Nicht Ausländer - Moslems sind das ProblemIch bin es jetzt endgültig leid. So sehr ich die Bundesrepublik schätze, so sehr ich die Deutschen als (ehemaliges) Kulturvolk schätze, jetzt platzt mir der Kragen. Ich fühle mich diskriminiert. Nein, nicht so, wie der Leser es vermuten würde – ich habe es satt, für dumm gehalten zu werden. Und gerade das ist von staatlicher Seite der Fall.

Zur Aufklärung: Ich bin ein Ausländer. Ich fand in der Bundesrepublik eine neue Heimat, nachdem meine beim jugoslawischen Sezessionskrieg zerbomt wurde. Hier hat man uns sehr geholfen. Die Deutschen waren wirklich super. Sie gaben uns ausreichende finanzielle Unterstützung, bis wir auf eigenen Füßen stehen konnten.

Ich selbst kam nach einem Eignungstest aufs Gymnasium – so wie jeder andere, den ich kannte, der aus meinem Land kam. Ich musste mich dort nicht besonders anstrengen, da das Bildungsniveau in NRW … naja, sagen wir einfach, ich hatte keine Schwierigkeiten in der Schule. Nun studiere ich. Alles normal.

Nein, nicht alles. Es macht mich langsam wirklich wütend, wie die Politik mit uns umgeht. Sie halten uns alle für zurückgeblieben. Was soll das, Ausländerquoten bei der Polizei, Schulen, bei der Vergabe von Jobs. Als ob wir dämlicher wären als Deutsche und man uns aus Mitleid einen Job anbietet. Danke, nein! Wir würden es sehr gerne aus eigener Kraft schaffen.

Und jetzt erscheint in der Bild der auch bei PI veröffentichte Bericht zur Integration. Die prozentuale Häufigkeit, kriminell oder arbeitslos (oder beides) zu werden, liegt bei 200%, wenn man Ausländer ist. Auch das ist absolut falsch!

Die Wahrheit ist eine andere. Die prozentuale Wahrscheinlichkeit, kriminell oder arbeitslos zu werden, liegt bei 200%, wenn man Türke, Araber, Albaner oder Ähnliches ist. Jeder zweite Türke in Berlin ist arbeitslos. Natürlich zieht das die Gesamtstatistik nach unten, schließlich ist mehr als die Hälfte aller Ausländer dort türkisch. Wenn man die Türken herausrechnet, bleibt zwar immer noch eine etwas höhere Prozentzahl übrig, aber gerade mal um 5-6% – nicht um 200%.

Ich kenne keinen europäischen Ausländer, der arbeitslos wäre, und die Hälfte der Leute, die ich kenne, sind Ausländer. Da war nur ein Pole, den ich um zwei Ecken kenne, der ein halbes Jahr arbeitslos war. Dieser hat aber nun einen Job und gibt sein Geld so gut aus, wie er es kann. Meine türkischen Bekannten sind allerdings zu ca. 60% arbeitslos. Alle Araber, die ich kenne, haben keinen Job. Ich kenne übrigens Leute aus allen Schichten, so dass man mir nicht vorwerfen kann, ich wäre nur im „Arbeitslosenmilleu“.

Ein noch schlimmeres Beispiel? Der Integrationsgipfel. Ganz großes Kino. Da waren NUR moslemische Vertreter, türkische Verbände usw. Warum gab es keine polnische Delegation oder eine serbische oder eine italienische? Scheinbar hat nur ein gewisser Teil der Ausländer Anpassungsschwierigkeiten, wegen denen man einen ganzen „Gipfel“ ausrufen muss.

Die Politik und die Zeitungen müssen langsam mal trennen. Es gibt kein Ausländerproblem hier. Und Ausländer sind nicht unintegrierbar oder krimineller sowie chancenloser als Deutsche. Das wäre pauschalisierend, so als ob ich sagen würde, dass Deutsche Nazis sind. Das trifft einfach nicht zu.

Die Kriminellen kann man auf folgendes reduzieren: Männlich und Kulturmoslem. Die Arbeitslosen kann man meistens auf Kulturmoslems reduzieren.

Ich weiß, dass das die Politik nicht hören will. Aber langsam muss sich da etwas bewegen in dieser Frage. Ich werde diesen Gastbeitrag leicht abgeändert einigen Zeitungen schicken. Mal sehen, wer diese (wahren) Feststellungen ignorieren wird, und wer nicht.

(Gastbeitrag von Amir)

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109 KOMMENTARE

  1. Biedermann und die Brandstifter, gerade heute brandaktuell:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Biedermann_und_die_Brandstifter

    Der Kleinbürger und Opportunist Gottlieb Biedermann beherbergt den Hausierer Schmitz auf seinem Dachboden. Er erkennt, dass Schmitz und sein Kumpan, der ehemalige Kellner Wilhelm Maria Eisenring, auf dem Dachboden Feuer legen werden. Willensschwach und ängstlich ist Biedermann nicht fähig, den Pyromanen Einhalt zu gebieten. Er und seine Frau kommen in dem Hausbrand um. Das Feuer greift auf die Nachbarhäuser über und die gesamte Stadt brennt ab.

    ….

    Allerdings ist es kein tragisches Stück, denn der Protagonist Biedermann geht nicht bewusst und zwingend um eines erhabenen Wertes willen in eine Katastrophe, sondern er erleidet aus Feigheit, Dummheit und Verblendung ein vermeidbares Schicksal. Es ist die dichterische Gestaltung eines prototypischen Geschehens mit Personen in ihren unverkennbaren, typischen Rollen. Die Dialoge enthalten eine große Spannung, die vor allem in der Diskrepanz besteht zwischen dem, was man eigentlich erwarten sollte, und dem, was tatsächlich gesagt wird.

    Von all den verschiedenen Frisch-Dramen ist Biedermann und die Brandstifter das knappeste und konsequenteste. Das Drama kennt keine Abschweifungen und Exkurse. Die Biedermanns werden während der ganzen Geschichte als feige Mitläufer dargestellt, die weder Phantasie noch Standhaftigkeit besitzen. Erst ihr bourgeoiser Opportunismus macht es überhaupt möglich, dass die Brandstifter ohne große Mühe ihre Arbeit verrichten und ihr Ziel erreichen können.

    Da es im Stück keinen konkreten Zeit- und Ortsbezug gibt, kann das Drama vor unterschiedlichem historischem Hintergrund interpretiert werden.

    ……

    Das Drama ist ein Paradebeispiel für die politische Dummheit des Bürgers. Biedermann ist zu bequem und zu ängstlich, um gegen die Mächtigeren anzutreten, weil er große Angst vor den möglichen Konsequenzen hat. Aus diesem Grund hat Max Frisch dem Buch auch den Untertitel Lehrstück ohne Lehre gegeben. Am Anfang will Biedermann dem Hausierer Schmitz kein Asyl gewähren, doch erliegt er einer Kombination aus subtiler Gewaltandrohung und Schmeicheleien, mit denen der arbeitslose Schwergewichtsringer Schmitz Biedermanns Egoismus, sein Misstrauen und sein schlechtes Gewissen gekonnt für sich benutzt. Als dieser dann erst einmal Asyl hat, gibt er auch ganz offen zu, was er vorhat, und er erklärt Biedermann präzise seinen Plan. Doch in scheinbar naivem Idealismus, hinter dem sich Biedermanns Angst verbirgt, deutet er alle Vorbereitungen zur Brandstiftung als Scherze oder Mutproben und duldet sie. Was nicht sein darf, das wird auch nicht sein, denn ihm würde das nie passieren, dass jemand, den er so aufopfernd aufgenommen hat, in seinem Hause Feuer legen wird. Er hat die Augen vor der Wirklichkeit verschlossen und will das Schreckliche nicht wahrhaben. Max Frisch bringt damit etwas auf die Bühne, das erst zu Beginn des 21. Jahrhunderts in die öffentliche Diskussion kommt: Die Identifikation der Opfer mit den Tätern, durch die sie für sich Überlebensmöglichkeiten kalkulieren.

    Frisch selbst äußerte sich zu seinem Protagonisten: „Wenn sie mich fragen, ich finde diesen Gottlieb keinen Bösewicht, wenn auch als Zeitgenossen gefährlich. Um ein gutes Gewissen zu haben – und das braucht er, um Ruhe zu haben –, belügt er sich halt. […] Gottlieb möchte als guter Mensch erscheinen. Er glaubt sogar, daß er das sei: indem er sich selber nicht auf die Schliche kommt.“[5] Biedermann ist ein durchschnittlicher Bürger, im Stück auch Jedermann genannt, dessen Dilemma es ist, dass er gut sein möchte, ohne dabei irgendetwas zu verändern. Max Frisch nennt sein Drama Ein Lehrstück ohne Lehre. Er deckt in ihm Missstände auf und weist auf die Notwendigkeit einer Änderung hin, zeigt aber nicht selbst eine konkrete Lösung auf. Er überlässt diese den Lesern und fordert sie somit zum Nachdenken auf.

    Und die linken Lehrer nehmen das Stück als Warnung vor dem Vierten Reich im Unterricht durch…..

  2. Sehr richtig, Amir, und vielen Dank für Ihren Beitrag. Leute wie Sie sind in Deutschland willkommen. Probleme gibt es fast immer nur mit Muslimen, das ist leider so, auch wenn viele Linke diese Wahrheit nicht hören wollen. Zudem ist dies ein gesamteuropäisches Problem und kein deutsches, insofern wird die Lösung wahrscheinlich auch zuerst in anderen europäischen Ländern in Angriff genommen, z.B. in den Niederlanden.

  3. Du sagst es!

    Vollkommene Zustimmung von einem Gastarbeiterkind und (Ex-)Ausländer der 2. Generation!

  4. Dem gibt es nichts hinzu zu fügen. Die Wahrheit mit Brief und Siegel. Die große Staatslüge die durch Verallgemeinerungen und Verkausalierung ihr wucherndes Importproblem kaschieren möchte. Und da gibt es seitens der Politik kein Mitleid mit den in Verruf gebrachten Restausländern. Das muss auf allen Schultern gerecht verteilt werden, die Unzulänglichkeiten der Kameltreiber.
    Ach ja, leicht OT: Wenn es regional leider keine bösen Nazis mehr gibt, die sich für Schlagzeilen hergeben, so darf zumindest das Ausland für Aufmacher herhalten: http://www.focus.de/politik/ausland/holocaust-museum-wachmann-stirbt-nach-schiesserei_aid_407179.html

  5. Dieser Bericht ist sehr typisch „politically correct“. Was würde denn passieren, wenn man nun ehrlich öffentlich sagen würde, dass wir kein Ausländerproblem, sondern ein Moslemproblem haben? Armes Deutschland, wage zu sprechen, was du denkst und wovor du dich fürchtest.

  6. #2 Jorge Miguel (10. Jun 2009 23:48)

    Zudem ist dies ein gesamteuropäisches Problem und kein deutsches

    Auch ein thailänidisches Problem, denn dort Schlachten rechtgläubige MohammedanerInnen im Süden Thailands buddhistische Mönche ab.

    Oder ein australisches, denn die momentane Hetzjagd auf indische Studenten wird nicht von WASP-Aussies sondern von Libanesen ausgeführt, in Sydney gibt es „Lebanese Rape Gangs“ aber kein „Vietnamese Rape Gangs“, weshalb die Bundespolizei in Berlin diese Woche „mutig“ 100 Vietnamesen und nicht etwa libanesische Clans abgeschoben hat.

    Interessant wird es sein, ob Palau die 200 Millionen US-$ dereinst verfluchen wird, wenn die Bevölkerung dort in 40 Jahren aus Uighuren bestehen wird….

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  7. Wie lange noch werden wir über diese dunklen Fakten berichten und diskutieren können?

    Was China vormacht, wird vom Brüsseler Regime aufmerksam beobachtet und so bald wie möglich kopiert (das EU-Ermächtigungsgesetz bzw. der Lissabon-Vertrag eröffnet dem Regime entsprechende Handlungsspielräume, die sicher nicht lange ungenutzt bleiben).

    http://www.taz.de/1/politik/schwerpunkt-ueberwachung/artikel/1/grosse-firewall-soll-wachsen/

    Internetzensur: Eine ernstzunehmende Gefahr!

    Stasi stoppen!
    Freiheit verteidigen!

  8. Guter Artikel!
    Du solltest dir aber nochmal den Unterschied zwischen „scheinbar“ und „anscheinend“ klarmachen 😉

  9. Rechnet man die Migrationshintergründler mit Deutschem Pass (deren Kriminaliätsrate sich wohl kaum ganz plötzlich auf „normales“ Niveau halbiert, nur weil sie ein Stücken Papier verliehen bekommen haben) heraus, dürften Menschen, die man überall außer in Deutschland als Ausländer bezeichnen darf, sogar 3-4 mal so häufig kriminell sein als Deutsche ohne MiHi, da sie ja den deutschen „Schnitt“ anheben.

    PS: Ich bin ebenfalls nicht in diesem Lande geboren, sondern in der schlimmsten Kombination, die man sich wohl vorstellen kann: eine sozialistische Diktatur, die zu allem Übel auch noch zu 95 % von Muslimen bevölkert wird, bzw wurde, da es gottseidank nicht mehr existiert, doch sein Nachfolgestaat ist kaum weniger verabscheuungswürdig.

  10. Ich sehe einen engen Zusammenhang zwischen der Rückständigkeit der islamisch-arabischen Welt und dem Mißerfolg bzw. Integrationsunfähigkeit der meisten muslimischen Migranten hier. Ich möchte auch betonen, dass man damit vielen muslimischen Migranten Unrecht tut, weil sie vielleicht/wahrscheinlich ohne den „kulturellen Hintergrund“ ihrer Familien und der Deckung durch die Aufnahmegesellschaft gar nicht so schlecht abschneiden würden.
    Aus einer rückständigen Welt im Herkunftsland in eine rückständige familiäre Umgebung im Aufnahmeland, dazu das laisser-faire der Gutmenschen, das kann doch nicht funktionieren.

  11. #10 johannwi (11. Jun 2009 00:02)

    Ich sehe einen engen Zusammenhang zwischen der Rückständigkeit der islamisch-arabischen Welt und dem Mißerfolg bzw. Integrationsunfähigkeit der meisten muslimischen Migranten hier.

    Ich verweise auf den berühmten Kohlhammer-Artikel:

    http://www.eurozine.com/articles/2006-11-02-kohlhammer-de.html

    Kulturelle Grundlagen wirtschaftlichen Erfolgs

    Arme und reiche Länder sind nicht gleichmäßig oder willkürlich über den Erdball verstreut, sondern bilden meist geographische Einheiten: Armes Land grenzt an armes Land, reiches an reiches.

  12. Und als Betthupferl noch Bundesunsicherheitsminister Wolfgang Schäuble von der einstigen Adenauer-Partei:

    http://www.migazin.de/2009/06/10/turkische-presse-europa-vom-10062009-wahlergebnisse-kopftuch-visafreiheit-turkei-ozdemir/

    Schäuble: „Kriminalität kann nicht mit der ethnischen Zugehörigkeit der Täter erklärt werden“

    Die SABAH berichtet in seiner heutigen Ausgabe ferner von der Rede des Bundesministers des Innern, Dr. Wolfgang Schäuble, auf dem 14. Deutschen Präventionstag in Hannover. Hinsichtlich der Ausländer-Kriminalität sei nicht der Migrationshintergrund entscheidend, sondern die unterschiedlichen Lebenswelten, so Schäuble. Zuwanderern müsse mit Offenheit begegnet werden.

  13. Es ist kein Wunder daß Moslems die meisten Probleme machen weil sie sind auch die größte ausländische Gruppe in Deutschland!

    Außerdem sind andere Ausländer auch kriminell und arbeitslos nicht nur Moslems!

    Aus der Sicht eines Ausländers kann man die Situation schlecht beurteilen!

    Es sind allgemein zu viele Ausländer in Deutschland und es werden sowieso keine benötigt!

    Wir haben Platzmangel,Häusermangel,Arbeitsmangel,Geldmangel.

  14. Man muss unter den Kulturmoslems ebenso differenzieren. Iraner (Perser) bereichern unsere Knäste und Dauersozialeinrichtungen verhältnismässig zum Beispiel deutlich weniger, als Türken es tun. Sie sind meistens auch dem politischen Islam entflohen und etablieren ihn nicht massiv in Deutschland (und auch in anderen Ländern Europa), wie Türken es tun.

    Es haben schon bekanntere Leute vor Jahren formuliert:

    „Deutschland hat kein Ausländerproblem – Deutschland hat ein Türkenproblem!“

    Natürlich könnten auch viele Türkeistämmige unsere besten Verbündeten gegen den politischen Islam sein und sind es teilweise auch schon.

    Eigentlich kann man es auf diese Formel bringen:

    Menschen kann man integrieren – den politischen Islam kann man nur bekämpfen!

  15. Ja, richtig, Autor Amir.

    Diese Regierung hat sich selbst und alle ihre Pläne offengelegt, da sie ja nur Mohammedaner zur sogenannten Integrationskonferenz geladen hat.

    Es geht darum, den Islam salonfähig zu machen und als unverrückbaren Bestandteil dieses Landes zu etablieren.

    Warum machen die das, das Volk ist dazu nicht befragt worden ?

    Es ist wie bei Kafkas „Prozess“.

    Wir werden aus einem Dunkel heraus tödlich bedroht…..

  16. #15 Islamkritikerin

    Es ist unrelevant ob Tuerken die meisten Auslaender stellen. Alle Vergleiche sind prozentuell gesetzt, nicht absolut. D.h. wenn wenn statt Kulturmoslems nur Polen, Italiener und andere waeren bestuende nicht das Problem der unintergrierbarkeit, Kriminalitaet, Arbeitslosigkeit, Kinderindoktrination.. etc etc etc.

    Wenn es ihnen um die Wohnung geht, dann muessten wir das Kinderkriegen auch abschaffen.

  17. Völlige Zustimmung gerade zu der Kernaussage, dass es hier kein Ausländerproblem gibt.

    Dass berechtigte Hinweise auf bestimmte Problemschätzchen reflexartig und pauschal als ausländerfeindlich, oder noch besser als rassistisch, verunglimpft werden, ist langsam unerträglich.

  18. diese Verallgemeinerung: Ausländer sind …….,ist genau so irreführend und falsch wie die immer wieder gebrauchte Formulierung „Jugendliche“ bei kriminellen Delikten. Dabei handelt es sich fast ausschließlich um männliche Jugendliche.

  19. #9 woodyspruce

    Ich nehme an, du bist Albaner? Wie ist es da so jetzt? Man hört nicht allzu viel aus dieser Ecke. Gerade mal das Kosovo wird häufiger erwähnt.

  20. Bravo! Wir brauchen mehr Menschen, die sagen, dass der Kaiser gar keine Kleider anhat!

    Ich habe mich kürzlich mit zwei chinesischen Studenten auf Englisch unterhalten. Deren Gesprächsinhalte wie auch deren wache Intelligenz und die hohe Denkgeschwindigkeit waren eine echte Bereicherung – und auch eine Herausforderung für mich, meine Englischkenntnisse zu aktualisieren! Ganz anders als das „Pidgin-Deutsch“ von langjährig hier lebenden Kulturbereicherern, Bildungswundern, Sprachgenies, spontan ambulant operierenden mobilen freiwilligen Notfall-Messer-Chirurgen und Gebraucht-Handy-Verkäufern, die meinen, sie seien von Allah bevorzugt.

    Trotzdem, im Ausländerreport, den Staatsministerin Maria Böhmer vorgestellt hatte, ist pauschal von rund 15 Mio. „Ausländern“ die Rede.

    Würde ein PI-Kommentator derartig oberflächlich argumentieren, wären Vorwürfe von „Schubladendenken“, „Rassismus“, „Stammtischparolen“ und „undifferenzierten vorurteilsgeleiteten Pauschalisierungen“, „monokausalen, eindimensionalen Denken“, … nicht weit.

    Man sollte tatsächlich diese ganzen Worthülsen der 68er sammeln und gegen sie selber richten.

  21. Sehr guter Beitrag. Das Problem sind nicht die Ausländer sondern die Muslime. Und das Problem der Muslime ist ihre Religion die es ihnen unmöglich macht sich zu integrieren. Das männliche Araber nicht arbeiten wollen ist auch richtig. Alle anderen Ausländer, Christen, Hindus, Buddhisten, Atheisten usw. sind gut bis sehr gut integriert und willkommen.

  22. @ #21 Mary Astell (11. Jun 2009 00:24)

    Dabei handelt es sich fast ausschließlich um männliche Jugendliche.

    Soso. Feminazissen reden eben nur Blödsinn.

    Die Weiber sind genauso oder noch stärker involviert.

    Als Terroristinnen UND Gebärmaschinen

    Ratio

  23. Amir hört sich nicht besonders jugoslawisch an…egal.

    Aber was ist der Unterschied zwischen Moslem und Kulturmoslem?

  24. http://www.spiegel.de/video/video-1006800.html

    Rassismus in Australien. Die Gründe sind laut Experten, die schlechter Wirtschaftslage.
    Das anscheinend nur Libanesen für die Attacken verantwortlich sind wird immerhin erwähnt. Auch auf dem Video scheinen mir die Leute nicht nach Abkömmlingen von verbrecherischen Engländern auszusehen.

  25. Schöner Beitrag und noch schöner, dass er an einige Redaktionen verschickt werden soll! Bitte nicht ARD und ZDF vergessen, zudem sollte es auch an Politiker verschickt werden udn auch sonst weiter verbreitet werden, auch an sogenannte ‚Experten‘.

    Komischerweise kennen doch sehr viele die Wahrheit, sogar Prof. Dr. Christian Pfeiffer vom hann. Forschungsinstitut für Kriminalität weiß das, leider verzerrt er aber selbst seine Erkenntnisse: extrem hohe Gewaltkriminalität, auch interfamiliär bei Moslems, höchste Gewaltbereitschaft und Raubdelikten bei moslemischen männlichen Jugendlichen.

    Und nur 5%(!) der moslemischen ‚Migranten‘ haben in Berlin einen Ausbildungsplatz (ne, die restlichen 95% studieren nicht) – leider leider leider kommen die Zahlen und Fakten aber extrem verzerrt, wenn überhaupt an die Öffentlichkeit und dann immer mit einem ‚die bösen rassistischen Deutschen sind daran schuld – also MUSS z.B. dringend die Hauptschule abgeschafft werden, Moscheen gebaut werden, Imane importiert und von uns durch Hartz4 bezahlt werden, Personen OHNE deutsche Staatsbürgerschaft dürfen bevorzugt in den Staatsdienst (Polizei, Behörden etc.), angehende deutsche Lehrer MÜSSEN türkisch lernen und Korankurse absolvieren um in vielen Ballangszentren überhaupt noch mit der sich stark vermehrenden jugendlichen Moslem-Diaspora unterhalten zu können(das ist alles schon bittere Realität) — aber die Reaktionen darauf, dass Moslems unintegrierbar sind kommen dann doch ab und zu an die Öffentlichkeit. Ich habe den Eindruck, je schlimmer sie sich gebärden, desto schlimmer und unterwerfender sind unsere gestörten Reaktionen darauf. Aktuellestes Beispiel: muslimisches Altenheim für NRW muss dringend her, weil sich türkische Oma und Opas darüber beschwerten, dass keiner ihre Sprache spricht.

    Oh man, was wird in 10, 20, 30 Jahren hier passieren, wenn wir nicht endlich etwas dagegen unternehmen? Daher ist dieser Text wertvoll, kommt er ja schließlich nicht von einem bösen Deutschen. Daher überall verbreiten. Danke.

  26. Ja Moslems machen in jedem Land Probleme egal wo immer sie sind es die Hass und Kriege anzetteln. War auch so im Kosovo bis sie eine von den Serben auf den Deckel gekriegt haben. Arbeiten wollen sie nicht das ist unter ihrer Würde kann man überall beobachten. Darum spricht man nicht von Ausländern sondern von stinkefaulen Moslems die sich nur durchfuttern lassen. Pharasiten halt das liegt ihnen im Blut.

  27. danke Amir für deinen Beitrag.

    Ich bin Aramäer/Assyrer und habe die selben Erfahrungen wie du.

    Ich bin froh in Deutschland leben zu dürfen. Ich rege mich auf, wenn Deutsche über Ihr Vaterland schlecht reden.

    In meinem Bekanntenkreis gibt es zwei die zum Islam konvertiert sind. Es sind definitiv keine Deutsche mehr. Sie sprechen einen ausländischen akzent, benehmen sich anders.

    Weder Türken noch Albaner oder Araber sind das Problem sondern der Islam ist das Problem!

  28. @ ratio:

    Das ist völliger Blödsinn, wenn man die reale und gelistete Kriminalität ansieht, sogar nach den gefakten Statistiken der Multikultiliebhaber, sind es zu 90-95% männliche Jugendliche, die Gewalt- und schwere Raubtaten begehen, die weiblichen Muslime sind extremst angepasst, dürfen ja auch selten allein außer Haus und haben klare Anweisung, dass sie strikt familiär im moslemischen Sinne zu leben haben, im Gegensatz zu männlichen kriminell stark auffallenden Moslems. Klar sind Frauen die Gebärmaschinen, aber dazu gehören außerdem immer 2, die ein Kind machen.

  29. Mir scheint als wolle sich der Autor in Unschuld waschen und ungeachtet seiner Herkunft mit dem Finger auf andere zeigen. Letztendlich erscheinen Bereicherungen aus dem Balkan in jeglicher Kriminalstatistik weit oben. Soweit ich mich erinnern kann, kamen diese Flüchtlinge aufgrund des Balkankrieges auf befristete Dauer. Der Balkankrieg ist nun endgültig vorbei……

  30. So ist es. Die offizielle Migrantensprache Deutschlands ist türkisch. Und es wird von allen Migranten erwartet, türkisch zu lernen und sich zu ihrer „türkisch-moslemischen“ Herkunft zu bekennen.

    Sie brauchen diese Lüge, denn sonst müßten sie von zwei Millionen unintegrierbaren Türken sprechen. So aber können sie von 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund sprechen, die „eine Bereicherung“ sind.

  31. Es geht nicht um das Thema für oder gegen Ausländer. Wir sind alle irgendwo Ausländer. Es geht darum, ob man eine Ideologie, deren Ziel die völlige Ausschaltung einer kulturellen Weiterentwicklung ist, als Kulturgut der Menschheit ansieht. Ich bin der Meinung, daß man durchaus das Selbstbewußtsein haben sollte, die kulturelle Degenerierung, wie sie das Museltum nachweislich fördert, auch als solche zu bezeichnen. Insofern sind nicht die Moslems das Problem, da möchte ich der Überschrift des Artikels deutlich widersprechen, sondern die islamische Ideologie! Die Menschen, die so dumm sind dieser Verblödungsstrategie zu folgen können nichts dazu. Da sind sie exkulpiert. Diejenigen, die dieser faschistoiden Ideologie die Hand reichen und diese fördern, sind Schwerverbrecher.

    Gegen Islamverdummung – für die Freiheit!

  32. #32 Gabbo (11. Jun 2009 01:00)

    Klar daß die Weiber die Männer dressieren, vorschicken, aufhetzen, stolz ihre kleinen Gotteskrieger vorzeigen usw.

    Das ist nichts Neues. War schon immer so.

    Als Propagandistinnen, Terroristinnen und Gebärmaschinen sind sie besonders eifrig im Geschäft, auch wenn sie sich nicht selbst ständig die Pfoten schmutzig machen.

    Ratio

  33. Das ist eben Zeichen für eine Gesellschaft in neurotischer Konversion :
    Daß sie auf den Angriff einer für sie gefährlichen Bewegung nicht mit der größtmöglichen Unterdrückung, also mit linearem Dominanzhandeln reagiert – sondern eben umgekehrt=konvertiert mit dem größten Entgegenbringen von Geschenken, Verbeugungen,
    Gesprächsangeboten, gemeinsamen Festen, Spielen.
    So ähnlich agierten chinesische Kaiserreiche
    einer bestimmten Epoche gegenüber den angreifenden Mongolen – sie glaubten, durch ausgedehntes Teetrinken und Einweihen der gegnerischen Führer in die Pracht und Hoheit
    der eigenen Kultur eine Art Achtungs- und Verständigungseffekt zu erzielen – und sich aus der blutigen Schlacht herauskaufen zu können.

  34. Guter Artikel. Völlig wahr, aber leider werden die Politik und Medien in diesem Zusammenhang immer verallgemeinernd von „den Ausländern“ oder „den Migranten“ reden, um die Moslemproblematik zu vertuschen.

  35. Ich finde die Diskriminierung aller Ausländer in D durch die Bundesregierung auch falsch. Wenn es Probleme mit einer bestimmten Gruppe gibt, muss exakt diese Gruppe benannt werden.

  36. @ #39 thedirtytruth (11. Jun 2009 02:19)

    Der Islam ist beispielsweise nicht die einzige Religion, die ihren Glauben mit allen Mitteln durchsetzen und verbreiten will. Ich sag nur Christentum, Kreuzzüge, Missionierung…

    volle zustimmung!!! gerade letzte woche sind freunde von mir von ihrem kreuzzug zurueck gekommen … eine ganze woche in der karibik … ach hoppla … das war ja eine kreuzfahrt … habe ich doch glatt durcheinander gebracht … wahrscheinlich habe ich mich hier genauso geirrt, wie du dich im zeitalter … nur zur info: das mit den kreuzzuegen ist schon paar tage her, seitdem hat sich bei den christen das eine oder andere veraendert und weiterentwickelt … bei den teppichrutschern wird das wohl noch ein paar jahrhunderte dauern – wenn ueberhaupt, da ja in diesem hass-comic-heftchen names k(l)oran nicht mal ein komma weg gelassen werden darf. und im vertrauen: auch ich kannte in deutschland einen schweinehaxen essenden und bier trinkenden musel, der mit eine orthodoxen russin verheiratet war – das sind die sogenannten echten einzelfaelle.

  37. #41 thedirtytruth (11. Jun 2009 03:05)
    Dieser Fall ist wirklich bedauernswert und zeigt, dass man auf keinen Fall zu Pauschalurteilen kommen sollte. Die Familie kommt aus „Nordafrika“, und zwar in den 70er Jahren: es gab zu der Zeit aber fast keine „nordafrikanischen“ (Marokko? Algerien? Tunesien?) Zuwanderer in Deutschland. Ich vermute, dass diese Familie sich daher auch besser in die deutsche Umgebung integrieren konnte als türkische Zuwanderer. Wenn dabei gewisse Traditionen (religiös-kulturell) beibehalten werden, ist das ja überhaupt kein Widerspruch zu einer gelungenen Integration. Als Beispiel sei auf das bis zur Katastrophe des NS relativ harmonische Zusammenleben von Juden mit ihren nichtjüdischen Mitbürgern hingewiesen, oder auf die Mittel/Südosteuropa mit den verschiedensten Nationalitäten bis zu den Exzessen des Nationalismus.

  38. Moslems sind das Problem – auch in Australien
    Hier die pc-version:
    http://edition.cnn.com/2009/WORLD/asiapcf/06/10/australia.india.violence/index.html

    (CNN) — Australian Prime Minister Kevin Rudd called for calm Wednesday, assuring the Indian community that his country was still one of the safest study destinations in the world despite a series of attacks on Indian students in Sydney and Melbourne.

    Australia insists the attacks are not racial, but rather „a regrettable part of urban life,“ as Rudd put it in a radio interview on Wednesday.

    Authorities say the Indian students are victims of opportunistic criminal gangs.

    „Quite often, they are catching trains home from work late in the evening as many do not have access to cars,“ said Simon Overland, chief commissioner for the Victoria state police. „They are often traveling alone and this is leaving them vulnerable to crime.“

    The Indian community, however, alleges gangs are specifically targeting Indians. Activists say there have been about 1,500 attacks a year for the last three years — but lately, they have picked up.

    „Initially, it used to be beating. Now people are being stabbed,“ said Gautam Gupta, founder of the Melbourne-based Federation of Indian Students in Australia. „The innovation in crime is very disturbing.“
    …..Monday night, flag-waving Indians attacked a carload of Lebanese men in retaliation for the alleged assault of two Indian men by a group of ethic Lebanese earlier in the day. …

    Hier die Realität:
    http://www.indiancatholic.in/news/storydetails.php/12338-1-1-Who-is-attacking-Indian-students-in-Australia-

    Who is attacking Indian students in Australia?
    Published : June 10 2009
    By John FG McMahon
    Please be assured that the problem lies not with ordinary Australians but disaffected immigrant/refugee youth of Sudanese and Middle-Eastern origin. As the students have themselves described, their attackers are in the main „black men (Africans)“ or „Middle-Eastern“.

    These immigrants/refugees have been warmly welcomed and embraced but they repay us with conduct such as this. One incident involved a Catholic nun walking down a Sydney street. She passed by two Muslim women dressed in their garb who turned on her, assaulted her, spat on her and tore the crucifix chain from her.

    So please ignore the media there in India who have no idea at all. Our media, because of political correctness, refuses to describe the ethnicity of the attackers…..

    http://www.australian-news.com.au/Lebanese_crime.htm

    Lebanese crime gangs threaten law and order in Australia
    Anna Marshall – 24 April 2005

    In an explosive article entitled The Rise of Middle Eastern Crime in Australia, retired NSW detective Tim Priest lifts the lid on a very disturbing trend in Australia – the rise of extremely violent and ruthless Lebanese criminal gangs. Priest reveals how the gangs consider themselves above the law. …

    Diskussion auf Englisch:
    http://in.answers.yahoo.com/question/index?qid=20090609193317AASweKy

    Blutdruckpillen bereithalten.
    Vielleicht macht pi ja einen Artikel draus.
    Könnte informativ sein.

  39. #1 Eurabier

    Vor knapp 8 Jahren – das muss wohl so gewesaen sein im Jahre 2002, gut 8 Monate nach 9/11 bekam ich aus beruflichen Gründen den Biedermann wieder mal zwischen die Finger.

    Ich verschlang ihn. Da sah ich sie alle: meine Arbeitskollegen, meine Familie, meine Kumpels, einfach fast alle – zumeist Leute, die sich für intellektuell versiert hielten und halten. Der Biedermann, das ist der dumpfe, feige Mitläufer im Dritten Reich. Niemand reflektierte. Niemand fühlte sich dadurch selbst – in seiner eigenen Integrität – angegriffen. Aber JEDER fühlte sich berufen zu sagen: ja der Biedermann, diese Dumpfbacke, die durch ihre Feigheit Hitler erst möglich gemacht hat. Wohlfühlen im großen Salon der Selbstzufriedenen.

    Aber niemand schlussfolgerte: Das passiert heute mit dem Islam ganz genauso – nicht nur ganz, sondern exakt.

    Ein ganz Schlauer meinte mir mitteilen zu müssen: die Brandstifter seien die Amerikaner und der Biedermann derjenige, der pro Amerika rufe. Wie gesagt, ein ganz Schlauer.

    Und heute weiß ich: so klug kann Literatur, kann kein Dichter, gar nicht sein, als dass die Herrschenden – und ihre willfährigen Gefolgsleute – auch nur eine Spur von Weisheit daraus ziehen könnten.

  40. #41 thedirtytruth

    Mir gehen zwar die Missionierungen mancher Christenschwaetzer auch auf den Keks, aber das stecke ich in die gleiche Schublade wie andere Nervigkeiten.

    Wenigstens brauche ich da aber, zumindest momentan, nicht befuerchten, als Opfer fuer Jungfrauentraeumereien mit dem Leben zu bezahlen.

  41. 2 Jorge Miguel (10. Jun 2009 23:48)
    … ein thailänidisches Problem, denn dort Schlachten rechtgläubige MohammedanerInnen im Süden Thailands buddhistische Mönche …
    … ein australisches … Hetzjagd auf indische Studenten …

    10 johannwi (11. Jun 2009 00:02)
    … Zusammenhang zwischen der Rückständigkeit der islamisch-arabischen Welt und dem Mißerfolg bzw. Integrationsunfähigkeit der meisten muslimischen Migranten hier …

    Eurabier (11. Jun 2009 00:11)
    … Schäuble: „Kriminalität kann nicht mit der ethnischen Zugehörigkeit der Täter erklärt werden“ …

    Es fällt auf das bestimmte Gruppen Muslime überall auf der Welt Unruhe verbreitet. Anfang 1939 schrieb ein amerikanischer Journalist das er es für unmöglich hält das die friedlichen freundlichen Deutschen einen Krieg beginnen könnten. es sind meiner Meinung nach immer die jeweiligen „Führer“ die den Weg vorgeben. Die Führer einiger muslimischer Gruppen sind inzwischen eine echte Gefahr geworden. Sie wollen die Herrschaft.
    Schäuble hat natürlich recht. Der Islam ist keine ethnische Gruppe. Deutscher Konvertit, phillipinischer Islamist oder arabischer Islamist gehören wirklich nicht der gleichen ethnischen Gruppe an. Man kann auch in der Wahrheit eine Lüge verstecken.

    15 Islamkritikerin (11. Jun 2009 00:13)
    Wenn unter 100 Mitgliedern zweier Gruppen in der einen 50 und mehr in der anderen aber nur 4oder5 faule Äpfel zu finden sind dann kann mit einer der beiden Gruppen was nicht stimmen. Wer dann beide bekämpft, steht am ende vor einem Trümmerfeld und hat alles verloren. – – seinen Kindern eines Tages zu erklären. „Sorry, weil ich alles wollte hat gar nichts geklappt meine Tochter, jetzt zieh brav dein Kopftuch an bevor Du zum einkaufen gehst, das gehört sich heutzutage so?“ – – entscheiden was Wichtig ist. An allen Fronten kämpfen bedeutet seine Kräfte zu verzetteln.

    23 Major Boothroyd (11. Jun 2009 00:38)
    100% Zustimmung

    JFK (11. Jun 2009 00:46)
    auch deinem Denkansatz 100% Zustimmung.
    ist doch komisch das immer die wirtschaftlichen Verhältnisse drann schuld sind. Indien war völlig verarmt, kolonial unterdrückt, in ein mittelalterliches Kastenwesen verkrustet. Nach dieser Logik müsste es heute von Bürgerkrieg und Terror zerrissen am Boden liegen. OK es hat seine Probleme – aber komisch ist doch welche Releigion bei Problemen mindestens jedes zweite mal genannt wird obwohl es dort doch ziemlich viele gibt.

    28 Gabbo (11. Jun 2009 00:51)
    … 5%(!) der moslemischen ‘Migranten’ haben in Berlin einen Ausbildungsplatz (ne, die restlichen 95% studieren nicht) …
    danke für solchen Hinweis. Vielleicht kapieren irgendwann doch mal mehr leute das es mit den meisten anderen Zuwanderern kaum oder wenige oder zum Teil auch gar keine Probleme gibt.

    29 Masho (11. Jun 2009 00:52)
    Stimmt, – bis unsere Gutmenschen es geschafft haben endlich den „Volkszorn“ zu erwecken. Mir ist damals aufgefallen das alle noch vernünftigen Kräfte in Europa und USA sich eigentlich raushalten wollten. Es auch ziemlich lange mit zum Teil Haarsträubenden Ausreden geschafft haben. Bis sie dann doch „endlich“ Friedenstruppen senden mussten.

    33 Judas (11. Jun 2009 01:02)
    siehe Winston Churchill – „Ich glaube nur der Statistik die ich selbst gefälscht habe“

    39 thedirtytruth (11. Jun 2009 02:19)
    Arbeitsplätze werden heutzutage global verschoben und verschachert. Setze die Prioritäten dort an wo dein persönliches Leben und das deiner Kinder zukünftig bedroht wird, vor allem in Bezug auf persönliche Freiheit und Sicherheit.

    41 thedirtytruth (11. Jun 2009 03:05)
    Genau das ist das Problem. es wird von „den Ausländern“ geredet. Unter Muslimen gibt es genauso Unterschiede wie bei unseren „Gläubigen“ siehe z.B. Sunniten, Schiiten, Wahabiten, Aleviten usw. mit Aleviten und ähnlichen z.B. kannst Du prima leben und ein Bierchen trinken. Bei Wahabiten solltest Du besser aufpassen das evl. (falls Du eine hast) deine Tochter nicht zu nah kommt. Die sind noch schneller „beleidigt“ als die beiden ersteren und eine Frau die nur mal freundlich ist, die hat „es !!!“ doch gewollt.

  42. Absolut zutreffend.
    Auch ich habe mich schon öfter in diesem Sinne hier geäussert.

    Es gibt kein „Ausländerproblem“!
    Es gibt aber ein Moslemproblem, auch mit „Deutschen“!

  43. @ 13, Eurabier

    Schäuble hat hier vollkommen recht. Das Problem ist nicht die Ethnie, sondern die „Religion“.

    Das wiederum wollte S. nicht so sagen, tat es aber indirekt.

    Christliche Syrer oder Libanesen sind mit dem üblichen Pack gleicher „Ethnie“ überhaupt nicht vergleichbar.

  44. #14 Andreas61 (11. Jun 2009 00:11)

    Danke Amir, hätte ich als deutscher so einen Artikel geschrieben wäre ich in den Augen der Gutmenschen 200% ein Nazi.

    Da Dein Talent eher im abschreiben besteht, bestand die Gefahr erst gar nicht.

    Warum eigentlich der Wechsel beim Nick?

  45. Sehr gut, der Beitrag. Ich selbst bin zu einer Hälfte Kroate. Ich wuchs mit Italienern, Deutschen, Griechen und (leider) auch Türken auf. Schon damals lag das Integrationsproblem eindeutig bei den Türken. Was soll man dazu noch sagen… Ausserdem bin ich bekannt mit einem schwarzen, christlichen Ehepaar – es gibt auch hier kein Integrationsproblem, im Gegenteil.
    Nein, es ist wirklich das Mohammedanertum, das die Probleme schafft. Es ist Verdummung, Unfähigkeit zu lernen und sich zu integrieren.
    Amen.

  46. @ 39, thedirtytruth

    Was waren denn die Kreuzzüge?

    Die Reaktion auf moslemische Eroberungszüge…

    Und der Islam missioniert nicht? Da muss ich noch mal im Koran nachsehen.

    Da steht doch tatsächlich sinngemäss:

    „Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein“.

    Auch eine Art der Missionierung…

  47. Lieber Amir, liebe Pi-Gemeinde,

    ich komme gerade, es ist 6.50 Uhr, von einer großartigen Nacht nach hause. Nicht nur, dass meine Frau gerade krebskranken Kindern ihre morgendliche Chemo ansetzt weshalb das Bett neben mir schon leer ist, auch mein iranischer Taxifahrer, haben mir heute einmal mehr bewiesen, dass es bessere Menschen gibt als jene, die sich „Präsidenten“ und „Volksvertreter“ nennen.

    Was für ein tiefgreifendes Gespräch hatte ich mit diesem, etwa 60-jährigen iranischen Taxifahrer. Eine Wohltat im Wahnsinn des Alltags. Er verteidigte den Sozialismus aufs Allerschärste gegen meine liberalen Thesen. Wunderbar. Nicht nur, dass er ein Idealist war, nein, er sagte welches Recht auf Leben hat ein Mensch, im Gegensatz zu einem nützlichen Regenwurm?! Er sagt, der Mensch, sei ein FEHLER der Natur und würde bald wieder von der Bildfläche verschwinden. Ein Taxifahrer! Sagt, Achmachmirdendjihad, Stalin, Hitler, wären doch nur DESPOTEN, die ihre Völker missbrauch(t)en.

    Ein Iraner und 3 betrunkene Germanen philosphieren eine Stunde lang auf der nächtlichen Heimfahrt über die Welt. Und es war tatsächlich bereichernd!

    Wie wichtig ist der Friede und die Güte untereinander, im Gegensatz zur Lehre „allwissender“ Götter?!

    Ob Muslim oder Christ, die Menschlichkeit scheint in jedem zu stecken. Mögen wir die Fähigkeit und die Kraft haben, ihre Schönheit und Wahrheit in alle Herzen zu tragen.

  48. Amir, Leute wie sie habe ich einige in meinem Freundes – und Bekanntenkreis. Wenn alle Ausländer so wären, dann wären Blogs wie PI unnötig, dann hätte Deutschland keine wirklichen Probleme und alles wäre Friede, Freude, Eierkuchen. Meine italienischen, polnischen, amerikanischen… Freunde und Bekannten sehen das ganz ähnlich, wie wir.

  49. Danke für den Artikel.

    Dazu noch ein paar Anmerkungen. Mir ist im Ausländeramt einiges aufgefallen. Der Service ist fast ausschließlich auf Türken und Araber ausgrichtet (Fremdsprachliche Broschüren, Lehrgänge usw.) Solche Bróschüren gibt es manchmal auch in russisch, aber nicht in polnisch oder vietnamesisch. Obwohl diese Zuwandergruppen bei uns in der sächsischen Provinz die Mehrheit stellen.

  50. Mann Amir, das mit dem Integrationsgipfel habe ich ja so noch gar nicht gesehen, das ist ja ein Bonbon von Argumentationshilfe.

    Danke 🙂

    Und schön weiter den Mund aufmachen, hörst Du?

  51. #60 Gospelgoerch (11. Jun 2009 08:34)

    Mann Amir, das mit dem Integrationsgipfel habe ich ja so noch gar nicht gesehen, das ist ja ein Bonbon von Argumentationshilfe.

    Genauso verhält es sich mit den kommunalen „Ausländerbeiraten“:

    In manchen deutschen Städten wie z.B. Frankfurt oder München leben Personen aus über 180 Staaten und in den „Räten“ (russ. Sowjets) sitzen fast ausnahmslos Türken und Araber, aus kosmetischen Gründen vielleicht mal ein Italiener oder ein Argentinier.

  52. Eine Veränderung herbeizuführen liegt an uns allen selbst…

    Demokratie bedeutet nich nur am PC zu sitzen und aus Frust böse Kommentare zu schreiben!

    Demokratie bedeutet VIELE… Wenn VIELE aktiv werden, dann kann man gemeinsam etwas verändern.

    Wer sich selbst nicht in die Öffentlichkeit traut, der sollte wenigsten regelmäßig Menschen wie Henry Nitzsche oder Jan Timke etc. finanziell unterstützen.

    Die trauen sich nämlich ! ! !

    Denkt mal drüber nach.

  53. @Islamkritikerin

    „Es sind allgemein zu viele Ausländer in Deutschland und es werden sowieso keine benötigt!“

    Das hingegen halte ich für völligen Schwachsinn – gerade das Wort „keine“. Auch wenn die Deutschen nicht innerhalb von fünf Jahren aussterben, so hat das Land dennoch mit zurückgehenden Geburtsraten zu kämpfen. Eine Zuwanderung von vernünftigen Leuten ist jederzeit erwünscht – ganz im Gegenteil, in einigen Bereichen fehlen uns sogar dringend nötige Fachkräfte, die man eben nicht einfach so innerhalb von drei Monaten via Umschulung aus dem Hut zaubern kann.

  54. Vor der Masseninvasion von muslimischen Unterschichten hatten Ausländer in Deutschland nahezu keine Probleme, da die Deutschen ausgesprochen fremdenfreundlich sind. Nachdem aber die meisten Deutschen negative Erfahrungen
    mit den Leuten gemacht haben, die in nomadischer
    Manier, dieses Land finanziell abgrasen, die Negativstatistiken bereichern und ansonsten kaum etwas leisten, ist die Stimmung gekippt. Der Begriff Ausländer hat einen negativen Beigeschmack gekommen, an dem auch die
    meisten nichtmuslimischen Zuwanderer leiden.

  55. @ 64, Steuerbuettel

    Wie gehabt.

    Die EU als Ent- und Versorgungsanstalt für abgehalfterte deutsche Politiker.

    Andere EU-Staaten schicken ihre Elite auf solche Posten, besonders in das „ZK“, auch Kommission genannt.

    Deshalb ist es auch kein Wunder, dass das bevölkerungsreichste und meistzahlende Mitglied dort regelmässig über den Tisch gezogen wird.

    Der Bruder des Oberverdachtschöpfers wurde als gescheiterter Justizminister von B-W mit dem Posten des Chefs der staatlichen Rothaus-Brauerei belohnt. Ein hochbezahlter Grüssaugust.

    Aber die Politkaste lässt eben keinen der ihren verkommen…

  56. nicht die Moslems, sondern die rot-grünen Multi-Kulti-Fanatiker sind das Problem und unsere primitive Verachtung der eigenen Kultur!
    Ex-Moslems und säkularisierte „Moslems“ haben mir erzählt, warum sie nach Europa gekommen sind. Keinem ging es um den Islam, nicht einem einzigen. Tatsächlich ging es um ein besseres Leben, um Rechtssicherheit oder Schutz vor Verfolgung durch islamische Regimes.
    Es gibt säkulare Moslems, die so deutlich wie die PI-Gemeinde aussprechen, was Sache ist:
    ISIS (Institute for the Secularisation of Islamic Society)

    Kleiner Hinweis für diejenigen, die gegen alles Ausländische oder im genauso dämlichen Kontrast gegen alles Inländische polemisieren:
    Christliche Migranten aus islamischen Ländern warnen schon seit vielen Jahren vor der Ausbreitung des radikalen Islam in Europa. Leider ist eine rassistische Gutmenschen-Mafia bis heute nicht bereit, zwischen kriminellen Jungmoslems und fleißigen Nichtmoslems zu unterscheiden.

    Evangelische und sonstige Multi-Kulti-Spinner verbünden sich mit dem Islam gegen christliche Migranten:
    Ich erinnere an Frankfurt(Main) wo „evangelische“ Pfarrerinnen und Pfaffen eine islamische Gruppierung ermutigt haben, direkt gegenüber einer russisch-orthodoxen Kirche eine Moschee zu errichten.

    Ich konkretisiere:
    Das eigentliche Problem sind nicht „die Moslems“, nicht einmal die Islamisten, sondern unsere Feigheit gegenüber den religösen Feinden der Freiheit, unsere Verachtung der europäischen Kultur, unsere Verharmlosung und Schönfärberei von nichtwestlichen Gebräuchen.

  57. Ein guter Beitrag. Aber die Politik hat doch mit dem Integrationsgipfel bereits selbst entlarvt: Es geht um die Integrationsschwierigkeiten bei den Moslems. Sonst wären dort nicht ausschließlich türkische bzw. moslemische Vertreter. Man macht nur Beratungen, wenn es Probleme gibt. Ich bin auch gegen Quoten. Jeder sollte sich aus eigener Kraft bemühen, Zugang zu Stellen zu bekommen. Wer stattdessen mit einer schlechten Leistung irgendwo reinkommt, zieht das Wirtschaftsergebnis runter. Und ein Problem, unser Staat fördert das Nichtstun. Es müsste mehr Anreiz geschaffen werden.

  58. Unkommentiert hier noch ein wenig Unfug von der Partei der MauermörderInnen WASG/PDS:

    http://www.migazin.de/2009/06/11/der-erste-integrations-indikatorenbericht/

    Integrationsbericht dokumentiert Versagen der Bundesregierung

    Gegenwind bekam Maria Böhmer einzig von der Linkspartei. Sevim Dagdelen, die migrationspolitische Sprecherin der Linksfraktion sagte, dass Maria Böhmer noch so oft behaupten könne, wir seien beim Thema Integration vorangekommen – die Realität sehe komplett anders aus.

    Der Integrationsbericht zeige, wie viele andere Studien auch, das Versagen der Integrationspolitik der Bundesregierung. Es werde Zeit, dass Staatsministerin Böhmer sich von ihrer einseitigen Fixierung auf Indikatoren löse, die die Integrationsleistung der Migrantinnen und Migranten zeigen sollen. Wichtiger seien Aussagen über die kaum vorhandene Integrationsfähigkeit der deutschen Institutionen und die Integrationsunwilligkeit der Bundesregierung.

    Dagdelen weiter: “Zu thematisieren wäre etwa das selektive Bildungssystem, in dem Kinder mit Migrationshintergrund aufgrund von Sprachschwierigkeiten überproportional oft in eine Sonderschule überwiesen werden oder trotz gleicher Leistungen keine Weiterempfehlung erhalten. Zu kritisieren ist auch ein Ausbildungssystem, das seit Mitte der 90er Jahre einen ungebrochenen Negativtrend bei der Ausbildungsbeteiligung von Migrantinnen und Migranten aufweist. Und was ist von einem Arbeitsmarkt zu halten, auf dem die durchschnittliche Erwerbsquote von Frauen ohne Migrationshintergrund um 10,6 Prozent höher liegt als die von Frauen mit Migrationshintergrund, obwohl dies in den 70er Jahren noch umgekehrt war? Ganz zu schweigen von der Einbürgerungspolitik, die eine gesellschaftliche Integration zu gleichberechtigten Bürgerinnen und Bürgern geradezu unmöglich macht.

    Man fragt sich, worauf die Bundesregierung noch wartet. Die Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems und die Einführung eines flächen- und bedarfsgerechten ganztägigen Schulangebots, eine gebührenfreie Kinderbetreuung und Kindergartenbetreuung nicht erst ab 2013/14, eine gesetzliche Ausbildungsplatzumlage, die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns und die Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse sowie erleichterte Einbürgerungsmöglichkeiten wären dringend notwendige erste Schritte, um tatsächlich voran zu kommen.”

    Antiquierte Integrationspraxis der Bundesregierung
    Auch der migrationspolitische Sprecher Ali Al Dailami (Die Linke) sieht in den Daten ein Beleg des Scheiterns der deutschen Integrationspolitik. “An der Lebenssituation von über 15 Millionen Migrantinnen und Migranten in der Bundesrepublik hat sich nichts zum Guten geändert. Weiterhin sind Migrantinnen und Migranten mit 20,3 Prozent doppelt so häufig von Arbeitslosigkeit betroffen wie die Gesamtbevölkerung. Ganze 21,1 Prozent der Migrantinnen und Migranten bezogen dem Bericht nach Mindestsicherungsleistungen. Somit sind sie im Vergleich zur Gesamtbevölkerung, die mit 9,5 Prozent auf diese Leistungen angewiesen war, signifikant häufiger von Armut bedroht.”, so Dailami.

    In diesem Zusammenhang sei die Anerkennung der im Ausland erworbenen Abschlüsse unabdingbar. Noch immer würden 500.000 Menschen in der Bundesrepublik leben, deren im Ausland erworbenen Abschlüsse nicht anerkannt werden.

    “Die Linke fühlt sich angesichts der ernüchternden Zahlen in ihren Forderungen bestätigt und fordert in migrations- und integrationspolitischen Fragen eine grundlegende Abkehr von der bisher gängigen antiquierten Praxis der Bundesregierung. Integration zeichnet sich durch die gleichberechtigte Teilhabe aller am sozialen, politischen und wirtschaftlichen Leben aus.”, so Dailami abschließend.

  59. #15 wieauchimme

    Seit Jahrzehnten wird der deutsche Arbeitsmarkt durch eine Zuwanderung aus aller Welt regelrecht überflutet. Auch wenn unsere Politiker diese Zusammenhänge bestreiten, Massenarbeitslosigkeit und Dumpinglöhne durch das Überangebot an Arbeitskräften sind die Folge dieser künstlichen und gefährlichen Manipulationen am Arbeitskräfteangebot.
    Warum um Gottes Willen kann man nicht einfach sagen, dass die Öffnung der Grenzen für den Import von Arbeitskräften ein eklatanter und katastrophaler Fehler ist? Warum brauchen wir immer mehr Menschen, wenn doch durch Technisierung und Rationalisierung die menschliche Arbeitskraft ersetzt wird und Jobs zu Tausenden wegbrechen? Der dramatische Wegbruch der Arbeitsplätze könnte nur durch eine massive (!) Verringerung der Bevölkerungzahl aufgefangen werden. Aber unsere Politiker (übrigens politisch äusserst korrekt) propagieren immer noch: mehr Kinder, mehr Zuwanderer, weil die Herrschaftseliten den Hals nicht voll bekommen von Untertanen, über die sie herrschen können.

  60. Sehr guter Beitrag von Amir!
    Solche und ähnliche Geschichten ist der PI-Gemeinde schon lange bekannt. Der Verfasser sollte seine Lebenserfahrungen auch dem Herrn Innenminister Schäuble schicken, denn seine Islamkonferenzen (Der Islam ist unsere Zukunft)stinken zum Himmel und der Kerl gehört eigentlich längst in einem Pflegeheim.

    Herzliche Grüsse

  61. Toller Beitrag!


    Die Politik und die Zeitungen müssen langsam mal trennen. Es gibt kein Ausländerproblem hier. Und Ausländer sind nicht unintegrierbar oder krimineller sowie chancenloser als Deutsche. Das wäre pauschalisierend, so als ob ich sagen würde, dass Deutsche Nazis sind. Das trifft einfach nicht zu.

    Leider halten die Medien und die Politiker
    uns Deutsche auch für blöde und dumm, die
    nicht wissen was gut für sie ist. Letzt-
    endlich werden wir von einer Handvoll
    Menschen die hier als ELITE bekannt sind
    regiert, tyrannisiert und ausgeraubt damit
    sie ihre Wahnsinnspolitik weiter betreiben
    können. Sie wollen nur EINS! Mit aller Macht
    an der Macht bleiben. Und bald lässt sich
    diese ElITE von Kulturmoslems, Türken und
    Araber wählen. Dann wird es dunkel, auch
    für dich, der hier ein Zuhause gefunden hat.

  62. Eurabier, vielen Dank für den link zum wirklich aufschlußreichen Artikel “Kulturelle Grundlagen wirtschaftlichen Erfolgs”!
    http://www.eurozine.com/articles/2006-11-02-kohlhammer-de.html

    Sehr lesenswert, trotz seiner Länge. Auch allen anderen Lesern hier dringend zu empfehlen, da er eine globale Sicht auf das Problem gibt.

    Ein sehr guter wissenschaftlich verfasster Artikel, der ohne Polemik auskommt, sich an Fakten hält. Wer differenzierende Schwierigkeiten hatte, sein „Bauchgefühl“ in Worte umzusetzen, dürfte hier Hilfsansätze finden. Mir gefällt insbesondere der Begriff der „toxischen Kultur“. Damit lässt sich der Islam-Kulturkreis prägnant beschreiben.

  63. Ein sehr guter Beitrag!
    Tatsächlich wünschen 99% der authochtonen Deutschen sicher auch nicht, mit den pöbelnden Landsleuten am Ballermann unter einen Hut gesteckt zu werden!
    Auch finde ich es sehr gut, daß Du Deine Zeilen so an möglichst viele tonangebende Kreise schicken willst. Allerdings befürchte ich, daß es bei vielen einfach unter den Tisch fällt, da es nicht in das meist gebrauchte Raster passt. Ein beredtes Beispiel dazu aus dem hervorragenden Buch „Unter Linken“ von Jan Fleischhauer: bei einem der fürchterlichen (Jammer-) Integrationsgipfel ging wegen der dauernden Jammereien einer türkischstämmigen Professorin der Hut hoch und sie sagte einige treffende Sätze über mangelnde Leistungs- und Bildungsbereitschaft ihrer (Ex-) Landsleute.
    Die Folge: zunächst betretenes Schweigen und beim nächsten Mal war sie nicht mehr eingeladen!!!

  64. @ 68 baden44 (11. Jun 2009 09:15)

    Aber die Politkaste lässt eben keinen der ihren verkommen…

    Richtig. Geht ja auch nicht anders. Die haben alle gemeinsam mitgemacht, Ja-gesagt und abkassiert. Wie soll man Mitwisser / Mitmacher fallen lassen ?

  65. Der Artikel ist gut, weil er schlichtweg die Wahrheit spiegelt.

    Natürlich hat Deutschland wie kaum ein anderes Land den Zustrom von Menschen aus anderen Regionen in Millionen von „Einzelfällen“ nahezu perfekt hinbekommen. Dies funktioniert aber nur, wenn der andere Teil dies so auch will und grundlegende Axiologien der Menschheit teilt. Und natürlich sind Anfangsschwierigkeiten auch tolerierbar. Aber bereits nach einer Generation schwinden diese Probleme, häufig sogar schneller. Deren Kinder hatten oftmals den Ehrgeiz noch besser, als die Alteingesessenen zu werden.

    Genauso umgekehrt, wenn Deutsche in andere Teile der Welt ausgewandert sind.

    Der Islam mit seiner Herrenmenschenideologie kann dies nicht.
    Plötzlich ist Migration eine ganz konkret greifbare Bedrohung aus einer bestimmten Kultur heraus und bringt die Gastländer mit einem Male nicht mehr voran. Wie ein Gift aus Angst und Hass breitet sich eine merkwürdige Stimmung aus. Nicht mehr Zuversicht für die Zukunft sondern Zerstörung und geschocktes Zurückweichen ist spürbar.

    Die Inkulturation des Islam hat es nicht gegeben und wird es nie geben. Europa und seine Eliten kann da noch 1400 Jahre auf die theoretische „Euro-Islam-Aufklärung“ hoffen.

    Lächerlich, naive Vorstellung, dass die Imame sich von dem verhassten „Christenclub Europa“ den Islam erklären lassen.

    Der Islam hat nur eine Waffe: Gewalt verbunden mit Demographie. Dies scheint jedoch im Falle eines hilflosen und schnell alternden Europas perfekt und sehr rasch zu wirken.

    Sieht so aus, als würde – wenn überhaupt- nur noch ein Wunder hilft…

  66. „Weder Türken noch Albaner oder Araber sind das Problem sondern der Islam ist das Problem!“

    Türken, Albaner und Araber SIND Moslems und damit das Problem. Nur ein geringer Teil von ihnen stellen kein Problem dar.

  67. Amir solange unsere Presse sich folgendes leisten kann, wird sich leider niemand für deinen Artikel interessieren.

    Gestern haben wir auf PI einige Zahlen und Fakten gelesen bezügl. Ausländerkriminalität,Abeitslosigkeit etc.
    heute lernen wir wie die Rheinische Post mit diesen Tatsachen umgeht!

    GESTERN:
    Die Wahrheit über Ausländer-Kriminalität

    Zuwanderer sind häufiger kriminell, häufiger arbeitslos, und sie verlassen viel öfter die Schule ohne Abschluss als Deutsche. Ein Vorurteil? Leider nein! Ein neuer Ausländerreport, den Staatsministerin Maria Böhmer (CDU) heute vorstellt, zeigt: Die Lebenssituation der rund 15 Mio. Ausländer hat sich in den letzten Jahren kaum verbessert. Die wichtigsten Zahlen aus dem neuen Bericht….

    http://www.bild.de/BILD/politik/2009/06/10/auslaenderkriminalitaet/neuer-bericht-von-staatsministerin-maria-boehmer.html

    HEUTE macht die Reheinische Post daraus folgendes:

    Schulleistungen der Zuwanderer verbessern sich!

    http://nachrichten.rp-online.de/article/politik/Schulleistungen-der-Zuwanderer-verbessern-sich/41999

  68. @#35 Judas

    Mir scheint als wolle sich der Autor in Unschuld waschen und ungeachtet seiner Herkunft mit dem Finger auf andere zeigen.

    Was soll das?

    Meinst Du der Autor hat als Kind gekämpft oder irgendein Verbrechen an der Menschlichkeit begangen?
    Willst Du Leute aufgrund ihrer Herkunft Balkan brandmarken?

    Anm.: Mit den Serben wurde sowieso das falsche Schwein gewschlachtet!

    Amir hat vollkommen Recht….nicht nur auf dem Balkan sind die Moslems und der Islam weder die Lösung, sondern das Problem.

  69. Sie sollten mal die statistik machen um was für Nationalitäten es geht ich als Ausländer auch der 2 Generation finde es beschämend wie sich manche hier aufführen wer sich nicht anpasst ,zurück in seine Heimat aber die Regierung hat doch die Hosen voll

  70. @ #16 Islamkritikerin

    Migration und Kriminalität – Berlin

    Studie von Roman Reusch, nach ethnischer Herkunft aufgeschlüsselt:

    Mit Stand 12/2007 hatten in BERLIN knapp
    80 % aller eingetragenen INTENSIVTÄTER einen MIGRATIONSHINTERGRUND,

    wobei die Masse der Intensivtäter von orientalischen (kulturelle Definition nach Wikipedia) Migranten gestellt wurde
    (Seite 5)
    .

    Noch genauer geht´s auf Seite 6 ins Detail.

    http://www.hss.de/downloads/071207_VortragReusch.pdf

  71. @ 85, ex

    Tja, mein Lieber, angeblich wird die Herkunft von ausländischen Straftätern nicht statistisch erfasst.

    Und wer einen deutschen Pass per Postwurfsendung erhalten hat, bereichert sowieso die Zählung „zu Gunsten“ der Deutschen.

  72. „Ich musste mich dort nicht besonders anstrengen, da das Bildungsniveau in NRW … naja, sagen wir einfach, ich hatte keine Schwierigkeiten in der Schule. Nun studiere ich. Alles normal.“

    und:

    „Die prozentuale Wahrscheinlichkeit, kriminell oder arbeitslos zu werden, liegt bei 200%, wenn man Türke, Araber, Albaner oder Ähnliches ist.“

    Sehe nur ich hier einen Widerspruch? Eine Wahrscheinlichkeit von 200 %, das gibt es sonst nur im Fussball.
    Und was ist der Unterschied zwischen einer prozentualen und nichtprozentualen Wahrscheinlichkeit? Als Angehöriger eines ehemaligen Kulturvolks kann ich das nicht mehr verstehen.

  73. Diese menschlichen Bestien sind zu Tausenden in das Land gelassen worden oder hier von sogenannten Einwanderern, die niemand gewollt hat außer unserer Politkaste, großgezogen worden und jetzt hat unsere politische Kaste nichts besseres mehr zu tun als den Kampf gegen Rechts (es ist kein Versehen, daß es nicht “Kampf gegen Rechtsextremismus”) heißt, denn “Rechts” würde hier tatsächlich mit der gebotenen Härte durchgreifen, was bedeuten würde: harte angemessene Bestrafung, Ausweisung, Gefängnis.

    Stattdessen vergeudet man bei uns Unsummen mit Prävention – alles für die Katz und unsere Freiheit, unsere Sicherheit, unsere Gesundheit und unser Leben ist tagtäglich auf unseren Straßen durch solche Bestien in Menschengestalt bedroht.

    Es ist unfaßbar – wir sind unter die Barbaren und unter die Räuber gefallen.
    Verständlich auch, warum unsere politisch Korrekten die Überwachung von Bahnsteigen, Bahnhöfen und öffentlichen Plätzen ablehnen – ein Bild spricht mehr als tausend Worte. Und es ist auch bezeichnend, daß die Polizei lange braucht, um ein Video freizugeben, wenn überhaupt.

    Warum zeigt man solche Videos nicht um 20 Uhr in der Tagesschau, damit die Leute wissen, daß sie sich nicht vor angeblich Rechtsextremen Schlägerbanden in Acht nehmen müssen, sondern vor zugewanderten Ausländern, denn aus deren Reihen kommt diese fürchterliche Gewalt zumeist.

    Aber die Gefahr, daß unsere politische Kaste dann abgewählt würde, wäre ja zu groß, wenn man über diese Gewalttaten in der gebotenen Weise aufklären würde.

    Theo Retisch
    sind die alle auf das Wohl bedacht…..aber nicht auf das unserige.

  74. @#42 thedirtytruth (11. Jun 2009 02:19)
    Du bist doch einer der zahlreichen Schwätzer, die das unverschämte Verhalten ihrer Muselfreunde mit den Kreuzzügen gegenrechnen. Ich kann dir noch etwas Argumentationshilfe leisten, du kannst noch die Vertreibung deiner nordafrikanischen Mohammedanerfreunde aus Andalusien erwähnen, wenn du mal wieder das Muselgesindel verteidigen willst.

    Beides, Andalusien und der nahe Osten waren Christenland bevor sie von den Mohammedanern überfallen und besetzt wurden.

  75. Amir, um mich kurz zu fassen, Deinen Beitrag finde ich hervorragend!!! Meiner Meinung nach triffst Du den Nagel genau auf den Kopf.
    Ich finde es auch unerträglich, wenn man Euch das Gefühl gibt Eure Schulabschlüsse sind hier nichts wert. Es ist eine Schande wie arrogant und anmassend unsere Politik mit hochqulifizierten Schulabsolventen aus anderen Ländern umgeht. Das ist in meinen Augen die reinste Vernichtung von geistigen Know how. Ich kann Deinen Ärger gut verstehen.
    Ich bin auch nicht, mit dieser Art der Selektierung, einverstanden.

  76. Nicht “Ausländer” – Moslems sind das Problem

    Dem ist nichts hinzuzufügen!!!

    Sehr guter Beitrag, DANKE dafür 😉

  77. Sehr guter Artikel, der die richtigen Differenzierungen beinhaltet. Es ist traurig, dass hier manchmal einfach alle „Ausländer“ über einen Kamm geschoren werden, denn das ist einfach nicht fair. Fair ist allerdings, dass das Moslem-Problem mal beim Namen genannt wird. Sicherlich sind nicht alle MohammedanerInnen kriminell oder arbeitslos – ich kenne dort einige Ausnahmen -, aber die Konzentration der Probleme auf diese Personengruppe ist sicherlich nicht zufällig. Auffällig ist bei den von mir angesprochenen und gekannten Ausnahmen noch, dass sie keine gläubigen Moslems sind, und mit dem Islam soviel zu tun haben, wie ich mit dem Christentum – nämlich fast nichts.

  78. #16 Islamkritikerin (11. Jun 2009 00:13)
    Außerdem sind andere Ausländer auch kriminell und arbeitslos nicht nur Moslems!

    Aus der Sicht eines Ausländers kann man die Situation schlecht beurteilen!

    Sorry, aber diese grenzenlose Dummheit macht mich fertig.

    Ach so, ich komme aus der Ukraine, bin jüdisch und kenne nur einen einzigen semikriminellen „Glaubensgenossen“. Der Anteil der Studenten liegt bei unseren Leuten bei über 90%, um konkret zu werden, ich kenne von allen Leuten „meiner Art“ maximal 5 nicht Studenten.
    Ich habe in HH auch selten Berichte von japanischen Messerstechern, chinesischen Straßengangs oder vietnamesischen Handyabzockern.

    Aber dumme Leute wie „Islamkritekarin“ sind der Grund, wieso man als Islamkritiker gleich in die Braune Ecke gestellt wird. Ich wünschte, Du würdest häufiger mal den pc runterfahren und ein stattdessen mal ein Buch lesen. „Nathan der Weise“ soll nicht schlecht sein oder „Stadt der Blinden“

  79. Obwohl ich selbst nicht mehr jung und (durch Einbürgerung) keine Ausländerin mehr bin, regt es mich auf, wenn Politiker und MSM sozialschädliches Verhalten junger Moslems ganz undifferenziert der Gesamtheit der Jugendlichen und/oder Ausländern in diesem Land anlasten.
    Differenzieren wird dabei mit diskriminieren gleichgesetzt, wobei letzteres ursprünglich auch einfach nur „unterscheiden“ bedeutet. Ich hoffe, die zu unrecht in EINE Schublade gesteckten Jugendlichen und Ausländer wehren sich bald vermehrt verbal (so lange dies noch möglich ist) und weisen lautstark auf die Unterschiede zwischen Ausländern und Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft und Religionszugehörigkeit hin. Gut, dass Amir sich nicht mehr dissen lässt.

  80. Lieber Armir!

    Vielen vielen Dank für diese prägnanten, deutlichen und mit Fakten untermauerten Artikel!
    Inhaltlich stimme ich zu 100% überein!
    Könnten Sie ihn an alle SPARGEL`s,BLÖD`s,SZ`s etc. der Nation weiterleiten ? – Auf daß er möglichst viel veröffentlicht wird –
    im Falle einer Nichtveröffentlichung wird er wenigstens von der journalistischen „Elite“ gelesen bzw. mindestens zur Kenntnis genommen. Das arbeitet sich dann zumindest bei einigen auch ganz ganz langsam hoch in das Frontalhirn – keine Sorge.

  81. Auch ich finde es diskriminierend, von „Ausländern“ zu reden. Es sind eben Einwanderer aus ganz bestimmten Gegenden, bei denen sich die „Integrationsschwierigkeiten“ häufen. Das zu sagen, gilt als tabu – zu Lasten der problemlosen „Ausländer“. Gut, dass sich hier mal einer der Diskriminierten meldet.
    Ich persönlich bin mit „Ausländern“ aus der ehemaligen Sowjetunion befreundet und kann sagen: tüchtige, kluge Menschen, insbesondere die Juden unter ihnen.
    Vorgestern auf der Straße in einem unbekannten Stadtteil. Ich fragte zwei Frauen mittleren Alters nach einer Straße, sie bedauerten, nicht weiterhelfen zu können. Nach ein paar Minuten kam mir eine von ihnen hinterher gelaufen, sie wüsste jetzt, wo die gesuchte Straße sei. Ich sprach sie auf ihren Akzent hin an und erfuhr, sie sei Deutsch-Russin und gerade aus Kirgisien zu Besuch bei ihrem in Deutschland lebenden Sohn. Alles sei bestens, keine Probleme, Sohn hat Arbeit und bezahlt ihr den Flug. Zum Abschied herzliche Wünsche. – Das ist Integration!
    Aber vielleicht erlebe ich das bei türkischen Kopftuchfrauen schon darum nicht, weil ihr äußeres Erscheinungsbild mich davon abhält, sie einfach mal so nach dem Weg zu fragen?

  82. Liebe Leute aus aller Welt!
    Danke, dass ihr auf diese Seite mitlest und mitschreibt!

    Bitte helft uns gegen eine radikale Minderheit notorischer Integrationsverweigerer (überwiegend Moslems) und den Islam (vor dem die meisten ja wohl hierher geflohen sind!!)
    und VOR ALLEM:

    Macht bitte gaaaanz laut den Mund auf gegen unsere eigenen naivblinden Gutmenschen, die gleichgeschalteten Massenmedien und die Berufsverbrecher im Bundestag!!!!

    Bitte, tut uns nur diesen kleinen Gefallen und wir werden für immer Brüder und Schwestern sein!!!

    Wenn nicht, wird diese Episode Deutschland bald zu Ende sein.

    Dann können wir bald gemeinsam eine neue Heimat suchen, wenn hier einst alles bankrott und entdemokratisiert und entbildet worden ist!

  83. Ein sehr guter Beitrag! Das musste mal gesagt werden.
    Ich selber bin z.B. auch halber Ausländer, aber deswegen benehme ich mich nicht so.
    Ich mache keinen Kult darum, und ich finde das auch nur normal. Es ist ja nicht so, dass es eine Leistung wäre, geboren zu werden.
    Und ich finde es äusserst peinlich, wenn jemand so tut, als wäre es das.
    Jemand, der sich über sowas definiert und meint irgendwelche Sonderrechte dafür zu verdienen, dass er geboren wurde, ist nichts weiter als ein peinliches kleines Würstchen. (Und insbesondere, wenn er selbst dann noch darauf rumreitet, wenn er bereits Präsident der USA ist und eigentlich mehr als genug erreicht hat, um damit angeben zu können.)
    Und wirklich peinlich und auch respektlos wird es dann, wenn einer behauptet, seine Herkunft lasse ihm gar keine andere Wahl, als kriminell, asozial und ein Idiot zu werden. Das ist respektlos gegenüber uns und respektlos gegenüber seinen „eigenen Leuten“ – auch wenn die im Falle eines Moslems wahrscheinlich wirklich auch nicht viel besser sind.

  84. Merci beaucoup Monsieur Amir für Deinen Beitrag! Bin selber Ausländer und stelle das selbe fest wie Du!! Ich kenne auch einige Türken, die sich am Kopf fassen über die Ausländerpolitik Deutschlands! Insbesondere, weil einige schwarze Schafen hier nicht nur auf unsere Kosten leben, sondern auch Kriminelle sind, die hier nix zu suchen haben!

    Mach weiter Monsieur Amir! Alles Gute!

  85. Tatsächlich sollte man nicht pauschal von Ausländern reden, wenn über Probleme wie Arbeitslosigkeit, Ausbildung Statitik geführt wird. Selbst die Türken sind eine sehr heterogene Gruppe. Beispielsweise sind ein Drittel bis die Hälfte der Türken in Deutschland Aleviten, die nicht als Muslime gelten:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Aleviten

    Die Probleme die diese Gruppe mit Integration und deutscher Staatsbürgerschaft haben sind weniger religöser als materieller Natur: Ein Nicht-Türke darf in der Türkei keinen Grundbesitz haben. Also, die Erbschaft und das mit deutschen Geld verdiente Häuschen, das man sich in der Türkei erworben hat, wären einfach futsch oder wenigstens schwer zu bewahren. Im Detail sind die Rechte welche die Türkei gewährt, aber anderswo einklagt, sehr asymmetrisch. / Auch ein simpler Grund, warum die dritte Generation oft schlechter deutsch spricht: Das Satelittenfernsehen.

    Die kulturell-religösen Spannungen sind noch Zukunft, wenn noch mehr Araber einwandern. Verglichen mit denen werden uns bald die meisten Türken wie Brüder erscheinen.

  86. Meine Rede. Wird aber im linksgrün dominierten Gutmenschensprech in D-Land konsequent ignoriert, schöngeredet etc.

  87. So sehr ich die Bundesrepublik schätze, so sehr ich die Deutschen als (ehemaliges) Kulturvolk schätze, jetzt platzt mir der Kragen.

    Und schon vergeigt.

  88. so naiv kann man (Frau) doch nicht sein.
    Das Land Türkei hat bekanntlich seit Jahren einen starken Geburtenüberschuß und was macht man in solch einem Fall, die „Lücken“ im Land Deutschland werden damit gefüllt. So einfach kann das Leben sein, nur unsere Mandatsträger haben dafür keine Erklärung. Es ist besonders für die Türkei von Vorteil, da die Mehrheit dieser Menschen aus den bildungsfernen Schichten stammt, braucht man sich über Schule und Ausbildung keine Gedanken zu machen. Die Deutschen werden es schon richten.

  89. Weswegen eröffnen wir hier nicht gleich einen Bereich wo sich Ausländer über ihre Diskriminierung ausheulen können ????

  90. 26 Ratio
    selbst dir müsste bekannt sein, daß musl. Frauen mit mehr oder weniger gewalttätigen Methoden zu Gebärmaschinen gemacht werden. Das fängt schon im Koran an, daß die jeweiligen Ehefrauen nach Belieben „beackert“ werden können und geht bis z.Z. zwangsweiser Einnahme von Hormonen um zu Mehrlingsgeburten zu kommen.Freiwillig wird kaum eine Frau zur Gebärmaschine werden, denn so viel Spaß macht es nun auch wieder nicht.
    Wenn Frauen, wie die deutschen, Geburten verweigern, sind sie egoistisch. Werden sie zu Gebärmaschinen gemacht,sind sie Terroristinnen. Wenn Frauen die ihnen aufgezwungenen Mißstände benennen, öffentlich aussprechen, sich wehren oder entziehen sind sie Feminazissen. Wie hättest du es denn gern?
    Ausserdem kannst du dir den dümmlichen Ausdruck „Feminazisse“ sparen. Du hast ihn sowieso nur abgeschrieben. Mir fällt gerade nicht ein wo.

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