UndergroundDies verlangt die neue britische Regierung von ihren Abgeordneten – allerdings nicht aus ökologischen Gründen. Wenn die Minister von ihren Dienstwagen mit Fahrern auf die U-Bahn umsteigen würden, könnte der Staat mehr als sechs Milliarden Pfund einsparen (und gleichzeitig dafür sorgen, dass die U-Bahnen Terror-sicherer werden. Denn wenn die Politiker selber „Tube“ fahren, werden sie sich wohl kaum in die Luft sprengen lassen wollen).

Vorgeschlagen hat die Sparmaßnahme der neue konservative Finanzminister George Osborne, der erklärt:

„Wir haben eine verheerende wirtschaftliche Lage geerbt und werden das wieder in Ordnung bringen.“ „Wir haben in Ländern wie Griechenland gesehen, was passiert, wenn man als Staat nicht mit seinen Mitteln auskommt“.

Wenn’s ums fliegen geht, sollen die Minister darum künftig auch in der „Holzklasse“ reisen. Sie können ja dann ihren deutschen Kollegen vorne in den Luxusabteilen beim Vorbeigehen auf die billigen Plätze kurz zuwinken.

(Spürnase: Jo)

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33 KOMMENTARE

  1. Na ja, wenn die feinen Herren dann mit der U-Bahn fahren und dem importierten Gesocks ausgeliefert sind, besteht ja wenigstens die Chance, dass der ein oder andere aufwacht, weil ihm die Augen aufgehen.

    Nicht dass die die dann noch geschlossen zur BNP übertreten? 🙂

  2. Die können auch in England mal schnell ihre Bilanz in Ordnung bringen: 10 Jahre für Zuwanderer kein Geld…dann klappts auch mit der Nachbarin!!

  3. Kommt mir ja mehr wie ein Scherz vor =P
    Aber es ist nur ein Vorschlag, somit noch nichts festes.
    Wenn es doch so wäre, dass Minister mit der U-Bahn fahren müssen, dann wünsche ich mir, dass das passiert, was #2 to arms (25. Mai 2010 21:49) angesprochen hat 😀

  4. #2 to arms (25. Mai 2010 21:49)

    Na ja, wenn die feinen Herren dann mit der U-Bahn fahren und dem importierten Gesocks ausgeliefert sind, besteht ja wenigstens die Chance, dass der ein oder andere aufwacht, weil ihm die Augen aufgehen.

    Das dürfte so viel bringen, wie das Zusammenschlagen der Sekretärin von Bundestagspräsident Kauder durch „Schätze“.
    Politiker zeichnen sich entweder durch Lernresistenz oder Unbeirrbarkeit in Verfolgung ihrer ihnen selbstdienlichen Ziele aus.

    Aber was anderes: Einsparungen von 6.000.000.000 £ durch Streichung der Dienstwagen? Was sind denn das für Dienstwagen? Wieviele? Und womit werden die angetrieben? Flüssiges Platin?
    Oder waren da nur ein paar Nullen zuviel? 😀

  5. Natürlich wird niemals ein MP in der U-Bahn fahren, jedenfalls nicht ohne SAS oder Gurkhas zum Schutz vor Burkas, das ist ein übliches britisches Gepränkel zur Beruhigung der noch auf der Insel verbliebenen WASP-Briten.

    Großbritannien steht so oder so vor dem Staatsbankrott, katalyisert durch die Umvolkungspolitik von „New Labour“, die wohl auch die zwei vollmundig angekündigten FlugzeugträgerInnen HMS Prince of Wales und HMS Queen Elizabeth II zur Makulatur werden lassen.

    Das britische Militär blutet ironischerweise am stärksten, obwohl der Feind mittlerweile nicht mehr auf den Malvinen sondern welfare-gepampert in Luton, Bradford oder Leeds sitzt!

  6. Wenn’s ums fliegen geht, sollen die Minister darum künftig auch in der “Holzklasse” reisen. Sie können ja dann ihren deutschen Kollegen vorne in den Luxusabteilen beim Vorbeigehen auf die billigen Plätze kurz zuwinken.

    Ausser die deutschen BundesabgeordnetenVolksverräter fliegen bequem mit der Flugbereitschaft der Bundeswehr !

    http://www.wiedenroth-karikatur.de/02_WirtKari080819_Luftwaffe_Flugbereitschaft_Schavan.html

    http://www.wiedenroth-karikatur.de/02_PolitKari080915_Bundeswehr_Flugbereitschaft_Schavan.html

  7. #5 Grumpler (25. Mai 2010 21:59)

    Das dürfte so viel bringen, wie das Zusammenschlagen der Sekretärin von Bundestagspräsident Kauder durch “Schätze”.

    Lammer. ich meinte selbstverständlich Norbert Lammer. ich bitte um Entschuldigung. 😀

  8. Jetzt sitzt ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes auf Befehl des kinderlosen Langzeitstudenten der Soziologie Sebastian Edathy, SPD(Warum noch Computer-Inder?) vor seinem Rechner und liest, dass in Großbritannien Parlamentarier U-Bahn fahren sollen.

    Wie soll der arme Beamte nun morgen einen Edathy-konformen Bericht über rassistische Volksverhetzung gegen MohammedanerInnen schreiben? 🙂

  9. #5 Grumpler (25. Mai 2010 21:59)

    <blockquote
    Aber was anderes: Einsparungen von 6.000.000.000 £ durch Streichung der Dienstwagen? Was sind denn das für Dienstwagen? Wieviele? Und womit werden die angetrieben? Flüssiges Platin?
    Oder waren da nur ein paar Nullen zuviel? 😀

    Nöö, da ist nur die zukünftige Inflation des GB-Pfund mit eingerechnet :mrgreen:

  10. Hier ein TV Tipp, den ich versucht habe an PI zu mailen, aber es gab komischerweise keine Mailfeedback?! Stimmt was mit dem Kontaktformular nicht?

    In der Reihe 37°bringt heute das ZDF um 22:15 Uhr eine Dokumentation über Zwangsheiraten „Zur Heirat verurteilt“.

    http://37grad.zdf.de/ZDFde/inhalt/14/0,1872,1020910_idDispatch:9634768,00.html?dr=1

    Mein TV Programm schreibt zusätzlich:

    „Sabatina James ist zehn Jahre alt, als sie mit ihren Eltern und Geschwistern von Pakistan nach Österreich zieht. Sie fühlt sich wohl in ihrer neuen Heimat. Als sie 16 wird, finden die Eltern, dass sie zu westlich geworden ist, und schicken sie nach Pakistan. Eine ordentliche pakistanische Frau solle sie werden und ihren Cousin heiraten. Sabatina wird auf eine heruntergekommene Koranschule geschickt, für sie beginnt die schlimmste Zeit ihres Lebens. Ihr anfänglicher Widerstand erlahmt, die Gehirnwäsche in der Koranschule beginnt langsam zu greifen. Nach Monaten kehrt sie zurück nach
    Österreich. Der Vater drängt auf die Heirat mit dem Cousin. Sabatina weigert sich. Über einen Freund lernt sie das Christentum kennnen und
    liest die Bibel, was ihr so viel Trost und Halt gibt, dass sie heimlich zum Christentum konvertiert. Als die Eltern das erfahren,
    kommt es zum Eklat. Nach Auslegung der Scharia, der sich die Eltern verpflichtet fühlen, ist der Übertritt zu einer anderen Religion eine
    todeswürdige Handlung. Die Eltern verstoßen ihre Tochter. Sabatina flüchtet nach Deutschland. Seitdem ist sie auf der Flucht. Bis heute wird sie mit dem Tod bedroht, lebt unter Personenschutz. Trotzdem wagt sie den Weg in die Öffentlichkeit. Sie möchte etwas bewegen, die Bevölkerung sensibilisieren für das Thema Zwangsheirat. Sie gründet einen Verein, eine Anlaufstelle für zwangsverheiratete Frauen. Hier lernt sie die 22-jährige Jasmin kennen. Jasmin ist in Stuttgart geboren, ihre Mutter ist eine Deutsche, der Vater ein Syrier. Mit 14
    Jahren wird Jasmin nach Syrien verschleppt und dort zwangsverheiratet.
    Sie hasst ihren Mann, er verprügelt sie, droht damit, ihr die Tochter wegzunehmen. Jasmin verkauft ihren Ehering und flüchtet mit der
    Tochter nach Deutschland. Über einen Anwalt, den Jasmins Vater eingeschaltet hat, gelingt es ihrem Mann, nach Deutschland einzureisen. Das Drama beginnt von Neuem. Er schlägt sie und das Kind und droht ihr, sie umzubringen. Mehrfach flüchtet Jasmin ins Frauenhaus.“

    Sendetermine:

    Dienstag, 25.05.2010 22:15 – 22:45 Uhr
    VPS 25.05.2010 22:15
    Länge: 30 min

    Wdh. am 25.05.2010 02:15 Uhr Nachtprogramm
    VPS 26.05.2010 02:15

    Die Reportage ist schon in der Mediathek zu sehen:
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1052170/Zur-Heirat-verurteilt?bc=svp;sv0#/beitrag/video/1052170/Zur-Heirat-verurteilt

  11. #8 Grumpler (25. Mai 2010 22:02)

    #5 Grumpler (25. Mai 2010 21:59)

    Das dürfte so viel bringen, wie das Zusammenschlagen der Sekretärin von Bundestagspräsident Kauder durch “Schätze”.

    Lammer. ich meinte selbstverständlich Norbert Lammer. ich bitte um Entschuldigung.

    Ich muss mich nochmals entschuldigen. Kauder war schon richtig, nur ist der nicht Bundestagspräsident. Das ist wiederum Norbert Lammer. Aber nicht dessen Mitarbeiterin wurde überfallen, sondern Kauders. Der ist „nur“ Fraktionsvorsitzender der Union und „Muttis“ „rechte“ Hand (ich dachte sie hätte nur zwei linke Hände). Jedenfalls trifft mein Satz über Lernresistenz oder Unbeirrbarkeit in Verfolgung selbstdienlichen Ziele von Politikern weiterhin zu.

  12. Was für eine pragmatische Idee! Volle Zustimmung! Unser Politgesindel sollte generell nur noch VW Polo als Dienstwagen fahren dürfen, bis ein Wirtschaftswachstum von über 2 % erarbeitet ist. Und Holzklasse sowieso. Fliegen unser Versager erste Klasse?

  13. Na, in der U-Bahn sieht man wohl, was man mit der eigenen verfehlten Politik an gewaltbereiten Ey-Alder-Rütli-Verbrechern herangezüchtet hat.

  14. @No. 5

    Die:
    „Oder waren da nur ein paar Nullen zuviel“

    ist anders zu verstehen.
    Die sitzen im Parlament, die paar Nullen zuviel.
    Und würde man die U-Bahn fahren lassen, ergäbe sich allein aus den „Bereicherungsverlusten“ ein erhebliche Einsparpotential-so die Stellen nicht nachbesetzt werden.

  15. Warum geht das nicht hier? Das ist genau die Richtige Antwort auf Merkels: „Wir leben über unsere Verhältnisse“ Keule gegen die, die den Staat noch durch Arbeitsleistung aufrecht erhalten. Die würden sich vor Angst nämlich in die Hose machen, die haben Politik gegen das eigene Land gemacht, dass sie befürchten müssen, unterwegs erschlagen zu werden.

  16. #1 worsEcUrse

    Hätte es fast vergessen, Danke.

    War sehr interessant! Vor allem zwei Aussagen fielen mir als gebürtiger Türke sofort auf:

    -Die Deutschen (der Westen, von mir aus) sollten endlich aufwachen und gleiches Recht für Alle durchsetzen. Und diejenigen, die sich nicht anpassen wollen ausweisen.

    -Sie kenne kein einziges islamisches Mädchen, dass wirklich frei leben könne.

    Wann wird das mal bis zu der Allgemeinheit durchdringen?
    Selbst in der CH gibt es Frauen die die Burka nicht verbieten möchten, die kulturellen Eigenheiten mehr berücksichtigen wollen.

    Ich komme mir vor wie ein Mahner auf verlorenem Posten.

  17. #21 Mittelmass (25. Mai 2010 23:06)

    … Ich komme mir vor wie ein Mahner auf verlorenem Posten.

    Nun, es geht vielen so. Nicht nur das, man wird sogar als „Mahner“ auch noch beschimpft. Eines ist mir aber bewusst geworden, man kann die Welt nicht von den alten Geißeln befreien. Jeder kann nur schauen, sich selbst zu befreien, was dann ein Gewinn für alle Menschen sein wird. Denn ein freier Mensch im Geiste ist wie ein Leuchtfeuer im Dunkeln und die, die es sehen WOLLEN, werden das Leuchtfeuer sehen und von ganz alleine kommen und fragen, was das Feuer entfacht hat. Du als gebürtiger Türke hast einen ganz anderen Blickwinkel und ich wäre sehr interessiert daran, mehr von dir zu lesen.

  18. #22 Mittelmass

    Sehe das genau so.

    Das war ein sehr guter Beitrag. Auch die Diskussion danach bei Markus Lanz war super.

    Hut ab vor dem Mut dieser Frau, die kein Blatt vor den Mund nimmt. Wenn doch unsere Politiker nur halb so viel Mut hätten.

    Zudem fand ich gut wie sie immer wieder die Political Correctness angeprangert hat und das Versagen der Gerichte thematisiert wurde.

    In der Schweiz haben wir zum Glück noch die SVP mit Leuten, die vom Islam etwas verstehen.

    Leider muss ich Dir Recht geben, dass viele noch vor sich hin träumen. Es bräuchte viel mehr Menschen mit diesem Hintergrund, die den Mut haben vor die Kamera zu treten und den Europäern die Augen zu öffnen.

  19. Gute Idee für Berliner Reichsbeamte zb für die aus dem Reichstag ……absolutes Dienstwagenverbot …bringt den Berliner Reichstag Beamten wahrscheinlich schneller zum denken ..bevor sie zu flüchten versuchen …
    was ist eigentlich mit den 100 Milliarden ++ die der Umzug nach Berlin gekostet hat -verantwortet die der Herr schräuble jetzt oder zahlen wir jetzt mal alle gern mal mehr Steuern zb Umsatzsteuer
    für Griechenland , Portugal , Spanien , Italien
    Kosovo , Palestina ….?

  20. Guter Vorschlag. Alle anderen müssen ja auch öffentliche Verkehrsmittel benutzen. Wenn sie einen Fahrer inklusive Auto wollen, müssen sie das halt selbst bezahlen. Mit welchem Recht steht denn Abgeordneten schon ein Dienstwagen zu? Als ob die alle so wichtig wären. Sollte man hier also auch einführen. Die öffentlichen Verkehrsmitteln sind in Berlin ja bestens ausgebaut. Bus, S-Bahn, U-Bahn. Damit kommt man überall hin. Könnte auch wieder etwas mehr Volksnähe schaffen.

  21. Das wäre auch mal für unsere Volksverräter eine nette Erfahrung. Denn wie sagte mal die ehemalige Ungesundheitsministerin Ulla Schmidt als man sie fragte, was man bei einer Bedrohung in der U-Bahn tun sollte: „Ich würde einfach den Wagen wechseln!“ Daran sieht man, in welcher Traumwelt diese Pfeifen leben.

  22. Gebürtiger hin, Gebürtiger her, wie wäre das, wenn meine Großeltern damals in Kanada geblieben und nicht zurückgekehrt wären?

    Ich würde mich als Kanadier empfinden, mit deutschen Wurzeln, wenn meine Eltern die gepflegt hätten.
    Dasselbe wäre wohl der Fall in Norditalien, Skandinavien (über Schweiz, Österreich, Luxemburg bräuchten wir nicht zu reden, das wäre ja fast genauso, als wenn ich als Hesse nach Bayern oder Friesland zöge, kaum ein Unterschied, ich bliebe im gleichen, deutschen Kulturraum).
    Wären sie nach China oder Nigeria ausgewandert, wäre ich zwar mit den Landesusancen vertraut; mein Alltag wäre vermutlich stark durch engen Schulterschluß mit anderen Europäern und einigen, wenigen gebildeten Einheimischen geprägt; niemals, nicht in zehn Generationen könnte man aus mir oder meinen Kindern einen Chinesen oder Nigerianer machen.
    Wie soll das gehen?

    Leuchtet doch jedem ein, oder?

  23. @Wir tun was

    Oh, erst jetzt Deinen Beitrag gelesen; ja, das möchte wir gern auf Video sehen:

    Ulla Schmidt, die im ersten U-Bahn-Wagen von einer Horde Jungtürken angemacht wird:
    „Was guckst Du Schlampe, hast Du Problem?“, sich mit Mühe hinauswindet, während sie unter Gejohle und Gegröhle abgegrabscht wird, im nächsten Wagen verschwindet, wo eine Horde Kurden sie mit den Rufen empfängt:
    „Was guckst Du, Alte, wir f….. Deine Mutter und dich gleich mit.!“

    Was heißt vom Regen in die Traufe auf Türkisch?

  24. Die Briten sollten ihre U-Bahn-Züge panzern lassen.

    Trotzki hat es vorgemacht. Er fuhr von Moskau bis Wladiwostok stets im gepanzerten Sonderzug, mit Maschinengewehren auf jedem Wagen…

    http://www.radiobridge.net/tazara%20kapitel34.html

    Und hier u.a. ein Foto des Panzerzuges…

    http://www.dhm.de/lemo/html/wk1/kriegsverlauf/index.html

    Aber, wir wissen:

    Trotzki half das im Ende alles nichts. Denn in Mexiko hat ihm der Stalin dann doch noch den Eispickel verpasst…

    HOSSA. HOSSA. HOSSA.

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