TotaleDie Franziskanische Gemeinschaft München veranstaltete Donnerstag Abend zusammen mit der Evangelisch-Reformierten Kirchengemeinde München 1 und der Türkisch-Islamischen Gemeinde München-Pasing ein „Interreligiöses Friedensgebet“. Das klang spannend, und so rückte PI München mit acht Mitstreitern an. Was wir dann erlebten, übertraf unsere schlimmsten Erwartungen. Dieses jämmerliche Schauspiel war an Naivität und Ahnungslosigkeit nicht mehr zu überbieten.

Rund dreißig Christen und etwa drei bis vier Moslems saßen in einem Kreis zusammen. Jeder hatte eine brennende Kerze vor sich und ein Heftchen mit friedlichen Botschaften in der Hand.

Heftchen + Kerzen

Dann lauschte die Runde ergriffen, wie ein Moslem auf arabisch aus dem Koran vorjaulte. Wir schauten uns um und sahen in ergriffene Gesichter, die teils mit geschlossenen Augen diesem muslimischen Katzenjammer lauschten. Eine Art religiöser Verzückung hatte die Christen ergriffen. Zwischen dem orientalischen Singsang übersetzte ein zweiter Moslem das eben Vorgetragene. Im Bild ist übrigens ganz rechts der äußerlich nicht unsympathisch wirkende Vorbeter zu sehen:

Vorbeter

Dann wurde etwas Schönes aus der Bibel vorgetragen. Friede, Freude, Eierkuchen war das Motto. Die Moslems hatten auch ein paar scheinbar harmlose Stellen aus dem Koran mitgebracht. Es begann so nett mit ihrer Version von Vers 9 der 49. Sure:

Wahrlich, Gott liebt die, die gerecht handeln. Die Gläubigen sind doch Geschwister, darum stiftet Frieden zwischen euren Geschwistern. Und habt Ehrfurcht vor Gott, auf dass euch Barmherzigkeit zuteil wird.

Die vergeistigten Christenkinder konnten natürlich nicht wissen, dass sie hier regelrecht vorgeführt wurden. Das hörte sich doch wunderbar an: „Die Gläubigen sind doch Geschwister“, das tat der nach Harmonie lechzenden Christenseele unsagbar gut. Denn sie wissen offensichtlich nicht, dass im Koran bei dem Wort „Gläubige“ ausschließlich Moslems gemeint sind. Christen sowie Juden, die nicht an Allah als Gott und an Mohammed als seinen Propheten glauben, sind allesamt Ungläubige, die es zu unterwerfen gilt. Und zu allem Überfluß hatten die Mohammedaner aus Pasing diesen Vers nicht einmal vollständig und korrekt zitiert. Hier lohnt sich immer wieder ein Blick auf die Koranausgabe des Zentralrates der Muslime auf islam.de, denn hier lautet der Vers 9 schon nicht mehr so säuselig:

Und wenn zwei Gruppen von den Gläubigen miteinander kämpfen, so stiftet Frieden zwischen ihnen. Wenn die eine von ihnen gegen die andere widerrechtlich vorgeht, dann kämpft gegen diejenige, die widerrechtlich vorgeht, bis sie zu Allahs Befehl zurückkehrt. Wenn sie zurückkehrt, dann stiftet Frieden zwischen ihnen nach Gerechtigkeit und handelt dabei gerecht. Allah liebt ja die Gerechten.

Und schon wissen wir, um was es wirklich geht. Um Streit zwischen den Rechtgläubigen. Kein seliges Geschwätz von wegen Moslems, Christen und Juden sind doch alle gläubige Brüder. Diesen Eindruck wollte die mobile Pasinger Eingreiftruppe ganz bewusst durch knallharte Verfälschung bewirken. Hochinteressant übrigens auch der nachfolgende Vers 10 der 49. Sure:

Die Gläubigen sind doch Brüder. So stiftet Frieden zwischen euren beiden Brüdern und fürchtet Allah, auf daß ihr Erbarmen finden möget.

Also ganz unmissverständlich: Die Gläubigen, also nur die Moslems, die an Allah glauben, sind Brüder. Ganz im Zeichen auch von Sure 48, Vers 29:

Muhammad ist Allahs Gesandter. Und diejenigen, die mit ihm sind, sind den Ungläubigen gegenüber hart, zueinander aber barmherzig. Du siehst sie sich verbeugen und niederwerfen, indem sie nach Huld von Allah und Wohlgefallen trachten. Ihr Merkmal steht auf ihren Gesichtern durch die Niederwerfung.

Das Taqiyya-Kommando aus Pasing ist ganz offensichtlich auf Täuschungstour. Man vermischte zwei Verse des Original-Korans und frisierte sie christengerecht auf. Das Wort „Allah“ haben die Moslems auch prinzipiell in „Gott“ umgewandelt, da sich dies in christlichen Ohren natürlich eher nach Gemeinsamkeit anhört.

Tisch und Christen

Der vertrauensselige Christenhaufen, unter ihnen auch vier Franziskanermönche, merkte gar nicht, wie er belogen wurde. Sie saßen da, um ihre naive Hoffnung auf Frieden nähren zu lassen. Sie wollten ganz offensichtlich ihre unbewusste Angst, es könnte zu Auseinandersetzungen zwischen den Kulturen kommen, beruhigen. Man spürte förmlich, wie sie ihrer Vorstellung von Jesus Christus nacheifern wollten, der verständnisvoll mit frommen Worten Streit und Auseinandersetzungen schlichtete.

Für uns, die wir ein bisschen mehr von den mohammedanischen Fakten kennen als diese ganz offensichtlich ahnungslosen Christenmenschlein, war es schwer, ruhig auf unseren Sitzen zu bleiben. Aber da wir schließlich alle gut erzogen sind, wollten wir – zunächst – die Einseiferei nicht unterbrechen. Erst einmal abwarten, was die Moslems noch alles zu bieten haben. Denn es lohnt sich immer genau hinzuhören, wenn Mohammedaner von Friedfertigkeit faseln. Als nächstes wurde Vers 15 der 42. Sure in der Pasinger Harmlos-Version zum Besten gegeben:

Gott ist unser Herr und euer Herr. Wir haben unsere Werke, und ihr habt eure Werke zu verantworten. Es gibt keinen Streitgrund zwischen uns und euch. Gott wird uns zusammenbringen. Und zu ihm führt der Lebensweg.

Wunderbar. Wenn es doch nur so wäre. Aber auch hier haben die Pasinger Fälscher ganze Arbeit geleistet. Denn im Original lautet es so:

Darum rufe du auf und verhalte dich recht, wie dir befohlen wurde. Und folge nicht ihren Neigungen und sag: Ich glaube an das, was Allah an Büchern herabgesandt hat, und mir ist befohlen worden, unter euch gerecht zu handeln. Allah ist unser Herr und euer Herr. Uns unsere Werke und euch eure Werke. Es gibt keine gemeinsame Beweisgrundlage zwischen uns und euch. Allah wird uns zusammenbringen. Und zu Ihm ist der Ausgang.

Alles klar? Vers 15 sagt also ganz deutlich: Es gibt keine gemeinsame Beweisgrundlage zwischen Moslems und Andersgläubigen. Die Pasinger Djihad-Gruppe hat das Wort „Beweisgrundlage“ einfach durch „Streitgrund“ ersetzt. Außerdem wird im Original klar festgestellt, dass „Allah unser und euer Herr“ ist. Christen haben sich also unterzuordnen. Und schon hat der Vers eine ganz andere Bedeutung.

Hochinteressant wird es dann auch im nächsten Vers, den die muslimische Kampfgruppe natürlich ganz bewusst weggelassen hat. Denn der hätte die seligen Friedensbetbrüder dann doch etwas verwirrt:

42,16: Diejenigen, die über Allah streiten, nachdem auf Ihn gehört worden ist, deren Beweisgrundlage wird bei ihrem Herrn widerlegt; auf ihnen liegt Zorn, und für sie wird es strenge Strafe geben.

Wer sich die Mühe gemacht hat, das Hass- und Hetzbuch (durchgestrichen) Friedensbuch der Mohammedaner einmal durchzulesen, weiß, dass sich diese Philosophie durch den ganzen Schinken hindurchzieht. Moslems haben die einzig wahre Religion, die anderen müssen sich unterordnen oder werden abgemurkst. Nomen est omen: Islam heißt eben „Unterwerfung“ und nicht „Frieden“. Aber diese Erkenntnis bleibt dem trauten Christenkreis vorenthalten. Und so bekommen ihre Augen einen feuchten Glanz, als der Koran zwischen die so wunderbar leuchtenden Kerzlein gelegt wird:

Koran Kerzen

Dieses Bild ist fast so schön wie der Kuss des Korans durch Papst Johannes Paul II. Wir versuchen natürlich, die Nebelschwaden dieser heuchlerischen Veranstaltung zu lüften. Als das Gesülze zu Ende ist und alle noch ergriffen schier über ihren Stühlen schweben, melden wir ganz höflich eine Frage an. Aber die Leiterin der Evangelischen Kirchgemeinde will das allen Ernstes nicht zulassen. Sie weiß noch gar nicht, was kommt, aber sie spürt ganz offensichtlich, dass es etwas Kritisches werden könnte. Und das will sie nicht. Es sollen sich jetzt alle vom Nebentisch Tee und Plätzchen holen. Moslems sollen mit Christen friedlich den Abend miteinander verbringen. Denn man möchte schließlich ganz fest an die heile Welt glauben und nicht durch die böse Realität gestört werden.

Ende Diskussion

Unglaublich. Kann man wirklich so weltfremd sein? Kann man eine Selbsttäuschung so konsequent vornehmen, dass man auch vorsätzlich alle Fakten verweigert? Aber wir geben noch nicht auf. Wir haben ein Flugblatt angefertigt, auf dem die Wahrheit steht. Was der Koran wirklich zu Christen äußert. Nämlich klare Abgrenzung, schlimmste Beschimpfungen und knallharte Gewaltandrohungen:

Flugblatt total

Nachdem wir den Ahnungslosen die Möglichkeit geben wollen, sich darüber hinaus auch noch über die tägliche muslimische Bereicherung selbst zu informieren, ist auch die Internetadresse von Politically Incorrect unten angegeben:

Flugblatt cls

Ein Versuch ist es wert: „Wollen Sie einmal lesen, was im Koran über Christen steht?“

Aber dieser weltfremde Haufen erweist sich als stur und faktenresistent:

„Nein. Wir sind hier zu einem friedlichen Gebet zusammengekommen. Wir möchten diese harmonische Atmosphäre nicht stören“.

Wir fassen es nicht. Vorsätzliches Wegschauen. Doch wir haken nach:

„Aber es muss doch möglich sein, auch über Kritisches zu reden? Über die Intoleranz und Gewalt, die nun mal im Koran wörtlich steht? Wenn man doch schon mal Muslime da hat, könnte man doch hören, was sie dazu zu sagen haben? Warum muss man vor den unangenehmen Dingen die Augen verschließen?“

Die beiden muslimischen Vorbeter sind jetzt aufmerksam geworden und sehen sich unser Flugblatt an. Und, welch Wunder, es kommt das Standard-Argument Nummer eins:

„Das ist eine falsche Übersetzung“.

Sie schauen recht überrascht, als wir ihnen mit der offiziellen Ausgabe des Zentralrates der Muslime kommen. Aber man hat ja schließlich noch Standard-Argument Nummer zwei:

„Das ist aus dem Zusammenhang gerissen“.

Zu ihrem Leidwesen kennen wir aber den gesamten Hetzschinken:

„Dann erzählen Sie uns doch mal, wie der Zusammenhang ist? Wir haben die Verse vorher und nachher gelesen, da erschließt sich uns kein anderer Zusammenhang. Und woher soll da auch ein anderer Zusammenhang kommen, da der Prophet Mohammed schließlich ein kriegerischer Eroberer war, der tötete und töten ließ?“

Das geht jetzt schon ziemlich ans Eingemachte. Ziemlich konsterniert und mit bereits wütendem Flackern in den Augen fragen uns die beiden Mohammedaner:

„Dann behaupten Sie sicher auch, dass Osama bin Laden ein gläubiger Moslem ist?“.

Hehe, Steilvorlage:

„Ja natürlich! Er führt doch exakt das aus, was Mohammed angeordnet hat. Osama bin Laden ist der rechtmäßige Erbe des Propheten Mohammed. Da gibt es nicht den geringsten Zweifel!“

Jetzt mischen sich ein paar Gutmenschen aus der mittlerweile großen Gruppe ein, die sich um uns versammelt hat:

„Aber Osama bin Laden wurde doch von den USA ausgebildet und unterstützt!“

Wenn man glaubt, der Höhepunkt der Absurdität ist bereits erreicht, dann wird es tatsächlich noch getoppt. Diese Menschen versuchen sich wirklich alles so zurechtzubiegen, damit es in ihr heiles Weltbild passt. Jetzt müssen die bösen amerikanischen Imperialisten für Bin Ladens Taten verantwortlich gemacht werden. Historische Sachkenntnis? Gleich Null. Aber wir versuchen die Gutmenschen aufzuklären:

„Die USA und Bin Laden waren in den 80er Jahren Partner im Kampf gegen die sowjetischen Aggressoren in Afghanistan. Man hatte einen gemeinsamen Feind. Als der besiegt war, wendete sich Bin Laden gegen seine einstigen Förderer, die in seinen Augen Ungläubige sind und die es laut Koran zu bekämpfen gilt.“

Das war jetzt aber doch zuviel an Geschichtsfakten und an gesundem Menschenverstand. Einer der Franziskanermönche in brauner Kutte versuchte den Wortführer von PI München wegzuschieben.

„Das sind unsere Gäste. Wir wollen diese Diskussionen hier nicht“.

Interessant, ein Mönch beginnt sich zu wehren. Aber nicht gegen die muslimische Gefahr, sondern gegen den Überbringer der schlechten Botschaft.

„Aber Herr Mönch, ist das pazifistisch, was Sie hier machen? Sie wenden ja Gewalt an!“

Das Mönchlein beginnt im Gesicht zu zucken. Man spürt, dass ihm die Situation über den Kopf wächst. In ihm toben verschiedene christliche Grundsätze wie gegeneinanderlaufende Tsunami-Wellen. Er hält im Hinausschieben inne. Jetzt kommt eine Frau hinzu, die mehr wissen will. Wir beginnen eine spannende Unterhaltung. Das konsternierte Mönchlein entfernt sich. Wir reden offen über all die Gewalt und Barbarei des Islam. Die Frau hört sich das zumindest an. Aber sie wendet ein:

„Es sind doch nicht alle Muslime so“.

„Natürlich nicht. Denn nicht alle lesen den Koran und gehen regelmäßig in eine Moschee. Wir kämpfen schließlich auch nicht gegen Menschen, sondern gegen die Ideologie.“

„Aber der Islam ist doch ein Glaube, keine Ideologie“.

„Falsch. Der Islam ist eine totalitäre Weltanschauung mit komplettem Rechtssystem. Er regelt das gesamte Staatswesen bis ins kleinste Detail des menschlichen Alltagslebens. Er duldet keine Demokratie, sondern nur die Herrschaft der Muslime in einem diktatorischen Gottesstaat.“

Die Frau ist baff. Während wir uns unterhalten, hat sich im Hintergrund ein Kreis gebildet. Die Pasinger Moslems sitzen mit Christenschäflein zusammen. Die Gehirnwäsche nimmt ihren Lauf, die Lämmer bekommen zu hören, was sie hören wollen. Nach dem Motto: Alles wird gut. Dieser pazifistisch-wehrlose Haufen erinnert uns an Frühchristen, die im Circus Maximus den Löwen zum Fraß vorgeworfen wurden. Ob die sich auch einredeten, dass die Viecher bestimmt alle Vegetarier sind? Diesen armseligen Menschen ist nicht mehr zu helfen. Wenn sie irgendwann am Baukran baumeln, dann werden sie noch vor sich hinwinseln, dass das doch alles ein großes Missverständnis sei. Und sie werden wahrscheinlich darüber sinnieren, was sie wohl alles falsch gemacht haben, dass es soweit kommen musste.

Wir verlassen nach zwei Stunden diesen trostlosen Raum und gehen noch schön haram etwas trinken. Dabei schütteln wir diesen Mief der selbstlosen Unterwerfungsmentalität von uns ab. Wenn alle Christen so belämmert sein sollten wie diese hier, wenn dieser Haufen symptomatisch für den Zustand des deutschen Christentums im Jahre 2009 ist, wenn sich alle in solch einer Vorstufe zur geistigen Umnachtung befinden, dann haben muslimische Organisationen mit ihrer Unterwanderung des Abendlandes leichtes Spiel. Diesen wehrlosen Trotteln können sie alles erzählen, denn die wollen nur das glauben, was sie glauben wollen.

Wir aber werden keine Ruhe mehr geben. Denn wenn man sich mit dem Islam befasst, steht man vor zwei Alternativen: Entweder man bekämpft ihn, indem man die Menschen über die Fakten aufklärt. Oder man schweigt und kann anschließend nicht mehr in den Spiegel schauen. Wir haben uns fürs Kämpfen entschieden. Wo es nur geht, mischen wir uns ein und stiften mit unangenehmen Diskussionen Unruhe. Überall hinterlassen wir unsere Spuren. Und wenn es manchmal nur Bierdeckel in einer Kneipe sind:

Bierdeckel

Wir wissen, dass es sich lohnt, sich für den Erhalt unserer freiheitlichen Gesellschaft einzusetzen. Aber wir sind uns auch einig: Für die Jammerlappen, die wir an diesem Abend erlebt haben, lohnt es sich nicht zu kämpfen. Mit diesen christlichen Masochisten werden wir auch kein Mitleid haben, wenn es erstmal so richtig krachen sollte in Europa. Diese Traumtänzer wollen die Tatsachen nicht hören, also müssen sie fühlen. Wir wünschen ihnen das volle Programm muslimischer Kulturbereicherung. Das ist vielleicht nicht besonders nächstenliebend, aber wirkungsvoll. Das reale Leben ist nun mal härter als zurechtgezimmerte Wolkenkuckucksheime. Und man lernt dabei effektiver.

(Gastbeitrag von byzanz)

image_pdfimage_print

 

210 KOMMENTARE

  1. Die anwesenden Christen sind wirklich Schafe
    die zu einer Schlachtbank geführt werden.
    Kann man so naiv sein. Die wollen ja wirklich
    vorgeführt werden.

  2. Sehr gute Arbeit.

    Die Pfaffen sind so verbohrt in ihrer Appeasementpolitik das sie nicht einmal das befolgen was in der Bibel steht. Und der Koran sagt eindeutig , das der Gott der Christen und Juden nicht der Gott der Muslime ist:

    Sure 109 des heiligen Koran:

    1. Sprich „Oh ihr Ungläubigen !
    2. Ich diene nicht dem, dem ihr dient
    3. ihr dient nicht Dem, Dem ich diene.
    4. Und ich werde nicht Diener dessen sein, dem ihr dient,
    5. und ihr werdet nicht Diener Dessen sein, Dem ich diene.
    6. Ihr habt eure Religion und ich habe meine Religionen.

    Macht mit in den Pi Gruppen.. pi.mainkinzig@yahoo.de

  3. wow! gute Aktion.
    Der flyer sollte sich jeder als vademecum ausdrucken. Gibt es den irgendwo zum Ausdruck?

  4. Überall im Lande gibt es diese unsäglichen „Abrahamitischen Tische“, in denen dann der Lessingschen Ringparabel gehuldigt wird, aber ist es nicht anmaßend, wenn die MohammedanerInnen immer wieder behaupten, ihr „Gott“ sei derselbe wie der bis 1968 hochentwickelten christlichen Kultur?

    PI München startet exakt die richtigen Aktionen:

    Bei den Dhimmi-Dummies unbehagane durch sachlich-argumentative Aufklärung schüren, freundliche auf interessierte Mohammedanertum-Skeptiker aus deren Reihen zugehen und sie für die Sache gewinnen.

    Der christlich-mohammedanische Dialüg ist seit Jahren eine Farce und die friedliebenden Dhimmi-Dummies haben zwar ein edles Weltbild, aber dieses wird sie nicht schützen, wenn sie in 30 Jahren am Baukran baumeln werden.

    PI München ist hochentwickelte Zivilcourage!

    2050 – Liebfrauenkirche ist im Gegensatz zum Kölner Dom keine Moschee geworden

  5. Klasse Bericht mal wieder, nur solltet ihr den Tippfehler beseitigen.
    (Gasbeitrag von…)
    Hört sich etwas Makaber an oder nicht 🙂

  6. # 3 20.Juli 1944

    Nachtrag für die Guties, die sagen werden, „Ja aber die Christen sind ja keine Ungläubige sondern Gläubige“:

    Definition des Begriffes „Ungläubige“ nach dem heiligen Koran:

    Sure 5 Vers 17:

    Ungläubig sind gewiss diejenigen, die sagen:Christus, der Sohn Marias, ist Gottes Sohn.“

  7. Diese franziskanische Gemeinschaft darf nicht mit den Franzikanerorden verwechselt werden. Bei den Münchenern scheint es sich um eine naive Tagträumergruppe zu handeln.

    Der Gerechtigkeit halber muß auch erwähnt werden, daß es in anderen Orten franziskanische Gemeinschaften gibt, die einen festen Bezug zur Realität haben.

  8. OT mal so am Rande:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/gelsenkirchen/2009/11/22/news-141583639/detail.html

    Drei Schüsse fallen beim Familienstreit
    Gelsenkirchen, 22.11.2009, DerWesten

    Gelsenkirchen. Bei Familienstreitigkeiten in Gelsenkirchen sind am Samstagabend drei Schüsse abgegeben worden. Von Verletzten ist nichts bekannt, wie ein Polizeisprecher am Sonntag mitteilte.

    Bei Familienstreitigkeiten in Gelsenkirchen sind am Samstagabend drei Schüsse abgegeben worden. Von Verletzten ist nichts bekannt, wie ein Polizeisprecher am Sonntag mitteilte. Genaue Hintergründe sind unklar. Die Täter flüchteten vom Tatort und nahmen dabei einen achtjährigen Jungen mit. Hintergrund sollen Auseinandersetzungen zwischen Familien einer ethnischen Minderheit sein. (ddp)

  9. Gute Aktion! Und tolle Idee mit den Bierdeckeln! Aufkleber haben immer etwas diesen Touch linksradikaler Aktivisten. Aber die Franziskaner schreien leider nach dem „Goldenen Hartwig“….

  10. Wenn man sich mit dem, was wirklich hinter dem Islam steht, nicht beschäftigt, findet man es als Christ im Hier und Heute bestimmt ganz toll, wie streng religiös die Moslems leben und wie viel Einfluss der Islam auf seine Gläubigen hat. Dass das in islamischen Ländern aber nicht mehr so „romantisch“ und kein bisschen „spirituell“ wie hier abläuft , sondern mit Mord und Totschlag, Bevormundung, Sklaverei etc. einhergeht, sehen oder wollen diese Christen nicht sehen.

  11. Diese KuschelchristenInnen werden die ersten unterm Kopftuch sein.

    Weil die Welt so nämlich gleich viel friedlicher ist.

  12. Ich hab kürzlich selbst solch ein Muslime-besuchen-Christen-Treffen besucht, bei der Evangelischen Studentengemeinde. Dort waren die Muslime sehr viel besser vertreten, auf 15 Christen kamen etwa 20 Mulime. Das war durchaus erhellend. Deren Imam bestand darauf, dass man das Wort Israel nicht benutze, sondern nur von Palästina spreche. Die Muslime waren sich allesamt sehr einig, dass Israel nämlich gar nicht existiere, sondern nur ein zionistisches Besatzungskonstrukt, welches schnellstmöglich beseitigt werden müsse. Hinterher war auch der evangelische Pastor nicht mehr sehr begeistert, als ihm der Imam klar gemacht hatte, dass der Islam die eine und einzige Wahrheit sei und es darüber keine Diskussion geben werde.

  13. „Erst fangse janz langsam an.“

    Mit Kerzchen, Kekschen und Beschaulichem-Erbaulichem.

    „Aber dann, aber dann.“

    Wir werden noch erleben, daß die hochwohlgeborene evangelisch-franziskanisch-islamische Gemeinschaft in einen gemeinsamen donnernden Choral ausbricht,

    „I wanna be like Osama.“
    Inschallah.

    http://www.youtube.com/watch?v=eeDDb5VYwbY

  14. Was für ein geiler Bericht!! Das was da abgegangen ist, ist einfach nur traurig, aber das was ihr da geleistet habt bekommt meinen vollen Respekt!

  15. Die im Bericht erwähnten Christen sind keine richtigen Christen mehr in ideeller Hinsicht. Denn diese Herrschaften verleugnen ihre Wurzel. Richtige Christen lieben Israel.

    Wenn ein „Interreliöses Friedensgebet“, dann bitte ein gemeinsames Gebet von Christen und Juden, bei dem für Israel gebetet wird!

    @PI München
    Wo kann man die im Bericht erwähnten wertvollen Bierdeckel beziehen? Ich würde auch gerne welche ganz still, heimlich und leise in Lokalitäten auf Tische legen.

  16. Bitte diesen Gutmenschenabschaum nicht mit gläubigen Christen verwechseln! Nicht umsonst ist in der Bibel von der Kirche in der Endzeit als von der „Hure Babylon“ die Rede.

    Widerwärtiger Abschaum ist das….vielen, vielen Dank für diesen tollen Bericht! Ich hätte nie gedacht, wie tief man sinken kann, ohne Einschläge zu merken….

  17. Oh ihr Kleingläubigen! Warum so überrascht und empört? Das sind gute Christen die Jesus nachfolgen:

    Lk 6,22
    Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und aus ihrer Gemeinschaft ausschließen, wenn sie euch beschimpfen und euch in Verruf bringen um des Menschensohnes willen.

    Lk 6,27 – 6,29

    Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen. Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch misshandeln. Dem, der dich auf die eine Wange schlägt, halt auch die andere hin, und dem, der dir den Mantel wegnimmt, lass auch das Hemd.

    Lk 6,32
    Wenn ihr nur die liebt, die euch lieben, welchen Dank erwartet ihr dafür? Auch die Sünder lieben die, von denen sie geliebt werden.

    Lk 6,35
    Ihr aber sollt eure Feinde lieben und sollt Gutes tun und leihen, auch wo ihr nichts dafür erhoffen könnt. Dann wird euer Lohn groß sein und ihr werdet Söhne des Höchsten sein; denn auch er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen.

    Der Weg eines wahren Christen ist Pazifismus! Wer sein Leben in die Hände Gottes gelegt hat, dem kann kein Unheil mehr geschehen und alles was er auf Erden erleidet kann niemals die Liebe trüben die zwischen ihm und Gott in jedem Augenblick besteht! Der Tod ist das Tor zu Gott. Ahmen!

  18. Super-Beitrag, eigentlich wollte ich auch kommen, aber ich habe mir gedacht, als Jüdin sollte ich keine Christen belehren, das überlasse ich lieber den eigenen Reihen. Auf jeden Fall habt Ihr unsere Position aufs Beste vertreten. Immerhin ist es Euch gelungen, speziell Dir lieber byzanz, eine Christin zum Nachdenken über den Islam zu bewegen. Das zieht Kreise und schlägt Wellen.

  19. Sie wollten ganz offensichtlich ihre unbewusste Angst, es könnte zu Auseinandersetzungen zwischen den Kulturen kommen, beruhigen.

    Das bringt wohl den Geisteszustand unser GutmenschInnen auf den Punkt.
    Hier massives und teilweise unflätiges Auftreten gegen autochthone Andersdenkende bis hin zur Hetze. Es ist ja mit absoluter Gewissheit anzunehmen, dass sie zivilisiert reagieren werden.
    Da Multi-Kulti-Geschwurbel und das Verleugnen der eigenen Identität bis zur Selbstaufgabe gegenüber aggressiven Nichtautochthonen muslimischen Glaubens.
    Was für Idioten!! Leider trifft es unsere Intelligenzdefektler nicht alleine, sonder sie reißen auch den nicht beteiligten Anteil der Bevölkerung mit in den Abgrund.

  20. Zu dem ganzen „Wir-haben-uns-doch-alle-lieb“ – Schmierentheater nur folgender Satz:

    „Mundus vult decipi, ergo decipiatur“ = „Die Welt will betrogen sein, also werde sie betrogen“.

    Bezeichnenderweise aus Sebastian Brants „Narrenschiff“, 1494

    Sebastian Brant (1457 – 1521) war Jurist und Humanist.

  21. Vielleicht sollte man auf der anderen Bierdeckelseite die Koran-Definition von Ungläubige drucken?

  22. Eine wirklich sehr schöne Aktion, vielen Dank an Bazaanz! Ich habe deine Beiträe bisher immer mit Spannung gelesen. Es scheinen ja einige in diesem Kreis zumindest ins Nachgrübeln gekommen zu sein, auch wenn die meisten noch ihren Islam-ist-Frieden-Schlaf schlafen…

  23. Vor einiger Zeit war ich bei einer teilweise ähnlichen Veranstaltung der Grünen in Münster.
    Die beiden Vertreter der christlichen Dialog-Gruppen, die es offenbar überall in dieser Form gibt, traten ähnlich blaß und sinnfrei auf wie in München. Nach meinem Eindruck wartet man gewissermaßen nur darauf, dass endlich mal jemand kommt, der Fragen stellt……..
    #12 Eurabier (22. Nov 2009 15:43)
    Vermutlich werden diese „Familienstreitigkeiten“ bei TOTO UND HARRY nicht gezeigt, denn sonst würde es ja mal richtig spannend…..

  24. Ich bin da dieses Mal nicht ganz bei Euch: Diese Mohammedaner sind wenigstens gekommen! Wollt Ihr es ihnen vorwerfen, daß sie die Verse in der „freundlichsten“ Fassung vorgetragen haben?

    Diese vier suchen offenbar wenigstens den Dialog. Eine Unterhaltung ist wenigstens ein Anfang.

    Mit dem Verhalten wie es jetzt PI München da zeigte, läuft es aber natürlich immer auf Konfrontation hinaus.

    Damit Ihr mich richtig versteht: Ich bin sonst völlig bei Euch und solches Verhalten ist bel linken/grünen Gutmenschen/Dummbratzen mehr als angebracht.

    Aber: Wir sollten nicht die Muslime gleich verschrecken, die wenigstens noch mit uns reden und diskutieren wollen. Da könnte ja auch eine weitere Kelek darunter sein.

    Daß dann auf einer solchen Veranstaltung im Übermaß Wert auf Harmonie gelegt wird, ist auch völlig klar.

  25. Tolle Aktion von euch Leute.
    Dieses Verhalten der Gesprächsteilnehmer ist aber nicht typisch christlich sondern typisch gutmenschlich. Bringt die beiden Sachen bitte nicht durcheinander.
    Es ist ganz einfach: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.
    Diesem Motto huldigen Millionen von Europäern.
    Und wenn sie also zu faul oder zu dumm sind, sich zu informieren, dann glauben diese Menschen tatsächlich, dass der Kelch an ihnen vorüberginge. Bewusstes „Dummbleiben“ nimmt einen Menschen nicht aus der Verantwortung. Es offeriert lediglich einen Egoismus und die Verantwortungslosigkeit gegenüber sich selbst, den eigenen Kindern und somit der Zukunft.

  26. Ich muss sagen, ich freue mich jedesmal besonders auf die Beiträge von Byzanz. Jedesmal auf hohem Niveau und mit einem gewissen Humor versehen. Ich wünschte mir es würde mer solcher Mitstreiter geben, da ich bei gewissem polemischen PI Artikeln schon etwas Mühe habe (aber auch sie erfüllen ihren Zweck).

    Danke und weiter so!

  27. Linke hatten schon immer ein gestörtes Verhältnis zur Realität. Kurz bevor sie ihren Genickschuss im Hof der Lubjanka bekamen, riefen die meisten aus: „Ich bin sicher, dass der Genosse Stalin nichts davon weiß!“ Und im pikierten Bewusstsein ihrer moralischen Überlegenheit verließen sie die Welt.

    Nun ja, unsere Gutmenschen in Politik, Medien und Kirche haben genau diese moralische Überlegenheit, wie im Beitrag von PI München so wunderschön beschrieben.

  28. PI-München ihr seid einfach geil!

    Ja, ja mit den Christen, meinen Brüdern und Schwestern hat man schon ein schweres los!

    Matthäus 21, 12 – 13:
    „12 Und Jesus ging zum Tempel Gottes hinein und trieb heraus alle Verkäufer und Käufer im Tempel und stieß um der Wechsler Tische und die Stühle der Taubenkrämer 13 und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben: „Mein Haus soll ein Bethaus heißen“; ihr aber habt eine Mördergrube daraus gemacht.“

    Und Heute hätte er wohl den Tisch mit Koran und Kerzen umgeworfen und das gleiche gesagt!

  29. Manche Menschen sehnen sich eben nach seichte Kindergartenveranstaltungen, wo das Hirn dauerhaft in einen Dämmerzustand transformiert wird.

  30. Obwohl beim einzelnen Bürzelbeter Intellegenz bisher nicht nachgewiesen werden konnte, besitzen sie doch so etwas wie eine Art “Schwarmintelligenz”. Offensichtlich reicht diese aber schon aus, bei Diskussionen mit gutgläubigen Christenmenschlein auf Grundlage der

    “17 Gebote moslemischen Diskussionsverhaltens”

    bestehen zu können.

    1. Du hast den Koran gar nicht gelesen !
    2. Du hast den Koran nicht richtig gelesen !
    3. Du hattest die falsche Übersetzung !
    4. Den Koran kann man gar nicht übersetzen, denn er ist Gottes Wort !
    5. Wenn du ihn (den Koran) gelesen hast, hast du ihn falsch verstanden !
    6. Wenn du vielleicht Teile verstanden hast, hast du eben nicht alles verstanden !
    7. Auch wenn man den Koran sein ganzes Leben lang studiert, kann man ihn nie ganz verstehen !
    8. Du musst alles im Kontext sehen !
    9. Du hast den Kontext nicht berücksichtigt !
    10. Du bist ein intoleranter Rassist ohne Respekt !
    11. Das sind keine Moslems !
    12. Alle anderen Religionen sind verfälscht, nur der Koran ist die Wahrheit !
    13. Du bist ein Ungläubiger !
    14. Die Schiiten sind keine richtigen Moslems !
    15. Die Sunniten sind keine richtigen Moslems !
    16. Die Aleviten sind keine richtigen Moslems !
    17. Wir sind die richtigen Moslems !

  31. als Jüdin sollte ich keine Christen belehren

    Warum denn das nicht?
    Doch, doch, ich bitte darum.
    Die brauchen das!
    Sei ein Licht für die Nationen.

  32. Sag mir doch mal byzanz: Bist du ein Jünger Jesu Christi oder nur ein einfacher Atheist??? Du ziehst ganz schön über Christen her. Auch hier muss man differenzieren. Wenn du die evangelische Kirche meinst, hier sind viele sowieso keine echten Christen.

    Es gibt aber durchaus Christen wie mich (Fundamentale – wir stehen fest auf dem Fundament Jesu Christi), die beide Bücher lesen, nebeneinander betrachten und erkennen das Muhammad ein brutal Besessener war und der Koran einfach sinnentstellendes Geplörre ist. Die Völker seiner Zeit bezeichnen ihn schon als „Besessenen“ und seine Erscheinung des Erzengels Gabriel war mit Sicherheit der Engel des Lichts (der Satan) höchstpersönlich. Oder aber Gabriel hat danach sicher den Fluch abbekommen. Nachzulesen bei Paulus. Wenn euch jemand ein anderes Evangelium predigt, als wir es tun…und sei es ein Engel vom Himmel, der sei verflucht, der sei verflucht.

    Denn Christus sagt uns auch:

    Hütet euch vor den Falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, innerlich aber reißende Wölfe sind. …

    Ein schlechter Baum, bringt keine guten Früchte sondern Schlechte! Wer denken kann, der schaue in muslimische Länder und bereite seine Kehle schonmal auf das „Durchschneiden“ vor…

  33. Diese Dummköpfe sollte man auch gleich mit den anderen nicht integrierbaren Muslimen aus Europa ausschaffen.

    Soviel Dummheit und Naivität habe ich schon lange nicht mehr gelesen.

    Diese Dhimmis sind die Wegbereiter für unser Unheil.

  34. #22 arjuna (22. Nov 2009 15:53)

    Sie zeichnen hier mit ausgewählten Bibelzitaten ein Zerrbild. Auch das Gebot der „Feindesliebe“ setzt voraus, daß „Feinde“ zunächst einmal als solche erkannt und benannt werden. Gutes als Böses, Böses (wie im vorliegenden Fall) als Gutes zu bezeichnen, hat damit überhaupt nichts zu tun.

    Eine herausragende Eigenschaft der Gottes- und Nächstenliebe – beides ist nicht trennbar – ist die Liebe zur Wahrheit. Ist diese nicht vorhanden, verkommt alles andere zur seelischen „Gutmütigkeit“, entsprechender Selbstbeweihräucherung und Heuchelei.

  35. Man kann nicht so ohne Weiteres aus Heiligen
    Schriften zitieren da diese oftmals gar nicht
    wörtlich genommen werden wollen sondern nur
    symbolisch. [Bei Levitikus 20,13 steht z.B.
    auch dass Homosexuelle des Todes sterben sollen]. Das gilt nicht nur für die Tora
    sondern auch für den Koran.

    Gemäß Origenes zum Beispiel gibt es einen dreifachen Schriftsinn, einen somatischen, psychischen und pneumatischen.

    Es ist nicht richtig einfach alles wörtlich
    zu nehmen.

    Der Interesierte kann sich auch in den Werken
    von Friedrich Weinreb einen Überblick
    erschaffen (Schöpfung im Wort: Die Struktur
    er Bibel in jüdischer Überlieferung) und wird dann wohl verblüfft feststellen, dass scheinbar klare wörtliche Aussagen auch ganz
    anders verstanden werden können.

  36. Warum ist es nicht möglich das die sich selber ein Bild vom Islam machen und mal den Koran aufschlagen, und durchlesen, was da für grauenvolles Zeugs drinnen steht?

  37. #38 OGDG

    Gut und schön. Dann klären Sie „wahrhaftiger Christ“ mich einmal auf, was denn an diesen „Friedensgebets-Christen“ so unchristlich sei? Und bitte beziehen Sie bei Ihrer Argumentation auch die Bibelsprüche ein, welche ich weiter oben zitierte (#22 arjuna)

  38. Wenn jemand alles in fett schreibt, dann wirkt dass auf mich wie mir jemand ins Gesicht schreit. Nicht gerade höflich.

    Nichts gegen fundamentale Christen, so lange sie ihr hirn benutzen. Aber wir können diesen Kampf nicht gewinnen, wenn Jünger von Religion A gegen Jünger von Religion B kämpfen. Jeder meint sowie sein Buch sei das bessere, auch wenn es WAHR ist, dass Buch A besser ist als Buch B. Wir können diesen Kampf nur, oder zumindest effizienter, gewinnen wenn wir Argumente hervor bringen, welche nicht in einer anderen Religion wurzeln sondern in der Aufklärung, Wissenschaft, im gesunden Menschenverstand.

  39. Nicht dass ich die Musels verteidigen will, aber ALlah ist lediglich das arabische Wort für Gott. Arabische CHristen sagen auch Allah…

    Und Taqiya gillt anscheinend nur für Schiiten.

  40. #21 Zensurgegner (22. Nov 2009 15:52)

    Bitte diesen Gutmenschenabschaum (…) Widerwärtiger Abschaum (…)

    Ich halte solche Beschimpfungen Andersdenkender nicht für angebracht. So gewinnen wir niemanden und leiten Wasser auf die Mühlen der Gegner. Manche wissen es eben auch nicht besser.

    Wir brauchen ein mutiges, aber verantwortliches und sachliches Eintreten für die entsprechenden Anliegen. Wahrheit und Liebe zu Menschen, die eben auch mal „Ungeliebtes“ sagen muß, stehen nicht im Gegensatz. Insofern hat Byzanz mit seinen Mitstreitern ein gutes Werk getan.

  41. Zum Lügen gehören immer zwei. Der, der sie erzählt und der, der sie glaubt.
    Diesen Typen sieht man ihre Naivität ja schon regelrecht an.

  42. Und wer sich nicht auf das Kehle Durchschneiden vorbereiten möchte, der schaue auf die Worte Jesu:

    „Wieviele Schwerter haben wir?“ Petrus antwortet: „2 Herr“. „Es ist genug“.
    Später im Garten Getsemane hieb Petrus dem Malchus (mit dem Schwert) das Ohr ab. Jesus heilte das Ohr des Malchus aber.

    Jetzt darf man sich die Frage stellen, warum Jesus es zugelassen bzw. sogar danach gefragt hat und Petrus das Schwert mitgenommen hat???

    Petrus konnte schon seinerzeit mit dem Schwert kämpfen. Und die Mähr vom „Christ=Pazifist“ ist auch totaler Bullshit!!! Siehe Tempelreinigung Jesus und die Geisel (Peitsche) mit der er die Räuber aus dem Tempel getrieben hat.

    Vielleicht ist es an der Zeit, dass wir auch unser Land mit Schwert und Peitsche verteidigen.

  43. #42 Tom62 (22. Nov 2009 16:27)

    Sie haben mit Ihrem Einwand recht. Allerdings was würde diese Erkenntnis groß verändern? Solche Friedensgebete würde es trotzdem geben. Vielleicht würde der Akzent mehr auf Missionierung gelegt, – was aber bei überzeugten Muslimen zum großteil Zweitverschwendung wäre. Weil jeder glaubt im recht zu sein, aber niemand es beweisen kann….

  44. Hab ich grad gefunden:

    „Die Kolpings­fa­milie Olsberg laden zu einer reli­gi­ösen Veran­stal­tung zu dem Thema „Judentum — Chris­tentum — Islam“ ein. Refe­rent Heinz Krüse­mann spricht über die drei mono­theis­ti­schen Reli­gionen, erklärt seinen Zuhö­rern was sie trennt und was sie eint.“

    http://www.sauerlandkurier.de/vortrag-ueber-drei-religionen-sauerlandkurier_kat128_id102470.html

    Gibts da in der Nähe vielleicht eine PI-Gruppe, die mal etwas kritischen Geist in die Kolpingsfamilie bringen kann?

  45. Ein Versuch ist es wert: „Wollen Sie einmal lesen, was im Koran über Christen steht?“

    Mein Tipp: Gar nicht erst um Erlaubnis fragen. Eher so:

    „Wir möchten auch gerne noch ein paar Verse aus dem Koran vorlesen, die uns sehr tief berührt haben:“, und sie dann direkt vorlesen.

    Man könnte sie sogar gekonnt psalmodieren. Das verzaubert dann die Guties mit dem Singsang, und die Worte werden um so stärker kontrastieren. 😉

    Die werden dann wahrscheinlich bei den ersten Worten so geschockt sein, dass ihnen erstmal gar nichts einfällt und sie die Vorlesen nicht stören.

    Die Moslems werden die Verse natürlich sofort erkennen.
    Sollten sie stören, kann man ihnen sagen, dass es die offizielle Übersetzung gemäß islam.de ist, und dass sie bitte während der Verlesung des Korans ehrfürchtig schweigen mögen, und hinterher ja mehr darüber sagen können. Und einfach fortfahren.

  46. #21 Zensurgegner; Da war immerhin ne evangelische Pfarrerin mit dabei, die aber genauso weltfremd war, wie der Rest der Anwesenden. Mit Ausnahme von Pi und den Moslems.

    #31 terminator; Ja, wenn man immer daherkommt, das ist eine falsche Übersetzung und aus dem Zusammenhang gerissen, dann muss man sich andererseits genau denselben Vorwurf gefallen lassen, wenn mans genauso macht.

    Und was dieser Vorbeter da an Katzengejaule von sich gegeben hat, das wurde von seinem Kollegen übersetzt, mit Sicherheit aber auch nicht so wies wörtlich im koran steht, sondern soweit möglich verharmlost. An einer Stelle hat ers sich aber doch nicht verkneifen können, eine böse Stelle vorzulesen. Das hat aber keiner der gutmenschen mitgekriegt. Was mich bei slchen Sachen wirklich erstaunt ist, dass die Franziskaner sich nicht mal die Mühe gemacht haben, sich vorher über den Islam etwas kundig zu machen. Bei 200 Stellen in denen mehr oder weniger direkt zum töten aufgerufen wird, langts ja wirklich, wenn man willkürlich aus jeder 5. Seite irgendwo nen Vers anschaut, um mindetens eine solche Stelle zu finden.

    Ich hab mich mal vor längerer Zeit mit einer etwas älteren Frau unterhalten, ich weiss nicht wie wir da drauf kamen, aber auf jeden Fall sagte die sinngemäss „Die 10 Gebote sind deswegen so wichtig, weil das alles kurz und knapp ist, im Gegensatz zu sonstigen Gesetzen aus denen man alles und jedes rauslesen kann, wenn man will“

  47. @31 terminator (22. Nov 2009 16:05)

    Irgendwie schon richtig, was sie schreiben, „Diese Mohammedaner sind wenigstens gekommen!“

    Nur dumm, dass dieser „freundliche Dialog“, die bekannte Taktik dieser freundlichen Mohammedaner ist und unter dem Terminus technicus Taqiyya bekannt ist, wie es byzanz schon beschrieben hat und auch so eingeordnet werden sollte.

    Also gewisse Abstriche an der Freundlichkeitsnote!

  48. Am Rand der geistigen Umnachtung

    Die Überschrift läßt sich leider auf halb Deutschland ausdehnen.

    Wie sie da sitzen, die Schäfchen. Wie vom Schariahenker bestellt und noch nicht abgeholt.
    😆
    Was für eine Gehirnwäschesekte!
    ———
    #31 terminator (22. Nov 2009 16:05)
    Blödsinn. Es wurde genau richtig gehandelt. Eine Kelek missioniert nicht mit falschen Koranzitaten. Bei falschen Propheten muß auf Konfrontation gesetzt werden, um sie zu entlarven.
    ——-
    #25 epistemology (22. Nov 2009 15:58)
    Das ist keine Frage des Glaubens oder ein Zeichen der Bevormundung, wenn man mit Fakten & Wissen aufklärt.

  49. #48 Isley Constantine

    Ich schreibe deshalb in Fett, weil man es liest und weil ich dann meine Beiträge schneller wiederfinde. Es soll keine Unhöflichkeit sein.

  50. #53 OGDG,

    Im Gegensatz zu den klar als Pazifismus erkennbaren Weisungen an seine Jünger während der Bergpredigt haben solche spekultaive Interpretationen sehr wenig Gewicht. Aber klar… Man kann aus jedem Text alles heauslesen…

  51. Genau so laufen solche Veranstaltungen immer, aber auch wirklich immer ab. Es lohnt, immer einen Koran griffbereit zu haben, weil die rezitierten Verse bei genauerer Betrachtung das genaue Gegenteil aussagen.
    Paradebeispiele sind hier die Verse, die Moslems strikt von Juden und Christen separieren und die Grundlage für die sektenartige Abschottung islamischer „Parallelgesellschaften“ sind.
    Aber die Wahrheit findet man nicht auf solchen Friede-Freude-Eierkuchen-wir haben uns alle lieb-Veranstaltungen heraus, sondern nur, wenn man sich mit den Quellen befasst: http://maethor.blogg.de/eintrag.php?id=140

  52. #54 arjuna
    Naja bei Hindu-Ländern hat man das auch gesagt und doch hat sich gezeigt dass das Missionieren etwas gebracht hat, die Tendenz ist nehmlich das sich ein großer Teil der Unterschicht (auf Grund des Kastensysthems) zum Christentum bekannt hat, in China snd es mittlerweile 10 % der Menschen die sich Christen nennen und in islamischen Ländern sind es zumind. viele Frauen und liberal eingestellte Moslems die fromme Christen geworden sind.

  53. #56 Confluctor; Gute Idee, vielleicht beim Nächstenmal diesen Samstag wenn ichs nicht verwechselt hab. Wenn das aber dieselben Moslems machen, werden sich die schon denken können was da kommt.

  54. Auch wenn man dafür ständig von irgendwelchen Christen abgewatscht wird:

    Auf die christlichen Kirchen braucht im Kampf gegen die Islamisierung keiner zu setzen!

  55. Die fromme Runde scheint überwiegend aus älteren
    Frauen zu stehen, die bekanntermaßen besonders anfällig für naive Einstellungen gegenüber der
    Moslem-Bereicherung und dem Islam sind (vielleicht wünschen sich manche einen glutäugigen Moslemlover). In der Politik sind Böhmer, M.-L.Beck und Fatima Roth, ungefähr im gleichen Alter.

  56. #49 Zeus84 (22. Nov 2009 16:34)

    (…) ALlah ist lediglich das arabische Wort für Gott. Arabische CHristen sagen auch Allah (…)

    „Gott“ (in den semitischen Sprachen El, Eloah, AL usw.) ist kein Name, sondern ein Titel. Der Gott der Juden und Christen hat Sich, im Gegensatz zu dem Mohammeds, mit Namen offenbart, der gemäß dem Hebräischen in wörtlichen Bibelübersetzungen mit dem Tetragramm JHWH erscheint und, der Vorstellung Gottes bei Mose im Dornbusch entsprechend, am ehesten mit dem bekannten „Ich bin“ oder „Ich werde sein“ wiederzugeben ist (die jüdischen Übersetzer sprechen folgerichtig vom Ewigen oder Ewig Seienden).

    Es gibt diesbezüglich zwar keinen „Judengott“, der ein anderer wäre als der „Christengott“; Er ist für beide Derselbe, weil das eine auf dem anderen beruht, was man bei den Moslems, deren Prophet die Schiften zwar – zum Teil – aufnahm, sie aber verdrehte, um sich an Stelle der Juden und Christen setzen zu können (nachdem diese ihm nicht nachfolgen wollten) so nicht sagen kann.

    Warum wohl gibt es in der Schrift (Thora) das Gebot, Seinen Namen (nicht Titel) zu heiligen, d. h. von allem anderen „abgesondert“ zu bewahren und damit vor falschem oder „profanem“ Gebrauch zu schützen, wenn „Namen“, was Gott betrifft, nur Schall und Rauch sein sollen?

    Daß auch die arabischen Christen den Begriff „Allah“ verwenden, ist wohl richtig, nur – wie gesagt – ist „Gott“ an sich eben noch kein Name; des weiteren wird „Allah“ von den Moslems wiederum durchaus als „Name“ verstanden, wenn, wie im Fall Malaysias beispielsweise, den Christen verboten wird, für den Gott, den sie verehren, den arabischen Begriff „Allah“ zu verwenden.

    „Allah“ ist ein (verschliffenes) Kompositum aus „al-ilah“ („der Gott“ mit bestimmendem Artikel), das daraus resultiert, daß Mohammed das schon zu seiner Zeit bestehende altarabisch-heidnische Heiligtum, die Ka´aba (von dem einige sagen, es sei zwischenzeitlich eine Kirche gewesen) von allen Götzen und Dschinn „reinigte“ und nur einen beließ, den er dann als „den Gott“ bezeichnete. Dieser ist demnach ein anderer als der Gott Israels, der auch zum Gott der Christen (ursprünglich galten diese als „jüdische Sekte“ der Nazarener) geworden ist.

    Ich erlaube mir, die Kopie eines m. E. recht guten Beitrages eines Users namens „Lehrer L“ (15. Nov 2009 22:15) beizufügen, den dieser an anderer Stelle verfaßt hat:

    Gott und Allah sollen identisch sein?

    Allah begann ganz klein als Anhängsel der altarabischen Göttin Al-Illat, nährte sich mehr schlecht als recht und war dankbar für jede Aufmerksamkeit, die er im Schatten seiner mächtigen Gattin erheischen konnte. Allah wurde den Verdacht nie los, dass man ihn vormals Hubal nannte; offenbar hat er bei der Eheschließung mit Al-Illat deren Namen angenommen, um im Pantheon aufzusteigen. Somit fiel auch ein wenig Kaaba-Glanz auf ihn und er entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem Idol mit einer gewissen regionalen Bedeutung.

    Zur Zeit Mohammeds war Allah längst bekannt; Mohammeds Vater hieß Abd-Allah (Knecht Allahs). Spät berufen begann Mohammed, der damals noch Kotham hieß, den Englein zuzuhören. Offenbar machte ihn das an, denn er fing an Reime zu schmieden. Zeit genug hatte er, denn er wurde von seiner ersten Frau geheiratet, die das Geld in die Ehe mitbrachte.

    Wie jeder Dichter spürte Kotham den Drang sich zu produzieren, traf aber offenbar nicht den Nerv des Mekkaner Publikums. Standing-Ovations hat er jedenfalls nicht erhalten.
    Sein Onkel Abu-Lahab (Sure 111) hielt ihn glatt für plemplem.

    Kothams Reime wurden immer fordernder und er fühlte sich zum Propheten berufen. Ihn trafen Offenbarungen aus heiterem und bewölktem Himmel und jedesmal wähnte er den Engel Gabriel in seiner Nähe. Ob das an der Hitze oder am schweren Essen lag, dürfte sich nicht mehr feststellen lassen.

    Schließlich wurde es den Mekkaner zu bunt und sie überlegten ernsthaft, Kotham das Reimeschmieden abzugewöhnen.

    Derweil wartete Allah in der Kaaba auf seine Stunde.

    Schließlich bemerkte selbst Kotham den wachsenden Unmut der Mekkaner und zog es vor, Hals über Kopf mit seinen Fans im Schlepptau nach Medina zu türmen.

    Hier tat er das einzig Richtige, er nahm einen Künstlernamen an – Mohammed! Im Gepäck hatte er seine Reime, mit denen er Großes vorhatte.

    Doch zunächst plagten ihn weltliche Sorgen. Seine Truppe war nämlich völlig abgebrannt und musste von den Almosen der Medinenser leben. Kohldampf war angesagt und seine Reime ließen sich nicht vergolden, denn so gut waren sie wiederum nicht. Deshalb verzichtete er auf Soloeinlagen und schlug eine andere Laufbahn ein, die eines Straßenräubers.

    Doch leider stellten er und seine Kumpels sich so sagenhaft dämlich an, dass die Räuberkarriere im Wüstensand zu verlaufen schien. Schließlich klappte es dann doch einmal und die Erfolge wiederholten sich.

    Mit zunehmender Selbständigkeit in Medina wuchs sein dortiger Einfluss und er konnte sein Programm an die Frau bringen. Mit Schläue, Brutalität und Auftragsmorden gelang es ihm, Medina zu übernehmen. 600 Juden, die sich bereits ergeben hatten, ließ er einen Kopf kürzer machen; an deren nachgelassenen Frauen und Kinder bediente er sich nach Lust. Selbstverständlich kamen Allahs Offenbarungen pünktlich und schafften ihm Probleme aus dem Weg.

    Verfolgt man die Geschichte Mohammeds weiter bis zu seinem Ableben, so besteht diese aus zahllosen Kriegszügen, Plünderungen, Zerstörungen, Versklavungen, Eroberungen, Frauengeschichten, Kinderehen und natürlich Ritualbildungen für Muhammads Religion, den Islam, mit Al-Illats Ehemann Allah (er hat sich zwischenzeitlich scheiden lassen)als Gallionsfigur.

    Mohammeds Nachfolger, die Kalifen, bauten das Raubheer für großflächige Plünderungen und Eroberungen aus, sofern sie nicht vorher ermordet wurden.

    Allah und Gott sollen wirklich eins sein?

    Soweit das Zitat.

    Gottes Name ist nach der Bibel heilig; Er ist daher mit anderen nicht vergleichbar, geschweige denn gleichzusetzen. Alles dieses würde nämlich eine „Entheiligung“ (Entweihung) Seines Namens bedeuten.

  57. “Christ=Pazifist” ist auch totaler Bullshit!!!

    Totaler Bullshit war das nicht. Schon mal darüber nachgedacht, dass das Christentum sonst möglicherweise so gewalttätig geworden wäre wie der Islam?

    Die Apostel waren auch nicht immer die Hellsten, wie verschiedene Bemerkungen Jesu zeigen, und auch sie waren dem Schwert nicht abgeneigt, wie gewisse Episoden selbst in den letzten Momenten noch belegen.

    Jesus hat Gewaltlosigkeit, Liebe und Vergebung gepredigt und so weit es ging auch vorgelebt.
    Nur eben keine absolute, unbedingte Gewaltlosigkeit.

    Ob so ein colerischer Ausraster wie im Tempel das Höchste des spirituellen Prophetentums Jesu war, DARF man infrage stellen. Ja, auch als Christ keine PC!

    Auch, ob es so schlau von ihm war, nach Jerusalem zu gehen, wo er doch wusste, dass da seine Feinde nach seinem Leben trachten.
    Er hätte ja auch fliehen können. (Warum sollte Gott seinen Tod vorherbestimmt haben? Das ist eine willkürliche Bibelauslegung, hinter der ein grausames Gottesbild steht.) Dann wäre er nicht so schnell massakriert worden und hätte seine Mission fortsetzen können.

    Und dann hätten wir bestimmt noch viel mehr tolle Predigten von ihm gehabt, nicht nur das bisschen, was die kirchlichen Zensoren in der Bibel übrig gelassen haben.
    In seiner Wirkenszeit hat der gute Mann doch garantiert viel mehr geredet als die paar Kapitel!

  58. Fast alle Fotos wurden mit der Fuji Finepix F200EXR gemacht. Eine Kamera die ich für den schnellen unkomplizierten Einsatz nur empfehlen kann und die wie hier zu sehen ist, auch noch bei 1600 Iso gute Ergebnisse liefert.

  59. Wölfe haben schon immer die fetten wehrlosen Schäfchen auf der Weide zum Fressen gern gehabt.

    Die friedfertigen christlichen Seelchen waren so ganz nach dem Geschmack der mohammedanischen Halsabschneider.

    PS.
    Gegen Wölfe haben sich Schäfer zu allen Zeiten und überall mit großen, scharfen Schutzhunden gewehrt.

  60. @ #49 Zeus84:

    Und Taqiya gillt anscheinend nur für Schiiten.

    Sunniten sind aber lernfähig. Vgl. Prof. Bassam Tibi, „Die Zeit der Zweideutigkeit muss vorbei sein“:

    Deshalb gilt grundsätzlich: Die Integration der in Europa lebenden Muslime ist die beste Sicherheitspolitik gegen das fortlaufende Eindringen des Djihadismus in die europäische Islam-Diaspora. Im sunnitischen Islam gilt „Kutman/Verheimlichung der eigenen Position“ als Sünde, etwa im Gegensatz zum Schia-Islam, der die „Taqiyya/Täuschung durch Verstellung“ erlaubt; In der damaligen Zeit, als Sunniten die Schiiten verfolgten, war diese Taktik der Schiiten verständlich, denn schließlich schützten sie auf diese Weise ihr Leben. Im heutigen Europa gibt es Religionsfreiheit und daher ist jede Praxis der Taqiyya als ungerechtfertigte Täuschung zu entlarven und darüber ist aufzuklären. Statt der erhofften Offenheit, die die Religionsfreiheit erlaubt, lässt sich heute leider feststellen, dass selbst manche sunnitischen Muslime sich die Praxis der schiitischen Taqiyya angeeignet haben. Auch sie täuschen und verbreiten in ihrem Einflusskreis die Haltung, dass eine „Iham/Täuschung gegenüber Ungläubigen“ legitim sei. Das Sprechen mit zwei Zungen (eine innerhalb der Moscheevereinskultur und eine entgegengesetzte nach außen mit den Ungläubigen) schadet zutiefst dem islamisch-europäischen Dialog.

    http://www.die-tagespost.com/archiv/titel_anzeige.asp?ID=8454

  61. Der vertrauensselige Christenhaufen, unter ihnen auch vier Franziskanermönche, merkte gar nicht, wie er belogen wurde.
    ——————————-
    Wie sollten diese Ignoranten auch etwas merken: Mit einer Kerze auf dem Boden und einer Broschüre in der Hand!
    Das ist Kindergartenniveau! 🙁

  62. Aber die Leiterin der Evangelischen Kirchgemeinde will das allen Ernstes nicht zulassen.

    Tja, wenn man die Frau ans Ruder lässt, muss man sich nicht wundern, wenn alles nach Harmonie und Kerzenduft riecht. Selber schuld.

  63. Wenn das aber dieselben Moslems machen, werden sich die schon denken können was da kommt.

    Dann darauf bestehen, dass Frieden nicht ohne Dialog möglich ist, und dass es zumindest erlaubt sein muss, Fragen zu stellen.

    Um sich besser kennen zu lernen, und wie man bestimmte Stellen versteht.

    Wie sie es sich erlauben können, in einer christlichen Veranstaltung berechtigte Fragen von Christen einfach zu unterdrücken. Ob die Christen sich etwa zu unterwerfen hätten.

    Man möchte die Moslems ja besser kennen lernen, um zu verstehen, wie sie in bestimmten Lebenssituation reagieren und denken.

    Ob es eine islamische Aufklärung gab wie im Christentum nach der Inquisition.

    Ob ein Moslem seinem Imam bedingungslos gehorcht.

    Ob es stimmt, dass Frauen nur die halben Rechte hätten und warum (da sind immer viele Frauen anwesend). Da können sie ja kaum schweigen. Wenn sie sich weigern, Koranzitat dazu.

    Gegen unterdrückerische Pastoren, abgestuft je nach Reaktion: Christus sagte, wir sollen Brüder sein, keiner soll höher als ein anderer sein. Was er sich denn erlaube, ob er sich nicht schäme. Ob er denn das Christentum wie Perlen vor die Säue werfen möchte. Ob er denn noch Salz sei oder schon den Geschmack verloren habe.

    Letzteres ist übrigens mit ein spiritueller Grund für das Problem der Dhimmitude in christlichen Ländern.

  64. #31 terminator (22. Nov 2009 16:05)

    Daß dann auf einer solchen Veranstaltung im Übermaß Wert auf Harmonie gelegt wird, ist auch völlig klar.
    ————————————–
    Wieso ist das „völlig“ klar?
    Übermäßige Harmonie ist aller Laster Anfang!
    Dann können wir uns doch gleich die Political Correctness auf die Fahnen schreiben – und alles bleibt, wie es ist bzw. entwickelt sich so, wie sich die Moslems es wünschen!

  65. Das ganze erinnert mich an eine Stelle im Ersten Testament, wo es heißt:

    Sie reden Frieden, Frieden, aber da ist doch kein Frieden.

    Im Kontext geht es dort um die falschen Propheten. Seht, was aus vielen Christen geworden ist!

  66. Wer gerne noch mehr Taqiyya-Lügen lesen will, der kann mal bei „dawa-news“ nachsehen. Dort gibt es gerade einen Beitrag mit dem Titel

    „Top Ten Missverständnisse über den Islam“ (Von KarinYamina ? November 22, 2009)

    Ein Beitrag für dumme Dhimmi-Deppen, die jeden Musel-Dreck glauben! 😆

  67. Sehr gute Aktion,
    sehr humorvoller Bericht,
    super Bierdeckel!

    Die armen Christenschafe kommen nicht sehr gut weg, aus meiner Sicht allerdings vollkommen zurecht.

  68. #71 Confluctor

    Er hätte ja auch fliehen können. (Warum sollte Gott seinen Tod vorherbestimmt haben? Das ist eine willkürliche Bibelauslegung, hinter der ein grausames Gottesbild steht.) Dann wäre er nicht so schnell massakriert worden und hätte seine Mission fortsetzen können.

    1. Es war nun mal Zeit gewesen das Jesus den Leidensweg geht, weil es GOTT so wollte um einen Weg frei zu machen damit sich der Sünder von seinen Sünden freisprechen lassen konnte.

    2. Zu Zeiten der 4 Evangelien gab es noch keine kirchliche Institution die irgendwas haben zensieren können.

    Die Bibel wie wir sie kennen stand schon Mitte des 2. Jahrhunderts fest und nicht erst im 4. Jahrhundert unter Kaiser Konstatin wie es bei „Sakrileg“ von DanBrown gesagt/dargestellt.

    http://bibeltv-vod.ip-fernsehen.net/index.php?band=B4001750

  69. Es war nun mal Zeit gewesen das Jesus den Leidensweg geht, weil es GOTT so wollte um einen Weg frei zu machen damit sich der Sünder von seinen Sünden freisprechen lassen konnte.

    Das ist Blödsinn. Damit sprichst Du schon mal sämtlichen Israeliten, die vor Jesus lebten, ab, dass sie die Möglichkeit gehabt hätten, ihre Sünde zu überwinden. Oder nur durch Opfer. Von denen hat Gott aber schon seit Jesaja die Nase voll gehabt, da er die innere Umkehr will. Daher ist es schon mal sehr hochmütig, sowas zu behaupten, wie Du es tust.

    Außerdem ist das Gottesbild, das dahinter steht, sehr grausam. Ein liebender Gott der seinen Sohn tötet? Oder gar sich selbst? Nein, nein. Das kann man über Jahrhunderte behaupten, dadurch wird es nicht wahrer.

    Genau diese Art der Wahrheitsverdrehung ist der Grund, warum die Christen nicht mir gut von böse unterscheiden können. Eine weitere Ursache der Dhimmitude. Eine zutiefst „christliche“ Ursache sozusagen. Natürlich ist das nur eine pseudochristliche Theologie. Leider aber ein noch sehr verbreitete.

    Jeder Atheist versteht das besser als diese Art theologisch zerdoktrinierter Christen.

  70. #49 Zeus84 (22. Nov 2009 16:34)
    Nicht dass ich die Musels verteidigen will, aber Allah ist lediglich das arabische Wort für Gott.

    Malaysia ist ein Land, in dem der Islam Staatsreligion ist und in dem für die moslemischen Einwohner in bestimmten Aspekten die Scharia gilt. Die dortige Regierung hat einer katholischen Zeitung die Lizenz entzogen, weil diese für „Gott“ das Wort „Allah“ benutzt hat. Die Benutzung des Wortes „Allah“ ist Nicht-Moslems verboten.

    Begründung:

    „Allah“ ist der Gott der Mohammedaner, nicht der Gott der Christen.

    Schlußfolgerung:

    Die Behauptung, Christen und Moslems glaubten an den selben Gott, ist eine Lüge.

  71. 2. Zu Zeiten der 4 Evangelien gab es noch keine kirchliche Institution die irgendwas haben zensieren können.

    Die Bibel wie wir sie kennen stand schon Mitte des 2. Jahrhunderts fest

    Und dazwischen?

    Wie auch immer, dass Jesus nicht erheblich mehr gepredigt hat, als die paar Wörter im Evangelium, ist undenkbar. Es ist auf jeden Fall suspekt, das wir davon heute nicht viel mehr haben.

  72. @ byzanz:

    Klasse, Kompliment, Super-Auftritt!

    @#9 20.Juli 1944 (22. Nov 2009 15:38)
    Sure 5 Vers 17:

    „Ungläubig sind gewiss diejenigen, die sagen:Christus, der Sohn Marias, ist Gottes Sohn.““

    Genau dieser Satz gehört noch auf den Bierdeckel, dann hat auch der letzte Gutmensch kapiert, wo Barthel den Most holt!

  73. Dazwischen waren die Schriften auch schon fertig, bloß noch nicht zu einem Buch zusammen gefasst. Die Bibel ist ein Buch was aus mehreren Büchern besteht.

    Die 4 Evangelien sind in der Augenzeugenzeit geschrieben worden, d.h. wäre irgendwas weggelassen worden oder etwas dazu erfunden worden, hätte sich die Gemeinde dagegen aufgelehnt und gesagt dass das nicht so ist.

    Die Verfasser der Evangelien dachten sich auch Kreterien aus wie man die echten von falschen unterscheiden kann, mit Hilfe dieser Kreterien konnte man leicht die sog. und erst Jahrhunderte später entstanden gnostischen „Evangelien“ als falsch entlarven.

  74. Auf die BIERDECKEL bitte NICHT die Web-Adresse von islam.de drucken.

    Das bringt denen nur neue Leser.

    Statt des Hinweises auf islam.de besser unter eine Koran-Sure ein Hinweis à la
    „Die Wahrheit über den Islam – http://www.pi-news.net

    Man kann es ja auf dem Foto nicht sehen – ich gehe aber davon aus, daß auch die Rückseite des Bierdeckels genutzt wird: mit einer zweiten „schönen“ Koran-Sure.

  75. Es tut mir Leid, dass ich #1 Feuersturm widersprechen muss, aber diese Leute sind keinesfalls „Schafe, die zur Schlachtbank geführt werden“.

    Beweis: Als ihnen durch PI München die Wahrheit angeboten wird, haben sie dafür kein Interesse. Mein Eindruck von diesen „Christen“ ist, dass sie Jesus im Innersten satt haben und nach neuen Lehren suchen. Warum sonst beten sie gemeinsam mit den Islam-Gläubigen, die über Jesus alles besser wissen wollen und die sagen, dass Jesus nicht Gottes Sohn ist.

  76. Was „Sondosable“ betrifft, der hier ständig mitliest :

    Der macht mit seinen YouTube- und sonstigen Videos eine Super-Werbung für PI !

    Deshalb :

    Weiter so, „sondosable“ 😉

  77. Noch eine Bemerkung zu der genialen Idee des Bierdeckels:

    Die Gefahr, daß ein Exemplar an den Auslegestellen in Kneipen in „feindliche“ Hände fällt und somit umgehend vernichtet wird, ist relativ gering:

    ALKOHOL ist für Mohammedaner „Haram„.
    .

  78. Solche Leute merken gar nicht, wie sie an das islamisch-totalitäre Weltkalifat herangeführt werden. Ganz friedlich [Dawa].

  79. Ergänzung zum Punkt Zeit:
    Der Mensch und Jude Jesu hat nicht seit seiner Geburt an gepredigt, er selbst hat erst im Laufe seines Lebens erkannt das er der Sohn GOTTES war auch wenn ihn Seine Mutter davor schon von seiner Bestimmung berichtete und erst seit diesem Zeitpunkt jedenfals offenbarte sich
    GOTT-Vater ihn.

    http://www.kir-schoe-da.net.tc

  80. @ hier versammelte christen

    das christentum war definitiv keine friedliche religion. jesus ist besser als mohammed, euer allah ist nicht mein gott. albern! wie im kinderharten: mein pappa ist grøsser, ich hab mehr schokolade als du…
    ihr „christen“ solltet etwas logischer argumentieren.
    im namen dieser weltanschauung wurden grausamste verbrechen ausgeuebt. zwangschristianisierung der germanen, zerstørung von runen und heidnischen tempeln, hexenverbrennungen, inquisition, …
    haben die fruehen missionare jesus falsch verstanden oder die jetzigen christen interpretieren falsch? das christentum hat sich lediglich weiter entwickelt, nachdem es dem einfluss des orients entglitten war.
    wahr ist, dass das mohamedanertum eine gewaltverherrlichende entwicklungsunfæhige ræuberreligion von wuestennomaden ist. es ist aber nicht ausschliesslich ein religionsproblem. hier treffen unterschiedliche kulturen und mentalitæten aufeinander. wovon die abendlændische in ihrer jetzigen weltsicht die akzeptabelere darstellt.

    Ceterum censeo Carthaginem esse delendam.

  81. #94 Conny008 (22. Nov 2009 17:47)

    „… daß auch die Rückseite des Bierdeckels genutzt wird: mit einer zweiten “schönen” Koran-Sure.“

    Du verwechselst Koran-Verse mit Koran-Suren.

    Im übrigen bin ich der Ansicht, dass die Leute dieses groteske, abartige und an Böswilligkeit kaum zu überbietende Buch lesen sollen !

    http://islamprinzip.wordpress.com/about

  82. Was mich wundert, ist, daß diese Schafe dahin latschen ohne sich auch nur ein wenig informiert zu haben. Bevor man eine Veranstaktung besucht, befaßt man sich doch zunächst mit deren Gegenstand. Das ist, wie man die Karte im Restaurant inspiziert und dann auch mal nachfragen kann.

    PI München und byzany: Spitze!

    Was mich allerdings nervt, ist diese angebliche Jüdin, die sich damit fast schon prostituiert. Weiß sie eigentlich, wie lächerlich sie sich damit macht?

  83. #92 Pro West (22. Nov 2009 17:45)

    Einer unserer Gegner, Abdul Näher, ist auf Ihre Internetseite aufmerksam geworden!

    Er schreibt:

    Ich hoffe, du hast heute noch nichts gegessen

    Ansonsten könnte es nämlich durchaus passieren, dass du dir beim Betrachten dieser Homepage mit akut augenkrebsverursachendem Katatstrophendesign dein letztes Essen noch einmal durch den Kopf gehen lässt. Sozusagen.

    Noch so eine verlogen pseudoisraelfreundliche Seite, hinter der sich doch nur ganz ordinäre Rechtsaußen-Christenextremisten verbergen (man beachte auch die Linkliste).

    Wenn Abdul so rumjammert, dann muß die Seite wirklich gut sein! 😆

  84. #89 Conny008 (22. Nov 2009 17:35)

    #49 Zeus84 (22. Nov 2009 16:34)
    Nicht dass ich die Musels verteidigen will, aber Allah ist lediglich das arabische Wort für Gott.
    ——————————————-
    Ja und?
    Allah uh akbar = Gott ist GRÖSZER!!!
    Also gibt es wohl noch mehr von der Sorte, die allerdings etwas niedriger angesiedelt sind! 🙁

  85. #89 Conny008 (22. Nov 2009 17:35)

    #49 Zeus84 (22. Nov 2009 16:34)

    Die Behauptung, Christen und Moslems glaubten an den selben Gott, ist eine Lüge.
    ————————————
    Stimmt! Einverstanden!
    Allah kann nicht unser Gott sein, der Nächstenliebe, Barmherzigkeit, Wohlwollen, Frieden und Liebe kennzeichnet.
    Im Gegensatz zu Allah, dem sehr an Hass, Gewalt, Unterdrückung, Erstickung der Lebensfreude, Mord und Todschlag gelegen ist!

    Dazwischen liegen Welten und sogar Unterwelten!

  86. #70 Tom62 (22. Nov 2009 16:58) #49 Zeus84 (22. Nov 2009 16:34)

    (…) ALlah ist lediglich das arabische Wort für Gott. Arabische CHristen sagen auch Allah (…)

    “Gott” (in den semitischen Sprachen El, Eloah, AL usw.) ist kein Name, sondern ein Titel. Der Gott der Juden und Christen hat Sich, im Gegensatz zu dem Mohammeds, mit Namen offenbart, der gemäß dem Hebräischen in wörtlichen Bibelübersetzungen mit dem Tetragramm JHWH ersche

    #
    Völlig richtig .. dieser Name steht im Urtext über 7300mal
    Sogar Luther übersetzte am Anfang diesen Namen erst mit Jehova , später mit Jahwe ( Hebräisch kennt keine Konsonanten !)

    Jesus sagte im Mustegebet : DEIN NAME werde geheiligt !!!

    Und in der katholischen Van Ess Übersetzung wird Ps 83 :18 wie folgt wiedergegeben
    (Psalm 83:18) 18 Damit man erkenne, daß du, dessen Name Jehova ist, Du allein, der Höchste bist über die ganze Erde.

    der katholische Theologe Sebastian Mutschelle, der in seiner Übersetzung (Die heiligen Schriften des neuen Testaments, München 1789/90) nicht namentlich genannt wird, gebrauchte den Gottesnamen „Jehova[h]“, und zwar wenigstens 18mal. Die katholischen Gelehrten Dominikus von Brentano (Die heilige Schrift des neuen Testaments, Kempten 1790/91) und Johann Babor (Uebersetzung des neuen Testaments, Wien 1805) nahmen den göttlichen Namen ebenfalls in ihre Übersetzungen auf. De Wette verwendete in seiner Übersetzung der Heiligen Schrift (Heidelberg 1858) ebenfalls den Gottesnamen, so in Lukas 4:19. In der sogenannten Bonner Bibel (Bd. 2, 1932) gebraucht Professor Dr. P. Dausch den Namen „Jahve“ in Lukas 20:37 und in seinen Erklärungen zu den Evangelien Matthäus, Markus und Lukas.

    Also ist ALLAH auch der Name der unmenschlichen Ideologie
    Sowie Zeus Wotan oder Ares

  87. Großartige Aktion! Gott segne euch! Euch sei Lohn und Dank, dass ihr diesen widerlichen Veranstaltungen beiwohnt, um dabei nötige Aufklärungsarbeit zu leisten.
    Nur ein großer Einwand! Frühchristen haben mit dem naiven „pazifistisch-wehrlosen Haufen“ NICHTS gemeinsam! Sie waren nämlich keine dümmlichen oder scheinheiligen Gutmenschen oder gar Verräter sondern wahre Märtyrer, die mutig und aufrichtig für ihren Glauben und in Treue zu Jesus Christus gestorben sind!

  88. Der Weg eines wahren Christen ist Gegenwehr. Jesus war kein Pazifist!
    Er hat seine Jünger dazu aufgefordert mit ihrem Geld Schwerter zu kaufen, um sich gegen die Römer zu wehren. Es gibt zu diesem Thema einen Link hier, oder gib in die Suchmaske bei Youtube folgendes ein: Bibel TV das Gespräch:
    War Jesus Pazifist?

  89. #89 Conny008; Eine Quelle wär schön, die kann gern auch in englisch oder französisch sein, bloss bitte keine arabische Sprache

    #94 Conny008; Nö, da steht pi-news.net drauf,
    Handschriftlich von RChandler.

    Dann wäre er nicht so schnell massakriert worden und hätte seine Mission fortsetzen können.

    Im historischen Kontext hatte Jesus eh schon ein biblisches Alter erreicht, zur damaligen Zeit wurden die Leute kaum älter als 30, also mit fortsetzen war da ohnehin nicht mehr viel drin. Das dürfte für Herodes wohl auch der Hauptgrund gewesen sein, warum er Jesus hinrichten liess. Der andere hat wenigstens noch was vom Leben, dieser Jesus dagegen wäre in recht naher Zukunft eh an Altersschwäche gestorben.

  90. „Dieser pazifistisch-wehrlose Haufen erinnert uns an Frühchristen, die im Circus Maximus den Löwen zum Fraß vorgeworfen wurden.“

    Das ist leider kein besonders kluger Satz. Wenn ich das Abendland verteidigen will, muss ich auch seine historischen Voraussetzungen kennen. Der neuzeitliche Pazifismusbegriff hat leider auch rein gar nichts mit Christentum zu tun.

    Ansonsten Aufklärung auf hohem Niveau. Sehr mutig und auch christlich-barmherzig, sich in diesen Stuhlkreis von versammelten Schwachköpfen zu setzen.

  91. Vielen Dank an Byzanz und PI München. (Feige seid Ihr jedenfalls nicht, wenn Euch das nach diesem Schockerlebnis ein Trost ist):

    Byzanz schreibt:
    „Man spürte förmlich, wie sie ihrer Vorstellung von Jesus Christus nacheifern wollten, der verständnisvoll mit frommen Worten Streit und Auseinandersetzungen schlichtete.“

    „Ihrer Vorstellung von Jesus Christus“ – das ist eben das Problem.

    Die „Deutschen Christen“, die Adolf Hitler zujubelten, hatten auch „ihre Vorstellung“ von Jesus Christus. Die Inquisitoren in Spanien, die die Juden verbrannten, hatten auch „ihre Vorstellung“ von Jesus Christus. Die katholische Kirche, die Menschen verbrannte, weil sie die Bibel aus dem Lateinischen ins Deutsche oder Englische übersetzen (so William Tyndale), hatte auch „ihre Vorstellung“ von Jesus Christus.

    Jesus: Wenn ihr mich liebt, so werdet ihr meine Gebote halten; und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit, den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht noch ihn kennt. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. Johannesevangelium 14,15-17)

    PS: Der Islam lehrt, dass Mohammed jener Beistand sei, von dem Jesus hier spricht.

  92. Wenn das die von Muslimen verfolgten Christen in Pakistan, Iran usw. sehen würden die müssten bestimmt kotzen.

  93. *aaaargh* Das alles zu lesen ist richtig schmerzhaft!

    Byzanz, danke! und bitte macht weiter so. Und die anderen: Gehet hin und tut desgleichen. Jeder kann an dem Platz, an dem er steht, etwas tun! Und es wird auf die Dauer nicht ohne Wirkung bleiben.

  94. #111 Maria Magdalena
    Nur ein großer Einwand! Frühchristen haben mit dem naiven “pazifistisch-wehrlosen Haufen” NICHTS gemeinsam! Sie waren nämlich keine dümmlichen oder scheinheiligen Gutmenschen oder gar Verräter sondern wahre Märtyrer, die mutig und aufrichtig für ihren Glauben und in Treue zu Jesus Christus gestorben sind!

    das ist pazifismus in reinform! sich ohne gegenwehr tøten zu lassen ist naiver pazifismus.

    #112 RChandler (22. Nov 2009 18:09)

    Der Weg eines wahren Christen ist Gegenwehr. Jesus war kein Pazifist!
    Er hat seine Jünger dazu aufgefordert mit ihrem Geld Schwerter zu kaufen, um sich gegen die Römer zu wehren.
    wie war das denn nochmal mit der linken und rechten wange?

    #22 arjuna (22. Nov 2009 15:53)
    Lk 6,27 – 6,29

    Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen. Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch misshandeln. Dem, der dich auf die eine Wange schlägt, halt auch die andere hin, und dem, der dir den Mantel wegnimmt, lass auch das Hemd.
    Der Weg eines wahren Christen ist Pazifismus! Wer sein Leben in die Hände Gottes gelegt hat, dem kann kein Unheil mehr geschehen und alles was er auf Erden erleidet kann niemals die Liebe trüben die zwischen ihm und Gott in jedem Augenblick besteht! Der Tod ist das Tor zu Gott. Ahmen!

    gibt es verschiedene christentume? einige predigen die wehrhaftigkeit, wæhrend andere das gengenteil postulieren. wer ist jetzt christ oder nicht. hat da jemand falsch interpretiert oder wie.
    das verstehe ich nicht!

  95. #12 Eurabier (22. Nov 2009 15:43)

    OT mal so am Rande:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/gelsenkirchen/2009/11/22/news-141583639/detail.html

    Drei Schüsse fallen beim Familienstreit
    Gelsenkirchen, 22.11.2009, DerWesten

    Gelsenkirchen. Bei Familienstreitigkeiten in Gelsenkirchen sind am Samstagabend drei Schüsse abgegeben worden. Von Verletzten ist nichts bekannt, wie ein Polizeisprecher am Sonntag mitteilte.

    Bei Familienstreitigkeiten in Gelsenkirchen sind am Samstagabend drei Schüsse abgegeben worden. Von Verletzten ist nichts bekannt, wie ein Polizeisprecher am Sonntag mitteilte. Genaue Hintergründe sind unklar. Die Täter flüchteten vom Tatort und nahmen dabei einen achtjährigen Jungen mit. Hintergrund sollen Auseinandersetzungen zwischen Familien einer ethnischen Minderheit sein. (ddp)

    Na das werden doch nicht etwa „Rotationseuropäer“ sein?!?

  96. Wenn ich mir diese Bilder anschaue, habe ich das Gefühl, das sie von „woanders“ kommen. Ich meine damit von ganz, ganz, ganz weit weg.

  97. # 119 kein Dhimmi

    Den Satz mit dem Hinhalten der linken und der rechten Wange zitiert Jesus aus den Klageliedern des Jeremia, also aus dem sogenannten „Alten“ Testament.

    # 20. Juli 1944
    Danke für diesen Hinweis:

    Koran, Sure 5 Vers 17: Ungläubig sind gewiss diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gottes Sohn.“

    Damit ist alles gesagt.

    Denn für diejenigen, die Nachfolger Jesu sein wollen, gilt 1. Johannes 4,2: Hieran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der Jesus Christus, im Fleisch gekommen, bekennt, ist aus Gott; Und jeder Geist, der nicht Jesus bekennt (als Gott, der Mensch wurde), ist nicht aus Gott; und dies ist der Geist des Antichrists.

  98. Da ist wohl fast alles super gemacht worden von euch ——– wenn ihr jedoch mal ein wenig auf das geachtet hättet was ich bereits viele Jahre auch auf PI immer wieder schrieb so ists euch als mangelnde Vorbereitung vorzuwerfen, dass ihr die „Christen“ nicht vorweg mit den Lügen „ihres“ Matthäus konfrontiertet.

    Sie sind Heuchler, weil sie ihren Glauben nicht wirklich ergründen wollen und so machen solche auch vor der Anbiederung mit den Teufeln nicht Halt ……… der mir oftmalig bekannte Versuch Koranverse schönen zu wollen gelingt wirklich nur dann, wenn sie – die Koranverse – aus dem Zusammenhang gerissen um ummoderiert worden sind. Dies scheinbare „Lichte“ zieht dann solche „Schmeissfliegen“ an die nur am Scheinbaren interessiert sind.

    PS.: Aus der Sicht dieser „Christenmenschen“ müssen zwangsläufig die Abertausenden Verteidiger Europas gegen muslimische Invasionen quasi Irrsinnige gewesen sein……… und so begehen sie zur Sünde gegen Gott auch die Sünde gegen ihre wirklich ehrenwerten Ahnen.

  99. Franz von Assisi hätte seine Pseudobrüder vermutlich aus dem Ornat gerissen und das Gesindel in der Unterhose durch die Strassen getrieben ———

    Wer also meinte in der „Name der Rose“ sei an Darstellung des Heuchlertums weit übertrieben worden, der weiß es nach Lesen der Titelstory besser.

  100. An #119 kein dhimmi (22. Nov 2009 18:33)
    Unbedingt den Film ansehen: War Jesus ein Pazifist! Der Film geht einen knappe halbe Stunde und ist kein bißchen langweilig!

  101. Die Dummheit solcher „Christen“ wirkt mutmasslich auf die Koranisten wie ein Aufputschpulver zu noch mehr Überheblichkeit, zu noch grösserem Stolz und zu noch grösserer Verachtung gegen alle solche

    ——– klar, dass mit solchen Koranisten nicht geheilt werden können.

    Koranisten hätten ihr großes Problem, wenn sie an das Sterben Jescha glauben wollen, denn dann wird auch stimmen, dass der Herr auferweckt worden ist ——–

    Der schlaue Muhamed schrieb deswegen, dass ein anderer starb …… und von der Wiedererweckung fehlt dann auch jegliches Wort.

    Und wer http://www.korananaylse.de sucht und dort den Button „Jesus“ drückt findet sehr rasch heraus wie feindlich Muhamed dem Sohn des Ewigen gesinnt war….. und seinem Vater gesinnt ist.

  102. #130 Cherub Ahaoel (22. Nov 2009 19:01)

    „Franz von Assisi hätte seine Pseudobrüder vermutlich aus dem Ornat gerissen und das Gesindel in der Unterhose durch die Strassen getrieben ———“:

    Das ist nicht unwahrscheinlich. Es ist ein geradezu himmelschreiendes Unrecht, wie Franziskus von manchen Kreisen als christlich-islamische Dialüg-Ikone missbraucht wird, auf dieselbe Weise wie damals von den totalitären Ökopazifisten. Diese schamlose Umdeutung dieses Heiligen war vor fünf Jahren der Grund für meinen Weg in die Islamkritik.
    Er war ganz anders. Ganz Wahrheitszeuge in Christus. Und dabei nicht weniger barmherzig.

  103. Super, mein allergrößter Respekt!

    Dass man mit Euch geredet hat und die Stimmng offenbar nicht aggressiv wurde, spricht sehr für Euch. Damit dürft Ihr ganz schön gepunktet haben.

    Wisst Ihr etwas über den Hintergrund der muslimischen Vertreter? Der Candlelight-Koran sieht nach der Ahmadiya-Ausgabe aus, aber „türkisch-islamische Gemeinde“ klingt doch eher nach DiTiB?! Vielleicht haben ja die Christen den Koran-Altar selbst gestaltet und damit in frommer Absicht einen Faux-pas begangen.

  104. Gläubigen Christen sind gläubige Moslems nun
    mal lieber als Atheisten. Bei den
    christenfeindlichen Kommentaren hier braucht
    einem das auch nicht zu wundern. Da weiss man
    nicht wovor man sich mehr fürchten soll. Vor
    der Islamisierung Europas oder dem allgemeinen
    Abfall vom Glauben.

  105. #135 Buchhalter (22. Nov 2009 19:17

    „Vor
    der Islamisierung Europas oder dem allgemeinen
    Abfall vom Glauben.“

    Der Abfall vom Glauben ist vorhergesagt, die Islamisierung Europas nicht.
    Man muss aber auch zugestehen, daß viele hier nie wirkliches Christentum kennengelernt haben. Es fehlt an Wissen, woran wiederum wir als Christen auch Mitschuld dran tragen.

  106. #53 OGDG (22. Nov 2009 16:36)

    Petrus konnte schon seinerzeit mit dem Schwert kämpfen. Und die Mähr vom “Christ=Pazifist” ist auch totaler Bullshit!!! Siehe Tempelreinigung Jesus und die Geisel (Peitsche) mit der er die Räuber aus dem Tempel getrieben hat.

    Vielleicht ist es an der Zeit, dass wir auch unser Land mit Schwert und Peitsche verteidigen.

    Liebe Leute, wer kennt noch mal das Argument, dass ich vor ein paar Tagen bei PI gelesen habe, welches mich beeindruckt hat und ich behalten wollte. Ich kriegs aber nicht mehr ganz zusammen. Es ging um zwei Leute, die Haare auf dem Kopf hatten. Der eine hatte volles krauses Haar, der andere hatte nur noch ein Haar auf dem Kopf.

    Der Vergleich passt so schön zu den immer wieder vorgebrachten Aussagen, dass in der Bibel ja auch von Gewalt die Rede sei.

  107. #102 kein dhimmi (22. Nov 2009 17:55)
    @ hier versammelte christen

    das christentum war definitiv keine friedliche religion. jesus ist besser als mohammed, euer allah ist nicht mein gott. albern! wie im kinderharten: mein pappa ist grøsser, ich hab mehr schokolade als du…
    ihr “christen” solltet etwas logischer argumentieren.
    im namen dieser weltanschauung wurden grausamste verbrechen ausgeuebt. zwangschristianisierung der germanen, zerstørung von runen und heidnischen tempeln, hexenverbrennungen, inquisition, …
    haben die fruehen missionare jesus falsch verstanden oder die jetzigen christen interpretieren falsch? das christentum hat sich lediglich weiter entwickelt, nachdem es dem einfluss des orients entglitten war.
    wahr ist, dass das mohamedanertum eine gewaltverherrlichende entwicklungsunfæhige ræuberreligion von wuestennomaden ist. es ist aber nicht ausschliesslich ein religionsproblem. hier treffen unterschiedliche kulturen und mentalitæten aufeinander. wovon die abendlændische in ihrer jetzigen weltsicht die akzeptabelere darstellt.

    Ceterum censeo Carthaginem esse delendam.

    Niemand bestreitet doch, dass Christen auch Verbrecher sein können?
    Aber wo bitte steht in der Bibel, spez. im Neuen Testament, dass irgendwer getötet werden soll??

  108. Kann man wirklich so weltfremd sein? Kann man eine Selbsttäuschung so konsequent vornehmen, dass man auch vorsätzlich alle Fakten verweigert?

    Ja, wenn man wie Moslems Satan anbetet. Er hat ihnen das Hirn vernebelt. Haltet euch an die Bibel – nicht an die Kirchen. Viele Christen sind die größten Verräter!

  109. #131 RChandler
    danke fuer den tip. werde ich heute abend nach dem angeln ansehen.

    #141 hannoman
    Niemand bestreitet doch, dass Christen auch Verbrecher sein können?
    Aber wo bitte steht in der Bibel, spez. im Neuen Testament, dass irgendwer getötet werden soll??
    verbrecher sein hat mit religion erstmal wenig zu tun. mich interessiert lediglich, ob das offizielle friede-freude-eierkuchen-wir-haben-uns-alle-lieb und lass mich umbringen christentum das christentum ist oder das mutige sich von løwen freesen lassen oder das mit schwert und peitsche.bei diesen vielen gegensætzlichen aussagen zu diesem thema møchte ich behaupten: die christen gibt es gar nicht, es wurde falsch interpretiert, aus dem zzsg. gerissen
    (22. Nov 2009 18:55)

    # 119 kein Dhimmi

    Den Satz mit dem Hinhalten der linken und der rechten Wange zitiert Jesus aus den Klageliedern des Jeremia, also aus dem sogenannten “Alten” Testament.
    ja und? soweit ich weiss gehørt das alte testament auch zur bibel.

  110. Bei der Frage, ob man sich wehrt oder nicht, und falls ja: wie (!), kommen nicht nur fundamentale, spirituelle Gründe zum tragen, die man einfach direkt aus der Schrift ablesen könnte, sondern — man befindet sich ja in einer aufgezwungenen Kriegssituation — auch taktische und strategische auf mehreren Niveaus (individuell – kollektiv).

    Gandhi hat mit seiner Gewaltlosigkeit Erfolge in seiner Situation erzielt, auch Martin Luther King in den USA. In anderen Situationen führt diese Methodik zum sinnlosen Geschlachtetwerden und sollte daher nicht angewandt werden.
    Mal ist Flucht das Mittel der Wahl (verschiedene Geschichten Abrahams), mal Verhandlungen, mal der Kampf.

    Die Methoden Jesu (zwei Meilen mitgehen, auch den Mantel geben, andere Wange hinhalten) erklären sich aus der damaligen Situation und Mentalität (seine Gesellschaft, und die Römer, die Griechen, usw.). Andere Situation verlangen ggf. nach anderen Methoden.

    Und ein liebender Mensch, der ja jeder Gläubige sein soll, wird auch in einer Kriegssituation grundsätzlich auf das Wohl seines Gegners abzielen, solange es irgend möglich ist.

    Außerdem wird ein Gläubiger auch eine eventuelle Konversion des Gegners nicht gefährden wollen. (Manchmal gibt ihm die gezeigte Stärke den Anstoß, manchmal die Güte, manchmal die Vergebung usw.)

  111. Super Aktion . Aber es ist doch heute wieder so wie in der Nazi Zeit , die Leute wissen gar nicht was Islam bedeutet , aber woher auch . In meiner Tageszeitung ist noch nie der Islam oder Türken in negativen Kontext erwähnt worden im Gegenteil der Islam wird mit dem Christentum gleichgesetzt , Türken tauchen nur in der Rolle des Lebensretters oder des Opfers auf . Wichtige Nachrichten werden der breiten Öffentlichkeit verschwiegen , in den letzten Wochen im Radio und Presse Schweinegrippe zu 60% Nachrichten Zeit . Mann darf seinen Kenntnisstand nicht mit dem der breiten Masse verwechseln . Darum keine Arroganz sondern versuchen die Basis zu verbreiten . Und nicht alle Katholiken über einen Kamm scheren .

  112. @Dante:

    Das ist sehr schwer in einem solchen Medium zu vermitteln was ich meine. Wie gesagt, ich bin in der Meinung zum Widerstand gegen die Islamisierung und gegen dumme Gutmenschen völlig d’accord.

    ABER:

    Ich bin auch der Meinung, daß man seinem Gegenüber immer noch die Möglichkeit lassen solle, friedlich seine Absichten darzulegen. Wie gesagt es ist schwierig: Was ich sagen will ist, wir müssen aufpassen, daß wir nicht selbst vielleicht noch nicht so radikalen Typen von vornerein unterstellen, daß sie uns die Hälse abschneiden wollen und so in die Falle der „selbsterfüllenden Prophezeiung“ zu fallen, weil dann nämlich genau unser Vorgehen die Gegenseite radikalisiert.

    Ich fand jetzt diese Veranstaltung von der Anlage her nicht schlimm und kann sogar ein wenig verstehen, daß die sich jetzt ihre Harmonie nicht stören lassen wollten. Und wie gesagt: Es ist ja schon mal toll heutzutage, wenn Moslems überhaupt zu Christen kommen. Diese wollten also reden.

    Es gab bessere Veranstaltungen. Wie z. B. hier der eine Bericht, wo die Geschichte völlig gutmenschlich verdreht wurde zugunsten des Islams und hier gar in Kommentaren, wenn man auf einmal nicht mehr „Israel“ sagen soll oder der Islam die einzige Wahrheit ist.

    Da würde ich abgehen wie eine SATURN V – hier hingegen finde ich zumindest war es nicht so sehr die Aufregung wert.

    Wir sollten in all unserem Bestreben dem Gegenüber auch die Möglichkeit der Einsicht einräumen, denn sonst müßten wir uns zurecht anfeinden lassen, daß wir genau so verhasst wie die Gewaltprediger sind.

    Und noch eine Erklärung: Ich wäre der erste, der für eine gewaltsame Ausschaffung von Hetzpredigern, Gewaltverherrlichern, reinen Sozialparasiten stimmen würde.

  113. Vielleicht haben ja die Christen den Koran-Altar selbst gestaltet und damit in frommer Absicht einen Faux-pas begangen.

    Nicht nur vielleicht, aber deswegen ist ja nicht gesagt, dass der Koran nicht von den Moslems gekommen ist. Ich kann mir bei der allgemeinen Unwissenheit drüber zumindest nicht vorstellen, dass da jemand von den anwesenden einen Koran hatte und den nicht wenigstens oberflächlich angeschaut hat, was in der Regel nen grossen Erkenntnisgewinn bedeutet, vor allem bezüglich der Friedfertigkeit.

  114. #116 Pro West (22. Nov 2009 18:15)
    Von wo hast du diesen Kommentar?

    Es handelt sich um einen unserer hartnäckigsten Gegner, ein fanatischer Linksextremist.

    Im Kommentarbereich wird er zwar öfters erwähnt, aber von PI selbst wird er konsequent totgeschwiegen. Direkte Links zu seiner Seite sind verboten. Warum ist das so? Ich denke, es liegt vor allem daran, daß dieser Kerl nicht kapiert, daß es sich hier um eine IDEOLOGISCHE Auseinandersetzung handelt – und es nicht darum gehen darf, den Gegner persönlich fertigzumachen.

    Abdul -so nenne ich ihn, weil er den Musels hilft- greift in vielen seiner Blogbeiträge den PI-Gründer ganz persönlich an, ein Stil, den ich scharf verurteile.
    Wenn man eine andere Meinung hat, dann kann und darf man das selbstverständlich auch in Blogbeiträgen zum Ausdruck bringen. Aber mit sachlicher Objektivität und nicht mit Beleidigungen.

    Wenn Sie den Blog dieses Menschen finden wollen, dann geben Sie in der Suchmaschine den Begriff „Politblogger“ ein, dann stoßen Sie darauf.

  115. # 119 kein Dhimmi

    Den Satz mit dem Hinhalten der linken und der rechten Wange zitiert Jesus aus den Klageliedern des Jeremia, also aus dem sogenannten “Alten” Testament.

    ja und? soweit ich weiss gehørt das alte testament auch zur bibel

    Genau. Aus diesen Grund schreibe ich „Altes“ in Anführungszeichen. Weil diese Schriften genauso Gottes Wort sind wie die Evangelien.

    Der Text der Klagelieder stammt aus der Zeit, als Jerusalem durch Nebukadnezar zerstört war, die Menschen erschlagen oder verschleppt, die Juden am Ende, von Gott scheinbar verstoßen. In dieser Zeit der absoluten Schwäche und Niederlage setzt Jeremia hinzu: haltet die Wange hin, dem der euch schlägt –
    Warum?
    Damit Gott diese äußerste Erniedrigung sieht und zu euren Gunsten gegen die Feinde eingreift. Klag.3, 30-33

    Zur Zeit, als Jesus diesen Satz spricht, war Israel wieder besetzt und gedemütigt, von den Römern – Also spricht Jesus diesen Satz, denke ich, hinsichtlich des erwarteten Eingreifens Gottes gegen Israel Feinde, so wie auch Maria, die Mutter Jesu sagt: „Gott hat sich Israels seines Knechtes angenommen, um der Barmherzigkeit zu gedenken – wie er zu unseren Vätern geredet hat – gegenüber Abraham und seinen Nachkommen in Ewigkeit.“ (Lukas 1, 52-55)

    Damals ist es anders gekommen, aber die Bibel lehrt, dass Jesus wiederkommen wird, um seine Brüder, das Volk Israel, vor ihren Feinden zu retten und um Gerechtigkeit zu bringen und Frieden. Ohne Gerechtigkeit, kein Frieden.

    Möglich, dass weltliche und kirchliche Herrscher das nicht so gerne wollen. Man stelle sich vor, sie müßten ihre ganze Macht abgeben. Gepredigt werden diese biblischen Lehren (Apostelgeschichte 1,10-11) jedenfalls so gut wie nicht.

  116. [….] Liebe Leute, wer kennt noch mal das Argument, dass ich vor ein paar Tagen bei PI gelesen habe, welches mich beeindruckt hat und ich behalten wollte. Ich kriegs aber nicht mehr ganz zusammen. Es ging um zwei Leute, die Haare auf dem Kopf hatten. Der eine hatte volles krauses Haar, der andere hatte nur noch ein Haar auf dem Kopf.
    Der Vergleich passt so schön
    zu den immer wieder vorgebrachten Aussagen, dass in der Bibel ja auch von Gewalt die Rede sei.“

    @ (#139) hannoman (22. Nov 2009 19:28)

    War es dieser Vergleich?

    [….] Dem konnte Schiffer aber nicht folgen. Und sie führte im weiteren aus, dass die immer wieder monierten Erscheinungen wie Ehrenmorde, Beschneidungen und Zwangsverheiratungen zu Unrecht dem Islam in die Schuhe geschoben würden, da dies ja schließlich auch in anderen Kulturen vor käme und ein weltweites Problem sei. Auch hier kam sofort die Bemerkung aus unseren Reihen, dass dies zwar ansatzweise stimme. Aber um die Verhältnismäßigkeit darzustellen, mit folgendem treffenden Vergleich:

    “Wenn ich, Frau Schiffer, drei Haare auf dem Kopf habe, und Sie eine schöne Haarpracht, dann haben wir beide Haare auf dem Kopf. Aber ich habe immer noch eine Platte, während sie eine üppige Haarmähne haben.”

    Das traf mitten ins Schwarze, woraufhin die sonst um kein Herumschwafeln verlegene Sabine Schiffer nichts mehr zu entgegnen hatte. [….]

    http://www.pi-news.net/2009/10/in-der-hoehle-des-loewen/

    MfGrüßen

  117. @ byzanz und PI-München: you made my day!

    1. bei diesem „interreligiösen“ Friedensgebet wurden wieder keine Juden eingeladen. Christen wollen eben mit Muslimen kuscheln.

    2. Es zeigt sich, dass die PI-Gruppen, wenn sie auf solche Veranstaltungen gehen, den Koran kennen müssen um argumentieren zu können. „Wissen heißt vergleichen“, sagte W. Rathenau. Deshalb müssen auch Bibel-Kenntnisse vorhanden sein.

    3. #31 terminator (22. Nov 2009 16:05)
    Sie finden es also ganz okay, wenn eine Seite immer lügt?
    Natürlich erscheinen die Muslime zu solchen Veranstaltungen, sie sehen es als die friedliche Form des Dschihad, die freundliche Aufforderung zur Konversion.

  118. Und wenn ich nicht mehr weiter weiß, dann bilden wir ’nen Kerzenkreis.

    Diese Mentalität nach dem Motto: „wir tun alles für ein nettes Gruppenklima, selbstverständlich inklusive Selbstaufgabe oder konvertieren“ ist an Naivität nicht zu überbieten.

    Kranker europäischer Sonderweg…

  119. Zum Thema „Christentum und Pazifismus“:Im Alten Testament ist Gott öfters auch ein strafender Gott,siehe Sintflut,Sodom und Gomorra usw.
    Jesus ist zwar im Handeln meist vergebend und sanft,bis auf die Tempelszene,aber in Worten sehr kritisch und entlarvend besonders gegenüber Heuchlern.Bei Jesus sind seine WORTE seine Stärke und seine Waffe,er sagt unerbittlich den Menschen die Wahrheit ins Gesicht und das können wir auch als Christen tun!

  120. #154 Mastro Cecco (22. Nov 2009 20:41)
    Hat Diddi Näher seinen ersten Blog politically incorrect nicht vor einiger Zeit bei ebay für einen lächerlichen Betrag verkauft? Ich hatte seinerzeit mal hereingeschaut und wurde sofort von der lächerlichen Armseligkeit überzeugt. Die geringste sachliche Gegenmeinung wurde sofort mit einer „Abmahnung“ beantwortet, dann folgt die Löschung.
    Im realen Leben muß dieser Näher ein kleingeistiger Wicht sein. Jedenfalls ist auch sein heutiger blog keine Minute Lesen wert und dürft nur ganz wenige Leser haben.

  121. Wenn alle Christen so belämmert sein sollten wie diese hier, wenn dieser Haufen symptomatisch für den Zustand des deutschen Christentums im Jahre 2009 ist, wenn sich alle in solch einer Vorstufe zur geistigen Umnachtung befinden, dann haben muslimische Organisationen mit ihrer Unterwanderung des Abendlandes leichtes Spiel.

    Nein! Nicht alle sind so!
    Es gibt durchaus noch ein paar Kreuzritter und Paladine unter uns – und die meinen es todernst! Vor denen haben die Musels nämlich wirklich Angst –
    und das sollten sie auch haben !

  122. Danke an Byzanz und pi-München,wenn wir euch nicht hätten:)Super!!Weiter so!
    Ich diskutiere auch viel mit Menschen wo es sich ergibt und viele stimmen einem zu.

  123. Danke an PI München!

    Eine Bitte: In der Überschrift sollte der Name der PI Gruppe voranstehen, damit das sofort zu erkennen ist und auch in der Suche leicht wiederzufinden ist.

    PI Berlin und PI München haben nun vorgelegt. Was ist mit den anderen Gruppen? Wenn jede der 20 einmal im Monat etwas besucht, haben wir regelmäßig Berichte.

  124. @ #157 spiderPig (22. Nov 2009 21:09)

    1. bei diesem “interreligiösen” Friedensgebet wurden wieder keine Juden eingeladen. Christen wollen eben mit Muslimen kuscheln.

    Beim nächsten mal vielleicht einen Juden mitnehmen, der sich erst nach der ersten „Einseifung“ zu erkennen gibt!

  125. Bei der Auseinandersetzung mit dem Islam sollten wir nicht so tun, als ob es sich um eine Sache zwischen Muslimen und Christen/Juden handelt. Es handelt sich eher um eine Sache zwischen sog. Gläubigen (Muslimen) und Nichtgläubigen (also Juden, Christen, Buddhisten, Hinduisten, Atheisten, Hedonisten, Agnostikern, Homosexuellen usw.). Man kann sehen, dass die Vielfalt (Motto der Grünen: lieber bunt als braun) auf Seiten der Nichtgläubigen ist, nicht auf der Seite der Gläubigen. Ergo: Islam ist MONOKULTUR!

  126. @ hier versammelte christen
    das christentum war definitiv keine friedliche religion. jesus ist besser als mohammed, euer allah ist nicht mein gott. albern! wie im kinderharten: mein pappa ist grøsser, ich hab mehr schokolade als du…
    ihr “christen” solltet etwas logischer argumentieren.
    im namen dieser weltanschauung wurden grausamste verbrechen ausgeuebt. zwangschristianisierung der germanen, zerstørung von runen und heidnischen tempeln, hexenverbrennungen, inquisition, …
    haben die fruehen missionare jesus falsch verstanden oder die jetzigen christen interpretieren falsch? [….]

    @ (#102) kein dhimmi (22. Nov 2009 17:55)

    In Jesus Christus erfüllte sich die Verheißung an Abraham (Galater 3, Verse 13-16). Nach Pfingsten handelte Jahwe nicht mehr durch die Nation Israel, Gott handelte individuell in der Person Jesu Christi an denen, die Ihn aufnahmen (Johannes 1, Vers 12 und Joh. 20, Vers 31; Apostelgeschichte 4, Vers 12). Jetzt, in dieser Gnadenzeit, bis Jesus Christus wieder kommt, ruft Jahwe seine Gemeinde (versiegelt mit dem Heiligen Geist) aus Juden und Völkern dieser Welt.
    In dieser Gnadenzeit, hatten und haben die Gläubigen des Neuen Testaments nie den Auftrag, die Welt mit Zwang zu christianisieren oder gegen die Heiden und ihre Religionen zu kämpfen, auch nicht die Juden zu verfolgen, oder sie zu zwingen Christen zu werden. Wo es trotzdem geschah, war dies ein von der Bibel nicht gerechtfertigtes Machtstreben.

    Jesus Christus sprach: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ (Johannes 18, Vers 36).

    Jesus Christus sprach: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist“ (Matthäus 22, Vers 21).

    Jesus Christus sprach zu den Gläubigen, daß sie: „in, aber nicht von dieser Welt sind“ (Johannes 17, Verse 11 und 14; Römer 12, Vers 2).

    Es läßt sich nie und nimmer auf das Evangelium zurückführen, noch weniger auf Jahwe unmittelbar, wenn zu irgendeinem Zeitpunkt die Kirche, nicht die Gemeinde Jesu Christi, in dieser Welt „im Namen Gottes“ Macht und Gewalt ausgeübt hat, dann war dies ein Machtmißbrauch.

    Weder die Kreuzzüge (auch wenn erst ca. 400 Jahre nach den moslemischen Eroberungen), noch die Machtkämpfe der „Christen“ bis in unsere Tage, unterliegen dem Willen Gottes, sondern „Gott will, daß allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen“ (1. Timotheus 2, Verse 3-6).
    Den Aufbau seiner Gemeinde hat Jahwe weder einem Menschen noch einer bevollmächtigten Gruppe anvertraut, sondern seinem Heiligem Geist.
    An keiner Stelle der Bibel finden wir, daß Gott seine Menschenkinder mit Gewalt in Sein Reich zwingt. Gott wartet ab, ob Menschen die in Seinem Wort angebotene und ausgestreckte Hand ergreifen. Jahwe respektiert die Freiheit, die Er seinem Gegenüber gegeben hat, Jahwe vergewaltigt niemanden.
    Jahwe gab Seiner Gemeinde auch keine Verheißung in Bezug auf ein Land oder eine Stadt, wie an Israel. Die Gemeinde ersetzt auch nicht Israel, beide haben ihren Platz im Heilsplan Gottes, auch wenn ihre Aufgaben grundverschieden sind.
    In der Bibel bildet das AT und das NT eine Einheit, in der eine Gesamtschau des Heilsplans zu erkennen ist und das Eine ohne das Andere unverständlich und unvollendet wäre.
    So ist dies keineswegs vom Koran zu behaupten. Die Offenbarungsquellen der Bibel und des Koran können von den Inhalten her nicht identisch sein.
    Die christliche Ur-Gemeinde hat nicht mit dem Schwert für ihren Glauben gekämpft (Paulus sprach: „Wir kämpfen nicht gegen Fleisch und Blut“ Epheser 6, Verse 11-17). Jeder Christ, der seine Bibel kennt, der weiß genau, daß die Bekehrung eines Menschen nicht durch das Schwert erfolgen kann, sondern daß sie das Werk des Heiligen Geistes ist.

    Shalom

  127. Wenn ich richtig gelesen habe, haben sich die Franziskaner ebenso wie die Franziskanische Gemeinschaft im interreligiösen Friedensgebet zusammen mit der Evangelisch-Reformierten Kirchengemeinde und den Muslimen genau an die „Leitlinien für das Gebet bei Treffen von Christen, Juden und Muslimen-Eine Handreichung der deutschen Bischöfe“ vom 24. Juni 2008 verhalten.

    http://www.dbk.de/imperia/md/content/schriften/dbk5.arbeitshilfen/ah_170_-_2._aufl.pdf

    Ich denke jedoch nicht, dass es sinnvoll ist, mit Muslimen zusammen imterreligiöse Gebete abzuhalten. Dazu ist der Koran zu christen- und judenfeindlich, diese Wahrheit darf nicht übersehen oder übergangen werden.

  128. spiderPig:

    Blödsinn! Ich habe nur gemeint, daß wir auch den Menschen als Gegenüber sehen sollen – oder wollen wir alle gleich nur noch als Kriegsgegner sehen?

    Ich denke, daß ich ausgiebig dargelegt habem, was ich meine. Ein wenig Differenzierung tut auch uns gut.

  129. Sehr guter Beitrag, wenn er auch ständig unangebracht höhnisch die Verniedlichungsform für Christen u.Ä. benutzt.

    Solche „Christen“ sind die Sorte die den Zorn Gottes provozieren! Wir haben von Jesus keinen Auftrag für Frieden zu sorgen, oder darum zu winseln! Wir haben den Auftrag das Evangelium zu predigen und die Wahrheit auszusprechen!

    Das Problem fängt schon damit an, dass man sich überhaupt mit Vertretern anderer Religionen trifft um gemeinsam für was auch immer zu beten! Respekt vor anderen Religionen haben wir als Christen keinen zu haben! Respekt zollen wir aber jedem Menschen, welche Religion oder Weltanschauuung er auch immer hat, ohne diese zu würdigen. Wäre ich vor Ort gewesen, so hätte ich die Behandlung des Koran, der auf dem einen Foto daliegt wie eine Bibel, scharf und lautstark kritisiert. Wenn man sich fragt: Was hätte Jesus getan? Dann kommt einem sofort die Geschichte in den Sinn, wo Jesus im Tempel die Tische der Händler und Geldwechsler umwirft und das Pack aus dem Tempel jagt – der einzige Fall, wo Jesus moderate Gewalt anwendet!

    Erbärmlich, dass Christen so tief sinken können, ihren Glauben an Jesus Christus mit dem Todeskult Mohammeds oder anderen Religionen gleichzustellen!

    Andererseits sind diese Unchristen gerade die Sorte, die in den Medien als die „Guten“ erscheinen, wärend bei konsequenten Christen sofort der Fundamentalisten-Alarm ausgelöst wird.
    Diese Christen sind einfach von der linken Propaganda in den Medien dressiert.

  130. Danke für den super Artikel!

    In Hannover ist es übrigens nicht anders.

    Wir sollten uns eher an die SELK halten.

    Kristine Köhler ist dort übrigens auch Mitglied.

  131. #169 Denker (22. Nov 2009 21:43)
    Erst ‚mal einen kennen, ansonsten gerne!

    #174 terminator (22. Nov 2009 22:13)
    Tolles Gutmenschen-Geschwurbel! Muslime gehen auf die Veranstaltung, erzählen bewußt (!) Märchen (falsche Übersetzung, hat nichts mit dem Islam zu tun, gibt 20 verschiedene Deutungen für ein Wort usw.) und Sie schleimen, dass ich den Menschen als Gegenüber sehen soll! Tue ich, ohne Zweifel, nachdem ich aber weiß, dass er lügt, bezweifele ich, dass er mich Mensch als Gegenüber sieht.

  132. #173 Rucksack (22. Nov 2009 22:03)

    Ich denke jedoch nicht, dass es sinnvoll ist, mit Muslimen zusammen imterreligiöse Gebete abzuhalten.

    Das ist allerdings nicht sinnvoll!

  133. #179 DDeutschland (22. Nov 2009 22:40)

    Du nervst gewaltig mit deinen OTs, die sowieso keiner mehr anklickt. Kannst du etwas zu den Themen beitragen?

  134. @ spiderPig

    Ist ja nicht dein Gesicht, dass dort gezeigt wird.
    Ich wette Du würdest anders reagieren wenn Du betroffen wärst. Soll das etwa PI’s Zukunft sein??
    „Lass unsere Leute ruhig zur zielscheibe werden.“

  135. vom angeln zurueck.
    172 Paulchen (22. Nov 2009 21:58)
    n dieser Gnadenzeit, hatten und haben die Gläubigen des Neuen Testaments nie den Auftrag, die Welt mit Zwang zu christianisieren oder gegen die Heiden und ihre Religionen zu kämpfen, auch nicht die Juden zu verfolgen, oder sie zu zwingen Christen zu werden. Wo es trotzdem geschah, war dies ein von der Bibel nicht gerechtfertigtes Machtstreben.

    also haben die einige christen und an der spitze die pæpste die bibel falsch verstanden ?

    Die christliche Ur-Gemeinde hat nicht mit dem Schwert für ihren Glauben gekämpft (Paulus sprach: „Wir kämpfen nicht gegen Fleisch und Blut“ Epheser 6, Verse 11-17). Jeder Christ, der seine Bibel kennt, der weiß genau, daß die Bekehrung eines Menschen nicht durch das Schwert erfolgen kann, sondern daß sie das Werk des Heiligen Geistes ist.

    gab vorhin andere kommentare:
    #53 OGDG (22. Nov 2009 16:36)

    Petrus konnte schon seinerzeit mit dem Schwert kämpfen. Und die Mähr vom “Christ=Pazifist” ist auch totaler Bullshit!!! Siehe Tempelreinigung Jesus und die Geisel (Peitsche) mit der er die Räuber aus dem Tempel getrieben hat.

    irgendjemand der christen ist dann kein christ oder hat die bibel falsch verstanden, es tut mir leid, dass ich das so sage aber: diese beruehmte bibel steckt voller ungereimtheiten und widerspricht sich selber. das ist æhnlich verworren wie der koran. nur nicht so aggressiv.

  136. @spiderPig

    Und was machst Du mich dann bitte schön an wenn Du doch derselben Meinung bist wie ich???

  137. #183 kein dhimmi
    Nun schalte mal dein Gehirn ein und mach es dir nicht so einfach.
    Welche Widersprüche siehst du in der Bibel?
    Oder ist es lediglich das widersprüchliche Verhalten von Menschen die dem Christentum angehören?
    Ist es widersprüchlich wenn du dein Kind dazu erziest nicht zu lügen, nur weil du abundzu mal lügst?
    Machst du ein 30er Temposchild dafür verantwortlich, wenn jemand an dieser Stelle mit 150km/h ein Kind überfährt?
    Bitte lies dir mal die Bibel und den Koran durch bevor du diese beiden Bücher miteinander vergleichst, denn du wirst feststellen müssen, dass sie das komplette Gegenteil bedeuten.
    Was wir aus der Geschichte lernen können ist, dass der Mensch an sich, gar nicht so unterschiedlich ist. Gier und Machtgeilheit kennzeichnet jeden Menschen. Die Frage ist nur die Höhe des Preises bis die im Menschen innewohnende Moral beiseite geschoben wird.

  138. #183 kein dhimmi
    Nun schalte mal dein Gehirn ein und mach es dir nicht so einfach.
    Welche Widersprüche siehst du in der Bibel?
    Oder ist es lediglich das widersprüchliche Verhalten von Menschen die dem Christentum angehören?

    es sich einfach machen ist anders. widerspruechlichkeiten sind beispielswiese : die biblischen plagen und die heilung von kranken, die ertrænkung gegnerischer armeen und im gegenzug du sollst deine feinde lieben. das waren jetzt nur 2 punkte. ich habe die bibel und den koran gelesen und mit sicherheit nicht verstanden. obwohl mir einegemeinsamkeit auffiel: der alleineige gottesanspruch, deshalb frage ich nach. ich møchte doch einfach nur eine antwort haben. ganz einfache frage. legen die offiziellen christen in ihrer islamschleimerei die bibel falsch aus oder die „rebellischen“christen ?
    eine gruppe muss ja etwas falsch verstehen, wenn das selbe buch so verschiedene denkweisen hervorruft.

  139. [….] also haben die einige christen und an der spitze die pæpste die bibel falsch verstanden ? [….]

    @ (#183) kein dhimmi (22. Nov 2009 22:56)

    Nicht nur die Abbildungen auf der Titelseite des Römischen Katechismus und die auf der Krönungsmitra Ratzingers irritieren mich schon mehr als heftig. Als ich auf einem Bild sah, daß der polnische Papst JP II den Koran geküßt hat, wurde mir schlecht zumute.
    Auch manche meiner Kommentare zum Thema Papst, wurde nicht wohlwollend aufgenommen.

    Matthäus 23,9: “Ihr sollt auch nicht [jemanden] auf der Erde euren Vater nennen; denn einer ist euer Vater, [nämlich] der im Himmel.”[….]

    Einer der Jünger Jesu hat die passenden korrigierenden Worte von Jesus Christus selbst zu hören bekommen, als er ein Schwert benutzt hatte, um Jesus bei seiner Verhaftung zu beschützen (Matthaeus 26,51)

    Zum Thema Tempelreinigun durch Jesus Christus, da hat (#175) Heinz (22. Nov 2009 22:15) den passenden Kommentar bereits abgegeben.

    Shalom

  140. @ alle christen
    ich will euch nicht ærgern oder veræchtlich machen. ich bin wirklich daran interessiert, was „das christentum“ ist. anscheinend gibt es verschiedene christemtume da so viele verschiedene sichtweisen herrschen.
    vielen dank fuer eure informationen. muss darueber schlafen und nachdenken.

  141. #189 kein dhimmi (23. Nov 2009 00:15)
    Es gibt keine „verschiedene Christentume“. Es gibt aber:
    1) Verschiedene Christliche Gruppen/Konfessionen die verschiedene Aspekte der Lehren Jesu unterschiedlich stark betonen und daher verschiedenartig erscheinen obwohl sie eigentlich zusammen gehören.
    2) Sonderlehren und Mischreligionen, die mit dem Christentum vermischt sind und bei denen es oft om Macht oder Geld geht(Katholizismus, Zeugen Jehovas, Mormonen,…)
    Der Katholizismus, im Wesentlichen eine Fortsetzung religiöser römischer Herrschaftsprinzipien, jetzt unter christlichem Tarnkäppchen, hat die verbreiteten negativen Zerrbilder vom Christentum hauptsächlich verursacht.

  142. #22 arjuna

    Was Sie hier tun, ist bodenlose Schriftverfälschung weil Sie nur ihre – politisch korrekte, da enjudaisierte – Bibelversion und daraus wenige Zitate aus dem Zusammenhang heraus liefern. Ihr Gottesbild ist völlig leinseitig weil Sie den (für Sie) „alten“ Teil der Bibel ignorieren und nur als Vorschatten wahrnehmen (ein Freund von mir teilte mir mit, dass dies leider in vielen verwässerten christlichen Kreisen so gelehrt wird).

    Lesen Sie die Weisung Gottes bezüglich Amalek.

    Lesen Sie Gottes Eingreifen im Buch Esther (und die daraus folgenden Haltung zu Haman).

    Lesen Sie Gottes charakterisierende Aussage über Ishmael (er wird wie ein wildes Tier sein).

    Und vor allem, lesen Sie die Christen betreffenden Suren des Korans.

    Es ist richtig, dass sowohl Juden als auch Christen zur Nächstenliebe gehalten sind – ABER Nächstenliebe gegen die Feinde Gottes wird ihnen NICHT auferlegt.

    Hoffentlich hören Sie rechtzeitig auf, andere Menschen ihrem geistlichen und letztlich auch physischen Tod zuzuführen.

  143. spiderPig:

    Der Vorwurf „Gutmenschen-Geschwurbel“ trifft mich ganz sicher nicht. Aber mir ist es immer noch lieber, wenn sie artig bei Kaffe und Keksen ein idealisiertes Bild vom Islam darstellen. Daß es nicht ihre Überzeugung sondern böse Absicht ist, muß jeder Person noch nachgewiesen werden.

    Mir ist es noch lieber, als wenn sie „Warnstiche“ an „deutsche Kartoffeln“ verteilen.

    Wir müssen aber aufpassen, daß ein pauschalisierende Vorverurteilung dann nicht mit „Alle an die Wand!“ endet.

  144. byzanz
    du hast dem Christen 40# noch nicht verraten, ob du ein Jünger oder nur ein einfacher Atheist bist!

    wenn Menschen zweitausend Jahre lang zu Schafen gemacht werden, dann verhalten sie sich auch so. Warum wundern?

  145. #118 weizenbier

    Genau das ist es ja, diese Menschen beziehen 99% ihrer Informationen über die MSM.
    Von den Christenverfolgungen in (jetzt) Moslemischen Regionen wird dort nicht berichtet.
    Falls es unvermeidbar ist höchstens ansatzweise und dann so dass die Wahrheit nicht erkannt werden kann.

    Ich erinnere mich noch an den letzten Papstbesuch im Heiligen Land, wo in den heute-Nachrichten in dem Bericht erwähnt wurde es gäbe dort Spannungen zwischen Palästinensichen Moslems und Christen.
    Dass es sich in Wirklichkeit um einseitige Unterdrückung, Verfolgung etc. handelt wird geflissentlich verschwiegen.

  146. Alle Achtung zu Eurer Aktion…
    Beschreibt es doch den heutigen Zustand des Christentums,oder wie er sich heute darstellt.
    Eine Schande für die Christenheit.
    Ich brauch die Bierdeckel….
    michael1312@gmx.org

  147. Als (corporierter) Katholik sage ich nur:

    FRÜHER hieß es „SPIEL OHNE GRENZEN“
    HEUTE heißt es „DUMMHEIT OHNE GRENZEN“…

    Nächstenliebe heißt NICHT, daß wir uns bei denen anbiedern, die uns verachten.

  148. Ich sehe gar keine schwarzen Zelte mit Kinderwagen. Wo haben die Rechtgläubigen die denn gelassen?
    Ach so, richtig. Frauen müssen bei den Moslems ja immer in einem separaten Raum beten. Im günstigsten Fall heißt das draußen vor der Moschee.

  149. Haha, köstlich – der Artikel war wirklich gut und von hohem Unterhaltungswert – Kudos!

    Mein Respekt vor den gut vorbereiteten und mutigen Initiatoren, weiter so!

  150. #38 david ben gurion (22. Nov 2009 16:20)

    “17 Gebote moslemischen Diskussionsverhaltens

    1. Du hast den Koran gar nicht gelesen !
    2. Du hast den Koran nicht richtig gelesen !
    3. Du hattest die falsche Übersetzung !
    4. Den Koran kann man gar nicht übersetzen, denn er ist Gottes Wort !
    5. Wenn du ihn (den Koran) gelesen hast, hast du ihn falsch verstanden !
    6. Wenn du vielleicht Teile verstanden hast, hast du eben nicht alles verstanden !
    7. Auch wenn man den Koran sein ganzes Leben lang studiert, kann man ihn nie ganz verstehen !
    8. Du musst alles im Kontext sehen !
    9. Du hast den Kontext nicht berücksichtigt !
    10. Du bist ein intoleranter Rassist ohne Respekt !
    11. Das sind keine Moslems !
    12. Alle anderen Religionen sind verfälscht, nur der Koran ist die Wahrheit !
    13. Du bist ein Ungläubiger !
    14. Die Schiiten sind keine richtigen Moslems !
    15. Die Sunniten sind keine richtigen Moslems !
    16. Die Aleviten sind keine richtigen Moslems !
    17. Wir sind die richtigen Moslems !

    Aber das ultimativer Argument ist:

    18. Nur ein Mohammedaner kann den Koran verstehen.

  151. Eine Generation Europäern weigert sich anzuerkennen, dass:

    1)
    Sie mit dem Zulassen / nicht Verhindern einer masslosen Einwanderung Unassimilierbarer der Nährboden für etwas übleres als der Gröfaz vorbereitet haben.

    2)
    Sie Europa ebenfalls durch Egoismus und unbegrenzte Ansprüche (unbezahlbare soziale Sicherheit, Altersvorsorge) eine Überschuldung hinterlassen werden die sie keineswegs bereit sind selber zu begleichen.

    Diese miese und verwöhnte Generation ab ca. Mitte 50 er Geburtsjahr ist eine Parasitengeneration die auf zu grossen Fuss gelebt hat.
    Ausbaden können es die jüngeren.
    Man kann förmlich sehen, wie diese Menschen in Freiheit und Reichtum hineingeboren wurden und nichts dafür geleistet haben, sich nun durch Leugnen ihrer Verantwortung zu entziehen versuchen.
    Doch sie werden nicht die ganze Last auf den Jüngeren abladen können:
    Die die glauben, dass es in Europa noch lange garantierte Renten geben wird die irren sich gewaltig.
    Die Altersvorsorge der Zukunft die uns nicht von spekulierenden Managern weggestohlen werden kann ist genau das was momentan noch Mangelware ist: Nachwuchs.
    Nur Nachwuchs ist eine nachhaltige Zukunftsinvestition, denn die Institutionen der Altersvorsorge schlussendlich blosse Gesellschaften sind die jederzeit insolvent werden können ohne Garantien für die Versicherten.
    Ebenfalls ist Nachwuchs der Garant dafür, dass Europa weiterhin europäisch bleibt, und nicht zu einem islamischen Gottesstaaat dritter Klasse mutiert.

    Also meine Freunde:

    Hosen runter und an die Arbeit!

  152. Der Katholizismus, im Wesentlichen eine Fortsetzung religiöser römischer Herrschaftsprinzipien, jetzt unter christlichem Tarnkäppchen, hat die verbreiteten negativen Zerrbilder vom Christentum hauptsächlich verursacht.

    Jo klar.

    Der Katholizismus ist schuld.

    Quatsch von ganz LINKS.

  153. Ein schöner Beitrag, dieses Verhalten lässt sich auf alle Gebiete übertragen.
    Ich war z.B. in einem Gesundheitsausschuß der BVV wo es um das Gesundheitswesen ging. Anwesend war der Leiter eines Krankenhauses. Meine „unagenehmen“ Fragen nach Schwestern und Ärztepfusch an dieser Klinik wurden abgewürgt. „Einzelfall“. Ich kam nicht mehr zu Wort obwohl die Vorsitzende nicht wusste was ich als nächste frage stellen würde und obwohl ich der einzige war der sich meldete.
    Am ende der Sitzung sprach ich die Mitglieder an was sie von dem Krankenhaus wüssten (Anzahl der Betten, Schwestern, Ärzte etc). Alles das kannten sie nicht, aber sie luden den Leiter des Krankenhauses ein um ihm fragen zu stellen. Diese bezogen sich allerdings nicht auf die Pflege sondern auf bauliche Maßnahmen. Vielleicht war ich ja auch im Bauausschuss?!?

  154. Tolle Aktion der Münchener!

    Der gleiche „Dialog“ mit entgegengesetzten Vorzeichen hieße im Jemen und anderswo Missionierung und hätte unweigerlich die Todesstrafe zur Folge!

  155. Ausgerechnet Franziskaner. Der heilige Franziskus war doch einer der wenigen christliche Mönche, die sich für den Schutz der Tiere einsetzen. Was hat er wohl zum Thema Schächten gesagt?

  156. Tolle Arbeit. Erschreckend zugleich. Wie leichtgläubig die Menschen sind. Da kann man selbst nur froh sein, mit sich selbst fest verankert zu sein und nicht wie ein blinder Maulwurf durch die wirren unserer Zeit zu tapsen.

  157. #206 Wirtswechsel

    Es wäre vielleicht noch hinzuzufügen, dass der Hl. Franziskus zeitlebens die Missionierung der Mohammedaner im Auge hatte. Wie sehr seine heutigen Ordensbrüder lasch und bequem geworden sind, mag die folgende Passage aus der Biographie des Ordensgründers (zitiert aus Wiki) beleuchten:

    1219, während des Kreuzzugs von Damiette, reiste Franziskus als Missionar bis Palästina und schloss sich dort dem Kreuzfahrerheer an, das auf dem Weg nach Ägypten war. In der Nähe von Damiette an der Nil-Mündung predigte er im Lager des muslimischen Heeres vor dem Sultan Al-Kamil. Diese Begebenheit ist auch in außerfranziskanischen Quellen belegt, beispielsweise bei dem Kreuzzugs-Chronisten Oliver von Paderborn. Bei dieser Begebenheit verfolgte er drei Ziele: Erstens wollte er den Sultan zum Christentum bekehren, zweitens, wenn nötig, als Märtyrer sterben und drittens Frieden schaffen. Der Sultan schenkte Franziskus zwar ein Signalhorn und war sehr beeindruckt von der Begegnung mit dem Bettelmönch, doch Franziskus konnte die bevorstehende Schlacht nicht verhindern und der Kreuzzug insgesamt wurde fortgeführt.

  158. Was soll ich da noch sagen? Solche Veranstaltugen gibt es zu hunderten. Kinder werden vor der Firmung in die Moscheen geschleift, damit sie lernen ‚Versöhnte Verschiedenheit‘ der Religionen zu leben. Warum? Da gab es einmal ein Konzil, das sollte die Katholische Kirche in die Moderne katapultieren. Seitdem machen die soetwas… Aber auf Lefebvre schimpfen. Der wurde kurz vor seinem Tod durch Frankreich noch wegen Volksverhetzung verurteilt, weil er damals, 1990, prophezeit hatte dass „die Muselmanen bald unsere Städte regieren werden“.

  159. #68 Pro West (22. Nov 2009 16:56)
    Hier Zum Thema “War Jesus ein Pazifist”

    http://bibeltv-vod.ip-fernsehen.net/index.php?band=B4001750
    ___________________________

    Wunderbares Interview, man muss die Aussagen Jesus IMMER in dem geschichtlichen Kontext verstehen, und das können nur Menschen, denen die Mentalität der Juden zu der Zeit nicht fremd ist.

    Ich hoffe, es kommen noch viele Erkenntnisse dazu, die die Lehre Jesus in dem Licht erscheinen lässt, was er WIRKLICH wollte……so viele Fehlinterpretationen sind seit zweitausend Jahren unter die Leute gebracht worden. Die Wenigsten habe es verstanden. Diese Frau ist phantstisch.

Comments are closed.