In Afghanistan gibt es zwei große Sexskandale, über die man nicht spricht: Erstens die zwangsverheirateten blutjungen Mädchen, die an irgendwelche Männer verschachert werden und zweitens die „Batscher Batschis“, wie man die Jungen nennt, die für die Talibanführer tanzen und sexuelle Dienste anbieten müssen. Jeder Taliban, der etwas auf sich hält, hat einen „Tanzjungen“ für den persönlichen Hausmissbrauch.

Die Berliner Zeitung schreibt:

Eine kurze Einführung in das heikle Thema: Es handelt sich um Jungen im Alter von acht bis vierzehn Jahren, die von Taliban (aber genauso von Kriegsherren) entführt werden, um mit ihnen Tisch und vor allem Bett zu teilen. Einmal ausgewählt, ist ein Junge seinem „Meister“ dienlich, solange er keine Barthaare hat. Ein Batscher Batschi, den ich vor zwei Jahren interviewte, erzählte mir, wenn sein Herr nur ein einziges Barthaar entdeckt hätte, wäre es um ihn geschehen gewesen. Der Junge riss sich heimlich jedes einzelne Barthaar aus.

Zum Zeitpunkt des Interviews war der Batscher Batschi allerdings schon ein Ex. Vierundzwanzig Jahre alt. Fünfzehn Jahre hatte er einem Taliban als Sex-Sklave gedient, wobei er dieses Wort natürlich nicht verwendete. Über Sex redet man in Afghanistan nicht. Man praktiziert ihn auf privaten Festen.

Um die Herren der Schöpfung zu unterhalten, werden für solche Gelegenheiten Batscher Batschi als Mädchen verkleidet. Geschminkt, in wallenden Kleidern tanzen sie vor ausgewählten Gästen: Taliban, Kriegsherren, Großgrundbesitzer. Die „begutachteten“ ihr Opfer. Tanzt einer besonders gut, gibt es oft Eifersüchteleien zwischen den Gästen. Ein Gewehr ist schnell bei der Hand. Schon geht die Schießerei los.

Natürlich hat der Missbrauch an den Jungen, die sich als Mädchen verkleiden und den Taliban als Sexsklaven dienen müssen, nichts mit der Religion jenes Propheten zu tun, der die Taliban ins extreme folgen, oder etwa doch? Jedenfalls ist es scheinheilig, sich über das Schicksal missbrauchter Kinder aufzuregen und gleichzeitig die Augen davor zu verschließen, was die Batscher Batschis erdulden müssen. Auch ihnen gelten Menschenrechte, auch wenn es Beleidigtsein hervorrufen könnte, diese einzufordern.

(Spürnase: Arno)

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75 KOMMENTARE

  1. Andere Länder, andere Sitten. Der Perversität und Primitivität sind im Orient keine Grenzen gesetzt, deshalb brauchen wir noch viel mehr Einwanderung aus diesen Ländern!

    Fortschritt, Freiheit, Gleichberechtigung der Geschlechter, Zivilisation, Vertrauen, Wohlstand, Wissenschaft, die Aufbauleistung von hunderten von Jahren – wer braucht das schon – her mit den edlen Wilden und auf unsere Vorfahren gespuckt!

  2. Natürlich ist die Aufregung über den sexuellen Mißbrauch in Deutschland scheinheilig. Es geht dabei um die Diskreditierung des christlichen Glaubens. Das hat nun wegen des Aufkommens des Becker/Hentigskandals nur nicht so funktioniert wie es sollte.
    Nach wie vor nicht thematisiert wird z.B. der sexuelle Mißbrauch an Gefangenen durch ihre linksalternativen Therapeutinnen.
    In der forensischen Psychiatrie war dieser Mißbrauch in den frühen 80ern eher die Regel als die Ausnahme. Eine heute in Berlin tätige Ausbilderin für Verhaltenstherapie z.B. war dort berüchtigt für ihre Pettingspiele mit den ihr anvertrauten geistesgestörten Straftätern. Diese mußten/durften ihren Busen streicheln. Wer das machte, bekam schnell Freigang.
    Natürlich haben die Straftäter sich da nicht mißbraucht gefühlt, denn sie konnten ja Vorteile erlangen. Trotzdem finde ich es bezeichnend, daß in einer Anstalt, die Straftäter resozialisieren soll, die Therapeutinnen selbst Sexualstraftaten begingen. Und bezeichnend ist auch, daß die damalige Täterin heute eine hohe Funktion als Ausbilderin und Verbandsfunktionärin einer Verhaltenstherapieschule in Berlin einnimmt.

  3. Alles nicht so wichtig!

    Wir beschäftigen uns lieber mit Oberst Klein!

    Und natürlich mit dem Erhalt der Pfründe für diesen Banditen Karsai.

    Dafür ist uns nichts zu teuer!

  4. #6 Gilgenbach (01. Apr 2010 18:10)

    Lass es !

    Über Sinn und Unsinn dieses Einsatzes können wir bis nächste Woche streiten, und wir würden zu keinen Schluss kommen 😉

    Jetzt sind wir dort unten und haben unsere Pflicht (Nato) zu erfüllen !

  5. Hallo! Hier spielt die Musik! Sexsklaven im Morgenland sind Autobahn. Wir müssen uns erst um unsere Bischöfe kümmern und den Kampf gegen Rechts weiter ausbauen.

  6. Was viele vergessen, in unserem Kulturkreis werden solche Perversen bestraft, aber im Islam wird es geduldet.

  7. #2 Deutscher_Ritterorden (01. Apr 2010 18:09) Das ist einer der Gründe warum wir dort unten sind !

    Schön wäre es! … aber schau doch nur unsere verblödeten Politiker an… schicken Soldaten in den Krieg und lassen sie dann im Regen (Flussbett )stehen.

    3-2-1 Erlösung !

  8. Die Katholische Kirche hat man doch nur aus einem Grund ständig in den Medien:

    In Deutschland ist mittlerweile fast die ganze Gesellschaft auf den unsäglichen „Kampf gegen Rechts“ eingestellt. Das geht vom DFB bis hin zur Evangelischen Kirche, die derart blöd ist, sich vor diesen Karren spannen zu lassen.

    Einzig die Kath. Kirche macht dabei nicht mit, weil sie sich auf ihre „Kernkompetenzen“ konzentriert, und weil der Chef im Vatikan sitzt, wo der deutsche „Kampf gegen Rechts“ keine Rolle spielt.

    Also wird die kath. Kirche angegangen.

    Weiteres Beispiel: wann kommt von der lupenreinen Opportunistin schonmal eine klare Ansage ??? Wieso kam es zur „Papstkritik ??

  9. Tanzt einer besonders gut, gibt es oft Eifersüchteleien zwischen den Gästen. Ein Gewehr ist schnell bei der Hand. Schon geht die Schießerei los.

    Wenn wir mehr eifersüchtigen schießwütigen Taliban Asyl gewähren, dann wird die Situation da unten vielleicht gemildert.

  10. Das ist eh das beste – die Mütter der Musels werden verscherbelt wie Fleisch in der Metzgerei und uns „Kartoffeln“ nennen sie Hurensohn

  11. Sehr schön wird diese Praxia auch in dem bekannten Roman „Der Drachenläufer“ thematisiert, der auch kongenial verfilmt worden ist. Der Held des Roman befreit beim Showdown seinen minderjährigen Halbneffen aus den Händen eines Taliban-Kommandeurs, der diesen als Sex- und Tanzsklaven gehalten hatte. Buch und Film kann ich wärmstens empfehlen, das ist eine literarisch wertvolle Anklage gegen den Faschislam.

  12. Hierbei sei auch „Man Love Thursday in Afghanistan“ genannt. Da kommen Dinge ans Licht.

  13. Ich schließe mich der Empfehlung des Blutscheichs an. Den Film „Der Drachenläufer“ muss man gesehen haben. Und den Schuss mit der Steinschleuder, mit der der vergewaltigte Junge seiner talibanischen Peiniger schließlich erledigt.

  14. Wen interessieren den solche Kleinigkeiten, wenn Herr Mixa in den 60er oder 70er Jahren einem Mädchen die Zigarette aus der Hand geschlagen hat!

  15. Im Zuge der Multi-Kultur sollte sowas doch auch auf einem Grünen-Parteitag möglich sein. Cohn-Bendit wäre entzückt, endlich streichelt ihm mal wieder ein Jüngelein über den Hosenlatz. Und dann auch noch als Mädchen geschminkt….himmelhochjauchet! Endlich ist sie da, die Kultur!

  16. #12 Blutscheich
    „Sehr schön wird diese Praxia auch in dem bekannten Roman “Der Drachenläufer” thematisiert. Buch und Film kann ich wärmstens empfehlen, das ist eine literarisch wertvolle Anklage gegen den Faschislam.“

    Nur der Schluß, der im Film salbungsvoll aus dem Off gesprochen darauf hinweist, dass der wirkliche und edle Islam entführt und mißbraucht wurde, macht politisch korrekt die religionskritische Haltung zunichte.

  17. Bei solchen Nachrichten faßt man sich immer wieder an den Kopf.
    Das Drogengeschäft floriert. Von einer Zurückdrängung der Taliban kann keine Rede sein, demnächst beteiligt man sie vielleicht an der Regierung. Der Islamismus breitet sich in Europa aus.
    Was bewirken die Nato-Truppen in Afghanistan, außer das junge europäische Männer geopfert werden. Wofür? Was wird hier am Hindukusch verteidigt? Deutschland jedenfalls nicht!
    Wollen die Afghanen eigentlich ihr Land gegen die Taliban verteidigen? Wenn ja, warum helfen dann die afghanischen Männer, die sich in Europa aufhalten, nicht bei der Verteidigung ihres Heimatlandes mit? Ist es nicht ihre verdammte Pflicht und Schuldigkeit für ihr Land zu kämpfen, wenn sie denn diese Ziele der Nato billigen? Sollen hier andere für sie die Kastanien aus dem Feuer holen?
    Irgendwie verstehe ich die Sache nicht so ganz. Aber das liegt wohl an mir…

  18. Das sind nur Einzelfälle, die von „einigen verrirrten Extremisten“ begangen werden und wo „Muslime genau so schockiert wie wir“ sind, denn das hat nichts „mit dem wahren Islam zu tun“, denn der predigt stets „Liebe und Versöhnung“, und überhaupt, „wo steht das im Koran?“.

    CFR, übernehmen Sie!

  19. So etwas brauchst Du keinem guten Menschen erzählen, denn er wird es nicht glauben.

    Alles böse rechte Propaganda.

    Egal, selbst wenn Presse, Funk und Fernsehen das Thema bringen würden.

  20. Das schlimmste daran ist, dass es eben nicht nur die Taliban sind die kleine Jungs in dieser Form missbrauchen.
    Ein Hauptmann der Bundeswehr erzählte uns, dass so etwas leider nicht ungewöhnlich ist und unter anderem auch unter den Truppen mit den die Bundeswehr dort zusammenarbeitet weit verbreitet ist.

    Dagegen wird dann aber nichts unternommen( kultureller Respekt usw)

  21. Ich dachte eigentlich, dass im Islam Homosexualität strengstens verboten ist (Sichwort „Baukran“). Oder gelten etwa Jungen nicht als Männer, und deshalb die Sache mit dem Barthaar?

  22. Bei der neuerlichen Aufregung über den Päderastie, bei der erstaunlicherweise auf Ereignisse vor teilweise 30-50 Jahren zurückgegriffen wird, geht es natürlich um die Diskreditierung der eigenen, christlichen Kultur, nicht zufällig nachdem die ersten Berichte über Kinderheirat und Kindersex in islamischen Ländern publiziert wurden. Man könnte fast meinen, dass im Gegenzug die linksliberalen Reformpädagogen aus ihren Löchern gezerrt wurden. Die Berliner Zeitung legt jetzt mit der Neuauflage der Batscher Batschis nach.

    Wie immer ungeschoren bleiben unsere linken Chefankläger. Dabei war es doch die Zeit der sexuellen Befreiung, die zur Enttabuisierung u.A. auch der Päderastie führte. Ja klar, im Internet kann man Zitate von Cohn-Bendit lesen und mittlerweile sogar ein ganzes Video anschauen, in dem der rote Danny nicht nur Hasch-Plätzchen, sondern auch die Kindererotik bejubelt.

    Und es war nicht nur der Cohn allein, der damals so dachte und es erfolgte nicht allein die Enttabuisierung der Päderastie, sondern es wurden die Hemmschwellen für alles mögliche spürbar herabgesetzt. Fast nicht mehr spürbare Hemmschwellen, die es Teilen des Klerus und der Reformpädagogen erleichterten, ihre auf Kinder fixierten schwulen Bedürfnisse ungezügelt zu entfalten – ganz dem damaligen Zeitgeist entsprechend.

    Nun wäre es eigentlich angebracht, den damaligen Zeitgeist einmal kritisch zu hinterfragen, aber das wird nicht geschehen, haben wir ihm doch so viel zu verdanken. Damals besiegten unerschrockene Revoluzzer den Hitlerfaschismus der Adenauer Zeit und später dann den der Aera Brandt/Schmidt und bei der Gelegenheit schenkten sie uns auch die Segnungen des Rauschgiftkonsums und der sexuellen Befreiung.

    Individuelle und kollektive Lebenslügen würden zerbrechen, würden wir das Thema Päderastie auf den wirklichen linken Grund verfolgen. Schlimmer noch: dem politischen System würden nach 30 Jahren die Chefankläger fehlen. Wo kommen wir denn hin, so ganz ohne Chefankläger, die den produktiven Bürger immer schön klein halten, damit er sich brav seine Steuern zur Finanzierung der Karrieren der sozial gerechten Politikerkaste aus der Tasche rauben lässt.

  23. #10 Jana L.

    „Was viele vergessen, in unserem Kulturkreis werden solche Perversen bestraft, aber im Islam wird es geduldet.“

    Äh, nein… Im Iran gibt’s für sowas den berühmt-berüchtigten „Baukran“.

    Sich irgendwelche Lust-Boys zu halten ist kein rein islamisches Thema.

    Übergriffe dieser und vergleichbarer Art gibt’s auch woanders. Der katholischen Kirche wird ja auch vorgeworfen, für dertige Mißbräuche verantwortlich zu sein… als gäbe es sie nicht auch außerhalb dieses Vereins.

  24. Um nich mißverstanden zu werden, dies ist KEIN Homosexuellen Bashing, ich kritisiere die Doppelmoral und Scheinheiligkeit der afghanischen Männergesellschaft UND den Mißbrauch / Vergewaltigung von Kindern.

  25. Schwul sein wird mit dem Tod bestraft, aber Tanzjungen darf man sich halten?! Die wöchentliche Ration für Schokolade wurde wohl wieder erhöht 😉

  26. der perverse terrorfürst aka prophet mohammed muß dermaßen notgeil gewesen sein, daß er es buchstäblich mit allem trieb, was nicht bei 3 auf den bäumen war: kamele, ziegen und kinder.
    hätte es damals schon autos gegeben, gäbe es heute eine koransure über den geschlechtsverkehr mit kraftfahrzeugen.

  27. Laut Meldungen ZDF soll Clinton als Schatzmeister für die Haiti-Hilfe fungieren
    Die Welt sagt hier über 100 Milliarden zu
    Also der größte Balkangauner wird als Geldverwalter eingsetzt. Bravo!!!
    Wo sitzen die grössten Gauner? Eben dort wo unser sauer verdientes Geld verteilt wird.

    Ein Zwei -Millionen teures Denkmal heisst im Kosovo :“Heroin Klinton“

    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2009/11/balkan-kosovoheroin-klinton-denkmal.html
    Clinton soll sich einen „Blasen“ laßen, das kann er besser

  28. #13 Hrant Dink (01. Apr 2010 18:30)
    Fakten Fakten Fakten.

    Was kostet uns die kulturelle Bereicherung?

    In den Niederlanden hat man es jetzt ausgerechnet. Allein an Sozialleistungen über 43.000 Euro pro Kulturbereicherer.

    Kosten für Krankhausaufenthalte ihrer Opfer und Bestattungen, Diebstähle, und Raub sind noch nicht mitgerechnet.

    http://www.nrc.nl/international/Features/article2514448.ece

    Da ist ein Fehler in der Rechnung denn nicht berücksichtigt sind die Kosten der Kriminalität und des Jihad (Polizeieinsätze, Krankenhaus und volkswirtschaftliche Ausfälle bei Verletzten Arbeitnehmer).

    Die Rechnung bezieht sich nur auf Zuwanderung!

  29. Schande über unsre Politiker, das sie dazu schweigen!

    „Wer die Wahrheit verschweigt, der lügt“
    (Henry Ford, Westliche Justiz)

    http://newstime.co.nz/2009/abu-bakr-was-shocked.html
    01:35 Christian Prince “… that Islam approve a child abuse, sexualy abuse, and they sell their daughters for men who pay for them … don’t tell me the girl agree to marry this man when she was five, or when she was six or seven.

    This is a little baby. She have no idea what is the word marriage mean! You pay money and your father will give you to someone. This is the Quran and this is not my explanation, you will see a divorce

    http://schnellmann.org/The_Tafsirs_Sura_65_At-Talaq_Verse_4_Pedophilia.pdf
    Sura Chapter 65 Verse 4 (print, 131 KB) Al-Tafsir … Divorcing of girl who are too young, this is why they don’t have their period.

  30. Männliche (und natürlich weibliche) Kinder-Sexsklaven waren ein weit verbreitetes Phänomen der Antike und auch schon davor. Aktuell zu finden ist es noch in einigen schwarzafrikanischen Ländern (z.B. Uganda). Daher ist es nichts Islam-typisches, sondern es zeigt nur das kaputte Werte-Verhältnis innerhalb einer Gesellschaft. Schlimm genug allerdings, dass es sowas heute noch gibt.

  31. „Die Schaffung eines Rechtsstaates in Afghanistan ist eine Illusion“, sagte ein Polizist.

    Das sagt jemand, der die Lage vor Ort kennt. Und „unsere“ allwissenden Minister wollen die Polizei pp. noch auf viele Jahre in Afghanistan sehen.

    Deutsche Polizisten fürchten Afghanistan-Desaster

    Deutsche Beamte sollen helfen, Afghanistan zu einem Rechtsstaat zu machen. Doch selbst Top-Polizisten glauben nach SPIEGEL-Informationen nicht mehr an den Erfolg ihrer Mission: Die Regeln westlicher Zivilisationen seien außer Kraft, die Sicherheitskräfte hätten den Ruf von Wegelagerern.

    Hamburg – Deutsche Beamte, die in Afghanistan beim Aufbau des Polizeiapparats mitgewirkt haben, berichten vom desaströsen Zustand der Sicherheitskräfte. „Die Schaffung eines Rechtsstaates in Afghanistan ist eine Illusion„, sagte ein Polizist dem SPIEGEL.

    Diese Einschätzung teilen auch andere Beamte, die ein Jahr und mehr am Hindukusch eingesetzt waren. „Wir erkennen die afghanische Wirklichkeit nicht an, und deshalb werden wir dort scheitern“, urteilt ein ranghoher Polizist. Das Land werde niemals nach den Regeln westlicher Zivilisation funktionieren.

    Die Beziehungsgeflechte der Clans, Warlords und Taliban seien bisweilen viel mächtiger als die Regierung in Kabul. Die afghanische Polizei ANP sei in der Bevölkerung „als Wegelagerer“ verschrien, die auf acht Wochen reduzierte Ausbildung der Polizeianwärter habe sich nicht bewährt. 90 Prozent der Rekruten seien Analphabeten, die sich kaum länger als eine halbe Stunde konzentrieren könnten. Die Hälfte der Ausbildungszeit gehe allein für die Übersetzung in Paschtu oder Dari drauf.

    „FDD heißt: sterben gehen“

    „Wir bilden Polizisten im Schnellgang aus, und wenn sie uns verlassen, verlieren wir die Kontrolle über sie“, klagt ein Ausbilder. Aus Deutschland gelieferte Spurensicherungskoffer und Elektronenmikroskope vergammelten derweil in den Ausbildungszentren.

    Besonders skeptisch beurteilen die Heimkehrer das neue Konzept, Focused District Development (FDD), nach dem deutsche Polizisten ihre afghanischen Kollegen an ihren Einsatzort begleiten und dort weiterbilden sollen. Die Methode sei ebenso untauglich wie gefährlich. „FDD heißt: sterben gehen“, sagte ein Beamter dem SPIEGEL.

    Die Taliban töteten bevorzugt Polizisten als Symbol der verhassten Regierung in Kabul. Im Bundespolizeipräsidium in Potsdam ist die Gefahr bekannt. „Die ANP ist nach wie vor in allen Landesteilen Hauptangriffsziel der Aufständischen“, heißt es in einer internen Analyse.

    Schon im Februar hatten zwei aus Afghanistan zurückgekehrte Polizisten SPIEGEL ONLINE geschildert, wie verfahren die Sicherheitslage am Hindukusch ist. Als problematisch erachteten beide Beamte die Auswahl der dortigen Rekruten. Die meisten seien weder „körperlich noch geistig“ für den Polizeidienst geeignet und bewürben sich „meistens nur aus Not, nicht aus Überzeugung“.

    Dennoch würden auf den Druck der Amerikaner hin massiv afghanische Polizisten ausgebildet. Dabei produziere man in den nur wenige Wochen dauernden Lehrgängen eher „Kanonenfutter“ denn fähige Sicherheitskräfte, berichten die beiden Deutschen unabhängig voneinander: Jeder vierte afghanische Polizist überlebe das erste Jahr im Dienst nicht, sage man am Hindukusch. Und bei den übrigen sei nicht immer klar, auf wessen Seite sie wirklich ständen.

    Deutsche Minister in Afghanistan

    Erst vor wenigen Tagen war Innenminister Thomas de Maizière (CDU) nach Afghanistan gereist, um sich über die maßgeblich von den Deutschen organisierte Polizeiausbildung zu informieren. Nach seinen Aussagen wird der deutsche Polizeieinsatz dort noch etliche Jahre dauern.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,686968,00.html

  32. In jedem faschistisch-totalitären Regime gibt es sexuellen Mißbrauch in höchster Perversion. So auch in KZs geschehen. Zur Not mal den ekelhaften Film „Die 120 Tage von Sodom“ anschauen und danach kotzen.

    Und ja, der Islam fällt auch unter diese Kathegorie.

  33. Das ganze fremde, islamische Grauen samt Tanzjungen, Sharia, und blutgetränkter Geschichte hat bereits der Schriftsteller James Michener in seinem grandiosen Afghanistan-Roman „Karawanen der Nacht“ (1964) beschrieben.

    Grundstory: Amerikanische Gutmenschin folgt kurz nach dem Zweiten Weltkrieg afghanischem Austausch-Prinzen an US-Uni in seine Heimat, afghanische US-Botschaft versucht sie dort zu finden. Zivilisation trifft Barbarei, während sich die neue Front des Kalten Krieges (UdSSR-USA)rund um Afghanistan abzeichnet – aber die islamische Barbarei, so Micheners Aussage, wird immer stärker sein als jede andere Zivilisation oder Ideologie.

    Saustark, sauspannend, sauerhellend. Ein (literarisches) Standardwerk zu Afghanistan. Sollte Pflichtlektüre für unsere Jungs und Mädels vor Ort sein.

    Amazon-Angebote: http://tinyurl.com/yk2a39q

  34. #30 KDL

    Aus unterwerfungskultureller (islamischer usw.) Perspektive ist der Penetrierende ’nicht homosexuell‘, sondern maskulin und gottesfürchtig, der Penetrierte jedoch entehrt und ‚homosexuell‘.

  35. Das Problem ist, diese Kinder werden von Mohammedanern missbraucht. Wären es Christen, Buddisten, Hindus, Juden oder Scientologen ja dann wäre das mal eine Geschichte….

    Feiges Pressepack!

  36. Bacha-Bazi. Udo Ulfkotte berichtete vielleicht als der Erste über das ziemlich islamische Thema (des sexuellen Missbrauchs an Jungen).

    „Die afghanischen Knaben müssen beim »Bacha-Bazi« in Mädchenkleider schlüpfen, für die Männer tanzen – und dann werden sie von diesen vergewaltigt. »Bacha-Bazi« gehört zur nordafghanischen Kultur wie der abendliche Schoppen zum Kulturkreis eines deutschen Moselbauern.“

    „Inder afghanischen Landessprache gibt es ein »Kinderspiel«. Es heißt »Bacha-Bazi«. Und es beinhaltet die Serienvergewaltigung kleiner Kinder, vor allem von Jungen.“

    http://info.kopp-verlag.de/news/nato-befehl-fuer-afghanistan-frauen-sind-fuer-kinder-jungs-fuer-spass.html

    »Bacha-Bazi« – Kinderschänder im Dauereinsatz

    http://info.kopp-verlag.de/news/bacha-bazi-kinderschaender-im-dauereinsatz.html

  37. Die schrankschwul-schariatreue Kultur des afghanischen Islam huldigt der Erhöhung des absolut Männlichen (nebst Vergewaltigung männlicher Kinder), um die jede Frau umschwirrenden Dämonen und Teufel zu bannen

    Allah ist der Gott der Erhöhung des absolut Männlichen – Allah ist der Gott der Herabstufung der Frau.

    Die vergewaltigten Kinder stammen, wenig zufällig, aus niederrangigen Kasten, ethnischen Minderheiten oder Dhimmi-Völkern oder sind ‚Kinder ohne Vater‘.

    http://www.abc.net.au/news/stories/2010/02/22/2826024.htm

  38. Ist ja wie in Köln, am Hindukusch, Alles voller Schwuletten. Nur stylemäßig müssten die mal dringend was an sich machen, Das geht gar nicht, wie die rumlaufen.

  39. bacha-bazi.

    Afghan boys sexually abused by traditional practice

    http://www.nowpublic.com/world/bacha-bazi-afghan-boys-sexually-abused-traditional-practice

    “Dancing boys” are a lucrative business. Powerful former warlords and businessmen love to watch them and will pay a lot of money to have their own boy for Bacha Bazi.

    http://barenakedislam.wordpress.com/2010/02/27/muslim-sex-slaves-bacha-bazi-aka-boy-play-where-very-young-boys-are-the-entertainment-for-grown-men/

  40. Bitte kann mich mal einer Aufklären. Was man in diesem Text schildert ist ziemlich schwul und somit unislamisch. Wieso machen sie das? Ich hatte auch mal ein Bild gesehen, da hat ein Geistlicher(?=, einem Junge auf dem Muns geküsst. Warum machen diese Islamisten sowas?

  41. OT Bitte

    Hallo Kollegen,

    hat jemand die Fundstelle, in der mit vielen Beispielen beschrieben wird, wie sich eine Gesellschaft verändert je nach Mohammedaneranteil?

    Es waren Stufen wie:
    1%
    2-3%
    5%
    usw

    Danke für die Mühe.
    hasti

  42. In dem Buch „Allah und Eva“ wird genug darüber berichtet. Allerdings aus Pakistan. Da ist es auch nicht anders. Kranke Welt.

  43. #57 Jens T.T

    das in einer Gruppenvergewaltigung analkoitierte Opfer ist ‚entehrt‘, der orientalische Vergewaltiger (Polizist, Gefängniswärter) ist ehrbar und ‚männlich‘. Die anale Vergewaltigung an Männern und Frauen sowie an Kindern beiderlei Geschlechts ist ein orientalisches Alltagsproblem.

    Die afghanischen Täter brauchen nicht schwul zu sein und sind zumeist (polygam) verheiratet. Ihr Tun steht der Moral der örtlichen Imame in keiner Weise fern. Nicht selten sind Imame, auch in Europa, als Kindesmissbraucher tätig.

    Allah gibt dem Mann die genitalpolitische Macht, die Vergewaltigung schafft moralische Ordnung (was musste die Frau / das Kind auch herrenlos herumlaufen). Frau / Kind ist im Islam Besitz, die Männer des feindlichen Clans / Straßenzugs haben halt ihren Besitz nicht gehütet, sie sind die wahren Entehrten (weniger das individuelle Opfer).

    Die herrschaftskulturelle Sexualpolitik ist auch in Ägypten eindeutig, wie der Politikwissenschaftler und Historiker Hamed Abdel-Samad (‚Im Alter von vier Jahren wurde er von einem 15-Jährigen vergewaltigt, mit elf Jahren von einer Gruppe Jugendlicher.‘) in seiner Lebensbeschreibung ehrlich berichtet.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hamed_Abdel-Samad

    ‚Mein Abschied vom Himmel. Aus dem Leben eines Muslims in Deutschland‘, bei:
    Fackelträger, Köln 2009

    http://www.weltbild.de/3/15905078-1/buch/mein-abschied-vom-himmel.html

  44. Sich an den Gesäßen junger Knaben zu verlustieren ist in „Allah´s own country“ völlig o.k., dass Mädchen/Frauen frei rumlaufen weniger. Wers genauer wissen will, soll den „Drachenläufer“ von Khaled Hosseini lesen. Daran lernt man: Je mehr Islam, desto kranker.

  45. #61 abderit

    Danke, Khaled Hosseini (‚Drachenläufer‘) ist ein guter Lesetipp, um die super-männliche Selbstverständlichkeit des islamischen Ehrenkodex ‚wer herrscht, hat Recht‘ zu verstehen.

    ‚Etwas später wird jedoch Hassan von Assef zusammengeschlagen und vergewaltigt.‘

    ‚In dessen Umfeld trifft Amir erneut auf Assef, welcher inzwischen ein Taliban-Funktionär geworden ist und [den männlichen] Suhrâb missbraucht.‘

    http://de.wikipedia.org/wiki/Drachenl%C3%A4ufer

  46. #61 abderit

    ‚Je mehr Islam, desto kranker.‘ – ja, der orthodoxe Islam will die Perversion LEGALISIEREN. In diesem Sinne muss Allahgott in Europa illegal bleiben.

    Pierre Vogel, der Zentralrat der Muslime, Milli Görüs, Rauf Ceylan und Mathias Rohe sehen das natürlich anders – und verteidigen die Scharia mehr oder weniger deutlich.

  47. Kolat im Fernsehen: bezeichnet ein 9-jähriges Mädchen als „Frau“…

    das sagt doch alles!

    In einer türkischen Enklave in Griechenland dürfen 11-jährige Mädchen offiziell geheiratet und dann missbraucht werden. Da bekommen 12-Jährige KINDER schon Kinder…

  48. #30 KDL (01. Apr 2010 18:56)
    Ich dachte eigentlich, dass im Islam Homosexualität strengstens verboten ist (Sichwort “Baukran”). Oder gelten etwa Jungen nicht als Männer, und deshalb die Sache mit dem Barthaar?

    Homosexueller Sex ist im islamischen Gesellschaften nur dann verboten, wenn er zwischen zwei gleichberechtigten Männern, die sich lieben, mit beiderseitigem Einverständnis und Lust bei beiden Partnern stattfindet. Denn derartiger Sex hat was mit individueller Selbstbestimmung zu tun – im Islam DAS Verbrechen schlechthin.

    Dient der Homosex hingegen dazu, einen Schwächeren zu quälen, dann ist ist für die Islamis alles paletti. Denn so etwas ist gut für die Erhaltung von Herrschaft und Unterordnung, für die Verhinderung von Emanzipation; es mindert die Gefahr, dass die Opfer auf die verrückte Idee kommen könnte, Menschen mit Würde und Rechten zu sein.

    Und solche Scheusäler glauben, uns Menschen im Westen moralisch überlegen zu sein. Selten so gekotzt! 🙁

  49. Wie war das nochmal??
    Alle Kulturen sind gleich gut und gleich respektabel.
    Auch „Kulturen“.

    Nein, liebe Grünen, das sind sie eben nicht.
    Sowas kann man nicht tolerieren und respektieren schon gar nicht.

    Ausser man ist grünindoktriniert, heisst Volker Beck oder Daniel Cohn-Bendit.
    Dann allerdings freut man sich auch über solches „Kultur“gut und reisst sich den Hintern auf, um solche „Kultur“auswüchse in aller Welt zu installieren.
    Man will ja schliesslich multi“kultur“ell sein.

  50. Auch Afghanistan ist ein Steinzeitland, was dieser Bericht beweist.
    Wer hat Faustkeile für Atghanistan???

  51. Naja, die Aidsrate in Afghanistan ist niedrig.
    So unreglementiert wie in den homosexuellen Subkulturen des Westens kann es dort dann nicht laufen.

  52. Kinderschänder sind halt in allen Kulturkreisen zu finden. Es gibt es den Muslims und bei den Katholen wie wir zwar immer vermutet haben aber jetzt endlich auch bestätigt bekommen.

  53. Ich habe mich schon oft bekotzen müssen.

    Es reichte, mit Visagen wie die Ströbeles, Özdemirs, Fischers, Geißlers, Süßmuths, Roths, Künasts, Höhns, Frangenbergs, Jessens, Amadineschissdas, Bin Ladens, anonymer moslemischen Mädchenficker oder gleich des namentlich bekannten „Propheten“, wie auch immer sie heißen, was und wer auch immer sie sein mögen, konfrontiert zu werden.

    Mir wird natürlich kotzübel, wenn ich von den massenhaften Knabenfickern im Islam erfahre.

    Weit ekelhafter ist für mich die Duldung, Beschwichtigung, Schönrednerei, Ignoranz, Heuchelei, ja, das Satanische unter den Linken, den Medien, den Gutmenschen.

    Gäbe es diese Verbrecherkasten nicht, gäbe es noch Hoffnung, die kommende Herrschaft Satans zumindest in westlich-menschlichen Gesellschaften – die keineswegs makellos, fehlerfrei, unschuldig sind – zu verhindern.

    Würde mich interessieren, wie viele Knabenficker und Mädchenvergewaltiger in Kundus von dem heldenhaften Oberst Klein ins Jenseits befördert wurden.
    Die „Hinterbliebenen“ fordern Schadenersatz … Durch „Opferanwälte“ (anderes Wort für Blutsauger).
    Für abgängige baschdi?
    Aber – Linke und Medien geifern einzig darüber, wer wohl was wann gelesen oder gesagt oder auch nicht hat.

    #1 Proxima Centauri Diese perversen kranken Schweine!!

    Du bringst es auf den Punkt. Aber – vergiss die Wegbereiter des Bösen in unserem Land nicht.

  54. Was die immer mit den Kindern haben. Ups sorry, da war doch mal was mit dem großen Propheten, Massenmörder, Diener des Sohns der Morgendämmerug und Pipimädchen.

    Aber hauptsache wir sind Nazis, verscharren tote Babys im Blumenkasten und sind alle Pädophil. Das sind doch die Totschlagargumente unserer Bereicherer.

  55. Nicht die einzige kranke sexuelle Perversion der Taliban:

    „Das verbotene Gesicht“ von Latifa, aus einer Amazon-Kundenrezension:

    Ihre Mutter behandelt zu Hause illegal Frauen, die Opfer der Taliban geworden sind. Einmal musste sie drei jungen Frauen helfen, die von 15 Taliban vergewaltigt wurden. Sie haben ihnen anschließend die die Geschlechtsteile verstümmelt.

    Oder die unsägliche Geschicte von Siraj Haqqani und seinem Taliban-Arzt, die durchs Land reisten und Frauen medizinische Dienste versprachen, um sie dann zu vergewaltigen. (PI berichtete)

    Sehr interesant auch diese Seite:
    Wolfsmutter.com
    Daraus:

    In manchen Gegenden des Landes gibt es geradezu ein Selbstmordmuster. Eine Gruppe von LehrerInnen berichtete ai, dass Selbstmorde in ihrer Gegend häufiger seien als Scheidungen.

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