QualitätsjournalistLieber deutscher Journalismus! Ich kenne Dich seit über drei Jahrzehnten. Als ich ein Jugendlicher war, hat Günter Wallraff den „Türken Ali“ gemimt und damit einen Bestseller gelandet: „Ganz unten“ (1985). Die Geschichte, wie ein armer Ausländer von deutschen Arbeitgebern ausgebeutet wird, brachte Wallraff nach ganz oben und wird immer noch verkauft. Vor kurzem habe ich mir das Buch mal ausgeliehen und es durchgeblättert.

Erschreckend, dass ich nichts als Platitüden darin finde. Rechtsradikale CSU-Anhänger besoffen bei einer Rede von Franz Josef Strauß; geldgierige deutsche Arbeitgeber, die türkische Arbeitnehmer wie Sklaven behandeln. Die passende Lektüre für deutsche Gutmenschen, die schon damals nicht wussten, dass man sich bei harter Maloche eben die Hände schmutzig macht.

Wallraff hat inzwischen einen würdigen Nachfolger gefunden: ein gewisser Markus Breitscheidel betätigte sich als Zeitarbeiter und Erntehelfer und schrieb daraufhin „Arm durch Arbeit“ (2008). Dass viele Arbeitsverhältnisse inzwischen miserabel entlohnt werden, ist keine Frage. Dass nach zehn Stunden Ernte auf dem Feld der Rücken weh tut – wie es Breitscheidel beklagte -, dürfte allerdings jedem vernünftigen Menschen vorher klar gewesen sein.

Das war nicht die einzige verdeckte Recherche. Als die Republikaner ihre Wahlerfolge einfuhren, trat ein Journalist namens Michael Schomers unter falschem Namen in die Partei ein und veröffentlichte später ebenfalls ein Buch: „Deutschland ganz rechts – Sieben Monate als Republikaner“ (1990).

So weit, so gut. Seit einigen Jahren, lieber deutscher Journalismus (ich bin jetzt ganz offen) mangelt es Dir allerdings an zwei Dingen erheblich: Mut und Phantasie. Ich finde Dich sehr einseitig. Irgendwie habe ich den Verdacht, dass Du inzwischen zu sehr mit den Mächtigen rumkumpelst und rumkungelst. Du sagst, das sei notwendig, um an Hintergrundinformationen zu kommen? Ich bitte Dich. Wer täglich bei den Mächtigen ein- und ausgeht und mit ihnen am Tisch sitzt, muss sich nicht wundern, wenn er allmählich ihre Sichtweise übernimmt. Nicht Du kontrollierst sie, sondern sie kontrollieren Dich! Und dass Du Dich über gewisse Blogs erregst, weckt nur den Verdacht, dass Du eine lästige Konkurrenz loswerden möchtest.

Was, Du bist jetzt beleidigt und meinst, daß Du unbefangen bist und jedes interessante Thema angehst? Dass Dir immer noch vor allem die Diskriminierten und Unterdrückten, die Schwachen dieser Gesellschaft nahegehen? Dass Du bereit bist, in verdeckter Recherche Institutionen und Personen auszuforschen, die unsere Freiheit aushebeln wollen?

Bitteschön: Nichts leichter als das. Wo ist die junge, naturblonde Journalistin, die sich am Wochenende schick anzieht und dann allein in eine „Türken-Disco“ geht, mit dem Vorsatz ein bisschen zu tanzen und Spaß zu haben und jedes weitergehende Angebot höflich, aber bestimmt abzuweisen? Man könnte sie mit Aufnahmegerät und versteckter Kamera ausstatten. Was, glaubst Du, wäre wohl das Ergebnis dieser Recherche?

Wo ist der Journalist mit Familie, der mit Frau und Kind in ein sonst nur von Türken und Arabern bewohntes Haus in Berlin-Neukölln zieht und ganz einfach sein gewohntes Leben weiterlebt, also im Sommer tagsüber auf dem Hof leckere Würste grillt und sich ein kühles Bier genehmigt (ganz zufällig während des Ramadan)? Was, glaubst Du, wäre wohl das Ergebnis dieser Recherche?

Wo ist der junge, ehrgeizige Journalist, der sich in einen „Otto Normalverbraucher“ verwandelt und dann vorgibt, zum Islam zu konvertieren? Er könnte Arabisch und Türkisch lernen und nach längerer Zeit in einschlägigen Kreisen seine Absicht bekunden, für den Islam alles, aber auch wirklich alles tun zu wollen. Was, glaubst Du, wäre wohl das Ergebnis dieser Recherche?

So lange ich von solchen Reportagen nichts lese oder höre, lieber deutscher Journalismus, so lange bist Du für mich verfettet, feige, langweilig und opportunistisch – und sonst gar nichts!

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112 KOMMENTARE

  1. Selbst ein mutiger Journalist mit einem gut recherchiertem Artikel der die Kungelei unserer Politiker mit dem Islam veröffentlichen will, hätte keine Chance. Weil kein Chefredakteur die Eier hat den Artikel zu veröffentlichen. Also wird sich angepasst, die Fresse gehalten und die Kohle eingesteckt.

  2. Leider ist der deutsche journalismus :

    verfettet, feige, langweilig und opportunistisch

    Gott
    hilf
    uns !

  3. Vor allem sagte Ali Wallraff in „Ganz unten“ nie, warum er denn nach Deutschland kommt, wenn es ihm hier so entsetzlich schlecht geht.

  4. Auf den Punkt.

    Bezogen auf die islamisierung aber noch um das Attribut „kriminell“ zu erweitern, denn Bürgern die Herkunft der Täter vorzuenthalten und wissentlich Propaganda und Lügne zu verbreiten, um einer Terrorideologie Zeit zu verschaffen oder sie zu decken, dazu dann immer wieder mit den Fingern auf die Opfer zu zeigen und ihnen die Schuld zu geben…. das ist schon eine „neue Qualität“ (wie Politiker neuerdings immer sagen) von kriminell.

    Das ist an Abartigkeit nicht mehr zu überbieten.

  5. Der deutsche Journalismus hat sich sein Grab selbst geschaufelt: Schon ehe das Mohammedaner-Problem virulent wurde, war eine entscheidene, schleichend eingebläute Frage der 80er und 90er Jahre, die jedem Piffelsvolontär in einer Lokalredaktion vermittelt wurde: Wie können wir eine (teure) Klage vermeiden? Mit wem legen wir uns an? Kann der uns wirtschaftlich schädigen? Wehrt sich der? Wenn ja, wie? Was können wir dem dann anbieten? Lohnt sich das? Brauchen wir den noch? Wie können wir uns möglichst risikoarm und „kostenneutral“ profilieren?

    Diese Ängste und diese Strukturen waren bereits fest etabliert, als die Mohammedaner sie mit ihrer unendlichen saudischen Kohle entdeckten. Die kamen und kommen sich wirklich vor wie Allah im SchlarAFFENland.

  6. Wo ist die junge, naturblonde Journalistin, die sich am Wochenende schick anzieht und dann allein in eine „Türken-Disco“ geht, mit dem Vorsatz ein bisschen zu tanzen und Spaß zu haben und jedes weitergehende Angebot höflich, aber bestimmt abzuweisen?

    Wo ist der mutige Journalist, der sich als Rabbi verkleidet und mit versteckter Kamera und Mikro durch ein „Brennpunktviertel“ geht und die Reaktion aufzeichnet?

  7. Starker Beitrag!
    Es ist erfrischen wie der Autor die linken Heuchler als feige Spießerbürger entlarven tut. Einzig allein, indem er die Perspektive der Betrachtung wechselt.

  8. Sehr geehrte deutsche Journalisten.
    Ihr präsentiert Euch gern als vierte Macht im Staate, aber nur wenn Ihr es werbewirksam vermarkten könnt.
    Ich habe Einigen von Ihnen rechtswidrige Tatsachen zur Kenntnis gebracht.
    Rechtswidrig kann auch sein, was von der Justiz verfügt worden ist, jedenfalls für mich.
    Ihre Reaktion war depremierend. Kaum eine Antwort. Meistens feiges Schweigen.
    Etwas wenig für eine „vierte Gewalt im Staate“. Oder…?
    Es ist entlarvend.

  9. Ich finde manche Aussagen hier oft überspitzt. Es fehlt ab und zu an Differenzierung, wie man 1933 bei den Juden nicht mehr differenziert hat (ein Teil der Kritik an manchen von ihnen war berechtigt). Aber wenn ich dann einen Artikel wie den da oben lese, meine ich: PI ist unentbehrlich. In einem Land, wo der Journalismus „verfettet, feige, langweilig und opportunistisch“ ist, ist eine Alternative dringend von Not, auch wenn sie mal über die Stränge schlägt.

  10. „Was, glaubst Du, wäre wohl das Ergebnis dieser Recherche?“

    Das wissen die doch alles! Ich bin auch überzeugt davon, das zumindest bei der Hälfte der JournalInnen Berichte und Videos in der Schublade liegen, doch solange man dafür den Rausschmiss riskiert…

    Es gibt nur wenige Überzeugungstäter und die schleusen dann lieber Nazis bei pro ein, um das ansonsten nicht vorhandene Bild zu erzeugen. Dafür bekommen sie dann, auch wenn es schief geht, immer noch einen Schulterklopfer! Und das sehen die Anderen auch und sind erstmal still! Die sind auch nicht besser oder schlechter als wir Alle! Das es bei denen verwerflicher ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt!

    Wenn ich über Rot gehe, na ja solange keine Kinder da sind, ist das eine Sache, wenn es ein Polizist tut, ist es zwar das Gleiche und dennoch Falscher? 😉 Es sei denn er verfolgt einen Straftäter! Ohhhh! Da ist aber eine Lücke liebe 68er! Die solltet ihr aber schnell noch vor dem Ableben schließen! „Alle „Gesetzeshüter“ haben sich Bedingungslos an Gesetze und Verordnungen zu halten, besonders bei der Verfolgung von Straftaten!“

  11. #3 kosak (31. Mrz 2010 22:19)
    Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott…

    Zum Thema

    Ich hab damals auch „ganz unten“ gelesen, weil das Buch auch im Osten verlegt wurde und ich fand es erschreckend und leider hatte er Recht in vielen Sachen. Damit nehm ich nicht die „Kan+*-en“ in Schutz, sondern
    ich würde diese gnadenlosen, würdelosen und morallosen Arbeitgeber an die Wand stellen und ihre Silhouette abmalen!
    Wo ist leben und leben lassen geblieben? Ich denke hier haben zuviel Theoretiker das Sagen!
    Aber gefordert sind prakmatische Lösungen, ansonsten wenden Sie sich an das Ordnungsamt, da wird Ihnen geholfen…

  12. Für mich haben die deutschen Massenmedien nur noch unterhaltenden Wert.Wenn ich mich informieren will dann geh ich auf Seiten wie PI oder lese Zeitungen wie die Junge Freiheit.

  13. Es fängt schon damit an, dass schwammige Täterbeschreibung veröffentlicht werden. Die nichts über den Täter sagen.
    Dann heißt es Südländer, Jugendliche usw., dass alles um „Rassismus“ vorzubeugen. Wo ist das Rassismus, wenn man einen Kriminellen sucht. Krimineller ist Krimineller egal ob Deutscher, Türke oder wer auch immer.

    ———
    OT-Spruch:
    In der Statistik sind es Jugendliche.
    Der Bericht in der Zeitung sagt Südländer.
    Begegnet man ihnen auf der Straße sind es Morgenländer. 😉

  14. apropos g. wallraff. ich habe letztens seinen neuesten film „schwarz auf weiß“ gesehen. sehr sehenswert. hat zurecht schlechte kritiken bekommen. aber sehr unterhaltsam und sehenswert!

  15. Journalisten heute in der DDR 2:

    Von der Politik gekaufte Wortstricher.

    Kein Arsch in der Hose und nichts in der Birne.

  16. Der müsste mal für den Stinkefinger bezahlen damit der sich mal an die Preise gewöhnt.

  17. Hatte heute ein Telefonat mit einem Geschäftspartner:

    Sein Teil des Gespräches:
    Die deutsche Presse brauchen Sie nicht mehr zu lesen. Da stehen eh nur noch Lügen drin. Wissen Sie eigentlich warum viele Leute denken Islam bedeutet frieden?

    Nein (Ich)

    Selam heißt Frieden, asalam heißt Unterwerfung. Im Arabischen spricht man die Konsonanten nicht aus. Asalam aleikum klingt also wie: Friede sei mit Dir, bedeutet aber: Unterwerfung sei mit Dir.

    Aha (Ich)

    Das Gespräch ging weiter über dieses Thema, aber Entscheidend ist: Dank Bloggs dieses Formats kann Demokratie wieder werden. Die Journalie kann sich wegen PI und BPE nicht länger alles rausnehmen wie sie möchte.

    Ich bin Mitglied einer PI Gruppe: Liebe Lesende! Werden Sie es auch.

  18. Sie verhalten sich wie Schafe: eng aneinander gepresst und blöken angepasst, um nicht ausgestoßen zu werden. Was aber das Witzigste ist: Sie versichern sich gegenseitig, dass sie dieses Einheitsgeblöke individuell, kritisch und soooooo mutig finden.

  19. ProNRW hat doch vor kurzem ein ZDF-Team des Saales verwiesen. Morgen abend kommt möglicherweise um 21:00 Uhr bei ZDF.Reporter der Beitrag dieses Teams:

    Wölfe im Schafspelz. Wie Rechtspopulisten als angebliche Bürgerbewegung auftreten

  20. Passt irgendwie zum Thema:

    Brandeinsatz in Horn führt zu Großeinsatz der Polizei

    „Die erfahrenen Journalisten, die den Einsatz nicht behinderten, wurden alsbald zum Ziel tätlicher Übergriffe verschiedener umstehender Schaulustiger. Die bereitstehende Polizei sah sich in der Folge einer größer werdenden Anzahl Jugendlicher gegenüber, die in einer unverständlich aggressiven Art und Weise den Einsatzkräften entgegentraten.“

    http://feuerwehr-hamburg.de/aktuelles/show.php?id=1972

  21. #8 mullah-milch

    Wo ist der mutige Journalist, der sich als Rabbi verkleidet und mit versteckter Kamera und Mikro durch ein “Brennpunktviertel” geht und die Reaktion aufzeichnet?

    Kein Witz: Sowas wird heute gegenüber dem vorschlagenden Redakteur mit folgenden Worten abgelehnt:

    1. „Wir können nicht für Ihre Gesundheit garantiern und wir als Verlag haben eine Fürsorgepflicht gegenüber unseren Mitarbeitern.“

    2. „Gute Idee. Aber Sie wissen, daß Sie dafür Polizeischutz brauchen. Das würde erstens unsere Neutralität gefährden, zweitens unsere Anonymität gefährden und drittens die Reportage nicht mehr authentisch wirken lassen.“

    3. „Machen Sie. Legen Sie mir die fertige Reportage vor. Dann entscheiden wir, ob wir sie ins Blatt nehmen.“

    Hoffnungslos!

    Was nach Klischees klingt (Klischees sind übrigens ursprünglich Druckerschablonen, welche standardisierte – also normierte- Vervielfältigungen ermöglichten), sind auch Klischees (so wie Vorurteile bestätigte Urteile sind): Es sind Abbilder der – nein, Druckvorlagen für – die Realität. Klischee-Journalismus. Heute heißt das wohl DIN-Journalismus.

  22. Die Schreibtischtäter

    Statt die Menschen in Deutschland über die wirklichen Zukunftsprobleme zu informieren,betreiben die Medien Agenturen in der DDR 2 schändliche,neokommunistische Hetze gegen die katholische Kirche und lenken so von ihrem eigenen Versagen und ihrer Mittäterschaft ab.

    Die medialen Goebbels Imitatoren gefallen sich darin,die Spuren der wahren Schreibtisch-Täter zu verwischen,-IHRE Spuren zu verwischen-,indem sie alle auf die Kirche eindreschen.
    Denn eines ist klar:Ständig machen sie die Leute dauergeil (das BILD-„Luder“ lässt stellvertretend grüßen ! ) und dann stellen sie sich hin und klagen an,wenn einer seine Triebe nicht mehr im Griff hat

    So machts der Teufel.

  23. Die Journaille ist eigentlich überflüssig. Durch das Internet kann ich alles finden, jede neueste Nachricht. Ich merke sofort wenn die Journaille mich belügt oder wenn sie versucht mich zu manipulieren…!

    Ich kann sofort unterscheiden, besser als jeder Journalist in seiner Bude die öffentliche Meinung und die veröffentlichte Meinung! Die öffentliche Meinung ist mir lieber, da kann ich mich darauf einstellen. An die veröffentlichte Meinung kann die Journaille selbst glauben. Da wirds aber inzwischen sehr einsam.

  24. Naja verdeckte Recherchen in die Richtung wären schon Top, aber sind schon bischen viel verlangt. Ich wär schon zufrieden, wenn ausgewogen berichtet wird, wenn nicht alles von Presseagenturen abgeschrieben würde, wenn man die Leser sich ihre eigene Meinung bilden lassen würde und sie nicht bevormundet bzw. für ihre „falsche“ Meinung dann beschimpft.

  25. „So lange ich von solchen Reportagen nichts lese oder höre, lieber deutscher Journalismus, so lange bist Du für mich verfettet, feige, langweilig und opportunistisch – und sonst gar nichts!“

    Vorallem VERLOGEN denn diese Typen sind VOM NEID ZERFRESSEN , wollen vom Dreck vor der eigenen Tuere nichts wissen und verkaufen wenn noetig fuer deren politischer Einstellung deren Oma fuer 5 Groschen.

    Wir brauchen uns nichts vorzumachen.
    Diese Leute traeumen von SYSTEM und APPARAT, der den Reichtum abschafft, sie spekulieren auf eine Rueckkehr des STATALISMUS mit Hilfe des ISLAM und auf eine Karriere im System der systematischen Bevormundung u. Unterdrueckung

  26. Naja, jetzt ein 25 Jahre altes Buch eine Kommunisten als „Argument“ benutzen wie der heutige Journalismus versagt, ist eher ein Schuss in den Ofen.

  27. Vor 30 Jahren war der Umgang mit „Gastarbeitern“ völlig anders als heute. Auch das Verhalten und die Zielsetzungen der Menschen waren anders. Leider hat sich das in den Jahrzehnten seither sehr negativ verändert.

    Die Situation, wie Wallraff sie damals beschrieb, war absolut real! Die Gastarbeiter waren dummes und billiges Arbeitsvieh. Die Menschen waren so ungebildet, saßen so tief
    im Kulturschock, dass man alles mit ihnen anstellen konnte.
    Mittlerweile bin ich über 50 und habe diese Jahre mitten im Ruhrpott verbracht. Zeit genug, dies alles zu beobachten.

    Die erste Migranten-Generation hat sich ihre Rente wirklich sauer verdient!

  28. Ganz verloren ist die Presse bzw. die MSM nicht. Ich habe selber jahrelang beim WDR gearbeitet und meine Erfahrung ist, dass von den Teams die ‚rausfahren (Kamerateams, bestehend aus Journalist, Kameramann Tonassistent) viele unser Meinung und eine gesunde Einschätzung der Lage teilen. Die Teams kommen wirklich viel herum, sehen viel, jeden Tag etwas anderes und berichten aus allen Teilen der Gesellschaft. ich war z.B. auch mal in einer Moschee für eine Reportage.

    Das roblem sind die Redaktionen, hier aber auch nicht alle… Ich verstehe euren Frust, ich teile den voll und ganz, aber ich denke, dass wenn wir hier und anderswo weitermachen und die Islamkritik und eine Kritik der Zuwanderungs- und Intergrationspolitik mehr gesellschaftsfähig wird, dann wird es auch Journalisten geben die sich trauen, evt. sogar Chefredakteure die mal eine heißes Eisen anpacken. Noch nicht heute, aber ich halte das nicht für ausgeschlossen.

    Ich war sehr erstaunt was bei Fahrten zum Drehort quer durch NRW und in Mitagspausen alles auf den Tisch kam…

    Ich sage euch: wir sind nicht alleine, nur sie trauen sich nicht…noch nicht. Da sind wir quasi die Speerspitze.

    Ich weiß, dass das eine idealistische Haltung ist, aber manchmal muss man dem „alles scheiße“ Ding auch mal etwas anderes entgegenhalten.

    Also weiter so, alle, redet mit allen. Ruhig, eloquent und immer im namen der Aufklärung, Freiheit, Menschenrechte. Wir rennen tatsächlich soviele offene Türen ein…

    Und ich denke, dass wir das Thema gesellschaftsfähig bekommen, wir müssen enfach hartnäckig sein. Die Wahrheit ist auf unserer Seite.

    Sogar eine Verwandte die bei den Grünen ist, findet, dass „Leute die unsere Gesellschaft ablehnen besser nach Hause gehen sollten. Da können sie dann in ihren Beduinenzelten machen was sie wollen…“ eine Grüne ! Nicht schlecht…

    Die Welt ist nicht ganz so schwarz-weiß wie manche sie hier wahrnehmen oder zeichnen…
    Wir haben Verbündete in allen Lagern.

  29. #2 badreligion (31. Mrz 2010 22:18)

    Jetzt auf phoenix: Rückkehr der Religionen – Morgenland (Islam)

    total pro islamische doku ..man muss nur genau hinhören..

  30. #20 rossi (31. Mrz 2010 22:58)
    Na sowas hat ja gefehlt! Stammtischmäßig oder?
    Na stellen wir doch mal die Frage?
    Wo kommst Du her?
    Ich, Ostberlin-Lichtenberg
    und Du?

    Mal sehen, wo überall ein Stammtisch ist…

  31. Man muss nur mit Türken oder Araber in einem Haus wohnen ohne das man Bier trinkend oder Würste grillend wie es in Deutschland normal wäre wohnen dann erlebt man unsere toleranten und rücksichtsvollen Kulturbereicherer wie sie wirklich sind.

    Für sich selber fordern sie aber von der einheimischen Bevölkerung unbedingte Toleranz und Rücksichtsnahme.

    Das sollten sich unsere Politiker einmal genehmigen dann wissen sie vielleicht warum der überwiegende Teil der Bevölkerung mit dieser Migrantengruppe kein Zusammenleben pflegt bzw. haben will.

    „Keine Toleranz den Intoleranten!“

  32. Wenn wir die Moral eines Volkes zerstören wird es uns wie ein reifer Apfel in die Hand fallen

    Wladimir Illitsch Lenin

    Die Zerstörer der Moral sitzen in den Parlamenten und Medien und lenken von dort aus den Mob,das Proletentum,das sich jetzt als MITTE fühlt,das sein Hirn aber längst versoffen hat und an Leberzirrhose,Herzverfettung und Raucherlunge leidet, bis es vollends verreckt ist.“Deutschland verrecke“-die Deutschen ziehen das heute selber durch,weil sie hirntot sind,abgestorben ist ihr medial verseuchtes Hirn,mit diesem löcherigen Schwamm kann man nicht mal mehr ein Fenster putzen.

  33. #31 rottweilerrotti (31. Mrz 2010 23:20)
    Das hier Nazis sind, tja damit sag ich ihnen, meine Damen und Herren, nichts neues. Hier ist alles, das ganze Programm und natürlich auch Juden und Mekkarer, die immer beleidigt sind und zu einer „normalen“ Sprache nicht fähig sind…

  34. Super Beitrag! Aber die Journalisten sind dazu noch schwerkriminell, moralisch verkommenst und menschenverachtend. Aber sonst stimmts alles.

    zu Wallraff:
    Wallraff hat mit seinem Buch „ganz unten“ in den 80ern den Selbsthass salonfähig, nein zur Pflicht erhoben und damit selbst Karriere gemacht!

    Egal, ob in dem Buch Wahrheiten drin stehen. Es ist egal:
    Bundesrepublick Deutschland war das, wo das alles stattfand?!
    Zeigt mir EIN LAND AUF DER ERDE, in dem es damals besser gewesen wäre! Wieso haben wir dann seither die halbe Welt als Sozialamt aufgenommen, wenn es soooo schlimm war/ist??!
    Warum kommen die immernoch in Scharen??!
    Warum bleiben selbst die, die uns hassen und verachten und hier unglücklich sind??!

    Es sagt auch so alles über Wallraff und über dieses jämmerliche Volk, das dieses Buch auch noch liest und dem Selbsthass fortan huldigt, als wenn es Zaubertrank wäre…

    Seit dem Buch brauchen diese fremden zugezogenen Leute nicht mehr zu arbeiten und dürfen auf unsere Kosten hier leben.
    Super! Na, wenn das kein Fortschritt ist!

    Jetzt sind wir als Deutsche das Sozialamt UND der Arsch der Welt. Besser gehts nicht.

    Danke Journaille, danke Politik! Ihr habt das alles zu verantworten!

    PI und Junge Freiheit, den Rest kann man absolut vergessen.

  35. #35 Don.Martin1 (31. Mrz 2010 23:42)
    Die Juden sind immer gut!!!
    Mein Fehler, Juden und Mekkarer in einem Satz zu nennen! Upps ist schon wieder passiert…

  36. #8 mullah-milch
    genialer gedanke ich glaube das ist was für eine PI gruppe, die einige männer als absicherung mitschicken kann. filmen auf pi und youtube veröffentlichen und warten was pssirt.
    das gab es mal als schockterapie für jugendliche. sie wurden mit kippa(gebets-kappe)
    und einer ausgabe der jerusalempost in die U-bahn gesezt. (SIE HABEN VON GROSSER ANGST BERICHTET)

  37. Sagen wir lieber zu unseren Medienverdreher und Falschinformierer und das kommt der Wahrheit bedeutend näher:

    „Realitätsverweigerer und Gutmenschen im Schafspelz die unserem Land Schaden zufügen!“

  38. Als Wallraffs Türkenbuch erschien, konnte man die Fleißigen noch ungestraft sagen hören:

    „Mensch, wir sind doch hier nicht bei den Hottentotten….“

    Heute gilt dies als nicht mehr schick. Ich spiele diese alte Schellack aber dennoch häufig und ausgesprochen gerne, denn es ist weiterhin ein harmloser Jux ubnd hat mit Rassismus rein gar nichts zu tun.

    In the privacy of my home.

    http://www.youtube.com/watch?v=hd0psJaQNiY

  39. Im ZDF wurde heute Abend Klartext über Scientology gesprochen, während gleichzeitig auf Phoenix der Islam schöngeredet wurde.

  40. #36 RobertOelbermann (31. Mrz 2010 23:43)
    §1 GG
    Die Würde des Menschen ist unantastbar…

    Was habt ihr bloß gemacht, meine Wessiebrüder und Schwestern? Und wo sind wir alle jetzt angekommen?
    Ihr weichgespülte, wohlduftene und „du badest grad die Hände drin“…
    Ich dachte der Osten ist Scheiße, nur ist der Westen viel schlimmer! Warum? Weil Arschkriecher dieses Land regieren und Beziehungen zu wichtiger sind, als können…
    Grrrh….

  41. Mixa: Christen sollen sich jüdischer Wurzeln bewusst werden

    Augsburg (KNA) Der Augsburger Bischof Walter Mixa hat die Christen aufgerufen, sich ihrer jüdischen Wurzeln stärker bewusst zu werden. Ein Christ könne niemals antisemitisch sein, ohne seinen eigenen Glauben zu verraten, erklärte Mixa am Montagabend in der Augsburger Synagoge. Uralte Vorurteile gegenüber dem jüdischen Volk gelte es aufzugeben, da diese «teilweise auf einer irrigen und ungerechten Interpretation des Neuen Testamentes beruhen». Der Bischof äußerte sich bei einer Gedenkstunde der Israelitischen Kultusgemeinde anlässlich der nationalsozialistischen Pogrome vom 9. November 1938.

    http://www.liborius.de/nachrichten/ansicht/artikel/mixa-christ.html

  42. #32 ottoDd
    Wieviel Jahre werden vergehen und wieviel Opfer wird es noch geben, bis das Thema gesellschaftsfähig ist ?

  43. Ach ja, schlimm.

    A propos:

    Wie war das nochmal mit der

    BISCHÖFIN und ihrem BEIFAHRER SCHRÖDER ???

    (PI vor ein paar Tagen)

    Gewährsmann ein Herr Steinhövel oder so ähnlich.

    Die verkommene deutsche Presse hat das nämlich natürlich wieder einmal totgeschwiegen.

    Nicht einmal die „Junge Freiheit“ hat darüber berichtet.

    Jetzt legt aber bitte mal endlich so richtig los!

  44. AT

    #32 ottoDd (31. Mrz 2010 23:25)

    Danke für Deinen Beitrag.
    Ich kann im Moment einen Silberstreifen am Horizont erkennen, einen Hoffnungsfunken, ein positives Signal in weiter Ferne, ein Grund zur Zuversicht.

  45. Die Ideen im zweiten Teil gefallen mir sehr gut. Entsprechende Journalisten haben keinen Arsch in der Hose. Stattdessen der x-te Scientology Aufguss. Vergleiche mit dem Islam wurden im Hart aber Fair Gästebuch nicht durchgelassen. Scheißen sich alle in die Hosen.

  46. Wo kann ein Normalbürger als erstes mit der bereichernden Kultur aneinandergeraten? In Schulen, in Fussball-Kreisligen und (!!) in öffentlichen Verkehrsmitteln. Besonders im Großstädten, besonders abends und in den Bahnen und Bussen, die durch die Migrantenghettos fahren. Wer sich dann alleine in den hinteren Bereich des ÖPNV-Gefährts setzt, kriegt gelegentlich Probleme mit dem Mob („Guck nicht!“).

    Also, mein Konzept für eine bestimmt interessante Dokumentation über die wahre Bereicherung der Gesellschaft: Eine Einzelperson setzt sich mit versteckter Kamera und Mikrofon zu späterer Stunde in den hinteren Bereich einer S-Bahn, die durch einen sözialen Brennpunkt / Problembezirk fährt. Eine Zivilstreife mit kräftigen Polizisten (bzw. Security-Leuten) fährt hinter der Bahn her, um im Notfall Schlimmeres zu vermeiden.

    Man könnte verschiedene Lockvögel auf die Reise schicken, um zu untersuchen, mit welchem Aussehen man besonders gefährdet ist (z.B. hübsche Blondine, Streber mit Brille, Rentner, junger Mann mit Handy oder iPod, Rabbi mit Kippa, aber auch einen Dunkelhäutigen). Wenn man dann in verschiedenen Städten (z.B. Köln, Hamburg, Berlin, München, Essen, Dresden) jeweils drei oder vier Tage mit diesen verschiedenen Lockvogel-Typen unterwegs ist, bekommt man bestimmt genug Material zusammen, um daraus einen schockierenden Film zusammen zu schneiden.

    Man würde übrigens Glaubwürdigkeit und Aufmerksamkeit gewinnen, wenn man auch die Bedrohungen dokumentiert, die der Dunkelhäutige evtl. in Dresden zu erdulden hat. Würde ich zumindest auch unvoreingenommen mit in die Dreharbeiten aufnehmen.

  47. Bischof Mixa hat im Prinzip alles das gesagt, was in dieser Situation richtigerweise gesagt werden muss.

    Der Mann hat recht!!!

  48. #67 rene2010 (01. Apr 2010 01:57)

    „Bischof Mixa hat im Prinzip alles das gesagt, was in dieser Situation richtigerweise gesagt werden muss.

    Der Mann hat recht!!!

    Und das ist nicht gewollt! Wie sagt Volkesmund: Rechthaben heißt nicht immer Recht bekommen! Und das ist ein alter Spruch! Es war immer so, darüber müsste man auch mal nachdenken!

  49. Die Damen und Herren Journalisten müßten sich ja nicht einmal selbst in Gefahr begeben. Sie sollten nur ein bißchen recherchieren. Was ist beispielsweise aus den jungen Türkinnen geworden, die noch in den 80ern auf linken Demos zu finden waren, ohne Kopftuch und unverschleiert. Warum wurden das verhuschte Frauen mit Kopftuch?
    Es ist erschütternd, ihnen zuzuhören, wie sie gezwungen wurden, sich dem Sumpf anzupassen. Ich gehöre zu den Menschen, die nachfragen, wenn eine so offensichtliche Änderung passiert. Und höre mir immer wieder an, das der islamistische Mob freiheitlich denkende Familien durch die Androhung von Massenvergewaltigungen von Frau und Kindern die Familien zur äußerlichen Anpassung an ein Pack nötigen, dem sie selbst gar nicht angehören wollen. Und die demokratisch gesinnten Türken sind aus bitterer Erfahrung klug geworden. Unsere Rechtsprechung sieht die Androhung von Vergewaltigung durch islamistische Rotten nur als bewährungsbehaftet an. Wenn in der Nachbarschaft eine Frau vergewaltigt wurde und der Täterkreis mit Bewährungsstrafen davon kam, dann glaubt niemand mehr an die deutsche Gerechtigkeit und Frauen, die nie Kopftuch tragen wollten, geben aus Angst um sich und insbesondere um ihre Kinder dem Druck nach.
    Wer sich die Mühe macht, kann das recherchieren. Aber dann müßte er ja selbst seinen Namen unter den eigenen Artikel setzen. Und könnte mit Bedrohungen auch seiner eigenen Familie rechnen. Wer will das schon? Dann doch lieber bewährte Opfer suchen und mit der großen Keule drauf schlagen. Solange es keine Dumm-Museln sind, werden sie gesittet auf Angriffe reagieren mit der stoischen Ruhe einer deutschen Eiche, an der sich ein Schwein kratzt. Keine Gefahr für arme Journalisten. Und schon ist das journalistische Gewissen beruhigt.

  50. @blaster #130 Bericht über Disentis

    Natürlich war ich das, der die Geschichte mit den Journalistinnen im Club-Forum brachte. Muss doch den Qualitätsjournalimus ein wenig „aufmöbeln“ (hat sich mit den mehrmaligen Hinweisen auf PI im Club-Forum gezeigt). Bin auch sonst noch ein wenig als Kommentarschreiber tätig. Allerdings nicht immer unter cristiano-safado, denn einige Journalisten (also nicht die Verlagshäuser direkt!!!) veröffentlichen meine Meinungen kosequent nicht, mögen sie noch so harmlos sein.

    Ich bin aber auch daran, ein Forum zu eröffnen. Brauche noch etwas Zeit, mir das Rüstzeug anzueignen. In der Zwischenzeit schaffe ich mir die notwendige Hardware an (als Invalider finanziell nicht anders möglich). Ein Gegenpol zum linken Mainstream muss nun einfach sein.

  51. PI sollte sich vielleicht einer Journalisten-Union anschliessen und für einige in diesem Forum Tätige einen offiziellen Presseausweis abgeben. Ohne offiziellen Presseausweis kommst Du einfach an gewissen Veranstaltungen nicht rein.

  52. #41 joghurt:

    Doch. Das ist Satire. Du spielst Dich gerade auf wie ein Araber, der eine Mohamed-Karikatur gesehen hat… ruhig, ganz ruhig!

  53. Günther Wallraff hat sein ganzes Leben lang mit hohem Einsatz für seine Überzeugungen gekämpft. Diese gehen in die Richtung: „Ihr da oben, wir hier unten“.

    Er hat aufgedeckt, daß in den schlechtbezahlten Berufen nicht nur schlecht bezahlt wird, sondern zusätzlich noch weitere viele Nachteile bestehen.
    Er hat weiter aufgedeckt, daß die Industriegesellschaft keine Kindergartenveranstaltung ist, sondern oft mit Ausbeutung, Betrug, Druck, Lüge, falschen Versprechen arbeitet.

    Die Menschen, die in diesen Berufen arbeiten, wissen das alles selbst. Günther Wallraff hat das Wissen aber in diejenigen Kreise hineingetragen, in denen die Erwachsenen und deren Kinder im Leben peinlichst genau darauf achten, niemals mit solchen Menschen „da unten“ in Berührung zu kommen.

    Ändern wird sich nichts, aber diese Kreise haben sie jetzt ein Gesprächsthema mehr, neben „Rettet die Wale und die Seehundbabies“, neben Mülltrennung und Fahrradfahren und Ökoernährung, mit dem sie sich auf Parties unterhalten können und gegenseitig in ihrer Meinung bestärken können.

    Gerade unter der Lesekundschaft von Günther Wallraff finden sich die größten Heuchler.

  54. #42 ottoDd   (31. Mrz 2010 23:25)  

    Vielen Dank für deinen Beitrag.
    Solche Berichte von Dingen, die man tatsächlich im Alltag erlebt hat und aus eigenem Erfahren gut kennt, bringen sehr viel.

    Ich sehe das ganz ähnlich, wir haben bestimmt 97% aller Deutschen/Europäer für uns, für die Linie, daß wir als europäische Völker in unseren Ländern in Ruhe leben wollen, und höchstens 3% sind der Meinung, die europäischen Völker sollten durch eine schwarzafrikanisch-arabisch-asiatische Mischung durchsetzt und später ersetzt werden.

    Und auch bei den Fernsehanstalten ist es nicht allzuviel anders.
    Genau das, was du aus dem Berufsleben kennst, habe ich als Beobachter auch einmal erlebt.
    Ein Filmtrupp des Hessischen Fernsehens mit Redakteur, Tontechniker und Bildtechniker war bei uns, einen halben Tag lang.
    Bei einem Drehortwechsel sind wir zusammen eine halbe Stunde lang im Auto gefahren, da konnte man sich etwas unterhalten.
    Ich lenkte das Gespräch auf die Zustände in Frankfurt, eben auf die schwarzafrikanisch-arabisch-asiatische Überfremdung, und ich gebrauchte auch die passenden Worte, so wie man sie von mir als Bauer auch erwartet.

    Der Tontechniker und der Bildtechniker lachten nur, sie kannten das alles sicherlich, einer war auch aus Mitteldeutschland. Man konnte das recht gut als Zustimmung oder Übereinstimmung deuten. Die Redakteurin sagte sogar, daß so etwas im Hessischen Rundfunk auf Sendung überhaupt nicht ginge. Wir haben den Gegenstand nicht weiter vertieft, in dem Film ging es auch um etwas anderes.

    Man sieht aber auch an diesem kleinen Beispiel: Selbst im „Hessischen Rotfunk“ sind keineswegs „alle“ auf Multikultilinie. Diese Linie wird von oben durchgedrückt.

    Beispielsweise werden im Hessischen Rundfunk 90% der Dreharbeiten von „Freien Mitarbeitern“ gemacht. Das sind Tagelöhner, die rund um die Uhr bereitstehen müssen, damit sie einen Auftrag erhalten.
    Festangestellte Mitarbeiter drehen nur dann Filme
    a) wenn die Anfahrt nicht zu weit ist und
    b) wenn das Ende der Arbeit schon im vorhinein erkennbar deutlich vor 17Uhr liegt.

    Die Tagelöhner werden ruhig gehalten, weil sie gar nicht gekündigt werden müssen. Sie erhalten eben keinen Auftrag mehr, wenn irgendeine mißliebige Aussage kommt. Die Tagelöhner haben die Hoffnung, irgendwann und irgendwie einmal mit einer Festanstellung beim Hessischen Rundfunk unterschlupfen zu können, auch deshalb sagen sie nichts.

    Wer aber eine Festanstellung hat, der sagt erst recht nichts, damit er nicht aneckt und seine Vollversorgung nicht gefährdet.

    ***

    Der Hessische Rundfunk ist ein Staatspropagandasender, und er vertritt heute die derzeitige Multikultistaatslinie, und er wird auf die neue Staatslinie umschwenken, sobald diese klar ersichtlich ist.
    Viele Menschen, auch beim Hessischen Rundfunk selbst, werden das aus tiefstem Herzen begrüßen.

  55. Da muss man sich nicht mehr wundern, wie ein Adolf Hitler, Erich Honnecker, Gerhard Schröder und Joschka Fischer an die Macht kommen konnten. Genau diese Herren Duckmäuser-Journalisten sind es, die Diktaturen erst möglich machten. Jagt sie alle zum Teufel und boykottiert ihre Zeitungen und ihre Berichte! Demokratie geht anders!!!

  56. Wallraff ist Millionär und besitzt in Köln recht ansehnliche Immobilien.

    Eigentlich fehlt nur noch das Familienwappen, wie Josef Fischer eines hat.

  57. Nein, diese Drecksarbeit über lässt man mittlerweile dem eigenen Volk. Wir sollen unsere Kinder in Türkendiscos schicken und über ihre gemachten Erfahrungen berichten, die dann keiner zur Kenntnis nehmen will. Wir dürfen in Türkenghettos wohnen, uns das Deutsch abgewöhnen und sind dazu verdammt, diese Unkultur in unser Leben zu integrieren. Würstel- und Schaschlikbuden werden den Gammeldöner geopfert.

    NEIN, wir wehren uns: Nicht nur gegen Missstände in diesem Land, auch gegen die verlogene, heuchlerische, meinungsvorgebende Presse in diesem Land!

    WIR SIND DAS VOLK!

  58. Wallraff ist selbst Islamkritiker und hat sich bei einigen Dingen ziemlich aus dem Fenster gelehnt. Beim Ali geht es um die Beschäftigung von Illegalen. Diese Dinge aufzudecken war und ist notwendig.

    Und es ist tatsächlich so: Journalisten sind nicht doof. Wir sind da draussen, wir kriegen mit, was abgeht. Aber nicht die Journalisten bestimmen, was gedruckt wird, sondern die Redaktion. Da steht mein Kürzel drunter, aber die Redaktion ändert einen Halbsatz und schon steht da nicht mehr „Da ist ein Sack Reis umgefallen“ sondern „Der Vorsitzende der rechtspopulistischen Vereinigung xy behauptete, da sei ein Sack Reis umgefallen.“ Dabei ist es völlig egal, ob ich ein Foto des umgefallenen Sacks mitliefere oder nicht. Selbst wenn ich mich hinstelle und die Demonstranten durchzähle – es wird die Zahl der Polizei oder des Veranstalters genommen.

    Redaktionen sind profitorientierte Wirtschaftsunternehmen. Die schreiben das, von dem sie ausgehen, dass ihnen die meisten Werbeeinnahmen bringt. Also wird vermeintlich mehrheitsfähig geschrieben, weil das die Reichweite erhöht. Es gibt nur eine Möglichkeit: Tageszeitung abonnieren und anschliessend mit geharnischtem Brief wieder abbestellen. Das hilft mehr als alles andere.

  59. #73 Juge (01. Apr 2010 06:08)
    #41 joghurt:

    Doch. Das ist Satire. Du spielst Dich gerade auf wie ein Araber, der eine Mohamed-Karikatur gesehen hat… ruhig, ganz ruhig!<
    …….

    @: Für Leute wie Dich gibt es nur eine Lösung:
    Die heisst Landeskliniken und hervorragende davon sind in Süchteln.
    Oder bist DU im falschen Blog gelandet.
    Indymedia wäre besser für Dich.

    Mit mitleidigem Gruss vom Yogi.Baer

    PS: Mach sowas mal mit Mohammed……..
    Die Folgen daraus würde ich den Titanic- Schmierern von ganzem Herzen gönnen.
    PPS: Ich bin seit 29 Jahren nicht mehr katholisch, also religiös neutral. Trotzdem gibt es für mich Grenzen!!!

  60. #76 Yogi.Baer (01. Apr 2010 08:51)

    Um Missverständnis vorzubeugen:
    Der Beitrag gilt natürlich „Juge“
    Mit „Joghurts“ Aktion identifiziere ich mich.
    Gruss

  61. #42 ottoDd (31. Mrz 2010 23:25)

    >Ganz verloren ist die Presse bzw. die MSM nicht. Ich habe selber jahrelang beim WDR gearbeitet und meine Erfahrung ist, dass von den Teams die ‘rausfahren (Kamerateams, bestehend aus Journalist, Kameramann Tonassistent) viele unser Meinung und eine gesunde Einschätzung der Lage teilen. Die Teams kommen wirklich viel herum, sehen viel, jeden Tag etwas anderes und berichten aus allen Teilen der Gesellschaft. ich war z.B. auch mal in einer Moschee für eine Reportage.<
    …….

    Hallo, Ex- Kollege (Kollegin)
    Du wirst bei Deinen EB's aber festgestellt haben, dass dieser Sender ein Riesen- Problem mit freier Berichterstattung hat: Seine Intendantin, die unter Anderem aus "Rassismusgründen" die Nennung der Namen der Asylanten bei Straftaten verbot und klar anordnete, dass möglichst Beiträge zu verwerfen sind, die Migranten (in grün-faschistischem Sinne) "benachteiligen" könnten und falls das nicht klappt, weil das Verbrechen zu bekannt ist, zu "schönen".

    Gruss vom
    Yogi.Baer

  62. Die im Artikel aufgeführten Undercover-Recherchen kranken unter einem Problem: Die Möchtegern-Enthüllungsjournalisten wussten zuvor genau, was bei ihren Aktionen rauskommen wird – nämlich zufällig genau das, was sie beweisen wollten. Aus diesem Grunde wird sich auch niemand auf (z.B.) das Türkendisko-Experiment einlassen, denn es ist jeder Journalistin, die einen auf Wallraf machen wollte klar, was kommen wird. Aber das will sie ja nicht beweisen.

  63. Liebe Leute,

    schaut euch doch mal an, was für Vollpfosten heute »irgendwas mit Medien« machen: 90 % von denen sind unreife linksrotgrüne Kasper.
    Dann schaut euch das Newsdesk-Redaktionsprinzip in den Verlagen an: Niemand greift noch selbst zum Telefonhörer oder geht persönlich irgendwo hin – ein Depp schreibt vom anderen ab.
    Der winzige Rest politischer Unkorrektheit fällt der Rücksicht auf die Anzeigenkunden zum Opfer.
    Was soll dabei anderes rauskommen, als die sattsam bekannte gequirlte Scheiße?
    HIER ist der Journalismus (und bei fact-fiction, JF, PAZ, achgut, etc.)

  64. # 69 Andromeda

    Warum auch nicht. Die Journalisten haben ja auch lange genug daran gearbeitet.

  65. Seit Anfang der 80er Jahre höre ich immer die Pressestimmen. Im Vergleich zu damals fällt es auf, daß es seit Ende der 80er Jahre in der deutschen Medienlandschaft einen massiven Linksruck gegeben hat.

    Damals war das Meinungsspektrum in der Presse noch ausgewogen. Es gab bürgerliche, liberale und linke Medien. Heute muß ich schon die damals liberalen Medien (z.B. FAZ) als geradezu rechtsaußen bezeichnen, obwohl gerade die FAZ ihrer Linie treu geblieben ist. Heute findet man nur selten Kommentare, die im Interesse der Bürger dieses Landes geschrieben sind und nichts als Platitüden und Ideologien referieren. Mit Journalismus hat das nichts mehr zu tun. Die Meinung steht schon vor der Recherche fest.

    Besonders schade ist das für die Herren Politiker die meinen das Volk zu vertreten. Sie haben den Kontakt zum Volk schon lange verloren. Ihr Blick gilt alleine den Massenmedien und ihrem Erscheinungsbild darin. Was die Menschen im Land denken ist ihnen gleich.

    Die deutschen Kaiser aller Jahrhunderte haben für ihr Volk gekämpft, obwohl das ja garnichts zu sagen hatte. Die heutigen Politiker, die ja eigentlich aus den Reihen des Volkes gewählt werden, betrachen die Bürger nur als lästiges Stimmvieh, das sie von der Macht vertreiben kann. Wir sind damit die Feinde der heutigen Politkaste. Die Presse ist der Steigbügelhalter der Politik und dient nur der Selbstbespiegelung.

    Die Rolle der Medien ist in dieser Weise nicht im Grundgesetz vorgesehen. Sie soll das ganze Meinungsspektrum widerspiegeln und nicht nur die Peitsche der Gutmenschen und Sozialisten sein.

    Gott schüzte unser christliches Europa.
    Befreie die Völker der Welt von der islamischen Sklaverei.

    Frei – katholisch – kaisertreu

  66. das Hauptproblem des bundesdeutschen Journalismus ist doch, dass Jahr für Jahr auf Kosten des Steuerzahlers Geisteswissenschaftler ausgebildet werden, deren einzige marktgerechte „Qualifikation“ darin besteht, den Verlegern als händeringend nach einer Anstellung suchende billige Arbeitskräfte zu dienen. Den meisten Journalisten bietet man dabei noch nicht einmal eine feste Anstellung an und auf jeden Fall erwirtschaften sie ein jämmerliches Einkommen.

    Im Wahn Bildung für alle befangen und der irrigen Vorstellung folgend, dass Akademiker eher eine Anstellung finden würden, herrscht Konsens unter den Politikern in der Frage, möglichst vielen jungen Menschen ein Hochschulstudium zu gönnen. Das Geistes- und Sozialwissenschaftler dabei zumeist ausbildungsferne – bis völlig -fremde Beschäftigungsverhältnisse und diese sehr oft mit erheblicher Unsicherheit und bescheidenem Salär eingehen müssen, kann man schon der Statistik entnehmen, aber so tief schauen die Politik nicht in dieselben hinein.

    Der Zusammenhang Job und Ausbildung ist derart nahezu zerstört worden. Zwar ist ein Viertel der Journalisten immerhin an der Hochschule auf den Journalismus vorbereitet worden und ein weiteres Siebtel hat sogar eine Journalistenschule absolviert, aber dennoch zeigt die Statistik deutlich, dass der Ausbildungsweg von Journalisten bislang keinerlei Einfluss auf ihre spätere berufliche Position und nur wenig Einfluss auf ihr Gehalt hat.

    Der Staat versorgt somit auf Kosten des Steuerzahlers die Verleger mit billigen Arbeitskräften!.

    Unbefriedigend beschäftigt entwickelt sich der Zorn der Absolventen der brotlosen Künste, den sie durch Gesellschafts- und Kulturkritk rationalisieren. So schüren sie Unmut über das wirtschaftliche und politische System und schaffen so ine feind­selige Atmosphäre, zumal von der Universität her das Urteilsvermögen der Absolventen häufig durch die linke Ideologie kontaminiert ist, was zusammen mit dem dort vermittelten schlichtweg reaktionär zu nennenden vormodernen Standesdünkel, für den insbesondere Emporkömmlingen aus wenig gebildeten sozialen Schichten empfänglich sind, den eigentliche Grund des Zorns ausmacht.

    Abhilfe schaffen wird die Beschränkung staatlicher Bildungsförderung rein auf Fächer, die eine eindeutige Berufsperspektive garantieren können. Wenn dann die Bourgeoisie der Meinung ist, ihr Nachwuchs müsste Soziologie und Kulturgeschichte studieren, dann bitteschön muss die Bourgeoisie auch die vollen Kosten des Studiums übernehmen. Jedenfalls ist dem Steuerzähler nicht länger zuzumuten, die Kosten der Produktion billiger Arbeitskräfte für sich die Hände reibende Verleger zu übernehmen.

  67. Das Problem dürften die „geschmierten Politoffiziere“ in den oberen Etagen der Multiplikationsanstalten sein.
    Eine Änderung wird es nicht mehr geben.
    Mr. Joghurt´s Zitat des roten Menschenschinders Lenin trifft es überkarikiert.
    Solange es hier nicht wirtschaftlich böse kracht, wird sich das System nicht heilen.
    Von dem Was in den Parteien bereits auf kommunalebene an Unredlichkeit, Geschmiere, Geschachere mit Mitteln „der öffentlichen Hand“ zur ureigendsten persönlichen Bereicherung Einzelner zurechtgebogen geht auf allen höheren Ebenen munter weiter. Das Öffentlic-Rechtliche mit seinen überborderdenden über die Jahre immer niveauloser werdenden Funkgestammel mit „Expertenlogo“ nimmt sich da nicht aus.

    Was die privaten in Deutschland angeht: Total vergessen.

  68. Der gute Artikel muss in einem Punkt ergänzt/berichtigt werden:

    Es gibt genug blonde oder sonst wie getönte Frauen, die den Feldversuch mit der Vorstadt-Disse jeden Samstag Abend machen – sie machen ihn so perfekt, dass sie sich zur Abrundung der kulturellen Bereicherung auch gerne mal von so nem „rassigen Südländer“ durchknattern lassen … die deutsche Kartoffel ist ja leider sooo langeweilig …

    Tja, alles hat zwei Seiten, Leute die herrschen wollen und Leute die dienen wollen, gehören meist zusammen …


  69. Dass nach zehn Stunden Ernte auf dem Feld der Rücken weh tut – wie es Breitscheidel beklagte -, dürfte allerdings jedem vernünftigen Menschen vorher klar gewesen sein.

    ___________________________________________

    Vernünftigen Menschen ist das schon klar! Aber ganz sicher keinem Hartz 4-ler und erst recht keinem Muselgranten.

    Jedenfalls kenne ich von denen keinen, die in ihrem Leben schon mal 10 Stunden am Stück gearbeitet haben.

    Nächsten Monat geht die Spargelernte los.
    Da werden wieder Leute aus Polen und Osteuropa helfen.
    Aber ganz sicher keine Muselgranten!

    P. S.,
    schon mal ausgerechnet, wieviel € Sie persönlich pro Monat Steuern für unsere Bereicherer bezahlen müssen?
    Ich bin mir ziemlich sicher, daß Sie danach nicht so viele Eimer auftreiben können, wie Sie vollkotzen müßten.
    Die MSM berichten dauernd über Karoline von Monaco und meinem Lieblingsadligen Ernst August usw., aber über derartige Berechnungen kommt rein gar nichts!

  70. In Luxemburg gibt es seit Jahren eine satirische Wochenzeitschrift mit dem Namen „den neien Feierkroop“ (auf Deutsch heisst das so viel wie „der neue Feuerhaken“.
    Da Luxemburg bekanntlich sehr klein ist, geniesst diese Publikation nationale Verbreitung.
    Bezeichnenderweise wird von der „Qualitätspresse“ dort nur als von der „subventionierten Doofpresse“ gesprochen.
    Subventioniert deshalb, weil in einem kleinen Land die kleineren Zeitungen nur mit Subventionen leben können.
    Der einzige „wirkliche“ Fernsehsender, natürlich fest auf Mainstream getrimmt, ist der per Staatsvertrag mit Senderechten ausgestattete RTL Luxemburg, der ca. 2 Stunden pro Tag sendet. Natürlich ist er politisch voll auf ekelerregendem linksgrünen Gutmenschenkurs – Mainstream halt.
    Im Internetforum- auf den Feuilletonseiten- tummeln sich auch massenhaft „linksgrüne GutmenschInnen“. Ihr hauptsächliches Markenzeichen: Pfaffenfresserei gepaart mit abstruser Werterelativiererei, meist unterhalb der Gürtellinie, also „politically correct“.
    Gegenkommentare werden praktisch immer zensiert- zumal wenn auch nur der Anschein von politischer Unkorrektheit erweckt wird.

    Im oben angesprochenen Satiremagazin heisst der Sender mit Recht „RTHell“.

  71. Wallraff ist ja eh lächerlich, ein typischer Gutmensch der aber im Grunde genauso rassistisch ist wie wir alle- das sieht man wunderbar an seiner jüngsten Verkleidung als Somalier, da bedient der sich sämtlichen rassistischen Klischees über Schwarze, verhält sich stereotypisch wie aus dem Bilderbuch und wunder tsich dann über die Reaktionen. Armer Irrer.

  72. Wallraff wollte immerhin mal in einer Moschee die Satanischen Verse lesen lassen.

    http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~EBA8C986DE96348D991F0D67FC768FC41~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Aber ging natürlich in die Hose:

    Es ist schwärzester Undank. Da reibt sich einer auf, riskiert sein Leben, und kommen ihm die Muslime auch nur einen Millimeter entgegen? Aber woher. Der Schriftsteller Günter Wallraff darf die „Satanischen Verse“ von Salman Rushdie nicht in der geplanten Moschee in Köln-Ehrenfeld lesen, ja, nicht mal auf dem Moschee-Gelände.

    http://www.sueddeutsche.de/kultur/723/419487/text/

  73. #81 Yogi.Baer

    Kann ich zu Dir sagen: „Willkommen im (WDR-) Club, Kollege“?

    Wenn ja, wäre ich an einer Kontaktaufnahme interessiert.

    Gruß
    Karla Popper

  74. #88 Stahlmund

    Sehr gut beobachtet. In den 1970er Jahren, in denen ich (man wagt’s kaum hinzuschreiben) ziemlich weit links stand, kamen mir FAZ und WELT wie rechtsaußen vor – wahrscheinlich nicht mal zu Unrecht. Heute sind die linker als jedes SPD-Blatt von damals, und das gilt sogar für das ehemals liberale Kackblatt WZ, das früher GENERAL-ANZEIGER hieß.

  75. Für (durchaus berechtigte) Medienschelte hätte sich vielleicht das Buch „Der Mann der bei BILD Hans Esser war“ ein wenig mehr geeignet. Aber vielleicht irre ich mich auch 😉

  76. #26 Crisp (31. Mrz 2010 23:00)

    ProNRW hat doch vor kurzem ein ZDF-Team des Saales verwiesen. Morgen abend kommt möglicherweise um 21:00 Uhr bei ZDF.Reporter der Beitrag dieses Teams:

    Wölfe im Schafspelz. Wie Rechtspopulisten als angebliche Bürgerbewegung auftreten

    Es ist genau umgekehrt: das ZDF erlaubt doch keinen Einblick in seine eignen Machenschaften.

    Die Wölfe im öffentlich-rechtlichen Schafspelz bringen „kritische“ Recherchen, die aber immer nur links-populistisch befriedigen. Auch wenn der gestandene Linke sie dafür nicht liebt, sondern diese Beiträge immer nur als Beleg für seine Systemkritik zitiert.

    Gibt es denn eine Sparte im ZDF, in der „Rechtspopulisten“ ihre Sicht auf unsere noch pluralistische Gesellschaft loswerden dürfen?

    Nein, und darum behaupte ich, dass Rechtspopulisten nicht das ZDF aussperren, sondern das ZDF den Pluralismus missachtet.

    Und überhaupt! Warum macht ProNRW es nicht so wie die Moslems beim „Bildungsseminar des Islamischen Zentralrats Schweiz“?

    Die Interviews wurden deshalb von den Organisatoren des Islam-Seminars gefilmt. Damit wollten sie verhindern, dass aus ihrer Sicht etwas falsch dargestellt wird. “Die meisten Seminarteilnehmer wollten darum auch keine Interviews vor der Kamera geben”, erklärt Bättig.

    Wie lange dauert es eigentlich, bis sich die Notwendigkeit dieser Vorsichtsmaßnahme in den Köpfen von sog. „Rechtspopulisten“ durchsetzt und zur normalen VErhaltensregel im Umgang mit dem „Qualitätsjournalismus“ wird? Wie oft wollt Ihr noch denunziert werden, ohne es beweisen zu können?

  77. #98 s.wolters (01. Apr 2010 12:19)

    Klar, man kann aus der Geschichte lernen. Aber jede Zeit hat ihre eigene und spezifische Ekelhaftigkeit.

  78. #6 jhunyadi (31. Mrz 2010 22:29)

    Vor allem sagte Ali Wallraff in “Ganz unten” nie, warum er denn nach Deutschland kommt, wenn es ihm hier so entsetzlich schlecht geht.
    ——————————————-
    Das ist der springende Punkt. Wenn ein überzeugter Kommunist nach Amerika geht, dann nur um dem Land zu schaden. Das Selbe wenn die CIA in Russland operiert.
    Es ist ein lange geplanter Angriff im Feindesland.
    Ob sie es wissen oder nicht, sie sind Soldaten des Islam. Führende Staatslenker sagen das auch offen, das gemeine Volk weiß es auch wenn die Einkaufsstraße nur noch Hallal-Geschäfte hat die offensichtlich wenig Geschäft machen aber dicke Autos fahren.
    Der kleine arme Tyrke ist schon in Rente, hat seine Mission erfüllt, sein Sohn wird nicht mehr eingestellt und tritt die nächste Stufe der Machtübername an, bisschen Gewalt und Anarchie. Auch er wird wie die sa damals untergehen doch dann ist die Regierungsebene schon erreicht.

    Allah hat seinen eigenen Plan und unbegrenzt Soldaten auf Abruf.

  79. #96 karla popper (01. Apr 2010 11:55)

    Hallo, Kollegin
    wenn Du mir den Club mal näher erklärst, würde auch ich gerne kontakten. Ich war damals Dienstleister.
    Alles Gute
    Yogi

  80. Gestern beklagte sich die NDR Sendung Zapp über die Qualität des Journalismus in Deutschland.

    Hmmmm das sind die selben die der Meinung sind das Fakten irrelevant sind wenn es darum geht andere des rechtspopulismus zu beschimpfen. Es kommt nicht darauf an ob etwas war ist oder nicht.

    Mit dem Beitrag haben die sich ein Eigentor geschossen ohne es zu merken. Das ist die Qualität für die wir GEZ Gebühren zahlen.

  81. Wenn ich Journalismus höre, dann habe ich Tränen der Wut in den Augen. Lasst mal „Rechts“ oder „Links“ weg, wie kann es sein, dass in ‚D‘ schon wieder Leute im Knast erschlagen werden, nur weil sie ein Urteil als Fehlurteil aufzeigen???
    http://www.helmutkarsten.de
    Ganz nebenbei, ich habe zwei urdeutsche Eltern………….

  82. Warum treten diese sog. investigativen Journalisten nicht zum Islam (für einige Monate) über, um eine Reise zum Osama Bin Laden anzutreten, um zu recherchieren, wie er mit den kritischen Nichtmoslems umgeht. Danach können sie wieder friedlich rekonventieren und über den RIP-Islam in alle Windesrichtungen kolportieren.

  83. Ganz unten > En alttakiler – PC-Zensur

    In Wallraffs deutscher Ausgabe von „Ganz unten“ kommt ein kurdischer Asylbewerber vor. In der türkischen Übersetzung „En alttakiler“ ist dieser Asylant herauszensiert; die Erwähnung der Folter in der Türkei ebenfalls gestrichen. Ich habe damals (Mitte/Ende 80er Jahre) an Wallraff geschrieben und um Erklärung gebeten, aber keine Antwort bekommen.

    Der Mann macht sein Geschäft – und dazu muss er politisch korrekt sein, sonst rollt der Rubel nicht. Er hält’s, wie die ganze Journaille der Qualitätsmedien.

  84. Die Journaille ist mit das Problem der gesamten Situation der PC.

    Und es gibt da keinen Unterschied zwischen den öffentlich-rechtlichen Medien-Bolschewiken sponsored by GEZ und den privaten.

    Dazu kommt noch das Medienmonopol der SPD.
    SPD Medienmonopl.

    Wenn wir erfolgreich den PC Bolschewismus aus der Demokratie entfernen wollen, dann ist eine Beschäftigung mit den Medien unumgänglich.

    Heißt, wir müssen deren Aktivitäten politisch bekämpfen.

  85. 55 Don.Martin1 (01. Apr 2010 00:06) #36 RobertOelbermann (31. Mrz 2010 23:43)
    §1 GG
    Die Würde des Menschen ist unantastbar…

    Was habt ihr bloß gemacht, meine Wessiebrüder und Schwestern? Und wo sind wir alle jetzt angekommen?
    Ihr weichgespülte, wohlduftene und “du badest grad die Hände drin”…
    Ich dachte der Osten ist Scheiße, nur ist der Westen viel schlimmer! Warum? Weil Arschkriecher dieses Land regieren und Beziehungen zu wichtiger sind, als können…
    Grrrh
    ==============================================
    Vielen Dank für die Erinnerung
    Ich hatte schon vergessen, wie sehr der Osten sich dagegen gestemmt hat.

    http://www.michael-falkner.com/wahlergebnis-der-bundestagswahl-spaltet-die-nation.html/wahl2009-ost

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