Stadtkewitz-Interview in der 'L'Occidentale'Der Vorsitzende der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT, René Stadtkewitz, hat am Wochenende der überregionalen italienischen Tageszeitung L’Occidentale aus Rom ein Interview über Europa, die Integration, die Islamisierung, Geert Wilders und Thilo Sarrazin gegeben. Wir veröffentlichen das Interview in der deutschen Übersetzung.


Notieren Sie sich diesen Namen: René Stadtkewitz. Ist das die neue Entwicklung in Deutschland. Es ist der Politiker, der die deutsche Politik ändern könnte. Mitglied des Parlaments im Land Berlin. Im September wurde er aus der CDU-Fraktion ausgeschlossen, nachdem er daran festhielt, den niederländischen Parteivorsitzenden Geert Wilders zu einer Veranstaltung nach Berlin einzuladen. Stadtkewitz, 1965 in Ost-Berlin geboren, ließ sich nicht entmutigen und gründete nach dem Ausschluss am 28. Oktober eine neue Partei: DIE FREIHEIT. Eine politische Partei, die keine Angst vor Konfrontationen mit den etablierten Parteien wie der CDU, der FDP oder anderen Parteien hat. Die Partei steht für mehr Demokratie und fordert die direkte Wahl des Bundespräsidenten und die Erweiterung seiner Befugnisse.

Die Partei ist bereit, in den kommenden Landtagswahlen in Berlin im September 2011 anzutreten und arbeitet daran, überall in Deutschland Verbände zu bilden. Dabei will sie auch auf vorhandene Parteien zugehen, wie z.B. die BIW mit Jan Timke in Bremen, die von Stadtkewitz sehr geschätzt wird. Auch kleine regionale Parteien sollen eingebunden werden.

Wir trafen uns mit René Stadtkewitz und sprachen über die neue Partei und welche Rolle sie in Zukunft in der deutschen Politik spielen könnte. Wir sprachen über Europa, die Integration der Islamisierung, Thilo Sarrazin, und natürlich über Geert Wilders.

L’Occidentale: Herr Stadtkewitz, bevor Sie die Ziele der neuen Partei erläutern, möchte ich eine Antwort auf die aktuelle Frage in Europa. Was halten Sie von finanzieller Unterstützung für Irland?

Stadtkewitz: Genau so falsch wie die Finanzhilfe für Griechenland, wäre jetzt die Finanzhilfe für weitere Länder. Es war im Frühjahr dieses Jahres bereits befürchtet worden, dass weitere Länder dem Eurokonstrukt nicht gewachsen sind. So gesehen sind sie nicht unverschuldet in diese Situationen geraten. Möglicherweise bleibt am Ende nur der Ausstieg, den wir alle teuer bezahlen werden. Weitere Verpflichtungen zu lasten künftiger Generationen einzugehen, werden jedoch am Ende noch teuer werden.

Wir kommen jetzt zu der neuen Partei, DIE FREIHEIT. Was sind die wichtigsten Leitsätze? Was können die Bürger von dieser Partei erwarten?

Unsere Partei steht für mehr Freiheit und mehr Demokratie. Genau dies können die Bürger erwarten. Wir wollen die Wurzeln unserer Gesellschaft bewahren, dem Umerziehungsdrang der Politik entgegentreten, die Islamisierung und den damit einhergehenden Werteverlust verhindern und wir wollen eine familienfreundlichere Gesellschaft.

Was wird Ihr Beitrag zur deutschen Politik sein?

Wir wollen nicht länger zulassen, dass die Politik in Deutschland ihrem Volk vorschreibt, was es zu sagen und zu denken hat. Die Abwendung vieler Menschen von Politik in Deutschland ist keine Politikverdrossenheit, sondern Parteienverdrossenheit. Die Allmacht der Parteien muss zu Gunsten einer breiteren Mitbestimmung jedes einzelnen zurückgedrängt werden und Politik muss sich insgesamt wieder mehr am Gemeinwohl seiner Bürger orientieren.

In Deutschland hört man wieder viel von einer Leitkultur. Glauben Sie, dass Deutschland und Europa eine dominante Kultur benötigt? Sind die jüdisch-christlichen Wurzeln des Westens in Gefahr? Brauchen Deutschland und Europa eine christliche Leitkultur?

Deutschland braucht zunächst eine deutsche Leitkultur und diese ist – wie in anderen europäischen Ländern auch – ganz wesentlich vom christlich-abendländischen Geist geprägt. Unsere kulturellen Prägungen reichen von der Antike bis zur Aufklärung. Wir sind ganz klar ein säkularer Staat, der sich seiner Wurzeln bewusst ist. Unser Grundgesetz fasst all diese Entwicklungen zusammen.

Glauben Sie, dass die jüdisch-christlichen Wurzeln Europas in Gefahr sind?

Der zunehmende islamische Einfluss bringt diese Werte in Gefahr. Auch deshalb ist eine Leitkultur unverzichtbar.

Gegenwärtig wird überall in Europa über Einwanderung und Integration diskutiert. Hat die Politik da etwas versäumt? Was muss von Einwanderern verlangt werden?

Dies ist genau das Problem. Diese Diskussion wurde viele Jahre nur sehr verzerrt geführt. Die Politik wollte die Realität nicht wahrhaben. Sie war von dem Gedanken geprägt, dass die Probleme der Integration sich im Laufe der Zeit auswachsen. Demzufolge war sie nicht in der Lage, auf die sich viel länger abzeichnende Entwicklung zu reagieren. Die Folge ist Integrationsverweigerung und der fehlende Konsens, was die Mindestanforderungen an Zuwanderern sind. Die Anpassung und Integration ist eine Mindestleistung von Menschen, die nach Deutschland kommen. Millionen von Zuwanderern ist dies auch gelungen. Zuwanderern aus islamisch geprägten Ländern gelingt dies häufig nicht. Sie halten in der Regel an ihren Gesellschaftsvorstellungen fest und den westlichen Ländern fehlt die Antwort darauf.

DIE FREIHEIT will klare Linien bei Themen wie Integration und Islamisierung setzen. Meinen Sie, dass die bisherige deutsche Integrationspolitik gescheitert ist?

Wenn die Politik zulässt, dass das Wertesystem einer Gesellschaft durch Zuwanderung komplett verschoben wird, dann ist die Integrationspolitik selbstverständlich gescheitert. Integration funktioniert dann am Besten, wenn die Bereitschaft zur Integration von Seiten der Zuwanderer vorhanden ist und der Staat sich weitgehend zurücknimmt. Die Integrationsindustrie, die sich im Laufe der Jahre entwickelt hat, hat sich nicht nur die falschen Partner gesucht, sondern sie lebt durch sich selbst. Würde die Integration gelingen, bräuchte es diese zahlreichen Projekte nicht. Ihr Erfolg würde sie also selbst überflüssig machen. Deshalb kann diese Politik nicht funktionieren.

Ist die Einwanderung der Hauptgrund für das Erstarken des so genannten Populismus in Europa?

In keinem anderen Thema liegen die veröffentlichte Meinung und die öffentliche Meinung soweit auseinander, wie beim Thema Zuwanderung und Integration. Da kommt es sehr schnell zur Behauptung, dass der, der von als politisch korrekt geltenden Aussagen abweicht, ein Populist sei. Aber Politik darf ruhig ein wenig populärer sein. Minister versprechen alles zum Wohle des Volkes zu tun und tun oft genau das Gegenteil. Die Menschen wollen sich dies nicht länger bieten lassen, deshalb suchen sie nach Alternativen oder gehen selbst auf die Straße.

Kommen wir nun zum Fall Sarrazin. Das Buch „Deutschland schafft sich ab“ wurde viel diskutiert. War die heftige Kritik an Sarrazin berechtigt oder übertrieben?

Dieses Buch ist ein Bestseller geworden. Überall im Land erfährt Dr. Sarrazin enorme Zustimmung. Die heftige Kritik war unberechtigt und übertrieben. Sarrazin hat mit Fakten und Zahlen belegt, wohin eine falsche Politik führt. Aber sein Buch bricht alle Schranken der so genannten political correctness und hat deshalb den üblichen Standardreflex ausgelöst.

In seinem Buch beschreibt Sarrazin einen Alptraum, in dem die Tagesabläufe unserer Gesellschaft in Zukunft durch den Muezzin unterbrochen werden und wo die Frauen in der Öffentlichkeit alle verschleiert sind. Wie real ist der geschilderte Alptraum? Herr Stadtkewitz, „schafft Deutschland sich ab“?

Ja, der geschilderte Alptraum ist realistisch und trifft auf fast alle westlichen Länder zu. Deutschland schafft sich durch diese falsche Politik nicht ab, aber es verändert sich. Es verliert seine Stellung in der Welt, es raubt sich seine Zukunft.

Wie sehen Sie das Problem der Islamisierung in Deutschland und Europa?

Wir haben in unser Programm die Forderung aufgenommen, alle islamischen Vereine und Verbände auf ihre Verfassungs- und Rechtstreue sowie auf ihren Einfluss auf die Integration zu überprüfen. Wir fordern von allen Imamen in Deutschland ein schriftliches Bekenntnis, dass alle gültigen Rechtsnormen stets über islamisches Recht stehen und dass sie anerkennen, dass die Scharia in Deutschland keine Gültigkeit hat. Damit wollen wir den Missbrauch der Religionsfreiheit zur Durchsetzung politischer Ziele verhindern. Wir haben diese Punkte aufgenommen, weil wir den zunehmenden Einfluss ausländischer Verbände, Organisationen mit großer Besorgnis sehen. Wenn wir zulassen, dass immer mehr Kinder immer früher unserem Einfluss entzogen werden. Etwa weil ihnen im Koranunterricht ein Gesellschaftsmodell vermittelt wird, das im kompletten Widerspruch zu unseren freiheitlichen Gesellschaftsvorstellungen steht, dann müssen wir diesen Entwicklungen entgegentreten. Islamische Gelehrte und unterrichtende Imame, insbesondere wenn sie aus islamischen Ländern ausschließlich zu diesem Zweck nach Deutschland kommen, tun sich schwer damit anzuerkennen, dass jedes demokratische Recht, jedes beschlossene Gesetz über islamischem Recht steht und stehen muss. Dies aber ist ein zentraler Punkt.

Gelten die lokalen Gesetze oder das Gesetz des Islam?

Wir müssen das geltende Recht ausnahmslos durchsetzen und den Einfluss von islamischen Organisationen zurückdrängen.

Was unterscheidet Islamkritik von der Religionskritik?

Jede Religion muss auch kritikfähig sein und Kritik ertragen können. Der Islam reagiert auf Kritik aggressiv. Aber unsere Kritik richtet sich gegen die Ideologie, die ihr zugrunde liegt. Der Islam ist ein politisches System, die Scharia ist untrennbar mit dem Islam verbunden. Hier setzt unsere Kritik an. Religionskritik überlasse ich den Theologen. Mir geht es um die Kritik an der politischen Ideologie und diese ist berechtigt, weil sie sich auf die Quellen des Islams stützt. Die politische Umsetzung des Islams ist der Islamismus. Den werden wir immer und überall kritisieren.

Häufig wird die Islamkritik mit Rechtsextremismus und Rechtspopulismus verbunden. Will DIE FREIHEIT eine rechtspopulistische Partei sein?

Es gibt auch Rechtsextremisten, die die Islamkritik missbrauchen, um gegen Zuwanderer und Ausländer zu hetzen. Das wissen wir. Aber wir wissen auch, dass Rechtsextremisten seit jeher in Islamisten Partner sehen, etwa wenn es gegen Juden geht. Dies unterscheidet uns deutlich. Islamkritik an sich hat mit Rechtsextremismus nichts zu tun. Leider ist es nur so, dass sich Gegner der Islamkritik sehr gern dieser Argumentation bedienen, um diese berechtigte Kritik zu unterbinden. Immer häufiger und deutlicher wird der Islam völlig zu Recht von säkularisierten Muslimen selbst kritisiert. Diese Menschen verdienen unseren Respekt und unsere Unterstützung. Eine rechtspopulistische Partei sind wir deshalb nicht.

Sie haben Geert Wilders nach Berlin eingeladen. Die Veranstaltung mit dem niederländischen Politiker war sehr umstritten. Viele Politiker wollen aber Geert Wilders überhaupt nicht zuhören. Spielen Vorurteile eine große Rolle?

Umstritten vielleicht von der politischen Klasse, die sich angegriffen fühlte. Wer Jahrzehnte alte Fehler fortsetzt, will sich nur ungern einen Spiegel vorhalten lassen. Viele haben sich zu Wort gemeldet, die weder Geert Wilders noch seine Politik kannten. Ich schätze Geert Wilders sehr, weil er den Mut hat, auch unbequeme Wahrheiten auszusprechen. Seine Partei ist bei der letzten Wahl im Frühsommer dieses Jahres drittstärkste Kraft geworden, in aktuellen Umfragen ist seine Partei immer wieder vorn. Heute trägt er die niederländische Regierung mit. Kritiker von Geert Wilders sollten dies zur Kenntnis nehmen und sich die Frage stellen, warum er so erfolgreich ist. Wilders hat in Berlin eine großartige Rede gehalten. Die 540 Teilnehmer haben ihm das mit großem Beifall gedankt. Er hat die Gefahren der Islamisierung deutlich gemacht. Je sichtbarer die Zeichen der verfehlten Zuwanderungspolitik werden, desto deutlicher wird der Erhalt unserer Werte die künftige Politik auch in Deutschland prägen. Wenn z. B. der CSU-Vorsitzende einen sofortigen Zuwanderungsstopp aus islamischen Ländern fordert, dann befindet er sich auf einer Linie mit Forderungen von Geert Wilders und uns. Also es wird sich etwas bewegen.

Geert Wilders spricht von einer internationalen Allianz gegen die Islamisierung des Westens. Diese Allianz soll als ein Netzwerk zwischen Holland, Deutschland, Kanada, Frankreich, USA und Großbritannien verstanden werden. Könnten Sie uns genau erklären, welche Ziele und Ideen diese Allianz voranbringen will? Ist dieses Netzwerk tatsächlich realisierbar?

Diese Allianz befindet sich derzeit noch im Aufbau. Ziel ist es, den politischen Einfluss des Islams zu Lasten des Werteverfalls der westlichen Welt zurückzudrängen. Hierfür ist ein Austausch über die verschiedenen Erfahrungen in den einzelnen Ländern unerlässlich. Zahlreiche Parteien und Organisationen, die schon heute regional beachtliche Aufklärungsarbeit leisten, besser zu vernetzen, wird ihre Arbeit effektiver machen. Es geht also nicht um eine Verschmelzung, sondern um Zusammenarbeit bei gleichzeitiger Unabhängigkeit und Verantwortung der einzelnen Partner.

Italien ist aber bei diesem Netzwerk nicht vorgesehen. Warum? Haben Sie noch keinen zuverlässigen politischen Ansprechpartner in Italien gefunden?

Dieses Netzwerk wird wachsen und ich bin sicher, dass es langfristig auch darum geht, in möglichst viele Ländern vernetzt zu sein. Ich sehe auch in Italien, in Österreich oder in der Schweiz Ansprechpartner, die einbezogen werden können und sicher auch müssen. Aber auch dies braucht Zeit. Ich werde in den kommenden Wochen noch einmal die Gelegenheit haben, mit Geert Wilders persönlich auch darüber zu sprechen.

(Das Interview führte Ubaldo Villani Lubelli)

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80 KOMMENTARE

  1. Der einzige Lichtblick für die Wahlen in Deutschland scheinen Herr Stadtkewitz und die Partei „Freiheit“ zu sein. Hoffentlich gelingt es ihm, sich in der Öffentlichkeit bekannt zu machen.
    Bei den MSM findet man Artikel über die neue Partei eher selten (bis gar nicht) :mrgreen:

    Noch etwas über Pressefreiheit bei

    http://www.kopp-verlag.de

    gefunden. Auch sehr lesenswert.

  2. Dabei will sie auch auf vorhandene Parteien zugehen, wie z.B. die BIW mit Jan Timke in Bremen, die von Stadtkewitz sehr geschätzt wird.

    Jan Timke und René Stadtkewitz sind die besten Politiker, die Deutschland derzeit zu bieten hat…

    Gemeinsam wären sie unschlagbar!!!

  3. L’Occidentale scheint aber, wie schon der Name andeutet, keine italienische Mainstream-Presse zu sein. Wohl eher vergleichbar der Jungen Freiheit oder der Preußischen Allgemeinen.

  4. ES geht voran, Freunde !!!!
    Wir werden mehr und mehr !!!!
    Und wir werden Europa wieder lebenswert und sauber machen !!!

  5. Auch hier stellt er den Zusammenhang zwischen der Intergrationsverweigerung und dem Koran nicht her.
    Es wird nicht reichen den Imamen und den Islamvereinen eine schriftliche Erklärung abzuverlangen, denn das ist ausdrücklich erlaubt im Islam, bis der Islam stark genug ist die Macht zu übernehmen. Damit ist das Problem nicht gelöst.
    Der Islam muß strikt verboten werden, wem es nicht gefällt, kann gern dahingehen wo der Islam seine Macht ausüben kann und darf.

    Und dann bekommen wir auch die Einwanderer, die wirklich eine Bereicherung sind.

  6. Hätte ich das Interview anstelle von Herrn Stadtkewitz gegeben, wären meine Antworten verdammt ähnlich ausgefallen. Logisch, dass es für mich keine andere wählbare Partei gibt.

    Was mch nur wundert, dass man in den Medien fast nichts über Herrn Stadtkewitz und seine neue Partei liest. Ist totschweigen angesagt? Oder nehmen sie diese einfach (noch) nicht ernst?

  7. Die linksgrünen DressurelitInnen sind verzweifelt ob 40 Jahre Gehirnwäsche für die Katz:

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Sarrazin-nennt-Kulturdezernenten-strohdoof-id4002599.html

    Duisburg. Thilo Sarrazin sorgte für Zündstoff bei seinem Gastauftritt im Duisburger Lehmbruck Museum. Auf Horst Wackerbaths roter Integrationscouch zoffte er sich mit Kulturdezernent Karl Janssen. Für Sarrazins Thesen gab es derweil viel Applaus.

    „Sie sind sicher ein guter Mensch, aber offensichtlich auch sehr naiv. Kümmern sie sich lieber um ihre Migranten in Marxloh“, entgegnete Thilo Sarrazin dem Kulturdezernenten der Stadt Duisburg Karl Janssen bei seinem Gastauftritt am Montagabend im Lehmbruck Museum. Zuvor warf der Beigeordnete Sarrazin vor „ein unerträglicher Populist“ zu sein und wunderte sich darüber, dass die ganze Republik über das Buch des Ex-Bundesbankers („Deutschland schafft sich ab“) diskutiere, während er selbst bei dem Vortrag fast eingeschlafen sei.

    Zwischen Sarrazin und Janssen entbrannte regelrecht ein lautstarker Streit auf Horst Wackerbaths berühmter roten Integrationscouch. Doch während der Fotograf und der Kulturdezernent über Sarrazins äußerst fragwürdige Äußerungen über muslimische Einwanderer nur erschrocken den Kopf schüttelten, erntete dieser immer wieder großen Applaus im ausverkauften Saal.

  8. #7 KDL (30. Nov 2010 14:34)

    Ich denke auch, daß sich die Patrei abschirmt, um nicht dauernd mit der Nazikeule eins drüber zu bekommen.
    Außerdem werden die wohl auch mit ihrem Aufbau und den anströmenden Neumitgliedern beschäftigt sein.

    Programm, Politik und Wahlkampf werden die wohl erst nächstes Jahr machen.
    Immer schön einen Schritt nach dem Anderen …. sagrte mal ein weiser Wanderer. 😉

  9. #7 KDL (30. Nov 2010 14:34)

    Hätte ich das Interview anstelle von Herrn Stadtkewitz gegeben, wären meine Antworten verdammt ähnlich ausgefallen.

    Inhaltlich war es ja keine Überraschung, aber ich finde, er hat auch politisch recht geschickt formuliert. Ich habe sein Interview sehr kritisch gelesen aber kein Haar in der Suppe gefunden. Das läßt hoffen.

  10. Hier ein allgemeiner Kommentar zum Thema Islam, Demographie & Zuwanderungspolitik. Wer will, kann diesen Beitrag per eMail an seine Kontakte weiterleiten.

    3 Grundthesen:
    1. Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern auch eine politisch totalitäre Ideologie.
    2. Auf Grund 3 Faktoren wurde aus der MultiKulti- Idee zwangsweise ein MultiKulti- Wahnsinn mit der Folge einer gefährlichen Parallelgesellschaft.
    3. Die deutschstämmige Bevölkerung wird aus 3 Gründen in wenigen Jahrzehnten zu einer Minderheit im eigenen Land.

    Kommentar von Eduard B.
    ————————————-
    Europa sollte den Islam so nicht tolerieren, der unsere Grundgesetze ablehnt, die westliche Kultur bekämpft und europäische Werte nicht respektiert.

    Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern auch eine politisch totalitäre Ideologie, ähnlich wie der Faschismus oder der Kommunismus.

    Andersdenkende bzw. Andersgläubige sollen unterworfen werden, so wie sogar die eigene weibliche Bevölkerung unterworfen wird. Ziel ist es, die Vorherrschaft zu erlangen, um die Welt zu islamisieren.

    Auch moderate Muslime verfolgen dieses Ziel mit dem Unterschied, dass sie im Gegensatz zu Islamisten keinen Terror verbreiten. Sie beschränken sich darauf, Allah’s Worten mit höheren Geburtenzahlen nachzukommen.

    In allen Ländern dieser Welt, in den Muslime die Mehrheit stellen, werden so genannte „Ungläubige“ unterdrückt und ausgegrenzt. Drei Gegebenheiten machen die deutschstämmige Bevölkerung in wenigen Jahrzehnten zu einer Minderheit im eigenen Land:

    a) Größter Faktor: Die überaus starke Überalterung der dt. Gesellschaft.
    b) Faktor 2: Die weitaus höheren Geburtenraten der zugewanderten Bevölkerung.
    c) Faktor 3: Die jährlichen Zu- und Abwanderungsraten.
    Zuwanderung: Plusminus 700.000 Menschen zum größten Teil aus der Türkei und anderen islamischen Ländern.
    Auswanderung: Plusminus 700.000 Menschen zum großen Teil gut ausgebildete deutsche Landsleute.

    Aktueller Stand: Etwa 82.000.000 Einwohner, davon knapp 20% Menschen mit Migrationshintergrund. Das sind rund 16.000.000 Migranten, vorwiegend junge Menschen. Der Migrantenanteil bei den unter 10 Jährigen liegt heute bereits bei einem Drittel, entspricht 33%. Dies bedeutet, dass nur noch 18% fehlen, damit deutschstämmige Kinder in der Minderheit sind.

    Deutschland sollte nur noch gezielte Zuwanderung fehlender Fachkräfte vorzüglich aus ähnlichen Kulturkreisen zulassen, um die Sozialsysteme nicht weiter zu belasten, um noch mehr Gewalt und Kriminalität im Lande zu verhindern, um seine Identität nicht zu verlieren, aber auch um zu verhindern, dass immer mehr deutsche Mitbürger zu rechtsextremen Parteien überlaufen.

    Das freiwerdende Geld durch die Begrenzung der ungesteuerten Zuwanderung sollte dann in die Erhöhung der eigenen deutschen Geburtenrate eingesetzt werden, um z.B. die Vereinbarkeit von Beruf und Kinder besser zu gewährleisten mit ausreichend Kindergrippen, Kindertagesstätten, höheres Kindergeld, etc..

    Der MultiKulti- Wahnsinn in Deutschland setzt sich aus drei Faktoren zusammen:
    1. Die Zahl der Zuwanderer ist zum aller größten Teil aus ein und demselben Kulturkreis, dem Islamischen.
    2. Die islamische Werteordnung ist mit der hiesigen nicht kompatibel.
    3. Die Zuwanderer aus islamischen Ländern sind meist ungebildet und dadurch umso schwieriger in die Gesellschaft integrierbar, weil sie am Arbeitmarkt nicht teilnehmen.

    Das Zusammentreffen dieser 3 Faktoren macht die Sache so gefährlich. Denn diese Kombination führt zwangsweise zu einer immer größeren Parallelgesellschaft, die früher oder später den Staat und das Gemeinwesen aufweichen und zersetzten wird.

    Nach Kanada, dem klassischen Einwanderungsland, dürfen fast ausschließlich nur Fachkräfte, Akademiker oder finanzkräftige Investoren einwandern. Dass es dort keineswegs zu derartigen Problemen wie in Deutschland kommt hat 2 Gründe:

    Zum einen sind die gut ausgebildeten Einwanderer durch die Teilhabe am Arbeitsmarkt gut in der Gesellschaft integriert und zum anderen kommen die Einwanderer aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen und nicht fast nur aus einem Bestimmten, so wie es in Deutschland der Fall ist. Quasi von überall ein Bisschen und nur von den, die das Land bereichern. Zuwanderung aus islamischen Ländern findet somit nur in einem sehr überschaubaren Umfang statt.

    Stopp dem MultiKultiWahn!
    Denn: Ein Staat kann nur in einer Gemeinschaft funktionieren. Parallelgesellschaften aber zersetzen ihn und führen am Ende zum Bürgerkrieg.

    Europa soll Europa bleiben.
    Deutschland soll Deutschland bleiben.
    Bayern soll Bayern bleiben.
    Aus Liebe zur Heimat,

    Eduard B.

    P.S.: Mitstreiter können diesen Beitrag gerne weiterempfehlen oder diesen Text einfach kopieren und ihn per eMail an Freunde, Bekannte und Verwandte senden.

  11. Die Freiheit ist ganz sicher ein Lichtblick, aber es reicht nicht aus den Moslems nur etwas abzuverlangen, sondern es muß insgesamt daran gearbeitet werden, daß der muslimische Anteil in Deutschland sinkt. Steigt er weiter, sind alle Eingeständnisse nur welche auf Zeit, bis die demographische Falle zuschnappt – das wird leider viel zu wenig angesprochen.
    Ich bin gespannt, welches europäische Land als erstes den muslimischen Bevölkerungsanteil signifikant demokratisch senken kann.

  12. zu 2 Demokratoese (30. Nov 2010 14:07)

    „…Jan Timke und René Stadtkewitz sind die besten Politiker, die Deutschland derzeit zu bieten hat…“

    Gemeinsam wären sie unschlagbar!!!

    Dem ist nichts hinzu zu fügen.

    Cyrus

  13. Guter Mann, gutes Programm, gute Partei.
    Selbst wenn man nur zu 90 % einverstanden ist,
    haben wir keine brauchbare Alternative.
    Die Freiheit braucht die Unterstützung des gesamten islamkritischen Spektrums. Jetzt bloß nicht wieder Haarspalterei und Separatismus!

  14. Woher die ethnische Offenheit in der SPD-WAZ?

    Diesmal keine „Jugendlichen“ oder „Essener“?

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/blaulicht/Streit-unter-Libanesen-endet-in-Messerstecherei-id4003713.html

    Essen-Altenessen. Zwischen Angehörigen zweier libanesischer Familien ist es am Montagabend zu heftigem Streiterei gekommen. In dessen Verlauf zückte ein Mann ein Messer und stach mehrfach in den Rücken seines 21-jährigen Kontrahenten.

    Mit zunächst lebensgefährlichen Verletzungen musste ein 21-Jähriger am Montagabend nach einer Messerstecherei ins Krankenhaus eingeliefert werden. Am Einkaufszentrum in Altenessen war es am Abend zu einem heftigen Streit zwischen Angehörigen zweier libanesischer Großfamilien gekommen. In dessen Verlauf zückte einer der Männer ein Messer und stach seinem 21-jährigen Kontrahenten mehrfach in den Rücken. Nach erster notärztlicher Versorgung wurde der Mann ins Krankenhaus eingeliefert. Mittlerweile ist er außer Lebensgefahr.

    Die Beteiligten gehören zwei libanesischen Großfamilien an, zwischen denen es nach Polizeiangaben in vergangener Zeit häufig zu Streitigkeiten kam. Da sich während der Ermittlungen am Tatort zahlreiche Familienmitglieder im Bereich Vogelheimer Straße sammelten, sicherten zusätzliche Streifenwagen den Bereich ab. Das zuständige Kommissariat für Kapitaldeli

  15. zu 6 MohaMettBroetchen (30. Nov 2010 14:34)

    „…Es wird nicht reichen den Imamen und den Islamvereinen eine schriftliche Erklärung abzuverlangen, denn das ist ausdrücklich erlaubt im Islam,…“

    Da gebe ich Dir recht. Ich kann mir aber vorstellen das dass auch Herr Stadtkewitz gern so handhaben würde. Dafür ist aber die Zeit noch nicht reif.
    Es wäre auch in meinem Sinne den Koran sofort verbieten zu lassen. Das wird aber unter den gegebenen Umständen sehr schwierig, im Moment jedenfalls noch. Es muß ein Machtwechsel her.
    Wenn man dann etwas gefestigter im Sattel sitzt, kann man die nächsten Schritte tun.

    Cyrus

  16. Auch die Berliner Konkurrenz von „Pro Berlin“ war nicht untätig: Mit Witz und Charme wurde bei klirrender Kälte in Berlin Flagge gezeigt. Schade, dass das PI bisher keine Meldung wert war.

  17. #15 Quovadis…

    Island hat es schon geschafft, aber die sind ja auch noch nicht in der EU.

    Dann werden auch die Geysire geflutet und die Vulkane explodieren 😉

  18. ich hoffe die freiheit tritt zusammen mit dem biw in hamburg an. die wahl ist im februar.
    Bei der wahl in sachsen und mv macht es keinen sinn anzutreten. Wer da rechts wählt wählt leider npd.
    Dann ist in b-w noch die wahl wo es keinen sinn macht gegen die reps anzutreten.
    In Bremen muss Timke antreten und einziehen und in Berlin wird Stadtkewitz in das Abgeordnetenhaus einziehen.

  19. #24 Quovadis…

    „Problem“ kann man das wohl kaum nennen bei etwas über 400 Köpfen. Inzwischen haben die Wikinger nur noch weniger als 400 Köpfe übriggelassen.

    Irgendwie schmeckten wohl die isländischen Datteln nicht so gut.

  20. Wie lange die Regiernden die Zustände mit den Moslems noch ignorieren und den gefährlichen Islam negieren fragt man sich. Deutschland resigniert vor den bedrohlichen Zukunftsaussichten und steckt den Kopf in den Sand. Das wissen die Moslems auszunützen den ihre Projekte laufen munter weiter währen die Deutschen als wehrlos da stehen. Falsch verstandene Toleranz dem Islam gegenüber wird euch noch das Genick brechen. Es scheint schon zu spät zu sein den sie machen euch mit euren eigenen Gesetzen fertig! Sind sie erst mal durch den Geburtendschihad auf der Überholspur gibt es für die Deutsche Kartoffel keine christlich jüdische Zukunft mehr. Die reichen Bonzen werden sich verdrücken und abhauen sie können es sich ja leisten.

  21. #25 WissenistMacht

    Daran sind wohl eher die langen Tage im Ramadan schuld – falls dieser auf den Sommer fällt (OK, dafür kann man Ramadan im Winter ausfallen lassen). Wenn man mangels Sonnenuntergang 30 Tage nichts essen und trinken darf, dann wirkt sich das lebensverkürzend aus … 😉

  22. Gestern saß ich händereibend mit feisten Grinsen vor den PC und freute mich schon auf das Geschrei unserer Eliten über den Schweizer Volksentscheid.
    Man gönnt sich ja sonst nix.
    Aber nix…keine Reaktion…als ob es diese Wahl niemals gegeben hätte.
    Ähnlich ist es -leider- auch mit Herrn Stadtkewitz.
    Er wird von den Medien und Politik ignoriert. Warum sonst muß er Interviews an eine italienischen Tageszeitung. Selbst wenn alle PI-Leser(was ich aber nicht glaube) DIE FREIHEIT wählen würden, so hätte er schlappe 60.000 Stimmen.
    Der Rest von Deutschland kennt Herrn Stadtkewitz nicht und glaubt eh nur das was im Fernsehen gesagt und gezeigt wird.

  23. #28 KDL (30. Nov 2010 15:45)

    Wenn man mangels Sonnenuntergang 30 Tage nichts essen und trinken darf

    Das passiert in Island nie, denn die Insel liegt südlich des Polarkreis. Ich kenne Island im Sommer. In der Nacht wird es zwar nicht stockfinster, aber für die abendliche Völlerei im Ramadan ist es dunkel genug.

  24. #30 Argutus rerum existimator

    Ich habe mal gegoogelt. Nach dieser Quelle ist es im Juni durchgehend hell (im Mai, Juli und August: SU gegen 22:40). Wie auch immer: Es wird verdammt spät bis die große Völlerei losgeht. Mein Bedauern hält sich aber in Grenzen. 😉

  25. #31 KDL (30. Nov 2010 15:59)

    Nach dieser Quelle ist es im Juni durchgehend hell

    Naja, hell ist ein dehnbarer Begriff. Mitternachtssonne im eigentlichen Sinn gibt es nur auf der Insel Grímsey (nördlich von Island). Aber du hast schon Recht: das Warten auf die Völlerei kann sich ziemlich hinziehen, denn bis man einen weißen von einem schwarzen Faden nicht mehr unterscheiden kann ist erst einmal Geduld angesagt.

    Übrigens: Für die echte Polarregion gibt es Ramadan-Sonderregeln. Die stammen natürlich nicht aus dem Koran sondern wurden in jüngster Zeit von irgendwelchen Theologen festgelegt. Schließlich soll ja auch die Arktis islamisiert werden …

  26. #6 MohaMettBroetchen

    Der Islam muß strikt verboten werden, wem es nicht gefällt, kann gern dahingehen wo der Islam seine Macht ausüben kann und darf.

    ———————————————

    Diese Forderung halte ich für ziemlich übertrieben und sogar absolut kontraproduktiv. So etwas ist niemals durchzusetzen und wäre auch vielen potentiellen, seriösen Wählern zu radikal. Ebenso würden wir dadurch vielen säkulare Moslems nicht gerade helfen. Ich persönlich habe nichts gegen Moslems, wenn diese säkular sind und/oder sich eindeutig an die hiesigen Gesetze halten.

  27. #32 Argutus rerum existimator

    Es hätte mich ehrlich gesagt auch überrascht, wenn es nicht auch für diesen Sonderfall (den Allah im 7. Jh. versäumt hat in den Koran einfließen zu lassen) eine Fatwa gäbe. 😉

  28. Übrigens kann man in „Der Freiheit“ auch schon Mitglied sein. Die junge Partei braucht jede Unterstützung und will auch bald ein Mitgliederforum einrichten um dort Vorschläge für das Parteiprogramm 2.0 machen zu können, das auf dem ersten Parteitag nächstes Jahr verabschiedet werden wird.

    Homepage von „Die Freiheit“ plus Mitgliedsantrag:

    http://www.diefreiheit.org

    Werdet Fördermitglieder und abonniert den Partei-Newsletter !

    Eine der Ur-Keimzellen der Partei „Die Freiheit“ ist das Netzwerk und die Internetcommunity die-freiheit.net. Wir arbeiten an einem Netzwerk im Sinne der Partei „Die Freiheit“ und sind dort aktiv wo es die Partei offiziell – noch – nicht gibt. Liberal, humanistisch und innovativ.
    Austausch, Vernetzung, Gruppen vor Ort unter:

    http://www.die-freiheit.net

    Warum warten bis es andere für uns tun und weiter bloß bloggen ?

  29. Die Freiheit ist die einzige wählbare Partei.
    Leider scheint Sie von Sarrazin nicht unterstützt zu werden, der auf einen Umschwung in der SPD hofft.

    Lieber Dr. Sarrazin, bitte unterstützen Sie die Freiheit und die „Freiheit“. Die SPD hat fertig.

  30. Vielleicht schafft es Thilo ja, falls sie ihn nicht kippen in der Partei, aus der SPD eine wählbare Alternative zu machen. Ein paar Leute mehr wie Herr Dr. Sarrazin, da würde die SPD Wählerstimmen anziehen wie nix Gutes. Aber die gehen mit dem Dickerchen Gabriel u. Nahles lieber in die entgegengesetzte Richtung.

  31. #34 KDL:

    (den Allah im 7. Jh. versäumt hat in den Koran einfließen zu lassen)

    Allâh versäumt nichts! Er hat nur schlicht nichts gewusst von der kugeligen Form. Also wird Allâhs Unwissen jetzt so langsam von den Herren Schriftgelehrten korrigiert.

    Ach täten sie dies auch einmal bei den anderen Blackouts, die sich da noch so finden.

    Ja, ja, schon gut: ich träume gerade 🙂

  32. #15 QuoVadisDeutschland

    Die Freiheit ist ganz sicher ein Lichtblick, aber es reicht nicht aus den Moslems nur etwas abzuverlangen, sondern es muß insgesamt daran gearbeitet werden, daß der muslimische Anteil in Deutschland sinkt. Steigt er weiter, sind alle Eingeständnisse nur welche auf Zeit, bis die demographische Falle zuschnappt – das wird leider viel zu wenig angesprochen.
    Ich bin gespannt, welches europäische Land als erstes den muslimischen Bevölkerungsanteil signifikant demokratisch senken kann.

    sehe ich auch so:

    der Islam muss in Europa am besten ganz von der Bildfläche verschwinden und genau so wie der Faschismuss bekämpft werden.

    Hier dürfen keine Kompromisse gemacht werden.

    Die Demographie ist da der springende Punkt, Herr Stadtkewitz.

  33. Dabei will sie auch auf vorhandene Parteien zugehen, wie z.B. die BIW mit Jan Timke in Bremen, die von Stadtkewitz sehr geschätzt wird. Auch kleine regionale Parteien sollen eingebunden werden.

    Also das klingt doch schon mal sehr interessant! Die BIW haben gutes Personal, ein ausgezeichnetes Programm und sitzen sogar schon – wenn auch nur mit einem Abgeordneten – in einem Landesparlament. Wenn die Freiheit und die BIW zusammenarbeiten, kann daraus etwas Großes entstehen!

  34. #42 Felicitas:

    Ihr Enthusiasmus in allen Ehren. Aber unter etwas ganz „Grossem“ stelle ich mir schon noch etwas anderes vor.

    Das mag ein winziges Mosaiksteinchen sein – mehr leider nicht. Da müssen schon andere dazukommen – wie zum Beispiel die FDPler in Hessen. Auf solche Leute mit Erfahrung an der Basis und einer offenen Weltsicht müssen wir bauen, vor allem auch, wenn wir verhindern wollen, dass DIE FREIHEIT (so Sarrazins Befürchtung) von Spinnern überschwemmt wird.

    Was sich bis jetzt sehr vernünftig anhört – auch im Interview – kann schnell zerstört werden, wenn extremes oder skuriles Gedankengut Eingang findet.

    Ich freue mich schon auf die Programmarbeit bis zum Parteitag. 😉

  35. #43 WissenistMacht

    Sie haben natürlich recht, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt 😉

    Viel Arbeit liegt noch vor uns. Und es kann noch alles schieflaufen. Es muss aber langsam klappen, uns läuft die Zeit davon.

  36. gähn, wen interressiert es ob Herr Stadtkewitz im Vogelsberger Tageblatt in Italien, ein Interview gibt? Niemanden!

    Ich hoffe das die „große“ rechte Partei langsam aber sicher in Erscheinung tritt, bevor es zu spät ist.
    Bleibe dabei: Die Freiheit sind die Ultra`s der FDP. Wie man in Hessen gesehen hat, wo Parteiüberdrüssige der FDP aufgenommen wurden, aber ein sachlicher MdL der CDU Irmer, nicht.

  37. Die Gründung dieser Partei ist ein Glücksfall. Da es Leute sind die bereits politische Erfahrung mitbringen, könnte die Sache Hand und Fuss haben. Meistens scheitern solche Parteigründungen an der Unerfahrenheit der Akteure. Herr Stadtkewitz kommt sehr besonnen und unaufgeregt herüber, ein Profi eben.Und wenn man Wähler gewinnen will, muss man deren Vertrauen gewinnen und das traue ich ihm zu.

  38. Was es jetzt braucht, ist eine neue Religion, die die totale Vernichtung des Islams in ihren Schriften führt. Nur so kann der uneingeschränkten Expansion des Islams noch einhalt geboten werden.

    Eine solche Religion kann nicht verboten werden, sonst müsste der Islam selbst verboten werden.

  39. #29 r2d2   (30. Nov 2010 15:49)  

    Gestern saß ich händereibend mit feisten Grinsen vor den PC und freute mich schon auf das Geschrei unserer Eliten über den Schweizer Volksentscheid.
    Man gönnt sich ja sonst nix.
    Aber nix…keine Reaktion…als ob es diese Wahl niemals gegeben hätte.
    ******************
    Die ausländische Presse überhäuft uns Schweizer – wie vor einem Jahr – mit überaus lieblichen Kommentaren.
    Ein paar Kostproben gibt es hier:

    http://www.blick.ch/news/schweiz/schweizer-sind-schizophren-161644

    http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Die-Schweizer-haben-es-wieder-getan/story/26293130

    Das grosse Geschrei in den Medien beweist einmal mehr, dass ein wunder Punkt berührt wurde! Wir können durchaus damit leben…

  40. #47 Captain James T. Kirk:

    Was es jetzt braucht, ist eine neue Religion, die die totale Vernichtung des Islams in ihren Schriften führt.

    Nee, danke! An Religionen mangelt es ja nun wirklich nicht auf der Welt.

    Aber wenn Sie unbedingt wollen: Als Erkennungsmerkmal dieser „Neureligiösen“ schlage ich Ihnen dann vor, dass den Buben die Ohren abgeschnitten werden und den Mädels die Nasenspitze. Dass ist jedenfalls weit besser, als den armen Kindern immer ohne Grund an der Geschlechtsteilen rumzuschnippeln 😉

  41. #13 Argutus rerum existimator (30. Nov 2010 14:49)

    #7 KDL (30. Nov 2010 14:34)

    Inhaltlich war es ja keine Überraschung, aber ich finde, er hat auch politisch recht geschickt formuliert. Ich habe sein Interview sehr kritisch gelesen aber kein Haar in der Suppe gefunden. Das läßt hoffen.
    —————————————
    Da bin ich aber froh, dass Sie diesmal kein „Haar in der Suppe“ gefunden haben! 🙂

  42. #49 WissenistMacht

    Bei den Jungen ist es ja noch relativ harmlos, an den „Geschlechtsteilen rumzuschnippeln“, bei den Mädchen ist es aber sicher ein Verbrechen. Was ich übrigens erst vor kurzem erfahren habe ist, dass die meisten Amerikaner (also die Männer 😉 ) beschnitten sind. Im TV haben sie ein paar Mütter interviewt warum sie das machen lassen und es kamen Antworten wie „Es ist doch gesetzlich vorgeschrieben“, „Weil es alle machen“ oder „Es ist gesünder“. Manchmal kann man sich nur über die Menschheit wundern.

  43. #45 chatte

    Und wo ist das Problem, wenn die FREIHEIT Ex-FDPler aufnimmt? In der FDP gibt es durchaus einige vernünftige Leute. Und davon abgesehen, hat die FDP mit ihrem Liberalismus ein gutes Fundament. Nur dumm, dass die FDP zu einer wirtschaftsliberalen Partei/Klientelpartei verkommen ist.

  44. #52 KDL:

    Die Begründungen sind schon ein Witz. Nach meinen Infos sind es ca. 50% der männlichen Population, Tendenz sinkend.

    Wenn nicht medizinisch geboten (z.B. Phimose) halte ich die Genitalverstümmelung bei Schutzbefohlenen für eine strafwürdige Körperverletzung unter dem Banner der „Religionsfreiheit“. Das ist nicht ganz so harmlos wie Du sagst – in Tun. sterben pro Jahr ca. 10 Buben wegen dieses Unsinns. Wer sich verstümmeln lassen will kann das ja selbst entscheiden, sobald er altersmässig dazu in der Lage ist.

    @Argutus weiss schon, warum er diese Privilegien abschaffen will 😉

  45. #54 WissenistMacht

    Nur zur Sicherheit: Die männliche Beschneidung bei den Amerikanern hat nichts (oder wenig) mit irgendeiner Religion zu tun. Aber richtig ist, das das Erwachsene selbst für sich entscheiden sollen. Manche lassen es auch tatsächlich im Erwachsenenalter machen. Ich habe vor vielen Jahren mal aus Neugierde ein Folge von „Sex and the city“ gesehen (das war auch gleichzeitig meine letzte Folge). Da ging es darum, dass eine Frau sich bei ihrem neuen Sexualpartner beschwerte, dass er nicht beschnitten sei. Sie hatte ihn dann so lange genervt, bis er es hat machen lassen. Also Asterix würde sagen: „Die spinnen, die Amis“.

  46. #53 KDL
    ganz einfach und noch mal ganz langsam,
    einfach den kleinen Abschnitt noch einmal lesen-> und sacken lassen.
    Freiheit= Ultra`s der FDP in Hessen aufgelesen

    Freiheit= langjähriger islamkritischer Landtagsabgeordneter der CDU aber nicht.
    Wird es jetzt etwas deutlicher?
    Fazit: Hotel + Apotheke nimm FDP, …+… nimm Freiheit.
    Für welches Klientel die Freiheit sich entschieden hat, ist bisher noch nicht zu erkennen.
    Kommt aber noch.

  47. ->#49 WissenistMacht (30. Nov 2010 19:00)
    …Als Erkennungsmerkmal dieser “Neureligiösen” schlage ich Ihnen dann vor, dass den Buben die Ohren abgeschnitten werden und den Mädels die Nasenspitze…

    Ein selten blöder Kommentar und das Dümmste, das ich heute gelesen habe. Solche Leute braucht die Freiheit garantiert nicht in ihrer Programmkommission und ein derart „humanistischer“ Humor wäre ein echter
    Rohrkrepierer für diese Partei. Spielen Sie doch lieber wieder mit der Eisenbahn. Ihr Urenkel macht sicher gerne mit.

  48. #56 chatte:

    Können Sie das bitte einmal für Leute, die sich in Hessen weniger gut auskennen, so erklären, dass man Ihrem Gedankengang folgen kann, und welche Folgen für DIE FREIHEIT Sie daraus ablesen.

  49. #56 chatte

    Ja ich schließe mich meinem Vorredner an: Ich bin zwar des Deutschen sehr gut mächtig, habe aber ehrlich gesagt nichts verstanden. Ein Link wäre auch ganz hilfreich.

  50. Ich will (werde) etwas verändern!

    Antrag auf Mitgliedschaft schon gestellt!

    Nur bei PI diskutieren reicht mir nicht.

    Kommt macht mit! 🙂

  51. #60 oderfürst:

    Richtig so!

    Wir treffen uns dort wieder und machen mit bei einem Programm mit Breitenwirkung!

  52. Ein von mir favorisierter Schachzug hat Rene Stadtkewitz aufgenommen.
    Sich über das Aussland Gehör im eigenen Land verschaffen.

    Falsch ist es, keinen Sympathiepartner in Italien zu nennen.Man erwartet so etwas.
    ____________________________________________

  53. Ein gutes Interview von Renè Stadtkewitz. Mit Jan Timke, das wäre das richtige Gespann.
    Hoffentlich wird das was.

    #57 zirngiebel (30. Nov 2010 19:5
    >#49 WissenistMacht (30. Nov 2010 19:00)
    …Als Erkennungsmerkmal dieser “Neureligiösen” schlage ich Ihnen dann vor, dass den Buben die Ohren abgeschnitten werden und den Mädels die Nasenspitze…

    „Ein selten blöder Kommentar und das Dümmste, das ich heute gelesen habe. Solche Leute braucht die Freiheit garantiert nicht in ihrer Programmkommission und ein derart “humanistischer” Humor wäre ein echter
    Rohrkrepierer für diese Partei. Spielen Sie doch lieber wieder mit der Eisenbahn. Ihr Urenkel macht sicher gerne mit.“

    Volltreffer.
    Der angerostete Kutter „WissenistMacht“ versenkt!

  54. #49 WissenistMacht (30. Nov 2010 19:00)

    Als Erkennungsmerkmal dieser “Neureligiösen” schlage ich Ihnen dann vor, dass den Buben die Ohren abgeschnitten werden und den Mädels die Nasenspitze.

    Es ist erstaunlich, was für aggressive Kommentare man dadurch hervorrufen kann, daß man einen seit Jahrtausenden gewohnten Wahnsinn mittels eines ungewohnten aber vergleichbaren Wahnsinns humoristisch verfälscht.

  55. #64 WSD:

    Keine Sorge! Nur verrückte Fanatiker machen so etwas. Du hast hoffentlich meinen Vorschlag für Captain Kirks neue Religion nicht ernst genommen!

  56. #65 Argutus:

    Wie man hier so sagt: „al hayett saïba“

    Das Leben ist hart (aber ertragbar 😉 )

  57. #33 Ordensritter (30. Nov 2010 16:31)

    #6 MohaMettBroetchen

    Der Islam muß strikt verboten werden, wem es nicht gefällt, kann gern dahingehen wo der Islam seine Macht ausüben kann und darf.

    ———————————————
    Ich persönlich habe nichts gegen Moslems, wenn diese säkular sind und/oder sich eindeutig an die hiesigen Gesetze halten.

    Ja aber….Gleichwertig können sie für mich nie und nimmer sein. Genausowenig wie einer der sich aus Lust in`s Maul brunzen läßt.

    Sonst bin ich auch gleichwertig mit allen Räubern, Mördern und Kinderschändern in der Welt.

    Genau das aber will ein jeder Moslem sein.
    Wer von sich behauptet er sei Mohammedaner, der Glaubt an Mohammed als Perfekten Menschen dem es nachzueifern gilt, sowie Christen versuchen sollten zu leben wie Jesus .

    Das ist doch nicht gleichwertig?

    Wenn ein lieber moderater Moslem das nicht erkennt ist er dumm oder bösartig.

    Selbst die linkeste Nihiliste-Zecke oder Muslima kann am gelebten Wirken Jesu nix böses entdeken, das Leben Mohammeds darf nicht mal öffentlich vorgetragen werden ohne einer Anzeige wegen öffentliche Ärgernis.

    Bis jetzt hat mir noch kein noch so netter Moslem erklären können was genau er an Mohammed so toll findet. Entweder endet es in eisigen Schweigen oder in der fröhlichen Feststellung:
    Weil er alle seine Kriege gewonnen hat und immer noch gewinnt

    Das ist es und nix anderes…es wird Zeit das WIR „gleichwertig“ werden.

  58. #66 WissenistMacht (30. Nov 2010 21:02)

    Ernst wohl kaum! Wollt es mir nur mal bildlich vorstellen! Aber am Humor solltest du nur ein wenig arbeiten! Und für ne neue Religion schlage ich ein drehendes Rad mit ner Nabe und nur einer Speiche vor! 😉

    Nur wer über sich selber lachen kann, kann auch gute Witze machen! 😉

    Ich bin so froh, dass ich nicht evangelisch bin
    http://tinyurl.com/yh26av6

    Kennst du den, kommt ein Atheist in den Himmel…? 🙂

  59. #71: WSD:

    Kennst du den, kommt ein Atheist in den Himmel…?

    Welch entsetzliche Vorstellung! Weisst Du eigentlich, wie lang eine „Ewigkeit“ ist? Ich befürchte, dass das sehr langweilig werden wird mit all dem Manna – und zusätzlich ist auch die Schwiegermutter immer nur lieb. 🙂

  60. Ja, wählt die Freiheitspartei, wäre wikileaks an dem Kram interessiert, würden Sie jetzt vielleicht Angelas Kommentar dazu bringen: gut, daß unsere wegbrechenden konservativen Wähler erstmal von der neu erfundenen Partei absorbiert werden, Hauptsache die merken nicht, daß es ne Filiale von uns ist…

    Bund Freier Bürger, Schillpartei, Stattpartei, ach Gottchen, wurden alle als hoffnungsvolle Aufbrüche verkauft – und dann – piffpaffpuff…- war`s das – machen wir alles, um die politische Klasse vor dem Absturz zu bewahren, der Wähler denkt, es ist Opposition drin, aber es is bloß die liebe alte CDU drin.

  61. ,#74 Isabella2 (30. Nov 2010 22:00)

    Ja, wählt die Freiheitspartei, wäre wikileaks an dem Kram interessiert, würden Sie jetzt vielleicht Angelas Kommentar dazu bringen: gut, daß unsere wegbrechenden konservativen Wähler erstmal von der neu erfundenen Partei absorbiert werden, Hauptsache die merken nicht, daß es ne Filiale von uns ist…

    Bund Freier Bürger, Schillpartei, Stattpartei, ach Gottchen, wurden alle als hoffnungsvolle Aufbrüche verkauft – und dann – piffpaffpuff…- war`s das – machen wir alles, um die politische Klasse vor dem Absturz zu bewahren, der Wähler denkt, es ist Opposition drin, aber es is bloß die liebe alte CDU drin.

    auch liebe Isabella2, was willst Du uns damit sagen?

    Sollen wir lieber die alte CDU weiter wählen oder was ist Deine Botschaft? Hat doch sowie so alles keinen Sinn, ist immer schon gescheitert, wird wieder scheitern, Deutschland ist eh verloren und niemand kann den Verfall verhindern.

    Nach Deiner Logik hätte Wilders keinen Erfolg haben dürfen, der kam auch aus einer alten Partei, die heute aber klein geworden ist.

    Schill-Partei, Statt-Partei oder andere hatten alle den Fehler, dass sie von Leuten geführt wurden, die dem politischen Geschäft nicht gewachsen sind. Die Freiheit kann es schaffen, aber nur, wenn Du sie nicht gleich kapput redest, bevor sie überhaupt angetreten ist. Also erst einmal abwarten und dann schauen, was kommt. Schaden kann sie jedenfalls nicht. Das Interview ist jedenfalls vielversprechend und macht Hoffnung.

  62. @6 MohaMettBroetchen

    „Es wird nicht reichen den Imamen und den Islamvereinen eine schriftliche Erklärung abzuverlangen,…“

    Alles Placebos ohne irgendeine Wirkung! Wenn es soweit ist, wird das Volk spontan zu sehr unschoenen Mitteln greifen; Kollektive haben ein sehr langes Gedaechtnis. Das ist von Politikern schon immer unterschaetzt worden und wird sich auch diesmal raechen.

  63. #72 WissenistMacht (30. Nov 2010 21:48)

    Welch entsetzliche Vorstellung! Weisst Du eigentlich, wie lang eine „Ewigkeit“ ist? Ich befürchte, dass das sehr langweilig werden wird …

    Naja, vielleicht ist der Himmel gar nicht so schlecht, man sollte bloß das Christenviertel meiden … 🙂

  64. So lange das mit links-ökologischen Müll überfrachtete Parteiprogramm nicht ausgemistet wird, ist die „Freiheit“ nicht wirklich eine Alternative zu den übrigen grünen Parteien

  65. #78 GT:

    Was genau herauskommen wird (über die derzeitigen Vorschläge hinaus) werden wir erst nach dem Programmparteitag wissen.

    Also: eintreten und mitarbeiten – entschieden wird anschliessend demokratisch!

  66. Ja, das alte Spiel, es wird mit Glück dann 4 Jahre ein bißchen was geredet, aber nichts ändert sich durch diese Minitruppe ohne Personal, die sich von CDU kaufen lassen wird oder bereits Filiale ist. Wenn man allein den Programmpunkt zum Moscheebau liest, kann einem schlecht werden.
    Dr.Sarrazin ist GottseiDank zu gewieft, um auf solche Wählerabfangspielchen reinzufallen.

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