Die bloße Existenz der sogenannten „Islamkonferenz“ zeigt in aller Deutlichkeit: Es stimmt etwas nicht mit dem Islam. Die Szenerie erinnert an überforderte Eltern, die ein ungezogenes Kind in seinem problematischen und unberechenbaren Verhalten ruhigstellen wollen, indem sie teilweise mahnen, gleichzeitig aber immer mehr Versprechungen machen in dem Wissen, am Ende doch zu unterliegen. Das nennt man dann Kapitulation. Die „Islamkonferenz“ als Institution von Kapitulations- und Übergabeverhandlungen?

(Von Andreas F.)

Wer der Realität noch nicht allzu weit entrückt ist, wundert sich seit je her, warum ausgerechnet islamische Adressaten von der Politik so viel Kredit, also Vertrauen auf Vorschuss, erhalten. Ist der Hintergrund der, dass man die islamischen „Einwanderer“ mit dem politkorrekten Instrumentarium der Nach-68er-Ära nicht mehr in den Griff bekommt und sich von der Realität auf irgendeine „Hoffnung“ zurückzieht? Die islamischen „Einwanderer“ sind es, die drohen, den gesamtgesellschaftlichen Kitt zu sprengen. Dies fängt beim Kopftuch an.

Selbst wenn man der Meinung ist, dass die meisten Moslems aber gesetzeskonform lebten, bleibt festzuhalten, dass die Kriminalstatistiken in den Bereichen, in denen das gesellschaftliche Zusammenleben unmittelbar bedroht ist, sehr wohl von Moslems dominiert werden. Die Bezeichnung „Südländer“ für die Delinquenten ist dabei per se diskriminierend, ja unverschämt, abgesehen davon, dass der Deutsche sehr wohl das Recht hat zu erfahren, mit wem er zusammenlebt, wer in welcher Weise das (geschenkte) Zusammenleben stört und zerstört.

Unabhängig von der Frage, ob die meisten Moslems gesetzeskonform leben, bleibt festzuhalten: Bei der grotesk, ja geradezu selbstmörderisch hohen Anzahl von „Migranten“, die wiederum zum größten Teil der islamischen Welt entstammen, ist es inzwischen völlig irrelevant, ob die orientalisch-islamischen Kriminellen nur eine Minderheit innerhalb ihrer „Einwanderer“-Gruppe darstellen oder nicht. Sollte es so sein, ist bereits diese Minderheit so stark und dominant, dass nicht zuletzt Polizeibeamte ein Lied davon singen können.

Ein schöner Erfolg der Ausländerpolitik seit Jahrzehnten. Hinzu kommt die großflächige Integrationsverweigerung. Es ist beschämend, dass in der veröffentlichten deutschen Meinung vor allem aufrechte (Ex-)Muslime Gehör finden, wenn sie das Islam-Desaster, das katastrophale (wenn auch vorhergesagte) Scheitern der Integration, die vermeidbaren, immensen Belastungen der Gesellschaft thematisieren.

Warum ist die „Islamkonferenz“ – angeblich – notwendig, wenn – so sollen wir es glauben – die meisten Moslems in unserer Gesellschaft angekommen sind? Das Problem zeigt sich offenbar erst, wenn man die säkularen Moslems außer Acht lässt. Was dann zum Vorschein kommt, ist ein Islam, der mit unseren gesellschaftlichen Grundlagen anscheinend nichts anfangen kann, der jedoch in der Diskussion den Ton angibt. Letzteres ist der springende Punkt.

Im Mittelpunkt aller Überlegungen steht der Verdacht bzw. – je nachdem – die Überzeugung, der Islam sei als ausgreifende Ideologie mit Universalanspruch nicht vereinbar mit dem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat auf der Grundlage des Grundgesetzes. Wäre dem so, dann wäre auch die Anwendbarkeit der Bestimmungen zur Religionsfreiheit mit Blick auf den Islam nicht gegeben.

Bei der Ablehnung des Islam und seiner Ansprüche wird gerne gleich pauschal gegen alle Religionen argumentiert oder doch zumindest gegen das Christentum, hier also Katholizismus und Protestantismus. Aus der Sicht von Atheisten und von Enttäuschten, die sich aus für sie guten Gründen von der Kirche abgewendet haben, ist dies verständlich und abslout in Ordnung. Jedoch bleibt zu bedenken: Gerade diese undifferenzierte Ablehnung bzw. Kritik der Religionen nivelliert ja die Unterschiede und verharmlost damit letztendlich den Islam. Staatspolitisch ist dies ein falscher Weg. Die Kernfrage, wie es die Religion mit der Verfassung, mit dem Staat hält, ist nämlich grundverschieden zu beantworten.

Bei aller berechtigter Kritik an der heutigen theologischen Beliebigkeit der Ev. Kirche (die ist zum Verzweifeln) sollte doch festgehalten werden, dass von Martin Luther ein ganz entscheidender Impuls ausging, um das Verhältnis von Kirche und Staat zu bestimmten. Mit – gut evangelischem – Rückgriff auf das Neue Testament lässt sich Luther nämlich über die zwei Reiche / zwei Regimenter aus: das weltliche und das geistliche. Beide sind geschieden voneinander, der Christ sei der weltlichen Obrigkeit untertan.

In der gegenwärtigen Diskussion um den Islam ist dieser grundlegende Unterschied zu wenig betont worden. Auch und gerade von der Ev. Kirche selber. Luther hat mit seinen Gedanken nicht zuletzt wichtige Weichenstellungen der Aufklärung vorweggenommen. Der oft geäußerte Vorwurf, aus der protestantischen Akzeptanz der weltlichen Obrigkeit habe sich dann aber schließlich eine hässliche protestantische Obrigkeitshörigkeit entwickelt, ist nicht von der Hand zu weisen. Dabei werden die „Bündnisse von Thron und Altar“ auch etwas zu tun haben mit dem Grundsatz „cuius regio – eius religio“, das seit dem Augsburger Religionsfrieden ein Miteinander in den verschiedenen deutschen Fürstentümern ermöglichte.

Dennoch: In der aktuellen Diskussion wäre es völlig falsch, diese Fehlentwicklung im Protestantismus in den Vordergrund zu stellen. Es geht nicht (mehr) um Obrigkeitshörigkeit, sondern in gewissem Sinne um das Gegenteil, denn die Probleme drängen heute woanders. Es geht um die nackte Machtfrage: Ist der Staat als solcher souverän nach allen Seiten oder ist er Geisel einer Ideologie, hier also des Islam?

Aber auch die Nivellierung der religiösen Unterschiede aus den Kirchen heraus ist fatal. „Gemeinsame Gebete“ von Christen und Moslems werden gerne in der Überzeugung abgehalten, man bete doch zu dem selben Gott. Ist es so oder hat sich hier eine nicht zu unterschätzende Irrlehre eingeschlichen, die den Islam verharmlost? Der Glaube an den Gott, der in Jesus Christus Mensch geworden ist, unterscheidet sich doch wohl theologisch fundamental von dem Glauben, der Jesus nur als „Propheten“ sieht. Der ehemalige Ratsvorsitzende der EKD, Wolfgang Huber, hat dies in wünschenswerter Klarheit geäußert.

Und nicht zuletzt unterschied sich das Leben Jesu grundlegend von demjenigen Mohammeds. War und ist das Leben beider nicht jeweils Programm für die Anhänger? Steht der Islam auf dem Boden des Grundgesetzes? Frohes Osterfest!

Das nachfolgende Video „Deutschland – Islam – Christentum – Grundgesetz“ fasst die angesprochene Problematik zusammen mit Zitaten u.a. von Ayyub Axel Köhler (Vorsitzender des Zentralrates der Muslime in Deutschland), Bekir Alboga, (Beauftragter für interreligiösen Dialog der „Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion“ – DITIB), Dr. Michael Bertrams (Präsident des Verfassungsgerichtshofs und des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen), Wolfgang Huber (ehemaliger Ratsvorsitzender der EKD), Wolfgang Schäuble (Ex-Bundesinnenminister), Martin Luther.

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54 KOMMENTARE

  1. Die Islamkonferenz findet nur statt, weil wir es dulden.

    Gingen wir, wie in der DDR auf die Straße, würde es anders aussehen.

    Am 17.April haben wir in Berlin die Möglichkeit, zu zeigen, das wir unzufrieden sind. Wir können für die Meinungsfreiheit auf die Straße gehen. Geert Wilders steht stellvertretend für uns alle vor Gericht.

    Fahrt also am 17. April nach Berlin. Die Pi-Gruppen helfen bei der Organisation von Fahrgemeinschaften. BPE Pax Europa Hessen hilft ebenfalls bei der Bildung von Fahrgemeinschaften. Kontakt: norbertgehrig.paxhessen@yahoo.de

  2. Die Frage stellt sich wie lange soll man einer staatlichen Obrigkeit folge leisten wenn sie sich von göttlicher Ordnung abwendet und ein Volk in die Irre und Verderbnis führt siehe drittes Reich ?

  3. Für mich ist es schlicht eine Unmöglichkeit, wenn man eine heutige westlich geprägte Gesellschaft mit einer vor 1400 Jahren entstandenen archaischen Ideologie kreuzen will. Wenn man Menschen aus der damaligen Zeit (Ziegenhirten und Händler) über heutige Probleme befragt.
    Es sind einfach nicht die passenden Ratgeber.
    Es ist so, als wollte man heutige Raumschiffe mit „Kamelkraft“ in den Weltraum schießen.
    Es paßt einfach nicht zusammen.
    Wer es nicht glaubt, sehe sich heutige islamische Länder an. Ohne Anleihen aus dem Westen (Europa u. Amerika)kommen die nicht aus.
    Eigentlich müßte man das alles viel drastischer formulieren, aber ich halte mich zurück…
    Nur Träumer oder Beschränkte können dies ernsthaft in Erwägung ziehen.

  4. Die „Islamkonferenz“ als Institution von Kapitulations- und Übergabeverhandlungen?

    Ein klares JA!

    Nach allem was wir über den Islam wissen, müßten wir diese menschenverachtende Ideologie, welche Demokratien nicht anstrebt, sondern deren Ziel ganz offen die Abschaffung ist, verboten werden.

    Allerdings ist Europa zu überaltert und zu wehrlos, als dass es sich gegen diese glasklare Bedrohung auch nur im Ansatz wehren würde.

    Ja, das was wir beobachten ist eine Kapitulation, ein Aufgeben, eine Übergabe der Zukunft unserer Kinder und der politischen Macht an den Islam. Und zwar in einem unglaublichen Tempo. Diese Unfassbarkeit ist es, weshalb eine alternde Gesellschaft an die Sprüche einer käuflichen Politelite glaubt, die ihr sagt: „es gibt keine Islamisierung“, obgleich es unübersehbar ist. Wenn die Islamisierung aufgrund empirischer Zahlen nicht mehr geleugnet werden kann, kommt im nächsten Schritt eine angebliche Kollektivmeinung, die in Wahrheit von einer Minderheit verbreitet wird: „Islam ist Frieden und eine Bereicherung für uns alle“.

    Die Politiker werden es nicht richten – soviel sollte für alle klar sein.

    Der Islam wird in den nächsten 15 Jahren einen massive Machtzuwachs in Europa verzeichnen – aufgrund der Demographie…

  5. Die Existenz der „Islamkonferenz“ ist Beleg für die Dämlichkeit und Hilflosigleit der Politikerkaste. Diese ist unfähig und unwillig, mit dieser Hassideologie richtig umzugehen. Statt dessen werden in unserem Land sogenannte Killerspiele verboten.

  6. Nein, eine totalitäre Ideologie, die ihre „Rechtgläubigen“ zu moralischer Niedertracht und intellektueller Dummheit und zu Schwachsinn verleitet (die Zeitungen mit Meldungen aus aller Welt sind voll davon) muss verboten werden.
    Sogar eine sorgfältige Lektüre der achso toleranten „Ringparabel“ bei Lessing macht deutlich, dass die Muslime in ihrem gehirnlosen Fanatismus die Träger des falschen Ringes sind.

  7. Nicht von mir: ……..“Das angemessene Verhältnis des Nichtmuslims zu den Muslimen ist das des Dienens. Ein Muslim darf dementsprechend nicht im Verhältnis eines Befehlsempfängers zu einem Nichtmuslim stehen: Man kann sich unschwer vorstellen, welche Konsequenzen dieses Gebot, wird es denn ernst genommen, für die Integration im Bildungsbereich und am Arbeitsplatz hat. Im Falle einer Isolation von der deutschen Gesellschaft und einer exzessiven Orientierung an der Herkunftskultur, so Ghadban, werde »die deutsche Gesellschaft nicht als eigene betrachtet, sondern als Beutegesellschaft, die zugunsten der eigenen Gesellschaft auszunutzen wäre«. Wenn Omar Bakri erklärt, der Islam billige seinen Empfang von Sozialleistungen von einem nichtislamischen Staat, meint er damit die Tributzahlung, die die geduldeten Nichtmuslime den Muslimen schulden. Eine solche islamische Uminterpretation der Sozialhilfe könnte zu ihrer Akzeptanz als Normalität sowie zu ihrem Missbrauch bei vielen Muslimen beitragen.“……….

  8. Eines haben alle westlichen Demokratien gemein, wenn jemand nichts zu sagen hat dann ist es das jeweilige Volk.
    Den Weg bestimmen alleine die Kaptalbesitzer und die wollen nunmal noch mehr Zuwanderung.
    Aus diesem Grund fallen die „Demokraten“ als Verbündete im Kampf gegen die Islamisierung aus.
    In den USA ist es auch nicht anders wenn auch auf kommunaler Ebene die Basisdemokratie besser ausgebaut ist als bei uns.
    „Unsere“ Demokratie ist ein wares Danaergeschenk aus den USA und diese wollen unbedingt den Beitritt der Türkei zur EU.
    Sehr wahrscheinlich auch aus dem Grund Europa zu schwächen und als „Player“ auf der Weltbühne auszuschalten.

  9. Auf der einen Seite soll die deutsche Gesellschaft zukunftssicher gemacht werden, auf der anderen versucht man das mit Zuwanderern, die zum großen Teil nicht ‚mal eine Ausbildung haben und auch nicht bildungswillig sind, aber hohe Ansprüche an ihre Versorgung stellen.
    „Leben wie Musel in Deutschland“.
    Glauben die, hier wäre das Schlaraffenland?
    Ehe Herr Kolat wieder seine frechen Forderungen an den deutschen Staat stellt, sollte er seinen Schutzbefohlenen in’s Gewissen reden, damit sie endlich begreifen, daß man sich auch in D. anstrengen muß, wenn man etwas erreichen will.
    Den deutschen Regierungen ist vorzuwerfen, daß sie es in vierzig Jahren nicht fertiggebracht haben, ihren „Bereicherern“ diese Binsenweisheit beigebracht zu haben.
    Was für eine Kompetenz…!

  10. Die Islamkonferenzenn bei denen unser ehem. Innenminister Schäuble mit Moslems über unser Grundgesetz verhandelt hat wie auf einem Basar, zeigt mir vor allem eines:

    Unseren Politikern ist voll bewusst, dass sie das über Jahrzehnte importierte orientalische Prekariat mit friedlichen Mitteln nicht mehr los werden.
    Es geht denen jetzt nur noch darum, einen Status Quo aufrecht zu erhalten und die endgültige feindliche Übernahme zu verhindern. Das einzige was man hierzu hat ist allerdings der gute Wille unserer „Gäste“. Nicht gerade viel.

    Daher werden ja auch Schutzgelder in Form von staatlichen Transferleistungen gezahlt und über das mittlerweile unvorstellbare Ausmaß von Kriminalität und Mikroterror gegen die einheimische Bevölkerung wird hinweg gesehen.

    Alles in dem Wissen, dass Moslems unser Land jetzt schon in Verhältnisse stürzen können, mit denen unsere Polizei völlig überfordert wären und die nur noch mit absoluter militärischer Härte beherrschbar wären.

    Mich erinnerte Schäuble bei den Konferenzen immer an den Kapitän eines Kreuzfahrtschiffes, der genau weiss das sein Schiff sinkt, es aber den Passagieren nicht sagen will damit er bis zum Ende Kapitän bleiben darf und keine Panik aufkommt.

    Die drei zukünftigen Möglichkeiten für Europa wurden ja schon von einem (amerikanischen?) Wissenschaftler aufgezeigt:

    1. Integration und Anpassung der Moslems, als ein friedlicher Euro-Islam

    2. Unterwerfung der Europäer und Einverleibung Europas in das Dar al Islam

    3. Krieg und Vertreibung der Moslems aus Europa unter ungeheuren Verlusten auf beiden Seiten, was allerdings mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder in europäische Diktaturen führt.

    Jeder kann sich mal Gedanken darüber machen, welches Szenario er für wahrscheinlich hält. Ich schwanke noch zwischen 2 und 3.
    Szenario 1 wäre wünschenswert, dürfte aber ziemlich unrealistisch sein.

  11. Wenn es denn Verhandlungen wären,bei der sogenannten Islamkonferenz.Doch unsere Politfuzzis sind mit Multikulti gescheitert.Jetzt geht es nur noch um Übergabe an den Faschislam.Mir reicht es schon seit langem,und ich werde mit Familie auswandern!!!

  12. #10 Eugen von Savoyen (05. Apr 2010 13:14)

    „1. Integration und Anpassung der Moslems, als ein friedlicher Euro-Islam“

    Friedlicher Islam ist ein sog. Oxymoron, ein Ausdruck, in in sich wiedersprüchlich und paradox ist, so etwa wie: Ein idyllisches Blutbad.

  13. Die sog. Islamkonferenz ist abzuschaffen. An seine Stelle muss ein Gremium aus unabhängigen Staats- und Religionswissenschaftlern treten, die anhand

    a) der schriftlichen Manifeste des Islam (Koran, Hadithe) und
    b) der real existierenden Verhältnisse in islamischen Ländern

    prüft, ob diese Religion als solche anzuerkennen d.h. §4 GG (Religionsfreiheit) überhaupt anwendbar ist. Als Ergebnis dieser Prüfung sind entweder das Grundgesetz zu präzisieren (Gesetzesvorbehalt), die Panphlete des Islam zu verbieten und die Missionierung des Islam und die Hilfsmittel dazu (Moscheen) zu verbieten.

  14. Die Bezeichnung „Südländer“ für die Delinquenten ist dabei per se diskriminierend

    So ist es, denn Griechen, Italiener, Spanier, Portugiesen und Südafrikaner sind auch „Südländer“.

    Danke für diesen Profunden Artikel von Andreas F.

  15. „#6 abderit (05. Apr 2010 13:06) Nein, eine totalitäre Ideologie, die ihre “Rechtgläubigen” zu moralischer Niedertracht und intellektueller Dummheit und zu Schwachsinn verleitet (die Zeitungen mit Meldungen aus aller Welt sind voll davon) muss verboten werden.
    Sogar eine sorgfältige Lektüre der achso toleranten “Ringparabel” bei Lessing macht deutlich, dass die Muslime in ihrem gehirnlosen Fanatismus die Träger des falschen Ringes sind.“

    Bei aller Achtung vor Lessing:
    Die Ringparabel wurde geschrieben mit seinem damaligen Wissen.
    Heute haben wir eine Unmenge neuer Erfahrungen. Aus diesem Grunde nehme ich mir die Freiheit, mir meine eigenen Gedanken zu machen, da wo ich glaube, es besser zu wissen.
    Ansonsten wäre ich ein Gedankensklave.
    Davon gibt es offensichtlich zu viele. Sie berufen sich auf Geistesgrößen der Vergangenheit in der Hoffnung, dann selbst nicht mehr denken zu müssen. Sie verdrängen, daß die Zeit inzwischen weitergegangen ist und neue Herausforderungen warten.

    „Was Du ererbt von Deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen!“

  16. Ich hab das Viedeo bis ca. 1:10 geschafft, dann hielt ich’s nicht mehr aus. Kamerareife Ärsche aus denen der Muezzin rausheult….zum Abschalten.

  17. Wer gewisse Handlungsanweisungen der islamischen Lehre, wie z.B. das Schlagen von Frauen oder die Tötung von „Ungläubigen“ für mit unserem Grundgesetz vereinbar hält, der müsste mir das mal näher erläutern.

    Mit herzlichen Grüßen an „Libertina Grimm“ aus einem früheren Thread.

  18. Für NeuPI-ler:
    Hier die Meinung von Moslems zur Islamkonferenz unter Schäubles Oberaufsicht:

    Seite | 1
    Im Namen Allahs, Des Allerbarmers, Des Barmherzigen
    Die „Islam“-Konferenz ist eine politische Falle!
    As salamu alaikum liebe Geschwister im Islam,der folgende Aufruf soll uns Muslime aufrütteln und uns die Augen öffnen vor den hinterhältigen Angriffen auf den Islam und dessen Werte.

    In letzter Zeit vernehmen wir zunehmend Aussagen und Handlungen der Kuffar und ihrer Diener, den Islam, den uns Allah (swt) über seinen Gesandten (saw) überbracht hat, zu verfälschen und ihn in das westlich-säkulare System zu integrieren.

    Als Instrument zur Umsetzung dieser Ziele wurde vom deutschen Staat die so genannte „Islam-Konferenz“ einberufen, die vor kurzem zum zweiten Mal tagte.

    Es wird beabsichtigt einen so genannten „deutschen Islam“ zu erschaffen. Dieser „Islam“ soll soweit uminterpretiert werden, dass er mit den hiesigen Kufr-Gesetzen in Einklang gebracht werden kann.

    Homosexualität, die Ablehnung von Allah (swt) als Gesetzgeber, Säkularismus, der Abfall vom Glauben und viele andere Schlechtigkeiten sollen von den Muslimen toleriert und sogar als islamkonform angesehen werden. Der Islam soll auf einige ethische Aspekte und Glaubensrituale beschränkt werden.

    Sein Anspruch, das gesamte Leben eines Muslims zu lenken und zu ordnen, soll aufgegeben werden. Um von den Kuffar akzeptiert und anerkannt zu werden, sind leider auch einige Muslime und ihre Organisationen bereit, diesen Weg, trotz zahlreicher verbaler Erniedrigungen seitens der Kuffar, mitzugehen.

    Obwohl sie dies als einen Erfolg für ihre Gemeinden und die Muslime feiern, stellt es im
    Grunde nichts anderes als einen Verrat am Islam, seiner Botschaft und seinem Gesandten (saw) dar.

    So wie es keinen türkischen, afghanischen oder arabischen Islam geben kann, so kann es auch keinen „Euro“-Islam oder „deutschen“ Islam geben. Der Islam ist universell und spricht alle Nationen gleichermaßen an. Es war gerade diese Botschaft, die uns Muslime in einem einzigen Staat über 1300 Jahre vereint hat.

    Mit dem Versuch der Gründung eines „deutschen Islam“ beabsichtigen der deutsche Staat und seine Vasallen, die globale islamische Ummah zu spalten und damit ihr Zusammengehörigkeitsgefühl und ihre Solidarität mit den übrigen Muslimen weltweit zu kappen.

    Muslime in Deutschland sollen sich in Unterscheidung zu ihren Geschwistern in der islamischen Welt als „deutsche Muslime“ fühlen, die einen anderen Islam, einen „deutschen Islam“, praktizieren.

    Tatsache ist, dass wir Muslime weltweit eine einzige Ummah sind. Unsere leidenden Geschwister im Irak, Palästina oder Tschetschenien sind ein fester Teil dieser Einheit. Diesen Bund zu brechen ist die Absicht der erklärten Islamgegner, denn nur so können die westlichen Staaten ihre abscheulichen Verbrechen in unseren Ländern begehen, ohne dass sie einen nennenswerten Widerstand seitens ihrer muslimischen Minderheiten zu befürchten haben.
    Des Weiteren beabsichtigen sie, ihre „kapitalistisch-säkularen Errungenschaften“ unseren elementaren Grundüberzeugungen aufzudrücken. So sollen wir Muslime es endlich hinnehmen, dass unser Prophet (saw) unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit beleidigt werden darf, dass unsere Schwestern in den Schulen ihre islamische Kleidung ablegen und dass die Schüler gezwungen werden am gemischten Schwimmunterricht teilzunehmen.

    Diese und viele andere Boshaftigkeiten können sie nur erreichen, wenn sie den Islam, den uns der Prophet Muhammad (saw) überlassen hat durch einen Islam á la Schäuble und Co. ersetzen. Aus diesem Grund unterstützen sie auch die Idee eines Seite | 2
    deutschsprachigen Religionsunterrichtes an den Schulen, denn nur hier könnten sie flächendeckend ihre „säkulare“ Version des Islams unseren Kindern „einimpfen“.

    Wir sind Muslime, nicht weil wir Ali, Ay?e oder Mustafa heißen oder weil unsere Eltern Muslime waren.

    Nein, wir sind Muslime, weil wir die Lebensordnung Allahs (swt) als die beste Rechtleitung für die Menschheit akzeptiert haben. Weil wir Träger der islamischen Botschaft sind und weil wir einen Bund mit Allah (swt) eingegangen sind: Den Islam in unserem Leben zu praktizieren und SEINEN Din an die gesamte Menschheit heranzutragen, auf dass Allah (swt) auch sie mit dem Islam rechtleiten und erretten möge.

    Schon in der Anfangszeit des Islams versuchten die regierenden Mekkaner mit List, Hinterhältigkeit und unter Androhung von Gewalt unseren Propheten (saw) und seine Gefährten, möge Allah (swt) mit ihnen zufrieden sein, dazu zu bringen, Teile ihres Glaubens aufzugeben. Die Reaktionen dieser ehrenhaften Menschen sind uns wohl bekannt. Sie hielten trotz aller Erschwernisse am Islam fest und vermieden es, selbst kleinste Abstriche von Allahs (swt) Din vorzunehmen. Ihr Verhalten änderte sich
    auch nicht, als sie unter brutalsten Verfolgungen ihre Heimstätten verlassen mussten und ein Teil von ihnen nach Abessinien auswanderte. Entstand etwa dort ein abessinischer Islam? Keineswegs!

    Und Allah (swt) beschenkte die Muslime mit einem gewaltigen Sieg, denn sie hatten die schwere Prüfung mit Hilfe ihrer Standhaftigkeit bestanden.

    O Muslime!
    Die so genannte „Islam-Konferenz“ von Innenminister Schäuble dient allein dazu, den Islam zu bekämpfen. Der Islam soll säkularisiert werden und einen nationalen Charakter erhalten.

    Muslime sollen sich von jenen Teilen des Islams distanzieren, von denen die Islamgegner meinen, dass sie nicht im Einklang mit dem Grundgesetz stehen.

    Kurzum: Wir sollen die Botschaft Allahs (swt) für den kleinen Preis der Anerkennung und Akzeptanz durch die Kuffar verraten! Sie sollten wissen: Niemals werden wir eine Verfälschung des Islams, gleich welcher Art, hinnehmen.

    Bleibt daher standhaft und klärt bitte eure Verwandten und Freunde über die Machenschaften der Kuffar auf. Spricht mit euren Imamen und Hodschas über diese Themen und sagt den Vorständen in den Moscheen und muslimischen Verbänden, dass sie sich nicht von den Kuffar täuschen oder erniedrigen lassen sollen und sich niemals von auch nur einem Teil des Islams distanzieren dürfen!

    Falls sie es dennoch tun, so lasset sie wissen, dass sie dann ganz gewiss nicht uns Muslime repräsentieren, da uns Allah (swt) vor solch einer Tat auf eine sehr heftige Art und Weise warnt:

    „[…] Glaubt ihr denn an einen Teil des Buches und leugnet einen anderen? Für diejenigen unter euch, die solches tun, gibt es aber keine (andere) Vergeltung außer Schande im diesseitigen Leben, und am Tage der Auferstehung werden sie der strengsten Strafe zugeführt werden […]“

    (ungefähre Bedeutung des Quran, Sura al-Baqara 2, Aya 85) Muslim§Recht

    Weitere Informationen über die Muslim§Recht-Aktion und die „Islamkonferenz“ finden Sie auf http://www.muslimrecht.org,

    Entnommen aus:

    http://www.akademikum.org/muslimrecht/homepage/dateien/mrflyer.pdf

    Neue URL:
    http://67.55.44.48/muslimrecht/_aktion/detail.php?nr=338&rubric=Aktion&PHPSESSID=e529ffa7139bfb70661a7f7a5232c68d

    Erklärung: KUFFAR sind alle die, die keine Moslems sind. UNGLÄUBIGE also.

    So denken die Mohammedaner über die Islamkonferenz mit Minister Schäuble.

  19. Es ist das altbekannte Problem:
    Wie sage ich es meinem Kinde ?
    Heute am Frühstückstisch habe ich es folgendermaßen erklärt:

    Hier habe ich einen ganz natürlich gewachsenen Apfel und lege daneben einen, der so aussieht wie einer, aber aus einer süßen Melone geschnitten und mit einer Haut eines Pfirsichs überzogen. Jetzt willst Du den Apfel mit diesem Gebilde vergleichen. … Stop … warum vergleichen? Nur weil er so aussieht wie ein Apfel ? Falsch! Äpfel und Birnen vergleichen, das ist in Ordnung, denn sie sind am Baum gewachsen. Aber dieses Gebilde ? Das ist nur so geformt worden, nach dem Vorbild des Apfels. Und es hat nur eine kurze Lebenszeit, denn es hat keinen Schutz durch die Natur, es fault schnell.
    Was das mit dem Islam zu tun hat ?
    Ganz einfach. Das Christentum ist eine natürliche Religion, die sich aus dem Judentum durch Jesus Christus gebildet hat und über die Jahrhunderte zu unserer heutigen demokratischen Ordnung führte, letztlich unter der Trennung von Staat und Kirche.
    Im Gegesatz dazu ist der Islam wie eine dem Apfel nachgebildete Frucht des Christentums, auf der Grundlage des Judentums, politisch und religiös verbunden. Darum kann man den Islam nicht mit dem Christentum vergleichen. Er ist nur eine schlechte Kopie mit kurzlebigen positiven Zutaten. Der Apfel hat einen Stammbaum und kennt seine Herkunft. Der Islam leugnet seine Herkunft und baut sich eine Geschichte (Koran) als Lügengerüst auf, die er nur mit Gewalt am Leben halten kann. Der Islam ist wie ein moralischer Zigeuner, der in der Welt herumirrt und erobern will, aber nicht so richtig weiss, was er dann mit den Gesellschaften tun möchte. Vernichte sie, sagt sein Buch. Wird der Islam überleben?
    Vielleicht, aber nur kurz, denn er kann sein hässliches Gesicht nicht dauerhaft verbergen. Wir sehen es täglich an den unzähligen Gewalttaten seiner gläubigen Migranten.
    Müssen wir gegen den Islam kämpfen ? Wir müssen ihn beobachten und stetig über ihn in Wahrheit reden. Der Islam kämpft mit Waffen, die sich selbst besiegen. Kämpfen wir offen gegen ihn, dann vermnehren wir indirekt seine Befürworter, beobachten wir ihn und kritisieren, dann sorgt der Islam für den Unmut unter dem Volk, bis es ihn eines Tages vertreibt.
    Jetzt verstehe ich, warum man Geert Wilders vor Gericht gestellt hat. Die Geschichte ist zu Ostern besonders aktuell, oder ?

  20. „#12 A Prisn (05. Apr 2010 13:23) Die Bezeichnung „Südländer“ für die Delinquenten ist dabei per se diskriminierend

    So ist es, denn Griechen, Italiener, Spanier, Portugiesen und Südafrikaner sind auch “Südländer”.

    Danke für diesen Profunden Artikel von Andreas F.“

    Übrigens müßte die Bezeichnung „Südländer“ seit den Reisen von Käpt’n Cook passe‘ sein, denn der entdeckte, daß das bis dahin gemutmaßte Südland, ein Kontinent auf der Südhalbkugel, nicht existierte.
    http://deutschelobby.wordpress.com/2009/05/24/%E2%80%9Esudlander%E2%80%9C-oft-in-den-medien-erwahnt-aber-wo-liegt-sudland/
    Es wurde schlicht aus „Symmetriegründen“ der Erdkugel erfunden.
    Und nun benutzt man es aus Feigheit oder Verdummungsabsicht, um nicht Türke oder Araber schreiben zu müssen.

  21. Alles die „sanfte“ Methode, die wohl heute gerade mal dran ist. Mal sehen, wann die „harte“ ( kriegerische ) Methode kommt, das Übernehmen Deutschlands/Europas mit Mord und Brand.

    @11 – Abderit: Danke für das Oxymoron, denn widersprüchlicher geht es nicht.
    Wobei, würden die Bereicherer die Maske fallen lassen, also ehrlich Übersetzen, sprich Islam heißt Unterwerfung, dann sähe die Sache ein wenig anders aus, denn ein grausames Blutbad paßt, im Gegensatz zu einem lustigen/spaßigen/erheiterdem usw. Blutbad.

    Womit wir beim Thema sind.
    Konferenz, so ein Gewäsch; das Video schaue ich mir nicht an, denn diese Phrasen, gemacht für unsere Politiker, damit die abends schön ihren Schnuller im Mund haben, kenne ich schon. Es macht mich nur krank und das muß ich nicht haben, denn Deutschland braucht mich eines Tages gesund.

    @ 10 Eugen von Savoyen: Diese 3 Wege haben wir hier schon öfter beleuchtet und gut, daß es nicht in Vergessenheit gerät.
    In der Tat, die Lachnummer 1 wollen wir vergessen und damit ist fast egal, ob 2 oder 3 kommt, es fließt so viel Blut, weil wir von Verrätern umgeben sind.
    Es sind die gleichen Schufte, die derzeit unsere Kinder in den sicheren Tod schicken, es sind die gleichen Halunken, die den legalen Waffenbesitz abschaffen wollen, die die Jäger mit Pfeil und Bogen in den Wald schicken wollen.
    Es gibt in Deutschland rund 2,5 Mio. legale Waffenbesitzer, mit einem Gesamtbestand von ca. 10 Millionen legalen Waffen.
    Die Gewerkschaft der Polizei schätzt die illegalen Waffen auf ca. 20 Mio.
    Dagegen unternehmen die Lügner nichts, rein gar nichts und die dümmliche Abgabenaktion, die vor allem Schrott gebracht hat, wird als Erfolg gefeiert.

    Die Kriminellen, natürlich auch Deutsche, aber Achmed hat ja seine Waffenkammer, sprich Moschee, lachen sich in Fäustchen und somit sind wir wieder am Anfang.

    Dieser Staat lügt, wann immer er den Mund aufmacht und die Zeche bezahlt, wie immer in der Geschichte, das Volk.

  22. Die bloße Existenz der sogenannten „Islamkonferenz“…

    Man stelle sich bitte bloss mal eine Scientology-Konferenz™ vor… wer will worüber mit wem verhandeln? was soll da rauskommen?

  23. Ich verstehe nach wie vor nicht, wieso sich 80 Millionen Menschen von 5 Millionen Menschen derart auf der Nase herumtanzen lassen.
    Seit wann bestimmt die Minderheit, was läuft bzw. nicht läuft?
    Und unsere Politiker bestärken diese Größenwahnsinnigen noch darin, unabdingbar und wichtig zu sein, indem sie nur mit diesen Zuwanderern (und keinen anderen!!!)in einer Extra Konferenz verhandeln.
    Wenn ich an Allahgläubige denke, denke ich automatisch immer die staatlich beförderte Extrawurst mit.
    Ja, Extra-Wurst auch.
    Haben wir nicht ein bestehendes Tierschutzgesetz??? Sollte mal einer von den anderen 80 Millionen darauf kommen, einem Viech die Kehle aufzuschlitzen…
    Aber im Name Allahs geht das natürlich. Da werden Gestze und Vorschriften gebogen, dass es nur so kracht. Das wird dann gefordert.
    Haben wir hier nicht die Gleichberechtigung?
    Wieso erlaubt dann unser Staat, dass in den am meisten staatlich geförderten Familien die Jungen im dem Glauben aufwachsen, dass sie mehr wert sind als Mädchen und über deren Ehre und weltliches Werden zu wachen haben???
    Haben wir Religionsfreiheit? Ich denke schon. Aber auch in willenloser Auslebung einer Religionsfreiheit gilt immer noch, dass die Würde anderer Menschen (z.B. die der FRauen?!!!) unantastbar ist…
    Aber Germanistan ist scheinbar schon so weit auf dem Weg zum Gottesstaat, dass im Namen der Religionsfreiheit – aber nur, wenn es um Allah geht – Mädchen und Frauen plötzlich ihrer grundgesetzlich versicherten Rechte verlustig gehen, dass Pädophilie (Zwangsverheiratung von Minderjährigen Mädchen mit doppelt so alten Männern) in ganz neuen Glanz erstrahlt. Schließlich hat Mohammed das so vorgelebt, dann dürfen die das im Namen ihrer Traditionen doch, oder?
    Das Gewalt gegen Frauen erlaubt ist.Schließlich sind das ja die netten mitgebrachten kulturellen Besonderheiten, die diese Menschen importiert haben, die ja viel besser sind als unsere Traditionen und die genausoviel, wenn nicht sogar unbedingt mehr, gelten. SO wie Döner auch schicker ist als Currywurst.Nicht wahr?
    Alle Menschen sind vor unserem Gesetz gleich. Nur einige – so scheint es – sind gleicher als die anderen.
    Als ich Kind war, lehrte man uns: „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.“ Und wieseo gibt es dann plötzlich den Extra Allahmigrantenbonus des „Verbotsirrtums“?
    Und „Eltern haften für ihre Kinder.“ UNd warum nimmt niemand die ELtern in die Verantwortung, wenn es darum geht, ihre kriminellen Kids im Zaum zu halten und denen unsere Regeln und Gesetze nahezubringen? Sie im Sinne unserer freiheitlichen, westlichen, abendländischen Republik zu erziehen???
    Sollte es daran liegen, dass unser Grundgesetz noch nicht ins Arabische, Türkische usw. übersetzt ist?

    Das alles gilt aber für bestimmte Migrantenfamilien grad mal gar nicht. Falls diese Grundsätze in unserer Gesellschaft überhaupt noch Anwendung finden…
    Na denn.
    Das stimmt mich ja unwahrscheinlich versöhnlich. Frohe Ostern.

  24. Gehört hier nicht hin aber….
    T. de Maizière hat Göttingens(Niedersachsen) OB Wolfgang Meyer(SPD)vor einigen Wochen in die Islamkonferenz berufen…
    Wegen des Erfolgs der Göttinger Integrationsmaßnahmen, insbesondere als Anerkennung des Göttinger Integrationskonzeptes. Dass in GÖ. aber ein “Erfolg” auf dem Gebiet der Integration von Muslimen zu sehen sein soll, können sich viele Göttinger einfach nicht erklären!!!
    Bereicherungen rund um die Uhr und überall…

    Vielleicht hätte jemand von euch Lust ne “islamkritische” Mail an den OB zu schicken?

    W.Meyer@Goettingen.de

    Kritik der, ihm “anvertrauten” Bürger, zu diesem Thema ist nämlich verpönt.

  25. …ich finde die Islamkonferenz gut.
    Dann dort konnten die etablierten Parteien,
    insbesondere Scheuble vorneweg, zeigen,
    wie sehr sie doch alle unter den hiesigen
    Fundamentalisten der Aufklärung gelitten hatten. Nun aber, gottsei- Dank kultureller Bereicherung, die Möglichkeit des natürlichen und irgendwie harmonischen
    Ausgleichs konsequent wahrnehmen.
    Wahre Freiheit bedeutet insbesondere eben
    Freiheit für jedwede Terror-Religionen.

  26. OTOT

    Neuer Wahlwerbespot von Pro NRW für die Landtagswahl 2010

    youtube.com/watch?v=ot3GhmaiQQQ

  27. Unsere „Qualitätspolitiker“ bringen noch nicht einmal Kraft und Mut zu verpflichtenden Sprachkursen auf. Von Sanktionen bei Nichtbefolgung ganz zu schweigen. Lieber prügelt die feige Bande auf deutschstämmige Staatsbürger ein als die Mohammedaner zu irgendwas zu verpflichten. Feige Bande!

  28. Leider werden ja auch schon unsere Kinder im ÖR TV mit dem Müll Islam ist Frieden eingeschmiert.

    Auf Nachfragen u.a. bei Kika kommen dann auch keine antworten.

  29. Starker Artikel.

    Genau, warum wohl gibt es keine „Judentum-Konferenz“ oder „Kopten-Konferenz“ oder „Hinduismus-Konferenz“? Warum nur ist man so bestrebt, uns einzureden, dass der Islam etwas Gutes ist und wir den Islam zu dulden haben oder das Moslems eine Bereicherung sind?!

  30. Vielleicht sollten wir Gott selbst zur Konferenz einladen? Wenn es ihn gibt, dann hat er uns sicher eine ganze Menge zu sagen.
    Wenn nicht, dann ….
    … wer mehr glaubt als zu wissen, den haben sie ins Gehirn geschaut.

  31. #11 Eugen von Savoyen (05. Apr 2010 13:14)

    „Mich erinnerte Schäuble bei den Konferenzen immer an den Kapitän eines Kreuzfahrtschiffes, der genau weiss das sein Schiff sinkt, es aber den Passagieren nicht sagen will damit er bis zum Ende Kapitän bleiben darf und keine Panik aufkommt.“

    damit dürftest du recht haben. ich wette, der depp kennt z.b. http://www.ahlu-sunnah.com und ähnliche websites genau und weiss auch, dass islaaam und demokratie überhaupt nicht vereinbar sind. das sagen die muselfuzzis dort auch selbst. und die lehnen die islaaam-konferenz sogar als unterwerfung ab.

    scenario 1 können wir also vergessen, da nicht möglich (ob es überhaupt wünschenswert wäre, wage ich zu bezweifeln). mit scenario 2 kann ich mich als bio-europäer nicht so recht anfreunden.

    bleibt also nur noch 3. das wird aber meiner meinung nach noch einige zeit dauern. hier müssen einfach noch viel mehr europäer realisieren, was auf sie zukommt, wenn der islam UND die islam-anhänger nicht wieder aus europa verschwinden. danach dürfte es aber ziemlich schnell gehen (siehe bosnien). ist unschön, aber die wahrscheinlichkeit dieses scenarios steigt mit jedem tag.

  32. Mit – gut evangelischem – Rückgriff auf das Neue Testament lässt sich Luther nämlich über die zwei Reiche / zwei Regimenter aus: das weltliche und das geistliche. Beide sind geschieden voneinander, der Christ sei der weltlichen Obrigkeit untertan.

    Anmerkung:

    Das ist zwar richtig, Fakt aber ist leider eben auch, daß Luther sich von den überkommenen Vorstellungen, nach denen Staat und Kirche wohl in der Theologie, nicht aber in der Realität getrennt sind, nie wirklich hat lösen können. Das ist (neben den Ergebnissen des Religionsfriedens) nicht zuletzt auch dem Einfluß Melanchthons zuzuschreiben gewesen und betrifft damit auch weitere Aspekte der Reformation. Licht und Schatten liegen auch bei Luther nahe beieinander. Eine echte Trennung von Staat und Glauben vollzieht nur das Neue Testament an sich (siehe den Ausspruch Jesu „Gebt Gott, was Gottes, und dem Kaiser, was des Kaiser ist“, und die Aussagen des Paulus in Römer 13 (Jeder ist untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat“).

    Zum Bestehen der sog. „Islamkonferenz“ wäre so viel zu sagen, daß allein das Bestehen einer solchen zeigt, daß das vorliegende Problem verweigerter Integration eben kein „Migrantenproblem“, sondern ein solches ist, das auf den Glauben und Kulturkreis der Mohammedaner zurückzuführen ist. Eine solche Konferenz zur Integration von Nichtmohammedanern ist nicht vorhanden, weil es mit Einwanderern „als solchen“ keine besonderen Probleme gibt, die einer solchen „Konferenz“ bedürften. Die sind nämlich i. d. Regel sehr gut integriert. Hier zeigt die Schwäche politischer Vorstellungen, die sich wieder einmal in der „Quadratur des Kreises“ üben, sowie der diesen eigenen Argumentationsweisen. Wenn diese Leute sich diese allen offen liegenden Wahrheiten selber eingestehen würden, könnte das ein erster Schritt zur Besserung sein.

  33. Worum geht es bei der Islamkonferenz und den im KDM zusammengeschlossenen orthodox-fundamentalistischen Islam-Lobbyisten, die über die große Mehrheit der in Deutschland gebauten Moscheen herrschen und offensichtlich über unerschöpfliche Geldmittel (Petro Dollars von den radikal-sunnitischen Wahabiten aus Saudi Arabien) verfügen und damit natürlich die islamistische Musik bestimmen, die in Deutschland gespielt wird:

    1. Um Geld
    2. Um Macht
    3. Um Einfluss
    4. Um die Durchsetzung ihres Anspruchs auf “ein religiöses Leben”, d.h. unter dem Gesetz der göttlichen Scharia.

    Necla Kelek schreibt dazu:
    “Die türkische Regierung betreibt eine Europa-Politik, die auf Stärkung der türkischen und muslimischen Organisationen auch in Deutschland abzielt. Im März 2010 trafen sich in Istanbul Vertreter türkischer Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen, um ihre Europa-Politik zu koordinieren. Anlass war der Gesetzentwurf der AKP-Regierung, die ein „Präsidium für Auslandstürken“ einrichten will. Ministerpräsident Tayyip Erdogan schloss in die Zuständigkeit seines Staatsministers für die Auslandstürken auch die Muslime ein: „Es ist nicht gerecht, wenn alle Muslime wegen einiger Randgruppen auf dieselbe Waagschale gesetzt werden und wenn sie allein wegen ihrer Kleidung und ihrer Religion oder gar wegen ihrer Sprache diskriminiert werden.“ Er nannte in diesem Zusammenhang Antisemitismus, Rassismus und Islamophobie „Verbrechen gegen die Menschheit“. Ähnliche Formulierungen hatte er auch in seiner Kölner Rede 2008 für die Assimilation gebraucht.

    Die Richtung ist klar. Die türkische Regierung will die Gruppenrechte ihrer Türken und Muslime in Europa stärken, es geht ihnen um „Partizipation“ der Gruppe an der Macht, nicht um die Integration der Bürger. Und genau diese Formulierungen hörte man am letzten Freitag vom Sprecher der Ditib, Bekir Alboga. Die Verbände wollen „das Recht auf ihr religiöses Leben“ durchsetzen. Sie meinen damit die Scharia. Wenn sie dies auf dem politischen Weg nicht erreichen, werden sie es wieder, wie Milli Görüs es seit Jahren vormacht, auf dem juristischen Weg versuchen. Mit Klagen, wie sie es beim Kopftuchverbot für Lehrerinnen, beim Schächten, bei der Befreiung vom Schwimmunterricht und beim Religionsunterricht getan haben”…..

    Darum wird seit 4 erfolglosen Islamkonferenzen gerungen, wie auf dem Basar. Anstatt die verfassungsfeindlichen Islam-Organisationen von vornherein auszuschließen, werden sie seit Schäuble und jetzt auch unter de Maiziére aufgewertet und damit in den Augen der breiten Öffentlichkeit hoffähig gemacht.

    http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~EC4406175E3C249F8812A476E9A6B9D19~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Und was, bitte schön, hat Frau Merkel und ihre Erfüllungsgehilfen bislang erreicht?

    * Haben die Fundi-Organisationen etwa die verfassungsmäßige Ordnung, d.h. das Grundgesetz, über die Scharia gestellt?! (Anm. Das eigentliche Ziel der sog. “Islamkonferenz)
    Mitnichten, denn das wäre in den Augen der islamischen Orthodoxie tauhid (unzulässige Grenzüberschreitung) und shirk (verbotene Beigesellung) und würde den Thronvers des Korans
    Ayat al-Kursi (Der Thronvers) – Sure 2 al-Baqara Vers: 255
    ad absurdum führen.

    Tauhid und Shirk gelten als Todsünden im Islam und sind gleich zu setzen mit Apostasie (Abfall vom Glauben), ein im Islam todeswürdiges Verbrechen.

    Fairerweise muss festgehalten werden, dass die säkularen Moslems (rd. 20 Prozent in Deutschland) damit kein Problem haben. Das gilt gleicher massen für die Religionsgemeinschaft der Aleviten.

    * Haben die im KDM zusammengeschlossenen Islam-Verbände etwa der Gewalt abgeschworen und den islamischen Terrorismus verurteilt? Fehlanzeige!

    * Haben die im KDM zusammengeschlossenen Islamverbände andere Religionen etwa als gleichberechtigte Partner anerkannt? Fehlanzeige!

    Das würde auch der Sure 3, Vers 110 und dem Überlegenheitssyndrom der Moslems zuwider laufen:
    “Ihr (Gläubigen) seid die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen entstanden ist. Ihr gebietet, was recht ist, verbietet, was verwerflich ist, und glaubt an Allah. Wenn die Leute der Schrift (ebenfalls) glauben würden (wie ihr), wäre es besser für sie. Es gibt (zwar) Gläubige unter ihnen. Aber die meisten von ihnen sind Frevler.”

    Wie die orthodox-fundamentalistischen Moslems die Zukunft Deutschlands sehen, verdeutlicht Ibrahim al-Zayat der “Godfather” der verfassungsfeindlichen und terroristischen Moslem-Bruderschaft:

    … Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“ Ibrahim El-Zayat, Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD) im Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2

    * Werden die umstrittenen Koranverse, die sog. “Schwertverse”, die soviel Gewaltpotential und politischen Sprengstoff beinhalten, in Zukunft relativiert und im Kontext zur Zeit und den historischen Ereignissen gesehen, sodass man von dem immer wieder beschworenen “Euro-Islam” sprechen könnte? Fehlanzeige!

    Geht auch nicht, denn der gütige “Prophet” verbietet jede Neuerung (Reform) des Islam:

    `A´ischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete:
    Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Wer in unsere Sache (Glaubenslehre) eine Neuerung einführt, dessen Neuerung ist zurückzuweisen (und nicht zu befolgen; denn das ist eine Art Rückkehr zur Zeit der Unwissenheit).
    Nummer des Hadith im Sahih Muslim: 3242

    …und die Koran-Verse sind wörtlich zu nehmen:
    Die Verse des Korans bedürfen keiner Deutung, sie sind wörtlich zu nehmen, denn alles ist von Allah!

    A´ischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete:
    Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, rezitierte: Er ist es, Der dir das Buch herabgesandt hat.
    Darin sind eindeutig klare Verse – sie sind die Grundlage des Buches – und andere, die verschieden zu deuten sind. Doch diejenigen, in deren Herzen (Neigung zur) Abkehr ist, folgen dem, was darin verschieden zu deuten ist, um Zwietracht herbeizuführen und Deutelei zu suchen, (indem sie) nach ihrer abwegigen Deutung trachten. Aber niemand kennt ihre Deutung außer Allah. Diejenigen aber, die ein tiefbegründetes Wissen haben, sagen: Wir glauben wahrlich daran. Alles ist von unserem Herrn. Doch niemand bedenkt dies außer den Einsichtigen Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Wenn ihr diejenigen seht, die dem folgen, was darin verschieden zu deuten ist, dann hütet euch vor ihnen, denn diese sind diejenigen, auf die Allah (im obenerwähnten Vers) deutete.
    Nummer des Hadith im Sahih Muslim: 4817

    Meine Liste ließe sich nach Belieben fortsetzen um zu dokumentieren, dass der Polit-Islam nicht kompatibel mit unserem Grundgesetz und der verfassungsmäßigen Ordnung ist.

    Mit der Weiterführung der „Islamkonferenz“ soll nur die unangenehme und schreckliche Tatsache vernebelt werden, dass die bisherigen “4 Islamkonferenzen” nichts zählbares (außer “religiös” bedingte Ausnahmeregelungen für Moslems) für die deutsche Mehrheitsgesellschaft gebracht haben.

    Weitere Argumentationshilfen findet ihr hier:

    http://www.open-speech.com/threads/255628-Argumentationshilfe-Koransuren-die-im-Widerspruch-zum-Grundgesetz-stehen?p=512494

  34. Überall wo der Islam sich ausbreitet oder auch Fuss gefaßt hat, Unfrieden und sind Menschenrechts Verletzungen an der Tagesordnung!

    Darum ist die Schutzbehauptung:
    „ISLAM IST FRIEDEN!“
    U N W A H R!

    Das Gegenteil ist der Fall!

  35. Nun, die „Deutsche Islam Konferenz“ -eine Initiative des
    „Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge“ s. Impressum- lässt in ihrem Internetauftritt über die >Scharia in Deutschland< palavern.

    Zugegeben, der Text ist langatmig und ohne wirkliche Aussagen.

    Richtig interessant aber ist die Überschrift des letzten Absatzes:

    "Kein grundsätzlicher Gegensatz zwischen deutschem Recht und muslimischen Haltungen",

    welcher mit diesen Erkenntnissen endet:

    "Andererseits besteht noch Informationsbedarf in der Mehrheitsbevölkerung über "unproblematische" Aspekte der Scharia und den Grundsatz der Religionsfreiheit auch für Minderheiten. Damit würde deutlich, dass deutsches Recht und muslimische Haltungen keineswegs im Gegensatz zueinander stehen müssen."

    Wer unsere dt. "Politiker" kennt, weis ganz genau, dass sich hinter solchen Veröffentlichungen durchaus die Vorbereitung der Einführung von Scharia-Gerichtsbarkeit (unter dem Deckmantel "dort, wo sie mit unseren Normen übereinstimmt") verbergen kann.

    Dass in solchen "Gerichten" dann schon bald ganz selbstverständlich andere Normen und Urteile angewandt werden, sollte jedem Kenner der Materie klar sein !

    Wir können nur sagen: Wehret den Anfängen ! Unser Grundgesetz und unsere freiheitlichen Grundrechte stehen auf dem Boden dieses Landes nicht zur Disposition oder zur Diskussion. In diesem Land gilt UNEINGESCHRÄNKT das Grundgesetz und die darauf aufbauende Rechtsordnung !

    Abschließend Artikel 20 GG, der in seiner Gesamtheit genau auf dieses Thema abstellt:

    Artikel 20

    (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

    (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

    (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

    (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    Impressum

    Der Internetauftritt der Deutschen Islam Konferenz (DIK) wird herausgegeben vom

    Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) – Redaktion DIK (Referat 314)
    Religiöse und weltanschauliche Aspekte der Integrationsförderung, Geschäftsstelle DIK

    Frankenstraße 210
    90461 Nürnberg

    Telefax: +49-(0)911 943 5299
    E-Mail: info@deutsche-islam-konferenz.de

    Verantwortlich:
    Regina Jordan (BAMF, Leiterin der Abteilung 3 – Integration)

    http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_110/nn_1419694/SubSites/DIK/DE/Themen/Religionsfreiheit/Scharia/scharia-node.html?__nnn=true

  36. Es ist ja eine allgemein bekannte Tatsache,
    dass fast alle Islamkritiker die falsche
    Koran-Übersetzung haben, und dass die
    meisten Musels, die den Islam richtig leben,
    diesen eben falsch verstanden haben.
    Deshalb fusst :

    “ISLAM IST FRIEDEN!”

    auch auf einer falschen Übersetzung und/oder falschem Verstehen. Richtig, da jederzeit positiv nachprüfbar, heisst es :

    “ISLAM IST FRIEDHOF!”

  37. Bei der “Aktion Linkstrend Stoppen” handelt es sich um eine Initiative gegen den Linkstrend in der CDU. Insgesamt wurde das Manifest bisher über 4600 mal unterzeichnet. Die Facebook Fanseite dieser Initiative hat bis jetzt über 2300 Fans. Bekannt geworden ist die Aktion durch eine großangelegte Anzeigenkampagne in großen Deutschen Wochenzeitungen, sowie durch mehrere Protesaktionen gegen den Linkstrend der CDU vor großen CDU Veranstaltungen.

    Auf der Homepage der Aktion Linkstrend stoppen steht:

    Als Antwort auf die “Berliner Erklärung” der CDU-Parteiführung haben bekannte CDU-Mitglieder und parteiunabhängige Konservative die “Aktion Linkstrend stoppen” gegründet. Ziel ist ein deutschlandweiter Appell von Konservativen innerhalb und außerhalb der Union an die Parteiführung: “Stoppt den Linkstrend!”

    Schließen auch Sie sich uns an! Auf Dauer kann keine Parteiführung Politik gegen die Überzeugungen ihre Mitglieder und Stammwähler machen! Unterzeichnen Sie noch heute das “Manifest gegen den Linkstrend” der CDU.

    Im Manifest heißt es wörtlich:

    Mit großer Sorge registrieren die Unterzeichner, wie sich die Führung der CDU mit der „Berliner Erklärung“ vom 15. Januar offenbar endgültig von ihren Wurzeln und langjährigen Stammwählern verabschieden und die „Öffnung nach links“ unumkehrbar weiter vorantreiben will. Als Volkspartei mit christlich-konservativen und marktwirtschaftlichen Positionen ist die CDU seit Konrad Adenauer und Ludwig Erhard groß geworden und erfolgreich gewesen. In den letzten Jahren hat sie jedoch wesentliche Grundpositionen aufgegeben. Immer mehr Mitglieder und Wahlbürger rücken von einer Partei ab,

    *deren Führungl den Marsch in den Schuldenstaat (aktuell 20.000 Euro Schulden pro Kopf!) ungebremst fortsetzt und Familien mit Kindern und eine bedrängte Mittelschicht mit immer größerer Steuer- und Abgabenlast beschwert;

    *sich linke Gesellschaftspolitik zueigen macht, ob bei der Geschlechterumerziehung des „Gender Mainstreaming“,
    Homo-Ehe oder der Gängelung von Unternehmen durch das „Antidiskriminierungsgesetz“; eine gescheiterte Multi-Kulti-Integrationspolitik weiter vorantreibt, die selbst Sozialdemokraten wie Thilo Sarrazin als illusionär entlarven;

    *in immer mehr Bundesländern linke Schulpolitik mitträgt, statt konsequent das bewährte, differenziert gegliederte Schulwesen zu verteidigen;
    *mangelhaften Einsatz für eine überfällige würdige Erinnerung an die deutschen Opfer der Vertreibung zeigt;
    * es unterläßt, die hunderttausendfache „straffreie“ Kindestötung durch Abtreibung beim Namen zu nennen und für
    konsequenten Lebensschutz einzutreten;
    * sich scheut, der Gefahr der Islamisierung entgegenzutreten, das christliche Erbe zu verteidigen und dem EU-Beitritt
    der Türkei eine klare Absage zu erteilen.

    Wir fordern eine grundlegende politische Kurskorrektur, eine geistige Wende.
    Es geht um Deutschlands Zukunft und um das Leben unserer Kinder und Enkel.

    Ich habe die Aktion Linkstrend unterzeichnet. Gerade die Pi-Leserschaft sollte diese Aktion viel mehr unterstützen und das Manifest unterzeichnen. Nur meckern und nicht handeln bring halt nichts.

  38. Vielleicht bekommen unsere Politiker Geld dafür?

    Warum gibt es hauptsächlich Problemen und Konferenzen nur mit Muslimen und im speziellen Türken.

  39. #45 Bürgersicherheit.de (05. Apr 2010 16:17)

    „Wir fordern eine grundlegende politische Kurskorrektur, eine geistige Wende. … Nur meckern und nicht handeln bring halt nichts.“

    ich erinnere mich an die geistig-moralische wende des herrn dr. kohl und die war meines erachtens eher dürftig bis nicht-wahrnehmbar.

    dass die CDU/CSU/FDP-politiker handeln sollten, da gebe ich ihnen recht. das sollten sie aber eher den luschen in der jetzigen regierung sagen.

    da sie aber noch immer sympathien für die CDU/CSU erkennen lassen (während ich mit diesen parteien schon abgeschlossen habe) , darf ich mich sicher mit ein paar meiner fragen an sie wenden:

    Linkstrend in der cdu/csu stoppen. Warum ? Was ist denn an der cdu/csu überhaupt noch konservativ, das es wert wäre, verteidigt und erhalten zu werden ?

    1. der fall daschner: welcher cdu/csu-politiker hat sich vor den herrn daschner gestellt und sein handeln verteidigt ?

    2. die aussagen der spd-politiker sarrazin und buschkowsky: welcher cdu/csu-politiker hat den aussagen der beiden zugestimmt und sie gegen angriffe verteidigt ?

    3. die misbrauchsfälle in der katholischen kirche: welcher cdu/csu-politiker hat die jahrzentelange vertuschungspolitik in der katholischen kirche kritisiert ?

    Wenn sie mir einen cdu/csu-politiker aus der 1. reihe nennen kann, bin ich ganz ohr. Und wenn wir schon dabei sind, gibt es einen einzigen cdu/csu-politiker, der

    1. das konzept der multi-kulti-gesellschaft (und insbesondere der intergration nicht-integrierbarer muslime) für gescheitert erklärt hat und dass hier dringender änderungsbedarf besteht

    2. sich dafür ausspricht, dass kriminelle ausländer in ihre heimatländer zurückgeschickt werden

    3. sich dafür ausspricht, dass arbeitslose ausländer (und ihre angehörigen) nach angemessener zeit in ihre heimatländer zurückgeschickt werden

    bezeichnend für den zustand der cdu/csu ist doch dieser burckhard dregger (www.pi-news.net/2010/04/rechtsextremisten-loben-berliner-cdu-2/#more-128228). Sein vater würde sich im grab umdrehen bei dem schwachsinn, den der sohnemann absondert.

  40. Tja, wenn unsere Gutmensch-Deppen in Politik, Justiz und Behörden vor lauter falscher Toleranz nichtmal mit halbwegs zivilisierten Kindern und Jugendlichen klarkommen können („ja, wenn sie nicht wollen, was soll man machen? Zwang ist böse“), wie soll das dann bei renitenten, oftmals aus Faustrechtländern stammenden Mohammedanern klappen können?

    Faust aufn Tisch, deutsche (europäische) Gesetze sind massgeblich, sonst nichts.
    Wem das so nicht passt, darf gehen.

  41. Mit – gut evangelischem – Rückgriff auf das Neue Testament lässt sich Luther nämlich über die zwei Reiche / zwei Regimenter aus: das weltliche und das geistliche. Beide sind geschieden voneinander, der Christ sei der weltlichen Obrigkeit untertan.

    Absolut richtig, wenn man sich als Protestant an Luther hält, macht man kaum was falsch.
    Also liegt es nur an der Obrigkeit, die rebellischen Islamofaschisten an die Kandarre
    zu nehmen. Wenn diese das nicht tun, also rechtsfreie Räume zulassen, ist es Pflicht zu-
    erst einmal diese Leute per Wahl zum Teufel zujagen. Erst wenn das nicht mehr funktioniert wird es zu oben genannter Variante 3 kommen,
    mit all den hässlichen Begleiterscheinungen für beide Seiten. Ich rate Interessierte mal die Vorgeschichte des Jugoslawienkrieges durch zuackern. Erst als Tito anfang der achtziger Jahre verstarb und die ökonomische,
    soziale Katastrophe nicht mehr zu kaschieren
    platzte der Kessel. Hier ist es durch die beginnende Finanz- und Wirtschaftskrise bald auch nicht mehr zu verbergen.
    Auf Variante 3 tippe ich, weil wir diesmal nicht allein dastehen, d.h. auch andere Völker
    Westeuropas die gleichen Erfahrungen mit den
    Mohammedanern machen mussten wie wir.

  42. wie lange wird es dauern, bis auch in KÖln das Gejaule des Muizzin von einem der leer stehenden Kichtürme herunter schallt?

  43. Ich war kürzlich auf einer Tagung wo der „Cheffe“ einer der größten Islamverbände einen Vortrag hielt. Im Vorfeld wurde durch fachkundige Referenten klar, daß die Islamkonferenz in dieser Form gescheitert ist. Der „Cheffe“ schob alle Schuld von sich weg, aber über den nächsten Schritt sind sich (leider) beide einig. Es wird weiter auf Länderebene verhandelt mit der „Schura“. Dort bekommst aber noch ein Riesenproblem, siehe Religionsunterricht in Berlin, etc. da teilweise der Willen (Berlin) oder auch das Fachwissen fehlt (BW). Mehr kommt sicher irgendwann auf PI.

  44. Diese sogenannte Islamkonferenz, war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Die Mohammadaner werden bei dem Pokern, in der schrittweise Durchsetzung der Scharia keinen Schritt zurückweichen, denn ein Nachgeben ist ihnen laut Koran nicht gestattet. Sie sind in der Offensive und haben nichts zu verlieren.
    Uns Einheimischen, sind sie bereits gleichgestellt und geniessen alle Privilegien. Bezeichnend ist auch, daß für sie, Integration gestern war, heute sprechen die Mohammedanerverbände nur noch von Partizipation.
    Unsere Zertreter(Vertreter) hingegen, haben viel zu verlieren, nämlich ihr Gesicht. Ein Scheitern dieser „Konferenz“ werden sie sich nicht eingestehen und Scheibchen für Scheibchen nachgeben, um das ganze hinterher als „notwendige“ Kompromisse zu verkaufen.
    Vermutlich wird Schwarz/Gelb die Wahlen in NRW verlieren, dann wird sich zeigen, wie weit der Verrat an der Einheimischen Bevölkerung noch geht.

    Trotzdem,
    Protest wählen !

    Wir wählen die Freiheit !!

    EINIGKEIT UND RECHT UND FREIHEIT

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