Omar ThorntonDer 34-jährige Fahrer eines Biergroßhändlers mit dem „südländisch“ anmutenden Namen Omar T. (Foto) schoss heute im US-Bundesstaat Connecticut wahllos auf Leute auf dem Firmengelände und tötete dabei acht seiner Arbeitskollegen. Anschließend richtete sich Omar T. selbst.

Über die möglichen Motive des Täters gibt es widersprüchliche Angaben. Die örtlichen Medien vermuten ihn jedoch selbst in der Opferrolle:

Die Lokalzeitung „Hartford Courant“ spekuliert über Rassismus als Motiv der Tat. Das Blatt zitiert eine Frau, deren Tochter acht Jahre lang mit T., einem Schwarzen, liiert gewesen sei. Demnach sei T. am Arbeitsplatz wegen seiner Hautfarbe gemobbt worden.

SpOn berichtet:

Omar T. sei über das Gelände gelaufen und habe wahllos auf Menschen geschossen, sagte Gewerkschaftsvertreter John Hollis der „New York Times“. „Er kam, um sich mit den Chefs zu treffen, und dann war hier plötzlich die Hölle los“, sagte Hollis. „Er zog die Waffe und rannte durchs Lager.“

Bei einem der Opfer soll es sich um den stellvertretenden Firmenchef handeln, Angaben dazu wollte die Polizei jedoch erst nach Gesprächen mit den Angehörigen der Toten machen.

Gemäß dem auf SpOn verlinkten Video arbeitete der Fahrer Omar T. erst seit kurzem für den Biergroßhändler. Seine aufgestaute Wut infolge angeblicher „Diskriminierung“ muss sich demnach in sehr kurzer Zeit entwickelt haben und direkt eskaliert sein. Ob die Tat mit den von Biergroßhändlern üblicherweise verkauften Mengen an Haram-Alkohol oder der kulturell-religiösen Herkunft Omar Ts. in Zusammenhang steht, ist anhand dieser Angaben nicht auszumachen. „Unschuldig“ ist er sowieso. Er ist ein Schwarzer und man war garstig zu ihm. Oder?

CBS News ergänzt, die Schießerei hätte zu der Tageszeit stattgefunden, wo am meisten Leute im Gebäude waren und Omar T. mit der größten Menge an Opfern rechnen konnte – kommt uns das jetzt irgendwoher bekannt vor? T., der von CBS als Thornton benannt wird, stand eine Entlassung wegen Diebstahlvorwürfen bevor. Insgesamt muss der Amokläufer mindestens auf elf Menschen geschossen haben, wovon acht gestorben sind und einer sich noch in Lebensgefahr befindet.

Auf die Diskriminierungsvorwürfe angesprochen meinte der offizielle Teamsprecher Christopher Roos:

„Das hat mit Rasse nichts zu tun. Das ist ein verärgerter Angestellter, der einen Haufen Leute erschossen hat.“

Reuters Video zum Fall:

(Spürnase: Daniel Katz)

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73 KOMMENTARE

  1. Südländisch anmutender Name „Omar T.“? Schon mal was von „Omar B.“ gehört Herr Autor? Der war definitv kein Mohammedaner. Außerdem sind Amokläufe in den USA total normal.

  2. Ja, und die krasse Sache ist das es in einigen Firmen in den USA strengstens untersagt ist, eine Schusswaffe mit an den Arbeitsplatz zu bringen!

    Wie will man sich denn bitteschoen verteidigen, wenn so ein verwirrter Irrer anfaengt auf einen zu schiessen?

    Diskriminierend? Ja, Omar, wir wissen alle was diskriminierend ist. Ein Schnitzel essen ist schon diskriminierend……yeah, yeah whatever!

  3. ist wohl ein risiko gewisse menschen zu beschäftigen.
    aber schön das es langsam auch in höheren kreisen ankommt,
    dann ändert sich eher was.

  4. Was mich an muslimischen Motiven zweifeln lässt, ist sein anschließender Selbstmord. Das kenne ich von solchen „Ehre“-bedingten Totschlägen nicht; nur von Selbstmordattentätern und die richten auch nicht direkt eine Handwaffe gegen sich.

  5. Anschließend richtete sich Omar T. selbst.

    Das ist immer das Problem bei solchen Amokläufern – die falsche Reihenfolge. Wann richtet sich mal einer von diesen Typen zuallererst, also bevor er zur Tat schreitet? Unzählige Unschuldige wären noch am Leben.

  6. Südländischer Name? Omar ist in den USA auch bei Weißen nun nicht sooo ungewöhnlich. Gibt evtl. einige Eltern, die sich an Omar Bradley, einem US-General des 2. WK orientiert haben. Nach diesem Omar Bradley ist ürbigens auch der gegenwärtige Schützenpanzer der US Army, der M3 Bradley benannt.

  7. Es werden täglich Menschen diskriminiert, weil sie keiner „Opfergruppe“ angehören (sprich weiß, männlich, hetero und gesund sind).
    Merkwürdig, dass die nicht auch alle Amok laufen, nicht?

  8. Amokläufe gibt es immer wieder, wen’s interessiert.

    Bezeichnend ist nur, dass sofort nach Entschuldigungen und Selbstanklagen gesucht wird, um den „bedauernswerten“ Massenmörder zu entschuldigen.

    Dies ist das Brot, welches überall, wo Gutmenschentum herrscht, den Faschislam so reichlich nährt!

    Aufwachen? Nein danke, armes Deutschland. Wir wollen doch Fun haben!
    Danke an PI, dass zumindest hier solche Tatsachen genannt und verbreitet werden.

  9. Das paßt ja gut zur zeitgleichen Erlaubnis, in NY auf Ground Zero eine Moschee errichten zu dürfen. Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schlächter/Schächter selber! Es besteht die Gefahr, daß die USA wegen ihrer Dekadenz untergeht. Das betrifft natürlich auch uns und unsere Dekadenz. Der Münchner Bürgermeister Ude zeigt das auch wieder, indem er der Münchner Sendlinger Moschee eine erneute Chance eröffnet.

  10. Ja, da seit jahrhunderten in den usa schon immer ein völkergemisch sich untereinander nicht grün war, hat man uns das seit über 60 jahren auch übergestülpt.
    Und parallel dazu die Laff Parräd und sonstige abartigkeiten für Generationen von jungen menschen, dass denen gar nicht mehr bewusst ist, was ein volk tatsächlich ausmacht.
    Sex & Drugs & Rock’n Roll erledigen jede neue nachwachsende generation.

    Nur wir alten spiesser sehen die wirklichkeit- wie sie wirklich ist!

  11. Solange es nichts mit Allah zu tun hat sollten wir es ignorieren. Das passiert überall.
    Die Schweizer haben nach dem Vorfall vor ca. 12 Jahren, als einer ihrer Leute das halbe Parlament des Kantons Zug zusammengeschossen hatte eine Organisation ins Leben gerufen welche auffällige Leute früh erkennt.
    Das ist Vorbildhaft.
    Sich derart aufbauende Aggressivität erkennt man wenn man will. Auch plötzliches Schweigen kann sehr aggresive sein. Egal, man merkt es wenn man will.

  12. Naja, man sollte jetzt nicht aus jedem noch so vagen Hinweis einen Rückschluss auf irgendwelchen religiösen Beweggründe für diese Tat ziehen.
    Ich finde diese Meldung hier unangebracht, solange nicht wirklich davon ausgegangen werden muss, dass dieser Amoklauf im Namen Allahs durchgeführt wurde. So etwas kommt leider in jeder Kultur vor, siehe Winnenden.

  13. wenigstens hat er das richtige getan – sich aus dem Genpool entfernt :mrgreen:

    und die will diese unschätzbaren Migranten fördern – gut hat was, sollen sie fürs Geld arbeiten..nur los werden wir sie nicht….

    Debatte um Fachkräftemangel – Ministerin Schröder setzt auf 50 plus
    |

    Familienministerin Kristina Schröder will den Fachkräftemangel entschärfen, indem mehr Frauen, mehr Migranten und mehr Ältere
    arbeiten. 50-Jährige gehörten noch nicht zum alten Eisen, sagt sie.

    http://www.space-times.de/politik/65174-debatte-um-fachkraeftemangel-ministerin-schroeder-setzt-auf-50-plus.html

  14. Schlimm für die Opfer aber gut für den immer größer werdenden Hass der Amerikaner auf alles was Musel ist, und Herr Obama kann dann schon mal die Koffer packen wegen der Ausbürgerung.
    Immer weiter den Antiamerikaner raushängen lassen, das ist Obamas Credo und sein Untergang, bei Abwahl würd ich an seiner Stelle das Land verlassen.

  15. Ich bekomme immer von Mohammedanern zu hören das nur „Christen“ Amokläufe machen.

    Danke für den link.

    PS
    Warum arbeitet ein Muselmane bei einem Biergroßhändler ?

    SÜNDER !

  16. Heute hörte ich einen Bericht über Milliardäre in den usa. Dazu gehört auch der BM von NY, der Bloomberg. Soll der reichste mann von NY sein!
    Kein wunder, daß der BM wurde, hat er sich die stimmen kaufen können.

    Das Volk von NY ist ihm egal, da er den Protest gegen die Moschee am GZ bejubelt.

    Da ist es auch kein wunder, wenn solche Mörder wie Omar sich stark fühlen können.

  17. Dem Scheißer war der Job wahrscheinlich zu schwer, auch das Ami-Bud wird in Fäßern ausgeliefert, Faß ca. 16 kg + 50l. Ne Zumutung für nen Rechtgeleiteten, und dann noch paar % Alkohohl drin.

    Aber wenn man den nicht eingestellt hätte…..

    hätte man ihn eben diskriminiert, ansonsten aber…

    ….hätte er eventuell paar Hammel geschächtet und wär glücklich geblieben.

    Dieser Mist geht mir langsam über die Hutschnur.

  18. #17 Schultheiss (04. Aug 2010 22:55)

    Woher weißt du, dass er Mohammedaner war? Der „Omar B.“ war keiner, so wie auch der „Juan T.“ kein Latino war.

    PS: Wem sagen die Namen was?

  19. OT. Deutsche Wahhabiten. Baldige Übersiedlung des Salafisten Mohammed Cifti an den Niederrhein?

    BILD: „Das Düsseldorfer Innenministerium dagegen ist in höchster Alarmbereitschaft.“ …

    „Die Stadtverwaltung in Mönchengladbach wurde von Ciftcis Umzugsplänen völlig überrascht. Sprecher Dirk Rütten zu BILD: „Es gab Info-Veranstaltungen des Vereins in der Stadt. Dass sie hier ein Fortbildungszentrum planen, wussten wir nicht.““

    http://www.bild.de/BILD/regional/duesseldorf/aktuell/2010/08/04/hass-prediger-eroeffnet-islam-schule-in-nrw/verfassungsschutz-nimmt-haus-in-moenchengladbach-ins-visier.html

    Hintergrundinformationen:

    HAZ: „Der niedersächsische Verfassungsschutz habe immer wieder auf die Gefahren dieses Zentrums hingewiesen, sagte der Präsident der Behörde, Hans Wargel am Dienstag in Hannover. „Offensichtlich hat diese Aufklärungsarbeit Wirkung gezeigt. Wenn der angekündigte Umzug der Islamschule nach Mönchengladbach vollzogen ist, so wäre dies gut für Niedersachsen.““

    http://www.haz.de/layout/set/gallery/layout/set/gallery/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Umstrittene-Islamschule-in-Braunschweig-plant-Umzug-nach-NRW

  20. Widersprüchliche Aussagen im Netz ob der Mann Koranist ist oder nicht und so einiges davon vermutlich bewußt gestreute Lüge.

    Dass der Mann Muslim geworden ist am ehesten in der Aussage zu entdecken, dass er zu seiner Mutter gesagt habe, er hätte die „fünf Rassisten“ im Betrieb „getötet“.
    Wobei für ihn der Begriff Rassist eine Spannweite an Definitionsbreite haben könne wie dieser durch Korangläubige in den USA (und auch hier) gesät worden ist.

    Er ermordete neun.
    Einen Koranisten kümmert nicht ob er mehr erschoss als die vorgeblich ihn interessierenden Fünf.

    Omar Thornton hatte vor einiger Zeit grössere finanzielle Probleme ……. dies könnte ein Grund gewesen sein, wieso er als Vielleicht-Koranist gezwungenermassen zum Bierlieferer geworden ist.

    ……so gesehen konnte ihm, dem Vielleicht-Koranisten, aus seiner Sicht auch egal sein, wenn andere starben, schliesslich hat sein Allah den Alkoholgenuss verboten ……

    ………. als unter Mohammeds Kumpels an einem Abend unter Alkoholeinfluss Streit ausbrach.

  21. Auch wir sollten unser Waffenrecht liberalisieren, sodass jeder verärgerte Arbeitnehmer sich eine Knarre kaufen und seinem Zorn auf Chef und Kollegen mal so richtig von Herzen Luft machen kann ….

  22. #2 Logiker (04. Aug 2010 22:12)

    Unfassbar, man stelle sich vor es wäre andersherum. Ist schon Thema bei PI 😉

    #15 Karl Friedrich der letzte (04. Aug 2010 22:47)
    Fachkräftemangel, das ich nicht Lache:
    Spanien: 42 Prozent aller zugewanderten Marokkaner arbeitslos

    In Spanien steigt die Arbeitslosigkeit unter zugewanderten Marokkanern auf Rekordhöhen. Derzeit sind schon 42 Prozent von ihnen arbeitslos. Während andere zugewanderte Nationalitäten, die arbeitslos werden, in ihre Heimatländer zurückkehren, bleiben die Marokkaner im Land der „Ungläubigen“. (Quelle: http://www.ansamed.info/en/economia/news/ME.XAM18221.html ).

  23. @ #22 Henry the 9th

    Ick antworte mal ungefragt: fundamentalistische wiedergeborene Christen, Hindus, Juden, Anhänger Buddas oder neue Druiden heißen meißt nicht Omar und treten eher nicht als Killer auf.

  24. # 15 Karl Friedrich der Letzte

    Die setzt auf 50 + weil die Jüngeren sich vor der Arbeit drücken und lieber bei „Hartzer“ arbeiten…! Die alten Deppen gehen mit über 70 noch arbeiten, weil die Rente nicht langt, weil in 8 Jahren 7 Nullrunden für Rentner stattgefunden haben, die Löhne aber um 10% gestiegen sind und die Preise, Abgaben und Mieten/Nebenkosten um 20%…

    Geh mal zur Arge/Firma Hartzer und schau wer da reingeht. Kaum ein Älterer, alles junge Leute, überwiegend Immigranten….

    Ist doch schön, sich in den Parks rumdrücken zu können und auf Bio-Kartoffeln zum abziehen zu warten…Am 31. sieht man auf sein Konto und schon ist das Geschenk des Monats angekommen, Miete, Nebenkosten und Lebenserhaltungskosten von Firma „Hartzer“…schön, wenn man Bio-Deutsche Freunde hat, die einen alimentieren….

  25. # 24 Lorbas

    Wie sieht es in Deutschland aus? Nürnberg-Südstadt: 40% Immigranten, 40% der Einwohner beziehen Hartz IV, dazu 8% Arbeitslosengeld I, also insgesamt rund 48% Arbeitslose!!!! ..Realschule: 67% Immigrantenkinder..120 Sprachen werden in der Südstadt gesprochen, nur wenig Deutsch! In letzter Zeit massenhaft neue Immigranten, viele Schwarz-Afrikaner, noch mehr Immigranten massenhaft aus Bangladesh….

    Bangladesh: 25 EUR Monatslohn für 230 Stunden Arbeit für Kik, keine Krankenversicherung, nur Hütten ohne fliessend Wasser, hier in Deutschland: Firma „Hartzer“ zahlt 359 EUR, + Kindergeld, + Wohnung und Nebenkosten + Einrichtung + Kita für die Kinder dazu Lebensmittel kostenlos von der Tafel…

  26. Der Richter sagt:“ Der liebenswürdige und freundliche Mitbürger Omar T. wurde durch ein Missverständnis von seinem rassistisch motivierten Arbeitgeber gekündigt. Bei einem Besuch seiner alten Atbeitstätte, wollte das Opfer Omar T. sich bei seinen Kollegen verabschieden, da er auf dem Weg war zum Tontaubenschießen hatte er sein Gewehr dabei. Nach forensischen Beweismitteln ist das Gewehr plötzlich ohne Vorankündigung los gegangen. Dabei liefen seine ehemaligen Kollegen unerwartet in das Schussfeld der Waffe. Alle Toten starben am Ende aufgrund von Herzversagen, da die meisten wohl unsportlich waren und die Herzen die Strapazen nicht aushielten. Omar T. benötigt jetzt viel Ruhe und Entspannung, da er unter einem Schock stehen tut. Eine Kurreise nach Hawai mit 8 wöchiger therapeutischer Betreuung und Delphintherapie ist hier angebracht. Die ehemalige Firma von Omar T. ist verpflichtet ihren Mitarbeiter wieder einzustellen und eine ruhigere Position anbieten wie z. B. Personalmanager oder Einkaufsleiter. Das würde das Heilungsverfahren von Herrn Omar T. beschleunigen und ihm wieder Mut zum
    Leben geben.Nebenbei erhält Omar T. die sofortige Einbürgerung und für sein Mutiges handeln und das er sein eigenes Leben auf Spiel setzte, um die Waffe noch beim Beschuss wieder zu entschärfen, den höchsten Orden des Staates. Dank solcher Menschen ist die Welt in der wir Leben um einiges sicherer. Im Namen des Volkes wird Herr Omar T. Freigesprochen. Wer noch Lust und Zeit hat kann im Foyer am Buffet mit der Staatsanwaltschaft, Herrn Omar, mit mir und den Vertretern der Linken Parteien auf den Freispruch feiern. Vielen Dank.“

  27. Immer diese Omars.
    Wegen jedem Scheiss beleidigt und bereit, die „Ährä“ mit Waffen und Mord wiederherzustellen.

    Das kennt man auch bei uns.
    Ob dieser Omar seine Waffe ebenso illegal erwarb und führte wie unsere Omars?

  28. Das ist aber die beste Headline zum Amoklauf:

    OBAMA VOTER KILL EIGHT IN DEADLY ANTI WHITE KILLING RAMPAGE

  29. #28 Sadiq al-Sharq al-Awsat (04. Aug 2010 23:08)

    Auch wir sollten unser Waffenrecht liberalisieren, sodass jeder verärgerte Arbeitnehmer sich eine Knarre kaufen und seinem Zorn auf Chef und Kollegen mal so richtig von Herzen Luft machen kann ….

    Ich muß spontan lachen! Der war gut! 😉

    Aber genauso würde es eben bei einer Liberalisierung nicht funktionieren. Keiner würde sich dem anderen überlegen fühlen, da die Kollegen und auch der Chef ebenfalls über solch ein Verteidigungsgerät verfügen könnten.

    Wie entsteht denn der Wille zur Gewalt, bzw. zur Durchsetzung dieser?

    Doch wohl immer aus dem Gefühl der Überlegenheit. Also salopp gesagt:
    Ich bin breiter, größer und stärker als Du, daher kusche nun!
    Oder:
    Wir sind zu fünft, Du nur alleine. Also mach den Weg frei oder es gibt Aua!

    Meine These daher:
    Wäre dem Volk der Zugang zur Waffe erleichtert, würde es sicherlich auch mehr Besitzer einer solchen geben. Bedeutet, daß es viel mehr freiwillige „Nothilfehelfer“ geben würde, oder?
    Das würde doch höchst abschreckend auf den/die Aggressor/en wirken. Daher bin ich für Liberalisierung.

    Der Diskurs ist schon ziemlich alt und es gibt bestimmt noch mehr zu bedenken. Eine rege Diskussion hierüber aber wäre Begrüßenswert meines Erachtens.

  30. @ #6 wolfi (04. Aug 2010 22:22)

    Was mich an muslimischen Motiven zweifeln lässt, ist sein anschließender Selbstmord. Das kenne ich von solchen “Ehre”-bedingten Totschlägen nicht; nur von Selbstmordattentätern und die richten auch nicht direkt eine Handwaffe gegen sich.

    Soweit ich informiert bin, gibts im US-Bundesstaat Conneticut die Todesstrafe!

    Omar T. wusste das! Und außerdem hat der Gouveneur dort nicht mal ein Begnadigungsrecht:

    Der Gouverneur von Connecticut hat kein Begnadigungsrecht. Am 13. Mai 2005 fand die erste Vollstreckung eines Todesurteils seit 1960 statt. Damals war Joseph Taborsky noch auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet worden.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Todesstrafe_in_den_Vereinigten_Staaten#Connecticut

  31. „#12 Elisa38 (04. Aug 2010 22:40) Ja, da seit jahrhunderten in den usa schon immer ein völkergemisch sich untereinander nicht grün war, hat man uns das seit über 60 jahren auch übergestülpt.
    Und parallel dazu die Laff Parräd und sonstige abartigkeiten für Generationen von jungen menschen, dass denen gar nicht mehr bewusst ist, was ein volk tatsächlich ausmacht.
    Sex & Drugs & Rock’n Roll erledigen jede neue nachwachsende generation.

    Nur wir alten spiesser sehen die wirklichkeit- wie sie wirklich ist!“

    T E I L E U N D H E R R S C H E !!!

  32. Daniel Katz schreibt, als ob er persönlich dabei gewesen. Uhhh, der Name klingt „südländisch“ und außerdem laufen nur Schwarze mit suedlaendisch klingenden Namen Amok. Ich lese regelmäßig Pi, aber bei solchen „möchte-gern-Artikeln“ wird mir schlecht. Leute, was hat das mit den Problemen mit der islamischen Religion zu tun? Lasst doch nicht jeden Idioten hier schreiben

  33. @ #36 ObviouslyIncorrect

    Das ist aber die beste Headline zum Amoklauf: OBAMA VOTER KILL EIGHT IN DEADLY ANTI WHITE KILLING RAMPAGE

    Genau! Wer Obama gewählt hat, dem ist doch alles zuzutrauen!
    Unter Bush- oder McCain-Wählern würde man nie einen Amokläufer finden, gell?

  34. @ #41 HarryM

    da seit jahrhunderten in den usa schon immer ein völkergemisch sich untereinander nicht grün war, hat man uns das seit über 60 jahren auch übergestülpt.

    Völkergemisch seit Jahrhunderten? Stimmt: Die Indianer hätten die Europäer nie ins Land lassen dürfen! Und die Ami-Europäer niemals die Schwarzen.
    Mann, der Vergleich haut nun aber wirklich nicht hin …

  35. Und zu diesem PI-Artikel insgesamt:
    Wenn in einem Provinzblatt über die Motive eines Täters spekuliert wird, indem mal eben jemand zitiert wird, der gesagt haben SOLL, der Typ habe sich diskriminiert gefühlt …
    dann sollte man die Kirche im Dorf lassen und nicht gleich behaupten, breite Teile der Medien würden den Täter dann als unschuldiges Opfer darstellen.
    Sorry, aber wenn man Mainstream-Medien kritisiert, wie hier auf PI, dann muss man sich auch selbst Kritik stellen, wenn ein Artikel so übers Ziel hinausschießt, ein paar Stunden nach dieser Tat.

  36. #44 berger9000 (05. Aug 2010 10:04)

    stammt von
    #12 Elisa38 (04. Aug 2010 22:40) .
    nicht von mir.

    Ich will mich nicht mit fremden Federn schmücken.

    Nur der letzte Satz stammt von mir.

  37. Das hat wirklich nicht mit dem Islam zu tun, aber der Grund weil er diskrimminiert wurde ist schon ein starkes Stück. Heutzutage wird gerade so getan als ob Diskrimminierung mit Folter gleichzusetzen wäre. Diskrimminierung ist nur eine Form des Mobbing, schmerzhaft und unangenehm für die Betroffenen – aber noch lange kein Grund um Menschen zu töten.

  38. Was soll das? So etwas ist tragisch. Muss man darüber Witze machen und zwanghaft einen Bezug zum Islam konstruieren. Der Typ ist einfach durchgeknallt. Angeblich wurde er mittels einer Überwachungskamera dabei erwischt, wie er Bier geklaut hat. Da hat man ihm am Morgen der Amoktat vor die Alternative gestellt, entweder zu kündigen oder gefeuert zu werden. Er war auch schon über 1 Jahr bei dieser Firma beschäftigt, nicht erst seit kurzem, wie im Artikel behauptete wird. Die Firma hat 70 Mitarbeiter und davon waren nur 2 schwarz. Das entspricht sicher nicht dem Bevölkerungsverhältnis in Manchester/CT. Es lagen von Omar Thornton 8 Beschwerden wegen rassistischer Beschimpfungen vor. Ob es die gab, weiß ich nicht, aber der Typ hat seine Mutter angerufen und ihr gesagt, er habe 5 Rassisten erschossen (3 sind später noch gestorben). Nun wolle er sich selbst töten. 10 Minuten lang hat Mammi ihn davon abhalten wollen. Das hat er sich erschossen. Der hatte legal 6 Waffen. Das Thornton Muslim war, ist wilde Spekulation. Jedenfalls hat das mit der Tat nix zu tun.

  39. #46 berger9000

    Der Hartford Courant ist kein Provinzblatt. Der wurde schon mehrfach (ich meine 2 oder 3-mal) zur besten Zeitung der USA gewählt.

  40. @ #16 Jochen10, der schreibt
    „Eben, wobei Rock’n Roll noch bieder ist. Da gäbe es ganz andere Stile.“

    Lies mal Carol Greene:
    „Mörder aus der Retorte“

    Carol Greene entwirft die These, dass der Massenmörder Manson und seine Family das gewollte Produkt soziologischer Verhaltensexperimente waren. Die Autorin, eine amerikanische Reporterin, stützt ihre These auf eine Auswertung zahlreicher Verhaltensexperimente an Tieren und menschlichen Versuchspersonen, welche parallel mit den berüchtigten Drogenexerimenten der CIA, dem MK-Ultra-Projekt durchgeführt wurden.)

    Woanders heisst es:

    Charles Manson, selbst relativ erfolgloser Musiker, bezeichnet die Beatles als die Propheten und leitet seine etwas aberwitzige und wiedersprüchliche Idiologie des »Helter Skelter« aus deren Songs ab und glaubt(e) daran von ihnen und Jesus Seligkeit zuerfahren. »Helter Skelter« ist dabei die große von ihm heraufbeschworene Schlacht zwischen schwarzer Unterschicht und weißer Oberschicht. Bis heute gilt er vor allem in der us-amerikanischen Medienlandschaft als Paradebeispiel für einen Hippie, der durch Drogenmissbrauch den Bezug zur Realität verloren hat, jugendliche Mädchen verführte und als der fleischgewordene Satan. In der Manson Family, seine Sektengemeinschaft wurde er als Jesus und Satan in einer Person angesehen und verehrt. Die zumeist jungen, weiblichen und hübschen Frauen kamen aus sozial schwierigen Situationen – Drogen, gewalttätige Elternhäuser, Gewalt, Knast, Obdachlosigkeit uä. Auf der Manson Farm bekamen sie ein Zuhause, Drogen und eine Ideologie. Im Jahr 1969 sind von den “Kindern” eine Reihe von extrem brutalen Morden begangen worden.

    Unter anderem an der hochschwangern Shoran Tate und Freunden.
    Mit dem Blut der Opfer stand auf dem Kühlschrank geschrieben „Helter Skelter“.

    Greene schrieb, dass mittels Sex & Drugs & Rock‘ Roll die jugend in den abgrund getrieben wird. Zielgerichtet. (Damals war es eben der rockn roll.)
    Soviel zu anderen „stilen“. Sie hat in ihrem buch eine ungeheure fleissarbeit geleistet, alles belegt. Eigentlich ein wissenschaftliches werk. Sollte jeder gelesen haben, dann wundert ihn vieles nicht mehr – auch nicht die überschwemmung der „freien“ welt mit rauschgift.

    Denn das ist der exportschlager nr. 1, den die sog. freiheit zu bieten hat, es folgen die prostitution und die pornografie!

  41. #52 plapperstorch
    Der Schauspieler Michael Shaloub nahm den muslimischen Namen Omar(-El)Sharif an, als er vom Christentum zum Islam übertrat. Bei Thornton Omar Sharriff hat der Name natürlich nichts mit dem Islam zu tun.

  42. #57 Wirtswechsel

    Ich kann den Zusammenhang nicht erkennen. Amokläufe passieren immer wieder und nicht alle werden von Muslimen verübt und selbst wenn ein Muslim der Täter ist, muss das nix mit seiner Religion zu tun haben, denn umgekehrt hat es wohl auch keine Rolle gespielt, dass die Täter von Columbine keine Muslime waren. Die Motive, die einen Menschen zu einem solchen Wahnsinn treiben sind vielschichtig und haben wenig mit dem Namen des Täters zu tun.

  43. Das war ein als Muselmann getarnter schwarzer Neonazi der mit seiner Tat, die islamische Gemeinde in Mißkredit bringen wollte!

  44. #58 Plapperstorch
    Grundsätzlich stimme ich deinem Kommentar zu. Sollte es sich in diesem Fall jedoch um einen Islam-Konvertiten handeln (wie der Name nahelegt), muss auch die Vermutung erlaubt sein, dass es sich hier um ein Sudden-Jihad-Syndrom handeln könnte. Alle amerikanischen Amokläufer in die WASP-Waffennarren-Schublade zu stecken ist auch eine Form von Rassismus. Aber wir Weissen müssen erst in der Minderheit sein, bevor du und Gleichgesinnte begreifen: It works both ways.

  45. #62 Wirtswechsel

    Das hat auch nix mit Schwarz oder Weiß zu tun und ich stecke keinen in eine Schublade, ich bin nur gegen Waffen, denn sie erhöhen in meinen Augen das Risiko solcher Taten, aber das ist nur eine persönliche Meinung, über die hier nicht diskutiert werden muss. Ich habe auch keine Ahnung, was ein „Sudden-Jihad-Syndrom“ ist, bin mir aber sicher, dass es hier keine Rolle spielt, denn zwischenzeitlich sind weitere Einzelheiten bekannt geworden. Thornton hat die Tat vorbereitet. Das war nicht spontan. Er wurde am Vortag zu dem Gespräch mit seinem Chef einbestellt und wusste wohl um was es gehen würde, nämlich den Verlust seines Arbeitsplatzes. In einer Butterbrotdose hat er zwei Pistolen in die Firma eingeschmuggelt. Nachdem er gefeuert worden war ist er zu seinem Auto gegangen und hat noch ein Gewehr geholt. Die acht Toten sind auch keine Zufallsopfer, sondern genau die Acht, von denen Thornton behauptet hat, sie hätten ihn rassistisch beschimpft. So auch die Aussage seiner Freundin. Thornton hat alle mit einem Kopfschuß getötet. Die 911-Tapes, die jetzt veröffentlicht wurden, sind erschütternd.

  46. Im englischen Artikel steht auch auf Seite 4, daß Omar Thornton keinen Alkohol trank, nicht rauchte und den Kontakt mit seinen (ungläubigen) Kollegen vermied.

    Eindeutig ein Moslem !

  47. Habs gestern Abend auf der Arbeit kurz in den NAchtichten gehört. Natürlich kein Name die auf die Identität des Talentes hinweisen könnten. Mit dem zweiten lügen sie besser.

    Hat aber alles nichts mit dem Islam zu tun! HURRA !!

    Schuld an dem bedauerlichen einzelfällerischen Einzelfall (der so Einzigartig ist das er in garkein Muster passt) ist die degenerierte Gesellschaft, die Killerspiele, Gert Wilders (im besonderen, Nazi!) und der weiße Hai! Also ganz schnell die Moschee am Ground Zero bauen damit Amerika ein Zeichen gegen Intoleranz und Rassismus setzt!

    Und überhaupt, wie war das mit Marwa ??!!

    Ironie off: KÖNNT SCHON WIEDER KOTZEN BIS NUR NOCH GALLE KOMMT !!!!!

  48. Andrew Kehoe
    Seung-Hui Cho
    Charles Whitman
    Eric Harris
    Dylan Klebold
    Georg R.
    Tim K.

    usw. was ist diesen gemeinsam? Richtig, sie sind Amok gelaufen. Und was verbindet sie noch. Sie waren keine Muslime.

  49. #34 nicht die mama (05. Aug 2010 01:47)

    Immer diese Omars.
    Wegen jedem Scheiss beleidigt und bereit, die “Ährä” mit Waffen und Mord wiederherzustellen.

    Das kennt man auch bei uns.

    ja Omar Bradley.
    lol

  50. #63 plapperstorch
    Das „sudden jihad syndrome“ ist ein amerikanischer Begriff für Fälle, in denen ein normal wirkender Moslem urplötzlich gewalttätig wird. Stichwort: Fort Hood, aber das war nicht der erste. Mehr Infos auf http://www.danielpipes.org, falls du dafür offen bist.

  51. #30 vorian (04. Aug 2010 23:11)

    Omar Nelson Bradley war ebensowenig Mohammedaner wie Juan Terry Trippe Latino war. Und selbst wenn Omar Thornton einer war, Amokläufe am Arbeitsplatz sind in den USA völlig normal.

  52. #72 Susa

    Was sind Sie doch für ein Hellseher. Woher wissen Sie, dass Herr Thornton ein „Dahergelaufener“ war? Weil seine Haut schwarz ist? Klar, Schwarze sind schuld … dass es Menschen gibt. Die Wiege der Menschheit liegt in Äthopien.

  53. #56 Elisa38
    So krasses Fehlverhalten kannst du überall finden. Schau nur in manche christliche Kinderheime der 50er und davor. Horror of Horrors teilweise.
    Nein, Rock’n Roll ist eine sehr mitreisende und fröhliche Musik. Ich rede nicht von Rock oder Hardrock. Das ist ein eklatanter Unterschied.
    Wenn ich an das denke was ich heute alles manchmal so mithören muss.
    Heavy Metall bis zur reinsten hoch aggressiven Sargmusik.

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