Geheimwaffe BurkaVoraussichtlich am Sonntag lässt das Hisbollah-Mitglied Samar al-Hajj ein Schiff mit angeblich rein weiblicher Besatzung (möglicherweise ergänzt durch Männer in Burkas?) vom libyschen Tripolis in Richtung Gaza in See stechen. Die Drahtzieher der Aktion gehen offensichtlich davon aus, dass zivilisierte Menschen (im Gegensatz zu ihnen selbst) gewisse Hemmungen haben, gegenüber Frauen handgreiflich zu werden.

Für den Fall, dass die israelische Armee (selbstverständlich!) trotzdem das in diesem Fall ohne Zweifel notwendige Maß an Druck ausübt, spekuliert die Hisbollah auf propagandistisch verwertbare Bilder, mit denen sich bei der eigenen Klientel sowie westlichen Gutmenschen und nützlichen Idioten einmal mehr auf die Tränendrüse drücken lässt.

Israel wird daher gut daran tun, den Einsatzraum vor, während und nach dem Zugriff mittels elektronischen Gegenmaßnahmen gegen allfällige Live-Übertragungen hermetisch abzuschirmen, und die ergriffenen Franktireure anschließend gründlichst zu filzen, um jegliche Veröffentlichung von Bildern und Videos ihrerseits zu unterdrücken und die Informationshoheit zu erringen. Persönlich würde ich zudem in Erwägung ziehen, bereits vorher im Studio zur Veröffentlichung geeignetes Filmmaterial herzustellen, das man idealerweise bereits während des Zugriffes per „Live“-Stream online stellen könnte.

Einen gewissen Charme hätte es aber auch, den Antrieb des Schiffes so zu sabotieren, dass er erst auf See den Geist aufgibt – spätestens wenn das Wasser knapp wird, müsste die Besatzung einen Hilferuf absetzen und sich von der israelischen Flotte retten lassen. Die resultierenden Bilder dürften für die Araber relativ peinlich ausfallen…

Die Besatzung soll jedoch nicht rein mohammedanisch sein: Die Organisatoren brüsten sich damit, dass es ihnen gelungen sei, einige (pseudo)christliche, nützliche Idioten anzuwerben.

Gut möglich, dass das nächste Schiff mit Kleinkindern „bemannt“ werden wird… – Ehrenmänner würden sich jedenfalls zutiefst schämen, ihre Frauen und Kinder als Kanonenfutter einzusetzen. Praktizierende Mohammedaner können dies natürlich kaum verstehen, da ihr Kult viele ehrlose Verhaltensweisen für vorbildlich, und ehrenwerte Handlungen für verdammenswert erklärt.

(Gastbeitrag von Roger Trinquier)

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85 KOMMENTARE

  1. Die Drahtzieher der Aktion gehen offensichtlich davon aus, dass zivilisierte Menschen (im Gegensatz zu ihnen selbst) gewisse Hemmungen haben, gegenüber Frauen handgreiflich zu werden.

    Wo ist das Problem? In den israelischen Streitkräften dienen sehr viele Frauen. 😉

  2. Tut was gegen den Islam-Faschismus: Druckt Flyer aus und verteilt sie, wo ihr geht und steht. Mach ich seit Wochen so, ist nicht aufwendig, nicht kostspielig, nicht riskant — aber öffentlichkeitswirksam!

  3. Vielleicht könnte man die „Damen“ mit einer Flugblattaktion ein paar Tage vorher über die „frauenfreundlichkeit“ des Islam aufklären.

  4. #3 WahrerSozialDemokrat (10. Aug 2010 20:47)

    Bin mal gespannt wann das erste Kinderschiff Segel setzt!
    Oder eine Mannschaft mit rein geistg Behinderte, der Vorrat scheint ja nicht gering zu sein!

    ———————————————–

    Stimmt!
    Auch in Deutschland scheint der Vorrat sehr groß zu sein!

    Deshalb mein Vorschlag:
    Die Bundesregierung soll große Schiffe (z. B. ausgediente Öltanker) großzügig zur Verfügung stellen und möglichst viele Musels für derartige Aktionen gewinnen!

  5. Ich möchte wetten die arbeiten bereits an schwimmfähigen Kinderwagen. Ist doch schliesslich das bevorzugte Kampffahrzeug für Moslems…

  6. # #1 Maethor (10. Aug 2010 20:43)

    Die Drahtzieher der Aktion gehen offensichtlich davon aus, dass zivilisierte Menschen (im Gegensatz zu ihnen selbst) gewisse Hemmungen haben, gegenüber Frauen handgreiflich zu werden.

    Wo ist das Problem? In den israelischen Streitkräften dienen sehr viele Frauen. 😉

    # #2 Crisp (10. Aug 2010 20:46)

    Eben. Und mit denen ist vermutlich nicht gut Kirschen essen, wenn es hart auf hart kommt.

    I Like! 😀 😀

  7. Sorry, nur ne Kleinigkeit: Tripolis ist doch in Lybien! Daher sollte es heißen aus dem lybischen Tripolis. Nur als Hinweis.

  8. WahrerSozialDemokrat (10. Aug 2010 21:16)

    Wieso? Vergleich‘ das nette Gesicht mit den verkniffenen Visagen der beiden SED-Schrullen aus dem Bundestag von der letzten „Gaza-Friedensflotte“ und man weiss sofort, was den beiden fehlt.

    Was wahr ist, muss auch wahr bleiben 🙂

  9. Die israelischen Soldatinen werden wohl weniger Nachsehen haben als die Männer. Ich habe einen Film über Magakrav (Kampfsport) gesehen und der Trainer war eine Frau. Sie war nicht gerade zart. Ich wünsche natürlich den Burka-Frauen alles Gute.

  10. @#17 Humphrey (10. Aug 2010 21:17)
    🙂 Warst schneller! Dafür ist meine Version größer und bunter. 😀

  11. #14 Crisp (10. Aug 2010 21:10)

    Desktophintergrundbild?Hehe…sollte es, trotz unserer Bemühungen, mit Deutschland nichts mehr werden, beantrage ich in Israel Asyl. 😀

    Wenn ich mir die Fotos so anschaue, könnte man meinen, dass sei das Paradies wo sich die Musels hinwünschen.

  12. @#10 Maethor (10. Aug 2010 20:59)
    Naja, für so einen Vergleich kann man ja auch eine Vorauswahl treffen, wie z.B. beim ersten Treffer von swedish english girls auf dem dort wieder weiterführenden Link zu sehen.
    Die Suche nach arab girls bringt auch die ein oder andere ansehnliche. Aber bezeichnenderweise ist der erste Treffer der „arabsexblog“.

  13. Ich habe noch nie ein OT gepostet – man verzeihe mir dieses eine Mal:

    Gerade habe ich das Buch von Kirsten Heisig zugeklappt. Es tut mir leid, aber für mich ist es vollkommen unmöglich, dass sie sich umgebracht haben könnte. Gerade am Ende des Buches schildert sie so viele praktische Ideen, wie man die gesamte Jugendjustiz in Deutschland umkrempeln und effektiver machen könnte, wie Jugendgerichtshilfe, Jugendämter und Schulen zusammenarbeiten könnten, wie mit etwas Lockerung im Datenschutz und Sanktionierung der Eltern eine Erziehung der kriminellen Jugendlichen erreicht werden könnte. Praktisch eben – und nicht ideologisch verblendet.
    Wenn Sie nicht tot wäre, würde sie jetzt jeden Tag in einer anderen Talkshow sitzen und es würde kein Weg an ihren Vorschlägen vorbei führen.
    Jetzt werden einige froh sein, dass sie sich nicht mit den Ideen beschäftigen müssen und dass Frau Heisig nicht nachbohren kann … das ist so traurig, dass man verzweifeln könnte …

    Bitte entschuldigt – das musste einfach raus.

  14. Widerstand – Widerstand – Widerstand

    jeder kann im kleinen Widerstand leisten
    1. Kreuz oder Davidstern tragen
    2. Boykottieren von Mussel Geschäften
    3. Geldscheine Markieren
    4. Freunde Aufklären
    5. Flyer verteilen

    oder siehe Aktion Landungsbrücken derjenige
    hat bis jetzt die coolste Aktion gebracht.

    Und besser Anonym surfen im Internet ( IP
    Adresse ändern ) da für unseren Staat wir
    wahrscheinlich die Staatsfeinde sind da wir
    nicht nur amen und danke sagen sondern einen
    eigenen Kopf haben.

  15. Frauenschutzschildflotte habe ich erst als „Frontschildkröte“ dechiffriert. Es war ein langer Tag.

    🙂

  16. Warum versenkt man den Kahn nicht einfach auf offener See – ganz anonym, ohne Bekennerschreiben… also ganz im Stile der Moslems.

  17. 12 crusadah (10. Aug 2010 21:08)

    soll wohl lybisch und nicht libanesisch heissen …
    1. es heißt Libyen nicht Lybien.

    2. auch im Libanon gibt es eine Küstenstadt namens Tripoli(s)

  18. Die Moslems exekutieren ja selbst Kinder – in Afghanistan. Aber von anderen hoffen, dass kriminelle Frauen verschont werden.

  19. #31 Saint George
    Jeder kann, jeder muß etwas gegen den volksverdummenden, faschistisch, gewalttätigen
    Islamwahn etwas tun !!!!!!

    Für Freiheit gegen Islamismus!!!!!!!!!!!!!!!!

  20. Für den Fall, dass die israelische Armee (selbstverständlich!) trotzdem das in diesem Fall ohne Zweifel notwendige Maß an Druck ausübt, spekuliert die Hisbollah auf propagandistisch verwertbare Bilder

    Propagandistisch verwertbare Bilder? Burka-Säcke auf einem Schiff? Burka-Säcke vor israelischen Gewehren? Burka-Säcke in Polizeiwagen?

    Ach so, für unsere ‚palästinensischen‘ Freunde sind das ja Porno-Bilder. Ob das aber gegen Israel ausgelegt wird, bezweifle ich.

  21. En Komemntar aus einem der obigen IDF-Girls-Links:

    Anonymous said…
    I once dated a girl that was in the Israel army. Once after we’d just had sex we were lying in bed and she’s talking about the stuff she learned during her hitch there. Told me she could tear her rifle apart and put it back together in under 90 sec. I didn’t believe her, so she gets up – stark naked goes to the closet and pulls out an assault rifle.Stands at attention. Then proceeds to rip the thing apart and put it back together before my eyes. ALL while she’s totally nude.
    It was one of the HOTTEST things I’ve ever seen in my life. I just remember being scarred shitless for about 5 sec. and then grabbing her and fucking her brains out again.
    Ohhh Hana,…baby where’d you go?

    Die scheinen noch mehr mit ihren Waffen zusammenzuhängen als die Schweizer. So ein Land bleibt auch verteidigt.

  22. soll wohl lybisch und nicht libanesisch heissen …

    1. es heißt Libyen, nicht Lybien.

    2. auch im Libanon gibt es eine Küstenstadt namens Tripoli(s).

  23. @ragibald
    ich weiss in diesem fall aber schreibt man aber „lybisch“ nachzulesen im inzwischen korrigiertem text 🙂

  24. #43 Fensterzu (10. Aug 2010 21:41)

    Ich hätt‘ natürlich noch begründen können, aber dazu war ich zu faul. Dieser Artikel enthält fast null Information, ist nicht witzig (weiß ich nicht, ob das der Sinn dieses Artikels war, scheinbar hat er aber auch keinen anderen) und durch die Art des Artikels (z.B. Wörter wie „Mohammedaner“) werden Neuleser vergrault, ohne dass dies auch nur in irgendeiner Art und Weise notwendig wäre. Artikel wie diesen kann man vom Niveau vielleicht im Komentarbereich posten, aber nicht als Artikel. Zu dem Nick des Schreibers, Roger Trinquier muss ich wohl auch nichts mehr sagen.

    Von daher: JA, grottenschlechter Artikel. Währenddessen werden wertvolle Spürnasentipps an anderer Stelle übergangen.

  25. #29 schnuppe
    Wennigstens sollte der Selbst/Mord von Richterin Kirsten Heisig vollständig aufgeklärt werden. So oder so. Für mich ist der Skandal Heisig bisher nicht ausreichend Aufgeklärt.
    So sieht es so aus als wollte „MAN !?“ die Auftritte von Frau Heisig nach der Buchveröffentlichung verhindern………….
    Bisher ist schweigen im Walde angesagt.
    Das Volk fordert lückenlose Aufklärung.!!!!!!
    Warte immer noch auf Erklärungen wo der Hund und das Handy von Frau Heisig abgeblieben sind. Gab es eine Leiter am Auffindeort??? usw…………………………………..
    Wenn so eine Tat in Deutschland unaufgeklärt bleibt sehe ich schwarz für die Zukunft Deutschlands und die NS und DDR Zeit ist zurück = Absurdistan Alemanistan…..
    Hatt Frau Heisig Selbstmord begangen ist es ein Skandal !!!!!!
    Ist Frau Richterin Kirsten Heisig ermordet worden ist es ein gigantischer Spandal!!!!!!
    Herr Staatsanwalt rücken sie lückenlos die Untersuchungsergebnisse heraus.
    Frau Heisig war eine offentliche Person.!!!!!!
    Das Volk wartet.
    Jedenfalls ich und Millionen Menschen !!!?!!!

  26. @ #50 The Twelfth Viking #43 Fensterzu

    Ich hätt’ natürlich noch begründen können, aber dazu war ich zu faul.

    Genau das hat mir gefehlt, und ansonsten kann jeder seine Meinung haben; ich finde den Artikel ganz witzig, wir könnten auch ohne ihn leben. Was mir wie anderen immer mehr auffällt, ist das brüllende Schweigen über den Tod der Richterin Heisig – ausgerechnet Jugendrichterin, ausgerechnet in Berlin … Mein Gefühl sagt mir, da liegt ein Sprengstoff drin, der viel mehr erschüttern könnte als einen Berliner Gerichtssaal. Sie ruhe in Frieden!

  27. Die Schamlosigkeit kennt keine Grenzen. Doch welch Geistes Kind kann ein Mensch wohl sein der nach dem Vorbild eines pedophilen Barbaren [v]erzogen wird.

  28. #52 Fensterzu (10. Aug 2010 22:13)

    Okay, okay 😉 Wie gesagt finde ich aber, dass solche Artikel PI schaden – Viel lustiger fand ich da schon einen Kommentar von gestern mit der scherzhaften Bemerkung es sei nun vielleicht an der Zeit den „uneingeschränkten U-Boot-Krieg“ wiederaufzunehmen 😀

    Dass Heisig Selbstmord begangen hat, glaubt übrigens auch – ich bin Anfang 20, ich darf sie noch erwähnen, ohne dass es komisch klingt – meine Mutter (selber Richterin, Gutmensch) nicht.

    Allerdings habe ich gehört sie soll angeblich vorher schon Depressionen gehabt haben und auch ihre Familie soll den SM nicht anzweifeln. In einer bei PI veröffentlichten Mail schreibt sie unter anderem, dass sie es inzwischen an ihrem Arbeitsplatz sehr schwer hat, es hielten sie alle für geltungssüchtig, eine Wichtigtuerin, etc.

  29. Einen gewissen Charme hätte es aber auch, den Antrieb des Schiffes so zu sabotieren, dass er erst auf See den Geist aufgibt – spätestens wenn das Wasser knapp wird, müsste die Besatzung einen Hilferuf absetzen und sich von der israelischen Flotte retten lassen. Die resultierenden Bilder dürften für die Araber relativ peinlich ausfallen…

    Auf der Hamas-Konferenz in Bad Boll hat der Referent Matthias Jochheim, IPPNW e.V., Frankfurt/Main davon berichtet, daß er nur durch Zufall auf dem erstürmten Schiff landete. Das kleine Boot mit dem er gen Gaza wollte – sonst absolut zuverlässig – hatte zwei mal nacheinander einen Ruderschaden. Darauf stiegen sie auf das später eroberte Schiff um. Sabotage konnte man nicht nachweisen…….

  30. 1.) Nach dem internationalen Seerecht ist es legitim, wenn ein Schiff verdächtigt wird nicht unter einer Nationalflagge zu fahren, Kräfte darauf zu landen, auch in Friedenszeiten. Wenn ein Schiff zwei oder mehr Flaggen führt und sie für eigene Interessen ausnutzt, weil es keiner bestimmten Nationalität zugehört, wird es als Schiff ohne Nationalität betrachtet. Die Mavi Marmara hatte zum Beispiel die Flagge der Komoren gehisst, fuhr de facto aber unter der türkischen. „Unter dem internationalen Recht schuf die Lage für Israel volle Legitimation, das Schiff zu entern.“

    2.) „Recht oder Unrecht“, die Region des Gazastreifens ist eine Kriegszone unter israelischer Kontrolle. Ein Schiff, das in eine Kriegszone einfährt und offen erklärt, dass diese sein Zielort ist, setzt sich nach dem internationalen Kriegsrecht der legitimen Intervention der anderen Seite in diesem Krieg aus, das Schiff zu entern, selbst wenn es sich in internationalen Gewässern befindet…

    3.) Das internationale Kriegsrecht kennt kein absolutes Verbot der Tötung von Zivilisten.3

    Malam erklärt den letzten Punkt später in dieser Fußnote:

    3 Da der Satz im Kontext der Mavi Marmara-Affäre geschrieben wurde, ist die Absicht dahinter offensichtlich, dass es entsprechend dem internationalen Recht kein Verbot gegen die Tötung von Zivilisten gibt, wenn die militärischen Kräfte in Gefahr sind und sich verteidigen.

    http://backsp.wordpress.com/2010/08/09/anwalte-schalten-sich-bei-ruckkehrrecht-und-mavi-marmara-ein/

    Für alle jene, die die Frauen auf der Mariam als Friedensaltivistinnen darstellen werden, hier nur der kleine Hinweis, wie einer der Organisatoren denkt und was er sich wünscht:

    “A day will come when the ships will carry the remainder of the European garbage which came to my homeland [i.e., Israel] and return them to their homelands. Gilad Shalit will go back to Paris and those murderers [the leaders of Israel] will go back to Poland. And after they go back we will chase after them to the end of the world in order to bring them to justice for those massacres from Dir Yasin till today.”

    http://www.wadinet.de/blog/?p=2889

  31. Und unser einer darf sich anhören den Islam zu zeigen sei Propaganda. Dieser ganze Mist um die Blockade zu brechen ist zum kotzen.

    Ich will nur einen hungernden Palästinenser sehen! ABer das wird wohl nix bei den schicken Einkaufstempeln im größten „Gefängnis“ der Welt.

  32. Ich würde keinen Unterschied machen zwischen Männern und Frauen und Sonstige. Feind ist Feind.

  33. Bleibt zu 100% die Erkenntnis, dass der Islam geisteskrank machen kann. Den Geist von der Vernunft zu entkoppeln.Keine Religion schafft das so effizient, wie die der Unterwerfung. Und dass gerade Frauen dafür so empfänglich sind, hat mich auch nicht überrascht. Mit diesen Fanatikern ist ein Frieden im Nahen Osten nicht zu erreichen.

  34. Gut möglich, dass das nächste Schiff mit Kleinkindern “bemannt” werden wird… – Ehrenmänner würden sich jedenfalls zutiefst schämen, ihre Frauen und Kinder als Kanonenfutter einzusetzen. Praktizierende Mohammedaner können dies natürlich kaum verstehen, da ihr Kult viele ehrlose Verhaltensweisen für vorbildlich, und ehrenwerte Handlungen für verdammenswert erklärt.

    Dem gibt es absolut nichts hinzuzufügen.

    Ausser vielleicht…

    Biowaffen einsetzen.
    .
    .
    .
    .
    Grosse Spinnen, Ratten und Mäuse.

  35. Frauenschutzschildflotte ?

    In weiser Vorraussicht haben die Israelis schon vor ein paar Jahren damit angefangen, rein weibliche Kampfeinheiten in der Armee aufzubauen. Und die israelischen Mädels haben keinen Grund, Zurückhaltung zu üben, wenn die islamischen Dschihadschlampen bei der Erstürmung des Schiffes handgreiflich werden sollten … 😀

    Vielleicht kommt es dazu auch gar nicht, denn die Israelis haben auch vor ein paar Wochen angekündigt, Methoden zu entwickeln, um ein Schiff ohne Erstürmung oder Waffeneinsatz zu stoppen – im Prinzip braucht man dazu nur ein etwas gröberes Fischernetz, das man vor dem Schiff auslegt und das sich dann um die Schiffsschraube wickelt.

  36. Wieso?? Es heisst doch „Frauen und Kinder zuerst“… die Moslem Dödel halten sich doch nur daran…

    Einfach auf eine Mine laufen lassen, die natürlich von der Hisbollah selbst stammt….

  37. Oder: die Kanonen mit Schweinefleisch laden und mit Wasserkanonen schiessen die mit Schweineblut geladen sind….

    Und einfach Salatöl aufs Deck, mal schauen, wer da noch auf den Beinen bleibt…

  38. @ PI-Team: Das ist mir jetzt ein wenig peinlich, aber offenbar hat sich ein Fehler eingeschlichen – der Blockadebrecher soll seine Fahrt nicht, wie eingangs erwähnt, im libyschen Tripolis, sondern in der nordlibanesischen Hafenstadt Tripoli beginnen. (Dabei hatte ich den Text vor dem Abschicken nochmals durchgelesen…)

  39. Ich hoffe die Israelis haben einige Filmaufnahmen parat von den „Gütern“ des ersten Konvois welche die Pals hinter der Grenze auf ihrem Territorium verrotten liessen ….

    Und zu diesem Konvoi: Wenn die Muslimas (und solche die so aussehen) Streit suchen und den Kampf suchen dann eben den Pfefferspray mit einer Spur Parfüm…….

  40. Kommen Frauen dann auch in den Himmel und
    sie erwartet eine wilde Horde von 70
    Hormon – Rammlern?
    Typisch arabisch. Feiglinge. Nur in der
    Menge sind sie groß und stark. Einfach
    Hosenscheißer. Und vor so etwas haben wir
    Angst???

  41. Da gibts nur zwei Möglichkeiten.Entweder mit T-Boot oder U-Boot versenken!Beim Rest tabula rasa!!!

  42. Hier auch noch einmal:

    Mal etwas Interessantes zu den “neuen Historikern” wie Ilan Pappe, Tom Segev und Benny Morris, die Israel so viel geschadet haben und deren Antizionismus in den Universitäten und bei den Intellektuellen zu einem Paradigmenwechsel über das Existenzrecht Isaels geführt hat, vielleicht bei Diskussionen überaus hilfreich:

    Kurze Leseprobe – Wie Postzionisten die Geschichte manipulieren – Avi Beker

    Post Holocaust and Anti-Semitism, Nr. 100, 1. August 2010

    Original: Exposing How Post-Zionists Manipulate History

    Die israelischen Neuen Historiker haben die akademische Lehre zum arabisch-israelischen Konflikt an den Universitäten rund um die Welt stark beeinflusst.

    Die Neuen Historiker ignorieren zwei der entscheidendsten Besonderheiten des arabisch-israelischen Kriegs von 1948 und lassen sie aus: die religiös-jihadistische Natur des arabischen Feldzugs und die arabische Ablehnung der Teilungsresolution der UNO.

    Das von den Neuen Historikern aufgebaute Narrativ veränderte die Parameter der politischen Verhandlungen: Eine Friedensvereinbarung zwischen den Palästinenser und Israel heißt nicht die „Besatzung“ von 1967 zu korrigieren und ein Rahmenwerk für einen Austausch Land-für-Frieden zu schaffen, sondern die angeblichen Gräueltaten der Nakba (palästinensische Katastrophe) von 1948 wieder gutzumachen.

    Die scharfe Kehrtwende in den Ansichten des Benny Morris, der vielen als Vordenker der Neuen Historiker gilt, muss als komplette Offenbarung der fiktiven Struktur und verdrehten Fakten dessen angesehen werden, was ein inszeniertes, antihistorisches, antizionistisches Unterfangen war.

    „Historiker haben dazu tendiert die jihadistische Rhetorik und die Schnörkel zu ignorieren oder auszublenden, die den zweistufigen Angriff auf den Yishuv begleiteten, ebenso die ständige Bezugnahme im vorherrschenden arabischen Diskurs auf die frühere Runde des islamischen Kampfes um das Heilige Land gegen die Kreuzfahrer. Das ist ein Fehler. Der Krieg von 1948 war aus arabischer Perspektive genauso sehr, wenn nicht mehr ein Religionskrieg, wie er ein nationalistischer Krieg um Territorium war. Anders ausgedrückt: Das Territorium war heilig; seine Entehrung durch Ungläubige war Grund genug einen heiligen Krieg zu beginnen und seine Eroberung oder Rückeroberung eine göttlich verordnetes Muss.“ Benny Morris: 1948. A History of the First Arab-Israeli War [1]

    http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/2jcpa100801.html

  43. Türkei soll Konflikt mit Israel womöglich gesucht haben – schreibt Focus

    Dienstag 10.08.2010, 18:23
    Israel verteidigt weiterhin die blutige Erstürmung der Gaza-Hilfsflotte vor der UN-Untersuchungskommission. Am Montag deutete Israels Regierungschef Netanjahu zudem an, die Türkei habe den Konflikt mit Israel womöglich gesucht. Ähnlich äußerte sich nun Verteidigungsminister Barak, der die Gaza-Hilfsflotte als „geplante Provokation“ bezeichnete.

    Israel hat seine Beteiligung an der UN-Untersuchungskommission zu der tödlichen Kommandoaktion gegen die sogenannte Gaza-Hilfsflotte in Frage gestellt, sollten dabei auch Aussagen israelischer Soldaten benötigt werden. Eine solche Befragung der Soldaten würde ihre Fähigkeit zu Handeln beeinträchtigen, sagte der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak am Dienstag. „Ich möchte nicht, dass ein Soldat eine Entscheidung in Sekundenbruchteilen fällen muss, ob er einen Anwalt benötigen könnte.“

    Aha, jetzt heisst es wenigstens schon einmal die „sogenannte Hilfsflotte“ mal sehen wie es weitergeht.

    http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/israel-tuerkei-soll-konflikt-mit-israel-womoeglich-gesucht-haben_aid_540011.html

  44. Stefan Kramer scheint auch aufzuwachen und wenn schon er einen Paragdigmenwechsel der deutschen Politik bemerkt, ist es höchste Zeit aufzuwachen, denn dieser Paradigmenwechsel geht zu Gunsten des Islams.

    Die Quelle Hagalil verlinke ich hier nicht, den Brief stelle ich aber ein:

    Zur Politik Deutschlands gegenüber Israel: Paradigmenwechsel?

    Antwortschreiben von Stephan Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, an MdB Kerstin Müller, Außenpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag, auf deren Brief vom 08-07-2010, in dem sich Kerstin Müller auf die Kritik des Zentralrats anlässlich der Resolution des Bundestages zu den Ereignissen um die Gaza-Flotille, bezieht…

    An Frau Kerstin Müller, MdB,
    Berlin, 4. August 2010 / 24. Av 5770

    Sehr geehrte Frau Müller,

    ich nehme Bezug auf Ihr Schreiben vom 08. Juli 2010, in welchem Sie zur Kritik des Zentralrats am fraktionsübergreifenden Antrag “Ereignisse um die Gaza-Flottille aufklären – Lage der Menschen in Gaza verbessern – Nahost-Friedensprozess unterstützen“ Stellung nehmen.

    Zu dem benannten Antrag haben Präsidium und Direktorium des Zentralrats der Juden in Deutschland einstimmig eine Resolution verabschiedet, die ebenso große Besorgnis über den seinerzeit noch geplanten interfraktionellen Antrag widerspiegelte wie völliges Unverständnis darüber, weshalb es die Initiatoren des Antrages überhaupt für unabdingbar gehalten haben, insbesondere in der derzeitigen, vor allem für Israel und seine Bevölkerung bedrohlichen, weltpolitischen Situation einen derart einseitigen und unausgewogenen Antrag im Deutschen Bundestag zur Abstimmung bringen zu wollen. Dieses Unverständnis ist auch durch Ihre schriftliche Reaktion auf die Resolution des Zentralrats nicht geringer geworden.

    Vielmehr verstärkt Ihr Schreiben, indem es den unerträglich paternalistischen Tenor des Antrages aufgreift, den Eindruck und die Befürchtung eines Großteils der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland, dass mit diesem Antrag auf breiter politischer Ebene ein Paradigmenwechsel in der Politik der Bundesrepublik Deutschland gegenüber dem Staat Israel und in letzter Konsequenz sogar gegenüber der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland eingeleitet werden soll. Pessimisten innerhalb der jüdischen Gemeinschaft werten diesen Antrag nicht nur lediglich als Einleitung einer solchen Politik, sondern vielmehr als logische Folge einer sich bereits seit geraumer Zeit abzeichnenden innen- und außenpolitischen Trendwende in der Politik der Bundesrepublik Deutschland.

    Sehr geehrte Frau Müller, ich stimme Ihnen in der Tat zu, dass es gelungen ist, diejenigen Sätze, die die Political correctness erfordert, in den Antrag zu integrieren. Nicht zuletzt deshalb war wohl eine derart breite, fraktionsübergreifende Zustimmung im Bundestag überhaupt möglich. Ja, das Existenzrecht Israels wird nicht in Frage gestellt. Ja, es wird die Forderung erhoben, dass die Hamas dieses anerkennen müsse. Ja, das Sicherheitsbedürfnis Israels wird als legitim bewertet. Ja, es wird die Aufklärung der Ereignisse gefordert.

    Weshalb man allerdings eine Notwendigkeit sah, eine derartige Resolution mit einem breiten Forderungskatalog an die Adresse Israels verabschieden zu müssen, bevor die Faktenlage überhaupt abschließend geklärt war, bleibt aus unserer Sicht völlig unerklärlich. Ebenso unerklärlich wie die Tatsache, dass zentrale Fragen im Antrag nicht thematisiert werden.
    Wo findet sich im Antrag die klare und eindeutige Verurteilung der so gern als „Friedensaktivisten” bezeichneten militanten Aktivisten für ihre völlig verantwortungslose und offen provokative Aktion? Wo findet die erhitzte Diskussion im Deutschen Bundestag darüber statt, wie es möglich ist, dass dort Abgeordnete sitzen, die sich an dem unverantwortlichen Treiben beteiligt haben und die versucht haben, sich im Nachgang hierzu in einer ohnehin überwiegend „pro-palästinensisch” eingestellten bundesdeutschen Öffentlichkeit mit ihrer „israelkritischen” Haltung zu profilieren, ohne dass dies auf nennenswerte Empörung und gar eine konsequente Reaktion des Bundestages oder der Abgeordneten gestoßen wäre? Wo finde ich eine unmissverständliche Verurteilung der hamas-freundlichen Hintermänner der „Hilfsaktion” aus den Kreisen der türkischen Organisation IHH in Ihrem Antrag? Wo findet sich die massive und kompromisslose Kritik an der türkischen Regierung, die der Gaza-Flottille einen Hafen bot, aus dem die sogenannte „Hilfsfottille” zu ihrer brandgefährlichen Propagandaaktion starten konnte?

    Ich frage Sie, an welcher Stelle die unzweideutige Verurteilung der Hamas und ihrer menschenverachtenden Politik nicht zuletzt auch gegenüber der palästinensischen Bevölkerung im Antrag zum Ausdruck kommt? Werten Sie die im Antrag unter I, Punkt 5 aufgeführte Feststellung, dass es die Hamas war, die die Einfuhr von Hilfsgütern nach Gaza auf dem Landwege, wie von Israel angeboten, abgelehnt hat, bereits als Ausdruck einer geradezu überbordenden politischen Ausgewogenheit? Glauben Sie allen Ernstes, eine solch windelweiche Formulierung wird die radikalpalästinensische Fraktion dazu bringen, ihren Kampf gegen die Existenz des Staates Israel einzustellen?

    Wer darüber hinaus allen Ernstes glaubt, dass die Aufhebung der Gaza-Blockade durch Israel die Freiheit von Gilad Shalit zur Folge haben und der Raketenbeschuss aus dem Gaza-Streifen enden würde, der träumt offensichtlich einen Traum, der mit den Realitäten in Israel und dem Nahen Osten kaum etwas zu tun hat.

    Die Hamas kann die internationalen Reaktionen auf den Vorfall vor der Küste Gazas und damit auch den Beschluss des Deutschen Bundestages sowie den dadurch auf Israel ausgeübten massiven Druck in der Tat zu Recht als einen Baustein ihres propagandistischen Erfolges feiern!

    Allein die Tatsache, dass es zu diesem Antrag gekommen ist, ist ein Skandal, ebenso wie es ein Skandal ist, dass der Antrag in dieser Einseitigkeit eine Verantwortlichkeit Israels für die aktuelle Lage im Nahen Osten festzuschreiben versucht, ohne die palästinensische Seite entsprechend deutlich und nachdrücklich hierfür in Haftung zu nehmen.

    Dass politische Erfolge Israels hinsichtlich der Verständigung zwischen Israelis und Palästinensern, im Bereich einer erfolgreichen Wirtschaftspolitik, von dem auch die Palästinenser profitieren, von der deutschen Öffentlichkeit gern ignoriert werden, weil sie nicht ins Bild passen, daran hat man sich inzwischen schon gewöhnt. Sie haben mit der Formulierung des interfraktionellen Antrags auch diesbezüglich die Chance versäumt, ein klares positives Signal der Freundschaft und Solidarität mit dem israelischen Staat in die Öffentlichkeit zu senden. Ein Signal, dass man von „Freunden” hätte erwarten können.

    Inzwischen hört man aus Kreisen des Deutschen Bundestages, dass Anfang September Mitglieder des Deutschen Bundestages eine Reise nach Gaza planen. Die Befürchtung, dass mit diesem Besuch die Politik des Antrags fortgeschrieben werden soll, ist wohl nicht aus der Luft gegriffen.

    Sehr geehrte Frau Müller, wir befinden uns in einer weltpolitischen Situation, die insbesondere für den Staat Israel und seine Bevölkerung außerordentlich schwierig ist. Israel findet sich zunehmend im Kreuzfeuer internationaler Kritik wieder, über deren Motivation man auf jüdischer Seite zu Recht mit großer Sorge spekuliert.

    Die jüdische Gemeinschaft kann sich angesichts dieser Entwicklungen des Eindrucks nicht erwehren, dass hier in der Tat ein grundsätzlicher Positionswechsel vorgenommen werden soll, der in der Konsequenz für die jüdische Gemeinschaft in der Diaspora – auch hier in Deutschland – letztlich die unterschwellige Aufforderung bedeutet, die Solidarität zu Israel und seinen Menschen aufzukündigen.

    Zeitgleich sehen wir uns als Juden in Deutschland zunehmend einem politischen Druck ausgesetzt, uns öffentlich von Israel zu distanzieren sowie einseitige Kritik an der israelischen Politik widerspruchslos hinzunehmen. Anderenfalls sind Juden in Deutschland zunehmend massiver Bedrohung ausgesetzt, die von diffamierender und ausgrenzender Kritik aus Kreisen der gesellschaftlichen Mitte bis hin zu unverhohlenem antisemitischen Hass von Rechtsextremisten und Islamisten reicht.

    Sie müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, dass Sie diese ohnehin sehr schwierige Situation mit derartigen unnötigen politischen Fanalen noch zusätzlich befeuern, ohne sich auch nur im Mindesten sichtbar und in gleicher Gewichtung der Verantwortung für die Konsequenzen dieser Politik zu stellen.

    Der Zentralrat der Juden in Deutschland wird diesem Druck jedoch keinesfalls nachgeben – auch wenn dies im Interesse einer Politik läge, die offensichtlich ein zunehmendes Interesse daran entwickelt, sich auf dem Parkett internationaler Politik neu zu verorten und infolge dessen innen- und außenpolitische Gewichtungen, die bislang zu den Fundamenten bundesdeutscher Politik im Kontext der deutschjüdischen Beziehungen gehörten, leichtfertig zur Disposition zu stellen scheint.

    Sehr geehrte Frau Müller, ich kann in diesem Sinne nur nachdrücklich an Sie ebenso wie an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages appellieren, Ihre politische Strategie im Bereich der Nahostpolitik zu überdenken und damit zu verhindern, dass es zu einem irreparablen Riss in den Beziehungen zwischen Deutschland und Israel ebenso wie im Verhältnis zwischen Juden und nichtjüdischer Mehrheitsgesellschaft kommt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Stephan J. Kramer
    Generalsekretär

    cc Herrn Dr. Gregor Gysi, MdB, Vorsitzender der Fraktion Die LINKE
    Herrn Philipp Mißfelder
    MdB Herrn Dr. Frank-Walter Steinmeier, MdB, Vorsitzender der SPD-Fraktion

  45. Iran – Mit dem schnellsten Boot der Welt gegen USA und Israel

    So sind sie, also ihr Waffenlieferanten, die Waffen, die ihr an Feinde liefert, werden gegen euch selbst benutzt.

    Dienstag 10.08.2010, 17:14

    Mit dem schnellsten Boot der Welt will der Iran im Falle eines Konflikts mit den USA und Israel „überall und nirgends sein um unsere Feinde zu treffen“. In großer Stückzahl will der Iran den „Bladerunner 51“ nachbauen und mit Waffensystemen bestücken. Der „Bladerunner 51“ hält derzeit den weltweiten Geschwindigkeitsrekord.
    Der Iran will eigenen Angaben zufolge Nachbauten des schnellsten Bootes der Welt in großer Stückzahl herstellen und mit Waffensystemen bestücken. Wie Ali Fadawi, Kommandeur der Marine der iranischen Revolutionsgarden, der Nachrichtenagentur Fars zufolge am Dienstag sagte, sollen die Elitetruppen der Islamischen Republik binnen eines Jahres mit „einer großen Stückzahl“ der Nachbauten des Modells „Bladerunner 51“ ausgerüstet werden. „Die Bladerunner ist ein britisches Boot, das den Weltgeschwindigkeitsrekord hält“, sagte Fadawi. „Wir haben ein Exemplar davon, an dem wir einige Veränderungen vorgenommen haben, so dass es Raketen und Torpedos abschießen kann.“

    Die rund 15,5 Meter langen Boote des Typs „Bladerunner 51“ werden vom britischen Hersteller Ice Marine hergestellt und erreichen mit Hilfe zweier 1000 PS starker Motoren eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 116 Stundenkilometer. Wie der Iran in Besitz eines der Boote kam, sagte Fadawi nicht. Er gab lediglich an, dass es „über Südafrika“ in den Iran gelangt sei. Ein US-Schiff habe erfolglos versucht, das Boot zu stoppen, bevor es vor 18 Monaten in iranische Gewässer gebracht worden sei.

    „Im Falle eines Konflikts werden wir überall und nirgends sein um unsere Feinde zu treffen“, sagte Fadawi weiter und betonte, dass der Iran die Straße von Hormus kontrolliere. Die Straße von Hormus ist für den Ölexport von hoher Bedeutung, etwa 40 Prozent des weltweit verbrauchten Öls passieren die Meerenge am Golf. In den vergangenen Wochen hatte der Iran verstärkt vor Angriffen gegen die Islamische Republik gewarnt. Im Streit um das iranische Atomprogramm hatte Israel wiederholt mit einem Angriff gedroht. Auch die USA schließen eine militärische Eskalation nicht aus.

    Quelle: Focus.de

  46. die täglichen „Vorkommnisse“

    Dienstag, 10.08.2010:

    – Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria drei wegen Terroraktivitäten gesuchte Araber.

    – Sondervermittler Mitchell hat es nicht geschafft die Zustimmung der PalAraber für direkte Verhandlungen mit Israel zu bekommen. (Wer sperrt sich also gegen den Frieden?)

    – Bei Beitar Illit beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Fahrzeug.

    Mahmud Abbas klagt: Der internationale Druck (vor allem seitens der USA) wird unerträglich. Deshalb wird er wohl in direkte Gespräche mit Israel einwilligen. Wie soll ein Frieden vereinbart werden, wenn sich der eine „Partner“ derart sträubt?

    Die libanesische Armee ist an der Grenze zu Israel im Alarmzustand: Israelische Kräfte begaben sich „unter dem Vorwand, den Grenzzaun reparieren zu wollen, der bei dem Zusammenstoß der letzten Woche beschädigt worden sei“ an den Grenzzaun. Eine von Panzern gedeckte Patrouille sei seit dem frühen Montagmorgen in Grenznähe gewesen und israelische Soldaten hätten den Verkehr beobachtet. – Wir lernen: Wenn israelische Soldaten Reparaturen an ihrem eigenen Zaun auf ihrem eigenen Territorium vornehmen und dabei vorsichtiger sind als letzte Woche, dann ist das eine Provokation und weist auf Kriegslüsternheit Israels hin!

    Die IDF hat den Libanon hochoffiziell informiert, dass sie ab sofort jeden Versuch einer aggressiven Aktivität scharf antworten wird.

    Die Frauenflotte hat ausschließlich die neue „Geheimwaffe“ der Terroristen an Bord: Frauen. Finanziert wird das Ganze von einem Hisbollah-Unterstützer. Ihre Wegpunkte sind von muslimischen Publizisten ausgewiesen worden. Und die Organisatoren machen keinen Hehl aus ihren Zielen, besonders der angestrebten Endlösung: „Der Tag wird kommen, an dem die Schiffe die Rest des europäischen Mülls, der in meine Heimat [Israel] kam, aufnehmen und in ihre Heimatländer zurückbringen werden. Gilad Shalit wird nach Paris zurückkehren und die Mörder [die Führer Israel] werden nach Polen zurückgebracht. Und nachdem sie dorthin zurückkehren, werden wir sie bis ans Ende der Welt jagen, um sie für die Massaker von Deir Yassin bis heute zur Verantwortung zu ziehen.“

    Wir sehen, sie haben nur friedliche Absichten. Sie übernehmen Verantwortung für ihr Tun von vor 1948 bis heute. Indem sie alle Schuld den Juden geben und sie auch nach einer „Befreiung“ „Palästinas“ weiterhin massakrieren wollen.

    Der US-Kongress hat die Militärhilfe an den Libanon gestoppt. Die Libanesen bemühen sich die Amerikaner zu versichern, dass die gelieferten Waffen nicht „in die falschen Hände“ geraten. Nach dem Vorfall der letzten Woche ist allerdings wohl die Frage, wer überhaupt noch zu denen gehört, die nicht die „falschen Hände“ haben…

    Wegen der von der UNO nicht eingehaltenen Absprachen droht Israel mit Rückzug aus der Untersuchungskommission zur Murmelschiff-Affäre.

    Humanitäres:
    – 71 Patienten samt Begleitpersonen reisten aus dem Gazastreifen zur medizinischen Behandlung nach Israel ein.
    – 45 Mitarbeiter internationaler Organisationen reisten in den Gazastreifen ein.

    http://www.terrorism-info.org.il/malam_multimedia/Hebrew/heb_n/video/ipc_097_v1e.htm

  47. nach der vorgestrigen Rede Nasrallahs, hat er sich einen zusätzlichen Titel geholt, jetzt darf er sich nicht nur “der Leichenhändler von Beirut”, sondern auch als “Dummschwätzer von Beirut” nennen.

    Leichenhändler deshalb, weil er mit angeblichen Leichenteilen israelischer Soldaten in der Öffentlichkeit rumfuchtelte, ja die ehrenwerte “Partei Gottes” (Hisb’Allah) macht ihr Geld neben Leichenhandel wie eine simple Mafia mit Drogenhandel, Waffenhandel, Diamantenhandel und angeblich sogar Frauenhandel. Es lebe die Ehre Allahs und seiner ehrenwerten Partei.

    http://www.heute-in-israel.com/2010/08/kol-israel-panzerkolonne-richtung.html

  48. #36 alec567

    Versenken ist in Ordnung.
    Ich nehme an, die Damen tragen alle ihre Burkinis, zumindest sind sie ja sittlich gekleidet und müssen deshalb nicht unter Deck bleiben, wenn der Kahn absäuft.
    Der ist garantiert 100fach überversichert.

    Wie würden sich die armen Flutopfer oder in Russland die Feueropfer über dieses rausgeschmissene Geld freuen!
    Die Welt ist schon ein Irrenhaus!

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