Ein 25-jähriger Marburger, der Mitte August von mehreren Tätern vor einer Gaststätte zusammengetreten wurde, ist am vergangenen Wochenende seinen schweren Verletzungen erlegen. Zwei Täter wurden gefasst, Einzelheiten zu Identität und Herkunft werden verheimlicht. Nach Angaben aus dem Umfeld des Opfers gegenüber PI sollen die Täter aber aus dem seit langem berüchtigten Marburger Waldtal stammen und der Gruppe der Sinti zugehören.

Über die Tat selber berichtete die Oberhessische Presse:

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei gerieten drei bis vier Männer am Samstag gegen 4.30 Uhr in einer Kneipe am Wehrdaer Weg in Streit. Ein Türsteher warf sie aus der Gaststätte. Vor der Gaststätte prügelten die Täter auf ihr Opfer ein und traten dem am Boden liegenden mehrfach gegen den Kopf. Das Opfer wurde mit schwersten Kopf- und Hirnverletzungen ins Uniklinikum eingeliefert.

Die Polizei erfuhr erst am Samstagvormittag durch die Mutter des Opfers von der Schlägerei. Die Ermittlungen dauern an.

Die Kommentarfunktion zum Artikel wurde von der Redaktion aufgrund „hasserfüllter Unterstellungen“ abgeschaltet. Aufgabe der Presse wäre es allerdings gewesen, so umfassend zu informieren, dass Unterstellungen und Spekulationen garnicht erst entstehen. Eine Woche später die kleine  Meldung vom Tod des Opfers:

Der Mann, der bei einer Schlägerei vor einer Kneipe im Wehrdaer Weg am 14. August schwer verletzt worden war, ist nach OP-Informationen am Sonntag seinen Verletzungen erlegen. Der 25-Jährige war in den frühen Morgenstunden von zwei weiteren Männern zusammengeschlagen worden und hatte schwerste Hirnverletzungen davongetragen.

Dieses Mal wurde die Komentarfunktion vorsorglich garnicht erst aktiviert.

Das Marburger Waldtal ist schon seit Jahrzehnten als sozialer Brennpunkt bekannt. Früher waren es hauptsächlich Sinti, die hier lebten und immer wieder durch Aggressionen gegenüber der deutschen Bevölkerung auffielen. Anstatt der gesetzlichen Autorität nachhaltig Geltung zu verschaffen wurde jahrzehntelang sozialpädagogische Quacksalberei betrieben und das Verbrecherviertel zusätzlich multikriminell überprägt, was der Gewalt weiteren Auftrieb gegeben hat. Bei Youtube feiern sich die Bewohner mit dem szenetypischen Rap-Gesängen:

(Spürnase: Lorbas)

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58 KOMMENTARE

  1. Ja, ganz klasse RAPPER SCHEISSE!!!

    ischhh will dischhhhh … eyyy aaallddeeerrr

    ———————–

    wie auch in gesamt -D- bleiben auch die „einschläge“ in der nähe (mittelhessen) nicht aus, es geht solange bergab, bis das maß voll ist, dann wird hoffentlich ordnung gemacht und aufegräumt!!

    PI-MITTELHESSEN:
    antianti@gawab.com

  2. **Der Brunnen steht solange neben der Kloacke, bis wer kommt und den zerbrochen Krug wieder ..klebt…. :mrgreen:

    Gruß

  3. OT: Wann gibt P.I. endlich mal eine Erklärung ab, warum der Server nur noch am frühen Morgen zu erreichen ist. An „Technische Probleme“ glaube ich nicht mehr. Ich fordere eine Erklärung!

  4. Zum Video, schön, so sehen diese Leute also aus. Aber, jeder kann etwas tun. Die Nacht gehört uns. „Lets roll“!

  5. #6 Schmierwurst (24. Aug 2010 03:12)
    „Rotationseuropäer“ bitte auf Neusprech, so viel Zeit muss sein 😉

  6. Marburg-Waldtal. Eine starke Gruppe sind seit 15 Jahren die Russlanddeutschen. Zigeuner (Sinti, Roma) haben im Stadtteil ihre jahrzehntealte Tradition und (grundsätzliche) Daseinsberechtigung.

    Manische Sprache (Soziolekt gesellschaftlicher Randgruppen, regionale Variante des Rotwelschen).

    „in Marburg in den Stadtteilen Richtsberg und Waldtal“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Manische_Sprache

    Ferner gleichfalls beheimatet in Marburg-Waldtal: Gewöhnlicher Student (Scholarus vulgaris)

    http://www.studentenwerk-marburg.de/de/wohnen/studentendorf.html

  7. #12

    nun, das ist schwierig, Wiki sagt:

    „Religion
    Spuren aus verschiedenen Perioden des indischen und altpersischen religiösen Lebens scheinen sich bis heute im religiösen Verständnis und in der Glaubenspraxis der Roma vorzufinden.

    Die Religionszugehörigkeit von Roma korrespondiert in hohem Maße mit der umgebenden Mehrheitsreligion. So sind die meisten Lowara-Roma katholisch und leben in katholisch geprägten Ländern wie Österreich und Ungarn. Die deutschen Sinti sind traditionell in katholischen wie in protestantischen Regionen meist römisch-katholisch. In Osteuropa gibt es orthodoxe Kalderasch und Gurbet in Mazedonien und Serbien sowie die muslimischen Arlije in Mazedonien, Albanien und der Türkei. In Bulgarien sind 39,2 Prozent der Roma Muslime.[38] Die meisten dieser muslimischen Roma bevorzugen die Sprache ihrer türkischen Glaubensbrüder und sind ein wichtiger Faktor des Islam in Bulgarien. Bei den bulgarischen Roma sind zudem starke synkretistische Tendenzen zu beobachten, d. h. es kommt zur Vermischung von christlichen und muslimischen Glaubenspraktiken.[39]

    Seit einigen Jahrzehnten missionieren auch freikirchliche christliche Gruppen, vor allem die Pfingstbewegung, erfolgreich bei den Roma.

    Die katholischen Roma haben als Schutzpatronin die Schwarze Sara. Einmal im Jahr findet in Saintes-Maries-de-la-Mer (Frankreich) ein großes Treffen der Romafamilien zu Ehren der Schutzpatronin statt. Dieses Ereignis ist als „Zigeunerwallfahrt“ bekannt und eine Touristenattraktion.“

    Meiner Meinung nach, geht „totschlagen, abziehen, Frauen misshandeln und Fanatismus, „gar nicht“.

    Dieses Verhalten ist bei jeder „Religion“ verachtenswert. Nur komisch, dass die „Muselmaniacs!, die einzige Religion sind, die genau das predigen.

  8. OT

    Heute um 20.15 im ZDF eine Doku mit dem Namen „Der 11. September – Die wahre Geschichte“ (Es begann in Hamburg)

  9. Moment, moment: In der zweiten News ist von „Zwei weiteren Männern“ die Rede. Wie ist das denn zu verstehen? Wurde er etwa zweimal gestiefelt? Das krieg’ich jetzt nicht auf den Pinn! Man kläre mich bitte auf!

    Das Schlimme ist, es wird wieder mal nur „Totschlag“ heißen, statt „Mord“, weil ja das Merkmal der „Heimtücke“ aufgrund des vorangegangenen „Streits“ verneint werden wird. Diese Art von „Streit“ kennt man: „Was guckst Du, Schweinefresser?“ „Ich guck doch gar nicht!“ Und dann geht’s auch schon los…

    Und wenn die Täter unter 25 sind, gibt’s Jugendstrafe. Und wenn sie dann (natürlich vorzeitig) rauskommen, sind sie in ihrer Gang als Helden (kotz!) angesehen, haben noch dickere Muskeln, und noch mehr Haß und Gewalt in sich…

  10. Das Opfer wurde mit schwersten Kopf- und Hirnverletzungen ins Uniklinikum eingeliefert.

    Ich warte auf den Tag, wo so ein Opfer irgendeiner unnennbaren Volksgruppe gleichzeitig mit einem Moslem oder Sinti und dreißig seiner Angehörigen in ein Krankenhaus eingeliefert und dort erst mal liegen gelassen wird, weil man lieber den Herrenmenschen zuerst bedient, damit es keine Randale gibt. Das Opfer verblutet inzwischen neben einer Krankenschwester, die versucht, aus ihm herauszubekommen, wo er versichert ist, damit man nicht womöglich auf den Kosten beider Patienten sitzen bleibt.

    Vielleicht passiert das schon jeden Tag in weniger schweren Fällen hundert Mal bei uns, man bemerkt es nur nicht.

  11. @ #16 Salamiknochen

    Moment, moment: In der zweiten News ist von “Zwei weiteren Männern” die Rede. Wie ist das denn zu verstehen?

    Das ist wahrscheinlich die Fortsetzung eines früheren Artikels, wo von drei bis vier Männern die Rede war. Die Verschleierung wird fortgeführt: Da waren Männer, ein Türsteher, ein Mann (das Opfer); da kann sich doch keine Zeitung mehr zurechtfinden, von der Zugehörigkeit zu einer Volksgruppe ganz zu schweigen.

    Sehr interessant auch, dass die Polizei erst am nächsten Tag durch die Mutter des Opfers von dem ganzen erfahren hat: Da kann also vor einer Kneipe jemand totgetreten und ins Uni-Klinikum gebracht werden, ohne dass die Polizei davon erfährt:

    Gott sei Dank – es war nur ein Deutscher!

  12. @ #4 christenfront

    Tja, was will die Polizei machen? In Hessen ist sie ja (von oben verordnet) superkorrekt.

    In Baden-Württemberg auch. In Bayern auch. In Nordrhein-Westfalen nach PI-Angaben auch. In Berlin hundertprozentig auch. Wer kann weitere Kalifats-Gebiete zur Liste zugeben?

  13. Wo verdammt noch mal bleibt denn der Aufschrei, der ansonsten „ein Stück weit“ Betroffenen ?
    Tagtäglich rottet sich das Pack zusammen und prügelt Einheimische zum Krüppel oder zu Tode, jedoch die MSM und unsere Polithuren üben sich in Gelassenheit.

    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“?

    (Theodor Körner 1791-1813)

  14. Weiß jemand, wie die Franzosen wirklich zu Sarkozys Roma-Aktionen stehen? In unserer Zeitung heißt es, sie lehnen es ab und Sarkos Umfragewerte seien schlechter denn je.

    Was anderes: Mein Originalnick ist wieder gesperrt. Ist das Kurzwort für Nationalsozi@listen für die Wortfilterung tabu? Die Folge von den vier Buchstaben kam bei mir zufällig in zwei Beiträgen hintereinander vor. Einmal ein youtube-Link auf einen Spiegel-TV-Beitrag über russische N@tionalsozialisten und dann ein Link auf einen Artikel über Regensburger Wirte, die nun auch kein „Bier an N**is“ mehr ausschenken.

  15. Ein „Rechtsstaat“ ist eben kein „Gerechtsstaat“.
    Und wenn Europa dieses „Märtyrium“ auferlegt worden ist, aus welchen Gründen auch immer, wird das Recht weiterhin gebeugt werden im Interesse der „Bereicherer“ der europäischen Kultur.
    Die Politik scheint jedenfalls weiterhin in ganz Europa diese katastrophalen Zustände fördern zu wollen und nur wir „der dumme uneingeweihte Pöbel“ wundert ich noch darüber.

  16. In einem unserer Nachbarorte wohnen drei Zigeunerpaare mit vielen Kindern. Die Stadt hat ihnen in einem sehr guten Wohnumfeld ein Einfamilienhaus zur Verfügung gestellt (mit der einzigen Parabolantenne innerhalb von zwei Kilometern Umkreis) – sicherlich alles kostenfrei!

    Sie erhalten auch Hartz-IV-Rente mit Kindergeld und Krankenkasse für alle. Die drei Männer lungern immer vor dem Haus herum und werfen jedem bedrohliche Blicke zu, wobei sie auch demonstrativ aufstehen, wenn nur mal jemand „guckt“!

    Zur Aufbesserung ihrer Volksrente haben sie einen schwungvollen Handel mit Gebrauchtwagen begonnen, bei dem etwa jede Woche ein bis zwei Wagen verkauft werden.

    Diese Familie reißt dort das ganze Niveau herunter, denn dort stehen wirklich gediegene und anspruchsvolle Einfamilienhäuser.

  17. email An den Chefredakteur

    http://www.op-marburg.de/Lokales/Marburg/Mann-lebensgefaehrlich-verletzt

    http://www.op-marburg.de/Lokales/Marburg/Opfer-stirbt-nach-Schlaegerei

    Eine widerliche völlig unvollständige Berichterstattung ,

    Bei dem Tod einer Ägypterin in Dresden , durch einen wahnsinnigen Deutsch-Russen, haben Sie sich wochenlangen überschlagen an Berichterstattung

    Jetzt handeln Sie ganz nach Fr. Özkans Regeln , KULTURSENSIBEL zu berichten
    Ich nenne das Übelsten Rassismus und Inländerfeindlichkeit

    Solchen Zeitungen gehören SOFORT alle Abos und alle Kunden-Anzeigen gekündigt
    Meine Anzeigen erhalten SIE nicht mehr

    Gruss

  18. So schreibt die Oberhässliche Presse:

    Mann lebensgefährlich verletzt
    Ein 25 Jahre alter Mann aus dem Landkreis wurde nach Auskunft der Polizei bei einer Schlägerei am Samstag in den frühen Morgenstunden lebensgefährlich verletzt.

    Marburg. Die zwei Täter, ein 19-Jähriger und ein 20-Jähriger aus Marburg, wurden am Samstagabend in der Stadt festgenommen. Der Haftrichter erließ Haftbefehl. Ein dritter Mann wurde wieder auf freien Fuß gesetzt. Seine Tatbeteiligung sei noch nicht ganz geklärt.
    Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei gerieten drei bis vier Männer am Samstag gegen 4.30 Uhr in einer Kneipe am Wehrdaer Weg in Streit. Ein Türsteher warf sie aus der Gaststätte. Vor der Gaststätte prügelten die Täter auf ihr Opfer ein und traten dem am Boden liegenden mehrfach gegen den Kopf. Das Opfer wurde mit schwersten Kopf- und Hirnverletzungen ins Uniklinikum eingeliefert.
    Die Polizei erfuhr erst am Samstagvormittag durch die Mutter des Opfers von der Schlägerei. Die Ermittlungen dauern an.

    Von einer Schlägerei (wie die OP berichtet) kann allerdings keine Redesein, denn sondern die beiden jungen Männer haben in der Kneipe vorher einen blutigen Streit zwischen den Tätern und einer jungen Frau beendet.
    Vom Kneipenpersonal wurden die drei Gangster schließlich rausgeworfen. Vor der Tür in der Dunkelheit hat die Mörderbande dort auf diese zwei Streitschlichter gelauert. Als diese Ahnungslos später aus der Kneipe kamen, wurden sie rücklings aus der Dunkelheit überfallen. Das erste Opfer (D) wurde gleich KO zu Boden geschlagen. Dann fielen diese Tiere über das zweite Opfer (Samuel F. 25) her schlugen ihn brutal zu Boden und traten ihm mit mehreren Fußtritten brutal ins Gesicht und an den Kopf.
    Die beiden jungen Männer hatten also gegen diesen unvermuteten Angriff aus dem Hinterhalt in der Dunkelheit nicht mal eine Chance!
    Die beiden Täter nahmen mit dieser übermäßigen Brutalität sogar den Tod des Opfers in Kauf.
    Die Zivilcourage der Opfer beweist, dass es sich nicht lohnt gegen solches Pack einzuschreiten.

    Übrigens wurden in Marburg gestern zwei Mädchen (8 J.) sexuell mißbraucht. Schon beeilt sich die Kanallie zu behaupten, das hat nichts mit den entlassenen Sexverbrecher zu tun, die in Marburg, genau in dem Stadtteil angesiedelt wurden.

    Danke OP – mir ist schlecht.

  19. keine 20.000 Besucher mehr. PI schweigt dazu. Was ist bloß los? Reine Glückssache, die Seite zu erreichen

  20. …dringend die Tranzfairleistungen entziehen und für die Grünflächenpflege in ihrem Umfeld einsetzen.

  21. Mediendiktatur in Deutschland. Die OP und andere Blättchen der Madsack Gruppe, wie
    http://www.haz.de, http://www.neuepresse.de, http://www.goettinger-tageblatt.de, http://www.eichsfelder-tageblatt.de, http://www.peiner-allgemeine.de, http://www.aller-zeitung.de, http://www.waz-online.de, http://www.sn-online.de, http://www.op-marburg.de, http://www.wlz-fz.de und http://www.fuldaerzeitung.de

    haben alle eines gemeinsam: In der Berichterstattung der deutschen Medien klafft eine gehörige Lücke zwischen der öffentlichen und veröffentlichten Meinung. Viele Leser wenden sich bereits von ihren Tageszeitungen und Magazinen ab und informieren sich im Internet. Die Zeitungen berichten nicht objektiv d.h. wahrheitsgemäß über Themen, die öffentliche Diskussionen auslösen. Bei Gewalttaten wird verschwiegen aus welchem Umfeld die Täter stammen und welcher Nationalität sie angehören, auch wenn das bekannt ist. Sie zensieren Kommentare im Online-Porteil der Print-Medien indem Kommentare gelöscht werden bzw. der Kommentarbereich geschlossen wird. Da ist dann zu lesen: Leider wurden zu diesem Artikel so viele hasserfüllte und Unterstellungen enthaltende Kommentare abgegeben, dass die Redaktion die Kommentarfunktion abgestellt hat.
    Das Informationsbedürfnis und Meinungsfreiheit der Leser leiden.
    Die Löschung kann als „informelle Zensur“ interpretiert werden. Wo ist denn die Pflicht zur wahrheitsgemäßen Aufklärung? Immer mehr Menschen sehnen sich offenbar nach einer anderen Art der Berichterstattung, frei von politischer Korrektheit und den selbst auferlegten Zwängen des »Qualitätsjournalismus«.
    Wenn schon der Leserbriefschreiber nicht ernst genommen wurde, setzte sich das bei den Kommentaren im Online-Angebot fort. Leider hat es sich herausgestellt, dass Kommentare, die nicht der eigenen und persönlichen Ansicht der Redaktion entsprechen, gelöscht werden oder einfach der ganze Kommentarbereich geschlossen wird.
    Verlage, die eine freie und demokratische Meinung nicht zulassen betätigen sich als Umerziehungsanstalten, wie nach dem zweiten Weltkrieg. Keine Kommentare zuzulassen ist ein Offenbarungseid. Man hat Angst vor der Wahrheit, Angst vor dem was viele denken. Dürftigen Trost spendet da nur Winston Churchill: Demokratie ist eine miserable Staatsform – aber die beste, die wir haben.

  22. Das Beste in den Nachrichten ist immer: „Gerieten die Männer in Streit!“ Wahlweise: „Streit zwischen Jugendlichen“. Nette Umschreibung für eine Gruppe feiger Schläger, die ein(!) Opfer zu Tode prügeln.
    Aber sonst könnte man das ja falsch verstehen!
    Zigeuner (oh, heißt natürlich Sinti und Roma) sind in Deutschland sicher nicht die Vertreter für den Islam, zeigen aber die lange Tradition in Deutschland voller Verständnis Parallelgesellschaften sich entwicklen zu lassen.
    Die Erfahrung zeigte immer wieder: die haben schon lange kapiert, dass sie sich nicht an Regeln halten müssen, da ihnen juristisch eh nichts passiert…

  23. Na, welches Zitat darf bei solchen Vorkommnisse nicht fehlen?

    Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!

    (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte)

    Danke Frau Böhmer! Sie zeigen damit, dass auch Mord und Todschlag eine kulturelle Bereicherung sein kann. Danke!

  24. Top gebildet … Deutschland braucht Euch für den Untergang Europas.
    Irgendwann wird jeder von uns sterben. Zumindest können wir sagen, dass wir die ganze Schei… miterlebt haben und nichts ändern konnten. Was gehen mich die Migranten an, die irgendwann einmal dieses Land beherrschen … sagen viele? Ich lebe jetzt und meine Welt ist noch bunt und schön.

  25. Ich kann mich #32 AlterQuerulant nur anschließen: Wenn diese Zeitung von einer „Schlägerei“ spricht, ist es ein Hohn. Diese Männer haben in Überzahl den Mann angegriffen und bewusst totgeschlagen. Das ist ein klarer Mord und nichts anderes!

  26. Gestern begann übrigens der Prozess gegen den Pakistaner, der vor einem Jahr eine 18 jährige Abiturientin in Dresden ermordet hat.In der Presse wurde natürlich nur von einem 34jährigen Mann geredet.Es könnte sich ja negativ auf die Spendenbereitschaft für Pakistan auswirken.Ob diesem Opfer wohl auch ein Mahnmal gesetzt wird wie der Ägypterin, die von einem Geisteskranken erstochen wurde?

  27. Wenn ich Sinti oder Roma höre binn ich jedesmal erschlagen, es handelt sich um “ Zigeuner“ alles klar. Die Behandlung zweier Gruppen macht es natürlich echt schwierig herauszufinden welche gemeint ist, na……dämmert es?????
    Also, einigen wir uns speciel bei diesem Gesindel auf Zigeuner.

  28. Vor einiger Zeit gab es bei PI schon einmal einen Artikel über Zigeuner, im Kommentarbereich hatten sich einige Schreiber empört über die abfälligen Bemerkungen über diese „Volksgruppe“ geäußert und gemeint, diese wären gar nicht so schlimm und es gäbe keinen Grund, derart negativ über sie zu berichten. Nun, wie es jetzt scheint, beschränken sich die lieben und völlig zu Unrecht angegriffenen Zigeuner dann doch nicht nur darauf, ein bißchen zu betteln, zu klauen und die Leute zu bescheißen, nicht wahr?

  29. In der WAZ werden sie liebevoll „mobile ethnische Minderheit“ genannt.
    Ich bevorzuge den Originalbegriff:Zigeuner

  30. @ #51 Vergeltung

    In der WAZ werden sie liebevoll “mobile ethnische Minderheit” genannt.

    Je länger die Bezeichnungen, desto dringender die Notwenigkeit etwas zu verheimlichen. Diese Schlonzwörter sind im Grunde ein absolut eindeutiges Indiz dafür, dass etwas nicht stimmt: „Menschen mit Migrationshintergrund“ – “mobile ethnische Minderheit” – „Migranten“: Das sind alles für das offene Ohr Beweise, dass hier gelogen werden muss, um eine Wahrheit zu verschleiern.

  31. @6 Schmierwurst

    „..wenn da mal nicht ein paar Zigeuner dabei waren..“

    War das nicht eine Anspielung auf den Witz mit der alten Dame und den Nutten? So dezent bin ich’s hier gar nicht gewohnt…

  32. Ein Freund hat einige der Leserkommentare gesichert, bevor die OP anfing zu löschen.

    Marburg
    Mann lebensgefährlich verletzt

    http://www.op-marburg.de/Lokales/Marburg/Mann-lebensgefaehrlich-verletzt

    Leider wurden zu diesem Artikel so viele hasserfüllte und Unterstellungen enthaltende Kommentare abgegeben, dass die Redaktion die Kommentarfunktion abgestellt hat.

    Ich habe ein paar gerettet:

    Versuchter Mord, bzw. versuchter Totschlag? Erwin – 16.08.10

    Na klar in WKW! Er hat einen markanten Spitznamen.
    Übrigens, der Dritte im Bunde (S) ist auch bei WKW!

    Es handelt sich übrigens nicht um eine Schlägerei, wie hier die OP berichtet, sondern die beiden jungen Männer haben in der Kneipe vorher einen blutigen Streit zwischen den Tätern und einer jungen Frau beendet.
    Als dann die 3 Gangster vor die Türe gesetzt wurden, haben diese dort auf die 2 anderen Streitschlichter gelauert. Als diese nichts ahnend dann später aus der Kneipe kamen, wurde sie rücklings aus der Dunkelheit überfallen. Das erste Opfer (D) wurde gleich KO zu Boden geschlagen. Danach fielen die Verbrecher auf das zweite Opfer (S. F.) ein und schlugen ihn brutal zu Boden und dort mit mehreren Fußtritten ins Gesicht und am Kopfbereich.
    Die beiden hatten also gegen diesen nichts ahnenden und hinterhältigen Angriff aus der Dunkelheit heraus gar keine Chance!
    Die beiden nahmen mit dieser übermäßigen Brutalität sogar den Tod des Opfers in kauf.
    Das hat man davon, wenn man Zivilcourage beweist!

    Ich kann nur für das Opfer (S. F.) hoffen und wünsche ihm, dass er diesen hinterhältigen Überfall überlebt.
    Da aber die Not-OP am Gehirn über 5 Stunden gedauert hat und falls er überlebt, wird er zumindest massive Schädigungen beibehalten.
    Dieser Abschaum soll/muss dafür ein Leben lang bezahlen!
    Leider wird so ein asoziales Pack im liberalen DL auch noch mit Samthandschuhen angefasst und ein windiger Winkeladvokat holt die Brut noch billig aus dem Knast.
    In den USA würde dieses Pack mindestens 30 (echte) Jahre ins Zuchthaus wandern!

    ? Die Verbrecher sind bekannt eliminator – 16.08.10

    WKW?????
    ich brauche einen tip

    ? waldtal gerechtigkeit – 15.08.10

    dem erdboden gleich machen und es gibt weniger probleme

    ? strafmass armes deutschland – 15.08.10

    da muss ich ihnen vollkommen recht geben

    ? Strafmass? Frau Salesch – 15.08.10

    Wie alt sind die Täter? 19 und 20. Das heißt in Deutschland es kommt mit Sicherheit Jugendstrafrecht zur Anwendung. Da weiterhin davon auszugehen ist, daß beide Täter alkoholisiert waren tippe ich mal auf (einen strengen Richter vorausgesetzt) maximal 3 Jahre Jugendknast. Ist aber eher unwahrscheinlich. Es wird wohl auf 14 Tage Bootcamp rauslaufen. So sind die deutschen Gesetze nunmal. Wenn es bei dem Opfer um meinen Sohn gehen würde, wüßte ich was ich zu tun hätte.

    ? Die Verbrecher sind bekannt Erwin – 15.08.10

    Die Namen sind (auch mir) längst bekannt, jedoch diese hier zu posten ruft unter Garantie die liberalen und weinerlichen Heulsusen auf den Plan, die solche Ratten auch noch schützen wollen!
    Der junge Mann (mir persönlich bekannt) schwebt nach wie vor in Lebensgefahr und die Ärzte wissen nicht, ob er durchkommt!
    Dieses brutale und hinterhältige Vorgehen war keine Schlägerei, sondern versuchter Mord. Sie haben ja erst aufgehört und sind geflohen, als der zweite junge Mann, den sie zuvor KQ geschlagen haben, wieder erwacht ist.
    Erst da haben sie von den anderen Opfer abgelassen und sind geflitzt!
    Einer der rückgratlosen Feiglinge findet sich sogar in WKW!

    Waldtal ICE Storm – 15.08.10

    Ich kann Dir sogar die Namen von den Zigeunern aus dem Waldtal nennen.
    Ist inzwischen schon alles durchgesickert.

    Überfall vor der Bremsspur Erwin – 15.08.10

    Das sind wieder einmal die höchst geistig Intellektuellen, die vor liberaler Ignoranz die Tatsachen nicht anerkennen wollen!

    Natürlich handelt es sich bei der Schlägerei um zwei stadtbekannte linke Ratten!
    Der eine kommt aus dem Waldtal und gehört zu einer alteingesessenen Marburger Zigeunerfamilie und der andere stammt vom Tannenberg.
    Den Dritten im Bunde hat man wieder frei gelassen, wird aber wegen unterlassener Hilfeleistung angeklagt.
    Ich hoffe, der Staatsanwalt klagt dieses Pack wegen versuchen Mordes an!

    ? Waldtal? SR – 15.08.10

    Lieber Stiller Beobachter,
    von „Waldtal“ war nix zu lesen. Der Wehrdaer Weg ist auch ganz woanders. Wie schnell sich doch Vorurteile ihren Weg bahnen. Schade.

    ? Kriminalität Stiller Beobachter! – 15.08.10

    Ist ja wieder mal Typisch Waldtal, mit mehreren leuten auf einen einschlagen!
    Wird doch eh nicht bestraft von den Marburger Richtern!!!
    Iss halt so!!

  33. Als ich vor ein paar Monaten nach Marburg gefahren bin stand an der Schnellstrasse ein Schild „Buntes Marburg“ oder so ähnlich. Willkommen in Köhlers buntblutigen Antideutschland!

  34. #56 German (24. Aug 2010 20:22)

    Hallo, du meintest bestimmt: Marburg, Ort der Vielfalt. http://www.marburg.de/detail/83221
    ___________________________________________

    Sollten die Mörder von Samuel, so heißt das Opfer, an „Richter“ Dr. Christoph Otto geraten, so brauchen sie sich nicht Fürchten, denn:
    08.01.2010 20:23 Uhr

    Körperverletzung
    Opfer einer Schlägerei fällt ins Koma
    Einer der beiden Angeklagten wurde freigesprochen, weil er nach Ansicht des Gerichts nichts mit der Tat zu tun hatte.

    Drei Verhandlungstage dauerte der Prozess wegen gefährlicher Körperverletzung. Einer der Angeklagten wurde freigesprochen.

    Marburg. Im Prozess gegen zwei mutmaßliche Täter, die einen 24-jährigen Bundeswehrsoldaten aus Hamburg lebensgefährlich verletzt haben sollen, fällte Richter Dr. Christoph Otto das Urteil.

    Ein Angeklagter wurde freigesprochen, der andere Mann zu zehn Monaten auf Bewährung verurteilt. Im Dezember 2008 sollen ein damals 19-jähriger junger Mann und sein 17-jähriger Freund einen Bundeswehrsoldaten vor einer Marburger Diskothek zusammengeschlagen haben.

    Nach Tritten in die Rippengegend sackte der in Hamburg stationierte Mann zusammen und wurde, so seine Aussage, mehrfach in die Bauch- und Kopfgegend getreten. „Plötzlich wurde alles dunkel, und ich wachte auf der Intensivstation auf. Ich hatte Wochen später noch keine Erinnerung an das ,was geschehen war“, erinnerte sich der 24-Jährige während der Vernehmung. Ein Schädelbruch und eine Hirnblutung ließen ihn für mehrere Tage ins Koma fallen, insgesamt war er drei Monate arbeitsunfähig.

    Erst nachdem er Akteneinsicht gehabt habe, hätte er sich an Details der Schlägerei erinnern können. Erschwert wurde die Verhandlung dadurch, dass sich der mittlerweile 20-jährige Hauptbeschuldigte weigerte, den Namen eines Mittäters preiszugeben.

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    Bei den Tätern handelt es sich um zwei „türkische Mitbürger“, der freigesprochene 17-jährige war zur Tatzeit auf Bewährung wegen Gewaltdelikten. Der „Richter“ glaubte ihm das er am Tatort nur „Erste Hilfe“ leisten wollte.

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