BergtourVergangenes Wochenende strahlte die Sonne vom Himmel, die Temperaturen waren angenehm und keine Wolke zeigte sich am Himmel. Ideales Wetter für eine kleine Bergtour. Also, hinein ins Auto und ab in Richtung Berge. Natürlich war ich nicht der Einzige, der so dachte. Wenn man dann auch noch einen ebenso bekannten wie beliebten Berg erklimmt, trifft man zwangsläufig viele Gleichgesinnte: Wanderer, Tourengeher, Kletterer, das ganze Spektrum eben.

Genau diese zahlreichen Begegnungen auf über 1500 Metern Seehöhe haben mir wieder etwas Kraft und Zuversicht gegeben. Keine Angst, jetzt kommt kein esoterisches oder philosophisches Geschwurbel. Nein, ganz im Gegenteil. In den Bergen herrscht zwischen allen, die sich auf ihnen bewegen, etwas, dass man in unserer rezenten Gesellschaft mittlerweile gänzlich vermisst: ehrliche und aufrichtige Achtung voreinander. Das Wort „Respekt“ kann, weil durch inflationären und vor allem falschen Gebrauch seitens eingewanderter Mohammedaner vollkommen entwertet, in diesem Zusammenhang nicht mehr sinnvoll gebraucht werden.
In den Bergen achtet man sich, man grüßt sich, spricht miteinander und hilft sich gegenseitig, wenn es notwendig ist. Es gibt ein verbindendes Element zwischen all jenen, die sich im Hochgebirge bewegen: eben genau den Umstand, dass sie es tun. Es gehört eine ganz bestimmte Geisteshaltung und Einstellung dazu, abseits von Bergstraßen und Seilbahnen mehr oder weniger hohe Berggipfel zu besteigen.

Hier gibt es auch keine soziale Rangordnung, egal ob gemächlicher Wanderer oder Extremkletterer, die gegenseitige Achtung gilt uneingeschränkt und ist immer gleich groß. Dazu kommt, dass man hier oben keine mohammedanischen Kulturbereicher antrifft. Da diese Menschen offenbar zur Natur, den Bergen und in ihrer Erhabenheit eine offenbar ebenso niedrige Affinität wie zu humanistischer Bildung und (Hoch)Kultur haben, ist die Bergwelt noch weitgehend von ihnen verschont geblieben. Alleine der Gedanke, einen Berg zu besteigen, muss diesen Menschen vollkommen absurd und sinnlos erschienen, zumal es dafür keinen einfach zu erkennenden Nutzen oder gar eine materielle Belohnung gibt. Andernfalls wäre wohl auch schon eine heftige Diskussion um die christlichen Gipfelkreuze ausgebrochen.

In den Bergen bekommt man eine Ahnung davon, wie eine Gesellschaft funktionieren könnte. Freiheit und Individualität werden hier noch groß geschrieben, ohne dass dabei der Zusammenhalt und die Solidarität der Gruppe vernachlässigt würden. Eigenverantwortung ist hier ebenso wichtig, wie das totale Vertrauen in seine Bergkameraden (ist dieses Wort bereits Autobahn?).

All das funktioniert deshalb, weil es abseits von sozialem Status, Herkunft oder Alter einen gemeinsam Nenner, eine große Klammer gibt: die Liebe zur Natur und den Bergen, den Willen etwas zu leisten, ein (oft im wahrsten Sinne des Wortes) hoch gestecktes Ziel zu erreichen und sich den Gewalten der Natur auszusetzen. Darum trifft man in den Bergen nur einen ganz bestimmten Menschenschlag, andere Gruppen – man kann sich leicht ausmalen, wer aller dazuzurechnen ist – meiden aus genau diesen Gründen die Berge – und das ist auch gut so.

Deshalb funktioniert auch die Gemeinschaft in den Bergen, weil niemand die Solidarität der Gruppe missbraucht und nur dann die Hilfe anderer in Anspruch nimmt, wenn er sie wirklich braucht. Ein Verhalten, das in unserer sozialistischen Multikulti-Gesellschaft vollkommen unverständlich ist. Das Bild, das der Autor hier gezeichnet hat, mag etwas idealisiert sein, aber wer in die Berge geht, der kann unsere dekadente und dem Untergang geweihte Multikulti-Gesellschaft für einige Zeit hinter sich lassen und erfahren, wie ein Zusammenleben zwischen Menschen funktionieren könnte. Vom Gipfel eines Berges ist das ganze Ausmaß der Zerstörung und des Verfalls, dem „unsere“ Gesellschaft, „unsere“ Städte und „unsere“ Länder ausgesetzt sind, noch viel deutlicher und klarer zu erkennen.

(Gastbeitrag von A. Wappendorf)

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88 KOMMENTARE

  1. Mohammedaner-freie Berggipfel??? Ist ja ganz nett gemeint aber für eine sinnvolle Argumentation nicht zu gebrauchen…

  2. schön und gut, (dass es noch Gegenden gibt an denen man „sicher“ ist) aber ich gehe selbst gerne Klettern und Wandern, jedoch keine Lust in die Berge zu ziehen, nur um Respekt oder Achtung anderer zu erfahren. Zudem sollte man beim Klettern wie in der Politik achten wohin man den nächsten Schritt setzt, sonst kommt man ganz schnell wieder ganz unten an….

  3. das selbe Gefühl habe ich bei Fahrradtouren durch den Wäldern, durch kleine Dörfer, etc.
    In den Wunderschönen, waldigen Hügeln Badens kann man sich gar nicht vorstellen, dass es Bezirke in Berlin, Köln und in weiteren Städten gibt, die von Verbrecherbanden terrorisiert werden.

    Man erlebt eine seelische Freiheit, wovon ich denke, dass es unsere Kultur sehr stark geprägt hat.

    Und das versichert in mir, dass wenn die Zeit der Entscheidung kommen wird, wird die Islamisation Europas scheitern. Ganz einfach, weil tief in ihren Seelen sind die Europäer und all derjenigen in Europa, die sich an uns angepasst haben, ganz einfach nicht geeignet für den Islam. Dafür lieben wir unsere Familien, unsere Frauen und unsere Freiheit viel zu sehr.

  4. Ich lebe im Bergland schlechthin, SÜDTIROL!!!

    Ich kenne dieses wunderbare Gefühl dass der Autor beschreibt. Auf dem Berg sind alle gleich, da kommt es nicht darauf an woher du kommst, ganz im Gegenteil, ich erlebe als Einheimischer oft die wunderbarsten Begegnungen von italienischen und deutschen Feriengästen. Ich selbst war viele Jahre lang in der Gastronomie tätig und kenne die Menschen daher.

    Ich sehe mich als Südtiroler oft als das Bindeglied zwischen Italienern und Deutschen, (jetzt etwas plump formuliert) der blonde großgewachsene Deutsche und der kleine schwarzhaarige Italiener treffen auf den mittelgroßen braunhaarigen Südtiroler der beide Sprachen perfekt beherrscht. Oft musste ich schon freundliche Worte zwischen beiden Sprachgruppen austauschen, das macht mir immer wieder Freude und es verbindet mich mit der Heimat. Anderen Menschen etwas von der Heimat zeigen zu können, ist wohl das schönste Gefühl das es gibt.

    Ich bin eben ein Südtiroler durch und durch!!!

  5. Ich wollte schon immer zu denn Bergen,

    einfach denn Berg besteigen und genießen.

    Es muss herlich sein gerade für ein

    Norddeutschen wie mich.

    Mit dem Zug bin ich mal durch Österreich

    gefahren auf dem weg nach Venedig

    – was für ein Anblick – anliebsten wäre ich

    schon dort ausgestiegen.

    Aber Venedig war auch schön.

  6. Kann den Autor voll verstehen. Genauso geht es mir, wenn ich auf dem Motorrad unterwegs bin.
    Eigenartigerweise sehe ich unter den Fahrern auch keine Musels, habe mich schon des Öfteren nach dem Grund gefragt.
    Egal, hoffentlich bleibt das noch eine Weile so!

  7. Kann sich hier jemand noch an die Montagnards erinnern? So nannten die französichen Kolonialherren die Bergvölker Indochinas. Sie waren die Ureinwohner des Landes und die Vietnamesen hatten sie im Laufe ihrer Kolonialisierung in die Berge zurückgedrängt.

    Ich hoffe, Ähnliches steht uns nicht bevor. Jedenfalls brauchen wir nicht befürchten, dass die Mitbürger nachdrängen, solange wir die HartzIV- und Kindergeldkassen nicht auf die die Berggipfel verlegen.

  8. Auch ich kenne dieses Gefühl, daß man in der Form wohl nur in der freien Natur und im Umgang mit ihr erlebt. Man muß dazu nicht mal ins Hochgebirge flüchten, auch unsere Mittelgebirge sind, abseits der Städte und Asphaltstraßen garantiert mohammedanerfrei. Kopftücher, die schwitzend auf schmalen Waldwegen wandern? Das gibt es – Gott sei es gedankt(!) – nicht. Und dementsprechend wird freundlich gegrüßt, Platz gemacht, Rücksicht genommen und niemand muß fürchten, vom Entgegenkommenden unvermittelt ein Messer zwischen die Rippen gerammt zu bekommen.

  9. Ich kann dem Autor nur voll und ganz zustimmen. Naturverbundene Menschen, die überdies auch körperliche Antrengung um ihrer selbst willen unternehmen, haben eine bestimmte Geisteshaltung.

    Ich kenne dieses Gefühl von organisierten Radtouren (bevorzugtermaßen im Gebirge 😉 oder auch wenn ich alleine in den sächsischen Bergen unterwegs bin. Eine Ruhe und Friedlichkeit dort, die ihresgleichen sucht.

  10. Ich habe noch nie einen Türken am Berg, beim Schifahren, Mountainbiken, Wandern, Schitouren gehen usw gesehen. Noch NIE. Geschweige denn Kopftücher.

    Von mir aus kann das so bleiben. Im übrigen bin ich für Rückmigration statt für Integrationsbettelei.

  11. Kann ich alles bestätigen. In den Bergen beugt man sein Haupt vor der Majestät der Gipfel. Die Republik hat dort keine Macht 🙂

  12. @ #9 Mandy Koslowsky (22. Mai 2009 14:05)

    solange wir die HartzIV- und Kindergeldkassen nicht auf die die Berggipfel verlegen.

    Vorsicht! Kindergeld ist Autobahn!
    Kindergeld wurde von den Nationalsozialisten erfunden und in Deutschland eingeführt.

    Nach linksgrüner Art würde das bedeuten:
    „alle Kindergeldempfänger sind Nazis“

  13. #8 prophethunter

    Danke für den Link. Das Beste/Schlimmste an diesem Film ist zum Schluß sein Grinsen.

    Ich glaube es wird wieder Zeit für eine extremistische katholische Kampfgruppe. Sobald man dort Mitglied ist, darf man Burkhatragende Frauen oder ebenso gekleidete Moslems töten und bekommt anschliessend eine Bewährungsstrafe.

  14. Volle Zustimmung. Ich wandere auch sehr gerne in den Mittelgebirgen und die Menschen, die mir da begegnen sind noch normal. Keine Kopftücher, kein „Ey Alda, du hast meine Ehre beschmutzt“, keine Dauerbeleidigten, die ständig von deutschen Schlampen Toleranz und Moscheebauten einfordern. Im Allgäu oder im Schwarzwald ist es in manchen Dörfern auch noch schön. Da bin ich doch einige Male im Allgäu in einem kleinen Dorf nach Wanderungen in einem urigen Landgasthof eingekehrt. Auch hier Menschen, die normal sind, man grüßt, man setzt sich an einen Tisch und man redet miteinander. Drei – vier Stunden gehen da vorbei wie nix. Auch keine grünlinken Gutmenschen und Antifanten. Die sind damit beschäftigt, Nazis mit Lebkuchenmessern zu suchen. Wandern – das riecht so nach Ewiggestrigem und ist voll Autobahn.
    #4 Suedtirol: Südtirol ist meine zweite Heimat, habe oft dort Urlaub gemacht. Ich hoffe aber nur

  15. Wenn ich die A 20 von Rostock nach Lübeck langdüse, dann geniesse ich auch die Freiheit und frage mich: was macht es aus, dass unsere Ingenieure und Architekten und Baufirmen solche tollen Sachen schaffen können, andere Turk-Völker aber nicht. O.K., ist jetzt ganz schön Autobahn.

  16. Ein bischen was zum Lachen:
    Ein Mann wollte wissen, ob Sex am Sabbath eine Sünde ist, denn er ist sich nicht sicher, ob Sex Arbeit oder Vergnügen ist. Also fragt er einen Priester nach seiner Meinung über diese Frage.
    Der Priester schaut lange in der Bibel nach und sagt dann: „Mein Sohn, nach einer erschöpfenden Bibelsuche bin ich sicher dass Sex Arbeit ist und somit am Sonntag nicht erlaubt ist.“
    Der Mann denkt sich: „Was weiss ein Priester schon vom Sex?“ und geht zu einem Pfarrer… ein verheirateter Mann, erfahren… um von ihm die Antwort zu erfahren. Doch von ihm erhält er die gleiche Antwort: Sex ist Arbeit und darum nicht für den Sonntag.
    Immer noch nicht zufrieden mit dieser Antwort sucht er die ultimative Autorität: Ein Mann aus jahrtausende alter Tradition und Wissen: ein Rabbi. Der Rabbi überlegt lange und sagt dann: „Mein Sohn, Sex ist eindeutig Vergnügen.“
    Da fragt der Mann nach: „Rabbe, wie könnt Ihr dessen so sicher sein wenn mir alle anderen erklären, dass Sex Arbeit sei?“
    Da antwortet der Rabbi leise: „Wenn Sex Arbeit wäre…. würde meine Frau es das Hausmädchen machen lassen.“

    Zwei Touristen kommen zum See Genezareth und wollen auf die andere Seite
    übersetzen. Am Ufer ein Bootsbesitzer, der bereit ist, sie hinüber zu
    rudern. Aber er will hundert Dollar dafür haben. Die Touris sind über den Preis
    entsetzt: »Sind Sie verrückt geworden? «
    »Aber meine Herren«, beschwichtigt der, »Sie sind doch hier
    an dem See, an welchen unser Herr Jesus zu Fuß übers Wasser gegangen ist!«
    Antwortet einer der beiden: » Kein Wunder! Bei den Preisen!

    Ein reicher Goj war gestorben. In seinem Testament hatte er sein ganzes Geld zu gleichen Teilen seinen besten drei Freunden vermacht, einem Deutschen, einem Russen und einem Juden – mit der Bedingung, daß jeder der drei ihm hundert Rubel ins Grab lege.

    Ein prächtiges Begräbnis. Eine Unzahl Gäste, Juden und Gojim. Der Trauerzug kommt auf den Friedhof, der Sarg wird ins Grab gesenkt. Die drei Freunde treten vor, um die Testamentsbedingungen zu erfüllen. Der Deutsche legt hundert Rubel ins Grab, lauter Goldstücke. Dann der Russe: er legt einen Hundertrubelschein dazu. Zum Schluß kommt der Jude: er steckt die 200 Rubel ein und legt einen Scheck über 300 ins Grab.

    Kommt eine Frau nach ihrem Tod in den Himmel und fragt Petrus ob sie ihren verstorbenen Mann treffen könne.
    Dieser verspricht nachzusehen in welcher Abteilung der Verblichene zu finden sei. Doch im Computer findet er keinen Eintrag. Vielleicht ist er bei den Seligen? Kein Eintrag. Auch bei den Heiligen ist er nicht zu finden.
    „Sagen Sie, gute Frau, wie lange waren sie eigentlich verheiratet?“
    „Über 50 Jahre“, antwortet diese stolz.
    „Das ist natürlich etwas anderes, dann finden wir ihn bei den Märtyrern.“

  17. Alleine der Gedanke, einen Berg zu besteigen, muss diesen Menschen vollkommen absurd und sinnlos erschienen, zumal es dafür keinen einfach zu erkennenden Nutzen oder gar eine materielle Belohnung gibt.

    Gut erkannt. Aber sag das lieber nicht zu laut, sonst führt Maria Böhmer ein Naturwanderprämie für zugereiste Sozialabgreifer ein. Irgendeine integrationspolitische Herleitung wird sie sich schon aus den Rippen schneiden…

  18. Es ist nur eine Frage der Zeit bis auch diese Orte von Moslems vereinnahmt werden.

    Auf die Gipfel trauen sie sich noch nicht, aber im Bayerischen Voralpenland breiten sie sich schon mehr und mehr aus. Ich musste vor einigen Wochen beim Sommerrodeln in Bad Tölz gleich zwei Rudel davon ertragen. Die haben es mit Ihrer lauten ungehobelten Art (Kinder prügelten sich mal wieder nur zum Spass)geschafft mir den Ausflugstag zu vermiesen. Hoffe das es nur eine Ausnahme war. Denn Skifahren und Wandern sind tatsächlich noch die letzten Biotope die wir haben.

  19. Genauso wie mit den Bergen verhält es sich mit Museen und Galerien, klassischen Konzerten und Opern, Lesungen, Theateraufführungen und und und.
    Irgendetwas müssen wir wohl falsch machen, dass unsere Landschaften und unsere geistigen Zerstreuungen keinen Anklang finden bei den moslemischen Kulturfreunden.
    Ich verstehe es einfach nicht.

  20. Sehr gut. Hiermit fordere ich Mihigru-Quoten auf den Bergen. Evtl. müssten finanzielle Anreize geschaffen werden, um auch die Berge kulturell zu bereichern.

  21. Jetzt muss man schon in die Berge flüchten um den Muluhass zu entkommen? Ok wir in Austria haben ja genug Berglein. Was aber wenn man kein Bergsteiger ist oder aus gesundheitlichen Gründen keine Bergtouren unternehmen kann? So geht das nicht! Wir wollen in unseren Städten wieder Ruhe und Frieden und keinen Islam der das alles kaputt macht! Unsere Lebensqualität wurde von diesen Wilden aus der Steinzeit massivst beschnitten. Raus mit Mulus und Grenzen dicht für den verfluchten Islam und seine Herrenmenschen. Wehrt euch endlich!

  22. ich weiß genau was er meint. deutscher zusammenhalt, wie er nur noch an wenigen plätzen vorhanden ist.

  23. Meine Erfahrung ist ähnlich, obwohl dies überhaupt nicht meiner Prägung entspricht und ich nie danach gesucht habe!
    Aber plötzlich war ich da.
    Und morgen geht’s seid längerem wieder mal ins Hochgebirge!
    Einfach mal abschalten … nicht nur von der Arbeit sondern speziell auch vom Wahnsinn des Islamismus.
    :-))

  24. Sehr guter Beitrag. Die Migranten sind zwar gut im Abseilen, aber zu faul zum Hochklettern.

    An alle Anfänger:

    Vorsicht!
    1.) Ab 5300 Meter wird die Luft richtig dünn. 2.) Wer auf den Mount Everest will, sollte unbedingt an festes Schuhwerk denken.
    3.) Ausreichend langes Seil zum Abseilen mitnehmen.
    Faustregel: Höhe des Berges = Seillänge.
    4.) Mütze und Getränk nicht vergessen!

  25. Es ist die Sehnsucht nach Freihet, die strengen Moslems weniger gegeben zu sein scheint, als Europäern oder Amerikanern.

    Deshalb gibt es auch kaum strenge Moslems in der freien Natur, unter Bikern, Kletterern oder Bergsteigern.

    Strenge Moslems werden wohl eher auf Unterordnung und weniger auf Freiheit (auch nicht auf Freiheit im Geiste) getrimmt und sozialisiert.
    Man bleibt auch eher unter „Rechtgläubigen“ und soll dies auch nach dem Koran tun, um nicht von den Verlockungen der Freiheit „verunsichert“ zu werden.

    Vermissen werde ich strenge Moslems aber z.B. an Plätzen in der freien Natur sicher nicht.

  26. @ #29 Masho (22. Mai 2009 14:38)
    Das sind keine Herrenmenschen, sondern religiös-nationalistisch verseuchte Primitivlinge mit ausgeprägtem Hang zum Größenwahn.

  27. Derpolitische Islam wird auch irgendwann fordern, die Gipfelkreuze in Europa abzuschaffen, was ihre politischen Zweckverbündeten, die linken Kampfatheisten, schon lange vergeblich tun. 😉

  28. Die männliche Muselköpfe treiben sich doch lieber in Männerclubs rum und die Frauen wandeln mit Kopflappen umwickelt und Kind und Kegel in der Stadt umher um uns an islamische Atmosphäre zu gewöhnen.

  29. Weitere Orte, an denen man noch die unverfälschte autochthone Bevölkerung antrifft, sind Techno-, Schlager- und Metal-Diskos und -konzerte. Auch bei Zelt- und Scheunenfesten auf dem Land sieht es noch recht gut aus.

  30. Nicht „Bergkameraden“, sondern schon der TITEL dieses Beitrags ist ja wohl TOTAL AUTOBAHN!!! Eine Sache kann doch nicht FREI MACHEN, denn ARBEIT MACHT FREI war ein Spruch der NAZIS im DRITTEN REICH und deshalb ist das GENAUSO ZU AECHTEN wie das Wort HALLO 🙂

  31. Nanu, wieso bin ich denn in der Moderation?

    Ich habe neulich ein schönes Beispiel dafür gehört, wie wenig sich die Mitbürger mit Migrationshintergrund für unsere Landschaft interessieren. Einer Türkin war immerhin aufgefallen, daß bei uns das Grün frischer ist als in Anatolien. Ihre Frage war dann: „Wer gießt denn das hier alles?“.

  32. Viele Grüße anh alle vom rande der Alpen.

    Und für Argumente zu den von Korananhängern dominierte Länder: „Feindbild Christentum im Islam“, erschienen bei der Bundeszentrale für politische Bildung. http://www.bpb.de

    Ihr werdet es nicht glauben: Die Inhalte sind eine reale Faktensammlung über die extremen Diskriminierungen im Islam. Bestellen! Nur 4 Euro für Versand. Ich habe hier 20 Stück seit ein paar Tagen, drei bereits verliehen! BPB wirkt seriös. In DIESEM Fall zu recht, hervorragendes Buch.

  33. #1 faith

    Ich denke auch nicht, dass dieser Beitrag unbedingt als Argumentationshilfe gedacht ist.

  34. Ich habe da ein hübsches kleines Beispiel einer Gebirgsregion in einer mitteleuropäischen Großstadt, welches die Mär vom paradiesischen Zustand der Berge eindeutig widerlegt

    Kreuzberg! 🙂

  35. #40 Rapfen

    Gothic, Dark Wave, 80er und auch Depeche Mode Partys nicht vergessen. Dort ist der MiHiGru Anteil ebenfalls sehr gering. Und wenn doch mal einer rumläuft, ist er in der Regel unbedenklich.

  36. #46 Puvogl

    Bitte künftig Halbmondberg, denn Kreuze sind auch Autobahn. 🙂

  37. #6 Rakete21
    „Eigenartigerweise sehe ich unter den Fahrern auch keine Musels, “
    Leider fehl gedacht, habe bereits schon mehrere Musels auf dem Bike sehen und erleben können.
    Wäre ein leider nicht zu verwirklichen Traum wenn diese dich aus dem KFZ-Verkehr halten würden. Denn leider sind diese welche den KfZ-Verkehr am gefährlichsten machen. Selbst diese Musels nehmem auf andere Teilnehmer im Straßenverkehr gar keine Rücksicht, jedenfals mehrheitlich. und Güssen einem anderem Beker, gibt es auch nicht. Ich wünschte mir sehnlichts das diese Musels ihre Tätigkeiten auf dem Mars verlegen würden, aber nicht nur die in Westeuropa.

  38. Schon sehr gut daß die Muslime keine Bergwanderer sind,
    Da freut sich der Almhirte, denn beim Anblick von so einen wandelnden Kleiderberg mit Gehirnwindel, würden die Kühe in Massenpanik geraten,
    und der arme Hirte müsste drei Tagel lang das versprengte Vieh zusammmensuchen.
    Übrigens hat das Wandern auf den Berg mit etwas Antrengung zu tun.
    Und Anstrengung ist etwas widerliches für die Moslems.

  39. #42 Rapfen

    Einer Türkin war immerhin aufgefallen, daß bei uns das Grün frischer ist als in Anatolien. Ihre Frage war dann: “Wer gießt denn das hier alles?”.

    Was soll aus solch einer Kultur kommen ?

    Grillen im Tiergarten. Hey !

  40. Wo man “ Sie “ auch nicht antrifft:
    Heavy Metal Koncerten,Festivals,Museum,alles was mit deutscher Kultur zu tun hat,Botanischen Garten ect.

  41. Es gibt noch viele weitere Musel-freie Zonen, an denen man erkennt, dass die Musels sich nicht integrieren wollen oder können:

    – Intercity-Züge voll mit hochquaslifizierten Berufs-Wochenendpendlern, die neben horrenden Steuern noch viel Geld für die Pendelei aufbringen müssen
    – Gesangsvereinen
    – Künstlergruppen
    – VHS-Kurse
    – Schul-Elternvereinen
    – Freiwillige Feuerwehren
    – Blutspende-Einrichtungen
    – Öko-Initiativen
    – uvm

    Alles Zonen die für unser soziokulturelles Zusammenleben extrem wichtig sind.

  42. Ach gut das ich etwa 2 KM vom höchsten Berg des Bayerischen Wald entfernt lebe, dem Großen Arber (1456 Meter hoch) und etwa 400M Luftlinie von mir weg liegt mein Dorf…Mohammedaner Frei 😀
    Also, um das oben beschriebene Gefühl zu erhalten, reicht es meiner Ansicht nach, in einem kleinen Dorf wie ich (2k Einwohner) zu leben und schon hat man das gleiche Gefühl;)

  43. Musel-freie Zonen sind übrigens erstaunlicherweise auch die größeren Fußballstadien. Man ist halt Fan von Galatasaray, Besiktas oder Fenerbahce, auch wenn man in Berlin oder Hamburg geboren ist.

  44. Oh und hier in Giessen(hessen) meiden Sie den deutschen Markt-Wochenmarkt(Gemüse,Obst,Fleisch Verkauf)-warum auch immer…Karstadt/Galleria ist hier auch frei ,selber (komischerweise) der Media Markt(sehr ,sehr selten)sind sie dort anzutreffen in Giessen.In anderen Städten sieht es bestimmt anders aus.Auch in Bücherläden-sind sie nicht zu finden.

  45. #52 Surielle
    Wo man ” Sie ” auch nicht antrifft:
    Heavy Metal Koncerten,Festivals,Museum,alles was mit deutscher Kultur zu tun hat,Botanischen Garten ect

    Mit Heavy Metall gebe ich dir recht; als ich allerdings das erste mal in Hamburg in „Planten ond Blomen“ zu Ostern war, da habe ich gemerkt; es war nicht alles schlecht im Osten. Die haben da gegrillt. unfassbar.

  46. Von mir aus kann das so bleiben. Im übrigen bin ich für Rückmigration statt für Integrationsbettelei.

    Eben !!
    Ich muss sagen, deswegen sind mir teilweise Nicht-Integrierte Türken etc. lieber als Integrierte..

  47. Eine garantiert musellastige Zone ist aber das Sozialamt!

    Das man sie im Media-Markt nicht findet, liegt wohl an der dort zunehmend eingesetzten Security!?

  48. Outremer:Stimmt,sie Security steht hier in Giessen noch nicht sooooo lange,seither sind sie wech.;-)Gut erkannt

  49. aus diesen gründen gehen wir seit jahren samstags im pfälzer wald wandern.

    aber keine hüttenwanderungen sondern richtig strammes tourengehen, schliesslich waren wir ja alle beim bund !

    bei unseren ganzen wanderungen haben wir noch nie einen musel im wald gesehen…..haben die etwa angst im wald ?

  50. Excalibur :
    Das “Planten ond Blomen” sagt mir nichts.Ist das ein Metal – Festival?Wohl kaum,sonst wäre es mir bekannt.Ich meine richtigigen Metal,je härter desto weniger,ich habe noch nie in Wacken ein Moslem gesichtet oder auf einem Death Metal Koncert,nein.

  51. Wotan:Stimmt, da haben Sie angst,ist ja furchbar friedlich da und man könnte lebende Tiere sichten

  52. #22 BUNDESPOPEL (22. Mai 2009 14:28)

    #…Jörg liebte seine Bergheimat über alles.#

    Vorsicht! ´Heimat´ ist Autobahn.

  53. Manchmal sind auch bei einer bayerischen Berghütte tibetische Gebetsfahnen aufgereiht, und die bunten Fähnchen lassen irgendwie Freude aufkommen, was ich mir bei irgendwelchen mohammedanischen Symbolen nicht vorstellen könnte.

  54. Bei uns sind alle öffentlichen Grillplätze im Wald und am Waldesrand (Schwäbische Alb) von Musel-Horden besetzt, da siehst du seit Jahren keine Deutschen mehr.

  55. Manche Sportarten und Freizeitbeschäftigungen sind für die einfach gestricken Bürger aus Weitfortistan und dem Südland halt nicht gemacht.
    Die findet man dann eher in der rustikalen Ecke: Fußball, Boxen, Grillen im Park und einarmiges Hartz-IV-Geld abheben.

  56. Hier in Norwgen trifft man auch keien Kopftücher in der Natur, und weil das meiste im Land ja eh Natur ist, sieht man nur in Oslo Zentrum.
    Ab un zu trifft man sie auf der Loipe oder Skipiste, aber nur weil sie von Norwegern aufgefordert wurden. Aber das ganze dient dann der allgemeine Erheiterung.

    Nördlich genug hat es keine mehr, weil sie alle paar jahre verhungern, wenn der Ramadan im Sommer fällt, und während ein bis zwei Monate immer einen schwarzen von einem weissen Faden unterscheiden kann. (Man muss dafür nicht nördlich des Polarkreis sein, auch wenn die Sonn untergeht, kann es immer noch taghell sein.)

  57. Dazu kommt, dass man hier oben keine mohammedanischen Kulturbereicher antrifft.

    Das gilt aber genauso für Freizeitgestaltung in den Mittelgebirgen und auf dem flachen Land. Sobald man aus der Stadt heraus ist, gibt es keine Kopftücher, Schnauzbärte und kulturbereichernde Halbstarke mehr. Diese Leute scheinen einfach eine komplett andere Vorstellung von Freizeit zu haben. Das ist eine simple Feststellung.

  58. #67 Laurel (22. Mai 2009 16:35)

    Bei uns sind alle öffentlichen Grillplätze im Wald und am Waldesrand (Schwäbische Alb) von Musel-Horden besetzt, da siehst du seit Jahren keine Deutschen mehr.,……..

    das war bei uns in der pfalz auch mal so, da hat die gemeinde eine kleine gebühr für die benutzung der anlage verlangt…..und ruck zuck war der musel weg !!

  59. # 21 Maethor

    Sie liegen richtig, denke ich. Mit „Frei – zeit“ können wohl etliche Mohammedaner kaum was anfangen, das hat ja mit „Frei“ zu tun. Gibt es doch sonst auch nicht, selber zu denken. Alles ist im Koran und der Scharia und den Hadhiten vorgegeben.

    Kürzlich sah ich eine Doku über Abende in arabischen Ländern. Bis auf geringe Ausnahmen saßen dort alle, alle Generationen, vor dem TV-Bildschirm.

    Da gab es mit ein paar Ausnahmen nichts anderes.

  60. Was die Bergwanderer ebenso eint, ist nicht nur Kameradschaftlichkeit und gegenseitiger Respekt, sondern insbesondere auch eine tiefe Achtung der Natur. Bewegt man sich im Gebirge wird es für jeden ersichtlich, daß man selbst nur ein winziger Punkt ist, welcher die Natur und deren Kräfte als etwas Höheres anerkennen muß. Dies könnte man quasi als „Demut“ der Bergwelt gegenüber bezeichnen. Eine Eigenschaft, die der Gesellschaft in weiten Teilen abhanden gekommen oder gar ins Gegenteilige – dem Hochmut – verkehrt ist.

  61. Um solche Freiheit zu erleben, muss man nicht einmal auf die Berge steigen – was ich auch sehr gern tue.
    Auch im Flachland gibt es sehr einsame Regionen (z.B. in Brandenburg). Jedes Jahr bin ich eine Woche allein unterwegs und übernachte im 1000-Sterne-Hotel. Da meide ich bewohnte Orte. Weit abseits davon fühle ich mich sicher vor Bösewichten jedweder Unkultur.

  62. #1 faith (22. Mai 2009 13:42) Mohammedaner-freie Berggipfel??? Ist ja ganz nett gemeint aber für eine sinnvolle Argumentation nicht zu gebrauchen…

    Oh doch, lieber faith.

    Respekt gegenüber der Natur, Ehrfurcht vor der Schöpfung, Freude am erleben, Leistung ohne direkte Belohnung (ausser Aussicht etc), und und und.

  63. Als Ausgleich besteigen si öfters ihre Gehirnwindeln, was dabei rauskommt, ist mehr Quantität , statt Qualität.
    Weiter ,wie bis zur Bettkante man nicht runterfallen;-)

  64. Schön, wie Sie die Sehnsucht nach unseren verlorenen Werten zum Ausdruck bringen.

    Danke, A. Wappendorf!

    Muss leider unter Pseudonym grüßen!
    Citizen Kane

  65. Danke für diesen sympatischen Beitrag! Hätte jemand Lust, an einem „Bürgerlichen Reiseführer“ mitzuarbeiten? Er würde die Ortschaften in Deutschland und Europa beinhalten, die vor allem dem christlich-bürgerlichen Reisenden noch zusagen und möglichst vor den Auswirkungen des Linken Projekts verschont geblieben sind. So könnte man z. B. angeben, ob in der Nähe die tridentinische Messe besucht werden kann, ob es Kirchen gibt, die nicht zwangsmodernisiert wurden, ob in der jeweiligen Gegend mit form- und niveaulosen Studenten und Rollkragenakademikern zu rechnen ist, ob es noch soliden Einzelhandel, deutsche bzw. europäische Küche, einen Kurpark ohne modernes Kunstgelumpe usw. gibt. Bei Interesse bitte eine Nachricht an montrose@gmx.de

  66. #3 Sveriges fana

    Du täuschst Dich: allein die Tatsache, kulturell und zivilisatorisch höher zu stehen ist noch keine Überlebensgarantie für ein Gemeinwesen. Zu oft haben in der Geschichte Barbaren ihnen weitaus überlegene Zivilisationen übernommen. Unser Gemeinwesen muß vor allem wehrhaft sein. Doch dazu muß man erst mal die Gefahr erkennen. Bei der RAF hat sich der Staat konsequent zur Wehr gesetzt; nach denen kräht kein Hahn mehr. Jetzt, bei der viel fundamentaleren Gefahr, ist nichts zu sehen. Politik beginnt eben mit dem Betrachten der Realität…

  67. Keine Mohammedaner im Wald? Vielleicht liegt es an den Wildschweinen die einem dort begegnen können. Wir sollten doch so nett zu unseren Mitbürgern sein und diese auch ausrotten, aber bitte qualvoll wie in Ägypten.

  68. #14 Jack_Black (22. Mai 2009 14:15)

    Ich habe noch nie einen Türken am Berg, beim Schifahren, Mountainbiken, Wandern, Schitouren gehen usw gesehen. Noch NIE. Geschweige denn Kopftücher…

    Adolf lief vor laufender Kamera immer bergab, bergan wurde nicht gefilmt, ein Horch brachte ihn zurück zur Schanze. Er wollte nicht, dass Andere ihn schwitzend oder sogar heftig atmend sehen konnten.

    Die Musel“kultur“ kennt zwar Kampfsportarten wie Ringen oder Boxen (Messerstechen ist, glaube ich, noch keine olympische Disziplin, ist aber eng verwandt mit vorigem, weil immer das Prinzip „Auge um Auge“ gilt. In diesen Disziplinen stellen orientalische Länder sogar Olympiasieger.

    Aber alles, was mit Teamgeist, Mannschaftsgeist etc. zu tun hat, ist dort tote Hose. Mit Ausnahme der Türkei sind islamische Länder z.B. im Fußballspielen unterste Kreisklasse.

    Ebenso verhält es sich mit Sportarten, wo Disziplin, Willenskraft, Ausdauer und individuelles Köpfchen gefordert sind.

    Wandern, Radfahren oder nur Spazierergehen, das sogar bergan, oh Gott, da könnte man ja „unvorteilhaft“ ins Schwitzen kommen – da flaniert der Kanacker doch lieber ebenerdig in der Fussgängerzone, mit „Muskelshirt“ und Markenturnschuhen. 🙂

    Hier im Mittelgebirge kann man ebenso die Solidarität und Freundlichkeit der Menschen untereinander bei Aktivitäten in freier Natur erleben.

  69. Die Musels brauchen kein Fitnesstraining im Gebirge. Ein Blick in die örtliche Muckibude belegt, warum.

    Ansonsten gehe ich, wenn ich Bedarf nach einer muselfreien Zone mitten in der Großstadt habe, neuerdings einfach auf eine Parteiveranstaltung der – uuuups, die soll ich hier ja nicht nennen….

  70. #43 Dionysos: die bpb war früher richtig gut! für die abivorbereitung (politik LK) war das klasse. es gibt ein heft aus den 90ger jahren, da wird der zusammenhang zwischen einwanderung und verschlafener Ratioalisierung in der industrie (die nur billige ausländer wollte um keine teuren maschinen kaufen oder sosnt kreativer werden zu müssen) seit den 60ger jahren erläutert, alles kalrtext ohne beschönigungen, ich muss das noch mal ausgraben.

  71. Was ist wunderbar?

    Bergwandern habe ich noch nicht gemacht.

    Aber ebenfalls sehr gut:
    Als Zuschauer beim Frauenfußball
    im Eintracht Frankfurt Stadion.
    Beim Spiel Deutschland-Brasilien im April 2009
    waren 45.000 Zuschauer da,
    großteils deutsche Familien mit Kindern.
    Es war einfach wunderbar.

    Ebenfalls sehr schön:
    Die Karl May Festspiele in Bad Elspe.
    Auch hier großteils deutsche Familien
    mit Kindern.

    Beides bietet lang anhaltende Erholung.
    Ich kann davon monatelang zehren.
    Es ist das wunderbare Gegenbild zu dem Anblick,
    den man in Frankfurt-Stadt täglich haben kann.

    Karlfried
    21.5.2009

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