Gewusst wo: Ein gut unterrichteter Insider hat den staatlich-türkischen Moscheebauverein DITIB in Köln um 250.000 Euro und vier Kilogramm Gold (heutiger Kurs: ca. 124.200 Euro) erleichtert. Ein klassischer Tresoraufbruch, wie im Kino. Die türkische Zeitung Hürriyet hat ausgeplaudert, was die Bestohlenen offenbar nicht ans Minarett hängen wollten.

Die Kölner Türken bemühen sich jetzt, den Schaden klein zu reden. Denn in Deutschland kommt nach den Einbrechern gelegentlich das Finanzamt und möchte wissen, wieso man solche Summen im Büro versteckt, statt sie auf die Bank zu bringen. Auch wenn dies im Falle der frommen Moscheebauer in Köln normalerweise nicht zu befürchten ist, um keine falschen Zeichen zu setzen.

Der Kölner Express berichtet:

Bereits Anfang des Monats kamen die Diebe und sie kannten sich wohl aus. Die Einbrecher gingen gezielt in die Räume der Buchhaltung im Gebäude der türkisch-islamischen Organisation Ditib in Ehrenfeld.

Dort flexten sie zwei Tresore auf. Laut Informationen der türkischen Zeitung „Hürriyet“ befanden sich in den Tresoren 250 000 Euro und vier Kilogramm Gold.

Es soll sich um Spendengelder handeln, die für den Bau der Moschee bestimmt waren.
Das bestreiten allerdings die Verantwortlichen bei der türkischen Organisation. Laut deren Aussagen wurde in den Safes nur Geld aufbewahrt, das für das Essen beim Fastenbrechen im Ramadan verwendet werden sollte. „Es waren keine Spendengelder und die gestohlene Summer beläuft sich auf 28 000 Euro und 2500 Dollar“, so die Ditib.

Ob Pfarrer Meurer aus Köln-Ostheim bereits wieder mit dem Klingelbeutel unterwegs ist, um den schmerzlichen Verlust für seine Moslembrüder zu ersetzen, ist nicht bekannt. Der Vorfall erklärt aber, warum die DITIB statt des ursprünglich propagierten „gläsernen Gemeindezentrums“ jetzt doch den Bau eines überdimensionalen Betonbunkers mit meterdicken Wändem vorzieht. Da flext sich so schnell keiner rein. Besonders nicht das Finanzamt.

(Spürnase: SidFK, Foto: Der neue DITIB-Hochsicherheitstresor aus dem PI-Flieger gesehen)

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68 KOMMENTARE

  1. OT:

    Wir haben einen Bauantrag gestellt für ein Kleinkunst-Theater.
    Ein Haus 30 m breit und 90 m lang.
    Es sollte grün gestrichen werden, mit 200 Parkplätzen davor.
    Alle Seiten mit vielen großen Fenstern, fünf Türmchen in verschiedenen Höhen und für Außenaufführungen ein Entertainment Soundsystem.
    Die Stadtverwaltung teilte uns mit, dass für solche Gebäude keine Chance auf Baugenehmigung bestehe.
    Also haben wir den gleichen Bauantrag nochmal eingereicht
    und nannten es diesmal eine Moschee.
    Die Bauarbeiten können am Montag beginnen…

  2. Ein gut unterrichteter Insider hat den staatlich-türkischen Moscheebauverein DITIB in Köln um 250.000 Euro und vier Kilogramm Gold (heutiger Kurs: ca. 124.200 Euro) erleichtert.

    Nazis? 😯

  3. leicht OT:

    Das Buch „Ende der Geduld“ von Kirsten Heisig soll jetzt auch ins Türkische übersetzt werden. Na, das wird dort sicher ein Bestseller 😉

  4. Ich gestehe ein gewisses Maß an Schadenfreude.

    Der Vorfall erklärt aber, warum die DITIB statt des ursprünglich propagierten “gläsernen Gemeindezentrums” jetzt doch den Bau eines überdimensionalen Betonbunkers mit meterdicken Wändem vorzieht. Da flext sich so schnell keiner rein. Besonders nicht das Finanzamt.

    Der war gut!

  5. #3 fanste1983

    Wahrscheinlich genehmigen die deutschen Behörden sogar ein neues Kernkraftwerk, wenn man neben der Reaktorkuppel nur ein ordentliches Minarett miteinplant. Aus lauter Toleranz. 😉

  6. Da muss man jetzt ganz kultursensibel und unbürokratisch ein paar Mittel losmachen, damit dem Weiterbau bloß nichts im Weg steht.

  7. Wieso kann die DITB weiter bauen, obwohl noch über 20.000.000 Euro fehlen?
    Wer bezahlt den Bau der Moschee wirklich?

  8. #1 sarina
    „Auch Deutschland will Roma ausweisen!“

    Mit denen kann man’s machen. Die wehren sich nicht mit Terror und haben auch keine internationale Lobby und keine Ölfelder.

  9. Die türkische Zeitung Hürriyet hat ausgeplaudert, was die Bestohlenen offenbar nicht ans Minarett hängen wollten.

    Besser wäre: „an den Muezzin hängen wollten“, denn der Muezzin ist das Analogon zur Glocke. 🙂

    Andererseits stellt die Glocke nicht ihr Gebimmel über alle anderen Glocken….

    Also, die Sache mit der Finanzierung ist doch sowieso äußerst unklar und nun noch Schwarzgeld…

    Fritz Schramma (C*DU) kann irgendwie auch froh sein, die Folgen des Tempelbaus in Köln-Ehrenmordfeld nicht mehr verantworten zu müssen, da wird noch manche Überraschung die autochtonen KölnerInnen überraschen!

  10. Nur 28’000€ und 2500$ Essensgeld, dann ists ja nicht so schlimm. Hauptsache die Polizei und Versicherung wissen auch dass es nicht 250’000 Euro und vier Kg Gold waren.
    Vielleicht hat ja nur jemand das Geld genommen um es den ‚Glaubensbrüdern‘ in Pakistan zu spenden.
    Der Stand der Spendenkampagne für die Zentralmoschee in Köln: 5’205’830,88€. Dagegen sind lächerliche 28’000 ja nichts.

  11. http://www.wz-newsline.de/?redid=917760

    Projekt: Pädagogen beschäftigen sich mit dem Thema „Unterricht für muslimische Kinder“.

    Hilden. Was sollten Lehrer wissen, wenn sie muslimische Kinder unterrichten? Diese Frage hat sich die Stadt Hilden jetzt im Rahmen ihres Integrations-Projekts „LernTUMdenken“ gestellt. Die Stadt möchte Lehrer besser auf Situationen vorbereiten, in denen Kulturen kollidieren. Die beiden jeweils zweitägigen Seminare finden im September statt. Trotz der Ferienzeit ist bereits die Hälfte der Plätze für die noch dazu freiwillige Veranstaltung gebucht.

    „Die Rechte und Pflichten von Kindern können in verschiedenen Kulturen sehr unterschiedlich sein“, sagt Jugendamtsleiterin Noosha Aubel.

    Probleme gibt es bei Klassenfahrten und auch häufig beim Mittagessen
    So hätten Kinder aus muslimischen Familien eine größere Narrenfreiheit. „Jungs werden dann schnell als kleine Paschas wahrgenommen, die sich speziell von Frauen nichts sagen lassen. Das ist in unserem frauenlastigen Bildungssystem ein Problem“, sagt Aubel.

    Ein weiteres bekanntes Problem, das Lehrer in Hilden immer wieder beschäftigt: Eine Klasse fährt auf Klassenfahrt, und ein muslimisches Mädchen darf nicht mit. In jüngster Zeit gibt es außerdem Schwierigkeiten durch das Schulmittagessen in den Ganztagsschulen. Für streng gläubige Familien ist es wichtig, dass das Essen nach bestimmten Prinzipien zubereitet wird und halal, also rein, ist. „Das sind alltägliche Probleme. In der Lehrerschaft wurde bereits der Wunsch geäußert, einen interkulturellen Zirkel zu gründen, in dem man sich austauschen kann“, erklärt die Jugendamtsleiterin.

    Erste Anhaltspunkte sollen die Seminare im September liefern. Das Projekt „LernTUMdenken“ der Stadt Hilden wird von der Europäischen Union im Rahmen eines Integrations-Programmes gefördert. Insgesamt stehen 30 000 Euro zur Verfügung.

    Neben den Lehrer-Seminaren plant die Stadt Elternabende. Grundsätzlich geht es darum, Beratungsangebote für Familien mit Migrationshintergrund anzupassen und diese stärker auf bestehende Angebote aufmerksam zumachen.

  12. Tresore aufzuflexen dauert ja nun auch ein paar Minuten und ist nicht gerade leise, wie konnte die Sache so unbemerkt durchgezogen werden, DITIB’s Eleven?

    Und hat das Gebäude keine Allahrmanlagen wegen Nazis und so?

  13. In Köln handhabt man sowas diskret. Wer weiß, vielleicht erwischt es einen ja mal selber.

  14. #17 ratio2010 (19. Aug 2010 14:32)

    @@

    2500$ Essensgeld?… :mrgreen:, dann zu Tische meine Damen und Herren der Wüste, es ist kurz vor 1500Uhr, Zeit den beschaulichen Lunch zuzubereiten. Mahlzeit 🙂

    Gruß

  15. In Sachsen und Thüringen gibt es keine Moscheen:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/NRW-liegt-in-einer-Bildungsstudie-weit-hinten-id3580008.html

    Berlin. In einer Bildungsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft steht Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit Mecklenburg-Vorpommern und Berlin am Ende der Rangliste. Am besten schneiden Sachsen und Thüringen ab.

    Sachsen und Thüringen schneiden in einer Bildungsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) am besten ab. Oberhalb des Bundesdurchschnitts liegen auf den Rängen drei und vier auch Baden-Württemberg und Bayern, wie aus dem am Donnerstag in Berlin veröffentlichten Bildungsmonitor hervorgeht. Am Ende der Rangliste stehen Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Der Bildungsmonitor, der vom IW im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft erstellt wird, untersucht das Bildungswesen in den Bundesländern aus ökonomischer Sicht.

    Alle Bundesländer verbesserten der Studie zufolge ihre Bildungssysteme. Damit seien erneut die Bedingungen für eine Förderung des Wirtschaftswachstums in Deutschland besser geworden, heißt es in der Untersuchung. Die Fortschritte fielen aber meist moderater als in den Vorjahren aus. Der Bildungsmonitor wird seit dem Jahr 2004 veröffentlicht. In die Bewertung fließen unter anderem die Bildungsausgaben, Schulabbrecherquoten oder die Zahl von Ingenieurabsolventen ein.

    Thüringen und Sachsen bleiben laut Bildungsmonitor die „Kaderschmieden“ für den Nachwuchs in den sogenannten MINT-Wissenschaften (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, technische Wissenschaften). Beide Länder wiesen trotz Defiziten in der Vermittlung von Fremdsprachenkompetenzen weiter die höchste Schulqualität auf und seien erfolgreich bei der Vermeidung von Bildungsarmut. (afp)

  16. Klar waren das Insider. Der älteste Trick der Welt.

    Der größte Batzen der „Spenden für die Armen“ dient im Islam seit jeher der Finanzierung von Krieg und Terror.

    Das Geld einfach so an Terroristen zu überweisen, ist inzwischen riskant, zummal in einem Verein, der so in der Kritik steht, und es gibt wohl durchaus Leute im Moscheeverein, die das Geld nicht allein für Kalaschnikows und C4 verwendet wissen möchten.

    Also läßt man es eben „von Einbrechern klauen“.

  17. Und da soll jemand sagen die MohammedanerInnen sind nich spendenfreudig (siehe Pakistan) laut
    DITIB liegt der Spendenzähler für den neuen Hass-Reaktor in Köln bei 5.205.830,88 €.

  18. #10 Smithers:
    Wahrscheinlich genehmigen die deutschen Behörden sogar ein neues Kernkraftwerk, wenn man neben der Reaktorkuppel nur ein ordentliches Minarett miteinplant. Aus lauter Toleranz.
    Und die Grünen sammeln noch Spenden für die Brennstäbe.

    Vielleicht ist es ja ein „getürkter“ Einbruch, und man kauft vom beiseite geschafften Schwarzgeld lieber BMWs mit Breitreifen und Ofenrohrauspuff für den Ditib-Vorstand.
    Man spekuliert wahrscheinlich sowieso darauf, dass die dumme Dhimmi-Steuerkartoffel den Hassbunker bezahlt!

  19. Unsere Rechtgläubigen sollen Schwarzgeld gebunkert haben? Nie im Leben. Das sind „Spenden“ der Moscheegemeinde, finanziert durch Hartz-IV, es handelt sich also um Dhimmisteuereinnahmen und nicht um Schwarzgeld. 😉

    PI-Flieger? Wie geil ist das denn? 😀

  20. #13 Abu Sheitan (19. Aug 2010 14:22) #1 sarina
    “Auch Deutschland will Roma ausweisen!”

    Mit denen kann man’s machen. Die wehren sich nicht mit Terror und haben auch keine internationale Lobby und keine Ölfelder.

    Nun es sind Kosovo-Musls
    sie haben 18 Jahre ( seit 1992 ) zeit gehabt sich was zu ersparen und das eigenen Land jetzt in Friedenzeiten wieder aufzubauen …
    Statt dessen hatte man lieber Kinder ohne Ende produziert um Kindergeld verprassen zu können

    Kein Mitleid

    An die Arbeit Trümmer-Roma –> AUFBAUEN

  21. OT (nicht wirklich)

    habe ich aus einer anderen Qelle WKW (EUROP NEWS)

    Türkisches Religionsministerium islamisiert Deutschland

    Türkischer Religionsbotschafter: ‚Islamisierungsziel Deutschland’?
    Bürgervereinigung „Bürger für Sendling“ (BfS) 16 August 2010
    Sendlinger Depesche

    Sendet eine ‚Neue Hohe Pforte’ Prof. Ali Dere in die Provinz Europa?

    Islamische ‚Richtlinien-Verkündigung’ zu Köln: der deutschsprachige, 1994 an der Universität in Göttingen promovierte Prof. Dr. Ali Dere will als neuer „türkischer Botschafter für religiöse Angelegenheiten“ aktuell vier ehrgeizige „Türkisch-Islamische Programme“ in Deutschland durchsetzen!

    Die Meldung in der türkischen Zeitung ‚Sabah’ klingt harmlos: „Der neue türkische Botschaftsrat für religiöse Angelegenheiten, Prof. Ali Dere, hat bei einer Pressekonferenz in Köln die Richtlinien und Ziele seiner Tätigkeit bekanntgegeben. So werde er während seiner Dienstzeit in Deutschland seine Kräfte in einem vier Punkte-Programm bündeln.“ 2)

    Es ist notwendig, aufzumerken! Nicht nur, weil Prof. Ali Dere Deutsch spricht, nachdem er an der Universität Göttingen Orientalistik studierte. Sondern auch, weil er in Ankara als zuständiger Abteilungsleiter für Außenbeziehungen des Präsidiums für religiöser Angelegenheit (Diyanet) war und somit zuständig für die Entsendung von Imamen nach Westeuropa! 3) Und weil er jetzt „aus dem türkischen Führungskader an die Front“ versetzt wurde!

    Der Religionsbotschafter Prof. Ali Dere hatte schon einmal in Deutschland die Türkei als „ein Land mit überwiegend muslimischer Bevölkerung und einem säkularen Staatssystem“ interpretiert. Doch sein in Köln nun verkündetes, aktuelles „Vier-Punkte-Programm für Deutschland“ – öffentlich im Internet verbreitet – hat es in sich:

    1.) Er „werde sich insbesondere für den flächendeckenden Islamischen Unterricht in den Schulen einsetzen“.

    2.) „Als zweitwichtigstes Ziel erklärte er, die Ausbildung der Imame in Deutschland etablieren zu wollen“.

    3) „Außerdem werde er sich für eine Verbesserung der religiösen Bedürfnisse der Türken in Deutschland stark machen“.

    4.) „Als viertwichtigsten Punkt lege er Wert darauf, dass Islam als offizielle Religion in Deutschland anerkannt werde.“ 4)

    Prof. Ali Dere: „Die Moslems in Deutschland haben grundsätzliche Probleme, die wir sehr gut analysieren und lösen werden. Dabei sind wir von allen Richtungen für den Dialog offen.“

    Undiplomatisch interpretiert könnte das bedeuten, dass man den „tumben teutschen Michel’ im Dialog ‚diskutieren‘ lassen könne, während man in „politischen Hinterzimmern“ gefällige Fakten schafft!

    Denn bereits einst hatte der SPIEGEL dem türkische Religionsbotschafter Prof. Ali Dere bescheinigt, er „kennt sich aus in dem Land, für das er muslimische Prediger aussucht. (…) Schließlich haben die Imame in Deutschland „einen völlig anderen Job als in der Türkei“, sagt er. Um die Imame an die einzelnen Moscheegemeinden weiterzuleiten, führe das Amt eine Karteikarte über jede Moschee in Deutschland mit ihren Eigenschaften, so Dere. Mit „jede Moschee“ meint der gelehrte Theologe die 870 von 2.500 Moscheegemeinden, die DITIB angehören.“ 5)

    Soll nun Deutschland, mit der DITIB-Zentrale Köln als einer der Brückenköpfe eines visionär angedachten ‚Neuen islamisch-osmanisch-türkischen Reiches’, in einer ‚Islam-Offensive’ weiter ‚aufbereitet’ werden? Schließlich meint Prof. Ali Dere eloquent: „… ein plurales Zusammenleben kann nicht allein ein Nebeneinander von verschiedenen Lebensweisen meinen. Dass verschiedene Lebensweisen – wenn sie zeitgleich und nebeneinander existieren – ineinander übergehen müssen, steht außer Frage. Pluralismus bedeutet also nicht die Akzeptanz anderer Lebensweisen neben meiner Lebenswelt, sondern ihre Anwesenheit in meiner Lebenswelt.“ 6)

    Was soll das heißen? Denn für ‚tumbe Teutschmichel’, sicherlich auch für viele deutsche Politiker ist es doch unvorstellbar, dass beispielsweise ein deutscher Außenpolitiker oder auch christlicher Kardinal aus Köln mitten in Ankara oder Istanbul seine staatlich verankerten Richtlinien und Ziele mit einem ‚Vier-Punkte-Programm für die Türkei‘ verkünden würde:

    1.) Flächendeckender christlicher Unterricht an türkischen Schulen und türkischen Universitäten!

    2.) Ausbildungen orthodoxer, katholischer Priester und evangelischer Pfarrer in der Türkei, vor allem Eröffnung des ‚Orthodoxen Priesterseminars von Chalki’ durch den Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomaios I. 7)

    3.) Verbesserung der religiösen Bedürfnisse der Christen in der Türkei!

    4.) Anerkennung des Christentums als ‚offizielle Religion’ in der Türkei!

    Unmöglich? Unmöglich!

    Was aber hat der türkische Regierungsgesandte Prof. Ali Dere wahrhaftig, hier und jetzt in Deutschland verkündet?

    Sollte er nicht, bevor er in Deutschland seine Forderungen wiederholt oder gar diesbezügliche Maßnahmen ergreift, als Zeichen seines guten Willens und in Anerkennung der Werte Europas sich in der Türkei und Europa öffentlich für ein „Vier-Punkte-Programm“ des Christentums in der Türkei aussprechen?

    Schließlich könnten ihm wache Deutsche analog seiner eigenen Wortwahl auch sagen: „Die Christen in der Türkei haben grundsätzliche Probleme 8), die wir sehr gut analysieren und lösen werden. Dabei sind wir von allen Richtungen für den Dialog offen.“

    Wenn Prof. Ali Dere diese Forderungen eines christlichen ‚Vier-Punkte-Christen-Programms’ für die Türkei nicht akzeptiert, er sie nicht als Gegenwert zu seinem „Vier-Punkte-Programm“ alsbald anbietet und er sie nicht zeitgleich mit gleicher Kraft nachweislich verfolgt, seien alle seine Forderungen in Deutschland schlicht ‚Null und nichtig!’

  22. Islamische Vereine zu erleichtern ist die aktualisierte Variante von Robin Hood.
    Reiche Moslem zu erleichtern, um den armen Nichtmoslem zu helfen.

  23. Wie heißt es in einem Türkischen Sprichwort:

    “Möge es dir Gott geben”

    oder: Hole es dir bei DITIB!

    Wer den Teufel beklaut, kommt bestimmt ins Himmelreich! Doch außer Manna und glückseliger Ewigkeit gibt es nicht viel… 🙁

  24. Die Ülüms kriegen doch bestimmt aus der Stadtkasse Köln vom bekloppten Steuerkartoffelmichel die Kohle ersetzt. Wahrscheinlich fällt den Turbanträgern dann auf einmal ein das es 8 Kilo Gold und 500.000 Euro bar waren

  25. #34 B.Unruhigt
    >> (…) laut DITIB liegt der Spendenzähler für den neuen Hass-Reaktor in Köln bei 5.205.830,88 €. <<

    Hass-Reaktor!!!

    😆 😆 😆

  26. Wo ist das Geld und Gold her?
    Wo sind die Spendenquittungen als Kopie?
    Wo ist das Finanzamt das die Sachlage überprüft?

    Es kann kann mir doch keiner erzählen, das einer daherkommt und so mal 4 Kg Gold spendet.

    Wenn das einem kleinen deutschen Unternehmer passiert wäre, hätte das Finanzamt dem die Bude auf den Kopf gestellt.

  27. #42 Wotan47 (19. Aug 2010 16:35) OT (nicht wirklich)

    habe ich aus einer anderen Qelle WKW (EUROP NEWS)

    “Türkisches Religionsministerium islamisiert Deutschland”

    Islamische ‚Richtlinien-Verkündigung’ zu Köln: der deutschsprachige, 1994 an der Universität in Göttingen promovierte Prof. Dr. Ali Dere will als neuer “türkischer Botschafter für religiöse Angelegenheiten” aktuell vier ehrgeizige “Türkisch-Islamische Programme” in Deutschland durchsetzen!

    Die Meldung in der türkischen Zeitung ‚Sabah’ klingt harmlos: “Der neue türkische Botschaftsrat für religiöse Angelegenheiten, Prof. Ali Dere
    verdammt noch mal .. was ein türkischer religions-BOTSCHAFTER“ heir sein Unwesen zu treiben ??

    Raus mit der Pfeife Sofort

    Normalerweise würde eine Regierung mit schärfsten Protesten reagieren

    Unsere Meineids-Minister wie iM ferkel sind einfach noch zum ausspeien !

  28. #51 Graue Eminenz (19. Aug 2010 17:22) #34 B.Unruhigt
    >> (…) laut DITIB liegt der Spendenzähler für den neuen Hass-Reaktor in Köln bei 5.205.830,88 €. <<

    Hass-Reaktor!!!

    Verzeihung
    ha-SS Bunker , Brückenkopf ,trojanisches Pferd ,Terroristen-Kaderschmiede , Nazie-Training, Koran-Indoktrinations-Schule , Anti-Verfassungs-Stall,

  29. #55 Chester:
    >> Verzeihung — ha-SS Bunker , Brückenkopf (…) <<

    Nein, nein; ich musste so lachen, weil die Baustelle wirklich so aussieht, als ob dort ein Druckwasserreaktor gebaut wird … und das ganze dann noch mit meterdickem Stahlbeton. 😉
    .
    Ist eben aber kein gutes, schönes neues Kernkraftwerk, sondern eben ein Hassreaktor. 🙂

  30. @ #43 LJSilver

    Darf ich Dich darauf hinweisen, dass Du mit einem Schwein auf einem „Schwanzminarett“ eventuell die Gefühle von strenggläubigen Moslems verletzten könntest. Hoffentlich sieht das niemand in Pakistan…

    http://gravity.tvsite.de

  31. Gleich und Gleich gesellt sich gern!

    Daß das Finanzamt sich getraut, hier nachzufragen, glaube ich nicht. Die sind nur bei Deutschen scharf.

  32. In der Gegend, in der jetzt dieser islamische Komplex gebaut wird, verschwindet immer viel Geld. Direkt neben dem Bauplatz war früher eine große Filiale der Firma Yimpas. Wer mag, kann ja mal danach googeln.

  33. #58 John Nada
    @ #43 LJSilver

    Darf ich Dich darauf hinweisen, dass Du mit einem Schwein auf einem “Schwanzminarett” eventuell die Gefühle von strenggläubigen Moslems verletzten könntest. Hoffentlich sieht das niemand in Pakistan…

    http://gravity.tvsite.de

    Stimmt, daran habe ich in meinem blinden Mitteilungsbedürfnis garnicht gedacht. Klar, die sind ja alle kupiert und bei vielen ist dem Mullah vielleicht die Klinge ausgerutscht. Ob die wohl schwimmfähige Computer haben?
    Allah sollte da unbedingt mal was dafür oder dagegen tun!
    Ich kann leider nur einen 2ten Link offerieren
    http://schwerheit.2see.de

    Aber ist ja auch schon was…

  34. Wenn die Themen auf PI auf die ersnte lage hinweisen und auf das, was uns droht …, aber heut‘ musst‘ ich wirklich im Sekundentakt lachen. Viiiielen Dank liebe Leut!

    Der Vorfall erklärt aber, warum die DITIB statt des ursprünglich propagierten “gläsernen Gemeindezentrums” jetzt doch den Bau eines überdimensionalen Betonbunkers mit meterdicken Wändem vorzieht. Da flext sich so schnell keiner rein. Besonders nicht das Finanzamt.

    #23

    Und hat das Gebäude keine Allahrmanlagen wegen Nazis und so?

    #35:

    Vielleicht ist es ja ein “getürkter” Einbruch, und man kauft vom beiseite geschafften Schwarzgeld lieber BMWs mit Breitreifen und Ofenrohrauspuff für den Ditib-Vorstand.
    Man spekuliert wahrscheinlich sowieso darauf, dass die dumme Dhimmi-Steuerkartoffel den Hassbunker bezahlt!

    #62

    Ich bin betroffen

    Ihr seid gut!

  35. Ähm, also die Musels – Verzeihung – die „Mitbürger muslimischen Glaubens“ mit denen ich zu tun hatte (mit Ausnahem einiger „Liberaler“…), hatten nämlich so gar keinen Sinn keinen Sinn für Humor.
    Wir haben schon halb gewonnen, wenn wir uns unseren Humor nicht nehmen lassen.
    Humor ist eine Form von Mut!

  36. ICH WUSSTE DOCH, DASS MICH DIESE GESCHICHTE AN IRGENDWAS ERINNERT

    http://www.focus.de/panorama/welt/berlin-koffer-mit-1-5-millionen-euro-geraubt_aid_474883.html

    Wie ein Polizeisprecher am Donnerstag sagte, wurde am Montagnachmittag ein 64-Jähriger überfallen. … Nach Informationen der „Berliner Zeitung“ am Donnerstag handelt es sich bei dem Überfallenen um einen Mitarbeiter der Islamischen Religionsgemeinschaft.
    In dem Koffer sollen sich 1,5 Millionen Euro befunden haben. Ein Sprecher der Islamischen Religionsgemeinschaft bestätigte dem Blatt den Tathergang. Über Herkunft und Zweck des Geldes wollte er nichts sagen, „um die Ermittlungen der Polizei nicht zu gefährden“.

    ,

    Von der Nummer hab ich dann nix mehr gehört, keine Ahnung, was draus geworden ist…

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