„Tod Israel“-Imam Türkyilmaz zurückgetreten

Sabahattin TürkyilmazDer Imam der moscheebauenden Hazrat Fatima Zehra Gemeinde in Frankfurt-Hausen ist heute Nachmittag zurückgetreten und war sich des „vollsten Vertrauens“ seiner Gemeinde sicher. Sabahattin Türkyilmaz (Foto), der wohl höchste türkisch-schiitische Geistliche in Europa, verabschiedet sich in einer langen Erklärung und mahnt unter anderem mit folgenden Gedanken:

Die gesamte Kampagne gegen meine Person reiht sich nahtlos in den Rahmen des neuen Feindbildes Islam und Muslime in Deutschland und Europa. Die Betreiber dieser Kampagnen übersehen aber, dass der Fortbestand der europäischen Gesellschaften ohne Muslime nicht mehr sicher zu stellen ist und die zukünftigen Renten auch durch muslimische Arbeiter sicher gestellt, die zukünftige Konsumenten auch muslimische Konsumenten und die zukünftigen Fachkräfte auch muslimische Fachkräfte sein werden. In diesem Rahmen ist es längst an der Zeit, ein konstruktives problemorientiertes Umdenken auf Basis von Vernunft walten zu lassen.

Noch mehr überraschend offene Worte kann man im Filmbeitrag der „defacto“-Redaktion des Hessischen Rundfunks hören:

PI-Beiträge zum Thema:

» “Super-GAU”: PI bewegt Frankfurt
» 404 Not Found – Hausener Imam auf Tauchfahrt
» Antisemitische Vielfalt erregt Frankfurt
» Hausen: Wenn der Imam “Tod, Tod Israel” ruft

(Text: PI-Gruppe Frankfurt)




Salafisten-Aufmarsch vor Bonner Brückenforum

Salafisten-Aufmarsch vor Bonner BrückenforumUm 18 Uhr begann gestern vor dem Brückenforum in Bonn-Beuel eine Kundgebung langbärtiger Männer in folkloristischer Tracht aus dem Morgenland und Koptuch tragender bis vollständig verschleierter Frauen. Grund für das Spektakel war ein abgesagter Vortrag des Islamisten-Predigers Pierre Vogel.

Nachdem der Verein „Einladung zum Paradies“ (EZP) versucht hatte, das Brückenforum über das Erscheinen Vogels zu täuschen, da lediglich ein „religiöser Vortrag“ ohne konkrete Benennung des Referenten vorgenommen worden war, meldeten sich diverse Personen des islamkritischen Spektrums beim Betreiber des Gebäudes. Das Forum reagierte umgehend, indem es Vogel und seinen Mitstreitern den vorgesehenen Saal verwehrte (PI berichtete). Hiergegen meldeten die Salafisten, die sich in ihren Rechten beschnitten sahen, die Kundgebung an.

Die Versammlung der knapp 150 Mohammedaner stieß auf nur wenig Interesse der Öffentlichkeit. Aus Gründen der Dokumentation war der Kreisverband Bonn der Bürgerbewegung pro NRW vor Ort. Die Reden der Vortragenden liefen letztlich auf denselben Tenor hinaus: Während friedliebende Muslime versuchten, gegen den Terrorismus von Al Qaida, Hamas und Taliban Stellung zu beziehen, würden ihnen Steine in den Weg gelegt werden u. a. in Form der untersagten Raumnutzung und der Abschmetterung einer diesbezüglichen einstweiligen Verfügung. Bösartige „Hetzer gegen den Islam“ wie PI News und pro NRW hätten dies in die Wege geleitet. Die Islamkritiker seien „anti-menschlich“. Immer wieder wurde sich vom islamistischen Terrorismus distanziert und zum „Dialog“ mit den Kulturkreisen außerhalb der Umma aufgerufen. Ein hinlänglich bekanntes Spiel auf der Klaviatur europäischer Harmoniesucht.

Am Rande der Kundgebung ereignete sich eine bemerkenswerte Szene. Eine Aktivistin der Bürgerbewegung pro NRW fragte Pierre Vogel, ob sie denn von ihm das Buch „Die Frau im Schutz des Islam“ von Abdur Rahman Al-Sheha erhalten könne, welches er früher stets auf seinen zahlreichen Vorträgen feilbot. Der deutschstämmige Islam-Konvertit und einstige Preisboxer antworte sehr zögerlich. Es sei richtig, dass früher dieses Buch verteilt worden ist, jedoch ist es mittlerweile in Deutschland indiziert wegen einiger Passagen, die eine Anleitung zum Schlagen „ungehorsamer“ Ehefrauen geben. Vogel gab vor, sich den Inhalt dieses Machwerks nicht in Gänze angelesen zu haben, weswegen es zu dieser ungewollten Situation gekommen sei. Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts!

Ferner muss an dieser Stelle kurz auf Pannen in der Berichterstattung der größten Tageszeitung Bonns, des General-Anzeigers, eingegangen werden. Wer die Druckausgabe vom gestrigen Tage liest, wird feststellen, dass im Bericht die Redakteurin Dagmar Blesel schreibt:

Darüber hinaus hat ein Privatmann aus Niedersachsen für morgen Abend eine Demonstration vor der Halle mit 50 Personen angemeldet.

Hieraus leitet sich logisch ab, es fände am Sonntag nochmals eine Kundgebung statt, doch dem war nicht so. In der Internet-Ausgabe wurde alles eilig korrigiert und „morgen Abend“ mutierte zu „Samstagabend“. Aber damit nicht genug. Das dem Artikel beigefügte Foto, welches Pierre Vogel darstellen soll, zeigt in Wirklichkeit einen Mitarbeiter Vogels, der oftmals als Kameramann fungiert. Eine Ähnlichkeit ist zwischen beiden vorhanden, doch handelt es sich um zwei verschiedene Personen.

Abschließend ist noch anzumerken, dass Frau Blesel mit keinem einzigen Wort auf das Wirken der islamkritischen Kreise im Vorfeld des Vortrags eingeht. Die Islamkritiker Bonns, egal ob parteipolitisch organisiert oder nicht, haben kein Problem damit, wenn kritisch über sie berichtet wird, doch Recherchepannen sollten künftig vermieden werden.

Zu sehr wesentlichen Fragen in Bezug auf den islamischen Extremismus konnten keine Stellungnahmen seitens der EZP-Aktivisten auf der Kundgebung vernommen werden. Was meint ein Pierre Vogel zur Anwendung körperlicher Strafen wie das Abhacken von Händen, Steinigungen und Köpfungen im Sinne der Sharia? Wie steht er zur Verheiratung von Kindern? Da ihm durch Niedersachens Innenminister Uwe Schünemann vorgeworfen wird, dies rechtfertigen zu wollen, wofür ihm wiederum der Sicherheitspolitiker Abartigkeit attestiert. Was ist Vogels Position zu ehelicher Gewalt gegen Frauen? Sind seiner Meinung nach Sharia-konforme Exekutionen von Islam-Apostaten legitim? Fragen über Fragen, die keinen Platz finden in der oberflächlichen Rhetorik eines Abu Hamza (islamisches Pseudonym Vogels) oder eines Imam Hassan Dabbagh, der übrigens auch in Beuel auftrat und mit übertriebener Brüllerei ins Mikrofon glänzte.

Fazit: Islamisten versuchen sich bei ihrer Missionsarbeit in einem Ding der Unmöglichkeit, weil es eine weltweit friedliche Praxis des Islam nie geben wird und der Versuch einer Externalisierung der religiös motivierten Gewalt auf einige wenige Hitzköpfe durch die deutsche Mehrheitsgesellschaft nie Akzeptanz finden wird.

Videos:

» Teil 1Teil 2Teil 3Teil 4Teil 5Teil 6Teil 7Teil 8Teil 9Teil 10Teil 11Teil 12Teil 13Teil 14Teil 15Teil 16Teil 17Teil 18Teil 20
» Videos der Reden auf „Einladung zum Paradies“

(Text: Nico Ernst, Mitglied des Rates der Bundesstadt Bonn)




Großbritannien: Führung der EDL festgenommen

Die Führung der English Defence League wurde gestern festgenommen. Die Mitglieder der EDL wollten sich nach Edingburgh begeben, um die dortige Scottish Defence League im Rahmen eines friedlichen Protestes zu unterstützen. Um diese Unterstützung zu unterbinden, wurden die EDL-Mitglieder festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, den (öffentlichen) Frieden zu stören. Nach der Festnahme wurden ihre Wohnungen durchsucht und Computer und Handys beschlagnahmt. EDL-Mitglied Tommy Robinson wird in diesen Minuten eine Erklärung abgeben.

Update: Jetzt mit Erklärung von Tommy Robinson.




Zeitungsleser erzwingen Update

Nach massiven Protesten von Lesern musste der Berliner Tagesspiegel heute ein Update einer Meldung veröffentlichen. Das Blatt hatte einen Polizeibericht über die Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens durch mehrere Türken oder Araber wiedergegeben, dabei aber die Information über die Ethnie der Täter, laut Polizeibericht „Südländer“, verheimlichen wollen.

Die ursprüngliche Meldung der Polizei lautete:

Ein 15-jähriges Mädchen wurde gestern Abend in einer Parkanlage in Schöneberg von vier oder fünf Unbekannten überfallen und mehrfach sexuell missbraucht.
Nach den bisherigen Ermittlungen befand sich das Mädchen auf dem Weg nach Hause, als die Täter über sie herfielen. Hierbei vergingen sich die als Südländer beschriebenen Jugendlichen mehrfach an der 15-Jährigen und raubten ihr Handy sowie Portmonee. Anschließend flüchtete die Tätergruppe unerkannt.
Zeugen alarmierten die Polizei, als ihnen das Opfer völlig aufgelöst und weinend entgegen kam.
Die Berliner Feuerwehr brachte die überfallene Jugendliche zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Das für Sexualdelikte zuständige Fachkommissariat beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

Der Berliner Tagesspiegel berichtete zunächst ohne die wichtige Täterinformation. Nach heftigen Protesten informierter Leser gab es dann ein Update, in dem der entsprechende Passus um die zuvor zurückgehaltenen Information ergänzt wurde:

Einer Polizistin, die in einem der eintreffenden Streifenwagen saß, berichtete die völlig aufgelöst wirkende 15-Jährige, dass sie von vier bis fünf Jugendlichen, nach ihren Angaben Türken oder Arabern, nacheinander vergewaltigt worden sei. Zudem sei ihr das Telefon und die Geldbörse weggenommen worden.

Im Kommentarbereich bemerkt der verantwortliche Qualitätsjournalist dazu:

Sehr geehrte User,

nach Rücksprache mit unserem Chef-vom-Dienst, werden zur Zeit die flüchtigen Täter lediglich mit „südländischem Aussehen“ beschrieben. Dies haben wir nun in die Meldung aufgenommen. Sobald uns weitere Hinweise zur Tat vorliegen, werden wir hier weiter berichten.

Viele Grüße, Atila Altun/ Tagesspiegel Online

Gratulation zum Erfolg im Kampf auf das Recht der wahrheitsgemäßen Information an die engagierten Leser des Tagesspiegels!

Vielen Dank allen Spürnasen!

UPDATE Auch PI sieht sich zu einem Update veranlasst. Denn wie PI-Leser SiegVTod als erster bemerkte, hielt der gute Vorsatz, im Tagesspiegel einmal die Wahrheit zu berichten nicht allzu lang. Nur eine halbe Stunde nach Veröffentlichung unseres Beitrages hat der Tagesspiegel die unerwünschte Information wieder entfernt (der Kommentar des Online Redakteurs steht aber noch in den Leserkommentaren). Was für ein Glück, dass man sich heutzutage beim Lesen deutscher Zeitungen angewöhnt hat, von interessanten Passagen direkt einen Screenshot zu machen. Zu schnell ändern sich manche Berichte:

Unser Screenshot von 18 Uhr 30:

Unser Screenshot von 19 Uhr 30:

UPDATE 2: Inzwischen wurde offenbar die zweite Fasung des Artikels – mit Nennung der Täterherkunft – beim Tagesspiegel erneut eingestellt. Nach einem Bericht der Morgenpost, sollen sich sogar sieben Araber an dem Verbrechen beteiligt haben:

Wie Morgenpost Online aus Sicherheitskreisen erfuhr, sollen zunächst vier Araber oder Türken auf sie zugegangen sein und Oralverkehr verlangt haben. Als sie dies ablehnte, sei sie bedroht und ihr Handy und Portemonnaie geraubt worden. Als die 15-Jährige das Gebiet verlassen wollte, seien drei weitere junge Männer gleichen Aussehens über sie hergefallen und hätten sie mehrfach vergewaltigt. Die vier Räuber hätten an dem Verbrechen schließlich teilgenommen, womit sich die Zahl der mutmaßlichen Täter auf sieben erhöht. Hinweise zu dem Fall nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.




Hass: Juden flüchten aus Malmö

Die 86-jährige Jüdin Judith Popinski (Foto) wurde in Schweden freundlich aufgenommen, nachdem sie aus Auschwitz ins KZ Ravensbrück versetzt und befreit worden war. Sie hatte im Lager alle Angehörigen verloren, gründete in Schweden eine Familie und lebte über sechs Jahrzehnte glücklich in ihrer neuen Heimat, bis der Judenhass im letzten Jahr wieder offen ausgebrochen ist.

Jüdische Friedhöfe wurden mehrfach geschändet, schwedische Juden beschimpft und bedroht. Popinski meint:

„Ich hätte nie gedacht, diesen Hass noch einmal mitzuerleben, schon gar nicht in Schweden. … Dieser Hass kommt von den muslimischen Einwanderern. Die jüdische Bevölkerung hat jetzt Angst.“

Verantwortlich für die jetzige Lage ist nicht zuletzt Malmös linker Bürgermeister Ilmar Reepalu, der keinen Finger gerührt hat, die Juden zu schützen. Etwa 30 jüdische Familien sind bereits nach Stockholm geflohen. Popinski, die ab und zu in Schulen über den Holocaust erzählt, kennt die Urheber des neuen Hasses genau:

Muslimische Schüler ignorieren mich oft, wenn ich über meine KZ-Erlebnisse erzähle. Das kommt daher, was ihre Eltern ihnen über die Juden erzählen. Der Hass des Nahen Ostens ist nach Malmö vorgedrungen. Schulen in muslimischen Gegenden werden Holocaust-Überlebende einfach nicht mehr zum Sprechen einladen.“

Der Hass hat im letzten Jahr deutlich zugenommen und richtet sich vor allem gegen Juden.

Marcus Eilenberg, ein 32-jähriger jüdischer Anwalt, der in Malmö geboren wurde und im April mit seiner Jungen Familie nach Israel umzieht, hat erkannt, dass es sich dabei nicht bloß um ein schwedisches Problem handelt:

„Dies geschieht überall in Europa. Ich habe Cousins, die ihr Heim in Amsterdam und Frankreich aus den selben Gründen wie ich verlassen.“

Wie offensichtlich muss der islamische Antisemitismus eigentlich noch werden, bevor bei uns jemand Gegenmaßnahmen ergreift?

(Spürnase: Noricus)




Erfolg in Afghanistan: Talibanführer in Ketten

Die USA haben im Kampf gegen den Taliban-Terror einen wichtigen Sieg errungen. Es ist ihnen gelungen, den Taliban-Militärchef Mullah Abdul Ghani Baradar gemeinsam mit fünf weiteren hochrangigen Vertretern der Terrororganisation festzunehmen. Darunter befinden sich Mullah Mir Mohamed (Foto) und Mullah Abdul Salam, der als „Schattengouverneur“ von Kunduz gilt.

Das Handelsblatt berichtet:

US- und pakistanische Regierungsvertreter bestätigten einen Bericht der „New York Times“, nachdem Baradar gefasst wurde. Er ist der ranghöchste Taliban, der seit Beginn der US-Invasion in Afghanistan 2001 gefasst wurde. Er befinde sich in pakistanischer Haft und werde unter Beteiligung von US-Agenten verhört, so die Zeitung.

Der Verhaftete gilt hinter Mullah Omar als Nummer zwei der islamistischen Bewegung und als enger Vertrauter von El-Kaida-Chef Osama bin Laden. In der 2001 gestürzten Taliban-Regierung soll Baradar Vize-Verteidigungsminister gewesen sein. Zuletzt führte er den Militärrat der Rebellen und soll vor allem die militärischen Aktivitäten im Süden und Südwesten Afghanistans koordiniert haben. In seine Verantwortung fielen die Unruheprovinzen Kandahar, Nimros, Sabul, Urusgan sowie Helmand. In dieser Provinz haben Nato- und afghanische Truppen am Wochenende die größte Militäroffensive seit dem Sturz der Taliban gestartet.

Den Originalbericht der New York Times lesen Sie hier. Darin erzählt der Polizeichef der Provinz Kunduz über die mitverhafteten Mullah Mohamed und Mullah Salam, die beiden seien die „gnadenlosensten Personen“, die man sich vorstellen kann.

(Spürnase: windfaust)




Israelischer Botschafter an US-Uni ausgebuht

An der Irivine Universität von Kalifornien haben sich die selben islamischen Studentengruppen, die bereits vor drei Jahren die Rede von Daniel Pipes unterbrachen (PI berichtete), jetzt auch wieder am Vortrag des israelischen Botschafters gestoßen. Während der Universitätsprofessor, Botschafter Oren sprach, wurde seine Rede durch islamische Kulturbereicherer und Palästinenserfreunde mehrfach massiv gestört.

Das Video mit dem Auftritt des israelischen Botschafters in den USA, Michael Oren, und die moslemischen Feindseligkeiten sehen Sie hier:

Mehrere Studenten wurden aus dem Saal verwiesen und festgenommen. Ihnen droht wegen der groben Beleidigungen gegen den Botschafter, Israel und die Juden jetzt der Schulverweis. Der lautstarke Hass gegen Israel blieb trotz der Bemühungen der Universität und der Sicherheitskräfte ungebremst.

Oren meinte dazu nur:

„Schade, sind sie rausgegangen, auch wenn es seltsam klingt: Genau diese Leute wollte ich ansprechen.“




Die Schwachen vor den Faulen schützen

Wer jung, gesund und ohne weitere Verpflichtungen ist, sollte bei Bedarf Arbeiten für die Allgemeinheit verrichten, sofern er seinen Lebensunterhalt vom Steuerzahler erarbeiten lässt. So einfach und praktisch kann Politik sein.

Guido Westerwelle schlägt vor, junge Arbeitslose zur Arbeit heranzuziehen, wenn beispielsweise wie derzeit in Berlin städtische Stellen mit dem Winterdienst nicht nachkommen. Das ist vernünftig, und weil es gegen vernünftige Vorschläge keine Sachargumente gibt, versucht die linke Presse es mit dem bewährten Bauchgefühl, das immer nützlich ist, wenn es in Deutschland gilt, vernünftige Politik zu verhindern.

Westerwelle lässt Hartz IV-Empfänger Schnee schaufeln – so verkürzt sich der Vorschlag in den Medien, und schon sieht man gebeugte Greise in Sträflingsuniform Steine klopfen. Eine ideale Assoziation, um den vernünftigen Vorschlag auf einer abstrakt-moralinsauren Ebene zu zerreden und alles beim alten zu belassen. Die WELT schreibt, was Westerwelle gemeint hat:

FDP-Chef Westerwelle hat jetzt seine Forderungen zu Hartz IV konkretisiert. Jeder, der jung und gesund sei, müsse zumutbare Arbeiten annehmen, sagte Westerwelle – auch wenn es sich um Schneeschippen handelt. Den Staat forderte er auf, die Schwachen vor den Faulen zu schützen.

DP-Chef und Vizekanzler Guido Westerwelle hat mit seinen Aussagen zu Hartz IV eine Parteiübergreifende Debatte ausgelöst. Jetzt wird er konkret.

Im Interview mit der „Bild am Sonntag“ forderte Westerwelle, die Hilfe auf die wirklich Bedürftigen zu konzentrieren und sie den „Findigen und Trickreichen“ zu kürzen oder notfalls auch zu streichen. Umgekehrt erwarte er von der Sozialstaatsverwaltung, dass sie jedem jungen Menschen auch ein Angebot mache.

„Jeder, der jung und gesund ist und keine Angehörigen zu betreuen hat, muss zumutbare Arbeiten annehmen – sei es in Form von gemeinnütziger Arbeit, sei es im Berufsleben, sei es in Form von Weiterbildung“, sagte Westerwelle.

Damit könne nach Ansicht des FDP-Chefs auch Schneeschippen gemeint sein. In Berlin lägen seit Wochen Eis und Schnee auf den Bürgersteigen, so dass sich viele ältere Menschen kaum noch vor die Tür wagten. „Da könnte die Stadt doch junge Sozialleistungsempfänger zum Räumen der Bürgersteige einsetzen“, sagte Westerwelle.

“So praktisch ist das Leben. Doch weite Teile der Politik haben sich davon entfernt.“

Westerwelle kritisierte außerdem die mangelnden Sanktionen gegen den Missbrauch von Hartz IV. Er forderte den Staat auf, die Schwachen auch vor den Faulen schützen. In Zukunft solle es keine Leistung ohne die Bereitschaft zur Gegenleistung geben.

Um den Arbeitslosen den Weg zurück in den Beruf zu vereinfachen, will Westerwelle die Hinzuverdienstmöglichkeiten verbessern und die Minijobs ausweiten.

Der Vizekanzler nannte die Reform des Sozialstaats eines der größten Probleme Deutschlands. „Wir müssen das deutsche Abgaben- und Steuersystem ändern, das bei niedrigen Einkommen zu früh zu kräftig zupackt“, forderte er.

Vernunft war immer der Feind des Sozialismus. Man kann nun abwarten, wie die Empörungsmaschinerie der Linken anläuft, um ihre Schützlinge und Wähler vor dem unmenschlichen Anspruch zu schützen, einen eigenen Beitrag zu ihrem Lebensunterhalt zu erbringen.




Eine ganz normale Woche in München…

„Dank“ der Political Correctness ist es bekanntlich ziemlich schwierig herauszufinden, welcher Nationalität ein Straftäter angehört, da die Medien die entsprechenden Informationen meist verschweigen. Auf der Seite der Polizei München ist das – noch – anders, hier hat man keine Hemmungen, die (traurigen) Tatsachen beim Namen zu nennen. Jeden Tag ausser samstags werden dort Straftaten veröffentlicht. Ich habe mir einmal die Mühe gemacht und die Veröffentlichungen der vergangenen Woche hinsichtlich Nationalität bzw. Migrationshintergrund analysiert.

(Von Michael)

Eingang in meine Kurzanalyse fanden nur Bekanntmachungen, bei denen man Rückschlüsse auf die Täter ziehen kann, das angegebene Datum ist jeweils das Veröffentlichungsdatum, nicht das Datum der Tat.

Montag – 15.02.2010

Raubüberfall auf offener Strasse, Täter „drei Südländer (Türken oder Araber)“
Raubüberfall auf offener Strasse, Täter „vermutlich Türke“
Raubüberfall auf offener Strasse, Täter „südosteuropäischer Typ“
Trickdiebstahl einer dreiköpfigen Familie „mit dunklen Haaren“, die Familie ist flüchtig und zahlreicher weiterer Taten verdächtig
Taschendiebstahl am Stachus, Täter war ein „46jähriger Türke“, der als Serientäter bekannt ist

Dienstag, 16.02.2010

Sachbeschädigung, versuchte Fahrerflucht und erheblicher Widerstand gegen Polizeibeamte durch einen „40jährigen Italiener“
72jährige Rentnerin mit Geldwechseltrick bestohlen, Täter „südländischer Typ“

Mittwoch, 17.02.2010

Britische Touristin von Trickdiebin bestohlen, Täterin hatte „dunklen Teint“

Donnerstag, 18.02.2010

Überfall auf ein Schmuckgeschäft, Täter sprach mit „bayerischem Akzent“
Körperverletzung, Beleidigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie dem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz durch einen „18jährigen deutschen Lageristen“

Freitag, 19.02.2010

Drogenfund am Hauptbahnhof bei einem „22jährigen Polen“; kleine Anekdote am Rande: Der Täter flüchtete, ließ aber leider seinen Personalausweis zurück…

Sonntag, 21.02.2010

Messerstecherei, „15jähriger Albaner“ wegen versuchten Totschlags in Untersuchungshaft
Versuchter Überfall auf Bankfiliale in der Innenstadt, Täter hatte eine „asiatische Erscheinung“

Insgesamt wurden von der Münchner Polizei in der vergangenen Woche 13 Straftaten veröffentlicht, bei denen man Rückschlüsse auf die Herkunft der Täter machen kann. Dabei handelte es sich in 85 Prozent der Fälle (11 von 13) um ausländische Täter.

Fazit: Eine ganz normale Woche in München…




ZdJ-Vize warnt vor muslimischem Antisemitismus

Dieter GraumannDer Vizepräsident des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann (Foto), hat vor der Gefahr des wachsenden Antisemitismus unter muslimischen Migranten gewarnt. In einem Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin Focus warf er den Islamverbänden mangelndes Engagement vor. Der Antisemitismus sei unter arabischstämmigen Jugendlichen „erschreckend hoch. Es hat keinen Sinn, sich wegzuducken oder das Thema wegzudrücken.“

Focus schreibt:

Um die Judenfeindlichkeit unter Muslimen einzudämmen, seien „vor allem die muslimischen Communities selbst gefragt“. Von deren Vertretern höre er zwar offizielle Bekenntnisse gegen den Antisemitismus. „Aber nach innen, gegenüber den eigenen Leuten“, kritisierte er, „sind sie noch viel zu wenig engagiert. Wenn sie mehr täten, würden die muslimischen Verbände dadurch viel mehr Glaubwürdigkeit gewinnen.“

Der 59 Jahre alte Graumann wird als aussichtsreichster Kandidat für die Nachfolge von Charlotte Knobloch gehandelt. Die 77-Jährige tritt im November nicht mehr für eine zweite Amtszeit an. Graumann wäre der erste Spitzenrepräsentant der mehr als 100 000 Juden in Deutschland, der den Holocaust nicht miterlebt hat.

Es wird höchste Zeit, dass der ZdJ seinen Kuschelkurs gegenüber den Muslimen endlich revidiert.

(Spürnase: Antivirus)




Hohe Nachzahlungen für 130.000 Asylbewerber?

Nach Informationen des Spiegel können Zehntausende Asylbewerber auf erhebliche Nachzahlungen vom Staat hoffen. Der Grund: Kommunen sollen ihnen zum Teil über viele Monate hinweg Leistungen vorenthalten haben.

Der Spiegel berichtet:

Asylbewerber bekommen in den ersten vier Jahren ihres Aufenthalts in Deutschland Unterstützung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz – je nach Bundesland sind das Sachleistungen, Gutscheine oder Geldleistungen, maximal 230 Euro pro Monat für Erwachsene und 180 Euro für Kinder. Nach Ablauf dieser Frist haben aber alle Familienmitglieder Anspruch auf eine Erhöhung auf Hartz-IV-Niveau. Viele Städte und Gemeinden kamen dieser gesetzlich vorgeschriebenen Pflicht nicht nach. Etliche Flüchtlinge waren im Rechtsstreit mit den Kommunen schon erfolgreich und erstritten sich zum Teil hohe Nachzahlungen.

So bekam eine elfköpfige Familie aus Serbien 31.500 Euro überwiesen. Dass die anderen klagenden Asylbewerber ebenso recht bekommen, ist wahrscheinlich. Denn auch das Bundessozialgericht in Kassel hat bereits im Sinne einer Flüchtlingsfamilie entschieden.

Derzeit leben etwa 130.000 Asylbewerber in Deutschland. Auch die erst jüngst Angekommenen erhalten möglicherweise zusätzliche Leistungen: Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Hartz-IV-Regelsätzen bestehen nach Einschätzung von Juristen und Politikern erhebliche Zweifel daran, dass die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz verfassungsgemäß sind.

(Spürnase: Mike M.)




„Ehrenmord“ – dritte Variante?

Über die Schandmorde unserer lieben Mitbürger mit einschlägigem Hintergrund, in euphemistischer Demutshaltung auch gerne als „Ehrenmorde“ bezeichnet, musste PI leider schon sehr oft berichten. Daher sind uns zwei Varianten dieser Schandmorde bereits bestens bekannt.

Zum einen erstechen, erwürgen, erschlagen, erschießen hintergründliche Väter, Brüder oder Onkel junge Mosleminnen, wenn diese den „islamischen Weg“ verlassen und zum Beispiel das Kopftuch ablegen, einen Beruf lernen oder einen deutschen Freund haben. Bei der anderen Variante werden Ehefrauen von ihren moslemischen Gatten überfahren, erstochen, erwürgt, erdrosselt, erschlagen oder erschossen, weil „er“ tatsächliche oder eingebildete Gründe hatte, an ihrer ehelichen Treue zu zweifeln. Diesen beiden Varianten müssen wir nun leider noch eine dritte beigesellen.

Sie bezieht sich auf außerehelichen Geschlechtsverkehr. Ein 58 Jahre alter Kurde aus Doberlug-Kirchhain (Brandenburg) mit dem höchst originellen Beruf eines Imbissbudenbetreibers tötete nach einvernehmlichem (?) Geschlechtsverkehr seine Sexpartnerin, eine 53-jährige verheiratete Verkäuferin aus Finsterwalde. Diese hatte das sexuelle Leistungsvermögen des späteren Mörders beim Beischlaf in Frage gestellt. Weil sie seinen „kleinen Mohammed“ verspottet und beleidigt hatte, und damit seine „Ehre“ verletzt hatte, griff der Täter die am Boden liegende Frau plötzlich von hinten mit einem „kantigen Gegenstand“ an und verletzte die Wehrlose schwer (dennoch kam die Staatsanwaltschaft zum Schluss, es liege – trotz der ursprünglichen Anklage wegen Mordes – wesentliche Mordmerkmale wie Heimtücke könnten nicht nachgewiesen werden!). Nachdem der Tod eingetreten war, kleidete der Mörder die Leiche wieder an, und verbrachte sie mit dem Wagen des Opfers zu einem Parkplatz.

Selbst nach der Urteilsverkündigung (neun Jahre Haft) beteuerte der Imbissbudenbetreiber seine Unschuld. Das Opfer sagte nichts, denn es war tot. Also Frauen, wenn ihr euch auf einvernehmliche Geschlechtsverkehre mit Hintergründlern einlasst, bitte daran denken, niemals seine „Ehre“ zu verletzen, indem ihr den „kleinen Mohammed“ kritisiert oder seine Leistungsfähigkeit in Frage stellt. Denn weder mit dem „großen“ noch mit dem „kleinen Mohammed“ darf gezweifelt werden, wie folgende Hadithe belegen:

Der Gesandte hatte die sexuelle Fähigkeit von 30 Männern. (Bukhari 1, 5, 268)

Anas bin Malik berichtete: Es war üblich für den Propheten geschlechtlichen Verkehr mit all seinen Frauen in einer Nacht zu haben. Zu dieser Zeit hatte er neun Frauen. (Bukhari Band 7, Buch 62, Nummer 142)

Nicht nur der Gehorsam der Tochter und die Treue der Ehefrau stehen für die hintergründliche „Ehre“, sondern auch seine Potenz.

(Foto oben: Opfer von Ehrenmorden, Quelle: Europenews)