Der 38-jährige muslimische Polizist Javid Iqbal (Foto) verklagt seine britischen Kollegen, weil diese ihn wegen seines Bartes – nach eigenen Aussagen ein wesentlicher Bestandteil seiner Identität – ausgelacht, gemobbt, offen diskriminiert und als Paki beschimpft hätten. Infolge schwerer Depressionen ging Iqbal für neun Monate in bezahlten Urlaub. Als er die Arbeit wieder aufnahm, wurde er nach einer Reihe von Beschwerden entlassen.

Der Grund für die Entlassung kann natürlich keinesfalls bei Iqbal selbst liegen. Dahinter müssen die bösen christlichen Kollegen stecken. Das Arbeitsgericht in London befasst sich jetzt bereits mit mehreren Fällen von „kultureller Apartheid“ bei der britischen Polizei.

Die zuständige Dienststelle in Bedfordshire erklärt, Iqbal sei einfach nicht zum Polizisten geboren und es gebe Beweise, die für sich selbst sprechen werden.

(Spürnase: Stephane)

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90 KOMMENTARE

  1. ehy der Bart sieht aus wie angemalt….muahahaha, ja den hätte ich als Passant auch ausgelacht, hätte der mir nen Strafzettel, oder som, schreiben wollen!

  2. Oh Mann, seit wann sind solche ekelhaften Bärte bei der Polizei überhaupt erlaubt? Schlimm…

  3. Der Bart sieht aus wie vom Faschingwühltisch.
    Mit solch einen Bart könnte er sich bei der Religionspolizei in Saudi Arabien bewerben.

    Erst der Nationalsozialismus, dann der Kommunismus jetzt der Islam…wann ist endlich SCHLUSS?

  4. Europaweit habe ich langsamm das Gefühl kommen die Meisten extremen Dimminachrichten aus Großbritanien!
    Wärend man aus Ländern wie Frankreich mit % tual mehr Muslimen sogut wie nichts hört!
    Anscheinend sind die Briten ganz besonders anfällig zur Unterwerfung unter den Islam!
    siehe auch:
    Migranten Großbritanien

    Gruß Andre

  5. Der sieht aber auch lächerlich aus.
    Bei Kaufhaus-Weihnachtsmännern hab ich schon echter aussehende Bärte gesehn.

  6. Gegenüber jugendlichen Straftätern strahlt dieser Ordnungshüter nicht die nötige Autorität aus. Der Bart reizt zum Zupfen.

    Er sieht aus wie der Räuber „HOTZENPLOTZ“.

  7. …der hast die Bärenfellkappe verkehrtrum auf, …
    – nix können die Musels auch richtig machen.
    …und wenn man sie dezent darauf aufmerksam macht, dann sind sie beleidigt und klagen gegen westliche Gefühlskälte.
    Sensibel und doof, – sowas kommt bei FührungsFrauInnen immer gut an.

  8. Naja, nun, wir wollen mal die Kirche im Dorf lassen.

    SOLLTE er nur wegen des Bartes Probleme bekommen haben, wollen wir es auch als das bezeichnen, was es ist: Mobbing und Rassismus!

    Aber in der Quelle steht das noch genauer: Der Bart sei Teil seiner Identität, die ihn in Beziehung zu anderen Muslimen setzt.

    Und er sagt nicht, daß er wegen seines Barts gemobbt wurde, sondern wegen seiner Überzeugungen …

  9. Wer so aussieht, muss an Depresionen leiden.
    Wenn der in`s Paradies kommt, bekommt der aber keine Jungfrauen sondern nur alte Omas.

  10. Guckt mal in die Originalquelle : Der Kerl ist im ganzen recht wollig geraten. 10 Haare mehr und King Kong wäre arbeitslos.

  11. das ist wirklich eine Diskriminierung. Selbstverständlich gegenüber den einheimischen Briten. Denn welchen Briten ist es wohl gestattet, im Dienst überhaupt einen solchen Bart zu tragen?

  12. Mal ernsthaft : Der Typ ist selber schuld. Dieser Bart lädt ja geradezu zum Witze reissen ein. Er ist potthässlich. Punkt.
    Um es als Vergleich zu bringen : Es macht niemand Witze wenn jemand ein Baseballcap trägt , wer sich allerdings eine Socke über die Rübe zieht…..

  13. Die Sikhs eine indische Volksgruppe und auch als Polizisten in England, würden nie wegen ihrer Haartracht diskriminiert werden, da muss was anderes dahinter stecken, doch vielleicht die bösen unzivilisierten Christen tz tz

  14. Na ja, wirklich gefährlich sieht der ja nicht aus……aber man kann sich täuschen…..top

  15. Bein Barte des Propheten, was ist das den für eine Schießbudenfigur. Psychisch krank war der vorher schon, sonnst wäre er nicht auf die Idee gekommen so bescheuert rumzulaufen.
    Andreas

  16. Der Bartzwang für Muslime führt nun mal mitunter zu grotesken Resultaten. Oftmals, wenn der Bartwillige von Natur aus keinen nennenswerten Bartwuchs besitzt, hängt ihm ein dünnes, filziges Gefissel im Gesicht, das ein Nicht-Muslim sich und anderen aus ästhetischen Gründen nie zumuten würde.
    Im vorliegenden Fall sieht der Bart aus wie angeklebt. Der Bursche besitzt zwar den nötigen natürlichen Bartwuchs, aber er wählt bewusst einen Schnitt, der auf die Mehrzahl seiner Mitmenschen lächerlich wirken muss. Das ist zwar in einer freiheitlichen Gesellschaft von Individualisten sein gutes Recht, beeinträchtigt aber seine Autorität im Amt des Polizisten beträchtlich. Wer nimmt schon einen Gesetzeshüter ernst, der es schick findet, auszusehen wie ein Faschings-Gartenzwerg?

  17. Interessant sind die Kommentare der Leser inder Daily Mail.

    Sehr viele machen sich über diese barttragende Witzfigur lustig und/oder schreiben, daß sie laut lachen mußten,als sie das Bild sahen. Andere fragen, was ein Bart mit dem Islam zu tun haben soll (auf den sich der Polizist J. Iqbal) bezieht.

    I’m a muslim too and have just picked myself up off the floor from laughing at that beard!..

    Einige haben klar erkannt worum es dem Herrn geht: eine fettes Schadensersatzzahlung wegen angeblich erlittener rassischer und religiöser Diskriminierung.

    i suppose a nice fat Compensation Cheque will make him feel a lot happier.

  18. Folterstaat Libyen muß von Durban II-Planungskomitee zurücktreten!

    Idea berichet heute über die Gefangennahme und Folterung von zum Christentum konvertierten Muslimen in Libyen:
    http://www.idea.de/index.php?id=917&tx_ttnews%5Btt_news%5D=73352&tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&cHash=50116f1027

    dieses Land steht derzeit nicht nur dem UN Sicherheitsrat vor, sondern leitet auch noch die Vorbereitungen für die „Durban II“ genannte UN Antirassismusreviewkonferenz im April.

    Von der Angst vor Folter zu reden und nachhaltig etwas dagegen zu tun ist auch dann ein Menschenrecht, wenn Staaten wie Libyen die UN Antifolterkonvention nicht ratifiziert haben. Allein schon der Versuch, dies jemandem unter dem scheinheiligen Vorwand eines “Kampfes gegen den Rassismus“ verbieten zu wollen, tritt die Menschenwürde mit Stiefeln. Genau dies tut die Bundesregierung mit ihrer verantwortungslosen und völlig unreflektierten Absicht bei Durban II teilzunehmen, während in dem Land, das die Vorbereitungen für diese Konferenz anführt, zur selben Zeit gefoltert wird!

    Solange die Menschenrechte für Moslems, die nach Zweifeln am Islam den Weg zu Christus gefunden haben, nicht gültig sind, haben die Menschenrechte keinen Wert.

    Bitte unterstützen Sie den Emailappell der Politikstube an Libyen die Gefangenen umgehend freizulassen und zu untersuchen, wer für die Menschenrechtsverletzungen die Verantwortung trägt.

    Die Emailadressen der libyischen Vertretung in der Bundesrepublik und des Außenministeriums finden Sie zusammen mit einem Beispieltext unter

    http://www.politikstube.de/forum/blogs/haiduk/folterstaat_libyen_durban_ii_planungskomitee_vorstehen-191/

    solange Libyen foltert, kann es dem Planungskomitee von Durban II unmöglich vorstehen, ohne daß das Ansehen der Vereinten Nationen beschädigt wird.

  19. Wie mag wohl das Arbeitsgericht in GB entscheiden?

    Lebenslange Berufsunfähigkeitsrente?

  20. #12: Mobbing wegen Bart ist „Rassismus“? Welcher RASSE gehoert der Bart an sich denn an? 😉

  21. #26 inga (11. Mär 2009 17:36)
    So wird unsere Staatsmacht ( Polizei ) im Jahre 2020 aussehen.

  22. Wenn sich die Bösewichter beim Anblick des Polizisten halb tot lachen, erleichtert das doch erheblich die Polizeiarbeit.

  23. Wer über Hitlers Oberlippe lacht, darf auch Paki Bärtel belachen.
    Gleiches Recht für niemand 😀

  24. Dabei kann er noch froh sein, daß religiöse Symbole in der Öffentlichkeit noch nicht verboten sind. Da würde dieses blödsinnige Gewächs dann nämlich auch drunter fallen. Was dem einen sein Kreuz, das dem anderen sein Bart, ne?

  25. Ich nehme an, daß er immer wieder am Bart gezogen wurde, um zu überprüfen, ob er ech oder angeklebt sei.
    Sowas als Rassismus zu benennen ist schon recht debil. Aber 9 Monate bezahlten Urlaub? Ist das mit Behindertenzuschlag oder ohne?
    Da würde ich auch gerne Bobby werden. 😉

  26. Was haben die denn für Witze gerissen oder für demütigende Äußerungen getan, die Kollegen? „Sag mir wo kommst du denn her – aus Schlumpfhausen, bitte sehr“? Irgendwie was in der Richtung?

    Vermutlich wieder so ein Fall, wo jemand auf eine Antidiskriminierungsentschädigung aus ist, und vorher alles unternommen hat, damit es auch zur „Diskriminierung“ kommt, so wie die Kopftuch-Friseurin, die sich in einem Szene-Laden beworben hat und nach ihrer Ablehnung tausende von britischen Pfund kassiert hat.

    Kleiner Tip: Kopftuchladies das nächste Mal bitte gleich beim „Crazy Horse“ bewerben und Moslems mit Bart bitte gleich eine Bewerbung zum Papst einreichen. Das gibt Antidiskriminierungsasche ohne Ende.

  27. Mobbing am Arbeitsplatz ist inakzeptabel, egal wegen was, und auch Muslime haben das Recht dagegen vorzugehen wenn andere ihr Ego an ihnen aufpolieren wollen…

  28. #24 Andreas61 (11. Mär 2009 17:35)
    Sieht aus wie ein Wischmob!Da kann er gleich auf dem Revier als Putzkraft aushelfen!

  29. #25

    Der Bartzwang für Muslime führt nun mal mitunter zu grotesken Resultaten. Oftmals, wenn der Bartwillige von Natur aus keinen nennenswerten Bartwuchs besitzt, hängt ihm ein dünnes, filziges Gefissel im Gesicht…

    Au ja.
    Ich muß mich jetzt mal als intoleranten Rassisten outen und eine kleine Geschichte erzählen:
    Vor längerer Zeit fuhr im Bus zur Uni immer so ein frommer junger „Imam“ mit Kappe und Ziegenbärtchen mit, der partout nicht wachsen wollte. Aber stets mit einer Art Bodyguard. Der Typ war mir von Anfang an suspekt. Da hab ich immer so ganz leise „määhhh“ genuschelt und ihn dann schief angesehen. Der muß das bemerkt haben, weil er dann sichtlich nervös wurde…

    Letztlich hat sich meine Vermutung bestätigt. Nach dem 11.9.2001 waren der Typ und sein Begleiter wie vom Erdboden verschwunden.

  30. Der Punkt Bekleidung und Aussehen ist ebenfalls
    so einer, wo man Faschismus und Kommunismus im Grunde großes Unrecht antun, wenn man sie mit dem Islam vergleicht.
    Mit Photoshopbart und Frau im Kartoffelsack auf dem Weg zur Weltherrschaft – gutes Gelingen !!!

  31. #44 Gigi (11. Mär 2009 17:55)
    Genau.Mit dem Wusel kann er gleich die Messingknöpfe seines Vorgesetzten polieren!

  32. #43 Paula

    Blitzsauber analysiert.
    Vielleicht brauchte seine Familie in „Asien“ Geld wegen der Wirtschaftskrise und so…

    Wenn ich im Clownskostüm auf Arbeit komme brauch ich mich auch nicht über das Gelächter wundern.
    Der Mann hat offensichtlich das Mobbing geradezu herausgefordert und bekommen was er wollte.

  33. #46 sniperkater (11. Mär 2009 17:58)
    Du hast Osama bin Laden im Autobus kennengelernt?Wende Dich bitte umgehend an das FBI-25 Mios an Dollars könnten Dir fast sicher sein.

  34. Na das ist ja ein attraktives Mannsbild, das jedes Frauenherz höher schlagen lässt. Der wird noch zum Traum meiner schlaflosen Nächte (Ironie off).
    Mal ne andere Frage: Kann mir mal jemand beantworten, wie der überhaupt zur Polizei gekommen ist? Und dann kriegt der noch 9 Monate unbezahlten Urlaub. Wer so viel Wert drauf legt, sein Muslim-sein so derart überzubewerten, sei es als Mann mit so einem Gezausel oder als Frau mit Kopftuch, ist für solche Stellen absolut ungeeignet. Denn mit Sicherheit kann man davon ausgehen, dass da noch andere für Muslime „wichtige“ Dinge, durchgesetzt werden sollen. Da stellen sich einem schon Fragen: Geht der mit seinen nichtmuslimischen Kolleginnen in den Außendienst. Gibt es in der Kantine Schweinefleisch usw.? Also mit dem britischen Volk kann man nur noch Mitleid haben. Ich kann mir denken, dass die die Schnauze schon genauso voll wie wir.

  35. #2 die klavierspielerin (11. Mär 2009 18:17) Mal ne andere Frage: Kann mir mal jemand beantworten, wie der überhaupt zur Polizei gekommen ist?
    Wahrschleinlich hat der Reviervorsteher noch einen längeren Bart!

  36. #53 nowhereman: Das wirds sein – dann ist der Reviervorsteher sicher auch Muslim. Danke für die Info.

  37. #4 Kybeline (11. Mär 2009 18:24)
    Ist vielleicht eine Geschäftsidee!Mit den Dingern würde ich unser Treppenhaus putzen,die Dinger würden in meinem Umfeld weggehen wie warme Semmeln,zu was anderem sind die auch nicht zu gebrauchen!

  38. Ist das jetzt seine Eiersackbehaarung..?
    Naja, mein schwarzer Waschlappen für die Eierchen sieht jedenfalls auch so aus.

    Hat jemand die Läuse im Bart schon gezählt?

    😆 😆 😆 😆 😆 😆 😆

  39. Dieses seltsame Entladungsbürste im Gesicht von dem Typen sieht wirklich ungewöhnlich Scheiße aus. Gut daß der Mund in der Waagenrechten liegt ansonsten wäre das Teil eine einzige Provokation und möglicherweise sogar eine Versuchi…

    Scherz beiseite.
    Der Originalbericht weist leider nicht die „“Hintergründe““ auf. So wie´s beschrieben ist, dürfte der Mann tatsächlich diskriminiert worden sein… ;oI

  40. der typ ist nur polizist geworden, um sich gemobbt und beleidigt fühlen zu können. eine bewußte provokation, mehr nicht. als cop eine witzfigur ersten ranges, die dazu angetan ist, die polizei ihrer majestät lächerlich zu machen und öffentlich vorzuführen. den kerl sollte man als deeskalationsspezialisten in die vorderste front schicken, wenn die hools mal wieder zoff machen. *harhar*

  41. #12 Shantana (11. Mär 2009 18:48)
    Da hat sich doch mein Verdacht bestätigt,dass Muslime Halsabschneider sind!

  42. Meine Güte, was für ein Wald-Schratt.
    Das so eine Gesockse überhaupt die Akademie absolviert.

  43. Herrlich frische Kommentare zu dem Bärtchen. Ich habe mir einen weggelacht. Ist ja in Anbetracht der Themenlage hier leider nicht immer möglich;-((

    Galgenhumor, was bleibt einem sonst.

  44. Kann nicht verstehen was daran jetzt so lustig sein soll.

    *PRuuuuStBRÜLLvomSTUHLFALLisjaderabsoluteBRÜLLER*

  45. das ist kein bart.
    ist nur eine fata morgana (der übelsten sorte
    allerdings)
    schon aus ästhetischen-umweltgründen gehört
    hier politisch korrekt eigentlich ne burka
    drüber.
    modeschöpfer strengt euch an ! bitte !

  46. Ist das jetzt seine Eiersackbehaarung..?
    Naja, mein schwarzer Waschlappen für die Eierchen sieht jedenfalls auch so aus.

    Sehr wahrscheinlich beim Schaumbad gen Mekka nach oben gerutscht.

  47. Also wenn mich tatsächlich ein Uniformierter mit so einer dämlichen Gesichtsfotze ansprechen würde, müsste ich wohl erst einmal lachen. Je nach Laune wäre das Zweite was er dann hört, das Knacken seiner Nase.

  48. geh bitte tuts den blödl weg…sis a witz…

    i brich weg….der schaut so sch…. aus…

  49. Das sieht so lächerlich und blöde aus. Wer da nicht spottet- ist nicht normal. Da würde ich losprusten wenn der mir vor die Augen kommt. Was nicht alles so rumläuft.

  50. @ Reconquista Germania

    Gesichtsfotze

    Räusper….also ich muss doch sehr bitten – diese Ausdrücke hier. Und ich dachte immer bisher, solche Bärte nennt man „Schenkelbürste“. 😉

    Nun ja….Wieder was gelernt.

    Und was die Briten betrifft: wenn die Finanzkrise sie nicht umhaut, dann ihr Quotensystem für Moslems im Öffentlichen Dienst, von denen dann ein nicht unerheblicher Anteil sich wegen angeblicher Diskriminierung wieder freistellen und dazu noch auszahlen lässt, woraufhin dann wieder ein Platz frei wird und das gleiche Spiel geht von neuem los. Warum setzt der sich nicht gleich eine Pappnase auf und regt sich dann auf, dass die Leute lachen? Da spart er sich die Arbeit mit der Bartstutzung.

  51. Also wenn ich die Wahl hätte zwischen einerseits den Bart etwas zu kürzen oder auf der anderen Seite angebliche fürchterliche Depressionen bis hin zu möglichen Selbstmordgedanken, was würde ich dann wählen ? Na klar! Die Selbstmordgedanken, oder ? Ihr nicht auch ?

  52. Das englische Militär hat auch Bärenfellmützen! Nur tragen die sie aber nicht am Kinn !

  53. Tja, der Typ sieht wirklich geil aus. Ich frage mich wann wir die ersten Vollmuslim-Polizisten in Berlin Neukölln haben. So eine Art Religionspolizei gewissermaßen…

  54. aber:
    welche religion soll das sein ?
    neandertalkatholizismus hat die menschheit
    bereits hinter sich.
    also kommen nur urprimaten als vorbild
    in betracht.
    die herausforderung ist jetzt aber:
    wie integrieren wir vor-steinzeitliche
    kulturen in die moderne?.
    rasieren ist eine möglichkeit: dies haben
    auch schon viele frauen in ihrer lendengegend
    praktiziert.
    einen andere herangehensweise wäre es, den rest,
    des kopfes mit bottox aufzublasen…damit
    die proportionen wieder stimmen.

    schönheitschirurgen an die arbeit bitte !!!!!

  55. lol… der ist doch nicht echt der Bart? … da geht doch sicher ein Gummiebändchen hinten rum 🙂

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