Apple_Mecca_220In den letzten Tagen und wohl ausgelöst durch unsere Erwähnung auf islamistischen Hetzseiten erreichen uns viele hasserfüllte Emails von Moslems. Dies zeigt, dass PI auch von diesem Personenkreis gelesen wird. Hier haben wir, auf deutsch, einen Artikel zum Nachdenken für Moslems, die noch bereit sind, ihr Weltbild zu hinterfragen.

(Ein Ex-Moslem erklärt – von Ali Sina)

Ich werde oft gefragt, warum ich dem Islam den Rücken gezeigt habe. So absurd das klingen mag, aber einige Moslems können sich gar nicht erlauben, überhaupt daran zu denken, dass das Verlassen des Islams möglich ist. Sie glauben eher daran, dass diese Menschen jüdische Agenten sind, die für solche Aussagen bezahlt werden, als dass sie die Tatsache akzeptieren, dass Menschen Gedankenfreiheit haben und einige eben zu der Schlussfolgerung kommen, dass Islam nichts für sie ist.

Die folgenden Argumente sind meine persönlichen Gründe, warum ich kein Moslem mehr bin.

Noch vor wenigen Jahren habe ich ganz anders gedacht. Ich war überzeugt, dass mein Glauben an den Islam seine Basis nicht in blinder Imitation hatte, sondern ein Ergebnis von jahrelanger Untersuchung und Forschung war. Die Tatsache, dass ich unzählige Bücher über den Islam gelesen hatte, die von Menschen geschrieben worden sind, deren Gedanken ich befürwortete und das Herumstöbern in verschiedenen Lebensphilosophien, die meiner Komfortzone entsprachen, bestärkten mich in der Überzeugung, dass ich die Wahrheit gefunden hatte. Meine ganzen voreingenommenen Nachforschungen bestätigten meinen Glauben. Genau wie viele andere Moslems dachte ich, dass man an die Quelle gehen müsse, wenn man etwas lernen möchte. Im Islam ist die Quelle natürlich der Koran und die Bücher, die von den muslimischen Gelehrten geschrieben worden sind.

Deswegen sah ich auch gar keine Notwendigkeit darin, irgendwo anders nach der Wahrheit zu suchen, da ich davon überzeugt war, die Wahrheit bereits gefunden zu haben. Es gibt ein muslimischen Sprichwort was sagt: Die Suche nach Wissen, nachdem man es bereits erworben hat, ist dumm.

Natürlich ist das keine logische Erklärung. Was tun wir, wenn wir die Wahrheit über eine dieser gefährlichen Sekten erfahren wollen? Ist es genug, allein davon abzuhängen, was die Sektenführen und ihre irregeführten Anhänger sagen? Wäre es nicht vernünftiger, unsere Nachforschungen auszuweiten und mal herauszufinden, was denn andere Menschen über diese Sekten sagen? An den Ursprung einer Sache zu gehen macht nur in der Wissenschaft Sinn, weil Wissenschaftler keine ´Gläubigen´ sind. Sie behaupten nichts aufgrund von blindem Glauben. Wissenschaftler analysieren alles sehr kritisch, um dann Beweise vorzulegen. Dies ist ein großer Unterschied zur religiösen Herangehensweise, die absolut auf Vertrauen und Glauben basiert.

Ich glaube, dass es die Bekanntschaft mit westlichen, humanistischen Werten war, die mich etwas vernünftiger gemacht haben und meinen Appetit auf Demokratie, Gedankenfreiheit, Menschenrechte, Gleichberechtigung,… angeregt haben. Erst dann, als ich den Koran noch mal las und über Befehle stolperte, die überhaupt nicht mehr mit meinen neugefundenen humanistischen Grundsätzen übereinstimmten, wurde ich unruhig und fühlte mich unwohl über Lehren wie diese:

3:90: Die Reue derer aber, die einst glaubten und dann ungläubig wurden und sich im Unglauben steigerten, wird nie angenommen. Das sind die Verirrten.

16:106: Wer Allah verleugnet, nachdem er geglaubt hat – den allein ausgenommen, der (dazu) gezwungen wird, während sein Herz im Glauben Frieden findet -, auf jenen aber, die ihre Brust dem Unglauben öffnen, lastet Allahs Zorn; und ihnen wird eine strenge Strafe zuteil sein.

Einige mögen meinen, dass diese abscheuliche Strafe die Menschen erst in der nächsten Welt erwarten würden. Aber Mohamed stellte sicher, dass diese Strafen die Menschen auch schon in dieser Welt bekommen werden.

Sahih Bukhari, Band 6, Buch 61, Nr.577: Ich hörte, wie der Prophet sagte: „In den letzten Tagen der Welt werden junge Menschen erscheinen, die dumme Ideen und Gedanken haben. Sie werden gut sprechen, aber sie werden den Islam verlassen, wie ein Pfeil, der sein Ziel verpasst. Ihr Glaube wird nicht über den Hals hinausgehen. Also töte sie, wo auch immer du sie finden wirst. Diejenigen, die solche Menschen getötet haben, werden am Tag des jüngsten Gerichts eine Belohnung erhalten.

Sahih Bukhari, Band 4, Buch 63, Nr. 260: Ali verbrannte ein paar Menschen und diese Neuigkeiten erreichten Ibn´Abbas, der sagte: „Wäre ich an seiner Stelle gewesen, hätte ich sie nicht verbrannt, da der Prophet sagte ´Bestrafe niemanden mit der Strafe Allahs´. Aber kein Zweifel, ich hätte sie getötet , da der Prophet gesagt hat ´Wenn jemand (ein Moslem) seinen Glauben verlässt, dann töte ihn.´“

Sahih Bukhari, Band 4, Buch 63, Nr.261: Acht Männer des Stammes von ´Ukil kamen zu dem Propheten und fanden das Klima in Medina unerträglich für sich. So sagten sie: „Oh Apostel Allahs! Bitte versorg uns mit etwas Milch.“ Allah´s Apostel sagte: „Ich empfehle euch die Kamelherde.“ Also gingen sie und tranken den Urin und die Milch der Kamele (als Medizin) bis sie gesund und wohlgenährt waren. Dann töteten sie die Schafherde und schickten die Kamele weg. Sie wurden Ungläubige, nachdem sie Moslems waren. Als der Prophet darüber informiert wurde, schickte er einige Männer aus, um sie zu verfolgen. Und bevor die Sonne aufging, wurden sie zu ihm gebracht und er ließ ihnen ihre Hände und Füße abhacken. Dann rief er nach Nägeln, die heiß gemacht wurden und ihre Augen verschließen sollten. Dann wurden sie in der Harra (ein felsiges Land in Medina) gelassen. Sie baten um Wasser und niemand gab es ihnen, bis sie starben.

Ein Teil von Sunan, Abu-Dawud, Buch 38, Nr. 4339
Erzählt von Aisha, Ummul Mu´minin: Der Apostel von Allah (Friede sei mit ihm) sagte: Das Blut eines muslimischen Mannes, der bezeugt, dass es nur einen Gott gibt und Mohamed sein Prophet ist, soll nie vergossen werden, außer aus diesen drei Gründen: ein Mann, der nach seiner Hochzeit Ehebruch begeht, wofür er gesteinigt werden soll; ein Mann, der gegen Allah und seinen Apostel kämpft, wofür er getötet oder gekreuzigt oder des Landes verwiesen werden soll; oder ein Mann, der einen Mord begeht, wofür er selbst getötet werden soll.

Was jetzt kommt, ist ziemlich beunruhigend. Ich wage zu behaupten, dass jeder, der dies liest und nicht angeekelt davon ist, noch einen weiten Weg vor sich hat, ein Mensch zu werden.

Sunan Abu-Dawud, Buch 38, Nr. 4348:
Berichtet von Abdullah Ibn Abbas: Ein blinder Mann, hatte eine Sklavin als Mutter, die schlecht über den Propheten (Friede sei mit ihm) sprach. Er gebot ihr, damit aufzuhören, aber sie hörte nicht auf ihn. Er wies sie zurecht, aber sie gab ihre Gewohnheit nicht auf. Also nahm er eine Schaufel, setzte sie auf ihren Bauch, drückte zu und tötete sie. Ein Kind, welches zwischen ihren Beinen hervorkam, was mit Blut überströmt. Als es Morgen wurde, wurde der Prophet (Friede sei mit ihm) darüber informiert. Er versammelte das Volk und sagte: Ich schwöre bei Allah und ich beschwöre den Mann, der diese getan hat, aufzustehen. Der Mann erhob sich. Er setzte sich vor den Propheten (Friede sei auf ihm) und sagte: „Apostel von Allah! Ich bin ihr Gebieter. Sie hat schlecht über Euch geredet und Euch verachtet. Ich habe es ihr verboten, aber sie wollte nicht hören, ich tadelte sie, aber sie machte weiter. Ich habe zwei Söhne von ihr, die wie Perlen sind und sie war meine Begleiterin. Letzte Nacht hat sie damit angefangen, über Euch schlecht zu sprechen. Also nahm ich eine Schaufel, setzte sie auf ihren Bauch und drückte zu, bis sie starb.“ Daraufhin sagte der Apostel: Oh sei mein Zeuge. Für ihr Blut ist keine Vergeltung zu bezahlen.

Ich fühlte, dass diese oben geschilderte Geschichte eine offensichtliche Ungerechtigkeit widerspiegelte. Mohamed verzeiht einem Mann, der eine schwangere Frau und sein eigenes, ungeborenes Kind tötet nur, weil sie den Propheten beleidigt hat?! (Es war unter Arabern Gang und Gebe, dass sie mit ihren Sklavinnen Geschlechtsverkehr hatten. Der Koran hat diese Tradition fortbestehen lassen:33:52 Mohamed selbst hat mit Mariyah, der Sklavin seine Frau Hafsa geschlafen, ohne Mariyah zu heiraten.)

Jemandem zu vergeben, der einen anderen Menschen getötet hat, nur weil diese Person den Propheten beleidigte, ist unakzeptabel. Was, wenn dieser Mann nur gelogen hat, um einer Strafe zu entgehen? Was sagt uns diese Geschichte über den Sinn für Gerechtigkeit des Propheten? Stell dir vor, wie viele unschuldige Frauen wohl ihr Leben lassen mussten während dieser 1400 Jahre?! Und die Männer entkamen der Strafe, weil sie einfach ihre Frauen bezichtigten, dass sie den Propheten verhöhnt hätten!

Hier ist noch eine Geschichte:
Sunan Abu-Dawud, Buch 38, Nr. 4349:
Berichtet von Ali ibn Abu Talib: Eine Jüdin sprach schlecht über den Propheten (Friede sei mit ihm) und verhöhnte ihn. Ein Mann strangulierte sie, bis sie starb. Der Apostel von Allah (Friede sei mit ihm), sagte: Für ihren Tod ist kein Blutgeld zu bezahlen.

Es war nicht einfach, solche Geschichten zu lesen und nicht irgendwie berührt zu sein. Es gibt auch keinen Grund anzunehmen, dass all diese Geschichten erfunden worden sind. Warum sollten Gläubige, die versucht haben, ihren Propheten als leidenschaftlichen Mann darzustellen, so viele Geschichten erfinden, die ihn als einen skrupellosen Tyrannen zeigen?

Ich konnte diese brutale Behandlung derjenigen, die nicht an den Islam glauben, nicht mehr akzeptieren. Der Glaube ist eine persönliche Angelegenheit. Ich konnte nicht mehr akzeptieren, dass die Strafe für jemanden, der eine Religion kritisiert, Tod bedeuten würde.

Schau dir an, wie Mohamed mit Ungläubigen umgegangen ist:

Sunan Abu Dawud, Buch 38, Nr.4359:
Berichtet von Abdullah Ibn Abbas: Der Vers „Die Strafe für diejenigen die gegen Allah und seinen Apostel Krieg führen und die im Land Unheil und Schaden anrichten, ist die Hinrichtung oder Kreuzigung oder das Abschneiden der Hände und Füße oder das Verlassen des Landes…“ gilt für Polytheisten. Falls einer von ihnen vor seinem Ergreifen um Vergebung bittet, soll ihn dies nicht vor den oben genannten Strafen schützen, die er verdient.

Wie kann ein Botschafter von Gott Menschen verstümmeln und kreuzigen lassen, die sich widersetzen, ihn zu akzeptieren. Kann solch eine Person wirklich als Botschafter Gottes bezeichnet werden? Gab es da nicht vielleicht einen besseren Mann, der mehr moralische und ethische Kraft besaß, um diese mächtige Verantwortung zu ertragen?

Außerdem konnte ich auch nicht die Tatsache akzeptieren, dass Mohamed an einem einzigen Tag 900 Juden tötete, nachdem er sie in einer Schlacht gefangen nahm, die er selbst angezettelt hatte. Ich las die folgende Geschichte und zuckte zusammen:

Sunan Abu Dawud, Buch 35, Nr. 4390:
Berichtet von Atiyyah al Qurazi: Ich war unter den Gefangenen der Banu Qurayzah. Ihre Begleiter untersuchten uns. Diejenigen, deren Haare schon gewachsen waren, wurden ermordet und die jenigen, die noch keine Haare hatten, blieben am Leben. Ich war unter denjenigen, die noch keine Haare hatten.

Auch diese Geschichte schockierte mich:

Sunan Abu Dawud, Buch 38, Nr. 4396:
Berichtet von Jabir ibn Abdullah: Ein Dieb wurde zum Propheten (Friede sei mit ihm) gebracht. Er sagte: Tötet ihn. Die Leute sagten: Er hat gestohlen, oh Apostel von Allah. Dann sagte er: Schneidet seine Hand ab. Also wurde seine rechte Hand abgeschnitten. Er wurde ein zweites Mal gebracht und der Prophet sagte: Tötet ihn. Die Menschen sagten: Er hat gestohlen, oh Apostel von Allah. Dann sagte er: Schneidet seinen Fuß ab. Also wurde sein linker Fuß abgeschnitten. Der Mann wurde ein drittes Mal gebracht und der Prophet sagte: Tötet ihn. Die Leute sagten: Er hat gestohlen, oh Apostel von Allah! Also sagte er: Schneidet seine Hand ab. Also wurde seine linke Hand abgeschnitten. Er wurde ein viertes Mal gebracht und er sagte: Tötet ihn. Die Leute sagten: Er hat gestohlen, oh Apostel von Allah! Also sagte der Prophet: Schneidet seinen Fuß ab. So wurde der rechte Fuß abgeschnitten. Der Mann wurde ein fünftes Mal gebracht and er sagte: Tötet ihn. Also nahmen wir den Mann und töteten ihn. Dann schleiften wir ihn und warfen ihn in einen Brunnen und schmissen Steine auf ihn.

Sieht ganz so aus, als würde Mohamed das Urteil vollziehen, bevor er sich die Sache überhaupt angehört hat. Außerdem lässt er einem Dieb, dem er die Hand abhackt, keine andere Möglichkeit mehr, sich sein Brot zu verdienen außer durch Betteln. Und auch dies wird schwierig werden, denn schließlich ist er durch die Verstümmelung als Dieb gebrandmarkt und von den Leuten verhasst.
Ich habe viele Jahre im Westen gelebt und wurde dort sehr freundlich von Menschen anderer Religionen oder aber auch gar keiner Religion empfangen, die mich als ihren Freund akzeptiert und geliebt haben. Sie ließen mich an ihren Leben teilhaben und schenkten mir ein Teil ihres Herzens. Ich konnte nicht länger die folgenden Befehle des Korans als Worte Gottes anerkennen.

58:22 Du wirst keine an Gott und den Jüngsten Tag glaubenden Menschen finden, die sich mit denjenigen befreunden, die Gott und Seinem Gesandten trotzen, auch wenn es ihre Väter, Söhne, Brüder oder Verwandten wären. Diesen hat Gott Glauben ins Herz gelegt und mit einer Kraft von Sich gestärkt. Er wird sie in Paradiesgärten bringen, unterhalb derer Flüsse fließen. Darin werden sie ewig bleiben. Gott hat Wohlgefallen an ihnen, und sie haben Wohlgefallen an Ihm. Sie sind Gottes Partei. Die Angehörigen von Gottes Partei sind die Gewinner

3:118-120 O ihr, die ihr glaubt, schließt keine Freundschaft, außer mit euresgleichen. Sie werden nicht zaudern, euch zu verderben, und wünschen euren Untergang. Schon wurde Hass aus ihrem Mund offenkundig, aber das, was ihr Inneres verbirgt, ist schlimmer. Schon machten Wir euch die Zeichen klar, wenn ihr es begreift.

Seht her, ihr liebt sie, sie aber lieben euch nicht. Und ihr glaubt an das ganze Buch. Wenn sie euch treffen, sagen sie: „Wir glauben“; sobald sie aber allein sind, beißen sie sich in die Fingerspitzen vor Zorn gegen euch. Sprich: „Sterbet an eurem Zorn.“ Wahrlich, Allah weiß das Innerste der Seelen wohl. Wenn euch etwas Gutes trifft, empfinden sie es als Übel, und wenn euch ein Übel trifft, so freuen sie sich dessen. Aber wenn ihr geduldig und gottesfürchtig seid, wird ihre List euch keinen Schaden zufügen. Seht, Allah umfasst (mit Seinem Wissen) das, was sie tun.

5:51 Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde (aber nicht mit euch). Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen (und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen). Allah leitet das Volk der Frevler nicht recht.

Ich hab auch das oben genannte Statement als falsch empfunden. Der Beweis dafür liegt in der Bosnien-Kosovo-Krise. Hier haben christliche Länder gegen andere christliche Länder gekämpft, um die Moslems zu befreien. Viele jüdische Doktoren haben freiwillig daran teilgenommen, um Flüchtlingen aus dem Kosovo zu helfen. Obwohl während des Zweiten Weltkrieges dieselben albanischen Moslems zusammen mit Hitler gegen die Juden vorgegangen sind.

Es wurde immer deutlicher für mich, dass Moslems von allen Menschen auf der Welt respektiert werden, wobei unser Prophet uns aber lehrt, sie zu hassen, sich von ihnen zu distanzieren und ihnen unseren Lebensstil aufzuzwingen, sie zu töten und zu unterdrücken und sie die Jizya (Schutzsteuer) zahlen zu lassen. Wie verrückt! Wie pathetisch! Wie unmenschlich! Kein Wunder, dass es soviel unerklärbaren Hass auf die Juden und Christen und den Westen seitens der Moslems gibt. Es war Mohamed, der diesen Hass gesät hat und die Skepsis gegenüber Ungläubigen unter seinen Anhängern verbreitet hat. Wie können Moslems sich jemals in anderen Ländern integrieren, wenn sie solch hasserfüllten Botschaften des Korans als die Botschaft Gottes ansehen?

Es gibt viele Moslems, die in nicht-muslimische Länder einwandern und dort mit offenen Armen empfangen werden. Einige von ihnen gehen sogar in die Politik und gehören dann zur Elite. Wir erleiden in den nicht-muslimischen Ländern keine Diskriminierung. Aber schau her, wie wir laut Aussage des Propheten mit Nicht-Moslems umgehen sollen, wenn wir die Mehrheit darstellen:

9:29 Führt den bewaffneten Kampf gegen diejenigen, die weder den Iman an ALLAH, noch an den Jüngsten Tag verinnerlichen, noch das für haram erklären, was ALLAH und Sein Gesandter für haram erklärten, noch sich dem wahren Ding fügen von denjenigen, denen die Schrift zuteil wurde, bis sie die Dschizya in Ergebenheit entrichten, während sie unterwürfig sind.

Ich kann auch den folgenden Vers absolut nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Ich liebe die gesamte Menschheit und wünsche es jedem, sowohl in dieser Welt, als auch in der nächsten Welt, glücklich zu sein. Aber mein heiliger Prophet trägt mir auf, keine Vergebung für die Ungläubigen zu erbitten, selbst wenn sie meine Eltern oder engen Vertrauten sind.

9:113 Es kommt dem Propheten und den Gläubigen nicht zu, für die Götzendiener um Verzeihung zu flehen, und wären es selbst ihre nächsten Verwandten, nachdem ihnen deutlich geworden ist, daß jene Bewohner der Dschahim (Hölle) sind.

Der Koran und die Hadithe sind voll mit schrecklichen Versen, die für mich einen klaren Beweis darstellen, dass Mohamed kein Prophet war. Er war ein Sektenanführer. Leute dazu zu zwingen, sich von ihrer Familie zu distanzieren ist genau das, was Sekten machen. Er war ein Hochstapler, der so laut unf kräftig log, dass die ignoranten Menschen seiner Zeit nicht anders konnten, als ihm zu glauben. Dann folgten die nächsten Generationen, die seine Lügen immer weiterreichten. Philosophen und Schriftsteller wurden in diese Zeit der Lügen geboren und weiteten sie aus, schmückten sie und machten sie glaubwürdig. Aber wenn du der Sache auf den Grund gehst, wenn du den Koran liest und die Hadithe studierst, wirst du feststellen, dass alles nur Lug und Trug ist.

Ich weiß, dass meine Worte viele Menschen verärgern können. Aber ich bitte dich darum, deine Wut zu kontrollieren. Lies auch meine anderen Artikel und denk über sie nach.

Wie du feststellen wirst, basiert meine Ablehnung des Islams nicht auf den schlechten Gewohnheiten der Moslems, sondern auf den schlechten Gewohnheiten seines Autors. All diese barbarischen und schrecklichen Gewaltakte, die von den Moslems während all der Jahrhunderte praktiziert wurden, wurden von Koran und Sunnah inspiriert. Deswegen verurteile ich den Islam, wegen der schlechten Dinge, die die Moslems tun. Ich weiß auch, dass jegliche Mühe, die islamische Gemeinschaft zu humanisieren, reine Zeitverschwendung ist. Der Feind ist der Islam selbst und er ist das Ziel meiner Angriffe. Ich tue dies, obwohl ich ein Anziehungspunkt des Hasses aller fanatischen Moslems geworden bin. Ich verdiene dabei gar nichts.

Der einzige Grund, warum ich so unnachgiebig gegen den Islam bin ist, dass ich die Welt aus den Klauen dieses teuflischen Kults befreien und Frieden, Liebe und Freundschaft zwischen den Menschen herstellen möchte.

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67 KOMMENTARE

  1. 🙂

    Türken – Louis

    p.s : Die Grünen sind intelektuell nicht in der
    Lage so etwas zu verstehen !

  2. es ist schon schxxxe, wenn der islam glaubt, den westen einfach so überrollen zu können und dann fangen seine anhänger nach dem kontakt mit den westlichen werten wie meinungs-, presse-,glaubensfreiheit, demokratie usw. an nachzudeneken und kehren diesem terrorkult den rücken.

  3. Sehr gut. Nur leider werden wieder ignorante Gutemschen, Antirassisten und heldenhafte Gegen-Rechts-Kämpfer aus ihren Löchern kriechen und unterstellen, diese hervorragende Analyse stamme mehr aus der Feder von PI denn aus derjenigen eines ehemaligen Moslems.

    Das ist die typische Argumentationskette dieser Freiheitsverräter: „Hast du falsch verstanden!“ – „Steht da gar nicht!“ – „Das ist doch nur ein Buch.“ – „Mit dir diskutiere ich gar nicht erst!“ – „Das hast du dir doch selber ausgedacht.“ …

    Und jetzt ein kleines Zuordnungsspiel: Welches Zitat stammt von bösen Deutschfaschisten, welches von lieben Musels?

    1.)
    (a) „Eheschließungen zwischen Juden und Angehörigen deutschen Blutes sind verboten […]“
    (b) „Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden!“

    2.)
    (a) „Der Islam und der Nationalsozialismus sind verwandte Ideologien.“
    (b) „God bless Hitler!“

  4. Dazu muß auch noch gesagt werden, das es islamistische Hetzschriften doch nur gibt, weil sie augenscheinlich auch von Vielen gelesen werden.

    Wobei man wohl davon ausgehen kann, daß sie bei der Mehrheit der Leser auch noch auf fruchtbaren Boden fällt.

    Wieso eigentlich werden solche Seiten nicht geschlossen?

    Gruß

  5. Passend zu diesem Artikel kann ich auch was erzählen: Ich hatte mal das Thema gestartet „Feenmärchen: Deutscher heiratet Türkin“ gestartet.

    Daraufhin haben sich bei mir ein paar Moslemmädchen verrirt, die sich darüber klagten, dass sie eigentlich gute Muslimas seien und alles pipapo, aber sie haben einen deutschen Freund. Und deswegen haben sie Schiß, dass die Familie rausfindet und so.
    Ich war erst mal überrascht, dass diese Mädchen sonst nirgendwo darüber diskutieren können, dass sie im ganzen Internet nur gerade meinen Blog dafür finden und so habe ich ihnen so ein 0815 Forum zu diesem Thema gezimmert.

    Das Diskussion dort ist ein sehr zartes Pflänzchen, deswegen verteile ich hier kein Link dazu (man kann auch googeln, nach dem obigen Titel mit dem Feenmärchen.) Aber dann merkte ich, dass diese gugemeinte Aktion bereits dazu genutzt wird, die kleinen verliebten dt. Jungs zu animieren, ihren Türkinnen zu Liebe zum Islam zu konvertieren.

  6. Ali Sina hat über seine Seite faithfreedom.org schon hunderte von Moslems weltweit befreit. Seine Debatten mit islamischen Geistlichen sind schon so berühmt, daß sich keiner mehr findet, der in einer Debatte gegen ihn antreten will.

    Viele Ex-Moslems haben sich ihm angeschlossen und veröffentlichen auf seiner Seite Artikel und Analysen.

    Er hat auch ein Buch geschrieben: „Understanding Muhammad“, indem er den psychischen Zustand Mohammeds genau beleuchtet.

    Die Seite biete jedenfalls Lesematerial für Wochen und ist aufgrund seiner Gefährlichkeit für den Islam in Pakistan, Iran und anderen Islamhochburgen nur über Proxy-Server zu erreichen.

  7. Ich befürchte, der Artikel ist zu lang, als das er von dem meisten komplett gelesen wird.

    Ein Aussteigerprogramm ala` „exit“ für Neonazis halte ich für Moslems nicht für sinnvoll. Schon „exit“ war ein Reinfall (für den teilweise Steuerzahler in Haftung genommen wurden), der Islam ist viel zu gross und aggressiv , um Millionen Moslems von den faschistischen Inhalten des Korans abzubringen.
    Am effektivsten ist eine Moslemquote. Wenn Moslems mehr als 10% der Bevölkerung aufweisen, dann besteht eine Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Diese Quote niemals übersteigen zu lassen, muss Aufgabe aller Demokraten sein. Die 10% Regel gilt es zu verteidigen, ansonsten landen wir alle auf dem Scheiterhaufen.

  8. Sunan Abu Dawud, Buch 38, Nr. 4396:
    Berichtet von Jabir ibn Abdullah: Ein Dieb wurde zum Propheten (Friede sei mit ihm) gebracht. Er sagte: Tötet ihn. Die Leute sagten: Er hat gestohlen, oh Apostel von Allah. Dann sagte er: Schneidet seine Hand ab. Also wurde seine rechte Hand abgeschnitten. Er wurde ein zweites Mal gebracht und der Prophet sagte: Tötet ihn. Die Menschen sagten: Er hat gestohlen, oh Apostel von Allah. Dann sagte er: Schneidet seinen Fuß ab. Also wurde sein linker Fuß abgeschnitten. Der Mann wurde ein drittes Mal gebracht und der Prophet sagte: Tötet ihn. Die Leute sagten: Er hat gestohlen, oh Apostel von Allah! Also sagte er: Schneidet seine Hand ab. Also wurde seine linke Hand abgeschnitten. Er wurde ein viertes Mal gebracht und er sagte: Tötet ihn. Die Leute sagten: Er hat gestohlen, oh Apostel von Allah! Also sagte der Prophet: Schneidet seinen Fuß ab. So wurde der rechte Fuß abgeschnitten. Der Mann wurde ein fünftes Mal gebracht and er sagte: Tötet ihn. Also nahmen wir den Mann und töteten ihn. Dann schleiften wir ihn und warfen ihn in einen Brunnen und schmissen Steine auf ihn.

    Wie kann ein Mensch, frage ich mich, ohne Hände und mit nur einem Fuß stehlen? Damals gab es schließlich weder Gehhilfen noch Armprothesen!

    Außerdem sagt das nicht nur sehr viel über moslemische Verhältnismäßigkeit und moslemische Humanität und Menschenrechte aus, sondern auch viel über moslemische Wahrheitsfindung. Es scheint völlig egal zu sein, ob der Mann wirklich gestohlen hat oder nicht, wichtig sind nur die Aussagen irgendwelcher Nachbarn. „Im Zweifel für den Angeklagten“ gilt hier nicht, denn es gibt von Anfang an keinerlei Zweifel an der unglaublichen Geschichte, daß ein an Gliedmaßen behinderter Krüppel flugs den anderen Dinge stiehlt. Diese Angst und dieser Schrecken, der durch solche grausamen Strafen in die Herzen der Gläubigen gepflanzt wird, dient dazu, sie zu disziplinieren. Immer mit dem großen Führer Mohammed, nur nicht auffallen, keine Kritik, Jubel, wenn Jubel gefordert wird, damit nicht irgendjemand einmal etwas Schlechtes sagen kann und man selber umgebracht, gefoltert oder verstümmelt wird. Lieber von Zeit zu Zeit mal einen anderen denunzieren, damit man als besonders treu angesehen wird.

  9. Nachtrag:

    Was werden solche Menschen, die diese überlieferten Geschichten verinnerlicht haben, wohl sagen, wenn ein Imam oder Ayatollah auf der Bühne steht und von ihnen fordert: „Wollt ihr den totalen Krieg? Wollt ihr den absoluten Krieg gegen die Ungläubigen?!“

    ???????????????

  10. Wenn das wirklich ein Ex- Moßlem geschrieben hat, dann ist das eine der klarsten Distanzierungen, die ich jemals gelesen habe. Ich bin beeindruckt.

  11. Der Artikel gehört nicht hierher, sondern sollte in den Lehrplan des Islam-Unterricht aufgenommen werden.

  12. Hervorragender Artikel, der alle die Lügen straft, die behaupten, die Islam-Kritiker oder Aussteiger hätten „generell“ den Islam halt nicht verstanden und rissen sich die Dinge aus dem Zusammenhang heraus. Denn gerade Letzteres geschieht hier nicht. Die Autorin argumentiert aus profunder Kenntnis des Koran, legt Zusammenhänge offen; gerade die, die unisono behaupten, „Islam sei Frieden“ oder „Religion habe lt. Koran nichts mit Zwang zu tun“ tun dies nachgewiesenermaßen nicht. Mehr von solchen Artikeln, danke.

  13. #9 Sauerlaender (12. Jul 2009 11:43)

    Am effektivsten ist eine Moslemquote. Wenn Moslems mehr als 10% der Bevölkerung aufweisen, dann besteht eine Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Diese Quote niemals übersteigen zu lassen, muss Aufgabe aller Demokraten sein. Die 10% Regel gilt es zu verteidigen, ansonsten landen wir alle auf dem Scheiterhaufen.

    Diese 10% sind in einigen Teilen Deutschland schon lange überschritten wurden.
    Wenn man einige Gegenden besucht,fühlt man sich doch schon wie im Orient.

  14. solche Aussagen, die ja schliesslich die logische Schlussfolgerungen eines denkenden Menschen ausmachen müssen, erwarte ich schon lange von allen säkularen Muslimen. Natürlich mit dem Erfolg, dass sie sich dann nicht mehr muslimisch nennen können.
    Ich erwarte das z.B. auch von Necla Kelek.

  15. Übrigens: Das Aufmacherfoto mit dem Apple-Logo auf der Kaaba ist eine tolle Montage. Mich würde doch mal interessieren, wo das her ist. Auf jeden Fall ist so ein Bild für einen Moslem ein wichtiger Grund die Marke Apple künftig zu boyktieren. Oder schlimmer …

  16. Ich fühlte, dass diese oben geschilderte Geschichte eine offensichtliche Ungerechtigkeit widerspiegelte.

    Ich glaube, dass viele religiöse Menschen solche Anekdoten (pardon, Hadithen) falsch auslegen. Der Autor hier geht auch aus der humanistischen moralisierenden Warte daran und deswegen entdeckt er eine aus heutiger juristisch-moralischen Warte aus eine ekelhafte Ungerechtigkeit.

    Der Sinn solcher Hadithen ist meiner Meinung nach was anderes. Die Moral dieser Geschichte auf die Gläubigen sollte ein anderer sein: Der Prophet (und alles,was damit zusammen hängt, Allah, Koran, Islam) kommt an erster Stelle, noch vor Familie, Frau und Kind. Du mußt Mohammed mehr lieben als du deine Frau und dein Kind liebst. Das ist ein barbarisches Gebot, das ein fanatisches Weltbild nährt.

    Die biblische Anekdote über Abraham und Ismail dient ganz demselben Zweck: Dein Gott kommt vor alles irdische, egal was dir am wertvollsten erscheinen mag. Nur dass die Bibel dann die Grausamkeit damit entkräftet, dass Gott das Kind Ismail begnadigt.
    Dasselbe trifft auf Iphigenia zu – die wurde bereits im antiken heidnischen Griechenland begnadigt, weil die Griechen sie lieber gerettet wissen wollten.

    Nur braucht das Weltbild der Moslems keine Solche Rettung. Das ist der große Unterschied zwischen der ekelhaften Grausamkeit des islamischen Weltbildes und der Symbolträchtigkeit der anderen Mythologien.

  17. #16 nordischbasic

    Die 10% Quote haben wir, wenn es ungefähr 8 Millionen Moslems in Deutschland gibt, zur Zeit sind es aber „nur“ 5 Millionen.
    Was passiert, wenn Moslems über die 10% Hürde kommen, sieht man heute bereits in sehr vielen Stadtteilen: steigende Kriminalität, soziale Schieflage, hohe Arbeitslosigkeit, Verfolgung anderer Bevölkerungsteile., Ghettoisierung, Rassismus.

    Faustformel: Je höher die Moslemquote, umso gewalttätiger der Stadtteil.

  18. Ein teuflischer Kult, ganz genau. und besonders besorgniserregend der latente Hass der Moslems gegen alles, was sie angeblich „beleidigt“ und was nicht in ihr verschrobenes Weltbild passt.
    Wie froh ich bin, dass ich nicht unter der Gehirnwäsche derartiger Wahnideen aufgewachsen bin, sondern schon früh eigenständiges Denken gelernt habe.
    Islam ist gefährliche Hirnwäsche!

  19. Anmerken will ich: Der Islam ist keine Sekte. Sekte hat eine negative Konnotation, aber der Islam wird nicht als „Abspaltung“ einer anderen Religion angesehen, sondern auf eigener Ideologie gegründet von Mohammed. Nicht jede Glaubensrichtung, die man negativ deklarieren will, ist eine Sekte.

  20. #18 KDL
    (12. Jul 2009 12:11)


    Übrigens: Das Aufmacherfoto mit dem Apple-Logo auf der Kaaba ist eine tolle Montage. Mich würde doch mal interessieren, wo das her ist. Auf jeden Fall ist so ein Bild für einen Moslem ein wichtiger Grund die Marke Apple künftig zu boyktieren. Oder schlimmer …

    …kuckstu hier …! 🙄

  21. Alles Gute Ali Sina bei deiner ehrenvollen
    Aufgabe. Mögest du viele deiner Freunde
    und Landsleute ein Licht sein, so das sie
    diesem Licht folgen können wie Schiffe
    dem Leuchtfeuer. Es sind in der Finsternis
    Islam noch zu wenige Lichter zu sehen, die
    nach „draußen“ führen. Und unsere Politik
    trägt dazu bei, das viele Lichter immer
    wieder ausgepustet werden so das sehr viele
    die so denken wie du, aber nicht so stark
    und Charakterfest sind wie du, weiter im
    dunkeln leben müssen. Das ist das Größte
    Verbrechen der heutigen Zeit an die
    Menschen durch unsere Politik. Die reden
    immer noch davon, alles wäre schön, alles
    ist Bunt und Kunterbunt und stellt eine
    Bereicherung da. Ich hoffe sie haben
    deinen Beitrag gelesen.

  22. Das nenn ich mal mutig. Ich möchte garnicht wissen, wie hoch das Kopfgeld ist. Schon lange nicht mehr so eine messerscharfe Anrechnung gelesen. Vielleicht ist doch noch nicht alles verloren.

  23. #5 The_Nothing

    Was sind eigentlich Gutmenschen?

    Für eine Erklärung wäre ich sehr dankbar.

    Wenn es keine gibt, sollte diese Verniedlichung eines immer verwahrloster werdenden Gedankenguts zumindest auf PI unterlassen werden.

  24. Die Quellenangabe für den Prophetensatz: „Wenn jemand (ein Moslem) seinen Glauben verlässt, dann töte ihn.´“ ist falsch. Der Satz steht nicht bei „Sahih Bukhari, Band 4, Buch 63, Nr. 260“, sondern – nach einer englischsprachigen Quelle – in

    „Volume 4, Book 52, Number 260“.

    Der Text aber stimmt:

    Ali burnt some people and this news reached Ibn ‚Abbas, who said, „Had I been in his place I would not have burnt them, as the Prophet said, ‚Don’t punish (anybody) with Allah’s Punishment.‘ No doubt, I would have killed them, for the Prophet said, ‚If somebody (a Muslim) discards his religion, kill him.‘

    http://bit.ly/4bUA56

  25. In den letzten Tagen und wohl ausgelöst durch unsere Erwähnung islamistischen Hetzseiten erreichen uns viele hasserfüllte emails von Moslems

    Ich kenne diese Reaktionen von YouTube. Diese Leute sind so gehirngewaschen, dass jeglicher Verstand in Bezug auf die Religion ausgelöscht ist.
    Sie schauen sich die Islam Videos an, von Koranwundern über CIA-Verschwörungen, die Protokolle der Weisen von Zion, 9/11 (gehört ja alles zum Islam…..) und sind dann der Überzeugung, auf der „WAHREN“ Seite zu sein.

    20-jährige erzählen von der Hölle und der Scharia und der „Fehlerhaftigkeit“ menschlicher Gesetze usw usw. Andererseits kennen sie den Koran nicht sonderlich gut. Wenn man aus ihm Zitiert wird abgestritten.

    Am Verklärtesten sind die Kopftuch-Girlies. Das ist oft hanebüchen.

    Völlig wirr und irreal, aber da wirklich dutzende die immer gleichen „Argumentations“muster verwenden, ist es klar, dass seitens einiger Imame und Prediger bewusst gelenkt und gelogen wird, dass sich die Balken biegen.

    Man muss sich nur mal vorstellen, hier trifft eine irreale Weltanschauung, basierend auf 3000 Jahre alten Mythen des Nahen Ostens auf eine aufgeklärte, freie Gesellschaft der Wissenschaft und der Logik.

    Der Koran mit samt seiner Lehre ist von einem Menschen mit klarem Verstand innerhalb von Monaten total zerlegt und der Inhalt dieses „intelligenten“ Romans wirkt nur mehr lächerlich und bemitleidenswert.

    Nichts gegen die persönliche Art und Freiheit eine Religion zu leben, nur daraus eine universelle Wahrheit machen zu wollen, mit dem Ziel andere Menschen zu beherrschen und zu richten, dazu ist es einfach zu spät.

    Der Islam kann nur in Isolation und durch massive Indoktrination überleben.

    Er wird, wie auch die christlichen Kirchen, seine Machtfülle verlieren. Dazu ist er einfach zu stupide.

  26. Falls sich jemand über den falschen Gebrauch des Wortes „pathetisch“ in diesem ansonsten beeindruckenden Artikel wundern sollte: das ist ein Übersetzungsfehler. Das englische Wort „pathetic“ bedeutet in Wirklichkeit armselig oder jämmerlich. Offensichtlichere Fehler lasse ich mal unberücksichtigt.

  27. CHAPEAU MONSIEUR,
    wegen des Mutes und Scharfblick Ihres Artikels. Leider ist es so, dass dieser Artikel von mir vor 20 Jahren beiläufig als ganz interessante Abhandlung gelesen worden wäre, während heutzutage kaum eine der Massenmedien aus falsch verstandener PI diesen nicht mal als Leserbrief sich zu drucken wagen würde.

    Vielen Dank

  28. #20 Sauerlaender; das glaubst du doch wohl selber nicht. Faktisch haben wir bereits ne Quote von wenigstens 20%. Ich bezieh mich mal auf die Türken, von denen wohl nahezu alle Moslems sind. Die stellten immer rund 40% der Einwanderer wie sich leicht ergoogln lässt.
    Laut Statistik gibts bei uns 22Mio Ausländer von 82Mio Gesamtbevölkerung. D.h. der Türkenanteil allein macht schon mal runde 9Mio aus. Wenn man dann noch dazurechnet, dass so eine Türkenfamilie meistens mindestens 3 eher noch mehr Kinder hat, ist man allein mit denen schon minimal bei 15 Mio.
    Dann gibts noch libanesen, Albaner, Iraker, Sonstige Araber und diverse Leute aus Afrika.

    Diese offiziellen Zahlen sind nicht dasPapier wert worauf sie gedruckt stehen. Die letzte Volkszählung war, bevor wir von der DDR übernommen wurden und seither hat sich die Bevölkerung extrem gewandelt. Damals war sogar ein Sachse ein Exot, Türken ist man ausser in Berlin oder Köln und vereinzelt in anderen Grossstädten praktisch gar nicht begegnet. Heute steht in jedem grösseren Dorf ne Moschee in grösseren Städten sinds schon einige Dutzend.

  29. Zum Artikel:

    Solche Artikel sind immens wichtig und sollten öfter auf PI erscheinen.

    Polemik schön und gut, sie dient als Ventil, aber die nüchterne Kritik an der Sache ist es, die letztlich jeden Islamkritiker zu einem solchen gemacht hat.

    http://www.islam-deutschland.info ist (oder war) eine Seite, die eigentlich sehr nüchtern und auf teilweise auf immens hohem Niveau sowohl den Koran als auch die gelebte Religion beleuchtet hat.

    Der koranische Islam ist eine lebensgefährliche Ideologie (für Nicht-Muslime) und daher muss er, wo er auftaucht auf massiven Widerstand stoßen.

  30. #22 Sitzender (12. Jul 2009 12:29)

    Anmerken will ich: Der Islam ist keine Sekte. (…)

    Heute ist das wohl ohne Zweifel richtig, wir können aber betreffs seiner Entstehung durchaus von einem sektiererischen Hintergrund sprechen. Nicht wenige gehen davon aus, daß Mohammed, wenigstens aber seine Verwandtschaft in einer halbchristlichen Sekte (Sabier?) war, die Produkt diverser Sonderlehren war. Es gab damals wohl eine ganze Reihe solcher jüdisch-christlich-gnostischer Sekten. Der Hintergrund von Judentum und Christentum ist im Koran, der betreffende Auszüge aus der Thora und dem NT entnommen und umgedeutet hat, neben einigen Geschichten aus christlichen (mündlichen) apokryphen Überlieferungen, ja nicht zu übersehen. Insofern ist der Islam im Grunde schon eine Abspaltung; vor allem aber ist er (und gerade aus diesem Hintergrund wird das auch verständlich!) eine echte „Antithese“ gegen Juden- wie Christentum, an deren Stelle er sich zu setzen hofft. Das wiederum ist der Anspruch aller Sekten.

  31. #23 wolaufensie

    Vielen Dank für den Tipp. Das ist tatsächlich eine (für jeden Moslem) böse Seite. Allerdings nerven die unzähligen Käfer-gifs, wodurch die Seite aussieht, als ob sie für Teenager gemacht ist. Aber das ist wohl Absicht, denn dadurch wirkt sie noch zynischer.

  32. Der Islam ist und bleibt eine kollektive Geisteskrankheit.
    Wohl dem, der in der Lage zur Selbstheilung von selbiger ist.
    Für den Rest empfehle ich schärfste Abschottung von der zivilisierten Menschheit.
    wenn aber jemand in zivilisierten Ländern lebt, und von diesem Wahn befallen wird, hilft als Therapie nur noch plumbum ballisticum…

  33. #35 Totentanz (12. Jul 2009 13:17)

    etwas OT:

    Auf islam-deutschland-info scheint sich was zu tun. Gestern kam noch der direkte Hinweis, daß die Seite gesperrt sei. Hat sich geändert, heute (soeben) steht:

    „Forbidden

    You don’t have permission to access / on this server.

    Apache Server at http://www.islam-deutschland.info Port 80″

    Offenichtlich arbeiten sie dran. Sieht jedenfalls so aus.

  34. Sehr gut, auch wenn ich die Schlußfolgerungen nicht ganz teile. Auch ich bin ex Muslim. Ein Spruch sagt:“ Gott schickt einen Propheten, um eine neue Religion zu begründen und der Teufel schick gleich jemand hinterher der die neue Religion organisiert“ Das war im Christentum so, im Islam und auch bei den Bahai! Die Christen hatten ihren Paulus, der den Jungfrauenkult innerhalb der Religion etablierte, Mohammed hatte sogar mehrer, die seine Lebenswert bis zur Unkenntlichkeit verzerreten. Angefangen bei Kalif Uthmann, der schon den Koran seinen eigenen Interessen dienend als ein Buch zusammenfasste bis hin zu den grausamen und menschenverachtenden Geschichten den Hadith, die ich allesamt für erstunken und erlogen halte. Bei den Bahai ist es Shogi Effendie der seine persönliche, typisch orientalische Homophobie dem Bahai Glauben als schwere Last aufbürdet.
    Mein Schluß sit: Das Heil der Erde liegt nicht im Glauben, der Glaube bringt nur unheil! Das tatsächliche Heil liegt im Zweifel und in der ewig währenden Sehnsucht nach Wahrheit und Gerechtigkeit!
    Gruß Kwon

  35. Ja, es geht letztlich um die Auseinandersetzung mit dem Koran.
    Dieses Buch selbst ist die eigentliche Wurzel des Problems.Alles andere sind Nebenschauplätze.

    Während der Fall mit der Ägypterin politisch instrumentalisiert wird leiden Deutsche Seeleute,die von somalischen Islamisten auf der „Hansa Stavanger“ festgehalten werden, große Qualen.

    Warum wird dies in der Deutschen Presse
    nicht diskutiert? Keine Empörung der Deutschen Politik? Warum?

    siehe:
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,634278,00.html

  36. @#27 honigbaer

    Gutmensch, der – Eine PersonIn, die derartig fixiert auf das Gute im Menschen ist, dass sie das offensichtlich Böse nicht erkennen will und/oder kann. Ihre Taten sind ständig von dem Willen getrieben, Gutes zu tun, auch wenn man damit schlechten Ideologien Vorschub leistet.

    Der Gutmensch ist immer tolerant, unabhängig von dem Menschenschlag, dem die Toleranz zukommt. Besondere Varianten sind der Suizid-Pazifist sowie der Allesversteher und der Täterschutz-vor-Opferschutz-die-Gesellschaft-ist-schuld-Mensch.

  37. Mohammeds Ehrenmorde…

    Tjaja, da müssen Menschen, die schlecht über Mohammed reden, massakriert werden.

    Aber Ehrenmord hat nichts mit dem Islam zu tun, ja?

    Ergo hat Mohammeds Handeln nichts mit dem Islam zu tun, widerspricht ihm sogar!

    Und ansonsten: Gegen all sowas ist jede Lehre von Scientology oder dieser Pius-Brüder Humanismus in Reinkultur. Würde es nur 500 Moslems geben, würde man Klartext reden und den Islam hier strikt verbieten und sich angeekelt abwenden von Leuten, die so einen Schlächter verehren. Was ist ein gewöhnlicher Mörder dagegen? Gar nichts. Würde gern mal eine Handvoll Moslems heute sehen, die AUGENZEUGEN sind, während Mohammed hunderten Juden den Kopf abtrennen lässt, er Hände und Füße abschlägt, er Augen ausbrennen lässt usw. Und danach sollen sie nochmal klar und deutlich bekennen, dass das für sie das Handeln des besten aller jemals existierenden Menschen ist. Sie würden doch traumatisiert und kotzend diese Bilder nie wieder loswerden.

  38. #27 honigbaer (12. Jul 2009 12:50)

    #27 honigbaer
    (12. Jul 2009 12:50)

    #5 The_Nothing

    Was sind eigentlich Gutmenschen?

    Für eine Erklärung wäre ich sehr dankbar.

    Wenn es keine gibt, sollte diese Verniedlichung eines immer verwahrloster werdenden Gedankenguts zumindest auf PI unterlassen werden.

    Sag mal #27 honigbaer,
    gibt es wohl einen speziellen Ausdruck für
    Leute, die zu simpel sind, Google zu benutzen ?

    Ok, Schwamm drüber, – hier gibt´s noch den Stoff für die Toscana- und Rotweingürtel-Fraktion 😆

  39. Ja, sämtliche Youtube-Kanäle sprechen Bände. Hier noch einer. Der User IslamTube84 ist ohnehin sehr auffällig engagiert im Propagieren des Islam.

    http://www.youtube.com/watch?v=2Q6Z8h9uHNk

    Zitat:

    xxXxNesriNxXxx

    Erdowahn
    du primitives Stück Judenscheisse, zeig mir mal ein Bild von mir – ich würde meine Visage auch mal gern sehen. Bin mal gespannt auf deine Antwort, Mr. Möchtegernklug

    im übrigen musst du nicht von meiner Mutter auf andere schließen. Hey, ich meine, ich kann nichts dafür, dass der Neger sie damals vergewaltigt hat, ich hatte alles versucht, um sie zu retten.

    Bist aber? ganz schön nachtragend.

  40. #42 Kwon (12. Jul 2009 13:52)

    Die Christen hatten ihren Paulus, der den Jungfrauenkult innerhalb der Religion etablierte

    Wo haben Sie denn diesen Unsinn her? Aus dem Neuen Testament und den betreffenden anerkannten christlichen Lehren kommt das wohl kaum…

  41. Aber MayziekÖzdemirRoth haben natürlich immer die passende Erklärung bereit für solche Phänomene unterentwickelter Moslems:

    „Diese Jugendlichen kommen aus einem sozialen Spannungsfeld. Sie erleben täglich den Alltagsrassismus durch deutsche Bürger, sie haben keine Perspektiven und werden wegen ihres Aussehens und ihrer Hautfarbe natürlich auch von Arbeitgebern diskriminiert. Solche Jugendlichen gibt es überall, unabhängig von Herkunft, Kultur oder Religion.“

  42. Ich denke es setzt eines vorraus um den Islam zu verlassen:
    Ein Gesunder Menschenverstand.
    Also hofft lieber nicht dass ihm all zu viele Moslems folgen werden.

  43. Warum ich den Islam verlassen habe

    Ein hervorragender Beitrag, der die Grausamkeit der islamischen Ideologie und des sogenannten „Propheten“ Mohammed entlarvt.

    Problem dabei: Die meisten Musels sind blind dafür. Sie wollen/dürfen das alles nicht sehen, weil sie schlimmste Konsequenzen fürchten.

    Stattdessen wird der Islam und Mohammed in einem unglaublichen Maße verehrt. Einen besonders zynischen Kommentar fand ich heute auf „dawa-news“:

    Zitat:

    EDIT:

    ES GIBT KEINEN GOTT AUSSER ALLAH UND JESUS UND MOHAMMED SIND NUR SEINE DIENER UND GESANDTEN!

    An alle PiPi-fanten!

    Dawa-News bietet keine Plattform um eurer krankes Gedankengut zu verbreiten! (…) Sollte es euch jedoch aufgrund bedauernswerter Umstände nicht möglich sein, unter gesittete Menschen zu kommen um euch Manieren und Sprachkultur anzueignen, so empfehle ich euch dringend die Lebensweise des Propheten Mohammed (…) ans Herz. Lernt von ihm wie sich ein vorbildlicher und anständiger Mensch zu verhalten hat. Um es kurz zu sagen: lernt von ihm Menschlichkeit, Anstand und Tugend.

    Viel Spass bei dieser Herausforderung!

    die Redaktion

    Geschrieben von Manus in alto ! | Juli 10, 2009, 23:32

    Auf einen Link verzichte ich, da der Kommentar sonst in Moderation geht. Aber die islamistische Propaganda-Seite „dawa-news“ dürfte ja inzwischen allgemein bekannt sein.

    Zum Zitat: Verglichen mit den bekannten historischen Fakten über den sogenannten „Propheten“ Mohammed kann der Kommentar der Redaktion von „dawa-news“ nur als zynisch bezeichnet werden.

    Mohammed war ein Kriegsverbrecher, Mörder, Kinderschänder, er ließ seine Gegner grausam töten, er hat durch seine verbrecherischen, aus ethischer Sicht verwerflichen Taten gezeigt, daß er ein schlechter Mensch war, der niemals Vorbild für andere sein darf.

    Wer sich so jemanden trotzdem zum Vorbild nimmt, der ist in allergrößter Gefahr, auf einen gefährlichen Weg zu kommen – auf den Weg des Verbrechens, des Mordes, der Pädophilie, des Terrorismus!

    Schluß damit!

    Islamisierung stoppen!
    Freiheit verteidigen!
    Für Christus!

  44. Nur auf sich selbst gestellt könnte der Islam im 21. Jahrhundert nicht überleben. Der Islam blüht und gedeiht nur weil es so viele links und grün wählende Schwachköpfe in Europa und USA gibt die ihre eigene Kultur zutiefst hassen und die im Islam ein geeignetes Werkzeug zur Vernichtung der westlichen Demokratien sehen, nachdem der Kommunismus mit dieser „Aufgabe“ kläglichst gescheitert ist.

    Aber dieser Mann hier, Pater Zacharia Botros, der hat etwas angestoßen was zur zur Auflösung und Abwicklung des Islams einen entscheidenden Beitrag liefern könnte:

    http://article.nationalreview.com/print/?q=NTUwY2QyNjA0NjcwMjExMzI2ZmJiZTEzN2U1YjYyZjE=

    http://sheikyermami.com/2008/03/30/coptic-priest-zakaria-boutros-exposes-the-philandering-muhammad/

    Nicht umsonst ist ein Kopfgeld von 60 Millionen US Dollar auf ihn ausgesetzt.

  45. #4 Mastro Cecco (12. Jul 2009 14:50)
    Erinnert mich an Spanien in den 90er. „Sie können in ihr Landsgeld bezahlen“.

  46. Also bei diesen Islamfreundlichen Seiten befindet man sich wohl im Konflikt zwischen versuchter Herzlichkeit und “ gepflegter“ Propaganda.

    Gruß

  47. #44 The_Nothing

    Danke für die freundliche Erklärung.
    Hatte mir schon gedacht, dass man zur Ironie fähig sein muß.

    Sonst käme ja niemand auf die Idee einen politischen Gegner, der dabei ist, einem die Lebensgrundlage im eigenen Land zu entziehen (Beihilfe zur Islamisierung Deutschlands), mit einem Begriff zu belegen, der von 90 Prozent der Landsleute als positiv bewertet wird.

    Zitat: „Verstehe garnicht was die (gemeint war PI) immer gegen Gutmenschen haben. Wer was gegen Gutmenschen hat, der muß selbst wohl schlechte Absichten haben.“

    #46 wolaufensie

    Habe Ihre gutmenschliche Verunglimpfung als Simpel gelesen.

    Da Sie doch so ein richtiger Googler sind und sich bei Wikipedia so gut ausgehoben fühle, lesen Sie dort mal zum Stichwort Ironie:

    „Je breiter das Publikum, an das sich ein Journalist wendet, umso größer die Gefahr, dass Ironie an einem Teil der Adressaten vorbei geht. Daher der warnende Merksatz:

    Ironie
    versteht der Leser nie.

    Auch die Toskanafraktion hat mit dieser Titulierung keinerlei Probleme.
    Die stellte Außen- und Innenminister.
    Die können auch noch heute garnicht genug von der Titulierung als Gutmenschen bekommen.

    Umso länger können sie treiben was sie wollen!

  48. … Mohammed hatte sogar mehrer, die seine Lebenswerk bis zur Unkenntlichkeit
    verzerrten.

    Es wird eine Zeit kommen, wo der gläubige
    Muslim hinter die „zur Unkenntlichkeit
    verzerrten“ Texte blicken kann und darf.
    Und der Muslim wird erkennen, das man
    seinen Glauben an den Propheten aufs
    schändlichste Missbraucht und für sehr
    böse Taten instrumentalisiert hat. Auf
    diesen Tag freue ich mich für jeden
    Muslim und den Rest der Welt.

  49. 3:90: Die Reue derer aber, die einst glaubten und dann ungläubig wurden und sich im Unglauben steigerten, wird nie angenommen. Das sind die Verirrten.

    Menschen die in einem solchen Glauben aufgezogen wurden, befinden sich in einem mentalen Gefängnis. Die Angst vor der unwiderruflichen Höllenstrafe für ihren etwaigen Glaubensabfall, macht es ihnen fast unmöglich, ihren anerzogenen Glauben ‚ergebnisoffen‘ zu reflektieren. Darum ist hier ein ‚Exit‘ viel schwieriger als bei einen Neonazi.

  50. #19 Kybeline (12. Jul 2009 12:16)

    Mohammad erkennt das Alte Testament an, jedoch verdreht er einige Botschaften.

    „Der Sinn solcher Hadithen ist meiner Meinung nach was anderes. Die Moral dieser Geschichte auf die Gläubigen sollte ein anderer sein: Der Prophet (und alles,was damit zusammen hängt, Allah, Koran, Islam) kommt an erster Stelle, noch vor Familie, Frau und Kind. Du mußt Mohammed mehr lieben als du deine Frau und dein Kind liebst.“

    Ich kann Dir zustimmenden folgen.
    Wir können hier aber glasklar eine Verkehrung der eigentlich göttlichen Lehre wahrnehmen. In den Geboten und auch von Jesus wird uns nahegelegt, Gott die erste Stelle im Leben einzuräumen. IHN mit aller Kraft zu lieben. Niemals aber einem Menschen (Mohammad) diese Rolle zu kommen zu lassen.

    „Die biblische Anekdote über Abraham und Ismail dient ganz demselben Zweck: Dein Gott kommt vor alles irdische, egal was dir am wertvollsten erscheinen mag. Nur dass die Bibel dann die Grausamkeit damit entkräftet, dass Gott das Kind Ismail begnadigt….“

    Auch diese „Anekdote“ ist keines Falls in der Heiligen Schrift zu finden, sondern sie ist eine mohammadische Falschaussage, aufgrund der das islamische „Schlachtefest“ noch heute als höchstes Fest gefeiert wird.
    1. Mose 20 ff erfahren wir, daß Ismael (der uneheliche Sohn Abrahams mit der Magd seiner Frau) aus dem Hause Abrahams vertrieben wurde. Abrahams Versuchung betraf Isaak, den späteren Vater Israels (Jakob)

    Wieder eine offensichtliche Falschaussage des Korans, die mir in 20 Jahren, auch nicht ein islamischer Gelehrter, erklären konnte.

  51. #3 Nixlinx

    Gut auf den Punkt gebracht! Ich denke, der Islam wird sowieso irgendwann abgewickelt. Spaetestens dann, wenn das Oel nicht mehr gebraucht wird. Sagen wir mal 20 Jahre, dann hat es sich mit Islam. Deswegen sind ihre Anhaenger wohl auch so in Panik und versuchen noch vorher Fakten zu schaffen.

    #43 shanti

    Seeleute aus den Klauen von Piraten zu befreien bringt scheinbar weniger Waehlerstimmen, als schautraechtig in Dresden Seite an Seite mit Koehler zu heucheln.

    Die Diskussionsfrage da auf Spon ist ja auch an Idiotie nicht mehr zu ueberbieten. Wie bescheuert muss man sein, um die Frage so suggestiv und noch dazu daneben zu platzieren?

  52. Respekt!
    Klare Worte eines Menschen der mit beiden Beinen in der Welt steht.

    Dieser Text lehrt mich einmal mehr den Menschen der mir gegenüber steht gründlich zu beschauen bevor ich über ihn urteile, und nicht einfach zu sagen: „Hey, da ein Musel! geh ihm aus dem Weg, denn er neigt zum geistlosen Morden.“

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