Cahit Kaya

Am kommenden Freitag wird in Wien der österreichische Zentralrat der Ex-Muslime gegründet, der vor allem in Vorarlberg wirken wird. Der 30-jährige Cahit Kaya (Foto), der voraussichtlich den Vorsitz übernehmen wird, nimmt im Interview kein Blatt vor den Mund und spricht viele Wahrheiten aus, die manchem islamophilen Multikulti-Träumer garnicht schmecken werden.

Vorarlberg-online führte das Gespräch:

Cahit Kaya: Die Behauptung, „der Islam“, der eine homogene Gemeinschaft bildet, den gäbe es nicht, stimmt nur begrenzt. Richtig hingegen ist, der heutige Islam wird von radikalen Gruppierungen aus dem arabischen und türkischen Raum mit enormen finanziellen Mitteln beeinflusst. Mit einer von großer Ablehnung „dem Westen“ gegenüber gesteuerten Ideologie verbreiten sie diesen. Der ideologische Arm der radikalen Muslime reicht nach Europa. Als „Insider“ sind uns die Probleme leider bestens bekannt. Wir wollen für jene sprechen, die es aus vielen Gründen nicht dürfen. Egal ob Österreicher oder Menschen aus islamisch geprägten Ländern. Sie fürchten eine Ächtung, die im schlimmsten Fall lebensbedrohlich enden kann.

WANN & WO: Wie setzt sich der Zentralrat der Ex- Muslime zusammen? Was wollen Sie erreichen?

Cahit Kaya: Aus dem harten Kern des Vorstandes und vielen Einzelpersonen, die unser Anliegen unterstützen. Bereits vor der Gründung erhalten wir viele Sympathiebekundungen. Besonders erfreulich sind die Glückwünsche von laizistischen Muslimen, aber auch von vielen Österreichern. Was wir nicht sein wollen ist eine reine „Migrantenpartei“, wie sie in den letzten Jahren immer wieder zu Wahlen in Österreich angetreten sind. Zuletzt in Vorarlberg. Von streng gläubigen Muslimen angeführte Listen, die jenseits aller Probleme der hier lebenden Migranten Wahlkampf betrieben hatten. Damit scheiterten sie völlig. Sie erheben den Anspruch, die offizielle Vertretung aller hier lebender Muslime zu sein. Die wahlberechtigten Migranten sahen es wohl anders. Das freut mich.

WANN & WO: Bei welchen Problemen können Sie weiterhelfen?

Cahit Kaya: Wir wollen in Alltagsproblemen vermitteln. Viele sind einem steten psychischen Druck ausgesetzt. Ihnen wird ein Leben aufgezwungen, welches mit den Problemstellungen hier nicht zu vereinbaren ist. Besonders Kinder drohen daran zu zerreißen. Diesen Menschen reichen wir die Hand. Besonders bei Zwangsheirat, Ehrenmorden, Steinigungen, Genitalverstümmelung der Frauen und ähnlichen Handlungen fernab jedes demokratischen Verständnisses, wollen wir aktiv werden. Innerhalb der islamischen Denkstrukturen sind diese Dinge noch sehr aktuell. Im Islam ist es ein Tabu, diesbezüglich Hilfe zu suchen. Das Bewusstsein, dass diese Dinge nicht einfach hingenommen werden müssen, fehlt vielen Menschen, die mit den Denkweisen islamischer Länder aufgewachsen sind. Fälschlicherweise glauben sie, es sei ihre Kultur. Hier planen wir Anlaufstellen mit geschultem Personal in beratender Funktion. Langfris tig wollen wir eine Bewusstseinsänderung erreichen.

WANN & WO: Wie werden Sie in Vorarlberg aktiv werden?

Cahit Kaya: Es sind einige sehr bedenkliche Moscheevereine aktiv, die massiv unter den Jugendlichen missionieren und äußerst rassistische und antisemitische Ideologien verbreiten. Mit Demokratie hat dies nichts mehr zu tun. In diesen Clubs wird u.a. der Hass auf „den Westen“ geschürt und eine von Türken an geführte islamische Herrenreligion pro pagiert. Integration wird völlig abgelehnt und aktiv bekämpft. Diese Leute ziehen alle Migranten ganz bewusst durch den Dreck. Denn frus trierte Migranten sind eine leichte Beute, um diese in die eigene Ideo logie einzugliedern. Parallelgesellschaf ten sind ein idealer Nährboden, neue Mitglieder für ihre Vereine zu rekrutieren und eine „Parallelwirtschaft“ aufzubauen, von welcher wohlhabende Muslime profitieren. Der Aufbau einer Parallelgesellschaft mit dem Ziel einer islamischen Identität und Zusammenhaltsgefühl mit gleichzeitiger Abgrenzung zur Vorarl berger Mehrheitsgesellschaft hat hauptsächlich wirtschaftliche Gründe. Was als „Kulturzentren“ ausgegeben wird, ist nicht selten ein einziger Bazar. Sie protestieren gegen den westlichen Kapitalismus, um ne benbei Geld in ihren Vereinen zu machen.

WANN & WO: Was ist Ihre Ambition den Vorsitz zu übernehmen?

Cahit Kaya: Mir ging es primär darum, diese kritische Gegenbewegung in Österreich aufzubauen. Die Ex- Muslime sind notwendig, um die längst überfällige, aufklärerische Bewegung innerhalb eines Islams voranzutreiben. Viele hier lebende Muslime sind bereits Ex- Muslime, ohne es zu wissen. Ihre Lebensweisen haben mit dem von streng Gläubigen gepredigten Islam nicht mehr viel zu tun. Niemand soll seine Identität leugnen müssen. Aber wer sich dafür schämt, sollte sich überlegen woran das liegt.

WANN & WO: Wie erlebten Sie Ihren Austritt aus dem Islam?

Cahit Kaya: Es war ein fließender Übergang. Der Beginn ist der Zeitpunkt, an dem man sich kritisch mit dem Islam auseinandersetzt und all die Widersprüche erkennt. Offiziell gibt es die Option eines Austrittes im Islam nicht. Apostasie wird in vielen Ländern noch immer mit dem Tod bestraft. Dieses Tabu muss durchbrochen werden. Wir wollen niemandem den Gottesglauben nehmen. Aber man sollte sich kritisch mit jenen Ideo logien auseinandersetzen, die einen prägten. Wir zeigen, ein Austritt ist möglich. Auch ohne den Segen eines islamischen Verbandes schlafe ich sehr gut.

WANN & WO: Welche Folgen hatte es für Sie persönlich?

Cahit Kaya: Ein Schritt Richtung Freiheit. Ich muss mich nicht ständig für die Untaten radikaler Muslime rechtfertigen. Denn ich bin ein Ex- Muslim. Und ich bekenne mich klar und kompromisslos zu Errungenschaften moderner Demokratien. Ich liebe die Freiheiten, die ich nur hier ausleben kann.

Hoffen wir, dass die mutige Initiative der österreichischen Ex-Muslime viel Unterstützung von den bürgerlichen Demokraten Österreichs erhält – als Beitrag und Beispiel echter gelungener Integration. PI wird gerne über Erfolge der Aufklärung über die wahre Natur des Islam im Nachbarland berichten.

(Spürnase: Isa)

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86 KOMMENTARE

  1. Genau solche Leute brauchen wir auch in einer islamkritischen Partei. Genauso wie wir darin Agnostiker und Atheisten brauchen und nicht nur Christen. Beide Gruppen werden nie diese PRO-Partei wählen. Schon gar nicht bei der Hintergrundgeschichte einiger ihrer Spitzenkandidaten.
    Wann gründen die PI-Gruppen endlich eine PI-Partei? Meine Stimme hättet ihr.

  2. Die Front verläuft nicht zwischen Muslimen und Europäern, das muss auch PI lernen.

    Die Front verläuft zwischen Demokraten, die die Menschen/Freiheitsrechte achten und leben, und denen, die das eben nicht tun, und das völlig unabhängig von Religion, Herkunft etc.

    Das ist übrigens auch die Linie von Geert Wilders.

    PI: Das ist mit Verlaub auch die Linie von PI seit seiner Gründung. Auch wenn manche Leser sich mit dieser Einsicht immer noch schwer tun.

  3. Find ich Super : )Den Leuten muss geholfen werden .. so werden vielleicht ein paar Taube Ohren hinhören …

  4. Jaaa! Islam ist heilbar! Man sieht es immer wieder!

    Bei schweren Fällen dieser Geisteskrankheit kommt es allerdings unweigerlich zum frühzeitigen Tode, den sie ja so sehr lieben.

  5. Vielversprechender Mann, alles gut beobachtet und kommentiert. Den Islamvereinen geht es in Wahrheit nicht um die Menschen. Dass sie sich als Rächer der Enterbten gerieren, hat vor allem taktische Gründe. Ihnen geht es um die Verbreitung des Islam. Die Menschen sind ihnen schnurzegal.
    Der Einfluss der Islamverbände auf die Politik muss zurückgedrängt werden.

  6. Respekt, in der Tat!

    PI, macht doch bitte mal mit dem ein eigenes Interview. Dafür hätte ich dann zwei Fragen:

    1) Ich wünsche mir weitere Zeugnisse von Ex-Muslimen, was sie störte und wie sie sich langsam vom Islam lösten (die haben ja sicher bald eine Website). Ok, dies ist nicht wirklich eine Frage, sondern ein Wunsch.

    2) Er will einen Anstoß geben für einen aufgeklärten Islam (und will ja auch niemandem seinen Gottglauben nehmen). Bitte fragt ihn, wie so ein aufgeklärter Islam seiner Meinung nach aussehen kann und wie man ihn fördern/erreichen kann. Insbesondere, wie PI dabei helfen könnte.

  7. Dornbirn? Gibts da nicht das „Mohren-Pfiff“ Bier? 🙂

    Vorarlberg ist ja scheinbar Kolonisationsgebiet par excellence.
    Wenn ich überlege, daß man auf dem Weg nach Sankt Margarethen am „Gümüs Markt“ vorbei kommt. 😀

    Tja, dann viel Glück!
    By the way: Ist der Ex-Muslim Kaya nun gläubiger Christ?

  8. Solche Leute haben immer meinen vollsten Respekt, wenn sie aus dem Islam austreten. Diese Menschen beweisen außergewöhnlichen Mut.

    Ich habe mal eine Frage an euch. Man hört ja immer wieder (wie im obigen Fall) von Ex-Muslimen. Es scheint also zumindest einige dieser Leute zu geben, die Verstand besitzen. Aber habt ihr jemals von Ex-Linken gehört? Ich nicht, diese Leute scheinen komplett verloren zu sein 🙁

  9. Ich habe da meine Zweifel, ob es einen „aufgeklärten“ Islam geben kann! Die Dogmatik ist derart extrem verhärtet, dass eine Liberalisierung unmöglich erscheint!

    Auch wenn ich jetzt selbst „extrem“ werde (aus gutem Grund): ein gnadenloser Satanismus ist nicht, kann nicht reformierbar sein !!

  10. #9 Linkenklatscher (24. Feb 2010 20:38)

    Ex-Linke gibt es eine ganze Menge, besonders in der islamkritischen Szene. Linke, die ihren alten Idealen – also einer emanzipatorischen Linie – treu geblieben sind, stehen heute naturgemäß außerhalb einer Linken, die sich erzreaktionären Ideologien aus der Zeit der Sklavenhalter wie dem Islam anbiedern. Die Muslime ihrerseits erkennen den Widerspruch durchaus, bedienen sich der Linken, bis sie mit deren Hilfe an der Macht sind, und machen die ungläubigen Helfer dann einen Kopf kürzer. So ist es z.B. im Iran 1979 abgelaufen. Einige Linke haben daraus ihre Schlüsse gezogen. Allerdings ziemlich wenige. intelligenz ist nicht unbedingt eine Kardinaltugend der Linken.

  11. #9 Linkenklatscher (24. Feb 2010 20:38)

    Ich habe mal eine Frage an euch. Man hört ja immer wieder (wie im obigen Fall) von Ex-Muslimen. Es scheint also zumindest einige dieser Leute zu geben, die Verstand besitzen. Aber habt ihr jemals von Ex-Linken gehört? Ich nicht, diese Leute scheinen komplett verloren zu sein 🙁

    Ex-Linke gibt es jede Menge.
    Ganz nach dem Spruch (von Churchill?) „Wer mit 20 nicht links ist, hat kein Herz. Wer mit 30 noch links ist, hat keinen Verstand.“ wachsen sehr viele Leute in dem Maße, wie sie in Verantwortung und verantwortliches Denken hineinwachsen, die Puerilität ab.

    Viele ehemals linke/kommunisitsche Renegaten sind durch ihren Renegateneifer berühmt geworden. So z.B. in Frankreich André Glucksmann, dem Solschenitsyn die Augen geöffnet haben soll (und der später seinen antisowjetischen Eifer gegen konservative Russen einschließlich Solschenitsyn richtete und damit wiederum manche linke Kinderkrankheiten durchscheinen ließ).

    Ähnlich auch Karl Popper, der bei der Anprangerung angeblicher totalitärer Vorläufer von Marx (Platon, Hegel) etwas zu viel des Guten schrieb aber durchaus viele Leute, insbesondere auch umdenkende Linke wie Helmut Schmidt, positiv beeinflusste.

  12. Ich wünsche Cahit Kaya viel Kraft und ein friedliches Leben in Gesundheit!
    Echt mutig und vorbildlich integriert. Gibt es eine HP oder Kontaktadresse?

  13. Leute wie Cahit Kaya sind die Helden des 21. Jahrhunderts, im Gegensatz zu Feiglingen und Kriechern aus Politik und Medien.

    Man sollte ein Ausstiegsprogramm für Gutmenschen und doofe linke Feuilletonisten ins Leben rufen.

  14. #9 Linkenklatscher

    Du kennst keine Ex-Linken? Es gibt sie massenhaft! Ich z.B. auch 🙁
    Mir wird heute schlecht und schwindlig wenn ich dran denke, welche Überzeugungen ich mit 14-22 Jahren vertreten habe (SCHÄM!!!)

  15. #4 vollmuffel (24. Feb 2010 20:17)

    Die Front verläuft nicht zwischen Muslimen und Europäern, das muss auch PI lernen.

    Ich muss da mal widersprechen. Die „Front“ (was für ein martialisches Wort) verläuft in der Praxis schon zwischen Europäern und Muslimen.
    Das sieht man doch an den Begrifflichkeiten, die du (wahrscheinlich unbewusst) als Gegensatzpaar aufgebaut hast. Ein Muslim definiert sich nun mal vordergründig über seine Religion. Egal wo er sich befindet, die Religion ist für ihn entscheidend. Für ihn ist wichitg was Mohammed vor 1200 Jahren so von sich gegeben hat. Sonst ist er per Definition kein Muslim.
    Ein Mensch der von sich sagt: „Ich bin Europäer“ definiert sich über die europäische Geschichte und ihre Errungenschaften: Über Demokratie, Aufklärung und Menschenrechte.
    Diese beiden Weltanschauungen stehen für mein Verständnis im krassen Widerspruch zueinander.
    Kann ein Muslim zum Europäer werden? Natürlich. Aber dann ist doch fraglich, ob man ihn überhaupt noch als Muslim bezeichnen kann. Er ist dann vielleicht ein „aufgeklärter Muslim“, nur sehe ich diese Entwicklung bei den meisten Muslimen überhaupt nicht. Da geht es doch eher in die glatt entgegengesetzte Richtung.

  16. Es wäre schön, wenn solche bewegungen auch mal Prominente Mitglieder generieren könnten. Menschen die Zeigen. dass ein Leben ohne Islam der besser weg ist und die aber eben einen Migrationshintergrund haben.

    Meine Vorschläge

    Kaya Yanar
    Bülent Ceylan
    Django Asül

  17. Cahit Kaya bezeichnet sich ja auch nicht als „augeklärten Muslim“, sondern als „Ex-Muslim“. Auch er scheint also der Ansicht zu sein, dass der heutige Islam und unser Werteverständnis nur schwer bzw. nicht kompatibel sind.

  18. #19 anti-aischa (24. Feb 2010 21:05)

    #9 Linkenklatscher

    Du kennst keine Ex-Linken? Es gibt sie massenhaft! Ich z.B. auch 🙁
    Mir wird heute schlecht und schwindlig wenn ich dran denke, welche Überzeugungen ich mit 14-22 Jahren vertreten habe (SCHÄM!!!)

    Ich gestehe: da gehöre ich auch dazu! Mann, was war ich hohl, verbohrt und selbstgerecht!
    Aber echte Neo-Kommunisten haben mich von ihrer Blödheit überzeugt: Das hat mir die Augen geöffnet.

  19. Dieser junge Mann ist ein gutes Beispiel dafür, weshalb sich seit einigen Jahren diese diversen islamischen Vereine hier breit machen und sich in das Leben und das Denken der Zuwanderer aus muslimischen Ländern einmischen wollen.
    Diese Vereine wollen sogar einen europäischen und moderaten Islam verhindern.
    Sie wollen verhindern, dass die Menschen anfangen zu denken!
    Ich persönlich denke sogar, dass diese Vereine die Schuld an der wachsenden Gewalttätigkeit und der Bildungsverweigerung der muslimischen Migranten tragen.

  20. Respekt. Einer der die Wahrheit sagt, fundiert und sachlich. Und die Tatsache, dass sie von laizistischen Türken unterstützt werden, zeigt auch, dass es Türken gibt, die mit ihrer Religion nix anfangen können und einfach ein normales Leben im jetzt, nicht im Mittelalter, integriert und unter und mit uns, leben wollen.

  21. Bravo und Glückwunsch.
    Und vor allen Dingen ein unbeschwertes, langes Leben – wenn man das mal sagen darf…

  22. Sowohl Karzinom, der keinem Türken traut, als auch JohnnyCash08, der sich von islamkritischen Türken untertänigst die Absolution für seine Denkverbotverletzungen erhofft, liegen gehörig daneben.

  23. http://www.swr.de/nachrichten/bw/tuebingen/-/id=1602/f40k9y/index.html
    Stuttgart
    Neue Staatsrätin sorgt für Unruhe in der CDU

    Die neue Staatsrätin für interkulturellen und interreligiösen Dialog, die Tübinger Professorin, Regina Ammicht-Quinn, hat bei ihrer Vereidigung im Landtag für Unruhe in der CDU-Fraktion gesorgt. Als einziges Mitglied der 18-köpfigen Regierungsmannschaft verzichtete Ammicht-Quinn auf den Eides-Zusatz „so wahr mir Gott helfe“. Zwar ist es jedem Regierungsmitglied frei gestellt die Formel zu sprechen oder nicht, einige Mitglieder der Fraktion reagierten jedoch befremdet auf den Verzicht. Er sei enttäuscht, sagte zum Beispiel, der Abgeordnete Karl Zimmermann aus Kirchheim, er habe es für selbstverständlich gehalten, dass in einer christlich demokratischen Union der Gottes-Zusatz bei der Vereidigung gesprochen werde. Die Sache müsse er jetzt erst mal verarbeiten. Ähnlich äußerte sich der CDU-Abgeordnete Karl Rombach aus Villingen Schwenningen. Und ein weiterer Fraktionär sagte mit Bilck auf die Zuständigkleti der Staatsrätin für interkulturellen und interreligiösen Dialog: um Ausländer und Beten künmmere ich mich besser selbst. Es gibt aber auch andere Stimmen innerhalb der CDU. Der Waiblinger Christoph Palm erklärte, gute Politik brauche Reibungspunkte. Er halte es für richtig, mit der Berufung Ammicht-Quinns auch der Partei-Basis deutlich zu machen, dass die CDU sich öffnen müsse.

  24. OT

    Amsterdam: Marokkaner immer krimineller

    23.02.2010: Im multikulturellen Amsterdamer Stadtteil Slotervaart sind extrem viele Einwohner Marokkaner. Viele von ihnen sind kriminell, überfallen Passanten, brechen in Wohnungen ein. Weil immer mehr Niederländer aus Slotervaart wegziehen, brechen die Marokkaner nun immer öfter auch in Wohnungen von Marokkanern ein und rauben auch marokkanische Passanten aus. Das ist eine völlig neue Entwicklung. Die Behörden sind ratlos, geben den Marokkanern jetzt DNA-Spray, mit dem sie ihr Eigentum markieren sollen (In London sind dadurch die Einbrüche fast auf Null gesenkt worden.) Quelle: De Telegraph

    DNA-Spray: http://www.welt.de/wissenschaft/innovationen/article3229181/Wertsachen-sollen-mit-DNA-Spray-markiert-werden.html

    Quelle: http://www.akte-islam.de/3.html

  25. @#27 HaGanah (24. Feb 2010 21:20)
    Was da grade abgeht ist unglaublich. Für mich übertrifft das alle Skandale der letzten Wochen. Ich versteh‘ nicht warum PI da nicht mehr drüber berichtet. Das ist Antisemitismus pur. Und zwar nicht von irgendwelchen rechtsextremen Spinnern ohne Einfluss, sondern von europäischen Politikern im Dutzend. Vornedran Sarkozy. Dahinter die Ir(r)en. Dann gleich die Deuschen. Als erstes natürlich die Linken. Dann gleich die Qualitätsmedien™. Aber auch unsere Regierung mischt kräftig mit.
    Hat sich irgendjemand von diesen Heuchlern eingeschaltet bei den ungezählten Morden von al-Mabhuh??? Haben sie sich darüber beschwert, dass Dubai diesen Terroristen Unterschlupf gewährt??? Für mich sind das alles Antisemiten, schlimmer als alle Nazis zusammen. Bei den Nazis wusste man wenigstens woran man ist, aber diese heuchlerischen Kriecher beweihräuchern mit Vorliebe tote Juden, schütteln den Lebenden freundlich dreinschauend die Hand und stoßen ihnen dann ohne mit der Wimper zu zucken den Dolch in den Rücken.

  26. OT aus Italien:
    Gianfranco Fini, ehemaliger „Postfaschist“ und inzwischen irrlichternder Renegat und Multikulti-Prediger innerhalb der Partei PDL (Volk der Freiheit) von Silvio Berlusconi, wirft seiner Partei vor, sie sei rückständig, weil sie rechts von den inzwischen von Merkel in der CDU durchgesetzten Thesen liegt. PDL-Sprecher Sandro Bondi pariert brilliant, lobt Fini zu Tode.

    Das Problem der PDL ist tatsächlich nicht politische Trägheit oder Rückständigkeit sondern der Ballast an alten Tricksereien und Halblegalitäten, den Berlusconi mit sich herumschleppt.

  27. #40 A Prisn (24. Feb 2010 21:40)

    Ich warte auf die Gründung des Zentralrats der EX-Muslime in Saudi-Arabien.

    Ob es den jemals geben wird ?

    Ich hingegen warte auf die Gründung des Zentralkomitees der Ex-Christen. Ob es das jemals geben wird?

  28. PS zu #38: Bondi konstatiert bei den neuen Leitlinien der Merkel-CDU eine „unkritische Übernahme der verbreitesten Tendenzen der Moderne“ („perplessità verso un’accettaziione acritica delle tendenze più diffuse della modernità) und sagt, die PDL sei bei den Debatten über die Zukunft der CDU um einiges voraus und übe im Gegensatz zu dieser in ihrem Land eine tatsächliche kulturelle Hegemonie aus, was auch „einige ehrliche und scharfsinnige linke Analytiker anerkennt“ hätten.
    M.a.W. sind solche linke Analytiker ehrlicher und scharfsinniger als der Parteigenosse Fini, der die CDU als Vorbild ausgeben will.

  29. Rechts der Union kommt was Neues

    Flügellos geht die CDU in die Zukunft. Die fehlende Auswertung der mageren Ergebnisse zweier Bundestagswahlen wird sie vor Schwierigkeiten stellen. Diese große Leere kann dramatische Konsequenzen haben.
    Die große Leere. Wir fürchten sie. Ein Abgrund. Ein weites Feld. Urängste.

    Im politischen Spektrum gibt es eine Leere da, wo früher einmal die CDU positioniert war. Das ist die Mitte und der demokratische Raum rechts davon. Der wird heute nicht mehr von der Union besetzt. Und so ist die FDP ist die letzte rechte Bastion im Bundestag. Nicht umsonst fürchtet die CSU um ihre Kernkompetenz: Sie hat im Hartz-IV-Empfänger-Verunglimpfer Guido Westerwelle einen Lehrmeister gefunden.

    http://www.stern.de/blog/67_alexanderplatz/archive/3537_rechts_der_union_kommt_was_neues.html

  30. #41 dschihaddiddi (24. Feb 2010 21:49)

    Ich hingegen warte auf die Gründung des Zentralkomitees der Ex-Christen. Ob es das jemals geben wird?

    Und was hätten die zu befürchten ?
    Morddrohungen vielleicht ?

  31. Was wir nicht sein wollen ist eine reine „Migrantenpartei“, wie sie in den letzten Jahren immer wieder zu Wahlen in Österreich angetreten sind.

    Diesen Satz verstehe ich nicht. Was will er damit sagen? Will er etwa eine andere Art von Partei gründen, oder keine Partei?
    In anderen Ländern sind doch die Ex-Moslems keine politische Partei, warum spricht er hier diesen Satz?

    Ansonsten freue ich mich jedes Mal, wenn sich irgendwo eine Organisation der Ex-Moslems gründet. Diese Bewegung kann zu der internationalen Entislamisierung führen und unsere gesamte Erde vor dem islamischen Untergang retten.

  32. #44 A Prisn (24. Feb 2010 21:54)

    Ex-Christen? Die Partei gibt es. Lenin hatte sie gegründet, bereits vor 100 Jahren. Inzwischen hat es mehrere Varianten gegeben: leninisten, trotzkisten, stalinisten, SED, Maoisten usw. Da findet wirklich jeder nach seinem Geschmack was, aus einem riesigen Auswahl…

  33. Selbst wenn Cahit Kaya unseren Politikern -den ISLAM betreffend- Nachhilfestunden geben würde, unsere Politelite würde so weiter „arbeiten“ wie bisher und nichts von dem annehmen.
    Einmal vom Volk gewählt = Freifahrtschein.

  34. @ #51 Kybeline (24. Feb 2010 21:58)

    Ex-Christen? Die Partei gibt es. Lenin hatte sie gegründet, bereits vor 100 Jahren. Inzwischen hat es mehrere Varianten gegeben: leninisten, trotzkisten, stalinisten, SED, Maoisten usw. Da findet wirklich jeder nach seinem Geschmack was, aus einem riesigen Auswahl…

    Die Kommunisten haben eine Ideologie geschaffen, die nur eine Ersatzreligion ist. Sie glauben an etwas, ohne zu wissen.

    Maßgeblich für mich als Atheisten ist jedoch das „Wissen“, das sich z.B. in der Funktionstüchtigkeit technischer Geräte manifestiert.

    Herzlich
    Eckhardt

  35. „Die Ex- Muslime sind notwendig, um die längst überfällige, aufklärerische Bewegung innerhalb eines Islams voranzutreiben.“

    So, so, Herr Kaya möchte den Islam reformieren. Leider erwähnt er nicht, wie er diese faschistoide „Religion“, die den Djihad sowie den Qital zwecks Weltdominierung als Weg ins Paradies vorschreibt, „aufklären“ möchte, zumal doch der Koran das durch den Erzengel Gabriel geoffenbarte Wort Allahs an den Propheten Mohammed ist und dieses Wort ewig gültig und unveränderbar ist. Aber vielleicht kann man ja alle 67 Tötungsimperative aus dem Koran entfernen, so dass sich ein Djihad erübrigt. Aber wie kommen die Muslime dann noch in den Himmel? Der Islam ist bekanntlich keine Erlösungsreligion.

    „Wir wollen niemandem den Gottesglauben nehmen.“

    Hier hat sich Herr Kaya sicher nur versprochen. Er meinte sicher „Allahglauben“ oder „Mondgötzenglauben“.

    „Ich muss mich nicht ständig für die Untaten radikaler Muslime rechtfertigen.“

    Ja, das ist auch lästig und beängstigend.
    Was sind denn radikale Muslime? Schon wieder ein Versprecher, denn Herr Kaya meinte sicher „rechtgläubige“ Muslime, die der Sache Allahs dienen…

    „Ich liebe die Freiheiten, die ich nur hier ausleben kann.“

    Auch die rechtgläubigen Muslime lieben die Freiheiten in europäischen demokratischen Gesellschaften. Da kann man so richtig einen „auf dicke Hose machen“, ohne dafür Schariastrafen fürchten zu müssen. Besonders aber lieben sie die Religionsfreiheit – als Alibi, abendländische Werte aushebeln zu können. Aber unsere „moderaten“ Muslime lieben auch diese Freiheiten, und das umso mehr, wenn sie sich nicht der Verachtung der Islamkritiker ausgesetzt fühlen müssen.

    Das Statemenr klingt wenig überzeugend, denn die Ex-Muslime, die ich kenne, weisen alle eines auf: Sie verachten und ächten den Islam, möchten ihn auslöschen, bezeugen ihren Ekel vor dieser faschistischen Hassideologie. An einer – m.E. utopischen – Reformierung liegt ihnen nichts. Das wollen nur einige („moderate“) MUSLIME, niemals aber überzeugte Ex-Muslime.

    Aber sicher hören wir noch mehr von diesem „Islam-Reformierer“. Sollte er das Format eines Ali Sina oder Mark A. Gabriel erreichen, werde ich meinen Kommentar revidieren.

  36. In dem Forum von Vorarlberg-online wurden bereits über 200 Kommentare gepostet !

    Es scheint in dem kleinsten österreichischen Bundesland arg zu knirschen (FPÖ hatte bei der letzten Wahl über 24 % !) im sozialen Gebälk.

    Es gibt dort (gefühlt) soviele Türken wie in Berlin-Kreuzberg, Döner-Buden, Kopftücher und asoziales Verhalten in öffentlichen Verkehrsmitteln inklusive. Von den Türkei Flaggen im tiefergelegten BMW ganz zu schweigen. Die Türken lassen dort echt kein Klischee aus! Die netten integrierten Türken gibt es dort natürlich auch, sind aber wie in Deutschland leider nicht die Mehrheit.

    Die Vorarlberger Zeitung fällt ansonsten eher durch ÖVP (die Ösi-CDU) freundliche Berichterstattung aus. Die FPÖ wird hingegen fast bei jeder Erwähnung kritisiert…

    Die Vorarlberger Zeitung hat im „Ländle“ (Vorarlberg) eine Monopol-Stellung, bis auf den linken ORF TV-Regionalsender.

    Es macht auf jedenfall Mut, Islam Kritik wird endlich auch in den „Mainstream“ Medien salonfähig.

  37. #52 A Prisn (24. Feb 2010 21:54)

    #41 dschihaddiddi (24. Feb 2010 21:49)

    Ich hingegen warte auf die Gründung des Zentralkomitees der Ex-Christen. Ob es das jemals geben wird?

    Und was hätten die zu befürchten ?
    Morddrohungen vielleicht ?

    Möglichweise. Ich als Atheist wurde von fanatischen Christen jedenfalls bereits mit dem Tode bedroht wegen meines „blasphemischen“ Auto-Aufklebers: Religion ist heilbar.

  38. Aus der Reihe „Warum Deutsch lernen – Gibt’s doch alles auch auf Türkisch“

    http://www.verbraucherzentrale-bremen.de/themen/ernaehrung/einkaufsfuehrer-fuer-muslime-kurzversion.html

    Kurzversion des Einkaufsführers für Muslime in türkischer und arabischer Sprache jetzt online

    Der Einkaufsführer für Muslime mit seinen Produktlisten für die muslimische Ernährung war bislang nur in deutscher Sprache erhältlich. Der größte Teil des Einkaufsführers besteht aus langen Listen mit Produkten, die frei von alkoholischen Zutaten und Bestandteilen geschlachteter Tiere sind. Nun gibt es für den Textteil sowohl einen türkischen (PDF, 2.1 MB) als auch einen arabischen (PDF, 1.9 MB) kostenlosen Download.

    Stellt sich die Frage, ob Türken und Araber traditionell Vegetarier sind, da sie anscheinend Wert darauf legen, dass Produkte „frei von Bestandteilen geschlachteter Tiere“ sind.
    Oder meinen die Gutmenschen der VZ vielleicht „frei von Bestandteilen nicht halal geschlachteter Tiere“? Grübel.

  39. #60 dschihaddiddi (24. Feb 2010 22:22)

    Ich als Atheist wurde von fanatischen Christen jedenfalls bereits mit dem Tode bedroht wegen meines “blasphemischen” Auto-Aufklebers: Religion ist heilbar.

    Interessant !
    Ich bin auch Atheist, weil ich auf das WISSEN vertraue statt auf irgend einen Glauben.

    Aber von Christen wurde ich noch nicht bedroht, von Muslimen jedoch massiv angefeindet — wegen meiner Website, die Du hinter meinem Nickname findest.

    Gruß
    E.K.

  40. @#61 karl.koch Wenn man da den deutschen Downloaden könnte wäre es kein Problem zu schauen, aber da ich weder türkisch noch arabisch kann …

  41. #62 A Prisn (24. Feb 2010 22:35)

    Interessant !
    Ich bin auch Atheist, weil ich auf das WISSEN vertraue statt auf irgend einen Glauben.

    Aber von Christen wurde ich noch nicht bedroht, von Muslimen jedoch massiv angefeindet — wegen meiner Website, die Du hinter meinem Nickname findest.

    Gruß
    E.K.

    Wenn ich Deine Website anschaue, wundert mich das auch nicht, dass Du ausschließlich von Moslems bedroht wirst.

    Ich hingegen wende mich mit meinem Aufkleber natürlich gegen Religionen im Allgemeinen. Und da es bei uns wesentlich mehr Christen als Moslems gibt, ist die Wahrscheinlichkeit, von Christen bedroht zu werden, für mich natürlich wesentlich höher als für Dich, der Du Dich ja „nur“ gegen den Islam wendest.

  42. #36 karzinom (24. Feb 2010 21:20)

    Weltreich aus Glaube und Schwert.
    Habe 4 Stück bei Amazon gekauft. Zwischen 1 und 3 Euro.
    Eignet sich hervorragend zum Verschenken…

  43. #58 westerner

    Deine Analysen sind scharfsinnig, obwohl als oeffentlich bekennender EX-Muslim hat er doch den ersten Schritt in die richtige Richtung getan, den wollen wir ihm nicht verderben das waere auch nicht in Ordnung, auch wenn die Motive die ihn dazu treiben vielleicht mehr menschlich als edel sind, so sprich doch der Mut den 99.9 prosent seinesgleichen nicht haben – FUER IHN.

  44. Mutig mutig aber die nächste Fatwa liegt schon bereit mit Verweisen auf den Koran und was abtrünnigen zu blühen hat, im Namen Allahs natürlich. 😀

    Das wird dann Frau Roth kommentieren „Unerhört das es sich jemand wagt sich von dieser Friedensreligion loszulösen, gibt es dagegen kein Gesetz“. 🙂

  45. #11 Confluctor (24. Feb 2010 20:25)

    Dein Punkt 2 ist ein Trugschluß. Lies noch einmal die entsprechenden Sätze.

  46. Dem Ex-Muslim mein Glückwunsch ! ——- das war ein Riesenschritt aus der seelischen Gefahrenzone die „Hölle“ genannt wird und wohinein alle müssen die Gott lästern, weil die einen imaginären „Allah“ um ihrer eigenen Gelüste mehr fürchten als den wirklichen einen wahrlichen Heiligen.

    Gott ist heilig. Ein Heiliger heilt und so konnte durch die Kraft des Arms seines Vaters auch Jeschoa heilen.

    ………..und Mohamed nicht.

  47. Ich las ein wenig in den Vorarlberg-Online Nachrichten und bin erschüttert gewesen wie extrem dümmlich dort viele kommentiert haben.

  48. Warum gibt es keinen Nobelpreis für solche Leute wie Cahit Kaya. Ex-Muslime gehören zu den mutigsten Menschen, die momentan auf unserem Planeten herumtappen. Ausserdem sind sie es, die im Moment der Menschheit den grössten Dienst erweisen. Dagegen ist Obama ein Würstchen.

  49. Bärenstark ! Dazu gehört echt viel Mut, gerade in einer Zeit, in der die Religion der Dummen auf dem Vormarsch ist.

  50. #13 Linkenklatscher (24. Feb 2010 20:38) Aber habt ihr jemals von Ex-Linken gehört? Ich nicht, diese Leute scheinen komplett verloren zu sein

    Ich bin Ex-Link, ich komme aus einer kommunistischen Familie, habe immer extrem links gewählt und vor einem Jahr bin ich aufgewacht, nie mehr links!!! Das verursacht mir Probleme mit meinen Angehörigen aber es ist so.

  51. #48 A Prisn (24. Feb 2010 21:40)
    Ich warte auf die Gründung des Zentralrats der EX-Muslime in Saudi-Arabien.

    Ob es den jemals geben wird ?

    Bestimmt bei den Toten!!

  52. @dschihadidi

    Ich habe nichts gegen Atheisten wie A Prisn, den ich persönlich kenne und schätze. Ein Aufkleber „Religion ist heilbar“ unterstellt jedoch jedem religiösen Menschen ein Geisteskranker zu sein und damit wird die Grenze zwischen Meinungsäußerung und Beleidigung überschritten. Zum weißnichtwievieltenmal: hier geht es nicht gegen Religion an sich, nicht einmal primär gegen den Islam. Hier geht um den Erhalt unserer freiheitlichen Ordnung, in der jeder, ob Atheist, Christ, Jude und im Prinzip auch Moslem nach seiner Facon selig werden kann. Mit einem Islam, der sich auf seine Glaubensinhalte beschränken würde, ohne sie andern aufzwingen zu wollen, hätte ich nicht die geringsten Probleme. Ich finde übrigens, dass Ihr Aufkleber eine ebenso totalitäre und intolerante Gesinnung offenbart, wie der Islam. Es gab nämlich schon einmal ein atheistisches Regime, das Andersdenkende zwangsweise in psychiatrisch Kliniken einwies.

  53. Viel Erfolg dem Manne …ABER….
    wie lange wird er durchhalten können???????
    Ja, ein LANGES Leben sollte man ihm jetzt wirklich wünschen und das ihm nicht urplötzlich ein „Unfall“ widerfährt.

  54. Irgendwie auch wenn ich es versuche kann ich noch nicht ganz daran Glauben das sie echt so Demokratisch sind wie sie tun….

  55. nachdem ich hier schon lange mitlese habe ich diesen bericht als anlass genommen, mich hier zu registrieren da ich aus eben besagtem örtchen Dornbirn komme. ich gebe zu, ich war sehr (positiv) überrascht, über die gründung einer solchen initiative. noch mehr überrascht hat mich jedoch die berichterstattung auf vol.at

    vol.at zählt zweifellos zu jenen qualitätsmedien, die gerne details verschweigen, in das ihnen angenehmste licht rücken etc. Ganz zu schweigen von der ständigen zensur von userkommentaren die etwas zu „ehrlich“ sind.

    wie dem auch sei, ich werde die entwicklung der ex-muslime mit viel interesse verfolgen.

  56. die diskussion zu diesem thema geht übrigens munter weiter…

    auch cahit kaya scheint an der diskussion teilzunehmen. ob sich inter dem nick im vol.at forum allerdings tatsächlich cahit kaya befindet, kann ich nicht bestätigen/abstreiten.

  57. Dieser Cahit Kaya und Co. sind genau die, die immer zwischen allen Stühlen sitzen werden und sowohl von links als auch von rechts angegriffen werden und die den ganzen Salat der vermasselten Einwanderungspolitik und der Islamhörigkeit unserer Politiker ausbaden müssen.

    Von den Linken kriegen sie Haue (Hilal Sezgin von der TAZ hat z. B. gerade erst behauptet, Islamkritiker würden überhaupt nicht mehr Risiko eingehen als Islamapologeten, was angesichts von Theo van Gogh, Westergaard, Rushdie usw. schlicht kompletter Blödsinn ist). Und von bestimmten Rechten werden sie auch angegriffen, weil ihnen nicht über den Weg getraut wird.

    Zum Glück lösen sich die alten Kampfbegriffe von „rechts“ und „links“ immer mehr auf und man wird freier.

    Ist Euch mal aufgefallen, dass Moslems fast immer einen irgendwie leeren Blick haben? Ich dachte eine Weile, das sei Zufall, aber wenn man drauf achtet, merkt man, dass es in der Tat fast immer so ist. Ich glaube, das hat irgendwas mit Frust zu tun und mangelnder Lebensfreude. Moslems lachen ja auch nie wirklich richtig ausgelassen, jedenfalls habe ich das noch nie gesehen.

    Es fällt immer wieder auf, dass Leute, die vom Islam abfallen, ihre Ausstrahlung völlig verändern. Dieser Cahit Kaya z. B. hat einen wachen, aufmerksamen Blick. Genauso hat sich Barinos Ausdruck nach dem Abfall vom Islam verändert. Man kann das heute noch an den Videos nachvollziehen: als Moslem hatte Barino immer so einen leeren, fast leblosen Blick. Und dann später bzw. jetzt sieht er viel wacher, lebhafter aus.

    Ich vermute, das hat was damit zu tun, dass die vielen Regularien im Islam so eine gewisse Spontanität und Ausgelassenheit unterdrücken.

    Am Besten könnte das wohl ein Ex-Moslem selbst erklären.

  58. Bravo! Weiter so!

    Schöne Grüsse aus Österreich

    Der-Perser

    P.S. Diese Leute haben meinen höchsten Respekt!

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