in die Erde gelassen, die Ehrengarde abmarschiert, die trauernde Menge löst sich auf. Etwas abseits sitzt eine junge Frau zusammengesunken auf einem weißen Plastikhocker und weint. Wahrscheinlich hat ihr Freund den Anruf erhalten. Den Anruf, vor dem so viele junge Israelis Angst haben.

Und in ganz Europa feiern die Massen auf den Straßen bereits ihren Tod.

(Spürnase: Max)

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41 KOMMENTARE

  1. Auch deutsche Soldaten sind gefährdet.

    Leider sterben sie nicht für ihr Land, sondern für komplett schwachsinnige UNO-Beschlüsse oder irrelevante NATO-Absurditäten.

    Die Deutschen dürfen ja noch nicht mal kämpfen, sterben aber trotzdem.

    Pro Israel!

    Ihr lasst Euch nicht verarschen.

  2. Und immer frage ich mich bei all denjenigen, die nun plötzlich den Frieden entdecken und auf der Strasse gegen Israel demonstrieren:

    – wo waren die in den letzten Jahren, als über 10’000 Raketen auf Israel fielen?

    – wo waren sie, als im Sudan 2,4 Millionen Menschen umgebracht wurden (Süden und Darfur) und noch sterben?

    – wo waren sie, als im Kongo über 2,0 Millionen starben und noch sterben?

    – usw. usw. …

    Zweimal entdeckten unsere „Friedenstifter“ den „Frieden“ als die USA im Irak einmarschierten und als sich Israel gegen den dauernden Beschuss wehrte.

    Wenn aber die Taliban hunderte Menschen tötet, wenns die Hamas tut (usw. usw.), dann geht keiner auf die Strasse.

    Eine unsägliche Heuchelei!

  3. Jitgadal vejitkadasch sch`mei rabah.(Gemeinde:Amen) B´allma di v`ra chir`usei v`jamlich malchusei,b`chjeichon,uv`jomeichon,uv`chjei dechol beit Jisroel ,ba`agal u`vizman kariv,v`imru : Amein. (Gemeinde:Amein. Je`hei sch`mei raba m`vorach l`allam u`l`allmei allmaja) J`hei sch`mei raba m`vorach,l`allam,u`l`allmei allmaja. Jitbarach ,ve jischtabach ve jispaar ,ve jisromam,ve jisnasei,ve jishadar,ve jishadar,ve jisaleih,ve jishalal schemeih d`kudschah b`rich hu(Gem.:B`rich hu) Le eihlah min kol Bir`chasah ve schiratah tuschbechatah ve nechematah,de ami`ran Be`allmaja,v`imru:Amein (Gem.:Amein) Je heih schlahmah rabbah min schmajah,ve chjim aleinu ve al kol jisroel v`imru:Amein (Gem.:Amein) [Der Betende macht drei Schritte zurück,beugt sich nach links und sagt Oseh,beugt sich nach rechts und sagt `hu b`rachamah ja`aseh;und beugt sich nach vorn und sagt Ve al kol jisroel v`imru :Amein.

    Oseh schalom bim`ro`mav,

    hu b`rachamah ja`aseh schalom aleinu, ve al kol jisroel v`imru :Amein (Gem.:Amein)

    Erhoben und geheiligt werde sein großer Name auf der Welt, die nach seinem Willen von Ihm erschaffen wurde- sein Reich soll in eurem Leben in den eurigen Tagen und im Leben des ganzen Hauses Israel schnell und in nächster Zeit erstehen.Und wir sprechen : Amein! Sein großer Name sei gepriesen in Ewigkeit und Ewigkeit der Ewigkeiten. Gepriesen sei und gerühmt,verherrlicht,erhoben, erhöht,gefeiert,hocherhoben und gepriesen sei Name des Heiligen, gelobt sei er, hoch über jedem Lob und Gesang, Verherrlichung und Trostverheißung, die je in der Welt gsprochen wurde, sprechet Amein! Fülle des Friedens und Leben möge vom Himmel herab uns und ganz Israel zuteil werden, sprechet Amein. Der Frieden stiftet in seinen Himmelshöhen, stifte Frieden unter uns und ganz Israel, sprechet Amein.

  4. Die LinksgrünInnen können es den Juden nicht verzeihen, dass sie sich diesmal wehren anstelle einen zweiten Holocaust „erleben“ zu müssen!

    Für die LinksgrünInnen und ihre antisemitischen AntifantInnen-SA sind nur tote Juden gute Juden!

    Antisemitismus heisst heute Antizionismus!

    Eine Schande für unser Land 64 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz!

    Und der Deutsche Gewerkschaftsbund DGB stellte heute vor meinen Augen ein Megafon zur Verfügung, in das Hamas-AktivistInnen lauthals „Israel Judenstaat“ gröhlten!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  5. Nichtsdestotrotz haben sich viele freiwillig gemeldet – echte Patrioten. Bravo!

    Minister Edery habe ihm erklärt, Israel habe derzeit Mühe, alle Reservisten unterzubringen, die sich gemeldet hätten. Die Meldequote der Reservisten liege laut Edery derzeit bei 120 Prozent. Es hätten sich also viele Reservisten freiwillig gemeldet, die überhaupt keinen Einberufungsbefehl hatten.

    Von Klaeden: “Das zeigt die Unterstützung für die Regierung und die ganze Entschlossenheit der Israelis.”

    http://www.bild.de/BILD/news/politik/2009/01/08/israel-eckart-klaeden/so-leidet-israel-unter-hamas.html

  6. Update: Geeignet für das „Flugblättern“ ist die„Druckversion“ -Funktion die unterm jeweiligen Artikel zu finden ist.
    Bei einigen Blogs ist die „Druckeversion“ nicht vorhanden – dann den Admin des Blogs ansprechen, bei vielen Blogs ist eine ein Klick entfernte „Adminssache“.

    ***
    Blogs und Internet haben in den letzten Jahren viel bewirkt.

    Es sind aber immer noch viel zu Wenige denen die Augen geöffnet wurden was uns die moralisch erhabenen doch versagerischen Dressur-möchte-gerne-eliten an Kulturbereicherung, Demokratie- und Menschenrechtestärkung sowie wirtschaftlicher Prosperity bescheren.

    Der Weg immer mehr Leute an das Internet zu bringen führt über Flugblätter und Aufkleber mit Texten / Passagen aus den Artikeln und Verweisen / Links zu den vielen verschiedenen Blogs die um die Sache der Freiheit und Grundgesetztreue kämpfen.

    Diese müssen möglichst breit verteilt werden – Briefkästen, Scheibenwischer, Bussen, Straßenbahnen, Theater, Kinos, Schwimmbäder, Straßen vor Kaufhäusern, etc.

    Blogs kann man jederzeit abschalten, Beispiele haben wir schon erlebt und es kommen noch weitere und härtere Schläge dieser Art – „Flugblättern“ ist NICHT ZU STOPPEN und besonders noch in Verbindung mit Internet entwickelt sehr gute Wirkung!!!

    Die ganze „Solidarnosc“-Bewegung die den kommunistischen Machtbereich zum Sturz gebracht hat war auf Flugblättern aufgebaut – zugegeben in einer jahrelangen, gefährlichen Flugblätter-Sisyphos-Arbeit.

    Das haben die sozialistischen, mörderischen Weltverbesserer im ehem. Ostblock erfahren müssen, das wird auch unseren volksumerzieherischen, realitätsverweigernden, ignoranten Dressureliten passieren.

    Übrigens – ein S/W Laser-Drucker und 500 Blatt Papier kosten – neu gekauft – um die 120€.

    Soviel müßte doch Jedem seine Freiheit Wert sein.

    Last but not least – die Wahlen kommen.

    Jetzt handeln – es reicht!

  7. #5 Eurabier (10. Jan 2009 22:35)

    ich habe jetzt dreimal angefangen zu schreiben, aber mir fehlen einfach die Worte dafür, was in Deutschland und in Europa passiert.

  8. Viva Israel…
    Ich komme aus einem islamischen Land.
    Ich solidarisiere mich voll mit dem tapferen Volk Israels.

    Die Hamas Kake sind Verbrecher, sie lassen ihre eigene Kinder und Frauen ermorden.
    Wo hat sich die Führung von Hamas versteckt? in Jemen, Lybien, Syrien oder Algerien ??. Feige Scheisshaufen!!! schämt euch!!!.

  9. Die EU wird weiterhin den Freiheitskämpfern Geld schenken, welches aber nur für Nahrung und Medikamente ausgegeben werden darf.

    Warum sollte Israel dann Tunnels bombardieren?

  10. Dass Juden in Israel leben DÜRFEN, liegt in der Verantwortung Großbritanniens – dass sie es leider auch müssen, haben unsere Groß- und Urgroßeltern, wir Deutschen also, zu verantworten.

    Deutschland als eigenständige Nation hat 1945 nur dank des Wohlwollens der Alliierten überstanden. Dieses Wohlwollen erfordert unausgesprochen, dass wir unsere Schuld begleichen müssen, solange und so deutlich wie es nötig ist.

    Kränze niederlegen, Hakenkreuzschmierereien verfolgen, Schulklassen zum politischen Unterricht in die KZ-Gedenkstätten schicken – das ist alles kinderleicht und das allein wird unserer Schuld noch lange nicht gerecht: so hart es ist, aber tote Juden bleiben tot, egal wie echt oder geheuchelt unser Mitleid ist.

    Dass Juden in Sicherheit LEBEN können, in einem eigenständigen Land, mit sicheren Grenzen und einer vielversprechenden Zukunft – DAS fordert unsere Schuld und unsere Ehre und dass würden all die Opfer in den KZs auch fordern, mehr als alle Kränze und Schulklassenbesuche dieser Welt.

    Und genau hier endet die Friedensdemonstration und beginnt der Hochverrat.

    http://dejure.org/gesetze/StGB/83.html

    Als Deutscher kann man Kränze am KZ niederlegen oder nicht, Synagogen besuchen oder nicht, Wehrmachtsausstellungen verurteilen oder nicht. Wenn israelische Soldaten – Juden, die von uns Deutschen in diesen Wüstenstaat vertrieben wurden – sichere Grenzen und Schutz für ihre Familien wollen vor vor Nachbarn, die mit Hitlergruß und in ihren Parteidokumenten schriftlich fixierten Mordplänen jüdische Familien nachts mit Raketen überfallen – dann sollten wir Deutschen gnadenlos den Mund halten.

    Selbst WENN Israel hier vollkommen falsch, überzogen oder rücksichtslos handeln würde und Franzosen, Briten und Amerikaner hier protestieren, wie sie wollen – WIR, die Nachfahren Adolf Eichmanns, – wir haben hier eindeutig Partei zu ergreifen oder wenigstens aus Höflichkeit den Mund zu halten. Israel ist in diesem Schlamassel wegen UNS und wir leben nur deswegen in einem eigenständigen Deutschland, weil wir geschworen haben, unsere Schuld zu sühnen. Das sollten wir niemals vergessen.

  11. Ich drücke Israel die Daumen und das sie ihre Ziele verwirklichen können. Mit diesen Unmenschen der Hamas kann niemals Frieden gelingen.

    Feige, hinterhältig, Hass angetrieben und unbelehrbar.

  12. # 5 Eurabier

    Der Antizionismus bzw. Antisemitismus ist doch ein Synonym für die Linke. Angefangen von Marx über Engel bis zu Ferdinand Lasalle.

    „Die Existenz von Antisemitismus in der Linken ist evident. Im Antizionismus tritt er als eine spezifische Form des Antisemitismus nach Auschwitz auf, der sich aus Mangel an konkreten Hassobjekten gegen den kollektiven Juden, den Staat Israel, richtet. Daß die im Antizionismus durchaus angelegten Vernichtungsphantasien nicht Realität geworden sind, verdankt sich – und das scheint mir gerade in der aktuellen Situation nicht deutlich genug gesagt werden zu können- der israelischen Staatsgewalt.“

    http://www.hagalil.com/antisemitismus/europa/linker-antisemitismus.htm

    Tja, die links_grün/Innen Antisemit/Innen nehmen es halt dem Judenstaat Israel verdammt übel, dass er seine Bürger vor Terrorangriffen schützt und jetzt nach langem, geduldigen Zuwarten mit der ganzen Härte seiner gut geölten Militärmaschinerie zurück schlägt!

    Pech gehabt Hamas! Aber das hat auch etwas mit der typischen, durch nichts gerechtfertigte, Selbstüberschätzung der Jihad gläubigen Hamas Terror Bande zu tun, die vermutlich glaubten, sie könnten mit ihrem Raketenbeschuß die Juden ungestraft „ins Meer treiben“!

    Diese üblen Allmachtsphantasien des Polit-Islam und seiner Apologeten und Helfershelfer könnten einmal ein bitterböses Ende nehmen.

    Ich zitiere hier noch einmal Martin van Crefeld, einen der führenden Militärwissenschaftler und -Historiker:

    „We possess several hundred atomic warheads and rockets and can launch them at targets in all directions, perhaps even at Rome. Most European capitals are targets for our air force. Let me quote General Moshe Dayan: „Israel must be like a mad dog, too dangerous to bother.“ I consider it all hopeless at this point. We shall have to try to prevent things from coming to that, if at all possible. Our armed forces, however, are not the thirtieth strongest in the world, but rather the second or third. We have the capability to take the world down with us. And I can assure you that that will happen before Israel goes under.‘

    See also: The Samson Option
    http://en.wikipedia.org/wiki/Samson_Option

  13. Frauen in Uniform, die um ihre gefallenen Kameraden trauern, sind bei den Palis, die ihre Frauen einschließen und ihnen eine Burka umhängen, undenkbar. Man kann nicht siegen, wenn
    die Hälfe der Bevölkerung vom Kämpfen ausgeschlossen ist.

  14. Erschütternd. Bewegend. Schmerzend.

    Die Gefallenen mögen in Frieden ruhen an der Seite Golda Meirs und Jitzhach Rabins.

  15. Meine herzliche Anteilnahme und Trauer gilt dem israelischen Volk, insbesondere den Familien der Soldaten, die in einem Stellvertreterkrieg auch für unsere Verteidigung gefallen sind.

    Thomas

  16. Wir sollten unsere positive Haltung gegenüber der FPÖ noch einmal überdenken!

    Es ist ein Skandal, was der FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky schreibt! Wenn sich Israel gegen den mörderischen Terror der Hamas verteidigt, dann spricht Vilimsky von „israelischer Aggression“ und „Vernichtungsfeldzug gegen die Palästinenser“!.

    Hier die Aussagen des Herrn Vilimsky vom 2. Januar:

    http://www.fpoe.at/index.php?id=477&backPID=390&tt_news=25488

    Tja, da haben wir uns wohl zu früh gefreut. Die FPÖ ist leider doch eine faschistisch-antisemitische Partei!

    Ich bin bitter enttäuscht von denen!

    Die Gegner der FPÖ hatten doch Recht!

    Was ich nicht verstehe: Warum vertritt die FPÖ im Wahlkampf islamkritische Positionen – und stellt sich nun auf die Seite der islamischen Terroristen?

    Was soll das?

    Haben die Bosse der FPÖ den Verstand verloren? Oder kassieren die jetzt auch schmutziges Schmiergeld aus Arabien?

  17. Wie bitte ? Ich bin kein Nachfahre Adolf Eichmanns und ich, sowie meine deutschen Vorfahren haben keine Schuld am Holocaust Ich lehne die Kollektivschuld und Generationenlast ab !

  18. #26 aufdemblauensofa (11. Jan 2009 00:35)

    sehr richtig,aus den fehlern anderer lernen ist ein ding,aber sich eine schuld aufladen für die man persönnlich null kann,weil z.b. nicht mal geboren,lehne ich auch strikt ab.
    das die leute aber scheinbar nicht gelernt haben sieht man an den israelfeindlichen demos hier in deutschland leider sehr genau.anstatt wirklich die vergangenheit aufzuarbeiten,sollen wir immer noch eine schuld tragen.ich hatte gerade ein heisse diskussion zu dem thema gaza,und ich kann nur sagen,die msm haben vollen erfolg.
    es ist zum kotzen mit was für haarsträubenden entschuldigungen bzw beschuldigungen gegen israel gewettert wird.
    man kann den leuten sogar die hamas charta zu lesen geben,und sie verstehen absolut nichts.
    man kann suren zitieren und sie verstehen nichts.
    das hat alles nichts mit dem islam zu tun.
    die bösen israelis schlachten die zivilbevölkerung etc..
    einfach nur noch zum kotzen.
    leute sprechen von moderner kriegsführung und haben nichtmal selbst gedient,dann kommt immer wieder das argument des landraubes durch die juden und so weiter.
    ich brauch ne pause von dem ganzen dreck,bevor ich völlig den verstand verliere.

  19. Ich fühle mit den Angehörigen der Soldaten.

    Ich fühle aber auch mit den schwer verwundeten Kindern und Zivilisten der Palästninesern und deren Angehörigen.

    PI auch? Oder haben sie für diese Mensche (jawohl Menschen nicht „Muslime“) nur Zynismus übrig?

  20. Tja, so ist das halt mit dem Krieg, schoen, dass das auch hier dem ein oder anderen einleuchtet *idee* .

  21. hallo
    ich habe mich heute endlich registriert um auch mal was sagen zu können.
    ich bin jetzt 45 jahre und konnte mir nie im leben vorstellen in D juden zurück in ofen usw….. hören zu müssen.
    und das von leuten die blindlinks alles vernichten was ihnen nicht paßt.
    das schlimmste ist jedoch die „ahnungslosigkeit“
    der polizei oder justiz.
    ich habe einen türkischen patensohn ,2 jahre,seine eltern sind sehr gute freunde von mir.
    diese haben im moment auch sehr mit ihrer türkischen regierung zu kämpfen und verstehen nicht,was hier in D abläuft.die T hat mit ihren PKK-Terroristen zu kämpfen-siehe Israel-
    aber weil die regierung in T aber proislam ist,ist israel natürlich schlecht die T aber gut.
    NEIN,es gibt keine GUTEN oder SCHLECHTEN terroristen–es gibt nur TERRORISTEN.
    als die USA in den Irak einmaschiert sind,war ich der einige der eine USA-Flagge aufgehängt hat,doch bedrohung von seiten verscheidener Türkischer leute habe ich sie nicht abgenommen-das hat mir doch etlichen respekt eingebracht.
    man muss zu seiner einstellung stehen.
    alles gute für ISRAEL und darurch für unsere freiheit.
    grüße aus hamburg

  22. wieviel zynismus die Hamas draufhat, wie sie die bilder und berichte manipuliert und die berichterstatter terrorisiert:

    Wie die Hamas die Bilder des Krieges kontrolliert

    Die Hamas-Zensur scheint weit zu reichen, das ergeben Anrufe bei einigen Journalisten in Gaza. Die Angst, die sie haben, über das Thema zu sprechen, lässt auf großen Druck seitens der Islamisten schließen. Gefragt, ob er sich zu diesem Thema mal umhören könnte, verneint ein Journalist rundweg. Solche Fragen zu stellen, sei gefährlich, wenn die Hamas erfahre, dass er in Sachen Zensur recherchiere, gerate er in Schwierigkeiten.

    Als Beispiel für die erschwerten Arbeitsbedingungen führt er einen Vorfall aus den vergangenen Tagen an: Während er auf der Straße Interviews führte, habe ihn ein Sicherheitsmann der Hamas angesprochen. Der Kollege, der seinen Namen ebenfalls nicht nennen will, konnte sich als Journalist ausweisen und durfte gehen. Der Schreck sitze ihm jedoch immer noch in den Gliedern: „Der Hamas-Mann hat gesagt, er habe mich für einen Kollaborateur der Israelis gehalten.“ So ein Verdacht kann in Gaza in diesen Tag ein Todesurteil sein.

  23. Wenn wir unsere islamisierten Städte und den herausgebrüllten Hass gegen Israel in den MSM sehen, dann schäme ich mich einfach nur noch!

    Shalom Israel.

  24. @ #29 arjuna

    Falls Du richtig liest, dann wird Dir auffallen, dass wir durchaus wissen, welche Opfer wirkliche Opfer sind.

    Und, Du hast Recht, aber Israel bombardiert keine Kinder absichtlich, aber die Hamas freut sich über jeden Kollateralschaden.

    Eigentlich freut sich die gesamte Gutmenschenwelt über tote Pallywood-Babys.

  25. @26 aufdemblauensofa:

    Wie bitte ? Ich bin kein Nachfahre Adolf Eichmanns und ich, sowie meine deutschen Vorfahren haben keine Schuld am Holocaust Ich lehne die Kollektivschuld und Generationenlast ab !

    Auch die Nachfahren Adolf Eichmanns haben keine Schuld an den Taten ihres Vaters und Großvaters, das bitte ich doch zu bedenken.

    Im Übrigen hat Israel leider leider auch strategische Fehler begangen, weniger in der aktuellen Krise als in der Vergangenheit. Die Siedlungspolitik, die nun ja auch zum großen Teil revidiert werden musste, war ein Fehler.
    Ich möchte auch daran erinnern, dass beim Einmarsch in den Libanon 1982 die schiitische Bevölkerung des Südlibanons, die heute zum großten Teil die Hisbollah unterstützt, die israelischen Panzer mit Blumen und Reis begrüßt hat, weil sie selbst so unter den Palästinensern gelitten hat. Diesen Sympathievorsprung hat Israel leider verspielt.
    Ich finde das schade, weil das Leben in Israel heute vllt. hätte sicherer sein können, wenn vor 30 oder 20 Jahren weitsichtigere Entscheidungen gefällt worden wären.
    Aber was haben wir in D. darüber zu klagen: Angesichts unserer eigenen Politiker“elite“, die uns ja auch sehenden Auges durch ihre derzeitigen Entscheidungen ins Unglück und, wie es zu befürchten steht,in den Bürgerkrieg treiben.

  26. Im Kosovo wurden deutsche Panzer auch sehr blumig begrüßt, nur leider haben die deutschen Panzer in diesem Falle einen islamischen Staat begünstigt.

    Was der Kosovo jetzt ist, ist jedem wohl klar.
    Leider pauschaliesiere ich, wenn ich Moslems=Moslems setze und nicht ‚islamistisch‘ sage.

    Obwohl…

  27. @ #30 arjuna (11. Jan 2009 02:26)

    Ich fühle mit den Angehörigen der Soldaten.

    Ich fühle aber auch mit den schwer verwundeten Kindern und Zivilisten der Palästninesern und deren Angehörigen.

    PI auch? Oder haben sie für diese Menschen (jawohl Menschen nicht “Muslime”) nur Zynismus übrig?

    Sie dürfen sicher sein, daß wir sowohl mit den Angehörigen der israelischen Soldaten als auch mit dem Leid der Araber, insbesondere den unschuldigsten von allen, den Kindern, großes Mitgefühl haben. Im Gegensatz zur Hamas und dem von ihr vertretenen Islam unterscheiden wir nämlich nicht nach Volks- oder Religionszugehörigkeit, nicht nach Muslimen, Dhimmis oder Kuffar, sondern wir sehen den Menschen. Ein Mensch ist und bleibt ein Mensch, und die Würde des Menschen ist unantastbar; sie ist also ein unaufgebbares Gut. Wir haben es hier jedoch, und das bitte ich zu bedenken, einer Auseinandersetzung mit Ursache und Wirkung zu tun, und die islamische Indoktrination dieser Leute tut ihr Übriges, so daß es mit derselben keinen Frieden geben kann, wenn Israel und mit ihm die gesamte ziviliserte Welt als solche überleben will.

    Im Grunde bräuchten die Palästinenser ein Programm, nach dem sie zu entwaffnen wären; ähnlich Deutschland nach dem Krieg bräuchten sie bräuchten ein Verfahren, das wir „Entnazifizierung“ genannt haben, bevor sie in die Demokratie überführt werden könnten.

    Gruß
    Thomas

  28. Gott segne die IDF.
    Ich trage eine Kette mit einem IDF-Anhänger.

    Toda raba, liebes Israel, dass du die Freiheit in Europa verteidigst. Deshalb stehe ich vollkommen auf deiner Seite. Viva Israel.

    Heute bin ich in Berlin ab 14.00 Uhr auf der Straße für Israel, mit Israelfahne, bin auf der Solidemo/kundgebung für Israel auf dem Breitscheidplatz.

  29. @ #36 Faeanora (11. Jan 2009 08:43)

    Ich denke nicht, daß sich das so leicht sagen läßt, daß „die bösen Siedler“ an allem schuld sind. Wichtig zur Beurteilung ist doch die Geschichte der Entstehung des modernen Staates Israel. Hier sind in der Geschichtsschreibung einige wesentliche Dinge von arabischer Seite verzerrt dargestellt worden. Dasselbe ist sicher über den Libanon zu sagen. Das alles läßt sich hier nicht ausreichend darstellen. Ich bin aber im Besitz eines Buches, in dem diese Fakten weitreichend recherchiert worden sind. Es trägt den Titel: „Philister oder: Die grosse Täuschung, geschrieben wurde es 1994 von Ramon Bennett. Es ist ein Buch aus christlich-biblischer Sicht. Nun weiß ich zwar nicht, ob Sie Christ sind. Was ich aber sagen kann, daß dieses Buch auch einem Nichtchristen die Augen über gehen lassen kann über die Verlogenheit eines Mythos „Palästina“ als von dem eines Volkes und Landes, das es niemals gegeben hat. Dieser Mythos, erschaffen von dem Massenmörder und begeisterten „Mein-Kampf“-Leser Arafat (dessen Großonkel al-Husseini als Mufti von Jerusalem noch Hitler zur „Endlösung der Judenfrage“ gratuliert hatte), ist von der westlichen Welt relativ klaglos übernommen worden. Es gibt meines Erachtens kein Unrecht darin, daß israelische Siedler sich im alten Kernland Samria niedergelassen haben. Auch sind keine Araber vertrieben worden, sondern sie haben ihre Orte verlassen, nachdem ihre Führer ihnen versprachen, die Juden „ins Meer zu werfen“, wonach sie wiederkommen sollten. Wir wissen, daß die Geschichte anders ausgegangen ist.

    Ich spreche nicht von Übergriffen, auch schweren Übergriffen, die es gibt und gegeben hat. Aber im Gegensatz zu den Palästinensern haben diese Leute in Israel harte Strafen zu erwarten. Aber hier merken wir auch, wie sehr die muslimische Propaganda und Geschichtsfälschung sich schon in unseren Köpfen eingenistet hat.

    Das Buch ist erhältlich bei Amazon, siehe:

    http://www.amazon.de/Philister-oder-die-gro%C3%9Fe-T%C3%A4uschung/dp/9659000049/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1231672476&sr=8-1

    Beschreibung und Rezension:

    Bestseller „Autonomiegebiete“, „Hebron-Abkommen“, „Siedlungspolitik“ – Schlagworte, die die Nachrichten beherrschen. Viele Menschen begrüßen, dass in diesem Zusammenhang immer häufiger das Wort „Frieden“ fällt. Doch ist das Abkommen zwischen Israel und der PLO wirklich der Anfang von Ende des arabisch-israelischen Konflikts, oder ist es ein Vorspiel zum totalen Krieg der arabischen Nationen gegen Israel? Dieses Buch ist auch auf Englisch erhältlich: „Philistine – The Great Deception“

    Dieses Buch wird keinen kaltlassen, der sich mit einigem Willen zur Wahrheit im Nahostkonflikt engagiert. Mithilfe zahlloser Belegstellen und gründlichster Recherche räumt Bennett auf mit der antiisraelischen Propaganda und Geschichtsfälschung unserer Tage. Es zerstört den Mythos eines „palästinenschen Volkes und Landes“, weil dieser eben nicht die Wahrheit, sondern ein Mythos ist; es räumt auf mit der islamistischen Hetze unserer Tage; und es benennt die wahren Schuldigen an diesem Konflikt beim Namen. Es ist ein – gerade für die sog. westliche Welt – ein überaus gefährlicher Trugschluß zu glauben, daß dieser Konflikt sich bereinigen ließe, ohne auf die Fehler der Vergangenheit einzugehen. Das Buch ist nicht mehr ganz aktuell; das ist angesichts der stürmischen Entwicklungen um Israel kaum anders möglich. Arafat lebt nicht mehr. Das Wesen der betreffenden Propagandalügen hat sich jedoch nicht geändert. So ist dieses Buch nicht nur aus christlich-jüdischer Sicht geradezu ein „Muß“.

    Herzl. Gruß
    Thomas

  30. Lieber Tom62, danke für Ihren Beitrag. Sie haben mich aber wohl ein klein bisschen missverstanden, ich meinte nicht die „Erstbesiedelung“ sondern die Siedlungspolitik nach 1967. Ich habe auch nicht von den „bösen“ Siedlern gesprochen, sondern davon, dass die Siedlungspolitik nach 67 ein strategischer Fehler war. Das ist kaum abzustreiten, da ja auch Israel diesen Fehler teilweise revidiert hat. Ich kann mich auch noch gut an Filmreportagen erinnern, die zeigten, wie schlimm normale israelische Wehrpflichtige es fanden, ihr Leben für Siedler im Gazastreifen zu rikieren, die selbst aufgrund ihrer religiösen Dogmen jeden Wehrdienst ablehnen. Das war doch absurd.

    Vor allem durch diese verfehlte Siedlungs-Politik ist den Palästinensern gelungen, wider alle Fakten, den Moralbonus zu erhalten. Und dieser Bonus ist leider eine mächtige Waffe in Zeiten, wo Menschen sich so leicht als moralisch überlegen empfinden können, wenn sie nur Forderungen an andere stellen.

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