Mövenpick RamallahIn der palästinensisch-autonomen Stadt Ramallah wird „Weihnachten“ gefeiert oder jedenfalls das Fest als Anlass dazu genommen, wilde Triumph-Parties gegen Israel in teuren Hotels wie dem neugebauten 5-Sterne-Mövenpick (Foto) zu geben. Erstaunlich für ein Gebiet, das angeblich so arm ist. Das Geld soll von den Saudis kommen. Luxusparties sind eine andere – ein Einheimischer nennt es „stilvollere“ – Form des Kampfes gegen die Juden, wenn man nicht gerade mit Bomben oder Steine schmeißen beschäftigt ist.

Ramallah soll das Zentrum des neuen Staates „Palästina“ werden und hier sollen künftig die internationalen Gäste übernachten, nicht mehr in Jerusalem.

Die FAZ schreibt:

Am „Palestine Trade Tower“ setzen Arbeiter gerade die letzten Glasfenster ein. Im 22. Stock soll es bald ein Restaurant mit Panoramablick geben. Von dort oben ist dann alles zu sehen, auch Jerusalem und die Siedlungen. Doch das Hochhaus erhält schon Konkurrenz in unmittelbarer Nachbarschaft. Bagger haben den felsigen Boden aufgerissen. Anfang nächsten Jahres sollen dort drei neue Bürotürme entstehen. Wenn es fertig ist, wird das neue „Ersal-Zentrum“ aus dreizehn Hochhäusern mit 200000 Quadratmetern für Luxuswohnungen und Büros bestehen. 400 Millionen Dollar soll es kosten. …

Vor kurzer Zeit habe man Passanten auf den Hauptstraßen gezählt, diese Zahlen dann hochgerechnet, und so sei man auf 120 000 Einwohner gekommen. „Aus ganz Palästina ziehen die Leute hierher“, sagt die palästinensische Christin. Nur Christen wie sie sind weniger geworden: Früher stellten sie in Ramallah die Mehrheit, heute nur noch ein Fünftel der Bevölkerung. Viele von ihnen sind nach Nordamerika ausgewandert. Gut 30 000 ehemalige Einwohner leben dort.

Wir wissen ja, Christen neigen dazu zu verschwinden.

Unter dem Hagel der Steine und Granaten der zweiten Intifada waren zunächst auch die ersten Pläne für das neue Mövenpick-Hotel untergegangen. Anfang November wurde es dann, keine fünf Minuten vom Lokal der Sakakinis entfernt, endlich eröffnet. Der wuchtige Bau, der einer Festung gleicht, ist das erste Fünf-Sterne-Hotel in der Stadt. Für viele Palästinenser ist es aber auch ein steinerner Beweis dafür, dass sie vielleicht doch eines Tages einen eigenen Staat haben werden. Präsident Abbas kam selbst zur Eröffnung. Er wird künftig öfter dort vorbeischauen, denn im fünften Stock stehen in dem Hotel gleich zwei Präsidenten-Suiten für Staatsbesucher bereit, die bisher lieber in Jerusalem übernachteten. Dazu bietet das Hotel neben der ersten Zigarren-Bar der Stadt auch das erste italienische Restaurant in Ramallah mit einem leibhaftigen Koch aus Italien. „Für meine palästinensischen Mitarbeiter ist das hier nicht irgendein Job. Das Hotel ist für sie ein Symbol dafür, dass es in Palästina vorangeht.

Natürlich bemüht sich die FAZ, am Ende des Artikels noch zu betonen, wie arme Flüchtlinge die Palästinenser doch wären, nicht dass da etwa ein „falscher“ Eindruck einsteht…

(Spürnase: melli39ibk)

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75 KOMMENTARE

  1. Die Gegend wird seit Jahrzehnten mit Geldern zugeschissen. Neben dem saudischen Blutgeld Steuern von arbeitenden Deutschen und anderen EU-Bürgern.

    Warum lebt denn die Witwe vom Massenmeuchelmörder Arafat in Sauß und Braus in Paris? Weil der alte Bock so viel gearbeitet hat????

    Mir kommt die Weihnachtsgans wieder hoch!!!

  2. Ist Westerwelle nebst Gatte schon aus seinem Urlaub im moderaten Ägypten eingetroffen und hat die Suite auf Kosten des Hauses bezogen?
    Als Mövenpick-Politiker hat er doch sicher Wohnrecht auf Lebenszeit in allen Mövenpick-Hotels?

  3. Also rechnet man mal hoch was an die Palis an Förderhilfe gegangen ist und setzt das mal in Relation mit der Marschall-Plan-Hilfe die Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg bekommen hat, dann hätten wir noch heute goldgepflasterte Autobahnen.

    Die armen Palis, das ich nicht lacht, es sterben palästinesische Kinder an Unterernährung, da hätten ja die Türken mehr Grund zu jammern, den die haben eine höhere Kindersterblichkeit als der Gazastreifen (Uno-Liste).

    Die Eu sollte das Geld lieber im Kampf gegen die Malaria oder die hohe kindersterblichkeit in Afrika einsetzte. Aber das interresiert ja keinen,ie haben ja keine Lobby … . Ich könnte Kotzen das Kinder sterben deren Krankheit für ein Paar lumpige Cent zu heilen ist und denen wird es in den A**** geschoben.

    Wann begreift die Welt das endlich, sollange das Land Islam hat ist dem nicht zu helfen.

  4. Es wird nicht lange dauern, bis der Pali-Abschaum vom Dach der internationalen Luxusherberge die ersten Raketen auf jüdische Siedlungen abfeuert.

  5. „Der Islam ist auch ein Teil Deutschlands!“
    Christian-Mohammad Wulff-Özkan am 3. Oktober 2010, dem Tag der offenen Moschee

    Und so werden sie uns eines Tages auch vertreiben, so sie durch den steuerfinanzierten Geburtenjihad das Ruder übernehmen werden:

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/christen-im-orient-der-exodus/3680564.html

    Christen im Orient – der Exodus

    Christen und Juden haben den Nahen Osten geprägt genauso wie heute die Muslime. Trotzdem werden sie von selbsternannten Gotteskriegern und ihren geistigen Führern immer aggressiver denunziert als Agenten des Westens oder gar als Ungläubige.

    Weihnachten in Angst – für viele Christen im Nahen Osten geht ein bedrückendes Jahr zu Ende. Die irakischen Gläubigen kehren in Scharen ihrer Heimat den Rücken. Familien suchen Unterschlupf im sicheren kurdischen Norden. Andere fliehen in Todesangst über die Grenzen nach Jordanien und Syrien. Wer noch ausharrt, duckt sich weg. Der chaldäische Bischof von Kirkuk hat alle Feiern zur Geburt Christi abgesagt, nachdem er und mehrere Priester per Mail Morddrohungen von irakischen Extremisten erhalten haben.

    Libanons Maroniten fürchten einen neuen Bürgerkrieg. Auch die Kopten am Nil stehen im Visier von Al-Qaida-Terrorplanern. Vor Ägyptens Gotteshäusern patrouillieren Polizisten.

    ….

    Zurück bleiben Gesellschaften, in denen islamische Puristen den Ton angeben; Nationen, die kulturell und religiös verarmen; und eine Region, die ihre in Jahrhunderten gewachsene innere Vielfalt verliert.

    Multikulturalismus ist Völkermord wie der Holocaust, nur subtiler und (zumindest am Anfang) langsamer!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  6. Etwas Dressur für die europäischen Steuerzahler, die mancher Kommissar pauschal als Nazis verunglimpft:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article11829979/Europa-behandelt-Migranten-wie-Feinde.html

    „Europa behandelt Migranten wie Feinde“

    Für Menschenrechtskommissar Hammarberg hängen Rechtsruck und Wirtschaftskrise zusammen. Merkel unterstellt er Stimmungsmache gegen Migranten.

    Der Menschenrechtskommissar im Europarat, Thomas Hammarberg, hat der Bundesregierung vorgeworfen, in der Integrationsdebatte Stimmung gegen Migranten zu machen. Er sei zutiefst schockiert gewesen über Bundeskanzlerin Angela Merkels (CDU) Aussage, das Multi-Kulti-Konzept habe versagt. „Wenn wir an diesem Konzept nicht festhalten, bedeutet dies eine dramatische Kehrtwendung europäischer Werte“, sagte Hammarberg in einem EPD-Gespräch.

    Hammarberg kritisierte, dass Merkel die multikulturelle Gesellschaft nicht verteidige. Stattdessen würden Einwanderern Auflagen gemacht, die an Unterdrückung grenzen. Der Menschenrechtskommissar bezeichnete es als großen Fehler, von Migranten zu fordern, dass sie umgehend die neue Sprache erlernen und sich nationalstaatlichen Eigenheiten anpassen. Dieser Druck sei unnötig.

  7. Wie sollte denn auch bei uns ein falscher Eindruck über die Moslems in Ramallah entstehen???

    Was erlauben sich FAZ…..

  8. Christian Wulff ein guter Bundespräsident

    http://www.bild.de/BILD/politik/2010/12/26/umfrage-christian-wulff/ein-guter-bundespraesident.html

    Er rief zur Toleranz auf: „Damit eine Gesellschaft aus so vielfältigen Menschen Bestand hat, brauchen wir vor allen Dingen: Respekt. Respekt vor dem, der anders ist als man selbst.“

    ich übersetze:

    Er rief zum bedingungslosen Dhimmitum auf: „Damit eine immer islamischer werdende Gesellschaft Bestand hat, brauchen wir Ungläubigen vor allen Dingen: Respekt. Respekt = korangerechte Unterwerfung vor den Herren-Mohammedaner_INNEN.“

  9. @#9 Eurabier

    „Wenn wir an diesem Konzept nicht festhalten, bedeutet dies eine dramatische Kehrtwendung europäischer Werte“,…
    Der Menschenrechtskommissar bezeichnete es als großen Fehler, von Migranten zu fordern, dass sie umgehend die neue Sprache erlernen und sich nationalstaatlichen Eigenheiten anpassen. Dieser Druck sei unnötig.

    Hammarberg, dieses senile Stück Dreck, sollte besser selber sterben gehen, statt sich für die Abschaffung Deutschlands zu engagieren.

  10. Es tut sich was! Die Bürger wachen langsam auf!
    Sie sind unzufrieden. Wir müssen was ändern!
    Im kommenden Jahr sind viele LandtagsWahlen.
    Rot-Grün ist auf dem Vormarsch! 🙁
    Schwarz-Gelb ist nicht besser! 🙁
    Die Politiker verkaufen uns! Wacht auf.
    Geht auf die Barrikaden. Laßt Euch nicht verdummen.
    Seid stark! Widerstand ist angesagt!
    Für ein freies Deutschland, für ein freies Europa!

    Wählt „DIE FREIHEIT“!!! 🙂

    http://www.youxxxx.com/watch?v=pnmGTENBrzM

  11. #11 unrein (26. Dez 2010 11:30)

    Bis Roman Herzog war das Staatsoberhaupt der Präsident aller Deutschen.

    Johannes Rau war der Präsident aller in Deutschland lebenden MenschInnen.

    Christian-Mohammad Wulff-Özkan ist der Präsident aller in Deutschland lebenden MohammedanerInnen. Sein ursprüngliches Staatsvolk hat sich auf die Dhimmifunktion als Steuerzahler zu beschränken!

    Warum hassen die autophoben PolitikerInnen dieses Land, das sie so gut ernährt?

    Deutschland in den Untergang zu reiten hat Tradition seit Wilhelm II!

  12. #13 hundertsechzigmilliarden (26. Dez 2010 11:31)

    # 8 Eurabier

    Es gibt keine “Migranten”, das sind “Immigranten”….

    Und von MohammedanerInnen Vertriebene sind „Dhimmigranten“! 🙂

  13. Die Liquidierung Deutschlands

    Dieses Buch beschreibt mit aller Deutlichkeit den gegenwärtigen finanziellen, gesundheitlichen moralischen und sittlichen Verfall des deutschen Volkes. In dieser aktuellen Bestandsaufnahme der Bundesrepublik, in der unter anderem die Folgen der EU-Osterweiterung und der angestrebten EU-Mitgliedschaft der Türkei zur Sprache kommen, wird auch der Beweis erbracht, daß bereits vor mehr als 60 Jahren in den USA diabolische Pläne ersonnen wurden, wie den Deutschen endgültig der Garaus bereitet werden könnte. Dabei handelte es sich um den jeweils sogenannten Nizer-, Kaufman-, Morgenthau- und Hooton-Plan, allesamt üble Machwerke, die von Haß auf Deutschland und von unerschütterlichem Rassismus gegenüber allen Deutschen nur so strotzten. Sie verschwanden nicht etwa vor langer Zeit tief in einer Schublade, sondern dienen gegenwärtig als Fahrplan zur systematischen Vernichtung Deutschlands. Lesen Sie in diesem Buch, was wirklich hinter der europäischen Vereinigung und der Errichtung des Brüsseler Superstaates steckt, warum die ehemals souveränen christlichen Nationalstaaten Europas von ihren eigenen (!) Politikern systematisch entmachtet und aufgelöst werden und welche Folgen das neue Zuwanderungsgesetz haben wird. Nicht unerwähnt bleiben dabei auch die weitreichenden Auswirkungen der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht am Ende des Zweiten Weltkrieges, aber auch des europäischen Haftbefehls, der klar macht, daß die Deutschen jetzt keine „unveräußerlichen Grundrechte“ mehr haben. Durchschauen Sie die diabolischen Machenschaften geheimer Mächte im Hintergrund des Weltgeschehens, bevor es zu spät ist! Lesen Sie dieses Buch und helfen Sie mit, das Allerschlimmste zu verhindern!

    http://www.amazon.de/Die-Liquidierung-Deutschlands-Frank-Hills/dp/3938235055

  14. Weiß jemand, ob unsere deutschen Muslim-Verbände uns Frohe Weihnachten gewünscht haben?

    Aber es geht nicht nur um die Muslim-Verbände.

    Es war einer der letzten Weihnachten, da fuhr ich in einem Ort an einer Kebap-Bude vorbei.

    Da stand ein Schild vor der Tür, auf dem alles Gute für das Neue Jahr gewünscht wurde. Einen Weihnachtsgruß vermisste ich.

    Kann jemand ähnliches berichten?

  15. Der Menschenrechtskommissar bezeichnete es als großen Fehler, von Migranten zu fordern, dass sie umgehend die neue Sprache erlernen und sich nationalstaatlichen Eigenheiten anpassen. Dieser Druck sei unnötig.

    @ Eurabier

    Fragt sich jetzt nur, WARUM?????????

  16. OT

    Sowohl im Spiegel als auch in der Tagesschau wird jetzt von radikalislamistisch gesprochen.

    Ist islamistisch jetzt nicht mehr so schlimm????

  17. #25 Izmir-schlecht:

    Da ich ja bekanntlich in einem islamischen Land lebe, vielleicht dies für Sie:

    In jedem der kleinen „Tante Emma-Läden“, in denen ich häufig Einkäufe tätige, hat man mir am Freitag „Joyeux Noël“ gewünscht.

    Die halten mich für einen französischen Christen, wollen also höflich und aufmerksam sein. Einer fragte mich sogar, was in welcher Sequenz eigentlich an Weihnachten passiert sei und wie man es feiert.

    Und dann wieder übliche Seufzer: Solche fröhlichen Feste (auch für Kinder) kennt unser Islam (leider) nicht.

  18. @Rabe

    Diesen Menschenrechtskommissar der sprachliche Anpassung an das Gastland für einen großen Fehler hält, sollte man mal ohne Brot und Wasser im tiefsten Afrika absetzen. Mal schauen wie weit der mit seiner Sprache kommt.
    Widerlich sowas.
    Jedes kleine Kind weiß das ohne Sprache nichs geht, warum behauptet dieses gehirnentkernte Etwas das Gegenteil ?

  19. @ #8 Eurabier

    Danke für den Link. Ich freue mich, dass die gesamten Kommentare bei Welt Online noch stehen, scheint an den Feiertagen zu liegen.

    Ich habe seit mehreren Tagen Berichte und besonders Kommentare zu Moslems verfolgt. Es erfreut mich, dass die meisten Kommentare gegen den Islam sind. Es ist für die Redaktionen so schlimm, dass sie den Kommentarbereich erst gar nicht mehr freischalten oder schnell schließen.

    Nachdem ich soviele „positive“ Kommentare auf anderen Newsseiten gelesen habe, bin ich der Meinung, dass sich der Wind gedreht hat.

  20. #3 Knuesel (26. Dez 2010 10:48)

    Was Sie da schreiben ist alles frech gelogen!
    Die lieben Palis sind arm wie die Kirchenmäuse, pardon, die Moschemäuse und am VERHUNGERN!!!
    Arafats Witwe lebt in Paris von einer winzig kleinen Witwenrente und muss jeden Cent dreimal umdrehen!
    Also, immer schön bei der Wahrheit bleiben.
    Ausserdem beschiessen sich die Israelis selbst um das dann den Palis in die Schuhe zu schieben.
    CFM hat mir das in aller Deutlichkeit klar gemacht!

  21. Liebe PI-Gemeinde und Freude,
    unterschreibt doch bitte endlich die Petition an den Bundestag. Die Petition muss die Sollstärke von mindestens 10 000 Unterschriften haben. Die Zögernden unter uns sollen sich dann nicht über die Erhöhungen der Kassenbeiträge beschweren und schön die Klappe halten. Bitte liesst nochmals den PI-Beitrag oben links. Es eilt liebe Freunde!!!

  22. # 17 Eurabier

    Da sind dann „Dhemmigranten“..

    (kommt von „Emmigranten“

    aber „Dhimmigranten“ trifft das dann vielleicht besser….

  23. OT

    Massengebete in Moscheen für Jörg Kachelmann

    http://www.entertainment-news-blog.de/joerg-kachelmann-massen-gebete-in-moscheen/

    Hunderttausende Menschen folgten dem Aufruf, für Jörg Kachelmann im Zuge seines Prozess zu beten. Vor allem in Berlin gab es viele Menschen, die Anteil am Schicksal von Jörg Kachelmann nahmen und dort zu Weihnachten für ihn beteten. Es scheint, als hätte Moderator Jörg Kachelmann es relativ schnell geschafft, die Herzen der Muslime zu erobern.

  24. Die Armut – soweit es sie denn gibt – der palästinischen Araber ist ja schon seit Jahrzehnten ein Erpressungsmittel der muslimischen Staaten rund um Israel. Statt den „armen“ Palästinenser-Bürdern zu helfen, dient der Verweis auf deren vermeintliche Unterdrückung als Stachel, den man nach Lust und Laune ins Fleisch Israels pressen kann. Noch jedes Attentat, noch jeder Krieg gegen Israel wurde unter Anderem mit den armen Palästinensern begründet. Was geschähe, falls ihre arabisch-muslimischen Brüder ihnen tatsächlich helfen würden? Der „schönste“ Grund für die Schmähung und Verfolgung Israels wäre plötzlich weg.

    Das ist arabisch-muslimische Realpolitik: Die armen Palästinenser „dienen“ als Druckmittel in einem zynischen Vernichtsungsfeldzug gegen die Juden und den Staat Israel.

  25. OT (Teil 2)

    Aber was ist der Grund dafür, dass man Jörg Kachelmann in seinem Prozess unterstützt? Es hieß, dass gerade Muslime mit jedem Mann, welchem die Wohltaten der Religion verweigert werden, leiden würden. Außerdem hieß es, dass alles ganz anders aussehen könnte, wenn Jörg Kachelmann Moslem und offiziell mit vier Frauen verheiratet wäre.

    http://www.entertainment-news-blog.de/joerg-kachelmann-glaeubige-muslime-beten-fuer-ihn/

    Diese Meldung ist so skuril, die wollte ich Euch nicht vorenthalten.

  26. # 11

    Respekt?? Aber da fehlt es bei den Moslems aber weit…

    – Respekt bei der Müllentsorgung. Die werfen ihren Müll vom 2. oder 3. Stock in Richtung Mülltonne oder schicken ihre kleinen Kinder runter, die dann den Müll einfach in den Hof stellen. Sperrmüll wird einfach neben die Tonnen gestellt oder vor den Notausgang im Keller. Die Allgemeinheit wird die Entsorgung schon zahlen…

    – Respekt vor der Nachtruhe der Leute, die am nächsten Tag arbeiten, es sind nicht alle Hartzer wie die Zuwanderer. Da wird nachts um 23 Uhr bis 2 Uhr die Waschmaschine angeworfen, da wird auf den Balkonen telefoniert nachts um 2 Uhr was das Zeug halt, da wird um 1 Uhr von Balkon zu Balkon gerufen

    – Respekt vor den Verkehrsregeln. Da lässt man die Autos warmlaufen vor den Fenstern anderer, die Auspuuffgase werden schon in die Wohnungen entsorgt…

    – Respekt vor den 30er Zonen, da wird mit den BMW durchgerast mit 50, 60, 70 Sachen…

    – Respekt vor den bezahlten Parkplätzen. die stellen sich einfach irgendwohin…

    – Respekt vor den Behindertenparkplätzen. Die neueste Masche: die stellen sich auf Behindertenparkplätze und legen entweder gefälschte Behindertenausweise ins Auto oder Ausweise, die sie in Schrottautos gefunden haben…

  27. @ 8 Eurabier

    “Europa behandelt Migranten wie Feinde”

    Das stimmt zumindest partiell.

    Teilweise war ich schon immer fremdenfeindlich. Ich kann in moslemischen Invasoren, die unsere Demokratie mit einem Geburten-Jihad aushebeln wollen, um stattdessen einen totalitären SATANS-Staat zu installieren, nichts anderes sehen, als Feinde, die mir meine Freiheit nehmen wollen.

    Da mag unsere sog. Elite schwadronieren, was sie will, Freund und Feind werde ich immer sauber einander halten und mit ihnen entsprechend umgehen.

  28. Kolat fordert zur Abwechslung mal:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Gewerkschaft-der-Polizei-wirbt-fuer-NPD-Verbot-id4096906.html

    „Wir müssen wieder die Zivilgesellschaft in Deutschland aktivieren.“

    Kolat fügte hinzu, außerdem sollte „über eine Statistik der islamfeindlichen Straftaten nachgedacht werden“. Das umstrittene Buch des früheren Bundesbank-Vorstandsmitglieds Thilo Sarrazin (SPD) habe die Vorurteile gegenüber Muslimen erhöht. Kolat betonte: „Ich merke, dass die rechten Gedanken immer mehr in die Mitte der Gesellschaft kommen und dass sich immer weniger Intellektuelle und Institutionen dagegenstellen. Wir müssen wieder die Zivilgesellschaft in Deutschland aktivieren.“

  29. Bertony,
    Moslems sind auch nicht als Freunde gekommen.
    1) Sie kamen um in ihrer geliebten Turkei nicht verhungern zu müssen.
    2) Sie bemerkten, dass man hier auch ohne Arbeit reich werden kann.
    3) Die Imams lehrten sie sich als Herren aufzuspielen.
    4) Wir lernten was das Wort „Dhimmy“ für uns bedeutet.
    5) Man hat uns erfolgreich in die Ecke gedrückt.
    6) Aber jetzt haben wir begriffen, dass wir den „Dhimmy“ abschütteln müssen und dass es unser Recht und unsere Plicht ist die Freihet unserer Kinder zu garantieren.
    Wir und mit uns wählt ganz Europa
    die Partei für „die Freiheit“.

  30. So wie den Christen dort, geht es doch jetzt auch schon den Ureinwohnern in Ägypten, den Kopten, die sind auch keine 3 Generationen mehr in Ihrem eignen Land.

    Bei uns wird es vielleicht noch 10 Generationen dauern, dann sind wir auch vertrieben.

    Und mit den Geldern von Eu und D lässt sich doch prima leben. Mir geht der Weltspiegelbericht nicht aus dem Sinn, dass die Beamten der Fatah immer noch bezahlt werden, obwohl abgesetzt. Was das alles kostet. Die lachen sich doch dort jeden Tag kaputt über uns, dass wir so dämlich sind.

  31. Berlina 24) Was haben sie sich bei dieser Satire gedacht? Altnazis finden es gut, dass ihr Gedankengut durch so dumme Menschen verbreitet werden und den aufrechten Deutschen Bügern wollen sie die Nazikeule überziehen?
    Wessen Geistes Kind sind sie?

  32. Sorry, fürs OT.
    Ich hab eine Frage an Redakteure oder andere Wissende, die hier mitposten.

    Ich wollte lesen, was die Polizeipresse in Bremen so schreibt.
    Neuerdings kann man aber die Berichte nicht lesen, sondern nur im geschlossenen Bereich, wenn man ein Redakteur ist:

    Zugang für Redakteure (geschlossene Gruppe)

    http://www.polizei.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen02.c.744.de

    Das bedeutet, ich bin ausschließlich auf die tendenziöse Erziehungspresse angewiesen, wenn ich mich informieren möchte? Die entscheiden, WAS sie veröffentlichen und was mir vorenthalten bleibt?

    War das vor Internetzeiten auch schon so?
    Konnte man als Bürger nicht immer die Pressemitteilungen der Polizei einsehen? Was für die Presse freigegeben war, war doch auch zugleich öffentlich, oder nicht?
    Ist dieser Knebel für uns Normalbürger jetzt neu, weil wir Normalbürger durch die Informationsmöglichkeit im iNet nicht mehr auf die Printmedien und das Fernsehen angewiesen sind?

  33. #47 Eurabier
    Ich hab eben bei google news mal nach kenan kolat gesucht, erstes Ergebnis Wiki Eintrag, dann Kolat fordert, dann antimuslimische hochburg Deutschland und ab dann nur noch Ergebnisse in türkischer(!) Sprache.
    Sagt mal sind wir hier noch in Deutschland, warum zum Teufel zeigt mir google.de ab 3. Stelle nur noch türkische Ergebnisse an. Wenn ich türkisch lesen will geh ich auf google.tk oder sonstwas.
    Deutschland schafft sich ab !!

  34. OT: beim spiegel darf einer von diesen schlechten verlierern schreiben, die falsche mehrheitsentscheidungen wohl als übel der direkten demokratie ansehen, da sie selbst ja im besitz der absoluten wahrheit sind:

    Sieg der Schul-Separatisten

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,735276,00.html

    Per Volksentscheid hat die Gucci-Apo entschieden. Eine Hysteriewelle mit sarrazynischen Unterströmungen riss die Reform fort …

  35. #52 muezzina (26. Dez 2010 15:33)

    Bereits in den 80ern wurde von der Polizei gefiltert was an die Öffentlichkeit gerät und was nicht. Besonders Fälle mit Asylanten wurden mit „Argus-Augen“ unter Verschluß gehalten.

  36. #47 Eurabier (26. Dez 2010 14:25)
    Kolat fordert zur Abwechslung mal:

    Kolat fügte hinzu, außerdem sollte „über eine Statistik der islamfeindlichen Straftaten nachgedacht werden

    Dieses Oberarschloch sollte darüber nachdenken , wie man ALLE Straftaten seiner Terror-Ideologiebrüder Publik machen könne

  37. Was steckt hinter dem Versuch, ein „palästinensisches“ Kunstgebilde als Staat zu etablieren? Das gleiche wie hinter der Bildung des Kunststaates „islamische Republik“ Kosovo ….. Darauf, und auf die Ähnlichkeiten zum Protektorat Böhmen und Mären, verwies jetzt Israels Außenminister Avigdor Lieberman in einem Interview mit der US-Zeitschrift Newsweek, die den Rechtspolitiker zum beliebtesten Politiker in Israel kührte:

    „Protektorat Böhmen und Mähren“, „Republik Kosovo“, „Palästinenserstaat“
    Newsweek: Lieberman beliebtester Politiker Israels

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=3982

  38. herr niebel wollte ja mal das entwicklungsministerium abschaffen, jetzt überweist er sattdessen weiter millionen für palestinensische araber und die richten mit unseren geldern 5 sterne parties aus.

    Eigentlich müssten wir uns doch bedanken, dass somit weniger unserer gelder zur förderung des hamas terror verwendet werden kann, also feiern schützt menschenleben

  39. Na, ja und ihr müsst jetzt die Bibel umschreiben:

    PA-TV: „Jesus war der erste palästinensische Märtyrer!“

    Sonntag, 26. Dezember 2010 | von nai news

    „Jesus war der erste palästinensische Märtyrer“, behauptet Autor Samih Ghanadreh aus Nazareth, der im palästinensischen Fernsehen sein neustes Buch „„Das Christentum und seine Verbindung zum Islam“ vorstellte. „Ich habe oft gehört, wie unser [ehemaliger PLO-Chef] Schahid (Märtyrer) Jassir Arafat sagte, dass Jesus der erste Schahid der Palästinenser gewesen ist.“ Der Moderator der palästinensischen TV-Show pflichtete daraufhin bei: „Jesus war ein Palästinenser, das streitet keiner ab.“

    Woraufhin der Buchautor bekräftigte: „So wie Jesus der erste Märtyrer unseres Volkes war, so hat auch Arafat einen großen Beitrag für das Märtyrertum geleistet.“

    Vor kurzem hat zudem das palästinensische Erziehungsministerium auf seiner Webseite behauptet, die Jungfrau Maria zähle zum palästinensischen Volk. „Wenn wir auf die Heiligkeit unseres Landes stolz sind, dann sind wir auch darauf stolz, dass die erste und heiligste Frau unter den Nationen und Völkern aus dem Heiligen Land stammt: die Jungfrau Maria – die Frau der Liebe und des Friedens – sie kommt aus der Nation Palästina“, heißt es auf der palästinensischen Fatah-Webseite.

    Noch weiter ging der palästinensische Religionsführer Mufti Muhammad Hussein im palästinensischen Fatah-Fernsehen: „Jesus wurde in diesem Land geboren, er machte seine ersten Schritte in diesem Land und verbreitete seine Lehre, den Islam, in diesem Land. Er und seine Mutter Maria, waren Palästinenser par excellence!“ Immer wieder versucht die palästinensische Autonomieführung, Jesu jüdische Nationalität in Abrede zu stellen und mit ihm eine palästinensische Geschichte zu stricken, um damit das nationale Erbrecht auf das umstrittene Land zu gewinnen.

    http://palwatch.org/main.aspx?fi=157&doc_id=4038by

    We CON the World – und der Westen merkt es nicht einmal, die verarschen Euch nach Strich und Faden.

  40. #19 DK24 (26. Dez 2010 11:38)
    Die Liquidierung Deutschlands

    Dieses Buch beschreibt mit aller Deutlichkeit den gegenwärtigen finanziellen, gesundheitlichen moralischen und sittlichen Verfall des deutschen Volkes. In dieser aktuellen Bestandsaufnahme der Bundesrepublik, in der unter anderem die Folgen der EU-Osterweiterung und der angestrebten EU-Mitgliedschaft der Türkei zur Sprache kommen, wird auch der Beweis erbracht, daß bereits vor mehr als 60 Jahren in den USA diabolische Pläne ersonnen wurden, wie den Deutschen endgültig der Garaus bereitet werden könnte. Dabei handelte es sich um den jeweils sogenannten Nizer-, Kaufman-, Morgenthau- und Hooton-Plan, allesamt üble Machwerke, die von Haß auf Deutschland und von unerschütterlichem Rassismus gegenüber allen Deutschen nur so strotzten.

    Wenn die USA das gewollt hätte, hätte sie Deutschland nicht erst aufgepäppelt, Mensch Leute, hört endlich auf mit euren Verschwörungstheorien, warum sollten die Amerikaner euch hassen, sind sie doch selbst Ur-Europäer.

    Sie verschwanden nicht etwa vor langer Zeit tief in einer Schublade, sondern dienen gegenwärtig als Fahrplan zur systematischen Vernichtung Deutschlands.

    Allet klar…..

    Nicht unerwähnt bleiben dabei auch die weitreichenden Auswirkungen der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht am Ende des Zweiten Weltkrieges, aber auch des europäischen Haftbefehls, der klar macht, daß die Deutschen jetzt keine „unveräußerlichen Grundrechte“ mehr haben. Durchschauen Sie die diabolischen Machenschaften geheimer Mächte im Hintergrund des Weltgeschehens, bevor es zu spät ist!

    Der Mann wil das Buch verkaufen, das ist böswilligste Propaganda, diabolische Machenschaften? USA? Womöglich noch die „Ostküste“? Oder gar die Zionisten? Die grauen Männer im Hintergrund, oder doch die wieder Juden? Ich kann gar nicht soviel essen, wie ich kotzen könnte, ob solchen Schwachsinns.

    Wäre es Euch lieber, ihr wäret Russland zugeschlagen worden?

  41. #62 otto21 (26. Dez 2010 17:42)
    herr niebel wollte ja mal das entwicklungsministerium abschaffen, jetzt überweist er sattdessen weiter millionen für palestinensische araber und die richten mit unseren geldern 5 sterne parties aus.

    Eigentlich müssten wir uns doch bedanken, dass somit weniger unserer gelder zur förderung des hamas terror verwendet werden kann, also feiern schützt menschenleben

    Hamas bekommt immer noch genug:

    In der letzten Woche wurden fast 30 Raketen und Mörsergranaten auf Israel abgefeuert. Die israelische Luftwaffe hat daraufhin mithilfe etlicher Luftangriffe versucht, Terrornester im Gazastreifen auszumerzen. Die Hamas drohte am Samstag damit, die Terrorangriffe zu verstärken, sollte Israel nicht seine Blockade beenden. „Israel kann zwischen Tod oder einer Evakuierung aus diesem Land wählen“, sagte der Sprecher der fanatischen Hamas Brigade Ezzedin Al-Kassam, Abu Obeida. „Die Versuche des Feindes, eine Eskalation der Lage herbeizuführen, werden wir nicht mit Schweigen beantwortet. Wir haben inzwischen ein Arsenal von Raketen und anderen Geschoßen“, drohte Obeida vor zahlreichen Journalisten aus der ganzen Welt. „Wir haben begonnen, unsere eigenen Waffen zu schmieden und unsere Fähigkeiten unter extrem schwierigen Bedingungen weiterentwickelt.“

    Die Lage im Süden Israels um den Gazastreifen ist wieder kurz davor, zu eskalieren. In den ausländischen Medien kommt dies nicht recht zum Ausdruck. Knapp 200 Raketen wurden im Jahr 2010 aus dem Gazastreifen auf Israels Südbezirk abgeschossen, obwohl eine Feuerpause nach der Operation im Gazastreifen (Januar 2009) zwischen Israel und der Hamas vereinbart war. Darüber hinaus gab ein hochrangiger Militäroffizier über das Wochenende gegenüber Ynet zu, dass eine zweite Militäroperation im Gazastreifen nur eine Frage der Zeit ist. „Der Hamas wird nicht aufgeben und rüstete sich für eine neue Kriegsrunde mit Israel aus!“

    Tagsüber foltern und rauben sie, und Nachts besaufen sie sich und huren mit ihren fetten Wachteln, alles beweisbar…. diese Heuchler.

  42. In Bethlehem ging vorgestern auch wieder die feierliche (politisch manipulierte) Vordergründigkeit ab:

    Würdenträger, Politiker und Selbstdarsteller pilgern mit Tausenden echten Pilgern in die Geburtskirche. Und draußen haben sie jede Menge Tinnef für die Touristen. Wenn die allerdings ihre T-Shirts und andere Textilien mit der Geburtskirche kaufen, fällt ihnen hoffentlich auf, was fehlt: Das Kreuz auf der Kirche wird nicht mit aufgedruckt. Die Händler haben zu viel Angst vor den Muslimen – dem muslimischen Fundamentalismus, der ihr Leben immer mehr bestimmt. Der Leiter eines katholischen Fernsehsenders sagt dazu:

    Im Heiligen Land wächst die Auswanderung der Christen, selbst wenn die Behörden es ablehnen genaue Zahlen preiszugeben. Jeden Tag gibt es Menschen, die in andere Länder fliehen. Als Christen leben wir im ständigen Gefühl von Angst und Unsicherheit und wenn man in ständiger Spannung und Pessimismus lebt, kann man nichts planen.

    Und bei uns? Wird an die unterdrückten Christen in muslimischen Ländern gedacht? Oder lassen wir genüsslich die Lügen von Kirchenführern – manche unter Druck, manche freiwillig und voller Überzeugung – stehen, Israel sei am Exodus der Christen aus dem Heiligen Land Schuld?

    Jedem, der seinem Antisemitismus auf diese Weise Ausdruck gibt, halte ich eine Tatsache entgegen, die Elder of Ziyon auf einem Plakat festhält:

    http://heplev.wordpress.com/2010/12/24/weihnachten-ohne-kreuz/

    Und hier ein Gegenbeispiel mit vielen Bildern, Weihnachten in Israel:

    Das Örtchen Miilya, eins der gänzlich christlichen Dörfer in Israel. Dort ist schön geschmückt und alle können ein bißchen Weihnachtsstimmung aufsaugen. Die Christen dort sind Melkiten – eine ganz besondere Kirche mit griechisch-orthodoxem Ritus, die sich dem Papst unterstellt hat. Ein altes Castellum der Kreuzritter steht da auch noch. In der Nähe auch die Kreuzritterburg Montfort. Und Jesus kam schließlich auch aus Galiläa.

    http://rungholt.wordpress.com/2010/12/25/weihnachten/

    Sie verarschen den Westen und ihr merkt es noch nicht einmal.

  43. Der FAZ-Artikel gibt ja wahre Kulturschätze frei.

    Es gibt eine Beethovenstraße und eine, die nach Yahya Ayyash benannt ist, einem Bombenbauer der islamistischen Hamas. Der vom israelischen Geheimdienst getötete Ayyash „soll für eine Serie von Bombenanschlägen verantwortlich gewesen sein“, heißt es auf dem Schild im neuen Regierungsviertel, nicht weit vom Amtssitz des Ministerpräsidenten entfernt. „Für uns sind Palästinenser, die für ihr Land gekämpft haben, keine Terroristen“, rechtfertigt Bürgermeisterin Michael die Entscheidung.

    Ist das Gedenken an Kulturleistungen wie Bombenlegen und Menschentöten nicht ein Paradebeispiel für die Wertigkeit dieser islamisch geprägten Kultur?

    Zumidest scheinen alle Gutmenschen und Sozialromantiker dieser Welt der Auffassung zu sein, dass diese Kultur mannigfaltige Fördermittel verdient hat.

    Hilfsgelder aus dem Ausland und die Heerscharen der Entwicklungshelfer steckten hinter dem jüngsten Aufschwung, sagt Bahour und empfiehlt einen Blick in die Berichte der Weltbank: Mehr als drei Milliarden Dollar internationaler Hilfsgelder erhielten die Palästinenser – rund 800 Dollar waren das für jeden Bewohner der Autonomiegebiete. Das meiste davon ging an die Autonomieregierung. Produziert wird dagegen kaum etwas. Selbst die erfolgreichen Restaurantbesitzer und Hoteliers erwirtschaften laut Weltbank nur 1,5 Prozent des Bruttosozialprodukts.

    Dafür, dass diese, ach so wertige, Kultur noch länger die Förderungen aus dem ungläubigen Westen benötigt, wurde ja gesorgt.
    Klar, dass man mit Tätigkeiten wie Cappuchinoschlürfen und Sozialarbeiterzuhören in den Pausen zwischen den Kursen im Kassamabfeuern keine funktionierende Wirtschaft aufbauen kann.

    Aber unsere Gutmenschen und Sozialromantiker haben mit ihrer Strategie nachhaltig dafür gesorgt, dass die Palis noch lange für die guten Gefühle bei diversen gutmenschlichen Selbstbeweihräucherungsorgien zur Verfügung stehen werden.

  44. #67 nicht die mama (26. Dez 2010 22:28)

    Erst jetzt hat die EU die Araber wieder belohnt, dafür daß sie die sogenannten „Friedensverhandlungen“ abgebrochen haben.

    Dazu erhöht die EU aber weiter den Druck auf Israel: Auch heute wurde gedrängt den Baustopp zu erneuern, Hamastan bekommt mehr Geld und Israel soll die Grenzübergänge komplett öffnen. (Was wird von den Terroristen verlangt? Nichts!)

    http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3998672,00.html

    Und Neues aus Gaza:
    Im Gazastreifen leben etwa 3500 Christen unter 1,5 Millionen Muslimen. Seit die islamistische Hamas die Herrschaft übernommen hat, kam es immer wieder zu Übergriffen: In einer katholischen Klosterschule wurden Kreuze zerbrochen und eine Jesusfigur beschmiert, außerhalb einer christlichen Schule explodierte eine Bombe, ein christlicher Bücherladen ging in Flammen auf, ein Mitarbeiter wurde getötet. Die Hamas erklärte offiziell, sie würde die christliche Minderheit schützen. Tatsächlich musste sich bis heute niemand für die Übergriffe verantworten.

  45. Die Idee eines Kalifats in Europa wird als Endziel der radikalen Muslime hervorgehoben. „Der Tag wird kommen, an dem die Ungläubigen von einem neuen Kalifen vernichtet werden, wenn Kirchen sich in Moscheen verwandeln und Minarette Kirchtürme ersetzen – im Namen des Propheten.“ Dies ist die Thematik zahlloser Predigten und Internetbotschaften. „So wie Kirchen auf den Ruinen altrömischer Tempel erblühten, werden die Moscheen auf den Trümmern der christlichen Glaubensstätten erwachsen.“

    http://www.welt.de/print/wams/politik/article11828126/Der-Kampf-gegen-die-Christen.html

    Freut Euch schon mal drauf……

  46. Noch mehr Nettigkeiten:

    Abbas: Palästinenserstaat wird von Israelis „gesäubert“ sein.

    „Auf dem Territorium des künftigen „Palästinenserstaates“ also einem weiterem Araberstaat wird es keinen einzigen Israeli geben“, erklärte der PA- und Fatah-Anführer Mahmud Abbas, dessen Staat „friedlich Seite an Seite mit Israel koexistieren“ soll, am Freitag in Ramallah, berichtet die PA-Nachrichtenagentur Maan.

    Entlang der Grenzen eines künftigen palästinensischen (arabischen) Staatsgebildes werde seine Administration keinen Israeli dulden: „Wir sind bereit, auf der Grundlage der internationalen Abkommen, der Road Map, in den Grenzen von 67 einen Staat zu bilden. Sobald der Staat aber ausgerufen ist, wird er von den Israelis vollständig bereinigt sein“, so Abbas wörtlich.

    http://www.heute-in-israel.com/2010/12/abbas-palastinenserstaat-wird-von.html

    Nun Frau Ashton, Herr Westerwelle, Herr Altbundeskanzler Schmidt, Herr von Weizäcker, werden sie dann endlich zufrieden sein mit der ethischen Säuberung, die vollenden doch das, was Sie gerne hätten, ohne sich die Finger schmutzig zu machen müssen oder?

    Können Sie endlich dann ruhiger schlafen?

  47. Und wer Zahal nicht glauben kann sollte mal am 6. Tag der Woche (freitags) den Inhalt der Predigten in den Moscheen verfolgen!

    Oder aber man schaut einfach mal was halt eben so im Koran steht. Das wäre auch wichtig!
    Die „Rechtgläubigen“ bekommen diesen Hass gegen Ungläubige seit den Kindesbeinen in der K-Schule eingeimpft.Die nächste Schule die ich dann in so einer Gegend sah war dann eine TEPPICHSCHULE. Auch dort wurde den Kindern scheinbar nichts Vernünftiges gelehrt. Krank wurden sicher nicht nur deren Augen beim Abendmahlteppich knüpfen. Das kann man bestimmt auch nicht kompensieren, wenn man mal locker 5.000 € für so ein Machwerk ausgibt in einem Urlaub, den man gewonnen zu haben glaubt.

    Ich gebe da mal lieber ein paar Euro für neue Bäume im Karmel aus.

  48. Aber Liebermann hält Euch den Spiegel vor, Ihr Heuchler.

    „Protektorat Böhmen und Mähren“, „Republik Kosovo“, „Palästinenserstaat“

    Avigdor Lieberman.

    Ynet zitiert Auszüge aus dem Interveiw, das Aussenminister Avigdor Lieberman letzte Woche der amerikanischen Wochenzeitschrift Newsweek gegeben hat. Die Zeitschrift krönt Lieberman zum „beliebtesten Politiker Israels“. U. a. hat Lieberman erneut daran erinnert, dass der Bevölkerungs- und Gebietstausch mit der PA ein integraler Bestandteil jeder Vereinbarung mit der arabischen Autonomie sein muss. Nicht nur seine Israel Beitenu-Partei unterstütze diese Idee – sie findet Zustimmung in weiten Teilen des Likud und selbst in der ultralinken Avoda. Infolge dieser Regelung wären mindestens 50% der israelischen Araber – oder wie sie sich selbst bezeichnen, „Palästinenser unter israelischer Besatzung“ – nicht mehr Teil des verhassten Israel, sondern Bürger des lang ersehnten „Staates Palästina“. Dabei geht es nicht um den räumlichen Tranfer grösserer Bevölkerungsteile, sondern um eine andere Grenzziehung, die den politischen und demographischen Gegebenheiten gerecht ist: die an Juda-Samaria angrenzenden arabisch-israelischen Städte und Ortschaften sollen demnach an den künftigen PA-Staat abgetreten werden, sollte es denn zu einem solchen kommen.

    Auf die Anmerkung des Interviewers, 90% der Araber Israels seien dagegen, sagte Lieberman: „20% der Bevölkerung Israels sind Araber, 80% sind Juden. Von diesen 80% der Juden unterstützen 70% diese Idee. […] Der Bewohner Umm al-Fahms [nordisraelische arabische Stadt und Zentrum des islamistischen „Nordflügels der islamsichen Bewegung“] kann weiter in seinem Haus, auf seinem Land, mit seinem Eigentum leben – aber als Bürger des Palästinenserstaates. Jeden Tag, jede Woche gibt es einen neuen Fall der Verwicklung eines israelischen Arabers in Terroraktivitäten. Die Führer der israelischen Araber, ihre ‚intellektuellen‘ und kommunalen ‚Eliten‘ sagen, dass sie nie Israel als einen jüdischen und zionistischen Staat anerkennen werden. Es geht darum, mit dem Phänomen aufzuräumen, bei dem Menschen alle Rechte und Privilegien des demokratischen Staates geniessen, aber jede Integration verweigern und unsere Werte nicht akzeptieren.“

    In Bezug auf den Iran und seinen Präsidenten sagte Lieberman: „Es ist wie in den 30ern. Jeder verstand, wer Hitler war, aber jeder hatte versucht, von der Realität zu fliehen. Der Westen hatte Tschechoslowakei geopfert, Hitlers Appetit hatte das aber nicht gestillt, sondern erst gesteigert.“ Das Münchner Abkommen 1938, die Anerkennung des serbischen Kernlandes zur „Republik Kosovo“ 2008, die voreilige „Anerkennung Palästinas“ im Herzen Israels in diesem Jahr – all das sind immer noch die gleichen Versuche der gleichen europäischen Verbrechermächte, kleinere Nationen dem Faschismus zum Frass vorzuwerfen in der Hoffnung, selbst verschont zu bleiben. Doch wie damals so werden sie auch heute feststellen, dass sie damit ihre eigene Zerstörung nur noch beschleunigen.

    Das, was sie in ihren warmen Stuben mit Lineal, Bleistift und grenzenloser Arroganz über die Köpfe der Beteiligten hinweg im Nahen Osten beschliessen, wird als Feuer der Zerstörung zu ihnen zurückkehren. Sie haben noch Zeit, zur Vernunft zu kommen.

    http://www.heute-in-israel.com/2010/12/protektorat-bohmen-und-mahren-republik.html

    Ich liebe diesen Mann für seine, wohl sehr undiplomatischen, dafür aber sehr klaren Aussagen, genau wie er der EU vorgeschlagen hatte, doch bitte den Gazastreifen zu übernehmen – nun, da haben sie den Schw…. eingezogen, Verantwortung wollen sie nicht, lieber Israel ausradieren.

    HEUCHLER, HEUCHLER, HEUCHLER, arrogantes, selbstgefälliges Schei….. pack – Europa zerstört sich selbst.

  49. [….] Vor kurzem hat zudem das palästinensische Erziehungsministerium auf seiner Webseite behauptet, die Jungfrau Maria zähle zum palästinensischen Volk. „Wenn wir auf die Heiligkeit unseres Landes stolz sind, dann sind wir auch darauf stolz, dass die erste und heiligste Frau unter den Nationen und Völkern aus dem Heiligen Land stammt: die Jungfrau Maria – die Frau der Liebe und des Friedens – sie kommt aus der Nation Palästina“, heißt es auf der palästinensischen Fatah-Webseite.

    Noch weiter ging der palästinensische Religionsführer Mufti Muhammad Hussein im palästinensischen Fatah-Fernsehen: „Jesus wurde in diesem Land geboren, er machte seine ersten Schritte in diesem Land und verbreitete seine Lehre, den Islam, in diesem Land. Er und seine Mutter Maria, waren Palästinenser par excellence!“ Immer wieder versucht die palästinensische Autonomieführung, Jesu jüdische Nationalität in Abrede zu stellen und mit ihm eine palästinensische Geschichte zu stricken, um damit das nationale Erbrecht auf das umstrittene Land zu gewinnen. [….]

    @ (#63) Zahal (26. Dez 2010 18:01)

    Mit einer Bibel zur Hand, hätte er (der Buchautor) wesentlich besseren Durchblick gehabt, denn Jesus wurde nach seiner Geburt in den jüdischen Tempel gebracht

    Zuerst ein Blick in (NT) Lukas 2: 22-24:

    22 Und da die Tage ihrer Reinigung nach dem Gesetz Mose’s kamen, brachten sie ihn gen Jerusalem, auf daß sie ihn darstellten dem HERRN 23 (wie denn geschrieben steht in dem Gesetz des HERRN: „Allerlei männliches, das zum ersten die Mutter bricht, soll dem HERRN geheiligt heißen“) 24 und das sie gäben das Opfer, wie es gesagt ist im Gesetz des HERRN: „Ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.“

    Und hier das Gesetz des Mose dazu (AT – 3. Mose 12: 6-8 ) :

    6 Und wenn die Tage ihrer Reinigung aus sind für den Sohn oder für die Tochter, soll sie ein jähriges Lamm bringen zum Brandopfer und eine junge Taube oder Turteltaube zum Sündopfer dem Priester vor die Tür der Hütte des Stifts. 7 Der soll es opfern vor dem HERRN und sie versöhnen, so wird sie rein von ihrem Blutgang. Das ist das Gesetz für die, so ein Knäblein oder Mägdlein gebiert. 8 Vermag aber ihre Hand nicht ein Schaf, so nehme sie zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben, eine zum Brandopfer, die andere zum Sündopfer; so soll sie der Priester versöhnen, daß sie rein werde.

    Maria war eine Jüdin, Jesus wurde als Jude in Israel geboren und als König der Juden (Lukas 23: 2-3) gekreuzigt.

    Shalom

  50. #71 M.L.K 100 (27. Dez 2010 00:31)
    Und wer Zahal nicht glauben kann sollte mal am 6. Tag der Woche (freitags) den Inhalt der Predigten in den Moscheen verfolgen!

    Danke M.L.K., denn auch dazu gibt es genug Beweise, was die dort predigen, hat mit Menschenrechten nix mehr zu tun, sie stellen den Islam ÜBER alles in der Welt, wehe Euch, wenn es dazu kommt.

    Ich gebe da mal lieber ein paar Euro für neue Bäume im Karmel aus.

    Auch dafür Dank, und wer mag kann aktiv dabei helfen:

    Diejenigen, die einen oder mehrere Bäume im israel heute-Wald (3.000 Bäume) pflanzen und damit zur nachhaltigen Wiederaufforstung beitragen wollen, können dies ab sofort direkt über unsere gebührenfreie Telefonnummer nach Jerusalem 00-800-60-70-70-60 (zwischen 8.00–16.00 Uhr deutscher Zeit) erledigen. Ein Baum kostet 12,50 Euro.

    http://www.israelbasar.com/Catalog/ProductDetails/tabid/61/productId/5950/Default.aspx

    Übrigens, die Soldaten, die zu Chanukka ein Überraschungspaket erhalten haben, bedanken sich herzlichst bei allen Unterstützern, aus Deutschland waren es fast zweitausend. Herzlichen Dank 🙂

  51. Und für alle Neuen bei PI möchte ich nochmals auf die „Armut“ hinweisen:

    Der reichste Mann von „Palästina“ – natürlich kein „Ureinwohner“ Der stolze Ureinwohner Palästinas stammt aus Ägypten, wie es Nachname „El Masri“ (Der Ägypter) verrät.

    Schöner Wohnen in Palästina:

    http://www.usahm.de/Artikel/Masri/elmasri.htm

    Und Gaza ist auch gut dabei:

    Die Not im Gazastreifen – für eine ganze Reihe Menschen, vor allen Dingen Europäischen, ist sie real. Aber nicht die Schuld Israels, denn die Hamas hat Wichtigeres zu tun. Nach dem Olympia-Schwimmbecken und dem Einkaufszentrum (abgesehen von Luxus-Restaurants, -Hotels und einem Museum/Kulturzentrum) haben sie dort nun auch noch ein Touristen-Resort vom Feinsten geschaffen. Das hat mal eben 1,25 Millionen Dollar gekostet und wird gut frequentiert – und jedes Wochenende kommen rund 2.000 Leute, die sich das auch leisten können. Betrieben wird das Teil von einem Verein der Hamas. Natürlich sagen alle, die Hamas habe damit überhaupt nichts zu tun…

    http://elderofziyon.blogspot.com/2010/07/more-heartbreaking-pictures-from-gaza.html
    Freiluftgefängnis/-KZ Gaza:

    – Aussie Dave hat ausserdem ein paar Worte und Bilder zur Islamischen Universität Gaza; bisher brachte er noch einige weitere Beispiele in einer Serie „A Taste of Concentration Camp“:
    – Scenes from the Gaza Mall
    – Roots Club
    – The Commodore Hotel
    – The Aldeira Hotel
    – The Grand Palace Hotel

    Staunen, staunen, staunen, dieser ach so arme Streifen, diese ach so hungernde Bevölkerung, die ach so armen Unterdrückten der Juden:

    http://heplev.wordpress.com/2010/07/30/schaschlik-120/

    Ganz nach unten scrollen, wunderbare Bilder von den „hungernden Arabern“.

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