Anlässlich einer Veranstaltung der Volkshochschule Gütersloh verkündete der Konvertit Raschid (Ex-Christian) Bockemühl, die Imame, die uns die Türkei ins Land schickt, würden vom Goethe-Institut – bestens vertraut mit dem Element islamischer „Kültür“ in Deutschland (Foto*) – in Landeskunde und in deutscher Sprache ausgebildet. Der deutsche Steuerzahler finanziert also Ausbildung und Wirken islamischer Vorbeter in Deutschland von Beamten des türkischen Staates.

(Von Davide S., Spürnase: Jean B.)

PI berichtete im Dezember 2009 bereits über das Thema, wir wollen uns jetzt dabei die Rolle der Diyanet mal etwas genauer ansehen. Diyanet Isleri Baskanligi (Präsidium für Religionsangelegenheiten), abgekürzt Diyanet, ist die gigantische Religionsbehörde der Türkei mit fast 100.000 Beschäftigten; zugleich ist Diyanet die höchste islamische Autorität des Landes. Es verfasst zentral die Freitagspredigten, die in allen angeschlossenen Moscheen, auch in denen in Deutschland, einheitlich verlesen werden. Das Amt entsendet weiterhin Attachés an Botschaften und Konsulate, insbesondere in der Bundesrepublik Deutschland.

Besonders pikant: Die türkische Mammutbehörde ist dem Geschäftsbereich des Ministerpräsidialamtes der Türkei zugeordnet, hört also zur Zeit auf das Kommando des Islamisten Recep Tayyip Erdogan. Und passenderweise zählt zum gleichen Geschäftsbereich noch das Amt für Menschenrechte (Basbakanlik Insan Haklari Baskanligi). Islam und Menschenrechte gehören von Anbeginn an zusammen, denn der Islam war schon immer bemüht, den Menschen ihre Rechte zu nehmen (vergleiche die geringen Rechte der Frauen im Islam sowie die Definition der „Islamischen Menschenrechte“). Kein Wunder, dass das Diyanet sich seit einiger Zeit erkennbar radikalisiert. So wird in einem vom Amt herausgegebenen Leitfaden für das gute und vorbildliche Leben der moslemischen Frau die Ansicht vertreten, dass Flirten nicht mehr und nicht weniger als Ehebruch sei und der Kontakt mit fremden Männern generell vermieden werde müsse. Auch der Gebrauch von Parfüm außerhalb des eigenen Hauses sei eine Sünde. Frauen und Männer am selben Arbeitsplatz seien deswegen eine besonders große Gefahr für die Gesellschaft.

Die DITIB (Türkisch-Islamische Union) als deutscher Ableger und Satellit der türkischen Religionsbehörde implementiert in Deutschland einen Staat im Staate, der diesen Unfug seinen Untertanen in die Köpfe pflanzt und somit eine Integration strebsam und erfolgreich zu verhindern weiß.

Und nun kommt das Goethe-Institut ins Spiel, denn es bildet seit einiger Zeit einen Teil (etwa 130) der Imame aus, die das Diyanet regelmäßig an über 800 DITIB-Moscheen in Deutschland entsendet. Das nennt sich dann „Imame für Integration“, was sich anhört wie „den Bock zum Gärtner machen“ oder „Blogwarte für Meinungsfreiheit“, und ist ein Gemeinschaftsprojekt von DITIB, Goethe-Institut und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Das berufsbegleitende Angebot: 500 Stunden Deutschunterricht und etwa zwölf Tage Landeskunde (Staat und plurale Gesellschaft, Alltag in Deutschland, religiöse Vielfalt, Migration, Bildung- und Ausbildung, Vereinsarbeit).

Mit diesem Wissen ausgestattet sollen die Imame als Berater für Alltagsthemen eingesetzt werden, Hilfestellung bei Familien- oder Schulproblemen geben, sowie als Ansprechpartner für den interreligiösen Dialog oder für öffentliche Einrichtungen bzw. staatliche Institutionen fungieren.

Doch wie sollen diese angelernten Findigkeiten des Imams die mangelhaften Kenntnisse und die mindestens ebenso mangelhaften Integrationsbemühungen seiner Gemeindemitglieder ersetzen können? Wie soll der Imam in 500 Deutschstunden am Goethe-Institut sprachliche und landeskundliche Fertigkeiten erlangen, die Ali und Aysha in 20 oder 40 Jahren Leben im Lande nicht erlangen konnten oder mochten?

Sollen sie ja auch gar nicht. Vielmehr ist dies ein weiterer Versuch, durch den Einbezug von Imamen bei Verhandlungen mit Schulen, Behörden und Polizei den Alltag der in Deutschland lebenden Türken noch stärker zu islamisieren. Zur Erinnerung: Der Imam ist ein Vorbeter. Bestenfalls hat er islamische Theologie studiert. Und: Er ist ein Beamter der Diyanet, ein Vollzieher des Willens von Islamist Erdogan, diesem verpflichtet. Am Wohlergehen Deutschlands hat er kein Interesse.

(*Titelbild der Herbst-Broschüre „German Cultural Events“. Es zeigt, welches Deutschland-Bild das Goethe-Instituts in Washington den Amerikanern im Jahre 2007 vermitteln wollte)

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91 KOMMENTARE

  1. oh mein Gott Parfüm?!
    das duftet ja nach individualität!! niemals!

    Wie krank sind diese Menschen?………

  2. die eigentliche Schweinerei ist doch wohl das der dt. Staat hier gemeinsame Sache mit den Tätern macht.

    Die Christenverfolgung in der Türkei wird (und wurde schon immer) von der Diyanet-Religionspolzei organisiert. Auch die Pogrome der 60er Jahre. Trotzdem baut diese Täterorganisation hier munter Großmoscheen.

  3. #5 Junin (16. Feb 2010 15:11)

    „Wie lang müssen wir diesen Blödsinn noch ertragen. Wo ist die Politik. Die Regierung schläft.“

    Irrtum, die schläft nicht, sondern fördert diesen Blödsinn bzw. dieses Verbrechen mit aller Macht!

  4. Nicht vergessen, liebe Steuerkartoffel, Dein Untergang und die Vernichtung der Zukunft Deiner Kinder und Kindeskinder in Freiheit werden zum größten Teil aus dem deutschen Bundeshaushalt finanziert.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Goethe-Institut

    Das Goethe-Institut wird überwiegend aus dem Bundeshaushalt finanziert.

    Im Jahr 2008 hatte das Goethe-Institut ein Gesamtbudget von 322 Mio. Euro zur Verfügung. Davon waren 211 Mio. Euro Zuwendungen des Auswärtigen Amts, mehr als 99 Mio. Euro erwirtschaftete das Goethe-Institut selbst durch Sprachkurse und Prüfungen im In- und Ausland.

    Einspruch zwecklos, mit freundlichen Grüßen Dein gemästeter Gutmenschenparasitschik mit Sitz im Goethe-Institut und sicherer Rente.

  5. Diyanet Isleri Baskanligi (Präsidium für Religionsangelegenheiten), abgekürzt Diyanet, ist die gigantische Religionsbehörde der Türkei

    Es ist im Übrigen die größte Behörde der Welt, größer als das Pentagon! Nur als Hinweis einmal, wie wichtig dem angeblich ja ach so säkularem Staat Türkei sein Satanskult Islam ist.

    “Imame für Integration”

    LOL

    Imame für Integration = vegetarische Kannibalen 😡

  6. Genie Goethe und Musel Dumpfbacken?
    Wie passt das denn zusammen???
    Das ist so als ob man original französischen Champagner zu Pommes mit Mayo bestellen würde.

    Lange halt ich eure News nicht mehr aus…

  7. Es bringt leider nichts, sich über die ständigen Meldungen dieser Art nur in einschlägigen Seiten auszulassen. Wir müssen auch mal zeigen, daß wir die Schnauze voll haben. Man müsste mit 10.000 Menschen eine Demo vorm Kanzleramt und Parlament machen, bis die Politk der Islamisierung ENDGÜLTIG und Unwiderruflich einen Riegel vorschiebt!

  8. Warum sind die alle nur so scharf drauf, den Muslimen IHRE ISLAM-(UN-)KULTUR zu vermitteln ?

    Wie wärs einmal mit der Vermittlung von Christlichkeit, Deutschen Tugenden, Europäischem Geist, Wissenschaftlichkeit, Freiheits- und Gerechtigkeitsdenken usw

    Ach, das ist in den Augen der LRGs alles minderwertiges Zeugs ? ! ? Na dann ….

  9. @ #15 Deutscher Patriot (16. Feb 2010 15:28)

    Bis das passiert wird noch sehr viel Wasser den Rhein runterfleissen, aber den Deutschen geht es noch viel zu gut. Sollange sie was zu verlieren haben wirkt die Nazikeule der Gutmenschen leider. Wenn die Deutschen nichts mehr zu verlieren haben, trampeln sie alles nieder was sie vor die Füße bekommen (sagte meines Wissens nach der Bruder von Weizäcker)

  10. @Deutscher Patriot15

    Ob 10.000 oder 100.000 vor dem Kanzleramt mal für 2 Stunden ihre selbstgemachte Posterchen und Plakatchen und Bastelarbeiten spazieren tragen, juckt keine Sau.

    Würde dich so etwas interessieren, wenn du in einer Machtposition wärest? Nein? Mich auch nicht.

    Das ist quasi wie Fernsehen. Man muss nur mal den Abend abwarten, und am nächsten Tag sind alle wieder brav zu Hause und es ist, als sei nichts passiert.

    Um etwas zu erreichen, muss man DRUCK erzeugen. Am meisten Druck erzeugt man durch einen Generalstreik. Es gibt jedoch auch andere Alternativen, die weniger risikoreich sind, weniger Teilnehmer brauchen und trotzdem bei weitem wirkungsvoller sind als sinnlose Aufmärsche.

    Zum Beispiel könnten sich ein paar Einzelhändler einer Stadt, die auf die Zustände in bestimmten Vierteln aufmerksam machen wollen, absprechen und ihre Geschäfte an einem Tag in der Woche einfach geschlossen haben. Oder eine konzertierte Schließung der Geschäfte zu den Zeiten, in denen der Muezzin kräht.
    Immer brav ein Plakat ins Fenster hängen, warum das Geschäft zu ist, damit der Druck weg vom Inhaber, hin zur Politik verlagert wird.

    Ja, klingt alles sehr kompliziert und erfordert Organisation, Solidarität und Eier. Aber eines ist klar: Demos bringen nix. Warum sollen immer nur die linken kreativ sein? 😉

  11. An die Leitung des Goetheinstitutes
    info@goethe.de

    Betrifft
    http://www.pi-news.net/2010/02/die-ditib-und-das-goethe-institut

    Eigentlich steht bei PI alles geschrieben und man sollte dem nichts mehr hinzufuehgen muessen ausser tiefe Scham ueber das was ueber, mit und hinter dem Namen „Goetheinstitut“ so ablaeuft. Sie unterstellen den Migranten mit tuerkischem Migrationshintergrund in Deutschland dem Oberislamisierer Erdogan und dessen direkter Kompetenz.

    Ja seid ihr denn klar im Kopf?
    Die geistig-mentale Ausrichtung und Indoktrination der Migranten in Deutschland ueberlaesst ihr dem Tuerkisch-islamischen Premierminister?
    Glaubt nur nicht wir wuessten nicht WAS hier ablaeuft !
    SO GEHT DAS NICHT WEITER!

  12. Nachtrag

    Man stelle sich folgendes vor: Der Geschäftsführer von Aldi Süd würde beschließen, wegen der steigenden Kriminalität in der Stadt XY alle Aldi Filialen am Montag und Dienstag geschlossen zu halten, bis die Zustände sich geändert haben.

    Eine solche Mitteilung hängt dann jeden Montag und Dienstag in den Frankfurter Aldi-Filialen.

    So eine Aktion erzeugt mehr Aufmerksamkeit und Druck als 1 Million Demonstranten vor dem Kanzleramt und nach spätestens einem Monat würde die Polizei in den betroffenen Vierteln aufgeräumt haben.

    Es ist nicht schwer, man riskiert nicht viel, aber wer würde es machen? Haben die Arbeitgeber wirklich ein Interesse daran, unsere Wünsche zu unterstützen?

    Alternativ könnten auch ganz normale Verbraucher eine derartige Aktion starten und sagen: Solange Forderung XY nicht umgesetzt ist, kaufen wir keinen Kaffee mehr. Oder keine Butter. Oder keine Milch. Irgendwas, was verderblich ist und Kosten erzeugt. Wenn die „Bürger in Wut“ oder andere Parteien einfach mal derartige Aktionen anleiern würden, das wäre mal was ! Und verboten ist es nicht.

    Wichtig ist einfach, dass man solidarisch ist; dann erzeugt man Druck.

  13. GOETHE WÜRDE DAS GOETHE-INSTITUT SCHLIESSEN. SOFORT.

    „Mit dem Wissen wächst der Zweifel“ (Goethe)

    „Wer sich nicht selbst befiehlt, bleibt immer Knecht.“ (Goethe)

    „Es hört doch jeder nur, was er versteht.“ (Goethe)

  14. Und wenn schwarz-gelb nach der NRW-Wahl auseinander fliegt, kommt schwarz-grün:

    http://www2.oezdemir.de/uploads/2010_01_31_hohenheimer_tage_zum_auslaenderrecht_rede_cem_oezdemir.pdf

    Menschen, die sich völlig zu Recht seit ihrer Kindheit als Deutsche gefühlt
    haben, sehen ihren gleichberechtigten Status als Teil unserer Gesellschaft in Frage gestellt.
    Das ist schlicht unvernünftig und nicht im Interesse unseres Landes. Die Regelung spaltet
    die Einwanderungsgesellschaft auch an der Frage der ethnischen Zugehörigkeit. Denn
    Kinder aus binationalen Partnerschaften, die zumindest von einem deutschen Elternteil
    abstammen, sind diesem bürokratischen Unsinn nicht unterworfen.
    In unserem eigenen Interesse sollten wir uns von dem unsinnigen Optionszwang trennen.
    Denn wir haben kein Interesse, dass uns diese Menschen verloren gehen. Sie sind
    gleichberechtigter Teil dieser Gesellschaft und müssen es bleiben. Ich denke, wir – und
    dieses wir verstehe ich als dringliche Bitte an Sie alle – müssen daran arbeiten, dass sich
    diese Erkenntnis durchsetzt. Wenn wir verhindern wollen, dass die Debatte um den
    Optionszwang wieder in die platte demagogische Debatte des „die kriegen ja doppelte
    Rechte“ und „wo kann ich hier gegen Ausländer unterschreiben“ kochscher Art abgleiten,
    müssen wir ruhig und sachlich und mit vielen Mitstreitern argumentieren. Lassen sie uns
    gemeinsam daran arbeiten, dass der Optionszwang fällt und das Staatsangehörigkeitsrecht
    reformiert wird. Die Grünen haben erneut einen entsprechenden Aufschlag mit einer
    Gesetzesänderung im Bundestag gemacht. Zumindest dies darf keine Utopie bleiben,
    sondern muss sehr bald Realität werden!
    Lassen Sie mich abschließend noch auf einen Punkt eingehen. Ihnen ist vermutlich
    aufgefallen, dass ich mehrfach auch mit unserem eigenen Interesse – das Interesse
    Deutschlands – argumentiert habe. Das mag so manchen Außenstehenden wohlmöglich
    überraschen, der gerade von einem Grünen Parteivorsitzenden erwartet, Migrations- und
    Integrationspolitik vor allem menschenrechtlich zu verankern. Das tue ich und dafür steht
    meine Partei wie keine andere, dafür stehen auch meine heutigen Ausführungen. Zugleich
    erscheint es mir wichtiger, dass wir im Streit um eine zukunftsfähige Migrations- und
    Integrationspolitik zugleich deutlich machen, dass es hier angesichts der Herausforderungen
    (Stichwörter: demographischer Wandel, Bildungsgerechtigkeit, ‚Einbürgerung des Islam’,
    Erziehung zur Demokratie) nicht um einen falsch verstandenen Altruismus geht, sondern um
    die Zukunft unseres Landes. Damit wird klar: Eine menschenrechtlich verankerte Migrationsund
    Integrationspolitik auf der einen und Deutschlands Interessen auf der anderen Seite
    schließen sich nicht aus – sie bedingen einander geradezu. Und wer versucht, hier einen
    Gegensatz aufzubauen, hat die Herausforderungen nicht begriffen. Dennoch hoffe ich, dass
    sich rationale Argumente letztlich auch in der CDU durchsetzen.

  15. Die Goethe-Institute gehören, ersatzlos, dicht gemacht.

    Duch das internet haben sie ihre Existenberechtigung verloren. Jeder,ob Deutscher im Ausland oder interessierter Ausländer findet dort alles an Information zu Deutschland.
    Deshalb versuchen die Institute sich neue Geschäftsfelder zu erschließen.
    Das sind dann Sprachkurse für die Importbraut in Anatolien, damit sie die 200 Wörter lernt, die sie von Hartz4 trennen. Oder die besagten Imame mit dem „Goethe-Siegel. Oder das Operndorf in Afrika, wo sich Christof Schlingensief, auf seine letzten Tage, mit Steuergeldern, seinen Egotraum erfüllt.

  16. Hallo Zusammen,

    das ist mein erster Eintrag auf PI und zuerst möchte ich der PI-Gruppe München für die immer wieder lesenswerten Artikel danken. Gerne lese ich auch die Beiträge von „Denker“ und „Eurabier“.

    Zuallererst muß ich sagen das mir die Situation wie ich sie in meinem Alltag vorfinde und die auf PI beschrieben ist bei weitem realistischer erscheint als die Berichterstattung der Medien. Aber was ich nicht verstehe:

    Es muß doch einen Grund geben warum sich unsere Gesellschaft einerseits derart verändert und andererseits keine offene Diskussion darüber möglich ist.

    Und warum sollte sie nicht möglich sein? Wenn die hier oft aufgeführten Wissenschaftler ihre Erkenntnisse auf dem wissenschaftlichen Weg ermittelt haben sollten diese doch auch in den politischen Diskurs einfliessen.

    Ich bin weder Blind noch Feige, wenn es sich als Richtig erweist was ich hier lese werde ich handeln uund nicht nur schreiben. Aber dafür brauche ich als „Neuling“ mehr als nur eine emotionale Situation die mich derzeit dazu drängt dieses zu tun.

    Bananenrepublik?
    Seid Ihr sicher?

    Bitte um Antwort

  17. Das Goethe-Institut ist doch erst neulich unangenehm aufgefallen, weil es einen palästinensischen Hass-Rapper sponsort, der auf Steuerkartoffels Kosten nun mit anti-deutschem Rassismus-Rap durch den Gaza-Steifen tourt.

    Man sollte das Goethe-Institut meiner Ansicht nach ersatzlos streichen, weil es in 40 Jahren so gut wie nichts erreicht hat außer eine sonderbar verzückte Art von Selbstüberhöhung.

    Es ist schon geradezu ein Treppenwitz, dass eine deutsche Teenie-Band wie Tokio Hotel in drei Jahren mehr Jugendliche weltweit in Deutsch-Kurse gebracht hat als das Goethe-Institut in 40 Jahren. Und in diese „Kultur-Botschafter“ hat der deutsche Staat außer einer normalen Schulbildung keinen Cent investieren müssen, im Gegenteil, er hat sogar noch satt Steuern eingenommen.

    Man muss auch hier mal über Effizienz nachdenken.

  18. Was waren/sind wir in Europa doch so Einfältig und Ignorant um zu erkennen dass mit der,seit langem beschwohrenen, Gefahr aus dem Osten nicht Russland oder China gemeint sind sondern die Islamischen Staaten aus dem Südosten.

  19. OT: Internetfilter sollen doch eingeführt werden

    Diesmal im Namen des Jugendschutzes.

    Wenn erstmal dort der Durchbruch gekommen ist, kann sich jeder selbst ausmahlen, was dass dann für anonyme Blogs bedeutet (Verstoß gegen Impressumspflicht). Auch auf unseren „Gotteslästerungsparagrafen“ §166 StGB sei hingewiesen. Unsere Politiker stören sich schon länger am freien Internet. Und sie haben gute Chancen es zu zerstören.

  20. Ich werde das Gefühl nicht los, dass in Deutschland demaßen viel arabisches Kapital eingebracht wurde um Porsche etc., zu retten. Diese „Einlagen“ könnten von arabischer Seite an Bedingungen -den ISLAM betreffend- geknüpft worden sein………..
    Traum oder Wirklichkeit????
    Oder sind wir alle (unsere Politiker eingeschlossen) nur zu dämlich uns zu schützen ??????

  21. @ non smoking woman

    Apropos Internet und Tokio Hotel und Deutschlernen:

    Als der Steinmeier noch Außenminister war, hat er im TV mal begeistert erzählt, egal wo er hinkomme, überall würden Jugendliche „die Goethe-Institute stürmen, um sich dort die Texte von Tokio Hotel zu holen“. Das hat er wirklich so gesagt. LOL!

    Ich stelle mir gerade vor, dass sich junge Französinnen auf dem Maulesel oder der bicyclette in einer 14tägigen Tour nach Paris aufmachen, um sich dort von einer Sekretärin des Goethe-Instituts auf einer alten Remington-Schreibmaschine persönlich die Texte von Tokio Hotel abtippen zu lassen. Prust!!!

    Hat dem Steinmeier eigentlich schon mal jemand erklärt, dass man sich Liedtexte heutzutage nicht mehr im Goethe-Institut abholt, sondern im Internet anschauen kann?

    Meiomei: ich sach nur „Muhabbet“.

  22. Wenn diese närrischen Goethe-Gutmenschen dem Ausland zwei dicke Kopftuchmädchen unter dem Titel „Deutsche Kulturveranstaltungen“ präsentieren, haben sie nichts Geringeres als eine kulturbereichernde Begegnung mit einem Rudel gegelter südländischer Kopftreter verdient. Der Tag wird kommen!

  23. Das berufsbegleitende Angebot: 500 Stunden Deutschunterricht und etwa zwölf Tage Landeskunde (Staat und plurale Gesellschaft, Alltag in Deutschland, religiöse Vielfalt, Migration, Bildung- und Ausbildung, Vereinsarbeit).

    Wer sagt, da dieser Unterricht umsonst ist? Das Goetheinstitut bietet durchaus Lehrgänge an, die Geld kosten.

  24. Welche „Schätze“ im Goethe-Institut „arbeiten“ wurde auch in der Expertise „Abschied von der Integration“ thematisiert:

    http://www.vielfalt-bewegt-frankfurt.de/sites/all/media/Integrationskonzept_PDF_Fassung.pdf

    Auszug, Seite 79:

    Es gibt keine Alternative zur Integration von Migrantinnen und Migranten. Integrationspolitik kann, genau betrachtet, aus nichts anderem bestehen als aus

    1) Bündeln von Gesetzen, die z.B. Diskriminierungen verbieten,
    2) der Bereitstellung von Geld für Programme und Maßnahmen, die Beschäftigung
    und Ausbildung fördern, sowie
    3) aus ‚mobilisierenden Überredungen‘

    Noch Fragen?

  25. Heute in der Stadt: Junge Frau, Türkin, Kinderwagen, Kippe im Mund und überhaupt ziemlich aufgebrezelt, Kopftuch um und auf der Tasche stand:

    Hijab
    mein Leben
    meine Stimme
    mein Recht

    auf englisch.

  26. Unsere Eliten dulden und unterstützen die Islamisierung Deutschlands durch einen fremden Staat.

    Kleiner Ausflug in die Geschichte. Sowas nannte man frührer Volks- u. Hochverrat.
    Früher hätte sich das niemand getraut, denn sowas endete vor dem Erschießungskommando oder am Strick. Heute haben sie es besser, denn heute werden sie darfür mit hohen Staatsämtern u. Pensionen belohnt, und sie werden mit Gutmenschen-Auszeichnungen überhäuft.

  27. Jetzt stimmt´s aber:

    Welche “Schätze” im Goethe-Institut “arbeiten” wurde auch in der Expertise “Abschied von der Integration” thematisiert:

    http://www.freie-waehler-im-roemer.de/uploads/tx_bffpdf/Abschied_von_der_Integration.pdf

    Auszug, Seite 79:

    Es gibt keine Alternative zur Integration von Migrantinnen und Migranten. Integrationspolitik kann, genau betrachtet, aus nichts anderem bestehen als aus

    1) Bündeln von Gesetzen, die z.B. Diskriminierungen verbieten,
    2) der Bereitstellung von Geld für Programme und Maßnahmen, die Beschäftigung
    und Ausbildung fördern, sowie
    3) aus ‘mobilisierenden Überredungen’/blockquote>

    Noch Fragen?

  28. Vielleicht sollte das Goetheinstitut in Mohammedinstitut, oder Islamisierungsinstitut umbenannt werden.

  29. #24 non smoking woman
    #25 Paula

    Goethe-Institute

    So wie die sich im Moment in den letzten Jahren darstellen könnte man meinen, die gaben die Blaupause für die Auto-Abwrackprämie vor. Nur dass die G-I keine Autos, sondern die deutsche Kultur abwracken.

  30. @Paula
    Egal ob Goethe-Institute, Parteien-Stiftungen, Gewerkschaftsbildungseinrichtungen,kirchliche Bildungsstätten usw. bis zu UN-Organisationen, diese, so in den letzten 40 Jahren entstandenen, Organisationen, gehören alle auf den Prüfstand. Das sind zum größten Teil, Aufbewahrungsanstalten für politisches Gammelfleisch, das gut versorgt werden will oder für Kinder, die irgendwas mit Sprachen und Kultur machen wollen und deren Eltern, jemand mit Einfluß kennen. Normalos landen dann in Hartz4, die Anderen, in so einem Steuerverbrennungsimperium, mit einem schönen Titel auf der Visitenkarte.

  31. @ #30 Paula (16:29)

    Als der Steinmeier noch Außenminister war, hat er im TV mal begeistert erzählt, egal wo er hinkomme, überall würden Jugendliche “die Goethe-Institute stürmen, um sich dort die Texte von Tokio Hotel zu holen”. Das hat er wirklich so gesagt.

    LOL

    You made my day, Paula!
    Thx

    Die Sozis sind sich wirklich keiner Lüge zu schade; so platt und dumm die auch sein mag; wenn sie glauben, damit Eindruck schinden oder eine Wählerstimme ergattern zu können. Solche Aktionen bringen der SPD dann auch immerein paar Prozentpunkte ein … die Frage ist nur noch oben oder nach unten. 🙄

  32. @ #30 Paula (16:29)

    (Nochmal in Reinschrift) 😳

    Als der Steinmeier noch Außenminister war, hat er im TV mal begeistert erzählt, egal wo er hinkomme, überall würden Jugendliche “die Goethe-Institute stürmen, um sich dort die Texte von Tokio Hotel zu holen”. Das hat er wirklich so gesagt.

    LOL

    You made my day, Paula!
    Thx

    Die Sozis sind sich wirklich keiner Lüge zu schade; so platt und dumm die auch sein mag; wenn sie glauben, damit Eindruck schinden oder eine Wählerstimme ergattern zu können. Solche Aktionen bringen der SPD dann auch immerein paar Prozentpunkte ein … die Frage ist nur noch oben oder nach unten. 🙄

  33. Goethe, der ehemalige preussische Kriegsminister, der sich als Illuminat sah, wandte sich am Ende seines Lebens dem Islam zu und glaubte auch – der Christenverächter – das der Koran vom Himmel gefallen sei – wie früher im Altertum die Bilder von Himmelsköniginnen (z.B. in der Apostelgeschichte nachzulesen!)…

    Muslime sind übrigens ganz scharf auf Diplome von Goethe-Instituten und betrachten den ehemaligen preussischen Super-Arschlecker effektiv als Muslim…

    Das kommt davon, wenn Europa von nicht vom Volk gewählten Politkommissaren geführt wird, wie jetzt in der EUdSSR wieder der Fall (in Russland und bei vielen Ex-Ossis gilt Europa heute schon wieder als Diktatur, darum die Bezeichnung EUdSSR –> siehe auch die Bände sprechende Anklage gegen die Redefreiheit bzw. gegen den Islamkritiker, Hitlerhasser und Prosemiten Geert Wilders…).

    Zitat zum Nachdenken:

    „Transnationaler Progressivismus ist bis ins Mark undemokratisch und autoritär. Er setzt die Herrschaft erleuchteter “Experten” und elitärer Gruppen über die unwissenden Massen voraus, welche dumm sind und die man keine wichtigen Entscheidungen ohne Überwachung treffen lassen sollte. Sein Ziel ist es, eine gütige Oligarchie zu etablieren, wo die Macht innerhalb kleinerer Gruppen wohnt, die ihre Angelegenheiten außerhalb des Blickfelds der Öffentlichkeit regeln. Diese Denkrichtung ist nichtsdestoweniger ein Frontalangriff auf alle Grundprinzipien der Freiheit und Demokratie, verkleidet unter einer wohlwollenden Fassade. Sie muss als solcher bloßgestellt werden. Transnationale Organisationen wie die Europäische Union sind ein Rückfall in ein vordemokratisches Zeitalter. Eine der ernsthaftesten Herausforderungen für die Demokratie im 21. Jahrhundert ist der beispiellose Einwanderungsdruck und die Tatsache, dass gewisse Gruppen beschließen können, die gesamte demographische Zusammensetzung eines Landes ohne öffentliche Debatte und ohne Konsens der Öffentlichkeit dauerhaft zu verändern, einfach indem sie sich der Sicherung ihrer Grenzen enthalten. Das ist als “das größte
    demographische Experiment, das jemals einem Volk politisch aufgezwungen wurde” bezeichnet worden.
    Im Vereinigten Königreich, bevor Labour an die Macht kam, glich die Zahl der Leute, die Britannien verließen, ungefähr die Zahl der Ankommenden aus. Dann stieg Tony Blairs Regierung “in eine Politik ein, die das Wesen vieler der Gemeinden, in denen wir leben, total verändern wird, ohne irgendjemand von uns zu fragen.” […] “Labour hat nie formell angekündigt, dass sie verpflichtet sind, die Einwanderung unbegrenzt zu steigern. Es stand nichts über das Erhöhen der Einwanderung in Labours Manifesten von 1997, oder 2001, oder 2005.” Und doch, obwohl Mr Blairs Regierung die Aufsicht über eine buchstäbliche Explosion der Einwanderung geführt hat, hatte Blair die Unverschämtheit, die rivalisierenden Tories des Ausschlachtens dieser Angelegenheit zu bezichtigen. Er attackierte die Art, wie die Tories die Einwanderung auf Werbeplakaten mit Rassismus in Verbindung gebracht hatten. “Es ist ein Versuch, absichtlich die Ängste der Leute auszunutzen, es so hinzustellen, als würden die Machthabenden aus Gründen der Political Correctnes sich damit nicht zu befassen wagen”, sagte er. Sogar in den USA ist der erstaunlichste Aspekt der Einwanderungsdebatte der, dass die Eliten “glauben, sie könnten sich über den klaren und massiven Widerstand des amerikanischen Volkes hinwegsetzen.” Wie der Kolumnist Tony Blankley schrieb, war der Senat darauf vorbereitet, “Gesetze gegen den Willen der amerikanischen Öffentlichkeit zu verabschieden.” Acht von zehn Amerikanern wollten, daß die Grenzen gegen Millionen illegaler Einwanderer geschlossen würden, und doch wurde nichts Substantielles unternommen. Dafür muss es einen Grund geben. Es gibt in den USA auch einen gefährlichen Drang, illegalen Einwanderern volle Rechte, sogar Wahlrechte zu gewähren. In den Nordischen Ländern – Schweden, Norwegen, Island, Finnland und Dänemark – dürfen ausländische Bürger, wenn auch keine Illegalen, bei lokalen Wahlen wählen. Wie Roger Scruton aufzeigt, hängt die westliche Zivilisation von einer Idee der Bürgerschaft ab, die gar nicht global ist, sondern in territorialer Rechtsprechung und nationaler Loyalität verwurzelt ist. Eine Nation, die sich weigert, zwischen Bürgern und Nichtbürgern zu unterscheiden, kann nicht überleben.“

    Aus
    http://www.pi-news.net/wp/uploads/2010/02/Defeating_Eurabia_German_Book1.pdf

    Die EU-Politkommissäre und die andern nicht vom Volk gewählten EU-Herrscher sind Gläubige eines religiösen pseudoinitiierten Old Age-Glaubens (der umstittene Toni Blair konvertierte ja erst vor kurzen zum Katholizismus…). Die EU basiert auf den Römischen Verträgen“ von 1957. Die „Römer“ unter ihrem Pontifex Maximus haben nach der Schlappe bzw. False Flag Action mit Hitler (Konkordat Vatikan – Hitlerdeutschland vom 20.7.1933) nicht aufgehört, die Weltherrschaft anzustreben und zu diesem Zwecke das Volk subtiell zu täuschen. Sie haben im Gegensatz zu Jesus Christus im Matthäsu 4, Verse 8-11 (und Parallelstellen), der Versuchung nicht widerstanden und werden nun von ihrem Himmelsköniginnengott im Zeichen des Sonnen- bzw. Feuerrades gegängelt – bis zur totalen, religiösen(!!!) Diktatur und dann wird das Ende kommen (Offenbarung 13/17/19 etc.)…

  34. Es verfasst zentral die Freitagspredigten, die in allen angeschlossenen Moscheen, auch in denen in Deutschland, einheitlich verlesen werden.

    Aha. Das islamische Politbüro. 100.000 Beamte sind dort beschäftigt! Selber denken ist in dieser Kultur nicht vorgesehen. Drum finden die Linken den Islam auch so toll.

  35. #40 Glauben_ist_nicht_Wissen (16. Feb 2010 16:43)

    Auszug, Seite 79:

    Es gibt keine Alternative zur Integration von Migrantinnen und Migranten. Integrationspolitik kann, genau betrachtet, aus nichts anderem bestehen als aus

    sofortige ABSCHIEBUNG aller Seit Jahren Unterstützung beziehenden Türken

    Sonderzüge nach Istambul

    und schon ist Ruhe im Karton

    Türken , Musels und Integration ist die Quadratur des Kreises

  36. Wen wundert es.
    Das Vermögen der Juden wurde auch dafür gebraucht und beschlagnahmt, um die gigantische Vernichtung- Maschinerie, samt Transporten, KZ´s, Personal, Gaskammern und Brennöfen zu finanzieren.
    Wenn der deutsche Steuermichel denkt, seine eigene Vernichtung und Ausrottung zum Nulltarif bekommen zu können, dann hat er die Rechnung ohne den Wirt gemacht.
    Natürlich müssen wir alle die islamische Besatzung inkl. unserer eigenen Ausrottung Penny für Penny bezahlen.

  37. @ Poitiers

    Ich komme langsam zu dem Schluß, dass das Auswärtige Amt bis zum Ende der Amtszeit Steinmeier weder über einen Internet-Anschluss verfügt hat noch überhaupt wusste, was das ist und wofür das gut ist 😉 .

  38. Hier noch einen kleinen Abriß zum Thema Goethe-Institut aus der so oft gescholtenen FAZ sehr aufschlußreich:

    FRANKFURTER ALLGEMEINE
    FAZ vom 29.05.2006, S. 1, Kommentar

    Bücher zu Pflugscharen

    Das Goethe-Institut bringt der Welt statt Deutsch Vernunft bei / Von Patrick Bahners

    Das Goethe-Institut ist ein eingetragener Verein, der 1951 in München zum Zweck der Förderung des Deutschunterrichts unter nichtdeutschen Völkern gegründet wurde. Die Gründungs-mitglieder nahmen die Arbeit einer gleichnamigen Einrichtung wieder auf, die im Goethe-Jahr 1932 ins Leben getreten war. Seit 1961 kümmert sich der Verein im Auftrag des Auswärtigen Amtes um die Vermittlung deutscher Kultur im Ausland, indem er dort Niederlassungen unter-hält. Man muß diese Häuser nur betreten, um zu erfahren, was deutsche Kultur bedeutet: Hier kann man deutsche Bücher lesen, deutsche Dichter und Gelehrte hören und natürlich Deutsch lernen.

    Der Erfolg dieser Kulturmission, wie sie auch andere Kulturvölker betreiben, wird dadurch be-schränkt, daß ein guter Deutscher das Wort „deutsch“ mit schlechtem Gewissen in den Mund nimmt. Diesen zerknirschten Tonfall kann man niemandem beibringen, der eine andere Muttersprache hat, und gerade diejenigen Ausländer, die mit dem naivsten Fleiß unsere Sprache pau-ken, sprechen am Ende in den Ohren unserer Nationalerzieher nicht richtig Deutsch.

    Verbindlich für die Arbeit des Goethe-Instituts und der anderen Mittlerorganisationen in der auswärtigen Kulturpolitik ist die vor sechs Jahren von Außenminister Fischer vorgelegte „Kon-zeption 2000“. Darin findet sich der Gedanke, daß die Förderung der deutschen Sprache im Ausland nur dann als deutscher Beitrag zur kulturellen Vielfalt glaubwürdig sei, wenn auch in Deutschland die Mehrsprachigkeit ernst genommen werde. Droht demnach ein außenpolitischer Glaubwürdigkeitsverlust, wenn von Einwandererkindern erwartet wird, daß sie in der Schule die Landessprache benutzen? Die Sorge, in einer Welt, deren Verkehrssprache Englisch ist und bleiben wird, könnten Deutschkurse, deren Teilnehmer Gebühren zahlen, den Verdacht des Kulturimperialismus wecken, kennzeichnet die Provinzialität einer Politik, die von deut-scher Kultur nicht sprechen kann, ohne zu versichern, die anderen hätten aber auch Kultur. Als ob sich das unter kultivierten Menschen nicht von selbst verstünde.

    Schon die Regierung Brandt hat in ihren Leitsätzen für die auswärtige Kulturpolitik von 1970 das deutsche Interesse an der Verbreitung von Deutschkenntnissen preisgegeben. Die deutsche Sprache sei „Träger, nicht Ziel unseres Wirkens im Ausland“. Jenseits von Gebieten, in denen die Gebildeten sich seit jeher auch in Deutsch ausdrücken können, wurde zum Gebrauch „der jeweils gebräuchlichsten Sprache“ geraten.

    Die von Ralf Dahrendorf formulierten Maximen führten den erweiterten Kulturbegriff in die auswärtige Kulturpolitik ein. Diese sollte sich „in einer Welt, die sich ökonomisch mehr und mehr integriert“, mit den „zivisilatorischen Gegenwartsproblemen“ befassen. Mit der Erweiterung des Gegenstandes ging eine Relativierung des Anspruchs einher: „Was wir geben, ist nur so viel wert, wie unsere Bereitschaft zu nehmen.“ Dieser Satz ist eine fromme Lüge des schlechten Gewissens. Der Wert zum Beispiel des Studiums im Fach Stadtplanung an einer Hamburger Universität ist durchaus nicht von unserer Bereitschaft abhängig, ägyptische Studienbewerber zuzulassen, die dann hierzulande für ihren Glauben werben. Und dieser Wert wird nicht einmal dadurch gemindert, daß ein Student seine in Hamburg erworbenen Kenntnisse nutzt, um einen Massenmord zu planen.

    In einer sich wirtschaftlich angeblich zur Einheit rundenden Welt unterwarf der Erzliberale Dahrendorf der Logik des Marktes, wonach die Nachfrage den Wert des Angebots bestimmt, auch die Kultur. Warum? Weil die auswärtige Kulturpolitik „der Sicherung des Friedens in der Welt dienen will“. Wenn „die Aufgabe Verständigung und Zusammenarbeit lautet“, ist der Deutsche, der nicht jedermann auf englisch anredet, ein Barbar.

    Alle Außenminister ließen die Leitsätze von 1970 fortschreiben. Andersherum gesagt: Die an-gebliche Notwendigkeit, im Zuge der Globalisierung die Prioritäten der auswärtigen Kulturarbeit zu revisieren, ist ein Hut aus einer alten Schachtel, die Hildegard Hamm-Brücher an Jürgen W. Möllemann weitergab. Nach dieser Mode erfüllt sich die Kultur im „Dialog“, als dessen Ziel in den Reden von Bundespräsidenten die „Anerkennung“ ausgegeben wird. Wer eine Lebensweise anerkennt, nur weil es jemanden gibt, der sie sich vielleicht nicht ausreden lassen wird, streicht durch, was im Deutschen und in verwandten Sprachen mit dem Begriff Kultur gemeint ist: die Unterscheidung des Wertvollen vom Wertlosen.

    Nachdem die große Koalition zu erkennen gegeben hat, daß sie am rot-grünen Projekt der Konfliktprävention durch Kulturarbeiter festhält, will das Goethe-Institut unter seiner Präsidentin Jutta Limbach jetzt aus Fischers Milleniums-Konzeptpapier die institutionellen Konsequenzen ziehen. Zweigstellen in Europa sollen geschlossen oder zu Briefkasteninstituten zurechtgestutzt werden. Frau Limbach blickt auf die Welt mit den Augen der früheren Verfassungsrichterin. Wo der Rechtsstaat sich etabliert hat, da sieht sie Kants ewigen Frieden walten: Verfassungspatrioten führen keine Kulturkriege, Kulturdiplomatie innerhalb der Europäischen Union erübrigt sich. Die Kopenhagener werden sich damit abfinden müssen, daß das Symbol der deutschen Kultur nicht mehr die Bibliothek ist, sondern das Literaturfestival.

    Das Goethe-Institut bildet sich ein, es werde gebraucht, wo Stämme und Sekten einander die Anerkennung verweigern. Dort beginnt man, wie die Präsidentin erläutert, „mit Musikveranstaltungen, die eine Sprache sprechen, die alle verstehen“. Die Haßprediger und Warlords müssen ja kein Deutsch lernen. Es genügt, wenn sie von uns das schlechte Gewissen übernehmen.

  39. Seit Jahren fliessen deutsche Steuermittel in jeden türkischen /arabischen /muselmanischen Kulturverein, jede Hinterhofmoschee und in jedes Projekt das alles sein darf, nur nicht deutsch.
    Dafür haben unsere Volksverräter kein Geld.

    Irgendwie müssen wir umsteuern. Ich lebe in NRW und lasse mir Listen der PRO NRW zuschicken, um weiterhin Unterstützungsunterschriften zu sammeln, damit die Partei ganz sicher für die Wahl zugelassen wird.

    Wir sind zu feige zu unorganisiert oder zu bequem, auf die Straße zu gehen, sind zu gesetzestreu und fürchten Konsequenzen, haben Hemmungen für unsere berechtigten Belange unsere Stimme laut zu erheben. Wieviel Wut staut sich noch an?

    Wir müssen uns organisieren. Ich werde es bei PRO NRW tun.Für mich der erste Schritt.

    Und das passiert mir.
    Außer Sarah Wagenknecht oder Oskar L. hätte mich vor einigen Jahren wohl niemand links überholen können.

    Aber so billig unter Wert, wie es unsere Politiker machen, möchte ich Deutschland, die Deutschen und diejenigen, die gern in unserem Land leben und mit uns gemeinsam an einem guten Zusammenleben arbeiten, nicht verschleudern.
    Polen, Vietnamesen, Portugiesen, Spanier, Russen, Chinesen und viele andere fügen sich hier nahtlos in unsere Gesellschaft ein.
    Diejenigen die wirklich wollen, sind mir herzlich willkommen.
    Ich will und muss mein Land nicht umkrempeln, damit sich diejenigen wohlfühlen, die sich ungefragt hier einnisten und alimentiert werden wollen.

  40. Naja wenn man sich mal die Geschichte der sog. Goethe-Institute ansieht, kann leicht erkennen, warum diese Einrichtungen, auf dem Fundament der geistigen Bildung (hüstel) erbaut wurden.

    Eckpfeiler der systematischen Unterwanderung nennt man sowas auch. Wer so etwas finanziert und beführwortet, kann auch gleich seine Freiheit an den Nagel hängen.

  41. @ #52 Paula (17:46)

    Ich komme langsam zu dem Schluß, dass das Auswärtige Amt bis zum Ende der Amtszeit Steinmeier weder über einen Internet-Anschluss verfügt hat noch überhaupt wusste, was das ist und wofür das gut ist

    Na ja, in einem solchen Falle hätte Fränk Dabbeljuh Steinmeier mit seiner Schilderung der Jugendlichen, die die Goetheinstitute für Tokio-Hotel-Texte stürmten, zumindest nicht so krass gelogen, wir ich mir das erst gedacht hatte; unterstellte man ihm mal, dass er sich das „Besorgen von Texten“ nicht anders vorstellen kann. 😀

  42. #13 r2d2 (16. Feb 2010 15:24)

    Von wegen Dumpfbacken: Goethe, der vermeintliche Illuminat, war einer…

    Zitat: ‚… Ein in der nichtislamischen Welt recht unbekannter Aspekt ist Goethes Interesse für den Islam. 1995 wurde in Weimar von Schaikh ‚Abdalqadir Al-Murabit sogar eine Fatwa ausgestellt, in der Goethe posthum zum Muslim erklärt wird und den Beinamen Muhammad erhält: „Im Lichte seiner überwältigenden Bestätigung des Propheten – möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben! – soll er bei den Muslimen von nun an bekannt sein als Muhammad Johann Wolfgang von Goethe.“ (Dabei muss allerdings beachtet werden, dass Goethe aufgrund seines pantheistischen Verständnisses die Verschmelzung von Gott und Natur postulierte, der Islam hingegen Schöpfer und Schöpfung voneinander trennt.) …‘ Ganzer Text siehe nachstehender Link.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Goethe#Goethes_.E2.80.9EWidersacher.E2.80.9C

    Oder: ‚Im Alter von siebzig Jahren schreibt Goethe (Noten und Abhandlungen zum West-östlichen Divan, WA I, 7, 153), daß er beabsichtige, «ehrfurchtsvoll jene heilige Nacht [zu] feiern, wo der Koran vollständig dem Propheten von obenher gebracht ward» Er schrieb auch: «[es] darf sich über die große Wirksamkeit des Buches niemand verwundern. Weshalb es denn auch von den echten Verehrern für unerschaffen und mit Gott gleich ewig erklärt wurde.» und fügte hinzu: «so wird doch dieses Buch für ewige Zeiten höchst wirksam verbleiben» (WA I, 7, 35/36)‘ Ganzer Text siehe nachstehender Link.

    http://www.enfal.de/gote-fat.htm

    Fazit: Der Freimaurer und „Illuminat“ etc. und „grosse“, in Deutschland und anderswo wie Gott verehrte Dichter, der aufgeklärte Märchenerzähler und Propagandist gegen das biblische Christentum (siehe sein „Antigebet“; schrieb zur Tarnung auch pseudochristliches Auftragsgedicht „Christi Höllenfahrt“) und Moslem, glaubte kindlich unkritisch an den Propheten und „heiligen Krieger“ Mohammed, dem der Koran in einer Nacht „vollständig… von obenher gebracht ward“, wie er meinte. Da loben wir uns den CH-Islam-Fundamentalisten, Ex-Linksfundi, Ex-Bundeshausjournalisten und antisemitischen Hetzer Ahmed Huber, der zur Entstehung des Korans (Mohammed und seine Ehefrauen arbeiteten insgesamt mehr als 20 Jahre daran, siehe z.B. den inhaltlichen Unterschied zwischen den frühen Mekka- und den viel späteren Medina-Suren, welche aber im Koran ziemlich am Anfang stehen…) folgende realistische Aussagen macht :

    ‚Und Hafza war so geachtet, als Bewahrerin des Korans (gemahnt ein wenig an arabische Himmelsköniginnenlegenden! Die Red.), die Tochter Omars, eine der Gattinnen des Propheten, dass man nach dem Tode Abu Bakrs ihr das Helligste anvertraut hat, was die Muslime damals besassen, und das war der heilige Koran (und was ist den Muslims heute das Heiligste? Die Scharia? Die Red.), der damals noch nicht ein Buch war, sondern ein Komplex von Papieren und Papyri und Lederstücken und Knochen und Holzstücken usw. Und man hat ihr das anvertraut … ‚

    Und bezüglich des Erhalts der ersten Offenbarungen schreibt Huber, der hier die Wichtigkeit der in der Praxis unterdrückten Frau im Islam hervorheben will (zur Täuschung der linksrechten Feministinnen und „Römergattinen“ etc. im Westen?), folgendes: ‚ … Der Prophet hat wiederholt Frauen befragt … Er hat ja im ersten Fall, als er die Offenbarung kriegte, was hat er getan? Er ist zu einer Frau gegangen, zu Kadidscha, zu seiner Gattin und hat gesagt; ‚Hör mal, rat mir, was ist das? Ich weiss nicht, bin ich krank oder vom Teufel besessen? Was ist mir passiert? Hilf mir! (Propheten und Prophetinnen der Bibel wussten jeweils, dass sie ihre Botschaft von Gott, dem Schöpfer des Universums, empfangen hatten. Die Red.)’ …

    Christinnen und Christen lernen Goethe, diesen „pseudointiierten“ (1. Petrus 2,6-8) Günstling und Mitprofiteur des römisch-maurerischen Hochadels und der sogenannten „Intelligenzia“ von damals und heute, immer besser kennen und erkennen. Diese „Römer“ machen auch heute noch alles unter einander aus und verführen die „normalen“ Menschen durch zwar immer gleichartige, aber dank ihrer Medienmacht geschickte, schwierig oder nicht widerlegbare Täuschungen („false flag actions“ –> Geheimdienstmethoden). Wobei heute das gezielte Verschweigen – wenigstens im Westen – meistens der plumpen Lüge früherer Jahrhunderte vorgezogen wird. So stört es uns Christen auch nicht, ob Goethe jetzt anlässlich seines Todes verzweifelt „Mehr Licht“ schrie oder nur „Mehr nicht“. Seine Anhänger aus der chaldäischägyptischneubabylonischgriechischrömischen Bauleutezunft werden ebenfalls das Licht vergeblich suchen bzw. nur hier in der Welt zuungunsten der Kleinen (von propagandistischen Ausnahmen abgesehen) selbständig erzeugen – sofern sie nicht noch umkehren.

  43. @ Poitiers

    Das erste Mal, dass man Zweifel bekam, ob das Auswärtige Amt schon Internet-Anschluss hat, bekam man ja, als sich Steinmeier ausgerechnet den türkischen Graue-Wölfe-Fan und van-Gogh-Mörder-Fan Muhabbet zum Sangespartner auserkoren hat.

    Also entweder haben die kein Internet im Auswärtigen Amt gehabt oder niemanden, der damit umgehen kann. Es hätte einen unbezahlten Praktikanten maximal 2 Minuten gekostet, um herauszufinden, dass Muhabbet bisher musikalisch vor allem mit entzückender Poesie wie „Bei uns im Westen fliegen die Fotzen in Fetzen“ hervorgetreten ist. Offenbar kalkuliert man bei MiHiGrus einen dermaßen starken Plemplem-Faktor mit ein, dass man solche Zeilen schon für „gut“ betrachtet (im Verhältnis zum Rest).

    Jede 12jährige zeigt dem Steinmeier doch einen Vogel. Offenbar richtet er sich mit solche Statements auch eher an die Generation 97plus, aber dann sollte er in Zukunft drauf achten, sich als Platform für solche Äußerungen lieber öffentlich-rechtliches Honni-TV auszusuchen und nicht ausgerechnet RTL.

  44. @ #61 Anna Karenina (18:04)

    Nobody is perfect

    Von wegen Dumpfbacken: Goethe, der vermeintliche Illuminat, war einer…

    Ja, da darf man Goethe heute Vorwürfe machen. Allerdings gebe ich zu bedenken, dass Goethe den Islam nur aus der Ferne kannte (es gab auch noch kein Fernsehen oder Internet) und damals eine allgemeine Welle der Romantisierung des Orients durch Europa schwappte. Siehe hierzu auch Mozarts Entführung aus dem Serail.
    Das macht aber weder Goethe noch Mozart jetzt zu Islamfaschisten, wie wir sie heute sehen müssen. Auch Goethe wusste, dass er nun ach Philosophie, Juristerei und Medizin studiert hatte und doch so klug wie als zuvor war. 😉

  45. @ #64 Paula (18:21)

    Das erste Mal, dass man Zweifel bekam, ob das Auswärtige Amt schon Internet-Anschluss hat, bekam man ja, als sich Steinmeier ausgerechnet den türkischen Graue-Wölfe-Fan und van-Gogh-Mörder-Fan Muhabbet zum Sangespartner auserkoren hat.

    Yepp! … Erstaunlich, was ich; wohl des Selbsterhaltungstriebes willen; schon wieder alles verdrängt hatte. 😯 Danke, für die Erinnerung!

  46. #18 und #20 killerbee

    Mein Reden. Hab eine gute Idee, wir sind dabei 🙂

    #11 Poitiers 732

    Die „Deutsche Schutzliga“, sucht den Kontakt zu dir.

  47. Mozart war wie Voltaire islamkritisch. Der Islam war Mozart schlicht zu unlustig und bestenfalls dazu geeignet, ihn durch den Kakao zu ziehen. Man sollte Goethe-Institute in Mozart-Institute umbenennen.

    In Mozarts „Entführung aus dem Serail“ heißt es im Dialog zwischen der Engländerin Blonde und ihrem türkischen Bewacher Osmin:

    BLONDE. Denkst du alter Murrkopf etwa eine türkische Sklavin vor dir zu haben, die bey deinen Befehlen zittert? o da irrst du dich sehr! Mit europäischen Mädchen springt man nicht so herum; denen begegnet man ganz anders.

    Durch Zärtlichkeit und Schmeicheln,
    Gefälligkeit und Scherzen,
    Erobert man die Herzen
    Der guten Mädchen leicht:
    Doch mürrisches Befehlen
    Und Poltern, Zanken, Plagen
    Macht, daß in wenig Tagen
    So Lieb‘ als Treu entweicht.

    OSMIN. Ey seht doch mal, was das Mädchen vorschreiben kann! Zärtlichkeit! Schmeicheln! – Es ist mir wie pure Zärtlichkeit! – Wer Teufel hat dir das Zeug im Kopf gesetzt? – Hier sind wir in der Türkey, und da gehts aus einem andern Tone. Ich dein Herr; du meine Sklavin; ich befehle, du mußt gehorchen!

    BLONDE. Deine Sklavin? ich deine Sklavin? – Ha! ein Mädchen eine Sklavin! Noch einmal sag mir das, noch einmal!

    OSMIN für sich. Ich möchte toll werden, was das Madchen für ein starrköpfiges Ding ist. Laut. Du hast doch wohl nicht vergessen, daß dich der Bassa mir zur Sklavin geschenkt hat?

    BLONDE. Bassa hin, Bassa her! Mädchen sind keine Waare zum Verschenken! Ich bin eine Engländerin, zur Freyheit geboren; und trotz jedem, der mich zu etwas zwingen will!

    OSMIN bey Seite. Gift und Dolch über das Mädchen! – Beym Mahomet! sie macht mich rasend. – Und doch lieb‘ ich die Spitzbübin, trotz ihres tollen Kopfs! – Laut. Ich befehle dir augenblicklich, mich zu lieben.

    BLONDE. Hahaha! Komm mir nur ein wenig näher, ich will dir fühlbare Beweise davon geben.

    OSMIN. Tolles Ding! Weißt du, daß du mein bist, und ich dich dafür züchtigen kann?

    BLONDE. Wag’s nicht, mich anzurühren, wenn dir deine Augen lieb sind.

    OSMIN. Wie? du unterstehst dich –

    BLONDE. Da ist was zu unterstehen! Du bist der Unverschämte, der sich zu viel Freyheit herausnimmt. So ein altes häßliches Gesicht untersteht sich, einem Mädchen wie ich, jung, schön, zur Freude geboren, wie einer Magd zu befehlen! Wahrhaftig, das stünde mir an! Uns! uns gehört das Regiment; ihr seyd unsre Sklaven, und glücklich, wenn ihr Verstand genung habt, euch die Ketten zu erleichtern.

    OSMIN. Bey meinem Bart, sie ist toll! Hier, hier in der Türkey?

    BLONDE. Türkey hin, Türkey her! Weib ist Weib, sie sey wo sie wolle! Sind eure Weiber solche Rörrinnen, sich von euch unterjochen zu lassen, desto schlimmer für sie; in Europa verstehen sie das Ding besser. Laß mich nur einmal Fuß hier gefaßt haben, sie sollen bald anders werden.

    OSMIN. Beym Alla! die wär‘ im Stande, uns allen die Weiber rebellisch zu machen – Aber –

    BLONDE. Aufs Bitten müßt ihr euch legen, wenn ihr etwas von uns erhalten wollt; besonders Liebhaber deines Gelichters. –

  48. PS:

    Bin zwischenzeitlich zum Goethe-Institut geradelt und habe mir da von der Sekretärin das Libretto von Mozarts „Entführung aus dem Serail“ abtippen lassen. (Pruuust!!!).

  49. @ #69 Paula (18:49)

    Bin zwischenzeitlich zum Goethe-Institut geradelt und habe mir da von der Sekretärin das Libretto von Mozarts “Entführung aus dem Serail” abtippen lassen.

    LOL

    Übrigens, die Goetheinstitute in Mozartinstitute umzubenennen, geht gar nicht: Dann kommen nur die „Ostmärker“ aus den Löchern (Tälern) gekrochen und reklamieren die dann wohlmöglich für sich. Darin sind die nämlich bisher in diesen Dingen immer ganz gescheit gewesen; schließlich haben Sie aus A. Hitler
    einen Deutschen und aus Mozart einen Österreicher gemacht, wiewohl Salzburg zu Mozarts Zeiten zu Bayern gehörte.

  50. @ #67 lorbas (18:42)

    #11 Poitiers 732

    Die “Deutsche Schutzliga”, sucht den Kontakt zu dir.

    Das ist doch soweit mit „Garde“ Alles geklärt, nein?
    Ich meine, ich werde hier jetzt wohl kaum meine E-Mail-Adresse geschweige denn Telephonnummer veröffentlichen.

  51. @ #69 Paula (18:49)

    Nachtrag

    Die Entführung aus dem Serail steht aber natürlich auch im Zusammenhang mit der damaligen Romantisierung des Orients, die ich im Zusammenhang mit Goethe ansprach/schrieb; und so war es auch nur gemeint. Inwieweit der Weimarer Geheimrat wirklich islamophil war, kann ich nicht wirklich beurteilen; denke aber, dass er das prinzipiell eher weniger war.
    Im Übrigen hatte es sich mit der Romantisierung des Orients ja auch wieder erledigt, als Kunde über den Freiheitskampf der Griechen gegen das türkische Joch das zivilisierte Europa erreichte.

  52. Das Goethe-Institut war, ist und bleibt immer nur der verlängerte „kulturelle“ Arm bundesrepublikanischer Regierungen.

  53. @ #72 lorbas (19:07)

    Nein, um Gottes Willen

    Am Besten, hier hättet bald selbst eine E-Mail-Adresse, die funktioniert: Ich melde mich dann!

  54. Ein Mädchen und ein Glässchen Wein
    vertreiben alle Sorgen.
    Und wer nicht trinkt und wer nicht küsst
    der ist schon lang gestorben.
    J.W.Goethe

    Finde ich sympatisch….
    Goethe Muselman?? Nee, war Zeitgeist.

    Die Werbung mit des Instituts ist bestimmt der Versuch ein neues deutsches „Fräuleinwunder“ zu initiieren…
    oder die GI´s von einer freiwiligen Versetzung nach good old Germany abzuhalten….

  55. @ #78 Karl Fink (20:37)

    Ein Mädchen und ein Glässchen Wein
    vertreiben alle Sorgen.
    Und wer nicht trinkt und wer nicht küsst
    der ist schon lang gestorben.
    J.W.Goethe

    Auch ich sage jetzt: Schluss mit dem Apollinischen, für heute; auf, in die Arme des Dionysos! 😉
    Prost! 🙄 … … … 😀

  56. Mit diesem Wissen ausgestattet sollen die Imame als Berater für Alltagsthemen eingesetzt werden, Hilfestellung bei Familien- oder Schulproblemen geben, …

    Na super, dann müssen die türkischen Familien gar nicht mehr in den Kontakt mit der Gastgebergesellschaft treten oder gar die abscheuliche Sprache lernen.

    Da werden ernsthaft (verbeamtete?) Vertreter des türkischen Staats hier installiert und auf Kosten der deutschen Steuerzahler geschult, um dem türkischen Staatsvolk beizubringen, wie man in Deutschland klarkommt, ohne sich allzusehr zu integrieren? Bestimmt macht der Lehrgang über Möglichkeiten und Schlupflöcher im Hartz4-Universum ein Großteil der Schulungen aus. Schließlich hat doch jeder Rechtgläubige das von Allah verliehene RECHT, den Tribut (Dschizzya) bei den Ungläubigen einzufordern. Wenn der Ungläubige das nicht freiwillig rausrückt, ist dann das Gewundere und das Fordern groß.

  57. Wieviel Millionen für den Kampf gegen Rechts(TM) bekommt denn das Goethe Institut?

    Bitte meht Geld im Kampf gegen Rechts(TM)

  58. …nicht nur das Goetheinstitut
    fühlt sich von der DITIB-ischen
    Text
    sehr angetan, ….sondern auch noch
    die eine oder andere Qualitätspartei, die
    durch sie ihre einge Unterwanderung präferiert…

  59. Dein Name Sei Programm!

    ..Portiers 732…
    Denke ich auch, Selbstüberschätzung der Anderen und Siegeswillen der Eigenen haben Europa schon mehr als einmal gerettet.

    Wenn Menschen wie ich schon die Augen öffnen dann lass Dir Deinen Cognac schmecken, ich biete ein Remy an. (Kann das mit den Smileys nicht);-)

  60. @ #86 Karl Fink (21:34)

    Re:

    Kann das mit den Smileys nicht

    Ist meinem Alter auch nicht mehr ganz angemessen, macht aber doch Spaß!
    Guggst Du Ungläubiger ansonsten aber hier

    Prost!

  61. #88 Portiers 732

    Hihihi,

    werde ich in einer Ruhigen Minute mal ausprobieren…
    ..Ungläubiger..habe vor kurzem in einem belanglosen Gespräch mit einer Araberin (erwachsene Frau) erwähnt das ich mich über den Koran informiert habe, und das ich das mit dem Kufar nicht so nett finde…
    Sie antwortete. Das heist „Chafir“ und wenn das einer zu mir sagen würde schlage ich Ihm die Fresse ein…..
    Vorbei war es mit der netten Fassade…

    Prost + Mahlzeit!
    Danke für den Link

  62. #18 killerbee (16. Feb 2010 15:39)

    Druck erzeugen.

    Machen wir es so wie die Islamisten.
    Genau so wie sie sich reinmogelten, genauso wird man sie wieder herausbekommen.

    Man muß Netzwerke bilden. Behutsam, aber stetig. Die Sache ist es wert.

  63. Wir bilden mit unseren hart erarbeiteten Steuergeldern exakt jene aus, die uns am Baukran aufhängen wollen?

    Alles nur noch krank…

  64. Ich habe in der Vergangenheit schon öfter festgestellt, dass die Aktionen des Goethe-Instituts mich sehr störten.
    Dieses Titelbild stört mich ebenfalls sehr. Nein! Es widert mich an! Das ist doch Provokation in Reinkultur? Nach dem Motto, wie weit können wir gehen??

    Mein Vorschlag: Ihr seid schon zu weit gegangen! Das Goethe-Institut auflösen und ersetzen mit einem Deutschen Institut (so wie bei den Franzosen). Der Name sollte dann allerdings auch Programm sein. Antideutsche Kritik gibt es ja schließlich immer noch genug!

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