Vorplatz der Merkez-Moschee in Duisburg-MarxlohIn Duisburg gewinnt man mittlerweile die Erkenntnis, dass „konservative“ Moschee-Vereine die „erfolgreiche“ Integration der Stadt stören. Obwohl der Islam ja nicht das Problem ist, ist er es wohl doch. Denn seitdem strenggläubige Moslems in der Merkez-Moschee in Marxloh immer mehr die Schlüsselpositionen besetzen, klappt es nicht mehr so gut mit der „Integration“.

Die Rheinische Post schreibt:

In Duisburg-Marxloh droht derzeit ein Vorzeige-Projekt für Integration in NRW zu scheitern. Dort war mit EU- und Landesmitteln an der Merkez-Moschee ein unabhängiges, von muslimischen Frauen geleitetetes Begegnungszentrum errichtet worden. Im vergangenen Jahr wurde der liberale Vorsitzende des Moschee-Vereins durch einen Konservativen abgelöst, dem Kritiker vorwerfen, der radikalen Milli-Görüs-Bewegung nahezustehen. Seitdem gibt es Streit zwischen traditionalistischen Männern im Vorstand und den fortschrittlichen Frauen im Begegnungszentrum. So wurde von den Konservativen gewünscht, dass Führungen durch die Moschee künftig nicht mehr auch von Christen, sondern nur noch durch Muslime durchgeführt werden sollen. Auch wurde beklagt, dass nicht alle Frauen im Begegnungszentrum das Kopftuch tragen. Der in Köln ansässige Dachverband der Türkisch Islamischen Union (Ditib) mahnt angesichts des Konflikts, das „vorbildliche Konzept“ sei gefährdet. „Ein Scheitern wäre eine dicke Schlappe für die Integrationspolitik“, beklagt Helga Maria Poll vom Beirat der Begegnungsstätte. Die Arbeit in Duisburg sei ein Vorbild für viele muslimische Frauen in den Moschee-Vereinen. Die Begegnungsstätte will jetzt eine Satzungsänderung durchsetzen, die mehr Unabhängigkeit vom Gemeindevorstand schaffen soll. Falls die Initiative scheitern sollte, erwägen die Frauen einen gemeinsamen Rücktritt.

Auch in Gladbeck, Dortmund und Gelsenkirchen machen konservative Moschee-Vereine den muslimischen Frauen, die sich oft in Arbeitsgemeinschaften zusammenschließen, das Leben schwer. Dabei stehe oft ein Generationenproblem im Hintergrund, heißt es in der Landesregierung. Die Konservativen, die oft noch aus der ersten Generation der Zuwanderer aus der Türkei stammten, wollten die Öffnung der Moschee-Vereine torpedieren. So werde kritisiert, wenn Musliminnen Beratungsstellen einrichten wollen. Dies ermuntere Frauen dazu, sich von ihren Männern zu trennen. Die Scheidungsrate der Muslime ist in den vergangenen Jahren angestiegen.

Ah ja! Wenn moslemische Frauen Beratungsstellen einrichten. heißt das nichts wie weg. Das sagt einiges über die Frauenfreundlichkeit im Islam…

(Foto oben: Vorplatz der Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh / Spürnase: Puseratze)

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82 KOMMENTARE

  1. Die Integration der Mohammedaner in die Umverteilungs-/Leistungssysteme und nicht in die Gesellschaft der westlichen Welt ist das erklärte Ziel!

  2. Die Angela Merkez-Moschee als Hort für Islamofaschisten. Wer hätte das gedacht?! Es ist doch immer dasselbe: Zu Baubeginn werden vermeintlich moderate Muslime vorgeschickt und wenn der Hasstempel samt seinen Plärrtürmen dann endlich steht, nehmen die Islamnazis das Zepter in die Hand. Das hat System

  3. „So werde kritisiert, wenn Musliminnen Beratungsstellen einrichten wollen. Dies ermuntere Frauen dazu, sich von ihren Männern zu trennen.“

    nehmt dem Türke die Gebärmaschine weg und er fällt ganz hart auf dem Boden.
    Dann sind sie soweit wie wir Europäer.

    Zahlen, Schuften, Schnauze halten!

  4. In Duisburg-Marxloh droht derzeit ein Vorzeige-Projekt für Integration in NRW zu scheitern.

    Och, wie schade … und wie wenig vorhersehbar! 😥

  5. „Integration“ von Mohammed-Anhängern kann prinzipiell nicht funktionieren!
    Denn Integration (siehe lateinische Wörterbücher: „integratio“ kommt von „integrasco“ = SICH verändern!) setzt ein gewisses Minimum an Intelligenz sowie Veränderungsbereitschaft der Zugewanderten voraus.

  6. Herr Laschet übernehmen Sie ! Das geht doch wohl nicht, dass die Steuerkartoffelmillionen sinnlos verprasst wurden.

    War das nicht vorherzusehen ? Als Vorhut bis zur Einweihung „moderate Euro-Muslime“ vorschicken und dann,- schwupp- neuer Vorstand. Und der zeigt dann, wo die Mondsichel hängt.

  7. Ist doch eine Freude zu sehen… noch einige solcher „Vorzeigeprojekte“, dann schau´n wir weiter… 🙂

    Und mein link war OT… was man in Deutschland so unter „verbotenen Wörtern“ versteht…

  8. Man ist es leid immer nur das Selbe zu schreiben.

    Jeder Türke oder andere Moslem weiß was die Deutschen von Ihnen halten.

    Wir können dieses Jahr anfangen unseren Politikern plausiebel zu machen, was…, wenn Sie nicht ganz verblödet sind selber wissen müssen.
    Jeder unserer Politiker der noch an Integration glaubt ist nicht befähigt Deutschland zu führen.

    Ich glaube, viele Bürger währen bereit eine Abwrackprämie für jeden dieser verblödeten und verbohrten Politikern zu zahlen.

    Ab in die Presse mit diesen Idioten!!!

  9. Mehr solche Projekte, mehr solche Moscheen mit Begegnungszentren!

    Was bedeutet das eigentlich im Klartext für die Mohammedaner?

    Es könnte so lauten:

    O.K.; ihr baut eure Satanskultstätten Moscheen und wir nehmen euch dafür die Frauen weg

    Mir scheint das auf den ersten Blick ein ganz gutes Geschäft zu sein, nein? Zumindest würde das ein eindeutiges Kampfsignal gegen den Geburtendjihad sein. 😉

  10. Ich mag gar nicht daran denken, wie viel sinnvoller man das Geld hätte anlegen können.

    Und sei es bloss im Strassenbau.

    Aber ist ja klar: Man steckt das Geld in die Projekte, die einem Publicity und Bekanntheit verschaffen.

    Für 3 Millionen 10 Schulen in Duisburg renoviert? Keine Propaganda, keine Wählerstimmen, keine Zeitungsartikel- kein Interesse der Politiker

    Für 3 Millionen ne Riesenmoschee gebaut?
    Nicht enden wollendes Interesse der Medien, die sich auch in ihrer islamophilie überbieten wollen. Man kann seine dumme Fresse in jede Kamera halten und die ganze Zeit zeigen, wie tolerant und bemüht man um Integration ist. Wer etwas dagegen hat, kann ohne Probleme mit der Nazikeule zum Schweigen gebracht werden („Was fällt ihnen ein, mich für meine Finanzpolitik zu kritisieren? Ich bin für den Bau der Merkez Moschee mitverantwortlich! Sie rassistischer Neofaschist sie !“)

    Für soviel Publicity würden die meisten Politiker ihre Mutter verkaufen.

    Schön, dass es ein Reinfall wird und sich ins Gegenteil verkehrt. Die Personen, die so schön mit der Moschee punkten wollten, werden den Wählern in Erinnerung bleiben- aber in schlechter.

  11. „Falls die Initiative scheitern sollte, erwägen die Frauen einen gemeinsamen Rücktritt.“

    Na ja, wird die „Gegenseite“ das nun als Drohung oder als Hoffnungsschimmer empfinden?

    Genau das ist es ja! Wenn „sie“ nicht demokratisch und freiheitlich mit machen, wird zurückgetreten oder zurückgewichen und wieder sind „sie“ ihrem „Ziel“ ein Stück näher!

    Liebe Frauen, nicht zurück treten, sondern voran treten! Aber bitte nicht den Rücken kehren, sonst werdet ihr weggekehrt!

    Aber ehrlich gesagt mach ich mir da keine Hoffnung! Marxloh ist schon gefallen! Das alles ist nur noch Vertuschungsversuch!

    Wer es nicht glauben will, einen kleinen Eindruck ab 3:20! Viel Spaß!

    WSD-Film: Deutsche Trümmerfrauen! Deutsche Zukunft?
    http://tinyurl.com/yczzps3

  12. Jetzt bin ich aber zutiefst schockiert, denn sowas war beim besten Willen nicht vorhersehbar. Aber der Islam steht ja bekanntlich für überbordende Toleranz, das wird schon werden mit der Integration 😉

  13. Das muss man sich erst mal zu Gemüte führen

    Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen. Unser Imam Ali tötete an einem einzigen Tag über siebenhundert Personen. Ist Blutvergießen für den Bestand unseres Glaubens vonnöten, sind wir da, unsere Pflicht zu erfüllen“. Das meint jedenfalls Ayatollah Sadeq Khalkhali, der sich, allein durch die Ehrenbezeichnung „Ayatollah“, als ein hoher Geistlicher im schiitischen Islam ausweist.

    http://ad-nebeldeutsch.blogspot.com/2007/07/jihad.html

  14. #13 Poitiers 732 (16. Feb 2010 19:37)

    Interessanter Ansatz: Es waren zu allen Zeiten die Frauen welche Veränderungen herbei geführt haben!

  15. Gibt es hier jemanden, den das überrascht? Sie dahinten in der letzten Reihe vielleicht? Ah, Herr Laschet, schön, dass Sie da sind…

  16. #8 BeeEff (16. Feb 2010 19:26)

    Herr Laschet übernehmen Sie ! Das geht doch wohl nicht, dass die Steuerkartoffelmillionen sinnlos verprasst wurden.

    War das nicht vorherzusehen ? Als Vorhut bis zur Einweihung “moderate Euro-Muslime” vorschicken und dann,- schwupp- neuer Vorstand. Und der zeigt dann, wo die Mondsichel hängt.

    Wir befinden uns im „Heiligen Krieg“ und dieser ist erst dann zuende, wenn die Welt islamisch ist !

    Vergleichbar mit den NAZIS, die hatten sich das selbe Ziel gestellt.

    Die Welt erobern und Juden ausrotten !

    Das ist oberste Doktrin, alles andere ist nur wischi-waschi für die naiven, heute wie damals !

  17. #6 Aquinas

    „Integration“ kommt nicht von „sich verändern“ — sorry!

    integrare = ergänzen, wiederherstellen, zusammenfügen, basiert m.E. auf tangere

  18. Von solch‘ großen Bau-Projekte können die Aleviten nur träumen. Ich verstehe die Dreistigkeit einiger Islam-Schmarotzern nicht. Sie sollen froh sein, dass sie in Deutschland sind und hier einen gewissen Wohlstand genießen – und diese sind nicht in der Position Forderungen zu stellen. Der Politische-Islam ist das gefährlichste was es gibt und eine potenzielle Bedrohung für Europa und ihrer Bevölkerung. Auch hat dies die Polit-Elite zu verantworten, in ihren Villen, weit abgelegen von Problem-Vierteln etc.

    Ich als Alevite supporte PI-NEWS. Aber nicht ab-wertig pauschalisieren. Ich sehe südländisch aus und ich möchte nicht wegen diesen Faschisten immer die 2.geige spielen müssen.

  19. Ein „Generationenproblem im Hintergrund“! Die „erste Generation der Einwanderer“ sei halt noch so „konservativ“! Heisst es nicht immer, dass gerade die erste Generation der eingewanderten Türken sich noch so gut integrieren wollte und konnte…? Und dass sich jetzt erst die zweite und dritte Generation plötzlich (merkwürdigerweise…) so konservativ entwickelt??? Ist wahrscheinlich alles Wunschdenken. Aber meinen türkischen Geschlechtsgenossinnen wünsche ich trotzdem Kampfgeist und Erfolg für ihre Beratungsstelle. Wenn sich im Islam überhaupt je etwas Erfreuliches tut, dann wohl nur über solche Frauen!!! Ist immerhin ein Anfang, auch wenn mir natürlich auch klar ist, dass diese Frauen nichts auf ihren Koran kommen lassen und bloss finden, dass die Männer ihn „falsch interpretieren“.

  20. Was ist das denn nun wieder für eine Lüge: „Erfolgreiche Integration“ ?

    Mag ja sein, daß die Eltern-, teilweise wohl schon Großelterngeneration sich – damals – zumindest äußerlich, erfolgreich integriert hat, aber das war`s dann auch.
    In Kombination mit „erfolgreich“ fällt mir, im Zusammenhang mit dieser Ideologie, nur ein:
    – erfolgreich vergewaltigen
    – erfolgreich messern
    – erfolgreich Deutsches Land nehmen
    – erfolgreich schächten
    – erfolgreich Moscheen bauen
    – erfolgreich Blödmichel um sein Deutsches Geld prellen
    – erfolgreich in Deutschland und Europa nach der Macht streben
    – erfolgreich die Scharia in Britannien eingeführt
    – erfolgreich Kinder f … n

    Also, die Pest aus dem 7. Jhd. wächst und wächst und wächst und während ich das hier geschrieben habe, sind schon wieder ein paar Müllsäcke besprungen wurden, denn 8,1 Junge kommen nicht von allein.

    Ja, wie gerade gelesen, der nächste Groß- crash in den USA deutet sich an, ich höre schon die Krummsäbel rasseln, Deutschland und die westliche Welt werden Dhimmis.

    O Claudia Fatima Roth, gepriesen seiest Du und all die Anderen, die unser Volk ausliefern, die es dahinmorden lassen ( nur etwas Geduld ! ), die den teuflischen Plan der Bilderberger gut heißen.
    Allah und seine lieben lieben Kinderlein werden dich dereinst mit ins Gebet einschließen, aber
    HOFFENTLICH BLEICHEN DEINE KNOCHEN BALD IN DER SONNE

  21. Als Duisburger verfolge ich hautnah die Diskussionen und Berichterstattungen über das sogenannte „Wunder von Marxloh“. Als ehemaliger Marxloher kann ich sagen, dass sich bei der Planung und dem Bau nur deswegen kein Widerstand entwickelt hat, weil einfach das gesellchschaftskritische Bürgerpotential in diesm Stadtteil nicht vorhanden war und ist. Bekanntlich haben ja die Kirchengemeinden der Nachbarschaft dieses Projekt aktiv gefördert und begleitet. Man mache sich folgenden Umstand klar: Erst als die Zusage der Fördergelder von 3 Mill. seitens der Landesregierung vorlag, konnte mit dem Bau begonnen werden. Die sogenannten Spenden der Marxloher Moslems waren in keinster Weise ausreichend, um überhaupt an einen Baubeginn zu denken. Es dürfte völlig klar sein, dass die Finanzierung dieser und auch ähnlicher „prachtvollen“ Moscheen in Deutschland von der Ditib oder den im Hintergrund als Geldgeber bereitstehenden arabischen Staaten bewerkstelligt wird. Leider trifft hier islamische Durchsetzungsaggessivität auf mangelhafte Verteidugungsbereitschaft geistiger Errungenschaften westlicher Zivilisation.

  22. Vollständige Herrschaft der Muselmänner über ihre Frauen. Das ist Grundstein, Wesen und Kern der mohammedanischen Ideologie.

    Alleine schon beim Gedanken dass sie die Kontrolle über ihre Frauen verlieren pisst sich jeder Musel vor Angst in die Hose.

  23. Ich bin Guter Dinge für die Zukunft Deutschlands. Man muss die Sache anders Handhaben und eine andere Integration-Politik anfahren. Man sollte in jede Moschee einen Beamten schicken, der überprüfen soll, dass dort deutsch gesprochen wird. In den alevitischen Vereinen ist es gang und gebe, dass dort deutsch gesprochen wird. Auch gelten Aleviten generell als integrierter. Bei unterscheidet man zwischen türkischen und kurdischen ; wobei die ersteren konservativer sind und nahe dem Islam.

  24. Die Sprache allein ist schon verräterisch. Integration wird es eh mit diesen Muselfunktionären nicht geben und die Musels werden unser Land weiter und durch die fortschreitende Islamisierung stärker durch ihre Gewaltkultur bereichern, also braucht man, um die Bürger zu täuschen, Vorzeigeprojekte für Integration. Das sind natürlich nichts anderes als Potemkinsche Dörfer. Wenn sie scheitern, kann man das nur begrüßen, weil es dann den Laschets nicht mehr so einfach möglich ist, die Bürger über die Kulturbereicherung zu belügen.

    Der einzig gangbare Weg aus dem Schlamassel der islamischen Masseneinwanderung herauszukommen, ist es, den Frauen Möglichkeiten zu eröffnen, aus der islamischen Gewaltkultur herauszukommen. Wie das geht, hat die Tuttlinger Polizei am letzten Wochenende gezeigt.

    http://www.kybeline.com/2010/02/16/tutlinger-polizei-schleicht-sich-vor-den-turken-weg/

    Nur können Spinner können meinen, die Muselfunktionäre könnten bei der Integration hilfreich sein.

  25. So wie auf dem Vorplatz schaut es überall aus in Deutschland, wo viele moslemische Zuwanderer wohnen. Mülltrennung Fehlanzeige. Alte Wohnungsgegenstände werden einfach auf die Straße gestellt, neben die Mülltonnen, (die nehmen das natürlich nicht mit)neben die Glascontainer oder werden in den Wald geworfen.

    Und bei den Fraune hört die Integration sowieso auf. Stellt euch mal vor, die müssten von den Männern so beahandelt werden wie unsere Frauen von uns. Oder die müßten daheim sagen wo sie hin gehen, wenn die Frauen fragen!

  26. Ein kurzer Abstecher auf wikipedia hätte euch bei der Bedeutung von „integration“ geholfen:

    „Integration (fem., von lat. integer bzw. griech. entagros = unberührt, unversehrt, ganz), zu deutsch „Herstellung eines Ganzen““

    Von daher haben Merkel und andere sogar recht, wenn sie von Integration sprechen.

    Es hat ja niemand behauptet, dass „das Ganze“ deutsch oder gar christlich sein müsse.

    Es soll islamisch und totalitär sein- ganz wie von der NWO gewünscht.

  27. @ #17 abendland-1 (19:44)

    Interessanter Ansatz: Es waren zu allen Zeiten die Frauen welche Veränderungen herbei geführt haben!

    Na ja, ich habe das nicht soooo schrecklich ernst gemeint.
    Zu Ihrer These kann man bestimmt sagen, dass ganz gewiss auch stets Damen im Hintergrund gewirkt und erheblichen Einfluss auf ihre Männer genommen haben. Dennoch möchte ich sie so nicht unterschreiben, wenn Sie mir deswegen nicht gleich böse sind.
    Welche Frau wäre denn z.B. so offen sichtlich maßgeblich in der amerikanischen Revolution gewesen? Oder der Französischen? Oder in der Renaissance?
    … Sie hätten es allerdings auch gar nicht sein können, selbst wenn sie es noch sehr gewollt haben mögen. Daher möchte ich Ihre Theorie einmal in den Bereich der Spekulation verweisen. Was nicht heißen soll, dass sie prinzipiell falsch wäre!

  28. #20 Andie Laterne (16. Feb 2010 19:47)

    #6 Aquinas

    Integration heist in diesem Bezug schlicht und einfach: Sich in die vorhandene Gesellschaft einfügen!

  29. Zu Andie Laterne Nr. 20:
    Da liegen Sie falsch!
    a) „Integratio“ stammt von „integrascere“.
    b) „integrascere“ heißt „sich erneuern“.
    c) „Integratio“ heißt somit „Selbst-Erneuerung“.
    d) Beide Vokabeln sind genau in diesem Sinn wohl erstmals bei Terenz belegt (frühes 2. Jahrhundert v.C.). Siehe Georges (Bd. I, S. 343) oder den einschlägigen Artikel im Thesaurus Linguae Latinae.

  30. OT
    „Lehrer streiken für Sicherheit an Schulen in Paris“
    „Die zunehmende Gewalt an französischen Vorortschulen lässt die Unmut beim Lehrpersonal wachsen. Sie demonstrieren für mehr Wachpersonal. Erst wenn dieses verdoppelt wird, findet an der Schule in Vitry-sur-Seine wieder der Unterricht statt“.
    http://www.welt.de/politik/ausland/article6423755/Lehrer-streiken-fuer-Sicherheit-an-Schulen-in-Paris.html
    Diese Gewalt kann wohl nicht von den „Schätzchen“ ausgehen, da sie in jedem Fall eine „Bereicherung“ darstellen. Darüber werden wir seit Jahren belehrt. Mir kommt der Verdacht von bösartigen Unterstellungen des Lehrkörpers.
    So sieht es wohl auch der Kommentar-Bevollmächtigte in der Welt-Redaktion.

  31. Zu Nr. 31:
    „Integration heist in diesem Bezug schlicht und einfach: Sich in die vorhandene Gesellschaft einfügen!“
    Unsinn! Genau das heißt es eben nicht!!!!
    Der Rückgang auf den ursprünglichen Wortsinn macht aber zumindest klar (und deshalb ist er eben so wichtig!), daß „Integration“ substantiell eine LEISTUNG VON DEN ZUGEWANDERTEN verlangt. Fertig, aus!

  32. @raginhard34

    Danke für den Hinweis !

    Nur so kann erfolgreiches Wehren aussehen. Wieviel Druck würden die Lehrer erzeugen, wenn sie eine Petition verfassen? NULL
    Wenn sie eine email schreiben? NULL
    Wenn sie demonstrieren? NULL

    Der beste Weg ist eine konkrete Forderung (in diesem Fall: Verdoppelung des Wachpersonals)

    und Streik bis zum Erfüllen dieser Forderung

    Glaubt ihr, ein Politiker möchte dafür verantwortlich gemacht werden, dass die Schüler einer Schule erst ein Jahr später ihr Abi machen können, weil er den berechtigten Forderungen der Lehrer nach mehr Sicherheit nicht nachkommen wollte?

    So erzeugt man Druck !!
    Ach, wären hier doch mehr Franzosen…

  33. #22 anti-aischa

    Ein “Generationenproblem im Hintergrund”! Die “erste Generation der Einwanderer” sei halt noch so “konservativ”! Heisst es nicht immer, dass gerade die erste Generation der eingewanderten Türken sich noch so gut integrieren wollte und konnte…? Und dass sich jetzt erst die zweite und dritte Generation plötzlich (merkwürdigerweise…) so konservativ entwickelt???

    Das fiel mir auch sofort auf. Die Deutsche Demokratische Sozialistische Einheitsmedien Partei (DDSEP) läßt keine Gelegenheit aus, eine gute Propaganda-Gelegenheit zu nutzen. Immer frei nach dem Motto „Was stört mich mein Geschwätz von gestern?“

    In der grenzenlosen Opportunität, Schuldzuweisung, Weinerlichkeit und Gegnerbeschimpfung integriert sich inzwischen jede größere deutsche Partei nahtlos in den Islam. Oder umgekehrt. Politiker suchen sich permanent neue Wähler/neue Völker. Reden auch seit Jahrzehneten bei jeder Wahl ungeniert davon, „neue Wählerschichten“ zu erschließen. Aber wenn der Wähler „neue Politikerschichten“ erschließen will, ist das gar nicht opportun.

    Zeit, daß sich Wähler neue Politiker suchen.

    Zwei interessante Seiten aus UK, die das eifrige Wühlen unserer islamischen Mitbürger zeigen:

    http://www.islamic-sharia.org/

    http://www.muslimdirectory.co.uk/

  34. Die Scheidungsrate ist angestiegen. So so. Da muss gehandelt werden sonst werden die schönen „Geheimnisse“ des Ehemannes noch verraten.

    Da Bedarf es dringend einer ausführlichen Erklärung des Imam an seine Männer was Sure 4 Vers 34 bedeute.

  35. Denn seitdem strenggläubige Moslems in der Merkez-Moschee in Marxloh immer mehr die Schlüsselpositionen besetzen, klappt es nicht mehr so gut mit der “Integration”.
    —————————–
    …..klappt es „nicht mehr“ so gut mit der Integration?

    Ja, hat die Integration in Duisburg denn schon einmal geklappt?
    Duisburg, Berlin und Bremen sind die Hochburgen der islamischen Okkupation, und diese deutschen Städte strotzen nur von Zeugnissen mohammedanischer Integration in die Mehrheitsgesellschaft! 🙂

  36. Die Fritzen haben immer noch nicht begriffen, dass eine „Integration“ des Islam weder notwendig, wünschenswert, noch möglich ist.

  37. Killerbee!! Klasse dein Engagement hier. So kann einen die Islamisierung Deutschlands zu einem Blogjunkie werden lassen. Ich für meinen Teil verbringe ebenfalls einige Zeit zu diesem Thema am PC und habe meine kreativen Freizeitaktivitäten etwas hintan gestellt-leider. Der Frust ist einfach zu groß, um sich den Abend mit dumpfen Fernsehprogrammen in den Schlaf zu lullen. Gott sei Dank bleibt mir noch der Alkohol, der den Abend bei aufmerksamer Lesearbeit in Blogs erträglich macht;-))

  38. @ #23 Dr.Demokrat (19:48)

    Von solch’ großen Bau-Projekte können die Aleviten nur träumen. (…) Ich als Alevite supporte PI-NEWS.

    Ich denke, als erstes sollte es; notfalls auch mittels polizeilicher Gewalt; durchgedrückt werden, dass auch Alleviten in dieser Moschee beten können. 💡

    Dann sehen wir mal weiter.

  39. @ #46 koranreader (20:21)

    Und nicht vergessen: Mehr Geld für den Kampf gegen Rechts(TM) bitte.

    UNBEDINGT!! 😉

  40. Ach, es gibt Probleme mit der Merkel-Moschee, dem „Wunder von Murxloh“?

    Na, dann warten wir mal ab, wie das Wunder von Köln-Ehrenmordfeld die KölnerInnen entzücken wird!

  41. #49 Poitiers 732 (16. Feb 2010 20:28)

    Nachtrag

    Ich denke, als erstes sollte es; notfalls auch mittels polizeilicher Gewalt; durchgedrückt werden, dass auch Alleviten in dieser Moschee beten können.

    Dann sehen wir mal weiter.

    Timeo Allevitos et dona ferentes!

  42. #17 abendland-1 (16. Feb 2010 19:44)

    „Interessanter Ansatz: Es waren zu allen Zeiten die Frauen welche Veränderungen herbei geführt haben!“

    Ja, ja, die Frauen haben nur gutes im Sinn !

    Ha, ha, die verfolgen auch alle nur ihren eigenen Vorteil! Dieses Frauen-, Männer- Gequatsche kann ich echt nicht mehr hören! Frauen sind auch nicht besser, halt nur anders!

    Mal ehrlich, wenn europäische Männer gewusst hätten, dass die Emanzipation zu freiwillig, halb oder ganz Nackten Frauen auf den Tischen führt, die sich als Schlampen auch noch Geil finden, hätten wir sie schon vor 100 Jahren eingeführt! Und wenn alle gewusst hätten, das es letztendlich zur vollkommenen Dekadenz und Verschwulung (damit mein ich noch nicht mal Homosexualität) und Niedergang der eigenen Kultur (unabhängig von der Islamisierung) führt, hätten wir dem schon lange Einhalt geboten!

    Heute erst, auch gerade weil uns der Islam den Spiegel unserer Wertelosigkeit vor Augen führt, nicht weil er für uns Werte hat, sondern weil wir kaum noch welche Benennen können, fangen wir an darüber nach zu denken! In einem nicht abgeschlossenen System, kann kein Vakuum entstehen! Und Wertelos ist Vakuum, von daher treten übertriebene und extreme Werte und die totale Verrohung zu Tage und nehmen den freie Platz ein!

    Eltern ohne Werte, Richtlinien, Regeln brauchen sich nur ihre Kinder anzuschauen! Im Kleinen wie im Großen!

    Ach ja, alles Gute kommt von den Frauen und von den Speichelleckenden, von allein erziehenden Frauen und Kindergärtnerinnen und Grundschullehrerinnen zu puppenspielenden erzogenen Männlein! Übrigens, die gleichen Frauen haben für „Macho-Türken“ und deren Kindern sehr viel Verständnis und eine gewisse Affinität! Ein Schelm wer hier übles denkt!

    Irgendwer hat mal geschrieben, Frauen haben im Vorfeld von geschichtlich bedeutenden Ereignisse immer ein großes Gespür und Anpassungsfähigkeit bewiesen! Na dann, gute Nacht Europa. Mitlesende Frauen, sollten sich nicht beleidigt fühlen, es betrifft wohl eher die breite Masse und ich gehe mal davon aus, dass der Anteil von interessierten Frauen bei politischen Themen nicht wirklich höher ist als 20%!

    So auch bei meinem Lieblingsthema! Die Mehrheit kennt es nicht und die Anderen lachen sich kaputt, wenn ich es ansprechen, so ein Quatsch will doch keiner und jeden Tag wird ein Stück mehr davon umgesetzt!

    WSD-Film: Die 6 Säulen des Genderismus
    http://tinyurl.com/yc3kak7

    Es waren zu allen Zeiten die Frauen, welche Veränderungen herbei geführt haben!

    Amen!

  43. #32 Poitiers 732 (16. Feb 2010 19:59)

    Es gibt nicht viele davon, jedoch genau wie Sie es beschreiben machen die das, heimlich still und leise steuern sie ihre „Männer“ und die merken es noch nicht einmal. Das Ergebnis Gipfel oder Abgrund ist dabei relativ egal.

  44. @ #48 Rascasse10 (20:26)

    Auch, wenn Sie mich nicht an-gesprochen/geschrieben haben:

    Ich für meinen Teil verbringe ebenfalls einige Zeit zu diesem Thema am PC und habe meine kreativen Freizeitaktivitäten etwas hintan gestellt-leider. Der Frust ist einfach zu groß, um sich den Abend mit dumpfen Fernsehprogrammen in den Schlaf zu lullen. Gott sei Dank bleibt mir noch der Alkohol, der den Abend bei aufmerksamer Lesearbeit in Blogs erträglich macht;-))

    Auf in die Arme des Dionysos, mit dem Mohammedaner wohl nicht allzuviel anzufangen wissen 😉
    Prost! 🙄 … … … 😀

  45. Erst richtig lesen dann schreiben!

    #40 Aquinas (16. Feb 2010 20:10)

    Zu Nr. 31:
    “Integration heist in diesem Bezug schlicht und einfach: Sich in die vorhandene Gesellschaft einfügen!”
    Unsinn! Genau das heißt es eben nicht!!!!
    Der Rückgang auf den ursprünglichen Wortsinn macht aber zumindest klar (und deshalb ist er eben so wichtig!), daß “Integration” substantiell eine LEISTUNG VON DEN ZUGEWANDERTEN verlangt. Fertig, aus!

  46. Demonstration in Kopenhagen gegen geplante Grossmosche:

    Nej til moskeer i Danmark!

    Demonstration mod stormoskeen på Vibevej , stormoskeen på Vibevej Lørdag Den 27. marts kl 1400
    Sted: ud for moskeen på Vibevej
    Demonstrations Navn: Nej til stormoskeer

    Slogans:
    Intet præstestyre i København
    Nej til stormoskeer
    Ingen sharialov her
    Ingen tolerance over for intolerance
    Stop den islamiske dominans.

    Vi bør komme og demonstrerer mod dette, selvfølgelig på en fredlig måde.

    Kom og gør en forskel ! ! !

    Hilsen NEJ TIL MOSKKER I DANMARK!

  47. Wartet mal, wenn in Köln alles steht. Dort beginnen auch schon die ersten Musel-Wohnungsbesitzer die ersten Wohnungen im Umkreis von 200m zu renovieren, zu kaufen usw.

  48. In der RP gibt es noch einen weiteren Artikel zum Thema. Mit Klartext!
    http://nachrichten.rp-online.de/article/leitartikel/Streit-um-Integration/67979

    Die Landesregierung muss jetzt ein klares Signal senden. Integrationspolitik darf keine Einbahnstraße sein. Es gibt Spielregeln, an die man sich halten muss. Es kann nicht sein, dass ein Konzept, das vor dem Bau einer Begegnungsstätte verabredet wurden, nach deren Fertigstellung in Frage gestellt wird. Die EU und das Land NRW haben sich mit 3,2 Millionen Euro an dem Projekt beteiligt. Wenn die Förderziele durch rückwärtsgewandte Akteure torpediert werden, muss das Geld von dem Moschee-Verein zurückgefordert werden.

  49. #58 anti-aischa (16. Feb 2010 20:58)

    „Fieber?????? Eine Krankenschwester oder, ähm, eine Ärztin nötig???“

    Ärztin oder Krankenschwester wäre nicht schlecht! 😉 Aber warum? Hab auch kein Fieber!

    War halt nur politisch unkorrekt! Und ganz böse! Hab auch keine Phobie und bin kein Nazi! Oder was wolltest du mir sagen? Ich gehe mal davon aus, du behauptest das komplette Gegenteil, ist ja auch ein Standpunkt! 😉

  50. Das „Wunder von Marxloh“ wurde von Journalisten ebenso faktenfrei herbeigeschrieben und bewußt falsch etikettiert („wir müssen die Geschichte verkaufen“) wie die „unsinkbare Titanic“, ein Terminus, über den sich Fachleute schon damals die Haare rauften.

    Beides hatte keine Basis in der Wirklichkeit; alle Beteiligten wußten das. Aber Journalisten haben ab Ausbildung ein Programm auf der Platte, das immer noch heißt „Mann beißt Hund“. Soll heißen: Das Ungewöhnliche verkauft sich besser als das Gewöhnliche.

    Das wurde ihnen draufgespielt, weil eine Maxime war und ist: Nachrichten sollen nicht langweilen. Sonst sind sie keine Nachrichten, sondern Fischpapier oder Staubfänger.

    Das führte zu einer Entwicklung, die sich zunehmend als mörderisch erweist: In dem irrsinnigen Bestreben, stets das Ungewöhnliche zu beschreiben, wurde die Wirklichkeit, die stets als langweilig galt („Wer will schon lesen, mit was er es täglich zu tun hat“) ignoriert, ausgeblendet und gelöscht.

    Die Regeln, die viele Journalisten verinnerlicht haben:

    § 1. Wenn alles gut läuft: Schreiben Sie Einzelfälle madig („kritisch beleuchten“).

    § 2. Wenn alles schlecht läuft: Schreiben Sie Einzelfälle schön. „Mutmach-Storys“, „etwas Positives liefern“.

    Die Realität ist darüber seit mehr als 20 Jahren auf der Strecke geblieben

  51. #Andielaterne
    #Aquinas

    Also, wenn man es genau nimmt, liegt dem Wort integratio folgende Entwicklung zu Grunde. Von integer – unberührt, unversehrt (<tangere)ist das Inkohativum integrascere – sich erneuern, wiederherstellen abgeleitet, ebenso das Verb integrare – wiederherstellen, ergänzen, auffrischen, erneuern. Der Bedeutungsumfang lässt natürlich Raum für Spekulationen, was Integration nun eigentlich bedeuten soll:
    – dass sich die Mohammedaner erneuern?
    – dass sie unsere Kultur auffrischen?
    – dass sie das wiederherstellen, was sie im 16. Jahrhundert verpasst haben?
    – dass sie uns mit ihrer Kultur ergänzen, bereichern?
    Na ja, viel Spaß beim Spekulieren.

    PS Auch wenn manche meinen, dass das egal ist: Ich weiß, dass man weiß von wissen bzw. von der Farbe mit 'ß' schreibt, weis vom Verb weisen bzw. vom Adjektiv weise mit 's'.

  52. #58 anti-aischa (16. Feb 2010 20:58)

    Allerdings gebe ich zu, man könnte oberflächlich daraus entnehmen, ich wäre gegen die Emanzipation, dem ist so nicht! Gleichberechtigung vollkommen OK, dafür habe ich als Juso auch Flugblätter verteilt und musste mich von Emanzen auch noch dumm anquatschen lassen, dass das deren Kampf gegen uns (Männer) ist! Kein Witz! Heute weiß ich halt wie sie es gemeint haben und sie haben die Diskussionshoheit in der „Frauenbewegung“ übernommen.

    Doch eine „Gleichberechtigung“, die langfristig zur Unterdrückung eines Geschlechts führt, ist keine Gleichberechtigung. Eine Integration, die langfristig zur Unterdrückung, der autochthonen Bevölkerung führt, ist auch keine!

    Und bei den Auswüchsen des Genderismus verlieren Frauen und Männer auf Dauer!

  53. @ #64 Archangelos (21:20)

    Ich weiß, dass man weiß von wissen bzw. von der Farbe mit ‚ß‘ schreibt, weis vom Verb weisen bzw. vom Adjektiv weise mit ’s‘.

    Was keiner weiß: Weiß Deckweiß was? 😉

  54. #10 DerMitleser (16. Feb 2010 19:29)
    Das kann nicht wahr sein, das Wort „Deutschland“ ist verboten??

  55. Hierzu auch ein brandaktueller Programmtip!

    Deutschlandfunk, 23. 02. (nächsten Dienstag):

    „Im Kleinen sind wir sehr lebendig“
    Pastor Kemper und das „Wunder von Marxloh“

    „Die Menschen fragen sich, wie lange bleibt die Kirche noch offen?“, erzählt der katholische Pastor Michael Kemper (45) von der St.-Peter-und-Paul-Gemeinde in Duisburg-Marxloh angesichts der abnehmenden Anzahl der Gemeindemitglieder. Viele jüngere Leute, Hartz-IV-Familien und viele Kinder leben in Marxloh, das „reich an Kindern“ aber „arm an Ressourcen“ ist.

    Das Feature · 23.02.2010 · 19:15

  56. Liebe Frauen, nicht zurück treten, sondern voran treten! Aber bitte nicht den Rücken kehren, sonst werdet ihr weggekehrt!

    Ist doch total egal.
    Ich will hier in Europa weder pseudo-liberale „Begegnungsstätten“ noch irgendwelche „konservativen“ Moscheen.

    Es ist ein Trauerspiel, wie da unsere Steuern verschleudert werden. Bisher konnte mir noch niemand erklären, was „Integration“ jetzt eigentlich sein soll? Es ist in Wahrheit doch nur Augenwischerei, jeder sollte sich mal selber fragen:

    Wenn ihr aus wirtschaftlichen Gründen entscheidet in ein anderes Land zu gehen, z.B. Asien, würdet ihr euch dann „integrieren“ wollen? Würdet ihr dann in Asien in Spielhallen eure Freizeit verbringen und in Amerika jetzt langweilige Footballspiele schauen? – das ist doch quatsch mit der Integration, das einzige was helfen würde wären jetzt schnellstmöglich Rückfuhrungsprogramme, das würde sowohl Deutschen als auch Türken helfen. Aber das passt natürlich nicht ins „Konzept“ der rosaroten Multi-Kulti-Traumwelt.

  57. Der einzig gangbare Weg aus dem Schlamassel der islamischen Masseneinwanderung herauszukommen, ist es, den Frauen Möglichkeiten zu eröffnen, aus der islamischen Gewaltkultur herauszukommen.

    Es gibt hier viele rotzfreche verschleierte Muslima de keinesfalls „unterdrückt“ sind. Das ist immer so ein dummer Irrglaube vieler „Islamkritiker“, das Frauen ausschliesslich Opfer sind.

    Ich kapier nicht, warum jetzt „Ausländerinnen“ die Lösung für deutsche Probleme sein sollen?

  58. So lange die Deutschen diesen islamischen Raubrittern noch Geld für den Moscheebau geben können ist genug Geld für alle da!!

    Die Städte brauchen gar nicht jammern!

  59. Die Aleviten gelten als anpassungsfähige Migranten. Sie bemühen sich um die Deutsche Sprache. Wenn Sie auch mal hier etwas positives über den Islam suchen, dann findesn sie es im Alevitentum. Des weiteren ist es erwähnenswert zu erläutern, dass die Aleviten nicht in die Moschee gehen, sondern in Cem-Eve – Sammelhäuser ohne Minaretten-, wo alt-iranische Gebet-Ritualle gehalten werden.

  60. Redet und schreibend nicht ihr lieben Leute, es ist doch wohl klar, das diese anderen Leute rein parasitär sind und sonst nichts, es ist albern wenn man anders darüber denkt.

    Gruß

  61. Personen die nach spätestens 1980( zu Erinnerung 1973 Anwerbestopp) hier “ zugewandert“ sind,….von Einwanderung rede ich schon mal gar nicht, weil ich immer noch kein Beispiel gesehen habe, wer denn in die BRD eingewandert ist nach einen gültigen dazugehörigen Einwanderungsgesetz.?????
    Wo ist der oder die…??

    Wenn wer solche Fälle Kennt bitte mir Nachricht geben.

    Gruß

    http://www.indianerjones9@aol.com

  62. Wir sind nämlich „faktisch“ kein Einwanderungsland!, geflügeltes Wort der Gutmenschen in den 90 iger Jahren ,, wir seien ein faktischen Einwanderungsland, mit den Schwachsinn waren die damals schon tätig in so mancher infantiler Runde in „Schlausprechersendungen“.

    Verblödeteter geht es ja wohl nicht.

    Es gibt nur eine Gruppe von faktisch legitimen Einwanderen, das wahren die Gastarbeiter die dann blieben, kein Problem, die kamen ja mit einen gültigen Arbeitsvertrag zu tarifkonformen Löhnen, nur damit war 1973 Schluß, besonders danach.

    ERGO….Einreise nach 1973 ist praktisch illegal,….oh Verzeihung, faktisch illegal natürlich.

    Gruß

  63. Eine Frage an die Grünen, SPD, Linken und anderen Idealisten. Warum klappt die Integration von Italienern, Spaniern, Polen, Ungern, Russen und die Integration von Türken nicht? Ist das nun wieder ein Einzelfall oder Zufall?. Es gibt in Deutschland Türkennghettos. Von anderen Ghettos habe ich nicht gehört.

  64. Zu: #39 Traurig (16. Feb 2010 20:07)

    >OT:
    Kann mir mal bitte jemand sagen, dass ich mich verguckt oder geträumt habe…
    Schaut mal hier: …
    Aber diesmal geht es angeblich um ein “Killerkommando” des Mossads.<
    Über diese Sache gabs gestern bei BBC/Sky Int./al Jazeera engl. auch Berichte. Eins fiel allerdings sofort auf: der Justizminister (?) kündigte an, die Täter würden ergriffen und sollten nach Dubai ausgeliefert werden. Dann kamen wüste Drohungen an Staaten, die die Täter nicht ausliefern würden, die würden Dubai dann aber mal so richtig kennenlernen!
    Typisch: Drohungen.
    Falls Israel gemeint war: die werden sich von einem Scheich aus diesem Pleite-Emirat grade einschüchtern lassen!

  65. Die Scheidungsrate der Muslime ist in den vergangenen Jahren angestiegen.“

    Gute Nachrichten. Die einzige Hoffnung ist, dass die Frauen das islamische Zwangssystem nicht mehr mitmachen.

  66. In Duisburg-Marxloh droht derzeit ein Vorzeige-Projekt für Integration in NRW zu scheitern.

    Das bißchen Radikalismus, etwas mehr Toleranz müssen wir ihnen zugestehen… 🙂
    gleichzeitig Bomben in Athen. Immer nur weiter so…
    Aber eine Frage: Aktuell haben wir den 17.Bundestag, kommt noch der 19. oder krachts vorm 18. schon… 😉

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