Nachdem Schmuckräuber bereits vor einem Jahr in Burka-Tarnung erfolgreich auf Raubzug gegangen waren (PI berichtete), sind jetzt wieder muslimische „asiatische“ Männer in Burkaverkleidung und mit Handtäschchen in diebischer Absicht unterwegs.

Das Beispiel hat international Schule gemacht. Überall sind mittlerweile Burka-Räuber-Banden anzutreffen. Kürzlich wurde ein Juweliergeschäft in Glasgow überfallen. Doch auch in Edinburgh, London, Paris, Frankfurt und Berlin wurden bereits Überfälle der Burkas gemeldet. Die Verbrechen scheinen zusammenzuhängen, jedenfalls wurde nach Überwachungskamerabildern zu urteilen, in Edinburgh, Paris, Berlin und Frankfurt derselbe Lockvogel eingesetzt.

Eine erste Stimme wurde laut, ein Burka-Verbot zum Betreten von Juweliergeschäften und Banken einzuführen. Wie rassistisch, wenn nicht die Stimme vom asiatisch-schottischen Politiker Hanzala Malik aus dem Glasgower Stadtrat käme.

(Spürnase: Rüdiger W.)

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39 KOMMENTARE

  1. Burkas sollten in Europa generell verboten sein.
    Wem das nicht paßt, der muß nicht her kommen.

  2. Das kann man nicht einfach so verbieten, denn es ist unbedingt erforderlich, dass man über so ein Verbot erst mal 30-40 Jahre diskutiert.

  3. Frau Migrationsbeauftragte, würden Sie bitte mal klären, was mit dem Islam nur los ist? Wir naiven Bürger sind manchmal etwas irritiert…!

  4. Genial! Man kann ja nur hoffen, dass diese Taten weiter zunehmen. Irgendwann muss die Polizei beim erblicken einer Burka präventiv das Feuer eröffnen.

    Ich kaufe mir jetzt auch eine.

    Obama hat eben doch Recht: Der Islam hat so viel Gutes über die Welt gebracht.

  5. Man muß schließlich auch auf religiöse Gefühle von Kriminellen Rücksicht nehmen

  6. Vielleicht ein Thema für Green Ladies Lunch ?

    http://www.glow-boell.de/de/rubrik_2/5_1457.htm

    Der Green Ladies Lunch startete 1999 und ist zum Treffpunkt und politischer Ratschlag für engagierte Frauen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen geworden. Mehrmals jährlich lädt das Feministische Institut exponierte Vertreterinnen der Grünen Partei und der grünennahen frauenpolitischen Szene ein.

    Expertinnen aus Projekten und Institutionen, aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur treffen sich zu gemeinsamen Diskussionen, zum Austausch über aktuellen politische Fragen und zur feministischen Strategiebildung. Das Green Ladies Lunch will Impulse geben und zur frauenpolitischen Vernetzung beitragen. Es ist nur auf Einladung zugänglich. Schirmfrau des Green Ladies Lunch ist Claudia Roth, Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen und MdB Bündnis 90/Die Grünen.

    29. Green Ladies‘ Lunch am 17. Oktober 2008

    „Antidiskrimierungspolitik revisited: Intersektionalität – Diversity, oder was?“

    Schirmfrau: Claudia Roth, Bündnis 90/Die Grünen

    Diskussion mit

    * Maureen Maisha Eggers, Angewandte Humanwissenschaften Hochschule Magdeburg
    Thesenpapier als >> PDF zum Download
    * Christiane Hutson, Zentrum für Interdisziplinäre Geschlechterforschung, Oldenburg
    Beitrag als >> PDF zum Download
    * Susanne Baer, Juristische Fakultät Humboldt-Universität zu Berlin & GenderKompetenzZentrum
    Thesenpapier als >> PDF zum Download
    Buchbeitrag „Frauen und Männer, Gender und Diversität: Gleichstellungsrecht vor den Herausforderungen eines differenzierten Umgangs mit Geschlecht“ von Susanne Baer im Buch „Wandel der Geschlechterverhältnisse durch Recht?“ (Hrsg. Kathrin Arioli/Michelle Cottier/Patricia Farahmand/Zita Küng, 2008)

    28. Green Ladies‘ Lunch am 27. Juni 2008

    „1968 – 2008 – 2048…?? Frauenkörper als Projektionsfläche politischer Interessen“

    Schirmfrau: Claudia Roth, Bündnis 90/Die Grünen

    Diskussion mit

    * Silvia Kontos, 68erin und Professorin für Frauenforschung Fachhochschule Wiesbaden
    * Sonja Eismann, Popfeministin und Journalistin für Popkultur, Feminismus und Musik

    27. Green Ladies‘ Lunch am 11. April 2008

    „Zwischen Pop und Partei. Politikerinnen in der Repräsentationsfalle in Zeiten des Wahlkampfes.“

    Diskussion mit

    * Renate Künast, Bündnis 90/Die Grünen
    * Prof. Birgit Meyer, Hochschule Esslingen
    Beitrag als >> PDF zum Download
    * Hans Langguth, Geschäftsführung der Agentur Zum Goldenen Hirschen
    Beitrag als >> PDF zum Download

    26. Green Ladies‘ Lunch am 12. Oktober 2007

    „Feministische Steuerpolitik: Ungleiche Steuern – gleiches Recht?“

    Diskussion mit

    * Andrea Ichino, Ökonom, Universität Bologna
    Beitrag als >> PDF zum Download
    Ein ausführliches Papier „Gender Based Taxation and the Division of Family Chores“ zum Thema finden Sie auf der Homepage von [Andrea Ichino].
    * Katharina Wrohlich, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin
    Beitrag als >> PDF zum Download

  7. Haben wir hier doch auch schon lange. Wenn man sich die Bilder der Tischdeckengesichter anschaut die von EC-Kartendieben/Betrügern aufgenommen werden. Immer propper Muselmanisch korrekt wenn es drum geht die Dhimmisteuer abzuheben.

  8. Vielleicht ein Thema für Green Ladies Lunch ?

    http://www.glow-boell.de/de/rubrik_2/5_1457.htm

    Der Green Ladies Lunch startete 1999 und ist zum Treffpunkt und politischer Ratschlag für engagierte Frauen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen geworden. Mehrmals jährlich lädt das Feministische Institut exponierte Vertreterinnen der Grünen Partei und der grünennahen frauenpolitischen Szene ein.

    Expertinnen aus Projekten und Institutionen, aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur treffen sich zu gemeinsamen Diskussionen, zum Austausch über aktuellen politische Fragen und zur feministischen Strategiebildung. Das Green Ladies Lunch will Impulse geben und zur frauenpolitischen Vernetzung beitragen. Es ist nur auf Einladung zugänglich. Schirmfrau des Green Ladies Lunch ist Claudia Roth, Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen und MdB Bündnis 90/Die Grünen.

    29. Green Ladies‘ Lunch am 17. Oktober 2008

    „Antidiskrimierungspolitik revisited: Intersektionalität – Diversity, oder was?“

    Schirmfrau: Claudia Roth, Bündnis 90/Die Grünen

    Diskussion mit

    * Maureen Maisha Eggers, Angewandte Humanwissenschaften Hochschule Magdeburg
    Thesenpapier als >> PDF zum Download
    * Christiane Hutson, Zentrum für Interdisziplinäre Geschlechterforschung, Oldenburg
    Beitrag als >> PDF zum Download
    * Susanne Baer, Juristische Fakultät Humboldt-Universität zu Berlin & GenderKompetenzZentrum
    Thesenpapier als >> PDF zum Download
    Buchbeitrag „Frauen und Männer, Gender und Diversität: Gleichstellungsrecht vor den Herausforderungen eines differenzierten Umgangs mit Geschlecht“ von Susanne Baer im Buch „Wandel der Geschlechterverhältnisse durch Recht?“ (Hrsg. Kathrin Arioli/Michelle Cottier/Patricia Farahmand/Zita Küng, 2008)

    28. Green Ladies‘ Lunch am 27. Juni 2008

    „1968 – 2008 – 2048…?? Frauenkörper als Projektionsfläche politischer Interessen“

    Schirmfrau: Claudia Roth, Bündnis 90/Die Grünen

    Diskussion mit

    * Silvia Kontos, 68erin und Professorin für Frauenforschung Fachhochschule Wiesbaden
    * Sonja Eismann, Popfeministin und Journalistin für Pop kultur, Feminismus und Musik

    27. Green Ladies‘ Lunch am 11. April 2008

    „Zwischen Pop und Partei. Politikerinnen in der Repräsentationsfalle in Zeiten des Wahlkampfes.“

    Diskussion mit

    * Renate Künast, Bündnis 90/Die Grünen
    * Prof. Birgit Meyer, Hochschule Esslingen
    Beitrag als >> PDF zum Download
    * Hans Langguth, Geschäftsführung der Agentur Zum Goldenen Hirschen
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    26. Green Ladies‘ Lunch am 12. Oktober 2007

    „Feministische Steuerpolitik: Ungleiche Steuern – gleiches Recht?“

    Diskussion mit

    * Andrea Ichino, Ökonom, Universität Bologna
    Beitrag als >> PDF zum Download
    Ein ausführliches Papier „Gender Based Taxation and the Division of Family Chores“ zum Thema finden Sie auf der Homepage von [Andrea Ichino].
    * Katharina Wrohlich, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin
    Beitrag als >> PDF zum Download

  9. Eine erste Stimme wurde laut, ein Burka-Verbot zum Betreten von Juweliergeschäften und Banken einzuführen.

    Darauf würden sich viele Juweliere gar nicht einlassen, denn wenn arabische Scheichs mit ihrem Harem in Europa (z.B. London oder Marbella) auf Shoppingtour gehen, dann sind sie bei Juwellieren sehr willkommen.

    Das einzige was hilft, ist ein generelles Burkaverbot im öffentlichen Bereich. Und das wird höchste Zeit!

  10. „Schaaatz, ich leih mir mal deine Burka! Soll ich dir was vom Juwelier mitbringen?“

  11. diese menschen mit ihrer herzlichkeit, mit ihrem einfallsreichtum….(sabber, sabber) sind doch wirklich eine unglaubliche bereicherung für uns alle…

    sch*** muselgesöck.

  12. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,617844,00.html

    Es soll mehrere Tote und Verletzte gegeben haben, sagte ein Polizeisprecher. Bei den Toten soll es sich laut Polizeiangaben um den Schützen sowie um eine Frau handeln. Täter und Opfer seien miteinander verwandt, sagte eine Gerichtssprecherin.

    Hm, sieht nach Beziehungsdrama aus!

    Norwegischer Mann mit der Scheidung seiner Frau nicht einverstanden?

    Isländischer Bruder wollte anderen Freund für seine Schwester?

  13. Amok in Landshut

    Maria Böhmer wieder besorgt?
    Auch muslimische Täter Opfer dabei?

    Na? Na?

    Kampf gegen rechts!

  14. Mit einer Burka kann man also das Vermummungsverbot aushebeln!!!

    Religionsfreiheit versus Demonstrationsverordnungen

  15. Was sagt eigentlich der Iman zu Kerlen,die sich als Frauen verkleiden ? Dürfte doch nicht so ganz halal sein….?? 😉

  16. Warum sollen männliche muslimische Kriminelle nicht per Burka, textil ganzkörperkondomiert, Raubüberfälle begehen dürfen?

    Schließlich gelten Vermummungsverbote in der westeuropäischen Welt nur für Einheimische, die ja ohnehin weniger Rechte haben, als die Okkupanten aus den islamischen Ehrenmordkulturen.

    Und schließlich: Wo doch jetzt sogar schon in Dänemark Busfahrer per Dienstanweisung vermummte Muselmannen befördern müssen…

  17. #24 WASP (07. Apr 2009 13:02) Was sagt eigentlich der Iman zu Kerlen,die sich als Frauen verkleiden ? Dürfte doch nicht so ganz halal sein….??

    Männer die bei Demos und Gewalttaten Frauen als Schutzschilde benutzen, dürfen auch Frauenkleider tragen.

    Männer die in europäischen Gastländern nur dann auf einen einzelnen Gastgeber einschlagen, wenn sie sich einer zuverlässigen Überzahl sicher sind, dürfen ebenfalls Burkas tragen.

    Und Männer, die immer von Ehre faseln, obwohl sie von der Sozialhilfe der ungläubigen Gastgeber leben, obwohl sie ihre Frauen vergewaltigen, ihre Töchter und Schwestern bei angeblichen Ehrverstößen ermorden und die letzlich durch jede ihrer Handlungen beweisen, keine Männer sondern Waschweiber zu sein, müssen sogar Burkas tragen, damit man sie nicht mit Männern verwechselt.

  18. Wer in Europa mit der Burka, d.h. total verschleiert herumläuft, sollte sofort polizeilich investigiert werden, d.h. auf den nächsten Polizeiposten gebracht und „entschleiert“ werden. Es ist ja bekannt, dass auch SS-Mann, Serben- und Judenkiller alias Grossmufti von Jerusalem Mohammed Haj Amin Al-Husseini seinerzeit als Frau verkleidet aus dem Irag floh… Übrigens – für die, welche neu sind auf diesem Blog, Al-Husseini, der Moslembruder und Mitgründer der Arbischen Liga etc. war der Onkel von Friedensnobelpreisträger alias Kriegshetzer Yassir Arafat…

    Zitat von Arafat: „Wir kennen nur ein Wort: Dschihad, Dschihad, Dschihad, Dschihad!“

    http://www.aaronedition.ch/4653.html

  19. Eigentlich sind wir ja selber schuld. Wir geben unseren muslimischen Migranten einfach zu wenig Sozialhilfe. Das treibt die Ärmsten dann zu solchen Überfällen. Wir sollten uns alle für diesen Rassismus schämen. Jeder Migrant sollte einen Überfall im Jahr straffrei bleiben, das wäre gerecht.

  20. Man muß der muslimischen Gesellschaft ihre Burkas lassen, denn nur so ist es möglich, daß ein Lover zu seiner Geliebten schleicht – versteckt unter einer Burka. Anders geht es in einer Gesellschaft nicht, in der man für Sex ohne oder außerhalb der Ehe gesteinigt werden kann.

  21. 25 franzman

    Danke für die Info.
    Der Bild-Bericht sollte PI einen Artikel wert sein.

  22. Q#23 greyman

    Auf Fahrrad im Straßenverkehr habe ich so ein Muselweibchen schon gesehen! Und dann war die sogar noch alleine unterwegs! Unmöglich!

  23. Da gibt es nur eine Konsequenz: Radikales Burkaverbot in der Öffentlichkeit. Und zwar ohne lähmende Gutmenschrelativierungen.

  24. Vermummung ist doch generell verboten, warum greift dieses Gesetz nicht auch bei den Schleiereulen?

  25. Idioten wie die Christen eben sind müssen sie sich das gefallen lassen. Masochistisch veranlagt geben sie alles damit sich die Moslems aufführen können wie es denen passt. Zuviel Toleranz ist ungesund doch das wollen die Christen nicht hören und wählen ihren Metzger selbst. Spätes Jammern wird nichts nützen

  26. In Berlin habe ich an einer Bank ein Bild mit einem durchkreuzten Motorradhelm gesehen. Ob die Bank sich traut, auch eine/n durchgestrichene Pinguinfrau/mann dort abzubilden? Natürlich eine Nazi-Bank – was sonst? Niemand weiß, wer sich unter dem Stoffkäfig verbirgt! Aber unsere Behörden durchsuchen und durchforsten alles! Bei deutschen Bürgern natürlich. Mullahs genießen noch Freiheit – sogar unter dem Stoffkäfig!

  27. War da nicht mal ein in GB gesuchter somalischer Mörder, der mit dem Pass seiner Schwester an den Kontrollen des Londoner Flughafens vorbeikam, weil er eine Burka trug und nicht kontrolliert wurde?

    Da wir den Monat April haben, würden solche Geschichten ja am 1. ganz lustig sein. Aber die Realität stellt alles auf den Kopf!

  28. #28 franzman

    Das setzt dem Ganzen aber noch die Krone auf:

    Das Sozialamt hat im Fall dieses „Ehrenmordes“ auch noch die Beerdigungskosten übernommen!
    Einen Tag vor seiner Festnahme war dieser eiskalte Killer noch auf dem Sozialamt, um dort die Kosten für Überführung und Beerdigung seiner Schwester in der Türkei zu beantragen.

    Nicht überraschend:
    Die 1.600 Euro wurden bewilligt, mit der Begründung, der Mord hätte nichts mit dem Anspruch auf Beihilfe zu tun.

    http://www.bild.de/BILD/news/2009/04/06/ehrenmord-guelsuem/sozialamt-bezahlte-die-beerdigung.html

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