Keupstraße in Köln-Mülheim„Tatsächlich ist es so, dass sogenannte Parallelgesellschaften wie zum Beispiel in Duisburg-Marxloh oder Köln-Mülheim vor allem durch die Wohnungspolitik der deutschen Behörden geschaffen wurden, die es lange Zeit für sinnvoller hielt, Türken in eigene Ghettos zu verfrachten, statt sie zusammen mit Deutschen wohnen zu lassen. Wenn es wirklich Parallelgesellschaften auf dieser Welt gibt, dann schon eher auf Mallorca.“ (Serdar Somuncu, „Der Antitürke“, S. 31-32)

„Als die Zahl der türkischen Familien im Block auf vier stieg, setzten sich die deutschen Familien haufenweise ab und zogen in andere Stadtteile. Die Unsrigen wiederum kamen in die leergewordenen Wohnungen. So waren wir endgültig von den Deutschen isoliert. Wir waren ständig zum Türkischsprechen verdammt.“ (Dursun Akcam, „Deutsches Heim – Glück allein“, S. 38)

So oder ähnlich lauten sie, die Vorwürfe der Türken an die Deutschen. Wir Deutschen sind daran schuld, dass die Türken hierzulande in Ghettos leben! Wir Deutsche haben sie ausgegrenzt, damit wir nicht von ihnen belästigt werden!

Ist das wirklich so? Die Autorin Hanne Straube hat Turkologie studiert, war längere Zeit in der Türkei, arbeitete auch als Sozialarbeiterin für türkische Familien in Deutschland. Viele ihrer Bücher sind der „Türkei-Versteher-Literatur“ zuzuordnen. Sie versuchen, Verständnis für die Türken und ihre Gewohnheiten zu erwecken. Und wer aufmerksam liest, kann die Geschichte von den Türken, die zusammengepfercht wurden, als Lüge entlarven. Sich in regelrechten Ghettos zusammenzufinden, war die volle Absicht der türkischen Zuwanderer, unter anderem deshalb, um wie im anatolischen Heimatdorf effektiv soziale Kontrolle auszuüben!

„Man versucht, die eigenen Verwandten nachzuziehen, möglichst gemeinsam in den gleichen Städten und Stadtvierteln zu siedeln und an denselben Arbeitsplätzen zu arbeiten. (…) Häufig und eng zusammenzusein ist die Devise.“ (Hanne Straube, „Türkisches Leben in der Bundesrepublik“, S. 189)

„In einer fremdethnischen Umwelt ist man noch stärker auf die traditionelle Nachbarschaftsgruppe angewiesen und ist bemüht, sie in voller Funktionsfähigkeit hier zu installieren. Dazu gehört, daß möglichst ähnliche Zustände wie im Dorf oder der mahalle aufgebaut werden. Zunächst versucht man eine räumliche Sicherung durch Besiedeln der Nachbarschaft mit Personen aus der Verwandtschaft, aus demselben Dorf oder aus derselben Region zu erreichen. Durch die Errichtung einer türkischen Binnenstruktur mit Läden, Vereinen, Cafés, Gebetsräumen oder gar einer Moschee ermöglicht sich beinahe ein traditionelles soziales und kulturelles Leben.“ (Hanne Straube, „Türkisches Leben in der Bundesrepublik“, S. 82)

„Je dichter die räumliche Nähe, um so geschlossener ist die Gruppe, aber auch die Kontrolle über die Einhaltung der Normen. In Häusern, in denen mehrere türkische Familien wohnen, geschieht nichts unbeobachtet. Man spricht über die Länge des neuen Rocks, die erhaltenen Briefe oder den Besuch, den man empfängt. (…) Vergleichbar streng verläuft die Kontrolle in der größeren Einheit des gemeinsamen Wohnviertels. Man kennt sich untereinander, wenn auch nur vom Hörensagen. (…) Jedes Fehlverhalten wird registriert und unweigerlich an eigene Verwandte, auch in der Türkei, weitergeleitet. Junge Frauen haben Angst, alleine durch ihr Wohnviertel zu laufen, da sie damit einen Vorwand für Klatsch bieten. Die Dörfler im Viertel würden diese Nachricht ins Heimatdorf vermitteln.“ (Hanne Straube, „Türkisches Leben in der Bundesrepublik“, S. 83)

(Foto: Keupstraße in Köln-Mülheim)

image_pdfimage_print

 

99 KOMMENTARE

  1. immer fordern, immer fordern! Wenn ich mal in ein fremdes Land ziehe, fordere ich auch, dass man mich integriert, mit eine Wohnung in einer guten Lage gibt, natürlich umsonst, Kleidung, Krankenkasse, Essen, alles bezahlt. Und wenn ich mich nicht integriere, weil es mir ja gar nicht so schlecht geht, sind natürlich die Einheimischen schuld, da es alles Nazis sind!

  2. Gibt es in Marxloh noch die „Pusztetten-Stube“ auf der Weseler Straße? Das war schon in den 90ern der letzte Rest „deutscher“ Eßkultur.

  3. Bald gibt es nur noch deutsche Ghettos, aber nicht in den Städten und Ballungszentren, da haben wir dann keinen Zutritt mehr. Sondern JWD, oder direkt in den Fabriken, dann können wir besser für unsere Bereicherer malochen.

  4. Ganz Unrecht hat dieser Dursun Akcam ja nicht, allerdings sind es nicht DIE Deutschen schuld, sondern diese selbsternannten „Volksvertreter“.

    Schließlich war die Familie des Autors Akif Pirincci (PI berichtete) zum Deutschlernen verdammt, weil sie die einzigen Türken in ihrem Dorf waren !

  5. #8 Meister Herrmann
    Wie vorausschauend! Wenn wir bei „unseren“ Fabriken direkt wohnen, brauchen wir auch kein Auto mehr und retten auch direkt das Klima! 😉

  6. „„Als die Zahl der türkischen Familien im Block auf vier stieg, setzten sich die deutschen Familien haufenweise ab und zogen in andere Stadtteile.“

    Wieso? Ist doch richtig. Bei der Art wie sich viele Migranten mit türkisch/arabischen Hintergrund benehmen zudem auch sehr verständlich, oder?!

  7. Wir haben Deutschland aufgebaut , LÜGE
    Armenienmord LÜGE
    Die ganze Nation der Türkei eine einzige Lüge

    Schon der Spiegel schreib folgendes 40/2003

    <iUnd es ist für viele Muslime auch ein Zeichen der freiwilligen Abgrenzung, ein Zeichen des Ghettos: Erfolgreich sorgen vielerorts vor allem religiöse Führer dafür, dass ihre Gläubigen sich abschotten. So fordert der Berliner Imam Abu Saif die kleine Schar seiner Glaubensbrüder auf, sie solle sich „außerhalb der Stadt ein Gelände suchen“ und dort „Moschee, Markt, Medrese (Koranschule), Werkstätten, Küchen, Bäckerei, Schlachterei und Hospital“ errichten.

    Dabei gibt es solche muslimischen Viertel schon längst – vor allem in den Ballungszentren. In einigen Straßen der Berliner Bezirke Kreuzberg, Wedding und Neukölln etwa liegt der Anteil der Muslime teilweise bei 80 bis 90 Prozent. Manche Straßenzüge muten an, als wäre die Bevölkerung kompletter türkischer Dörfer nach Deutschland verpflanzt worden. Fast alle Bewohner der so genannten Samsun-Ecke etwa stammen aus Samsun in Nordanatolien; und wann immer eine Wohnung oder ein Haus frei wird, sorgt die Gemeinschaft für Nachzügler – aus Samsun.

    In solchen Ghettos müssen sich die Zuwanderer noch nicht einmal darum bemühen, die deutsche Sprache zu lernen. Sämtliche Alltagsangelegenheiten – vom Einkauf über den Arztbesuch bis hin zum Sport – können auf Türkisch erledigt werden.

    Die Ursache für den freiwilligen Rückzug aus der Gesellschaft beschreibt Turgut Hüner, Sozialberater beim Türkischen Bund in Berlin-Brandenburg: „Es war eine bewusste Entscheidung Deutschlands, Gastarbeiter herzuholen. Ein vernünftiges Integrationskonzept wurde jahrzehntelang versäumt, weil man annahm, die Gastarbeiter würden wieder in ihre Heimat zurückgehen. Das ist nicht passiert. Dann hat man gedacht, na ja, die Kinder oder Enkel dieser Gastarbeiter sind in Deutschland geboren und damit schon integriert. Jetzt dämmert es der Politik, dass es so nicht funktioniert.“

  8. Das haben die Türken sehr geschickt gemacht: Sie haben sich in deutschen Wohngebieten angesiedelt, und dabei ihre Kultur lautstark ausgelebt. Notfalls wurde der Wegzug ihrer deutschen Nachbarn noch mit ein paar dezenten Drohungen, Müll im Hausflur und all dem was Entmietungsexperten so alles an Schikanen drauf haben forciert.

    Jetzt, wo sie ihr Ziel erreicht haben und unter sich sind, wird kräftig über die bösen Deutschen, die sie ach so brutal ausgegrenzt haben, gejammert. Vielleicht springen ja so noch ein paar Euro als Trostpflaster raus.

  9. Wer schon mal in einem Mehrparteienhaus gelebt hat, weiß, wie sich die Zustände ändern, wenn es kulturell bereichert wird. Lärm, Gestank, Müll im Treppenhaus, die halbe Wohnungseinrichtung (Kinderwagen, Schuhe etc.) im Treppenhaus, Sperrmüll im Gemeinschaftskeller, Ruhezeiten und Sonntage werden ignoriert. Daß es auch häufig mit der Unterscheidung von „mein und dein“ nicht mehr klappt, lassen wir einfach mal außen vor. Wird eine kritische Masse an Kindern überschritten, folgen unausweichlich Streitereien und Schlägereien auf dem Spielplatz. Daß es dann vielen Deutschen zu blöd wird und sie wegziehen, kann man ihnen nicht wirklich übelnehmen. Es bedarf also überhaupt keiner besonderen „Wohnungspolitik“, die zur Ghettobildung führt. Das Benehmen der osmanischen Besatzungsmächte sorgt schon selbst dafür.

  10. „Junge Frauen haben Angst alleine durch das Wohnviertel zu laufen“. Kommt mir doch irgendwie bekannt vor. Die Geschichte wiederholt sich immer wieder. Ich dachte solche Zustände sollte es in D nie mehr geben.

  11. Man kann zwar Fehler machen, aber man sollte sie endlich mal korrigieren. Die Türken brauchen ein besseres sozialstrukturiertes Netz unter ihres gleichen. Wo finden sie das wohl besser als zu Hause in der Türkei???

    Gute Heimreise!!! – Winke, Winke!!! (Traum aufwach!)

  12. Der Gutmensch-68er-Elfenbeinturm-Soziologe Bielefeld hat ja bei Anne Will neulich auch – völlig wissensfrei – behauptet, die Wohnungspolitik sei schuld an der Ghettoisierung. Worauf Güner Balci dann gleich mal klargestellt hat, dass Türken und Araber am liebsten auf einander glucken, am besten mit der Verwandtschaft im selben Haus und den Türken aus dem Heimatdorf in der selben Straße.

    Fakt ist, dass Wohnungsgesellschaften deutsche Mieter stellenweise regelrecht ANFLEHEN, doch nicht fortzuziehen. Die wissen nämlich ganz genau, was passiert, wenn pro Haus mehr als 1-2 Parteie Türken oder Araber wohnen. Da ist dann in aller Regel Schluß mit nachts durchschlafen, weil man sich ja gerne regelmäßig vom Fenster aus mit seinen Kumpels, die unten auf der Straße stehen stundenlang anschreit, ständig Familienfeiern abhält durch die halbe Nacht, irre laut Musik hört, dass man sein eigenes Wort nicht mehr versteht usw. usw. Von den üblichen „Ich mach dich Messer“ oder „Du Fickificki“-Show-Events im Treppenhaus gar nicht zu sprechen.

    Also die Hausverwaltungen versuchen meiner Erfahrung nach händeringend, deutsche Mieter in Multi-Kulti-Gegenden zu halten. Wenn dann ein Deutscher die Wohnung bekommt und kein Türke/Araber heißt es aber dann sofort, da wäre Diskriminierung im Spiel und die Deutschen würden bevorzugt.

    Türken und Araber haben im Normalfall nicht das geringste Interesse in deutsche Stadtviertel zu ziehen, weil sie dann in der Minderheit wären und nicht ständig einen auf dicke Hose machen könnten.

    Der marrokanischstämmige Bürgermeister von Rotterdam macht sich dieses Gluckenverhalten ja sogar für Disziplinarmaßnamen für asoziale Migrantenfamilien zu Nutze, indem er Problemfamilien zwangsweise in weit entfernte Stadtteile umsiedelt. Das wollen die nämlich gar nicht, und seit dem sich das herumgesprochen hat, haben sich die Verhältnisse in Rotterdam in Sachen Schulverweigerung und Straßenkriminalität erheblich verbessert.

  13. Auf die Gefahr, dass es gleich wieder „NAZI“ heißt…ich persönlich finde, man sollte sie endlich alle rauswerfen! Es ist doch nicht mehr auszuhalten mit dieser Muselbrut! Die Welt hat wichtigere Probleme zu lösen als sich ständig um diese Sorte Menschen zu kümmern!

  14. „Tatsächlich ist es so, dass sogenannte Parallelgesellschaften wie zum Beispiel in Duisburg-Marxloh oder Köln-Mülheim vor allem durch die Wohnungspolitik der deutschen Behörden geschaffen wurden, die es lange Zeit für sinnvoller hielt, Türken in eigene Ghettos zu verfrachten, statt sie zusammen mit Deutschen wohnen zu lassen.“

    ————-

    Ja, klar… 😆

    Und die grünen, allen voran Claudi-Fatima hätten da kampf- und klaglos zugesehen, wie eine neue Naziregierung die Türken in eigens geschaffene Lager…ääähhh..Ghettos zwangangesiedelt hätte.

    Das Pack lügt immer unverschämter.

    Erst bauen die Trümmertürken Deutschland auf und wir müssen dankbar sein.

    Dann sind die Turkmoslems plötzlich genauso verfolgt wie die Juden im dritten Reich.

    Und jetzt haben wir die Türken auch noch in Lager gesteckt und wir müssen uns noch viel mehr schämen.

    Wer sich schämen muss, sind die Türken, die unsere Nettigkeit und Toleranz schamlos ausnutzen.
    Darf ich ehrloses Pack schreiben?

    Und da wundert sich das Pack, dass man sie nicht mag und jammert von Vorurteilen von Seiten der ach so bösen Deutschen?

    Das sind alles Nachurteile, die sich besonders die Türken hart erarbeitet haben.

    PS: Es gibt keine Aufenthaltspflicht in Deutschland, für niemanden.

  15. Es war und ist keinem Deutschen zuzumuten mit integrationsunwilligen Türken in einem Haus zu wohnen, die haben nämlich ganz andere Gewohnheiten wie die Deutschen.
    Wenn der Deutsche schlafen will, geht´s in aller Regel bei den Türken erst richtig los; Besuch kommt, die Kinder werden munter, Musik ist laut und rücksichtslos für denjenigen, für den die Nacht u.U. in der Früh um 5:00 schon wieder zu Ende ist.
    Um den ewigen Beschwerden deutscher Mieter aus dem Weg zu gehen und Streitigkeiten zwischen den Nationen in einem Haus aus dem Weg zu gehen, hat man kurzerhand Türken zu Türken gesteckt.
    Das war schon o.k. so.

  16. Als die Zahl der türkischen Familien im Block auf vier stieg, setzten sich die deutschen Familien haufenweise ab und zogen in andere Stadtteile.

    Woran das wohl liegen könnte?

  17. „Die Dörfler im Viertel würden diese Nachricht ins Heimatdorf vermitteln.“

    Mein Rat an diese „Dörfler“, zieht zurück in eure Heimatdörfer und spart euch so die Telefongebühren.

  18. Nur, damit eine Sache ein für allemal klargestellt ist:
    Die Schuld an der Desintegration der Ausländer trägt in erster Linie die Regierung der BurkarepublikBundesrepublik und in zweiter Linie die Bevölkerung derselben.
    Die zugezogenen Ausländer sind von jedweder Schuld freizusprechen, da sie sich nichts haben zuschulde kommen lassen. Sie haben die deutsche Industrie nach dem Krieg ganz alleine wieder aufgebaut, brav ein paar Kotflügel angeschraubt und verdienen dehalb ungeteilten Respekt, ein Grundeinkommen (Hartz IV), Bumsbonus (Kindergeld), mindestens eine Moschee pro Wohnblock und nicht zuletzt den goldenen Schlüssel für jede Stadt, die sie kulturell bereichern.
    Es darf niemanden verwundern, dass die blöden Vietnamesen ihre Kinder zum Schulbesuch und zum Bildungserwerb ermutigen, während die schlauen Mohamedaner genau wissen, dass das nur Zeitverschwendung ist. Sein Geld (bzw. das Geld der arbeitenden Steuerzahler) kann man schließlich auf viele andere Arten und Weisen viel schneller und bequemer bekommen (s.o.).

  19. Haben sich die Türken mit ihren Armeniergenoziden, Judenpogromen, Griechen-, Christen und Kurdenmorden in der Türkei nicht auch freiwillig ghettoisiert?

  20. Mein Freund ..ein Rentner .. der kan da was erzählen

    dem haben sie als Nachbarn ne türkische Familie einquartiert 6 Kinder bis die Neubauwohnungen in unserer Stadt für Einwanderer fertig sind , 30 sind schon besetzt .. (jede mit Schüssel am Geländer , was natürlich für Deutsche VERBOTEN ist) .. keiner arbeitet, rotzfrech und unverschämt , laut , schmutzig … aber BMW Lärm Schmutz .. 100 paar Schuhe im Flur

    Mein Freund und seine Frau sind reif für die Insel

  21. „Tatsächlich ist es so, dass sogenannte Parallelgesellschaften wie zum Beispiel in Duisburg-Marxloh oder Köln-Mülheim vor allem durch die Wohnungspolitik der deutschen Behörden geschaffen wurden, die es lange Zeit für sinnvoller hielt, Türken in eigene Ghettos zu verfrachten, statt sie zusammen mit Deutschen wohnen zu lassen. Wenn es wirklich Parallelgesellschaften auf dieser Welt gibt, dann schon eher auf Mallorca.“

    Auch Türken hatten und haben hier die freie Niederlassungsfreiheit (Asylbewerber im noch nicht abgeschlossenen Verfahren natürlich nicht). Sofern staatliche Stellen überhaupt irgendetwas mit Wohnungen und deren Vergabe haben, betrifft dies doch eher die Bereitstellung städtischen Wohnraums für bedürftige Türken, die selbst in einer Situation, in der sie nicht mehr selbst für ihr Auskommen sorgen können, in Deutschland bleiben dürfen. Die Belegung guten, städtischen Wohnraums vorzugsweise an Türken und andere Migranten ist vielen bedürftigen Deutschan ein Ärgernis bzw. war, weil die entsprechenden Wohnanlagen, vormals gut in Schuß, gepflegt und oft neugebaut, nun völlig heruntergekommen sind.

  22. Klar haben wir viele Fehler gemacht. Erst haben wir es als Selbstläufer gesehen, dann haben wir vergessen die Bremse zu ziehen und jetzt sind wir so verwirrt, dass wir nur noch mit ihnen rumkuscheln und versuchen jeden Wunsch zu erfüllen.

    Deutsche Touris führen sich oft sehr seltsam im Ausland auf. Deutsche Auswanderer welche im Ausland leben UND arbeiten, sind ja wohl eher pflegeleicht.

    Klar gab es kurz nach 1945 ein paar schwarze (äh, braune) Schafe die sich auch in Südamerika daneben benommen haben, doch später und heute klagt wohl kaum jemand über deutsche Auswanderer.

    Egal. Fakt ist, wo der Islam zu stark wird verursacht er Probleme.

    Wir sind hier eh erledigt, wir können nur noch Schadensbegrenzung betreiben.

    Schlimm ist halt, dass ich als Steuer- und Sozialkasseneinzahler den ganzen Mist finanziere, ich aber selber schauen muss wie ich meine Familie jetzt und im Alter über die Runden bringe.

  23. Was mir jemand glaubwürdig berichtet hat:

    Mehrere türkische Familien bewohnen ein Haus z.B. in Berlin Kreuzberg. Die deutschen Mitbewohner ziehen genervt weg und werden durch weitere Türken ersetzt. Die Mietzahlungen erfolgen nur unregelmäßig. Ein türkischer Miete-Eintreiber bietet seine – bezahlten – Dienste an. Das Haus ist inzwischen wegen seiner Bewohnerschaft im Wert gesunken. Der mietekassierende freundliche Türke bzw. dessen Firma bietet an, das Haus zum nun niedrigen Wert zu kaufen. So gerät Haus um Haus in die Hände türkischer Immobilienbesitzer. Dass dabei deutsche Notare und Anwälte mitspielen und sich eine goldene Nase verdienen, gehört der Vollständigkeit halber dazu erzählt.

  24. #32 Chester (21. Okt 2009 16:57)

    „ne türkische Familie .. keiner arbeitet,“

    Die Arbeit besteht doch in der Eroberung Europas!

  25. Ich hab selbst 14 Jahre im Ausland gelebt. Mir hat dort niemand geholfen, weil es so was damals nicht gab und es war auch gar nicht nötig.
    Und hier wird den Muslimen der Zucker in den Arsch (pardon) geblasen. Es ist unfassbar. Ich kann dieses Gejammere nicht mehr ertragen.
    Wenn ich mich so verhalten hätte, hätte man mich damals achtkantig aus dem Land geworfen.

  26. Die Sprachhoheit der Gurtmenschen scheint unausrottbar zu sein:

    ## der deutschen Behörden geschaffen wurden, die es lange Zeit für sinnvoller hielt, Türken in eigene Ghettos zu verfrachten, statt sie zusammen mit Deutschen wohnen zu lassen.##

    Genau das ist die Art das Problem zu erörtern, die die Täter beschützt und die Opfer zu Tätern werden lässt.

    Ich frage nur mal so in die Runde, kann sich hier jemand vorstellen, eine Angestellten in einer Wohnungsbaugesellschaft, eine die das Problem erkannt hat, wie die den hoch aggressiven Vereinigungswunsch eines Türken mit anderen türkischen Mitbewohner, diesem mit der Bemerkung zu widerstehen, das eine solche Zusammenballung mit den zu erwartenden negativen Folgen von einem Makler abgelehnt, als unerwünscht unterbunden wird?

    Kann das jemand sich vorstellen, was danach die deutschen Schreihälse aus diesem Vorgehen herbei gezaubert hätten, alles die braune Tunke, mit der sie so virtuos herumspritzen können, das wäre passiert. Somit gehört der Ball denen, die sich nicht als Parallelgesellschaft verstehen, sondern als Anti – Gesellschaft sich zu Verfolgten machen lassen, obwohl sie selber andere verfolgen. Verkehrte Welt.

  27. Was gibt es zu rätseln, warum Muslime in Deutschland alle auf einem Haufen wohnen? Wer es
    darauf anlegt, sein gesamtes Leben von Sozialhilfe zu leben, muss räumlich nicht mobil sein und kann mit der gesamten Sippe auf engstem Raum wohnen. Die Steuerkartoffel dagegen
    muss der Arbeit hinterher ziehen.

  28. #31 Geschichte altneu (21. Okt 2009 16:53)

    Ghettoisiert? Nein, die feiern das sogar.

    Europaweit gibts einige beleidigende Moscheen, die nach dem Eroberer Fatih Sultan Mehmet (Beiname: der Christenschlächter) benannt sind.

    Abgesehen davon, dass es die jeweiligen Länder zu Recht nicht zulassen würden, kämen wir Europäer nicht auf die Idee, in Mekka oder Medina eine Richard-Löwenherz-Kathedrale oder in TelAviv eine A.H.-Gedächtnishalle errichten zu wollen.

    Anders die Mohammedaner, die kümmern sich einen Dreck um andere Befindlichkeiten als ihre eigenen, Respekt oder Ehrfurcht vor etwas Nichtmohammedanischen ist denen völlig fremd.
    Nur im Fordern nach ihren Befindlichkeiten, da sind sie ganz gross.

    Ich mag das Zeug hier nicht mehr haben.
    Warum wohl?

  29. Sollten in Berlin die Schätze nicht einmal nach Quote über alle Kieze verteilt werden, um Ghettobildung zu vermeiden?

    Und wer hat erbittert dagegen protestiert, bis zum Schwingen der Nazi-Keule?

    Verlogenes Dreckspack!

  30. Danke für den Gastbeitrag. Die zitierten Zeilen zeigen, wie unglaublich naiv die deutsche Politik agiert!

  31. #17 plapperstorch

    Übrigens hat sich vor einer Woche auch der Imigrationsbeauftragte für Berlin zu Sarrazin geäussert.

    http://www.berlin.de/lb/intmig/presse/archiv/20091013.1000.142219.html

    Direkt aus dem Phrasendreschapparat. Der hat oben son Knopf, da drückt er drauf und unten kommen die Sätze raus. Die Reihenfolge der Wörter varriert, der Inhalt bleibt gleich.
    Erbärmlich! Unglaubwürdig! Sinnentleert!
    Supi Link – danke!

    Wir backen eine Blabla-Torte:
    Peanuts
    schwadroniert
    rassistisch
    Faktencheck
    (vermeintliche)
    biologistischen
    ethnisierenden
    Zuschreibungen
    rassistischen
    provokanten
    Aufklärungsversuchen
    rassistischer
    Diffamierung
    meinungsbildenden
    Oberschicht
    umfassende und ernsthafte Bestandsaufnahme
    integrationspolitischen
    diskutiert
    Erkenntnisse
    Analyse
    „Einwanderer-Bashing“
    Kosmopolitische
    Wohlfahrtschauvinismus
    Rassismus
    aktive türkische Mittelschicht,
    großes gesellschaftspolitisches
    Engagement
    rassistischen
    gewachsenen Gemeinsamkeiten
    Wir-Gefühl
    Kluft
    Herkunftsgruppen
    Vertrauen
    demokratischen Diskurse
    beschädigt.
    Wirkung
    Debatten.

    Leider fehlen die Wörter „Synergien“ und „Integration“, die hätte er auch noch irgendwo unterbringen müssen, meine ich …

    Natürlich alle Thesen ohne Belege. WOW!

    Ich hab übrigens ein neues Spielzeug :-):
    einen http://www.pi-news.net Stempel. Ein Superspaß für nur 6,90 €! Jetzt wird gestempelt, was das Zeug hält – wir wollen doch die 100.000 bald erreichen!

  32. #6 WahrerSozialDemokrat (21. Okt 2009 16:17)

    Jugendliche vertreiben Priester aus der Stadt
    http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Bochum-Jugendliche-vertreiben-Priester-aus-der-Stadt;art932,706522

    „hätten ihm vor die Brust geschlagen, ihm ins Gesicht gespuckt. Den Grund für die Attacke hätten sie dem Mann im schwarzen Priester-Gewand unverblümt deutlich gemacht: „In unserem Viertel darfst du dich so nicht blicken lassen“, sollen sie gepöbelt haben.“

    Das kenne ich nur von meinen ehemaligen türkischen Nachbarn. Sie schlagen auf die Brust, weil dort das Herz sitzt. Ebenso mit dem Messer – immer ins Herz. Drohen einem mit dem Tod, wenn man nicht wegzieht, weil ihnen angeblich das Viertel gehört. Ich mußte wie viele andere auch wegziehen.

    Warum dürfen dann die muslimischen Imane in ihrer Kaftankluft rumlaufen?

    Leider verschweigen die Nachrichten aus Angst und Feigheit die Herkunft der Täter.

  33. Wer verteilt denn die Sozialwohnungen? Das Amt für Wohnen. Und wem gehören die Sozialwohnungen? Den städtischen Wohnungsbaugesellschaften! Und wer hat Anspruch auf Sozialwohnungen? Die Südländer!

  34. Ja, bei sowas kommt es mir wirklich hoch:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/bochum/2009/10/20/news-137716735/detail.html

    „Gegen 18.40 Uhr stoppten ihn drei junge Männer und beleidigten ihn. Der Wortführer, so die Polizei, sprach den Priester an: „Du aramäischer Christ, ich schlage Dir jetzt ganz leicht gegen die Brust, aber nur so, dass Du keine Anzeige erstatten kannst!” Mehrfach schlug der etwa 20-Jährige zu und spuckte Aleksejs Ribakovs mitten ins Gesicht.“

    Andere so fertigmachen und sich dann als Opfer hinstellen. Anderen das Pristergewand verbieten, aber selber im Sudelkaftan rumlaufen.

  35. Als die Zahl der türkischen Familien im Block auf vier stieg, setzten sich die deutschen Familien haufenweise ab und zogen in andere Stadtteile.

    Uns hat eine türkische Familie gereicht und wir sind weggezogen. Eine typische türkische Familie senkt die Lebensqualität in einer Seidlung erheblich. Und typisch bedeutet für mich >4 Kinder und keiner kann mehr als 20 Worte deutsch sprechen.

    Tut mir Leid für die wenigen integrierten Türken, wenn ich das inzwischen so sagen muss.

  36. #32 Chester (21. Okt 2009 16:57)

    In Beichthaus.com war von einem zu lesen, der im MFH seinem Nachbarn auf die Türmatte sch**sst. Jetzt kenne ich sogar einen plausiblen Grund.

  37. Um mal sachlich zu bleiben:
    Wieviele Muslime können denn als Nicht-Deutsche noch ins Ausland „vertrieben“ werden (indirekt meine ich, also mittels Einstellung von Sozialleistungen).
    Wer einen deutschen Pass hat, denn werden wir vorerst nicht mehr los.

  38. Vielleicht sollten sich die selbsternannten Experten im Rotfunk und Fernsehen, wie ein Professor Bielefeld (ist das nicht der von der Sesamstraße :mrgreen: )fragen, warum ihre Thesen, der Wirklichkeit auf der Welt entgegenstehen („Chinatown“, „Little Italy“, „Holländisches Viertel (Potsdam) oder „Kleinistanbul“)?

  39. #50 MatthiasW (21. Okt 2009 17:33)

    „Tut mir Leid für die wenigen integrierten Türken, wenn ich das inzwischen so sagen muss.“

    Die ziehen selbst aus solchen Vierteln weg. Hat mir ein türkischer Kunde einmal genaus so erklärt, als ich ihn fragte, warum er denn aus der Großstadt XY weg und in das spießige Neubauviertel in der noch spießigeren Kleinstadt Z gezogen sei: „Zu viele Türken!“

  40. Mein türkischer Nachbar ist (noch) der Einzige seiner Art… Ich bin jedenfalls nicht gewillt, zuzulassen, dass mein schönes neues Häuschen eines Tages in Klein-Erzurum steht!

  41. Ihr präsentiert hier ein Bild aus Köln-Mülheim, wo die drei Typen und das Ambiente eher an die Berner Innenstadt erinnern – im Vegleich mit dem Türkentum in Kreuzberg 36 (einem bereits eroberten und dem Haus des Friedens zugewiesenen Gebiet, formell BRD-Territorium). Da sind ca. 19 von 20 Frauen zw. 15 u. 20 Jahren fest verhüllt, nur 50% des Gesichts lugt hervor. Die Cafés voll von Frührentnern, 45, 55 Jahre alt. Der Lärm unbeschreiblich. In den unzähligen verkehrsberuhigten Bereichen, die für die Regimente ihrer Kinder geschaffen wurden, fahren aggressive Kaugummi kauende Achtzehnjährige BMW und Mercedes ab 30 kmh – und weh, Du schaust sie länger als eine halbe Sekunde an! Geparkt wird prinzipiell in zwei Reihen, gerne auch mitten auf der Fahrbahn, der Muezin wartet ja nicht. Mich beeindrucken die ein paar linken Gutmenschen, die dort bleiben. Ein schwuler Freund sagte mir, sobald er einmal mit „weiblichen“ Klammoten am Kotbusser Tor aus dem Auto ausstieg, wurde er in der nächsten Sekunde bespuckt. Die nach allen Seiten aufsässigen Linken leben offenbar bei den Musels ihre masochistische Seite aus. Herrlich.

  42. Die Türken behaupten ja auch, die Kurden seien „Bergtürken“ und ihre – mit dem Türkischen noch nicht mal verwandte – Sprache sei ein türkischer Dialekt.
    Wie ernst man die nehmen darf, ist also so eine Frage.

  43. #5 -tewe-; Selber schuld, wennst nen Gammelfleischdöner isst.

    #21 Chrissa; Vergiss diese diversen VZs, die sind derart unsicher und nebenbei ganz sicher keine gute Referenz, wenn du dich mal online bewerben willst.

    Mein Freund und seine Frau sind reif für die Insel

    Wenn du damit England meinst, da ists teilweise noch Schlimmer in Zypern sowieso, allerdings auf den Balearen oder Sizilien solls noch wenig bereicherte Flecken geben.

  44. @#21 Chrissa

    Muhahaha, du kennst die Halbwertszeit von islamkritischen Gruppen in Studi/MeinVz noch nicht. Dort einzutreten wäre Zeitverschwendung, im Vz wird mehr zensiert und gelöscht als im Forum von welt.de.

    Selbst Gruppen wie „Grundgesetz vor Islam“ wurden mit der Rassismus-Begründung gelöscht. Keine Chance, dass eine PI-Gruppe dort längere Zeit überlebt!

  45. Nazitürke somuncu hat natürlich unrecht:

    Der türke/araber fühlt sich in den „Ghettos“ sehr wohl.
    Vollversorgt mit Hartz4 und ein bisschen Schwarzarbeit muss er weder polizeikontrollen (da die moslemghettos nogo areas sind) fürchten, noch sich mit ungläubigen “scheisedeutschen Schweinefleischfressern” herumplagen.
    Großmoschee, Hochzeitsläden, Seuchendöner-Buden, sind natürlich auch “all inclusive”, dank Politikern wie Laschet, Rüttgers etc.

    Und wenn die Groß-Sippe aus Anatolien nachzieht (natürlich illegal) und das häusliche Stromnetz den Belastungen nicht gewachsen ist, das Häusle darauf abbrennt, darf der türke sich des Mitleids der gutmenschlichen deutschen Volksseele sicher sein. Schließlich müssen ja “Nahsis” am Werk gewesen sein.

    Ghetto? Selbst Schuld, türke!

  46. 6 WahrerSozialDemokrat
    Zumindest ist der Stadtteil sehr bereichert.Ausländeranteil in 2006 23%, der höchste in ganz Bochum.

  47. Die SPD-WAZ schützt wieder die SPD-WählerInnen von morgen!

    Aus diesem Artikel geht nicht hervor, ob die gefassten TerroristInnen, die eine bio-deutsche Scheißkartoffel brutal zusammengetreten haben, mal wieder MohammedanerInnen sind, die von unseren Steuern prächtig schmarotzen.

    Dass die Staatsanwaltschaft die TerroristInnen wieder laufen ließ…

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/bochum/2009/10/21/news-137819213/detail.html

    Kripo-Erfolg
    Sieben Verdächtige nach brutalem Straßenraub gefasst

    Bochum. Ein besonders brutaler Straßenraub auf einen Handwerker (38) ist offenbar aufgeklärt. Die Polizei hat am Dienstag sieben junge Tatverdächtige festgenommen. Sie sind zwischen 14 und 18 Jahre alt. Nach einer Nacht im Präsidium musste die Polizei sie wieder freilassen.

    Bei dem Verbrechen am späten Abend des 9. Oktober, ein Freitag, war der 38-jährige auf dem Marktplatz in Langendreer von Unbekannten niedergeschlagen und -getreten und auch beraubt worden. Er kann sich nur noch an den Beginn der Attacke erinnern, die von hinten kam – danach weiß er nichts mehr. Der alleinstehende, völlig unbescholtene Mann erlitt mehrere Knochenbrüche im Gesicht und musste mehrfach operiert werden.
    Opfer bewusstlos auf dem Asphalt liegengelassen

    Nach der Attacke hatte ihm der Rucksack gefehlt. Darin sollen eine Playstation und ein DVD-Player gewesen sein. Zeitweise war auch von Bierflaschen die Rede. Ein Imbissbudenbetreiber hatte das Opfer bewusstlos auf dem Asphalt am Markt liegen gesehen und Hilfe alarmiert.
    Tatverdächtige über Videokamera entdeckt

    Weil es keine Augenzeugen für die Tat gab und das Opfer kaum Angaben machen konnte, waren die Ermittlungen sehr schwierig. Trotzdem konnte das Kriminalkommissariat 33 jetzt nach umfangreicher Ermittlungsarbeit gezielt zugreifen. Laut Polizei hatten die Jungs kurz vor dem Angriff bereits Kontakt zum späteren Opfer gehabt. Gemeinsam mit ihm hatten sie Getränke an einer Tankstelle in Langendreer gekauft. Dieser Vorgang wurde durch eine Videokamera gefilmt – mit guter Bildqualität. Darüber kamen die Ermittler an die Tatverdächtigen. Alle wohnen in Langendreer.
    Teilweise wird Attacke eingeräumt

    Wie Polizeisprecher Axel Pütter der WAZ sagte, sollen zumindest einige zugegeben haben, mit dem 38-Jährigen Streit gehabt und sich auch geschlagen zu haben. Ein Rucksack-Raub würde aber nicht eingeräumt. Fünf von ihnen seien der Polizei bereits bekannt, auch wegen Gewalttaten. Jetzt wird ermittelt, wer wie genau an der Attacke beteiligt war. Zwei der sieben, so stellte sich heraus, sollen am unmittelbaren Tatgeschehen gar nicht mitgemischt haben.
    Kein einziger Haftbefehl

    Heute Mittag verzichtete der Staatsanwalt darauf, einen Haftbefehl zu beantragen, weil seiner Meinung nach keine vorgeschriebenen Haftgründe (Flucht- und Verdunklungsfgefahr) vorlägen. Deshalb musste die Polizei die Jungs nach einer Nacht im Polizeipräsidium am frühen Nachmittag wieder laufen lassen. Der Sprecher des Staatsanwaltschaft, Oberstaatsanwalt Wolfgang Dörsch, sprach zwar von einem „besonders brutalen Vorgehen“. Allerdings: „Die Schwere der Tat zieht nicht automatisch die Verhängung von U-Haft nach sich, besonders wenn wie im vorliegenden Fall das Jugendstrafrecht anzuwenden ist.“
    „Sozusagen ein zweites Gesicht“

    Das Opfer ist mittlerweile aus dem Krankenhaus entlassen worden. Er wird jetzt von seinen Eltern in Weitmar gepflegt. Die Befürchtung, dass er die Sehfähigkeit auf einem Auge verlieren könnte, besteht nach Angaben der Ärzte nicht mehr. Ihm mussten aber Platten in die Gesichtsknochen implantiert werden. „Er hat sozusagen ein zweites Gesicht”, sagte seine Mutter nach der OP.

    Der 38-Jährige hat der Veröffentlichung des Foto von ihm am Krankenbett zugestimmt: um die Bevölkerung aufzurütteln, wie er sagte.

  48. #63 Eurabier (21. Okt 2009 18:54)

    Auch die Kommentare sind ein Witz und entsprechen in keinster Weise der wirklichen Meinung der Leser.Zugelassen werden bei der WAZ nur Meinungen, die eine Erwähnung von Ausländern als Täter nicht beinhalten.Alles andere wird konsequent gelöscht.Und wenns allzu arg wird,wird der Kommentarbereich ratz fatz geschlossen.

  49. @ 63, Eurabier

    „Der alleinstehende, völlig unbescholtene Mann erlitt“…

    Wäre er also „bescholten“ gewesen, wäre das also alles nicht so schlimm.

  50. Hmm… Serdar Somuncu ist eigentlich Kabarettist und ich bin nicht ganz sicher, ob er den oben gennanten Satz ernst gemeint hat oder ob das aus dem Zusammenhang gerissen aus einer seiner Kabarettnummern stammt.
    Auf Youtube hat man früher seine Videos ansehen können; in einem sagte er mal sinngemäß: „Mir gehen die nichtintegrierten Türken genauso auf den Sack wie euch!“
    Seine Lesungen aus „Mein Kampf“ sind übrigens erste Klasse, er karikiert das Gebrülle A.H. perfekt (und macht das mindestens genauso gut wie der alte H. Qualtinger).

    Hat jemand mehr Informationen über seinen Ausspruch oben?

  51. #64 Byzantion (21. Okt 2009 19:03)

    Bei WAZ-Artikeln steht oft Folgendes, die leugnen gar nicht ihr salonbolschewistisches Demokratieverständnis, wenn es um MohammedanerInnenkriminalität geht, der eigentlich korankonformer Terrorismus
    ist:

    bezieht sich auf entfernten Kommentar – Moderation]
    #23 von tachauch36, vor 2 Stunden

    [bezieht sich auf entfernten Kommentar – Moderation]
    #24 von FDP09, vor 2 Stunden

    [bezieht sich auf entfernten Kommentar – Moderation]
    #25 von ruhrpottbajuffe, vor 2 Stunden

    [bezieht sich auf entfernten Kommentar – Moderation]
    #26 von 4650er, vor einer Stunde

  52. #65 baden44 (21. Okt 2009 19:07)

    Als Deutscher ist er eh ein Störfall im multikulturellen Deutschland, also für LinksgrünInnen weniger wert als Schweine und Affen!

  53. #67 Eurabier (21. Okt 2009 19:10)

    Das ist richtig,sehr oft steht da der Hinweis:

    bezieht sich auf entfernten Kommentar – Moderation]

    Aber nur wenn dies nicht überhand nimmt.Ansonsten wird gelöscht ohne eine Spur zu hinterlassen.Wenn dann da sagen wir mal 23 Kommentare stehen,kann es sein, dass über 100 Kommentare eingestellt wurden.Nur wurden die restlichen 77 komplett zensiert ohne diesen Hinweis!Die WAZ ist ein perfides Drecksblatt!!

  54. Die Sarrazin-Debatte wirkt und Buschkowsky ist wieder erfreulich Autobahn, kennt jemand Mutlus aktuellen Blutdruck? 🙂

    http://www.morgenpost.de/printarchiv/familie/article1193263/Kein-Kindergeld-mehr-fuer-Schulschwaenzer.html

    Heinz Buschkowsky
    „Kein Kindergeld mehr für Schulschwänzer“
    Dienstag, 20. Oktober 2009 15:52 – Von Nicole Oppermann

    In Berlin-Neukölln sind die zugezogenen Migranten nie wirklich angekommen. Tradierte Erziehungsmuster verhindern auch das Einleben der folgenden Generationen. Das sagt Bürgermeister Heinz Buschkowsky über seinen Bezirk. Mit finanziellen Sanktionen bei den Sozialleitungen will er der Integration nachhelfen.

    Morgenpost Online: Neukölln gilt als der problematischste Bezirk Berlins. Warum?
    Anzeige

    Heinz Buschkowsky: Halten wir mal den Ball etwas flacher. Neukölln ist ein bunter und schillernder Bezirk mit ganz viel Tradition und starker Geschichte. Allerdings gibt es auch starke soziale Gegensätze und Nord-Neukölln mit seinen 160.000 Einwohnern wird zu Recht als sozialer Brennpunkt bezeichnet. Der Anteil der Migranten an der Bevölkerung liegt dort bereits bei 55 Prozent und der überwiegende Teil davon entstammt den bildungsfernen Schichten der Herkunftsländer.

    Morgenpost Online: Was heißt das konkret?

    Heinz Buschkowsky: Die Familien kommen aus Kulturkreisen mit einem Werte- und Sozialisationsgerüst, das von unseren mitteleuropäischen Zivilisationsnormen weit entfernt ist. Der Überlebenskampf, spartanische Existenzgrundlagen, Familienriten, Geschlechterrollen, Gewalt als Herrschafts- und Kommunikationsform haben sie in ihren Herkunftsländern geprägt. Und hier versuchen sie nun, ihr bisheriges Leben hinter verschlossenen Türen zu konservieren. Sie sind nie wirklich angekommen und, was viel schlimmer ist, durch die tradierten Erziehungsmuster verhindern sie die Integration ihrer Kinder.

  55. #63 Eurabier (21. Okt 2009 18:54)

    „Aus diesem Artikel geht nicht hervor, ob die gefassten TerroristInnen, die eine bio-deutsche Scheißkartoffel brutal zusammengetreten haben, mal wieder MohammedanerInnen sind, die von unseren Steuern prächtig schmarotzen.

    Dass die Staatsanwaltschaft die TerroristInnen wieder laufen ließ…“

    Doch hier steht es, mußte lange suchen:
    http://www.regional-portal.com/unsortiert/news__unsortiert__ots_Polizei_Bochum_POL_BO_Bochum_Brutale_Jugendliche_ueberfallen___NA1491510__0.html

    „Dort trifft der 38-Jährige auf ca. sechs bis sieben männliche Jugendliche – augenscheinlich Türken, Marokkaner oder Libanesen. Diese greifen den Mann an, schlagen ihn zu Boden und treten solange auf ihn, bis er bewusstlos ist. Danach entwenden die Straßenräuber, die zwischen 16 und 17 Jahre
    alt sein sollen, dem Bochumer einen Rucksack, indem sich mehrere Bierflaschen befinden. Durch den brutalen Überfall zieht sich der Mann schwere Gesichtsverletzungen zu, u.a. einen Kiefer-, Jochbein- und Nasenbeinbruch. Der 38-Jährige wird in ein örtliches Krankenhaus gebracht, wo er stationär verbleibt. Das Kriminalkommissariat Bochum-Ost (KK 33) hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter
    der Rufnummer 0234 / 909-3321 um Zeugenhinweise.“

    „Die Polizei hat am Dienstag sieben junge Tatverdächtige festgenommen. Sie sind zwischen 14 und 18 Jahre alt. Nach einer Nacht im Präsidium musste die Polizei sie wieder freilassen.

    Bei dem Verbrechen am späten Abend des 9. Oktober, ein Freitag, war der 38-jährige auf dem Marktplatz in Langendreer von Unbekannten niedergeschlagen und -getreten und auch beraubt worden. Er kann sich nur noch an den Beginn der Attacke erinnern, die von hinten kam – danach weiß er nichts mehr. Der alleinstehende, völlig unbescholtene Mann erlitt mehrere Knochenbrüche im Gesicht und musste mehrfach operiert werden.

    Opfer bewusstlos auf dem Asphalt liegengelassen

    Nach der Attacke hatte ihm der Rucksack gefehlt. Darin sollen eine Playstation und ein DVD-Player gewesen sein.

    Zwei der sieben, so stellte sich heraus, sollen am unmittelbaren Tatgeschehen gar nicht mitgemischt haben.

    Kein einziger Haftbefehl

    Heute Mittag verzichtete der Staatsanwalt darauf, einen Haftbefehl zu beantragen, weil seiner Meinung nach keine vorgeschriebenen Haftgründe (Flucht- und Verdunklungsfgefahr) vorlägen. Deshalb musste die Polizei die Jungs nach einer Nacht im Polizeipräsidium am frühen Nachmittag wieder laufen lassen. Der Sprecher des Staatsanwaltschaft, Oberstaatsanwalt Wolfgang Dörsch, sprach zwar von einem “besonders brutalen Vorgehen”. Allerdings: “Die Schwere der Tat zieht nicht automatisch die Verhängung von U-Haft nach sich, besonders wenn wie im vorliegenden Fall das Jugendstrafrecht anzuwenden ist.”

    Sozusagen ein zweites Gesicht

    Das Opfer ist mittlerweile aus dem Krankenhaus entlassen worden. Er wird jetzt von seinen Eltern in Weitmar gepflegt. Die Befürchtung, dass er die Sehfähigkeit auf einem Auge verlieren könnte, besteht nach Angaben der Ärzte nicht mehr. Ihm mussten aber Platten in die Gesichtsknochen implantiert werden. „Er hat sozusagen ein zweites Gesicht”, sagte seine Mutter nach der OP.

    Der 38-Jährige hat der Veröffentlichung des Foto von ihm am Krankenbett zugestimmt: um die Bevölkerung aufzurütteln, wie er sagte.“

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/bochum/2009/10/21/news-137819213/detail.html

    „Der bisher völlig unbescholtene, arbeitslose Handwerker war eigenen Angaben zufolge auf dem Marktplatz von sechs oder sieben unbekannten Jugendlichen (geschätzt 16 bis 17 Jahre alt) von hinten überfallen und dabei getreten und geschlagen worden.“

    Es wurde auch neulich bei PI entdeckt, daß das Moslems waren. Die greifen doch immer von hinten Schwächere an und leugnen dann feige.

    Die Seite mit der Herkunftsangabe der Täter wurde hier schon wieder gelöscht:
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/149151 0/polizei_bochum

  56. ich wohne in einer südd. Großstadt. 5 neue Häuser mit 100 Wohnungen. Davon höchstens 10 deutsche Mieter. 50% sind Türken von den 100.

    – schreien Tag und Nacht ins Telefon, auch nachts um 2 oder 3 Uhr, das stört die überhaupt nicht
    – die parken ihre Autos wie sie es für richtig finden. die vermieten ihre eigenen Parkplätze und stellen sich einfach auf fremde bezahlte Parkplätze
    – die grillen oft täglich auf dem Balkon
    – die spucken immer vor die Haustüre, bevor sie das Haus betreten
    – die schmeissen ihre gebrauchten Tempos einfach vor die Haustüre oder vom Balkon
    – Kippen vor die Haustüre oder einfach vom Balkon in anderer Mieter Gärten
    – stundenlang Türkenmusik in überlauter Stärke, so dass das meilenweit zu hören ist
    – deren Kinder können nicht spielen, nur schlagen, schreien, prügeln, Steine schmeissen
    – die Kinder sprechen nur Kauderwelsch, das man nicht versteht
    – 50% der Türken leben vom Amt
    – wenn die in den Urlaub fahren, kommt
    regelmäßig Nachschub aus der Türkei in großer Zahl, die dann in dieser Zeit in der Wohnung leben
    – die Halbstarken sind rotzfrech
    – fahren mit den Fahrrädern auf dem Gehsteig, auch die Erwachsenen, wenn man sie anspricht oder nicht ausweicht, kommen gleich Drohungen

  57. Leute, die Hartz-4 beziehen, sind von Vermietern als gute Mieter angesehen, da die Miete pünktlich vom Amt überwiesen wird.

  58. Wenn die Wohneinheit sowieso verkauft werden soll, bezahlt auch das Sozialamt die Renovierung nach Auszug der Großfamilie, die sowieso was besseres bekommt, als eine lausige 6-Zimmer Wohnung, die sie selber verlaust hat…

  59. #71 Geschichte altneu (21. Okt 2009 19:36)

    Also haben doch wieder archaisch-barbarische MohammedanerInnen eine bio-deutsche (Cem Özdemir-Hunzinger) Scheißkartoffel ruiniert.

    Sarazzin hat recht!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  60. Gewisse Bereicherer bilden kleine ‚Townships‘ in deutschen Städten und beklagen sich, dass sie nicht integriert werden ‚dürfen‘.

    Familiennachzug, huch, welche Länder würden sowas erlauben, außer Gutmenschstaaten?

    Krankenversicherung für anatolische, martialische, ungebildete Ziegenhirten und deren Dörfer, die noch nicht mal in der BRD leben, auf Kosten der deutschen Steuerzahler?

    Naja, wir holen die ja alle rein, toll.

    Welcher Staat ist so bekloppt?

    Das war eine rhetorische Frage.

  61. @ #23 Paula (21. Okt 2009 16:37)
    Meine vollste Zustimmung. In meinem ehemaligen Viertel ziehen nur Musels nach (12-geschosser ca. 1 km lang). Die ziehen nur in diesen Block. Hat einen Vorteil, seit ich da nicht mehr wohne, wurde mein Auto nie wieder aufgebrochen.

    Mein Traum: Dort ne Zweitwohnung mit Kumpels (ich bin mit 1,80m der kleinste)und ab 22 Uhr Party machen 🙂

  62. #4

    Nein die Puzta Stube gibts dort lange schon nicht mehr , ich habe früher in Walsum als Kind gewohnt und bin dort oft Abends mit meinen Eltern hin ( In den 80ern ).

    Die haben sich aber relativ lange gehalten.

  63. @ Eurabier

    Dann gibt es anstatt einen 3erBMW einen 5erBMW für kleine Prinzen.

    Eine mehr als bedenkliche und seltsame Entwicklung, die aber nicht unbedingt überraschend ist.

    Der Sinn ist natürlich nicht vorhanden, aber die BRD ist ja nicht unbedingt gesegnet mit logisch denkenden Volksvertretern, geschweige denn mit intelligenten MdBs.

    Wir haben diese Leute, die irgendwie politische Relevanz haben an der Backe und müssen Spreu von noch üblerem Spreu trennen.

    Weizen gibt es schon lange nicht mehr.

  64. #14 Chester
    Man braucht nicht nur nach Berlin-Kreuzberg, Wedding oder Neukölln schauen. Spandau, Reinickendorf, Charlottenburg, Tempelhof, Steglitz, Schöneberg sowieso, alles West-Bezirke mit zumindestens einem oder mehreren Stadtteilen, die ghettoisiert sind oder wie man beim RBB in der Abendschau so verniedlichend sagt:“Problemkieze“. Könnte nur noch kübeln…

  65. #75 Eurabier (21. Okt 2009 20:09)

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

    Nur, wenn wir resignieren.

    Den Hochverrat an Deutschen und Europa durch “unsere” Volksvertreter und MdBs anzeigen:
    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/04/strafanzeige-wegen-hochverrat.html
    http://www.flegel-g.de/Strafanzeige-hochverrat.html

    „Anzeigepflicht

    Wer von einem Vorhaben oder der Ausführung eines Hochverrats zu einer Zeit, zu der die Ausführung oder der Erfolg noch abgewendet werden kann, glaubhaft erfährt und es unterlässt, rechtzeitig Anzeige zu machen, wird nach § 138 I Nr. 2 StGB (Nichtanzeige geplanter Straftaten) bestraft, und zwar mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe (§ 138 I StGB). Von dieser Anzeigepflicht ist nur das Wissen um die Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens gegen ein Land ausgenommen, dann gelten im Speziellen §§ 129, 129a StGB.“

  66. Trotz aller Kritik, darf man nicht ausser Acht lassen, dass Parallelgesellschaften nichts ungewöhnliches sind. Es ist die Eigenart einer jeden Volksgruppe, sich nach dem Auswandern zu Communities zusammenzuschließen um ihre Kultur, Sprache, Religion weiterzupflegen, weil sie in der Regel einander von der Lebenseinstellung her näher sind als dem Gastgebervolk.
    Dies ist nichts gefährliches oder gar undankbares, es ist vielmehr ein menschliches Bedürfnis sich mit Menschen zu umgeben die ähnlich sind wie man selbst.
    Siehe die PI-Mitposter :-).
    Aber ab dem Zeitpunkt wo in einer ausländischen Community ein Rassismus vorzufinden ist, der sich auch noch gegen das Gastgebervolk richtet und sich in Ablehnung, Hass und Gewalt äussert, muss die gutgemeinte Toleranz des Gastgebers ein Ende haben und es müssen Zeichen gesetzt werden um Schaden vom eigenen Volk und auch den normalen friedliebenden Ausländern zu bewahren.

  67. #83 nitro2018 (21. Okt 2009 21:32)

    Trotz aller Kritik, darf man nicht ausser Acht lassen, dass Parallelgesellschaften nichts ungewöhnliches sind. Es ist die Eigenart einer jeden Volksgruppe, sich nach dem Auswandern zu Communities zusammenzuschließen um ihre Kultur, Sprache, Religion weiterzupflegen, weil sie in der Regel einander von der Lebenseinstellung her näher sind als dem Gastgebervolk.

    Es ist doch wohl ein Unterschied, ob sich deutsche Einwanderer in den USA, Kanada oder Australien völlig unauffällig integrieren und sich am Wochenende treffen, um deutsche Volkslieder zu singen und Schweinebraten mit Klößen und Sauerkraut zu essen – oder ob türkische Einwanderer in Deutschland eine türkische Gegengesellschaft aufbauen, deren einziger Kontakt mit der deutschen Urbevölkerung das Abholen der Hartz-IV-Jizzya ist.

  68. @ nitro2018 und Plondfair

    Es ist aber doch so schockierend, dass Sozialarbeiter eigentlich für die Bereicherer alles erledigen und der Cheque/Scheck pünktlich eintrifft; die müssen gar nichts machen, alles wird für diese Leute ‚fremderledigt‘.

    Leute die uns hassen werden zahllos importiert und auch noch eingebürgert, obwohl sie nur durch Betrug und Gewaltkriminalität auffallen und bekommen ohne Auflagen Sozialhilfe.

    Das wäre ein Traum für autochthone Bürger und zwar in ihrem eigenen Land, gilt aber nur für die Leute, die wir hier gar nicht haben wollen.

    Andere Länder müssen sich doch schlapplachen, was für eine alberne Narrenrepublik die BRD ist.

  69. #38 Fleet (21. Okt 2009 17:01)

    „Was mir jemand glaubwürdig berichtet hat:
    Mehrere türkische Familien bewohnen ein Haus z.B. in Berlin Kreuzberg. Die deutschen Mitbewohner ziehen genervt weg und werden durch weitere Türken ersetzt. Die Mietzahlungen erfolgen nur unregelmäßig. Ein türkischer Miete-Eintreiber bietet seine – bezahlten – Dienste an. Das Haus ist inzwischen wegen seiner Bewohnerschaft im Wert gesunken. Der mietekassierende freundliche Türke bzw. dessen Firma bietet an, das Haus zum nun niedrigen Wert zu kaufen. So gerät Haus um Haus in die Hände türkischer Immobilienbesitzer. Dass dabei deutsche Notare und Anwälte mitspielen und sich eine goldene Nase verdienen, gehört der Vollständigkeit halber dazu erzählt.“

    Ja, die Deutschen machen leider mit. Auch da gilt:
    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/04/strafanzeige-wegen-hochverrat.html
    http://www.flegel-g.de/Strafanzeige-hochverrat.html

    “Anzeigepflicht
    Wer von einem Vorhaben oder der Ausführung eines Hochverrats zu einer Zeit, zu der die Ausführung oder der Erfolg noch abgewendet werden kann, glaubhaft erfährt und es unterlässt, rechtzeitig Anzeige zu machen, wird nach § 138 I Nr. 2 StGB (Nichtanzeige geplanter Straftaten) bestraft, und zwar mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe (§ 138 I StGB). Von dieser Anzeigepflicht ist nur das Wissen um die Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens gegen ein Land ausgenommen, dann gelten im Speziellen §§ 129, 129a StGB.”

  70. Bald werden die Moslems in Deutschland sagen:

    „Oh! Wir mussten uns ständig unter uns vermehren.
    Nun sind wir so viele. Wir konnten nicht anders, als die bösen Ungläubigen aus nun unserem Lande zu vertreiben.“

  71. Es ist zwar nicht direkt Inzest, aber die Eisbären sterben ja auch aus, weil es nicht mehr soviele von ihnen gibt.

    Das Problem gibt es bei Musels nicht, obwohl die sich gerne miteinander paaren.

    Scheiß Klimawandel…

  72. Ohne Klimawandel, konnte mir noch nie jemand erklären, was das eigentlich ist, hätten wir mehr Eisbären, die dann sowieso erschossen werden.

    Kleine Mädchen, die ‚Hello Kitty‘ und so rumtragen, sollten sich mal überlegen, was es bedeutet, wenn allein schon im kanadischen Hoheitsgebiet offiziell 300000 Robben getötet werden dürfen und zwar in einer Saison und für Überschreitungen gibt es keine Strafe.

    Irgendwie lustig, dass Robben für Überfischung verantwortlich gemacht werden…

  73. Hauptsache die beschissenen Blauwale werden ausgerottet, die stören die Kommunikation zwischen den U-Booten.

  74. #89 CallingForSanity (22. Okt 2009 00:21)

    Bald werden die Moslems in Deutschland sagen:

    “Oh! Wir mussten uns ständig unter uns vermehren.
    Nun sind wir so viele. Wir konnten nicht anders, als die bösen Ungläubigen aus nun unserem Lande zu vertreiben.”

    Auch da leugnen sie wie immer ihre Schuld und schieben sie bequem und feige auf die Anderen und auf Allah.

  75. Schockierende EU-Umfrage: Türken wollen keine Christen, Juden oder Atheisten als Nachbarn haben
    Die Türkei drängt mit Macht in die Europäische Union. Zum ersten Mal haben Forscher nun in der Türkei die Türken dazu befragt, was sie denn eigentlich von den Einwohnern der Europäischen Union halten. Die Ergebnisse sind bislang nur in der Türkei veröffentlicht worden – für all jene Europäer, die die Türken gern in der EU sähen, sind sie wohl zu schockierend …

    Bericht von Udo Ulfkkotte unter:

    http://info.kopp-verlag.de/news/schockierende-eu-umfrage-tuerken-wollen-keine-christen-juden-oder-atheisten-als-nachbarn-haben.html

  76. vielleicht hilft ja sowas weiter wobei die deutschen Guties fressen ja sowas mit Begeisterung:

    BTO:
    Donnerstag, 22. Oktober 2009, 15:52 Uhr
    Ekliges Dönerfleisch in Transporter

    Husumer (Schleswig-Holstein) Polizisten haben bei der Routinekontrolle eines Hamburger Kühl-Transporters eine knappe halbe Tonne „Ekel“-Dönerfleisch aus dem Verkehr gezogen. Die Streifenbeamten entdeckten auf dem nackten Boden des Laderaums 26 Dönerspieße, die lediglich in löchriger Frischhaltefolie verpackt waren. Zusätzlich war das Fleisch zu warm, da die Kühlung ausgefallen war. Das Veterinäramt ordnete die Vernichtung in der Tierkörperbeseitigungsanlage an. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

  77. @ WahrerSozialDemokrat

    Terrorisierter Priester nennt Täter „Ausnahmefälle“


    Bei dem türkischstämmigen Jugendlichen (17) soll es sich um einen der drei Täter handeln, die den Priester seinen Angaben zufolge am Sonntag auf offener Straße geschlagen, angespuckt und einen „Scheiß-Priester“ geschimpft haben und den sie wegen seiner Religionszugehörigkeit in der Nachbarschaft nicht dulden würden. Der Gepeinigte hatte den polizeibekannten 17-Jährigen auf der Wache auf einem Foto wieder erkannt.

    http://www.ruhrnachrichten.de

  78. Wir Deutschen sind daran schuld, dass die Türken hierzulande in Ghettos leben! Wir Deutsche haben sie ausgegrenzt, damit wir nicht von ihnen belästigt werden!

    ..das stimmt so nicht.die 60er zuwanderer zahlten ab 380 dm damit sie unter deutschen wohnen durften.

    Man versucht, die eigenen Verwandten nachzuziehen,

    ..die 60er zuwanderer kamen mit arbeitsverträgen. die türkenexpertise der straube fängt aber erst ab 1975 also 2 jahre nach dem ausländerstop. schuld waren also die eltern der deutschen die diese politiker wählten.

Comments are closed.