obama-netanyahuDem US-Präsidenten Barack Hussein Obama ist der amtierende israelische Premierminister Benjamin (Bibi) Netanyahu ein Dorn im Auge. Vertritt dieser doch einfach unbeirrt israelische Interessen und stemmt sich gegen die Auflösung seines Staates – das geht gar nicht. Höchste Zeit für ein wenig psychologische Kriegsführung gegen Bibi von Washington her.

Obama will eine Zweistaatenlösung bis 2012 und Tzipi Livni, von der man etwas mehr Dialüg-Bereitschaft erwartet, statt Bibi an der Macht. Dafür will man den israelischen Premier an den Rande eines Zusammenbruchs treiben, denn Netanyahu sei stressanfällig.

Eine Quelle aus Obamas Weißem Haus ließ durchsickern:

„Bibi ist sehr anfällig für Stress. Wir wissen das aus seiner ersten Amtszeit und glauben, er wird diesmal wieder zusammenbrechen.“

Man will Netanyahu an seiner „Rechtslastigkeit“, seiner Halsstarrigkeit gegenüber Appeasement und fehlender Dhimmitude aushebeln und drohen, die USA würden Israel in einem Krieg mit Iran die Unterstützung verweigern, falls Netanyahu an der Macht bleibt. Mit am Komplott beteiligt soll auch Verteidigungsminister Ehud Barak sein, der als der Obama-freundlichste Minsiter im israelischen Kabinett gilt.

Doch nicht alle im US-Kongress sind für die Umsturzpläne. Die pro-israelischen Abgeordneten (auch die Linken) versuchen, den Plänen Gegensteuer zu geben, nicht zuletzt weil die jüdischen Spendengelder bei den Demokraten seit Bekanntwerden des Komplotts gegen Israel dramatisch in den Keller gefallen sind. Bemängelt wird zurecht, dass Obama sich immer mehr mit antijüdischen Beratern umgibt.

Am 21. April schockierte der nationale Sicherheitsberater James Jones das Publikum am pro-israelischen Washington Institute mit einem judenfeindlichen Witz, in dem ein jüdischer Händler einem durstigen Taliban aufschwatzt, eine Krawatte zu kaufen.

Der frühere Mitarbeiter des Innenministeriums Aaron Miller meint zu Obamas Vorgehen:

„Jetzt nach seinem Sieg im Gesundheitswesen, ist Obama wieder König der Welt und nicht in der Stimmung zuzulassen, dass der König von Israel seine Pläne durchkreuzt.“

(Spürnasen: Dominique Devaux und die Realität)

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93 KOMMENTARE

  1. Hoffentlich bleibt Israel stark, auch wenn Iran den Israelis einen Krieg erklärt und die USA schön „überlegen“ nicht eingreift, wäre das doch nur ein super symbolisches Symbol, wie Obama das einzgie westliche Land im Stich gelassen hat, Obama wäre schneller weg vom Platz als man Hussein sagen kann-

  2. Musel bleibt Musel. Auch wenn man eine dunkle Hautfarbe hat. Der Name Barack Hussein Obama sagt ja alles aus.

  3. Sehr interessant;

    ich denke trotzdem, daß Ende 2010 / Anfang 2011 der Iran zusammengebombt wird;

    Es mus im Winter sein, damit man die Revolutionsgarden gleichi beim ersten Schlag in den kasernen erwischt – noch bevor sie ausrücken und sich verschanzen können;
    Israel wird sich dabei um Syrien und Jordanien kümmern und die Moslems ein-für alle mal östlich des Jordan zurückdrücken.

  4. Wie sagt ein altes Sprichwort so schön? 🙂

    Mein Reden seit 45 aber mir glaubt ja keiner 😉

    Einige User hier glauben immer noch, das Obama kein Israel/Judenhasser ist, was ja verständlich ist. ich habs ja auch anfangs nicht glauben wollen, aber es wird immer klarer, das es doch so ist.

  5. Wenn an der Ölquelle der Welt (mittlerer Osten) ein Krieg ausbricht können sich die USA gar nicht erlauben nicht mitzumischen.

  6. @ #3 Denker

    Na super, dann kommen sie alle bei uns angekrochen…

    Eine friedliche Lösung wäre für uns alle das beste.

  7. #4 Linkenklatscher
    Mir war es klar, seit ich weiß, dass Hussein Musel ist, und 9 Jahre in der Koranschule war. Obama war der größte Fehler der je in der amerikanischen Politik gemacht wurde!

  8. #6 MoBa

    HAHA, ich hoffe das ist ein Witz “ friedliche Lösung mit den Musels „- das will ich sehen!

  9. Es wird Zeit, dass die Republikaner den Antisemiten und Antidemokraten aus dem Amt mobben. Dann sollte Condi Rice den Laden übernehmen und die Hussein-Osama-Seilschaften zerstören.Schluss mit den Muselexperimenten! DEmokratie ist für die ein Fremdwort und wird es immer bleiben.

  10. Ich glaube nicht, dass Obama ein Musel ist, vielleicht war er mal einer, aber jetzt ist er wahrscheinlich keiner mehr.

    Trotzdem betreibt er auch für mich eine israelhassende und judenhassende Politik, ich glaube es gehört eifnach zur linken Elite dazu mit nem Palästinenser-Schal rumzulaufen und auf die kapitalistischen Juden zu spucken..

  11. @ #6 MoBa (30. Apr 2010 11:20)

    Eine friedliche Lösung wäre für uns alle das beste.

    Wie willst du denn eine Bombe entschärfen, die bereits explodiert ist?

    Wie willst du eine friedliche Lösung finden, wenn du bereits im Krieg bist? wenn der andere dich schon militärisch bekämpft?

    Wieso sollte der Angreifer einen friedlichen Kompromis wollen, wenn er schon im Begriff ist, den Sieg zu erringen und seinen Willen in vollem Umfang durchsetzen kann – ohne Kompromis?

    Es gilt das Naturgesetz:
    Der Sieger nimmt sich alles – der Verlierer bekommt nichts!

  12. Kann das mal bitte jemand der NPD verklickern? Die glauben ja immer noch an eine jüdische Weltverschwörung die Spinner.

    Krass die Juden werden schon wieder zum Prügelknaben, die Menschheit hat gar nichts gelernt.

  13. Obama ist der moderne Hitler. Es wird wohl noch eine Weile dauern bis die Welt das begreift.

  14. Gibt es was neues von Allen West? Ist es realistisch, dass Allen West bei den nächsten Wahlen als republikansicher Vertreter antritt?

  15. Das eigentliche Jerusalem ist Ost-Jerusalem. Die Klagemauer und viele heilige Stätten sind im Osten.Was wird geschehen wenn die Palis das alles übernehmen sollten?? Wird es den Juden noch gestattet sein an der Klagemauer zu beten? Seht euch die palästinensischen Städte einmal an! Sie werden Jerusalem ruinieren und eine Basis ihres Terrors gegen Israel machen.Ich will nicht dass die vielen heiligen Stätten des Christentums in arabische Hände fallen. Ausserdem hatte vor 10 Jahren in Camp David Ehud Barrack (damals Premierminister) Arafat Ost-Jerusalem und 97% des Westjordanlandes angeboten! Für die drei Prozent würde Israel Gebiete seines eigenen Territoriums an die Palis übergeben. Arafat lehnte ab und startete die zweite (blutige) Intifada!

    Also Bibi bleibe stur!top

  16. Lachen über Linke: Anti-Kapitalist verlangt
    Geld für Antifa-Stadtführung:

    In Berlin erklärt eine Stadtführung ausländischen Besuchern den Sinn der jährlichen Randale.

    Bill trägt eine Cargohose und ein T-Shirt, auf dem in etwa steht, dass die verdammten Yuppies sterben sollen. Das T-Shirt ist das Erkennungszeichen für die Gruppe, mit der er unter den Gleisen verabredet ist. Zwei Dutzend Leute warten schon auf ihn.

    Geht gleich los, sagt Bill. Das Geld kassiere er übrigens vorab.

    Bill ist ein Linksradikaler, der eine Geschäftsidee hatte. Er bietet Stadtführungen an die Orte der „famous may riots“ an, der berühmten Mai-Randale. Auf Englisch, manchmal auch auf Deutsch. Die englische Tour fällt Bill, der Amerikaner ist, leichter und ist viel besser besucht.

    Fünf Euro pro Person, sagt Bill, das sei so das Übliche, aber er sei flexibel. Es handle sich um Spenden, die er an ein linkes Projekt weiterleiten werde, die Stadtführung an sich sei kostenlos. Bill ist auch Marxist, also Antikapitalist.

    http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,691360,00.html

  17. Obama will eine Zweistaatenlösung bis 2012

    Dieser Geisteskranke! Innerhalb von zwei Jahren … völlig irreal. Aber er will halt noch vor der nächsten Wahl vom politischen Erfolg profitieren. Von einer gewissen Hamas hat der gute Hussein wohl noch nie gehört.

  18. Der einzige der Netanyao absetzen kann ist der Israeliesche Souverän! Und sonst keiner !

    Die Israelis werden sich nie wieder in Gefahr begeben aus ihrem Land vertrieben und Ermordet zu werden. 1967 und 1973 haben sie sich alleine retten müssen ! Die Ammis und der Westen hatten keinen Finger gerührt!

    Ich habe mal das meiner Meinung eines der besten Bücher über die Geschichte dewr Juden vollständig in Netz gestellt
    Abba Eban: Dies ist mein Volk Die Geschichte der Juden

    Gruß Andre

  19. In der Mai-Nummer von « Israel Heute » zitiert Redaktor Aviel Schneider einen bekannten Kommentator, Nachum Barnea, der sagt: « Israels Beziehungen mit den USA sind an einem Tiefpunkt angelangt. Obama ist für Israel eine Gefahr. »
    Der amerikanische Präsident begibt sich deshalb in einen offenen Konflikt mit Gottes Wort, denn in 1. Mose 12,3 wird ein geistliches Gesetz formuliert, das durch alle Zeiten hindurch Gültigkeit hat und an vielen Beispielen nachgewiesen werden kann. Wenn er seine Haltung nicht schnell ändert, wird ihn (und Amerika!) das teuer zu stehen kommen! Nicht nur durch Naturkatastrophen… Wie war das doch mit seinen politischen Vorbildern Abraham Lincoln, John F. Kennedy und Martin Luther King…?

  20. Das ist neu:
    Doppelter Kommentar wurde entdeckt. Es sieht stark danach aus, dass du das schon einmal gesagt hast!

    Hätte beinahe versehentlich das gleiche zwei Mal gepostet.
    @PI: Bei solchen Inovationen..kommt dann bald auch die Edit Funktion?? 🙂

  21. @#23 Yehudit

    Nun ja..aber Obama mit Hitler zu vergleichen? Die Demokratie in den USA indirekt anzweifeln u.a.? Das ist nun wirklich nicht Pro Amerikanisch. Mag sein, dass Obama eine schlechte Politik macht. Aber man sollte diese Politik kritisieren und Ihn nicht derart polemisch persönlich diffamieren.

  22. Wenn Obama sich noch expliziter gegen Israel wendet, ist das die GARANTIE, dass er nach den nächsten Wahlen weg vom Fenster ist.

  23. #25 Platow

    Wer greift die Demokratie in den USA an?

    Wir greifen lediglich Obama wegen seiner israelfeindlichen Handlungen an, die sich eventuell aus seiner muslimischen Vergangenheit ergeben.

  24. Also Obama als Musel zu bezeichnen und ihn mit Hitler zu vergleichen ist sehr krank.

    Das ist nicht mehr Stammtisch, das sind die gesammelten Stinksocken des Stammtisches.

    Netanjahu würde sowas nicht einmal im privatesten Kreis absondern.

  25. #25 Platow
    Also den Hitler Vergleich finde ich auch nicht passend. Aber ich finde auch nicht dass die Demokratie Amerikas angezweifelt wurde, ich und auch PI (so habe ich das Gefühl) stehen nach wie vor zu Amerika.
    Aber Obama wird stark kritisiert- und das zurecht. Immerhin geht es um die Existenz Israel und indirekt geht es auch darum die gesamte westliche Welt zu schützen… und dafür muss Obama so schnell wie möglich „vom Thron gestossen“ werden. Er vertritt eindeutig mohammedanische Interessen!

  26. #28 querit

    Wenn man daran glaubt, dass Obama ein Musel ist, liegt auch die zweite Bezeichnung nicht weit davon entfernt.

    Das er ein Musel war obwohl er es abstreitet, dadran gibt es keinen Zweifel und an seiner israelfeindlichen und palästinenserfreundlichen Politik lassen sich doch sehr gut Spekulationen rechtfertigen, dass er immernoch ein Musel ist.

  27. #27 Alchemistz123

    Ist eben interessant wie Kommentare unterschiedlich aufgefasst werden können. Und ich schrieb indirekt…(ich hüte mich aber davor weiter zu lamentieren, sonst kommt am Ende noch einer auf die Idee und schreibt Hitler wurde auch demokratsich gewählt)

  28. Und bei uns wird der Hussein geliebt! Man könnte bald glauben, der Typ kann übers Wasser gehen. In Deutschland würde man sich freuen, wenn Netanjahu scheitern würde und die linke Livni in Israel das Ruder übernehmen würde. Dazu fällt mir nur ein: Dumm geboren und nichts dazu gelernt. Ich kann nur hoffen, daß Herr Netanjahu standhaft bleibt, und die Israelis keinen Quadratzentimeter ihres Landes aufgeben.

  29. Egal wie oft man es noch leugnen will : Jerusalem ist laut Völkerrecht eine Siedlung, da unrechtmässig annektiert.

  30. Fand noch jemand aus der mir den Einführungstext mehr als genial ^.^

    Dem US-Präsidenten Barack Hussein Obama ist der amtierende israelische Premierminister Benjamin (Bibi) Netanyahu ein Dorn im Auge. Vertritt dieser doch einfach unbeirrt israelische Interessen und stemmt sich gegen die Auflösung seines Staates – das geht gar nicht.

  31. Die Parallelen zu Jimmy Carter sind unübersehbar. Beide haben mit ihrer Haltung das islamofaschistische System im Iran aufgebaut und weiter gestärkt. Die Feinde Israels sind wie Hündchen aufgesprungen und haben das Stöckchen, das ihnen Obama hinhält, gierig ergriffen.

    Wenigstens ist dieser Präsident schon nach einem Jahr so unpopulär, dass man sich um die Gefahr einer Wiederwahl keine Gedanken mehr machen braucht. Nach dem Carter-Desaster kam die goldene Ära des Ronald Reagan, der den Grundstein für Europas Befreiung vom Kommunismus gelegt hat.
    Wer nach Obama kommt, ist inzwischen eigentlich schon egal. Amerika wird Jahre beschäftigt sein, den angerichteten Schaden wieder zu reparieren.

  32. #38 streawkceur

    Es ist eigentlich Routine, dass die zwei großen Parteien das Ruder für jeweils zwei Legislaturperioden behalten, ich glaube nicht, dass die Demokraten den Vorsprung der Demokraten vollständig aufgeholt haben werden in wzei Jahren.

  33. #40 Alchemistz123

    Edit (schon wieder)

    ich glaube nicht, dass die REPUBLIKANER den Vorsprung der Demokraten vollständig

    @PI: nochmal bitte bitte bitte Editfunktion einführen.

  34. Wenn Obama nicht gelingt gedanklich die Liebe zu dem Mahia Jeschua zu gewinnen und zu seinem Vater, dem einzig wahrlich unwandelbarem Gotte, und damit zu realisieren, dass Netanyahu sehr wohl sucht in dessen Liebe zu leben, dann wird Obama enden wo alle enden welche den Antichristus im Herz tragend sind und die Welt der Endlichkeiten vorziehen dem Reich des Ewiglichen.

  35. Lesen Sie dazu Offenbarung des Johannes 13, 11-18

    Paßst haargenau auf Obama.
    „11. Und ich sah ein zweites Tier aufsteigen aus der Erde; das hatte zwei Hörner wie ein Lamm und redete wie ein Drache.“

    „zwei Hörner wie ein Lamm“ – Behauptet Christ zu sein – „redet wie ein Drache“ -lügt wie Satan!

  36. Barrack und Jimmy- die zwei schelchtesten Mr. Presidents welche die Welt je gesehen hat.

    Ich hoffe dass die Amis was die nächsten Wahlen betrifft vernünftig werden und diesen Clown schön abwählen- wenn bis dahin noch was vom Westen übrig bleiben wird.

  37. @Alchemistz123
    Die Demokraten haben schon lange keinen Vorsprung mehr.
    Schauen Sie sich die aktuellen Zustimmungswerte von Obama an, und vergleichen Sie die Werte auch mal historischen Werten

    Obama wird inzwischen von der Mehrheit abgelehnt, nicht nur wegen seinem Wahlbetrügerein wie bei der Jerusalem-Frage, (er nimmt ja beim Genozid an den Armeniern inzwischen eine andere Position an als noch vor der Wahl), sondern wegen seiner schlechten Politik. Die Republikaner werden schon bei den anstehen midterm elections einen Erdrutschsieg feiern können.

  38. #36 Euklid (30. Apr 2010 12:30)
    Egal wie oft man es noch leugnen will : Jerusalem ist laut Völkerrecht eine Siedlung, da unrechtmässig annektiert.
    __________________________

    Selten so einen unqualifizierten Quatsch gehört……“Wer behauptet, Jerusalem gehöre nicht zu Eretz Israel, hat keine Ahnung von Religion, Geschichte, Kultur und internationalem Recht.
    Oder er ist ein Antisemit und gehört in die Anstalt.”

    Der UN-Sicherheitsrat hat kein Recht, über die inneren Angelegenheiten des Staates Israel zu entscheiden, und schon gar nicht darüber, wo unsere Hauptstadt liegt.

    Als der Völkerbund im September 1923 das “Mandate for Palestine” (Eretz Israel) anerkannte, anerkannten die über 50 Mitgliedstaaten des Völkerbundes damit den legitimen Rechtsanspruch des jüdischen Volkes über ganz Palästina (Eretz Israel), darunter auch die Artikel 6 und 11 des “Mandate for Palestine” (Eretz Israel), welche die Errichtung von jüdischen Siedlungen und Wohnungen in ganz Eretz Israel ausdrücklich genehmigten.

    Natürlich war davon auch Jerusalem als ganzes betroffen.

    Die Rechte, die ein Volk aufgrund eines Vertrages erhält, terminieren nicht mit dem Ende dises Vertrages, sondern bleiben diesem Volk erhalten.

    Somit ist der Fakt, dass weder der Völkerbund noch das “Mandate for Palestine” heute noch bestehen, vollkommen belanglos in Hinsicht auf die weiterhin gültigen Rechte des jüdischen Volkes, so wie es in Artikel 70 (1) (b) der Vienna Convention on the Law of Treaties von 1969 bestimmt ist.

    Ausserdem beinhalten sowohl Israelisches Gesetz in Gestalt von Artikel 11 der “Law and Administration Ordinance” (1948) ebenso wie das “Rückkehrrecht”, welches von der Knesset am 5 Juli 1950 beschlossen wurde, die wie bereits gesagt schon früher vorhandenen Jüdischen Rechte zur Rückkehr nach Gesamt Eretz Israel formulierte, nicht nur darauf beschränkt, was damals den Staat Israel ausmachte.

    Auch Amerika, bekannterweise kein Mitglied des Völkerbundes war, hat in der Anglo-American Convention Respecting the Mandate for Palestine vom Dezember 3, 1924, eben diese Rechte des jüdischen Volkes anerkannt, und in Form der Lodge-Fish Joint Resolution des amerikanischen Kongresses von 1922, ratifiziert von Präsident Warren Gamaliel Harding fand die Anerkennung des jüdischen Rechtsanspruches auf ganz Eretz Israel Einzug in die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika.

    Diese Beschlüsse wurden nie revidiert, weswegen z.B. die US-Regierung jüdische Siedlungen in Judea und Samaria nicht als “illegal” bezeichnen kann, es sei denn, sie respektiert die Verfassung der USA nicht.

    Somit sind auch alle UN-Resolutionen, ob vom Sicherheitsrat oder von der Generallversammlung, für Israel nicht bindend, und sie haben genauso wenig das recht, zu bestimmen, wo Israels Hauptstadt zu liegen hat, wie sie es bei jedem anderen Staat der Welt auch nicht haben.

    Die Resolution 478 wurde nicht unter Kapitel VII der UN-Charta verabschiedet und ist somit völkerrechtlich nicht bindend. Es ist und bleibt politischer Konsenz, aber kein Völkerrecht.

    Gängige Behauptung: Laut UN-Resolution 242 gilt Ostjerusalem als ›besetztes Gebiet‹, deshalb verstößt Israels Annexion Jerusalems gegen diese Resolution.”

    Tatsache:

    Einer der leidenschaftlichen Befürworter der UN-Resolution war der amerikanische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Arthur Goldberg. Nach Goldberg “bezieht sich Resolution 242 an keiner Stelle auf Jerusalem, und diese Auslassung war durchaus Absicht … Jerusalem war etwas völlig anderes, es hatte nichts mit der Westbank zu tun”. Bezug nehmend auf seine Reden vor den Vereinten Nationen im Jahr 1967 sagte Goldberg: “Ich habe wiederholt darauf hingewiesen, dass die Waffenstillstandslinien von 1948 von Anfang an als vorübergehende Lösung gedacht waren. Das galt natürlich vor allem für Jerusalem. Zu keiner Zeit habe ich Ostjerusalem in einer meiner vielen Reden als besetztes Gebiet bezeichnet.”

    Nach 1948 stimmte die Vollversammlung der Vereinten Nationen in drei Resolutionen dafür, Jerusalem internationalen Status zu verleihen. Danach wurde die Sache jedoch fallen gelassen, bis Israel die Kontrolle über die Stadt erlangt hatte. Seit 1967 haben die Vereinten Nationen, die die jordanische Besetzung der Stadt 19 Jahre lang ignoriert hatten, zahlreiche Resolutionen verabschiedet, in denen Israel verurteilt wird, weil es den Status von Jerusalem geändert hat.

    “Wir bleiben grundsätzlich bei unserer Haltung, dass Jerusalem nie mehr geteilt werden darf. Wir haben den Status von vor 1967 niemals gutgeheißen und sind keinesfalls dafür, jetzt zu ihm zurückzukehren.”

    Präsident George Bush

    Zudem: 1995 verabschieden die USA im Kongress am 23. Oktober den sogenannten Jerusalem Embassy Act , nach dem ‘Jerusalem als die Hauptstadt des Staates Israel’ anerkannt und die ‘Amerikanische Botschaft spätestens bis zum 31. May 1999? errichtet werden sollte. Gemäß des Kongress Beschlusses führt die USA in ihren offiziellen Dokumenten Jerusalem immer als die ‘Hauptstadt Israels’ auf. In dem 2003 verabschiedeten ‘Foreign Relation Authorization Act ‘ bekräftigt der Kongress noch einmal ’seine Entscheidung die Botschaft der USA in Israel nach Jersualem umzusiedeln und fordert den Präsidenten auf, den Umsiedlungsprozess unverzüglich zu beginnen.’

    Die Schweiz will übrigens ihre Botschaft nach Jerusalem verlegen…..

    Bildung tut not, bei sehr vielen……

  39. G´TT segne und schütze Israel.
    G´TT segne Bibi Netanyahu, gib ihm die Kraft, um Obama&Co anständig die Leviten lesen zu können. Amen.

    AM ISRAEL CHAI!
    VIVA ISRAEL!
    LANG LEBE ISRAEL!
    LONG LIVE ISRAEL!

  40. Obama will eine Zweistaatenlösung bis 2012
    Obama will Netanyahu stürzen
    Obama will….

    Es gibt eine Sekte, die ständig was wollen und fordern.

    Was haben die Amis sich dabei gedacht, wenn sie einen indonesischen Koranschüler ins Präsidialamt gehievt haben? Hat er eigentlich schon seine Original-Geburtspapiere gefunden?

  41. @Bibi:

    Der Herr segne Dich. Der Herr behüte Dich.
    Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über Dir.
    Der Herr erhebe sein Angesicht über Dir und sei Dir gnädig.

    Außerdem:

    Der Herr bereitet mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Er salbet mein Haupt mit Öl und schenket mir voll ein. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang.

    Und:

    Mögen alle zunichte werden, die Dir nach dem Leben trachten.

    Amen

  42. # 30, 25

    Niemand unterstellt Obama, eine Politik wie Hitler zu verfolgen. Aber Paul McGuire hat am letzten Sonntag auf God TV einen interessanten Vortrag gehalten.

    Er schilderte, wie in Deutschland die Kirchen begannen, sich von der Bibel abzuwenden und auf diese Weise dazu beitrugen, dass das Volk sich von Jesus Christus als Messias abwandte. In der Folge verfiel es einem irdischen, politischen Messias, der sich daran machte, das Volk Gottes auszurotten.

    Ohne Obama mit Hitler gleichzusetzen, haben nun die USA ihren politischen Messias und er setzt alles daran, das Volk Gottes der Verfolgung und Drangsalierung preiszugeben, indem er Israel in den Rücken fällt.

    In der Wiedergeburt Israels erfüllt sich die biblische Prophezeihung und Jerusalem ist und bleibt Israels Hauptstadt, die Gott seinem Volk geschenkt hat.

    Keinen Zentimeter preisgeben! Bibi, bleib standhaft! AM ISRAEL CHAI!

  43. #52 Kati

    Naja, deine Wortwahl könntest Du auch mal überarbeiten!
    Das Problem mit Obama ist nicht die Hautfarbe, sondern das Museltum!

  44. Scheiß doch auf Barracken Osama und seine verblödeten USA! Israel hat schon einmal die ganze verschissene Musel-Bande besiegt und wird es zur Not auch wieder im Alleingang machen!

  45. Fällt die USA bald in Israel ein um es von einem Tyrannen zu befreien! 😉
    Israel hat ja auch Massenvernichtungswaffen!

  46. @Logiker:
    Das wäre zu befürchten. Allerdings hat Israel – glabue ich – keine Ölvorkommen. Der Hauptgrund für eine Invasion fällt also weg.

  47. #36 Euklid (30. Apr 2010 12:30)
    Egal wie oft man es noch leugnen will : Jerusalem ist laut Völkerrecht eine Siedlung, da unrechtmässig annektiert.

    Bullshit!

  48. Hoffentlich kriegt der „US-Präsident“ kein Exemplar des „Bidel-Code“ in die Hände…

    „Doch lassen sich zukünftige Ereignisse tatsächlich mit Sicherheit vorhersagen? Es scheint so, als würden seine Ergebnisse nur Möglichkeiten aufzeigen. Um diesen Umstand zu belegen verweist Drosnin auf Benjamin Netanjahu, Israels Premierminister. Wird der Name „Premierminister Netanjahu“ eingegeben, erscheinen die Wörter „seine Seele wird herausgeschnitten“, „ermordet“, „er wird sicher getötet“, und „atomarer Holocaust“. Drosnin warnte den israelischen Ministerpräsidenten, bevor dieser zu einer wichtigen Nahostkonferenz aufbrach. Wenn man dem Journalisten glauben darf, wurden seine Hinweise ernst genommen – jedenfalls ist Netanjahu noch am Leben. Das heißt, dass die Voraussage nur eine Wahrscheinlichkeit, nicht aber die feststehende Tatsache war.“

  49. Schon seltsam. Obama-Hitler-Vergleiche, und natürlich ist Obama ein Moslem, klar.
    Und manche hier wundern sich echt noch, warum man PI entweder in die rechte, oder die paranoide islamophobe Ecke stellt ?

    Die amerikanische Unterstützung für Israel ist sakrosankt, das war so, und wird wohl auch noch eine Weile bleiben. Aber das heisst doch nicht, dass man nicht Kritik am Verhalten der israelischen Regierung äussern kann, z.B. in Bezug auf die Siedlungspolitik?
    Die Welt ist halt nicht nur schwarz und weiss.

  50. Bibeltreue Christen unterstützen Israel – im Gebet und finanziell. Ein besonders wichtiges Zeichen wurde mit der 1980 gegründeten Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) gesetzt. Eine wachsende Zahl von Christen aus allen Nationen unterstützen diese Arbeit (es gibt weltweit fast 100 Vertretungen): Politische Aktionen, Sozialhilfe, Aliya, Seminare und Jerusalem-Marsch während des Laubhüttenfestes. Ein Magazin « Wort aus Jerusalem » ist ebenfalls erhältlich.

    http://www.icej.d

  51. Ich zitiere nochmals Redaktor Aviel Schneider von « Israel Heute » (Mai 2010, S.5):  
    Im März sagte uns ein 70-jähriger Palästinenser aus der Gegend von Hebron: « Wir haben beobachtet, wie sich Israel im Gegensatz zu uns seit seiner Staatsgründung entwickelte. Da ist Segen über Segen! Vielleicht ist der Gott Israels doch stärker als Allah? »

  52. Auch Moslems können von ihrem Hass auf Israel und die Juden frei werden – wenn sie die Wahrheit ehrlich suchen! Ich verweise auf den hier bereits früher erwähnten Taysir Abu Saada:
    Er war Scharfschütze der Fatah und bildete Jugendliche darin aus. Allerdings begann er, über die Lügen, die Nasser und andere arabische Führer ihren Völkern auftischten, nachzudenken. Durch dramatische Umstände entdeckte er in der Bibel die Wahrheit in Jesus Christus und den Heilsplan Gottes für die Juden: niemand sollte das Erbe (die paar Quadratkilometer Land und Jerusalem), das Gott den Juden zugeteilt hatte, antasten! Er erkannte ebenfalls die Segnungen, die Hagar und ihrem Sohn Ismael zugedacht waren. (Der Titel seines Buches « Ich kämpfte für Arafat », Brunnen Verlag).
    Heute hat er einen Versöhnungsdienst (!) und segnet Israel:
    http://www.nowsprouting.com/hopeforishmael/.

  53. #46 Zahal (30. Apr 2010 12:58)

    Vom Standpunkt des Völkerrechts gehört Ost-Jerusalem wie das Westjordanland zu den besetzten Gebieten, deren Status im Zuge der Friedensverhandlungen festgelegt werden muss.

    Nach dem Völkerrecht ist Ost-Jerusalem besetztes Gebiet wie die Teile der Westbank, die Israel einseitig seinem Distrikt von Jerusalem angeschlossen hat. Die Vierte Genfer Konvention von 1948 und die Den Haag-Regelungen von 1907 verbieten Besatzungskräften, die Lebensweise der Zivilisten, die unter Besatzung leben, zu ändern. Es verbietet auch das Ansiedeln von Menschen der Besatzungsmacht im besetzten Gebiet.

    Das „jüdische Volk“ hat Jerusalem nicht vor 3000 Jahren d.h. 1000 Jahre v.Chr. gebaut. Zunächst einmal ist noch nicht eindeutig bewiesen, wann exakt das Judentum als Religion – die Anbetung eines Gottes – feste Formen annahm.

    Bitte verschone mich mit deiner Propaganda, da beisst Du bei mir auf Granit.
    Auch Leute wie Du müssen kapieren, dass Israel nicht üb den Gesetzen stehen kann.
    So macht macht man sich keine Freunde, auch nicht in Europa!

  54. Es ist klar, dass nicht jeder die Gefahr der Islamisierung sieht. Ich zitiere einen prominenten Amerikaner, welcher kürzlich den Nobel Preis erhielt: „Während der gesamten Geschichte hat der Islam durch Worte und Taten die Möglichkeit der religiösen Toleranz demonstriert“, und „Der Islam ist nicht Teil des Problems im Kampf gegen den gewalttätigen Extremismus, sondern er ist ein wichtiger Teil in der Unterstützung des Friedensprozesses“, und „Wir feiern eine große Religion und ihre Verpflichtung für Gerechtigkeit und Fortschritt“. Ende des Zitats. Dieser Würdigung muss ich energisch widersprechen. Der Islam hat nichts gemeinsam mit Toleranz oder Frieden oder Gerechtigkeit!

    Präsident Obama feierte die Tatsache, dass er als erster durch den Kongress gewählter Moslem-Amerikaner, für den Eid den gleichen Koran benutzte, welchen Thomas Jefferson, einer der Gründungsväter, in seiner persönlichen Bibliothek aufbewahrte. Es ist interessant zu wissen, dass Thomas Jefferson im Jahr 1801 kurz davor war einen Krieg gegen die „barbarischen“ islamischen Staaten des nördlichen Afrikas zu beginnen, um das Ausrauben von Schiffen und die Versklavung von mehr als einer Millionen Christen zu unterbinden. Der Gesandte dieser Moslemnationen erzählte Thomas Jefferson und John Adams, dass die Moslems die Rechtfertigung für das Abschlachten und Versklaven von Kafirs im Koran finden. Aus diesem Grund muss man sich fragen, ob es nicht sein kann, dass Thomas Jefferson diese Kopie des Koran aufbewahrte um die unbarmherzige Natur seiner Feinde zu verstehen und nicht weil der den Islam bewunderte.

    Diese Bemerkungen von Präsident Obama beeinflussen nicht nur Amerika, sondern auch Europa. Es ist zu befürchten, dass Präsident Obamas Bemerkungen einen Wendepunkt in der Geschichte darstellen können. Es ist zu befürchten, dass ernsthafte geopolitische Änderungen im Verborgenen lauern. Änderungen welche unsere Außenpolitik und unsere Ansichten zur Redefreiheit umkrempeln, Änderungen welche unsere westliche Lebensart verändern und dies zum Schlechten und nicht zum Besseren.

    In der Tat, dieses geschieht bereits. Kürzlich schlossen sich die Vereinigten Staaten mit Ägypten zusammen um eine Resolution gegen die freie Meinungsäußerung des UN Human Rights Council zu sponsoren. Dieses Council ist in sich selbst eine Verletzung der Menschenrechte, seit die schlimmsten Menschenrechtsverletzer der Welt, wie z.B. Kuba, Saudi-Arabien und Pakistan zu den Mitgliedern gehören.

    Die Obama Administration und Europa unterstützen die Anerkennung von Ausnahmen der freien Rede, wenn irgendwelche negativen religiösen Äußerungen betroffen sind. Diese Unterwürfigkeitsgeste vor der unfreien arabischen Welt ist der Anfang des Endes; eine Erosion unserer freien Meinungsäußerung und unserer freiheitlichen Rechte. Diese UN Resolution ist eine absolute Schande.

  55. Es gibt ein westliches Land was seit seiner Gründung zum Erhalt seiner Werte dazu gezwungen war, gegen die Kräfte des Jihads anzukämpfen: Israel, ein Vorbote von dem, was uns noch bevorsteht.

    In Europa wird man zu einer gefährdeten Spezies, wenn man eine pro-israelische Einstellung hat. Israel ist ein Leuchtfeuer in einer Gegend – dem Mittleren Osten – in welcher es sonst überall pechschwarz ist. Israel ist eine westliche Demokratie, während es sich bei Syrien, Saudi Arabien, Iran und Ägypten um mittelalterliche Diktaturen handelt.

    Bei dem sogenannten “Konflikt im mittleren Osten” geht es nicht alleine um das Land. Es ist ein Konflikt bei dem es um Ideologien geht, eine Schlacht zwischen dem Islam und der Freiheit. Es geht nicht nur um das bisschen Land in Gaza oder in Judea und Samaria. Es geht um den Jihad. Für den Islam besteht ganz Israel aus besetztem Territorium. Die Moslems betrachten Tel Aviv und Haifa als ihr Eigentum.

    Ich bin sehr für eine Zwei-Staaten Lösung. Ich meine hiermit die Zwei-Staaten Lösung, welche Churchill 1921 vorschlug, in welchem Palästina, das Mandatsgebiet des Völkerbundes, in einen jüdischen und einen arabischen Teil aufgeteilt wurde. Der arabische Teil wird heute Jordanien genannt. Es besteht also bereit ein palästinensischer Staat. Achtzig Prozent der Palästinenser haben Wurzeln auf der anderen Seite des Jordans und es besteht kein Zweifel daran, dass Jordanien der wirkliche Staat der Palästinenser ist.

  56. Der Islam zwingt Israel zu kämpfen und Israel kämpft nicht nur für sich selbst. Israel kämpft für alle von uns, für die gesamte westliche Welt. Wie es einst tapfere amerikanische Soldaten taten als sie 1943 auf Sizilien landeten und 1944 die Küsten der Normandie erstürmten, kämpfen heute junge israelische Männer und Frauen für unsere Freiheit und für unsere Zivilisation.

    Europa sollte Israel so gut wie möglich in seinem unermüdlichen Kampf gegen jene unterstützen, welche das Land bedrohen, egal ob es sich hierbei um die Hezbollah, die Hamas oder den nuklearen Iran handelt. Auch wegen unserer Vergangenheit hat Europa sicherlich die moralische Verpflichtung auf alle Kosten zu verhindern, dass noch einmal ein Holocaust gegen die Juden passiert. Das wichtigste ist jedoch, dass Israel für alle von uns gegen den Jihad kämpft. Aus diesem Grund sollen wir alle Israel verteidigen. Wir alle sind ein Teil von Israel.

  57. Obama ist ein Muslim, was soll man anderes erwarten als Judenhass? Ich bin ja froh, dass ein „Schwarzer“ Präsident wurde, damit endlich der Vorwurf des Rassismus in der Politik wegfällt, aber wenn Obama Israel, den wichtigsten Partner der USA in der gesamten Region verbrellt, ist das nicht nur dumm, sondern politisch höchst ungeschickt und zum Schaden der USA.

  58. # 66

    Wer hier Propaganda betreibt, bist Du! Zahal hat in # 46 klar und nachvollziehbar dargelegt, warum nicht mal auf der Basis der UN-Charta irgendeine Legitimation herausgelesen werden könnte, Israel einen Teil seiner Hauptstadt zu entreißen.

    Und was soll bitte der Scheiß hier? „Die Vierte Genfer Konvention von 1948 und die Den Haag-Regelungen von 1907 verbieten Besatzungskräften, die Lebensweise der Zivilisten, die unter Besatzung leben, zu ändern.“

    Israel ist das einzige Land im Nahen Osten, in dem alle Bürger unabhängig von Herkunft und Religion die gleichen Rechte haben und sich frei entfalten können. Die einzige „Diskriminierung“, die Araber in Israel erleben, ist, dass sie nicht zur Armee eingezogen werden. Und solange viele von ihnen insgeheim immer noch davon träumen, Israel zu vernichten und israelische Städte mit Raketen und Attentaten zu terrorisieren, kann Israel das Risiko nicht eingehen, diese Ungleichbehandlung zu beseitigen.

    Als Araber und Muslim in Freiheit leben: In Israel ist das jedem möglich. Jedes Land hat aber auch das Recht, seine Einwohner vor Terroristen zu schützen.

  59. Warum muss sich Israel wegen Ostjerusalem rechtfertigen? Warum ist Ostjerusalem besetzt? Weil es vorher von Jordanien erobert worden ist? Ist die eroberung von Ostjerusalem durch Jordanien plötzlich was gutes und sollte respektiert werden? Lustig, nach dem Muster muss man also nur ein Land erobern und dann ist es böse es zurück zu erobern??

  60. Obama ist und bleib ein hinterfotziger verlogener Musel.
    Das Kapital ist in USA in jüdischer Hand. Bin neugierig wie lange es dieser Musel-Bimbo noch macht.

  61. Das stinkt 10 Meilen gegen den Wind nach einer VT der extremen US Rechten. Sowas sollte PI im Interesse seiner Glaubwürdigkeit nicht posten. „Obama der Musel, Niggerbama ..“ sind Gratismunition für den politischen Gegner.

  62. Meines Wissens nach war und ist Obama Atheist, lediglich sein Vater war gläubiger Muslime.

    Das Hussein aus der Ecke kommen mag, kann ja gut sein, dennoch ist das keine sinnvolle Belegung, dass er einer ist oder war.

    Viele Deutsche wurden in Ihrer Kindheit getauft und gehen nie in die Kirche, sind sie trotzdem Christen?

  63. Bibi als ehemaliger Angehöriger der Sayeret Matkal soll „stressanfällig“ sein !?

    Nicht völlig auszuschließen, schließlich ist er auch nicht mehr jung, aber doch unwahrscheinlich, würde ich sagen.
    Immer vorausgesetzt, daß er nicht bereits an entsprechenden Vorerkrankungen, wie Bluthochdruck, usw. leidet.

    Gut möglich, daß dieses ganze „Psychoprogramm“ nur ein weiterer „Vorschlag“, Traum oder Wunsch aus dem seit Jahrzehnten unerschöpflichen Fundus irgendeines Wichtigtuers aus der mittleren oder unteren Beamtenebene ist. So versucht man sich für Karrierechancen aufzustellen.

    Wie will die US-Administration denn NOCH größeren Druck auf die derzeitige israelische Regierung, bzw. Bibi ausüben? Per Diplomatie, mit noch mehr „Schmusefotos“ zusammen mit irgendwelchen araber-Potentaten oder neuerliche Kampagnen in den Welt-Meinungsmedien? Dieser Mumpiz hat doch seit Obamas Amtsantritt NULL verfangen und ist kaum mehr steigerbar. Außerdem ist das Image Israels ohnehin auf einem Tiefpunkt, der kaum mehr Platz nach unten zuläßt.

    Im Übrigen glaube ich nicht, daß sich ein Mann wie Avigdor Lieberman von der US-Regierung ins Bockshorn jagen läßt. Ehud Barak ebenfalls nicht, auch wenn er politisch anders aufgestellt ist, als B. Netanyahu.

    Die Militär- und Wirtschaftshilfe auf Jahre hinaus, ist auch durch Obama praktisch nicht zu kürzen, dafür gibt es keine parlamentarischen Mehrheiten in den USA.

    Bei ernsthafter Schwächung oder Bedrohung der Sicherheit Israels bildet sich dort erfahrungsgemäß eine Wagenburgmentalität über alle Parteien und Gruppen hinweg. Daran haben sich die USA bereits in der Vergangenheit das ein oder andere Mal „die Zähne ausgebissen“.

    Und ja, der Angriff auf die iranischen Atomanlagen WIRD erfolgen, spätestens dann, wenn Israel die Erkenntnis gewonnen hat, das der „Point of no return“ erreicht ist. Es muß + wird dann militärisch gehandelt werden, gleichgültig ob gemeinsam mit den USA oder notfalls sogar GEGEN den ausdrücklichen Willen der US-Regierung. Auf die veröffentlichte „Weltmeinung“ kann dann ebenfalls keinerlei Rücksicht mehr genommen werden. Allerdings sind Luftangriffe auf Kasernenanlagen der sog. „republikanischen garde“ in diesem Zusammenhang kaum zu erwarten, allein schon deshalb, weil die Luftbetankungskapazitäten der IAF bereits durch das ’strike package‘ gegen die Atomanlagen zu 100% ausgeschöpft sind.

    Reserven für leider wahrscheinliche Luftnotlagen und Systemausfälle sind bereits für das ’strike package‘ keine vorhanden – es sei denn, die IAF versorgt sich noch vorher mit zusätzlichen Tankflugzeugen, bzw. rüstet vorhandene C-130 um, was nur ein Fähigkeitskompromiß sein kann.

    Alter Jäger

  64. Nachtrag :

    Die für Israel in jedem Fall bessere Alternative wäre die Zerstörung der iranischen Atomanlagen mittels weitreichender Jericho 3 Raketen und darauf befindlichen konventionellen HE-Sprengköpfen, wie dies von wirklichen Experten bereits durchgerechnet wurde.

    Die Raketen sind praktisch nicht abzufangen, es gibt keine Verteidigung gegen sie, auch nicht mit wahrscheinlich vorhandenen, russischen S-300 SAMs der Iraner.

    Die Besatzungen der IAF wären in diesem Fall nicht gefährdet, allerdings müßten sie in einer evtl. erforderlichen „zweiten Welle“ nach den Raketen, die noch nicht ausreichend zerstörten Ziele doch noch unter hohem Risiko anfliegen, der Überraschungseffekt wäre vollständig verloren. Viele der besten Besatzungsmitglieder würden vom Einsatz nicht zurückkehren.

    Ganz ohne Luftangriffe(bei ausreichender Zahl von Jericho 3 möglich) gäbe es allerdings auch weniger diplomatische Verwicklungen mit den feindlichen Nachbarn, deren Luftraum nicht verletzt werden müßte.

    Die entscheidende Frage IST NUR :

    Verfügt Israel bereits über die nötige Zahl einsatzbereiter Jericho 3 Raketen.

    Alter Jäger

  65. #66 Euklid (30. Apr 2010 15:56)

    Vom Standpunkt des Völkerrechts gehört Ost-Jerusalem wie das Westjordanland zu den besetzten Gebieten, deren Status im Zuge der Friedensverhandlungen festgelegt werden muss.

    Ich habe dir oben klargemacht, daß es eine politische Agenda ist, keine völkerrechtliche.

    Nach dem Völkerrecht ist Ost-Jerusalem besetztes Gebiet wie die Teile der Westbank, die Israel einseitig seinem Distrikt von Jerusalem angeschlossen hat. Die Vierte Genfer Konvention von 1948 und die Den Haag-Regelungen von 1907 verbieten Besatzungskräften, die Lebensweise der Zivilisten, die unter Besatzung leben, zu ändern. Es verbietet auch das Ansiedeln von Menschen der Besatzungsmacht im besetzten Gebiet.

    Ja, das sind die immer wiederkehrenden Argumentationen, deshalb stimmen sie aber trotzdem nicht – Bullshit und nicht richtig. Denn wenn es eine Regelung von 1907 gibt, hätte sich Deutschland so manchens nicht erlauben dürfen……ich würde dir empfehlen, das alles noch einmal genau zu eruieren, verschone mich mit solch einem Blödsinn….

    Das „jüdische Volk“ hat Jerusalem nicht vor 3000 Jahren d.h. 1000 Jahre v.Chr. gebaut. Zunächst einmal ist noch nicht eindeutig bewiesen, wann exakt das Judentum als Religion – die Anbetung eines Gottes – feste Formen annahm.

    Ohhhh, hier geht es ans Eingemachte nicht wahr, lassen wir mal alle historischen Funde ausser acht, lassen wir mal Avraham Burg Recht haben, das Judentum gibt es auf jeden Fall länger als das Christentum, und auf jeden Fall länger als 650 v. u. Zeitrechnung, davon sprechen Historiker wie Flavius Josephus, Philon von Alexandria, und viele andere….Aber es gibt eine Reihe von zeitgenössischen Relativisten, die das gerne bestreiten möchten, an Fakten kommen aber auch Sie nicht vorbei.

    Bitte verschone mich mit deiner Propaganda, da beisst Du bei mir auf Granit.
    Auch Leute wie Du müssen kapieren, dass Israel nicht üb den Gesetzen stehen kann.
    So macht macht man sich keine Freunde, auch nicht in Europa!

    Weisst du, ich schei…… auf Menschen wie dich, denn wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr, Gesetze gibt es nämlich nicht nur für uns, sondern auch für Euch….Wer hat denn aus Europa jemals den Judenstaat unterstützt, wer dennn wirklich sich eingesetzt, ich meine ausser meine Familie zu liqidieren? Nein, dich rechne ich zu der Kategorie…..

    „Nichts ist westlicher als Hass auf den Westen.“ Das schreibt der französische Romancier und Essayist Pascal Bruckner in seinem Buch La tyrannie de la pénitence (2006), die von Steven Randall kompetent ins Englische übersetzt und vor kurzem von Princeton University Press als „The Tyranny of Guilt: An Essay on Western Masochism“ (Titel der deutschen Ausgabe von 2008: „Der Schuldkomplex. Vom Nutzen und Nachteil der Geschichte für Europa“) veröffentlicht wurde. „Alles moderne Denken“, fügt er hinzu, kann auf die schematische Anprangerung des Westens reduziert werden, wobei dessen die Heuchelei, Gewalt und Abscheulichkeit betont werden.“

    Er übertreibt, aber nicht allzu sehr.

    Er zeigt, wie die Europäer sich selbst als „den kranken Mann des Planeten“ betrachten, dessen Pestilenz jedes Problem in der nicht westlichen Welt (die er den Süden nennt) verursacht.

    Die Europäer fühlen sich als mit einem Stigma geboren: „Der Weiße Mann hat Leid und Verderben gebracht, wo immer er hingegangen ist.“ Seine helle Haut signalisiert seine moralische Fehlerhaftigkeit.

    Relegitimierung von Antisemitismus

    Dass die Palästinenser mit den Juden kämpfen, den Extrem-Opfern westlicher Blutrünstigkeit, macht sie perverserweise zu einem idealen Vehikel zur Entkräftung westlicher Schuld. Was die Dinge noch verschlimmert: Während die Europäer sich selbst entwaffnen, nehmen die Juden das Schwert in die Hand und schwingen es, ohne sich zu schämen.

    Europa entlastet sich von den Verbrechen gegen die Juden, indem es die Palästinenser zu Opfern erhebt, egal, wie bösartig diese handeln; außerdem stellen sie die Israelis als moderne Nazis hin, egal, wie notwendig deren Selbstverteidigung ist.

    So hat die Palästinenserfrage „still und heimlich den Hass auf die Juden relegitimiert“. Die Europäer konzentrieren sich mit einer derartigen Intensität auf Israel, dass man meinen könnte, das Schicksal des Planeten werde „von dem winzigen Landstrich zwischen Tel Aviv, Ramallah und dem Gazastreifen“ bestimmt.

    http://de.danielpipes.org/8303/gewissensbisse-sind-zu-masochismus-geworden

    Nichts anderes ist dein Statement, weil es nicht faktenmässig belegt ist, völkerrechtlich nicht gegeben, sondern auf reine politische Ebene verhandelt wird……Und Dumme wie du es geschluckt haben, warum auch immer…..solche Freunde braucht man nicht, sie sind allenfalls ein Klotz ab Bein, schei….. auf Euch.

  66. #71 stottlemeyer (30. Apr 2010 16:38)

    Wußtest du diese Fakten?

    Das Arbeits- und Wohlfahrtsministerium hat die jährlichen Staatsausgaben an Jerusalems arabischen Israelis (230.000 etwa 30 % der Bevölkerung) bekannt gegeben.
    Im Jahre 2009 zahlte der Staat Israel 174 Millionen Euro an Jerusalems Araber und das Ministerium meinte: Es bliebe wohl kurz oder lang nichts anderes übrig, als die arabischen Viertel von Jerusalem zu trennen, also an die PA übergeben, weil die jährlichen Ausgaben eine Finanzlast seien, die auf Dauer nicht zu schultern wären, darüber hinaus sympathisieren viele von Ihnen sowieso mit dem Kampf gegen den Judenstaat, der sie Jahr für Jahr versorgt.

    Na, merkt ihr etwas?

    Israel Nationalversicherung zahlte allein im Jahr 48 Millionen Euro nur an palästinensische Kinder in Jerusalem als Kindergeld, das sind über 37 % dessen, was die Jerusalemer Stadtverwaltung insgesamt an Kindergeld ausbezahlt, also fast die Hälfte…..
    Darüber hinaus zahlt die Jerusalemer Stadtverwaltung eine Gehaltsversicherung in Höhe von 11 Millionen Euro an die palästinensischen Stadtbewohner Jerusalems. Und obwohl diese nur 30 % der Einwohner ausmachen, sind das knapp 50 % der gesamten Gehaltsversicherung für die 700.000 Einwohner.
    Das jährliche Steueraufkommen, das von den arabischen Stadtbewohnern in die Verwaltungskasse gelangt, ist viel geringer als die Zuwendungen, die diese Bevölkerungsgruppe vom Staat als Sozialhilfe bekommt, das kann daran liegen, das die Einnahmen von Abgaben auf der arabischen Seite aus politischen Gründen viel schwieriger ist.

    Das dies die jüdischen Bewohner ärgert, ist wohl klar, denn einerseits bekommen die Palaraber Sozialhilfe wie alle anderen, andererseits bekämpfen (wenn auch viele nur ideologisch) sie mit der Fatah und der PA das Existenzrecht Israels.

    Es stimmt aber auch wohl, dass die Mehrheit der Palästinenser unter der Herrschaft Israels leben wollen und nicht unter der PA…… Aussage von Chaled Dahamsche: Mammud Abbas meint, über uns bestimmen zu können, ebenso die Hamas, die arabische Liga und andere, aber uns fragen sie nicht, WO wir leben wollen. Ich denke nicht, dass eine palästinensische Stadtverwaltung sich besser um uns kümmern wird als die Israelis. Ich weiß wovon ich rede, ich habe Verwandte und Angehörige in Bethlehem und in Hebron. Denen geht es wesentlich schlechter als mir……

    Vielleicht ist es wirklich besser, nur die arabischen Wohnviertel abzugeben, da können sie dann aufbauen, bei der Höhe der Spendengeldern weltweit sollte das keine Schwierigkeit bereiten oder?

  67. Übrigens macht mir etwas mehr Kopfzerbrechen.

    Die deutsch- dänische Künstlergruppe „Surrend“ will in Berlin Plakate mit einer Karte des Nahen Ostens aufhängen, auf dem Israel verschwunden ist. Die Plakate mit der Aufschrift „Endlösung“ sollen ab Mittwoch in den Bezirken Mitte, Prenzlauer Berg und Kreuzberg affichiert werden.

    Sie sollen eine „Debatte über Frieden im Nahen Osten“ auslösen, teilte „Surrend“- Gründer Jan Egesborg am Dienstag in einer Aussendung mit.

    Welchen Frieden meinen die eigentlich? Friedhofsfrieden? Ohne das Land Israel?

    http://www.vienna.at/news/co:austria:politik/artikel/kuenstler-plakatieren-nahost-karte-ohne-israel/cn/news-20100427-04574167

    Und auch die Hamas Konferenz ist noch nicht vom Tisch – 08. Mai 2010

    Der europäische Ableger der Muslimbruderschaft, die Föderation der islamischen Organisationen in Europa (FIOE), lädt am 8. Mai zur achten Palästinenser-Konferenz nach Berlin unter dem Motto: “Unsere Rückkehr ist das Wichtigste. Freiheit den Kriegsgefangenen.” Auf der Gästeliste steht unter anderem der Hamas-Parlamentssprecher und Gesetzgeber Aziz al-Duwaik, sowie andere “berühmte palästinensische Persönlichkeiten” und Vertreter pro-palästinensischer “Menschenrechtsorganisationen”.

    Tausende Palästinenser aus ganz Europa werden zu dem Anlass erwartet. Die Palästinenserkonferenz findet jährlich am “Gedenktag der palästinensischen Katastrophe” (der Gründung des Staates Israel) statt. Bisherige Austragungsorte waren auch London, Wien, Rotterdam, Kopenhagen und Mailand.

    PI hat berichtet

    Ich dachte immer, dass die Hamas auch in Deutschland als Terrororganisation eingestuft würde……laut wikipedia:

    Die aus der Muslimbruderschaft hervorgegangene Hamas und ihre Unterorganisation, die Qassam-Brigaden, werden von der Europäischen Union, den USA und anderen, vor allem westlichen Staaten als terroristische Vereinigung eingestuft und sind in erster Linie durch ihre Selbstmordattentate und andere Angriffe auf israelische Zivilisten und Soldaten bekannt geworden.

    Die Hamas lehnt eine Zweistaatenlösung ab; ihre Charta verlangt unter anderem die Beseitigung Israels und die Schaffung eines islamischen Gottesstaats. Die Hamas beansprucht dafür das gesamte ehemalige Mandatsgebiet Palästina zwischen dem Mittelmeer und dem Jordan.

    Und die dürfen in Deutschland wieder auftreten? Mit einer eigenen Konferenz? Zur Vernichtung Israels?

  68. Du siehst, Zahal, die Juden müssen sich in Deutschland wieder mal Sorgen machen.

    Zynismus an
    Die Antifaschisten haben gute Arbeit geleistet!
    Zynismus aus

    Zumindest weiß ich, was sich zu verteidigen lohnt.

  69. Der Moslem ohne amtliche Geburtsurkunde wird in den USA lediglich eine Episode bleiben.

    Allerdings zeigt die Tatsache, dass solch ein verbale Luftpumpe in den Staaten an die Macht kommen konnte, dass nicht nur die Deutschen anfällig sind.

    Nichts desto trotz haben diese in Berlin volkommen hin und weg -wie keine andere ausländische Gesellschaft- diesem „we have to“-Scheiß gehuldigt.

    Zur Ehrenrettung könnte man vielleicht noch sagen, dass die ganzen Berliner-Rütli-Schüler den Schwachsinn den Obama damals geredet hatte nicht verstanden haben.

  70. Hussein Obama ben Dingens ist genetisch wie kulturell (mindestens) Halb-Mohammedaner (seine Halbbrüder sind bekanntlich weltweit verstreut).
    Was soll man von dem erwarten? Eben – daß er versucht, Israel zu liquidieren!

  71. #82 Zahal (30. Apr 2010 19:59)
    Shalom Zahal,

    was erwartest Du denn von „unserer“ Regierung?

    „Unsere“ Regierung hat Milliardengeschäfte mit diesen Halunken gemacht. Freund Westerwelle -unser „Türöffner“, wie er sich selbst bezeichnet- wird doch nicht zulassen, dass der lukrative Sumpf von Möllemann und seinen „liberalen“ Helfern, die übrigens nie genannt und in die Öffentlichkeit gezerrt wurden, einfach so austrocknet.

    Israel kann sich nur auf eines verlassen, nämlich auf den Zahal! 🙂

  72. @#68 Ronald Proud (30. Apr 2010 16:08)
    #69 Ronald Proud (30. Apr 2010 16:10)
    62 Sterne für beide Kommentare 🙂
    Sie sagen die reine Wahrheit, die auch mir vertraut ist. Sie erklärt unmissverständlich, wo die Damen und Herren Palis wohnen können.
    Israel ist das jüdische Land. Jerusalem ist die Hauptstadt von Israel.
    Sehr oft denke ich daran, dass Israel trotz vieler erlittener Verletzungen durch Terrorraketen von Hamas&Co. die Lebensfreude bewahrt und unsere Freiheit in Europa verteidigt. Deswegen nutze ich viele Möglichkeiten der Unterstützung für Israel. Eine dieser Möglichkeiten ist das ganz bewusste Kaufen von israelischen Produkten. Gerade auf dem Lebensmittelsektor tue ich das. Bei bestimmten Lebensmittelgruppen kaufe ich nur Sachen aus Israel. So kaufe ich z.B. nur israelische Orangen, Pomelos, Mandarinen/Clementinen, Grapefruits. Durch die israelischen Nahrungsmittel ist in mir viel von Israel, was ich irgendwie auch fühle.
    Auch dieses Gefühl trägt meine Solidarität mit Israel.

    @Alle freiheitsliebenden Menschen der Welt
    Stellt euch an Israels Seite!!!

  73. @#82 Zahal (30. Apr 2010 19:59)
    Man muss der, in deinem Kommentar erwähnten dummen Künstlergruppe das Handwerk legen…
    Aber wie macht man es, ohne sich strafbar zu machen?

  74. „Obama will Netanyahu stürzen“

    Wie ist sowas nur möglich. Obama sollte mal Nachhilfestunde bei der deutschen Justiz nehmen. Wenn jemand unsere absolute Loyalität verdient, dann ist es wohl der demokratisch gewählte Führer Israels.

  75. Fremdgeher Sozialist Obama hat ja auch sonst nicht zu tun als einer seiner engsten Freunde zu verteufeln. Die Konsequenz schwemmt gerade in schwarz an die US Küsten …

    :mrgreen:

  76. Laut ICEJ-Nachrichten von 29.04.2010:

    Obama soll Abbas Staat in zwei Jahren versprochen haben

    US-Präsident Barack Obama hat Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas einen eigenen Staat innerhalb von zwei Jahren versprochen. Das berichtet die arabische Al-Hayat-Zeitung mit Sitz in London am heutigen Donnerstag unter Berufung auf einen ägyptischen Regierungsvertreter. Obama versicherte Abbas, dass die USA große Anstrengungen unternehmen würden, um dieses palästinensische Ziel zu erreichen, so die ägyptische Quelle. Weiter hieß es, Israel habe den Vorschlag des amerikanischen Nahost-Gesandten George Mitchell abgelehnt, die Armee im Westjordanland aus palästinensischen kontrollierten Gebieten abzuziehen, wie man es vor Ausbruch der zweiten Intifada im Jahr 2000 getan hatte. Die Israelis wollten einen solchen Abzug vor der Aufnahme direkter Friedensgespräche mit den Palästinensern nicht zusagen, berichtet die israelische Tageszeitung Haaretz unter Verweis auf den Al-Hayat-Bericht. Statt eines Abzugs hatte Israel Maßnahmen wie den Abbau von Straßensperren und die Freilassung bestimmter palästinensischer Gefangener angeboten. Letzte Woche hatte Abbas von Obama verlangt, eine Lösung des Nahost-Konflikts mit Israel zu erzwingen, die einen Palästinenserstaat in endgültigen Grenzen bein halten sollte. Am Montag dieser Woche erklärte Abbas im israelischen Fernsehen, er sei nun bereit, indirekte Verhandlungen mit den Israelis aufzunehmen, offensichtlich als Folge eines de-facto Baustopps der Regierung Netanjahu in Ostjerusalem.

  77. Was für eine Ironie, gefunden in „Watchmen from Jerusalem“ 4/2009:

    …. Sechs Monate, nachdem Barack Obama als erster Schwarzer in der bis dahin nur von Weißen bewohnten Anlage in der 1600 Pennsylvania Avenue [d.h. im Weißen Haus] in Washington einzog, kämpft er für die Verhinderung der Integration in Jerusalem. Das umgekehrte Szenario ist unvorstellbar: [Amerika] würde
    von Israel niemals verlangen, Araber daran zu hindern, in jüdische Wohnviertel zu ziehen. ….

    Jeff Jacoby, Jewish World Review, 22.7.2009)

    MfGrüßen

  78. Ich gehe mit Pro-Amerikanisch nicht konform. Ich habe nichts gegen das amerikanische Volk, aber ich habe was gegen ihre Machthaber. Und der Euro ist die Konkurrenz zum Dollar und sie verstehen es, den Euro zu destabilisieren. Die immerwährende Finanzkrise kommt nicht von ungefähr. Und Israel, ich habe auch nichts gegen das israelische Volk, aber ihre Machthaber sind nicht wirklich anders. Aber, Frieden, das hört sich immer so schön an. Steckt mal Löwen, Hyänen, Tiger, Eisbären, Rehe, Schweine, Lämmer, Robben … usw. in einen Käfig und sagt zu ihnen: „Vertragt euch“. Das ist Irrsinn. Alle Völker haben unrecht getan, bis heute. Die Amerikaner waren es doch auch, die den Ureinwohnern ihr Land weggenommen haben. Sollen die doch erst einmal alles zurückgeben und öffnen. Nein, sie „verschmutzen“ zur Zeit sehr viel und sie haben Zäune hochgezogen, sehr hoch, über tausende von Kilometern. Das Ironie dabei ist, der Zäunebauer maßregeln die Zäunebauer.

  79. Und was macht Europa?
    Unsere Europäischen Polit-Eliten müßte sich endlich gegen diesen Hussein positionieren und klar Stellung zu Israel einnehmen – demonstrativ gegen Obama.

    Was wäre das für ein Paukenschlag und was für ein Signal für Israel und für die islamisch-undemokratischen Länder um Israel herum…

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