Damit Migranten auch ohne lästige Deutschkenntnisse wissen, was für Leistungen das Gesundheitssystem für sie anbietet, wurde in Hannover vor 20 Jahren das Ethno-Medizinische Zentrum (EMZ) gegründet.

Die Hannoversche Allgemeine schreibt:

Während oben in der Moschee gebetet wird, sitzen unten etwa 20 türkische Frauen und warten auf ihre Unterrichtsstunde zur „Seelischen Gesundheit“. Türk, selbst gebürtige Türkin, arbeitet als Mediatorin für das Ethno-Medizinische Zentrum (EMZ) in Hannover und hilft im Projekt „Mit Migranten für Migranten“ (MiMi) ihren Landsleuten, sich im deutschen Gesundheitssystem zurechtzufinden. Sie erklärt geduldig, was genau die Krankenkasse bezahlt und welcher Facharzt bei Depressionen helfen kann.

Dabei redet die 40-Jährige nicht auf Deutsch mit den Frauen, sondern in ihrer Muttersprache, Türkisch. Es ist lebhaft, so wie es eben ist, wenn viele Frauen aufeinander treffen. Es wird Tee gereicht und die Kinder toben im Hintergrund mit Fußbällen durch den kargen Raum, während Ömür Türk erklärt, welche zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchungen jedem Krankenkassenmitglied zustehen. „Ihr könnt zweimal im Jahr zur Untersuchung gehen“, sagt sie.

Die Leiterin des „Seminars“ ist übrigens die einzige Anwesende ohne Kopftuch. Deutsch spricht niemand. Wozu auch? Man nennt das „Migranten in ihrer vertrauten Umgebung abholen“.

Das Konzept, die Migranten in ihrer Landessprache über Gesundheitsthemen zu informieren und sie in ihrer vertrauten Umgebung abzuholen, hat Erfolg. So großen, dass das EMZ aus Hannover und sein Gründer und Geschäftsführer Ramazan Salman die Idee inzwischen in zehn Bundesländer exportiert hat. Seit 20 Jahren vermittelt das Zentrum in der Königstraße zwischen den Kulturen, seitdem wurden 20.000 Migranten im Bereich Gesundheit von etwa 800 ausgebildeten Mediatoren aus 69 Herkunftsländern in ihrer Landessprache aufgeklärt. „Es geht darum, die Migranten in das bestehende Gesundheitssystem zu integrieren“, sagt Salman.

Das ist ein interessanter Neubegriff von „Integration“. Integration bedeutet also, in der jeweiligen Landessprache dem Migranten zu erklären, wie er die Leistungen des Gastlandes am besten abgreifen kann, ohne allzu sehr mit ihm in Berührung zu kommen.

Es seien manchmal profane Situationen, an die der gebürtige Türke denkt, wenn er davon spricht, dass es in Deutschland im Gesundheitsbereich noch an Verständnis für Migranten mangelt. Er denke daran, dass zur Geburt eines Kindes bei Muslimen gleich die ganze Familie im Krankenzimmer sitzt, weil „sie überzeugt sind, dass die ganze Familie ein Kind kriegt“. Schickt das Klinikpersonal die Angehörigen nach Hause, könnte das sogar gesundheitliche Konsequenzen für die Schwangere haben, sagt der Medizinsoziologe.

Geht es jetzt um eine Schwangere oder um die Geburt eines Kindes, Herr Medizinsoziologe? Und was ist mit eventuell Schwangeren, bzw. frischgebackenen Mütter des Gastlandes? Müssen die die ganze Sippe aushalten, auch wenn das für sie eventuell gesundheitliche Konsequenzen hat, die nicht nur positiv sind?

Um Verständigungs- und Vertrauensprobleme abzubauen, vermittelt das EMZ zwischen Migranten und dem deutschen Gesundheitspersonal, bietet Informationsveranstaltungen und Broschüren in verschiedenen Sprachen an, beteiligt sich an Forschungsprojekten und stellt Dolmetscher. Etwa 180 speziell medizinisch geschulte Dolmetscher für 50 Sprachen und Dialekte kann das EMZ in Kliniken, Asyl- und Flüchtlingseinrichtungen und Beratungsstellen einsetzen.

Um „Verständigungs- und Vertrauensprobleme abzubauen“, muss offenbar ausschließlich das deutsche Klinikpersonal für die Bedürfnisse der Migranten sensibilisiert werden. Aber keine Sorge: Auch dafür zahlen wir.

Die Gesundheitsnachhilfe am Weidendamm ist für die türkischen Frauen kostenlos. Nach der Stunde wird Ömür Türk belagert und gibt noch Tipps für den Arztbesuch. Sie spricht immer noch türkisch, nur das Wort „Krankenkasse“ übersetzt sie nicht. „Das lässt sich nicht so gut auf türkisch sagen.“

Warum wohl nicht?

» ethno@onlinehome.de

(Spürnase: Ludwig v. B.)

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64 KOMMENTARE

  1. Das Konzept, die Migranten in ihrer Landessprache über Gesundheitsthemen zu informieren und sie in ihrer vertrauten Umgebung abzuholen, hat Erfolg. So großen, dass das EMZ aus Hannover und sein Gründer und Geschäftsführer Ramazan Salman die Idee inzwischen in zehn Bundesländer exportiert hat.

    Ganz großes Kino!

  2. Schickt das Klinikpersonal die Angehörigen nach Hause, könnte das sogar gesundheitliche Konsequenzen für die Schwangere haben, sagt der Medizinsoziologe.

    Das würde ich mal gerne erklärt bekommen. Was denn für gesundheitliche Konsequenzen? Endlich total schädliche ruhe oder was? Oder hat es nicht eher gesundheitliche konesquenzen für das Klinikpersonal?

  3. sein Geschäftsführer bekommt nun das Bundesverdienstkreuz…..Ob die Kanzlerin selbst am Montag auch das Bundesverdienstkreuz überreichen wird, steht noch nicht fest. „Ach, das ist auch nicht so wichtig“, sagt er.

    wichtig kopftuch und fordern, fordern, fordern.. *ironie*

  4. Wieso Depressionen?? Die haben doch so angeblich besser funktionierende Familienverbände als wir! Depressionen haben doch nur die Kartoffeln, bei denen auch gar nichts klappt. Ausserdem: Krankenkasse kann man nicht übersetzen, Christi-Himmelfahrts-Tag auch nicht, Weihnachtsgeld ebenso nicht, wem fällt noch mehr ein? Diese Liste wäre erweiterbar für unser Lexikon.

  5. Warum sitzen die Weiber auf Stühlen?
    Das ist diskriminierend.

    Die sollen auf dem Fußboden sitzen, so wie bei sich daheim.

  6. Wenn es nach mir ginge müssten die Musels jeden Arztbesuch aus der eigenen Tasche zahlen und trotzdem in unsere Krankenkassen einzahlen.

    Depressionen — jaja, die können teure Medikamente nach sich ziehen. Ist ja auch nicht so schön, wenn man vom eigenen Mann geschlagen, vergewaltigt und wie ein stück Dreck behandelt wird. Wenn ich mir vorstelle müssten sogesehen eigentlich 2 Mio. Muslimas hierzulande aufgrund ihrer kulturell-religiösen Herkunft mit teuren Medikamenten „versorgt“ werden.
    Der Luxus der muslimischen Bereicherung ist eben nicht umsonst zu haben.

  7. …nicht nur das Wort „Krankenkasse“ hört man zwischen türkischgebrabbel ab und zu heraus.
    Auch „Arbeitsamt“ und „Staatsanwaltschaft“ belegen vordere Plätze.

  8. Also, ich finde das alles durchaus sinnvoll.

    Wie nervenzerreibend so ein Zahnarztbesuch auch für Biodeutsche sein kann, wenn im Nebenraum die Familie einer Herrenrasse gegen die Verweigerung von Sofort-Leistungen (fehlende Kassenbescheinigung) protestiert, habe ich selbst schon erlebt.

    Da möchte man eine Vollnarkose.

    Mal schauen, wann es bei den GKVs die ersten speziellen Berater und Sprechzeiten für unsere multikulturellen Rentenretter gibt.

  9. OT aber gut:

    http://www.morgenweb.de/region/heppenheim/20090522_srv0000004246209.html

    „Wer kein Deutsch kann, muss zurück“

    „Das A und O ist die Sprache. Wer kein Deutsch kann, muss zurück in sein Herkunftsland.“ Das ist keine populistische Parole aus der nationalistischen Ecke, sondern die Überzeugung von Dr. Eben-ezer Obo Edusa-Eyison. Der promovierte Politologe aus Ghana, Vorsitzender des Ausländerbeirats in Viernheim, weiß um die Brisanz seiner Forderung: „Ein Deutscher darf so etwas nicht sagen. Aber ich.“

    Integration ist für den Westafrikaner keine Einbahnstraße. „Ich kann nicht jahrelang in Deutschland leben, ohne die Sprache zu sprechen“, redet Dr. Edusa Klartext. Vom ersten Tag an müssten Migranten alles daransetzen, „um sofort mitschwimmen zu können“.

  10. Habe diese Woche zum ersten Mal, eine vollverschleierte im Wedding gesehen und hätte beinah das Lenkrad verrissen, so hab ich mich erschreckt. Dachte erst das SEK ist am Start, aber nee, ne Vollkranke… Raus mit diesem…

  11. Diese ganz üblen „Gutmenschen“ meinen wirklich, sie könnten ein Kamel durch ein Nadelöhr zwingen.

    Eher aber kommt der Berg zum Propheten.

  12. Die Gefahr ist längst erkannt und ausreichend markiert. Nicht aber, wie man ihr begegnet. Das ist unser Problem. Im Kampf gegen sie neutralisieren wir uns in Eitelkeiten, während sie uns verzehrt.

  13. Es seien manchmal profane Situationen, an die der gebürtige Türke denkt, wenn er davon spricht, dass es in Deutschland im Gesundheitsbereich noch an Verständnis für Migranten mangelt. Er denke daran, dass zur Geburt eines Kindes bei Muslimen gleich die ganze Familie im Krankenzimmer sitzt, weil „sie überzeugt sind, dass die ganze Familie ein Kind kriegt“.

    Bei der Geburt meiner Tochter belagerten 14 türlische kültürbereicherer das Krankenzimmer, und die türkische Krankenschwester hatte auch wenig Verständnis dafür das wir das nicht so angenehm fanden…

  14. Und die arbeitende Bevölkerung bezahlt das durch die Beiträge zur Krankenversicherung.
    Es ist nicht zu fassen, dass sich die arbeitende Bevölkerung das bieten lässt.

    Deutschland ist ein Schweinestaat, der die Leistungsträger auspresst.

  15. als ich das letzte mal beim arzt war, war ich in null komma nix 30 euro los.

    als kleiner freiberufler muss ich alles selber bezahlen.
    10 euro der doc
    20 euro für ein paar medikamente.

    da kommt einem das kotzen !

  16. Krankenversicherung: Deutsche Kassen zahlen für Eltern von Ausländern in deren Heimat.Grundlage für diese eklatante Ungleichbehandlung sind Abkommen zwischen Deutschland und der Türkei vom 30.04.1964 und Deutschland und dem damaligen Jugoslawien vom 12.10.1968, die die Rechtsvorschriften des ausländischen Staates auch für deutsche Versicherungen verbindlich machen; inzwischen wurden ähnliche Vereinbarungen auch gegenüber Portugal, Marocco und Tunesien bekannt.
    Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat von der Regierung volle Aufklärung zu diesem Sachverhalt verlangt; eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums soll jedoch erklärt haben, daß hierzu keine Zahlen vorliegen, weder über die Zahl der bezugsberechtigten Personen noch über die Summe der geleisteten Zahlungen. Dies erscheint freilich so glaubwürdig wie Herrn Fischers Bekenntnisse zur Gewaltfreiheit, reisen doch deutsche Berufshelfer oft auf Kosten der deutschen Sozialversicherung in Länder wie Portugal, Türkei oder die Nachfolgestaaten Jugoslawiens, um dort die Hilfebedürftigen zu betreuen. Auch wurde bislang noch gar nicht öffentlich debattiert, daß es ähnliche Vereinbarungen auch in der gesetzlichen Unfallzwangsversicherung gibt, wo sie sehr bedeutsam sein dürften, denn viele ältere Arbeitnehmer, die einst als Gastarbeiter hier waren, sind nach Unfällen oder Berufserkrankungen wieder in ihre Heimatländer zurückgekehrt. Wie kommt es also, daß die Bundesregierung keine Daten zu haben vorgibt? Soll hier ein mittelschwerer Skandal vor den Augen der Öffentlichkeit verborgen werden?
    Ich würde der Obrigkeit zunächst empfehlen, Art. 3 Abs. 1 GG zu lesen. „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“ steht dort geschrieben. Das würde heißen, daß auch ausländischen Versicherten, die im Ausland leben, gleiche Bedingungen zuteil werden sollten wie Deutschen Versicherten. Aber daß das Grundgesetz nicht das Papier wert ist, auf dem es geschrieben steht, weiß jeder, der sich Art. 146 GG zu Gemüte führt, aus dem nämlich klipp und klar hervorgeht, daß das Grundgesetz weder eine Verfassung ist noch vom Deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen wurde – wie es für den Fall der Wiedervereinigung sogar klipp und klar im Grundgesetz vorgeschrieben ist, noch eine vorenthaltene Volksabstimmung, übrigens, schon vor Euro, Schlechtschreibreform und dem Rest.
    Noch interessanter finde ich, daß aus der sogenannten Rürup-Kommission schon Vorschläge für alle möglichen Kürzungs- und Rationierungsmaßnahmen gegen deutsche Arbeitnehmer und Rentner gedrungen sind, aber noch kein diesbezüglicher Vorschlag, ja noch nichteinmal eine offizielle Stellungnahme hierzu. Dabei soll Bert Rürup die Familienversicherung bereits in Frage gestellt haben – aber nur für Kinder, nicht für Eltern. Soll die beitragsfreie Unterstützung von Ausländern bewußt geschützt und möglichst vor der deutschen Öffentlichkeit ganz verborgen werden?
    Eine mögliche Ursache ist der Erbschuldkomplex, mit dem man die Deutschen bekanntlich seit 1945 zu allem bringen kann, was ihren Interessen zuwiderläuft. Ohne die deutsche Erbsünde gäbe es vermutlich weder Israel noch die Europäische Union, denn wir finanzieren beide – und mit Israel bekanntlich indirekt auch den Irak-Krieg, den wir offiziell abgelehnt haben. Adolfs Schatten ist lang – er reicht nicht nur bis nach Baghdad, sondern auch in das deutsche Sozialsystem. Es wäre an der Zeit, das mal zu überdenken, in einer breiten öffentlichen Diskussion, die die gegenwärtig Mächtigen jedoch fürchten wie der Teufel das Weihwasser. Der (in diesem Fall staatlich verordnete) Betrug der Krankenkassen an ihren Versicherten, also ein neuer Fall von „Versicherungsbetrug“, macht das System nämlich weder stabiler noch beliebter – und beides dürfte uns in Zukunft eher schaden als nützen.
    Links zum Thema: Was ist Versicherungsbetrug? | „Gesundheitsreform“, oder die Wissenschaft vom Durchwursteln (interne Links) | Der Beitrag der Welt am Sonntag | Artikel der „Unabhängigen Nachrichten“ mit Referenz auf die Originalveröffentlichungen im BGBl u.a. von 1965 (externe Links)
    Update vom 22.04.2003: Dieser Beitrag hat ziemlich eingeschlagen, wie die Anzahl und Heftigkeit der hierauf eintrudelnden Zuschriften vermuten läßt. Ich danke Herrn M.H. und W.E. für wertvolle Hinweise zum Thema. Auf ein Protestschreiben, das in dieser Sache ans Bundesgesundheitsministerium geschicht wurde, ist inzwischen auch eine Stellungnahme von Harald Klos aufgetaucht, einem Referenten des Ministeriums, der nach eigenem Bekunden von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt gebeten wurde, auf diesbezügliche Vorwürfe zu antworten. In dem Schreiben von Herrn Klos wird die Existenz der im vorstehenden Artikel beschriebenen Abkommen bestätigt und angegeben, daß die Erstattung für ausländische Mitversicherte nach Pauschalbeträgen erfolge, was indirekt auch bestätigt, daß man über detaillierte Zahlen verfügt, denn sonst könnte man keine Pauschalbeträge errechnen. Bestätigt wird auch, daß sich die Mitversicherungsansprüche nach türkischem Recht richten, also der Kontrolle des deutschen Gesetzgebers nach Inhalt und Umfang entzogen sind, aber die Pauschalbeträge sich auch nach türkischem (niedrigeren) Kostenniveau orientieren. Der BWL-Bote bleibt dran…

    http://www.bwl-bote.de/20030420.htm

    Noch Fragen, warum die Krankenkassen kein Geld mehr haben?

  17. #25 karlmartell

    Noch Fragen, warum die Krankenkassen kein Geld mehr haben?

    Nein, keine Fragen. Auch ich habe desöfteren auf diese Vereinbarung hingewiesen.
    Ein Fass ohne Boden.

  18. #25 karlmartell (22. Mai 2009 23:40)
    Das Thema ist übrigens auch vielen meiner Bekannten bekannt, und trotzdem geht keiner auf die Barrikaden! Ausserdem gab es dazu eine Anfrage von Fr.Steinbach (CDU), http://www.wams.de/data/2003/04/13/72368.html. Sollte der Link nicht mehr verfügbar sein, ich hab‘ mir den Artikel ausgedruckt.

    Permanent wird das tautologische Begriffspaar „soziale Gerechtigkeit“ aus der Kiste gezerrt, warum dann allerdings eine Rentnerin, alleinerziehende Mutter, chronisch Kranke für türkische Angehörige (!) in der Türkei zahlen soll, erschließt sich mir nicht!

  19. #28 spiderPig (23. Mai 2009 00:02)

    türkische Angehörige (!) von Türken in der Türkei

    Sorry, bin leicht erregt!

  20. Für die Türkei:

    Medizinische Hinweise
    Impfschutz

    Das Auswärtige Amt empfiehlt einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus

    Klassische Geflügelpest

    In der Türkei sind menschliche Erkrankungen und Todesfälle an der Vogelgrippe aufgetreten.

    Bitte beachten Sie hierzu die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichte Information „Hinweise an Reisende zur Vogelgrippe“ unter http://www.bmelv.de. Weitere Informationen des Auswärtigen Amts zum Thema „Vogelgrippe“ finden Sie in den Merkblättern des Gesundheitsdienstes.

    Krim-Kongo hämorrhagisches Fieber (CCHF)

    In der vergangenen Jahren kam es zu einem Ausbruch des Krim-Kongo-Fiebers mit zahlreichen Erkrankungen und einigen Todesfällen.

    Der Erreger ist in der Türkei endemisch, mit sporadischen Fällen und lokale Häufungen ist im Frühjahr/Sommer landesweit zu rechnen. Schwerpunkte haben sich, nachdem die Krankheit erst seit 2002 in der Türkei bekannt ist, in den zentralen Regionen mit den Provinzen Corum und Yozgat gebildet. Neben Zentralanatolien sind auch die grüne Schwarzmeerregion sowie die feuchtwarme türkische Riviera („Akdeniz“) betroffen. Da vor allem Menschen erkranken, die entweder mit Tieren arbeiten oder auf engem Raum mit ihnen leben, besteht nur bedingt eine Gefahr für Touristen. Bei Wanderungen in zentralanatolischen Steppengebieten (hier auch Kappadokien) und bei Tagesausflügen ins Hinterland der Region um Antalya sollten Touristen auf entsprechende Kleidung achten bzw. regelmäßig Körper und Kleidung nach Zecken absuchen. Die Übertragung erfolgt gewöhnlich durch Zecken, aber auch von Mensch zu Mensch, z.B. im Krankenhaus. Schutz vor Zeckenstichen beachten, Kontakt mit Kranken meiden.

    Malaria

    Die größten Teile der TÜRKEI sind malariafrei, vor allem die touristischen Regionen im Süden und Westen des Landes.

    Ein mittleres Risiko besteht in Südost-Anatolien im Grenzgebiet zu Syrien und Irak, speziell im Rahmen der Staudammbauten in der Harin- und Ceylanpinar Ebenen.

    Ein geringes Risiko besteht in der Tiefebene um Adana.

    Es kommt ausschließlich die weniger gefährliche Malaria tertiana (Plasmodium vivax) vor. Die Hauptübertragungszeit ist von Mai bis Oktober.

    Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.

    Je nach Reiseprofil in diesen Gebieten ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe evt. die Mitnahme einer Behandlungsdosis sinnvoll (z.B. Chloroquin). Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden.

    Aufgrund der insektengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden in die Risikogebiete empfohlen:

    körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
    in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen
    ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen
    HIV / AIDS

    Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen), Piercing, Tätowierungen und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen.

    Durchfallerkrankungen

    Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden.

    Einige Grundregeln

    Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

    Medizinische Versorgung

    Die medizinische Versorgung auf dem Lande ist vielfach mit Europa nicht zu vergleichen. Sie kann auf dem Land technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch sein. Ein evtl. vorhandener gültiger Krankenversicherungsschutz (Auslandskrankenschein) ist oft nicht ausreichend. Es wird daher dringend angeraten, eine Private Reisekrankenversicherung und eine zuverlässige Reiserückholversicherung abzuschließen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden (Kühlkette?). Auch hierzu ist eine individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll.

    Bei Einführung von verschreibungspflichtigen Medikamenten für den eigenen Bedarf ist es ratsam, eine Bescheinigung des verschreibenden Arztes mit sich zu führen, die die medizinische Notwendigkeit bestätigt.

    Lassen Sie sich vor einer Reise in die Türkei ggf. durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/)

    Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:

    Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

    Die Angaben sind:

    zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
    auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
    immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;
    trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

    http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Tuerkei/Sicherheitshinweise.html

    Die Hepatitis B ist in der türkischen Bevölkerung als endemisch zu betrachten. Nach einer Studie der Universität Gießen in Zusammenarbeit mit der Universität Istanbul sind 38,8% der türkischen Migranten Anti-HBc positiv. Bei der deutschen Population beträgt die Seroprävalenz unter 10%.6

    http://www.karatepe.de/pdf_link/InformationVortraegeProblemeTuerkischerMaennerInDerSexualmedizinischen.pdf

    Wie es scheint sind türkische Menschen in der Regel öfter krankenzubehandeln.

  21. #29 spiderPig

    Das ist normal, dass man sich bei diesem Thema leicht erregt.
    Muss man sich mal vorstellen: der Selbständige zahlt in die Krankenkasse, obwohl er selbst fast nie krank ist, und irgendwelche Eingewanderten…

    Da kommt der von mir unterstützte Solidaritätsgedanke völlig abhanden.

    „Wir wollen doch nur partizipieren“
    Aber im Westen muss das ja ganz schlimm sein, wenn die 4-5 Kinder haben.

    mann oh mann

  22. #27 Excalibur (22. Mai 2009 23:56)

    Und bei 8 Millionen Türken in Deutschland kommt da für Angehörige in der Türkei und auch in anderen angeführten Ländern, wohl einiges im Monat zusammen.

    Und der deutsche Arbeitnehmer zahlt und zahlt und zahlt.

    Ob das der alte Bismarck unter „Solidarität“ der Deutschen verstanden hat, als er die bestehenden Sozialgesetze anregte, wage ich ernsthaft zu bezweifeln.

    Der deutsche Arbeitnehmer wird ausgepresst.
    Es ist nicht zu glauben.

    Es werden monatlich mit Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil zusammen ca. 600 Euro Krankenkassenbeitrag gezahlt bei einem Durchschnittsverdienst von 3800 euro brutto.

    600 Euro jeden Monat für die Krankenkasse. Und welche Leistung DARF der Arbeitnehmer dann einfordern? Und welche Wartezeit?

    Es ist einfach unglaublich, wie der noch Arbeitende gemolken wird. Aber es regt sich niemand darüber auf.

  23. #31 karlmartell

    DAS ist die grosse Preisfrage ?

    Die Krankenkasse in D ist meiner Meinung nach die groesste Bubble auf der Welt.

    Die werden uns noch ganz schön das Fell über die Ohren ziehen.

  24. @31 karlmartell (23. Mai 2009 00:48)

    #Und der deutsche Arbeitnehmer zahlt und zahlt und zahlt.#

    Der würde noch viel mehr zahlen, könnte er danach noch einkaufen gehen.

  25. @karlmartell

    nicht nur das. Wir zahlen unsagbar hohe Steuern um den ganzen EU-Wahnsinn, das Sozen-Paradies und letztlich auch die muselmanischen Eroberungen zu bezahlen.

  26. @Totentanz

    Wir bezahlen unseren eigenen Untergang.

    Aber das hast du mit deinem Nick schon erkannt. 😉

  27. Das ist noch nicht genug. Das Sozialamt zahlt auch illegalen Einwanderern im Krankheitsfall die Behandlung, meldet diese dann aber hinterhältiger- und bösartigerweise bei der Ausländerbehörde. Die armen Illegalen leben daher in Angst davor, abgeschoben zu werden und verschieben Arztbesuche. Da dieses Melden ganz „autobahn“ ist (adjektivisch verwendet, daher klein), wendet sich nicht nur die „Deutsche Welle“

    http://gruene-pest.net/showthread.php?t=273520

    gegen diese himmelschreiende Bösartigkeit, sondern auch Benjamin Hoff von der Linkspartei veröffentlicht einen Beitrag der Deutschen Welle auf seiner Internetpräsenz:

    http://www.benjamin-hoff.de/article/3324.krank-und-ohne-papiere.html?sstr=Anonymer|Krankenschein

    Der Artikel selbst wurde erst konventionell verfasst und später als „Top-Thema“ in Form eines Sprachkurses „reloaded“.

    Interessant die „Neusprech“ – Bezeichnungen: Die armen Illegalen werden als „Illegalisierte“ oder „Papierlose“ bezeichnet.

    Die Sprachartistin Nina Funke-Kaiser von der „Deutschen Welle“ beschreibt Jana Pareigis, die Autorin des Beitrags zum „Anonymen Krankenschein“, so:

    „Und vielleicht bringt die ausgebildete Trainerin für Nicht-Diskriminierung, interkultureller Kommunikation (sic!) und Diversity Management irgendwann selbst jungen Journalisten in Simbabwe die Bedeutung von Medienfreiheit näher.“

    http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3875797,00.html

    Welche Früchte der Nicht-Diskriminierung, interkulturellen Kommunikation und des Diversity Managements werden wohl sonst noch aufgehen?

    In Berlin leben geschätzte 100.000 bis 250.000 „Illegalisierte“, in Hamburg etwas weniger. Wie finanzieren diese sich eigentlich?

    Wird es wohl bald „anonyme Hilfe zum Lebensunterhalt“ geben, wg. „Nicht-Diskriminierung“?

  28. Damit Migranten auch ohne lästige Deutschkenntnisse wissen, was für Leistungen das Gesundheitssystem für sie anbietet…

    Ähemm – auch ich ganz persönlich biete absolut kostenneutrale Leistungen für möglichst viele Migranten an!

    Leider wurden bislang die Leistungen nur unzureichend abgerufen, was mich ob der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten etwas traurig macht…

    Leser meiner Beiträge mutmaßen es bereits: Als Ausgabeeinheit für dieses Leistungsangebot setze ich nach wie vor Qualitätsprodukte aus dem Hause Glock ein, welche eine Leistungsrate von etwa 300m/s aufweisen und damit jedem Migranten-Anforderungsprofil m.E. voll und ganz gerecht werden!

  29. Seit einem Vierteljahr habe ich einen Job in Suedamerika. Nach einem Vorstellungsgespraech in englischer Sprache wurde ich eingestellt. In einem lapidaren Nebensatz wurde mir am Ende mitgeteilt, dass ich innerhalb von sechs Monaten die Landessprache fliessend beherrschen muss.

    Das koennen die deutschen Arbeitgeber nicht, denn sie wuerden sofort an den Autobahn-Pranger gestellt werden.

    Das ist der selbstverursachte Fehler.

  30. Du sprichst in Raetseln.

    Ich bin zwar PI-süchtig, habe aber nicht alle deiner Beiträge gelesen.

  31. In Köln ist man dazu übergegangen, Mülltonnen türkisch, russisch und deutsch zu beschriften.
    Auf Ämtern gibt es extra Türkenschalter.
    Solchen Sonderservice für deutschlandferne „Deutschtürken“ gibt es in den türkisierten oder türkisierenden Stadtteilen Köln in zahlreichen Läden – sogar in der benachbarten Apotheke ist eine Kasse immer türkisch besetzt.

    Türkisierung nennt man auf Gutsprech in Trotteldeutschland doch „Multikultur“, oder?

  32. Ich bekomme Depressionen, wenn ich das hier lese.
    Übrigens habe ich persönlich keine Schulung bekommen, wie das mit dem Gesundheitsystem ist. Ich werde jetzt auch auf meine Rechte bestehen und so einen Kurs auf Deutsch fordern!
    Nazis!!! Ich bin hier benachteiligt, weil ich kein Türkisch kann. -,-

  33. Dann wählt mal richtig!

    Alles, bloß nicht:
    C*DU – C*SU – S*PD – F*DP – G*rüne – L*inke – F*reie Wähler

    Der * soll den Türkenstern symbolisieren und die Unterwanderung dieser Parteien durch Musels andeuten.

    Das sind die wirklich wahren Totengräber Deutschlands

  34. Ich hab’ Sehnsucht nach Leuten, die mich nicht betrügen,
    Die mir nicht mit jeder Festrede die Hucke voll lügen,
    Und verschon’ mich mit den falschen Ehrlichen,
    Die falschen Ehrlichen, die wahren Gefährlichen!
    Ich hab’ Sehnsucht nach einem Stück Wahrhaftigkeit,
    Nach ‘nem bißchen Rückgrat in dieser verkrümmten Zeit.
    Doch sag die Wahrheit und du hast bald nichts mehr zu lachen,
    Sie wer’n dich ruinier’n, exekutier’n und mundtot machen,
    Erpressen, bestechen, versuchen, dich zu kaufen.
    Wenn du die Wahrheit sagst, laß draußen den Motor laufen,
    Dann sag sie laut und schnell, denn das Sprichwort lehrt:
    Wer die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd.
    Sei wachsam,
    Präg’ dir die Worte ein!
    Sei wachsam,
    Fall nicht auf sie rein!Paß auf, daß du deine Freiheit nutzt,
    Die Freiheit nutzt sich ab, wenn du sie nicht nutzt!
    Sei wachsam,
    Merk’ dir die Gesichter gut!
    Sei wachsam,
    Bewahr dir deinen Mut.
    Sei wachsam
    Und sei auf der Hut!

    http://www.youtube.com/watch?v=BU9w9ZtiO8I

  35. Die Satansjünger des Islam saugen wie Vampire das Land aus. Sie lieben Blut und unser Geld über alles.

  36. Türkei gegen Assimilierung von Migranten

    In Ankara hat die Fachtagung zu Auswanderung und Migration von Türken begonnen. Der zuständige Minister sagte, andere Kulturen bereicherten das Zusammenleben.

    Der türkische Minister für Auslandstürken, Faruk Celik, hat europäische Staaten aufgefordert, eine eigenständige Identität von Einwanderern anzuerkennen. Assimilierung sei eine Erniedrigung der Migranten, sagte Celik am Donnerstag in Ankara zum Auftakt einer internationalen Fachtagung zu Auswanderung und Migration von Türken. Allerdings sollten sich die Einwanderer integrieren und beispielsweise die deutsche Sprache so gut sprechen wie die Deutschen.

  37. #25 karlmartell (22. Mai 2009 23:40)

    An diesem Thema sollten wir hier alle dran bleiben. Neulich habe ich hier im Kommentarbereich ein verlinktes Schreiben genau über dieses Thema gesehen leider habe ich es nicht Kopiert.
    Allerdings hatte ich vor ca. 4 Monaten ein Telefonat mit meiner Krankenkasse und da Stellte ich die Frage:
    „ob ein in Deutschland lebender Türke seine Eltern in der Türkei mit versichert hat?“
    Die nette Frau druckste ein wenig rum und bestätigte meine Vermutung. Sie sagte: „ja da gibt es so was, aber genaues könnte sie nicht sagen“.

    Vielleicht sollten wir hier bei PI mal eine Kampanie starten damit diese Thema vor der Bundestagswahl auf den Tisch kommt.

    Wir brauchen ein Flugblatt was über dieses Thema sachlich Informiert. Und dieses Flugblatt muss in jeder Arztpraxis im Wartesaal aus liegen.

    Dann wundert sich keiner mehr über 15.5% Krankenkassenbeitrag ohne Gegenleistung

  38. Geht es schon wieder um sogenannte Migranten, die hier auf unsere Steuer- und Sozialkassen nutzlos zwangsintegriert werden?

    Entzieht dieser Scheixx-BRD endlich jeden möglichen Steuer-Cent.Vermeidet es Steuern- und Sozialabgaben zu zahlen, wo es geht!

    Wir kaufen seit Jahren keine BRD-Waren mehr! (so wie es irgendwie möglich ist)

  39. @ #49 PI_GE_RE: „Vielleicht sollten wir hier bei PI mal eine Kampanie starten damit diese Thema vor der Bundestagswahl auf den Tisch kommt.

    Wir brauchen ein Flugblatt was über dieses Thema sachlich Informiert. Und dieses Flugblatt muss in jeder Arztpraxis im Wartesaal aus liegen.

    Dann wundert sich keiner mehr über 15.5% Krankenkassenbeitrag ohne Gegenleistung“

    Sehr gute Idee mit den Flugblättern fuer jede Arztpraxis. Ich wuerde noch einen Schritt weitergehen und eine Online-Petition dagegen anregen !!!

  40. Für das deutsche Wort „Gabelstapler“ gibt es übrigens auch kein wort auf Türkisch!!!
    Das hört sich dann in etwa folgendermaßen an:
    „Alllah akubar gabelstapler, alllakubar alluba gabelstapler, ….“

  41. #25 karlmartell (22. Mai 2009 23:40)

    Krankenversicherung: Deutsche Kassen zahlen für Eltern von Ausländern in deren Heimat.Grundlage für diese eklatante Ungleichbehandlung sind Abkommen zwischen Deutschland und der Türkei vom 30.04.1964

    Auf der Seite des Auswärtigen Amtes standen bis vor kurzem folgende Zahlen:

    „Der finanzielle Transfer auf der Basis des Sozialversicherungsabkommens aus Deutschland in die Türkei beträgt derzeit rd. 173 Mio. EUR pro Jahr mit stark steigender Tendenz.„

    Stand: März 2005 (Quelle: Auswärtiges Amt)

    http://www.demokratische-liga.de/seiten/themen/krankenversicherung.htm

    Man beachte die Formulierung „mit stark steigender Tendenz“und das war 2005!

    Was die Türkei betrifft, können außer den Eltern auch Geschwister und andere Verwandte mitversichert werden. Die Krankenkassen fragen bei den hier lebenden Türken teilweise sogar an, ob sie in der Türkei Verwandte zu versichern hätten.

  42. #2 michaelpoerschke (23. Mai 2009 09:14)

    Das asoziale Pack, das hier rund um die Uhr
    seine rassistischen Triebe schäumen lässt,
    schmarotzt vermutlich gleichzeitig von
    den Steuern und Abgaben der Einwanderer.

    Wenn wir sparen wollen, wie wäre es wenn
    wir mal von den OSSIS nach 20 Jahren Luxus
    Rundumversorgung mal verlangen, dass sie
    für das Geld das wir ihnen reinstopfen,
    wenigstens die Verfassung respektieren ?

    Wenn Sie über Steuern und Abgaben von Einwanderern reden, meinen Sie vermutlich die aus dem europäischen Kulturkreis. Die zahlen in der tat Steuern, während Migranten aus dem islamischen Kulturkreis dagegen riesen Löcher in unsere Sozialkassen reiße. Aber das wissen Sie sicher längst und befürworten es vermutlich sogar. Ich wette, Sie heißen nicht Michael sowieso, sondern Ali, Mahmut oder so ähnlich.

    Was Ihre Hetze gegen „Ossis“ betrifft: sie gehören zu uns und sind Teil unseres Volkes. Jeder Cent an sie ist deshalb gerechtfertigt und im Gegensatz zu den hiesigen Moslems respektieren sie das Grundgesetz. Aber Sie haben ja noch nicht einmal begriffen, dass Deutschland ein Grundgesetz und keine Verfassung hat.

    Noch ein Schmankerl für Sie:
    Inschrift über dem Eingang zum Reichstags: „Dem deutschen Volke“

    http://www.demokratische liga.de

  43. „Seit 20 Jahren vermittelt das Zentrum in der Königstraße zwischen den Kulturen,“

    Es heisst: zwischen den türkischen Nutzniessern und den Deutschen Zahlern.
    Zwischen den Kulturen würde heissen, dass nicht nur Kopftücher da sind um zu lernen wie man das Deutsche Gesundheitswesen am effektivsten schröpft.
    Die Benutzung der türkische Sprache verdeutlicht, dass z.B. keine Franzosen diesen Service beanspruchen müssen.
    Der Deutsche Sozialstaat schaufelt sich sein eigenes Grab, was eigentlich gut ist.

  44. Das Konzept, die Migranten (…) in ihrer vertrauten Umgebung abzuholen, hat Erfolg.

    Die Frage ist doch, wohin die Abgeholten gebracht werden. Offenbar dorthin zurück, wo sie abgeholt wurden.

    „Es geht darum, die Migranten in das bestehende Gesundheitssystem zu integrieren“, sagt Salman.

    Die Migranten lieben die Integration – aber nur, so lange sie mit Rechten und Geschenken verbunden ist, weniger, wenn sie Pflichten mit sich bringt und Gegenleistungen erfordert. Daher ist die Integration in die Gesundheits- und Sozialsysteme voll okay und wird gerne angenommen. Womit dann die Integrationsleistung seitens der Migranten erbracht wäre – und die Aufnahmegesellschaft mit der nächsten Gegenleistung dran ist.

    Schickt das Klinikpersonal die Angehörigen nach Hause, könnte das sogar gesundheitliche Konsequenzen für die Schwangere haben, sagt der Medizinsoziologe.

    Hockt der zwanzigköpfige Türkenclan Tag für Tag von morgens bis abends rücksichtslos bräsig und lärmend im Drei-, Vier- oder Sechsbettzimmer am Krankenlager des Patriarchen, kann das durchaus gesundheitliche Konsequenzen für die übrigen Patienten im Raum haben.

    Bemerkenswert, wie die MSM ihren Lesern solche Exzesse und Zumutungen vom Tonfall her immer als frohe Kunde zu vermitteln verstehen.

  45. Wenn ich derartiges lese, dann muss ich zwangsläufig an unsere Familienministerin denken: Die Frauen sollen ihre Kinder möglichst früh in eine Kita schicken, um wieder arbeiten gehen zu können!

  46. „Zur Überwindung der Arbeitslosigkeit und der überstrapazierten Rentenkasse ist lebenslanges Lernen notwendig!“

  47. @ #44 Det0k 23. Mai 2009 02:03

    (…) Ich werde jetzt auch auf meine Rechte bestehen und so einen Kurs auf Deutsch fordern!
    Nazis!!! Ich bin hier benachteiligt, weil ich kein Türkisch kann. (…)

    @ #58 Erwin Mustermann 23. Mai 2009 10:44

    (…) Zu den Anspruchsberechtigten gehören der Ehegatte, die Kinder und die Eltern [letzteres ist uns Deutschen in unserer eigenen staatlichen Krankenversicherung NICHT erlaubt]

    Verstossen die Beratungen zum Abzocken und die Regelungen zur Eltern-Mitversicherung nicht gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz und sind daher grundgesetzwidrig?

    Wird nicht die arbeitende und steuerzahlende Bevölkerung diskriminiert?

    Gäbe es bereits einen Verein gegen Inländerdiskriminierung und Ausländerkriminalität, könnte dieser einen Musterprozess anstrengen!

  48. @ Excaliber

    Usedom!!!! Meine Lieblingsinsel. Dort habe ich dereinst meine große Jugendliebe gehabt. Schnief…

  49. Also die Musdels haben ja nicht nur Vorteile, die haben auch Nachteile, die armen….

    Stellt euch mal vor, ihr seid Musels…

    Nicht erste Kategorie, sondern ganz weit hinten…

    Was seht ihr? Eben hinten…da seht ihr nur den Hintern des Vordermanns. Und wenn der noch Bohnen gegessen hat, dann seid ihr (buchstäblich) ziemlich am Arsch!

    Also, so leicht haben es die Musels auch nicht….drum, habt Erbarmen!

    MfG

  50. Das geht alles zu Lasten unserer Krankenkassenbeiträge! Kein Wunder also, dass die Leistungen für uns blöde Kartoffel-Kassenpatienten immer weiter beschnitten werden.

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