Berlin: Erster Mietvertrag mit Islam-KlauselAm Ernst-Reuter-Platz 2 in Berlin-Charlottenburg gibt es jetzt für ein 6.000 Quadratmeter großes Gebäude (siehe Pfeil) den ersten Mietvertrag mit einer Islam-Klausel. Unter anderem besagt der Mietvertrag, dass es verboten ist, Schweinefleisch und Alkohol zu vermarkten oder zu vertreiben.

BILD berichtet:

In dem Gebäude in Berlin sind mehrere Etagen nicht belegt, eine große Immobilienfirma wirbt mit den freien Flächen im Schaufenster. BILD liegt der Vertrag vor, den das Makler-Unternehmen im Auftrag eines arabischen Investors den Interessenten für die Büroflächen vorhält.

Darin heißt es: „Der Mietgegenstand darf an einen Mieter, dessen Kerngeschäftstätigkeit eine der folgenden Tätigkeiten umfasst, weder vermietet noch untervermietet werden: Glücksspiele …, Prostitution, Verkauf, Produktion, Vertrieb oder Vermarktung von Alkohol oder Schweinefleisch, zinsbasiertes Bankgeschäft, Finanzgeschäfte oder Finanzdienstleistungen sowie Versicherungsgeschäft, mit Ausnahme von Versicherungen auf Gegenseitigkeit.“

Woher kommt diese Klausel?

Strenggläubige Muslime wie die Besitzer des Hauses wollen keine Geschäftsmodelle unterstützen, die nicht im Sinne des Islam sind. Ihre Bedingung: nur Mieter, die eine „Islam“-Klausel unterschreiben.

IST DAS RECHTLICH ZULÄSSSIG?

Ulrich Ropertz vom Deutschen Mieterbund zu BILD: „Bei einer Immobilie zur gewerblichen Nutzung darf ein Vermieter anders als bei Wohnhäusern alle möglichen Bedingungen stellen. Auch wenn es grenzwertig wirkt: Selbst eine Islam-Klausel ist rechtlich wohl erlaubt.“

Es könnte bald noch mehr solcher Verträge geben. Der Mieterbund beobachtet ein steigendes Interesse von arabischen Investoren am deutschen Markt!

Sprecher Ropertz: „Gerade in Berlin stecken insbesondere hinter sehr exklusiven Immobilien oft arabische Investoren. Die Tendenz geht klar nach oben.“

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151 KOMMENTARE

  1. @ #1 Paul Maxx (11. Okt 2010 09:46)

    Gute Idee!

    Gibts eine Israelische / Jüdische Fastfood-Kette? Die könnte sich bestimmt da einmieten.

    … mit kleinem Synagogenraum für das jüdische Gebet „zwischendurch“ …

  2. weiter so…..man kann es garnet glauben was man den lieben langen tag so lesen muss.

    ich bin mir sicher,das es in absehbarer zeit bumms macht und so mancher mietvertrag sich in luft auflöst.die wut der bürger wächst.

  3. Ebenfalls Berlin.
    Wer hätte vor einigen Wochen daran geglaubt, dass der ultralinke RBB in seiner Abendschau über die Diffamierung deutscher Schüler in Berliner Schulen berichtet?
    Es tut sich was, ich bekomme Hoffnung.
    Danke Thilo Sarrazin, Danke Geert Wilders!

  4. Wenn Ihr Euch den Vormittag verderben wollt- dRadio hören:

    10:10 Uhr

    Journal am Vormittag

    Kontrovers
    Der Islam gehört zu Deutsch-
    land – Sind die Moslems den-
    noch Bürger zweiter Klasse?
    Studiogäste:
    – Heinz Buschkowsky, SPD,
    Bezirksbürgermeister Berlin-
    Neukölln
    – Mehmet Kilic, Migrations- und
    Integrationspolitischer
    Sprecher der Bundestags-
    fraktion B’90/Die Grünen
    – Martin Lohmann, Arbeitskreis
    engagierter Katholiken, CDU
    Hörertel.: 00800-4464 4464
    Hörerfax: 00800-4464 4465
    dlf.kontrovers(a)dradio.de

  5. Zum Glück probiert die C*DU demnächst den Enteignungsparagraphen im Wendland mal wieder aus. Da kann man bestimmt was lernen.

  6. Unglaublich, in einer deutschen Stadt
    soll es einer Firma verboten werden,
    alkoholische Getränke oder Schweinefleisch
    zu vertreiben.
    Das ist doch wohl im Nachhinein wegen
    Sittenwidrigkeit nichtig.

    Und wenn man will, kann man dieser Entwicklung gesetzmäßig rechtzeitig entgegensteuern.
    Man könnte diese Klauseln verbieten. Ganz
    einfach.

  7. Was ist mit Schwulen? Darf Pobereit dort seinen Champus schlürfen? Ja, sicher..was sollen die Saudis sonst dort treiben.

  8. Wenn ich mir mal Mietverträge der letzten 30 Jahre so in Erinnerung rufe und die daraus sich ergebenen Diskussionen / Klagen, dann behaupte ich jetzt einfach mal, dass so ein Mietvertrag sittenwidrig ist.

    Also einziehen und als erstes ein Schweinefleisch-Restaruant eröffnen!

  9. <b/ Da hoffen wir doch, das dem Blödsinn bald ein Ende gemacht wird:

    „Horst Seehofer“ heißt jetzt der „Bösewicht“ !

    http://nachrichten.t-online.de/seehofers-anti-auslaender-vorstoss-loest-protest-aus/id_43095862/index

    Die CSU hat noch den besten Draht zum Volk. Sie ist noch nicht „durchgrünt“. Und sie will natürlich zu alter Popularität zurückkehren. Über 50%. Es sei ihr gegönnt. Jetzt erst recht!

    Das geht nur, wenn man auf die Volksmeinung hört, die Meinung des Mehrheitsvolkes. Im Gegensatz zur z.B. SPD, die hört z.Zt. ganz klar auf die „Minderheitenvolksmeinung“ und nimmt nur die Interessen der muslimischen Bevölkerung wahr. Hier muß sie sich noch der grünen Konkurrenz erwehren. Die SPD verfolgt offenbar das „ehrgeizige Projekt 15%“, von oben angepeilt“. Bei diesem Ziel ist sie wahrhaft konsequent. Sie versucht es mit immer neuen Mitteln …
    und man kann von solchen Werten auch noch ganz schnell abstürzen, wie die FDP zeigt. Da ist Horst Seehofers Strategie besser, in mehrfacher Hinsicht.

    Wie weiland bei Eva Hermann und Thilo Sarrazin geht wieder ein Aufschrei durch die Lobbygesellschaft. Die „rothe Claudia“ mit türkischem „Fast-Familienhintergrund“ wirft Seehofer „brandstifterischen Rechtspopulismus“ vor. Kenan Kolat, Vertreter des türkischen Extrempopulismus, spricht von „diffamierenden und nicht hinnehmbaren Äußerungen“ und Maria Böhmer „Das grenzt aus und läuft allen Integrationsbemühungen zuwider“. Da fragt man sich doch unvermittelt, wieso das? Wenn Leute sich nicht integrieren, dann braucht man noch mehr davon um die Integration zu verbessern? „Böhmer’sche Logik“! Ein neuer Wissenschaftszweig – oder nur Unsinn? Boolsche Logik kenne ich. Die funktioniert. Aber die „Böhmer’sche“ … ?
    Frau Böhmer hat seit Jahren keinerlei Erfolg mit ihrer Politik und da macht es sich gut, wenn Sündenböcke auftreten, denen man ihr Versagen anlasten kann. Oder ist es vielleicht genau so gewollt und es ist gar kein Versagen der Integrationsbeauftragten? Politik ganz im Sinne Erdogan’s, des großen Führers, und seiner Hintermänner?.
    Zum Schluß noch Westerwelles „fordernde Integration“. Das ist doch nicht neu. Die Türken fordern doch schon lange. Kann es sein, daß Guido da etwas verschlafen hat? Es ist offenbar so wie die Wortmeldung der Kanzlerin zu Thilo Sarrazins Buch, man redet und weiß nicht wovon! Das kannten wir aber schon.

    Die türkische Lobby läuft Sturm, da ihre „Bereicherungshintertürchen“ und „Entreicherungskanäle“ geschlossen werden könnten, u.a. der „Familiennachzug“. Da fragt man sich verwundert, ob noch nicht alle türkischen und arabischen Familienangehörigen nach so vielen Jahren nachziehen konnten in das von ihnen so verhaßte Land. Wenn sie das Land und die Menschen dort nicht leiden können, warum halten sie sich da nicht fern? Wenn so viele sich bisher nicht integrieren wollen, warum sollen dann immer noch mehr hier herein? Wer moslemische Verhältnisse haben will, soll doch im Lande der Moslems bleiben. Da ist Platz genug!

    Es ist hohe Zeit, daß sich Seehofer durchsetzt, denn sonst wird die „Mehrheitsvolksmeinung“ schneller zur „Minderheitenvolksmeinung“ als Grünen und der SPD lieb sein kann. Sie wissen es offenbar nur noch nicht. Auch Gregor Gysi und seine Getreuen müßten sich gewaltig umstellen als „Gottlose“ …
    Eines ist sicher, mit Horst Seehofer kann man nicht so umgehen, wie mit Thilo Sarrazin. Wenn der hart bleibt, hat das System ein Problem. Wie wird es das lösen?
    Wie betreibt man dann die „Umvolkung“?

  10. Die TAZ muss sich neue Leser suchen:

    Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hält Zuwanderer aus der Türkei und arabischen Ländern für Integrationsverweigerer. Das ist selbst in der Union umstritten. Kann man den Mann überhaupt noch ernst nehmen?

    11.9% 11.9 %
    Man muss ihn leider ernst nehmen, er ist immerhin Ministerpräsident.

    12.4% 12.4 %
    Nein, diese Stammtischparolen sind reiner Populismus.

    75.7% 75.7 %
    Er hat doch Recht.

  11. @ #15 Platow (11. Okt 2010 10:11)

    Der Vertrag riecht schwer nach Sittenwidrigkeit! Aber eine Klage wird erst dann vom Gericht angenommen, wenn jemand eingezogen ist und die erste Monatsmiete bezahlt ist.

    Vor einem Einzug besteht kein Klagegrund – und ein Gericht kann den Prozess ablehnen.

  12. „Schwule und Lesben und Ungläubige dürfen das Gebäude nicht betreten und nicht entweihen“ das fehlt noch im Mietvertrag…

  13. Es brodelt in Deutschland. Und die Bildzeitung gefällt mir von der Berichterstattung momentan wirklich ganz gut. Seehofer fordert Zuwanderungsstopp für Türken und Araber, nicht schlecht, aber leider kauf ich den etablierten Parteien nichts mehr ab, wenn Seehofer es ernst meint, dann raus aus der CSU und rein in die „Freiheit“! Schade das die Bild keine Berichterstattung über die Stadtekewitz Partei macht, aber das würde wahrscheinlich einschlagen wie eine Bombe!

  14. Diverse Klauseln sind bei gewerblichen Mietverträgen durchaus schon lange üblich. So weiß ich von dem Verbot z.B. einen Sex-Shop in den gemieteten Räumlichkeiten aufzumachen. Schließlich hat der Vermieter ein Interesse daran, dass die Immobilie nicht herunterkommt. Aber die oben beschriebenen Klauseln sind der Hammer, weil sie tief in unsere Kultur eingreifen. Ich denke, eine Klage wäre erfolgversprechend. Aber wer will solche Immobilien schon freiwillg mieten? Es gibt ja genug Alternativen.

  15. #9 bademeister (11. Okt 2010 10:07)

    Vor Allem gibt es keine Fotos ob sie auch die Anderen beglückwünschte oder nur unseren Vorzeigeösel.
    Es ist schon erstaunlich, daß nur das Bild mit ihr und Ösel-Schnösel beim Händeschüttlen veröffentlicht wird; das war Absicht.

  16. Aus Wulffsburg kommt nun der Umvolkswagen:

    http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/verkauf-tuerkisch-autoverkaeufer-oezay-yildiz-soll-seine-landsleute-sein-955314.html

    Özay Yildiz ist der erste Autoverkäufer in Nordhessen, der extra als Ansprechpartner für seine Landsleute eingestellt wurde. Als Folge der bundesweiten Kampagne: Volkswagen spricht Türkisch. Seit 1. Mai arbeitet er beim Autohaus Hessen-Kassel.

    Das Ziel der Kampagne ist eindeutig: Der Konzern will an die Türken in Deutschland mehr Autos verkaufen. Dabei helfen sollen Verkäufer wie Özay Yildiz. Sie sollen Ansprechpartner sein, weil sie die Sprache sprechen und die Kultur ihrer Landsleute verstehen.

  17. Bild Umfrage:

    Was sagen Sie zu Seehofers Äußerungen?

    Er hat recht. Wir sollten Fachkräfte aus Deutschland oder Europa rekrutieren.
    93%
    93%

    Eine Frechheit! Das ist kein Beitrag zur Integration.
    7%
    7%

  18. Mir fehlt in dem Artikel der Hinweis auf die angebliche und daher nichtreale „schleichende Islamisierung“, die ausschließlich in der Köpfen verwirrter Rechtsextremisten existiert.

    Sharia Gerichte, Islam-Mietverträge, das hat es in Europa doch schon immer gegeben, alles Hirngespenste.

  19. #13 muezzina (11. Okt 2010 10:10)

    Sow wird sichergestellt, daß Mohamedaner die neunen Mieter werden und sich der Mohamedismus mit seinen Interressen weiter ausbreitet.
    Man nennt es auch kurz: Landnahme.

  20. Jetzt bis 11.30 im Deutschlandfunk zum Mithören und Diskutieren: Debatte „Kontrovers“ zum Thema mit Lohmann und Buschkowsky, dem Bürgermeister von Neukölln/Berlin.

  21. @ #22 hundertsechzigmilliarden (11. Okt 2010 10:18)

    ein möglicher Zusatz wäre noch denkbar:
    „Frauen dürfen das Gebäude nur in Begleitung eines männlichen Verwandten betreten.“

    Dann wäre unsere Willommenskultur perfekt.

  22. @ #28 Domme123 (11. Okt 2010 10:23)

    Da muss man mal die Gegenfrage stellen:

    Gibt es überhaupt Fachkräfte aus dem islamischen Kulturkreis, die NICHT bei uns ausgebildet wurden?

  23. EIne Frechheit…vielleicht sollte man dort eine Bier und bratwurst party feiern … mal sehen was passiert ^^

  24. #24 Domme123 (11. Okt 2010 10:19)

    Was Seehofer sagt, halte ich für Wahlpropaganda.
    und: es nützt nichts den Zuzug zu stoppen. Es sind bereits genügend Dschihadisten hier. Die heiraten in ihrer Heimat und holen sich ihre Vanillienangehörigen mit der Vanilliennachführungsklausel ins Land.
    Und selbst wenn das unterbunden werden würde, wäre mit den hier lebenden Mohamedanern mittels Geburtendschihad dieses Land ebenso verloren. Der Unvermeidliche wird somit nicht aufgehoben, nur aufgeschoben.

    Also alles warme Luft.

  25. @ #30 Reconquista2010 (11. Okt 2010 10:23)

    Die Bild-Umfrage ist sowas von eindeutig!

    Solche Traumergebnisse hatten nicht mal die Sozialisten in ihren Ein-Parteiensystemen trotz Alternativlosigkeit;

  26. Tja und das Gebäude ist nur einen Katzensprung von der neuen Wulffschanze (ehemals Schloß Bellevue) entfernt.

  27. Was wäre, wenn ein Vermieter in einer Klausel festlegen würde, dass keine Halal-Speisen, keine Islamliteratur, kein Sharia-Banking und keine Ganzkörperverhüllung angeboten werden darf?

  28. @ #38 MohaMettBroetchen (11. Okt 2010 10:29)

    Lass doch die Jungs und Mädels von der CSU sich mit den Multi-Kultis kloppen …

    Die Freiheit ist der lachende Dritte!

  29. #2 Denker
    Kosher Restaurant in diesem Gebäude ?
    Sorry, aber auf eine so dämliche Idee, könnte höchstens ein Stephan Kramer kommen.

  30. @ #44 Martin Schmitt (11. Okt 2010 10:31)

    Man kann dort ein Zentrum für islamische Terroristen einrichten.

    … also einen Kulturverein …

  31. Diese Mietangebot ist wieder ein Beispiel für
    die Intoleranz und Unterdrückung die der Islam schon als Minderheit und aus der Entfernung ausstrahlt.

    Nur mal angenommen, der Vertrag hätte eine Klausel, dergestalt das islamische Eigenheiten
    in dem Objekt im Vorfeld nicht erlaubt wären….
    nur mal angenommen..

    Die Pressmitteilungen kann sich jeder vorstellen. Dazu wohl auch die brennenden Puppen, Fahnen, Bilder nebst einiger hundert verletzter Muslime, die in Ihrer liebe zur westlichen Welt beim Steineschmeißen ausrutschen, die Gebetskappe verlieren und auf den Hinterkopf fallen.
    Da der Krankenwagen erst in 57 Stunden zu den Verletzten kommt, schließlich muß auch der Sanitäter erst noch Fahnen verbrennen, gibt es wohl auch noch eine größere Narbe.

  32. „Einschränkende Klauseln sind bei gewerblichen Mietverträgen zulässig…“. Versuchen wir doch mal ein Islamausschlussklausel unterzubringen oder die Einschränkung, daß die Imobilie nicht zur Verabreichung von Halal – Gerichten oder als Moschee genützt werden darf, dann dürfen wir mit einer Klage wegen Rassismus,Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz, Volksverhetzung, Diskriminierung etc. rechnen, eben mit dem ganzen Programm. Werden wir als Deutsche in Deutschland ausgeschlossen – wir essen ja den ganzen Tag über Schweinswürste und trinken dazu Bier – dann wird kein Gericht diese Diskriminierung auch nur feststellen.

  33. #1 Paul Maxx (11. Okt 2010 09:46)
    #2 Denker (11. Okt 2010 10:04)

    Ich wundere mich immer wieder wie wenig die Deutsche von den Juden wissen außer „das die, die Welt regieren und viel Einfluß haben“. Also zum mitschreiben, ein Koscheres Restaurant kann man in dem Gebäude nicht öffnen, da die Restaurant Wein in Angebot hat und Wein ist was? Richtig!!! Alkohol. Also keine Chance. Den Klausel müsst ihr doch Bitte gründlich lesen. 🙁

  34. In der taz zeichnet sich gerade ein Fiasko bei einer Abstimmung ab:

    Entscheidung des Tages

    Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hält Zuwanderer aus der Türkei und arabischen Ländern für Integrationsverweigerer. Das ist selbst in der Union umstritten. Kann man den Mann überhaupt noch ernst nehmen?

    Man muss ihn leider ernst nehmen, er ist immerhin Ministerpräsident.

    Nein, diese Stammtischparolen sind reiner Populismus.

    „Er hat doch Recht.“

    Ergebnis im Moment:

    12.5 %
    Man muss ihn leider ernst nehmen, er ist immerhin Ministerpräsident.

    13 %
    Nein, diese Stammtischparolen sind reiner Populismus.

    74.5 %
    Er hat doch Recht.

    Tja, liebe taz, das scheinen eure Leser ja tatsächlich zu 74,5% Nazis zu sein.

    Hier der Link dazu:

    http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/jubel-bei-der-fpoe/

  35. Dürfte man auch seine Mieter verpflichten einmal im Monat an einem gemeinsamen (Schweine)Schnitzelessen teilnehmen zu müssen?

    Das hat natürlich nichts mit Diskriminierung oder Religion zu tun. Ist nur eine Maßnahme die die gute Nachbarschaft fördern soll. Wer kein Schnitzel mag kann sich ja woanders einmieten 🙂

  36. #28 Eurabier (11. Okt 2010 10:21)

    In unserer (Klein)Stadt gab(!) es mehrere Apotheken, die an ihrer Eingangstür auf türkisch stehen hatten, daß dort türkisch gesprochen wird.
    Wenn der Laden voll war, gingen wir rein und fragten, ich auf italienisch, meine Frau auf Kroatisch, ob dort denn auch spanisch und kroatisch gesprochen wird.
    Die Bedienung und der Besitzer mußten verneinen, also schlugen wir mit der die Nazi- und Rassismuskeule um uns.
    Die nichtmohamedanischen Kunden gaben uns Recht und gingen ohne Geld dort zu lassen.

    Der Hinweis, daß dort türkisch gesprochen wird, war schnell wieder weg.

    In anderen Apotheken fragten wir dann die Bedienung, ob dort auch deutsch gesprochen wird. Die fragten natürlich warum? daraufhin sagten wir, daß es Apotheken gibt, in denen nur noch türkisch gesprochen wird. :mrgreen:

  37. #38 MohaMettBroetchen

    klar ist es Wahlpropaganda, dafür hatte ich ja auch geschrieben, dass ich den Herren aus den etablierten Parteien nichts mehr abkaufe, solange sie sich nicht anderweitig orientieren.

    Dennoch halte ich einen Zuwanderungsstop für unumgänglich und anschließend muss über eine Rückführung nachgedacht werden. Aber immer eins nach dem anderen. Natürlich gilt auch hier: Je schneller desto besser!

  38. „Bei einer Immobilie zur gewerblichen Nutzung darf ein Vermieter anders als bei Wohnhäusern alle möglichen Bedingungen stellen. Auch wenn es grenzwertig wirkt: Selbst eine Islam-Klausel ist rechtlich wohl erlaubt.“

    Gesetzt den Fall, das stimmt:

    Muss mann dann nicht auch eine Anti-Islam-Klausel erlauben???

    Kann ein Vermieter die Ächtung bestimmter Aktivitäten in seinen Gewerbeimmobilien vertraglich verankern: z.B.keine Islam-Propaganda, keine Form von Religionsausübung, keine religiös fundierten Speise-, Kleidungs- und Verhaltensnormierungen usw.???

  39. #54 Marti (11. Okt 2010 10:37)
    #57 MohaMettBroetchen (11. Okt 2010 10:46)

    Dann muss sich die TAZ eben eine andere LeserInnenschaft suchen, wie wäre es mit

    Türkisch-Almanya Zeitung (TAZ)?

  40. Es könnte jetzt wohl kein deutlicheres Zeichen dafür geben, daß wir zu viele Einwanderer aus islamischen Staaten haben, als diesen Mietvertrag. In unserem Land leben aktuell ca. 3 Mio. Muslime. 21 Prozent der in Deutschland lebenden Muslime lehnt unsere Verfasssung ab. 31 Prozent der in Deutschland lebenden Muslime hätte (tatsächlich) ein Problem mit einem deutschem Schwiegersohn (die lehnen uns wirklich so ab, obwohl die zu uns gezogen sind, und nicht wir zu denen). Und unvergessen ist auch dieser türkische Imam Metin Kaplan, der sich nichts sehnlicher Wünschte als einen islamischen Gottesstaat Deutschland. Oder die Nargess Eskandari-Grünberg, die sagte daß, wenn wir denken, daß es hier zu viele Ausländer gibt, wir doch wegziehen sollen. Solche Einwanderer haben wir natürlich gerne hier. Zwei Drittel der Einwanderer aus islamischen Staaten sollten wir jetzt rausschmeissen.

  41. Ich persönlich finde man sollte dieses Recht auch auf Mietwohnungen ausweiten, leider muss ich immer wieder sehen wie mir Frauen im Hausflur begegnen OHNE Kopftuch und Burka.

  42. @ #52 Nahshon (11. Okt 2010 10:36)

    Ich hab die Klausel sehr wohl gelesen, aber meine Intention war anders als du vermutest.

    Ich wollte die religiösen Regeln des Judentums (hier: Koscher) gegen die religiösen Regeln des Islam (Halal) ausspielen.

    Dann soll das Gericht entscheiden.

    (Die Richter würden demnach auch darüber entscheiden, welche religiöse Regeln dominieren so daß eventuell sich der ZdJ diesmal GEGEN den Islam stellt.)

  43. #60 Niketas von Byzanz (11. Okt 2010 10:47)

    Im Wowi-Land ist jede “hinter”-hältige Schweinerei erlaubt!

    ————-

    Es sieht ganz danach aus, dass 2011 es einen neuen Bürgermeister in Berlin geben wird.
    Ja, BürgermeisterIN sogar.

    Renate Künast hat beste Chancen auf diesen Posten.

  44. Und was ist mit den Toiletten?

    Darf man dort noch Toilettenpapier benutzen oder muss die Linke Hand ran? 🙂

  45. @ #59 punctum (11. Okt 2010 10:46)

    „Bei einer Immobilie zur gewerblichen Nutzung darf ein Vermieter anders als bei Wohnhäusern alle möglichen Bedingungen stellen. Auch wenn es grenzwertig wirkt: Selbst eine Islam-Klausel ist rechtlich wohl erlaubt.“

    Gesetzt den Fall, das stimmt:

    Muss mann dann nicht auch eine Anti-Islam-Klausel erlauben???

    Kann ein Vermieter die Ächtung bestimmter Aktivitäten in seinen Gewerbeimmobilien vertraglich verankern: z.B.keine Islam-Propaganda, keine Form von Religionsausübung, keine religiös fundierten Speise-, Kleidungs- und Verhaltensnormierungen usw.???

    DAS ist die Verknüpfung zum Moscheebauprogramm !!!!

  46. vielleicht sollten dann mal die deutschen versicherungen überlegen ob sie dieses gebäude überhaupt versichern dürften, wenn ihre eigenen geschäfte dort als unsittlich bezeichnet würden ..

  47. #67 elohi_23 (11. Okt 2010 10:55)

    Und was ist mit den Toiletten?

    Darf man dort noch Toilettenpapier benutzen oder muss die Linke Hand ran?

    Die „LINKE“ Hand … Ob Gregor Gysi den Nebenjob als Abwischer annimmt, wage ich zu bezweifeln …

  48. aus einem tollen Leserkommentar im Tagesspiegel zu Frau Schavan:

    von remember|11.10.2010 00:03 Uhr
    Minus
    Schlecht: 1
    Gut: 2
    Plus(3 Stimmen)
    Ich glaube langsam….
    einige Frauen in der Deutschen Politik tragen schon eine unsichtbare Burka.

    Trennung von Kirche und Staat, allgemeine Verpflichtung zur Anerkennung der Charta der UN, der Menschenrechte und speziell für Deutschland; die Aufhebung / Kündigung des Großdeutschen Konkordatsvertrages.

  49. In meiner Heimatstadt gibt es für Wohngebäude in Sanierungsgebieten städtische Zuschüsse. Nehme ich solche in Anspruch, muss ich beim Notar den sogenannten „Puff-Paragrafen“ unterschreiben, der besagte Nutzung, Spielhallen und Gastgewerbe für 20 Jahre untersagt.
    Die sanierten Gebäude sollen zu Wohnzwecken genutzt werden.

    Und jetzt gibt es in der Provinz Almanya noch den „Kuffar-Paragrafen“…

    WHAT NEXT?

  50. Darin heißt es: „Der Mietgegenstand darf an einen Mieter, dessen Kerngeschäftstätigkeit eine der folgenden Tätigkeiten umfasst, weder vermietet noch untervermietet werden: Glücksspiele …, Prostitution,…..

    Dann dürfen da wohl auch keine türkischen Cafe`s einziehen 😉 Türkische Cafés Sex für fünf Euro
    Viele türkische Männercafés haben sich einer Studie zufolge zu Brutstätten der Kriminalität entwickelt. Hinter der Fassade florieren illegales Glücksspiel, Drogenhandel, Hehlerei und Zwangsprostitution.

    http://www.focus.de/panorama/welt/tuerkische-cafes-sex-fuer-fuenf-euro_aid_318742.html

  51. @ #71 Denker (11. Okt 2010 10:59)

    Wenn Gregor Gysi den Nebenjob als „Abwischer“ annimmt, dann kriegt er sicherlich den Friedensnobelpreis spendiert als Annerkennung für friedliche Zusammenleben verschiedener Kulturen.

    Diese Wonne sei ihm gegönnt! 😉

  52. @ #76 Thomas Lachetta (konservativ und parteilos) (11. Okt 2010 11:14)

    Die drei besten Sätze des Jahrhunderts:

    „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen.“

    „Niemand hat die Absicht, mit den LINKEN zusammenzuarbeiten.“

    „Niemand hat die Absicht, Europa zu islamisieren.“

  53. Verlogen bis in den letzten Winkel. Sie selbst halten sich Sexklaven, zwingen ost-europäische Frauen zur Prostitution, unterhalten Bordelle, die tagsüber als Teestuben getarnt sind, besitzen Weinkeller, mit Weinen, die die meistens wahrscheinlich ihr lebenlang nicht zu Gesicht bekommen werden, und hier geben sie sich als fromme Moslems aus!
    Moslems agierten noch nie logisch, denn dieses Zentrum ist durch das viele Auswendiglernen von Koranversen, total verkümmert.

  54. Über den Islam lesen, – es zu versuchen die Inhalte des Koran und der damit untrennbar verbundenen Ideologie mit dem eigenen Verstand zu deuten..

    – das beinhaltet die wundervolle Chance unsere eigenen Errungenschaften, die der Freiheit, der Demokratie und der Menschenrechte in einem ganz anderen Licht zu sehen. Im Lichte der Identifikation mit unseren Werten. Für uns selbst und unsere Kinder. (sofern Kinder gerade zur Hand)

    In diesem Sinne ist die Aufklärung über den Islam nicht nur eine Überlebensfrage, sondern auch eine gute Tat im christlichen Sinne.

  55. Muslimische Verbände fordern eine Entschuldigung von Horst Seehofer!!!!

    da hatte ich doch GERADE noch scherzen wollen ….

    #70 Thomas Lachetta (konservativ und parteilos) (11. Okt 2010 10:58)

    So könnte eine Schlagzeile in der WELT im dem Jahre 2061 aussehen

    “In Berlin rufen muslimische Verbände dazu auf mehr Toleranz gegenüber der deutschen Minderheit zu zeigen”

    … und höre jetzt das.

    QUO VADIS GERMANIA?

  56. #64 Denker (11. Okt 2010 10:52)

    so daß eventuell sich der ZdJ diesmal GEGEN den Islam stellt.

    Ob ich das je erleben würde??? 🙂

  57. #80 Thomas Lachetta (konservativ und parteilos) (11. Okt 2010 11:17)

    Das übliche Blabla, das kaum noch Rückhalt in der Völkerung hat. So langsam sollte die Strategie der Linken klar sein, wenn Argumente fehlen, Rassismuskeule aus dem Sack und solange drauf einprügeln, bis ruhe ist. Klappt bloß nicht mehr so gut wie früher und künftig immer weniger.
    Die vielen verschwiegenen Fakten kommen alle zum Vorschein. Wie ein Geschwür bricht es hervor. Da werden selbst die Linken völlig überfordert sein, alles gutzureden.

  58. Vor wenigen Wochen nahm eine Investment Gesellschaft aus den Emiraten Kontakt zu mir auf, mit der Bitte bei der Suche nach Investitionsobjekten behilflich zu sein.

    Das Angebot landete im Müll.

  59. Da hat nun eine hochqualifizierte Fachkraft 15 Jahre lang keinen Grund gehabt, die Sprache Goethes und Einsteins zu erlernen und nun kommt er 4 Monate zu spät….

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/integration-gefordert-mittel-gekuerzt/1953598.html

    Kemal Güler spricht gebrochen Deutsch, doch verstehen tut er ganz gut. In Deutschland lebt er seit 15 Jahren. Bis vor kurzem hat der ehemalige Lastwagenfahrer noch einen Job gesucht. Doch er hatte Glück und verrichtet jetzt Hausmeisterarbeiten in einer Kita. Ob ihm ein Integrationskurs geholfen hätte, weiß er nicht. Er kenne einige, die einen Kurs absolviert hätten: „Hat denen schon geholfen, glaube ich.“ Noch vor vier Monaten hätte Güler sich ohne Probleme in einem Kurs freiwillig anmelden können. Jetzt müsste er sich auf Wartezeiten von mindestens drei Monaten einstellen. Denn das Geld für die Gratiskurse ist knapp in Deutschland und damit auch in Berlin.

    Wo hat er eigentlich die Fahrerlaubnis für LKW erworben?

  60. @ #80 Thomas Lachetta (konservativ und parteilos) (11. Okt 2010 11:17)

    Scharfe Kritik an Horst Seehofer. Er wird als ausländerfeindlich beschrieben.

    hahaha – die Multi-Kulti-Rassisten treiben uns die CSU in die Arme.
    Seehofer und sein Team werden sich wehren! Wir sollten ihm und seinen Fürsprechern jetzt ein paar Informationen zukommen lassen.

    Dann könnten wir Herrn Seehofer quasi als „Sprachrohr“ benutzen. Hat jemand nährere Kontakte dorthin, so daß unser Info-Material nicht im Spam-Ordner der CSU landet?

  61. Man stelle sich einmal den umgekehrten Fall vor:
    Ein Deutscher stellt Bedingungen, die dem Islam widersprechen!

    Das hysterische Aufheulen aller Parteien quer durch das Land wäre hier sicher!

    SPD / Grüne / Linke würden sich überbieten damit, Entschuldigungen und Rücknahme des Eigentümers einzufordern, Moslemverbände stünden kopf und der Zentralrat der Juden stimmt in das Empörungsgeschrei ein!

    Ist das hier noch unser Land? Langsam zweifle ich daran und vor allen Dingen an diesen, ihre Wähler verratenen Politiker, die diesen ganzen Zauber zulassen.

  62. @ #85 pinetop (11. Okt 2010 11:24)

    Vor wenigen Wochen nahm eine Investment Gesellschaft aus den Emiraten Kontakt zu mir auf, mit der Bitte bei der Suche nach Investitionsobjekten behilflich zu sein.

    Das Angebot landete im Müll.

    Schade – hättest denen nicht ein paar HypoRealEstate-Aktien oder andere Giftpapiere andrehen können? Oder was ähnliches in der Art …

    Oder wollten die Gebäude kaufen?
    Wie wärs mit AKW-Gebäuden? Die sind zwar lukrativ – aber mit der Kloima-Hetzmeute müssten sie schon noch fertig werden …

  63. Eigentlich wäre es nicht so verkehrt wenn man in Mekka einen Currywurst stand aufmachen würde, aber natürlich nur mit Halal schweinfleisch

  64. @ #85 pinetop (11. Okt 2010 11:24)

    Investiere lieber in Polen. Kurz vor Fußball-EM-Meisterschaft 2012 gehen die Immobilienpreise schön nach oben. Ich habe bereits investiert und der Wertzuwachs lässt sich sehen! Bei Rendite von 100 % will ich aussteigen. Das wird hoffentlich schon bald geschehen.

    Der alte Kosto sagte immer:
    „Den Seinen gibt der Herr im Schlaf“. 😉

  65. #70 Thomas Lachetta (konservativ und parteilos) (11. Okt 2010 10:58)

    Dazu würden die niamls aufrufen.

  66. #90 Denker (11. Okt 2010 11:30)

    @ #85 pinetop (11. Okt 2010 11:24)

    Vor wenigen Wochen nahm eine Investment Gesellschaft aus den Emiraten Kontakt zu mir auf, mit der Bitte bei der Suche nach Investitionsobjekten behilflich zu sein.

    Das Angebot landete im Müll.

    Schade – hättest denen nicht ein paar HypoRealEstate-Aktien oder andere Giftpapiere andrehen können? Oder was ähnliches in der Art …

    Oder wollten die Gebäude kaufen?
    Wie wärs mit AKW-Gebäuden? Die sind zwar lukrativ – aber mit der Kloima-Hetzmeute müssten sie schon noch fertig werden …

    ———-

    Schade dass ich nicht in Bayern lebe, dann hätte ich schon gewusst, welcher Partei ich beitreten und unterstützen würde. 😉

  67. Wenn der Ministerpräsident von Bayern hart bleibt und/oder das gesagte wiederholt –
    dann hat das System zur Unterdrückung der Deutschen ein echtes Problem.

    Haben wir noch jemanden in Deutschland der den Schneid hat Seehofer zu unterstützen !?

  68. Da war ich grad zu schnell mit dem kopieren,
    @Denker.
    Ich bezog meinen Kommentar gerade eben auf diesen Kommentar von Dir 😉

    #88 Denker (11. Okt 2010 11:26)

    @ #80 Thomas Lachetta (konservativ und parteilos) (11. Okt 2010 11:17)

    Scharfe Kritik an Horst Seehofer. Er wird als ausländerfeindlich beschrieben.

    hahaha – die Multi-Kulti-Rassisten treiben uns die CSU in die Arme.
    Seehofer und sein Team werden sich wehren! Wir sollten ihm und seinen Fürsprechern jetzt ein paar Informationen zukommen lassen.

    Dann könnten wir Herrn Seehofer quasi als “Sprachrohr” benutzen. Hat jemand nährere Kontakte dorthin, so daß unser Info-Material nicht im Spam-Ordner der CSU landet?

  69. #16 Platow (11. Okt 2010 10:11)

    Wenn ich mir mal Mietverträge der letzten 30 Jahre so in Erinnerung rufe und die daraus sich ergebenen Diskussionen / Klagen, dann behaupte ich jetzt einfach mal, dass so ein Mietvertrag sittenwidrig ist.

    Also sittenwidrig ist so ein Vertrag sicher nicht. Da verkennst Du die Bedeutung von Sitten.

    Andererseits wage ich zu bezweifeln, was der Typ vom Mieterbund da abließ.

    Rein bürgerlich-rechtlich würde ich bei einem solchen Vertrag die Störung des Besitz- und Persönlichkeitsrechts des Mieters wir übrigens auch seines Personals sehen. Soll der durch die Kantine rennen und seine Mitarbeiter checken, was die essen bzw. trinken?

    Auf jeden Fall läge hier eine Diskriminierung aus religiösen Gründen vor, weswegen der Vertrag vor Gericht wohl keinen Bestand haben dürfte.

    Alles in Allem kann man den Mu.seln nur wünschen, daß die Hütte leersteht und möglichst schnell verfällt. Dann erledigt sich das auch mit deren Investitionen ganz schnell, die in DE eh keiner will.

  70. Interessant auch: Laut Emnid ieht die überwältigende Mehrheit der Bundesbürger die integrationswilligkeit des Islams sehr skeptisch und glaubt auch nicht, das der Islam mit der Demokratie und dem Grundgesetz vereinbar ist:

    http://www.haolam.de/index.php?site=index

    … und: Kosher-Restaurant geht natürlich nicht, weil es ja Bier aus Israel und lecker Weine aus Galiläa und Golan gibt 😉

  71. #95 Winrich (11. Okt 2010 11:34)

    Wenn der Ministerpräsident von Bayern hart bleibt und/oder das gesagte wiederholt –
    dann hat das System zur Unterdrückung der Deutschen ein echtes Problem.

    Haben wir noch jemanden in Deutschland der den Schneid hat Seehofer zu unterstützen !?

    ——————-

    Die Sache ist die, Horst Seehofer ist nach der Kritik die aus den islamlischen Verbänden, Grünen, SPD, ja sogar aus der Merkel-CDU kam, leicht zurückgerudert.
    Den genauen Wortlaut was er gesagt kann ich nicht wiedergeben, jedoch meinte er dass er nicht unsere muslimischen Freunde meinte sondern allgemein mit dem was er neulich gesagt hatte.

  72. Bouffier distanziert sich in Integrationsdebatte von Wulff

    Die Unions-interne Debatte über die Islam-Äußerungen von Bundespräsident Christian Wulff (CDU) wird auch unter führenden Politikern aus Hessen fortgesetzt. Ministerpräsident Volker Bouffier distanzierte sich von den Aussagen Wulffs, die aus Wiesbaden stammende Bundesfamilienministerin Kristina Schröder sprach sich gegen einen orthodoxen Islam in Deutschland aus.

    http://www.ad-hoc-news.de/bouffier-distanziert-sich-in-integrationsdebatte-von-wulff–/de/News/21651836

    http://nachrichten.t-online.de/bouffier-distanziert-sich-in-integrationsdebatte-von-wulff/id_43090350/index

  73. In den deutschen Medien nichts über die Wien-Wahl.

    Haben sie das gemeinsam beschlossen?

  74. #87 Eurabier (11. Okt 2010 11:25)
    Wo hat er eigentlich die Fahrerlaubnis für LKW erworben?

    In Berlinistan ist es möglich, die Fahrprüfung in mehreren Sprachen zu absolvieren, darunter Türkisch und Russisch. Die Multikulti-Totalversager gehen offenbar davon aus, dass nicht alle KFZ-Fahrer die Verkehrszeichen samt Zusatzzeichen (Kommentaren) zu verstehen brauchen. Entsprechend fahren sie ja auch.

    Ich war schockiert, als ich bei meiner Prüfung gefragt wurde, in welcher Sprache ich sie denn absolvieren möchte!

  75. Was soll man dazu noch sagen? Berlin ist verloren, weitere Städte werden folgen oder sind bereits auf dem Wege dahin.

  76. #67 elohi_23 (11. Okt 2010 10:55)

    Und was ist mit den Toiletten?

    Darf man dort noch Toilettenpapier benutzen oder muss die Linke Hand ran?

    ***

    Kein Problem, dafür gibt’s doch den Koran. Für irgend etwas muss der doch gut sein. Wusste ich’s doch!

  77. @#30 Reconquista2010

    Spaltung Deutschlands? Ich habe darunter immer verstanden, dass die eine Hälft hier und die andere Hälfte dort ist. Aber wenn ich mir die Umfrage-Ergebnisse ansehe, dann ist die Spaltung eher dahingehend auf der einen Seite 90% der Bürger und auf der anderen Seite 10 % Politiker, Journalisten und Gutmenschen.

    Das ist keine Spaltung. Das ist Realität!

  78. Ich bin sicher, der Hauptgrund dafür, dass unsere Politiker dem Islam derart in den Arsch kriechen ist, dass den Arabern große Teile der deutschen Industrie und der Gewerbebetriebe gehören. Das wissen diePolitiker im Gegensatz zur Bevölkerung ganz genau. Das obige Beispiel mit dem Mietshaus ist nur ein Fall, wo mal rausgekommen ist, wer dahintersteckt. Ansonsten verhalten sich die arabischen Investoren ganz still im Hintergrund. Bis sie irgendwann die Mehrheit am produktiven Vermögen in Deutschland haben … und die Bombe platzen lassen.

  79. Ich hätte wissen müssen, dass auf PI Verlass ist! 😉
    Jetzt ärgern mich die 50 Cent, die ich heute am Zeitungskiosk bezahlt habe, weil ich die riesige Überschrift gesehen habe.
    Glauben kann ich es allerdings immer noch nicht…

  80. #97 Ausgewanderter

    Mit den rechtlichen Aspekten hast du sicher Recht. Aber dem Satz

    Dann erledigt sich das auch mit deren Investitionen ganz schnell, die in DE eh keiner will.

    kann ich nicht zustimmen. Du weißt ja sicher, dass Geld nicht stinkt (und viel Geld stinkt noch weniger). Wenn man mit den Arabern Geschäfte machen kann, dann macht man sie auch. Und somit ist bei den wohl meisten Geschäftsleuten eine arabische Investition willkommen.

  81. Die Frage ist mal wieder, welcher Islam gemeint ist. Schließlich gibt es in arabischen Ländern viele muslimische Hausbesitzer, in deren Eigentum (oft, aber nicht nur) christliche Händler Alkohol verkaufen oder herstellen.
    In Berlin scheinen strenggläubige Radikale am Werk, die sich durchaus darüber bewusst sein dürften, dass sie die deutsche Mehrheitsbevölkerung mit solchen Klauseln provozieren. Und das scheint mir nicht unbeabsichtigt.

  82. @ #111 KDL (11. Okt 2010 12:41)

    Gibts eigentlich Beispiele dafür, daß Araber ihre Investitionen in Europa jemals wieder abgestoßen haben?

    Mir fällt da jedenfalls nix ein.

    Was die Kaufen, das behalten die auch.

  83. @ #103 maggieTh. (11. Okt 2010 11:51)

    Ich war schockiert, als ich bei meiner Prüfung gefragt wurde, in welcher Sprache ich sie denn absolvieren möchte!

    Hast nicht gleich gesagt: „Bitte auf Suaheli!“
    Wenn die Sprache dann nicht zugelassen ist, dann kommst mit dem Anwalt und einer Rassismusklage.

  84. #92 Bad Religion (11. Okt 2010 12:57)

    Wie viel Monate muss ich vor der Wahl in Berlin Gemeldet sein ?

    ————————

    Habe mich mal kurz im Internet darüber informiert. Es ist betrifft jetzt zwar nicht Berlin, sondern den Freistaat Sachsen, aber ich glaube Gleiches gilt für jedes Bundesland der Bundesrepublik Deutschland:

    Auszug:
    Wer ist wahlberechtigt?

    Das aktive Wahlrecht ist das Recht, sich durch Stimmabgabe an der Wahl zu beteiligen. Bei der Wahl zum Sächsischen Landtag sind Sie wahlberechtigt, wenn Sie

    * Deutsche(r) im Sinne von Artikel 116 Abs. 1 Grundgesetz sind,
    * am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben,
    * seit mindestens drei Monaten Ihren Hauptwohnsitz im Freistaat Sachsen haben oder sich sonst gewöhnlich im Wahlgebiet aufhalten,
    * nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.

    Quelle:
    http://amt24.sachsen.de/ZFinder/lebenslagen.do?action=showdetail&modul=LL&id=230126!0

    Grüße
    Thomas Lachetta (der auch bald in Berlin wählen wird 😉 )

  85. #22 Denker (11. Okt 2010 10:17)

    Es handelt sich doch um eine gewerbliches Objekt.

    Ich denke nicht, dass z.B. die katholische Kirche als mögliche Eingentümerin irgendwelcher Gewerbeimmobilien deise an einen Pornoproduzenten vermieten würde oder an einen Bordellbetreiber.

    Und wenn jemand zudem noch nichts mit zinsen und Schweinen oder alkohol zu tun haben will, dann dürfte das wohl ok sein. Es ist ja seine Sache, wem er seine Räumlichkeiten vermieten will und wem nicht.

    Bezeichnenderweise ist Tabak von der Klausel ausgeschlossen. Als sei Tabak im Gegensatz zu Schweinefleisch harmlos.

    Das Problem ist, dass der Islam hier schon über genug Besitz verfügt, dass er anfangen kann, sich Schritt für Schritt auf ganz unterschiedlichen Ebenen durchzusetzen.
    Das aber interessiert niemanden – oder wie sonst ist zu erklären, dass die Grünen sich gerade jetzt eines besonders hohem Zuspruches beim Wähler erfreuen?

    Die Europäer werden zukünftig noch viel härter rangenommen werden. Da ist sowas nur ein harmloser Begleiteffekt. In 20 Jahren gehören die Großstädte dem Islam, wenn sich nicht drastisch etwas ändert…

  86. @ # 90 Denker

    diese Gesellschaften wollen islamisch investieren. Also keine festen Zinsen. Aber Gewinnbeteiligungen sind erlaubt. Deshalb wollen sie mit Eigenkapital in mittelständische Unternehmen.

  87. Naja mann soll ja immer in allem auch etwas positives sehen.
    In dem Fall ist es positiv das es pi nicht irgenteine kleine Lokalzeitung als Quelle hat, sondern die Bild.
    Ich will nicht wissen auf wievielen Baustellen und Handwerksbuden grad darüber gesprochen und gekotzt wird.
    Wenn es dann wieder aus der Politkaste heisst eine Islamisierung findet nicht statt, gibt es diesmal wieder ein paar Bürger mehr die es besser wissen.
    Irgentwann reisst dem Volk der Gedultsfaden, und dann wird es ungemütlich.

  88. #118 Rechtspopulist

    was wir hier erleben zeigt doch was passiert wenn der Islam weiter an Raum gewinnt. Ist der Islam erst in der Machtposition, wird er uns „Ungläubigen“ seinen Willen aufdrücken.

    Und der Vergleich Schweinefleich vs. Bordelle und Pornoinsdrtrie ist lächerlich.
    Mußt du dich auf das Niveau der rotgrünen Islamverharmloser herablassen. 😉

  89. #121 BePe (11. Okt 2010 14:02)

    „Mußt du dich auf das Niveau der rotgrünen Islamverharmloser herablassen.“

    Ab und zu ist das durchaus angemessen, um mal aufzuzeigen, wie empfindlich wir hierzulande gegenüber Unterwanderungen sind.
    Ich glaube nicht, dass eine solche Klausel sittenwidrig ist.

    Die Frage ist: Warum haben Araber hier überhaupt solche Immobilien, auf dass sie mit der Forderung nach Islamkonformität daherkommen?

    Das ist ja letztlich nur ein vorgeschmack auf ganz andere Aspekte des Problems, die da noch auf uns zukommen können…

  90. Forderungen die sich aus einem kulturfremden Recht herleiten,das dazu auch noch die Verfassung verletzt,müssen (müssten) augenblicklich unterbunden werden.Ob das jetzt Halal Food ist(wo das Tierschutzgesetz nicht durchgesetze wird),oder eben anderer hirnloser Ritual-Quark der Scharia.Aber die Rechtsunsicherheit nimmt ja in Europa seit Jahren zu.

  91. Ich wäre für Mieterklauseln wo man keine Kopftücher tragen darf oder eine intakte Vorhaut vorweisen muß, es sei denn sie wurde aus medizinischen, nicht religiösen Gründen entfernt !

    Sowas ist RASISMUS, meine „Freunde“ aus dem Morgenland !

  92. In fortschrittlicheren und moralisch gefestigteren Ländern wie z.B. Thailand, ist der Immobilienbesitz für Ausländer verboten. Wahrscheinlich alles Nazis und Rassisten diese Thailänder, aber das wäre doch auch für die Deutsche Demokratische Bundesrepublik ein Modell, oder?

  93. Wie sieht das dann mit Drogen-Importen aus, ist dieser geläufige Geschäftszweig des Islam erlaubt?
    Ich denke ja, denn diese Drogengelder dienen unter anderem zum Erbauen von Moscheen.

    Und das lassen wir alles mit uns machen, ich glaube mein Schwein pfeift. Ihr Politiker habt Sie nicht mehr alle!!!!!

  94. Dieser scheiss Islam wird sich immer weiter verbreiten, mehr Rechte fordern solange wir solche Idioten wie den Bundespräser haben.

  95. Ich würde in diesem Bürohaus ein Kaufhaus betreiben. Garantiert weniger Ladendiebstähle. Sonst Hand ab.
    Oder ein Hotel mit angeschlossenem Steinigungsraum für ertappte Ehebrecherinnen.

  96. Shalom!

    Zu vermieten in Bogenhausen (gewerblich):
    5 Räume, 144 m2 im EG einer Gründerzeitvilla, ins. für Freiberufler/Bürotätigkeit/Import-Export geeignet.
    BKM: 750.-
    Sonderbedingungen des Mietvertrags:
    – Das Verbringen von größeren Posten oder Einzelexemplaren von Hetzschriften durch den Mieter in die gemieteten Räume ist untersagt. Dies gilt insb. für Mein Kampf, den Koran und andere vergleichbare Hetzschriften.
    – Das Verbringen von größeren Posten oder Einzelportionen von abstoßenden, sog. Lebensmitteln durch den Mieter in die gemieteten Räume ist untersagt. Dies gilt insb. für Döner Kebap und andere vergleichbare pseudo-orientalische Speisen und allgemein für alle Halal-Produkte.
    – Das Verbringen von Requisiten von Todeskulten durch den Mieter in die gemieteten Räume ist untersagt. Dies gilt insb. für Gebetteppiche, Hakenkreuzfahnen und andere Devotionalien.
    – Der Mieter verpflichtet sich, jeden Morgen um sieben Uhr die deutsche und israelische Flagge unter Abspielen oder Singen der jeweiligen Nationalhymne zu hissen.
    – Der Mieter verpflichtet sich, am Eingang der gemieteten Räume je ein Exemplar des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland, der Bibel und der Tora zu befestigen und beim Betreten der Räume einen oder mehrere dieser Gegenstände zu küssen. Dies gilt auch für alle Personen, die der Mieter in die gemieteten Räume lassen wird.
    – Der Mieter verpflichtet sich, mindestens einmal wöchentlich in den gemieteten Räumen ein festliches Mittagessen nach koscheren Regeln oder nach westeuropäischen Rezepten mit entsprechenden traditionellen Getränken zuzubereiten und gemeinsam mit dem Vermieter zu verzehren.
    – Das Halten von Haustieren, insb. von Haram-Kelb (Hunden) und Mini-Hängebauchschweinen, ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht.
    – Das Abspielen von klassischer europäischer Musik, Kirchen- und Synagogenliedern, auch über die normale Lautstärke hinaus, ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht.

    Achja, und jetzt das realistischere Kleingedruckte:
    – Der Mieter haftet für Sachbeschädigungen durch Außenstehende, Brandschäden und sonstige Anschlagsfolgen. Das nächtliche Wacheschieben durch den Mieter ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht.

    😉

  97. @122

    Die Frage ist: Warum haben Araber hier überhaupt solche Immobilien, auf dass sie mit der Forderung nach Islamkonformität daherkommen?
    ———————————————-

    Wer kennt es denn nicht-das Trojanische Pferd.
    Die Frage ist, wann öffnet es sich und überrascht die „Stadtbewohner“ , die sich so sehr über das schöne „Geschenk“ bzw. über die „Bereicherung“ gefreut haben.

  98. Ich werde die Bude bei Gelegenheit mal mit geweihter Schweinepisse segnen, das ist in meiner Religion so üblich. Vor ein paar Wochen hat auch jemand eine überfahrene Wildsau vor einer Muschee im Wedding abgelegt, wahrscheinlich damit die dort mal was ordentliches zwischen die Zähne kriegen.

  99. Ich stelle mir gerade vor, welche Empörung eine
    Christenklausel auslösen würde.
    Aber es gibt natürlich keine Islamisierung.

  100. #Marija
    Klar sind Christen und Juden in dem Gebäude zu gelassen, sie müssen sich nur mit einem Kreuz oder Davidstern an der Kleidung kenntlich machen.

  101. Darf jetzt schon ein Moslem den Christen in Deutschland verbieten,Schweinefleisch zu Essen,oder ein Bier zu trinken?

    Darf ein Christ einen Türken in der Türkei
    verbieten Schaffleisch zu Essen?

  102. Deutsches Grundgesetz oder islamisches Hausrecht(Scharia), man darf gespannt sein, wer sich da durchsetzt. Einfach einmieten , seine Geschäfte machen und dann bei Kündigung klagen.

  103. Also sind nur moslems die idealen Mieter.
    Das wünsche ich dem Vermieter von Herzen da man ja weiss, wie sauber die mit den gemieteten Imobilien umgehen. In ein paar Jahren ist das Nobelgebäude „vermüllt“.

  104. Ha, ich habe es eine Lücke im Mietvertrag gefunden!

    – Verkauf, Produktion, Vertrieb oder Vermarktung von Alkohol oder Schweinefleisch zum menschlichen Verzehr.

    Ich miete mich ein mache eine Hundefutterfabrik + Hundepension auf 🙂

    amietvertrag-18004464-mfbq-kg.jpg

  105. Über meiner Hunderfutterfarik mit angeschlossener Hundepension steht dann in grossen Lettern:

    »Willkommen! Geht ein in Frieden!
    Hier wird kein Freund vom Freund geschieden.
    Es kommt so manches Schaf herein,
    Warum nicht auch ein braves Schwein!!«

    Wilhelm Busch

  106. Das ist der Anfang vom Ende!

    Sollte der Islam die politische Macht in Deutschland ergreifen, sollten wir Deutschen mit Enteignung von Grund und Boden sowie von Privatvermögen, rechnen müssen.

    Dies sollten sich auch die „Gutmenschen“ vor Augen halten, welche den Islam vehement verteidigen!

  107. Mögen die Büroräume ewig leerstehen, mögen sich die Investitionen nicht mal ansatzweise lohnen. Kein Auftrag an dort ansässige Firmen, keinen Cent in Moslemhand.

    Man muß ja schließlich nicht jeden Unsinn unterstützen.

    Deus vult

  108. Wie wäre es mit einer gegenteiligen Forderung in einem Mietvertrag :

    Dass es also vorgeschrieben ist, Schweinefleisch und Alkohol zu vermarkten oder zu vertreiben.

    Das Geheule wäre wohl nicht zu überhören !

  109. Krass finde ichs wenn diese Massenvergewaltiger bei uns etwas von erzählen Pornographie verbitten zu wollen, so änlich wie das nazipack sich populistisch gegen Pedophilität ausspricht und dann kommt raus daß deren Obersten aber wohl nicht allein Kinderpornos reinziehen.

  110. Man kann der BILD-Berlin nicht genügend für diese fette Schlagzeile danken,denn nach dieser Lektüre dürfte auch den naivsten Zeitgenossen klar geworden sein,daß wir nicht nur in religiöser,“kultureller“ und demographischer Hinsicht schon längst überrollt sind, sondern daß jetzt auch im Wirtschaftsbereich die arabisch-islamische Welt peu a peu die Macht übernimmt.

    Kleine Anmerkung am Rande :
    Gegenüber dem Hochhaus am Ernst-Reuter-Platz befindet sich das Restaurant S c h w e i n s k e (heißt tatsächlich so),wo es als Mittagsmenü immer saftige Schweinekoteletts gibt.

    Auf gute Nachbarschaft !

  111. habe gerade auf wkw einen lustigen beitrag auf einem profil einer kulturbereicherin gelesen. sie fragt „ihre schwestern“, ob sie denn in der bildzeitung von dem mietvertrag mit der islam-klausel gelesen hätten. also die meisten sagen, sie hätten keine ahnung und würden solche zeitungen nicht lesen, da diese ja sowieso nur lügen und muslime schlecht machen wollen. eine „schwester“ schreibt, dass die muslime in allen ländern dieser welt ja soo sehr leiden und sie betet dafür, dass die feinde des islam allahs strafe kosten sollen. eine andere schwester betet für die rechtleitung oder vernichtung der „feinde“.

    würde ein christ so etwas schreiben, wäre mit sicherheit sein profil schon längst gelöscht.

  112. Was soll denn auf einmal die Aufregung? In den 80ern durften islamische Fundamentalisten unter Polizeischutz auf einer Großdemonstration Rushdies Tod fordern, Krankenhäuser hatten zu dieser Zeit bereits eigene Flügel für extrem bärtige bzw. vollvermummte Islamfundamentalisten, da den besuchenden Frauen der Anblick krankheitsbedingt leichtbekleideter Männer nicht zuzumuten war. Bei einem Streit unter Schülern war aus falsch verstandener Toleranz sowieso der Deutsche im Unrecht; so befanden jedenfalls unsere multikultibefürwortenden ach so aufgeklärten „LehrerInnen“. Ihre eigenen Kinder schickten sie dann doch lieber auf eine Privatschule, in einem Stadtteil weit entfernt von Rütli-Ghettho oder ähnlichem…

    Inzwischen haben die Interessenvertreter eines Kalifatsstaates unter dem Deckmantel eines friedlichen Zusammenlebens ihre Diplomaten der Islamvereine ins Feld geschickt, um weitere Sphären des gesellschaftlichen Lebens zu erobern. Nach Geschlecht getrennte Gebetsräume in Schulen, Fußwaschbecken in Gerichtsgebäuden bei gleichzeitiger Entfernung der Kruzifixe, ein Scharia-konformes Urteil hie und da, Befreiung muslimischer Mädchen vom Schwimmunterricht, Absetzung islamkritischer Theateraufführungen und Filme, Koranunterricht an deutschen Schulen sowie die Desavouierung aller „Dissidenten“ als islamophob sind nur eine logische Folge dieser Entwicklung.

    In diesem Zusammenhang mutet es geradezu merkwürdig an, wenn ein Vorstand der Bundesbank für die Feststellung (im übertragenen Sinne) „Der Kaiser hat ja gar keine Kleider!“ seiner Ämter enthoben wird, während der Spiegel-Redakteur Jan Fleischhauer für folgende Äußerungen den Karl-Hermann-Flach-Preis 2010 erhält:

    „Die Bürger haben ein Gefühl dafür entwickelt, daß eine Gesellschaft nicht einfach die Separation ganzer Bevölkerungsteile hinnehmen kann, zumal wenn der Teil der Leute, die sich bewußt abgrenzen, zahlenmäßig so bedeutsam ist, daß schon bald nicht mehr klar sein wird, wer Minderheit und wer Mehrheit ist.“

    Und weiter: „Sie (die „Migranten“) verachten die deutsche Gesellschaft dafür, daß sie ihnen zusteckt, was ihnen nicht zusteht, sie halten sie für weich und feige. In der Welt, aus der sie kommen, gilt „Appeasement“ als Unterwerfungsgeste, die gleichbleibende Freundlichkeit des Sozialstaats verstehen sie deshalb als Zeichen von Schwäche, nicht als Ausdruck besonderer Souveränität.
    Daß die Politik mit Verständnis reagiert, wo sie Zurechtweisung erwarten würden, spornt sie nur an, deren Langmut mit immer neuen Herausforderungen auf die Probe zu stellen.“

    So what? Die Fakten scheinen doch bekannt zu sein, oder? Sie wissen, was sie tun; der Herr vergebe ihnen daher nicht…

    Aber der Gutmensch ist ja ungeachtet der Faktenlage ständig bemüht, mit wohlfeilen Worten unliebsame Tatsachen zu beschönigen oder gar zu leugnen und fühlt sich permanent provoziert, wenn Andersdenkende die Realität ungeschminkt benennen. Deshalb sind Gutmenschen so gefährlich: Aus scheinbar edlen Motiven ignorieren, verfälschen, verschweigen und diffamieren sie andere Meinungen und vergiften so die intellektuelle öffentliche Debatte, was nicht dem Land, sondern allenfalls Extremisten nützlich ist.

    Der Fisch stinkt vom Kopf her!

  113. @rechtspopulist

    laut einer TED-Umfrage sind etwa 80% der Meinung, daß der Erfolg der „Grünen“ dummen Wählern zuzuschreiben ist.

    Das erklärt doch vieles, oder?

    Gruß & gute Nacht…

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