Harburg: Mahnwache zum Gedenken an Pascal E.Am 6. Juli 2010 wurde zum Gedenken an den Tod von Pascal E. zu einer Mahnwache auf dem Rathausmarkt in Hamburg-Harburg von der Gruppe „Gegen Gewalt in Harburg“ aufgerufen. Mit einer Schweigeminute wurde an Pascal erinnert.

Als Redner aus der Bevölkerung trat der Bezirkshandwerksmeister Dierk Eisenschmidt auf, der auf die zur Zeit in Hamburg erlebte langsame Justiz aufmerksam machte, infolge dessen einige Täter immer wieder Zeit hatten, weitere Straftaten zu verüben. „Die Justiz muss mit dem Hintern hochkommen und sich endlich bewegen!“, so Eisenschmidt. Außerdem bedauerte er, dass bei der Mahnwache keine Migranten anwesend waren.

Aus der Politik wurden die Bezirkspolitiker R. Bliefernicht (CDU) (islamkritisch), J. Heimath (SPD), R. Preuß (Grüne) und I. von Eitzen(FDP) interviewt. Leider muss hier gesagt werden, dass diese Hobbypolitiker sich in der Bezirksversammlung Harburg nur mit Baurecht, Straßenbau und Verkehr beschäftigen. Politische Entscheidungen werden nicht im Harburger Rathaus, sondern im Hamburger Rathaus getoffen. Aus dem Hamburger Rathaus wurden die direkt gewählten Harburger Politiker D. Dreyer (CDU) und S. Schumacher (SPD) und Mitglieder aus dem Innenausschuss vermisst.

Da die anwesenden Politiker überfordert waren und für die Trauernden nur unverständliche Antworten gaben wie z.B. „wir sind nur Hobbypolitiker“ oder „wir werden der Hamburger Bürgerschaft berichten“ wurde die Empörung der Trauernden immer größer und äußerte sich in wütenden Zwischenrufen. Aufgrund der Zwischenrufe glaubten die Politiker, dass sie die Trauernden über das Grundgesetz aufklären müssten. Sie versuchten zu erklären, dass die richterliche Unabhängigkeit wichtiger sei als der Opferschutz, was besonders dem Vertreter der SPD wichtig erschien. Diese Äußerungen verstanden die Trauernden überhaupt nicht, weshalb die wütenden Zwischenrufe wieder lauter wurden.

Leider hatte der Reporter der taz, Niels Kreller, und der dierekt gewählte Abgeordnete Sören Schumacher (SPD), der nicht an der Diskussion teilnahm, Zweifel an der rechtsstaatlichen Einstellung der Trauernden. Auch die grüne Jugend sah nur böse Rechte.

Mit Trauerliedern wurde die Veranstaltung beendet.

Videos:

» HAN: Bilder von der Mahnwache
» HAN: Politik und Justiz unter Druck
» HAN: Die Harburger leben in Angst
» Abendblatt: Lichter gegen die Verunsicherung

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139 KOMMENTARE

  1. warum sehe ich eigentlich keine „südländisch“ aussehenden menschen bei der mahnwache. wird hier etwa wieder nur einseitig trauer gezeigt?

  2. Wieso legt Müntefering keine Rose am Tatort ab?

    Weil das Opfer nur eine deutsche Bio-Kartoffel war und wir die kulturelle Bereicherungen der Bemesserung der Migranten als kulturbedingt hinzunehmen haben.

  3. Über 90 Prozent der Südländer, die auf Einheimische einstechen sind friedlich!

    Das zeigen eindrücklich Untersuchungen die die Integrationsbeauftragte Maria Böhmer in Auftrag gegeben hat.

  4. Lehnt man Gewalt ab, ist man „rechts“.
    Unterstützt man Gewalt, ist man „rechts“.

    Recht einfache Logik der „Linken“.

    GRÜNE JUGEND Hamburg | GRÜNE JUGEND Hamburg und JUSO-Kreisverband Harburg: Trauer darf nicht instrumentalisiert werden

    dies galt aber nicht für den Mord an Marwa. Dieser darf und muss weiterhin „instrumentalisiert“ werden…..incl. Gedenktafel und Politiker mit Rosen bei der „Mahnwache“.

  5. Ich wette, daß kein einziger sogenannter Volksvertreter die Bedeutung der drei in großen Lettern über dem Eingang des Bundestages prangernden Worte zu deuten vermag.

  6. Entschuldigt mal.
    So sehr ich es auch begrüsse,daß die Leute langsam auf die Strasse gehen um ihrem Unmut Ausdruck zu verleihen.
    Aber das ist wieder mal typisch Deutsch.
    Glaubt ihr wirklich daß das auf irgend jemanden Eindruck macht?
    Ich persönlich habe diese „Gedenkminuten,Schweigemärsche und Mahnwachen“ immer nur mitleidig belächeln könne.
    Für potentielle Gewalttäter, die so etwas sehen ,ist das nur ein weiteres Signal der Schwäche .
    Noch einmal :gegen zehn Zentimeter geschliffenen Stahls ist ein Teelicht wirkungslos.
    Ich glaube fest an das Prinzip der Abschreckung!!!
    Erst wenn die Leute anfangen sich effektiv zur Wehr zu setzen und ein Angriff auf ein vermeintliches „Opfer“ für den Agressor zu einem nicht kalkulierbarem Risiko wird,erst dann wird sich was ändern.
    So, jetzt können die ewas pazifistischeren Zeitgenossen hier über mich herfallen. 😉

  7. Der Robert Rittig (wenn ich den Namen richtig verstanden habe) hat so ein kluges, aufrichtiges Gesicht, zum Niederknien.
    So jemanden möchte ich mal in der Politik sehen.

    Ich fürchte aber, daß alles Gerede, Geschreibe, was hier unternommen wird sinnlos ist, auch die Mahnwache der Menschen in Harburg (obwohl ich dabei gewesen wäre, wenn ich im Umkreis leben würde), weil die durch und durch korrupten Politiker n i e m a l s, niemals freiwillig mehr Politik zum Wohle des Bürgers und des Volkes unternehmen werden.

    Sie sind nur und ausschließlich an ihren Posten und Futtertrögen verpflichtet, sie haben niemals ehrliche Arbeit in einem Brotberuf geleistet. Sie sind die Schmeißfliegen auf einem Kuchen, den sie nicht gebacken haben, aber aus dem sie sich große Stücke herausbrechen und wenn der Bäcker vor die Hunde geht.

    Alles, was hier gesprochen und angeprangert wird, ist nur Symptom; solange wir die Ursache nicht beseitigen, schreiben wir uns hier noch in 100 Jahren die Finger blutig:

    die Bürger müssen ihre Politiker selber aufstellen dürfen, dann kämen wirklich Leute in die Parlamente, die etwas von Wirtschaft verstehen, die die Sorgen der Menschen aus erster Hand kennen und die nicht parteiideologisch verklärschlammt sind.

    Solange unser politisches System nicht umgekrempelt wird, sterben wir drüber. Habe heute morgen die widerlichen „Spitzen“weiber von SPD und Grünen im Düsseldorfer Landtag gesehen, wie sie sich mit der Sektflöte gratulieren; beide sind garantiert unfähig einen Teller ohne Geschirrspülmaschine zu säubern, aber werden nun für einige Jahre die Geschicke des bevölkerungsstärksten Bundeslandes leiten.

    Jeder Schimpanse, der je nach Lust und Tageslaune einen Zufallsgenerator drückt, könnte es nicht schlechter machen als die beiden.

  8. @5 Centurio

    Kann Dich gut verstehen, nur funktionieren Deine Wünsche im Normalfall nicht:

    Diese Messerstecher sind hochaggressive Dobermänner in Menschgestalt, explosive Bestien mit einer Hemmschwelle gegen Null.

    Bei einem normal entwickelten, gesellschaftlich angepaßten Menschen liegt diese Hemmschwelle bei 99,99.

    Sollen wir uns jetzt alle auf Dobermannniveau begeben; soll ich jeden Tag meine Kinder im Keller zu prophylaktischen Killern ausbilden (wobei sie im Ernstfall sowieso vor Gericht die Arschkarte hätten, denn wenn sie den Dobermann zuerst niederschlagen, sind sie fällig; zuerst müssen sie sich leider messern lassen und dann ist es zu spät; diesen Widerspruch bekommst Du vor einem Deutschen Gericht nicht aufgedröselt).
    Also verlangen wir, daß der Staat, der ja das Gewaltmonopol besitzt und auch eisern drauf besteht, mich auch beschützt, indem er zumindest diese Typen, wenn sie einschlägig aufgefallen sind, wegsperrt, sie nicht frei rumlaufen läßt und somit die Allgemeinheit schützt.

    Wenn er das nicht tut, dürfen wir ja (leider) nicht die dafür Verantwortlichen in den Hintern treten, bis das Steißbein jodelt, wir müssen an die Öffentlichkeit.

    Laß mal gut sein, das gab es bisher noch nicht und weißt Du noch, was aus den Montagsdemonstrationen in Leipzig geworden ist.

    Wir sind das Volk und vielleich wird Robert Rittig noch ein ganz berühmter Mann!

  9. 1. Das mit den südländischen Menschen sollten wir etwas konkreter ausdrücken, denn als südländisch bezeichnet man auch Baden-Württemberger und Bayern.

    2. Sarkasmus ist die unterste Form des Witzes. Sarkasmus signalisiert eine Erklärungsschwäche und Unsicherheit des Vortragenden. So lustig Sarkasmus manchmal zu sein scheint, er bewirkt meist das Gegenteil.

    3. Wir sind endlich an dem Punkt angekommen, an dem normale Menschen, wie du und ich, wie mein Nachbar und meine Freunde unter Protest auf die Strasse gehen; an dem Punkt, an dem der Menschenverstand rebelliert und nicht die blinde Wut – wie bei den Linken – und der Hass – wie bei Rechtsextremen und islambesessenen Burkaverfechtern. Opa geht mit Oma auf sie Strasse, ihre Kinder und Enkel folgen dem Protest … und die Politik muss erschrocken und mit bleichem Gesicht ansehen, wie ihre Lügen und die Haufen von unter den Tisch gekehrten Tatsachen ans Licht kommen.
    Hier laufen die Wähler von denen fort, die mit falscher Correctness dem normalen Volk den Hahn zugedreht hat und der Gewalt von Relegionsfanatikern aussetzt. Die Menschen haben längst erkannt, wenn islamistische Führer in Deutschland auf die Fragen von voreingenommenen Redakteuren heucheln und lügen. Die Muslime, die Politiker und Medien können sagen, was sie wollen. Entscheidend ist, was tatsächlich geschieht. Und das haben 7.000 Schwimmbadbesucher in Berlin gesehen und die Bürger, die sich unter dem Schutz der Polizei nicht mehr sicher fühlen, wenn sie von frechen und verbecherischen Migranten auf der Strasse angepöbelt werden. Jeden Vorfall, jeden Überfall, jede Körperrverletzung und jeden Mord teilen sich in der Verantwortung die Politiker mit den Verbrechern. Denn, sie gehen mit ihnen einen gemeinsamen Weg gegen das Volk.
    Darum finde ich den obigen Protest in Hamburg nicht nur sinnvoll und gut, sondern notwendig.
    In Gedanken stehe ich bei Euch. Grüße aus Baden-Württemberg.

  10. Mahnwachen, Lichterketten und Schweigeminuten sind ja sicherlich gut gemeint, aber diejenigen, die damit angesprochen werden sollen, interessiert das nicht.
    Das einzig Gute daran ist, dass mehr Menschen auf die Probleme aufmerksam werden.
    Speziell bei den Hamburgern bin ich mir da aber nicht sicher.
    Die Facebook-Gruppe ist frei zugänglich, und wenn man sich die Kommentare ansieht, so gewinnt man den Eindruck, dass viele Kommentatoren mehr Angst vor „rechts“ haben, als vor einem Butterfly Messer zwischen den eigenen Rippen.

  11. Ich hatte ja bereits bei Facebook geschrieben, daß die auf gar keinen Fall den Politpöbel zulassen sollten. Warum, zeigt sich hier mal wieder sehr deutlich.

    Die „Politik“ stellt mal wieder auf die richterliche Unabhängigkeit ab und verschleiert damit die tatsächliche Rechtslage

    Schon § 1 GVG stellt unmißverständlich klar, daß die richterliche Unabhängigkeit eine von Weisungen ist, der Richter gleichwohl dem Gesetz unterworfen ist:

    Richterliche Unabhängigkeit

    Die richterliche Gewalt wird durch unabhängige, nur dem Gesetz unterworfene Gerichte ausgeübt.

    Also, nichts als Nebelkerzen zünden!

    https://www.xing.com/profile/Uwe_Gattermann;key=ef67df04d0469314.0

  12. Wir sollten Dominik Brunner nicht vergessen. Heute beginnt der Prozess.

    Die Staatsanwaltschaft weist darauf hin, dass Brunner (laut Zeugen) zuerst zugeschlagen habe…ich ahne böses..

  13. Solange niemand das Kind beim Namen nennt, sind solche Veranstaltungen kaum etwas wert. Wenn der Durchschnittsdeutsche sich lieber abstechen lässt, bevor er mal Fakten ausspricht, wird es immer so weitergehen. Bloß nix falsches sagen, man könnte ja plötzlich ein Nazi sein.

  14. Nur mal so angedacht:

    Wie wäre es, wenn sich mal ein „Bündnis gegen südländische Gewalt“ oder so ähnlich gründen würde, auf lokaler Ebene, zu Kommunalwahlen etc…?
    Wichtig wäre vor allem der Hinweis auf „südländische Gewalt“, denn das steht noch nicht auf dem PC-Index und jeder weiß sofort, was gemeint ist.

  15. Sie versuchten zu erklären, dass die richterliche Unabhängigkeit wichtiger sei als der Opferschutz, was besonders dem Vertreter der SPD wichtig erschien. Diese Äußerungen verstanden die Trauernden überhaupt nicht

    Unglaublich mit welchen Göbbel-Methoden hier argumentiert wird.
    Ein Leben ist den Linken Masssenmördern
    ( Stalin 25 mIllionen , Mao 33 Millionen )
    kein Fingerschnipsen wert !!

  16. ich finds echt auffällig, dass auch hier immer in „entweder/oder“ gedacht wird.
    demonstration oder selbstschutz? beides gehört dazu.
    sollte die entwicklung so anhalten, werden die bürger (nicht nur) in deutschland über kurz oder lang anerkennen müssen, dass die politik sie nicht zu schützen bereit ist. das heißt, es wird mittelfristig definitiv einen politische rechtsruck geben, viele werden sich selbst bewaffnen, anfangs nur einzelne, später gruppen. die muslime werden das auch tun. was dann folgt ist klar.

  17. Genau darauf kommt es an: Handeln, aktiv werden anstatt immer nur zusehen und die zweite Wange hinhalten. Man kann nur hoffen, dass dieses Beispiel Schule macht und der Grundstein zu einer positiven Gegenentwicklung ist…

  18. #6 Sattelschlepper

    Solange unser politisches System nicht umgekrempelt wird, sterben wir drüber. Habe heute morgen die widerlichen “Spitzen”weiber von SPD und Grünen im Düsseldorfer Landtag gesehen, wie sie sich mit der Sektflöte gratulieren; beide sind garantiert unfähig einen Teller ohne Geschirrspülmaschine zu säubern, aber werden nun für einige Jahre die Geschicke des bevölkerungsstärksten Bundeslandes leiten.

    Jeder Schimpanse, der je nach Lust und Tageslaune einen Zufallsgenerator drückt, könnte es nicht schlechter machen als die beiden.

    Sattelschlepper, die beiden Damen (WeiberINNEN, SPDINNEN, GrünINNEN) wurden beide erst vor kurzem gewählt, das wird vergessen.

    Wenn der Büger selber bestimmen kann dann kommt das raus was in Bayern passiert ist: ca 2 Mio gehen wählen und sind dnnn blitzartig „Mehrheit“ weil mehr als 60 % (also über 5 Mio) nicht gewählt haben.

    Dann lese ich den blöden Satz: So ist Demokratie, die Mehrheit bestimmt und die minderheit muss das akzeptieren!! (war hier bei PI)

    Wie schreibt der neue Chef im Focus:

    Weimer „Zwischenruf“ zum „Supernanny-Staat“

    „Sie mögen das warme Licht alter Glühbirnen?
    Sie fahren gerne schnelle Autos?
    Sie haben Übergewicht und rauchen zuweilen sogar?

    Passen Sie auf, Sie werden bald verboten!

    Ob Mülltrennung, Einheitsschule oder Krankenkasse – die Bevormundung nimmt zu.
    Leerverkäufe an der Börse sind verboten, der Leerverkauf der Freiheit aber floriert.“

    Was ist nicht schon alles geregelt und verordnet.

    Vom
    „nervenden Alarmpiepsen im Auto, wenn man seinen Gurt nicht gleich anlegt,
    über staatliche Stoppschilder im Internet,
    die Helmpflicht beim Skifahren,
    Gehaltsregeln für Manager bis zum Rauchverbot – dem totalen gefälligst – reicht das Besserwisser-Repertoire der Paternalisten.
    so ist es beim Schornsteinfegerzwang wie bei der kafkaesken Bundesagentur für Arbeit. Und alles bitte mit Pflichtquoten des Gender Mainstreamings…………“

    Bedenkt man den Angriff mit den Nazimethoden gegen die Pressefreiheit unter dem Titel „Let’s Push Things Forward“ werden wir noch viel „Freude“ mit unserer Demokratie haben!!!!</b<

  19. Dominik Brunner hatte „Glück.“
    Er wurde von Deutschen ermordet, das brachte ihm die mediale grandiose Aufmerksamkeit, man stürzte sich auf ihn mit Wonne.

    Weil seine Mörder passten in das Gutmenschliche- Täter-Opfer Schema: Der Deutsche ist der Böse – sein Opfer Deutscher oder Ausländer.

    Pech für Pascal E. Er ist vor Gericht und den Medien ein Ermordeter zweiter Klasse, weil nur ein(„Jude“)Deutscher.

    Früher hätte man noch nicht einmal eine winzige Schlagzeile gelesen, wäre es ein Jude gewesen, so gesehen hat Pascal E. sogar noch Glück gehabt, daß man über ihn wenigstens ein paar Zeilen schrieb.
    Wie lange noch wird man über solche „minderwertigen“ Menschen überhaupt noch berichten?

    Diese Frage stelle ich an euch Richter und Redakteure.

  20. Es ist ja immer wieder die Rede von Naivität seitens der „Eliten“. Auch wenn ich mich ungern wiederhole, hier noch einmal der Hinweis darauf, daß schon vor gut 30 Jahren ein SPD-Politiker vor weiterer Einwanderung nichteuropäischer Ausländer und insbesondere Türken – auch ins Asyl – dringend warnte!

    „Die Reichen werden Todeszäune ziehen“,

    SPIEGEL Nr. 16 v. 19.04.1982, S. 35 ff.: SPD-Kommunalexperte Martin Neuffer über die Ausländerpolitik der Bundesrepublik.

    Eine radikale Neuorientierung der Bonner Ausländerpolitik fordert der langjährige hannover-sche Oberstadtdirektor, Städtetagspräside und NDR-Intendant Martin Neuffer, 57. In seinem so-eben ershienenen Buch „Die Erde wächst nicht mit“. Martin Neuffer: „Die Erde wächst nicht mit. Neue Politik in einer übervölkerten Welt“. Verlag C. H. Beck, München; 195 Seiten; 17,80 Mark plädiert der linke Sozialdemokrat dafür, die Einwanderung von Türken in die Bundesrepu-blik „scharf“ zu drosseln und auch das Asylrecht „drastisch“ auf Europäer zu beschränken.

    Nun wissen wir aber, daß allein 50 Mio. neue „Gastarbeiter“ aus Afrika kommen sollen, man nimmt ausgewiesene Terror-Mörder auf und schwadroniert noch immer über einreisende Talente, obwohl man es besser weiß. Dahinter ist System, und dieses System nennt sich Tod dem weißen Mann, Tod dem Bürgertum. Das ist die Realität!

  21. #3 wasweisich

    Ja, du hast es auf den Punkt gebracht! Schade, dass in der verlinkten Grüne Jugend-Seite der Kommentarbereich (wie nicht anders zu erwarten) deaktiviert ist, sonst hätte ich denen die Frage gestellt, ob es in Ordnung ist, dass der Fall Marwa derart instrumentalisiert werden durfte und noch weiterhin darf.

  22. #14 johannwi (13. Jul 2010 09:01)
    Wie wäre es, wenn sich mal ein “Bündnis gegen südländische Gewalt” oder so ähnlich gründen würde, auf lokaler Ebene, zu Kommunalwahlen etc…?

    Südländische Gewalt ist viel zu allgemein.
    denn Du meinst sicher nicht die Spanier,Italiener,Schweizer oder Bayern.

    wenn dann schon richtig beim namen nennen:

    Bündniss gegen türkisch/arabische/islamische Migranten-Gewalt

    Ich hab es mir angewohnt frei zu sprechen u alles beim namen zu nennen. Ganz im Sinne der INcorrectniss

  23. iese Menschen stellen gar keine Bedrohung dar. Diese Menschen sind eine Bereicherung” Wolfgang Schäuble, 2009

    “Wir können auf kein Talent verzichten.” (Angela Merkel)

    “Das muessen wir aushalten” (Marie-Luiese Beck, Gruene)

    “Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!” (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte)

    “Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.” Joschka Fischer, “Risiko Deutschland”, 1994

    “Es geht nicht um Recht oder unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils .

    „Wenn es in Deutschland irgendwann keine Deutschen mehr gibt,wird es mir keine schlaflosen Nächte bereiten“Renate Schmidt,SPD.

  24. Da möchte man es glatt mit Joschka Fischer halten, der schon am 18. Oktober 1984 gerufen hat: „Mit Verlaub…“

  25. Licht am Ende des Tunnels? Der Fokus schint sich neu zu positionieren:

    Zweitens und dazu passend bekennt sich der „Focus“ nun deutlich zu einem antisozialistischen Selbstverständnis. Weimer hatte in Interviews angekündigt, einen „Leuchtturm des bürgerlichen Deutschland“ aufzubauen. Ein Meinungsmagazin, das in Zukunft auch ästhetisch weit gefälliger daherkommen soll.

    http://ef-magazin.de/2010/07/12/2324-medien-und-zeitgeistwandel-der-neue-focus-auf-der-ueberholspur

  26. In Frankreich wird auch munter gemessert:

    Mann stirbt wegen einer Zigarette

    Der 29-Jährige stand kurz nach Mitternacht mit zwei Freunden auf einem Platz in der Nähe des Eiffelturms im Westen von Paris, als ein junger Mann ihn nach einer Zigarette fragte, wie die Polizei am Sonntagabend mitteilte. Als er dem Fremden keine Zigarette gegeben habe, sei dieser zunächst weggegangen, dann aber mit zwei Freunden und einem Messer bewaffnet zurückgekommen. Zwischen den beiden Gruppen habe sich eine Schlägerei entwickelt, in deren Verlauf der 29-jährige Mann tödliche Messerstiche erlitten habe. Die Polizei nahm zwei Verdächtige fest, unter ihnen den mutmaßlichen Messerstecher sowie einen Minderjährigen.

    http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Aus-aller-Welt/Artikel,-Wegen-Zigarette-erstochen-_arid,2193002_regid,2_puid,2_pageid,4293.html

  27. #23 alberto (13. Jul 2010 09:13)

    Kannst Du mal den kompletten Text (mit den üblichen Quellenangaben) hier einstellen oder mir den Artikel einscannen und schicken?

    GaGa.2500@gmx.de

  28. @ #23 alberto (13. Jul 2010 09:13)

    Dann sollten wir uns für eine Wahlpflicht einsetzen!

    Wer nichts wählen will, der soll seinen Stimmzettel im Wahllokal ungültig machen – aber er soll es AKTIV tun!!

  29. Pascal E. wurde das Opfer des nicht passenden Mörders.
    Wie Dominik Brunner wäre er nach seinem Tode zum Helden geworden, doch er ist erstochen worden vom Falschen.
    Pascals Pech war seine Herkunft. Wäre er nur geboren – sagen wir in Istanbul, er wäre für Presse und Politiker es wert gewesen, an seinem Grabe nur Hochrangiges zu empfangen, geschmückt mit brillianten Grabesreden von Frau Merkel und Ströbele und Westerwelle.

    Eins hätte ich fast vergessen. Pascal E. erhält diese „Ehre“ nur, wenn sein Mörder ein Deutscher gewesen wäre und er ein Türke! Verdammt nochmal aber auch – Pech gehabt!

    Merksatz: Wirst du vom Richtigen ins Jenseits befördert, wirst du im Diesseits wie im Jenseits zum Helden gekürt.

  30. OT

    Wahnsinn!! Selbsterkenntnis in der taz:

    Ich will nicht Jutta Ditfurth sein

    KOLUMNE VON K.-P. KLINGELSCHMITT

    Liebe Altersgenossinnen und -genossen der Generation 50 plus (links). Sollte sich jetzt tatsächlich auch in diesem frommen Rudiboten für Wanderprediger diverser linker (Glaubens-) Bekenntnisse die Auffassung durchsetzen, dass diese komischen antiimperialistischen, antideutschen und extrem alarmistisch auftretenden semiprofessionellen Krawallschoten, die schon während der WM 2006 in Deutschland hinter jedem Busch einen blutrünstigen Nazi mit Ehrendolch und Baseballschläger witterten und – wider besseres Wissen – Jagdszenen auf farbige Spieler und ausländische Touristen herbeibeteten und -schrieben, und die aktuell im Net Punkte für ihre Heldentaten wie etwa das Abfackeln von Deutschlandfahnen, Autos und manchmal auch (fast) Polizisten vergeben, irgendwie auch Linke, also Genossen seien, ich möchte gerne als was anderes firmieren.

    Als aufgeklärter Citoyen vielleicht, auch wenn das zunächst pathetisch klingt, als Begriff sperrig ist und die Revolutionswächter mit ihren schwarzen Kapuzenpullovern von angeblich links das sicher abwertend mit Spießbürger übersetzen würden. Mir egal. Denn diese angeblich Linken unterscheiden sich ja längst nicht mehr nur rein äußerlich kaum noch von den auch antiimperialistischen, antibundesdeutschen und auch alarmistischen rechtsextremistischen Volksgenossen (freien Kameraden), die jüngst etwa an der U.S.Airbase in Wiesbaden zusammen mit Kadern der NPD gegen die Amibesatzer, deren illegales Gefangenenlager auf Kuba und den Krieg der Nato in Afghanistan demonstrierten.

    Die Fähnchenangstbeißer von angeblich ganz links dagegen, die – denkfaul – an einem Deutschlandbild von vorgestern festhalten, interessieren mich ab sofort überhaupt nicht mehr. Versprochen! Mögen sich die Ethnologen, Kriminologen und Hirnforscher um sie kümmern.

  31. Schuld ist letzten Endes doch der uninteressierte,feige,opportunistische Bürger.Betrachtet die Leute, wenn sie sich beobachtet fühlen, wenn ihnen ein Mikro unter die Nase gehalten wird: Da plappern sie das gleiche pc-Zeug wie die in privaten Kreisen verteufelten Politiker.Und das Entscheidenste: Selbst in der Wahlzelle belügen sie sich selbst!!!!!!

  32. Solche Mahnwachen sind allemal besser als nichts zu tun. Unsere Verantwortlichen werden dadurch nicht Wachgerüttelt. Aber vielleicht der eine oder andere Bürger. Hoffentlich trauen sich nun mehr und mehr kritische Bürger auf die Straßen. Nur wenn wir unseren Unmut auf die Straßen tragen werden wir gehört. Klar formulierte Forderungen sollten so lange verhement eingefordert werden, bis diese auch erfüllt sind. In diesem Fall Rücktritt des Justizsenators, als Verantwortlichen für die Schlamperei in der Justiz.Wir sind der Souverän, macht das den selbsternannten Eliten endlich klar. Wir sind das Volk. Und bitte was sollen Politiker bei solchen Veranstaltungen???? Die haben uns die Misere eingebrockt, ALLE. Wenn ich schon lese Politiker xy (CDU) islamkritisch. Lach mich weg. Es gibt keine Islamkritischen Politiker in den etablierten Parteien in keiner!!!! Islamkritische Politiker haben die Parteien längst verlassen, wie Rene Stankewitz.Die Politische Kariere, auch wenn es nur Hobbypolitiker sind, ist jedem wichtiger als das Wohl des Volkes. Parteiideologie steht über dem eigenen Gewissen, so sie denn noch eines haben. Pfui Pfui Pfui auf diese Kaste. Sowas darf sich doch nicht unter die normalen Bürger mischen. Was haben solche Volksvertreter noch beim Volke zu suchen?? Weg mit denen, aber schnell. In der DDR haben die Leute das auch geschafft. Wir sollen das nicht können?

  33. Das Mädel von der Grünen Jugend ist 18 Jahre alt. Wie kann sich so ein Gör anmaßen überhaupt zu solch einem Thema zu sprechen?
    Dann: Der Opferschutz sollte immer im Vordergrund stehen.
    Weiter: Wer sich nur als „Hobbypolitiker“ sieht, der hat in der Politik nichts verlore
    Das ist kein Happening, auf dem ich mir selbst Beifall klatsche. Hier geht es um etwas, das die Menschen bewegt, weil ihnen die Tat Angst und Zukunftssorgen bereitet.

    Unsere Politiker haben die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt. Diese stehen auf Sturm.

  34. Merksatz an alle noch lebenden Deutschen:

    Laßt Euch nie vom Falschen ermorden.

    Es darf kein Kulturbereicherer sein, sonst seid Ihr selber Schuld.

    Es muß schon ein Deutscher sein, dann kriegt Ihr eure wohlverdiente Randnotiz in der Presse.

  35. Rund 90 % der Häftlinge, die zur Zeit in Berliner Haftanstalten einsitzen, sind Muslime

    http://www.islamischereligionsgemeinschaft.org/index.php/IRG/IRG-Pressemitteilung-2010-02-07

    Islamische Religionsgemeinschaft fordert Seelsorger für muslimische Häftlinge

    Sie haben bislang nicht die Möglichkeit, sich mit einem Seelsorger ihrer Konfession zu besprechen. Katholische und evangelische Geistliche werden dagegen vom Staat als Häftlings-Seelsorger bestellt. Die Geistlichen haben Vollzeit-Stellen, die vom Steuerzahler bezahlt werden.

    Ist PI durch die Hitze geistig blockiert ? Es ist nicht verständlich, warum solche Spürnasenartikel von der PI Redaktion nicht aufgegriffen werden. Langsam sollten bei PI bezahlte Leute eingestellt werden. PI muß bald die 100.000 knacken! Diese Nachricht (Original mohammedanischen Ursprungs !!!) wurde am 10. Juli 2010 21:58) von #24 RechtsGut unter http://www.pi-news.net/2010/07/berlin-migranten-geraten-in-freibad-aneinander kommentiert. Ich habe mit Hinweis auf diesen Kommentar das am 10.07.10 23:33 gemeldet ! 🙄

  36. Der einzige Südländer im Bild winkt andauernd in die Kamera. Keine Ahnung, was er da macht. Aber den Sinn der Veranstaltung hat er wohl nicht erfasst.

  37. Hallo, #45 Krzyzak, du schreibst, dass „Der einzige Südländer im Bild winkt andauernd in die Kamera.“

    Das machen die immer, egal, welcher schreckliche anlass zur berichterstattung führt.

    Ansonsten zum messerstecher:
    Das hamburg-journal berichtete von einem Matthias als täter!

    Die mopo hatte von einem 27jährigen türken geschrieben, der ohnehin die typische karriere eines multitalentes absolviert:
    – körperverletzung
    – drogenbesitz und natürlich
    – Messerstecherei (2009)
    Da hatte er ebenfalls einfach so auf einen mann eingestochen und ihn verletzt.

    Die kuscheljustiz hatte den prozess erst mal ausgesetzt, weil ein gutachten über seine schuldfähigkeit gemacht werden sollte.

    Ja, wie immer, wenn ein orientale ein verbrechen begeht, dann kann er nur geisteskrank sein, denn ein normaler entreicherer tut so was nicht – in seiner unendlichen herzlichkeit.

  38. Die „richterliche Unabhängigkeit“ kann nur ein Phantom sein, wenn mehrere Richter und Staatsanwälte den „Migrantenbonus“ verinnerlicht haben und bei allen Entscheidungen die im GG verankerte Gleichbehandlungsvorschrift mißachtet wird. Alles was den Migranten belastet, wird ignoriert oder für unzulässig erklärt. Wenn kein Belastungsmaterial für den Deutschen gefunden wird, zieht man eben etwas an den Haaren herbei oder erfindet einfach etwas.
    Es darf gelogen werden, aber nur von Migrantenseite, und das recht unverschämt.

    Das ist offensichtlich die „Rechtsstaatspraxis“ in Deutschland.

    Und das soll nicht „strafermunternt“ auf die Migranten wirken?

  39. hoffe das da ein paar wach werden…es ist ja wohl offensichtlich das die trauer der PC nur vorhanden ist wenn das opfer muslimisch ist…
    sicher uns allen war das vorher klar aber es tut trotzdem weh….

  40. #45 Krzyzak (13. Jul 2010 10:13)

    Der Looser winkt nicht, sondern macht das Victory-Zeichen. Ist unter den Muselmanen beliebt. Achte mal auf die Palis, machen die auch ständig.

  41. #24 johannwi

    Ich habe mir einige der obersten Leserkommentare in der ZEIT durchgelesen. Dort überwiegen die Stimmen, die meinen, dass am allerwichtigsten die „soziale Kompetenz“ ist (eine so denkende Frau durfte auch gestern in den Tagesthemen zu Wort kommen). Kenntnisse in den Naturwissenschaften, die wir als Technologieland aber am dringendsten benötigen sind für diese Leute offensichtlich nebensächlich.

    Und zu dumm, dass ausgerechnet unsere moslemischen Schätzchen sich für soziale Kompetenz nicht die Bohne interessieren. Nur ein Beispiel: Bei uns in Mainz gibt es regelmäßig im Frühjahr den „Dreck Weg Tag“, wo gemeinsam der Dreck aus Öffentlichen Anlagen beseitigt wird. Teilnehmer sind vor allem Schüler der ach so unsozialen Gymnasien. Es ist auch nicht weiter verwunderlich, dass man Moslems unter diesen Freiwilligen mit der Lupe suchen muss.

  42. #52 Ausgewanderter (13. Jul 2010 10:26) Your comment is awaiting moderation. #49 Ausgewanderter (13. Jul 2010 10:24) Your comment is awaiting moderation. #45 Krzyzak (13. Jul 2010 10:13)

    Der Looser winkt nicht, sondern macht das Victory-Zeichen. Ist unter den Mu.selmanen beliebt. Achte mal auf die Palis, machen die auch ständig.

    Wat `n dat n`? Noch einen Test…

  43. #46 HarryM (13. Jul 2010 10:17)

    Es darf gelogen werden, aber nur von Migrantenseite, und das recht unverschämt.

    Jeder Angeklagte hat vor Strafgerichten das Recht zu lügen.

  44. Wenn die ARD darüber berichtet, werden NPD-Fahnen das einzige sein, was man sieht. Später kommt vielleicht noch ein Bild mit echten Demonstranten aber nicht ohne den Hinweis „Die rechtsextremen geben sich bürgerlich.“

  45. Der Anlass ist ein denkbar trauriger, aber die Menschen, die ich auf dem Bild sehe, lassen hoffen: Das sind keine Parolen grölende Glatzköpfe und Szeneanhänger, das sind betroffene Normalbürger, die offensichtlich endlich anfangen zu begreifen, wohin die Reise geht. Wir brauchen in ganz Deutschland solche Mahnwachen und Proteste, damit unsere faule, wirklichkeitsfremden Politverbrecher endlich begreifen: Das ist nicht das Deutschland, in dem wir leben wollen, wir wollen Sicherheit und keine multikriminelle Gesellschaft mit Migrantenbonus für abscheuliche Verbrechen!

  46. @#7 Centurio65
    „ …,daß die Leute langsam auf die Strasse gehen um ihrem Unmut Ausdruck zu verleihen.

    Glaubt ihr wirklich daß das auf irgend jemanden Eindruck macht?

    Noch einmal :gegen zehn Zentimeter geschliffenen Stahls ist ein Teelicht wirkungslos.“

    Also mich beeindruckt das schon.

    Nur so geht´s, auch aus einem Teelicht kann ein Feuersturm werden.

  47. @ Ausgewanderter: Und macht mit der linken Hand auch noch den Hitlergruß oder ist das ein Bozkurt Gruß? Man kennt sich ja bei all den Faschisten die hier in Deutschland ihr Unwesen treiben überhaupt nicht mehr aus…

    Was mich besonders bedrückt: Die im Film gezeigte Gegend wirkt total friedlich. Typische deutsche Kleinstadtidylle.

    Unglaublich.

  48. Hallo PI – mein OT-Beitrag zu Gewalt/Richterin Heisig unter Moderation war zwar mit einem YouTube Video von SPON unterlegt welches aber von euch und Fact-Fiction hochgeladen wurde – ich kann mir denken dass ihr viel Arbeit habt . . .Vielen Dank dafür!!!

    http://www.youtube.com/watch?v=7OjZ1va7Mro&NR=1

    Am Ende kommt auch Frau Heisig zu Wort ca. 4 Minute „das Sorgerecht anzweifeln – ein lebensgefährliches Unterfangen“

  49. Zitat Grüne Jugend:

    Höhere
    Strafen, wie sie auch bei der Veranstaltung gefordert wurden, führen
    hingegen zu keiner gesteigerten Abschreckung bei den zumeist im
    Affekt ausgeführten Gewalttaten, sodass damit lediglich das
    Bedürfnis nach Vergeltung befriedigt würde. Verkürzte
    Schnellverfahren auf Kosten rechtsstaatlicher Prinzipien lehnen wir
    entschieden ab.

    Mal wieder unterläuft den Grünen ein Denkfehler. Vielleicht sind höhere Strafen nicht unbedingt abschreckend — aber wer schneller und länger weggesperrt wird, vor dem hat die Gesellschaft auch schneller und länger Ruhe. Bei all den Wiederholungstätern ein sehr wichtiger Aspekt.

  50. #53 KDL (13. Jul 2010 10:25)
    Natürlich sind in der ZEIT etliche Gutmensch-Leserkommentare zu erwarten, aber die mittlerweile große Zahl (ich hab noch mal nachgeschaut) an kritischen Kommentaren erstaunt doch, zumal die Redaktion schon den einen oder anderen entfernt hat.

    Als ein Beispiel von vielen der folgende Kommentar:

    27. @13 Sehr einseitig wäre es…
    dies ausschließlich dem Schulsystem und der aufnehmenden Gesellschaft in die Schuhe zu schieben. Schließlich gibt es hier auch (im Schnitt) die bildungsfernsten=ungeeignetsten Immigranten (leider), die Praxis der Importbräute (relativiert ihre Aussage über die x.Generation sehr), ein falsches Sozialsystem, Versagen der Jugendämter, der Gerichte, = Sozialromantik usw…

    Dabei ist übrigens einzurechnen, dass politisch nicht korrekte Kommentare gerade in der Zeit intelligent verpackt werden müssen….

  51. #12 ElGreco (13. Jul 2010 08:53)

    ….so gewinnt man den Eindruck, dass viele Kommentatoren mehr Angst vor “rechts” haben, als vor einem Butterfly Messer zwischen den eigenen Rippen.

    das ist doch das Problem hier in Deutschland. Meinungsfreiheit hat genau hier sein Ende; man will ja nicht als „Nazi“ abgestempelt werden.
    Ich kann mich an einige Interviews zu der Sendung „Hart aber Fair“ erinnern, in denen etliche Befragte mit genau diesem Argument das Interview ablehnten.

    Es gilt die „Meinungshoheit“ zu beseitigen, danach die Probleme des Landes und der EU.

  52. hier ein weiterer politisch nicht korrekter Leserkommentar, der die ZEIT-Zensur passiert hat:

    13.07.2010 um 8:49 Uhr
    Direktdemokrat
    15. Legenbildung der Primarschul-Fans
    Unbeeindruck von den Ablehnungen und Protesten in allen Stadtteilen und allen Schichten wird weiterhin munter und meist beleidigend („Snobs, Gucci-Fraktion, Betonköpfe“) über die angeblichen elitären Kreise hergezogen, die eine ach so sinnvolle Schulreform aus reinem Egoismus verhindern wollen.

    Dabei sprechen immer mehr Tatsachen gegen diese Legenden:

    1. Laut einer aktuellen Umfrage der WELT sind es vor allem Hamburger mit HAUPTSCHUL-Abschluss, die sich gegen die Reform aussprechen.
    2. Es existiert keine einzige wissenschaftliche Studie, die den Nutzen einer 6jährigen Grundschulzeit belegt.
    3. Es konnte keine einzige wissenschaftliche Studie belegen, dass das sehr ähliche Gesamtschulkonzept Vorteile hinsichtlich Lernleistung oder Chancengleichheit bietet. Im Gegenteil waren die Leistungen von Gesamtschulen trotz teils gleicher sozialer Ausgangslage (Studie aus NRW) deutlich schlechter.
    4. Wer Äpfel mit Birnen vergleicht, tut das auch mit Deutschland und Finnland. Während dort aber die wenigen Migranten ebenfalls schlechter abschneiden, sind Einheitsschulländer wie Schweden auf dem absteigenden PISA-Ast, ganz zu schweigen von Verliererländern wie Mexiko.
    5. Die wahre „Trennung“ der Kinder setzt bereits in Klasse 1 ein. Es nützt Achmet aus Wilhelmsburg nichts, wenn Max und Sebastian in Nienstedten 2 Jahre länger die Grundschule besuchen.

    Man sollte auf Prof. Baumert hören und sich auf die Reforminhalte konzentrieren, über die es einen breiten Konsens in der Bevölkerung gibt.

  53. Neben den Vorfällen vom letzten Samstag, bei dem ein 22-Jähriger niedergestochen worde und ein Taxifährer von einem Südländer mit einer Waffe bedroht und ausgeraubt wurde, gab es in den letzten Wochen in Hamburg folgende Vorfälle:

    Hamburg: 20-Cent-Killer hat wieder zugeschlagen
    Hamburg: 25-Jährige ersticht ihren ägyptischen Ehemann
    Hamburg: 30 Migranten greifen Polizisten an
    Hamburg: Türke sticht Ehefrau mit Küchenmesser nieder
    Hamburg: Türke ersticht den 22-jährigen Pascal E.
    Hamburg: Wegen 20 Cent treten Berhan I. und Onur K. Dachdecker tot
    Hamburg: 18-jähriger Türke sticht 17-Jährigen in Billstedt nieder
    Hamburg: 25-Jähriger bei Messerstecherei in Neustadt verletzt
    Hamburg: 40-Jähriger erlitt mehrere Schädelbrüche in Niendorf
    Hamburg: Der 16-jährige Deutsch-Afghane Elias A. ersticht Mel D. (19)

    http://zoelibat.blogspot.com/2010/07/hamburg-messer.html

  54. Gab es diese Messerstecher früher, so 1960 auch schon?
    Oder sagen wir mal 1950???

    Wir haben uns die Unzivilisation nach Deutschland geholt. 🙁

  55. #59 alberto (13. Jul 2010 10:33) #33 Ausgewanderter

    Nachzulesen in Focus von Montag. Seite 38

    Danke! Nur: Um an den Focus zu kommen, müßte ich nach Bangkok fahren, das sind 12 Stunden mit dem Bus. Mein Name ist nämlich Programm.

  56. im gegensatz zu den meissten hier beführworte ich die gemeinschaftsschule.
    sehe darin nur vorteile, sicherlich mag jemand der seine kinder vom abschaum trennen will was anderes aber genau da sehe ICH das problem.

    denn solange man sich davon fernhalten kann, solange kann man sich von dem problem fernhalten und weiter die etablierten wählen weil ja alles i.o ist…

    was lernen wir daraus ? nur wer das problem erlebt macht sichn kopf 🙂

  57. Die Massenmedien berichten nicht über die Mahnwache, genauso wenig wie sich ein Bundespräsident dort nicht zeigen will und lieber neben Jogi-Bär in die mit Kameras und Mikros ausgestatte Journalistenmeute platz nimmt, um Medallien zu verteilen.

    Der Grund: die Mahnwache in Hamburg besteht doch ohnehin nur aus Nazis, die sich als Normalbürger verkleidet haben…

  58. @#70 Krzyzak (13. Jul 2010 11:09)
    Gab es diese Messerstecher früher, so 1960 auch schon?
    ————————–
    Vor längerer Zeit hat hier mal einer berichtet, dass Anfang der 1960er (1964?) in Köln ein Einheimischer mit einem Türken in Streit geraten sei (wurde?) und von dem dann sein Geschlechtsteil abgeschnitten bekam.

    Danke an PI für die Entsperrung!
    (Wenn ich nur wüsste, was ich Verbotenes geschrieben habe.)

  59. #72 johannwi (13. Jul 2010 11:12)

    Die Abstimmung in Hamburg sagt vieles aus über den derzeitigen Zustand unserer Demokratie. Die Politik spielt die Migrantenkarte, ohne Rücksicht auf Verluste. Ganz klar: Wer gegen die Reform ist, ist nicht für die Migranten, ist gegen die Migranten, ist ein Nazi! Und wer möchte schon gern ein Nazi sein? Machen wir uns nichts vor: Das Abstimmungsergebnis steht bereits fest!

  60. #70 Krzyzak

    In den 60iger Jahren oblag das Messerstechen, Italienischen Gastarbeitern, dies waren aber wirkliche Einzelfälle.

    Wie verlogen unsere Gesellschaft ist sieht man daran, bei dem Mord an Marwa gab es eine Gigantische Empörungswelle, wird jedoch ein Steuermichel mit Kartoffelhintergrund abgestochen, findet man die Meldung unter „Ferner liefen“.
    Man stollte ähnlich der Aktion Stolpersteine http://www.stolpersteine.com/start.html eine Initiative für „kulturell Bereicherte Opfer“ ins Leben rufen.

  61. #7 Centurio65 (13. Jul 2010 08:37)

    Das ist eine Auffassung, die ich komplett teile!

  62. die linke Propaganda läuft auf Hochtouren:

    „Um 16.09 Uhr steigt Brunner mit den vier Schülern in Solln aus, Markus und Sebastian folgen der Gruppe. Über das, was in den nächsten Minuten genau passiert, gibt es unterschiedliche Versionen: Einige Zeugen sagen aus, dass Markus und Sebastian die Gruppe um Brunner mit geballten Fäusten verfolgt hätten. Der S-Bahn-Fahrer schildert es anders. Er will gesehen haben, dass die beiden friedlich waren und sogar schon weggehen wollten. War Brunner also der Angreifer? „Risse im Denkmal“ titelte der „Spiegel“.“

    „Wir haben ‚Helft uns!‘ geschrien, aber die Leute sind vorbeigegangen“, sagte Sarah der „Abendzeitung“. Der Leiter der Mordkommission, Markus Kraus, hatte der „Süddeutschen Zeitung“ gesagt: „Wir wissen nicht, was diese Menschen tatsächlich mitbekommen haben, und inwieweit sie hätten eingreifen können.“ Laut Staatsanwaltschaft gibt es keine Hinweise auf unterlassene Hilfeleistung.

    Denn wenn sich bei der Beweisaufnahme herausstellen sollte, dass Brunner zuerst zugeschlagen hat, stelle sich die Frage, ob der Mordvorwurf zu halten sei, hatte Maximilian Pauls, der Verteidiger von Markus S., nach Bekanntwerden der Anklage gesagt.

    Ganz anders sieht es da bei dem älteren Markus S. aus. Der Heranwachsende muss eine lebenslange Haftstrafe fürchten. Für seine Verteidiger geht es deshalb vor allem darum, das Gericht zu überzeugen, dass ihr Mandant in sittlicher und geistiger Hinsicht einem Jugendlichen gleichsteht.

  63. Hamburg, die Stadt der freien Messerstecher

    In München will die Verteidigung diese beiden Mörder des Herrn Brunner verurteilen lassen wegen Körperverletzung mit Todesfolge……!! Die sollen seinbar sofort wieder auf die Bevölkerung losgelassen werden…

  64. #74 Wuffi (13. Jul 2010 11:27)

    im gegensatz zu den meissten hier beführworte ich die gemeinschaftsschule.

    Deine Argumentation in Ehren, allerdings wird die Konsequenz eine andere sein als Du dir sie vorstellst. Die Privatschulen werden blühen, beziehungsweise werden die Kinder derjeniger, die es sich leisten könne, außerhalb Hamburgs zur Schule gehen.

    Diejenigen die es sich nicht leisten könne, werden nicht aufbegehren , sondern tapfer die SED-Linke wählen, weil die am schönsten gegen die abgewanderten Bonzenkinder hetzen kann und großzügieg sozzial gerechte Umverteilungen ankündigt.

  65. So, die rotzgrüne Bagage äußerte also mal wieder Zweifel an der rechtsstaatlichen Einstellung von Demonstranten, die gerade friedlich und völlig gesetzeskonform eben gerade rechtsstaatliches Handeln der Staatsmacht einforderten. Die gleiche rotzgrüne Bagage sitzt für gewöhnlich in der ersten Reihe, wenn es darum geht, mit zweifelsfrei verfassungsfeindlichen Moslem-Organisationen zu verhandeln, ohne dass sie auch nur die geringsten Bedenken äußern.

    Was sagt uns das?

    Wer sich auf das üble Spiel dieser Volksverdummer einlässt hat schon verloren, denn sie selbst agieren zutiefst verfassungsfeindlich zum eigenen Machterhalt. Die stets geforderte Distanzierung von „rechts“ ist nicht nur selbst verfassungswidrig (GG §3) sondern auch der Würgegriff, der jegliches Aufbegehren gegen die Islamisierung abwürgt.

    Selbst „rechtsextrem“ ist keine Straftat sondern eine politische Einstellung, die nicht verboten ist. Das mag zunächst einmal belanglos klingen, weil hier niemand einen Führerstaat oder ähnliches anstrebt – ist es aber nicht. Denn „rechtsextrem“ ist nichts weiter als eine leere Worthülse, die erst einmal kriminalisiert wird und der dann später beliebige Inhalte zugeordnet werden. Z.B. Islamkritik = rechtsextrem.

    Dieses hinterhältige Spielchen kann nur funktionieren, solange die Masse eine gesetzeswidrige Kriminalisierung akzeptiert. Ist das nicht mehr der Fall, dann müssten konkrete rechtsextreme Bestrebungen z.B. zur Errichtung eines Führerstaates belegt werden – was wohl gerade bei Islamkritikern ausgeschlossen werden kann.

    Fazit: Wer sich auf rechtswidrige Forderungen einlässt, macht sich selbst zum Verlierer. Auch in diesem Fall dürfte es der rotzgrünen Bagage kaum möglich sein, eine Rechtswidrigkeit konkret zu benennen, sie nutzt nur die selbst kriminalisierten Worthülsen.

  66. #73 Le Saint Thomas (13. Jul 2010 11:26)

    Saudumme Deutsche ….

    Hochintelligente Immigranten !

    D. Siems und S. Bolzen sind wirklich saudumm.

  67. #81 brazenpriss

    Deine Argumentation in Ehren, allerdings wird die Konsequenz eine andere sein als Du dir sie vorstellst. Die Privatschulen werden blühen, beziehungsweise werden die Kinder derjeniger, die es sich leisten könne, außerhalb Hamburgs zur Schule gehen.

    Das wird nicht so sein, sondern das ist schon so. Wir haben hier am Ort eine Privatschule als Gymnasium. Die Schule ist voll und ausgebucht. Ich will mal einen integrierten türkischen Vater zitieren:

    „Ich will nicht, dass meine Kinder mit Kopftuchmädchen in eine Klasse gehen, deshalb geht meine Frau Putzen, damit wir Schulgeld bezahlen ( für 2 Kinder) können.

    Den Bau einer Realschule hat die Gemeinde nich genehmigt. Argument: Wenn die eine Realschule bauen, haben Sie nicht mehr genug „inländische“ Kinder für die öffentliche Schule. Ich wohne auf dem Lande im Süden!!

    Nur so: Die Politiker habe ihre Kinder nicht auf Gesamtschulen sondern auf Privatschulen. (Beispiel die SohnIN eines Opelarbeiters Frau Ypsilanti und in NRW einige)

  68. #2 Karalus

    warum sehe ich eigentlich keine “südländisch” aussehenden menschen bei der mahnwache. wird hier etwa wieder nur einseitig trauer gezeigt?


    #3 Deutscher Widerstand

    Wieso legt Müntefering keine Rose am Tatort ab? …


    Tja, …ich weiss es nicht, aber vermutlich
    wird es daran liegen. 🙄

  69. Im Video 2 wurde der Name des Mörders von Pascal genannt-der Name des 20 Cent Mörders aber nicht.
    Soll uns das etwas sagen?

  70. #73 Le Saint Thomas (13. Jul 2010 11:26)

    Saudumme Deutsche ….

    Hochintelligente Immigranten !

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article8431076/Migranten-oft-besser-gebildet-als-die-Deutschen.html

    ++

    Hahaha, Witz komm raus du bist umzingelt.
    Wie soll dass denn gehen, wo wir seit Jahren nur die dümmsten Mohammedaner importieren.

    Da müssten wir ja schon auf down Syndrom Niveau liegen.

    Ohh Gott diese scheiß „Welt“ ist sowas von behämmert. Die drei hochgebildeten Inder die wir hier haben werden nun als repräsentatives Beispiel gesehen.

    Diese ganzen Analphabeten sind natürlich alle hochgebildet, dass ich nicht lache. Oder meinen die mit hochgebildet, wenn man Koransuren auswendig kennt?

  71. #5 wasweisich (13. Jul 2010 08:36)

    „Die Partei, die Partei, die hat immer Recht!“

    Das wurde auch ansehnlich in „Animal Farm“ beschrieben.

  72. Außerdem bedauerte er, dass bei der Mahnwache keine Migranten anwesend waren.

    Muselgranten sind NIE auf der Straße, wenn gegen islamische und/oder migrantische Gewalttaten protestiert oder deren Opfern gedacht wird. Obwohl die Muslime diese Gewalt ja angeblich SO SEHR verabscheuen und auf keinen Fall als Sympathisanten des Terrors gelten wollen.
    Auf der Straße sind sie nur (und dann massenhaft, laut und aggressiv), wenn es darum geht, Israel oder dem ganzen Westen den Tod zu wünschen oder wenn – ausnahmsweise einmal – eine(r) der ihren (Marwa) Opfer statt Täter ist.

  73. Sie versuchten zu erklären, dass die richterliche Unabhängigkeit wichtiger sei als der Opferschutz, was besonders dem Vertreter der SPD wichtig erschien.

    Was hier als “richterliche Unabhängigkeit” bezeichnet wird, ist letztlich Narrenfreiheit der Justiz. Es ist pervers, zu erwarten, dass der Bürger sein eigenes Leben und das der Seinen gerne auf dem Altar der Narrenfreiheit opfert.

  74. #87

    Ein Schmankerl aus dem geschlossenen Kommentarbereich der Welt:

    “ 12.07.2010,
    18:26 Uhr

    * (3)
    * (73)

    Migrations-Intelligenz sagt:

    Ohne die Gut ausgebildeten Migranten, mit ihren vielfältigen Kenntnissen, wird die Deutsche Industrie China gegenüber abfallen.

    Da von den Deutschen immer weniger Kinder geboren werden, können nur diese Menschen, unseren Wohlstand und den technischen Foorsprung sichern.“

    😀

  75. Hamburger Politiker, das Geschwafel ist wieder mal typisch.
    Die CDU ist wegen ihrer Zusage, mehr für die innere Sicherheit zu tun, gewählt worden, aber man kann keine Sichertheit herstellen, wenn man sich gleichzeitig Horden von ungebildeten Orientalen hereinholt.
    Für uns alle werden die Gesetze verschärft, die Musels kümmert das eh nicht.

  76. @ #44 Kilian

    Mich wundert es auch, dass PI nicht mehr Artikel aufgreift. Solche gehen dann verloren. Ich (und viele andere?) wäre auf jeden Fall bereit, freiwillig einen Teil der Arbeit zu übernehmen, wenn man sich keine bezahlten Redakteure leisten kann.

  77. Der Westen zeigt mal echt Humor! @ celestine 42:

    ante Hajer A. geriet in Rage, schrie die Lehrerin an: „Rassisten-Fo….“, ein derbes Schimpfwort, dass im wahrsten Sinn des Wortes unter die Gürtellinie zielte. „Eine der hässlichsten Beleidigungen, die man zu einer Frau sagen kann“, befand Amtsrichter Dietmar Peter.

    Immerhin haben die zwei „Tanten“ nun auch noch ein Verfahren wegen Falschaussage am Hals 😀

  78. Das Problem ist immernoch auf zu tiefen Niveau um da groß auf Konsequenzen auf politischer oder gesellschaftlicher Ebene zu hoffen.

    Die Erfahrung zeigt, daß erst wenn die Situation auch dem Normalbürger der in einer anständigen Gegend lebt offensichtlich wird etwas passiert Und richtig radikal wird es erst wenn die Option des Wegziehens in eine bessere Gegend auch nicht mehr da ist.

    Momentan leben die meisten Leute die halbwegs Mittel haben in den Großstädten doch relativ gut, ein junger, grüngesinnter Student in Berlin wohnt in Friedrichshain, fährt nach Mitte zur Uni und zum Einkaufen, hat seine Kneipen zum Abhängen und in die schlechtesten Gegenden von Neukölln oder Wedding verschlägt es ihn eigentlich nie oder nur so selten, daß ihm sehr wahrscheinlich auch nichts passieren wird. Wenn die Realität sich in Beobachtungen aufdrängt, hat man ja die politischen Erklärungsmuster zur Hand und da es ja meist nur kurze Momentaufnahmen in der U-Bahn oder so sind reichen die auch vollkommen aus.

    Für diese Person ist so eine Seite wie diese hier faschistisch und seine Realität und seine Lebensabläufe sind so strukturiert, daß er an diesen Ansichten auch festhalten kann.

    Ich hoffe, daß es nie schlimm genug wird aber habe da so meine gehörigen Zweifel. Man kann nur hoffen, daß der Effekt dann zu einem Zeitpunkt einsetzt wo man noch etwas machen kann.

  79. Vorsorge ist besser als „hinterher laeuft die alter Urschl“.
    Deshalb laesst man Migranten mit ungepruefter [krimineller weil islamischer] Gesinning nicht einfach so in die Zivilisation um damit den unvermeidlichen Buergerkrieg zu verursachen.

  80. Komisch, wenn ich sonst am Harburger Rathaus vorbei gehe, sehe ich Massenweise Kopftuchträgerinnen mit Kinderwagen und immer Gruppen von pubertierenden Südländern..

    Wo waren die!?

  81. Als Kind hat mir mein Vater im Alter von 5 Jahren Kampfsport beigebracht, weil er bermekte, dass ich von anderen Kindern gemobbt wurde. Danach musste ich ein einziges Mal ein Exempel gegen einen 2 Jahre älteren und eine Kopf grösseren statuieren, dann war Ruhe.

    Ich kann jedem Vater nur DRINGEND empfehlen, es ebenso zu tun, auch für Mädchen! Was muss das für eine Demütigung für einen Korannazi sein, von einem Mädchen in Notwehr windelweich verdroschen zu werden. Danach schlüpft man in die Opferrolle, wie es die Korannazis so gut können. „Wir können doch gar nichts anderes machen. Wer hilft uns denn?“

  82. Die Verunglimpfung aller Bürger, die ihr eigenes Land behalten wollen, wird von moslims, Grünen und noch mehr Linkszeug gerne gebraucht und komischer Weise wirkt das auch noch! Wenn ich rufe:“Raus mit kriminellen Moslims!“Bin ich dann ein Nazi? Ach ja? Dann bin ich eben ein Nazi. Die Hauptsache ist doch, das die Forderung ausgesprochen und erzwungen wird!! Islamfeindlich ist sowieso schon halb Europa- glauben die Moslims selbst.Also Rechts stimmen und allemal zur Wahl gehen.Sonst hat man kein Recht zum kritisieren.

  83. @ #26 Ausgewanderter (13. Jul 2010 09:20)

    Hier ein weiter „Spiegel“-Artikel aus dem Jahr 1982, den in voller Länge zu lesen sich lohnt:

    Ausländer: Das Volk hat es satt

    Rechte „Bürgerinitiativen für Ausländerstopp“ bereiten Volksbegehren vor und hoffen auf Wahlerfolge. Sozialdemokraten befürchten Stimmenverluste und fordern eine „Trendwende zum Realismus“ im Umgang mit Gastarbeitern und Asylbewerbern. Hessens Ministerpräsident Börner: „Mit Integration kommen wir nicht durch.“

    Es ist deprimierend: schon damals, vor 30 Jahren, regte sich massiver Widerstand, der viel mehr als heute von der Politik unterstützt wurde. Und es hat nichts gebracht!

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14348246.html

  84. #102 Israel_Hands (13. Jul 2010 14:12)

    @ #26 Ausgewanderter (13. Jul 2010 09:20)

    Hier ein weiter<b<er “Spiegel”-Artikel aus dem Jahr 1982, den in voller Länge zu lesen sich lohnt …

  85. Aaaargh …

    #102 Israel_Hands (13. Jul 2010 14:12)

    @ #26 Ausgewanderter (13. Jul 2010 09:20)

    Hier ein weiterer “Spiegel”-Artikel aus dem Jahr 1982, den in voller Länge zu lesen sich lohnt …

  86. #102 Israel_Hands

    Weil die Wähler immer wieder den Alt-Parteien-Schrott (von Union bis Linkspartei) wählen und sich von diesen miesen korrupten PolitikerInnen verarschen lassen.

  87. wieso duzt der interviewer sein gegenueber ?

    selbst wenn man sich persoenlich kennt –
    was ja kein nachteil im beruf sein muss –

    sollte ein „medienvertreter“ vor der kamera wenigstens nach aussen die hochgepriesene journalistische distanz verbal ausdruecken.
    auch der interviewte stuende besser da und sollte auf dem formellen „Sie“ bestehen.
    aber egal, vllt muss der ndr „kumpeln“.

    hier nochwas aus der messerstecherstadt :
    „Messerattacke auf 15-Jährige – Bewährung für Prügelnde“

    *… von sechs und zwölf Monaten. Der Anklage zufolge filmte ein weiterer Jugendlicher diese Tat mit einem Handy und stach anschließend mehrmals auf das Opfer ein – “

    http://www.kn-online.de/microsites/aktuell_im_norden/161098-Messerattacke-auf-15-Jaehrige-Bewaehrung-fuer-Pruegelnde.html

    welche „kultur“ fuehrt auch zu geistiger behinderung ? ist frauenstreit normaler ? ist handyfilmen ausdruck von „nur spass machen ?“

  88. noch ein Nachtrag:

    #102 Israel_Hands

    Hessens Ministerpräsident Börner: “Mit Integration kommen wir nicht durch.”“

    heute labern die Politiker denselben Mist und nichts wird sich ändern. Die Integration/Einwanderung ist gescheitert, und daran ändert auch das naive Gesülze vom Regenbogenland und der Hype um die dFB-Truppe etwas. Diese Integrations-Schow ist eh nur für die Deutschen gedacht.

    Der Artikel ist aber ein Beleg dafür, dass das von den Politikern so gewollt ist, und bewußt gesteuert wird. Die Vordergründige Zerstrittenheit der „Eliten“ existiert im Hinterzimmer wenn die Kameras aus sind überhaupt nicht. Das Ziel der „Eliten“ ist klar definiert, Schland oder Regenbogenland, aber ohne „Deutsch“.

  89. #102 Israel_Hands (13. Jul 2010 14:12) @ #26 Ausgewanderter (13. Jul 2010 09:20)

    Hier ein weiter “Spiegel”-Artikel aus dem Jahr 1982, den in voller Länge zu lesen sich lohnt:

    Ausländer: Das Volk hat es satt

    Danke. Scheint wieder etwas für mein tiefes Archiv zu sein.

  90. #5 wasweisich

    keiner instrumentalisiert Trauer und Opfer mehr als die antideutschen Jusos/Grünen (Linken), wenn es darum geht dem deutschen Volk eine Politik aufzuzwingen die ihm nichts als Schaden zufügt! Die meisten Jusos/Grünen sind politische Dummschwätzer, Heuchler und/oder Demagogen mehr nicht, gleiches gilt für den ebenso politisch augehetzten und charakterlich missratenen Nachwuchs der Grünen, LinksLinken und Falken und was es sonst noch alles gibt!

  91. Auf dem o. a. Foto sieht man vor allem „Grauschöpfe“. Gegenden wie Hamburg-Harburg werden bald nur noch von Rentnern, die nicht mehr wegkönnen und Migranten auf bildungsfernen Schichten bewohnt werden. Die normale autochthone Familie hat sich aus solchen Gegenden, wo das Aufziehen von Kindern nahezu unmöglich ist, schon längst aus dem Staub oder ins europäische Ausland mit höherer Lebensqualität gemacht. Das gleiche gilt für die meisten deutschen Ballungszentren.

  92. #36 Jim Panse (13. Jul 2010 09:54) OT

    Wahnsinn!! Selbsterkenntnis in der taz:

    Ich will nicht Jutta Ditfurth sein

    KOLUMNE VON K.-P. KLINGELSCHMITT

    Spaßig … aber leider ohne Link (ich weiß, man kann’s natürlich googeln …).

  93. Die Mohammedaner sind nur ein guter Indikator für unsere eigenen Probleme.

    Lieber Mitschreiber,

    der politische 68 RAF-Terrorist und ewige Stalinist lachen über Euch, weil er Euch immer als Rassisten bezeichnen wird.

    Kämpft endlich gegen den wirklichen Feind und der sitzt in den Parteien, Justiz, Kirchen, Medien, Gewerkschaften, Schulen, Universitäten, Bürokratie und den eigenen inneren SCHWEINEHUND.

    Erkennt endlich, dass es sich hierbei um die zerstörende sozialitische Politik und ihrer Träger geht und, auch einwenig, um die eigene Bequemlichkeit.

  94. Harburg: Mahnwache zum Gedenken an Pascal E.

    Einerseits gut, weil es überhaupt eine Aktion gegeben hat. Ansonsten werden die Opfer einfach vergessen und zur Tagesordnung übergegangen. Da heißt es nur, das Opfer hat halt Pech gehabt, ein „unvermeidlicher Kollateralschaden“ der sehr zahlreichen Konstruktionsmängel des BRD-Systems.

    Andererseits sehe ich solche Veranstaltungen sehr kritisch. Viel zu weiche Wohlfühlmethode, die Politiker und Richter nicht beeindruckt und keine greifbaren, wahrnehmbaren Veränderungen bewirken wird.

    Man trifft sich, man spielt Gitarre und singt dazu, man zündet Kerzen an, stellt sie vor dem Rathaus ab, man hört Reden, man schimpft ein bißchen und geht nach Hause. Was hat es gebracht? Werden Gesetze geändert? Werden irgendwelche Maßnahmen beschlossen? Wird die Sicherheitslage verbessert?

    Ich wünsche es den Menschen in Harburg, aber glaube eher, daß sich an der Situation NICHTS ändern wird. Wir werden allerhöchstens für kurze Zeit das übliche blöde Geschwätz und Betroffenheitsgelaber von ein paar Politikern hören, ein paar Zeitungsartikel lesen, das war´s.
    Das Opfer ist tot und liegt auf dem Friedhof, der Täter wird für kurze Zeit im Gefängnis sein und ruckzuck wieder freikommen. Bis zum nächsten Mord.
    Warum? Weil in unserem politischem System sogar die dringendsten Reformen blockiert und verhindert werden. Weil die Strukturen zementiert sind, und weil an längst überholten ideologischen Grundsätzen mit geradezu religiösem Dogmatismus festgehalten wird. Wenn das Denken so erstarrt, ist es nicht mehr möglich, auf die Herausforderungen des Lebens zu reagieren.

  95. #99 Isabella von Kastilien (13. Jul 2010 13:23)

    Komisch, wenn ich sonst am Harburger Rathaus vorbei gehe, sehe ich Massenweise Kopftuchträgerinnen mit Kinderwagen und immer Gruppen von pubertierenden Südländern..

    Wo waren die!?

    Das hab ich mich auch gefragt. Wahrscheinlich alle beim Grillen im Stadtpark am Außenmühlenteich…

    Die Taz stürzt sich in ihrem Artikel auf den Bäcker und Bezirkshandwerksmeister Dierk Eisenschmidt:

    „Bei der Mahnwache am Dienstagabend auf dem Harburger Rathausplatz wurden die rund 500 Teilnehmer von Dirk Eisenschmidt begrüßt. Eisenschmidt ist Bezirks-Handwerksmeister und war langjähriges Mitglied der Wählergemeinschaft Harburg, deren Mitglieder durch ihre Nähe zu rechtsextremen studentischen Burschenschaften aufgefallen waren, sowie der NPD und der Schill-Partei.“

    Ich kenne Dierk Eisenschmidt, er ist unter anderem Stadionsprecher bei meinem Bezirksliga-Fußballverein und nebenher sehr sozial engagiert.Dem eine Nähe zum Extremismus vorzuwerfen ist absolut albern.Wie sagt man hier oben so schön:
    Der passt inne Welt!

    Die angesprochene und mittlerweile aufgelöste Wählergemeinschaft Harburg hatte praktisch nur ein Ziel, den Wechsel Harburgs von Hamburg ins Nachbarland Niedersachsen (bzw gleich die totale Unabhängigkeit).Ihr einziger Slogan in all den Jahren ihres Bestehens war „Freiheit für Harburg!Tschüß Hamburg!“
    Der einzige, der bei der WGH auffällig war, war ihr Gründer und langjähriger Vorsitzender Uwe Ellefsen.
    Seine politischen Stationen waren die SPD, die Reps, die WGH und am Ende die Schill-Partei ProDM.

    Hier lenkt die linke Schmierenpresse also mal wieder so richtig schön vom Thema ab.

  96. #102 Israel_Hands (13. Jul 2010 14:12)
    Es ist deprimierend: schon damals, vor 30 Jahren, regte sich massiver Widerstand, der viel mehr als heute von der Politik unterstützt wurde. Und es hat nichts gebracht!

    Wundert mich nicht. Das politische System der BRD hat als oberstes Ziel, das Volk von der Macht bzw. von der politischen Entscheidung fernzuhalten und die Macht in den Händen einiger weniger zu konzentrieren.
    Klar, rein oberflächlich betrachtet haben wir wahnsinnig viel Pluralismus, wahnsinnig viel Zivilgesellschaft, wir haben unzählige Verbände, Gewerkschaften, Parteien, aktive Bürger usw. usw. usw.

    ABER: Wir Bürger dürfen -wenn überhaupt- vielleicht mal bei belanglosem Kleinkram mitbestimmen. Wenn es um die WICHTIGEN Dinge geht, dann sind es immer die einflußreichen, mächtigen Hintermänner, Drahtzieher, Parteibonzen, die entscheiden.

    Das ganze nennt man dann Demokratie.

    Warum gibt es keinen Volksentscheid in der BRD?

    Warum dürfen wir Bürger kein Volksbegehren starten, Unterschriften sammeln und z.B. über eine Initiative für eine Reform bzw. Verschärfung des Strafrechts abstimmen?

    Regieren und Herrschen GEGEN das Volk: In der BRD Staatsziel!

  97. „Außerdem bedauerte er, dass bei der Mahnwache keine Migranten anwesend waren.“

    Das wäre doch eine Chance gewesen, Integration zu zeigen; sich von der täglichen Gewalt gegenüber Inländern zu distanzieren.

  98. #119 BePe (13. Jul 2010 16:50)

    Ja, und was können wir dagegen tun? Nicht mal die grassierende Straßengewalt können wir stoppen! Junge Menschen sterben, die Regierenden schauen weg, und wir Bürger können nur rumstehen und schimpfen!

    Erschreckend finde ich, daß die Presse die verständliche Wut in der Bevölkerung über die vielen Morde gleich wieder dazu mißbraucht, um alle Bürger als gewaltbereiten Mob zu diffamieren.

    Aber das hat in Deutschland Tradition. Eine Presse, die gegen das Volk hetzt um den Herrschenden den Machterhalt zu sichern.

    Ja, das Volk, das ist gefährlich und muß an die Kette gelegt werden!

    Ich komm mir langsam echt vor wie im Wilhelminischen Kaiserreich! Mit dem Unterschied, daß die Todesstrafe damals vom Regime vollstreckt wurde und heute von „privaten Henkern“, die unter dem Schutz der Staatsorgane stehen. Anders kann ich es nicht mehr ausdrücken, wenn ich sehe, daß ein INTENSIVTÄTER IMMER WIEDER FREIKOMMT und ungestört zuschlagen und zustechen darf.

    Es muß sich etwas ändern in diesem Land!!!!

  99. Die Bürger sollen durch die migrantenfreundlichen Urteile verunsichert und verängstigt werden.
    Der EU-verordneten Umvolkung Europas darf kein Widerstand entgegengesetzt werden.

  100. Schweigeminuten reichen nicht mehr aus, jetzt muss politischer Druck ausgeübt werden. Der Demonstrationszug sollte täglich vor dem Hamburger Rathaus stattfinden, speziell vor den Bürgerschaftssitzungen, damit die Millionärs-Abgeordneten aus Blankenese endlich den Volkswille zu spüren bekommen.

  101. #121 Mastro Cecco

    Ja, und was können wir dagegen tun?

    Es muß sich etwas ändern in diesem Land!!!!“

    Ich werde dir sagen was ich schon lange tue. Ich gehe zur Wahl, aber ich wähle den politischen Abschaum schon seit langer Zeit nicht mehr, hätten dies viel mehr Wähler so gemacht, und nicht nur die üblichen 4% Sonstige, hätte sich schon was geändert.
    Aber der Wähler geht entweder nicht zur Wahl, oder aber er wählt den politischen Abschaum. Weil der politische Abschaum ihm Geld verspricht, und hinterher doch wieder abzockt.

    Bei der nächsten Wahl in Harburg werden wir garantiert wieder erleben, dass sich das Wahlverhalten nicht im geringsten ändern wird.

    Und hier ein Blick in die Zukunft von Österreich und Deutschland.

    45 Jahre Malocht, jetzt Mini-Armuts-Rente, der Rest wurde von den Politikern gestohlen und umverteilt, und zum Dank dafür dürfen wir in Zukunft malochen bis wir den Löffel ablegen.

    http://www.biallo.at/artikel/Altersvorsorge/930-euro-pro-monat-wer-schliesst-die-pensionsluecke.php

    Aber egal, Einbürgerung ins Sozialsystem muß laut Politikern erleichtert werden, und das Asylgesetzt wird abgeschafft, und jeder auf der Welt erhält freien Zugang zum Sozialsystem. Und wenn das Geld nicht reicht um alle diese Ansprüche zu finanzieren, wird halt der Krankenkassenbeitrag erhöht, oder die Renten weiter gekürzt. Und der Witz ist, die meisten glauben den Politikern die Lüge, dieses sparen käme ihren Kindern und Enkeln zugute. Von wegen, die eingesparte Rentenzahlungen brauchen die z.B. um die Kohle nach dem EU-Beitritt der Türkei über die EU in die Türkei umzuleiten, oder es wird eben gleich direkt in Harburg oder Neu-Kölln usw. umverteilt.

  102. #121 Mastro Cecco

    nur damit du mal weißt, wieviel die PolitikerInnen uns schon genommen haben, bei den heutigen Rentnern sind es ca. 20% die man ihnen vorenthält, in Zukunft sind es 50%.

    Aber ihre Diäten erhöhen sich die PolitikerInnen maßlos! Da sind sich alle einig!!

  103. Nüchtern betrachtet ist und bleibt es ein Problem der Einwohner Hamburgs.
    Die will ich gerne einmal in zwei Gruppen einteilen. Die eine Gruppe findet die beklagten Zustände unerträglich, während die andere Gruppe die Frage der Sicherheit im öffentlichen Raum als kaum problematisch einstuft. Das hat zum Beispiel mit der jeweiligen Wohnsituation zu tun, denn Stadtteil ist nicht gleich Stadtteil. Auch konsequente Ablehner des öffentlichen Nahverkehrs dürften eher von einer friedlichen Stadt ausgehen. Gibt es also Grund zur Resignation? Nicht unbedingt.
    a) Wenn die Macher der Mahnwache entschlossen sind, der Aktion einen Langfristcharakter zu geben, sieht es schon etwas anders aus.
    b) Hamburg ist ein bedeutender Wirtschaftsstandort. Viele Firmen
    sind auf den Zuzug qualifizierter auswärtiger Kräfte angewiesen. Also einen Blog starten, zur gezielten Ansprache dieses Personenkreises auf die zu erwartenden Gefahren. Noch griffiger, in mittelgrossen deutschen Städten (nicht in Hamburg!) Infoblätter plakatieren. Ungefähr:“ Lieber Uni Absolvent. In Hamburg kann du vielleicht schneller Karriere machen als anderswo. Du, und besonders dein Kind kannst aber auch schneller schwere Verletzungen oder den Tod erleiden“.
    Markante Fälle und Links im Telegrammstil aufführen.
    c) Namhafte deutsche Firmen per Email auf die Messerstechereien, Angriffe auf Polizisten usw. hinwiesen.
    Selbstverständlich als Beitrag zur Gefahrenabwehr und Solidarität unter Landsleuten.

  104. Solche Mahnwachen sind wichtig. Und bei jeder Mahmwache muss die Anzahl der Teilnehmer steigen

  105. Die Bundesrepublik befindet sich in einem subtilen Krieg gegen die eigene Bevölkerung: Für Deutsche hat sie i. G. nur Verachtung übrig. Willkommen in der molekularen Endzeitgesellschaft, in der der Deutsche totgeschlagen, erstochen, umgebracht und verdrängt wird. Willkommen in einem inländerfeindlichem System, daß einen Stellvertreterkrieg wider dem eigenen Volk führt welches sich immer mehr als ein Kuckuckssystem entpuppt („staatliche Bevorzugung der Nichtdeutschen“).

    08.08.1989, Stuttgart. Ein 46-jähriger Schwarzafrikaner sollte nach einer Körperverletzung überprüft werden. Unvermittelt stach er mit einem Bajonett (mitgeführt in einer zusammengerollten Zeitung) auf die Polizeibeamten ein. Peter Quast (28) und Harald Poppe (27) wurden dabei getötet. Drei weiter Kollegen wurden zum Teil schwer verletzt.

    Am 16.November 1990 wird der 19jährige-René Grubert, Vater eines wenige Wochen alten Mädchens, von Ayhan Ö., 21, durch einen tödlichen Stich in die Schläfe in der Berliner S-Bahn erstochen.

    Er wollte sich das vereinte Berlin ansehen. Am Alex trifft er auf zwei, überwiegend türkische Jugendgangs. Man ist auf „Nazijagd“. Sie umringen den 18-jährigen und schlagen mit Baseballschlägern so lange auf den am Boden liegenden ein, bis er stirbt. Die Täter werden gefaßt. Im Urteil hieß es: „Mit großer Übermacht, in feigster Art und Weise“ hätten die Täter auf den, hilflos am Boden liegenden Jens Zimmermann eingeschlagen. Das Gerichtsurteil: Zwei Jahre auf Bewährung. Tagesspiegel 13.09.1991

    12. Januar 1994, Berlin. Nach der Trennung schneidet der arbeitslose 25-jähirge Aydin Y. der 17-jährigen Kirsten S. die Kehle durch. Aydin flieht in die Türkei. Von dort drangsaliert er telefonisch Kirstens Eltern und sagt ihnen schließlich, daß er ihre Tochter ermordet hat.

    22.01.1995, U-Bahnhof Bonner Platz in München. Markus Jobst wird von dem 22-jährigen Bosnier Boro Matic erschossen.

    Am 24. Oktober 1995 fangen in Berlin-Friedrichshain 9 türkische Jugendliche einen 15jährigen auf dem Heimweg ab. Sie schlagen ihn mit Holzbohlen vom Rad. Während zwei ihn festhalten, stechen zwei mit Messern auf ihn ein. Elfmal von vorn, neunmal von hinten, dann lassen sie ihn im Straßengraben liegen. Tagesspiegel 27.10.1995

    Der Student Sascha K.(26) , Vater einer mittlerweile zehnjährigen Tochter, wird von dem Türken Inan Demirhan am 25. Mai 1998, vor den Augen seiner schwangeren Freundin Jutta S., zu Tode geprügelt.

    Am 17. April 1999 stößt ein jugendlicher Palästinenser in der Glogauer Straße in Berlin-Kreuzberg einen Fahrradständer gegen ein Auto. Als die Insassen, 2 Junge Leute, ihn zur Rede stellen, rammt er dem Auto-Besitzer ein Messer in die Brust. Beim Weggehen sagt er zu der Freundin des Sterbenden: „Ich steche alle Deutschen ab, die mir über den Weg laufen!“ Der Gutachter bescheinigt Hany Y. eine „posttraumatische Belastungs-Störung“. Das Gericht erkennt auf Totschlag. Urteil: 6 Jahre Jugendstrafe. Berliner Morgenpost 08.12.1999

    „Nicht nur der Fall Sebnitz mit seiner Mobilisierung eines gewaltigen Medientrosses und hoher Politiker bis hin zum Bundeskanzler hat gezeigt, daß es in diesem Land zwei Klassen Gewaltopfer gibt. Solche, über deren Tod – und sei ein Mord nicht einmal erwiesen – Bestürzung und Beschämung herrscht, Entsetzen gar, und dem gegenüber solche, denen schmale Zeitungsnotizen gelten: zur Kenntnis genommen, schlimm – und fertig.

    Robert Edelmann (23) , ein junger Handwerker, den eine Bande Jugendlicher aus Eritrea, Marokko, Jordanien und der Türkei am 13. Februar 1999 in Frankfurt zunächst gelyncht und dann auf offener Straße erstochen hat. Aus „purer Lust an der Gewalt“, so der Richter bei der Urteilsverkündigung, hätten die Täter gehandelt. Semere T., der den Kopf des bereits verblutenden Opfers vom Boden riß, um den Jungen mit weiteren Stichen regelrecht zu erlegen, hatte sich anschließend im Freundeskreis noch seiner Tat gerühmt. Auch späterhin („ich habe ihn doch nur mit dem Messer gekitzelt“) fanden freilich weder er noch die Mittäter ein Wort des Bedauerns für die trauernde Familie.“

    Timo Hinrichs (24) , war am 1. Mai 1999 in Rödermark südlich von Offenbach von zwei vorbestraften Albanern ermordet worden. Timos Vater schrieb in einem Brief: „Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, daß wir nach der Ermordung unseres Sohnes von hohen Repräsentanten unseres Vaterlandes oder von den Ausländerbehörden keinerlei Anteilnahme erfahren haben, genauso wenig wie die Eltern des jungen Mannes aus der Nähe von Kassel oder eines Offenbachers, beide 19 Jahre alt, die alle Opfer von jungen „Südländern” wurden.

    Thorsten Tragelehn, 03. September 1999 besucht Thorsten das Heimatfest seines Wohnortes Lohfelden (Hessen). Während des Festverlaufes wird sein Freund von 5 – teilweise einschlägig polizeibekannten – jungen Ausländern [vier Türken, ein Iraner] angegriffen. Thorsten Tragelehn will verbal schlichten und wird niedergestochen – bereits schwerverletzt am Boden, treten und schlagen die Täter mit Knüppeln, Flaschen und Schlagringen weiter auf ihn ein. Thorsten Tragelehn erliegt am frühen Morgen des 4. September seinen schweren Messerstich-Verletzungen. Er wird nur 20 Jahre alt. Am 05. September 2000 verhängte das Landgericht Kassel folgende Urteile: Ramazan Y.: 7 Jahre Jugendstrafe wegen Totschlags; Adnan Güler: 1 Jahr und 8 Monate Jugendstrafe auf Bewährung + 200 Stunden gemeinnützige Arbeit; Ramin Sharifi: 2 Jahre und 6 Monate Jugendstrafe; Özcan Kilic: 3 Jahre und 6 Monate Erwachsenenhaft [schlug u.a. mit einem Schlagstock unzählige Male auf den bereits am Boden liegenden Thorsten ein]; Marco Philippent: 10 Monate Jugendstrafe auf Bewährung + 200 Stunden gemeinnützige Arbeit (verteilte die in seinem Auto befindlichen Waffen -Messer, Schlagstock, Schlagringe- an die Täter). Der Richter Wolfgang Löffler bezeichnet die Tötung Tragelehns als ein “regelrechtes Gemetzel” – Thorsten Tragelehn sei “geradezu hingerichtet worden”.

    Am 07. August 1999 erlag Michael Erkelenz (37) seinen schweren Schußverletzungen.
    In Ausübung des Dienstes war er eine Woche zuvor in Hagen durch Bayran Y. angeschossen worden.

    Kirsten Späinghaus-Flick (26) , Polizeibeamtin, wird am 27. Februar 2000 von Samet Tairi (28) in Remscheid-Lennep erstochen.

    Ingo Grebert (32), Polizeibeamter, wurde am 22. Juni 2000 in Niederwalluf bei Wiesbaden von dem 25-jährigen Türken Ecevit Özcelik erschossen, den er gerade kontrollieren wollte. Sein Kollege Gerhard T. wurde ebenfalls angeschossen. Vor Gericht erzählt Ecevit. von seinen epileptischen Anfällen. Der Staatsanwalt geht von verminderter Schuldfähigkeit aus.

    Dennis Jauer (23), eilte am 30. Dezember 2000, zusammen mit anderen Gästen eines Lokals in Bad Pyrmont zwei deutschen Jugendlichen (15 und 16) zur Hilfe, die vor dem Lokal von vier Türken (17 bis 19) geschlagen und getreten wurden. In der darauffolgenden Rangelei zogen zwei Türken Messer und stachen auf den jungen Tischler ein. Mit mehreren Stichen ins Herz getroffen, verblutete der Vater einer zweijährigen Tochter.

    Am 13.1.2001 wird in Wernigerode (Sachsen-Anhalt) nach einem Streit ein 28-jähriger Deutscher von einem Tunesier niedergestochen.

    Am 9.12.2001 wird in Bernsdorf (Sachsen), der 21-jährige Matthias F. wird von einem 15-jährigen Vietnamesen mit zwei Messern erstochen.

    Am 23. April 2003 wird ein Berliner SEK-Beamter bei einer Hausdurchsuchung von dem Libanesen Yassin Ali-K. durch einen Schuß in den Kopf getötet.

    Frühjahr 2004: Am S-Bahnhof Mahrzahn zerstört ein 24jähriger Tunesier mit einer Steinschleuder wahllos dort parkende Autoscheiben. Zur Rede gestellt, ermordet er lachend mit 10 Messerstichen Thomas Pötschke (20) und verletzt den 33jährigen Dirk durch einen Lungestich so schwer, daß dieser zeitlebens berufsunfähig bleibt.

    15. Dezember 2004, Leipzig-Grünau. Der abgelehnte Asylbewerber Samir H.-M (22) aus dem Irak, der aufgrund des geltenden Ausländergesetze nicht abgeschoben wird, erschießt seine Ehefrau Mariann Laboda (19). Kurz vor ihrem 18. Geburtstag zieht Mariann zu Samir. Sofort unterbindet der Iraker den Kontakt zu ihrer Familie.

    Berlin, 19. Okt. 2004. Tödliches Ehedrama: Der arbeitslose 28-jährige Türke Mahmut Celik ersticht seine von ihm getrennt lebende Frau Stefanie C. in der Naugarder Straße, Berlin Pankow, und verletzt die Schwiegermutter Karin K. schwer.

    12. Oktober 2004, Berliner Morgenpost: Lebensgefährtin Ramona S. ertränkt: Haftbefehl gegen den 23-jährigen Libanesen Mohammed El-C. aus Spandau.

    Heidenheim (Baden-Würtemberg), Juli 2005. Mit Faustschlägen schlägt der 18-jährige Kosovo-Albaner Arton G. den 16-jährigen Tobias M. zu Boden, tritt mit den Füßen immer wieder auf dessen Kopf ein. Tödlich verletzt bleibt Tobias liegen und stirbt an den Folgen schwerer Gehirnverletzungen im Klinikum Heidenheim. Arton wird im November 2005 vom Landgericht Ellwangen zu vier Jahren Jugendstrafe verurteilt. Am 1. Februar 2008 ist der Kosovo-Albaner wieder frei -eineinhalb Jahre vor Ende der Strafzeit.

    Essen, 30.08.2005. Der 21-jährige vorbestrafte Afghane Aglem S. ersticht den 17-jährigen Markus B. aus Rüttenscheid. Markus und seine zwei Begleiter werden umringt, es fallen die Worte:
    „Ich stech’ dich ab.“

    Am 26. März 2006 wird der 42jährige Polizist und Hauptkommissar Uwe L., Leiter des Streifendienstes Verbrechensbekämpfung in Neukölln, durch Mehmet E. (39) mit mehreren Kopfschüssen aus nächster Nähe quasi hingerichtet. L. hinterläßt Frau und zwei Söhne. Mehmet E. besaß keine Aufenthaltserlaubnis, bekam aber Hartz IV. vom Staat.

    17.Juni 2006, Potsdam. Der 20-jährige David Fischer wird von dem 18-jährigen Afghanen Ajmal K. erstochen. Der Zeuge gehörte, zum Kreis um Ali E., ein vorbestrafter auf Bewährung entlassener Gewalttäter, … Daß es sich um „gegnerische Cliquen“ handelte wie in der Presse dargestellt wird, entspricht nicht den Tatsachen. Es gab nur eine Gruppe und zwar die um Ali E. …
    Dann wurde das Gutachten des Gerichtsmediziners verlesen, d. h. der Obduktionsbericht. Der Gutachter bestätigte die Version des Zeugen Kevin S., der Stich sei „aktiv“ zugefügt worden, 10 cm Stichkanal, den er dann noch beschrieb (also durchstochen: Haut, Knorpel, Rippe, Teil der Lunge ins Herz), für die Richterinnen und Anwälte gab es dann noch die entsprechenden Fotos und die wurden vorne am Richtertisch „ausgewertet“. … Auf Nachfrage von Dr. Klaus P. bestätigte der Gutachter, daß der Stich mit äußerster Kraft ins Herz gestochen wurde. 3 Jahre später, 2009, wird der Mörder entlassen.

    Leipzig – 24.08.2006. Gegen 17:00 Uhr sprach ein Mann die 14-Jährige im Bereich der Eisenbahnstraße im Leipziger Osten an. Unter einem Vorwand lockte er sie in eine Laube des Gartenvereins „Reichsbahngärten“ in der Nähe des Bahngeländes in Leipzig-Schönefeld/Ost. Dort schlug er das Mädchen ins Gesicht und würgte es, bis es seine Gegenwehr aufgab. Dann vergewaltigte der Mann die 14-Jährige drei Mal. … Als dringend Tatverdächtiger wird der 37-Jährige Hadi Said gesucht (geboren am 10.10.1969). Er ist libyscher Staatsbürger, ca. 1,64 m groß, von schlanker Gestalt, hat schwarz gelockte Haare und eine Narbe an der Stirn.

    Detmold, November 2006. Jörg Haas (35) wird im am Rande eines Volksfestes in Horn Bad Meinberg erschlagen, wobei der Täter riefen, „so müsse man allen Deutschen den Schädel spalten.“ Angeklagt sind Resul Ü. (19) und Ersun Y. (18) wegen Körperverletzung. Jörg Haas hinterläßt einen 16jährigen Sohn. Westfalen Blatt, 7.8.2007

    Dresden, 29. September 2007. Der Dönerverkäufer Mehmet S. (34) stürmt in Strehlen die Wohnung der Mutter (53) seiner Ex-Freundin, fesselt sie und fährt anschließend in die Mockethaler Straße, wo er die Sängerin Katharina H. (27/ „Menical Servants“) erstickt. K. hinterläßt eine siebenjährige Tochter. Chemnitzer Morgenpost, M. Lagner

    Stuttgart, 21.08.2007. Der 19-jährige Deniz Eroglu erschlägt und zerstückelt den 20-jährigen Yvan S.

    Marl (NRW), 2. November 2007. Ein 27-jähriger Deutscher stirbt nach einer Messerstecherei vor einem Lokal auf der Bergstraße, zwei 26- und 32jährige Personen werden verletzt. Die drei mutmaßlichen türkischen Täter (17, 20 und 21) werden festgenommen.

    16. November 2007, Gelsenkirchen. Der 33-jährige Türke Ramazan U. und Jasmin U. (27) heiraten im Jahr 2000. Mehrfach kommt es zu Polizeieinsätzen wegen häuslicher Gewalt. Auf der Fahrt zur Rechtsanwältin geraten die beiden in Streit. Er holt einen Schraubenzieher aus dem Handschuhfach und sticht neunmal auf Jasmin ein. Sechs Stiche treffen Kopf und beide Augen. Die schwangere Jasmin hinterläßt 2 Kinder.

    München, 20. März 2008. Der 25jährige Tunesier Aimen A. ersticht die 18-jährige Abiturientin Sandra. Als Sandra ihre Abiturklausuren mit Freundinnen feiert, lauert Aimen ihr auf dem Nachhauseweg auf. Mit einem 30 Zentimeter langen Küchenmesser ersticht er seine Ehefrau im Hausflur mit über zwanzig Stichen und schneidet ihr Hals und Nacken durch. Nach der Tat flüchtet der Tunesier, wird aber kurze Zeit später gefaßt. Als Motiv gibt er an: „Sie hat mir die Ehre genommen. Sie hat es nicht anders verdient.“

    Stolberg (Aachen), 12. April 2008. Der 19jährige Kevin Plum wird von mehreren ausländischen Jugendlichen verfolgt, in eine Auseinandersetzung verwickelt und niedergestochen. Der 18-jährige „staatenlose Libanese“ Josef Ahmad wird zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. In aller Eile stellt Oberstaatsanwalt Robert Deller fest, der Mord an Kevin habe keinen rassistischen Hintergrund. Kevin galt als Sympathisant der rechten Szene.

    28. September 2008, Bensheim (BaWü). Erdogan M., sein 19-jähriger Sohn Haydar M. und Volkan T. (19) und ein vierter Türke prügeln und treten mit „elfmeterartigen Tritten“ Fabian S. (29) bewußtlos, der sich in der Diskothek schützend vor ein Paar stellte. Wenig später verstirbt er.

    Groß Börnecke (Sachsen-Anhalt), 08. Februar 2009. Die 27jährige Claudia K. wird erstochen in ihrer Wohnung aufgefunden. Ihr Mann, Cengiz K. (29), lt. „Magdeburger Volksstimme” bereits einmal abgeschoben, ist flüchtig.

    Attendorn (NRW), 28.04.2009. David Schramm (18) aus Attendorn erleidet doppelten Kieferbruch. Die Täter, ein 18-jähriger Türke und ein Kosovo- Albaner
    Rivius-Schulleiter Klaus Böckeler unterrichtet die Schüler und Eltern von dem Geschehen. Er warnte die Jugendlichen zudem: „Nehmt euch in Acht, wo ihr euch in Attendorn nachts bewegt. Meidet bestimmte Gegenden. Dazu gehört auch die Innenstadt.”

    Lt. Spiegel-Meldung vom 12. Januar 2009 wird einem 32jährigen Türken vorgeworfen, im Juni vergangenen Jahres seiner 25jährigen deutschen Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung in Lengerich (Nordrhein-Westfalen) erst den Halswirbel gebrochen und sie anschließend in der Toilette ertränkt zu haben.

    Hamburg, 26.06.2009. Ein 23-jähriger Deutscher wird am Freitag in der Wandelhalle des Hamburger Hauptbahnhofs niedergestochen – am Sonntag erlag der junge Deutsche seinen schweren Stichverletzungen im Bauchbereich. Der Täter ist ein 19-jähriger Türke.

    14.07.2009, Dresden-Seevorstadt. Ein 32-jähriger Türke schlägt einer 25-jährigen Politessen ins Gesicht.

    Am 22. August 2009 wird der 18-jährige Kevin W. in Schöppingen (NRW, 7400 EW) von einem 28-jährigen Asylbewerber aus dem Irak erstochen. Zu der Tat äußert sich Pfarrer Wolfgang Böcker von der örtlichen Gemeinde, denn wichtig sei es jetzt keine Ausländerfeindlichkeit zu schüren. „Von einigen Jugendlichen kamen derartige emotionale Reaktionen“, so der Pfarrer. Polizei, der Jugendhausleiter und der Pfarrer trafen sich darum heute Mittag, um Maßnahmen dagegen zu ergreifen. „Es war die Tat eines Einzelnen, man darf nichts verallgemeinern“, so der Pfarrer. Zitate entnommen: wm.tv GmbH & Co. KG

    17.12.2009, Dresden. Wenige Tage vor Weihnachten ist die Abiturientin Susanna (18) in einem Asyl-Wohnheim ermordet tot aufgefunden worden. Die Polizei fahndet nach dem Freund der Getöteten, einem Asylbewerber Raza S. (32) aus Pakistan.

    Doberlug-Kirchhain (Brandenburg). Die Polizei hat am 9. März 2009 einen 57-jährigen türkischen Tatverdächtigen ermittelt, der im dringenden Verdacht steht, eine 53-jährige Frau ermordet zu haben. Den Ermittlungen zufolge sollen die Deutsche aus Finsterwalde und der in Doberlug-Kirchhain lebende Türke seit kurzer Zeit ein intimes Verhältnis gehabt haben. Die Tote wies bei ihrem Fund massive Verletzungen im Genitalbereich auf.

    Marburg (Hessen), 13.04.2010. Der 55-jährige Tunesier Moncef A. ersticht seine Ehefrau Tanja A.

    15. Mai 2010, Hamburg. Der 16-jährige Elias A., Vater Afghane, die Mutter Serbin, ersticht den 19-jährigen Mel D. grundlos am Bahnhof Jungfernstieg.

    22. Juni 2010, Hamburg-Harburg. Der 22-jährige Pascal E. iwird bei einer Abitur-Party in Harburg von einem 27-jährigen Türken erstochen, nachdem sich Pascal schützend vor seine Freundin Julia (21) gestellt hatte.

    Köln, Bilderstöckchen. 20 Mal stach der 36-jährige Jordanier Feras A. mit einem Küchenmesser auf seine Frau Hanna (29) und dreifache Mutter (9/12/13) ein. Bild, 07.07.2010

    Nicht immer schaltet sich das Kanzleramt ein. Werden in der BRD junge Einheimische, und damit potentielle Widerständler gegen die Etablierung einer globalisierten Mischgesellschaft aus dem Weg geräumt, brauchen die Herrschenden kein Mitleid heucheln. Die klassische Verachtung der eigenen Art, die am Ende sowieso verschwinden soll.
    Man kann hier von einem schleichenden und (indirekt) staatlich geförderten Ethnoizid bzw. Genozid, einen permanenten Adelasses der Einheimischen durch die Reibungsverluste stetiger Einwanderung fremder Völker und deren junger Männer sprechen. Die Brisanz liegt darin, daß der Staat entgegen seines offiziellen Anspruch den Bürger in Wahrheit gar keinen echten Schutz davor bieten möchte. Unter staatlicher Aufsicht können Teile junger Einwanderer oder deren Nachkommen junge Einheimische, den Nachwuchs, präventiv ausschalten. Unsere Hochverräter im Berlin regieren gegen das Deutsche Volk. Für Deutsche und deren Wunsch nach Erhaltung der eigenen Art haben (dt.) Politiker (u.a.) nur Verachtung übrig. Irgendwann geht der Schuß böse nach hinten los. Dann nämlich, wenn immer mehr Bürger dahinterkommen, daß jede Opposition zu diesem Verbrechersystem automatisch als rechts, rechtsextrem oder neonazistisch denunziert wird. Ab da hat der rechte Popanz seinen Schrecken verloren, rechts zu sein gilt nicht mehr als soziales Stigma, sondern als Ausweis der inneren Distanz zu einem kriminellen Staatswesen, und es wird vielleicht sogar in eine Rolle als Mittel zur Herstellung eines politisch-gesellschaftlichen Gemeinschaftsgefühls hineinwachsen. Das System ist in einer für das Volk fatalen Win-Win-Situation. Entweder errichten sie ihre Diktatur schleichend über den Kampf gegen Rechts und Preisgabe des Landes an den Globalismus, oder offen, indem sie durch einen Rechtsruck den Vorwand bekommen, die letzten „demokratischen“ Grundrechte auszuhebeln und das Volk auf offener Straße abzuknallen.

  106. #125 BePe (13. Jul 2010 18:34)

    Ja, ich wähle auch immer eine der außerparlamentarischen Kleinparteien (letztes mal z.B. die PIRATEN).

    Die große Mehrheit wählt aber nach wie vor stur die etablierten Parteien, also die, die das Land seit Jahrzehnten beherrschen und sich bequem eingerichtet haben.
    WOZU sollten die sich große Mühe geben, sich ernsthaft anstrengen???
    Die wissen ganz genau, daß sie immer wieder gewählt werden! Ach Gott, mal sitzt die SPD in der Regierung, mal die CDU, mal beide! Mal mit FDP oder Grünen, mal ohne! Und so geht das schon seit Jahrzehnten! Immer wieder die Gleichen an der Macht – keine Chance für Veränderungen!
    Lösung??? Mehr Einfluß und Mitsprache für das Volk!!!
    Wir brauchen die Volksabstimmung, damit WIR endlich mitreden können, damit die Politiker uns endlich ernst nehmen, damit WIR es sind, die Politik bestimmen!
    Heute ist es den Politikern wurscht, wie viele Bürger von Intensivtätern liquidiert werden. So lange es immer nur andere trifft, zucken die nur müde mit den Schultern.
    WIR sind betroffen, darum muß die Gesetzgebung auch von UNS mitbestimmt werden können, und nicht immer nur von Leuten, die trotz aller Fakten krampfhaft, wie besessen, an ihrer längst gescheiterten Ideologie festhalten.

    WAS ist wichtiger: Ideologie oder Menschenleben?????????????

  107. # 126 BePe

    Falsch: 65% waren zugesagt, als ich angefangen habe zu arbeiten. Jetzt weil ich in Rente gegangen bin, sind wir bei 43% gelandet, das sind 1/3 = 33% das mir fehlt!!!

  108. Der damals über 80-jährige Vater von Dierk Eisenschmidt wurde vor ca. 20 Jahren nach stundenlanger Folter, bei der er wehrlos an einen Stuhl gefesselt war, von einem Türken erstochen. Ein Verbrechen, das damals in Harburg für großes Aufsehen gesorgt hat.

    Ansonsten ist Dierk Eisenschmidt eine bekannte Harburger Persönlichkeit nicht zuletzt wegen der ungewöhnlichen Beflaggung seines Hauses, vor welchem auch schon mal eine große Reichskriegsflagge geweht hat.

  109. Diese Mahnwache war eine tolle Sache und zeigt, dass Harburg sich nicht unterkriegen lässt.

  110. #108 BePe (13. Jul 2010 14:44)

    Die DFB-Truppe hat der Integration sogar einen Bärendienst erwiesen. Ich wiederhole mich zwar, aber das Singen/Nichtsingen der Hymne war für mich ein alarmierendes Zeichen. Hier eine kurze Übersicht, wer beispielsweise beim Serbienspiel mitgesungen hat und wer nicht:

    nicht mitgesungen:
    Podolski, Özil, Khedira, Aogo, Tasci, Marin, Wiese, Jansen, Trochowski, Kroos, Boateng

    mitgesungen:
    Schweinsteiger, Mertesacker, Klose, Müller, Badstuber, Friedrich, Neuer, Lahm, Gomez, Butt, Kießling, Cacau

    Das Signal, was davon ausgeht: Wer einen Migrationshintergrund hat, braucht sich nicht zu Deutschland bekennen. Gerade in diesen schweren Zeiten wäre eine Geste des Zusammenhalts jedoch notwendig.

  111. Wenn schon eine harmlose Mahnwache Empörung bei den Politikern und solchen die es werden wollen verursacht und die Rechts=Nazikeule geschwungen wird, dann muss Links definitiv schlecht sein.

    Ich glaube die würden am liebsten noch ganz andere Methoden anwenden, um sich nicht selbst hassende Menschen mundtot zu machen.

    Leider ist die Nazi-/Rassismuskeule bei derartigen Mahnwachen sehr effektiv, da die meisten der Teilnehmer im Herzen immer noch Gutmenschen sind, anders kann ich mir diese gebetsmühlenartige Distanzierung zu allem ‚Rechten‘ nicht erklären.

    Das war so der Eindruck den mir ein Freund, der da war, vermittelt hat und genau so hatte ich mir das auch vorgestellt.

  112. An
    #74 Wuffi   (13. Jul 2010 11:27)  

    Hallo Wuffi,
    deinen Gedanken kann ich nachvollziehen. Aus meiner Erfahrung im Bekanntenkreis ist es aber so, daß alle Eltern von Kindern im vierten Schjuljahr, bei denen ein Schulwechsel ansteht, Bescheid wissen.

    Bei allen, die ich kenne, ist es so, daß es hauptsächlich darum geht, wenn irgendmöglich, die eigenen Kinder von den Massen an Kindern aus nichteuropäischen Armutsländern zu trennen.

    Der Sachverhalt als solcher ist durchweg bekannt, die Menschen mogeln sich aber daran vorbei, so gut es geht und so lange es geht.

    ***

    Es betrifft immer nur eine sehr kleine Gruppe, hier die deutschen/europäischen Eltern von Viertklässlern in Gebieten mit hohem Anteil an Menschen aus nichteuropäischen Armutsländern.

    Und diese sehr kleine Menschenzahl ist auch noch auf tausende von Dörfern und Städten aufgeteilt, also sehr stark zersplittert.
    Deshalb übt diese Menschengruppe so gut wie keine politische Wirkung aus.
    Bei denen, die nur ein oder zwei Kinder haben, dauert die Zeit der Entscheidung nur wenige Monate, sobald das Kind dann in der Privatschule/Waldorfschule/deutschem Gymnasium angenommen ist, kann man schnell seine Sorgen vergessen, es ist ja alles klar und geordnet und man kann sich wieder seinen vielen anderen Aufgaben widmen, die das Leben täglich stellt.

    ***

    Nach außen wird das sowieso abgestritten, das eigene Kind geht nur wegen kürzerer Wege/besonderer Sprachen/besonders guter musischer Ausbildung an die Privatschule/Waldorfschule/deutsches Gymnasium, mit der Frage der dort (im vergleich zu anderen Schulen) nicht vorhandenen Ausländermassen aus nichteuropäischen Armutsländern hat das für die eigenen Person nichts, aber auch gar nichts zu tun, wie kann man so etwas nur denken und ansprechen!

  113. SATIRE UND FEIGHEIT

    Solche Hamburger machen mich pessimistisch. Glaubt Ihr wirklich, daß Euch Mahnwachen und Schweigeminuten weiterbringen? Diese orientalischen Messerstecher lachen sich höchstens tot darüber – und sie haben recht.

    Da wird einer der Ihren abgestochen – und die reagieren mit Mahnwachen und Schweigeminuten. Früher hätte man so einen Gedanken als Satire verstanden und sich vor lachen nicht mehr eingekriegt. Heute ist solche Satire Realität.

    Mahnwachen und Schweigeminuten symbolisieren die Feigheit eines untergehenden Landes.

  114. @ #137 Mtz

    In diesem System gilt sogar schon diese kleine Mahnwache als (rechts)radikal.

    Die Angst als rechts zu gelten, scheint den Willen zu brechen und das hat und ist System, zumal es spürbare Konsequenzen haben kann, wenn man anfängt zu merken, was eigentlich hier abgeht, also nach linker Logik ‚rechtes Gedankengut‘ entwickelt.

    Es funktioniert, so traurig es auch ist.

  115. Es tut leid, das erst zu später Stund, ich mich hier nun endlich meld!

    Gebt nicht auf Freunde! Lasst euch nicht den Mund verbieten!

    Steht da, friedlich und weint um die Opfer, schreit über die Ohnmacht!

    Sagt NEIN! Sagt NEIN! Sagt NEIN!

    Steht da und lasst euch nicht wegstellen, hört zu, aber lasst euch nur von Taten überzeugen!

    Ich danke euch für eure TUN!

    Anstatt Tun wollt ich erst Mut schreiben und direkt kam der Gedanke: Verzweiflung! Ist das nicht schlimm? Sowohl Mut wie Verzweiflung!

    Ein Mensch stirbt erst, wenn er vergessen ist!

    Niemals dürfen wir vergessen!

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