René StadtkewitzDer parteilose Berliner Abgeordnete René Stadtkewitz (Foto, 45) hat am Wochenende mit einer weiteren Kampagne in Berlin für Aufmerksamkeit gesorgt. Im Rahmen einer großen Anzeigenkampagne in der Welt (Freitagsausgabe) sowie in der WamS kritisierte der Politiker den rot-roten Berliner Senat in Bezug auf die Maikrawalle vom vorletzten Wochenende in Berlin.

In den genannten Zeitungen war folgende Anzeige zu lesen:

Die PI-Redaktion wünscht René Stadtkewitz bei dieser Kampagne viel Erfolg!

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Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

78 KOMMENTARE

  1. Die PI-Redaktion wünscht René Stadtkewitz bei dieser Kampagne viel Erfolg!

    Alles richtig, was er schreibt, aber was bezweckt er mit dieser Kampagne? Gleichgesinnte sollen ihn an-mailen – und dann?

  2. Es wird Zeit das die noch schweigende bürgerliche Mehrheit den Mund aufbekommt und sich nicht mehr alles bieten läßt,weder Massenzuwanderung noch extreme Gewalt von links und rechts, solche Bürgerinnen und Bürger schaden unserem Land ebendso wie eine krankende Regierung welche sich nicht traut die wahren Probleme anzusprechen. Es scheint im Bundestag eine Blockpartei neben der anderen zu sitzen, das erinnert mich stark an die DDR. Bestimmte Themen werden totgeschwiegen bzw. es wird sofort auf die Zeit von vor 1945 geschaut…Es ist eine aufgeklärte neue deutsche/europäische Generation herangewachsen welche heute wieder in einer Situation steckt in der man nicht offen und ehrlich seine Meinung sagen darf, steuern wir auf einen neuen Faschismus zu? Das macht mir Sorgen.

  3. @ #1 Israel_Hands (10. Mai 2010 08:04)

    Er sucht Mitstreiter – er will ein Team aufbauen. Momentan steht er ziemlich alleine da und hat damit keine Chance für irgendwas.

    kurze Kritikpunkte dazu:

    … wirkt allerdings wie eine Sterbeanzeige durch den schwarzen Balkenrand;

    … dazu 3 verschiedene Schriftgrößen frei kombiniert mit
    … 3 verschiedenen Formatierungen (fett, normal, unterstrichen) .. es wirkt unübersichtlich und konfus

    und zuviel Text – so daß es normalerweise niemand liest …

  4. Also ich stelle mich schon mal zur Verfügung was seine Mediengestaltung betrifft. Selbst wenn er nur 2 oder 3 Leute um sich herum hat, dann müsste mindestens 1 von denen sagen: „Sag mal, René, ich kenne jemand der sich mit Mediengestaltung auskennt, der könnte mal einen Entwurf machen oder?“ Also entweder ist der Herr Stadtkewitz jemand der keinen einzigen Freund hat oder er ist ein diktatorischer Dickkopf der sich nicht dreinreden lässt aber dafür weiss wie man bei Word Wörter unterstreicht und dass das peinlich-blöde Passbild immer ganz rechts am Blattrand auftauchen muss. Man schaltet doch nicht sauteure Werbung für fünfstellige Summen und ist zu knickrig, spiessig und kleingeistig um nicht einem Mediengestalter für so ein wichtiges Projekt 200 Euro in die Hand zu drücken. Mein Gott mit solchen Leuten als Lokomotive…da seh ich schwarz!

  5. #3 Denker (10. Mai 2010 08:13)

    @ #1 Israel_Hands (10. Mai 2010 08:04)

    Er sucht Mitstreiter – er will ein Team aufbauen.

    Aha. Ich wünsche ihm viel Erfolg dabei. Leider (na ja: Gott sei Dank!) wohne ich nicht in Berlin, sonst würde ich seinem Aufruf folgen.

    Zu Ihrer Kritik an der Anzeigengestaltung: dem stimme ich nicht zu. Der Rahmen muss sein, um die Anzeige vom Text-/Satzumfeld (in dem sie ja ursprünglich auf der Zeitungsseite steht) abzugrenzen und daraus hervorzuheben. Der Rahmen ist schwarz, weil die Anzeige einfarbig ist (Kostenfrage). Der Text ist nicht zu viel (alle Informationen relevant und prägnant formuliert) sowie übersichtlich und gut lesbar gestaltet.

    Die verschiedenen Formatierungen machen den Text im Gegenteil übersichtlicher. Man stelle ich vor, der gesamte Text wäre einheitlich in einer einzigen Schriftgröße und einer einheitlichen Formatierung gesetzt. Das wäre reines Augenpulver. Die Formatierungen dienen sinnvoll der optischen und inhaltlichen Strukturierung des Textes.

    Die Anzeige ist nicht schön, aber pragmatisch. In dem Format und einfarbig kann man das kaum besser (= zweckdienlicher) machen.

    Nur die Haupt-Headline „Klartext reden!“ ist mir zu banal und nichtssagend. Zentrale Botschaft ist ja das Gewaltproblem, das aber immerhin in der Subheadline deutlich zum Tragen kommt.

    (P.S.: „Sterbeanzeige“: passt doch zur Berliner Situation.)

  6. #3 Denker (10. Mai 2010 08:13)
    @ #1 Israel_Hands (10. Mai 2010 08:04)

    Nicht immer nur kritisieren, selbst aktiv werden. Denn genau hierin liegt ein typisch deutsches Problem: Der Hang zum Perfektionismus kostet zuviel Zeit und hält uns von Taten ab, die dann tatsächlich umgesetzt werden. Lieber ein wackeliger Schritt nach vorn als überhaupt keiner!

  7. Von Berlin aus erreicht man mit dem ICE in etwa einer Stunde Wolfsburg, dort ist ein Messereinzelfall (TM) in die „Schlag“zeilen geraten, weil es einen Bundesligaprofi erwischt hat, aber über die Hintergründe ist auch nach einem Tag noch nichts offiziell bekannt, was PI-Leser zu gewissen Vermutungen verleitet:

    http://www.waz-online.de/Wolfsburg/Wolfsburg/Uebersicht/Partykoenig-Michael-Ammer-So-was-habe-ich-noch-nie-erlebt

    Partykönig Michael Ammer: „So was habe ich noch nie erlebt“
    Es sollte die Party des Jahres im Esplanade werden – und endete schlimm: Bei der Modelnacht von Partykönig Michael Ammer kam es in der Wolfsburger Disco zu schweren Auseinandersetzungen zwischen VfL-Profis und Gästen. Ammer zur WAZ: „So etwas habe ich noch nie erlebt – das war furchtbar.“

    Dabei fing alles so schön an: Um kurz nach 1 Uhr kam Michael Ammer mit seinen Leuten in den Club, machte es sich im VIP-Bereich gemütlich; Sänger Daniel Lopes sorgte für beste Stimmung. Erst eine Stunde lang hatte der Partykönig mit seinen Models gefeiert, als in dem VIP-Bereich der VfL-Stars auf der anderen Seite der Diskothek die schwere Prügelei losging.

    „Ich habe erst nichts mitbekommen, meine Leute haben sich aus Sicherheitsgründen vor mich gestellt“, erklärt Ammer. Dass die Modelnacht in Wolfsburg so ein dramatisches Ende fand, bedauert der Partykönig, stellt aber klar: „Das hätte auch woanders passieren können. Ich finde es für den Club-Chef und seine Gäste sehr schade und den Opfern wünsche ich schnelle Genesung.“

  8. Kein Tag vergeht, an dem nicht irgendwo eine linke Randale stattfindet, aber das ist nicht mal eine Meldung wert. Und wenn doch, dann wird noch der sog. Mut bejubelt, weil es gegen die Rechten ging.
    Seit Jahrzehnten wurde eine Bande herangezüchtet, die vor keiner Gewalttat zurückschreckt, auch nicht vor Mord. Vor Jahren in Rostock wurde vorgeführt, was seit Jahrzehnten durch den Staat gefördert, weil geduldet, wird. Zu Tausenden traten Schwarzvermummte auf den Plan, steinigten ungehindert Polizisten, Mord in Kauf nehmend, zündeten Autos an und schlugen Fensterscheiben ein, egal, ob Menschen zu Schaden kommen oder nicht.
    Und genauso laufen die Angriffe auf den Staat seit Jahren nun auch in Hamburg ab. Aber ungeniert werden diese Banden „Autonome“ genannt, selbst von Medien und Politikern.
    Autonome, die sich ihr eigenes Recht schaffen und in einem rechtsfreien Raum ungehindert durch den Staat dieses auch praktizieren können. Besonders unglaublich erscheint, daß es nicht einmal Daten über diese marodierenden Banden gibt, die doch den Hass und Widerstand auf bzw. gegen diesen Staat als ihren selbsterteilten Auftrag betrachten.
    Fast jede Nacht gibt es Brandanschläge, allein in Berlin, aber Meldungen darüber werden inzwischen nicht mal mehr vom RBB gesendet.
    Gleiches gilt auch für andere schwere Anschläge und Ausschreitungen, die stattfinden.
    Inzwischen bezeichnen Polizeipsychologen diese Angriffe auf Leib und Leben ihrer im Einsatz stehenden Kollegen als Überlebenskampf, als einen Kriegszustand!

    Das alles ist kein
    Reiner Zufall,
    im Gegenteil, wurde doch dieses Jahr sogar ungeniert von den sog. gesellschaftlich relevanten Organisationen, den Parteien, den Gewerkschaften usw. zum Rechtsbruch in Berlin aufgerufen.
    Und ausgerechnet die C*DU und C*SU verbünden sich mit diesen selbstgeschaffenen Staatsfeinden gegen das Phantom „Rechte“.
    Fragt sich nur, wie lange sie so noch mit dem Feuer spielen wollen, denn schließlich richten sich die Angriffe gegen unsere System, da ja die SED-LINKE abschaffen will.
    Absurder geht es nicht – aber den meisten am A.sch vorbei!

  9. Wenn wir in jeder deutschen Großstadt einen Markus Beisicht oder Rene Stadtkewitz hätten, sähe das Ganze schon viel anders aus!

  10. René Stadtkewitz wäre ein Politiker, dem ich den Aufbau einer konservativen Partei zutrauen würde. Allerdings -so schätze ich- wird er vorher von der deutschen Medien-Gestapo hingerichtet.

  11. „Geheimdienste“ befürchten Kiege in Europa“ Damit wollen sie nur die Völker Angst machen,das sie ja nicht sich sträuben ,besonders Deutschland und westliche EU-Staaten ,die 750 Miliarden zu zahlen.“Nur ein Druckmittel“.Die EU-Verbrecher-Eurokraten müssten alle vor Gericht,die so was in die Welt posaunen.

  12. Hallo lieber b#7 Israel_Hands:

    Wenn man offensichtlich keine Ahnung über Mediengestaltung hat und auch keine relevante Fachausbildung genossen hat, dann sollte man lieber mal seinen Schnabel halten. Es ist nicht schlimm wenn man sich eingesteht dass man von der Materie so gut wie nix weiss anstelle absoluten Blödsinn zu verzapfen im Sinne von : Schwarzer Balken ist eine tolle Möglichkeit den Text abzugrenzen. Von Tuten und Blasen keine Ahnung. Wenn Mediengestaltung so einfach wäre wie die Geschichte mit dem Balken dann bräuchten wir je keine Fachleute mehr auszubilden.

  13. @ #3 Israel_Hands

    Ich muss Denker zustimmen. Typographisch ist die Anzeige echt amateurhaft. Leider ist sie dies auch inhaltlich.

    1. Gute Besserung zu sagen ist zwar nett, aber auch platitüdenhaft. Das würde jeder unterschreiben, auch der linkste Linke.

    2. Forderungen an die Justiz von Seiten der Legislative haben immer einen faden Beigeschmack. Sache der Legislative ist es, lediglich, den rechtlichen Rahmen zu setzen. Wenn er harte Strafen will, dann sollte er ein Gesetz durchbringen, dass Steinewerfen mit einer Mindeststrafe von 5 Jahren belegt.

    3. Der Senat hat sich klar von jeder Gewalt distanziert (dass bei den linken Leute sitzen, die sich klammheimlich über die brennenden Autos des Klassenfeindes freuen, steht auf einem anderen Blatt)

    Insgesamt wirkt die ganze Anzeige auf mich äußerst amateurhaft und populistisch. Ich fühle mich in keinster Weise davon angesprochen, auch wenn ich die Meinung von Stadtkewitz selbstverständlich teile.

  14. @ #6 maultasche (10. Mai 2010 08:32)

    1.) Ein professioneller „Mediengestalter“ würde die Anzeige überhaupt nicht in Word verfertigen, sondern in einem professionellen Layoutprogramm.

    2.) Eine „gefällig und geleckt“ gestaltete Anzeige, die wie kommerzielle Werbung oder wie die übliche Parteienwerbung aussieht, würde (falls bei diesem Format, Einfarbigkeit und dieser Textmenge überhaupt möglich) ihren Zweck verfehlen und weniger statt mehr Beachtung finden, da das von werbemüde Auge des Zeitungslesers einfach nicht daran hängen bliebt, sondern eine solche Anzeige u. U. sogar bewusst „übersieht“. Wirkungsvolle Kommunikation besteht nicht nur aus hübschem Design – machmal sogar sogar gerade NICHT darin!

    Die biedere Gestaltung dieser Anzeige (inkl. „spießigem“ Passbild) ist durchaus zweckgerecht.

  15. Aus dem Migazin:

    „Ich bin auch eure Kanzlerin.“

    Angela Merkel an die Türken nach der Rede des türkischen Premiers Erdogan in Köln, März 2008

  16. @ 6# Maultasche

    Hab ich ja erst jetzt gelesen. LOL. Volle Zustimmung. Das Ding hat der selber gemacht. Gruselig, oder?

  17. #13 skunks (10. Mai 2010 08:48)

    @ #3 Israel_Hands

    Ich muss Denker zustimmen. Typographisch ist die Anzeige echt amateurhaft. Leider ist sie dies auch inhaltlich.

    1. Gute Besserung zu sagen ist zwar nett, aber auch platitüdenhaft.

    Diesem Punkt 1. stimme ich zu. Das fiel auch mir auf. Sonst ist der Text aber okay. Stadtkewitz spricht die Bürger „direkt“ an, unabgehoben und ungekünstelt, was ein glattgeschliffener Werbetext aus der Feder eines preisgekrönten Creative Directors nicht vermöchte; dieser würde reklamehaft und unehrlich wirken.

  18. #7 Israel_Hands (10. Mai 2010 08:34)

    Zu Ihrer Kritik an der Anzeigengestaltung: dem stimme ich nicht zu.

    Mag ja sein – aber im Text- und Bilderschwall heutiger Medien geht sowas total unter. Die Bild-Zeitung hat immer noch eine stärkere Auflage als eine Intellekuellenzeitung.

    – Eine derartige Anzeige darf maximal 3 Sätze enthalten!
    – Nebensätze und Kommas sind verboten und müssen vermieden werden.
    – Im Kern muss eine „Parole“ (oder auf dummdeutsch: „Slogan“) stehen, die emotionalisiert und persönliche Begierden des Lesers anspricht
    – viele Formatierungen sind optische Verkomplizierungen und sind verboten: es gibt eine Normalformatierung und eine Hervorhebung – und fertig!
    – alle komplizierten Begriffe (= sprachliche Verkomplizierung) sind verboten
    Bsp.:
    „Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin“
    Mitglied interessiert niemanden und kein Berliner weis was ein Abgeodnetenhaus ist und aussprechen kanns sowieso niemand fehlerfrei

    das muss daher heißen:
    „Euer Mann im Berliner Parlament“

    Parlament kennt jeder; Mann kennt jeder; Berlin ist eine Stadt und kennt auch jeder!

  19. #14 Israel_Hands

    1.) Ein professioneller “Mediengestalter” würde die Anzeige überhaupt nicht in Word verfertigen, sondern in einem professionellen Layoutprogramm.

    Ich sehe, Sie haben die Ironie in maultasches Kommentar nicht mitbekommen. Schade.

    Was Ihre übrigen Ausführungen betrifft. Sie wissen wirklich nicht, wann man mal die Klappe halten muss. Jeder Hans mit minimaler typographischer Ausbildung würde Ihnen diese Anzeige sezieren.

    Nur als kleine Anregung. Es gibt einen riesigen Unterschied zwischen einem „biederen Design“ und amateurhafter Gestaltung (habe ich wirklich für diesen Schund das Wort Gestaltung gebraucht?). Ein biederes Design ist eben designed, also gewollt, um ein bestimmtes kommunikatives Ziel zu erfüllen. Amateurhaft wirkt diese Anzeige, weil sie gar nicht gestaltet, sondern nur hingehauen ist wie sie dem Autor eben in den Sinn kam. Sie wirkt also aufgrund ihrer Stümperhaftigkeit unfreiwillig bieder. Erinnert mich stark an die Internetauftritte von Kleingarten- oder Kaninchenzüchtervereinen.

  20. #14 Israel_Hands

    So so….amateurhafte und spießiges Layout wird also als design feature „verkauft“. Das glaube wer will…ich nicht! Es geht weder um hübsche Girlanden noch zierliche Balken… es geht um viel mehr: um ein überzeugendes professionelles Auftreten in Wort und Schrift. Was die Schrift, also die Verpackung betrifft: unterste Amateurschublade. Was das Wort, also den Inhalt betrifft: popelig, holprig und wie #13 skunks meinte: platitüdenhaft.

    Das ganze wirkt auf mich grundschülerhaft dümmlich rübergebracht (war wohl auch ein design feature, hehehehe!!! aber da sollte man sich die Bildzeitung nochmal vornehmen: die machen das Dümmliche so richtig meisterhaft verpackt und vertextet! Das ist garnicht so einfach wie man sich dass als Laie vorstellt). Mit dem Grundtenor der Anzeigenaussafe bin jedoch selbstverständlich einverstanden.

  21. OT

    Wolfsburgs Torhüter Lenz mit Stichverletzungen ins Krankenhaus – notoperiert

    Weil er bei einer Auseinandersetzung in einer Diskothek mehrere Stich- und Schnittwunden erlitt und viel Blut verlor, musste Wolfsburgs Torhüter André Lenz notoperiert werden. Außer dem 36-Jährigen wurden noch drei weitere Gäste schwer verletzt. Die Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung.

    Über den/die Täter schweigt man sich aus.

    http://www.welt.de/sport/fussball/article7549088/Disco-Schlaegerei-Wolfsburgs-Lenz-notoperiert.html

  22. @ #18 Israel_Hands (10. Mai 2010 09:00)

    Diesem Punkt 1. stimme ich zu. Das fiel auch mir auf. Sonst ist der Text aber okay. Stadtkewitz spricht die Bürger “direkt” an, unabgehoben und ungekünstelt, was ein glattgeschliffener Werbetext aus der Feder eines preisgekrönten Creative Directors nicht vermöchte; dieser würde reklamehaft und unehrlich wirken.

    Inhaltlich ist der Text in Ordnung – ich sehe nur das Problem, daß ihn niemand liest.

    Das zweite Problem ist:
    der Leser wird aufgefordert, aktiv zu werden und selbstständig Kontakt aufzunehmen;

    Das ist viel zu viel verlangt! Keiner macht das! Zu viele Interessengruppen labern einen Durchschnittsbürger tagtäglich zu – man ist abgestumpft.

    Man stelle sich einen Arbeiter vor, der Abends erschöpft und hungrig nach Hause kommt:

    – der soll dann einen komplizierten Text lesen
    – denselben auch noch verstehen
    – und dann aktiv Emails formulieren und abschicken

    Keine Chance! Der Arbeiter will nur seine Ruhe, was zu Essen und kurz einen Blick zum Fußballfernsehen.

  23. #22 abili (10. Mai 2010 09:12)

    Das erste Mal, dass die WELT einen Kommentarbereich im Sportteil sperrt…..

  24. AN alle Kritiker:

    Nicht rumpalavern, sondern bei Rene Stadtkewitz melden und die nächste Anzeigengestaltung ehrenhalber übernehmen!

  25. @ #24 Eurabier (10. Mai 2010 09:15)

    Das erste Mal, dass die WELT einen Kommentarbereich im Sportteil sperrt…..

    Dann ist ja klar, dass es sich hier um Kulturbereicherung handeln muss.

  26. #19 Denker (10. Mai 2010 09:01)

    #7 Israel_Hands (10. Mai 2010 08:34)

    Zu Ihrer Kritik an der Anzeigengestaltung: dem stimme ich nicht zu.

    Mag ja sein – aber im Text- und Bilderschwall heutiger Medien geht sowas total unter. Die Bild-Zeitung hat immer noch eine stärkere Auflage als eine Intellekuellenzeitung.

    – Eine derartige Anzeige darf maximal 3 Sätze enthalten!
    – Nebensätze und Kommas sind verboten und müssen vermieden werden.
    – Im Kern muss eine “Parole” (oder auf dummdeutsch: “Slogan”) stehen, die emotionalisiert und persönliche Begierden des Lesers anspricht
    – viele Formatierungen sind optische Verkomplizierungen und sind verboten: es gibt eine Normalformatierung und eine Hervorhebung – und fertig!
    – alle komplizierten Begriffe (= sprachliche Verkomplizierung) sind verboten
    Bsp.:
    “Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin”
    Mitglied interessiert niemanden und kein Berliner weis was ein Abgeodnetenhaus ist und aussprechen kanns sowieso niemand fehlerfrei

    das muss daher heißen:
    “Euer Mann im Berliner Parlament”

    Parlament kennt jeder; Mann kennt jeder; Berlin ist eine Stadt und kennt auch jeder!

    Sie reden hier einem raffinierten, ausgeklügelten Werbetext das Wort; und Sie bringen mich durchaus ins Wanken. “Euer Mann im Berliner Parlament” statt „Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin” ist jedenfalls knackig.
    Worin ich aber nicht wanke: „Raffiniert und ausgeklügelt“ wirkt (wie die meisten Profi-Werbetexte) eben auch manipulatorisch und unehrlich.

    Übrigens ist Stadtkewitz‘ Aufforderung, ihm zwecks „Kontaktanbahnung“ an eine „private“ E-Mail-Adresse zu schreiben, auch unpassend für Profiwerbung. In einer Anzeige, getextet von Jean Remy von Matt und mit Gold des Art Directors Club prämiert, würde allein das schon paradox wirken.

    Das Ganze ist die selbst verfertigte und geschaltete, die „ungekünstelte und ehrliche“ Anzeige eines „besorgten Bürgers“ – so wirkt sie auch, und so soll sie wirken. „Klartext“ eben – nicht „Werbetext“.

    Ist aber letztlich auch egal. Hoffen wir, dass die Anzeige (sei sie nun angemessen oder dilettantisch aufgemacht) ihre Wirkung tut.

  27. Die rot-dunkelroten Mafiosis werden sich da wieder rauswinden, ihre Kinder-SA in Schutz nehmen und wieder die Schuld auf die vielleicht 250 „Nazis“ schieben, Resultat–> mehr Geld gegen Rechts.

    Die Anitfantenhorden werden in diesem Land so lange weitermarschieren, brandschatzen und randalieren wie es ihre politischen Führer (rot, rot, Yeti Thierse zb.) gibt oder so lange der Geldhahn mit der Aufschrift „gegen Rechts“ weiterhin schön sprudelt.

  28. Für unser Ziel benötigen wir keine überstudierten Juristen und arrogante Rhetorikfreaks.
    Ehrliche Arbeit hat uns Deutschen immer gut zu Gesicht gestanden.
    Mir ist ein ehrlicher Bauer lieber, als ein verlogener König!

  29. na, da steckt einigen wohl noch die Wut der verlorenden Landtagswahl in den Knochen. 1,4% für PRO haben viele wohl doch ein wenig zornig gemacht.

    Stadtkewitz schaltet eine viertelseitige Anzeige in der Welt am Sonntagn und bedankt sich bei der Polizei, die stets den Kopf für viele Fehler der Politik hinhalten muss und dann oft noch medial hingerichtet wird. Die Polizei hat diese Lob verdient, denn sie hat diesmal gegen alle Extremisten hart durchgegriffen. Ich finde es Klasse, dass sich ein Abgeordneter für diesen Einsatz bedankt. Stadtkewitz jedenfalls wird wohl viele Freunde haben müssen, denn eine solche Anzeige muss sau teuer sein.

    Der Inhalt spricht mich an und ist ok. Der Text ist klar und die Kritik am Rot-Roten Senat berechtigt.

    Ich bin mir auch (anders als #19 Denker) sicher, dass die Leser der Welt am Sonntag – wozu primitive Extremisten nicht gehören – wohl wissen, was das Berliner Abgeordnetenhaus ist. Die meisten PI-Leser werden das sicher ebenfalls wissen.

    Stellt Euch doch lieber die Frage, was die Leute um Stadtkewitz über den teuren Dank an die Polizei mit dieser Anzeige bezwecken.

    Hier tut sich etwas. Warten wir es ab. Ich bin gespannt.

  30. #18 Israel_Hands (10. Mai 2010 09:00)
    Stadtkewitz spricht die Bürger “direkt” an, unabgehoben und ungekünstelt, was ein glattgeschliffener Werbetext aus der Feder eines preisgekrönten Creative Directors nicht vermöchte; dieser würde reklamehaft und unehrlich wirken.</i<

    Das sehe ich auch so. Sicher hätte man es noch etwas anders machen können, aber ich denke, Stadtkewitz wollte hier keine politische Werbeseite gestaltet wissen, sondern die Bürger direkt und ungekünstelt ansprechen. Davon abgesehen, gilt es bei den Medien als kleiner Kunstgriff eine Seite ruhig leicht fehlerhaft aussehen zu lassen, wenn man die Bürger erreichen. Eine gestylte Seite ist eben nur eine Werbeseite.

  31. @ #27 red cross knight (10. Mai 2010 09:17)

    AN alle Kritiker:

    Nicht rumpalavern, sondern bei Rene Stadtkewitz melden und die nächste Anzeigengestaltung ehrenhalber übernehmen!

    Jo – ich werd jedenfalls mal ein bischen rumwerkeln;

  32. Im ersten Moment dachte ich an eine Todesanzeige!

    Und die Assoziation von Berlin zu der Pariser-Aktion http://www.pi-news.net/2010/05/150-jahre-immigration-haben-paris-getoetet/ war da!

    Sehr gut Herr Stadtkewitz! Immer im Gespräch bleiben. Vorerst ein wenig unauffälliger, auch nicht unbedingt professionell. Ein Bürger spricht zu den Bürgern! Mit einfachen aber ehrlichen Mitteln! Zu Themen, bei denen jeder vorbehaltlos zustimmen kann und bei denen die Regierenden wegen ideologischer Unfähigkeit versagen!

    Die „kritische Theorie“ stetig gegen sie anwenden und ihnen um die Köpfe werfen! Die PC ausnutzen, denn man kann diese auch als Bumerang verwenden! Jedes Fehlverhalten und Unvermögen aufzeigen und dabei beachten, dass die zunehmende Islamisierung „nur“ die Auswirkung und nicht die Ursache ist!
    Scharren Sie Gleichgesinnte um sich! Marc Doll ist doch sicher dabei! Versuchen Sie auch ein parteiübergreifendes Bündnis aufzubauen! Zur Rettung Berlins! Sprechen Sie doch auch mal mit Sarrazin…

    Political Correctness 1/3
    http://tinyurl.com/2dw8wmj

  33. So, jetzt habe ich meinen Kommentar (#33) auch schön fehlerhaft aussehen lassen – war aber kein Kunstgriff, sondern einfach nur ein paar blöde Fehler.

  34. Eine mutige und notwendige Initiative!

    „#6 maultasche (10. Mai 2010 08:32) Also ich stelle mich schon mal zur Verfügung was seine Mediengestaltung betrifft.“

    Offensichtlich hat er doch schon Erfolg mit seiner Textanzeige aus den zwanziger Jahren.
    Das Bild ist so alt, daß es schon wieder etwas Außergewöhnliches hat…
    Aber, lange Rede, gar kein Sinn…

    Peppe ihm den Text auf und maile ihm den zu.
    „Es gibt nichts Gutes…“
    Schon hast Du den Job.

    Gruß H.

  35. Mein Sohn war am 1. Mai in Kreuzberg – als Polizist.
    Er berichtete mir zum wiederholten Male, dass die Polizei ausschließlich mit roten Gegendemonstranten, Chaoten und „Alis“ zu tun hatte.
    Das eigentliche Feindbild im „Kampf gegen Rechts“ agierte friedlich und geordnet und war nach der angemeldeten Demonstration wieder weg.
    Fazit: Die Medien und die Politik haben ein Phantom aufgebaut in dessen Schatten sich die wahre Gefahr für unser Land stark macht!

  36. Diese Anzeige, das hochhalten der Bibel in NRW-Fußgängerzonen, das Bejubeln von 1,x% Wahlergebnissen in diesem Forum kann beim politischen Gegener doch nur ein selbstgefälliges Grinsen auslösen – und ihm die Gewisshait geben, daß er alles richtig macht.

  37. Der Kreuzberger BLUTGREIS hat seine grölenden, prügelnden und brandschatzenden Horden fest im Griff.

    Herr Stadtkewitz wird deren Aufmärsche auf Berliner Straßen und Plätzen kaum verhindern können.

    Denn der BLUTGREIS ist aalglatt und extrem erfahren in Terrorangelegenheiten.

    Er konnte den Nachstellungen der Justiz stets entkommen.

  38. ich finde die Anzeige charmant, aber noch besser ist, dass sie überhaupt erstellt und veröffentlicht wurde. we weiß, wie lange noch Anzeigen von ihm angenommen werden (dürfen).

    Charmant sagt allerdings nichts über den Erfolg (Rückläufer) aus, aber das wird Herr Stadtkewitz als Erster erfahren. Hoffentlich sind es mehr als Werbezuschriften für Penisverlängerungen und Viagra.

  39. NICHT VERGESSEN:

    #5 myland (10. Mai 2010 08:24)

    BURKAVERBOT umfrage n-tv bitte voten:

    http://www.n-tv.de/umfragen/

    UNBEDINGT VOTEN! (Statt sich hier lang und breit über die graphische Gestaltung der obigen Anzeige zu zanken)

    Die Musels und Gutmenschen haben bei der Abstimmung die Führung übernommen: Nur 29 % für Verbot, aber 79 % dagegen. Das ist doch symptomatisch: Die Masse schaut weg und die mengenmäßig unterlegene, aber straff organisierte Truppe übernimmt die Entscheidung.

  40. An diesem 1. Mai war eindeutig viel weniger „los“ in Berlin, verglichen mit den Vorjahren. Man könnte also schon einwänden, dass sich bereits etwas zum Positiven geändert hat. Was aber ein Verdienst der Polizei ist, nicht von Herrn Stadtkewitz. Warum schreibt der sich das also auf seine Fahne?

    Was soll diese Anzeige?

    1. Ich

    2. Ich

    3. Ich

  41. #23 maultasche

    dazu kommt, dass der Mann auf parteilos macht und in der CDU Fraktion sitzt.

    Alle erfolgreichen Bewegungen wurden so gegründet (Ironie off).

  42. Ich fordere den Berliner Senat auf, sich klar und unmissverständlich von den Chaoten zu distanzieren…

    Da kann er lange warten! Bei den Roten und Grünen aus dem Westen wecken solche Ereignisse doch nur Erinnerungen an ihre eigene Jugend! Für die ist das nichts weiter, als linke Folklore! Bei den dunkelroten wecken die Kravalle Hoffnungen auf den ersehnten totalen Klassenkampf!

  43. Was er auch will, er sollte sich beeilen.
    Er ist nicht mehr lang MdA und als ex- wird er in unseren so tollen Medien kaum mehr vorkommen.

    Mein Wunsch wäre: Das er Pro Berlin führen würde.
    Dann hätte Pro zumindest eine kleine Chance.

  44. #8 red cross knight (10. Mai 2010 08:35)
    Nicht immer nur kritisieren, selbst aktiv werden. Denn genau hierin liegt ein typisch deutsches Problem: Der Hang zum Perfektionismus kostet zuviel Zeit und hält uns von Taten ab, die dann tatsächlich umgesetzt werden. Lieber ein wackeliger Schritt nach vorn als überhaupt keiner!
    ====================================================
    Genau richtig !! endlich mal einer, der sieht wo die Probleme liegen. Diese ewigen Dummschwätzer, die alles analysieren und kritisieren müssen, bringen selbst nichts auf die Reihe und warten nur, bis einer was tut. Dann kommt die Kritik und die Vorschläge, die keiner hören will. Diese Alleswisser und Wichtigtuer zerstören jeden Gang nach vorne. Anstatt anzuerkennen, dass dieser Mann mit vollem Namen und Bild in vorderster Front steht, ihn zu unterstützen und aufzumuntern, verstecken sich diese Klugscheißer hinter ihrem Nick und berufen sich auf die freie Meinungsäußerung. Man bekommt das Kotzen, wenn man soetwas liest. Kein Wunder, dass man in Deutschland nichts auf die Reihe bekommt. Die Schweizer und Österreicher machen uns was vor und diese Kulturbremsen und Dauerkritiker merken garnicht, dass ihre Kritiken nur kontraproduktiv sind. Vermutlich fragen sie sich auch noch, warum Wilders eine 1 Mann Partei ist. Denn er hat es erkannt, dass patriotischer Fortschritt durch Besserwisserei von innen zerstört wird.
    Hier ist Unterstützung angesagt und keine Analyse über jeden i-Punkt.

  45. #2 Alt Berlin

    Ich empfehle die Lektüre des Romans „1948“ von George Orwell, erschienen im Verlag Ullstein, Berlin. Müsste als Taschenbuch zu haben sein.

    Ihr werdet Bauklötze staunen, was der Autor schon 1948 vorhergesehen hat.

  46. Es wird wohl nicht lange dauern und Herr Stadtkewitz braucht Polizeischutz. Jetzt haben die Antifanten wieder eine Hassfigur mehr. Diese Anzeige läutet aber wohl auch das Ende der politischen Karriere von Herrn Stadtkewitz ein, denn Berlin ist nur noch ein tiefroter linker Sumpf. Vernünftige Ansichten haben dort schon lange keinen Platz mehr.

  47. #52 nixmurat

    du! du! nixmurat…du kritisierst andere die sich angeblich hinter einem nick verstecken…so so… und du was machst denn du so viel anders?

    Dir braucht auch kein „Kotzen“ kommen, bloss weil jemand schreibt, dass die Anzeige so aussieht als würde sie aus einer anderen Epoche stammen.

    Verpackung und Inhalt stehen immer in einem Bezug zueinander. Und wenn die unvorteilhafte Verpackung am Inhalt zehrt dann geht halt der Wirkungsgrad in den Keller. Ist das so schwierig einzusehen?

    Wenn du objektive Manöverkritik nicht ertragen kannst, dann solltest du dich mal fragen warum das so bei dir ist und zu was dies führen kann….

    Es ist ja auch nicht weiter schlimm dass Herr Stadtkewitz von Mediengestaltung und Vertexten von Inhalten anscheinend wenig Ahnung hat, das brauch er ja auch gar nicht, seine anderen Stärken sind viel wichtiger für die Sache. Dennoch sollten politische Leader soviel Einsicht haben, ihre Schwachstellen zu kennen, oder sollten Leute um sich scharen die diese Schwachstellen aufzeigen und ihre Kompetenz einbringen.

    Wer sind eigentlich jetzt diese „ewigen Dummschwätzer“ von denen zu schreibst?

    Mein Anliegen hat auch nicht besonders viel mit dem deutschen Perfektionismus zu tun. Ganz im Gegenteil: Mit einer amateurhaften stümperhaften Kommunikation verschleudert man kostbare Finanzmittel und macht sich und die Bewegung eher zum Gespött.

    Wenn man natürlich so viel Geld in der Kasse hat dass man es irgendwie ausgeben muss und auf den Wirkungsgrad keine Rücksicht nehmen muss dann macht halt einfach weiter so..

    Oh ihr Schäflein, wann werdet’s ihr mal begreifen! Aber ihr seit ja alle so gescheit und habt eure Lehrlingsjahre in Kommunikationswissenschaften und Mediengestaltung erfolgreich absolviert….

    Gruss vom Dummschwätzer!

  48. #10 Reiner Zufall
    Ich unterschreibe deinen Kommentar Wort für Wort. Was mir völlig schleierhaft ist: Die breite Bevölkerung erfährt von diesen Protesten, dieser Randale oder Demonstrationen und nimmt sie gleichgültig wahr – als würden sie auf einem anderen Planeten stattfinden. Kein Mensch regt sich zudem über die relativierende Berichterstattung darüber auf und das Abwiegeln durch die komplette politische Linke. Die linksextremistischen Banden wissen dies und und interpretieren das – völlig zu Recht – praktisch als Freibrief für die Fortsetzung ihres verbrecherischen Tuns. Deutschland vor 1933 und 2010 – wo liegt der Unterschied? Nur in den Farben: Was damals braun war, ist heute rot.

  49. Wenn die Mai Krawallmacher/Chaoten/Anarchos/Rot-Braum-Islam-Faschos die Macht ergreifen würden, werden sie einen Mix aus SS-Staat/Nordkorea/DDR Zwei etablieren; Zwangsarbeit und Umerziehungslager einrichten und Todesstrafe einführen, um sich massenweise der politischen und sonstigen Gegner zu entledigen.

  50. #48 Heiner…

    An diesem 1. Mai war eindeutig viel weniger “los” in Berlin, verglichen mit den Vorjahren.

    Du bist auch einer dieser Relativierer. Um mal mit Rudi Völlers Tenor zu sprechen: „Du sitzt ruhig in der Provinz, hast zwei, drei Weizen drin und ziehst einen vom Leder!“
    Dir hat man noch kein Auto abgefackelt. Und wenn die rotbraune Horde in deine Straße käme, machst du schnell einen auf Blockwart und zeigst auf den Touareg in Nachbars Garage.
    Du bist offensichtlich der typische Deutsche, wie er schon vor 200 Jahren von Napoleon beschrieben wurde.

  51. #55 maultasche

    Vielleicht ist die Anzeige ja so gewollt, um die zu erreichen, die „aus einer anderen Zeit stammen“?
    Ich glaube nicht, dass R.S. medial so unbedarft ist.
    Mutig ist er allemal und sollte von allen unterstützt werden. Haare sollten aus der Suppe entfernt werden, wenn sie serviert ist…

  52. Ich habe in der Zwischenzeit von Herrn Stadtkewitz erfahren, dass er diese Anzeige nicht selbst „gestaltet“ hat, sondern dies das Werk eines anderen ist und es durchaus, wie er sagt.. Zitat: „diplomatisch ausgedrückt einen Gestaltungsspielraum gegeben hätte“ Zitat Ende.

    Weiterhin meint er, dass er auf mein Angebot (mediengerechte Aufarbeitung und Gestaltung der Message) bei Gelegenheit ganz sicher eingehen wird.

    Darüber habe ich mich sehr gefreut. Obwohl: Vielleicht krieg ich dann nächstens das Fett hier ab….LOL ! Das nehme ich aber für die Sache gerne in Kauf.

  53. #62 maultasche

    Gratulation zum zukünftigen Auftrag!
    Gute Gelegenheit, die PI-Positionen mit unterzubringen!
    Lassen Sie die anderen ruhig meckern. Reibung erzeugt Wärme!

  54. Jetzt muss die LINKSTRENDSTOPP- Combo mit Fragemails bombardiert werden, was sie zu gedenken tut, nachdem die MUTTI- Partei gestern so kläglich abgeschmiert ist. Die scheinen ja auch nicht sonderlich in die Gänge zu kommen.

    Quo vadis, „Konservative“ ??

  55. Ich kann das Gemeckere hier bei PI nicht verstehen. Anstatt sich inhaltlich mit der Anzeige auseinanderzusetzen, wird erst einmal am Layout rumgemeckert. So sind nun mal die Deutschen und deshalb geht es bei uns auch nicht voran.
    Es ist Herrn Stadtkewitz hoch anzurechnen, dass er sich öffentlich und mit deutlichen Worten gegen den rot-roten Senat stellt. Personen wie Herr Stadtkewitz sollten daher von uns gefördert und nicht kritisiert werden. Und selbst wenn die Anzeige vielleicht hätte besser gestaltet werden können: Was zählt ist die Botschaft an die Berliner, und die kommt klar und deutlich heraus!
    Herr Stadtkewitz ist einer der wenigen verbleibenden „Leuchttürme“ und wir alle sollten ihn bei seiner Arbeit unterstützen. Deshalb wäre mein Vorschlag, dass alle PI-Leser eine Mail an Herrn Stadtkewitz senden und eine Spende von 10 Euro zusagen. Sollten genug Zusagen eingehen, wird eine weitere (vielleicht besser gestaltete) Anzeige geschaltet.
    Ich werde gleich damit anfangen… Wer macht mit?

  56. #14 maultasche

    Wie soll man Deinen Einsatz verstehen? Mediengestalter sucht Arbeit oder bunte Bilder statt Inhalt?

    Als ob das, was Du für gutes Layout hältst, das Non-Plus-Ultra wäre.

    Die Anzeige von Stadtkewitz hebt sich wohltuend vom üblichen Layout ab und ist gerade dadurch auffällig. Die Rechtschreibfehler hätte er allerdings vermeiden sollen, aber die sind Dir als Profi-Layouter ja auch nicht aufgefallen.

  57. zu maultasche:
    Hilfe vor dieser allgegenwärtigen „professionellen“ Werbe-Ästhetik!
    Die eitle Herrschaft des „Wie wirke ich“ über das „Was will ich“, der Verpackung über den Inhalt.
    Design drängelt sich überall rein, wo es gar nicht hingehört, bis in die Medizin, Wissenschaft, Soziologie, Lebensmitteldesign, Kunst, Schönheits-OP´s, was weiß ich alles.
    „Professionelle“ Werbung – erkennt man schon meterweit aus dem Augenwinkel –
    sie signalisiert vor allem Verlogenheit.
    Verlogen wirkt diese Anzeige zumindest nicht.

  58. Ich kann seine Aktion nur begrüßen. Die Gewalt in Berlin hat zugenommen. Linksradikale setzen Autos in Brand und der erste Mai ist zum Gewalttag verkommen. Wir sollten entschieden gegen Gewalt eintreten.

  59. zu #67 wegmitEUch….

    Also nun mal langsam und mit Verstand:

    wenn ich mit meiner Meinung etwa 1,x % Wählerstimmen bekomme und will dass sich daran etwas verändert, wenn irgendmöglich zum Guten, also dass ich die restlichen 98 % erreiche, dann muss ich mir eher 1001 Mal am Tag die Frage stellen „wie wirke ich?“ (auf die 98%). Die 1,x % wissen „was ich will“ und sind daher nicht wirklich die Zielgruppe. Was nun heisst: dass was dem Herren „wegmitEUch“ und Co. gefällt ist völlig sekundär…schlicht gesagt mega-wurscht…scheiss-fuck egal ( darf ich ja bestimmt auch sagen, da es ja anscheinend nicht auf das „Wie wirke ich?“ ankommt sondern auf das „Was will ich“. Zu blöd dass ich nun deshalb Sympathien verloren habe die potentiel erntereif waren.

    Zusammenfassung und zum Mitschreiben:
    Eine politische Gruppe oder Einzelkämpfer die/der sich an Fragen wie „Wie wirke ich“ mit Hilfsschülerargumenten vorbeidrückt, bleibt auf den 1,x % sitzen. Als Trost kann er sich aber eine Frage immer stellen: „Was für ein Trottel bin ich?“

    Willst du denn die „allgegenwärtige Herrschaft“ des „Wie wirke ich?“ bekämpfen oder die schleichende Islamisierung unserer Zivilisation? Was ist denn dir wichtiger? Und was ist mit den 98% ? Wollen wir die erreichen ? Dann müssen wir mehr tun als nur trottelhaft peinliche Anzeigen schalten, die nur uns überzeugte Insider gefallen.

    Jawohl es gibt sowas wie politisches Marketing. Unsere Gegner setzen es seit Jahrzehnten ein, und wir wären (einige sind’s wohl schon) Vollidioten es nicht für unsere Zwecke einzusetzen.

    Aber bittschön machts eure eigenen Erfahrungen, wir sprechen uns wieder in 10 Jahren. Bis denne, viel Erfolg!

  60. #2 Alt Berlin (10. Mai 2010 08:09)

    Bestimmte Themen werden totgeschwiegen bzw. es wird sofort auf die Zeit von vor 1945 geschaut…Es ist eine aufgeklärte neue deutsche/europäische Generation herangewachsen welche heute wieder in einer Situation steckt in der man nicht offen und ehrlich seine Meinung sagen darf, steuern wir auf einen neuen Faschismus zu? Das macht mir Sorgen.

    Klar werden relevante Themen totgeschwiegen. Bewiesen.
    Unsere Kinder werden in der Karstadt-Computerabteilung verblödet und die meisten von uns sitzen an der Glotze.

    Mich würde es nicht wundern, wenn wir in 6 Monaten eine Währungsreform haben, 100 DM für jeden.

    Schaut Euch mal die Goldpreise an.

    Denn mal allgemein eine gute Nacht.

    (Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht) welcher Rechtspopulist war das wohl?

    Bei Jauch wird das keine Punkte bringen.

  61. #2 Alt Berlin (10. Mai 2010 08:09)
    nomma neu

    Bestimmte Themen werden totgeschwiegen bzw. es wird sofort auf die Zeit von vor 1945 geschaut…Es ist eine aufgeklärte neue deutsche/europäische Generation herangewachsen welche heute wieder in einer Situation steckt in der man nicht offen und ehrlich seine Meinung sagen darf, steuern wir auf einen neuen Faschismus zu? Das macht mir Sorgen.

    Klar werden relevante Themen totgeschwiegen. Bewiesen.
    Unsere Kinder werden in der Karstadt-Computerabteilung verblödet und die meisten von uns sitzen an der Glotze.

    Mich würde es nicht wundern, wenn wir in 6 Monaten eine Währungsreform haben, 100 DM für jeden.

    Schaut Euch mal die Goldpreise an.

    Denn mal allgemein eine gute Nacht.

    (Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht) welcher Rechtspopulist war das wohl?

    Bei Jauch wird das keine Punkte bringen.

  62. @ ipse

    Mich würde es nicht wundern, wenn wir in 6 Monaten eine Währungsreform haben, 100 DM für jeden.

    Erika Ferkel ist dann natürlich auf den Bahamas oder sonstwo.
    Der Leitungsstab ist weg.
    Die Migranten sind da, und randalieren, da sie den Zusammenhang nicht begreifen.

  63. @ #67 wegmitEUch

    zu maultasche:
    Hilfe vor dieser allgegenwärtigen “professionellen” Werbe-Ästhetik!
    Die eitle Herrschaft des “Wie wirke ich” über das “Was will ich”, der Verpackung über den Inhalt.
    Design drängelt sich überall rein, wo es gar nicht hingehört, bis in die Medizin, Wissenschaft, Soziologie, Lebensmitteldesign, Kunst, Schönheits-OP´s, was weiß ich alles.
    “Professionelle” Werbung – erkennt man schon meterweit aus dem Augenwinkel –
    sie signalisiert vor allem Verlogenheit.
    Verlogen wirkt diese Anzeige zumindest nicht.

    Was für ein Käse. Du glaubst, dass Du professionelle Werbung schon meterweit erkennst – und genau das ist Dein Fehlschluss. Gute Werbung erreicht Dich auf einer unterbewußten Ebene, ohne dass Du die Manipulation (im durchaus positiven Sinne) merkst.

    Die unterbewußte Botschaft, die Stadtkewitz hier verbreitet ist ganz einfach folgende: „Ich bin ein einsamer, erfolgloser Schwimmer gegen den Strom. Ich habe keine finanziellen Resourcen und keine breitgefächerte Unterstützung. Ich habe noch nicht einmal eine Partei. Wer sich mir anschließt wird genauso einsam und verlassen gegen eine unbesiegbare Übermacht ankämpfen müssen.“

    Wirklich tolle Aussichten! Da kriegt er bestimmt viele engagierte Mitstreiter um sich versammelt.

    „Design drängelt sich überall rein.“ Au weia! Wo lebst Du denn? Der Mensch hat ein natürliches Bedürfnis nach Schönheit und Ästhetik. Die Welt die Du da herbeisehnst ist menschenverachtend.

    Es gibt da einen treffenden Ausspruch, der die ganze Thematik sehr schön auf den Punkt bringt: „Die meisten von uns nehmen Design gar nicht wahr – bis es versagt.“

  64. Ob die Anzeige jetzt Typographisch korekt ist,dass sollte man nicht so in den Vordergrund stellen.

    Wichtig ist der Inhalt der Anzeige!

    Wir diskutieren über Sachen die im Prinzip unwichtig sind.

    Haben wir keine anderen Probleme???

    Sind wir froh, dass wir so Menschen haben, wie Rene Stadtkewitz!

  65. Ich bin ein Fan von René Stadtkewitz. Der hat Mut und Geist. Von der Sorte brauchen wir viel mehr! Aber ich stimme zahlreichen Kommentatoren hier zu: Die Anzeige hätte man für nur wenig Geld viel besser und aufmerksamer gestalten können!!! Leider habe ich schon zu meinen CDU-Zeiten immer wieder beobachtet, dass die von den schlechtesten Werbeagenturen beraten werden. Ich komme aus der Marketing- und Vertriebsbranche. Der Auftritt und die Verpackung sind leider fast wichtiger als der Inhalt, wenn man Erfolg haben will. Trotzdem René, ich drück Dir die Daumen. Und wir alle müssen und können noch viel besser werden!!!

  66. @ #65 Hausmeisterin
    auch ich stimme voll zu. Lassen wir uns nicht zu unseren größten Kritikern werden.

    Leider ist es wohl so, dass es auch in der Politik auf die Verpackung ankommt. Entscheidender sollte jedoch die Glaubwürdigkeit sein.

    Und glaubwürdig ist Stadtkewitz, wie auch diese Anzeige. Er stetzt sich bereits seit 2006 für uns ein und versteckt sich nicht. In den vier Jahren hat er viel einstecken müssen, bis hin zu Drohungen und einem Brandanschlag. Trotzdem sagt er, was er denkt. Damals wuchs PI gerade und viele, die hier heute anonym schreiben, was ich übrigens voll verstehe, waren noch nicht dabei.

    Also vergessen wir nicht, wer unsere Gegner sind.

  67. Hat er keine Website, Twitter, etc.?
    Gerade solche Politiker sollten doch ein Blog haben, damit sich dort nach und nach Mitstreiter sammeln können.

    Pro-Berlin.net ist auch schon online, wir haben ein Jahr und paar Monate.

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