Pünktlich zu Heiligabend hetzt der prominente, von westlichen Durchblickern lange Zeit als „gemäßigt“ hofierte Prediger Jussuf al-Kardawi (Foto) mal wieder gegen Christen. „Araber und Muslime dürfen keine Weihnachtsfeste mehr erlauben“, wetterte er in einer Fatwa.

Der Spiegel schreibt:

Fatwa gegen das Weihnachtsfest: Ein erzkonservativer populärer Prediger hetzt gegen Christen und will ihnen das Feiern untersagen. Die islamischen Regierungen sind entsetzt bis pikiert, protestieren aber nicht – denn niemand wagt die direkte Konfrontation mit dem Idol der Massen.
(…)
„Araber und Muslime dürfen keine Weihnachtsfeste mehr erlauben“, wetterte er in einer Fatwa, einem islamischen Rechtsgutachten. Man müsse es den Christen in den islamischen Ländern verbieten. Denn solche Feste seien „haram“, verstießen also gegen den islamischen Glauben.

Und weiter: Kein Geschäft dürfe Weihnachtsbäume verkaufen – eine Praxis, die mit der Ausnahme von Saudi-Arabien in allen Teilen der islamischen Welt üblich ist. Er könne sich angesichts der Weihnachtstreibens in Doha fast fragen, in welcher Art von Gesellschaft man lebe, einer islamischen oder einer christlichen. „All diese Feiern der sogenannten Geburt von Jesus, des sogenannten Christmas!“ Man feiere ja nicht mal die Geburt des Propheten Mohammed – „aber Christmas?“ Und das, obwohl die Muslime anderswo den Bau von Minaretten verboten bekämen.
(…)
Und auch jenseits von Weihnachten sähe der einflussreiche Prediger die Rechte der Christen gern beschnitten: „Kirchen dürfen keine Kreuze mehr tragen. Kirchenglocken dürfen auch nicht mehr läuten“, forderte er weiter.

Natürlich ist das ein Einzelfall™ im toleranten „Haus des Friedens“. Es ist SpOn wichtig, das zu betonen:

Kardawis Meinung gilt etwas in der islamischen Welt – bis heute, wenngleich seine Nähe zu radikalen Imamen und seine prinzipielle Ablehnung eines friedlichen Ausgleichs mit Israel seine Gastgeber in Katar und in anderen arabischen Hauptstädten zunehmend misstrauisch machen. Noch lassen sie ihn gewähren. „Niemand will das Massenidol antasten“, sagte ein Regierungssprecher in Kairo, der anonym bleiben wollte. „Am liebsten würden die Regimes das Problem aussitzen.“ Der in der arabischen Welt populäre Fernsehsender al-Dschasira jedoch ging merklich auf Distanz zu Kardawi, je ausfälliger seine politischen Kommentare gerieten.

Um einen offenen Konflikt mit seinen Gastgebern in Katar und in Nachbarländern zu vermeiden, verzichtete der inzwischen zum Präsidenten der „Weltvereinigung der islamischen Religionsgelehrten“ aufgestiegene Geistliche eine Zeitlang auf allzu provokative Anwürfe gegen seine politischen Gegner und Kritiker. Er verurteilte wie verlangt die Anschläge der al-Qaida – vertrat und vertritt aber weiterhin erzkonservative Ansichten. Zum Beispiel das Gedankengut der weltweit aktiven Muslimbruderschaft, welche die Errichtung eines islamischen Gottesstaates anstrebt, dem alle Länder der islamischen Welt beitreten sollen.
(…)
Die jetzige Attacke auf die Christen in der islamischen Welt aber ist töricht. Dafür gibt es einfach zu viele von ihnen – sie sind Teil des sozialen Gefüges in den Staaten. Allein in den arabischsprachigen Ländern leben schätzungsweise 20 Millionen Christen. Im Libanon ist der Staatspräsident laut Verfassung immer ein Christ. In vielen arabischen Regierungen gibt es christliche Kabinettsminister.

In Ägypten hat Staatspräsident Husni Mubarak das koptische Weihnachtsfest zu einem staatlichen Feiertag erklärt. Ähnlich verhält es sich im Sudan, in Syrien, Palästina und im Irak. Der Südsudan ist gar überwiegend christlich geprägt.

Die Entgleisung Kardawis bringt daher nicht zuletzt die Zentralregierung im sudanesischen Khartum in Bedrängnis. Denn christenfeindliche Hetze aus dem Munde eines Geistlichen vom Kaliber eines Jussuf al-Kardawi könnte das Votum der Südsudanesen über ein Ausscheiden aus dem Zentralstaat stark beeinflussen, da für 2011 angesetzt ist.

Auch die ägyptische Muslimbruderschaft muss sich jetzt von einem Mann distanzieren, dem sie einmal den Posten des obersten Führers („Murschid Amm“) angetragen hatte. Ungut für den gerade angelaufenen internen Wahlprozess in der stärksten Oppositionsfraktion am Nil.

Hinter den Kulissen wird bereits gemunkelt, dass der Emir von Katar den jetzt unbequem gewordenen Gast aufgefordert habe, seine folgenschweren Aussagen zu dementieren. Die regierungskritische ägyptische Wochenzeitung „Saut ul-Umma“ („Stimme der Nation“) widmete dem brisanten Thema fast eine ganze Seite. Sie konfrontiert die Leser darauf mit dem vielsagenden Zitat des oberägyptischen Priesters Abdul Massih Lam’i: „Die Zeiten der Inquisition sind vorbei.“

Obwohl ein absoluter Einzelfall™ genießt der böse Islamgelehrte, der die gemäßigten Moslems im Sudan und die moderate Muslimbruderschaft provoziert, ungeschmälerte Bewunderung durch seine Anhänger. Ob es auch bei Moslems einen „Stammtisch“ gibt?

Hier die Antwort des Counter Jihad auf al-Kardawi:

(Spürnasen: MilitesChristi, klaus, Daniel Katz, robz, Christof, Gil, Mister Maso, Toleranz, Aufmerksam, Rainer P., Arthur M., Dan, Andreas61, Tarsuin, Dirk H., Antiburka, David H., bruced)

image_pdfimage_print

 

180 KOMMENTARE

  1. OT: Falls noch nicht bekannt, PI-Hasser Kay Sokolowsky:

    Die Leere nach dem (Marwa)Mord – Woher hatte der Mörder diesen Haß?

    Spätestens jetzt wäre es an der Zeit gewesen, beispielsweise die Hetz-Website “Politically Incorrect” gesellschaftlich zu ächten, die täglich ca. 50.000 Besucher mit rassistischen und muslimfeindlichen “News” bedient. Spätestens jetzt hätte die Rede davon sein müssen, daß jeder zweite Deutsche negativ gegen Muslime und alle, die er für Muslime hält, eingestellt ist. Spätestens jetzt wäre eine kritische Debatte über Autoren wie Henryk M. Broder, Necla Kelek, Udo Ulfkotte, Ralph Giordano oder Hans-Peter Raddatz angezeigt gewesen; Autoren, die mit ihren Brachialattacken gegen Muslime und “Gutmenschen” erheblich dazu beigetragen haben, den als “Islamkritik” getarnten Rassismus salonfähig zu machen.

    http://www.migazin.de/2009/12/21/die-leere-nach-dem-mord/all/1/

  2. habt ihr ja schon in die Kategorie Einzelfälle™ eingeordnet. So wird es denn auch offiziell gewertet werden: ein Einzelfall™ und nicht etwa ein weiterer Beleg dafür, dass wir es mit einer intoleranten Religion zu tun haben, die sich nicht an die Gegebenheiten der globalisierten Moderne anpassen will.

  3. So sind sie unsere Freunde,aber hier eine Moschee nach der anderen bauen.Am liebsten würden sie uns alle umbringen damit sie diese Erde für sich haben.Von uns wird ständig Toleranz verlangt ,wofür ,für diese Heuchler und Christenfeinde.

  4. Tja, der Spiegel hat wohl noch nicht gemerkt, dass Christen in islamischen Staaten nichts wert sind.

  5. Ich bin sicher, die Moslems beneiden uns um das Weihnachtsfest, und das kann einem Fundamentalisten natürlich nicht gefallen. So kam vor 3 Jahren in den Tagesthemen ein Bericht aus Indonesien. Man sah Geschäfte in denen alle Mitarbeiter/innen Weihnachtsmannmützen trugen. Und die Läden waren weihnachtlich geschmückt (wohlgemerkt auf einer der rein moslemischen Inseln).

    Übrigens das Aufmacherfoto zeigt eine gelungene Fotomontage. Oder trägt der Hassprediger etwa doch eine Weihnachtsmannmütze? 😉

  6. Ganz klar ein Einzelfall™. Bitte eine schnellere Islamisierung Europas, um uns Ungläubige auf den richtigen Weg zu führen

  7. Rückständiger Islam. Einmal mehr zeigt diese Äußerung die ganze Rückständigkeit des Islam. Es sind nämlich vor allem die „Gelehrten“ und hohen geistlichen Autoritäten im Islam, die so eine Hetze gegen alle Nichtislame verbreiten. Nicht mal im Ansatz ist eine Reformfähigkeit festzustellen, die es in allen anderen Weltreligionen immer gegeben hat und gibt.
    Nebenbei zeigt die Verbotsforderung von „Weihnachtsbäumen“ das ganze Bildungselend sogar bei muslimischen Geistlichen: Der „Weihnachtsbaum“ hat mit dem christlichen Weihnachstfest nur ganz entfernt etwas zu tun. Eine regionale Tradition, vor gut 100 Jahren erfunden, die dann säkularisiert wurde und weltweit zu einen „schönen“ Werbemittel geworden ist.

    Die sicher ausbleibende Empörung der Nichtmuslime (bestenfalls läuft das unter „skurril“) belegt aber die ganze Verkommenheit der westlichen Öffentlichkeit, die sich fast völlig der politischen Korrektheit ergeben hat.

  8. Qaradawi ist der Vertreter des Euro-Islam, er leitet das „European Council for Fatwa and Research“. Es ist zu begrüßen, wenn endlich von der Verschleierungstaktik Abstand genommen wird.

  9. Die Gulf News hat diese Meldung bereits am 11.12.2009 gebracht. Seit dem wird der Spinner tot geschwiegen. Tatsächlich ist es so, dass in Doha/Katar alle Supermärkte, Einkaufszentren etc. weihnachtlich geschmückt sind. Genannt wird dort das Fest offiziell „Magical Season“. Der Spinner ist zwar Ägypter, aber er lebt in Katar. Dort hat er bei Al Jazeera eine sehr beliebte Sendung „Religion and Life“. Ich bin mal gespannt, ob er diese Woche zu sehen sein wird. Emir Al Thani und insbesondere seiner hübschen und äußerst liberalen Frau Sheikha Mozah Bint Nasser wird der Sermon des Spinners nicht gefallen haben. Auch Al Jazeera sitzt in Katar. Der Emir lässt dem Sender zwar freie Hand, aber über seine Frau übt er auch Kontrolle aus. Die Sheika ist dort Ehren-Chefin des Kinderkanals. Katar ist zwar keine Demokratie, aber dort ticken die Uhren anders und ich habe die Hoffnung, dass der Scheich den Spinner zurechtstutzt. Aus dem Land wird er ihn nicht werfen, aber eine Packung bekommt der.

    Übrigens: es soll nur in der arabischen Welt „Christmas“ verboten werden.

  10. Wie dürfen keinen Islam in unseren Ländern erlauben, so wie der Islam keine anderen Reliionen in seinen Ländern erlaubt. Gleiches Recht für alle, machen wir es wie Saudi-Arabien. Fremden die zu uns kommen um zu arbeiten, wird am Flughafen der Reisepaß abgenommen, Rechtssicherheit gibt es für sie nicht, Asyl gibt es nicht, wer illegal zu uns kommt, „genießt“ unsere Gastfreundschaft, bis der nächste Platz in einer Maschine in den Sudan frei ist, einschließlich körperlicher Gewalt, wer religiöse Symbole/Bücher des Islam einführt, wird bestraft und fliegt, wer den Islam predigt, Moscheen einrichtet/betreibt oder religiöse Handlungen ausführt, der wird bestraft und fliegt raus. Berlin wird zur verbotenen Stadt für Moslems erklärt. Alles ganz normal in Saudi-Arabien, warum also nicht auch bei uns? Und das Beste daran, Iran oder Afghanistan kommt bei Bedarf noch oben drauf 🙂

  11. Kein Problem. In Saudi-Arabien werden christliche Feste verboten und bei uns muselmanische Feste. Das ist nur gerecht.

  12. Interessant, was Akte Islam schreibt: Der Mann wurde lange Zeit von der Commerzbank finanziert, weil er als Berater für sie tätig war!

  13. Mit seiner rot-weißen Mütze und dem Bart sieht Qaradawi ja fast ein bisschen aus wie der Weihnachtsmann – ob das mal islamisch korrekt ist?

  14. #4 unrein (23. Dez 2009 13:04)

    Alles nur Populismud.
    Da ringt ein unbedeutender Streber nach Aufmerksamkeit auf der Titanic um zum Bleiben zu bewegen, weil das Schiff doch gar nicht sinken kann.

  15. zum grinch:
    In dem Buch geht es darum, dass der Grinch, ein behaartes, grünes Wesen, das in einer Höhle auf dem Mount Crumpit wohnt,

  16. #12 brazenpriss

    Euro-Islam? Etwa der Euro-Islam, den der Landesgruppen-Chef der CSU, Hans-Peter Friedrich so begeistert favorisiert (war gestern hier Thema)? 😉

  17. #4 unrein (23. Dez 2009 13:04)

    OT: Falls noch nicht bekannt, PI-Hasser Kay Sokolowsky:

    Das ist gar nicht so OT. Anscheinend verkauft Sokolowsky seine Quatsch schlechter als er gedacht hat und will nochmal schnell im Weihnachtsgeschäft ein paar Euro machen.

    Immerhin ist es ihm gelungen, den idiotischsten Artikel des Jahres im Migazin unterzubringen und das ist gar nicht so einfach.

  18. Wie wärs wenn wir per Gesetz vorschreiben, dass der Ramadan künftig 12 Monate dauert, anstatt nur einen?!

    Ein Segen für den Rest der Welt!

  19. Also wenn das nicht ein Eigentor für die Muselmannen war? Wenn die auf diese Weise jetzt schon ihr wahres Gesicht zeigen, muss selbst der letzte Gutmensch über den „frielichen und toleranten“ Islam nachdenken. Gut und weiter so!!

  20. Ach was, die christlichen Nazi-Rassisten verstehen einfach nicht die liebenswürdige Botschaft des friedvollen Mohammed-Islam.

  21. @ Plondfair:

    Sehe ich genauso! Jedes Tierchen nach seinem Plesierchen. Aber natürlich nur da wo es hingehört.

    Allen eine frohe Weihnacht!

  22. Ich finde Qaradawi sollte die Muslime mal dran erinnern, das es laut klassischer Scharia für Muslime veboten ist sich dauerhaft außerhalb des Gebietes des Islams (dar al-islam) niederzulassen.

    Eigentlich ist es religiöse Pflicht die Auswanderung (hidschra) zu vollziehen, genauso wie Mohammed dasmals das ungläubige Mekka verlassen hat und nach Medina gezogen ist.

  23. # 4 unrein:
    PI-Hasser Kay Sokolowsky:
    Was heißt hier jeder 2. Deutsche ist negativ gegen Muslime ?
    80 % dürfte eher stimmen !

  24. #4 unrein

    „… PI-Hasser Kay Sokolowsky:
    …Spätestens jetzt wäre eine kritische Debatte über Autoren wie Henryk M. Broder, … Ralph Giordano …“

    Alles „Nazis“… 😉

    Sokolowsky denkt geradezu vorbildlich: Wer den Islam kritisiert ist „Nazi“ und „Rassist“.

    Gelobt sei die Freiheit unter dem Tschador, was Herr Sokolowsky?

  25. Kein Problem. Der nächste Initiativtext für die Schweiz ist somit bereits gegeben: Einreise- und Berufsausübungsverbot für Ayatollas, Mullas, Muftis, etc. Oder sollte man nicht besser gleich einen sauberen Trennstrich nach Religionen machen? Islamische Staaten den Muslims, die restlichen Länder den restlichen Religionen. Und wehe, einer versucht über den Hag zu missionieren. Wir hätten bald billigere Wohnungen, keine Arbeitsplatzkonkurrenz und keine Sozialschmarotzer mehr.

  26. Hach – nicht alle „Linken“ mochten immer den Islam:

    http://www.lyricsfreak.com/c/clash/rock+the+casbah_20031941.html

    Nur mal so als Auszug: „Drop your bombs between the minarets“… 😉

    Niemand zwingt Moslems, Weihnachten zu feiern. Niemand zwingt Moslems, Weihnachtsgeld anzunehmen.
    Niemand zwingt Moslems, in christlichen Ländern zu leben, in denen Weichnachten gefeiert wird.
    Niemand zwingt Moslems, in Weichnachtsferien zu gehen, sofern sie berufstätig sind.

  27. Ich schlage eine kleine Gesetzesänderung vor: „Islam“ nicht mehr als Religion betrachten, sondern als das was es ist: als politische Ideologie…

  28. Der Mann hatt doch recht ein Protektionismus der Religionen gehört her, in der westlichen Welt kein Islam und in den islamischen Staaten kein Christentum, wie dann die Religion so der Wohnsitz, das hatt doch Ghandi auch gemacht……die Moslems nach Pakistan, das ging sogar relativ friedlich von statten.

    Nur mal so, fiel mir halt gerade ein.

    Gruß und fröhliche Weihnachten im Abendland da hier.

  29. War der Typ besoffen? Oder warum fordert er etwas, das in Europa bereits verstärkt in vorauseilendem Gehorsam praktiziert wird?

    In Zürich ist der Versuch vorerst gescheitert, aber in GB und in Skandinavien wird doch in vielen Schulen schon gar nicht mehr Weihnachten gefeiert.

    Feiert Weihnachten, solange es noch geht!

  30. Ein interessanter Artikel, den der Spiegel da bringt: Einerseits berichtet man zwar darüber, dass eine so gewichtige religiöse Stimme den Christen das Recht absprechen will, Weihnachten zu feiern — wie denn auch Kirchengeläut da, wo es noch nicht verboten ist, untersagt werden soll.

    Andererseits freilich kommt der Spiegel nicht umhin zu unterstellen, dass diese Äußerungen den Herrschenden in vielen islamischen Ländern eigentlich unangenehm bis hochnotpeinlich sein dürften. Für manche Staaten gilt das vielleicht, weil die Herrschenden dort – gerade im Moment – gar nicht gerne zugeben mögen, dass die Welt unter dem Islam keine ist, wo Religionsfreiheit einen hohen Stellenwert hat. Man darf aber bezweifeln, dass dieselben Herrscher, die die Christenverfolgung in ihren eigenen Ländern ermöglichen und billigen, nun allzu erbost sind. Wenn diese Leute sich empören, dann darüber, dass dieser Religionsgelehrte offen ausspricht, was man doch heimlich umso besser hätte tun können.

    Der Spiegel führt zum Beispiel Ägypten als ein Beispiel für gelebte Religionsfreiheit für Christen an. Im Vergleich zu Saudi-Arabien, wo schon der Besitz einer Bibel verboten ist, mag dies stimmen. Dennoch wäre der Hinweis wünschenswert, ja notwendig gewesen, dass es in Ägypten dessen ungeachtet immer wieder zu brutalen Ausschreitungen gegen die dort lebenden Kopten kommt, dass diese auch staatlicherseits regelmäßig Benachteiligung, Erniedrigung und Verfolgung erfahren müssen!

    Der Artikel enthält aber noch ein paar andere sehr interessante Aspekte: Zum Beispiel den, dass man im Westen lange dazu neigte, Jussuf al-Kardawi für einen „Gemäßigten“ zu halten. Die Begründung ist so einfach wie dämlich — weil er sich gegen den schiitischen Islam aussprach. Die alte Regel, der Feind meines Feindes ist mein Freund, ist ebenso töricht wie grundlegend falsch, wenn es um den Islam geht. Denn dass dieser Mann ein Gemäßigter ist, kann wohl niemand ernstlich behaupten. Dass er Einfluss hat, steht dagegen fest.

    Der vorgeblich „gemäßigte“ Al-Kardawi ist denn auch nicht erst seit kurzem in Wirklichkeit ein Hardliner. Er billigt zum Beispiel ganz selbstverständlich Selbstmordattentate in Israel und vertritt die Ansicht, dass Homosexualität eine „geschlechtliche Abartigkeit sei“, welche man mit 100 Peitschenschieben bestrafen müsse. Ferner ist der auch, ganz selbstverständlich, der Ansicht, dass der Abfall vom Islam mit dem Tode bestraft werden müsse. Diese Positionen vertritt er schon lange. Überrascht ist wohl niemand. Trotzdem gilt er in der islamischen Welt als hohe moralische Instanz. Das weiß nicht nur der Spiegel, sondern auch Wikipedia (der Artikel ist ohnehin sehr lesenswert und kann jedem ans Herz gelegt werden: http://de.wikipedia.org/wiki/Yusuf_al-Qaradawi).

    Ich erinnere mich aber nicht daran, dass diese hohe „moralische Instanz“ je von einflussreichen Stimmen aus dem Westen kritisiert worden wäre oder gar von Politikern aus dem Nahen Osten, die nun angeblich „entsetzt bis pikiert“ sein sollen.

    Wer den Wikipedia-Artikel aufmerksam liest, der stößt darin auch auf ein weiteres interessantes Zitat dieses Religionsgelehrten. Darin heißt es:

    „Er [al-Kardawi] leugnet nicht den Holocaust, sondern nennt Adolf Hitler „eine gerechte Strafe Allahs für die Juden“ und stimmt die Muslime auf einen neuerlichen Holocaust in der Zukunft ein: „So Gott will, wird das nächste Mal diese [sc. Strafe Gottes] durch die Hand der Gläubigen erfolgen.“ Zudem bezeichnet er die Juden als Feinde Gottes. Zur Frage nach der Einbeziehung von Juden in die Konferenz für islamisch-christlichen Dialog in Doha im Mai 2004 sagte Al-Qaradawi: „Es gibt keinen Dialog zwischen uns, mit Ausnahme von Schwert und Gewehr.“

    Dass der Mann seit Jahren so etwas sagt und predigt und damit die Vernichtung aller Juden propagiert (was ihn im Iran eigentlich zum Staatshelden machen müsste), scheint aber niemanden zu stören. Es hat jedenfalls all diejenigen nicht gestört, die al-Kardawi, vielleicht noch bis vor kurzem, für eine „gemäßigte“ Kraft hielten, welche helfen könne, den Islam zu reformieren. Erst jetzt, wo er fordert, den Christen Weihnachten zu verbieten, wird man hellhörig.

    Diese Forderung ist freilich übel. Sie ist umso übler, wenn man bedenkt, dass al-Kardawi sie wie selbstverständlich als die gerechte Strafe dafür ausweist, dass die Schweizer so abgestimmt haben, wie sie abstimmten. Solche Worte, die wiederum die Religionsfreiheit als Argument (oder Rechtfertigung) bemühen, kommen nämlich aus dem Munde eines Mannes, für den so etwas wie Religionsfreiheit gar nicht existiert. Es gibt nur die Freiheit, welche der Islam gewährt, und gewährt er sie nicht, hat auch niemand Anspruch darauf!

    Viel schlimmer aber finde ich das, was al-Kardawi sonst so sagt – und dass kaum einer sich darüber empörte. Es ist offenbar eine Selbstverständlichkeit, dass eine der höchsten „moralische Instanzen“ des Islam die Vernichtung aller Juden und die Todesstrafe für Glaubensabfall fordern darf – und dennoch von etlichen als „gemäßigte Kraft“ angesehen wird.

    Vielleicht sind die Herrscher im Nahen Osten ja gerade deshalb unglücklich, falls stimmen sollte, was der Spiegel schreibt, über diese Äußerungen, weil nun die Möglichkeit besteht, dass einige Leute zur Kenntnis nehmen, was diese „moralische Instanz“ sonst so, nicht nur nach eigenem Bekunden stellvertretend für den ganzen Islam (!), denkt und predigt.

    Zu behaupten, der Mann habe nichts mit dem Islam zu tun, dürfte schwierig werden. Aber das ist ja gar nicht nötig: Jetzt behauptet der Spiegel eben, „der Gelehrte“ habe mit den Herrschenden in islamischen Ländern eigentlich gar nicht so viel zu tun…

  31. Ich bin auch kein Fan von Weihnachten, alleine wegen des Konsumterrors. Aber ich begrüße es, das die Menschen sich zur Weihnacht einigermaßen „nett“ und „zivilisiert“ veralten und etwas besinnlich sind. Auch wenn es nur für einen Tag ist. Dass man das aus dieser Richtung nicht erwarten kann, wundert mich nicht wirklich. Das wäre in der Tat zu viel verlangt und das der eroberte „Westen“ an seinen Traditionen festhält, das geht ja schon mal gar nicht. Deswegen werden islamische Feiertage hier in Europa nie eine Chance bekommen. Auch dann nicht, wenn die „Grünen“ nicht mehr alle Nadeln an der Tanne haben. Ist das hier „eigentlich“ noch unsere Welt? Kennt jemand die Geschichte von der Weihnacht während des ersten Weltkrieges in den Schützengräben, es war mit der grausamste Krieg, Bruder gegen Bruder, wo sie aufeinander zugegangen sind und Menschen wurden, für einen kurzen Augenblick, wegen Weihnachten? Das fanden die Kriegstreiber gar nicht gut. Ach Mensch …

  32. Der Spiegel hat mit diesem Bericht seiner sonstigen Berichterstattung über Islam widersprochen.
    Ich zitiere (hervorhebungen von mir) aus obigem artikel:

    Ein erzkonservativer populärer Prediger hetzt gegen Christen…

    niemand wagt die direkte Konfrontation mit dem Idol der Massen.

    Er … vertrat und vertritt aber weiterhin erzkonservative Ansichten. Zum Beispiel das Gedankengut der weltweit aktiven Muslimbruderschaft, welche die Errichtung eines islamischen Gottesstaates anstrebt, dem alle Länder der islamischen Welt beitreten sollen.

    schlussfolgerung:
    islamische (und damit exremistische) ansichten werden im gegensatz zu sonstigen spiegelverlautbarungen sehr wohl durch die masse der moslems getragen.

  33. Nun denn Frohes Fest….
    Es lebe die Glaubensfreiheit.

    Es stellt sich immer klarer heraus, was die Muslime unter Glaubensfreiheit verstehen:

    ISLAM FÜR ALLE

  34. Fordert Schutz für die Christen in muslimisch geprägten Ländern, wenn deren Verfolgung zunimmt, dann den Einsatz von Truppen – in diesen Ländern muss Tolleranz einkehren (=duchgesetzt werden)!- Hassprediger Jussuf al-Kardawi dahin wo er hingehört!

  35. #36 aberratioictus

    Gut, dass Sie noch einmal hervorheben, dass Qaradawi immer ein Hassprediger und Hardliner war. Und wäre es nicht ein schöner Treppenwitz der Geschichte, wenn dem Spinner grade solch eine Weihnachts-Lappalie das Genick brechen würde. Wie gesagt, er lebt und arbeitet im „liberalen“ Katar. Dort sind die Einheimischen schon längst in der Minderheit und dort leben fast so viele Schiiten wie Sunniten – friedlich nebeneinander, trotz Qaradawi.

  36. Weihnachten ist kommerziell verhunzt, überall Weihnachtsmänner, aber keine Schoko-Christkinder oder Nikolos, der Stress nervt, und trotzdem…

    … drauf gesch…en…

    … auf die Fatwa, nicht auf Weihnachten. 😉

    Dieser Höhlenmensch soll in seine Höhle zurück kriechen.

  37. Diese Vollidioten haben unsere Kultur und Werte nicht zu verbieten!

    Wenn Ihnen Weihnachten unser Christliches Fest nicht gefällt, haben sie die Freiheit unser Land zu verlassen.

    Ein Frohes Weihnachtsfest, MOSLEMS
    und gute Reise ohne Rückfahrkarte.

  38. Jussuf al-Kardawi – ein „Gelehrter“…

    Warum erweisen sich solche „Gelehrten“ immer wieder als menschlicher Dreck? Innerlich leer und steril? Warum werden diese „Geistlichen“ derart von den gläubigen MASSEN geliebt dafür?

  39. #45 unrein:

    ISLAM IST FRIEDEN – da gibt’s keine Verfolgung!

    Antrag im Eilverfahren noch am Flugplatz – ABGELEHNT und ab nach Hause.

  40. @#43 unrein (23. Dez 2009 13:47)

    …und das, obwohl deutschland ja ach so gemein zu moslems ist.
    ein schelm, der schlechtes dabei denkt.

  41. #39 Denker:

    Damit erpressen die Mullahs ihn und lassen ihn schon seit Jahren für sich arbeiten! 😉

    Ilhämdülillah!

  42. #13 plapperstorch

    Aus dem Land wird er ihn nicht werfen, aber eine Packung bekommt der.

    Betätigen auch Sie sich wieder einmal als Nostradamus?

    Ich bezweifle, dass „der Spinner“, wie Sie ihn nennen, einen auf den Deckel kriegen wird, denn er ist ein überaus einflussreicher und angesehener Mann, mit dem man es sich nicht so leicht verscherzen möchte – egal welche gesellschaftliche Stellung man selbst bekleidet.

    Übrigens wird diese Bezeichnung al-Kardawi auch nicht gerecht. Wer sich näher damit auseinander gesetzt hat, wer heutzutage bestimmt, was „Islam“ ist, der hat schon früher von diesem Mann gehört — und von seinen Ansichten in Bezug auf die Juden, die es auf dieser Welt gibt. Es wäre schön, wenn man al-Kardawi so einfach als „Spinner“ abtun könnte, aber nach eigener Auskunft spricht er für alle rechtschaffenden Muslime, und viele, sowohl in der islamischen als auch in der westlichen Welt, haben diese Sichtweise übernommen. Wenn er ein „Spinner“ ist, was ist dann von dem Islam zu halten, den er predigt?

    Eigentlich ist es bizarr, dass eine solche Kleinigkeit wie die Forderung, das Feiern von Weihnachten in der islamischen Welt zu verbieten, nun so großes Aufsehen verursacht – bedenkt man, was der Herr sonst so alles sagt. Und man sollte nicht vergessen, dass es genau solche Äußerungen waren, die al-Kardawi zu einem Fernsehprediger und zu einer der wichtigsten „moralischen Instanzen“ gemacht haben!

  43. Wieso ist der Nikolaus jetzt gegen Weihnachten? Denn wie der Nikolaus sieht der Musel aus.
    Will wohl arbeitslos werden um in Deutschlandistan dann HartzIV zu beziehen 😀

  44. Im Grunde wäre die Idee ja gar nicht so schlecht. Man möge doch bitte in islamischen Ländern Weihnachten verbieten. Warum nicht? ist deren Sache, was sie dort feiern und was nicht. Genauso wie es unsere Sache sein sollte, welchen Sitten und Gebräuchen wir hier folgen.

    Trennen, was zusammen nicht existieren kann, ist nicht die schlechteste Lösung.

  45. #49 aberratioictus

    Jupp (nostradamus) und darauf wette ich. Recht haben Sie, man kann den Spinner nicht als Spinner abtun. Er ist eine Art islamistischer Populist. Und er stört den Frieden in Katar. Er spricht zwar von Weihnachten, aber meint er nicht nie neue christliche Kirche in Doha? Wenn es auch der Emir so verstanden hat, dann greift er diesen direkt an und in dem Machtkampf zieht der Spinner den Kürzeren. 10 Euro drauf!

  46. Aber dann sollen unsere südländischen Kulturbereicher freiwillig ihr Weihnachtsgeld zurückgeben!

  47. #47 chanukka

    Gern geschehen.

    Die Recherche-Arbeit hängt dort wohl stark vom behandelten Thema ab. Denn hier stößt man ziemlich schnell auf sehr Unangenehmes.

    Damit es aber auch die Leute nicht verpassen, die meinen langen Beitrag nicht lesen mögen, hier noch einmal in aller Kürze das Wichtigste zu dem Mann, der Weihnachten in islamischen Ländern verbieten will:

    „Er [al-Kardawi] leugnet nicht den Holocaust, sondern nennt Adolf Hitler „eine gerechte Strafe Allahs für die Juden“ und stimmt die Muslime auf einen neuerlichen Holocaust in der Zukunft ein: “So Gott will, wird das nächste Mal diese [sc. Strafe Gottes] durch die Hand der Gläubigen erfolgen.”

  48. Herr Qaradawi, nehmen Sie sich ein Beispiel an Ihre Brüder im Geiste, unsere Kirchenführer.So tritt man für den Islam ein. Sie raten den Muslimen:“gemach, gemach. Die Zeit ist noch nicht reif für den Gesang des Muezzins. Hamburger sind noch nicht soweit!
    Nur Geduld!

    Muezzin-Streit:Hamburger Katholischer Bischof fordert „Geduld und Rücksicht“
    „Maximalforderungen können böse Stimmungen schaffen und eher Schaden anrichten“, sagte Bischof Jaschke dem Hamburger Abendblatt.
    Anders als die ev.Bischöfin Jepsen mahnt er zur Vorsicht:“Eine öffentliche Debatte zum Muezzin-Ruf ist aktuell wenig hilfreich…wir brauchen Geduld und Rücksicht“, sagt Weihbischof Jaschke.
    Johann Hinrich Claussen, Hauptpastor von St. Nikolai:“Die Zeit ist noch nicht reif für den Gesang des Muezzins“.
    Helge Adolphsen, der ehemalige Michel-Pastor, … „Die Kirchengemeinden arbeiten wunderbar mit den muslimischen Gemeinden zusammen…. Er selbst hätte nichts gegen den traditionellen Gesang…Das würde mich nicht stören, allerdings darf der Gesang des Muezzins nicht als Machtsymbol eingesetzt werden…Hamburg ist eine tolerante Stadt, ich dachte, ihre Einwohner seien weiter in der Betrachtung mancher Dinge,“so Adolphsen.

    http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1318720/Muezzin-Streit-Bischof-fordert-Geduld-und-Ruecksicht.html

  49. #38 aberratioictus:

    „Andererseits freilich kommt der Spiegel nicht umhin zu unterstellen, [Hervorhebung von mir] dass diese Äußerungen den Herrschenden in vielen islamischen Ländern eigentlich unangenehm bis hochnotpeinlich sein dürften. Für manche Staaten gilt das vielleicht, weil die Herrschenden dort – gerade im Moment – gar nicht gerne zugeben mögen, dass die Welt unter dem Islam keine ist, wo Religionsfreiheit einen hohen Stellenwert hat. Man darf aber bezweifeln, dass dieselben Herrscher, die die Christenverfolgung in ihren eigenen Ländern ermöglichen und billigen, nun allzu erbost sind.“

    Wir mögen ja nicht immer einer Meinung sein, aber in diesem Falle muss ich sagen: Gelungener hätte die Formulierung kaum sein können! Dieser Fanatiker folgt mit seinen Worten konsequent dem Urheber dieser Ideologie …Mohammed.

    Und jeder Muslim weiß das auch ganz genau. Es heißt ja nicht ohne grund im Koran, die Rechtgläubigen sollten sich Juden, Christen usw. nicht zu Freunden machen, sie sollen lieber töten und Terror verbreiten. Was sie auch bis heute tun.
    Da ist dieser faschistoide Dummkopf, äh… „Gelehrte“, keine Ausnahme, er bestätigt nur den Charakter seiner Ideologie.

  50. #38 johannwi (23. Dez 2009 13:38)

    Sie jammern nur, wenn sie selber betroffen sind, und erst, wenn sie selber betroffen sind. Ansonsten ist alles prima, auch in der Türkei.
    Und auch hier sieht man, daß selbst schwule Mohamedaner nichts mit ubs zu tun haben wollen, obwohl sie in der deutschen Schwulenszene bestimmt von der Gemeinschaft besser geschützt wären; siehe Aussage von Barino Garsoum, der sagte, daß ihn die deutsche gemeinschaft schützt.

  51. Der Typ ist ein Kasper, nicht mehr, nicht weiger. Jedesmal wenn ich seine Videos ansehe, mit seinem arabischen Überzug flieg ich vor lauter Lachen fast vom Sessel.

    Nun ja Katar und insbesondere Bahrain sind wohl die gemässigsten Länder auf der arab. Halbinsel.

    Hoffen wir, das Karadawi bald abgelöst wird.

    Hoffnung sollte man auf die sekularen Reform Kräfte in den arab. Ländern setzen.

    Allen Voran dieser Mann:

    http://www.youtube.com/watch?v=fMpa1d1WMBk

    Iyad Jamal Al Din- würd es mehr solche Leute wie ihn geben, wäre der Islam schon längst sekularisiert und reformiert.

  52. Er könne sich angesichts der Weihnachtstreibens in Doha fast fragen, in welcher Art von Gesellschaft man lebe, einer islamischen oder einer christlichen.

    nun ja, also im Prinzip kann nich diesen Mann ja verstehen! Hier in Deutschland denke ich manchmal genau das gleiche!

  53. #17 Marti (23. Dez 2009 13:13)

    Mit seiner rot-weißen Mütze und dem Bart sieht Qaradawi ja fast ein bisschen aus wie der Weihnachtsmann – ob das mal islamisch korrekt ist?

    Yupps.
    Sein Aussehen in Verbindung mit den Ausfällen gegen Weihnachten ist doch ein typisches Symptom für Bartneid.
    😉
    😀

  54. #57 Alster :

    „Johann Hinrich Claussen, Hauptpastor von St. Nikolai: ”Die Zeit ist noch nicht reif für den Gesang des Muezzins”.“

    Das Geplärre kommt noch! 🙂

    Dann ist jeder „Nazi“, der nicht Dhimmi sein will. Die Pfaffen bereiten ihre Schäfchen schön darauf vor.
    Irgendwann ist die Zeit auch reif, dass Christen mit ihrem Kirchengebimmel die Muslime nicht länger beleidigen dürfen – dafür wird dann der Pfaffe auch vollstes Verständnis haben.

    Man kann es auch machen wie die Engländer: Dort macht man bereits alte Friedhöfe platt, damit dort Parkplätze entstehen, auf denen Großmoschee-Besucher dann bequem parken können. 😉

  55. Yûsuf al-Qaradâwî ist unter Sunniten hoch anerkannt, sicherlich durch seine jahrelang betriebene TV-Serie asch-Scharî’ah wa l-Hayat („Scharia und Leben“, Sharia and Life), daneben auch als ’spiritueller‘ (politkultischer) Führer des vielleicht noch im Aufbau befindlichen ECFR-Gelehrtenrates (European Council for Fatwa and Research).

    Ciric = Bosniens Großmufti Ceric

    http://www.e-cfr.org/en/index.php?ArticleID=305

    Nummer 29
    Sheikh Dr. Mustafa Ceric (Bosnia)

    http://en.wikipedia.org/wiki/European_Council_for_Fatwa_and_Research#Members_of_the_ECFR

  56. #36 aberratioictus (23. Dez 2009 13:36)
    Vielen Dank für den Hinweis auf al-kardawi und seine schillernde islamistische Biographie. Interessant finde ich auch den wiki-Hinweis, dass bis vor kurzem ein von ihm maßgeblich mitverfasstes Islam-Lehrbuch an Österreichs Schulen existierte.

    Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenig „wir“ (also die westliche Gesellschaft) über die wahren Hintergründe von solchen Personen und ihrer Ideologie wissen, wieviel „uns“ von den Medien aus PC vorenthalten wird und wie leicht man durch einfache Recherche auf massive Widersprüche stößt.

  57. Ja genau! Sonst noch was? Warum nicht gleich alle Ungläubigen Schweine in eine Riesen Rakete stecken und auf den Uranus knallen? Alles dann sein Islam! Wär doch mal was!

    Ich kann diese strunzendoofen Zottelheinis nicht mehr ertragen! Jeder Sonderschüler hat mehr auf dem Kasten.

  58. Der Islam in Europa gehört sofort verboten. Der Koran ist ein Hetzpamphlet das gegen das Grundgesetz verstößt. Mohammed ist ein Phödophiler. Raus mit den intoleranten Museln, wir brauchen keine Sozialschmarotzer und durch Inzucht psychisch gestörte Primaten.

    ….und ihre Befürworter gleich mitschicken.

    Europa hat die Nase voll von den Museln und den rot-grün lackierten Nazis

  59. Nicht allein, dass wir kulturell durch einen brutalen und mörderischen Steinzeitkult bereichert wrden, vor dem wir gefälligst „Reschpeckt“ zigen sollen, FORD hat Volvo an die Chinesen vertickt, so dass wir in wenigen Jahren mit absolut hochwertigen chinesischen Autos beglückt werden, die aber gegenüber unseren – Ilhämdüllillah – dann nur noch die Hälfte kosten werden.

    „Made in China“ wird noch zum Gütesiegel erster Klasse.

    Da muss der deutsche Michel dann bald mal den Gürtel etwas enger schnallen. Mehr als 4,- EUR die Stunde gibbet dann nicht mehr.
    Wir brauchen mehr Geld für Islam, mehr Geld für Großmoscheen und „Integration“…

    Wir erleben wohl gerade wirklich den kompletten Niedergang Europas.

    Wenn zukünftig die Flagge der „Grauen Wölfe“ in Köln auf der Dom-Platte weht, dann müssen wir Beifall klatschen, damit wir nicht als „Rassisten“ und „Nazis“ …“gesellschaftlich geächtet“ werden…

  60. 53 AliMente (23. Dez 2009 14:09)
    Bemerkenswert auch die Schilderung Istanbuls als schwulenfeindliche Stadt. Dabei wird doch ständig gerade Istanbul als Musterbeispiel der „neuen“ EU-kompatiblen Türkei herausgestellt, vor allem von den Gutmenschen und Beitrittsbefürwortern.
    Dort sei man viel westlicher und die Istanbuler wären mental Lichtjahre weiter als ihre Vetter in Almanya.
    Die Realität sieht offensichtlich ganz anders aus.

  61. #60 Sepp Bayern (23. Dez 2009 14:31)
    Bei allem Verständnis für die Wut: Solche Forderungen sind absolut sinnlos; außerdem landen sie in dieser Form umgehend auf irgendwelche Seiten von linken Dhimmis, die sie dann im „Kampf gegen rechts“ einsetzen.
    Das Koran-Verbot ist allerdings als Denkanstoß eine gute Idee. Auch Alice Schwarzer hat ja kürzlich den Islam als „Faschismus des 21. Jahrhunderts“ bezeichnet.

  62. Ja wenn das so ist, dann müssen die in Deutschland lebenden Muslime auch ihr Weihnachtsgeld zurückgeben.

  63. Interessant, was Akte Islam schreibt: Der Mann wurde lange Zeit von der Commerzbank finanziert, weil er als Berater für sie tätig war!

    Das wundert mich jetzt schon mal gar nicht.

  64. Weihnachten hat doch nichts mit Christsein zu tun, es ist ein Fest, Mensch zu sein. Ja, der „Westen“ hat noch mehr Fähigkeiten, als Krieg zu führen. Davon profitieren doch solche Hassprediger und das Schmarotzerfussvolk. Diese Bewusstsein pflegt Menschen, flickt sie wieder zusammen und heilt sie, die, die in den heiligen Krieg gegen den Westen geschickt wurden. Sie verarzten die Opfer. Der Mann hat überhaupt keine Ahnung von der Geschichte des Westens, noch von Weihnacht. Der Mann ist nicht fähig, mit wenig Fisch und Brot sein Volk zu versorgen, noch kann er das ärztlich vollbringen. Er erschafft kein Leben, er töte es regelrecht ab. Ihr Glaube ist schwach, darum tanzen sie, immer erbärmlicher. Wir zwingen niemand zur Weihnacht, jeder aber darf es aber fühlen, wenn er es möchte. Aber sie, sie zwingen Kinder in den Tot, durch ihren Irrglauben, der Westen sei etwas böses. Was böse ist, sehen wir am Tag der Abrechnung!

  65. Hier eine kleine Abwechslung:

    Phänomen Guttenberg
    Merkels Star punktet sogar in Kunduz-Krise

    Die große Mehrheit der Deutschen hat an Guttenberg nichts zu mäkeln. Laut einer Forsa-Umfrage für RTL und den „Stern“ lehnen 75 Prozent einen Rücktritt ab.

    „Das interessiert die Menschen überhaupt nicht“, sagt Forsa-Chef Manfred Güllner. Wer wann was warum über den Kunduz-Angriff gewusst habe, sei für die meisten eine rein bürokratische Frage.

    „Für viele verkörpert er noch immer einen neuen Politikertypus“, sagt Forsa-Geschäftsführer Güllner, „einen Typus, der rar geworden ist, nach dem sich die Leute aber sehnen.“

    „Vor allem für die SPD könnte das nach hinten losgehen“, sagt Güllner. Auch Emnid-Chef Schöppner sieht die Gefahr, dass sich SPD-Chef Sigmar Gabriel „ein Eigentor schießt“ – auch weil Parteifreund Frank-Walter Steinmeier zur fraglichen Zeit Außenminister war.

    Tatsächlich will den Umfragen zufolge sogar die große Mehrheit der Oppositionsanhänger von einem Rücktritt des CSU-Mannes nichts wissen – 81 Prozent der Grünen-, 71 Prozent der SPD- und 58 Prozent der Linken-Wähler. Die Demoskopen glauben nicht, dass sich daran so schnell etwas ändert.
    Im Gegenteil: Am Ende, sagt Schöppner, könnte Guttenberg sogar noch stärker aus der Kunduz-Affäre herauskommen.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,668699,00.html

  66. Der wollte mit seiner rot-weißen Nikolausmütze
    zu Jesus´s Geburtstagparty gehn und ist jetzt sauer weil er als Musel keine Geschenke an Weihnachten bekommt.Neidhammel elender!

  67. Zitat des oberägyptischen Priesters Abdul Massih Lam’i: “Die Zeiten der Inquisition sind vorbei.”

    Ja.
    Fortsetzung: Jetzt beginnt die Zeit der Mutawa, der islamischen Religionspolizei!

  68. Der Musel hat wohl beim wiener Bürgermeister und seiner Gang gelernt! Die wiener Kindergärten feiern schon lange keinen Nikolaus mehr als Ausgleich dürfen (müssen) die armen Kleinen das Zuckerfest feiern.
    Ich habe mich ohnehin schon gewundert warum die Musels so viele Weihnachtsutensilien verkaufen ist doch unislamisch.
    Aber ich habe kein Problem damit, dass die Musels ihr wahres Gesicht zegen und Christen ihren Glauben verbieten wollen. Wir machen das Gleiche wie der Obermusel und verbieten alle Islamischen Feste, Mueziene brauchen erst gar nicht zum bereichernden 5-mal am Tag Gedudle einreisen und alle anderen Gebräuche verbieten wir auch. Alles im Namen der Religion wir dulden nur mehr Christliche werte, Bräuche und Feste.
    Wir schicken die Musels in ihre angestammten Gebiete und holen alle Christen in die EU, welch ein gewinn für Europa.

  69. 13 plapperstorch
    Die Abstimmungsergebnisse der Doha debates findest du wahrscheinlich auch sehr liberal…

  70. Der Stuttgarter Pfaffe Koch kriecht pünktlich zu Weihnachten dem Islamisten Yussuf in den Arsch.

    Besonders durchtrieben und feige — er mißbraucht den großen Rilke, um die Islamisten zu feiern:

    „Der Beter wird zum Künstler, aus der Gottinnigkeit wächst ein Lebenshaus.“ Aha, da ist es, das Haus des Friedens. Das Stuttgarter Wochenblatt vermeldet es getreulich von einem, der auf allen Demonstrationen gegen Freiheit, Demokratie, Menschenwürde und gegen den Staat Israel tanzt.

    http://www.fact-fiction.net/?p=3482

    http://www.youtube.com/watch?v=KJKzO0Mkhr8

  71. Hier zeigt der Islam wieder sein wahres und vor allem sein tolerantes Gesicht.
    Diese Hasspredigt von diesem debilen und verhaltensauffälligen Musel passt zu den bekannten Aussagen anderer Islamisten wie Erdogan und Öger.

  72. Seid mir nicht bös, aber ich gebe dem Mann recht. Laßt uns tauschen:alle Christen heim nach Europa, alle Moslems zurück in moslemische Länder!Das meine ich nicht zynisch. Genauso wie mich Ramadan und Moscheen und Minaretts in meiner christlichen Heimat stören, so fühlt sich dieser Mann von dem Weihnachtszauber gestört.Ich bin gegen multi-kulti,er auch.Er mag keine Christbäume, ich keine Kopftücher, Burkas,Halbmonde und Burkinis. Ich stelle mir eine von Moslems gesäuberte Heimat wunderbar vor. Ich bin alt genug, um mich an solche traumhaften Zustände zu erinnern.Keine Messerstechereien, keine zusammengeschlagene Menschen, paradiesisch! Laßt uns also tauschen.

  73. #64 Kartoffelpuffer (23. Dez 2009 14:39)
    Ja wenn das so ist, dann müssen die in Deutschland lebenden Muslime auch ihr Weihnachtsgeld zurückgeben.

    Nein das ist Dhimmisteuer

  74. wieso nennt er sich nicht Mohammed der Weisse, denn Yussuf ist bestimmt kein muslimscher Name

    yussuf = josef

  75. @39 Mike Melossa (23. Dez 2009 13:42)

    #Ich bin auch kein Fan von Weihnachten, alleine wegen des Konsumterrors.#

    Zweifellos verdeckt bei Weihnachten, wie bei anderen religiösen Festen auch, weltlicher Kommerz das Religiöse. Über Sinn oder Unsinn des offiziellen Status christlicher Feste bzw. deren Abschaffung kann ohne Maulkorb diskutiert werden. Besser noch wäre. ein Referendum abzuhalten. Gäste unseres Landes haben lediglich die Wahl, das Ergebnis klaglos zu akzeptieren oder aber das Land zu verlassen.

  76. #75 Bloody Mary

    Er mag keine Christbäume, ich keine Kopftücher, Burkas,Halbmonde und Burkinis.

    Dein Vergleich beschämt sehr. Bist du so kurzsichtig? Christbäume kommen doch nicht von Christen! Die wissen doch gar nicht, wovon sie reden. Es ist ein germanisches Brauchtum, von der Kirche adaptiert, sie haben das alte Fest übertüncht, mit ihrer Christi Geburt, die im Dezember nicht war. Bäume waren mal Zweige. Damit haben sie den Heidnischen ihre Tradition geraubt. Im kalten Winter, was wir heute gar nicht mehr kennen und ertragen würden, rückte Mensch und Tier zusammen, um sich zu wärmen. Und noch was, man kann keine Menschen austauschen, man kann aber das Bewusstsein austauschen, nein, man kann es erweitern.

  77. @ 68 Denker

    Es gibt ein Phänomen bei SPON bzw. SPIEGEL, das schon seit Jahren auffällt: es wird sich immer eine einzelne Person herausgepickt (meist ein Politiker, kann aber auch ein anderer sein, z. B. Kirchhof), und auf den wird dann wochen- wenn nicht gar monatelang mit einem unfassbaren Mobbing-Feuerwerk losgedroschen, das Ganze meist flankiert mit einigen Grünen oder SPD-Politikern.

    Das geht meistens solange, bis man diesen Menschen politisch praktisch totgeschlagen hat oder er kapituliert. Komischerweise passiert sowas aber nur mit Politikern aus dem konservativem Lager. Weder musste Sigmar Gabriel sich ernsthafte Nachfragen über sein 30 Mrd.-Loch gefallen lassen (nur ein einziges Mal) noch wurde Joschka Fischer wegen seiner Visums- bzw. Zwangsnuttengeschichte zum Rücktritt geprügelt. Von Stasi-Politikern oder Figuren wie Gregor Gysi, Frau Kipping, Herrn Platzek usw. ganz zu schweigen. SPON hat kein Problem mit Stasi oder „Roter Hilfe“.

    Der Guttenberg ist für SPON natürlich völlig unabhängig davon, was er leistet, ein rotes Tuch. Deswegen hat SPON gleich kurz nach seiner Ernennung zum Wirtschaftsminister versucht, ihn medial totzuprügeln, was allerdings zur großen Überraschung bei SPON nicht funktioniert hat: Guttenbergs Beliebtheitswerte stiegen sogar. Deswegen hat man mit dem Rausmobben erst mal ausgesetzt.

    Nun ergab sich in der Kunduz-Sache eine gute Gelegenheit, wieder so richtig reinzusemmeln, ausgerechnet mit diesen Knalltüten von Gabriel und Trittin im Schlepptau. Es hätte jedem Menschen klar sein müssen, dass das nicht nur für Gabriel und Trittin nach hinten losgehen MUSS, sondern auch für SPON, wo man langsam anfängt, sich lächerlich zu machen, etwa wenn man den Einsatz eines KSK-Mannes in Afghanistan als Riesen-Überraschung darstellt, obwohl jeder weiß, dass die KSK seit 2003 in Afghanistan ist und zwar nicht zum Schulen- oder Brunnenbau. Offenbar ist jedes Mittel recht, um nachzufeuern. SPON will Guttenberg auf alle Fälle weghaben. Warum wohl? (<–rhetorische Frage).

    Dass die Bevölkerung bei so etwas nicht mehr in dem Maße zu beeinflussen ist wie früher, ist für mich ein deutliches Indiz für den Verlust der meinungsbildenden Macht des vermeintlichen "Kulturgutes Zeitung/Zeitschrift". Dieser Verlust wird bei SPON und anderen Printmedien meiner Ansicht nach noch gar nicht richtig begriffen. Diese Begriffstutzigkeit ist ein weiterer Baustein zu ihrem eigenen Untergang. Neulich sah ich bei Bekannten den SPIEGEL liegen. Der ist ja inzwischen gerade noch so dick wie ein Mickey-Mouse-Heftchen. Nur weiter so.

    Guttenbergs Werte steigen meiner Ansicht nach, weil das Mobbing von SPON (und in deren Schlepptau viele Zeitungen, die sich an der Marschrichtung von SPON orientieren) einfach zu trivial, zu billig ist. Das riecht wirklich förmlich nach Hauptschulhof-Mobbing. Meiner Ansicht nach haben die Leute wirklich mehr und mehr die Nase komplett voll von sowas. Dieses ganze Billig-Gezänk interessiert wirklich niemanden mehr, das hat man auch im Wahlkampf gesehen. Es waren Journalisten, die ständig Wahlkampfkrawall haben wollten. Die meisten Bürger hingegen goutierten den ruhigen, zivilisierten Wahlkampf.

    SPON täte wirklich gut daran, von diesen eingefahrenen Schienen mal runterzukommen und vor allem endlich diese medialen Hinrichtungen zu unterlassen. Das ist entwürdigend und trivial – und damit schaden sie sich selbst. Aber andererseits: sollen sie doch untergehen.

  78. Pünktlich zu Weihnachten lässt der Antichrist wieder durch seine Jünger gegen Christus wettern!
    Diese „Religion“ ist weder friedlich noch tolerant, sie ist vom Satan!
    Ich fordere sämtliche Moscheen in Deutschland zu schliessen und abzureissen!

    Keine Toleranz der Intoleranz!
    Islam ist ein Haufen gequirlter Schei**e!

    Aiman Mazyek, übernehmen Sie!

  79. Jussuf al-Kardawi (Foto) mal wieder gegen Christen. “Araber und Muslime dürfen keine Weihnachtsfeste mehr erlauben”, wetterte er in einer Fatwa

    Ab in den Orkus mit diesem islamistischen Miststück!

  80. Durch solche „Repräsentanten“ des wahren Islam wird immer wieder bewiesen, wie richtig die Schweizer liegen!

    Für ein vom Islam gesäubertes christliches Abendland!

  81. @ Bloody Mary

    Die Haustüren der Häuser in den Großstädten waren unverschlossen! Und sogar die Fundämter hatten zu der Zeit noch viel zu tun (bevor die Gegenstände laufen lernten).

  82. Ja, die Bereicherung durch den Orient. Alles Gute und viel Fortschritt kommen von dort. Dönmek, Ayran, Fladenbrot… Aber was noch? Forschung? Aufklärung? Toleranz? Fortschritt? Medizinische Versorgung westlichen Standards? Menschenrechte? Wo haben die Vereinten Nationen ihren Sitz bzw. Ursprung? In Dubai? Warum nur fanden alle geistlichen und wissenschaftlichen Quantensprünge und Ereignisse der letzten Jahrhunderte ausschließlich im christlichen Europa, Rußland sowie in Amerika statt?

    Möge das Öl bald aufgebraucht sein, dann werdet ihr da unten merken, daß man den Koran nicht fressen kann (wenn das Geld der „Ungläubigen“ für Rohstoffe nicht mehr fließt).

    In diesem Sinne:

    Ein gesegnetes, gnadenreiches und CHRISTLICHES Weihnachtsfest für alle!

  83. Heisst das im Gegenzug, dass unsere Dhimmmi-Politiker kein „Fastenbrechen“ mehr mitfeiern müssen/sollen/dürfen?

  84. #46 plapperstorch

    Und wäre es nicht ein schöner Treppenwitz der Geschichte, wenn dem Spinner grade solch eine Weihnachts-Lappalie das Genick brechen würde.

    Schön wäre das schon. Allein — und nun muss ich mal den Nostradamus geben — das wird nicht passieren. Dafür ist der Mann zu mächtig, zu angesehen, und dafür entspricht das, was er sonst so predigt, viel zu sehr dem, was die Herrschenden gerne hören wollen — übrigens auch in seiner Wahlheimat.

    Apropos: Waren Sie dort erst kürzlich, oder warum können Sie so verbindlich Auskunft über die Zustände dort erteilen?

    Ich wehre mich übrigens immer noch gegen die Bezeichnung „Spinner“ in Bezug auf al-Kardawi. Nicht etwa, weil es mir an Verständnis dafür fehlte, dass andere ihn für geisteskrank halten und seine Vorschläge für geradezu lachhaft bizarr. Doch um bloß ein „Spinner“ zu sein, dafür ist dieser Mann leider viel zu gefährlich…

    Anbei: Hängen Sie etwa noch immer in der Moderation?

  85. Fatwa gegen das Weihnachtsfest: Ein erzkonservativer populärer Prediger hetzt gegen Christen und will ihnen das Feiern untersagen. Die islamischen Regierungen sind entsetzt bis pikiert, protestieren aber nicht – denn niemand wagt die direkte Konfrontation mit dem Idol der Massen.

    Und den Deutschen wirft man vor, sie wären dereinst ihrem „Führer“ gefolgt.
    Im faschistisch geprägten Islam gibt es noch heute viele solcher grössenwahnsinnigen Führer, denen keiner zu widersprechen wagt, denen aber alle folgen, wenn sie den totalen Krieg gegen Christen fordern!

    Heil Islam!

  86. @#104 Nassauer (23. Dez 2009 16:00)

    Heisst das im Gegenzug, dass unsere Dhimmmi-Politiker kein “Fastenbrechen” mehr mitfeiern müssen/sollen/dürfen?

    Doch…streich nur das Fasten in dem zusammengesetzten Wort, dann passt es!

  87. Diesen Ziegenbock würde ich gerne mal mit einer Ladung frischen Schweineblutes (Schweisses) einer erlegten Wildsau besprühen, ich glaube, der würde sich im Dreck wälzen wie Bram Stokers Dracula, wenn er Weihwasser abbekommt.

  88. Teile der islamischen Welt scheinen dem sog. Abendland den Krieg erklärt zu haben oder es zu wollen. Sie können ihn haben. Von Kulturkampf kann man dabei nicht reden, da auf dieser keine Kultur vorhanden ist.
    Dieses Moslemwindei hat noch nicht begriffen, dass gerade die Arabs viel Geld gerade in christlichen Ländern investiert haben und sie ihre Anlagen nicht durch Extremisten gefährdet sehen wollen.

  89. Er mag keine Christbäume, ich keine Kopftücher, Burkas,Halbmonde und Burkinis.

    Dein Vergleich beschämt sehr. Bist du so kurzsichtig? Christbäume kommen doch nicht von Christen! Die wissen doch gar nicht, wovon sie reden.
    Zitatende

    Leute, Leute, kopfschüttel…

  90. Dem gemässigten Prediger auf dem Bild noch einen rot-weissen Mantel umgehängt und er könnte als Santa Clause auftreten.

  91. Nach der 68er-Gehirnwäsche würden das 20% der Deutschen ähnlich sehen und Weihnachten am liebsten abschaffen.

    Der Mann ist einfach nur trendy…

  92. #58 plapperstorch

    So langsam nervt das mit Ihrer Moderation aber: Wie soll man so mit Ihnen diskutieren? Ständig schreibe ich etwas, und stelle dann fest, dass es im Grunde schon obsolet geworden ist. Wenn Sie die Wette verlieren, können Sie die 10 Euro ja PI spenden. Dann kommen Sie vielleicht von der Liste runter…

  93. In Sure 19 des unheiligen Buches steht, dass Maria ein „vollkommener Mann“ erschienen sei, mit dem sie sich „zurückgezogen“ habe. Und schwupps – die unbefleckte Empfängnis aus Sicht Mohammeds. Ein paar Zeilen weiter steht, dass alle, die Jesus für Gottes Sohn halten, aufgeschlitzt werden sollen, wenn sie am wenigsten damit rechnen.

    Gott sei Dank bin ich Atheist! Ich habe mir dieses Jahr einen Weihnachtsbaum gekauft, singe Weihnachtslieder und ich habe Moslems aus der Bibel vorgelesen.

    Ich wünsche allen Menschen auf Erden ein besinnliches Fest. Gedenkt der Geburt eines Menschen, der – darauf könnten wir uns ja alle, Christen, Atheisten und Moslems, einigen, gesagt hat, dass wir uns nicht gegenseitig die Köppe einhauen sollen.

    Doch vergesst nicht den Sturm, den ihr am Horizont aufgehen seht. Der Halbmond wirft seinen Schatten über Europa. Wir sind bereit für den Krieg!

  94. Wenn wir jetzt vom Islam lernen das wir Intolerant sein müssen, heißt das jetzt wir müssen den Ramadan usw. verbieten? Nach dem Text des Predigers, wo leben wir denn in einem Christlichen oder Moslemischen Land.

    Frau Roth, Frau Künast, Herr Ströbele usw. sind wir dann Faschisten, Rassisten und Intolerant???

  95. Schweizer Kirchenbücklinge wetteifern mal wieder für „Tolleranz“ gegenüber den offenkundig Intoleranten:

    http://www.blick.ch/news/schweiz/tessin/sechs-minarette-fuer-ein-christkind-136555

    Sechs Minarette für ein Christkind

    Krippenbauer im Tessin pfeifen auf das Minarett-Verbot: In der Kirche Sacro Cuore im Tessiner Hauptort Bellinzona errichteten sie eine Krippe mit sechs rund zwei Meter hohen Gebetstürmen. Das Werk soll zum Nachdenken und zum Dialog anregen.

    Zu diesem Zweck wurde auch ein Buch aufgestellt, das Verse zum Thema Wasser aus der Bibel und dem Koran enthält. Der Franziskanermönch Callisto Caldelari, der Pfarrer der Kirche, segnete die Aktion ab.

  96. #120 Kairos
    Da musst du wohl weiter lesen im Koran. Schlimmer als Christen und Juden sind nur die Atheisten, denn sie glauben an gar nichts. Deshalb stehen sie noch unter Christen und Juden!

  97. Indianer würden sagen Moslems sprechen mit gespaltener Zunge.

    Diese Fatwa die dieser Prediger verfasst hat endet wie jede Fatwa mit seinem Tod. Das heißt Abkommen und Gespräche mit welchem Ausgang auch immer sind weder Rechtsverbindlich noch muss sich irgend ein Moslem daran halten. Denn oh staune jeder Moslem muss selbst entscheiden was er macht, denn er allein muss sich vor Allah verantworten.

    Wie stelle ich mir jetzt also die von Schäubele in das leben gerufene Islamkonferenz vor. Zugeständnisse? Ja aber, ach nein das habe ich vergessen fast alle „Zugeständnisse“ hat ja die DITIB und der Rat der Muslime widerrufen, weil wir so intolerant sind und zwangsverheiratete ohne deutsch kenntnisse nicht mehr in das Land lassen.

  98. #124 Was soll so etwas? Niemand will Krieg führen. Das ein Krieg manchmal das letzte Mittel ist mussten auch schon Grüne erkennen. Siehe Kosovo Einsatz.

  99. Noch schlimmer als dieser Koslowsky von dem mi(grantenma)gazin ist dieser Politblogger, dessen Aufgabe es zu sein scheint, einzelne PI-Kommentare abzuurteilen. Da kann man nur den Kopf schuetteln, wahrscheinlich ein Ex-Stasi 🙂

  100. Paar gewagte Theorien:

    – Das Öl geht zu Ende und war jahrelang nur scheinbar billig, tatsächlich wurde das Öl mit islamischer Einwanderung bezahlt

    – Die EU ist nur scheinbar ein euroäisches Konstrukt, tatsächlich dient sie arabisch/islamischen Interessen

    => falls das stimmen sollte, werden die nächsten Jahre „interessant“:
    – Noch mehr islamische Zuwanderung trotz anhaltender Wirtschaftskriese, Gründe werden schon gefunden werden
    – Noch mehr EU-Entscheidungen die der Islamisierung dienen, begründet natürlich mit Religionsfreiheit/Anti-Diskriminuerung/“Menschenrechte“, ist doch egal welche Begründungen angeführt werden

  101. Gestern habe ich noch bei meinem ägyptischen Dialogpartner(Hamasfreund und deutscher Produktboykotteur an der Uni Münster) eine Gottfried von Boullion Kathedrale im Deutschgetto in Hurghada beantragt- auf ägyptische Staatskosten versteht sich, das kann ich ja jetzt wohl vergessen.Ich habe ihm heute erklärt, daß sein Weihnachtsgeld ab sofort haram ist
    und ihm empfohlen unser Land zu verlassen.

  102. Eigentlich ist es bizarr, dass eine solche Kleinigkeit wie die Forderung, das Feiern von Weihnachten in der islamischen Welt zu verbieten, nun so großes Aufsehen verursacht –

    ,

    So, so, für „aberratio ictus “ und „Plapperstorch“ ist es als „eine Kleinigkeit“ das Weihnachten in arabischen Ländern verboten werden sollte.

    Wäre es in Ihrer beider Augen auch eine
    „Kleinigkeit“ wenn Ramadan und der andere Zauber den Moslems in westlichen Ländern veranstalten, verboten würde? Oder würden Sie beide dann strikt für die „Religionsfreiheit“ eintreten?

  103. Jussuf al-Kardawi ist kein Leichtgewicht. Während sonstige Fatawa die Bedeutung einer Mitteilung des Hausmeisters bezüglich des Teppichklopfens in der Mittagspause haben, sind Qaradawis Ergüsse von Wichtigkeit und finden weltweite Beachtung und Anerkennung.

    Sonst ist er von all den Möchtgerngelehrten derjenige, der seine Positionen islamisch nachvollziehbar begründet; dies macht ihn unter Seinesgleichen glaubwürdig.

    Was den hinterhältigen Islam-Opa aber hier geritten hat, das wird wohl sein Geheimnis bleiben. Nun gut, – Jubelausbrüche wegen Weihnachten hat niemand von ihm erwartet; bestenfalls so etwas, wie das strikte Verbot einer Imitatio von Festen des Unglaubens für alle Gläubigen; auch dies wäre nicht originell, da bereits mehrfach vorhanden.

    Doch hier hat Qaradawi zum Rundumschlag ausgeholt und den Islam „in persona“ bös angreifbar gemacht. Hieß es sonst immer von Seiten der Moslems „falsche übersetzung“, „gilt nicht für uns“, „andere Glaubensrichtung“ oder „falsche Auslegung“, so kann man sich jetzt nicht mehr billig aus der Dikussion stehlen, dazu ist Qaradawi
    zu wichtig.

    Dies dämmert auch den islamischen Kreisen und deshalb würden sie dem Greis am liebsten den Mund verbieten, doch der wird den Teufel tun.

    Nach dieser christophoben Unverschämtheit Qaradawis sollte es von betroffener Seite reichlich Proteste hageln. Schließlich hat hier keine leere Dose geklappert, sondern es handelt sich um einen Frontalangriff auf das Weihnachtsfest.

    Andererseits ist auch nicht auszuschließen, dass Qaradawi senil geworden ist; sein Alter würde dem nicht entgegenstehen. Dann wäre es an der Zeit, ihn aus dem Verkehr zu ziehen, bevor er völlig den Verstand verliert.

  104. Berichtigung:

    So, so, für “aberratio ictus ” und “Plapperstorch” ist es als “eine Kleinigkeit”, dass Weihnachten in arabischen Ländern verboten werden sollte.

  105. Dabei sehen die Islam-Geleerten doch selbst aus wie Weihnachtsmänner!
    In diesem Sinne:
    Fröhliche Weihnachten!

  106. Wie man auf der Seite von wikipedia lesen kann, war Dr. Yussuf al-Qaradawi stark geprägt durch die Schriften und Reden von Hassan al-Banna, dem Gründer der radikal-islamischen Muslimbruderschaft, deren Motto lautet: „Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Qur’an ist unser Gesetz. Der Dschihad (der Heilige Krieg) ist unser Weg. Sterben auf dem Wege Allahs ist unsere größte Hoffnung.“ Dieser Dr. Yussuf al-Qaradawi, der in der islamischen Welt als eine wichtige moralische Instanz betrachtet wird, der Selbstmordattentate als erlaubten Märtyrertod billigt und dabei weder Frauen noch Kinder für schützenswert hält, der die Todesstrafe (Steinigung) für außerehelichen Geschlechtsverkehr für angemessen hält, der sich dafür ausspricht, dass der Ehemann seine Frau schlagen darf, falls sie sich gegen ihren Ehemann auflehnt, der die Polygamie für Männer befürwortet (ein Mann darf mehrere Frauen heiraten), der die Beschneidung weiblicher Genitalien rechtfertigt, der das Ablegen des Kopftuches im Rahmen einer „Märtyreraktion“ erlaubt und der den Holocaust als ein legitimes Strafgericht Gottes bezeichnet, spricht sich selbstverständlich auch für die Todesstrafe beim Austritt aus dem Islam aus.

  107. 83 Mike Melossa (23. Dez 2009 14:58

    Ihr Glaube ist schwach, darum tanzen sie, immer erbärmlicher. Wir zwingen niemand zur Weihnacht, jeder aber darf es aber fühlen, wenn er es möchte. Aber sie, sie zwingen Kinder in den Tot, durch ihren Irrglauben, der Westen sei etwas böses. Was böse ist, sehen wir am Tag der Abrechnung!

    Punkt genau getroffen, der Islam ist weder
    intellektuell noch kulturell in der Lage, mit den echten Weltreligionen (Judentum, Christentum und Buddhismus) mit zuhalten.
    Kein Wunder, das Ihr Prophet Mohammed damals
    in Mekka von den Juden ausgelacht wurde.
    Nur so können wir es den Mohammedanern richtig
    schwer machen, solange noch keine Gewalt (Bürgerkrieg)all beherrschend ist.
    Ihr wisst ja was aus den Juden wurde, die Mohammed damals auslachten, diese Leute fielen
    Ihm dann nach der Einnahme von Mekka dann zum Opfer.
    Deswegen alles zu seiner Zeit, und diesen Ägypter wo es nur geht, religiös bloss-stellen.

  108. #135 karlmartell

    Immer noch so, böse?

    Ich habe geschrieben, diese Forderung sei eine „Kleinigkeit“, bedenkt man, was der Mann sonst so fordert, nämlich zum Beispiel den Tod aller Juden. Oder finden Sie, dass dazwischen nicht immer noch Welten liegen?

    Nett aber, dass Sie den Satz mit „bedenkt man“ von mir unterschlagen. Der wäre zum besseren Sinnverständnis ganz gut geeignet gewesen, denken Sie nicht?

    Im Übrigen empfehle ich auch die Lektüre meiner anderen Beiträge, steht doch darin unter anderem das hier:

    Diese Forderung ist freilich übel. Sie ist umso übler, wenn man bedenkt, dass al-Kardawi sie wie selbstverständlich als die gerechte Strafe dafür ausweist, dass die Schweizer so abgestimmt haben, wie sie abstimmten.

    Sonst noch Fragen?

  109. Die islamischen Regierungen sind entsetzt bis pikiert, protestieren aber nicht

    Wer schweigt, stimmt zu.

    Ansonsten gilt: Die Christen waren es zuerst da.

  110. Fatwa zu der Frage: Wie müssen Muslime mit Christen umgehen?
    Christen haben in muslimischen Ländern nichts verloren oder eine erniedrigte Stellung
    Von Dr. Sheich Safr Bin Abdur-Rahman al- Hawali
    (Institut für Islamfragen, dh, 11.06.2007)
    Frage: Wer siegen will, soll sich Christen und andere Gottlose nicht als Freunde nehmen [dies ist ein Hinweis auf Sure 5, 51]. Wie sollen wir (Muslime) mit Christen umgehen, die sich in muslimischen Ländern befinden?
    Antwort: “Christen können in zwei Gruppen eingeordnet werden:
    1. Die erste Gruppe sind Christen, die (bestimmte) muslimische Länder nicht betreten dürfen. Es ist unnötig, die relevanten Vorschriften zu erwähnen. Diese Länder befinden sich auf der Arabischen Halbinsel. Auf der Arabischen Halbinsel dürfen sich weder Juden noch Christen befinden, d. h. in den (Ländern, die sich dort befinden) zwischen al-Busra (dem Irak) – wie einige meinen -, Jordanien und Adnan (dem Jemen). Diese (Länder) sind ein Tabu für Juden und Christen. Falls es nötig ist, dass sich ein Christ in einem dieser Länder aufhält, wird er eine dreitägige Aufenthaltserlaubnis bekommen, genau wie Umar [der dritte Nachfolger und Kalif Muhammads] es gehandhabt hat.
    2. Die Gruppe [der Christen], die sich außerhalb der Arabischen Insel befindet, kann man in drei Untergruppen aufteilen:
    Die sich im Kriegszustand mit den Muslimen befindlichen Christen, die einen Friedensvertrag [quasi Waffenstillstand] mit Muslimen geschlossen haben und daher Schutzbefohlene sind.
    Der Schutzbefohlene ist derjenige, der in al-Shaam [also Syrien, Jordanien, Libanon, Palästina und evt. Jemen und Teilen Saudi-Arabiens] oder Ägypten geboren ist [also derjenige, der in diesen Ländern seine Heimat hat] … Er muss Tribut zahlen [an Muslime] zahlen und ist erniedrigt … In muslimischen Ländern müssen diese festgesetzten Regeln eingehalten werden. Z. B.:
    – Sie [die Nichtmuslime] dürfen weder muslimische Vornamen noch Nachnahmen haben.
    – Ihre Häuser dürfen nicht höher als die Häuser der Muslime sein. Ein Christ darf nicht ein dreistöckiges Haus bauen, wenn sein muslimischer Nachbar ein zweistöckiges Haus besitzt.
    – Man [ein Muslim] darf sie [die Christen] nicht grüßen [d. h., er darf nicht mit der Begrüßung beginnen, sondern muss warten, bis er von ihnen begrüßt wird].
    – Auf Wegen müssen sie [Juden und Christen] abgedrängt werden [nach Muhammads Vorschriften müssen Muslime auf Wegen so gehen, dass für Juden und Christen kaum einen Durchgang gelassen wird], weil Muslime das Vorrecht [d.h. mehr Recht auf die Benutzung von Straßen] auf Straßen haben.
    – Sie müssen Kleider tragen, die zeigen, dass sie erniedrigte Schutzbefohlene sind. Selbst ein Kind muss leicht als schutzbefohlenes Christenkind erkennbar sein. Deshalb müssen sie [die Christen] bestimmte Gürtel und Kleider tragen.
    – Man [d.h. die Muslime] darf sie [die Christen] nicht ehren, wie man einen Muslim ehrt.”


    Quelle: http://www.alhawali.com/index.cfm?method=home.SubContent&contentID=4153

    Ob nun Jussuf al-Kardawi oder Safr Bin Abdur-Rahman al- Hawali, es dürfte doch hinreichend bekannt sein, dass Ungläubige -also Nichtmohammedaner – für Mohammedaner Affen und Schweine sind.

    Warum unsere „Affen und Schweine“ so schwer von Begriff sind und von einem EURO ISLAM träumen, bis sie am Halse hängen werden bleibt rätselhaft.

  111. #141 karlmartell

    Schauen Sie sich doch einmal das herzerfrischende Video an, das

    #115 pietitou

    von al-Kardawi verlinkt hat! Wenn er uns auch alle für „Affen und Schweine“ halten mag, so hat er doch zumindest eingesehen, dass wir im Schnitt sehr produktive, fleißige und intelligente „Affen und Schweine“ sind — im Gegensatz zu den meisten Arabern, die, so al-Kardawi, überwiegend „nicht arbeiten“.

  112. BEI DEN MOHAMEDANERN GIBT ES KEINE GELEHRTEN,

    DAS SIND ALLES GELEERTE. DENEN WURDE BEI DER HIRNWÄSCHE DIE FESTPLATTE FORMATIERT!

    Frohe Weihnachten allen Lesern hier auf PI-news. (egal ob Christ , Jude oder sonstwas)

  113. was der Mann sonst so fordert, nämlich zum Beispiel den Tod aller Juden. Oder finden Sie, dass dazwischen nicht immer noch Welten liegen?

    ,

    aberratio ictus, da brauchen wir in Europa doch gar nicht auf einen Mohammedaner schauen, der gegen Juden hetzt. Mitten in Europa dürfen Mohammedaner skandieren „Juden ins Gas“ , ohne dafür behelligt zu werden.

  114. Spiegel:

    … das Gedankengut der weltweit aktiven Muslimbruderschaft, welche die Errichtung eines islamischen Gottesstaates anstrebt, dem alle Länder der islamischen Welt beitreten sollen.

    Falsch! Nicht nur die Länder der islamischen Welt, sondern alle Staaten der Welt. Gemäß der Ideologie des 1966 hingerichteten Sayyid Qutb ist nämlich der Islam die einzig wahre Religion, die in jedem Staat herrschen muss. Den „Spiegel“-Redakteuren (und allen anderen) empfehle ich, Qutbs Buch „Meilensteine“ zu lesen. Da steht alles drin.

  115. Er könne sich angesichts der Weihnachtstreibens in Doha fast fragen, in welcher Art von Gesellschaft man lebe, einer islamischen oder einer christlichen.
    ——————————–
    Genau das fragen wir uns auch – und das nicht erst seit gestern! 🙂

  116. #144 karlmartell

    Ja, leider, und das ist nicht nur das Verdienst der Politik, die das zulässt, sondern es hat eben auch sehr stark mit Männern wie diesem hier zu tun, denn al-Kardawi ist einer der wichtigsten Vordenker islamischer Dogmatik, er ist, wie oben geschrieben, eine „moralische Instanz“. Wenn hier bei uns Jugendliche „Juden ins Gas“ skandieren, kann man davon ausgehen, dass es zum Teil auch daran liegt, dass solche Gestalten es ihnen vorleben.

    Ich finde es aber schon interessant, dass ein angeblich „gemäßigter“ Vertreter des Islam wie dieser hier, den manche schon für einen Reformator hielten, dass ein solcher Mann, auf dem so viele irrige Hoffnungen ruhten, zugleich unbehelligt aussprechen und öffentlich propagieren darf (!), dass z.B. alle Juden zu vernichten seien.

  117. #149 aberratioictus

    Viel wiß ich nicht über Al-Qaradawi, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass er Vordenker ist. Er ist Populist, er schaut dem Islamischen Mob aufs Maul und plappert nach, was sie hören wollen. Er ist der Scharfmachter der Regierenden, aber nur so lange wie sie den Hofnarren brauchen. Läuft er aus dem Ruder, wird er in die Wüste geschickt.

    Nehmen wir mal die Minarett-Debatte. Nur der tumbe Erdogan hat sich mit seinen Attacken lächrlich gemacht. Aus Saudi Arabien habe ich nix offizielles dazu gehört und aus Katar oder Bahrain oder Oman etc. erst recht nix. Die sind nicht so blöd, wie vielfach angenommen. Die haben in gar feines Näschen.

  118. The Muslim Brotherhood „Project“

    http://www.derprophet.info/anhaenge/brotherhood-project.htm

    Das will die Muslimbruderschaft:
    PUNKT 1:  Kenne das Umfeld und eigne dir eine wissenschaftliche Methodik für die   Planung und Ausführung an.
    A  Bestandteile
    Kenne weltweit die einflussreichen Vertreter, ob dies nun islamische, gegnerische oder neutrale Kräfte sind.
    Setze die nötigen wissenschaftlichen und technischen Mittel ein für Planung, Organisation, Ausführung und Nachkontrolle.
    B  Vorgehensweise
    Stelle Beobachtungszentren auf, um Informationen für sämtliche nützliche Zwecke zu sammeln und aufzubewahren; falls nötig, kannst du auch moderne technologische Methoden anwenden.
    Gründe Studien- und Forschungszentren und veranlasse Studien zum Thema der politischen Dimension der islamischen Bewegung.

    ,
    Bitte komplett lesen!

  119. #148 plapperstorch

    Nein, ein reiner Populist ist der Mann gewiss nicht. Dazu ist er sonst auch zu gewandt. Gorm-der-Alte hat sich bereits oben, nach meinem Empfinden, sehr zutreffend zur Stellung und Bedeutung von al-Kardawi geäußert. Nach unserem westlichen Verständnis mag al-Kardawi freilich ein Populist sein. Aber diese Maßstäbe gehen hier fehl und genügen auch nicht.

    Falls Sie es noch nicht gesehen haben, sei Ihnen übrigens auch das Video ans Herz gelegt, das

    #115 pietitou

    von al-Kardawi verlinkt hat. Sie mögen das vielleicht so empfinden, dass es Ihre Ansicht bestätigt; ich glaube aber, dass das Video eher zeigt, dass es sich nicht um einen reinen Populisten islamischer Provenienz handelt, sondern um einen Mann, der sich seine eigenen Gedanken erlaubt.

    Ein so „feines Näschen“, wie Sie schreiben, kann man dort grundsätzlich kaum haben. Das Votum der Schweizer hat durchaus auch zu diplomatischem Ärger geführt. Natürlich war dies aber nicht die beste Gelegenheit, um zu toben. Was allerdings von diesem „Gespür“ zu halten ist, das zeigt der Umstand, dass al-Kardawi seit Jahre das über die Juden sagen darf, was er sagt, doch recht deutlich. Wenn der Westen das bloß einmal ernst nehmen würde… Aber nein, man hört es kaum.

    Unter anderem deshalb halte ich es auch für falsch, dass Sie al-Kardawi so abtun, mal als „Spinner“, mal als „Populisten“. Natürlich ist er eingebunden in eine Machtstruktur, bei seinem Fernsehsender schon zweimal. Aber er hat durchaus Gewicht — und wohl auch eigene Ansichten. Diese Episode sollte das belegen. Gerne werde ich Sie aber beizeiten an Ihren Wetteinsatz erinnern…

    Trotzdem erlaube ich mir die Frage: Wer, glauben Sie, denkt denn sonst das vor, was schließlich gepredigt wird? Irgendeine Quelle muss es ja wohl geben.

  120. #109 honigbaer (23. Dez 2009 16:12)

    Treibt´s der auch mit 6 bis 9 Jährigen – oder ist der nur normal pervers?
    ———————————
    Am Nachmittag übt er mit Ziegen!

  121. #153 aberratioictus

    Ich kannte das Video. Mehr kann ich zurzeit nicht sagen, denn ich werde mittlerweile massiv gelöscht, auch wenn meine Kommentare den Anschein erwecken, dass ich mir in Darstellung meiner abweichenden Meinung Mühe gegeben habe. Ich gehe nicht davon aus, dass dieses Posting veröffentlich wird. So ist sie halt, die Meinungsfreiheit auf PI.

  122. #155 plapperstorch

    Nun ist Ihr Posting ja doch durchgekommen!

    denn ich werde mittlerweile massiv gelöscht,

    Das ist doof. Werden denn ganze Beiträge von Ihnen gelöscht oder nur Teile davon? Versuchen Sie es doch einfach noch mal. Wenn nichts mehr geht, müssen Sie eben darüber nachdenken, sich einen neuen Nick zu spendieren.

  123. #159 aberratioictus

    Dat Ding war lang und ich habe versucht Ihnen zu erklären, woher meine Kenntnis und Infos über Katar stammen, nämlich von einer sehr hübschen Perserin, die für al Jazeera in Katar arbeitet. Aber noch einmal schreibe ich es nicht. Schade.

  124. PS zu #161

    Ich bin und bleibe der Plapperstorch. Ich will mich nicht mit miner Meinung reinschmuggeln.

  125. “Araber und Muslime dürfen keine Weihnachtsfeste mehr erlauben”, wetterte er in einer Fatwa, einem islamischen Rechtsgutachten. Man müsse es den Christen in den islamischen Ländern verbieten. Denn solche Feste seien “haram”, verstießen also gegen den islamischen Glauben.

    Kann man den Schwachsinnigen nicht irgendwo in der Wüste vergraben??

    GOTT hilf uns und befrei uns vor solchem Übel!!

  126. @ an die, deren Hiebe fehlgeleitet werden: Was Qaradawi sagt, ist ein Nagel im Sarg des Islam. Qaradawi glaubte, mit seiner Sendung „Der Islam sucht den Super-Jihaad“, die Herzen der letzten Uninformierten in Arabien zu erreichen. Da ist er aber an der falschen Adresse. Wer seinen „Feinden“ zu richtigen Adresse verhelfen will, dem kann geholfen werden … ganz unter uns.

  127. #159 aberratioictus

    Zurzeit ist auch ein rlativ demokratischr Mod. am Werke. Sorry für fehlnde „E“. Ist abgebrochn.

  128. #163 plapperstorch

    Was Qaradawi sagt, ist ein Nagel im Sarg des Islam.

    Das bezweifle ich doch sehr. Ich höre nämlich niemanden hämmern.

    Qaradawi glaubte, mit seiner Sendung “Der Islam sucht den Super-Jihaad”, die Herzen der letzten Uninformierten in Arabien zu erreichen.

    Lange hat das aber sehr gut geklappt. Vielleicht klappt es auch beim nächsten Mal wieder?

    Da ist er aber an der falschen Adresse.

    Woher wissen Sie, was in den Köpfen der Uniformierten vorgeht? Was sagt das, was in den Köpfen mancher Uniformierter vorgehen mag, darüber aus, was die Menschen auf der Straße denken? Und was denken wohl die Uniformierten, wenn sie einen Mann wie diesen so lange unterstützen, bis er mächtiger zu werden droht als sie selbst?

    Wer seinen “Feinden” zu richtigen Adresse verhelfen will, dem kann geholfen werden … ganz unter uns.

    Das verstehe ich nicht. Was wollen Sie denn damit sagen?

    an die, deren Hiebe fehlgeleitet werden

    Anbei: Ich empfinde diesen Teil Ihres Kommentares als rechte Unverschämtheit (plump ist es noch dazu, weil Spielchen mit dem Nick eines anderen Kommentators meist von einem eher schlichten Gemüt zeugen). Aber sei’s drum: Sie stehen ja sowieso schon unter Moderation, dann müssen Sie sich wohl auch auf dieses Niveau herabbegeben, um so die Moderation nachträglich zu rechtfertigen, was?

    Denn Sie sind und bleiben eben „der Plapperstorch“. Schade eigentlich.

  129. #165 aberratioictus

    Lesen Sie zwischen den Zeilen, suchen Sie die Verhüllung, auch wenn sie nicht von dem Christie stammt und meine Adresse gibt Antwort. Ansonstn hätten Sie recht.

  130. #160 plapperstorch (23. Dez 2009 19:56)

    #159 aberratioictus

    Dat Ding war lang und ich habe versucht Ihnen zu erklären, woher meine Kenntnis und Infos über Katar stammen, nämlich von einer sehr hübschen Perserin, die für al Jazeera in Katar arbeitet. Aber noch einmal schreibe ich es nicht. Schade.
    ———————————–
    Ich weiß nicht, ob ich einer hübschen Perserin (wieso „Perserin“?) über den Weg trauen würde. Und einer „sehr hübschen“ Perserin schon gar nicht!

    Verwechseln Sie möglicherweise „Perserin“ mit „Iranerin“? Und falls sie sich selbst als Perserin bezeichnet hat, könnte es sich um eine Konterrevolutionärin handeln! Das kann gefährlich werden. 🙂

  131. Und da heulen die linken Volltrottel herum weil die Schweiz Minarette verbietet hat.

    Was wäre wenn wir hier ein islamisches „Fest“ wie die perverse Massenhinrichtung von Tieren aka Opferfest verbieten würden? Was dann, hmm? Dann wäre die halbe Muselwelt wieder auf den Füßen!

  132. #167 plapperstorch

    „Gründlich missverstanden“ habe ich Sie also? Ganz ehrlich: Ich verstehe immer noch nicht, was Sie mir sagen wollen: Spielen Sie mit Ihrer „Adresse“ auf den Emir an? Ich verstehe es wirklich nicht.

    Ich habe jetzt aber auch eigentlich keine Lust, irgendwelche „Verhüllungen“ zu dechiffrieren, weil Sie Geheimsprache sprechen wollen (oder glauben, es tun zu müssen?). Keine Ahnung, ob das, was Sie schreiben, überhaupt Sinn ergibt.

    Ihren Link oben habe ich übrigens gesehen und fand ihn nicht so besonders aussagekräftig.

    Ich klinke mich jetzt dann aus. Vielleicht lösen Sie das Mysterium Ihrer Beiträge ja noch irgendwann auf?

  133. PS: und ich bin stolz, die gebaante aus dem Iran zumindest virtuell zu knnen. Sorry, muss nun Schluss machen und den Baum zu Ende schmücken. Weiß jemand, wie sich ein Vater fühlt, der seinen einzigen Sohn am Tag vor Heilig Abend aus dem Haus wirft? TRaurig.

  134. #168 plapperstorch

    Ich glaube, jetzt habe ich Sie doch noch verstanden. Aber wie viel nützt eine Diskussion noch, wenn sie nicht mehr öffentlich geführt werden kann?

    Bezugnehmend auf Ihre obere Bemerkung, muss ich dazu noch eines loswerden: Für mich sind es Meinungen, die zählen — nicht Personen. Gute Nacht!

  135. #175 aberratioictus

    So viel wie PI nutzt. Gesegnete und friedvolle Weihnachten. Möge Gottes Segen allen Weisheit ins Herz legen. Ich wünsche mir nur eines, für immer: Frieden, Frieden auf Erden. Und wer glaubt, der sollte sich das auch wünschen. Den Soldaten, die fern der Heimat dieses Fest verbringen müssen, wünsche ich, dass sie heil nach Hause kommen. Wir sind alle Menschen und wenn wir an die Botschaft des Herrn glauben, werden wir es bleiben. Frohe Weihnacht!

  136. Ich betreibe nun mal PROTEKTIUNISMUS, es ist nichts dagegen einzuwnden, das Gleiche zu tun ,
    wie Mahatma Ghandi, der ja 1947 die Auswanderung der Muslemen nach Pakistan forcierte, dadurch entstand ja auch erst dieses Land.

    Also warum nicht in Europa so auch…….weil es wird nie einen Konsenz geben mit islamisch geprägten Leuten hierzulande.

    Gruß und fröhliche Weihnachtrn

  137. Armin Laschet (CDU)ist NRW-Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration formuliert es erstaunlich:

    Die Mehrheit der britischen Arbeitgeber verzichtet aus Rücksicht auf nichtchristliche Angestellte auf Weihnachtsdekoration und Weihnachtsfeiern.

    Weihnachtsschmuck und Lichterketten sind in einigen britischen Großstädten in Fußgängerzonen sogar behördlich untersagt.

    Wir dürfen aus politischer Korrektheit nicht unseren eigenen Glauben verstecken. So wie ich Respekt habe vor dem Fastenmonat Ramadan, so erwarte ich, dass Muslime Respekt haben vor Weihnachten.

    http://www.space-times.de/brennpunkte/6637.html
    ich füge mal hinzu:Respekt vor unserer Hochkultur.

  138. All diese Feiern der sogenannten Geburt von Jesus, des sogenannten Christmas!” Man feiere ja nicht mal die Geburt des Propheten Mohammed
    ———————————————–
    Warum sollte man auch die Geburt eines Kinderschänders Feiern!

Comments are closed.