Vorlage MinaretteIch bin Auslandsschweizer. Um trotzdem bei der Schweizer Volksabstimmung am 29. November 2009 für die Minarett-Initiative stimmen zu können, kontaktierte ich das Schweizer Konsulat, um per Briefwahl an der Abstimmung teilnehmen zu können. Daraufhin bekam ich die Unterlagen zugestellt, unter denen auch die „Erläuterungen des Bundesrates“ waren.

(Gastbeitrag von Alm-Öhi)

Dabei handelt es sich um eine Broschüre, in der den Schweizern die zur Wahl stehenden Gesetzesänderungen vorgestellt werden. Es werden sowohl die Argumenten des Initiativkomitees dargelegt als auch die Argumente des Bundesrates. Abschließend gibt der Bundesrat eine Wahl-Empfehlung ab. Leider rät der Schweizer Bundesrat, gegen die Minarett-Initiative zu stimmen: „Nein zur Volksinitiative „Gegen den Bau von Minaretten““

Folgende Argumente wurden vom Bundesrat diesbezüglich dargelegt:

Die Argumente des Bundesrates

Die Initiative „Gegen den Bau von Minaretten“ steht im Widerspruch zur Bundesverfassung und ist völkerrechts – widrig, weil sie gegen vertraglich garantierte Menschenrechte verstößt. Sie löst keine Probleme, sondern schafft neue. Der Bundesrat lehnt die Initiative insbesondere aus folgen – den Gründen ab:

Ein Bauverbot für Minarette gefährdet den religiösen Frieden in unserem Land. Die überwältigende Mehrheit der muslimischen Bevölkerung ist gut integriert und respektiert die schweizerische Rechts- und Gesellschaftsordnung. Ein Bauverbot wäre für diese Musliminnen und Muslime eine Zurückweisung. Damit würden Loyalitätskonflikte und Konfrontationen drohen, an denen höchstens extremistische Kreise ein Interesse haben können.

Die Initiative verletzt wichtige vertraglich garantierte Menschenrechte und steht im Widerspruch zu zentralen Grundrechten
unserer Bundesverfassung. Sie verstößt gegen die Religionsfreiheit, weil ein absolutes Minarettverbot einen Teil der Bevölkerung in der öffentlichen Ausübung seines Glaubens in ungerechtfertigter Weise einschränken würde. Die Initiative missachtet auch das Diskriminierungsverbot, richtet sie sich doch ausschließlich gegen ein religiöses Symbol des Islam, während sie vergleichbare bauliche Symbole anderer Religionen nicht verbieten will.

Ein Bauverbot für Minarette wäre auch ein unverhältnismäßiger Eingriff in kantonale und kommunale Kompetenzen. Heute können Kantone und Gemeinden selber beurteilen, ob ein Bauvorhaben zulässig ist oder nicht. Es besteht kein Grund, bei Bauten einer bestimmten Religionsgemeinschaft von dieser bewährten Ordnung abzuweichen. Sie ermöglicht sinnvolle Lösungen, die den lokalen Bedürfnissen entsprechen.

Bund und Kantone verschließen ihre Augen nicht davor, dass es im Islam – wie in anderen Religionen auch – extremistische
Tendenzen gibt. Die Behörden beobachten solche Tendenzen und ergreifen wenn nötig politische und polizeiliche Maßnahmen. Wirksam ist hier aber nicht ein Minarettverbot, wirksam sind Einreiseverbote und die Ausweisung von Imamen, die einen extremistischen Islam predigen, der mit der schweizerischen Rechts- und Gesellschaftsordnung unvereinbar ist.

Eine Annahme der Volksinitiative würde im Ausland auf Unverständnis stoßen und dem Ansehen der Schweiz schaden. Dies könnte sich negativ auf die Interessen des Landes und der Schweizer Wirtschaft auswirken.

Aus all diesen Gründen empfehlen Bundesrat und Parlament, die Volksinitiative „Gegen den Bau von Minaretten“ abzulehnen.

Besonders zwei Aussagen des Bundesrates bewerte ich in diesem Zusammenhang als absolut unangebracht:

„Die Initiative missachtet auch das Diskriminierungsverbot, richtet sie sich doch ausschließlich gegen ein religiöses Symbol des Islam, während sie vergleichbare bauliche Symbole anderer Religionen nicht verbieten will.“

„Eine Annahme der Volksinitiative würde im Ausland auf Unverständnis stoßen und dem Ansehen der Schweiz schaden. Dies könnte sich negativ auf die Interessen des Landes und der Schweizer Wirtschaft auswirken.“

Die Aussage, das Minarett sei ausschließlich ein religiöses Symbol, deckt sich nicht mit der Bewertung desselben in dem Standardwerk „Weltgeschichte der Architektur – Islam“:

„Im Jahre 628 strömten die Menschen in der Absicht, Mohammed im Hofe seines Hauses zu hören, so zahlreich herbei, dass man für ihn einen Sitz – Minbar – errichtete, der zwei oder mehr Stufen erhöht stand. Von hier aus betete er seinen Anhängern vor, sprach Recht und verkündete sein neues Gesetz, wie es nach ihm alle seine Nachfolger taten. In der Hofmoschee den Minbar zu besteigen, um das Freitagsgebet vorzusprechen, wurde zum Vorrecht des Kalifen und ihrer örtlichen Statthalter, so dass diese Handlung sowohl religiös als auch politisch war. Die Einrichtung des Adhan (Ruf zum Gebet), der im Gegensatz zur Holzklapper der Ostkirche oder zum Schofar (Widderhorn) der Hebräer durch die Stimme des Muezzin erfolgte, bereitete den Weg für die spätere Einführung des Minaretts; allerdings musste dem Muezzin noch auf Jahre hinaus das Dach der Moschee genügen.“ (Aus: Weltgeschichte der Architektur – Islam (John D. Hoag), S. 9)

An der zweiten Aussage wird deutlich, dass wirtschaftliche Interessen in der Schweiz mehr zu gelten scheinen als die persönliche Freiheit eines jeden Bürgers. Im Klartext heißt das, dass die Mehrheit der Mitglieder des Bundesrats bereit ist, sich heute auf Kosten der Freiheit seiner Enkel zu bereichern.

Ich möchte alle Auslandsschweizer dazu ermutigen, sich an der Volksabstimmung zu beteiligen. Sie müssen dazu nur das zuständige Schweizer Konsulat kontaktieren und die Briefwahl beantragen. Es kostet also nur einen Anruf und eine Briefmarke.

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46 KOMMENTARE

  1. Und in 20 Jahren heißt es: … der Bundesrat ist für die Einführung der Scharia. Eine Ablehnung der Scharia verstößt gegen das Menschenrecht auf freie Religionsausübung. Die Überwiegend gut integrierten Muslime könnten sich durch die Zurückweisung der Scharia abgelehnt und diskriminiert fühlen. Des weiteren empfielt der Bundesrat eine Einführung der Dhimmisteuer um den religiösen Frieden nicht zu gefährden.

  2. @1Eternia

    Exakt. Genau so läuft der Hase.

    Und wenn die Sharia erst mal da ist, ist die Demokratie besiegt. Außerdem lässt es sich viel besser weltweit herrschen, wenn jedes Land dieselbe Religion und dasselbe Gesetz hat.

  3. #2 1Eternia (10. Nov 2009 11:10)

    Eine Ideologie, die einen Besitzanspruch auf Wahrheit und einen weltlichen Alleinherrschaftsanspruch hat, erfüllt das Kriterium der Reziprozität nicht, stellt sich damit über die anderen und kann daher nicht akzeptiert werden. Da ist Intoleranz gegenüber der Intoleranz notwendig, damit die Gesellschaft frei bleibt.

    Amüsant ist, dass damit die Reziprozität gewahrt ist.

    http://minarett.blogspot.com/2009/11/reziprozitat.html

  4. „Ein Bauverbot für Minarette gefährdet den (religiösen) Frieden in unserem Land.“
    Sie haben Angst vor den Moslems.

  5. Schade, dass es nicht so leicht ist mal eben Auslandsschweizer zu werden. Im Gegensatz zu Deutschland, wird einem der Pass dort nicht so schnell hinterhergeworfen. Sonst würd ich auf jeden Fall gegen diese Brülltürme stimmen.

  6. OT ……. oder wie Schweizer Schweizer gefährden weil sie eine Freiheit billigen wollen welche in die seelische Gefangenschaft mit einer dunklen, von Zweifeln befallenen Gottheit führt.

    Zitatsauszug:

    Sure 35:

    19. Der Blinde ist dem Sehenden nicht gleich,

    20. Noch ist es die Finsternis dem Lichte,

    21. Noch ist es der Schatten der Sonnenglut,

    Zitat Ende

    Lt. Koranismus ist alles was im Koran steht von einem Gott den sie als Schöpfergott vermeinen.
    Da jener Gottt von dem alles Gute kommt in die Schöpfung sowohl Sinne als auch Denkvermögen schenkte kann der Allah des Korans unmöglich der Schöpfergott sein, da dieser Allah offensichtlich denkt, dass Seelen der Belehrung bedürfen, dass Blinden der Sehsinn fehlt, Finsternis nicht Licht ist und Schatten nicht Sonnenglut.

  7. Fehlerhaft halte ich vor allem die Argumentation mit den extremistischen Imamen, gegen die der Bundesrat vorgehen möchte, gleichzeitig möchte aber der Bundesrat dem Islam das Grundrecht der Religionsfreiheit nicht beschneiden.

    Man trifft ja auch in Deutschland auf diese Argumentation, oftmals weil bei uns die Verfassungsrechtler die Systematik unserer Grundrechte nicht verstehen. Verfassungsrechtlich ist es sekundär, was Imame predigen, sondern es kommt auf die Lehre selbst an, ob diese mit der Verfassung und den darin garantierten Grundrechten vereinbar ist. Wenn eine Lehre mit anderen Grundrechten kollidiert, dann muss man nach dem Prinzip der praktischen Konkordanz dieser Lehre bei der Religionsausübung Grenzen ziehen, damit die anderen Grundrechte nicht Schaden nehmen.

    Als Beispiel möchte ich hier nur anführen, dass die islamische Lehre verlangt, einen Apostaten, also jemand der sich vom Islam abwendet, zu ermorden. Durch dieses islamische Dogma werden andere Grundrechte massiv geschädigt.

    Man kann also sagen, dass beispielsweise die Koran-Adenauer-Stiftung und Schäuble mit der Planierraupe Islam unsere Grundrechte plattmachen, indem sie die Religionsfreiheit und die freie Religionsausübung dem Islam gewähren und hierbei ein Grundrecht verabsolutieren, ohne sich nach dem Prinzip der praktischen Konkordanz darum zu kümmern, ob andere Grundrechte davon betroffen sind.

  8. In 10 Jahren heißt es:

    „Dhimmi-Steuer bringt Toleranz“

    „Burka bedeutet Respekt“ und

    „Freiheit ist Sklaverei“

  9. OT…….Klappe die zweite: Fortsetzung von vorhin.

    Wer nun wirklich meint, dass er oder sie solcher Lehre BEDÜRFE, so wie vorhin aus Sure 35 auszugsweise zitiert, solche begeben sich selbst tief unter ihre ihnen von einem wahrhaftigen Gott ihren Vorvätern zugebilligten Zeugungskräften ………

    Auch Geschenksentwürdigung ist Abspaltung von dem einen wahrlichen Gott.
    Der Koran ist vielfach Buch welches solch Abtrennung des Denkens fordert …….

  10. ich bin sicher, in 5 bis 10 Jahren gibt es hier in Europa Aufstände, weil sich die europäischen Völker nicht länger von den NazIslamischen Banden ausplündern, unterdrücken und zusammenschlagen lassen werden…

  11. @talkingkraut

    Sehr schöner Beitrag. Und nun erkennt man auch, warum die Politiker die Islamisierung stützen und den Widerstand dagegen bekämpfen:

    Es ist das beste, was den Mächtigen passieren kann. Grundrechte, Demokratie, alles kann einfach so weggewischt werden.

    Es ist nicht die PC, die die Politiker daran hindert, die islamisierung zu stützen. Es ist auch nicht Dummheit oder Unwissen. Es ist pure Berechnung, also Verrat.

  12. OT.: ………. FFF die dritte und letzte.

    Wenn über Generationen VOR Muhamed das Lügen unter Verwandten weitertradiert wurde stieg bei vielen solcher Nachkömmlinge die seelische Neigungsbereitschaft solches zum ultimativen Kult zu erheben.

    Und Muhamed war die Seele der diese Neigung erkannte und „zufriedenstellte“.

  13. Ich dachte immer, eine Wahlempfehlung des Schweizer Bundesrates zu einer Volksabstimmung verstößt gegen das Neutralitätsprinzip. Jetzt bleibt nur noch abzuwarten wie viel Wilhelm Tell noch in jeden einzelnen Schweizer steckt.

  14. Der Dreh- und Angelpunkt ist doch der, dass der Islam als Religion angesehen wird, was er aber in Wahrheit nur zu einem kleinen Teil ist. Jedenfalls in dem Sinne, in dem wir „Religion“ verstehen.

    Deshalb verdient der Islam nicht den Schutz der Religionsfreiheit.

  15. @21

    Nein, der Dreh und Angelpunkt ist der, dass die Politiker nun einen Weg gefunden haben, durch die Islamisierung all das durchzusetzen, was sie immer wollten.

    Die Demokratie und die Grundrechte abschaffen, damit sie in einem totalitären Staat herrschen können.

  16. „…..der religiöse Frieden in unserem Land“, selten so gelacht, ist klar Islam ist Frieden,
    Islamisten sind Friedensstifter und die Erde ist eine Scheibe.

  17. #21 hannoman (10. Nov 2009 11:51)

    Der Koranismus ist in großen Teilen Missbrauch der Inhalte vieler Schriften, die in dem Buch zu finden sind, welches heute von vielen Bibel genannt wird.

    Dass wird am deutlichsten klar, da im Koran Hasstiraden gegen Seelen zu finden sind WELCHE BEREITS VOR MUHAMED zu dem Gott beteten, zu welchem angeblich MUHAMED gebetet habe………

    Wie verlogen dies Buch ist und wie groß der MISSBRAUCH davon kannst du auf http://www.korananalyse.de Eindrücke sammeln ……

    Etwa indem du den Button „Jesus“ -richtig wäre Jeschua – anklickst…….

  18. #7 rob567 (10. Nov 2009 11:20)

    “Ein Bauverbot für Minarette gefährdet den (religiösen) Frieden in unserem Land.”
    Sie haben Angst vor den Moslems.

    Ja, das nennt man auch Erpressung, wobei es die Moslems nicht mehr nötig haben, mit irgendetwas zu drohen, weil jeder genauestens weiß, was von diesen Leuten zu erwarten ist. Auch die Schlappschwänze im Bundesrat wissen es.

  19. beneidenswert – eine volksabstimmung!
    da träumen wir ja nur von…

    meine lieblingsstelle ist folgende:
    „Die Musliminnen und Muslime in unserem Land leben weitgehend problemlos mit Christinnen und Christen, Jüdinnen
    und Juden, Angehörigen anderer Religionsgemeinschaften
    und Menschen ohne Religionszugehörigkeit zusammen.“

    man beachte nicht nur das politisch korrekte ..INNEN, sondern auch das „weitgehend“ problemlose zusammenleben – noch…!!!

    OT – der käsepanzer von der anderen initative ist ja süß! nur leider nicht für den einsatz gegen moslems geeignet 😉
    aber einer aus schweineschmalz könnte vielleicht etwas ausrichten…

  20. Wer glaubt das mit dem Bau von Großmoscheen
    die Extremisten verschwinden der irrt!

    Genau das Gegenteil wird erreicht!

    Sie können sich noch besser tarnen!

    In der Großmoschee spielt er den
    friedlichen und gütigen Moslem,
    und in den Hinterhöfen treibt er seine wahren Absichten wieder voran!

  21. in Bundesrat und Parlament in der CH sitzen eben diese selben Arschkriecher und Hosenpinkler wie bei uns in der Volksverblödungsriege.

  22. Es erstaunt immer auf´s Neue, wie wohlwollend und naiv europäische ´Führer´ die schrittweise Landnahme und Umvolkung ihrer Heimat durch den Islam begünstigen. Dabei ist es doch unmöglich, sich diesem Vorgang zu entziehen noch dessen Konsequenz zu erahnen.

  23. Während die Diffamierungsmaschine, die schon früh angeworfen wurde gegen die Volksinitiative (siehe Calmy-Rey unverschleiert in Spanien) von den politischen und kirchlichen „Eliten“, jetzt auf Hochtouren geschaltet ist, klärt derweil ein „moderater Moslem“ im Ausland über die Schweizer Demokratie auf. Hier kann man Biedermanns Liebling auf Reisen begleiten:

    http://www.20min.ch/news/dossier/minarett/story/Maizar-spricht-im-Ausland-von-einem-Moschee-Verbot-20805830

    Der Schweizer Muslimführer Hisham Maizar spielt mit dem Feuer: Die aktuelle Debatte ziele auf ein Moschee-Verbot ab.

    Auch lesenswert sein Interview mit der NZZ, Mai 2007, wo er erklärt, die Initianten hätten
    die Lektion aus dem Karikaturenstreit nicht begriffen,

    Das ist eine unverhohlene Drohung, sich dem islamischen Terror zu beugen. Aber der „moderate Moslem“ ist weiterhin das Muster der Toleranz für die Islamlobby. (Nicht nur die islamfromme, verottete Linke, auch Freisinn und der Gottesrat von Bern)

    Hier die Gedanken pro Minarettverbot von einem Schweizer Christen und Juristen vom Zentrum für arabisches und islamisches Recht in Lausanne, der die Scharia besser kennt als der Bundesrat und schon vor Jahren vor ihr warnte. Dafür gab’s sofort Widerspruch von der SP.

    http://www.sami-aldeeb.com/articles/view.php?id=413 : Ja zur Anti-Minarett-Initiative

  24. Diese LÜGNER!!!

    Zitat aus der PDF
    Die Musliminnen und Muslime in unserem Land leben weit-
    gehend problemlos mit Christinnen und Christen, Jüdinnen
    und Juden, Angehörigen anderer Religionsgemeinschaften
    und Menschen ohne Religionszugehörigkeit zusammen. Sie
    arbeiten in den gleichen Betrieben und wohnen an den glei-
    chen Orten. Viele sind Schweizer Bürgerinnen und Bürger.
    Wie alle anderen müssen sie sich an unsere Rechtsordnung
    halten, haben umgekehrt aber auch das Recht auf Gleich-
    behandlung. Dieses Recht würde durch die Annahme der
    Initiative verletzt.
    Ende

    Schweizer Waffengesetz:
    Grundsätzlich verboten ist der Erwerb, Besitz und das Tragen von Waffen, Munition und dergleichen für Angehörige folgender Staaten:

    * Bundesrepublik Jugoslawien

    * Kosovo

    * Bosnien-Herzegowina

    * Mazedonien

    * Türkei

    * Sri Lanka

    * Algerien

    * Albanien

    Zitat Ende

    [url]http://de.wikipedia.org/wiki/Waffengesetz_(Schweiz)#Waffentragen[/url]

    KOOOOOmisch NEEEEE???
    Wieso sind dann mal wieder fast nur Musels von diesem Gesetz betroffen??? HÄ? HÄÄÄÄÄÄ????

    Also NIX Recht auf Gleichbehandlung!

    allerdings glaube ich auch nicht, dass die Verbotsinitiave durchkommt. 60:30 vllt. auch 53: 47. Das braucht noch 25-30 Jahre.

    Zack1

  25. Islam heisst Zusammenleben in Frieden und Freiheit! In der Schweiz gibt es nach dem Ratschluss des Bundesrats keinen Probleme mit dem Islam.

    In Bern gibt’s aber nicht nur einen Bundesrat, der über die Schläfer in der Schweiz wacht. Hier spricht auch der Rat der Religionen:

    «Anti-Minarett-Initiative tangiert Religionsfreiheit»http://www.livenet.ch/www/index.php/D/article/188/48229/

    Die Anti-Minarett-Initiative instrumentalisiere Religion für politische Zwecke und erzeuge Misstrauen in der Bevölkerung. Daher lehnt der Schweizerische Rat der Religionen (SCR) die politische Vorlage ab, über die das Volk am 29. November abstimmt. Vielmehr gelte es, den religiösen Frieden in der Schweiz zu schützen und das Vertrauen zwischen den Religionen zu stärken. Vier hochrangige Vertreter der Schweizer Religionsgemeinschaften stellten sich …in Bern der Presse.

    Und hier die Ratsempfehlungen der Hochrangigen: (Ratet mal wer das sein mag)

    >Ängste ernst nehmen (Angst vor Saudi-Arabien?)

    >Das Heilige der Anderen respektieren (Respekt Respekt vor dem heiligen islamischen Recht)

    >Beidseits Toleranz (Christenerde raus aus den Gräbern)

    >Theologische Basis (huhuhaha googlen unter Fahad Afshar)

    >Religionsfreiheit und Demokratie (siehe Grundlagentext Koran)

    >Historischer Rückblick (auf 1400 Jahre gemeinsme Geschichte)

    Die Arbeit des Rates werde als Pilotprojekt auch im Ausland aufmerksam verfolgt, hiess es in Bern. Text in Fettdruck

    Das muselmanische Ausland überwacht nämlich die demokratieverdächtige Schweiz aufmerksam durch den UNmenschenrechtsrat, das Instrument der OIC, sowie die Zensurbehorde der EU, die durch ein Organ namens Europainstitut an der deutschen Grenze in die Schweiz hineinwirkt mithilfe des Oberaufsehers von obersten Schweizer Nachtwächterrat. Ängste abbauen!!! Z.b. durch Drohung mit Retorsionsmassnamen aus den moderaten Mohammedanerländern.

    Um der Nachfrage nachzukommen wird die Broschüre „Für ein Zusammenleben der Religionen in Frieden und Freiheit“ darum in verschiedenen Sprachen aufgelegt und kann beim Rat bezogen werden.

    Auf in den Gottesstaat mit dem Schweizer Gottesrat! Betet freie Schweizer betet!

    Der Kulturkampf ist vorbei, also spricht der Gottesrat. (Er hat gerade wieder begonnen)

  26. „Bundesrat und Parlament lehnen die Initiative ohne Gegenvorschlag ab, weil sie Grundrechte verletzt und keine Probleme löst, sondern neue schafft.“

    Interessante Strategie : Man will also so lange wie möglich die absehbaren Probleme hinausschieben, bis sich letztlich die islamischen Chef-ideologen der Sache bemächtigen und ein für alle mal aufräumen.
    Frei nach Ulfkotte: Habt ihr keinen Arsch in der Hose“?!

  27. Ich bete inständigst daß dieses Polit-Pack einen Arschtritt bekommt und die Initiative gewinnt!! Die Schweiz könnte der erste Domino-Stein sein, wenngleich ich bei einem positiven Ausgang nicht annehme, daß es hierzulande überhaupt in den Nachrichten erwähnt wird.

  28. Laut Umfragen wird die Anti-Minarett-Initiative recht deutlich abgelehnt werden. Die Gutmenschen werden erst aufwachen, wenn es längst zu spät ist. Aber wenigstens gibt es eine Abstimmung – da haben es die Schweizer besser als wir.

  29. Naja .. in das Stadtbild von Quedlinburg passen diese Türme ja auch wirklich nicht. Öhöm .. stop .. hier gehts ja um die Schweiz – hab mich von so einem Plakat leider in die Irre führen lassen.

    Die Schweitzer habens halt vermasselt – hätten mit auf die Fatwa referenzieren müssen das Kirchbauten (auch Renovierungen) generell verboten sind.

  30. #34 nebelhorn (10. Nov 2009 14:20)

    Die Anti-Minarett-Initiative instrumentalisiere Religion für politische Zwecke

    Was für eine Aussage. Religion und Politik waren doch schon seit je her völlig verschidene Dinge. (Ironie)

  31. So, wenn ich mal die Argumente des Schweizerischen Bundesrates verinnerliche und ihnen folge, komme ich zu dem provokanten Schluss, dass die Frage, die sich wohl alle westlichen Gesellschaften mal stellen müssten, wäre, ob man einige Religionen bzw. Religionsgemeinschaften (samt Riten, Sakralbauten etc.) bzw. im weiteren Umfeld gleich ganze Kulturen gleicher behandeln sollte als andere, z.B. das Christentum (westeuropäischer Prägung, also Katholizismus und Protestantismus) und einheimische Kulturen bzw. Ethnien zuwandernden bevorzugt, um den gewachsenen bestehenden Bevölkerungs- und Kulturcharakter länger zu erhalten.
    Oh je. Jetzt habe ich eine hypothetische Axt an die Wurzeln unseres Wertebildes gelegt. Fällt jemanden an dieser Sache (ausser unerfreulichen historischen Parallelen) was auf?

    Danke für’s Gespräch. Gute Nacht, Abendland!

  32. Was ist eine Wahlempfehlung?
    Das hab ich ja noch nie gehört. Wir in Deutschland haben so was nicht, denn wir müssen unsere Entscheidungsfindung durchs Internet stärken.
    Der Wahlempfehler hat aber mit der Behauptung recht, dass das für ihn nur Probleme schaft und nicht löst.
    Denn dann muss Er sich nämlich mit den Willen des Volkes auseinandersetzen und das friedliche Leben eines Politikers ist vorbei, wo man nur bis zum 1.sten warten muss.

  33. #5 FreeSpeech (10. Nov 2009 11:16)

    Die Scharia kommt nicht zu uns
    Und einen Muezzinruf wird man hier nie hören.

    ————————-

    Ja, dass der Muezzin hier in D niemals krähen wird hat man uns Dummdeutschen auch mal vorgelogen.
    Und die Scharia?
    Tja, auch die gibts bei uns schon.
    Erinnern wir uns an die Richterin, die eine Klage einer Mohammedanerin abwies.
    Die Richterin begründete , dass die Frau selber Schuld hat, wenn sie einen Mohammedaner heiratet, der sie verprügelt.
    Im Koran ist Frauen prügeln erlaubt.
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,472849,00.html

    Liebe Eidgenossen, gebt die Antwort, die die Freiheit verlangt.

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