Märtyrer-AusstellungIm Iran gibt es Gewerbeausstellungen für Selbstmordattentäter, genauso wie in anderen Gegenden der Welt für Industrie, Urlaub, Landmaschinen oder Wein… sogar die Kleinen dürfen schon einmal schnuppern, wie es sein wird, als Selbstmordattentäter zu enden. Erst kürzlich fand eine solche Märtyrer-Messe auf dem Gelände der ehemaligen amerikanischen Botschaft in Teheran statt.

Dort werden die „glorreichen“ Attentate islamischer Märtyrer – besonders auch der Schlächter gegen Israel – gerühmt und geehrt, speziell auch, um „Nachwuchstalente“ zu fördern und um für den Dschihad zu missionieren. Im Grunde verschleiern die Veranstalter nicht einmal ihre unfriedliche Absicht, behaupten sie doch von sich selbst ganz offen, als Iraner die „Rechte der Palästinenser verteidigen“ zu wollen. Sie seien „bereit, dem palästinensischen Volk gegen das zionistische Regime zu helfen.“

Zu diesem Zweck hilft nicht allein der Bombenbau, sondern sehr effektiv auch die Nachwuchs-Märtyrer Aufzucht. In Ateliers können Kinder und Jugendliche mit Aufrufen zur Vernichtung Israels beschmierte Davidssterne basteln. Geleitet werden diese Workshops von der Jung-Hisbollah – „allzeit bereit für die Vernichtung Israels“. Die Zionisten sollen wissen, sie sind bereit, Märtyrer zu werden…

Das Video mit dem Bericht des französischen Senders TF1 sehen Sie hier:

(Spürnase: Anne)

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28 KOMMENTARE

  1. # blumentopf

    nää, Sondosäbler is optisch langweilich und stilistisch & orthographisch unter Rütli-Niveau.

    Kann keinen Blumentopf gewinnen, dat Zeuch…

  2. (IronieAnfang) Ich denke dass wir solche Messen auch hier anbieten müssen. Das sollte den Integrationswillen vieler radikalen israelhassenden arabischstämmigen Mitbürger fördern. (IronieEnde)

  3. Eine typische PI Lüge !

    Was macht „eigentlich“ der Kinderschutz in Deutschland ?

    Hörte: Da erziehen Deutsche Eltern ihre Kinder zu freiheitlich-patriotischen Christen !

    Wäre doch der bringer für den ZDF ?

    Das könnten schließlich die neuen fundamentalen Nazi Christen werden, die neue Gefahr?

  4. Iran: mit dem Islam in den Abgrund
    Die Probleme des islamischen Regimes mehren sich:
    – es gibt hunderttausende Heroinsüchtige
    – die gebildete Elite der Städte ist gegen die Mullahs und wird immer radikaler
    – den arabischen Nachbarn wäre ein israelischer Militärschlag lieber als eine iranische Atombombe
    – ringsherum sind die Amis präsent
    – der Ölpreis ist gesunken und damit die Staatseinnahmen
    – Dubai bricht zusammen, der wichtigte Ort, um Boykottwaren aus dem Westen via Zwischenhandel in den Iran zu bekommen.
    Für alle die etwas Schadenfreude über zerplatzende Träume der Scheichs brauchen: Goodbye, Dubai

    Es ist kein Zufall, dass Exiliraner besonders aktive Ex-Muslime sind.
    Was ich manche Exil-Iraner über den Islam und die Mullahs sagen hörte, ist selbst für PI-Maßstäbe starker Tobak.

  5. Bezüglich dieses verwirtten typen auf youtube,

    ich hatte ihn schon aufm Profil geschrieben:

    togergerhh (vor 38 Minuten)

    Deine/Ihre Anti PI Propaganda finde ich so, ziemlich primitiv !

    Geht´s nicht auf einen vernünftigen? Level ?

    Oder muss ich auch so stupide werden ?

    Gegen eine vernünftige Auseinandersetzung ist ja nichts einzuwenden !

  6. kranke gesellschaft dort-die verheizen ihre kinder für nen geisteskranken kult.

    und zu den videos von Sondosable sag ich nur-schnarch.laßt doch das kind spielen.

  7. OT

    Polizeigewerkschaft fordert härteres Vorgehen gegen Linke

    Der Berliner Landesverband des Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) hat nach den Übergriffen von Linksautonomen auf Polizeibeamte offensivere Einsatzstrategien gefordert.

    Es dürfe nicht hingenommen werden, dass «Kiezterroristen die Straßen regieren», sagte der DPolG-Landesvorsitzende Bodo Pfalzgraf am Dienstag. Er sprach sich für den Einsatz von Polizeihunden oder «im Zweifel» auch von Spezialeinsatzkommandos (SEK) aus.

    Nach Darstellung der Polizeigewerkschaft gibt es keiner deutschen Großstadt es so viele Widerstandshandlungen gegen Polizeibeamte wie in Berlin. Im vergangenen Jahr seien 2371 Übergriffe registriert worden, bei denen 924 Beamte verletzt wurden.

    Der CDU-Innenexperte Kurt Wansner warf Innensenator Ehrhart Körting (SPD) vor, durch seine Tatenlosigkeit in Bezug auf linksextreme Gewaltexzesse aus Friedrichshain-Kreuzberg einen «rechtsfreien Raum» gemacht zu haben. Die Polizei sei dort zu «Freiwild» deklariert worden. Es grenze an ein Wunder, dass es noch keine schweren Verletzungen gegeben habe.

    Am vergangenen Wochenende waren in Friedrichshain in zwei Fällen Polizeibeamte von Angehörigen der linksautonomen Szene bedrängt und behindert worden. Am Sonntagabend verhinderten rund 30 Personen in der Rigaer Straße die Festnahme eines Mannes, der illegal Plakate geklebt hatten. Einen Tag zuvor waren dort während eines Einsatzes Beamte und Fahrzeuge mit Steinen beworfen worden.

  8. Kann mal jemand aus dem Keks Krümel machen? Er nervt. Ja, das ist undemokratisch, ein Blog ist aber so demokratisch wie eine Familie, nämlich gar nicht usw. und so fort, also weg mit dem Keks.

  9. werte trolle und trollinen,
    geht doch bitte woanders spielen. ihr seid ganz toll und jeder bewundert euch.

  10. In Ateliers können Kinder und Jugendliche mit Aufrufen zur Vernichtung Israels beschmierte Davidssterne basteln.

    Ach, das ist doch harmlos!
    Ich dachte schon, die haben da solche mit Sandsäcken abgetrennte Raumecken, wo die jungen Nachwuchstalente selbstgebaute Sprengstoffgürtel an sich ausprobieren können.

    War wohl wieder nichts…

    😉

  11. Uups -da war ja was- und ist schon wieder weg!
    Das finde ich aber gemein, dass er auch mich als PI-Frau nicht erwähnt hat!
    … er hat sich ja so viel Gedanken gemacht,welche PI-Frau für ihn als Sexualobjekt tauglich wäre und warum…
    bitte! ich will auch in youtube aufscheinen und vom hohen Herren bewertet werden(…aber vielleicht doch lieber erst, nachdem er einen kleinen Rechtschreibkursus besucht hat?)

  12. Gegen Märtyrer ist ja gar nichts zu sagen, wenn die islamische Gemeinschaft so etwas unbedingt haben will und braucht. Es gab ja in der Frühzeit der Menschheit lange vor Christi Geburt auch in anderen Kulturen die Opferung von Menschen für allerlei abergläubische Zwecke. Diese Art von Menschenopfer sollte jedoch so angelegt sein, daß hiervon andere Kulturen und Religionen nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Die Märtyrerin Marwa S. ist z.B. solch ein Fall von Märtyrerschaft, der sich realtiv neutral auf Nichtmoslems auswirkt.

  13. Steinzeitmesse in Teheran, auf der natürlich auch von einer Welt ohne Israel geträumt wird. Aber dieser Traum der Messemacher und -besucher ist heute schon, exakt um 20.36 Uhr MESZ ausgträumt!!!

    Nun ein Blick in die Zukunft:
    Die Messemacher und -besucher dieser Märtyrer-Messe sind längst im „Himmel“ bei den berühmten 72 Jungfrauen, gestalten dort so eine Messe. Ein Bote bringt neueste Nachrichten zum Messeplatz. Eine Nachricht lässt die Messemacher und -besucher reihenweise vom Stuhl kippen. Diese Nachricht lautet: Israel lebt mit einer Wahnsinnspower, ist gesund und stark, übermittelt ganz wertvolle Impulse an die ganze Welt. 🙂

    AM ISRAEL CHAI!
    VIVA ISRAEL!
    LANG LEBE ISRAEL!
    LONG LIVE ISRAEL!

  14. Keks49 ist auch so jemand, der unter einen Beitrag „ERSTER!“ schreibt und dann ganz stolz vor sich hinstrahlt.

  15. Eigentlich übt sich doch Früh wer ein Meister werden will. Also müssen Kinder eigentlich schon früh wissen wofür sie quasi geboren wurden.

  16. Sie seien “bereit, dem palästinensischen Volk gegen das zionistische Regime zu helfen.”

    ___________________________

    Unglaublich, da wird den Kindern Hass eingetrichtert. Also helft ihr jetzt mal hier, den Hass zu bekämpfen und KEIN GELD mehr in die palästinensische Hassindustrie zu schicken, es fehlen noch über 9000 Stimmen:

    Wir protestieren entschieden gegen die systematische Aufhetzung von Kindern zum Hass gegen Israel und gegen die gesamte westliche Welt durch das Palästinensische Fernsehen, inkl. Aufrufen zum Mord
    An: Regierungen der Europäischen Union, i.B. die Deutsche Regierung

    http://www.honestlyconcerned.info/bin/display_petitions.cgi?ID=2

  17. Allen Dhimmis und Pfarrern weiterreichen:

    DRESDEN IM WELTMASSTAB / BILANZ 3er TAGE DIESER WOCHE

    Christ in Istanbul mit dem Tode bedroht
    Christ in Istanbul mit dem Tode bedroht
    Pakistan: Christen lebendig verbrannt
    Nordkorea: Christin wegen Bibelverbreitung hingerichtet
    Nationalistischer Geiselnehmer beschimpft „Missionshund“.

    http://www.kath.net/idea – 10.3.2009

    Ein offensichtlich nationalistisch gesinnter muslimischer Türke hat einen jungen Christen in Istanbul auf offener Straße als Geisel genommen, ihn beschimpft und mit dem Tode bedroht. Wie der Informationsdienst Compass Direct berichtet, ereignete sich der Vorfall am 3. August in einem belebten Viertel im asiatischen Teil der Großstadt. Der 24-jährige Yasin Karasu habe den 35-jährigen Ismail Aydin zunächst mit einem Messer bedroht.

    Dann habe er die Passanten aufgefordert, ihm eine türkische Flagge zu geben. Diese habe er dem Opfer um den Kopf gebunden. Wenn sich jemand ihm nähere, werde er der Geisel die Kehle durchschneiden. „Seht Euch den Missionshund an“, rief der Geiselnehmer. „Er verteilt Evangelien und zerstört das Land.“ Nach etwa einer halben Stunde konnten Polizisten Karasu überreden, von seinem Opfer zu lassen. Wenn er den Christen töte, werde das dem Ansehen der Türkei in aller Welt schaden. Im schlimmsten Fall wären die Ordnungshüter gezwungen, den Geiselnehmer zu erschießen.

    Christen umgebracht
    Erst am 20. Juli war ein Deutscher vor einer katholischen Kirche in Istanbul erstochen worden. Die Motive sind unklar. Bei dem Opfer handelte es sich um einen aus dem Gefängnis in Münster entflohenen Straftäter. Der türkische Täter soll laut Presseberichten geistig verwirrt gewesen sein.

    Ein Blutbad hatten mutmaßlich nationalistisch gesinnte Muslime am 18. April 2007 im Zirve-Verlag von Malatya angerichtet. Dort wurden drei Christen gefesselt, gefoltert und umgebracht. Bei den Opfern handelte es sich um den Deutschen Tilmann Geske sowie die Türken Necati Aydin und Ugur Yuksel. Der Verlag druckte Bibeln in türkischer Sprache. Wegen des Verbrechens sind fünf junge Türken angeklagt. Der Prozess dauert immer noch an. Über 95 Prozent der 72 Millionen Einwohner der Türkei sind Muslime. Von den rund 120.000 Christen gehören etwa 4.000 zu evangelikalen Gemeinden.

    Überall, wo sich der Islam breitmacht, gibt es die gleichen Probleme….

  18. #18 Rudi Ratlos (11. Aug 2009 19:57)

    ..ich wäre bei derartigen Messen auch für so eine Art „Probierecke“…kann ja sein dass der alte Musel mit den 79 Jungfrauen doch nur eine Marketing-Falle gelegt hat!

  19. Ironie an.
    Werden unsere Kinder nicht auch so aehnlich in den Kindergaerten/Schulen abgerichtet?
    Nun sie werden „noch“ nicht zu Sprengstyoffattentaetern erzogen aber zu gewaltbereiten Antifanten schon. Wr nicht mitmacht ist verhaltensgestoert und muss unbedingt mit Medikamenten vollgestopft werden.“
    Ironie aus.

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