Ein STERN-Redakteur testet einen südländischen Billig-Friseur und gibt sein Erlebnis an seine Leser weiter: Keine Begrüßung, Haare waschen als Zumutung, ins Ohr schneiden ohne Entschuldigung, kaum Deutsch sprechend usw.. Am Ende des Artikels relativiert sich das „Nie wieder“ aber gutmenschlich artig zu einem „so schlecht wars ja doch nicht“ und außerdem billig. Insofern doch bereichernd!

(Spürnase: Eisprinzessin)

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

67 KOMMENTARE

  1. Die Kommentare sind ebenso lesenswert, denn die meisten Zuschriften bescheinigen dem Verfasser bösen Rassismus, heißt der „quirlige“ Frisör mit der flinken Schere (klipp klapp, egal, wohin) doch „Rachid“ und nicht „Hans“.
    Ich schneide meine Haare seit Jahren selber, mit Rückspiegelanlage im Bad geht das prima. Nix mehr Wasser ins Ohr und schnippschnapp ins Ohrläpple!

  2. Tja, Hauptsache, nicht zum deutschen Spießer-Friseur gegangen, der auch noch ausbildet und Steuern zahlt.

    Um zu beweisen, wie multikulturellkompetent man ist (und gemäß „Geiz ist Geil“) muss man auf Qualität und Kundendienst eben verzichten.
    Das ist die Entwicklung der Zukunft.

    Wie hätte der Redakteur geschäumt und gejammert, wenn ihm selbiges in einem deutsch geführten Laden widerfahren wäre? Jede Unfreundlichkeit und jede Unannehmlichkeit wäre als „typisch deutsch“ identifiziert worden!

  3. Der gute Reporter macht einen grundlegenden Denkfehler: Er geht davon aus, daß „Raschid“ mit seinem Geschäft Geld verdienen will. Diese duboisen Dönerläden, Import-Export-Buden und Handygeschäfte dienen doch nur als Alibiladen, um Geld zu waschen. Die meisten zumindest.
    Außerdem will ein türkischer Frisör nur türkische Kundschaft. Für Scheiß Deutsche gilt gefälligst: „Wir müssen draußen bleiben“.

  4. Eben, das hat der dusslige Reporter nicht begriffen gehabt: Der Schuppen ist deshalb so billig, damit mohammedanische Sozialamtskundschaft sich die Kopfbehaarung stutzen lassen kann. Nicht etwa Christen, Juden oder Deutsche, dieses Lumpenpack.

  5. Und ? Die Musels sind ja bekanntlich Tausendsasser, die stellen jeden deutschen Friseurmeister locker in den Schatten. Dazu brauchts nur knappe 2 Wochen Lehre beim Onkel.
    /Ironie

  6. ich weiß garnicht was dieser stern-schreiberling hat. ich wohne auf dem land und zahle bei meinem deutschen friseur(mit meisterbrief) auch nur 11 euronen und werde anständig behandelt, wie man es als kunde erwartet.
    wenn aber jemand mit ungewaschenen haaren samt gel darinnen zum friseur geht wundert mich nichts mehr. so ein deppchef. der gibt sein auto vermutlich auch gutgläubig in eine türkische kfz-werkstatt, die mit 11 jahren tüv für 20 euro wirbt.

  7. #3 hackschnitzel (26. Jun 2009 07:13)
    Diese duboisen Dönerläden, Import-Export-Buden und Handygeschäfte dienen doch nur als Alibiladen, um Geld zu waschen.
    ———————–
    Nicht nur das. Auch für Ausländer, die einen Job nachweisen müssen, um eine Braut reinholen zu können. Und ganz wichtig, die machen einen Laden auf, kassieren mächtig Fördergelder, nach einem Jahr sind sie pleite und nix mehr da Fördergelder. Dann übernimmt Ali von Achmed Laden und bekommt wieder Fördergelder….diese Läden sind echte Geldpressen.
    Aber auch die westeuropäischen Ausländer bescheissen uns: Die müssen hier nur kurz (in so `nem Laden) gearbeitet haben und schon haben sie Anspruch auf HartzIV. Das sollte auch unterbunden werden…nicht alle wetseuropäischen Zuwanderer sind gute Zuwanderer!!

  8. Erkundigt euch erst mal bei den Obst-und Gemüsegroßmärkten in den Großstädten , …da findet ihr Saustall pur und auch noch ausgeschmückt mit korrupten Beamten und Markamtsleitern.

    Eine Bereicherung zum nachforschen ohne Ende.

    Echt mal was für Spürnasen.!
    Gruß

    Auch dem Finanzamt und dem Ordungs und Ausländeramt würde ich da mal das nachspüren empfehlen.

  9. In den USA wäre bei einem angeschnittenen Ohr beim Friseurbesuch aber mindestens eine Million Schadensersatz fällig gewesen.

  10. Also polnische Friseurinnen sind i.d.R. auch billig, aber geben sich nicht weniger Mühe.

  11. Überflüssiger Beitrag. Irgendeine „gutmenschliche Einstellung“ kann ich dem STERN-Artikel nicht entnehmen.

  12. In Kreuzberg und Neuköln sind die Friseurpreise
    um 40 % gestigen, kein Wunder, denn nach der Veröffentlichung der Integrationsstudie sind die türkischen Gesichter auch um 40 % länger geworden;-)

  13. Ein seltsamer Beitrag. Ich bin auch schon von eher normalpreisigen deutschen Friseuren verhunzt worden. Seit zwei Jahren habe ich übrigens einen arabischen Friseur, der Mann bietet Schnitte zu diesem Preis an und hat es einfach drauf. Merke: ist an der Würstchenbude eine lange Schlange muss die Qualität gut sein, das selbe gilt auch für Friseure 🙂

  14. Es ist genau so, wie CIVIS es sagt. Geldwäsche und dabei noch Fördergelder kassieren.

    Nach Auslauf der 25000€ Fördergelder macht der Laden binnen 4 Wochen dicht, Ali verschwindet und Cousin Hassan übernimmt die Chose.

  15. Ein Freund von mir sah nach einem Besuch beim Türkenbarbier auch aus wie überfahren. Selbst wenn es umsonst wäre, würde ich so einen wirtschaftsmörderischen Friseur nicht besuchen.

  16. Döner ist auch Billig, sogar an „Spezialsoße“ für Deutsche wird gedacht, so wie auch beim Friseur der deutsche eine „Spezailbehandlung“ bekommt.

    Einen Unterschied zum Döner und Friseur gibt es allerdings : nach dem Döner sollte man, auch als Mann, einen Schwangeschaftstest machen und beim Friseur den Trinktest.

  17. #11 Candide (26. Jun 2009 07:56)

    In den USA wäre bei einem angeschnittenen Ohr beim Friseurbesuch aber mindestens eine Million Schadensersatz fällig gewesen.
    ===================================
    Damit wäre wohl geklärt warum die Mädels die
    Burka freiwillig tragen, die kommen vom Frisör.Die Burka ist also eine Nobelpreiswürdige Erfindung arabischer Frisöre. Erklärt vielleicht auch die vielen Kontaktlinsenträger, Brille geht nicht.

  18. Auch in unserer Stadt gibt es so einen türkischen Friseursalon, der alle drei Monate neuen, nicht-deutschsprachigen Angestellten aufwartet. Mir kam es auch so vor, als ob dieser Laden die Funktion hat, Landsleuten, die nach Deutschland wollen einen Proforma-Job zu verschaffen, oder solange zu beschäftgien bis sie in Deutschland berechtigt sind, sozilae Lesitungen zu beziehen. die Leute waren aber immer ganz nett und haben auch ordentlich Haare geschnitten. Nicht mehr hingegangen bin ich, als mir meine Friseurin mit stolzgeschwellter Brust erklärte, sie sei „reinrassige Türkin“!. Tut mir leid, aber dieses „reinrassig“ war mir dann doch zu nazihaft ausgedrückt.

  19. Schon erstaunlich, welche Meldungen es wert zu sein scheinen, hier erwähnt zu werden. Der Stern wird es PI danken.

  20. Manche Kommentarschreiber auf der Stern-Homepage sind ja nicht mehr von dieser Welt. Der Beitrag von einem Kiddo schießt den Vogel ab.

    „Außerdem ist der Artikel vielleicht ein „ganz kleines bisschen“ rassistisch “

    So so, wenn man bei unseren Bereicherern nicht wegen jedem Sch… in Lobeshymnen schwelgt, ist man halt rassistisch. Ach Gottchen! Wie simpel manche Menschen doch gestrickt sind.

  21. Ins Ohr schneiden???
    So werden Journalisten gemacht die nur noch mit „halbem“ Ohr zuhören! 😉

  22. #26 Koscha: Nach all den weltbewegenden Großthemen tut so eine Randmeldung auch mal gut!

  23. Gehe seit immerhin 11 Jahren zu einer türkischen Friseurin und sie macht ihre Arbeit immer motiviert und gut. Als erstes gibt es immer einen Kaffee. Sie ist sehr integriert und vom Outfit westlich, zu ihrem Kundestamm gehören aber sicher zu mehr als einem Drittel Migranten (nicht nur Türken). Es gehen keine türkischen Männer zu ihr, nur „integrierte“ türkische Frauen… und deutsche Männer. 11+2 Euro ist auch nicht besonders teuer. Kann mich nicht beklagen.

  24. #3 hackschnitzel: Treffer.

    Muß man allerdings zugeben: Witziger Titel für den Besuch beim islamischen Haareabschneider.

    „Der Rasenmäher-Mann“

    Tut, was er kann. 🙂

    „Ein stechender Schmerz lässt mich zusammenzucken, schreiend greife ich mir hinters Ohr. Ergebnis: Ein schmales Rinnsaal Blut fließt meinen Zeigefinger herunter. … “

    Sure 9,123: „O Ihr Gläubigen! Kämpft mit Waffen gegen diejenigen der Ungläubigen, die euch nahe sind. Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.“

    Fazit „Besuch beim Billig-Friseur:
    Das Experiment endete blutig.“

  25. Nachtrag: Im islamischen „Kultur“-Kreis ist es üblich, daß der Haareabschneider auch GENITALVERSTÜMMELUNGEN („Beschneidungen“) vornimmt. Das Multikulti-Experiment hätte auch anders ausgehen können …

    SPON berichtet:

    „BESCHNEIDUNGEN IN DER TÜRKEI
    Schnitt im Schritt …

    Özgür hält sich die Nase zu, es riecht nach verbrannter Haut.

    Friseure beschneiden ohne Narkose

    Die Zuschauer klatschen, kreischen
    und lassen sich von türkischer Popmusik in die Mitte des Saales treiben. Beschneidungen werden in der Türkei wie Hochzeiten gefeiert. …
    Özgür hält sich die Nase zu, es riecht nach verbrannter Haut. …
    Seit Mitte der achtziger Jahre heißt der religiöse Brauch auch sexuelle Verstümmelung. …
    Das türkische Gesundheitsministerium schickt schon Beamte als Beschneider durchs Land.
    „Arme Kinder und Waisen beschneide ich kostenlos“, sagt Özkan.“ …

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,442868,00.html

  26. Sure 47, Vers 4-5: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt“ – Der Friseur übt schon mal!

  27. Da ich so aussehe wie ich heiße, liegt mein letzter Friseurbesuch ca. 20 Jahre zurück.
    War aber auch schlecht. Die Friteuse hat mir ungefragt meine Kotletten weggeschnitten „Weil man das so nicht mehr trägt“

  28. #8 Civis (26. Jun 2009 07:40)

    Kann ich nicht bestätigen! Die Dönerläden in meiner weiteren Umgebung und auch Friseurläden existieren i.d.R. schon etliche Jahre. Ob da Geld gewaschen wird, kann ich nicht beurteilen, aber können Sie das denn? Ihre Aussage, die Läden gingen nach einem Jahr pleite, ist jedenfalls nicht verallgemeinerbar.

  29. Salve!

    Der Bericht entspricht genau meinen Erfahrungen.
    Da zahle ich lieber 23 statt 9 Euro und werde
    ordentlich behandelt. Und nebenbei erhalte ich noch einen deutschen Arbeitsplatz.

    Billiger ist selten besser.

    MilitesChristi

  30. Nachtrag-Nachtrag, wg. EU-Türkei-Beitritt,

    wenn das klein-asiatische Staatsgebilde in der EU wäre, ziehen dann EU-Beschneider durch Europa? Müssen ja wohl, wg. Integration, oder wie?

    sexuelle Verstümmelung. …
    Das türkische Gesundheitsministerium schickt schon Beamte als Beschneider durchs Land.

    ___

    Insider packt aus:
    (Die Hand des Opfers beachten!)
    http://www.tuerkei-home.de/Fotos/Cerkes/23.07.73.jpg

    „Die Beschneidungsfeier verläuft eigentlich wie eine Hochzeit …

    Der Junge wurde einfach von dem ”Kirve“ (so nennt man den Mann, der den Jungen auf seinem Schoss sitzen hatte) festgehalten, sodass der “Sünetci” seine Arbeit beenden konnte. Ein selten blöder Trick war es dem Jungen zu sagen: “Bak, bak, ku?a bak!!!” (”Schau, schau das Vögelchen!!!”). Als ob er nicht wusste, was auf ihn zukam !!! … „

    http://www.tuerkei-home.de/joom/content/view/57/81/lang,de/

    „Mehrere Jungen waren aus Platznot auf der Fleischerbank einer Schlachterei beschnitten worden. … „

    http://www.focus.de/panorama/welt/tuerkei_aid_63766.html

  31. Sie sind zahlreich, die Narren mit Hochschul-
    abschluß. Empfohlen sei hier noch mal das
    Buch „Unter Linken: Von einem der aus Ver-
    sehen konservativ wurde“ von Jan Fleischhauer.
    Für mich ein Psychogramm einer überaus
    albernen Gesellschaftsschicht. Bin sehr ge-
    spannt, wie lange man in seinen Kreisen noch
    mit ihm spricht, dort ist man nämlich über-
    aus eitel.

  32. Ich zahle 12,5 € für meinen Friseurbesuch in menie Stadt.Vor einiger Zeit machte ein Musel auf und aus meiner Famlie rannten da einige begeistert hin,weil sie 2,5 € oder so sparen können.Niemals würde ich da hingehen als Deutsche Scheisskartoffel und wenn mein Frisuer 3 mal so teuer wäre.

  33. @ #29 Nassauer
    Ich hab auf dieser Seite noch NIE einen Bericht über ein „weltbewegendes Großthema“ gesehen. Das wäre zur Abwechslung vielleicht mal angebracht.

  34. Wer glaubt, dass man einen Haarschnitt für 10 € anbieten kann und dann auch noch Steuern und Sozialabgaben bezahlt der irrt gewaltig. Ich betreue solche Fälle als Berater. Die sind alle Kleingewerbetreibende, zahlen also keine USt. Dann ist das ein Familienbetrieb, da gibts keine Sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer. Und Einkommensteuer zahlt man bei offiziell 10.000€ Gewinn auch nicht, wenn man verheiratet ist.

  35. Was für ein Jammerlappen! Wo gibts denn das? Handschlag und Plausch über die persönliche Lebenssituation. Zeit ist Geld und Geld will er nicht ausgeben. Wo ich herkomme, gibt es den Trockenhaarschnitt für 5,60 €, bei deutschen Frisösen aber da geht man auch hin, um sich die Haare schneiden zu lassen, wer kuscheln will, geht woanders hin. Da ist es dann auch 3 € teurer. 🙂

    Das mit dem Ohraufschlitzen und der fehlenden Entschuldigung ist natürlich verdammenswert aber ich schätze, das Wort Verzeihung war im Integrationskurs nicht enthalten.

  36. Also liebes PI,

    dieses Artikel fand ich nun mal -bei aller Liebe- ziemlich daneben. Es gibt auch viele deutsche Friseure, die einem fuer viel Geld die Frisur vermurksen! Mein Friseur ist Tunesier und verlangt auch 10 Euro, aber ich bin immer zufrieden und konnte mich bisher noch nie beklagen. Und Tee gibt’s manchmal auch!

  37. Warum freut sich der Kunde nicht, dass er keinen Stich ins Auge abbekommen hat, und/oder einen Aterienschnitt am Hals, nebst anschliessender Ausweidung innerer Organe ?
    … für 9,90€ kann man doch wirklich nichts sagen.

  38. LEUTE, WAS REGT IHR EUCH AUF!!!

    DER BESUCH WAR EIN VOLLER ERFOLG!!

    SCHLIESSLICH WURDE ER ÜBERLEBT!

  39. #40 Koscha: Wenn der tägliche Kampf gegen die Islamisierung kein großes Thema für Sie ist, kann ich Ihnen nicht helfen…

  40. #43 Orlando Furioso

    „Also liebes PI,

    dieses Artikel fand ich nun mal -bei aller Liebe- ziemlich daneben. “
    __

    Ich nicht. Wenn ich mal erinnern darf: DER STERN brachte das mutige Integrationsexperiment, nicht liebes PI. Das finde ich durchaus berichtenswert.
    Zudem witzig: „Multikulti-Rasenmähermann“ 🙂
    – RASSISMUS!!! 🙂

    Neenee, der STERN-Mann darf berichten, PI darf’s kommentieren, das ist ein Informationsangebot, das geht schon klar.

  41. @1 Pythagoras

    Auch ich schneide schon seit Jahren meine Haare, bzw. was davon übrig ist selber; dazu brauche ich auch keine Schere, sondern nehme die Barthaarmaschine. Dauert keine 10 Minuten auf Stufe 2 für die Haare (= 2 cm) und den Bart ( je nachdem Stufe 7 – 5). Das Ergebenis kann sich sehen lassen und läßt das Gesicht (bei zunehmend grauen Haaren und graumeliertem Bart) auch etwas strenger aussehen. Bis jetzt wurde ich noch nicht „kulturell bereichert“ und gut ist.

  42. Wg. Friseurbesuch, SPIEGEL informiert:

    „Das türkische Gesundheitsministerium schickt schon Beamte als Beschneider durchs Land.“

    Is‘ schon klar, Kultur und so.
    Dringenderes Problem: Inzucht.
    Das türkische Gesundheitsministerium schicke demnächst AKP-Beamte als Besamer durchs Land.

    TAGESSPIEGEL warnt:

    „Seit die Gesundheitsgefahren bei Verwandtenehen wissenschaftlich erwiesen sind, warnt auch die türkische Regierung vor den Risiken. Zu einem Verbot von Verwandtenehen kam es aber bisher nicht: Solange rund ein Viertel der Türken innerhalb der Familie heiratet und eine noch größere Zahl diese Tradition billigt, gibt es für ein Verbot keinen Rückhalt in der Bevölkerung …“

    http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/20.05.2003/571165.asp

  43. Höchstwahrscheinlich ist aber Rachid Deutscher.
    Schlecht integriert, mangelnde Sprachkenntnisse = deutscher Pass hinterhergeworfen!

  44. Wenn ein Deutscher einen Friseurladen aufmachen will braucht er so viel ich weiß einen Meisterbrief. Bei Arabern ist das offenbar nicht notwendig.

  45. Die Überschrift des stern-Artikelchens sollte nicht „Besuch beim Billig-Friseur“ sondern „Besuch beim Migranten-Friseur“ heißen.

    Ich war auch schon bei einem „Billigfriseur“ und ich bin trotzdem ganz normal behandelt worden.

  46. Der Fall von Schweinfurt, wird von einen Italienischen Medium
    in der Titelseite bezeichnet: Zu viel Orient in D/ Vater tötet Tochter.
    Nun die Italiener lernen jeden Tag etwas neues aus den Schäuble-Land dazu.
    nämlich ; der Islam ist in Deutschland angenommen worden, natürlich die schönen kulturellen Bräuche, daß sogar die Italiener neidisch nach Deutschlandistan schauen, die glaubten
    nämlich, nur ihre Gäste wären friedlich 🙂
    http://www.tgcom.mediaset.it/mondo/articoli/articolo453501.shtml

  47. Zu viel Orient in D/ das ist fast noch untertrieben. Deutschland hat jetzt mehr Moscheen , wie die Türkei und Marokko zusammen,
    es fehlen nur noch ein par alte Kulturgüter, wie die Pyramiden und die Kabba , dann ist Deutschland Orientalischer, wie der Orient

  48. Da es immer um die ganze Wahrheit geht, hier mein Bericht: ich besuche seit 7 Jahren ein türkischen Friseursalon in Wien, Kosten für Trockenschnitt: 9 Euro.
    Niemals wurde ich ins Ohr geschnitten, niemals nicht begrüßt, jedesmal mit Grüß Gott, Herr Chef angesprochen (nein, ich bin keinem persönlich näher bekannt).
    Man bemüht sich zur Zeit meiner Anwesenheit sichtbar, auch mit türkischen Kunden deutsch zu sprechen. Die Schnittqualität ist völlig in Ordnung, führt in den Wochen nach dem Schnitt meisten zu mehr Flirts und die Handanlegung an meinen Kopf (um ihn jeweils passend für den Schnitt zu haben) ist auffällig vorsichtig und sanft. Der Abschiedsgruß ist meist sehr freundlich, die Gesprächsführung erquicklich unaufdringlich.

  49. Achtung PI-Gemeinde !!!!!!!!!!!!!!

    Die ModeratorInnen im Forum der Augsburger Allgemeinen mögen PI nicht und sie mögen keine islam-kritischen Beiträge; diese werden regelmäßig zensiert bzw. editiert.
    PI wird als “rechtspopulistisch” und “rechtslastig” bezeichnet, der kritische Beitragsschreiber wird wegen “Verbreitung antiislamischer Propaganda” gesperrt, obwohl er – einer PI-Seite entnommen – nur einen islamischen Rechtsgelehrten (mit Quellennachweis) zitiert hat.

    Die AA übernimmt jedoch auch dpa-Meldungen und verbreitet sie ohne Prüfung auf Wahrheitsgehalt weiter, ohne, daß dies als dpa-lastig zu bezeichnen wäre.

    Das Verhalten der ModeratorInnen der AA ist eine Beleidigung für alle PI-Leser; das sollte man sich nicht gefallen lassen, deshalb meldet Euch im Forum der AA an und diskutiert mit und unterstützt islam-kritische Forumsmitglieder, es nutzt nichts, nur ausschließlich bei PI seinen Kommentar abzugeben.
    http://www.community.augsburger-allgemeine.de/forum/thema-des-tages/23368-wirt-ersticht-tochter-ehrenmord-5.html

  50. Wie?
    Der STERN-Tölpel wundert sich, daß er ins Ohr gekniffen wurde? Das da hat er wohl noch nie gesehen, oder?

    Don Andres

  51. Was hat der Stern-Schreiberling denn erwartet?

    Sein inländerfeindliches, muslimdevotes Käseblättchen kostet mittlerweile den Stundenlohn eines ausgebeuteten deutschen Billigarbeiters. Die Qualität die dafür geliefert wird befriedig nur noch Studienräte und nachrangiges linkes Pädagogengesindel, sowie grüne Müslifresser und das Rest-PC-Gesocks.

    Und wieso soll ihm der Friseur denn die Hand geben? Sind die Yuppiefriseure in Hamburg so drauf?

    Und welchem Friseur stelle ich mich denn mit Namen vor?

    Und was darf man denn für 8,8o erwarten, wenns im Multikultidörfchen sonst 23,– Euro kostet?

    Übrigens kostet bei allen deutschen, örtlichen Friseuren in meinem Heimatort (Randlage Ruhrgebiet) ein Männerhaarschnitt zwischen 10 und 15 Euro. Mit allem ghewünschten Service. Ohne Verletzungen. Ohne arabische Geschwafel. Auf Wunsch mit oder ohne Gespräch. Und frisiert wird grundsätzlich von einer jüngeren Friseuse. Kopftuchfrei. Deutschkundig. Vernünftige Schulbildung. Angenehmes Äußeres.

    Und nicht durch die Lektüre des Sterns weltanschaulich versaut.

  52. Hahaha, wie passend, ich hatte auch erst vor ein paar Tagen das Vergnügen bei einem Pakistanischen Friseur geschändet zu werden. Leider hat man dem Schuppen von aussen nicht angesehen was ihn betreibt. Drinnen angekommen dachte ich OK das probierste nun mal aus. Totale Katastrophe. Gleich im zweiten Satz sagte mir die Betreiberin, das es sich bei Ihr weniger um einen Friseursalon handelt sonder mehr um eine Reparaturwerkstatt für die umliegenden Deutschen Friseure. Na gut dachte ich die muss es ja drauf haben. Smalltalk war sonst Gott sei Dank wegen ihrer miserablen Deutschkenntnisse nicht erforderlich. Sie war aber so freundlich mir einen Kaffee anzubieten. Der kam dann auch 10 min. später – kalt und serviert in einer Tasse mit reichlich Lippenstift von meiner Vorgängerin. Den musste ich dann dankend ablehnen. Als ich mich nach dem Haare waschen (eine Qual sondergleichen, Wasser zu heiß, dann zu kalt, statt Kopfmassage hatte ich den Eindruck sie wollte mir das Hirn aus dem Kopf pressen) endlich auf dem Friseurstuhl setzen durfte, brach die Fussstütze von der Wand. Da war ich schon auf 180, dann fing Sie an mit dem Schneiden, nachdem Sie mir gleich zu Beginn ne Riesenkante in die Seite geschnitten hat hab ich das Experiment beendet. Während der ganzen Zeit kam nicht ein einziges Bitte oder Danke. Bin dann aufgestanden, habe gesagt das ich für die Leistung nicht bezahlen werde und bin gegangen. Erstaunlicherweise hat Sie das so hingenommen – solch Kundenreaktionen kannte Sie wohl schon. Leider betätigen sich Musels immer öfter im Dienstleistungsgewerbe wo Sie einfach nicht hingehören. Hab auch üble Erfahrunge mit ner Türkischen Reinigung und nem Handyladen (D2) gemacht. Echt ätzend mit solchen Leuten Geschäfte zu machen. Also wenns irgendwie geht meide ich Die.

  53. #6 Andre (26. Jun 2009 07:35)

    Sag ich Doch unsere Dhimmis können “noch nicht anders”. Irgendwann werden sie dazulernen oder konvertieren!
    Kann sein das es dann zu spät ist ! Ich weiß auch nicht wie lange die Antiislambewegung dem Druck und Hass stand hält !

    Gerade heute ist mir in der Bibliothek eine deutsche Konvertitin begegnet. Mit schwarzem Tschador und schwarzem Gewand. (Sie war etwa 1,90 Meter groß, hatte blaue Augen und weiße Wangen, daher bin ich sicher, dass sie eine Deutsche war.)

  54. Kurzhaarschnitt mit Föhnen für Männer nur 8,80 Euro.

    Die sehr nette, bildhübsche russlanddeutsche Frisörin, in deren kleinen Salon ich immer ging, verlangte 9,50 EUR pro Herrenschnitt + Föhnen + Kaffee + „Der Kunde ist König“. Minus Blutvergießen. Jeder 11te Haarschnitt (Bonuskarte) war kostenlos. Sie hat auch ausgebildet (u.a. eine ebenfalls sehr angenehme junge Türkin). Ihr Deutsch ist nicht perfekt, aber sehr gut. Seit der Vermieter ihr die Geschäftsräume kündigte, macht sie Hausbesuche zu den alten Preisen + 2,00 EUR Anfahrtskosten.
    Zugegeben: Sie „praktiziert“ nicht in Hamburg, sondern in unserem Nachbardorf.
    Als ich noch in Hamburg wohnte, war ich mehrmals bei einem Friseur im Dammtorbahnhof. Dort arbeiteten viele Südländerinnen (kopftuchlos), die freundlich und kompetent waren. Aber die PREISE …!

    … “so schlecht wars ja doch nicht” und außerdem billig.

    Das steht nirgends in dem „Stern“-Artikel. Da steht:

    Wenige Minuten später ist der Spuk vorbei. Die Haare sind ab, an den Seiten zu kurz und meine Geheimratsecken (da werden die Haare sonst etwas länger gelassen) vollständig freigelegt. Auf zwei Meter Abstand relativiert sich alles, dann sieht es ganz OK aus. Zum Abschluss gibt es an der Kasse zwei weitere Premieren in meinem Leben: Ich bezahle nur 9,90 Euro für einen Friseurbesuch – und keinen Cent Trinkgeld.

    Das ist ja wohl ein unmissverständliches „Daumen runter“.

  55. @

    59. #59 Franco de Silva
    Geh in einer halben Stunde ins Augsburgforum, denn da gibts ,dann einen „Heissen “ Post, und sichere dir den Screenscot. Weil da , werden die Wände Wackeln bei diesen Linken Pazis

  56. Es ist nachzuvollziehen, daß sich arme fleißige Menschen solche Gewerbe zum Beruf auswählen, bei denen man mit sehr viel anstrengender Arbeit einen ehrlichen Lohn verdienen kann.
    Garten- und Landschaftsbau, Gerüstbau, Hausmeisterarbeiten aller Art, Estrichleger, Verputzer, Friseure.

    Im alten Deutschland hatten diese Angebote ihren Preis, und die Leute hatten ihr Auskommen.
    Nun wird durch die neu hinzugekommenen Menschen das Preisniveau gewaltig nach unten gedrückt.
    Im günstigen Fall ist es nur Beschiss, der Kunde kauft einmal, merkt, daß es für ihn schlecht ist, und geht dann nie wieder hin. Das ist der für das deutsche Volk günstige Fall, die Sache erledigt sich dann von selbst.
    Im anderen Fall ist der Anbieter fleißig und freundlich, er bietet gute Arbeit für kleines Geld,
    sei es, daß er wirklich von diesem Angebot lebt, sei es, daß die Firma als Schaustück, als Nachweis für Arbeitsplätze, als Nachweis für „sinnvoll“ angelegte Zuschußgelder des deutschen Staates angelegt ist.
    In diesem Fall entzieht er dauerhaft den deutschen Arbeitern Arbeitsplätze.

    Der Mittelstand, das heißt sehr gut bezahlte VW-Arbeiter, vom Staat bezahlte Beamte/Lehrer, freut sich, daß alles immer billiger wird. Er selbst hat ja ein sicheres Gehalt und jetzt bekommt er viel mehr Gegenwert, wenn er Friseurdienstleistungen einkauft, so hofft er zumindest.

    Aber dieses Niederkonkurrieren des Nachbarn um jeden Preis, das Genügsam sein des Unternehmers bis zum Geht nicht mehr, das verschlechtert nicht nur zwangsläufig die Güte der Dienstleistung, sondern es bricht auch den ganzen Zusammenhalt der Gesellschaft entzwei.

    Ein Beispiel aus der Tierwelt:
    Ziegen sind sehr schöne Tiere, sie geben Fleisch und Milch und sie sind sehr genügsam. Aber gerade ihre sprichwörtliche Genügsamkeit und ihr Fleiß und ihre Findigkeit bringen es mit sich, daß in manchen Teilen der Welt von den Ziegen auch der letzte Grashalm noch ausgezupft wird und die Gegend für Menschen und auch für die Ziegen selbst unbewohnbar wird.

    Warum bringt der Stern solche Geschichten?
    Für Stern und ähnliche Blätter wachsen kaum noch deutsche Leser nach, alte Leser sterben weg, Leser mittleren Alters wechseln zu PI und sind stolz darauf, nie mehr Geld für Stern, Spiegel, Focus auszugeben und auf diese Weise einen kleinen Beitrag zur Gesundung Europas zu bringen.
    Die Anzeigenkunden bleiben weg, weil die deutschen Leser kein Geld mehr auszugeben haben.
    Deshalb machen die Blätter tastende Versuche, sich langsam mit ihrer Berichterstattung ein wenig der Wirklichkeit anzunähern. Dabei hat gerade der Stern im Fall Mügeln einen eigenen Berichterstatter hingeschickt und sehr wirklichkeitsnah berichtet. Aber ich denke, das kommt zu spät. Diese Blätter haben sich über Jahrzehnte durch Lügerei und Verschweigerei einen Ruf erarbeitet, der sehr viele Bürger vom Kauf abhält. Und das merken diese Blätter jetzt ziemlich deutlich. Das sind meine Vermutungen, vielleicht schließe ich von mir auf andere.
    Deutschfeindliche/europafeindliche Parteien wähle ich nicht.
    Deutschfeindliche/europafeindliche Zeitungen kaufe ich nicht.

  57. Lol, wie passend das Thema heute bei PI:

    da mein Stammfriseur seinen Friseursalon aus Altersgründen aufgeben musste, suchte ich mir einen neuen. Und den habe ich gefunden (btw.: nur zu Empfehlen).

    Und siehe da: für ein gutes Gespräch in gutem Deutsch, einer Tasse Kaffee (einschließlich dem obligatorischem Glas Wasser), einem Aschenbecher am ‚Ort des Geschehens‘, einer Haarwäsche und einem perfekten Haarschnitt zahlte ich € 16,50.

    Ist das zuviel Geld? Und: was will man mehr?

    Ein schönes Leben noch…

Comments are closed.