Die Amsterdamer Kundgebung am 30. Oktober (PI berichtete bereits gestern) fand in einem Industriegebiet statt – siehe Lageplan am Ende dieses Beitrags. Als wir ankamen, sahen wir eine überwältigende Präsenz an Journalisten und Polizei. Die Amsterdamer Polizei war vorbildlich und hatte eine sehr gute Arbeit geleistet. Sie war uns gegenüber auch sehr freundlich eingestellt.

(Erlebnisbericht von Ilona, PI-Gruppe Stuttgart)

Die Journalisten waren sehr damit beschäftigt Aufnahmen und Interviews zu machen. Dann, als gerade die Veranstaltung mit der Rede Michael Mannheimers (Videos der Rede: Teil 1Teil 2Teil 3Teil 4) eröffnet werden sollte, fuhr auf dem Gleis neben dem Gelände ein Metro-Zug ein. Journalisten und Polizisten bekamen auf einmal neue Arbeit. Der Zug war vielleicht halbvoll, aber die Reisenden waren emotional geladen. Sie trommelten eifrig auf die Scheiben des Zuges. Ich habe einige Polizisten und Journalisten gefragt, wer sie sind. Man sagte mir, dass es „Fußballhooligans“ wären, und zwar Anhänger von Ajax Amsterdam.

Einige dieser Leute stiegen aus und ihr könnt sie auf diesem Video oben am Gelände vor dem Zug sehen. Sturmeinheiten und eine Pferdestaffel von Berittenen (ich glaube, es waren 6-8 Pferde) eilten hin, um eine Absperrung zu sichern, damit diese Hooligans nicht zu uns gelangen. Auch Polizisten mit Hunden sind beschäftigt. Die Journalisten und Kameraleute rannten auch hin. Ihr seht auf dem Video das, was die meisten Journalisten sehen konnten.

Währenddessen hat unten Michael Mannheimer seine Rede angefangen. Ein junger Moslem griff ihn ziemlich heftig verbal an. Er wurde von der Polizei abgeführt und seine Personalien wurden genommen.

Eine zweite Störung in der Rede von Mannheimer ereignete sich, als ein hochgewachsener Niederländer ihn angriff und ihm das Mikro aus der Hand reißen wollte (hier im Video ab 3.30 min). Der Mann wurde anschließend von der Polizei abgeführt und seine Personalien aufgenommen. Hierbei folgte ich ihm und landete auf einmal auf der anderen Seite der Absperrung. Dort standen ein paar Jugendliche der Antifa – nicht zu viele. Ein Befehlshaber der Polizei half mir jedoch schnell und unkompliziert wieder zurück, ohne jegliche Komplikationen.

Währenddessen fanden in der Veranstaltung die Reden der Islamkritiker statt, so wie ihr sie in den Berichten anderer Mitstreiter lesen werdet, wie ihr auch die verschiedenen Foto- und Videoaufnahmen sehen werdet.
Die Rede des Alain Wagner wurde auf einmal von Toni Robinson unterbrochen. Toni war sehr aufgeregt und hielt eine kurze, sehr emotionale Rede, die unter die Haut ging:

Ich habe hier bei dieser Veranstaltung zum ersten Mal Mitglieder der EDL live erlebt. Toni hatte berichtet, dass die Linksautonomen – von denen eigentlich gar nicht so viele anwesend waren – den Minibus angegriffen hatten, mit dem sie gekommen seien. Sie hatten in die Windschutzscheibe einen Stein geworfen. Ihr könnt diesen Glasschaden vor dem Beifahrersitz auf dem Robinson-Video bei Min. 4.23 sehen. Dabei reisten in diesem Bus auch Frauen und Kinder der EDL-Leute mit. Dann zog die EDL ab und fuhren weg – wohl, um keinen Grund, nicht mal einen Vorwand für die Eskalation zu liefern.

Der Minibus war nicht einmal abgefahren, da gab es schon wieder Rennen bei den Journalisten und Polizisten. Diesmal rannten sie alle – und ich mit ihnen – zum Punkt 4. Dort gab es die Tumulte, die ihr auf diesem Video sehen könnt. Jedoch wurde nichts Gravierendes daraus und die Polizei hatte die Lage gut im Griff. Auf dem Video seht ihr bei Minute 0:21 – wie die Polizei einen Mann festnimmt, während ein berittener Polizist diese Aktion absichert. Da das Pferd die Sicht verdeckt, konnten wir nicht richtig sehen und nicht richtig filmen, obwohl ich auch sehr nahe daran stand. Jedoch verhielt sich der Mann ruhig und ließ mit sich alles geschehen. Auch dieser Tumult wurde von der Polizei fest unter Kontrolle gehalten und eskalierte nicht.

Die Videoaufnahmen zeigen, dass ich sehr viel Zeit unter den Journalisten und Fotografen verbracht habe. Ein Teil der Journalisten war neutral, professionell und machte seinen Job. Aber es gab einen beträchtlichen anderen Teil, der von der Gesinnung her klar erkennbar zu den Gegnern dieser Kundgebung zu zählen war. Nur ihre Akkreditierung hielt sie davor zurück, sich selber in die Schlacht gegen die Islamkritiker zu werfen, egal wie moderat und sachlich diese blieben. Ich hörte immer wieder feindselige Bemerkungen. Ich stand auch bei Dialogen daneben, als Journalisten Redner der Kundgebung mit Gutmenschenslogans und Parolen zu bedrängen versuchten. Da mutierten sie ganz offiziell von „unparteiischen Berichterstattern“ zu gegnerischen, aktiven Teilnehmern.

Ich versuchte, mir ein Bild von der Aufteilung zu machen. Holländische Fernsehleute (z. B. die Frau von RTL) verhielten sich ziemlich professionell. Unter ihnen empfand ich Öffnung und Neugier in allen Richtungen. Mir kam es vor, dass vor allem bei den britischen Journalisten diese ideologischen Vorurteile zu finden waren – allen Beteiligten gegenüber, nicht nur gegenüber der EDL. Die BBC-Journalisten hatte ich persönlich nicht gesprochen und nicht gehört. Eindeutig nahm ich aber englischsprechende, hellhaarige, aber muslimische Journalisten (Konvertiten?) war, die mit den Rednern keine Interviews, sondern mit manchen Teilnehmern politisch-ideologische Debatten führten – so z. B. mit Alain Wagner.

Als die Veranstaltung zum Ende kam, nahmen mehrere von uns aus Deutschland und einige Gastgeber aus der Niederlande die Metro. Wir waren eine Gruppe von ca. zehn Leuten im Alter zwischen 30 und 70 Jahren, Männer und Frauen. Auf einmal stiegen etwa fünf bis sechs Jugendliche ein. Ihr Alter schätzte ich auf etwa 12-16. Nur einer von ihnen sah westeuropäisch aus. Erst telefonierten diese Jugendlichen per Handy, dann fingen sie an, uns verbal zu provozieren. Vor allem einer, der aggressivste von ihnen, rief wiederholt „Fuck Wilders“. Er rief das ca. fünf bis sechs Mal in Abständen, immer lauter. Einige von uns versuchten, ein deeskalierendes Gespräch zu führen. Andere waren der Meinung, wir sollten sie total ignorieren. Die Atmosphäre war furchtbar geladen und es hat uns nach dem schweren Tag Mühe und Kraft gekostet, diese Prüfung zu überstehen. Sie forderten von uns auch wiederholt, dass wir kein Deutsch, sondern Niederländisch zu sprechen haben. Zum Glück hatten wir nur eine Haltestelle zu fahren, dann waren wir einander los, ohne dass es zu einem Zwischenfall für die Polizei gekommen wäre.

Aber ich höre seitdem nicht auf, mich zu fragen, woher diese Jugendlichen genau zu diesem Zeitpunkt aufgetaucht sind. Wir befanden uns auf einem Industriegelände und ich hatte bei den Linksautonomen – soweit ich sie während der Veranstaltung gesehen und gefilmt hatte – keine muslimischen Gruppen dieser Altersklasse wahr genommen. Aber als sie einstiegen, wussten sie sofort, wer wir sind und was ihr Job ist.


Zahlen auf dem Lageplan: 1 Zentrum der islamkritischen Veranstaltung: Redner, Bühne; 2 Absperrung zur Metro; 3 wie bereits Google im Vorfeld sichtbar für anderen Recherchienden – vielleicht für die englischen Medien? – ausgewertet hatte, war hier die Stelle der EDL. Hier parkte der Minivan des Toni Robinson. Und hier filmte ich die zerschlagene Scheibe. Stelle 5 ist der Standort von ca. zehn bis 15 jungen Linksautonomen. Ihr seht sie im Video, in dem der Niederländer festgenommen wurde. Und 4 ist der Standort des letzten Tumults mit dem Polizeipferd und der Festnahme des Mannes mit grauen Hosen.

(Fotocredit: B. Sham)

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43 KOMMENTARE

  1. Antifa & Co sind ebenso demokratisch, wie die Nationalsozialisten nur mit dem Unterschied, dass sie andere Symbolik und Colorierung verwenden.
    Der Halbmond ist bloß eine Karikatur des Hakenkreuzes.

  2. Off-Topic

    DAS muss man einfach mal gelesen haben:

    Zitat:

    „Maria Böhmer? Das ist doch diese Kompetente und Verlässliche!
    Lesehinweis

    Integrationsbeauftrage Maria Böhmer weiß in der aktuellen Ausgabe des Focus nun auf wirklich jede Frage eine Antwort:

    ‚Auf welche Leistung sind Sie besonders stolz?
    Die Integration in unserem Land in den vergangenen fünf Jahren nach vorn gebracht zu haben.
    […]
    Was sagt man Ihnen nach?
    Hartnäckigkeit – am Ball zu bleiben, Kompetenz, Verlässlichkeit – ich lasse keinen im Regen stehen. […]'“

    Quelle hier:
    http://www.menschenrechtsfundamentalisten.de/page8.php?post=64

  3. Danke für den Bericht!

    Nur kurz zu den Niederländischen Medien! Ich hab auch drei Interviews gegeben, werden wohl (gut oder schlecht sei dahin gestellt) nie veröffentlicht, aber ein gutes Training 😉 und fand die Fragen eher neugierig und höflich! So in der Art warum ich als Deutscher für Wilders mit der EDL demonstriere und ob ich keine Angst vor Ausschreitungen hätte! Kein Vergleich mit Deutscher Presse (Siehe „Danke-Thilo-Mann“) bzw. wie ich selber erleben durfte.

    Resume: War gut dort gewesen zu sein, war ne gute Veranstaltung es fehlten nur 1500 Menschen!

  4. Die Polizei scheint uns gegenüber auch in Deutschland sehr freundlich eingestellt zu sein. Als ich vor der Urania für Sarrazin demonstrierte, waren Transparente eigentlich verboten und ich wurde vom ersten Polizisten deshalb aufgefordert mitzukommen. Der Vorgesetzte meinte dann, ist doch gut, das kannste gern behalten. Danach war ich der Hirsch mit dem einzigen großen Transparent und die Gegner hatten nur DIN A4 Zettel auf denen „Xenophobe Pisser“ stand. 🙂

  5. Dieser Lachetta scheint ja ein ziemlich verschwurbelter Typ zu sein. Hier hat er ja auch schon ellenlange Kommentare gepostet (ich lese hier nix was länger ist als 20 Zeilen). Der sollte auf Frisör umschulen, da muss man zuhören und kann nicht weg.

  6. Die grenzenlose Dummheit mancher Europäer, die Moslems und den Islam verantwortungslos verharmlosen sind die Totengräber unserer Freiheiten und unserer Kultur.

    Leider sind es nicht nur Linke, sondern oft auch noch gutgläubige Christen.

    Der Islam ist wie ein metastasierender Krebs.
    Man muss den Krebs ausrotten, soll der Organismus überleben!

  7. Demo im Industriegebiet ? Was ist denn das für ein Witz ? Eine Demo gehört ins Stadtzentrum, wo es möglichst viele Leute mitbekommen !

  8. Wer morgen noch nichts vor hat kann Mohammed Wulff die Meinung geigen:

    Berlin – Bundespräsident Christian Wulff stattet morgen dem Land Berlin seinen offiziellen Antrittsbesuch ab. Zum Auftakt der vierstündigen Visite empfängt der Regierende Bürgermeister, Klaus Wowereit, den Gast im Roten Rathaus. Es folgen ein Besuch der Humboldt-Uni und der Gang durchs Brandenburger Tor.

  9. Überall das Gleiche : Der linke verlogene Antifa-Schmutz steht allherrlich weit über jedes Gesetz
    Dieses Geschmeiss erlaubt sich Dinge , die sie Anderen NIE gestatten würde

  10. Ich schätze mal, ich mache morgen einen Ausfug zum Brandenburger Tor, damit es für Wulff das Bab al-Mandab (arabisch ???? ???????, DMG B?b al-mandab,Tor der Tränen‘) wird. 🙂

  11. OT
    Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat seine Nahost-Reise wegen des vereitelten Terroranschlags abgesagt. Der Besuch in Israel soll nun verschoben werden.

    De Maizière wollte in Tel Aviv an der sogenannten Heimatschutzkonferenz teilnehmen. Dort sollte er einen Vortrag über internationalen Terrorismus halten.

    siehe israelnetz:
    http://tinyurl.com/28o376j

    So ein Dünbrettbohrer unsere Flasche fürs Innere, als ob wir den Anschlag vereitelt hätten. Trotz Hinweise haben unsere „Experten“ einen Sche…dreck gefunden. Jetzt nachdem alles vorbei ist, hat dieser Politclown immer noch die Hosen gestrichen voll!

    Der Abschus ist aber, der nun nicht gehaltene Vortrag unseres „al kaida-experten“ über internationalen Terrorismus in Israel!
    Da lach ich mir den Arsch ab!

    Da hätten sie gleich Barney Geröllheimer und Fred Feuerstein einladen können. HEheheheheeee!

  12. #22 Niketas von Byzanz (01. Nov 2010 19:50)

    Da könnten die auch Stevie Wonder einladen Bilder zu interpretieren. 😆

  13. Griechische Paketbombe war an Sarkozy adressiert

    Na, da würde es keinen Falschen treffen.

    Ganz ehrlich. Der Mann ist das Zerrbild eines ehrlichen Politikers, ein selbstverliebter, korrupter, durchschaubarer, sein Mäntelchen-nach-dem-Wind-hängender Wendehals, ein Schleimer und zwergwüchsiger Womanizer.

    Als Franzose würde ich mich für einen solchen Präsidenten schämen.

    (So wie für die Heulboje Wulff.)

  14. Die „Antifa“ ist, denke ich, bestens organisiert. Sie haben lange Erfahrung im Vorgehen beim „Putschen“. Stuttgart21 sollte als Lehrbeispiel dienen!
    Die Antifa hat sicher kein Problem mit Logistik und Finanzierung. Gesponsert von den linken …

    Ein anderes Lehrbeispiel kann man studieren bei „Erfahrungen“ mit Bereicherern, die einen entreichern wollen. Auch hier ist Unterstützung und Beratung aus dem Hintergrund zu spüren. Die Leute werden aus bestimmten, interessierten Quellen offenbar bestens beraten.
    Dazu kommt die offenkundige Unterstützung durch die Behörden…
    Wer glaubt hier einen leichten Weg gehen zu können, wird massiv enttäuscht werden. Nur mit breiter Bevölkerungsunterstützung wird eine Umkehr in der bisherigen Regierungspolitik zu erreichen sein!

  15. „Our bus, that we traveld in, has on Windows left.“ behauptet der EDL-Mann Toni Robinson. Als er mit seinen Mitstreitern abzieht sieht man jedoch, dass „nur“ die Frontscheibe eine Delle aufweist …

  16. Zu #11:

    Ja, das kann ich bestätigen, wenn ich bei den Veranstaltungen bin, werde ich von den anwesenden Polizisten stets korrekt behandelt!

    Ich denke, die haben keinen leichten Alltag, und die wissen allesamt, welcher Klientel sie das zu verdanken haben.

    Aber das hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun, das sind ja nur Einzelfälle, man darf eine ganze Religion nicht unter Generalverdacht stellen, es sind nicht alle so… 🙂

  17. Zu #2 (schweinebraten_):

    Zwei gut verpackte Muslem-Weibchen. Manche haben ja so viele blaue Flecken am Körper, oder sind so häßlich, dass sie besser verschleiert rumlaufen, die beiden gehen so…

    Was ich nicht verstehe, ist, dass die Muslem-Weibchen nicht verstehen, dass sie nur willige Werkzeuge des Machtanspruchs der Männer sind.
    Die Muslem-Männchen dürfen anziehen, was sie wollen, ihre Weibchen müssen sich zur Abgrenzung von den Christen verschleiern. Die müssens auf ihrem Rücken ausbaden und werden dafür voll ausgenutzt.

  18. # 30 : Bin auch verwundert,denn Ajax gilt ja bei den Hooligans als jüdischer Verein.

    Wenn die in Rotterdam ins Stadion einlaufen, werden sie von zischenden Gasgeräuschen empfangen.

  19. Lageplan falsch?

    Sorry, habt ihr da nen falschen Plan erwischt?

    Laut gestrigem Bericht und auch in der NL-Presse war diese Demo an der Metrostation Isolatorweg, in eurem Plan ist aber die vällig entgegengesetzt liegende Station Amsterdam Zuid markiert.

    http://www.amsterdam.info/transport/metro/metro.gif

    Auch auf den gestrigen Fotos war eindeutig im Hintergrund das an der Ecke Isolatorweg/ Transformatorweg gelegene braun-weiße Gebäude des Hotels Ibis West zu sehen.

    Ich weiß das, weil ich erst vor 2 Wochen selbst dort war.

    Wäre doch nett, wenn der falsche Plan überarbeitet werden würde, das ist nicht sehr professionell sonst.

  20. #33 Smyrna (01. Nov 2010 20:51
    So siehts aus. Rotterdam ist auch für „kreative“ Gesänge wie „Hamas, Hamas! Joden aan het gas!“ bekannt.

  21. Okay, der Demo-Ort war abgelegen, okay, die Zahl der Teilnehmer war gering – aber die Demo durfte stattfinden und ein Anfang ist gemacht. Vor allem aber ist die beginnende paneuropäische Vernetzung wichtig.

    Danke für den Bericht und Dank an alle, die dabei waren – ebenso an alle, die überhaupt an solchen öffentlichen Veranstaltungen teilnehmen und für den Counterjihad Flagge zeigen!

  22. An PI – bezüglich falschem Lageplan:

    #34 Eisfee (01. Nov 2010 20:55) hat da vollkommen recht, der Lageplan ist ein Irrtum von Ilona gewesen, bitte rausnehmen. Die Angaben selber sind aber richtig, bloß der Standort ist falsch – außerdem ist die Vermutung mit der Edl-Firma ein bloßer Zufall. Hier gibt es offenbar wirklich eine Firma diesen Namens. (Die Berichtschreiberin war einfach übermüdet)

  23. #39 Lockheed (01. Nov 2010 21:56)

    Kann passieren 🙂

    Hab das Ganze mal eben umgelegt auf die richtige Metrostation und die richtige Perspektive nach den bekannten Fotos.
    Der Plan sollte dann wohl in etwa so aussehen:

    http://img168.imageshack.us/img168/7638/edl1.pn

    Sorry, da wo jetzt die 6 steht, sollte dann natürlich die 5 stehen, das war mein Fehler 😉 Kann man sich aber ja denken…

  24. Wieder viele gute Kommentare hier zum Thema, gute Argumente!
    Doch schon lange Zeit „schwirrt“ mir ( ehemaliger Rundfunkmacher/Herausgeber V.I.S.D.P. ) im Kopf herum, das die TV-Zuschauer-Kultur nur auf einem einzigen Wege zu ändern ist:

    Nämlich selbst Zuschauer zu sein!

    Also; Wir gründen in den Sendehauptstädten ( Berlin, Köln, Saarbrücken und Anderswo ) pi-Zuschauergruppen und werden koordiniert und mit soviel Gruppen-Mitgliedern als möglich als Zuschauer an einzelnen „interessanten“ Sendungen „teilnehmen“. Und das im wahrsten Sinne des Wortes!

    Nur so ist es möglich, die Kultur im Positiven zu verändern. Nehmen wir als Beispiel mal die vorhergegangene Sendung auf PHOENIX;

    WAS HÄTTEN WIR DEN LADEN AUFGEMISCHT –
    MIT NUR 12 ODER 20 ZUSCHAUERN VON UNS!

    DIE GANZE SENDUNG WÄRE KOMPLETT ANDERS VERLAUFEN!

    Armer Mazyek & Co., die wären wahrscheinlich aus der Sendung gelaufen. Wir hätten sie mit wenigen Leuten „kaltgestellt“ und vor aller Zuschauer blamiert.

    Wie viele 100’tausende wohl zugeschaut hätten/haben an diesem Abend?! Und wie viele zigtausende sehen es noch Tage und Wochen danach?, auf Mediathek, Youtoube oder sonstwo?

    „Die Spiele Sind Eröffnet“ ..Lasset Uns Beginnen !

    schreibt an: Tabor222@Yahoo.de

    ( Das wird ein Spaß…)
    Mit konstruktiven Grüßen, R. Masters

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