Susanne GruberGroßer Erfolg für Susanne Gruber: Die Mitgliederversammlung der Waiblinger CDU hat die seit 2004 amtierende Vorsitzende am Montag mit großer Mehrheit im Amt bestätigt. Trotz der Medienkampagne gegen Gruber (PI berichtete mehrfach) erhielt die CDU-Vorsitzende 28 Ja- und fünf Nein-Stimmen. Ihre Kritiker, die bisherigen Stellvertreter Ingo von Pollern und Michael Stumpp sowie die Beisitzer Peter Abele und Alfred Bläsing, wurden nicht mehr in den CDU-Vorstand gewählt. Die Waiblinger Kreiszeitung deutet die klare Zustimmung für Gruber auf ihre Weise. Für das Lokalblatt hat Susanne Gruber „die scharfe Kritik ihrer Fraktion offenbar schlecht verdaut“.

Insbesondere der Kommentar der extremlinken Lokalredakteurin Jutta Pöschko sowie deren Forderung sind lesenswert:

Kommentar

» Mail an Jutta Pöschko

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38 KOMMENTARE

  1. OT- PI Gruppe Vogtland
    Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du!
    (Mahatma Gandhi)

    Wer bei der Transformation durch diese vier Phasen dabei sein will und im Raum Hof, Plauen, Schleiz,
    Oelsnitz oder Bayreuth wohnt, kann sich bei PI-Vogtland@web.de melden.
    Wir werden uns einmal im Monat zu einer Art Stammtisch treffen, um unsere Kräfte zu bündeln und
    weitere Aktionen zu planen.
    Also meldet euch!

  2. Wieder ein Fall von Kulturbereicherung: wieder mal als „Familiendrama“ ohne Herkunftsnennung des Täters in der Presse:

    Allerdings hat die Zensur-Stelle eine Kleinigkeit übersehen:

    67-Jähriger erschießt Frau und Sohn

    Frankfurt/Main (dpa) – Zwei Menschen sind Opfer eines blutigen Familiendramas in Frankfurt geworden. Ein 67 Jahre alter Mann soll seine Ehefrau und seinen Sohn erschossen haben.

    Mitarbeiter des Landeskriminalamts untersuchten den Tatort mit einer speziellen 3-D-Kamera, die bei der Aufklärung des Tathergangs helfen soll. Der 67-Jährige soll am Mittwoch in Begleitung eines Dolmetschers dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Leichen sollen ebenfalls am Mittwoch obduziert werden.

    http://portal.gmx.net/de/themen/nachrichten/panorama/9377636-Familiendrama-in-Frankfurt.html

    Interessant: „…in Begleitung eines Dolmetschers…“

  3. So versucht unser gleichgeschaltete Presse einen Sieg der Demokratie in eine Niederlage zu verwandeln.

    ES GLÜCKT IHR JEDESMAL WENIGER!

    Mata.moros

  4. Mir erschließt sich nicht, warum Frau Gruber die scharfe Kritik ihrer Fraktion schlecht verdaut haben soll. Egal, ich freue mich, dass sie sich durchgesetzt hat und trotz der Angriffe unter der Gürtellinie standhaft blieb.

    Interessant: In der Waiblinger Zeitung heißt es mal nicht wie woanders „rechtsextreme Internetseite PI“, sondern „dubiose Internetseite PI“. Auch schon mal ein Fortschritt. 😉

  5. bin sprachlos………….

    Soziale Stadt“
    Moschee ausgezeichnet
    Duisburg, 25.11.2009, Willi Mohrs, 0 Kommentare, Trackback-URL
    Die Marxloher Moschee wurde ausgezeichnet beim Wettbewerb „Vorbildprojekte der Sozialen Stadt“.
    Nicht nur die EG DU (Entwicklungsgesellschaft Duisburg), sondern auch das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt” können in diesem Jahr auf ihr zehnjähriges Bestehen zurückblicken. Aus dem Fördertopf wurden seit 1999 über 500 Gebiete unterstützt, darunter auch Marxloh, Bruckhausen, Beeck und Hochfeld, wo die EG DU tätig ist.

    Bei der Jubiläumsfeier wurden die Auszeichnungen im Rahmen des Wettbewerbs „Vorbildprojekte der Sozialen Stadt” vergeben. Als besonders innovativ geehrt wurde die Bildungs- und Begegnungsstätte in der Ditib-Moschee in Marxloh.

  6. FAZ und WELT sind konkreter:

    24. November 2009 Bei einem Familiendrama im Frankfurter Stadtteil Riederwald sind am Mittag zwei Menschen erschossen worden. Als dringend tatverdächtig gilt der Familienvater, ein 67 Jahre alter Marokkaner.

    Zwei Tote bei Familientragödie – Täter stellt sich

    Bei der ZEIT heißt inkorrekt „ein Mann“, die richtige gegenderte Schreibweise ist „ein(e) Mensch(in)

    http://www.zeit.de/newsticker/2009/11/24/iptc-hfk-20091124-82-23090480xml

    Doppelmord in Frankfurt
    Frankfurt/Main (dpa) – Ein 67 Jahre alter Mann soll in Frankfurt zwei Menschen erschossen haben. Nach ersten Angaben der Polizei handelt es sich bei den Opfern vermutlich um die Ehefrau und den Sohn des Mannes. Die Leichen wurden in zwei benachbarten Häusern entdeckt. Der mutmaßliche Täter stellte sich kurz nach der Tat. Nähere Einzelheiten sind bislang nicht bekannt.

  7. #4 Denker (25. Nov 2009 09:57) Wieder ein Fall von Kulturbereicherung: wieder mal als “Familiendrama” ohne Herkunftsnennung des Täters in der Presse:

    Bildüberschrift Politisch völlig unkorrekt !!!

    Nach einem Doppelmord in einer marokkanischen Familie in Frankfurt im Stadtteil Riederwald untersuchen Ermittler Spuren an einem Hauseingang des Tatorts. (FOTO: DPA)
    http://www.naumburger-tageblatt.de/ntb/ContentServer?pagename=ntb/page&atype=ksArtikel&aid=1259056942299&openMenu=1013083806405&calledPageId=1013083806405&listid=1018881578737

  8. Frau Jutta Pöschko schreibt sich ihre Welt schön bunt. Ein Pippi Langstrumpffan, gell.

    Warum sollte Frau Gruber zurücktreten? Weil sie die Verfolgung aller Extremen, egal ob links, rechts, oder islamofaschistisch, anstrebt?

    Frau Pöschko wird wahrscheinlich erst dann glücklich sein wenn jede Gewalttat eines Arabs oder Türken dem rechtsextremen Lager zugeordnet wird … bis dahin ist sie dann hoffentlich glücklich unter ihrer Burka …

  9. #8 KDL (25. Nov 2009 10:09)

    Interessant: In der Waiblinger Zeitung heißt es mal nicht wie woanders “rechtsextreme Internetseite PI”, sondern “dubiose Internetseite PI”. Auch schon mal ein Fortschritt. 😉

    Das Internet ist deren größte Konkurrenz !

    Den Zeitungsmarkt der Zukunft fast verpennt
    und was nicht von einer I-netpräsenz eines Verlages kommt ist bei denen eh unserios, dubios etc. !

    Wer liest überhaupt noch Printmedien ?

  10. #9 jerry1800 (25. Nov 2009 10:13)

    Als besonders innovativ geehrt wurde die Bildungs- und Begegnungsstätte in der Ditib-Moschee in Marxloh.

    Röchel, wann geht an die „Grauen Wölfe“ ein Preis für besonders innovative Integrationsbemühungen?

    >I>Kurze Zeit darauf erklärte Mehmet Özay seinen Rücktritt als Vorsitzender der Moschee-Gemeinde, die er seit 2003 geleitet hatte und in dessen Amtszeit der Bau und die Einweihung der mittlerweile bundesweit bekannten Moschee fiel.Die Hintergründe für die Amtsenthebung und den Rücktritt bleiben nebulös. In Mehmet Özays Schreiben heißt es: „Vor rund einem Jahr haben wir unsere lang ersehnte Moschee mit Begegnungsstätte eröffnen können. Seither versuchen verschiedene Personen, Gruppierungen und Institutionen auf das Haus Einfluss zu nehmen, um eigene Interessen zu verwirklichen.”

    Moschee-Krach in Marxloh

    Es sieht aus, dass wie auch in Mannheim, die Grauen Wölfe Einzug gehalten haben.

    Erst die Preisverleihung,

    Ein in der Moschee arbeitendes Institut für deutsch-türkische Integrationsstudien, von der Stadt mitfinanziert, erhielt im letzten Jahr einen Preis der renommierten Karl Kübel-Stiftung für seine „modellhaften Initiativen im interreligiösen Dialog“.

    dann die Wahrheit.

    Doch damit könnte es bald vorbei sein. Ende Dezember hat der Trägerverein der Moschee, der Islamische Bund, den bisherigen Vorsitzenden Osman Özay, einen liberalen Muslim, abgewählt und den türkischen Rechtsextremisten Lütfi Emre, 48, zum neuen Moschee-Chef bestimmt. Der ist Anhänger der ultrarechten „Grauen Wölfe“ und genießt die Unterstützung staatlicher Stellen der Türkei. Die hoffen, mit Hilfe der Extremnationalisten der verbotenen islamistischen Refah-Partei, die unter in Deutschland lebenden Türken viele Anhänger hat, das Wasser abgraben zu können.

    http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=7866266&top=SPIEGEL

  11. Das ist eine gute Nachricht. Jetzt möchte eine wild gewordene Presse Gruber aus der CDU-Stadtratsfraktion hinausschreiben. Genauso wie sich Gruber der bisherigen Kampagne nicht beugte, wird das der Presse nicht gelingen. Warum sollte die Waiblinger CDU auch nach der Pfeife der roten Presse tanzen?

    Hier möchte ich noch einmal auf den Jengener Mord- und Vermisstenfall hinweisen. All-in.de hat einen Artikel dazu. Das ist schon mal sehr löblich, wenn man bedenkt, dass dieser Fall sonst in den Medien so gut wie gar nicht berichtet wird. Ein Ägypter(35) ist dabei dringend tatverdächtig seine deutsche Frau(36) ermordet zu haben und sich anschließend mit der gemeinsamen Tochter(5) nach Ägypten abgesetzt zu haben.

    Die Frau galt einige Wochen als vermisst. Der Ägypter gab gegenüber den Verwandten der Frau an, sie sei mit ihm im Urlaub in Ägypten. In Telefonaten mit der Mutter seiner Frau bat er sie um Geld, weil er mit seiner Familie in Ägypten einen Unfall gehabt habe, dann weil seine Frau in Ägypten wegen diesem Unfall im Gefängnis sei. Die Verwandten müssen ihm das dann irgendwann nicht mehr geglaubt haben und meldeten die Frau bei der Polizei als vermisst. Die Polizei durchsuchte daraufhin das Haus der Familie in Jengen bei Buchloe. Dort fanden sie die Frau verscharrt in der Sickergrube. Sie war Opfer eines Gewaltverbrechens und ihr Tod war durch Gewalteinwirkung im Bereich des Halses verursacht.

    Gegen den als dringend tatverdächtig geltenden Mann erwirkte die Staatsanwaltschaft einen internationalen Haftbefehl. Der mit der Tochter untergetauchte Mann ist wohl in seinem ägyptischen Heimatort. Dass er ein Flugticket nach Ägypten gelöst hat, weiß man. Das Ticket bestand aus Hin- und Rückflug, den Termin für den Rückflug hat er nun verstreichen lassen.

    Dem Mann wurde nun das Sorgerecht für die Tochter entzogen. Ein Auslieferungsabkommen mit Ägypten gibt es nicht. Ob die Ägypter etwas tun, den Mann zu verhaften, erfährt man aus dem Artikel nicht.

    Die Staatsanwaltschaft sagt, ihre Mittel, den Mann zu bekommen, seien erschöpft, nun sei es am Justiz- und Außenministerium etwas zu unternehmen.

    http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/rundschau/Rundschau-aegypter-run-Vermisstes-Kind-aus-Jengen-in-Aegypten-vermutet;art2757,677899

    Vergleicht den Jengener Fall bitte mit dem Dresdner. Der Dresdner Fall war ständig die Topnachricht in den ÖR-Medien, der ägyptische Botschafter war ständig als Hüter deutscher Rechtstaatlichkeit im Fernsehen. Habt Ihr zu dem Jengener Fall jemals etwas in den ÖR-Medien vernommen? Nein! Hat jemals die Politik sich zu dem Fall geäußert? Nein! Gut, dann weiß man, was für eine Saupack das ist. Egal ob nun ÖR-Journalisten, Westerwelle, Schnarri oder Merkel, das ist alles das gleiche Gesocks.

  12. #8 KDL (25. Nov 2009 10:09)

    „“““““Interessant: In der Waiblinger Zeitung heißt es mal nicht wie woanders “rechtsextreme Internetseite PI”, sondern “dubiose Internetseite PI”. Auch schon mal ein Fortschritt.“““““““

    Ja, wer Israel und die USA unterstützt, und auch noch für Grundgesetz und Menschenrechte einsteht, der muß schon ein ziemlich schräger Vogel sein, denkt sich der Linke.

  13. Es gibt noch mehr Menschen in der CDU wie Frau Gruber. Vor allem an der Basis. Nicht jeder kann sich offen positionieren, aber auch Gespräche im kleinen Kreis nützen.

    Wer außer CDU/CSU kann denn die konservativen Demokraten außerhalb NRWs zur Zeit beherbergen? Und falls sich tatsächlich eine bundesweite konservative Partei etablieren kann (was ich mir wünsche), wird sie einen Koalitionspartner benötigen. Und dann werden Konservative in der CDU benötigt. Einer der Gründe für mich, noch in dieser Partei auzuharren.

    Vasil

  14. Die GERECHTIGKEIT hat gesiegt in Waiblingen !

    Manche Leute haben in der CDU ob im Vorstand oder nicht , einfach nichts verloren.
    Die sollen sich woanders tummeln .

  15. Sie hat gewonnen. Aber die Medien sind total gutmenschenverblödet! Besonders diese Jutta Pöschko Und ich denke immer so kleine Städtele wären noch normal….

  16. Die Schwäbische Zeitung hat zu dem Gaildorfer Mord ein Video gemacht. Dort hatte ein Türke(43) seine türkische Frau(31) in der Bahnhofstraße erschossen. Die Tat hatte er vorher angekündigt. Die Frau hatte sich zwei Wochen vorher von ihm getrennt. Der Türke kam vor einigen Jahren als Importbräutigam aus der Türkei. Es dürfte sich um eine arrangierte Ehe gehandelt haben.

    Zitat aus dem Video:
    Fakt ist, es handelt sich um eine Beziehungstat der Täter hat die Trennung wohl nicht verkraftet.

    Von einer Beziehungstat spricht man doch immer in so einem Fall, das Wort ist nichtssagend.
    Idiotisch, wie sich die SZ bemüht, dass ja niemand denkt, das sei ein durch die muslimische, von Frauenfeindlichkeit geprägte Gewaltkultur motivierter Mord. Ist schon grenzdebil, wenn man sich dann zur Täterversteherin aufschwingt und die Motivierung so einer Tat darin sieht, dass der Mann die Trennung von seiner Frau nicht verkraftet habe.

    http://szonb.cdev.eu/szonb_xml_client/contentum_export.php?video_id=22679

    Erst wollte die Schwäbische überhaupt vertuschen, dass der Mord im muslimischen Gewaltmilieu stattfand, als das nicht ging, versucht sie es jetzt mit der Tätermitleidsmasche. Armer Türke, der die Trennung von seiner Frau nicht verkraftet hat.

    Man muss sich doch endlich mal der Wirklichkeit stellen, dass diese Musels eine Steinzeitkultur pflegen, dass der Koran bei diesen Musels die Steinzeit perpetuiert, dass die Musels bitte schön Deutschland verlassen, wenn sie meinen, sie könnten in unserem Land ihre koranische Steinzeitkultur praktizieren und dass man den Kollaborateuren der Islamisierung endlich die Haare schert und sie durch die Straße treibt, wie man das eben mit Kollaborateuren macht, mit Schäuble an der Spitze, weil er gesagt hat, der Islam sei ein Teil Deutschlands, und er somit solche Schariamorde legitimiert hat.

  17. Also erst mal ist es ja schön zu sehen, dass die CDU ausnahmsweise mal NICHT eine Kollegin abgesägt hat, nur weil ihr von Seiten einiger Journalisten dies nahe gelegt worden ist. Normalerweise ist die CDU ja geradezu berühmt dafür, ihren eigenen Leuten in den Rücken zu fallen, sobald irgendwer das Wort „Rechts“ schreit – egal ob berechtigt oder unberechtigt.

    So gesehen ist das ja mal ein Fortschritt, dass man da auch mal stur bleibt.

    Was die Frau Pöschko betrifft: da zeigt sich doch ein sonderbares Demokratieverständnis, wenn von einer Journalistin der Rücktritt einer demokratisch gewählten Politikerin gefordert wird, nur weil mehrere Journalisten, u. a. Kathrin Wesely (die neben diversen Intrigen u. a. bisher damit aufgefallen ist, dass die Zeitungsartikel u. a. bei Wikipedia abgeschrieben hat und den Stoff dann gewinnbringend unter ihrem eigenen Namen veröffentlicht hat), dies so wünschen. Und dann dieser pampige Unterton von Frau Pöschko: köstlich!

    Stuttgarter Zeitung, Waiblinger Zeitung usw. kommen mir gerade vor wie die SPD: man denkt immer, dass es kaum noch denkbar ist, sich noch dümmer aufzuführen, aber es wird immer noch eine Schippe mehr draufgesetzt und der Untergang nimmt seinen Lauf. Ich käme nie auf die Idee, eine Zeitung zu kaufen oder dort auch noch Werbung zu schalten, die dauerhaft einen derartigen intriganten Schrott von sich gibt, und so sehen das mit Sicherheit auch viele andere Leute, nicht nur Sympathisanten der Frau Gruber. Das ist so eine Art Schulhof-Mobbing für Erwachsene.

    Es geht nicht mal um die Gruber, sondern es ist viel bemerkenswerter, zu welch intriganter Personality-Show sich Journalisten hinreißen lassen, sich teilweise wohl auch ahnungslos von Wesely für ihre Intrigen einspannen lassen und welch haarsträubende Demokratiedefizite sich da offenbaren. Wobei es jetzt schon fast die Grenze zur Karikatur überschritten hat, und da fängt es ja eigentlich schon wieder an, amüsant zu werden, weil man jetzt viel offensiver anfangen kann, sie öffentlich durch den Kakao zu ziehen.

    Irgendwie ist langsam schon ein Punkt der Selbstentblößung dieser Journalistenclique der Stuttgarter und Waiblinger erreicht, wo man die nächsten Story schon mit einer gewissen – ich will mal sagen: Erwartungsfreude entgegensieht, weil die Grenze zur Selbstdemontage dieser Leute schon lange überschritten ist.

  18. Mail is raus:

    Damen und Herren,

    ich bin entetzt und auch ein Stück weit betroffen, welche Zustände in Ihrer Redaktion herrschen. Da blasen Redakteure mit zweifelhafter demokratischer Gesinnung zum fröhlichen Halali auf die in ihrer Partei äußerst beliebte CDU-Vorsitzende und fordern sie auf, ihre Fraktion zu verlassen! Der Chefredakteur dieses Provinzblättchens sollte es nicht zulassen, dass seine Zeitung zur Plattform wildgewordener Linksfaschisten gemacht wird. Für solche Leute ist in einer Demokratie kein Platz!

    Deshalb bitte ich Sie, um den guten Ruf Ihrer Zeitung wiederherzustellen und dem Namen einer Qualitätszeitung gerecht zu werden, die unsägliche Jutta Pöschko zu entlassen. Derartige antidemokratische Gestalten haben nichts in solchen Positionen verloren.
    Ich hoffe und bete, Frau Pöschko darf nicht weiterhin ihr Unwesen im Namen Ihrer Zeitung treiben.

    mit freundlichen Grüßen

    Roland Egenolf

  19. Schon die Überschrift des Kommentars dieser Frau Pöschko ist an Blödheit kaum zu überbieten. Frau Gruber hat ihre Widersacher nämlich nicht aus dem Vorstand „herausgedrängt“. Vielmehr sind die Herren in einem demokratischen Verfahren nicht mehr wiedergewählt worden, weil sie keine Mehrheiten gefunden haben. Diese Tatsache versucht der Artikel geschickt zu vernebeln, indem so getan wird, als ob Frau Gruber per ordere mufti einfach eine Kandidatenliste für die Vorstandswahl vorgeben kann, zu der die Mitglieder nur „Ja“ oder „Nein“ sagen dürfen. Da hat Frau Pöschko wohl Waiblingen mit der früheren DDR verwechselt!

    Ist natürlich ärgerlich für die linke Lokalpresse, daß die Kampagne gegen Frau Gruber keine Früchte getragen hat. In ihrer Frustration über diese Niederlage fällt Frau Pöschko dann auch nicht dämlicheres ein, als Susanne Gruber nach ihrem überzeugenden Wahlerfolg den Austritt aus der Stadtratsfraktion ihrer Partei zu empfehlen. Klar, das wird Frau Gruber auch bestimmt machen.

    Bei solchen Journalistenkommentaren brauchen sich Lokalblätter wie die WKZ nicht darüber wundern, daß sie ständig Leser verlieren und ihre Auflage sinkt. Dafür gewinnen Medien im Internet – zum Beispiel PI!

  20. @ Chris

    Ja, Pötschko suggeriert dem Leser, als habe es sich hier um eine Art Putsch gehandelt, was natürlich absichtlich ehrabschneidend in Richtung Gruber sein soll. Ich denke allerdings, dass sie die Intelligenz der Leser unterschätzt – ein altes Problem der Linkspartei/SED/SPD: sie halten sich für schlau und den Rest der Bevölkerung für blöd. Wohin das führt, sieht man gerade an der SPD, wo Siggi Pop gedacht hat, mit ein paar flotten demagogischen Sprüchen können man volksparteimäßig wieder zu großer Form auflaufen. Dumm gelaufen.

    (Für die, die es noch nicht gehört haben: Heute ist ein Festtag, denn die SPD ist unter die 19% gerutscht. Tut mir sehr leid für Helmut Schmidt, den ich nach wie vor phantastisch finde, aber der weiß selbst, was los ist mit seiner alten Partei).

    PI: Liebe Paula, guckst Du bitte hier 😉

  21. Nehmt euch die Zeit den „Volksparteien“ Mail zu schreiben

    z B

    mail@cdu-fraktion.berlin.de

    Mord ist nicht Mord in Deutschland , Blinde Justiz !!

    http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/rundschau/Rundschau-aegypter-run-Vermisstes-Kind-aus-Jengen-in-Aegypten-vermutet;art2757,677899

    Hier möchte ich noch einmal auf den Jengener Mord- und Vermisstenfall hinweisen, wenn man bedenkt, dass dieser Fall sonst in den Medien so gut wie gar nicht berichtet wird. Ein Ägypter(35) ist dabei dringend tatverdächtig seine deutsche Frau(36) ermordet zu haben und sich anschließend mit der gemeinsamen Tochter(5) nach Ägypten abgesetzt zu haben.

    Die Frau galt einige Wochen als vermisst. Der Ägypter gab gegenüber den Verwandten der Frau an, sie sei mit ihm im Urlaub in Ägypten. In Telefonaten mit der Mutter seiner Frau bat er sie um Geld, weil er mit seiner Familie in Ägypten einen Unfall gehabt habe, dann weil seine Frau in Ägypten wegen diesem Unfall im Gefängnis sei. Die Verwandten müssen ihm das dann irgendwann nicht mehr geglaubt haben und meldeten die Frau bei der Polizei als vermisst. Die Polizei durchsuchte daraufhin das Haus der Familie in Jengen bei Buchloe. Dort fanden sie die Frau verscharrt in der Sickergrube. Sie war Opfer eines Gewaltverbrechens und ihr Tod war durch Gewalteinwirkung im Bereich des Halses verursacht.

    Gegen den als dringend tatverdächtig geltenden Mann erwirkte die Staatsanwaltschaft einen internationalen Haftbefehl. Der mit der Tochter untergetauchte Mann ist wohl in seinem ägyptischen Heimatort. Dass er ein Flugticket nach Ägypten gelöst hat, weiß man. Das Ticket bestand aus Hin- und Rückflug, den Termin für den Rückflug hat er nun verstreichen lassen.

    Dem Mann wurde nun das Sorgerecht für die Tochter entzogen. Ein Auslieferungsabkommen mit Ägypten gibt es nicht. Ob die Ägypter etwas tun, den Mann zu verhaften, erfährt man aus dem Artikel nicht.

    Die Staatsanwaltschaft sagt, ihre Mittel, den Mann zu bekommen, seien erschöpft, nun sei es am Justiz- und Außenministerium etwas zu unternehmen.

    http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/rundschau/Rundschau-aegypter-run-Vermisstes-Kind-aus-Jengen-in-Aegypten-vermutet;art2757,677899

    Vergleicht den Jengener Fall bitte mit dem Dresdner. Der Dresdner Fall war ständig die Topnachricht in den TV-Presse-Medien, der ägyptische Botschafter war ständig als Hüter deutscher Rechtstaatlichkeit im Fernsehen. Habt SIE zu dem Jengener Fall jemals etwas in den Medien vernommen? Nein! Hat jemals die Politik sich zu dem Fall geäußert? Nein!

    Gut, dann weiß man, was für eine verlogene, Kraft und Saftlose Gesellschaft über uns regiert

    Wurde der Ägytische Botschafter einbestellt?

    Wurde die Botschaft in Kairo eingeschaltet ?

    Aber das würde ja in Arbeit ausufern …

    Wo bleibt ihr EID Schaden vom deutschen Volke abzuwenden ??.

    Wir werden diese „Volksparteien “ NIE wieder wählen !!

  22. Normalerweise müßten ganz viele Waiblinger ihre Zeitung mittlerweile gekündigt haben. Wie kann man solche einseitig Indoktrionation noch länger ertragen?
    ———-
    Dringender Programmhinweis!

    19:15 Uhr
    Zur Diskussion
    Gewalt im öffentlichen Raum –
    Der Hilferuf aus den Städten
    Diskussionsteilnehmer:
    – Konrad Freiberg
    Gewerkschaft der Polizei
    – Wilhelm Heitmeyer
    Universität Bielefeld
    – Stefan Luft
    Universität Bremen
    – Jürgen Roters
    Oberbürgermeister der Stadt
    Köln
    Diskussionsleitung:
    Stephan Detjen

  23. „Rausgedrängt – von Jutta Pöschko“
    gut, es ist als Kommentar gekennzeichnet, aber trotzdem schon seeehr krass, wie durchschaubar und primitiv hier versucht wird, politischen einfluß auszuüben. Sehr billig, unabgebracht, anmaßend. Frau Pöschkösch weiß scheinbar gar nicht, was die Aufgabe einer Journalistin ist und was nicht.

  24. waiblingen@redaktion.zvw.de
    Jutta Pöschko

    Warum dürfen Personen Kommentare über Politik schreiben , wenn sie ( siehe HETZ-Kommentar gegen Frau Gruber!!) eindeutig gegen Recht , Zucht und Ordnung sind ?

    Ist Frau Pöschko von der SED-Links-Partei ?

    Versetzen Sie Frau Pöscko in die Kantine zur Essensausgabe !

  25. #26 Chris (25. Nov 2009 12:41)

    Solche Blättchen wie die WKZ werden nicht wegen des geistreichen Journalismus, sondern wegen der Todesanzeigen und der Müllabfuhrtermine gekauft. Der Nachrichten- und Kommentarbereich ist lediglich Füllmaterial.

  26. Sehr erfreulich, dass in der CDU auch noch normale Menschen in Verantwortungsposition gewählt werden!

    Wie offensichtlich und diletantisch die medialen Manipulationsversuche inzwischen sind, einfach herrlich! Die alte Schmierfinkengarde war wesentlich besser und subtiler im Lesermanipulieren, als die Nachwuchsredakteure.
    Vielleicht sollte das „Waiblinger Pleiteblatt“ mal mehr auf eine passende Berufsqualifikationen ihrer Redakteure achten, anstatt nach politischer Gesinnung einzustellen 🙂

  27. Bei jeder Personenwahl wird der eine gewählt, der andere nicht.

    Wer sich dabei „rausgedrängt“ fühlt, der hat das Wesen einer demokratischen Wahl nicht verstanden.

    Ich empfehle des „Rausgedrängten“ für das nächste Mal: Vorher besser argumentieren statt hinterher zu jammern.

  28. Hier mein Brief an die „Redakteurin“ des Qualitätsblättchens:

    Sehr geehrte Frau Pöschko,

    könnten Sie sich vorstellen, als Politikerin mit Anti-Demokraten in einer Fraktion zu sitzen?
    Ich könnte mir so etwas nicht vorstellen. Die Art und Weise, in der Mainstreamschwimmer –zu denen ich Sie auch zähle- Frau Gruber angegriffen haben, erinnert mich schon sehr stark an die Zeit, kurz nach der Machtübernahme der Nazis in Deutschland oder den Sitten in der ehemaligen „DDR“. Offenbar ist es aber so, dass wir im Moment die DDR Version 2.0 auflegen und Leute wie Sie mit einem Fünfminutengeschreibsel denken, Sie könnten einige Lorbeeren ernten, wenn Sie papageienhaft das nachplappern, was man zu hören gedenkt.

    Den Pulizerpreis kriegen Sie dafür sicherlich nicht. Da mangelt es doch an Begabung und vor allen anderen Dingen an Courage.

    Mit freundlichem Gruß

  29. Insbesondere der Kommentar der extremlinken Lokalredakteurin Jutta Pöschko sowie deren Forderung sind lesenswert:

    Warum sollte der Sieger den Platz räumen? Reine Wunschphantasie der Verliererseite.

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