Tony Blair: 'Der Anti-Terror-Krieg ist eine einzige Schlacht'Keine Frage: Es war der Irak-Krieg, dem Blair das Ende seiner Karriere in der Downing Street verdankt. Der Feldzug gegen Saddam Hussein verfolgt ihn noch immer. Vor allem wegen des Irak-Krieges scheiterte Blair daran, der „erste Präsident der Europäischen Union“ zu werden. Tony Blair leistet keine Abbitte, bekundet kein Bedauern und versucht nicht, sich zu rechtfertigen.

(Übersetzung eines Artikels in der Haaretz vom 8.1.2010)

„Es ist wichtig, zu begreifen, dass Saddam tatsächlich eine Bedrohung für die Region bedeutete“, erklärt er unerschüttert im Interview mit der Haaretz. „Und von allem anderen abgesehen darf man nicht vergessen, dass er den Familien der palästinensischen Selbstmordattentäter Geld bezahlte.“

Auf die Frage, ob nicht die weltweite Terror-Welle, die ihren Ursprung in Ländern wie Afghanistan, Somalia und dem Jemen hat, der Beweis dafür sei, dass es ein Fehler war, sich auf einen einzigen Diktator zu konzentrieren, erwidert Blair: „Ich persönlich glaube, das wir diesen Terrorismus besiegen werden, sobald wir begreifen, dass es ich um einen einzigen Kampf, eine einzige Schlacht handelt. Wir haben es hier mit einer weltweiten Bewegung zu tun, die auf einer einzigen Ideologie basiert.“

In Kürze wird Blair infolge öffentlichen Drucks als Hauptzeuge in London vor einer Untersuchungskommission der Regierung erscheinen, um die zentrale Frage zu beantworten: Wie konnte es geschehen, dass Britannien 2003 in einen Krieg hineingezogen wurde, obwohl Beweise vorlagen, dass der Irak keine Massenvernichtungswaffen mehr besaß? Warum wurde diese Information geheim gehalten, und mehr noch, wer trägt die Verantwortung dafür, dass der Öffentlichkeit ein verzerrter, ja irreführender Bericht präsentiert wurde, dem zufolge der Irak imstande war, innerhalb von 45 Minuten Massenvernichtungswaffen einzusetzen?

Diese Fragen stellen eine Zerreißprobe für die Labour Party dar, und einige Parteimitglieder und -Unterstützer fürchten, dass Blairs Aussage die Hoffnungen von Labour zunichte machen könnte, bei den Wahlen im Frühling ihre Macht zu erhalten.

„Manchmal sagen Leute zu mir: Nein, es geht gar nicht um den Irak, es geht um Afghanistan“, sagt Blair. „Der Nächste wiederum sagt: Nein, es geht um Pakistan, und wieder ein anderer, es geht um den Jemen. Tatsächlich jedoch geht es um alle diese Länder, da sie auf unterschiedliche Weise die Herausforderungen verkörpern, die geballt von einer einzigen Bewegung mit einer einzigen Ideologie ausgehen. Wichtig ist, dass wir, an welchem Ort auch immer diese Ideologie uns bekriegt, in der Lage sind, zurückzuschlagen. Und wenn Sie die Situation etwa im Irak betrachten, dann sieht es in Wahrheit so aus, dass das, was als Feldzug zur Beseitigung Saddam Husseins begann, binnen zwei Monaten zu Ende war. Was uns dann während der nächsten sechs Jahre in Atem hielt, war der Kampf gegen Elemente von außerhalb des Irak – gegen Al Quaida auf der einen Seite und vom Iran unterstützte Milizen auf der anderen, welche dieselben Elemente darstellen, die wir allerorts bekämpfen. Wir müssen endlich begreifen, dass wir, leider Gottes, nicht sagen können: Konzentrieren wir uns auf diesen Ort, aber nicht auf diesen, diesen und diesen, denn so funktioniert diese Sache nicht.“

Blairs Vergleich endet hier nicht. ”In meinen Augen existiert ein einheitliches Motiv bei dem, was in Ländern wie unserem eigenen in Gestalt der Terroranschläge geschah, und dem, was im Jemen oder in Afghanistan oder Somalia oder, so fürchte ich, auch in anderen Länden geschieht. Der Schlüssel zum Verständnis liegt darin, das Ganze als globale Bewegung mit einer globalen Ideologie zu begreifen und als einen einzigen Kampf. Es handelt sich um einen einzigen Kampf in vielen verschiedenen Arenen.

Seit zweieinhalb Jahren ist Blair nun der Sondergesandte des Nahost-Quartetts für die Region. Und ebenso lange hat er das Mantra wiederholt, dass Frieden von Grund auf geschaffen werden muss, von den Grundlagen ausgehend. Als erstes müssen die palästinensische Zivilgesellschaft und die staatlichen Institutionen aufgebaut werden, dann erst kann man über die Kernthemen reden, über Flüchtlinge, das Rückkehrrecht und Jerusalem. Zum Standpunkt des israelischen Außenministers Avigdor Lieberman, dass die Klärung der Grenzfrage mehr Zeit benötige als von den Amerikanern veranschlagt, sagt Blair: „Ich begreife, was er sagen will. Wenn er sagt, wir werden Frieden nicht von heute auf morgen bekommen, dann stimme ich ihm zu. Aber ich glaube, dass eine realistische Aussicht besteht, gemeinsam wieder an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Wenn das geschieht, bedeutet es einen großen Gewinn, einen großen Fortschritt, und unsere gezielten Bemühungen können dazu beitragen.“

„Wenn in hundert Jahren ein Buch über die Geschichte des Nahen Ostens geschrieben wird, dann wird der Name von Tony Blair einen stolzen Platz darin einnehmen“, sagt ein hochrangiger Beamter des israelischen Außenministeriums, der das Wirken des Sondergesandten des Nahost-Quartetts verfolgt hat. „Er hatte bescheidene Ziele“, sagt der Beamte. „Er beschloss, sich mit kleinsten Dingen zu befassen, in Gebieten, von denen niemand glauben würde, dass ein internationaler Superstar seines Kalibers sich dort engagiert. Aber er führte alle seine Aufträge durch. Er übernahm Projekte, die Jahre lang zu nichts führten und Staub ansetzten, und belebte sie neu.“

Diese Ansicht teilt allerdings nicht jeder. Catherine Ashton zum Beispiel, die gerade ernannte EU-Außenministerin, die Blair einst zur EU-Kommissarin berief, bezog gegen ihren ehemaligen Förderer Stellung. Bei ihrem ersten Auftritt vor dem Europa-Parlament verurteilte sie mehrfach die Siedlungspolitik, die Zwangsräumungen von Häusern in Ost-Jerusalem und den Sicherheitszaun. ”Das Nahost-Quartett muss den Beweis erbringen, dass es sein Geld wert ist, dass es in der Lage ist, wieder etwas zu bewirken“, verkündete sie in einer Stellungnahme, die allgemein als Angriff aufgefasst wurde.

Blair interpretiert Ashtons Worte lieber als Enttäuschung über den ins Stocken geratenen politischen Prozess. Ihre Kritik, sagte er, sei nicht gegen ihn gerichtet, sondern gegen das Nahost-Quartett und die Vereinigten Staaten als seinem Anführer; gegen die Tatsache, dass die internationale Gemeinschaft „keinen maßgeblichen Einfluss“ auf die Region hatte.

Direkt nach der in Europa verbreiteten Enttäuschung über die Obama-Regierung und ihr Wirken in der Region gefragt, lobt Blair die Arbeit der Außenministerin Hillary Clinton, des Sondergesandten George Mitchell und des Nationalen Sicherheitsberaters James Jones. Mit Bezug auf Barack Obama und den Friedensprozess sagt er: „Was ich den Menschen ständig über Präsident Obama sage, ist, dass er erst seit einem Jahr im Amt weilt, dass man dem Burschen also eine Chance geben sollte.“

Auf die Frage, ob er den Erklärungen des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu ernstlich Glauben schenkt, einschließlich dessen Bereitschaft, einen amerikanischen Friedensplan voranzutreiben, antwortet Blair: „Mein Standpunkt war immer, dass der Premierminister zum Friedensschluss bereit ist, vorausgesetzt, es geschieht zu Bedingungen, die Israels Sicherheit garantieren und den Israelis gegenüber fair sind. Wenn ich Außenstehenden diese Angelegenheit zu erklären versuche, dann sage ich ihnen: Werft erst einmal einen Blick auf die Landkarte, auf eine Karte dieser Region, und schaut euch an, welch kleines Stückchen Land das ist, Israel und die Palästinensergebiete. Wer kein Verständnis für die Vor-Ort-Sorgen der Israelis hat, der kann keinen Frieden schließen.“

Ist die fortdauernde Blockade des Gaza-Streifens der richtige Weg, um diesen sicheren Frieden zu erzielen, und ist das ohne Einbeziehung der Hamas überhaupt möglich, mit der Israel ohnehin indirekte Gespräche führt?

Ja und nein, erwidert Blair. Blair glaubt, das die Blockade auf Israel zurückfällt, weil es Schattenwirtschaft sowie den Schmuggel von Gütern und Waffen durch die unterirdischen Tunnel begünstigt. Dennoch ist er gegen die Einbeziehung der Hamas. Im Gegensatz zur IRA in Nordirland verweigere die Hamas den Gewaltverzicht, sagt Blair. Aus diesem Grund sei man auf die indirekten Gespräche mittels der Ägypter angewiesen.

Aber gehen wir damit nicht ein Risiko ein, wenn man die wachsende Radikalisierung im Gazastreifen betrachtet, einschließlich des immer stärkeren Einflusses der Al Qaida?

„Diese Sorge ist stets gegenwärtig, doch fürchte ich, dass die beste Methode, dieser Möglichkeit zu begegnen, nicht darin besteht, sich den Forderungen der Hamas zu beugen“, sagt Blair.

Angesichts der Sackgasse hören wir immer mehr Stimmen, die von „drei Staaten für zwei Völker“ reden. Wie stehen Sie dazu?

„Ich glaube nicht, dass das funktionieren würde“, erwidert Blair. „Wissen Sie, ich rede oft mit Menschen aus dem Gazastreifen. Eine große Anzahl der dortigen Einwohner stimmt nicht mit der Hamas überein. Erst heute Morgen hatte ich eine Videokonferenz mit der Geschäftswelt von Gaza. Diese Leute sind dagegen, dass der Gazastreifen von der Hamas regiert wird, und sie sind dagegen, dass Gaza von der Westbank abgetrennt wird. Von daher glaube ich nicht, dass dies jemals eine realistische Option sein wird.“

Zum Goldstone-Report will Blair lieber nichts sagen, doch auf die Bitte, zu erklären, warum die öffentliche Meinung in Britannien inzwischen als die Israel-feindlichste in ganz Europa angesehen wird, kommt Blair wieder auf den Terrorismus-Vergleich zurück.

„Schauen Sie, diese Kritik gibt es, glaube ich, überall, aber das hängt zum Teil damit zusammen, dass die Menschen nicht begreifen, wie schwierig die Situation ist, wenn man angegriffen wird, wenn die eigenen Zivilisten angegriffen werden, und wenn man als demokratische Regierung der Erwartung unterliegt, darauf zu reagieren.“

Blair lobt die politische Führung der Briten, die den Haftbefehl verurteilte, der gegen die israelische Außenministerin Tzipi Livni erlassen wurde, und fügt hinzu: „Ich glaube, der beste Weg, all diese Kritik zu entkräften, besteht darin, sich künftig der positiven Agenda zu widmen“ – dem politischen und wirtschaftlichen Friedensprozess.

„Labour befürchtet, Blair könnte zur Belastung werden“, trompetete kürzlich eine Schlagzeile der Londoner Times in Bezug auf die erwartete Aussage Blairs zum Irak-Krieg. Die Geschichte wird entscheiden – wie der israelische Außenamts-Mitarbeiter sagte –, ob der Name Blairs in den Geschichtsbüchern jener Region verzeichnet sein wird; ob er als einer der bedeutendsten britischen Führer der Neuzeit in die Geschichte eingehen wird (seine Gattin Cherie wurde kürzlich mit der Aussage zitiert, dass er in der Geschichtsschreibung „auf einer Stufe mit Churchill“ stehen werde), oder ob er im Gegenteil als „George W. Bushs Schoßhund“ erinnert werden wird, der sein Land in einen zerstörerischen und ausweglosen Krieg führte.

(Übersetzung: Israel_Hands / Spürnase: Daniel Katz, middle-east-info.org)

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49 KOMMENTARE

  1. Freud’sche Versprecher auf der „Tagesschau“ gefunden:

    „Die CSU hat…ihre Ablehnung einer Vollmitgliedschaft der EU in der Türkei bekräftigt.“

    Puh, da haben wir ja gerade nochmal Glück gehabt!
    Wer möcht denn schon Mitglied in der Türkei sein?

  2. Na wenigstens hatte Saddam wenigstens die Islamisten im Griff.

    Der Irakkrieg war ein Sündenfall im Anti-Terror-Kampf. Es ging ausschließlich um Öl und Mrd. schwere Wiederaufbau-Aufträge.

    Der Westen, zumindest jedoch die USA, wurden unglaubwürdig.

  3. #2 Bonn

    Stimmt, das wäre so als wenn ein Deutscher mit Hitler verglichen wird. Fände ich nicht gerade positiv. Genau wie mit Churchill.

  4. Was sagt wohl ein Opfer Saddam Husseins dazu, das durch dessen Sturz gerettet wurde?

    Davon gibt es ja so einige…

  5. Typisch Kommunisten. Wenn kriminelle Einwanderer randalieren, dann sind immer wir Europäer schuld: 👿

    http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/die-gewalt-eskaliert/

    Zitat:

    Einige hundert Afrikaner errichteten Sperren auf der Straße, die Rosarno mit den Nachbarorten verbindet, warfen Steine auf Autos, schlugen mit Eisenstangen die Scheiben ein. Danach zogen sie ins Zentrum Rosarnos, stürzten Autos um, fackelten quergestellte Müllcontainer ab, zertrümmerten die Schaufensterscheiben zahlreicher Geschäfte, stiegen auch auf Balkone von Wohnungen und warfen Blumenkübel herab, während die Bewohner sich in ihren Häusern verbarrikadierten. Erst nach Stunden gelang es Polizei und Carabinieri, die Unruhen in den Griff zu bekommen. Gezählt wurden 20 Verletzte: 6 sind Demonstranten, 14 dagegen Italiener, die etwa in ihren Autos durch Steinwürfe verletzt wurden.

    So sieht sie also aus, die schöne Multikulti-Welt! 😆

    Fuck Multikulti! 👿
    Fuck EU! 👿

  6. @ Mastro Cecco. Die BLÖD titelt aber gutmenschlich ganz anders!

    „Nach einem Angriff auf zwei afrikanische Einwanderer ist es in Süditalien zu schweren Ausschreitungen gekommen. Bei Zusammenstößen zwischen hunderten ausländischen Landarbeitern und der Polizei wurden bisher 14 Menschen verletzt, wie das Innenministerium mitteilte. Die Ausschreitungen in der kalabrischen Kleinstadt Rosarno begannen, nachdem zwei junge Afrikaner von Unbekannten beschossen und leicht verletzt worden waren.

    Die armen, armen Neger!

    Pruuuust!!!! 😉

  7. Jemen…mmh vor wenigen Jahren wurde Jemen nicht erwähnt. Das klingt als hätten sie in ein Wespennest gestochen…und dieses Nest heißt ISLAM in Deutschland bekannt als „Migranten“ und Intigrationsproblem!

  8. Blair: Anti-Terror-Krieg ist eine einzige Schlacht

    Und der Irakkrieg war ein einziger Fehler.

  9. @ Blair
    sobald wir begreifen, dass es sich um einen einzigen Kampf, eine einzige Schlacht handelt

    Das haben schon ganz andere gesagt!

  10. #8 Ruhri (08. Jan 2010 21:29)

    Ja, die „armen, unschuldigen“ Afrikaner. Wie viele Europäer werden tagtäglich von Afrikanern vergewaltigt, zusammengeschlagen, massakriert?

    Wenn wir jedesmal, wenn ein Afrikaner schon wieder eine Deutsche vergewaltigt und getötet hat, so einen Aufstand machen und die Afrikaner durch die Straßen hetzen würden, dann würde hier gleich die ganze Links-Republik Kopf stehen.

    Wir sollen uns von denen schikanieren, bedrohen und verletzen lassen und dürfen nicht mal was dagegen sagen.

    Ist das richtig? Ist das gerecht?

    Und: Soll ich da noch Mitleid mit denen haben?

    Nein, also nach all dem, was die Asylanten/Illegalen/Messermusels uns schon angetan haben, geht mein Mitleid mit denen gegen Null. Irgendwann ist jede noch so große Nächstenliebe zu Ende.

  11. Der Schlüssel zum Verständnis liegt darin, das Ganze als globale Bewegung mit einer globalen Ideologie zu begreifen und als einen einzigen Kampf. Es handelt sich um einen einzigen Kampf in vielen verschiedenen Arenen.

    Späte Einsicht.

    Hätte er mal in seiner Zeit als britischer Premier damit begonnen, diesen Kampf gegen diese „globale Ideologie“, (traut sich immer noch nicht, sie beim Namen zu nennen) in seiner Heimat zu führen, dann würden in Britannien heute nicht diese Zustände herrschen:

    http://www.youtube.com/watch?v=-1b9J8D3tOg

  12. „Ich persönlich glaube, das wir diesen Terrorismus besiegen werden, sobald wir begreifen, dass es ich um einen einzigen Kampf, eine einzige Schlacht handelt. Wir haben es hier mit einer weltweiten Bewegung zu tun, die auf einer einzigen Ideologie basiert.“

    Danke, Tony! Ich war einst skeptisch gegenüber diesem „New Labour“ Zeug. Aber diese eine Tatsache scheinst Du begriffen zu haben. Naja, Du hast ja auch der gleichen Königin die Hand geschüttelt wie einst W. Churchill 😉

  13. Das waren halt noch Politiker die zwischen Gut und Boese unterscheiden konnten. Die billigen Tunten die heute regieren sehen nur mehr Nebelgrau in jeder Richtung, von Moral und Prinzipien keine Spur mehr da.
    DAS kann auf Dauer nicht gut gehen. DAS nicht!

  14. Ich halte sonst nichts von Blair, aber die Entscheidung sich an dem Vernichtungsfeldzug gegen das islamische Terrorregime Saddams zu beteiligen, ist ihm hoch anzurechnen. Der Islam kann nur militärisch besiegt werden.
    Dazu ist es aber erforderlich den Soldaten einen Vernichtungsauftrag zu geben.
    Leider wurde dieser Krieg nicht konsequent zu Ende geführt.

    #1 Abu Sheitan hält den Anti-Islamischen Krieg für ein Pinocchio – Märchen. Vielleicht sollte er mal ein islamisches Terrorcamp besuchen und dort seine Meinung äussern. Das kommt dort gut an. Unser Vereitelungsminister v. Gutenberg könnte da vermitteln wenn er mit den gemäßigten Taliban spricht.

  15. •#10 Arabtimes (08. Jan 2010 21:34)
    Blair: Anti-Terror-Krieg ist eine einzige Schlacht

    Und der Irakkrieg war ein einziger Fehler“

    Warum, hätte man den islamischen Terroristen Saddam gewähren lassen sollen?

  16. „Ich persönlich glaube, das wir diesen Terrorismus besiegen werden, sobald wir begreifen, dass es ich um einen einzigen Kampf, eine einzige Schlacht handelt. Wir haben es hier mit einer weltweiten Bewegung zu tun, die auf einer einzigen Ideologie basiert.“

    Noch einer, der aufgewacht ist.

  17. Der Irakkrieg war genial. Blair hätte ich das echt nicht zugetraut. Auch dass er immer noch dazu steht, ist sehr außergewöhnlich. Seine ganze Analyse ist bemerkenswert scharf. Dafür meinen Respekt. Seine Ex-Partei ist ja mittlerweile voll auf Dhimmi-Kurs. Aber es sind ja bald Wahlen 😀

  18. „Ich persönlich glaube, das wir diesen Terrorismus besiegen werden, sobald wir begreifen, dass es ich um einen einzigen Kampf, eine einzige Schlacht handelt. Wir haben es hier mit einer weltweiten Bewegung zu tun, die auf einer einzigen Ideologie basiert.“

    Welche Ideologie er damit wohl meint?

    Vielleicht die Ideologie, die europaweit gepampert und als „Frieden“ verkauft wird, ohne den Frieden mit gleichberechtigten Andersdenkenden auch nur zu kennen?

    Vielleicht die Ideologie, der gegenüber gerade in England unter Blair und Labour die meisten Zugeständnisse eingeräumt wurden?

    Blair scheut sich natürlich, die Ideologie zu benennen, in deren Namen und nach deren heiligen und allahgemachten Vorgaben Terror, Mord, Vergewaltigung und ethnische Säuberungen durchgeführt wurden und werden.

    No Islam, no Problems.

  19. Blair mag mit seinen anderen Aussagen noch so recht haben: Der Irakkrieg war trotzdem ein Fehler. Daran ändern auch Zahlungen an die Familien von Selbstmordattentäter durch Saddams Irak nichts, weil es eine Illusion ist, daß man die Welt mit Regime Change verbessern könnte. Gerade aus dieser Arroganz „des Westens“ d.h. der Angloamerikaner speist sich der Hass von Al Kaida & Co.

  20. Direkt nach der in Europa verbreiteten Enttäuschung über die Obama-Regierung und ihr Wirken in der Region gefragt, lobt Blair die Arbeit der Außenministerin Hillary Clinton, des Sondergesandten George Mitchell und des Nationalen Sicherheitsberaters James Jones. Mit Bezug auf Barack Obama und den Friedensprozess sagt er: „Was ich den Menschen ständig über Präsident Obama sage, ist, dass er erst seit einem Jahr im Amt weilt, dass man dem Burschen also eine Chance geben sollte.“

    Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

    Hillary Clinton, die ach so tolle, sagte voriges Jahr, dass im Umgang mit China die globale Erwärmung wichtiger sei als Menschenrechte.

    Obama eine Chance geben? Das wäre dann die wievielte? Die 500ste?

    Obama, four years and out!

    Ach ja, der Irak Krieg war ein Fehler. Jetzt melden sich wieder all die militärischen Genies, die das, was sie über Armeen wissen, von Wikipedia und RTS Spielen nehme.

  21. @Regensburg
    Steck dir dein Gutmenschen-Gelaber sonst wo hin. Niemand gibt dir das Recht für die Iraker zu sprechen. Alle Iraker, die ich kenne (und das sind einige) sind heilfroh, dass Saddam endlich weg ist. Und da ist über Christen, Kurden, Sunniten und Schiiten alles dabei. Als nächstes wären mal endlich die Mullahs im Iran dran. Kannst ja mal bei Gelegenheit einen jungen Iraner um Meinung fragen – du musst nur vorher deinen Kopf aus deinem Arsch ziehen.
    Aber du weisst ja alles. Sogar woraus sich der
    „Hass von Al Quaida“ speist! Aus dem Irakkrieg natürlich – sicher woher auch sonst. In New York, London und Madrid waren ja natürlich soviele Iraker dabei!!! Das einzig ignorant-arrogante Arschloch hier bist du.

  22. #3 Ariele (08. Jan 2010 21:09)

    „…einer Vollmitgliedschaft der EU in der Türkei…“

    Darauf läuft es letztendlich doch sowieso hinaus.

  23. @ #2 Bonn:

    Mit Churchill verglichen zu werden, ist eine hohe Ehre. Die steht Blair nicht zu. Die steht eher Wilders zu!! Und er wird bald die Gelegenheit bekommen, dies unter Beweis zu stellen.

  24. http://www.youtube.com/watch?v=mjq5Vi9Gc68

    Bevor hier alle auf Blair jubeln. Der war zu seiner Amtszeit der größte Dhimi. Er bezeichnet den Islam als eine tolerante friedliche Religion. Bush hat genau das selbe gemacht.

    „What the West needs to know“ Teil 1 auf youtube. Blair und Bush knien vor dem Islam und beteuern immer wieder wie friedlich der Islam sei und das sich der Krieg nicht gegen den Islam richte. Scheinbar scheinen das hier viele vergessen zu haben oder bewußt zu ignorieren.

  25. Frankreich mit Sarkozy, UK mit Blair, Russland ist diesbezüglich sowieso ok. Von den Alliierten fehlt nur noch ein Positionsbezug von den USA. Es wäre ein Irrtum zu glauben, dieser Krieg lasse sich in den Terminals von Flughäfen entscheiden.

  26. New Age-Weltpädagogik in Religion durch Tony Blair
    Juni 11, 2009 at 4:06 (Uncategorized)

    Der 33. Grad Freimaurer und New Age-Agent Tony Blair stellt die Weichen bei Jugendlichen für die neue Weltreligion

    Quelle: Idea – Das christliche Nachrichtenportal – 11. Juni 2009

    Schüler lernen Religion zu buchstabieren

    ,

    http://bravenewschools.wordpress.com/2009/06/11/new-age-weltpadagogik-in-religion-durch-tony-blair/

    Tony Blair ist …..sack.
    http://tonyblairfaithfoundation.org/

  27. #8 Mastro Cecco

    Typisch Kommunisten (taz). Wenn kriminelle Einwanderer randalieren, dann sind immer wir Europäer schuld:

    http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/die-gewalt-eskaliert/

    Die taz schreibt u.a.:

    Dass die Revolte so dramatische Formen annahm, liegt vor allem an den miserablen Arbeits- und Lebensbedingungen der Afrikaner in Rosarno. Die Stadt, eine Hochburg der Ndrangheta, der kalabresischen Mafia, zählt etwa 15.000 Einwohner, zu denen im Winter noch einmal etwa 2.000 bis 3.000 junge Männer aus dem Sudan, Ghana, Nigeria oder Togo kommen.

    Was haben die ganzen Afrikaner denn in Italien zu suchen? Vielleicht sollte die Mafia mal für Ordnung suchen.

    Schon am Donnerstagabend rotteten sich mehr als hundert italienische Jugendliche zusammen und suchten die Konfrontation. Nur mühsam gelang der Polizei, direkte Zusammenstöße zu vermeiden.

    Wenn der Staat nicht in der Lage ist, für Ordnung zu sorgen, dann müssen sich wohl die Einheimischen selber darum kümmern.

  28. Dieses „Anti-Terror“-Theater ist eine einzige propagandistische Maßnahme, genauso sinnlos, wie die „brüderliche Hilfe“ der sozialistischen Staaten anno dazumal.

    Sinnlos, ineffizient und uns in den Ruin treibend.

    Gunnar Heinsohn hat in der „cicero“ 10/2009 einen super Artikel verfaßt, der die Ursache des Scheiterns der UdSSR und auch der NATO in Afghanistan auf den Punkt bringt:

    „Auf einen Vater kommen mindestens 3-4 nichterbende Söhne.“
    Dieser stetige Frischfleischnachschub von religiös gestählten Nichtsnutzen für die Front des Heiligen Krieges betrifft ja nicht nur Afghanistan, sondern alle islamischen Staaten.

    Das Problem nimmt von Jahr zu Jahr zu. Da bringt auch ein „Kampf gegen den Terror“ rein gar nichts, wenn es nicht an der Wurzel gepackt wird.
    Die ganz Schlauen konvertieren bereits.

  29. Die UdSSR hat sich jahrelang gegen ein Überrennen ihrer Grenzen durch das Millionenheer Maos gerüstet… u.a. duch die forcierte Entwicklung von Massenvernichtungswaffen und ähnlich verheerender konventioneller Munition, wie Kassetten- und Clustermunition.

    Das wird auch der EU nicht erspart bleiben.
    Stop. Geht ja nicht! Die effizientesten Waffen sind ja von der UN geächtet! (Wer in der UN inzwischen das Sagen hat, ist PI-Lesern hinreichen bekannt)Und wir sind ja sooooo human.
    Wir bauen Smartbombs und Superpräzisionswaffen, das Stück zu mind. 100.000 USD, damit man erfolgreich den Treffer einer Baracke mit Turbanen im Wert von 100 EUR plus 3 Eseln im TV demonstrieren kann.

    Die Streitkräfte werden konsequent abgerüstet, noch kampffähige Einheiten werden zu Polizeieinsätzen in alle Welt geflogen.
    (Trotzdem wird das Haushaltsdefizit immer größer.)

    Blos wie man den „Mongolensturm“ des 21 Jh. mit soetwas aufhalten möchte, ist mir fraglich.

  30. #22 JohnnyCash08 (08. Jan 2010 22:14)

    Der Irakkrieg war genial.

    Tja, das kommt halt auf den Standpunkt des Betrachters an.
    😉

  31. @Schweinchen_Mohammed
    Blair und Bush müssen so reden, sonst wäre der Irakkrieg von vorneherein zum Scheitern verurteilt gewesen. Man muss sich auch damit Abfinden, dass man in diesen Ländern den Islam nicht handstreichartig ausrotten kann.
    Man kann aber natürlich verhindern, dass diese Ideologie weiter bei uns einsickert. Am einfachsten erreicht man dies mit einem Zuwanderungsstopp für alle Muslime und einer konsequenten Abschiebung von Kriminellen und Arbeitslosen. Aber um das zu erreichen bräuchten wir in der Gutmenschen-BRD ein glattes Wunder. Am besten also schon mal Plan B zurechtlegen z.B. Auswanderung in die Schweiz, USA oder Israel. Wer es exotischer mag – viele asiatische Länder wie China oder Japan sind praktisch muselmann-frei und werden es auch bleiben 😀

  32. Tatsächlich jedoch geht es um alle diese Länder, da sie auf unterschiedliche Weise die Herausforderungen verkörpern, die geballt von einer einzigen Bewegung mit einer einzigen Ideologie ausgehen. Wichtig ist, dass wir, an welchem Ort auch immer diese Ideologie uns bekriegt, in der Lage sind, zurückzuschlagen

    Gib dieser Ideologie noch ihren Namen, Tony Blair, dann ist endlich Klartext gesprochen..

  33. #30 Lehi (08. Jan 2010 23:09)

    Sie sollten sich mal dringend mit der echten Geschichte von „Winston“ beschäftigen und nicht nur den Lobpreisungen eines Knopp. Churchill war einer der wesentlichen Kriegshetzer, ist verantwortlich die Einäscherung unserer Städte, betrieb durch seine Politike den endgültigen Untergang des britischen Empire (Commonwealth), Log und Betrog wo er nur konnte (sogar in seinen eigenen Memoiren nachlesbar) und wird heute als großer Friedensengel hingestellt. Einfach nur abartig.

  34. #40 JohnnyCash08 (09. Jan 2010 08:39)

    Und Westerwelle muß natürlich auch so reden, wie er es tut und wenn die Türken dann in der EU sind, ist es garantiert nicht seine Schuld. Lächerlich! Blair hat ganz offen von der Umvolkung Englands gesprochen, um die Konservativen zubekämpfen. Er hat ganz wesentlich alle Schranken für die islamische Überfremdung aus Pakistan geöffnet. Blair ist ein unfähiger Heuchler und Lügner, paßt also perfekt in die EU-Bürokratie rein.

  35. #20 Altsachse (08. Jan 2010 21:51)
    •#10 Arabtimes (08. Jan 2010 21:34)
    Blair: Anti-Terror-Krieg ist eine einzige Schlacht

    „Und der Irakkrieg war ein einziger Fehler“

    „Warum, hätte man den islamischen Terroristen Saddam gewähren lassen sollen?“

    So Saddam war ein Terrorist? Was hat er bitte machen lassen? Alle Vorwürde von Verbindungen zu Osama konnten auch die härtesten Nachforschungen durch die Besatzungstruppen im Irak nicht erbringen. Saddam hat keine Agenten im Ausland morden lassen, keine Anschläge finanziert oder Ausrüstung gestellt. Alles was man ihm mit außenwirkung vorwerfen kann ist, daß er die Familien von Selbstmordattentätern mit etwas Geld bedachte und anch innen mit eiserner Hand ein Land zusammenhielt, welches ein reines Kunstgebilde ist. Nach dem Maßstab, hätte Blair in sehr viele einmarschieren lassen müssen. Von echten Terror-Staaten mal zu schweigen (Iran, Syrien, Libanon, Lybien, …). Und die humanitären Begründungen, sind in etwa so glaubhaft, wie die eines Churchill, also pure Propaganda.

  36. Hätten Bush und Blair den Islam nach 9/11 offen angegriffen, dann wäre es für die Regierungen islamischer Länder unmöglich gewesen, mit den USA und GB im Krieg gegen den Terror zusammenzuarbeiten. Den Krieg gegen die Taliban z.B. hat im Wesentlichen die muslimische Nord-Allianz mit gezielter Untersützung der US-Armee geführt und gewonnen. Die Kooperation ist notwendig, weil der Westen nicht gegen die ganze islamische Welt Krieg führen und diese anschließend besetzten kann.

  37. #42ostbrandenburg(9.Januar 2010)

    Was sind Sie denn für ein geschichtsvergessener Steppen-Öhi?
    Churchill hatte es damals ebenfalls mit Gegnern zu tun, die wir heute als Islamisten bezeichnen. Nur dass das damals wir waren. Wir gaben einen Dreck auf die Menschenrechte, auf individuelle Freiheiten,auf Demokratie und auf wahre Rechtsstaatlichkeit, statt dessen terrorisierten wir unsere Nachbarn mit Krieg.Die Einäscherung unserer Städte war das Resultat unserer vorangegangenen Bombardierungen. Den Krieg gegen die Zivilbevölkerung haben wir begonnen zu kultivieren, also hören Sie auf, wie ein gottverdammter Pali zu jammern, der nach wochenlangen Kassam-Angriffen den Arsch versohlt bekommt.
    Wir haben diesen scheiß Krieg angefangen und verloren.
    Churchill war ein cleveres Kerlchen, der freien Welt konnte damals nichts besseres passieren und ich hoffe, dass wir den aktuellen Krieg, der tatsächlich nicht nur eine Schlacht ist, gewinnen.
    Churchill ist da ein erstklassiges Vorbild.

  38. Ich lese immer, der Irakkrieg unter Bush und Blair war ein Angriff gegen den Islam?!

    Wiese haben sich dann beide, Bush und Blair, löblich über den Islam geäussert?
    „Islam ist Frieden“
    Unter Blair hatte die Zuwanderung von Mohammedanern und die Pamperung von bereits in UK eingewanderten Mo`s vollste Förderung erfahren.
    Wer glaubt, ein Blair ist so blöde, diese Zuwanderung und Stärkung des Islam im eigenen Haus zu fördern, wenn der Blair der Meinung ist, Islam wäre gleichzusetzen mit Terror?
    Diese Erkenntnis hat erst im laufe der Zeit bei Blair eingeschlichen.
    Genau deshalb scheut er es auch, seine ominöse „Ideologie“ als den allseits bekannten Islam zu benennen.

    Der Irakkrieg fand m.E auch nur unter Vorwänden statt.
    Saddam war weltpolitisch gesehen ein kleines Licht und seine angeblichen Massenvernichtungswaffen wurden nie gefunden.

    Die Frage, ob sich Bush und Blair nun zum Schlag gegen den Irak entschieden haben um ganz selbstlos einen Diktator zu beseitigen und den Menschen im Irak die Freiheit zu schenken oder doch nur unter wirtschaftlichen (beim Aufbau eines zerstörten Landes gibts Milliarden für die eigenen Wirtschaften zu verdienen)Gesichtspunkten den Entschluss zum Irakkrieg trafen, soll sich jeder selbst beantworten.
    Nur soviel, m.E. kann sich kein Staatsmann Selbstlosigkeit leisten.

    Das Problem im Irak und auch in Afghanistan ist, wieder m.E., dasselbe.
    Die Menschen dort mögen es nicht, wenn sich fremde Staaten einmischen.
    Die Diktatoren sind zwar ungeliebt aber es sind die EIGENEN DIKTATOREN, Stammesfürsten, Landsmänner. Also die eigene „Aristokratie“.

    Von Fremden lassen sich diese Menschen im eigenen Land nichts vorschreiben, ihr „Stolz“ und „Ehre“ und nicht zuletzt die Religion verbieten es, dass Fremde und/oder Ungläubige das Sagen haben.

    Erst wenn die Menschen in diesen Ländern von sich aus die Schnauze voll haben von islamischen Republiken, Gottesstaaten und Diktatoren und um Hilfe BITTEN, erst dann ist eine Hilfe zur Befreiung sinnvoll weil erst dann die Bevölkerung die Befreier mehrheitlich willkommen heisst und unterstützt.
    Alles andere lehnen die Menschen als „imperialistische Einmischung des Westens“ ab.

    Die Ergebnisse für diese, von der Bevölkerung mehrheitlich abgelehnte, Einmischung sehen wir derzeit deutlich in Afghanistan:
    Die Ziviltaliban, die nachts um halb zwei um Tanklaster rumstehen und „nur gucken“, um vom bewaffneten Kämpfer zum Zivilisten zu werden, indem sie nur die Waffe zu verstecken haben.

  39. #47

    Im Prinzip ist alles schlüssig, wenn man davon ausgeht, daß uns eine Demokratie nur vorgegaukelt wird.
    Wenn man schon den Willen des Volkes im eigenen Land nicht achtet, wieso soll es dann bei den Wilden da draußen anders sein?

    Die Ziviltaliban, die nachts um halb zwei um Tanklaster rumstehen und “nur gucken”, um vom bewaffneten Kämpfer zum Zivilisten zu werden, indem sie nur die Waffe zu verstecken haben.

    Das ist ja eine ganz neue Auslegung von
    „Was guckst du?“ 😉

  40. Zu spät! Einst, wenn alles zerschlagen ist, wird auch CFR so daherreden. Geht ihnen nicht auf den Leim, den verdammten Wendehälsen!

  41. #38 Rudi Ratlos

    Geht schon, keine Angst. Bete darum, daß die USA immer schön weiter forschen und weiterrüsten. Das ist nämlich unser einziger Ausweg.

    Bewiesen haben sie ihre militärische Leistungsfähigkeit im 2. Weltkrieg und im Irak-Krieg. Das im Irak war das reinste Tontaubenschiessen.

    Und nicht vergessen: jedes Mal haben sie militärisch das komplette Versagen europäischer Eliten, dieses Packs, ausbügeln müssen.

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