Der evangelische Landesbischof Dr. Johannes FriedrichWir Islamkritiker sehen uns immer wieder mit dem Vorwurf konfrontiert, wir seien „islamophob“. Bei dieser Gelegenheit wird uns oft gar unterstellt, wir hätten etwas gegen Muslime. So absurd beide Vorwürfe sind, kommt kein Journalist, kein Politiker, kein Kirchenvertreter und schon gar kein Vertreter islamischer Verbände auf die Idee, mal zu fragen, wo die Ursachen der Islamkritik zu suchen und zu finden sein könnten. Denn auf diese Frage müssten sie eine Antwort geben.

(Von Eckhardt Kiwitt, Freising, PI-München)

Das christliche Informationsforum MEDRUM berichtet am 21. Januar 2011 unter dem Titel „Islamfeindlichkeit stellt Angst vor dem Unbekannten dar“ über einen Vortrag, den der evangelische Landesbischof Dr. Johannes Friedrich (München) im italienischen Mailand gehalten hat:

Der religiöse und kulturelle Pluralismus stellt nach den Worten des Leitenden Bischofs der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), Landesbischof Dr. Johannes Friedrich (München), sowohl für die Politik wie für die christlichen Kirchen Europas eine „enorme Herausforderung“ dar. In einem Vortrag im Rahmen eines Interkulturellen Abends in der Chiesa Cristiana Protestante di Milano zusammen mit der Gemeinschaft Sant’Egidio sagte Friedrich, in dieser Situation „haben wir jedem Versuch der politischen Instrumentalisierung der Religion entgegenzutreten“. Dies gelte auch im Blick auf die in Europa „grassierende Islamfeindlichkeit“, die „letztlich eine Angst vor dem Unbekannten“ darstelle. Dies teilte die VELKD am Donnerstag mit.

„Grassierende Islamfeindlichkeit“ ist nach Meinung des Landesbischofs Johannes Friedrich also „letztlich eine Angst vor dem Unbekannten“. Seltsam: Je mehr über den Islam bekannt wird, desto stärker wird bei aufgeklärten, die Freiheit und den demokratischen Rechtsstaat befürwortenden Menschen die Ablehnung des Islams. Von einer „Angst vor dem Unbekannten“ kann also keine Rede sein – im Gegenteil. Interessant in diesem Zusammenhang ist auch die Tatsache, dass alle Länder, in denen der Islam Staatsreligion ist, Diktaturen sind.

Unter dem Stichwort Interreligiöser Dialog gegen bedrohliche Empfindungen ist im selben Beitrag zu lesen:

„Das Zusammenleben in einer pluralistischen Welt verlangt nach der Klärung der eigenen Identität“

Herr Landesbischof Friedrich, erklären Sie das bitte mal einem Christen oder einem Atheisten oder einem sonstigen Nicht-Moslem in einem Land, in dem der Islam Staatsreligion ist!

Dann weiter:

„Unklare Identität aber, religiöse und kulturelle Verunsicherung, führt zu Abstoßungsreaktionen, möglicherweise auch zu Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie.“

Gilt das mit der „unklaren Identität“ und der „religiösen und kulturellen Verunsicherung“ auch in islamischen Gesellschaften, in denen Nicht-Muslime massiv unterdrückt werden? Wie steht es z.B. mit den Kopten in Ägypten? Sind die „Fremde im eigenen Land“ und richtet sich gegen sie eine „Fremdenfeindlichkeit“?

Landesbischof Johannes Friedrich fragt weiter:

„Soll bei Muslimen die freie Religionsausübung eingeschränkt werden?“

Wenn man sich die 19 späten medinesischen, also die endgültigen Suren des Korans durchliest, kann man auf so einen Gedanken durchaus kommen. Denn darin [in diesen medinesischen Suren] wird unmissverständlich zum Hass und zur Gewalt gegen Nicht-Muslime aufgefordert, zu «Mord und Totschlag» im Namen der „Religion“. Soll man das erlauben, gar gutheißen? Oder muss an diesem Punkt die „freie Religionsausübung“ eingeschränkt werden, weil ansonsten das deutsche Strafrecht greifen würde!? Zumal „der Islam“ (der Islam des Korans und der Scharia!) – im Gegensatz zum Christentum und zum europäischen Judentum – noch keine Aufklärung erfahren hat!

In die gleiche Kerbe wie der evangelische Landesbischof Johannes Friedrich schlägt die britische Ministerin ohne Fachbereich, Sayeeda Warsi, laut eines Berichts des SPIEGEL vom 21.1.2011: „Tory-Anführerin beklagt Islamophobie der Briten“.

Aber auch sie bringt es nicht fertig, nach den Ursachen der zunehmenden Islamkritik in Großbritannien bzw. in ganz Europa zu fragen, beklagt sich nur über Vorurteile gegenüber Muslimen und verwechselt dabei den Islam mit den Muslimen.

Man muss jedoch zwischen irregeleiteten Menschen einerseits und einer im Kern verbrecherischen Ideologie andererseits unterscheiden.

Vor dieser Aufgabe stehen alle Islamkritiker jeden Tag.

Kontakt:

Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern
Postfach 20 07 51
80007 München
Tel. 089/ 559 5-0(390)
Fax 089/55 95-666
E-Mail: poep@elkb.de
http://www.bayern-evangelisch.de

» Kontaktformular zum evang. Landesbischof Johannes Friedrich

(Foto oben: Bayerns evangelischer Landesbischof Johannes Friedrich beim Besuch einer Moschee. Das Zeiches, das im Hintergrund zu sehen ist, ist das „osmanische Zeichen“. Es besteht aus den Anfangsbuchstaben der osmanischen Herrscher und ist ein Symbol der osmanischen Macht und des Weltherrschaftsanspruches. Für einen Armenier, Aramäer und alle anderen Völker, die die osmanische Bereicherung erleben durften, ist dieses Zeichen gleichwertig mit dem Hakenkreuz der Nazis)

image_pdfimage_print

 

95 KOMMENTARE

  1. Es ist sogar noch schlimmer. Nicht nur, dass oft die Gründe für die Ablehnung des Islam verschwiegen werden. Diese Gründe werden dann sogar, falls sie erwähnt werden, als vorgeschoben diffamiert.

    Beispiel: Ich lehne den Islam ab, weil er die Gleichberechtigung von Mann und Frau nicht kennt. Reaktion der Gutmenschen: „Du bist nur für die Gleichberechtigung von Mann und Frau, weil du den Islam ablehnst.“

    Hier werden bewusst Ursache und Wirkung vertauscht, um Islamkritik zu diskreditieren.

  2. Der Begriff „Interreligiöser Dialog“ löst bei mir als Katholik reflexartig die Assoziation mit
    http://www.cibedo.de/ aus.

    Dies ist für mich der beste Beweis dafür, wie sich meine eigene Kirche „selbst abschafft“…

  3. Mir ist inzwischen sch*ißegal, als was ich von M*sels und ihren Helfershelfern bezeichnet werde. Ich weiß woran ich bin, was stört es eine Eiche wenn sich ne Wildsau dran reibt. Die geben nur gebetsmühlenartig den selben Sch*iß wieder und wieder ab, wenn die sich wenigsten mal neue Diffamierungen einfallen liessen könnte man wenigstens noch drüber lachen, aber so- mann seid ihr lahm.

    Sollen sich erstmal an die eigenen Nasen fassen, aber darauf wird man Äonen warten.

  4. Das ist wie die übliche Frage von cholerischen Ausländern die bei irgendeinem Problemen und der Erkenntnis, dass Sie im Unrecht sind, herumgröllen „HAST DU WAS GEGEN AUSLÄNDER?!“. Schon relativ früh, in meiner Jugend in Frankfurt, noch vor PI, habe ich auf diese schön fast an Nötigung grenzende Frage angefangen zu antworten „JA, habe ich!“. Umgefähr genau so viel wie ich FÜR Ausländer habe.

    So ist es mittlerweile auch bei dieser Phrase. die doch nur der schwache Versuch ist meine eigene Meinung, mein Recht auf freie Meinungsäusserung, zu unterbinden. Also mache ich es auch hier kurz. JA ich bin Islamophop und Ja ich habe etwas gegen Muslime. Genauso wie ich Islamophil und etwas für Muslime habe. Denn der Mensch ist ein widersprüchliches Wesen an sich.

  5. Der Vorwurf geht noch weiter: Sagt man, dass manunterschiedet zwischen Mensch und Ideologie, dann wird das als Phrasendrescherei kbezeichnet oder auch mal als Lüge.

    Weil nicht sein kann was nicht sein darf.

  6. … wieso eigentlich, sollte ich keine Vorbehalte gegen Menschen haben die mich als Affe, Schwein oder geringer als Vieh ansehen? Von da her habe ich was gegen Muslime und übrigens auch jeden anderen Menschen der mich so sieht!

  7. Wieder einmal so ein Judas Iskariot. Wie mich dieses Otterngezücht ankotzt.

    Islamophobie würde bedeuten, dass man Angst hätte vor dem Islam (o phobos = Angst). Hass würde es aber ehr treffen.

  8. Natürliche habe ich was gegen Muslime.
    Schließlich sind sie es, die durch ihr Handel mein Bild auf den Islam prägen. Sie sind es, die den Islam zu dem machen was er ist.
    Der Islam ist das, was seine änhänger draus machen.
    An wen soll sich die Kritik sonst richten, wenn nicht an die Menschen?

    Immer dieses dubiose gelaber: Wir sind gegen den „politischen Islam“ .. haben aber nichts gegen Muslime.
    Das eine würde es ohne das andere garnicht geben.

    Könnte ja genau so sagen: Ich habe was gegen den Nationalsozialismus aber gegen die Leute die ihm verfallen sind hab ich eigentlich nichts.
    Alles Banane.

  9. Also komischerweise gibt es keine buddhistische Terrororganisationen, die Anschläge auf Nicht-Buddhisten verüben. Es gibt auch keinen hinduistische Terroristen die unsere McDonalds-Filialen in die Luft sprengen, weil wir Nicht-Hindus ihre heiligen Kühe töten und essen. Und es auch gibt keine Christen, die sich im Namen ihrer Religion mit vollbesetzten Passagierflugzeuge in Wolkenkrater in Riad oder Kairo stürzen!

    Kein Mensch behauptet, dass alle Moslems Terroristen sind. Aber über die Tatsache, dass fast alle Terroristen Moslems sind lohnt es sich mal darüber nachzudenken.

    Kann es sein, dass moslemsicher Terror gegen Andersgläubige an den über 100 Mordaufrufe gegenüber Andersgläubige im Koran liegt? Und kann es sein dass zentraler Bestandteil dieser Religion Gewalt und Terror ist?

    Jedem Gutmenschen der jetzt empört nach Toleranz und Religionsfreiheit schreit, dem empfehle ich mal den Koran durchzulesen. Es ist erschreckend was da drin steht. Und es ist noch erschreckender dass viele Moslems den Koran wörtlich nehmen.

  10. Überall wo der Islam auf andere Kulturen trifft herrschen Mord und Totschlag. Die Anhänger dieser Steinzeitreligion meinen sie müssten die Anweisungen aus dem Koran befolgen, die ganz klar sagen, dass die Ungläubigen zu unterwerfen und zu bekehren, oder zu töten sind.

    Und auf der ganzen Welt sind die Anhänger dieser Steinzeitreligion dauerbeleidigt, wenn nicht sofort ihre Steinzeitscharia mit Händeabhacken, Frauensteinigungen, Kopftücher und Burkazwang eingeführt wird.

    Und überall fühlen sich diese moslemischen Steinzeitmenschen als Opfer der anderen Kultur, die sich nicht mit Begeisterung ihren Steinzeitregeln unterwerfen.

  11. Sorry, aber ich kann „M“ absolut nicht leiden. Die gehen mir alle auf die Nerven.

  12. OT

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/2256/1752852/landeskriminalamt_schleswig_holstein

    22.01.2011 | 11:49 Uhr
    LKA-SH: Landeskriminalamt Schleswig-Holstein geht gegen den Betreiber der Internetseite „islamic-hacker-union“ vor

    Kiel (ots) – In den gestrigen Abendstunden vollstreckten Ermittler des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein im Aufrage der Staatsanwaltschaft Kiel zwei Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Kiel für Wohnungen in Neumünster.

    Die Ermittlungen wegen Verdachts der Bedrohung und Beleidigung richten sich gegen den 18 jährigen Betreiber der Internetseite „islamic-hacker-union“. Über diese Internetseite wurden in kurzer Zeitabfolge Bedrohungen und Beleidigungen gegen den Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Pinneberg im Zusammenhang mit kritischen Auffassungen zu der Assunah-Moschee in Pinneberg veröffentlicht.

    Die Ermittler sicherten bei den Durchsuchungen Beweismittel, Datenträger sowie die Computeranlage des bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getretenen Beschuldigten. Ergänzend wurde die Sperrung der Internetseite über den Provider erreicht. Nach einem Vernehmungsangebot mit eingehender „Gefährderansprache“ und erkennungsdienstlicher Behandlung wurde der 18 Jährige nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die Auswertungen der sichergestellten Beweismittel für das laufende Ermittlungsverfahren werden nun einige Zeit in Anspruch nehmen.

  13. Wann versteht endlich der naivste und dümmste Gutmensch, dass Gewalt und Terror zentraler Bestandteil dieser Religion ist? Es lang ein Blick in ein x-beliebiges Land wo Moslems das Sagen haben und die heile weltfremde Welt unserer Gutmenschen zerbröselt ins Nirwana.

    Aber Gutmenschen haben gar nicht die Zeit die Realität anzuerkennen. Die naiven Gutmenschen sind viel zu viel damit beschäftig ihr Weltbild wieder schön zu reden. Arme Gutmenschen. Der Aufschlag in der Wirklichkeit wird für die Gutmenschen sehr schmerzhaft werden.

  14. Wer Lobreden für seinen Feind hält, der führt entweder etwas im Schilde oder ist einfach nur dumm. Wenn andere von Islamphobie reden, so verstehe ich darunter, dass Politik und Kirchen in unserem Land weitaus stärker darunter leiden als wir, die berechtigt etwas gegen den Islam haben.
    Man stelle sich vor, dass die Politik von einer neuen Sportart schwärmt, für die sich die Betroffenen aus berechtigten Gründen nicht bgeistern können, dem

    Fallshirmspringen ohne Schrim für Rentner.

    Hier kennt auch nur der Betroffene das Risiko. Die Politiker würden sich über das Ergebnis eher freuen, bewerte ich sie nach ihren heutigen Ansichten gegenüber dem Islam.

    Dabei vergessen unsere Politiker und auch die Medien, das es in islamischen Ländern eine schreckliche und vernichtende Christenphobie gibt, die man ob ihrer Feindlichkeit in Vernichtung deuten kann. Dieses Töten von Christen ist nicht besser als das damalige Töten von Juden durch AH. Und heute … befürworten unsere Politiker die Tötungsabsichten des Korans, indem sie seine Ausbreitung unterstützen, sogar trotz des Widerstands der Bütger, die sie einmal gewählt haben. Bleibt mir leider kopfschüttelnd unverständlich.

  15. “Islamfeindlichkeit stellt Angst vor dem Unbekannten dar” Das ist falsch.
    Die Realität im erlebten und im täglichen Leben bringt die Menschen zur Isalmkritik.

  16. Mal etwas über Sarrazin und die Gegenstudie von der HU. Ich habe mir jetzt die von beiden benutzen Quellen angeschaut und ich muss Fräulein Fourtan wiederlegen.

    Sie will den Eindruck erwecken, als wären die in Deutschland lebenden Iraner hauptsächlich schiitische Moslems. Und mit dieser Behauptung argumentiert sie dann, dass die Religion(als hier der Islam) keinen Einfluss auf die Bildungserfolge hätte.

    40 % der eingewanderten Iraner sind ATHEISTEN und keine Moslems und diese iranischen Atheisten werden nun von der HU für ihre Behauptung missbraucht. Das sind Iraner, die aus der ISLAMISTISCHEN Republik geflüchtet sind.

    Weitere 20% der Iraner sind religiösen Minderheiten wie Juden, Bahai und Zoroaster. Auch diese Minderheiten müssen jetzt als iranische Moslems in ihrer Statistik herhalten.

    Nur 10 Prozent der Iraner sehen sich als strenggläubige Moslems.

    Dann hätte die HU mal die Bildungserfolge der strenggläubigen Moslems untersuchen sollen, dann wäre sie zu einem ganz anderen Ergebnis gekommen.

    Ich habe jetzt die gleichen Quellen wie Sarrazin und die HU genommen, das Bundesamt für Migration.

    http://www.bamf.de/cln_092/SharedDocs/Anlagen/DE/Migration/Publikationen/Forschung/Forschungsberichte/fb6-muslimisches-leben,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/fb6-muslimisches-leben.pdf

  17. Realistisch betrachtet, ist die Einschränkung der Religionsfreiheit bei Muslimen natürlich eine ins Auge zu fassende Möglichkeit.
    Das Problem ist nicht der „Spirituelle“ Anteil des Islams, sondern der ideologische.
    Mir ist eine Religion einfach suspekt, aus der sich JEDER Muslim rechtfertigen kann:
    Der vorbildlich integrierte Einwanderer, Familienvater und Nettosteuerzahler ebenso wie der radikale Islamofaschist, der gegen uns als ethnische Deutsche und Europäer sowie gegen unsere Kultur hetzt.
    Wobei ersterer selten genug aufsteht gegen letztgenannte….leider.
    Das Problem wird dadurch noch verschärft, dass „Grüne“, Linke und Antisoziale unsere Kultur aus ganz eigennützigen Motive ebenfalls abschaffen wollen.
    In fast allen Fällen, die ich aus persönlicher Erfahrung oder den Medien kenne, ist der Begriff „Islamophobie“ ein Totschlagsargument, das verhindern soll, sich mit den Ursachen der Gewalttätigkeit auseinanderzusetzen.
    In der heutigen Zeit ist man schneller „Nazi“ als man „Grün“ sagen kann.

  18. Keiner scheint zu verstehen was freie Religionsausübung bedeutet! Das hebelt die anderen Gesetze nicht aus, auch derzeit nicht.

    Kann denn ein Deutscher Satanist werden und darf dann Jungfrauen opfern??

    Das Ganze ist Unsinn!

  19. Die sogenannte „Islamophobie“ würde geräuschlos in sich zusammenbrechen, wenn die Muslime zumindest einmal damit beginnen würden, die offene Verachtung des säkularen Westens, der kulturellen Moderne, der Rechte der Frau, sowie den flagranten Antisemitismus bzw. Judenhass zu thematisieren, der einen aus dem Schrifttum der unterschiedlichen islamischen Gemeinschaften geradezu anspringt. Solange dies nicht geschieht, wird die Islamkritik mit vollem Recht immer lauter und lauter werden.
    Übrigens sehen wir in praktisch jedem europäischen Land längst einen gesellschaftlichen Pluralismus verwirklicht, in dem ganz unterschiedliche politische und religiöse Anschauungen friedlich koexistieren. Das einzige mit Macht hereindrängende antipluralistische Element ist der Islam.

  20. In der Steinzeit gab es schon sehr fortschrittliche Kulturen, wie z.B. die Sumerer, eine der ältesten Kulturen überhaupt oder hier in Europa die Megalithkulturen. Der Islam ist eine Sammlung vorsteinzeitlichen Gedankenguts, obwohl er mit Denken wenig zu tun hat, das dann ihm 7./8. Jahrhundert aufgeschrieben wurde. Er ist durch und durch rückwärts gewandt und diesen Schwachsinn wollen seine Anhänger uns heute aufzwingen.

  21. Kommentar zu meinem o.a. OT http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/2256/1752852/landeskriminalamt_schleswig_holstein

    „““Über diese Internetseite wurden in kurzer Zeitabfolge Bedrohungen und Beleidigungen gegen den Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Pinneberg im Zusammenhang mit kritischen Auffassungen zu der Assunah-Moschee in Pinneberg veröffentlicht.“““

    …an dem Beispiel sieht man gut was passiert, wenn sich jemand „kritisch“ mit einer Moschee in Deutschland auseinandersetzt… und komme mir jetzt ja keiner mit „alles nur EINZELFÄLLE“!!!

    Dabei sollten wir Christen beachten, daß die Juden in der „Freßreihenfolge“ bei Muslimen ganz oben stehen… wir Christen kommen erst „danach“ und sind dummerweise in Deutschland NOCH (!!!) in der Mehrheit… aber das wird sich in den nächsten Jahren bekanntlich ändern…

  22. Auch der Landesbischof wird seinen Töchtern erklären müssen, warum er sich in seiner Funktion nicht der Installation eines menschenverachtenden Totalitarismus entschlossen entgegengestellt hat.

    Der Ansatz, dass…

    …wir jedem Versuch der politischen Instrumentalisierung der Religion entgegenzutreten…

    haben, ist ja durchaus nachvollziehbar.
    Wie man daraus eine …

    grassierende Islamfeindlichkeit

    konkludiert erschließt sich mir überhaupt nicht. Vielmehr ist doch „Islamophobie“ eine Reaktion auf die gewaltverherrlichenden und hasserfüllten Suren des Korans. Der Bischof vertauscht hier Ursache und Wirkung.
    Ich würde mir von offizieller Seite eine klare Gegenpositionierung wünschen.

  23. die sollen erstmal sehen,dass in ihren eigen Ländern die gleichen Rechte für alle Menschen gelt. Dann können wir anfangen zu Reden.

    Da dies aber nie geschehen wird, siehe Koran warum, müssen wir nicht weiter drüber nachdenken was diese Personen alles so labbern…

  24. „Grassierende Islamfeindlichkeit“ ist nach Meinung des Landesbischofs Johannes Friedrich also „letztlich eine Angst vor dem Unbekannten“. Seltsam: Je mehr über den Islam bekannt wird, desto stärker wird bei aufgeklärten, die Freiheit und den demokratischen Rechtsstaat befürwortenden Menschen die Ablehnung des Islams.

    In dem Artikel kann ich jedes Wort unterstreichen. Aber am besten gefällt mir die zitierte Passage. Die Aussage, Islamfeindlichkeit sei eine Angst vor dem Unbekannten wird ja häufig vorgebracht. Das Gegenargument, je mehr man über den Islam wisse, um so gößer ist die Ablehnung dieser Ideologie, merke ich mir für künftige Diskussionen mit derartigen Gutmenschen.

  25. Doktor: „Na, Herr Müller, was haben wir denn?“

    Hr. Müller: „Herr Doktor, ich leide an Islamophobie und Rassismus.“

    Doktor: „Aber, Herr Müller, da gibt’s doch was von Ratiopharm. Ich verordne Ihnen jetzt eine Packung DiaLüg, die nehmen Sie dann dreimal wöchentlich ein und dann sollten die Symptome sich bessern.“

  26. Sorry OT

    Aber das wäre klasse wenn mir da jemand verraten könnte.

    Bei Welt Online gibt es zwei Kommentatoren die richtige Links setzten, so wie hier zum drauf klicken. (Seite 6 der Kommentare der Kommentator heißt Moika)

    Das sehe ich das erste mal, sonst stand da immer nur der Link an sich, ohne Unterstreichung.

    Ich würde das auch gerne machen, habs mit html versucht, hat aber nix gebracht.

    Weiß jemand wie das geht bei WON? Hab dort gefragt aber Kommentar wird ja immer gelöscht.

    Danke

    🙂

  27. FRIEDERICH, DER WAGEN BRICHT !

    Der Bursche jagt auch noch die letzten Gläubigen aus den Kirchen. Wenn das so weitergeht, kann er mit seiner gesamten Arschlecker-Mannschaft in den Moscheen zum Putzen gehen.

    Als Raumpfleger und Putzteufel !

  28. Die Überflutung Deutschlands mit kulturfremden Menschen, öffnet Augen!

    Im Klartext: Wer den öffentlichen Verkehr und Wege benützt, wird Tag für Tag Zeuge einer absoluten Überfremdung.
    Das ist eine ungemein eindringliche Erfahrung, die in keiner Diskussion vom Tisch zu fegen ist.
    Das heißt auch: Die Erfahrungen mit dem Islam, machen wir immer weniger über den zensierten Fernsehbildschirm.

    Wir machen sie hautnah, sie werden spürbar für immer mehr Menschen.
    Immer mehr Bürgern wird die Ausweichmöglichkeit genommen, Ohren und Augen vor dem leibhaftigen Islam zu verschließen, weil der Islam erfahrbar geworden ist!
    Ausgehend vom Sandkasten spielender Kinder, bis zur Arbeitsstelle.

    Es werden immer mehr, die in ihrer unmittelbaren Nähe sehen und körperlich erfahren, was Islam heißt!

    Das ist unsere Chance, wer die Angst gespürt hat, wer gesehen hat, wie sogenannte Kulturbereicherer(Böhme schlägt mit Worten zu) und Talente(Merkel vertreibt die Dummheit)zuschlagen, der wird gegen die politische Volksverdummung der Parteien geimpft.
    Es ist eine schmerzliche Impfung, die keinen vergessen läßt, was mit unserem Land geschieht.
    Und die ihm kein ausweichen läßt …
    entweder Untergang oder Kampf, mehr bleibt uns nicht …

  29. Herr Kiwit !
    Benutzen Sie doch bitte nicht auch noch immer wieder den EINSCHMEICHELBEGRIFF für die MOSLEMS !
    Warum denn nicht Moslems, wie es das früher hies, bevor die offenvise Pro-Islamisierung los ging, – so etwa 2003 ?!!

    Meinetwegen auch Mohammedaner, Islamiker, Mohamanen, Allaärgiker, auch Muselmisten, Allahmanen,, Motzlems, Muselmaniker, die Allahbesten . . . aber bitte nicht mehr dieses süüüßliche Vanilla-mit-Muusliiime !
    – Klänge haben auch eine psycho-logische MACHT !
    dubax@ich.ms

  30. „Islamophobie“ ist genauso wie „Rassismus / Rassist, Nazi, Faschist…“ ein ideologischer Kampfbegriff der Linken / Gutmenschen, der vollkommen inflationär und sozusagen als strategische Allzweckwaffe eingesetzt wird, um den Gegner zu demoralisieren, entwaffnen, einzuschüchtern, mundtot zu machen etc. Der Begriff ist absolut seines ursprünglichen Sinnes entleert worden und das ist typisch für Begriffe, die inflationär benutzt werden. Durch die Übertragung auf alle möglichen Bereiche erhalten diese Begriffe eine andere Konnotation durch eine Bedeutungserweiterung.
    Ein Beispiel aus dem nicht politischen Alltagsleben ist der Begriff „geil“, der heute seiner ursprünglichen sexuellen Bedeutung nahezu beraubt ist und auf alles angewendet wird ( geiles Aussehen, geiler Film, geiles Essen, geiles Wasauchimmer ). Der Sprecher, der solche Begriffe benutzt, entlarvt sich meist als jemand, der einen Begriff phrasenhaft benutzt nachplappert, ohne sich seiner ursprünglichen Bedeutung bewusst zu sein. So wie z.B. das Wort „geil“ zum Modewort auserkoren wurde, so verhält es sich mit politisch-ideologischen Begriffen wie den oben erwähnten. Das, was die Gutmenchen dabei aber übersehen ist, dass sie sich selbst ad absurdum führen. Denn wenn diese Begriffe inflationär gebraucht werden, werden sie immer inhaltsloser, immer nichtssagender, da die semantischen Grenzen immer undefibierbarer werden. Durch die semantische Verwässerung bezeichnen diese Begriffe ( genauso wie „geil“) immer weniger, da der Sinn des Wortes nicht mehr richtig fassbar wird. Wenn also jeder jederzeit und überall zu einem „Rassisten“, „Faschisten“, „Ausländerhasser“, „Rechten“, „Nazi“, „Islamophoben“, „Antisemiten“ usw. mutieren kann, dann sagen diese Begriffe eigentlich nichts mehr aus und die „argumentative Überzeugungskraft“ der Anwender geht gegen Null. Die Begriffe sind hohl geworden. Das spricht gegen diejenigen, welche diese Begriffe verwenden ( nachplappern) und nicht gegen jene, gegen welche sich diese Begriffe richten. Ich nenne dieses Phänomen das Geil-Phänomen und denke dabei unmittelbar an die Getränkewerbung von Bluna „Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?“ Die Werbestrategen haben genau diesen Effekt der Vergeilisierung erkannt. Ihnen gebührt ein großes Kompliment. Was jeder Einzelne mit dem Begriff „Bluna“ assoziiert, das sei ihm völlig individuell überlassen.
    Der Begriff „Islamophobie“ ist übrigens ganz besonders heimtückich und geradezu modellhaft für den Prozess der Vergeilisierung der Begriffe. Der psychiatrisch-therapeutische Begriff der „Phobie“ bezeichnet nicht nur irgendeine x-beliebige Angst, Furcht vor etwas, sondern die Verselbständigung dieser Angst, die Loslösung von der ursprünglichn Angst auslösenden Quelle.
    So mag eine Angst vor Spinnen ursprünglich in der Tat begründbar und sinnvoll (rational) gewesen sein ( Angst vor Spinnenbissen, Spinnengift, damit verbundenen Entzündungen oder gar der Tod ) und hatte die biologisch-psychologische Funktion einer Warnung vor einer (lebens-)bedrohlichen Situation. Wenn aber heutzutage jemand an einer Arachnophobie leidet ( im Sinne der psychiatrisch-therapeutischen Diagnostik), dann geht es nicht mehr konkret um diese (lebens-)bedrohliche Situation, für welche die Spinne konkret steht, sondern um eine Phobie, die irrational ist, alle Lebensbereiche dominiert und beeinträchtigt, da der davon Betroffene nicht mehr rational handeln kann und durch reine Überlegung seine Phobie überwinden kann. Er ist zu ihrem Opfer geworden, kontrolliert z.B. vor dem Zubettgehen, ob eine Spinne im Bett liegt, kontrolliert die Schuhe, ob sich darin eine Spinne befindet, bevor er die Schuhe anzieht, kontrolliert alles und jedes auf eine „Spinnengefahr“ hin. So verhält es sich mit allen Phobien, ganz gleich, was der URSPRÜNGLICHE Angstauslöser war, denn davon hat sich die Phobie mehr und mehr verselbständigt, losgelöst.
    Wenn nun also ein Gutmensch uns vorwirft, wir seien „Islamophob“ und somit „Islamophobiker“, dann pathologisiert er uns, indem er uns sagen will: Ihr seid krank, ihr seht überall eine Gefahr, wo überhaupt keine ist, ihr seid irrational, handelt irrational, denkt irrational, kurzum: Ihr seid krank.
    Das ist der Gipfel der Unverfrorenheit, denn dieser pathologische Begriff trifft ja auf uns gerade NICHT zu, da wir uns vor allem rational mit dem Islam auseinandersetzen und die realen Gefahren sehen, benennen und die konkreten Phänomene beschreiben.
    Wenn man schon unbedingt einen Begriff auf uns anwenden muss, dann nur den der Islamkritik.
    Die Gutmenschen machen sich schon durch den Gebrauch ihrer vergeilten, ideologisierten Sprache lächerlich.
    Sie wissen es nur nicht und darin sehe ich ein pathologisches Potential.

  31. Ich habe mal eine Frage!

    Wurden von Landesbischof Friedrich auch schon mal moslemische Mullahs und Imame eingeladen, sich eine Kirche von innen anzusehen?

    Wenn ja, sind die Imame der Einladung gefolgt?
    Ich höre und lese immer nur, daß christliche Würdenträger Moscheen besuchen!

    Bitte um Aufklärung!
    😉

  32. Selbstverständlich habe ich was gegen Muslime!
    Sie beschneiden meine Freiheit, mein Denken, mittlerweile mein ganzes Leben!!!
    Ich darf aber für die bezahlen. Und das genauso unfreiwillig!
    Ja, ich habe was gegen Muslime!!!

  33. #27 epistemology (22. Jan 2011 12:49)

    In der Steinzeit gab es schon sehr fortschrittliche Kulturen, wie z.B. die Sumerer, eine der ältesten Kulturen überhaupt oder hier in Europa die Megalithkulturen.

    Schön, dass ausser mir noch jemand auf diese Fakten hinweist.

    Irgendwann wird es gelingen, diese Sprüche zum Verschwinden zu bringen.

  34. An 40 Morten Morten: besser kann man es nicht ausdrücken.
    Die Angst vor dem Unbekannten ist es nicht, denn der Islam ist genügend erforscht. Jetzt geht es um Strategien, ihn zu bekämpfen.

  35. #28 Moralist

    …wir Christen kommen erst “danach” und sind dummerweise in Deutschland NOCH (!!!) in der Mehrheit… aber das wird sich in den nächsten Jahren bekanntlich ändern…

    In unserer Region werden gerade wieder deutlich mehr deutsche Kinder geboren. Die Alis und Mehmets sind in die Minderheit abgerutscht. War schon mal anders, geb ich zu.
    Das läßt hoffen……! 🙂

  36. Islamophobie
    Muslime stellen die Kritik am Islam als Krankheit dar und bewahren sich so davor, auf zulässige Kritik an ihrem Glauben zu antworten. Ein typisches, in jeder wissenschaftlichen Diskussion unzulässiges, „argumentum ad hominem“. Es erinnert an die unseligen Zeiten der Sowjetunion. Kritiker, die von den Segnungen des Kommunismus nicht überzeugt waren, wurden in psychiatrischen Anstalten weggesperrt und mit Medikamenten „ruhig gestellt“. Wer sich als Ungläubiger mit dem Islam tiefergehend beschäftigt, der wird begründete Furcht entwickeln. Ein französischer Imam wird mit folgendem Bonmot zitiert: „Wenn ich kein Moslem wäre, hätte ich auch Angst vor dem Islam“.

    Zitat aus:
    http://www.islamkritik.mx35.de

  37. #40 Morten Morten (22. Jan 2011 13:26)
    Da haben Sie mit Bravour den wichtigen Zusammenhang zwischen Sprachgebrauch „Islamophobie“ und der dazu gehörigen ganz anders gelagerten „Islamkritik“ beschrieben.

    Man könnte verkürzt sagen: Mit dem Gebrauch des Wortes Islamophobie will man die berechtigte Islamkritik unterdrücken und sie als eine krankhafte Erscheinung abstempeln.

    Wenn es allerdings gesagt wird, ist man oft zu perplex, um darauf schlagfertig zu antworten.

  38. #38 unverified__5m69km02
    FRIEDERICH, DER WAGEN BRICHT !

    ….plus SALTO MORTALE !

    bin am grübeln, wie die
    „islam-kritischen christen“ sich zusammentun könnten, um diesem interkonfessions-dialüg-bodenpersonal wirkungsvoller entgegenzutreten.

    hat jemand eine idee?
    unvernetzt haben wir keine wirkung !

  39. Bei einigen Gruppen kann ich die Islamfreundlichkeit teilweise nachvollziehen. Den Grünen ist Deutschland egal und sie wollen einfach nur mehr Wählerstimmen.
    Einige andere Parteien vertreten die Wirtschaft und damit ökonomische Interessen. So nach dem Motto: Solange man mit denen gute Geschäfte machen kann, interessieren uns keine abgeschnittenen Köpfe, bombardierten Gebäude und diskriminierten Menschen.

    Warum aber nehmen Leute wie der oben genannte den Islam in Schutz? Ist es naive Gutgläubigkeit, fehlende Weitsicht oder mangelndes Faktenwissen?

    Ich habe nur wenige Tage gebraucht, um das Grundwesen des Islam zu begreifen.
    Was macht denn ein studierter Pfaffe eigentlich den ganzen Tag? Der müsste doch – im Gegensatz zu arbeitenden Menschen – für die Informationsbeschaffung unendlich viel Zeit besitzen.

    Das waren keine rhetorischen Fragen. Ich wäre über entsprechende Aufklärung dankbar.

  40. Das Zeiches, das im Hintergrund zu sehen ist, ist das “osmanische Zeichen”. Es besteht aus den Anfangsbuchstaben der osmanischen Herrscher und ist ein Symbol der osmanischen Macht und des Weltherrschaftsanspruches. Für einen Armenier, Aramäer und alle anderen Völker, die die osmanische Bereicherung erleben durften, ist dieses Zeichen gleichwertig mit dem Hakenkreuz der Nazis.

    So wie ich das sehe, ist genau dieses Zeichen auf dem berüchtigten Lieferwagen, mit dem in Kufstein die Post zugestellt wird, abgebildet:

    http://sosheimat.wordpress.com/2011/01/18/auf-befehl-allahs/

    Auf Befehl Allahs ist also zumindest Kufstein bereits heute Teil des wiedererwachten osmanischen Reiches.

  41. Offener Brief an Bischof Johannes Friedrich von einem Christen, der seine Augen aufmacht und den Hass gegen seine Mitchristen und den Massenmord an ihnen deutlich sieht:
    http://wp.me/p1gkdo-6c
    @48 Voltaira:
    „bin am grübeln, wie die
    “islam-kritischen christen” sich zusammentun könnten, um diesem interkonfessions-dialüg-bodenpersonal wirkungsvoller entgegenzutreten.“
    Wir versuchen es schon in Berlin. Noch mit wenig Erfolg, aber dennoch mit nicht weniger Engagement und Mut. Der offene Brief von einem von uns an Bischof Friedrich (siehe link oben) und unser enervierendes Hinweisen auf den Christenmord, der in diesem Moment weltweit abläuft, kann ein Anfang sein. Wir vernetzen uns gerade mit einem Hilfswerk, das sehr gesunde Ansichten vertritt usw. FÜR UNS CHRISTEN GILT EBEN: DIE HOFFNUNG STIRBT ZULETZT, WENN ÜBERHAUPT ! 🙂

  42. Wie peinlich!
    Wie lange versteckt man sich noch vor der Facette der Islam sei eine „friedliche Religion“? Der Islam ist weder friedlich noch wirklich eine Religion! Sie ist eine von hassgefüllte- und getriebene Ideologie, die es zu bekämpfen gilt. Das nennt sich „fundamentale Diskussion“! Es bringt nichts an der Oberfläche zu kratzen, man muss zum Kern durchdringen um zu sehen was der Islam ist. Daher empfehle ich den Politiker mal den Koran zu lesen!

    Dann müsste sich der politische Diskurs aber schnell ändern!

  43. Ja Ja Herr Friedrich. Wenn ich von etwas
    keine Ahnung habe brauche ich mich auch
    nicht davor fürchten.

  44. #48 voltaira (22. Jan 2011 14:12)
    bin am grübeln, wie die
    “islam-kritischen christen” sich zusammentun könnten, um diesem interkonfessions-dialüg-bodenpersonal wirkungsvoller entgegenzutreten.

    hat jemand eine idee?
    unvernetzt haben wir keine wirkung !
    ======================================
    Ich könnte mir vorstellen, dass ein persönliches Gespräch mit dem jeweiligen Gemeindepfarrer über das Problem der Islamisierung zumindest hellhörig machen kann. Ich werde mir so ein Gespräch mal in der nächsten Zeit vormerken…und mich darauf vorbereiten…

    Ich selbst habe so etwas mal in einer anderen Stadt als meine jetzige unternommen, wobei ich merkte, dass der junge kath. Pfarrer sich nicht mit Dialügen anfreunden konnte. Es war ihm wohl zu heikel.
    Dagegen gab es auf der evangelischen Seite bei dem einem Pfarrer regelrechte Begeisterung, der andere hielt sich stark zurück, hatte Angst, etwas verkehrt zu machen. Die junge evg. Gemeindeassistention war ebenfalls höchst skeptisch und wollte auf keinen Fall, dass die Presse eingeschaltet würde, wenn wir Aktionen machen.

    Aber vielleicht würde es schon helfen, ein gutes Infoblatt aufzusetzen und dieses an die Pfarrer, an die Zeitungen, an den Bürgermeister, an die Schulen… zu senden.
    Die Zeitungen sind oft froh, wenn sie Material haben, um Artikel daraus zu machen.

  45. #41 Heimchen am Herd (22. Jan 2011 13:35)

    als anschauungsmaterial – wie alles aus dem ruder läuft,
    bzw.wie muslime bei einladung in christliche kirchen „die kirche in besitz nehmen“ – -inclusive aufhängen der grünen
    JIHAD – ALLAH – FLAGGE

    1.in einer ev.kirche
    http://www.brusselsjournal.com/node/1055
    Muhammad Takes Over Protestant Church

    A German reader informs us that it is not just the Catholic Church that has its quislings selling out to the Muslims. On Palm Sunday (9 April) a Protestant church in Bochum/Germany celebrated Muhammad’s birthday. The church invited the local Turkish community and the Turkish Consul, Munis Dirik, to attend the service. A Turkish music band played sufi music during the service, in which Protestants and Muslims joined together in honour of Muhammad.
    2.in einer kath.kirche(f.asyl.such.muslime)
    http://www.brusselsjournal.com/node/1053
    Allah Takes Over Catholic Church

    The Belgian Bishops have opened their churches to illegal immigrants in order to pressurize the Belgian authorities to allow the immigrants to stay in the country.

    Most of the immigrant squatters in the churches are Muslims. They display banners in the church showing the name of Allah (picture taken in the church of Our Lady of Perpetual Succour, Brussels).

    The Belgian Bishops are so ignorant that they do not see what is going on: their churches are being turned into mosques before their very eyes.
    The Muslim squatters hold Islamic prayer services in the church. The altar has been moved and the statue of Our Lady covered by a cloth to hide her from the eyes of the Muslim believers.

    falls interesse besteht, übersetze ich gerne den text.
    besonders interessant sind die bilder in der kirche bes. im 2.artikel, dann braucht man fast keinen text mehr.
    kirche total entweiht.

  46. #54 menschenfreund 10

    danke für die aufmunterung und mitteilen deiner erfahrungen.

    wenn die entwicklung weiter anhält – fühle ich mich fast gezwungen aus der kirche auszutreten.

    immer wieder hat man das gefühl sich im jahr
    1933 zu befinden!

    vg

  47. und vielen dank an
    #51 Jemeljan

    sry, bin nicht mehr so fix.
    werde nochmal alles in ruhe durchlesen müssen.

    eure ermutigung tut richtig gut.
    meine bisherigen – sicher zu zaghaften versuche-
    wurden ziemlich barsch zurückgewiesen.

    habe die erfahrung gemacht, dass sich die angesprochenen hinter ihrer unwissenheit verschanzen und sich heftig weigern, einen blick in den koran zu riskieren.

    muss einfach noch üben – über zähigkeit verfüge ich durchaus.
    v.g.

  48. Der Islam macht Angst das ist sein Sinn und Zweck die Menschen klein zu halten alles zu kontrollieren bis ins WC. Daher ist Angst berechtigt. Der Islam will die Weltmacht und da sollen Milliarden Menschen zusehen und sich das bieten lassen?! Eine Steinzeitreligion die alle Freiheiten beenden will für die Menschen Jahrhunderte gekämpft haben?! Niemand will das und daher sollte der Islam in Frage gestellt und wegen Bedrohung verboten werden.

  49. OT, aber trotzdem interessant:

    Ein neuer Hammer türkischer Geschichtsschreibung! Fünf Millionen neue Opfer, an die bisher keiner gedacht hat! Ein amerikanisches Moslem-U-Boot, ein Professor namens Justin McCarthy, hat eine „Studie” erstellt, nach der die Christen 5 Millionen tote Mohammedaner auf dem Gewissen haben sollen. Betonung liegt auf „sollen”!

    Man ist richtig erschüttert, solange man die Jahreszahlen nicht liest! Es geht um den Zeitraum 1770 bis 1923, also fast genau um die Jahrzehnte, in denen man die islamische Erobererpest endlich aus Europa hinausgeworfen hat! Das ist wieder typisch!

    1000 Jahre mohammedanischer Eroberung von Granada bis Wien werden einfach ausgeblendet, und jetzt sind wir die Bösen, weil wir uns gewehrt haben und die kriegerische Bande endlich vertrieben haben! Wann kommen die ersten Entschädigungsforderungen von der AKP? Verlogene Stinkstiefel! (…)

    http://europenews.dk/de/node/39283

  50. ….sagte Friedrich, in dieser Situation „haben wir jedem Versuch der politischen Instrumentalisierung der Religion entgegenzutreten”.

    da mag man ihm eigentlich begeistert zustimmen,.
    dummerweise ist es der ISLAM mit seiner politischen eroberungs-agenda der sich als religion verkleidet !
    aber er ist zu verblendet, um die faschistische ideologie samt sharia zu erkennen.
    leider sind nur zu viele in ihrem
    HOCHMUT GEFANGEN !

  51. Islamophobie ist im Westen ein Kampfbegriff geworden, der uns einreden will, wir hätten “Vorurteile”.

  52. #57 voltaira (22. Jan 2011 15:01)
    Ja, ich bin auch letzten März ausgetreten. Aber nichtsdestotrotz sehe ich in der Institution Kirche eine Macht, die etwas gegen den Islam tun könnte und die es zu stärken gilt.
    Ich werde nicht vergessen, wie der Umsturz des kommunistischen Systems in der christl. Kirche angefangen hat, und dazu hat auch der polnische Papst Johannes Paul II. ein nicht unerhebliches Schärflein beigetragen.
    Und da dieser Joh. Paul II. für mich der charismatischste Papst war, den ich erlebt habe, und da er in seinem Amt Kardinal Ratzinger so sehr gefördert hat, so dass dieser dann sein Nachfolger wurde, deswegen muss ich auch unseren jetzigen Papst Benedetto gut finden.
    Und ich kann nicht anders, als Benedetto bewundern, was er in seinem Alter für ein Tagespensum schaffen kann. Das erfordert sicher höchste Disziplin, zu der nur wenige Menschen fähig sind. Und auch wenn er wie alle Menschen Fehler macht, so ist er doch aufs Äußerste bemüht, den Frieden unter den Menschen herzustellen.
    Aber was will Benedetto machen, wenn die Mohammedaner einfach nicht mitziehen wollen?
    Wir sehen es doch hier bei PI in den Kommentaren, dass mit den Mohammedanern einfach kein Dialog möglich ist.

  53. @ menschenfreund 10

    …Und da dieser Joh. Paul II. für mich der charismatischste Papst war, den ich erlebt habe, und da er in seinem Amt Kardinal Ratzinger so sehr gefördert hat, so dass dieser dann sein Nachfolger wurde..

    Da müssen Sie aber noch viel lernen, wenn Sie Papst Jopa II so verehren. Er küßte im Vatikan den Koran in Gegenwart des katholischen Patriarchen von Bagdad, Raphael Bidawid und einer Muslimdelegation. Der Patriarch aber wußte, wie es damals schon im Irak den Christen erging. Er sagte am Ufer des Islam, daß Johannes der Täufer den Islam behüten möge. Im Sudan, wo man unzählige Christen umgebracht hat bzw. versklavt, umarmte er den Dikatator Hassan al Turabi und unterbrach eine englische Ansprache, um auf Arabisch zu sagen, daß Allah den Sudan segnen möchte. Auf welcher Wolke leben Sie eigentlich in Ihrer Papstverehrung. Lesen Sie einmal die Bücher des Ratzinger Schülers, Priesters und Theologie-Professors Johannes Dörmann: „Der Weg Johannes Pauls II nach Assisi.“

    Kardinal Ratzinger hat immer wieder – in seiner vornehmen Sprache – Kontrapunkte in diesem Pontifikat gesetzt, so z.B. mit „Dominus Iesus“

    Es gab viele sog. charismatische Herrscher, die unsere Welt ins Unglück gestürzt haben und am schlimmsten ist die Verehrungssucht der Menschen für die Idole des jeweiligen Zeitgeistes.

  54. Noch gestern im „Luxemburger Wort“ gelesen, dass die Kairoer Al-Azhar-Universität, also die islami(sti)sche Kaderschmiede par excellence, alle Kontakte mit dem Vatikan abgebrochen hat, da Benedikt XVI seine Kritik des Islams anscheinend überzogen hätte.
    Nun ist das Kairoer Institut offenbar im Faschislam eine der anerkanntesten Strukturen, so etwas wie ein islami(sti)scher Vatikan.
    Was soll man da sagen?

    Ich rate jedem kein Blatt vor den Mund zu nehmen und konsequent den Islam als ein faschistisches Apartheidsystems zu bezeichnen. Prädikat „menschenverachtend“! 🙁

  55. @61 Belfast 1969 (22. Jan 2011 15:27)

    1000 Jahre mohammedanischer Eroberung von Granada bis Wien werden einfach ausgeblendet

    Vergesst bitte Südosteuropa nicht! Dort musste man die Türken bis ins vorige Jahundert hinein als Herrscher aushalten!

  56. „Grassierende Islamfeindlichkeit“ ist nach Meinung des Landesbischofs Johannes Friedrich also „letztlich eine Angst vor dem Unbekannten“

    Ich habe nichts gegen die Menschen per se, ich habe nur etwas gegen einen „Glauben“ und eine „Religion“ die mehr mit Mord und Totschlag gemein hat als mit Frieden und Zusammenhalt Andersgläubiger.

    Wenn eine „Religion“ in ihrem „Heiligen Buch“ u.a. stehen hat „Tot allen Ungläubigen“ ist diese „Religion“ schon mal unten durch bei mir.

    Das hat aber nichts mit Phobie zu tun eher was mit normalen Menschenverstand der ja heutzutage anscheinend nicht erwünscht und mit allen Mitteln bekämpft wird.

  57. Wieder einmal ein Kirchenfürst der das mit der Nächstenliebe nicht ganz verstanden hat.

    Herr Bischof, alle Menschen lieben?

    Ja!

    Du sollst allen Unsinn den Menschen verbreiten oder glauben auch lieben?

    Nein!

    Bibel lesen, Grundgesetz lesen, nachdenken und somit der Sache auf den Grund gehen. Das könnte alles helfen. Ist aber alles politisch unkorrekt.

  58. #65 Rachel (22. Jan 2011 16:08)
    #66 Chi-Rho (22. Jan 2011 16:31)
    An diesen beiden Kommentaren kann man schon sehen, wie einer davon gegen den Papst, der andere für den Papst spricht.
    Selbst bei den Autoren von Papstbüchern gibt es immer welche, die einen sagen so, und die andern sagen so.
    Dazu kleiner Spruch:

    Die Welt ist adäquat dem Geist, der sie betrachtet.

    Will sagen: Es kommt drauf an, mit welcher Grundeinstellung ich den Papst beurteile.

    Erst neulich habe ich gelesen oder bei yt gesehen ? , dass der gütige Papst Johannes XXIII., der das II. Vatikanische Konzil einberufen hatte, dies gar nicht aus eigenem Antrieb tat, sondern von den Freimaurern im Vatikan dazu GETRIEBEN wurde. Undzwar ist ja das Ziel der Freimaurer letztlich die Abschaffung der Religionen, aber bei diesem Konzil ging es dann erst mal um die Gleichschaltung aller Religionen, dass alle Religionen gleich und keine über der anderen steht. Alle Konzilsväter haben das abgenickt. Nur einer nicht, das war Lefebre, der dann etwas ausgeschert ist.
    Dass alle Religionen nun gleich gestellt ist, wird von einigen als ein grundlegender Fehler angesehen und möglicherweise als eine Ursache des Übels, das wir jetzt mit dem Islam haben.

    Also ich möchte dem Papst einfach zugute halten, dass er sein Bestes versucht zu tun im Dialüg mit den Mohammedanern. Z.B. auch die Regensburger (?) Rede, die von den Mohammedanern als ein Eklat empfunden wurde.

    Aber ich bin auch nur eine, die weiß, dass sie nichts weiß.

  59. Islamophobisch und Spaß dabei!
    Gib Islam keine Chance!
    Keine Macht den Perversen!
    Kein Recht dem Unrecht!
    Kein Menschenrecht der Menschenverachtung!
    Keine Kamel- und Ziegendamen für M**lime!

    Hab ich was vergessen?

  60. #70 menschenfreund 10 (22. Jan 2011 17:37)

    Wird von der Kirche neuerdings außenpolitisch nicht immer alles „abgenickt“?
    Das ist ein deutliches Zeichen für den „Hirntod“.

    Viele Christen rebellieren gegen den Islam und verteidigen ihre Werte. Aber von ihrem Chef und dessen Clan kommt keine wirkungsvolle Unterstützung. Wo ist eigentlich die Daseinsberechtigung der kirchlichen Führungselite geblieben?

    Es ist so, als verteidigen Soldaten ihr Heimatland, aber die Generäle kooperieren schon längst mit dem Feind.

  61. Eine sachliche Islamkritik ist in der öffentlichen Debatte absolut notwendig !Eine Islamophobie, also die krankhafte Angst vor dem Islam, sehe ich in Europa nicht, und wenn, wäre dann die Islamophobie mit dem Antisemitismus gegen die Juden vergleichbar ?
    Woher kommt eigentlich das schlechte, negative Ansehen oder Image des Islam in Europa, Nord- und Südamerika, Australien und der restlichen Welt ? Doch erst nicht nach den Attentaten an 9/11 oder in London,Madrid,Bali etc.

    Der Islam ist eine dogmatische Ideologie , die eine Aufklärung nicht durchgemacht hat und unfähig zur Selbstkritk ist. Die Muslims haben nicht den Mut für ein selbstverwirklichtes Leben in Freiheit mit allen Rechten, d.h. vor allem auch der Meinungs- und Pressefreiheit.

    In D und der EU herrscht zwar Religionsfreiheit aber gleichzeitig auch der Laizismus, d.h. die Trennung von Kirche und Staat. Das Christentum ist keine Staatsreligion.Nicht jeder Deutsche muß zwangsweise ein Christ,egal ob Kathole oder Protestant, sein, wenn er hier leben will.

    „Jeder soll nach seiner Facon selig werden!“ Der alte Fritz

    In islamischen Staaten gibt es nur den Islam als Staatsreligion,andere Glaubensrichtungen werden nicht toleriert,siehe Ägypten oder Türkei.

    Islamkritik ist notwendig und Chapeau an alle Aufklärer und Islamkritiker wie Ralph Giordano,Necla Kelek und Thilo Sarrazin.

    Apropos: Das „Zeichen der Osmanischen Reiches“ habe ich schon auf diversen Heckscheiben an türkischen Fahrzeugen gesehen.

  62. #65 Rachel (22. Jan 2011 16:08)
    am schlimmsten ist die Verehrungssucht der Menschen für die Idole des jeweiligen Zeitgeistes.
    ===============================
    Ich würde nicht unbedingt sagen, dass der Papst ein Idol unseres Zeitgeistes ist.
    Und wenn ich ihn gut finde, habe ich trotzdem keine Verehrungssucht, wie Sie das schlimmste aller Übel wohl bezeichnen.
    Sagen wir mal ganz einfach so:
    Der Papst ist ok. Er ist ein Mitstreiter auf unserem Weg gegen die Islamisierung. Während der Islam eine große Gefahr für die Menschheit ist und die freie Entfaltung der Menschen unterdrückt und sie oft sogar im Namen Mohammeds tötet, erweist sich das derzeitige Christentum als sehr hilfreich für die Menschheit und trägt dazu bei, dass die Menschen ein menschenwürdiges Leben haben.

  63. Phobie = Angst, deshalb ist das Wort Islamophobie für uns doch gar nicht relevant, oder hat jemand „Angst“ vorm Islam? Ich jedenfalls noch nicht, ich lehne diese Ideologie ab, wie ich jede totalitäre Ideologie ablehne. Sollte ich wirklich einmal Angst vorm Islam verspüren, dann werde ich auf das aller schärfste darauf reagieren. Das wird dann kein „Kindergeburtstag“ mehr sein.

  64. Landesbischof Johannes Friedrich fragt weiter:

    „Soll bei Muslimen die freie Religionsausübung eingeschränkt werden?“

    Die Frage ist Ausdruck gleich mehrerer Irrtümer. Eine freie Religionsausübung gibt es nicht, es sei denn, sie unterordnete sich den universalen Menschenrechten. Eine solche absolute Unterordnung ist dem Islam jedoch unbekannt (siehe die sog. Kairoer Erklärung). Zudem kennt der Islam keine Trennung von Glaube und Staat, wie dies der christliche Glaube voraussetzt („Gebt dem Kaiser, was des Kaisers, Gott, was Gottes ist“; Römer 13 im Neuen Testament). Offensichtlich haben Herr Bischof das nur „vergessen“.

    Die einfache Antwort auf die oben zitierte Frage ist darum „Ja“. Wir Christen – ich spreche für diese – können damit durchaus leben, die Moslems jedoch nicht.

  65. #73 TheNormalbuerger (22. Jan 2011 18:19)
    Wird von der Kirche neuerdings außenpolitisch nicht immer alles “abgenickt”?
    Das ist ein deutliches Zeichen für den “Hirntod”.

    =====================================
    Wenn Sie mit gelesen haben, dann wissen Sie, dass die Freimaurer auch im Vatikan am Werk sind und von innen her die Kirche zerstören. Ich kann mir vorstellen, dass diese mächtige Gruppe auch auf den Papst derart einwirken, dass er Dinge tun muss, die er selber so gar nicht tun will. Es gibt ja auch im diplomatischen Dienst sicher genug Beispiele, wo ein Politiker im Gastgeberland z.B. aus wirtschaftlichen Gründen lieber nicht die Verstöße gegen die Menschenrechte anprangert, weil sonst gar nichts mehr geht.
    Aber als Atheist haben Sie sowieso auch eine andere Sichtweise auf den Papst als ich. „Hirntod“ kann nur von einem Atheisten kommen.

  66. Islamophobie: Ein geschickt von Mohammedanern in die Welt gesetzter Propagandabegriff, um den gegenüber fremden Kulturen grenzenlos toleranten Westen freiwillig dazu zu bringen, unter dem Namen des „Anti-Rassismus“ die islamischen Blasphemiegesetze einzuführenen (die jede Islam-Kritik verbieten, da Kritik am Islam = „Angriff“, „Schmähung“) und sich dem Wesenskern der Scharia zu unterwerfen.

    Sozusagen ein islamischer Gehirn-Trojaner, der bisher im Westen von Europa über die USA bis Australien flächenmäßig deutlich verheerender arbeitet als Stuxnet (nix gegen diesen netten, putzigen Wurm).

    Das Islamophobie-Ziel für 2011 hat der Türke Ekmeleddin Ihsanoglu, OIC-Generalsekretär (die OIC versteht sich nach eigenem Bekunden als neues Proto-Kalifat)für die OIC-Minister am Rande der UN-Generalkonferenz im September 2010 formuliert:

    „Der Islam und Muslime werden angegriffen, die Islamophobie wächst und wird jeden Tag zügelloser und gefährlicher.“ Er sagte, daß eine „Pandemie der Islamschmähung“ durch Teile Europas und Amerikas fegt, die zu einem wachsenden, falschen Verständnis des Islam führt und die Menschenrechte der Muslims aushöhlt. „Wir brauchen eine konzertierte Aktion, die von allen OIC-Mitgliedern an allen Fronten mitgetragen werden muß, um gegen diese Gefahr anzukämpfen“, sagte Ihsanoglu den Ministern. „Deshalb glaube ich fest daran, daß die Frage der Islamophobie ganz oben auf der Agenda aller OIC-Mitgliedstaaten stehen muß, wann immer sie mit ihren westlichen Amtskollegen zusammentreffen.“

    http://www.khaleejtimes.com/DisplayArticle09.asp?xfile=data/international/2010/September/international_September1207.xml&section=international

    Das hat inzwischen jeder islamische Funktionsträger in jeder demokratischen Partei, von den Tories bis zur CDU verinnerlich. „Islamophobie“ ist das neue „Sesam-Öffne-Dich“ für Ali Babas Mohammeds Bande.

  67. Ich bin immer wieder erstaunt, wie solche evangelikalen Dumpfbacken an ihren Doktor- und den Bischofstitel gelangt sind!
    Wie kann es angehen, dass solche extremen Ignoranten wie die Maden im Speck parasitieren und einer deutlichen Mehrheit von Andersdenkenden weißmachen wollen, dass sie im UNRECHT ist, wenn sie sich gegen die Barbarei, die Willkür, den Hass, die Gewalt und die Staatsgefährdung von Mohammedanern aussprechen?!?!?

  68. #78 menschenfreund 10:

    “Hirntod” kann nur von einem Atheisten kommen.

    Das ist aber in der modernen Medizin heute praktisch unbestritten. Das hat mit Atheismus nun wirklich nichts zu tun.

    Die Seele sitzt ja auch nicht im Herzen, sondern seit Descartes im Gehirn. Also passt das doch. 😉

  69. ->#41 Morten Morten (22. Jan 2011 13:26)

    Sie überstrapazieren hier das Wort „geil“ und den Begriff „Islamophobie“. Was Sie umfangreich beschreiben hat bereits G.W.Allport 1959 mit seinem Begriff der „funktionellen Autonomie der Motive“ wesentlich kompakter erfasst. Diese Autonomie führt zur Bildung bestimmter Eigenschaften, welche sich von ihrem ursprünglichen Motivgrund abkoppeln und es in bestimmten Konfliktlagen dem Individuum aber auch einem Helfer schwer machen, die Ursachen für ein bestimmtes, evtl auch seelisch belastendes Verhalten aufzudecken und zu bearbeiten.
    Konkret:
    – Das Wort „geil“ ist trotz seiner vielfältigen Verwendung nach wie vor prägnant und bezeichnet genau das Gemeinte. Es ist keinesfalls ursprünglich sexuell begrenzt, sondern bezeichnete m.W. eine orale Qualität, eine intensive Geschmackserfahrung. Hier kann ich mich aber verständlicherweise nicht auf eine bestimmte Genese festlegen.
    – Das Wort „Islamophobie“, gewiß meist plakativ gemeint, bezeichnet konkret eine krankhafte Angst vor dem Islam. Es ist sehr dankenswert, daß Sie dieses Wort aufgreifen, denn fast nichts wird weniger hinterfragt als dieser Slogan. Phobie ist aber mitnichten irrational, sondern, wie R.Schwarzer (FU Berlin) in seinem Buch „Streß, Angst und Handlungsregulation“ (2000, 4.Aufl.) an zahlreichen Beispielen zeigen konnte, tatsächlich erlebter oder vermeintlicher Kontrollverlust in einer Belastungssituation. Jetzt kommt der springende Punkt: wodurch erleben wir eine Situation als belastend und unkontrollierbar, doch nicht durch inflationären Wortgebrauch sondern durch den Verlust unserer sozialen und politischen
    Rechte und Handlungsmöglichkeiten, die uns
    sukzessiv und mit ungeahnter Unverschämtheit
    von Politik, Justiz und Medien genommen werden. Diejenigen, die uns diese Rechte nehmen, verhöhnen uns, daß wir deswegen Angst haben. So gesehen ist es nur ein kurzer Schritt von der Angst zur Wut und zur Revolte. Das alles ist keineswegs irrational, sondern rationale kalte Wut.
    ….
    Dieses Konzept von Schwarzer ist m.E. theoretisch ergiebiger als der rein klinische Begriff der Phobie.

  70. Um mal was Klarzustellen:

    Ich bin NICHT Islamophob, denn ich habe keine krankhafte, unbestimmte Angst vor etwas mir Unbekanntem!

    Ich bin Islamavers: Ich bekomme Hautausschlag, Fußpilz und Würgereize bei dem Gedanken mich Mo´s Fantasien (Visionen in der Wüste, hahaha…Kiffer!) unterwerfen zu müssen!

    Ich weiß was Islam bedeutet, und das will ich nicht erleben müssen!

  71. zu 81:

    Das Wort „geil“ war nur ein Beispiel von unzähligen. Ich hätte zig andere Beispiele anführen können.
    Noch etwas: Ich habe nie behauptet, man würde eine Situation durch inflationären Wortgebrauch als belastend und unkontrollierbar empfinden.
    Da müssen Sie etwas missverstanden haben. Mir ging es einzig und allein um die politische Dimension von Sprache und der damit verbundenen Einflusses auf das Bewusstsein. Und der inflationäre Sprachgebrauch ist ja eine ganz spezifische Strategie, Kontrolle auszuüben. Wenn man die Mechanismen erkennt, ist eine Bewusstseinsänderung möglich. Leider sind wir da erst ganz am Anfang.

  72. #78 menschenfreund 10 (22. Jan 2011 19:21)

    Aber als Atheist haben Sie sowieso auch eine andere Sichtweise auf den Papst als ich. “Hirntod” kann nur von einem Atheisten kommen.

    Stimmt nicht ganz. Das mit dem „Hirntod“ habe ich von Dieter Nuhr übernommen. Der hatte schon enge Berührungen mit der katholischen Kirche.

    Die letzte moralische Diskussion, das Erlanger Baby, die tote Schwangere. Diese künstlich am Leben gehaltene Mutter war ja das Spiegelbild der katholischen Kirche. Das Herz schlägt noch, aber das Hirn ist tot.

  73. Der bayerische Kirchenleiter Friedrich ist einer der größten Verräter des christlichen Glaubens. Für die unterdrückten Christen in islamischen Ländern hat er sich noch nie eingesetzt. Nicht einmal die Mordtaten an den Kopten in Alexandria konnten ihn von seiner Weihnachtsgans abhalten. Immer wieder liegen ihm die gewalttätigen Söhne Allahs mehr am Herzen. Ein abscheulicher Führer der Kirche und zugleich ihr Spalter.

  74. [….] Auf welcher Wolke leben Sie eigentlich in Ihrer Papstverehrung. Lesen Sie einmal die Bücher des Ratzinger Schülers, Priesters und Theologie-Professors Johannes Dörmann: “Der Weg Johannes Pauls II nach Assisi.”
    Kardinal Ratzinger hat immer wieder – in seiner vornehmen Sprache – Kontrapunkte in diesem Pontifikat gesetzt, so z.B. mit “Dominus Iesus”
    Es gab viele sog. charismatische Herrscher, die unsere Welt ins Unglück gestürzt haben und am schlimmsten ist die Verehrungssucht der Menschen für die Idole des jeweiligen Zeitgeistes.

    @ (#65) Rachel (22. Jan 2011 16:08)

    Nach Assisi soll nun Assisi II kommen. Ob Benedikt XVI nun freiwillig nach Assisi einlädt (oder muß), ist die Frage, denn zur allgemeinen Überraschung hat Papst Benedikt ein neues Friedensgebet der Religionen in Assisi angekündigt. Damit greift er eine Initiative seines Vorgängers Johannes Paul II auf, als deren Kritiker der heutige Papst eigentlich immer gegolten hatte. Die großen Religionen könnten „ein wichtiger Faktor der Einheit und der Friedens für die Menschheitsfamilie“ sein, meinte Benedikt XVI. bei seinem Angelusgebet zur Begründung von Assisi II.

    In diesem Jahr 2011 jährt sich zum 25. Mal das Friedensgebet, zu dem Johannes Paul II. 1986 nach Assisi eingeladen hatte. Darum werde ich im kommenden Oktober in die Stadt des heiligen Franziskus pilgern, um an diese historische Geste meines Vorgängers …

    http://www.youtube.com/watch?v=n0mAT-8gYcI&feature=player_embedded

    Hier muß wieder die Frage gestellt werden, wer dient wem?
    Was haben Dr. Johannes Friedrich, der derzeitige Inhaber des Bischofsamts der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Christian Wulff, Hans-Dietrich Genscher, Margot Käßmann, Horst Köhler, Hans Küng, Karl Kardinal Lehmann, Sandra Maischberger, Thomas de Maizière, Reinhard Kardinal Marx, Angela Merkel, Friedrich Merz, Heribert Prantl, Horst Seehofer, Andreas Voßkuhle, Richard von Weizsäcker und sehr viele andere dieser Diener gemeinsam?

    Sie dienen im Cervice-Club Rotary International (s. wikipedia.org/wiki/Rotary_International), gegründet durch Freimaurer. Diese Clubs (Rotary, Lions, Kiwanis usw.) laden ein und formen unsere Gesellschaft in allen Bereichen auch durch Normen und Audits. Wer die Normen nicht erfüllt kann in der Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft (durch Generationen hindurch) nur an der Peripherie die Reste abkratzen. Das Internet der Dinge (RFID) wird kommen.

    MfGrüßen

  75. Der bayerische Kirchenleiter Friedrich ist einer der größten Verräter des christlichen Glaubens. Für die unterdrückten Christen in islamischen Ländern hat er sich noch nie eingesetzt. Nicht einmal die Mordtaten an den Kopten in Alexandria konnten ihn von seiner Weihnachtsgans abhalten. Immer wieder liegen ihm die gewalttätigen Söhne Allahs mehr am Herzen. Ein abscheulicher Führer der Kirche und zugleich ihr Spalter.

    @ (#87) john3.16 (22. Jan 2011 22:59)

    Es gibt Stimmen, die meinen, daß Bayern absteigt. Nicht aus der Bundesliga, aber aus der Glaubensgemeinschaft der Christenheit.
    Es geht um neue Normen, auch in den Pfarrhäusern. Dr. Johannes Friedrich mischt da entscheidend mit, hier mehr dazu:

    http://www.medrum.de/content/bayern-steigt-ab

    Gute Nacht Deutschland

    Doch für mich gilt:

    Meine Hilfe kommt von dem HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat!

    Psalm 121, 2

  76. An #43 freitag (22. Jan 2011 13:36)

    „Selbstverständlich habe ich was gegen Muslime!“…

    Dieser ehrlichen Aussage schließe ich mich an.
    Eine faschistische Ideologie wie der Islam ist zunächst einmal harmlos, solange sie nur auf dem Papier steht und nicht gelesen wird.
    Sobald sie aber über das Auge das Hirn erreicht, entfaltet sie ihre grausame Wirkung im Handeln vieler Moslems.

  77. Brief den Landesbischof

    Sehr geehrter Herr Landesbischof Dr. Johannes Friedrich,

    Sie werden in der Presse in Bezug auf Ihre Mailänder Rede wie folgt zitiert:
    „Unklare Identität aber, religiöse und kulturelle Verunsicherung, führt zu Abstoßungsreaktionen, möglicherweise auch zu Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie.“

    Ich stimme Ihnen zu indem ich plakativ sage: Soll heißen, der Verfall des Wertebewußtseins in unseren westl. Gesellschaften und das Fehlen einer verbindlichen Leitkultur macht es dem Islam so leicht vorzudringen. Dazu tragen leider auch die christlichen Kirchen bei, die oft erkennen lassen, dass sie nicht klar erkannt haben, das der Islam nicht nur einen religiösen Teil enthält, sondern auch einen erheblichen politischen, ideologischen und rechtlichen Teil. Diese Teile sind mit dem spirituell-religiösen Teil unauflöslich amalgamiert.

    Mit der Verwendung von „Islamophobie“ haben Sie leider (unbewusst?), einen Kampfbegriff der Islamisten sich zu eigen gemacht.

    >>Islamophobie
    Muslime stellen die Kritik am Islam als Krankheit dar und bewahren sich so davor, auf zulässige Kritik an ihrem Glauben zu antworten. Ein typisches, in jeder wissenschaftlichen Diskussion unzulässiges, „argumentum ad hominem“. Es erinnert an die unseligen Zeiten der Sowjetunion. Kritiker, die von den Segnungen des Kommunismus nicht überzeugt waren, wurden in psychiatrischen Anstalten weggesperrt und mit Medikamenten „ruhig gestellt“. Wer sich als Ungläubiger mit dem Islam tiefergehend beschäftigt, der wird begründete Furcht entwickeln. Ein französischer Imam wird mit folgendem Bonmot zitiert: „Wenn ich kein Moslem wäre, hätte ich auch Angst vor dem Islam“.<<

    aus der Seite:
    http://www.islamkritik.mx35.de

    Mit freundlichen Grüßen

  78. Betrifft: Islamisierung Deutschlands und Europas

    Sehr geehrter Papst Benedikt!

    Als Christin in Deutschland bin ich konfrontiert mit dem schnellen Anwachsen des Islam, dessen Anhänger sich hier immer mehr in Parallelgesellschaften mitten in unseren Städten breit machen und Stück für Stück mehr Privilegien in allen Bereichen des Lebens (Schule, Krankenhaus, Justiz) einfordern.
    Dabei wandern viele Mohammedaner mit ganzen Clans direkt in unsere Sozialsysteme ein, ohne je gearbeitet zu haben, leben auf unsere Kosten und machen z.T. nebenher Geschäfte mit Drogen, im Rotlichtmilieu u.a. Diese arabischen Typen tragen dazu bei, dass man in Deutschland zunehmend Angst haben muss, sich auf den Straßen zu bewegen. Ob Tag oder Nacht, jederzeit kann es sein, dass man ohne Grund, oder weil man einen solchen Araber nur mal kurz angeguckt hat, nieder gestochen wird. Die Mohammedaner scheinen alle mit dem Messer unterwegs zu sein.
    Aber die Mohammedaner bauen mit Hilfe der arabischen Gelder und seltsamerweise mit Unterstützung unserer Politiker eine Moschee nach der anderen, nun auch in München mitten auf dem Stachus, um den Islam in seiner verheerendsten Form zu studieren und zu predigen. Ich muss Ihnen nicht den tödlichen Inhalt des Korans und der anderen Bücher erklären.
    Bürgerinitiativen gegen die Islamisierung sind eine gute Sache, aber wie zeitaufwändig sind sie für viele rechtschaffene Leute, wenn doch das die Aufgabe unserer Politiker ist, für uns Deutsche zu sorgen, dass wir nicht vom Islam überrollt werden. Stattdessen verkündete BP Wulff in der Neujahrsrede, dass der Islam jetzt auch zu Deutschland gehöre. Viele sind empört. Deswegen bekommt Sarrazin mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ auch viel Zuspruch, und islamkritisches Gedankengut macht sich breit. Auch der mysteriöse Tod der Jugendrichterin Heisig nährt den Verdacht, dass unsere Politiker vor dem Islam resigniert haben, weil sie zu den vielen Verbrechen der Mohammedaner in der Welt und in Deutschland schweigen (s. http://www.einzelfaelle.de)
    Umso mehr schockt es, wenn christliche Vertreter wie Landesbischof Dr. Johannes Friedrich (München) den Christen in den Rücken fällt und von Islamophobie redet, statt nach den Ursachen zu fragen, warum eine Angst vor dem Islam durchaus gerechtfertigt ist.
    Zu allem Übel werden jetzt immer mehr gerichtliche Urteile gefällt gegen Islamkritiker. Das bedeutet, dass wir den Islam nicht einmal mehr kritisieren dürfen und damit dieser Verbrecherreligion in Deutschland und Europa Tür und Tor offen steht.

    Bitte entschuldigen Sie meine Direktheit, aber leider muss ich auch Sie, Papst Benedikt, fragen, warum Sie den Koran geküsst haben.

    In christlicher Verbundenheit und Treue Und in der Hoffnung auf eine Antwort

  79. #94 menschenfreund 10 (23. Jan 2011 11:27)
    Nun habe ich mir überlegt, dass ich diesen Brief auch an verschiedene Zeitungen schicken werde. Warum eigentlich nicht?

Comments are closed.